GKV-NEWSLETTER. Editorial NR. 4 FEBRUAR Wie vereinbare ich Qualität? - Pay for performance

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GKV-NEWSLETTER. Editorial NR. 4 FEBRUAR 2014 WWW.BDO.DE. Wie vereinbare ich Qualität? - Pay for performance"

Transkript

1 NR. 4 FEBRUAR GKV-NEWSLETTER Aktuelle Entwicklung in der Rechnungslegung Gutachten zu den Wahltarifen Datenschutz Cloud Computing - Chancen und Risiken Wie vereinbare ich Qualität? - Pay for performance in der Umsetzung ÜBER BDO Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, BDO zählt zu den führenden Gesellschaften für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie Advisory Services. An 24 Standorten in Deutschland betreut BDO national und international agierende Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen vom Mittelständler bis zum DAX- Unternehmen. Zum Kreis der Mandanten gehören darüber hinaus kommunale Auftraggeber, Einrichtungen der öffentlichen Hand sowie Privatpersonen. Insgesamt sind in Deutschland über Mitarbeiter tätig. bereits in den vergangenen Ausgaben des BDO GKV-Newsletters haben wir uns mit der Adaption allgemeiner Rechnungslegungsnormen auf die Bilanzierung Gesetzlicher Krankenkassen befasst. Unser Fazit war: Die Rechnungslegung muss transparenter werden! Inzwischen hat sich die öffentliche Diskussion hierzu deutlich intensiviert. Die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters greift die Diskussion um die Auslegung des True and Fair-View-Prinzips in der Rechnungslegung von Krankenkassen erneut auf. Freuen Sie sich außerdem auf eine Reihe von weiteren interessanten Beiträgen rund um die Gesetzliche Krankenversicherung. In dieser Ausgabe widmen wir uns u.a. den Anforderungen an die aktuarielle Bewertung der Wahltarife, die erstmals 2014 relevant wird, sowie den aktuellen Themen Datenschutz, Cloud-Computing und dem Qualitätsmanagement der Leistungserbringer im Rahmen der Pay for Performance - Initiative der Bundesregierung. Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen! Ihr Thomas Volkmer Leiter Branchencenter Versicherung

2 2 GKV Nr. 4/ AKTUELLES AUS DER RECHNUNGSLEGUNG Der Gesetzgeber hatte 2009 durch die Einführung des 77 Abs. 1a SGB IV das Ziel verfolgt, die Rechnungslegung der gesetzlichen Krankenkassen an das HGB anzugleichen. Dies hat in der Folge immer wieder zu offenen Fragestellungen bei den Krankenkassen hinsichtlich der Auslegung der erlassenen Rechnungslegungsnormen geführt. Das Institut der Wirtschaftsprüfer e.v. (kurz: IDW), welches als Vertretung der Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften fachliche Regeln der Berufsausübung sowie die Auslegung von Rechnungslegungsfragen erörtert, hat im Rahmen eines Schreibens an das Bundesgesundheitsministerium (BMG) Ende 2012 seine Ansichten bezüglich der notwendigen Anpassungen der Rechnungslegungsbestimmungen vorgetragen. Dies erfolgte vor dem Hintergrund der Generalnorm des True and Fair-View, so dass auch die Jahresrechnung der gesetzlichen Krankenkassen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund Ertragslage widerspiegeln soll ( 77 Abs. 1a Satz 1 SGB IV). In den Fachkreisen wurde in der Folgezeit kontrovers diskutiert, inwieweit eine weitere Anpassung der Kontenrahmenbestimmungen notwendig und auch sinnvoll ist. In der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe Rechnungswesen und Statistik beim GKV- Spitzenverband wurde dann durch das BMG klargestellt, dass die derzeitigen Rechnungslegungsbestimmungen nicht entsprechend des True and Fair-View angepasst werden. Dies wurde insbesondere mit den in 78 Satz 2 SGB IV festgeschriebenen Besonderheiten der GKV begründet. Inwieweit das IDW auf diese Entwicklung reagieren wird, bleibt abzuwarten. Es ist aber aus derzeitiger Sicht stritig, ob Besonderheiten der Krankenkassen zu einem Passivierungsverbot von Verpflichtungen im Bereich der Verwaltungskosten (Jubiläum, Überstunden, Urlaub) als auch im Bereich der Leistungsausgaben (Krankengeld, Mutterschaftsgeld etc.) führen können, zumal für andere Sachverhalte im Verwaltungskostenund Leistungsausgabenbereich entsprechende Passivierungsgebote bestehen. Die vollständige Abbildung sämtlicher Verpflichtungen würde sich maßgeblich im Erstjahr der Passivierung auswirken und somit einen Einmaleffekt darstellen, der in Zeiten positiver Finanzergebnisse ohne weiteres bewältigt werden könnte. In der derzeitigen Diskussion wurde bisher weitgehend vernachlässigt, dass vor allem im Bereich der Altersversorgungszusagen durch die Regelung des 171e SGB V keine Abbildung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gewährleistet wird. Die fehlende Darstellung wird auch durch die Anhangsangaben nicht geheilt, da im Anhang nicht der derzeitige Verpflichtungsumfang aus der Altersversorgung abgebildet wird, sondern der Gesamtumfang der Verpflichtungen zum 31. Dezember Dies hat zur Folge, dass - auch unter Insolvenzgesichtspunkten - kein vollständiges Bild der Vermögens- und Schuldenlage ermittelt werden kann. Die Fortentwicklung in diesen Bilanzierungsfragen bleibt abzuwarten, insbesondere aus Sicht der Abschlussprüfung wäre jedoch eine gesetzliche Konkretisierung zu einem klareren Bild begrüßenswert. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an: WP StB Tim Juskowiak 2. AKTUARIELLES GUTACHTEN ZU WAHL- TARIFEN An die Wahltarife, die die gesetzlichen Krankenversicherer seit 2007 anbieten können, hat der Gesetzgeber konkrete Anforderungen gestellt. So müssen Krankenkassen seit dem 1. Januar 2011 sicherstellen und gegenüber der Aufsicht nachweisen, dass sich die Wahltarife kalkulatorisch selber tragen und keine Quersubventionierung aus dem Kollektiv des Standardtarifs erfolgt. Hierzu müssen Krankenkassen für bestehende Tarife mindestens alle drei Jahre ein versicherungsmathematisches Gutachten vorlegen, in dem dieser Nachweis erbracht wird. Für neue Tarife ist gegenüber der für die Genehmigung zuständigen Behörde, dem Bundesversicherungsamt (BVA), eine plausible Begründung zur Selbstfinanzierung des Tarifs darzulegen.es bietet sich daher an, bereits vor der Produkteinführung ein versicherungsmathematisches Gutachten erstellen zu lassen. Die Standesvereinigung der Versicherungsmathematiker, die Deutsche Aktuarvereinigung e.v. (DAV), hat dazu einen Fachgrundsatz erarbeitet, der Empfehlungen gibt, wie der geforderte Nachweis erbracht und die versicherungsmathe-

3 3 GKV Nr. 4/2014 matischen Gutachten erstellt werden können. Das BVA verlangt in 2014 erstmalig die Vorlage der versicherungsmathematischen Gutachten. Zur Darstellung der Wirtschaftlichkeit kann auf eine Kosten-Nutzen-Analyse zurückgegriffen werden, wobei folgende Parameter Berücksichtigung finden können: Über die Verwendbarkeit von mittelbarem Tarif- Nutzen, wie er beispielsweise durch eine erhöhte Kundenbindung entstehen kann, existieren derzeit verschiedene Auffassungen beim BVA und einigen Landesaufsichten. Im Zweifel ist eine belastbare Quantifizierung des mittelbaren Nutzens nur schwer zu erbringen, so dass eine Anwendung lediglich in Ausnahmefällen angemessen erscheint. Der Aktuar hat zum Stichtag des Gutachtens die Tarifierungsgrundlagen, d.h. die genutzten Methoden und Parameter, darzustellen und kritisch zu würdigen. Hierauf aufbauend erfolgt die auf den Untersuchungszeitraum bezogene Ergebnisermittlung für die einzelnen Komponenten der Tarifierung, wobei Näherungsverfahren und andere Vereinfachungen grundsätzlich zulässig, aber zu begründen sind. Insbesondere der Themenbereich Kosteneinsparungen erfordert hierbei anspruchsvolle mathematische Verfahren. Zusätzlich zur Auskömmlichkeit in der Vergangenheit muss anhand der Entwicklung der verwandten Rechnungsgrundlagen und eines Vergleiches mit den Tarifannahmen gezeigt werden, dass voraussichtlich auch die künftige Auskömmlichkeit gegeben ist. Wir stehen Ihnen gerne bei der aktuariellen Bestätigung Ihrer Wahltarife zur Verfügung. Ihr Ansprechpartner ist: Dr. Axel Kaiser DAV Aktuar 3. DATENSCHUTZ UND IT SICHERHEIT EIN GANZHEITLICHES KONZEPT Betrachtet man einzelne Beispiele wird schnell offensichtlich, warum Datenschutz und IT Sicherheit sich einerseits gegenseitig ergänzen und andererseits eine fehlende Abstimmung aufgrund unterschiedlicher Betrachtungsschwerpunkte zu erheblichen Mängeln führen kann. So ist beispielsweise ein zielführendes Berechtigungskonzept eine der Grundvoraussetzungen für ein sicheres IT Umfeld. Aus Sicht des Datenschutzes gewährleistet nur ein abgestimmtes Berechtigungskonzept, dass der Zugriff auf sensible Daten für nur hierfür autorisierte Benutzer beschränkt ist. Die Interessen von IT- Sicherheit und Datenschutz sind hierbei gleichlaufend. Andererseits können unabgestimmte IT Sicherheitsanforderungen auch den Datenschutz gefährden. Backup-Bänder sind nach allgemeinen IT Sicherheitsvorgaben in Tresoren in anderen Brandabschnitten zu hinterlegen. Die Backup- Bänder beinhalten personenbezogene Daten. Wie aktuell geschehen, kann es dabei vorkommen, dass die Bänder auf dem Weg zum sicheren Hinterlegungsort abhanden kommen. In diesem Fall hätte aus datenschutzrechtlicher Sicht, zur Vermeidung einer Datenschutzpanne, eine Verschlüsselung der Daten im Rahmen des Sicherungsvorgangs erfolgen müssen, die aber aufgrund von zeitlichen oder technischen Unzulänglichkeiten der Backup-Systeme häufig unterbleibt. Es zeigt sich, dass durch eine enge Abstimmung zwischen Datenschutz und IT Sicherheit gegenseitige Lücken verhindert werden können und auch müssen. Mit einem ganzheitlichen ISDS Management (Informationssicherheit - Datenschutz - Management) lassen sich u.a. folgende Vorteile realisieren: Verbesserung der Qualität bei der Umsetzung der datenschutzrechlichen und IT-sicherheitsbezogenen Anforderungen Reduzierung des Informationsverlustes zwi Minimierung der Abstimmungsvorgänge und schen dem IT Sicherheitsmanager und dem Datenschutzbeauftragten Senkung der Kosten und Verbesserung der zeitlichen Ressourcen durch Nutzung von Synergie für gleichgelagerte Aufgabenbereiche und Prozessschritte im IT Sicherheitsund Datenschutzumfeld Vereinheitlichung der Geschäftsabläufe durch Nutzung gleicher Meldewege und Tools für Risikomanagement, IT Sicherheit und Datenschutz Senkung von Prüfungs- und Zertifizierungsaufwendungen im Hinblick auf BSI Grundschutz, ISO 27001, Datenschutzaudits oder auch Prüfungen des Compliance Management Systems

4 4 GKV Nr. 4/2014 Nachdem wir diesen engen Zusammenhang zwischen Datenschutz und IT Sicherheit und die damit verbundenen Vorteilen ebenfalls seit einigen Jahren in unserer täglichen Arbeit erkannt haben, haben wir unsere Erfahrungen aus den kombinierten Projekten zur Umsetzung der Anforderungen an die IT Sicherheit und den Datenschutz in unser selbstentwickeltes IRM Tool (IT Risikomanagementtool) einfließen lassen. Das IRM Tool unterstützt verfahrens- und zeitbezogen bei der: Ermittlung des Schutzbedarfes einer Anwendung oder eines Verfahrens, Beurteilung und Dokumentation der Umsetzung der IT Sicherheitsanforderungen unter Verwendung anerkannten Standards (BSI Grundschutz, ISO 27001), Bestimmung eines aktuellen qualitativen Gefährdungsgrades sowie der Ableitung eines quantitativ bewerteten Brutto- und Nettorisikos (also vor und nach risikominimierenden Maßnahmen), integrierten Beurteilung der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen. Jeder der vorgenannten Bearbeitungsschritte lässt sich individuell und auf den gewünschten Projektumfang, d.h. vom Quickcheck bis hin zur vollständigen Konzeptionierung mit ggf. gewünschter Zertifizierung, anpassen. Unser multidisziplinäres Datenschutzteam, das sich aus BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) akkreditierten Mitarbeiter ( BSI Lead Auditor ), (Wirtschafts-) Informatikern, Rechtsanwälten, Betriebswirten und zertifizierten Datenschutzbeauftragten zusammensetzt, unterstützt Sie gerne individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Ihr Ansprechpartner ist: WP StB CISA CRISC Mark Alexander Butzke Leiter IT Audit 4. CLOUD-COMPUTING - CHANCEN UND RISIKEN Einleitung Cloud Computing wird am Markt als eine der innovativsten IT-Entwicklung der letzten Jahre angepriesen und überdurchschnittliche Wachstumszahlen werden vorhergesagt. Doch die Anwender nehmen immer stärker eine kritische Grundhaltung zu der neuen Technologie ein. Nach den Gründen befragt geben die Unternehmen mangelnde Transparenz der Cloud Dienstleistungen, die unklare Sicherheitslage und die Angst vor dem Ausspähen wichtiger Unternehmensdaten an - wer weiß wo meine Daten gespeichert bzw. verarbeitet werden?. Die Chancen und Risiken der Cloud Technologie sind vielen Unternehmen noch nicht transparent. Um der Frage nachgehen zu können, ist es notwendig, die Cloud Lösungen näher zu betrachten. Cloud Technologien Beim Cloud Computing werden dem Endanwender ITInfrastrukturen, wie Rechenkapazitäten oder Softwareprodukte dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk angeboten. Diese IT-Dienste werden dem Anwender meist über das Internet zur Verfügung gestellt, welches häufig bildlich als Wolke dargestellt wird. Deshalb hat sich für dieses Dienstleistungsangebot auch der Begriff Cloud etabliert. Grundsätzlich werden die Cloud Lösungen nach ihrem Einsatzzweck klassifiziert: Infrastruktur, Plattform und Anwendung. Da diese drei Arten aufeinander aufbauen, wird in der Regel von dem Cloud Stack gesprochen. Chancen in der Cloud Die Cloud kann den Unternehmen insbesondere im Mittelstand viele Chancen bieten, die der Verbesserung der Effizienz und Effektivität zuträglich sind. Dazu gehören insbesondere: Verbesserung der Kostensituation in der IT Erhöhung der IT-Sicherheit Technologische Aktualität Flexibilität, um auf geänderte Marktbedingungen reagieren zu können In der Cloud sind die Kosten transparent, d. h. es wird z. B. ein monatlicher Betrag pro Nutzer bezahlt, in dem alle Leistungen für den Betrieb der Software wie Hardware-, Lizenz-, Personalund Raumkosten etc. enthalten sind. Versteckte Kosten sind weitgehend ausgeschlossen. Diskussionen um die fällige Erneuerung der Hardware oder Verlängerung der Lizenzen gehören damit der Vergangenheit an. Allerdings kann sich die Kostensituation ändern, wenn die Zahl der angeschlossenen User stark wächst. In diesem Fall kann der Eigenbetrieb oder das klassische Outsourcing günstiger sein. Personaleinsparungen sind selbst beim Full Outsourcing nur bedingt zu realisieren, da IT-Know-how im Unternehmen für die Steuerung der Dienstleister vorhanden sein muss. Daher ist vor dem Gang in die Cloud eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in jedem Fall anzuraten. Bei Nutzung einer Leistung aus der Cloud wie

5 5 GKV Nr. 4/2014 beispielsweise Software, obliegt die technische Pflege dem Dienstleister. Damit wird dem Nutzer nicht nur die Betreuung der Software abgenommen, sondern auch ein großer Teil der Folgeinvestitionen in der IT. Die Diskussionen um die Notwendigkeit der technischen Erneuerungsmaßnahmen zwischen Geschäftsführung und IT-Leiter hat damit ein Ende. Zwar hat der Cloud Dienstleister diese Kosten bereits in seiner Kalkulation berücksichtigt, allerdings teilt sich diese wiederum auf die Gesamtzahl der Nutzer, auch anderer Unternehmen, auf. Selbst wenn der Dienstleister sparsam mit technischen Updates umgeht, ist der Endanwender davon nicht betroffen, da die Software hinreichend lauffähig sein muss. Letztlich vereinbart der Kunde beim Dienstleister die Endleistung einer Software und solange diese Leistungsmerkmale erfüllt sind, können alle Beteiligten zufrieden sein. Risiken in der Cloud Bei der Nutzung von Software in der Cloud (Software as a Service) fallen wichtige Unternehmensdaten an, die beim Cloud Dienstleister gespeichert werden. Der genaue Speicherort technisch betrachtet ist dem Anwender als Dienstenutzer meist nicht bekannt. Gegebenenfalls weiß er noch nicht einmal, in welchem Land die Speichersysteme betrieben werden. Viele gesetzliche Vorgaben fordern aber genau dieses Wissen. Cloud-Kritiker unter den Unternehmen führen den möglichen Know-How-Verlust ins Feld, der durch Ausspähen möglich ist. Denn die Systeme befinden sich nicht mehr in der eigenen Regie und Aufsicht, sondern bei einem Dienstleister. Eine zweite Art des Know-How-Verlustes wird ebenfalls gefürchtet. Nämlich das Wissen um die Betreuung der Systeme, da dieses bei einem Gang in die Cloud fast nur noch beim Dienstleister vorhanden ist. Daneben haben die Unternehmen gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, unabhängig von der Art der Datenverarbeitung. Ob nun Inhouse oder dienstebasiert und ausgelagert wie beim Cloud Computing, die Verantwortung für die Unternehmensdaten bleibt beim auslagernden Unternehmen. Das hat zur Folge, dass eine angemessene Kontrolle des Dienstleisters ausgeübt werden muss. Zur Wahrnehmung dieser Verantwortung reichen vertragliche Vereinbarungen allein nicht aus. Die Unternehmen müssen sich davon überzeugen, dass die vertraglichen und insbesondere die gesetzlichen und sonstigen Vorgaben eingehalten werden. Der Ort der Datenverarbeitung ist ein bedeutender Faktor in dem Auslagerungsszenario, da die gesetzlichen Vorgaben dem Anwender wenig Spielraum lassen und nur schwer vom Auftrag geber zu kontrollieren sind. An dieser Stelle helfen Zertifikate eines unabhängigen Prüfers wie dem Wirtschaftsprüfer, der genau diese Sachverhalte analysieren kann. Fazit Cloud Computing kann eine große Chance sein, die Effektivität ihrer IT und ihrer Prozesse der Wertschöpfungskette zu steigern. Die Verbesserung der Kostensituation steht dabei im Fokus, wird aber nicht in jedem Fall erreicht. Eine Analyse kann hier Licht ins Dunkle bringen. Die Verbesserung der IT-Sicherheit ist in der Cloud möglich, hat aber auch ihren Preis. Bei dem Ort der Datenverarbeitung sollte sichergestellt sein, dass die Unternehmensdaten zumindest in Europa gespeichert und verarbeitet werden. Die Verantwortung bleibt in jedem Fall bei dem auslagernden Unternehmen. Die Nutzung von Cloud Diensten kann die Flexibilität erhöhen, kann aber nur bedingt genutzt werden, da der Aufwand für einen Wechsel des Dienstleisters auch in der Cloud nicht unerheblich ist. Bleibt noch die technologische Aktualität der Systeme. Hat ein Unternehmen die Kosten-Nutzen-Analyse positiv beschieden, kann dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein, ist aber auch von Dienstleister zu Dienstleister unterschiedlich zu bewerten. Die Cloud bietet sicherlich viele Vorteile, die Unternehmen nicht ungeprüft lassen sollten. Eine Analyse kann die Entscheidung für oder gegen die Cloud erleichtern. Ihr Ansprechpartner ist: Dipl.-Inform. Frank Wißing 5. WIE VEREINBARE ICH QUALITÄT? - PAY FOR PERFORMANCE IN DER UMSETZUNG Die Große Koalition plant in der Krankenhauspolitik eine Qualitätsoffensive. Die Parteien haben eine Mischung von verbindlichen medizinischen Vorgaben ( Qualitätsstandards ), der Veröffentlichung von Vergleichsdaten der Krankenhäuser ( Qualitätstransparenz ) sowie Stichprobenüberprüfungen und Patientenbewertungen ( Qualitätskontrolle ) vor Augen. Geld für Qualität - Eine Chance für Krankenhäuser Die Schaffung von Qualitätsimpulsen ist aus Sicht der Regierungsparteien ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht um monetäre Impulse: Qualität soll sich auszahlen! Sie soll Unterscheidungskriterium z.b. in krankenhausplanerischer und finanzieller Hinsicht werden. Besonders hohe Qualität soll mit Vergütungszuschlägen honoriert werden. Abschläge gibt es bei Qualitätsmängeln. Kranken-

6 6 GKV Nr. 4/2014 kassen wird hierbei eine wichtige Bedeutung beigemessen. Sie sollen durch Abschluss von Qualitätsverträgen und verbesserte Möglichkeiten zur Vereinbarung qualitätsgeleiteter integrierter und selektiver Versorgungsformen und Modellvorhaben zum Impulsgeber werden. Entsprechende Anreizmodelle werden als Pay for Performance oder P4P bezeichnet. Als große Frage bleibt, wie die Verbesserung von Qualität rechtssicher und gerichtsfest vereinbart werden kann. Wie geht Pay for Performance? Bei Pay for Performance-Modellen steht nicht die mehr oder weniger leicht überprüfbare Strukturqualität einer Einrichtung oder die Qualität der Prozesse (Qualitätsmanagement) im Mittelpunkt, sondern die Erfolgsqualität. Wie wird aber Erfolgsqualität in Entgeltvereinbarungen, Qualitätsvereinbarungen, IV-Verträgen oder Kooperationsvereinbarungen vereinbart? Welche Qualitätsziele und standards sind sinnvoll? Welche Qualitätsindikatoren sollen genutzt werden? Werden hierdurch die richtigen Impulse in Richtung mehr Qualität gesetzt? Diese Fragen deuten auf das Kernproblem von P4P-Projekten. Bereits bei der Projektkonzeption sind hochkomplexe und vernetzte Vorfragen zu klären, die sowohl medizinische, als auch betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte umfassen. Viele der bisher aufgelegten Projekte weisen hier Defizite auf - oft weil es schlicht an Erfahrungswerten mit P4P-Modellen fehlte. Das Institut für Qualität und Patientensicherheit, das 2012 im Auftrag des BMG eine Evaluation von P4P-Projekten durchführte, konnte deshalb keine Evidenz für die Wirksamkeit solcher Projekte feststellen, obwohl die alltägliche Erfahrung dafür spricht, dass finanzielle Anreize sehr mächtige Steuerungswirkungen entfalten können. Das Institut führt diesen Widerspruch von Evidenz und alltäglicher Erfahrung vor allem auf Gestaltungsdefizite bei den laufenden Projekten zurück. Dies würden nicht immer hinreichend der Komplexität des Gesundheitswesens mit starken und sehr unterschiedlichen Motivationen der einzelnen Akteure gerecht. Die erfolgreiche Initiierung und Umsetzung von Pay for Performance einerseits aber andererseits auch die Ausgestaltung von qualitätsbezogenen Vergütungsregelungen in Kooperationsverträgen, Zielvereinbarungen und Selektivverträgen sind wichtige Bausteine für mehr Qualität im deutschen Gesundheitswesen. Wir beraten Sie hierzu gern. Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen Ihnen gerne unsere Mitarbeiter zur Verfügung. Dr. Stephan Porten AKTUELLE BDO-VERANSTALTUNGEN 8. EUROFORUM - Betriebe gewerblicher Art , Berlin Umsatzsteuer aktuell , Hannover Praxis-Forum Wie vereinbare ich Qualität? - Pay for Performance in der Umsetzung , Köln Bei Interesse schicken wir Ihnen gern weitere Informationen zu. Ihr Ansprechpartner: Thomas Volkmer Telefon: Was ist zu tun? Kostenträger und Leistungserbringer werden sich - wenn nicht bereits geschehen - zügig mit dem Megatrend Qualität auseinandersetzen müssen. Das Thema ist in aller Munde. Das neue Krankenhausgesetz in Thüringen stellt die Qualität in den Mittelpunkt. In Nordrhein-Westfalen ist Qualität im Rahmen der neuen Krankenhausplanung ins Zentrum gerückt. Die neue Hessische Landesregierung plant ein umfangreiches Qualitätskonzept und auch der Bundestag wird sicherlich zügig das Thema aufgreifen.

7 HAMBURG (ZENTRALE) Fuhlentwiete Hamburg Telefon: Telefax: BERLIN Katharina-Heinroth-Ufer Berlin Telefon: Telefax: BIELEFELD Viktoriastraße Bielefeld Telefon: Telefax: BONN Potsdamer Platz Bonn Telefon: Telefax: BREMEN Bürgermeister-Smidt-Str Bremen Telefon: Telefax: BREMERHAVEN Dr.-Franz-Mertens-Straße 2 a Bremerhaven Telefon: Telefax: DORTMUND Märkische Straße Dortmund Telefon: Telefax: DRESDEN Am Waldschlößchen Dresden Telefon: Telefax: DÜSSELDORF Georg-Glock-Str Düsseldorf Telefon: Telefax: ERFURT Arnstädter Straße Erfurt Telefon: Telefax: ESSEN Max-Keith-Straße Essen Telefon: Telefax: FLENSBURG Am Sender Flensburg Telefon: Telefax: FRANKFURT/MAIN Hanauer Landstraße Frankfurt am Main Telefon: Telefax: FREIBURG I. BR. Wilhelmstraße 1 b Freiburg i. Br. Telefon: Telefax: HANNOVER Landschaftstraße Hannover Telefon: Telefax: KASSEL Theaterstraße Kassel Telefon: Telefax: KIEL Dahlmannstraße Kiel Telefon: Telefax: KÖLN Im Zollhafen Köln Telefon: Telefax: LEIPZIG Großer Brockhaus Leipzig Telefon: Telefax: LÜBECK Kohlmarkt Lübeck Telefon: Telefax: MÜNCHEN Leonhard-Moll-Bogen München Telefon: Telefax: ROSTOCK Freiligrathstraße Rostock Telefon: Telefax: STUTTGART Augustenstraße Stuttgart Telefon: Telefax: WIESBADEN Gustav-Nachtigal-Straße Wiesbaden Telefon: Telefax: WELTWEIT Brussels Worldwide Services BVBA Boulevard de la Woluwe 60 B-1200 Brüssel Belgien Telefon: Telefax: BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Aktiengesellschaft deutschen Rechts, ist Mitglied von BDO International Limited, einer britischen Gesellschaft mit beschränkter Nachschusspflicht, und gehört zum internationalen BDO Netzwerk voneinander unabhängiger Mitgliedsfirmen. BDO ist der Markenname für das BDO Netzwerk und für jede der BDO Mitgliedsfirmen. Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt erstellt, ist aber allgemein gehalten und kann daher nur als grobe Richtlinie gelten. Es ist somit nicht geeignet, konkreten Beratungsbedarf abzudecken, so dass Sie die hier enthaltenen Informationen nicht verwerten sollten, ohne zusätzlichen professionellen Rat einzuholen. Bitte wenden Sie sich an BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, um die hier erörterten Themen in Anbetracht Ihrer spezifischen Beratungssituation zu besprechen. BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, deren Partner, Angestellte, Mitarbeiter und Vertreter übernehmen keinerlei Haftung oder Verantwortung für Schäden, die sich aus einem Handeln oder Unterlassen im Vertrauen auf die hier enthaltenen Informationen oder darauf gestützte Entscheidungen ergeben. Vorsitzender des Aufsichtsrats: Johann C. Lindenberg Vorstand: WP StB RA Dr. Holger Otte (Vorsitzender) WP StB RA Werner Jacob (stellv. Vorsitzender) StB Frank Biermann WP StB Christian Dyckerhoff WP StB Klaus Eckmann WP Dr. Christian Gorny WP StB Dr. Arno Probst WP StB Manuel Rauchfuss WP StB Kai Niclas Rauscher WP StB Roland Schulz Sitz der Gesellschaft: Hamburg; Amtsgericht Hamburg HR B 1981

8 BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Im Zollhafen Köln Telefon: Telefax:

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE am 21. Mai 2015 in München Sehr geehrte Damen und Herren, die wertorientierte Steuerung von Immobilienbeständen ist eine große Herausforderung für Immobilienmanager.

Mehr

Einladung zum BDO VERBÄNDEDIALOG. am 14. Juli 2016 in Berlin

Einladung zum BDO VERBÄNDEDIALOG. am 14. Juli 2016 in Berlin Einladung zum BDO VERBÄNDEDIALOG am 14. Juli 2016 in Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, die externen und internen Anforderungen an die Verantwortlichen in Wirtschafts- und Berufsverbänden wachsen ständig:

Mehr

Einladung zum BDO-Symposium. am 22.04.2013 in Hamburg

Einladung zum BDO-Symposium. am 22.04.2013 in Hamburg Einladung zum BDO-Symposium Landstromanlagen am 22.04.2013 in Hamburg Vermeidung von Schiffsabgasen auf See, BundeswasserstraSSen und in Häfen Aktuelles Symposium zu den rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen

Mehr

SONDERRUNDSCHREIBEN. Deutsche und französische Besteuerung grenzüberschreitender Dividendenzahlungen europarechtswidrig. JULI 2012 www.bdo.

SONDERRUNDSCHREIBEN. Deutsche und französische Besteuerung grenzüberschreitender Dividendenzahlungen europarechtswidrig. JULI 2012 www.bdo. JULI 2012 SONDERRUNDSCHREIBEN Deutsche und französische Besteuerung grenzüberschreitender Dividendenzahlungen europarechtswidrig KONTAKT BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ferdinandstraße 59 20095

Mehr

BDO Deutsche Warentreuhand kooperierende Rechtsberatungsgesellschaft Dres. Lauter, Otte & Knorr Rechtsanwaltsgesellschaft

BDO Deutsche Warentreuhand kooperierende Rechtsberatungsgesellschaft Dres. Lauter, Otte & Knorr Rechtsanwaltsgesellschaft NR. 1 - JANUAR 2010 WWW.BDO.DE KRANKENHÄUSER Das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums trat zum 01. Januar 2010 in Kraft. S.3 Eine Steuerermäßigung liegt nur dann vor, wenn es sich um eine

Mehr

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Herausforderungen Cloud Übermittlung von Daten an einen Dritten und ggf. Verarbeitung

Mehr

IT-Compliance, IT-Sicherheit und Datenschutz

IT-Compliance, IT-Sicherheit und Datenschutz IT-Compliance, IT-Sicherheit und Datenschutz Seminar am 3. Dezember 2014 von 15:00 bis 18:30 Uhr im Kölner Büro der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbh (Rheinauhafen) Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther.

Mehr

Veranstaltung 16. Mai 2013 Frankfurter Datenschutzkreis Internationaler Datentransfer

Veranstaltung 16. Mai 2013 Frankfurter Datenschutzkreis Internationaler Datentransfer Veranstaltung 16. Mai 2013 Frankfurter Datenschutzkreis Internationaler Datentransfer Zusammenfassung* Referenten: Herr Filip vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht Frau Lange vom Hessischen

Mehr

Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter

Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter Bestellpflicht zum Datenschutzbeauftragten Nach den Vorgaben aller Landesdatenschutzgesetze müssen öffentliche Stellen des Landes grundsätzlich

Mehr

über die complimant ag Die Beraterprofis it Compliance

über die complimant ag Die Beraterprofis it Compliance lso/lec 27001 über die complimant ag Die Beraterprofis it Compliance Spielregeln ISMS-Gestaltung IT-Risikoanalyse IT-Notfallkonzept Datenschutz IT-Systemprüfung durch den Wirtschaftsprüfer Digitale Betriebsprüfung

Mehr

Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012

Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012 Prüfung nach IDW PS 980 Monika Wodarz, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Compliance Circle München, 13. September 2012 PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Nicht dem Zufall überlassen: Datenschutz Datenschutzmanagement als Basis für zuverlässigen Auftragsdatenschutz

Nicht dem Zufall überlassen: Datenschutz Datenschutzmanagement als Basis für zuverlässigen Auftragsdatenschutz Nicht dem Zufall überlassen: Datenschutz Datenschutzmanagement als Basis für zuverlässigen Auftragsdatenschutz DQS-Forum Informationssicherheit und Datenschutz Stuttgart, 09.11.2010 Rudolf Berthold Gerhard,

Mehr

Datenschutz-Management

Datenschutz-Management Dienstleistungen Datenschutz-Management Datenschutz-Management Auf dem Gebiet des Datenschutzes lauern viele Gefahren, die ein einzelnes Unternehmen oft nur schwer oder erst spät erkennen kann. Deshalb

Mehr

Datenschutz in der Cloud Datenschutzrechtliche Besonderheiten bei Services aus der Cloud und der Vertragsgestaltung

Datenschutz in der Cloud Datenschutzrechtliche Besonderheiten bei Services aus der Cloud und der Vertragsgestaltung Datenschutzrechtliche Besonderheiten bei Services aus der Cloud und der Vertragsgestaltung Channel-Sales Kongress Cloud Computing, München 9. Mai 2012 Rechtsanwalt Dr. Sebastian Kraska Externer Datenschutzbeauftragter

Mehr

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen www.pwc.de/gesundheitswesen Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen Welchen Herausforderungen müssen sich gesetzliche Krankenversicherungen stellen? Wir fassen die Ergebnisse

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

AUSWIRKUNGEN DES CLOUD COMPUTING AUF DIE VERTRAGSGESTALTUNG IM OUTSOURCING

AUSWIRKUNGEN DES CLOUD COMPUTING AUF DIE VERTRAGSGESTALTUNG IM OUTSOURCING B M T AUSWIRKUNGEN DES CLOUD COMPUTING AUF DIE VERTRAGSGESTALTUNG IM OUTSOURCING 4. Fachtagung Dynamisierung des Mittelstands durch IT Schloss Vollrads 7. September 2010 Büsing Müffelmann & Theye Rechtsanwalt

Mehr

Personal- und Kundendaten Datenschutz in Werbeagenturen

Personal- und Kundendaten Datenschutz in Werbeagenturen Personal- und Kundendaten Datenschutz in Werbeagenturen Datenschutz in Werbeagenturen Bei Werbeagenturen stehen neben der Verarbeitung eigener Personaldaten vor allem die Verarbeitung von Kundendaten von

Mehr

Fachbereich Beratung öffentlicher Sektor UNSER LEISTUNGSPORTFOLIO

Fachbereich Beratung öffentlicher Sektor UNSER LEISTUNGSPORTFOLIO Fachbereich Beratung öffentlicher Sektor UNSER LEISTUNGSPORTFOLIO 1 Beratung öffentlicher Sektor Ö BERATUNG ÖFFENTLICHER SEKTOR Der Bereich Beratung öffentlicher Sektor ist spezialisiert auf Beratungsdienstleistungen

Mehr

Aber doch bitte [recht(s-)] sicher! Tim Hoffmann Cybercrime 18. Juni 2015 IHK Bonn/Rhein-Sieg

Aber doch bitte [recht(s-)] sicher! Tim Hoffmann Cybercrime 18. Juni 2015 IHK Bonn/Rhein-Sieg Ohne Dienstleister geht es nicht? Aber doch bitte [recht(s-)] sicher! Tim Hoffmann Cybercrime 18. Juni 2015 IHK Bonn/Rhein-Sieg Referent Tim Hoffmann Wirtschaftswissenschaften an der Universität-GH Essen

Mehr

Cloud Computing. Datenschutzrechtliche Aspekte. Diplom-Informatiker Hanns-Wilhelm Heibey

Cloud Computing. Datenschutzrechtliche Aspekte. Diplom-Informatiker Hanns-Wilhelm Heibey Cloud Computing Datenschutzrechtliche Aspekte Diplom-Informatiker Hanns-Wilhelm Heibey Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Was ist Cloud Computing? Nutzung von IT-Dienstleistungen,

Mehr

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit

Mehr

Cloud-Computing/SaaS und Datenschutz: zwei Gegensätze?

Cloud-Computing/SaaS und Datenschutz: zwei Gegensätze? Cloud-Computing/SaaS und Datenschutz: zwei Gegensätze? Vortrag im Rahmen des BSI-Grundschutztages zum Thema Datenschutz und Informationssicherheit für KMU in der Praxis am 25.10.2011 im Bayernhafen Regensburg

Mehr

Leitfaden zum sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways

Leitfaden zum sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways Leitfaden zum sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways Wer Smart Meter Gateways verwaltet, muss die IT-Sicherheit seiner dafür eingesetzten Infrastruktur nachweisen. Diesen Nachweis erbringt ein Gateway-

Mehr

Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter

Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter Informationssicherheit lösungsorientiert Informationssicherheit ist für Unternehmen mit IT-basierten Prozessen grundlegend: Neben dem

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

Datenschutz und IT-Sicherheit in. Smart Meter Systemen. Unser Angebot für Smart Meter Gateway Administrator und Smart Meter CA

Datenschutz und IT-Sicherheit in. Smart Meter Systemen. Unser Angebot für Smart Meter Gateway Administrator und Smart Meter CA Datenschutz und IT-Sicherheit in Smart Meter Systemen Unser Angebot für Smart Meter Gateway Administrator und Smart Meter CA Smart, sicher und zertifiziert Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

Cloud Computing. Oliver Berthold und Katharina Wiatr, Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Dozenten

Cloud Computing. Oliver Berthold und Katharina Wiatr, Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Dozenten Cloud Computing Oliver Berthold und Katharina Wiatr, Berliner Beauftragter für 02.06.2015 1 Dozenten Katharina Wiatr Referentin für Beschäftigtendatenschutz (030) 13889 205; wiatr@datenschutz-berlin.de

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Standortbestimmung

Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Standortbestimmung Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Standortbestimmung ISACA Fokus Event Meet & Explore IT Sicherheit & Cloud Aleksei Resetko, CISA, CISSP PricewaterhouseCoopers AG WPG 2015 ISACA Germany Chapter

Mehr

Beraten statt prüfen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Beraten statt prüfen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Beraten statt prüfen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Bestellpflicht zum Datenschutzbeauftragten Nach 4 f Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) müssen Unternehmen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

"RESISCAN durch Dritte Rechtliche Anforderungen an die Beauftragung" RA Karsten U. Bartels LL.M., HK2 Rechtsanwälte

RESISCAN durch Dritte Rechtliche Anforderungen an die Beauftragung RA Karsten U. Bartels LL.M., HK2 Rechtsanwälte Informationstag "Ersetzendes Scannen" Berlin, 19.04.2013 "RESISCAN durch Dritte Rechtliche Anforderungen an die Beauftragung" RA Karsten U. Bartels LL.M., HK2 Rechtsanwälte Meine Punkte Leistungsvertrag

Mehr

Cloud-Update 2012. Rechtssicher in die Wolke. RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht

Cloud-Update 2012. Rechtssicher in die Wolke. RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht Cloud-Update 2012 Rechtssicher in die Wolke Fachanwalt für Informationstechnologierecht Cloud Conf 2011, Frankfurt am Main den 21. November 2011 Cloud-Update 2012 Rechtssicher in die Wolke Fachanwalt für

Mehr

Datenschutz und IT-Sicherheit. Smart Meter CA & Gateway Administration. SmartMeterCA &

Datenschutz und IT-Sicherheit. Smart Meter CA & Gateway Administration. SmartMeterCA & Datenschutz und IT-Sicherheit Smart Meter CA & Gateway Administration SmartMeterCA & Gateway Administration 4 Projekte 4 gute Ideen für den Smart Meter Gateway Administrator Unsere vier Projekte im Überblick

Mehr

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker

Datenschutz & IT. Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Datenschutz & IT. Lothar Becker Wir unterstützen Sie bei Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes Datenschutz & IT Lothar Becker Thalacker 5a D-83043 Bad Aibling Telefon: +49 (0)8061/4957-43 Fax: +49 (0)8061/4957-44 E-Mail: info@datenschutz-it.de

Mehr

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt KOMMBOSS Version 2.9 der GfOP Neumann & Partner mbh Zum Weiher 25 27 14552 Wildenbruch

Mehr

ccc cloud computing conference 2011 Cloud Computing Neue Impulse für die Wirtschaft

ccc cloud computing conference 2011 Cloud Computing Neue Impulse für die Wirtschaft ccc cloud computing conference 2011 Cloud Computing Neue Impulse für die Wirtschaft Cloud Computing und Datenschutz: Was sind die rechtlichen Probleme und wie löst man diese? Oberhausen, 09.11.2011 Dr.

Mehr

Kirchlicher Datenschutz

Kirchlicher Datenschutz Kirchlicher Datenschutz Religionsgemeinschaften können in ihrem Zuständigkeitsbereich ihre Angelegenheit frei von staatlicher Aufsicht selbst regeln. Dieses verfassungsrechtlich verbriefte Recht umfasst

Mehr

Service Übersicht Helwig, Lenz Wirtschaftsprüfer - Frankfurt a.m.

Service Übersicht Helwig, Lenz Wirtschaftsprüfer - Frankfurt a.m. Compliance Beratung Service Übersicht Compliance Beratung 1. Die Partner 2. Unsere Services Die Partner - Rosemarie Helwig Helwig, Lenz Wirtschaftsprüfer Rosemarie Helwig Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,

Mehr

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung Dr. Martin H. Ludwig Ihr externer, betrieblicher Datenschutzbeauftragter Liebe Leserin, lieber Leser, Sie benötigen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

IT-Sicherheit und Datenschutz

IT-Sicherheit und Datenschutz IT-Sicherheit und Datenschutz Mandantenseminar 25. August 2015, 15:00 bis 19:00 Uhr Köln Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Veranstaltung IT-Sicherheit und Datenschutz

Mehr

MITsec. - Gelebte IT-Sicherheit in KMU - TÜV Thüringen Mit Sicherheit in guten Händen! IT - Sicherheitsforum Erfurt 2015 23.09.

MITsec. - Gelebte IT-Sicherheit in KMU - TÜV Thüringen Mit Sicherheit in guten Händen! IT - Sicherheitsforum Erfurt 2015 23.09. MITsec - Gelebte IT-Sicherheit in KMU - IT - Sicherheitsforum Erfurt 2015 23.09.2015 TÜV Thüringen Informationssicherheit Informationen sind das schützenswerte Gut ihres Unternehmens Definition: Eine Information

Mehr

Personal- und Kundendaten Datenschutz im Einzelhandel

Personal- und Kundendaten Datenschutz im Einzelhandel Personal- und Kundendaten Datenschutz im Einzelhandel Datenschutz im Einzelhandel Im Einzelhandel stehen neben der datenschutzkonformen Speicherung eigener Personaldaten vor allem die Verarbeitung von

Mehr

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt www.pwc.de/de/events Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Seminar 25. Juni 2014, Mannheim Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Termin und Veranstaltungsort Mittwoch, 25. Juni 2014 PricewaterhouseCoopers Legal

Mehr

Datenschutzaudit DATENSCHUTZ & DATENSICHERHEIT IM UNTERNEHMEN. sicher bedarfsgerecht gesetzeskonform

Datenschutzaudit DATENSCHUTZ & DATENSICHERHEIT IM UNTERNEHMEN. sicher bedarfsgerecht gesetzeskonform Datenschutzaudit DATENSCHUTZ & DATENSICHERHEIT IM UNTERNEHMEN sicher bedarfsgerecht gesetzeskonform Zielgruppe Unser Beratungskonzept ist für die Unternehmensleitungen kleiner und mittelständischer Unternehmen

Mehr

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Version 3.1 13.02.2013 Verbindlichkeit Dieses Managementhandbuch beschreibt das Qualitätsmanagementsystem der Tintschl Communications AG. Zusammen mit

Mehr

1. Oktober 2013, Bonn

1. Oktober 2013, Bonn Zertifizierungen zur IT-Sicherheit Nutzen und Umsetzung Welchen Wert haben Zertifizierungen, welcher Aufwand ist zu berücksichtigen, wie werden Zertifizierungen nachhaltig umgesetzt? 1. Oktober 2013, Bonn

Mehr

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Datenschutz in Krankenhäusern In Krankenhäusern stehen neben der datenschutzkonformen Speicherung eigener Personaldaten vor allem die Verarbeitung

Mehr

Outsourcing. Projekte. Security. Service Management. Personal

Outsourcing. Projekte. Security. Service Management. Personal Hamburg Berlin Kassel Bonn Neuwied Leipzig Stuttgart München Outsourcing Projekte Security Service Management Personal Informationstechnologie für den Mittelstand Made in Germany Einführung Mittelständler

Mehr

Personal- und Kundendaten Datenschutz bei Energieversorgern

Personal- und Kundendaten Datenschutz bei Energieversorgern Personal- und Kundendaten Datenschutz bei Energieversorgern Datenschutz bei Energieversorgern Datenschutz nimmt bei Energieversorgungsunternehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Neben der datenschutzkonformen

Mehr

GKV-NEWSLETTER. Editorial NR. 2 SEPTEMBER 2012 WWW.BDO.DE. Die Bilanzierung von Schadenersatzansprüchen. Zusatzversicherungen und Steuerpflicht

GKV-NEWSLETTER. Editorial NR. 2 SEPTEMBER 2012 WWW.BDO.DE. Die Bilanzierung von Schadenersatzansprüchen. Zusatzversicherungen und Steuerpflicht NR. 2 SEPTEMBER 2012 WWW.BDO.DE GKV-NEWSLETTER Zwei Jahre neue Rechnungslegung Die Bilanzierung von Schadenersatzansprüchen Compliance und Hinweisgebersystem Zusatzversicherungen und Steuerpflicht ÜBER

Mehr

Die Zukunft der IT-Sicherheit

Die Zukunft der IT-Sicherheit Die Zukunft der IT-Sicherheit Was wir aus dem IT-SiG und Co. so alles für die Zukunft lernen können! 20.03.2015 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt

Mehr

Missverständnisse, Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken. Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum

Missverständnisse, Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken. Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum Missverständnisse, Halbwahrheiten und Vorurteile Fehlinterpretationen im Datenschutz bergen Risiken Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 22.04.2015 Bochum Referent Tim Hoffmann Wirtschaftswissenschaften an

Mehr

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn www.pwc.de Das Mindestlohngesetz verpflichtet Unternehmen seit dem 1. Januar 2015 zur Zahlung des gesetzlich festgelegten Mindestlohns. Hinzu kommen zahlreiche weitere Anforderungen. Wir unterstützen Sie

Mehr

Informationssicherheitsmanagement

Informationssicherheitsmanagement Informationssicherheitsmanagement nach ISO 27001 und BSI Grundschutz Karner & Schröppel Partnerschaft Sachverständige für Informationssicherheit und Datenschutz Unser Konzept Informationssicherheit und

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen conhit Kongress 2014 Berlin, 06.Mai 2014 Session 3 Saal 3 Gesundheitsdaten und die NSA Haben Patienten in Deutschland ein Spionageproblem?

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Dienstleistungsbeschreibung www.ecoprotec.de Inhaltsverzeichnis Inhalt Seite Einleitung Leistungsschritte zur Durchführung der Grundleistungen während der Planung Grundleistungen während der Durchführung

Mehr

RSP International. Ihr Partner in Osteuropa und Zentralasien

RSP International. Ihr Partner in Osteuropa und Zentralasien Interne Kontrolle Empfehlungen des Finanzministeriums und praktische Aspekte Hamburg, 4. Juli 2014 RSP International Ihr Partner in Osteuropa und Zentralasien Internes Kontrollsystem (IKS) als Element

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

Erfahrungen mit dem Datenschutzaudit in Schleswig-Holstein

Erfahrungen mit dem Datenschutzaudit in Schleswig-Holstein Erfahrungen mit dem Datenschutzaudit in Schleswig-Holstein Barbara Körffer Dr. Thomas Probst Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Kiel www.datenschutzzentrum.de Einführung von

Mehr

Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen

Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen Datenschutz in Pharmaunternehmen Bei Pharmaunternehmen stehen neben der Verarbeitung eigener Personaldaten vor allem die Dokumentation

Mehr

Ein guter Plan. gvp. Gesellschaft Versicherungsprüfung

Ein guter Plan. gvp. Gesellschaft Versicherungsprüfung Ein guter Plan für Ihre MANDANTEN gvp Gesellschaft für Versicherungsprüfung UNABHÄNGIG NEUTRAL KOMPETENt Zu unseren Kunden gehören Groß- und Mittelunternehmen sowie kommunale und staatliche Einrichtungen.

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Vertrauen Sicherheit. Deutsche Audit GmbH AWADO. Baunatal Berlin Bremen Hannover Leipzig Neu-Isenburg Rendsburg Saarbrücken Schwerin

Vertrauen Sicherheit. Deutsche Audit GmbH AWADO. Baunatal Berlin Bremen Hannover Leipzig Neu-Isenburg Rendsburg Saarbrücken Schwerin AWADO Deutsche Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Vertrauen Sicherheit Erfolg Baunatal Berlin Bremen Hannover Leipzig Neu-Isenburg Rendsburg Saarbrücken Schwerin Die

Mehr

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz Aufbau eines ISMS, Erstellung von Sicherheitskonzepten Bei jedem Unternehmen mit IT-basierenden Geschäftsprozessen kommt der Informationssicherheit

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand

Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand Unternehmens-Sicherheit nach ISO/IEC 27001 Erhöhen Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit! Mit jedem Schritt, den Sie nach der ProCERTIS-Methode gehen, erhöhen Sie

Mehr

Seminareinladung - Netzbetrieb & IT -

Seminareinladung - Netzbetrieb & IT - Becker Büttner Held Consulting AG Pfeuferstraße 7 81373 München Seminareinladung - Netzbetrieb & IT - Unser Az.: 001689-14 München, 25.03.2014 (Bitte stets angeben.) - Seminareinladung: IT-Sicherheitskatalog,

Mehr

Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen und Konformitätsnachweise gemäß Signaturgesetz. datenschutz cert GmbH Version 1.

Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen und Konformitätsnachweise gemäß Signaturgesetz. datenschutz cert GmbH Version 1. Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen und Konformitätsnachweise gemäß Signaturgesetz (SigG) datenschutz cert GmbH Version Inhaltsverzeichnis Kriterienkatalog und Vorgehensweise für Bestätigungen

Mehr

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10.

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10. Meine sehr geehrte Damen und Herren, das heutige Thema könnte ich mit dem Satz Was die Kassen bezahlen, bestimmt der Gesetzgeber entweder auf Bundesoder auf Landesebene. Wie viel die Kassen zahlen, ist

Mehr

Cloud Computing: IT-Sicherheit und Datenschutzrecht - Lassen sich Verträge zum Cloud Computing datenschutzkonform und rechtssicher gestalten?

Cloud Computing: IT-Sicherheit und Datenschutzrecht - Lassen sich Verträge zum Cloud Computing datenschutzkonform und rechtssicher gestalten? Cloud Computing: IT-Sicherheit und Datenschutzrecht - Lassen sich Verträge zum Cloud Computing datenschutzkonform und rechtssicher gestalten? Rechtsanwalt Dr. Oliver Hornung Rechtsanwalt Dr. Matthias Nordmann

Mehr

Cloud-Computing - rechtliche Aspekte. Forum 7-it. RA Rainer Friedl

Cloud-Computing - rechtliche Aspekte. Forum 7-it. RA Rainer Friedl Cloud-Computing - rechtliche Aspekte Forum 7-it RA Rainer Friedl München, 16. November 2015 Verpflichtung zur IT-Compliance: Haftung des Vorstands/Geschäftsführer für IT-Risiken» Vorstandspflicht bei AGs

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

_Beratung _Technologie _Outsourcing

_Beratung _Technologie _Outsourcing _Beratung _Technologie _Outsourcing Das Unternehmen Unternehmensdaten n gegründet 1999 als GmbH n seit 2002 Aktiengesellschaft n 2007 Zusammenschluss mit Canaletto Internet GmbH n mehr als 2000 Kunden

Mehr

Compliance-Services. Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention

Compliance-Services. Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention INFORMATIKZENTRUM DER SPARKASSEN- ORGANISATION GMBH Compliance-Services Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention Themenabend der Gesellschaft für

Mehr

Gemeinsamkeiten & Probleme beim Management von Informationssicherheit & Datenschutz

Gemeinsamkeiten & Probleme beim Management von Informationssicherheit & Datenschutz Gemeinsamkeiten & Probleme beim Management von Informationssicherheit & Datenschutz Gemeinsame Sitzung von AK 1 & 5 am 02.04.2013 Bernhard C. Witt (it.sec GmbH & Co. KG) Bernhard C. Witt Berater für Datenschutz

Mehr

DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen - Frau Bettina Ilgner - August-Schanz-Straße 21 60433 Frankfurt am Main

DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen - Frau Bettina Ilgner - August-Schanz-Straße 21 60433 Frankfurt am Main DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen - Frau Bettina Ilgner - August-Schanz-Straße 21 60433 Frankfurt am Main Achtung! Auftragsdatenverarbeitung Datenschutz-Kurzcheck

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Geprüfter Datenschutz TÜV Zertifikat für Geprüften Datenschutz

Geprüfter Datenschutz TÜV Zertifikat für Geprüften Datenschutz www.tekit.de Geprüfter TÜV Zertifikat für Geprüften TÜV-zertifizierter Der Schutz von personenbezogenen Daten ist in der EU durch eine richtlinie geregelt. In Deutschland ist dies im Bundesdatenschutzgesetz

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

Datenschutz Datenschutzberatung und externer DSB

Datenschutz Datenschutzberatung und externer DSB beratung und externer DSB Karner & Schröppel Partnerschaft Sachverständige für Informationssicherheit und Unser Konzept Informationssicherheit und als Managementaufgabe Die ganzheitliche Betrachtung der

Mehr

Ihr Berater in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit. Berlin, August 2012

Ihr Berater in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit. Berlin, August 2012 ISi Ihr Berater in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit 01 Berlin, August 2012 Vorstellung ISiCO 02 Die ISiCO Datenschutz GmbH ist ein spezialisiertes Beratungsunternehmen in den Bereichen IT-Sicherheit,

Mehr

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Chancen sehen Chancen nutzen Betriebliche Versorgungslösungen: Ein langfristiger Erfolgsfaktor für Arbeitgeber So gewinnen Sie und Ihre

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten

Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten 25.11.2009 Hessen IT Kongress, Frankfurt/Main Hans Joachim Giegerich Giegerich & Partner GmbH Christian Schülke schuelke.net internet.security.consulting

Mehr

Datendienste und IT-Sicherheit am 11.06.2015. Cloud Computing und der Datenschutz (k)ein Widerspruch?

Datendienste und IT-Sicherheit am 11.06.2015. Cloud Computing und der Datenschutz (k)ein Widerspruch? Datendienste und IT-Sicherheit am 11.06.2015 Cloud Computing und der Datenschutz (k)ein Widerspruch? Datensicherheit oder Datenschutz? 340 Datenschutz Schutz des Einzelnen vor Beeinträchtigung seines 220

Mehr

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Karner & Schröppel Partnerschaft Sachverständige für Informationssicherheit und Datenschutz Unser Konzept Informationssicherheit und Datenschutz als

Mehr

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Der praxistaugliche Sicherheitsstandard für kleine und mittelgroße Unternehmen IT-Trends Sicherheit, 20. April 2016 Referentin Claudia Pock Sales Managerin

Mehr

Amtsblatt für die Stadt Büren

Amtsblatt für die Stadt Büren Amtsblatt für die Stadt Büren 7. Jahrgang 01.12.2015 Nr. 20 / S. 1 Inhalt 1. Jahresabschluss des Wasserwerkes der Stadt Büren zum 31. Dezember 2014 2. Jahresabschluss des Abwasserwerkes der Stadt Büren

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

Ein guter Plan. gvp. Gesellschaft Versicherungsprüfung

Ein guter Plan. gvp. Gesellschaft Versicherungsprüfung Ein guter Plan für Ihre Versicherungen gvp Gesellschaft für Versicherungsprüfung UNABHÄNGIG NEUTRAL KOMPETENt Zu unseren Kunden gehören Groß- und Mittelunternehmen sowie kommunale und staatliche Einrichtungen.

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ein starkes Fundament für Ihre Werte Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ihre Projekte schaffen Raum wir kümmern uns um die Absicherung Immobilien sind Anlagewerte und Renditeobjekte,

Mehr