GKV-NEWSLETTER. Editorial NR. 4 FEBRUAR Wie vereinbare ich Qualität? - Pay for performance

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1 NR. 4 FEBRUAR GKV-NEWSLETTER Aktuelle Entwicklung in der Rechnungslegung Gutachten zu den Wahltarifen Datenschutz Cloud Computing - Chancen und Risiken Wie vereinbare ich Qualität? - Pay for performance in der Umsetzung ÜBER BDO Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, BDO zählt zu den führenden Gesellschaften für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie Advisory Services. An 24 Standorten in Deutschland betreut BDO national und international agierende Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen vom Mittelständler bis zum DAX- Unternehmen. Zum Kreis der Mandanten gehören darüber hinaus kommunale Auftraggeber, Einrichtungen der öffentlichen Hand sowie Privatpersonen. Insgesamt sind in Deutschland über Mitarbeiter tätig. bereits in den vergangenen Ausgaben des BDO GKV-Newsletters haben wir uns mit der Adaption allgemeiner Rechnungslegungsnormen auf die Bilanzierung Gesetzlicher Krankenkassen befasst. Unser Fazit war: Die Rechnungslegung muss transparenter werden! Inzwischen hat sich die öffentliche Diskussion hierzu deutlich intensiviert. Die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters greift die Diskussion um die Auslegung des True and Fair-View-Prinzips in der Rechnungslegung von Krankenkassen erneut auf. Freuen Sie sich außerdem auf eine Reihe von weiteren interessanten Beiträgen rund um die Gesetzliche Krankenversicherung. In dieser Ausgabe widmen wir uns u.a. den Anforderungen an die aktuarielle Bewertung der Wahltarife, die erstmals 2014 relevant wird, sowie den aktuellen Themen Datenschutz, Cloud-Computing und dem Qualitätsmanagement der Leistungserbringer im Rahmen der Pay for Performance - Initiative der Bundesregierung. Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen! Ihr Thomas Volkmer Leiter Branchencenter Versicherung

2 2 GKV Nr. 4/ AKTUELLES AUS DER RECHNUNGSLEGUNG Der Gesetzgeber hatte 2009 durch die Einführung des 77 Abs. 1a SGB IV das Ziel verfolgt, die Rechnungslegung der gesetzlichen Krankenkassen an das HGB anzugleichen. Dies hat in der Folge immer wieder zu offenen Fragestellungen bei den Krankenkassen hinsichtlich der Auslegung der erlassenen Rechnungslegungsnormen geführt. Das Institut der Wirtschaftsprüfer e.v. (kurz: IDW), welches als Vertretung der Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften fachliche Regeln der Berufsausübung sowie die Auslegung von Rechnungslegungsfragen erörtert, hat im Rahmen eines Schreibens an das Bundesgesundheitsministerium (BMG) Ende 2012 seine Ansichten bezüglich der notwendigen Anpassungen der Rechnungslegungsbestimmungen vorgetragen. Dies erfolgte vor dem Hintergrund der Generalnorm des True and Fair-View, so dass auch die Jahresrechnung der gesetzlichen Krankenkassen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund Ertragslage widerspiegeln soll ( 77 Abs. 1a Satz 1 SGB IV). In den Fachkreisen wurde in der Folgezeit kontrovers diskutiert, inwieweit eine weitere Anpassung der Kontenrahmenbestimmungen notwendig und auch sinnvoll ist. In der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe Rechnungswesen und Statistik beim GKV- Spitzenverband wurde dann durch das BMG klargestellt, dass die derzeitigen Rechnungslegungsbestimmungen nicht entsprechend des True and Fair-View angepasst werden. Dies wurde insbesondere mit den in 78 Satz 2 SGB IV festgeschriebenen Besonderheiten der GKV begründet. Inwieweit das IDW auf diese Entwicklung reagieren wird, bleibt abzuwarten. Es ist aber aus derzeitiger Sicht stritig, ob Besonderheiten der Krankenkassen zu einem Passivierungsverbot von Verpflichtungen im Bereich der Verwaltungskosten (Jubiläum, Überstunden, Urlaub) als auch im Bereich der Leistungsausgaben (Krankengeld, Mutterschaftsgeld etc.) führen können, zumal für andere Sachverhalte im Verwaltungskostenund Leistungsausgabenbereich entsprechende Passivierungsgebote bestehen. Die vollständige Abbildung sämtlicher Verpflichtungen würde sich maßgeblich im Erstjahr der Passivierung auswirken und somit einen Einmaleffekt darstellen, der in Zeiten positiver Finanzergebnisse ohne weiteres bewältigt werden könnte. In der derzeitigen Diskussion wurde bisher weitgehend vernachlässigt, dass vor allem im Bereich der Altersversorgungszusagen durch die Regelung des 171e SGB V keine Abbildung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gewährleistet wird. Die fehlende Darstellung wird auch durch die Anhangsangaben nicht geheilt, da im Anhang nicht der derzeitige Verpflichtungsumfang aus der Altersversorgung abgebildet wird, sondern der Gesamtumfang der Verpflichtungen zum 31. Dezember Dies hat zur Folge, dass - auch unter Insolvenzgesichtspunkten - kein vollständiges Bild der Vermögens- und Schuldenlage ermittelt werden kann. Die Fortentwicklung in diesen Bilanzierungsfragen bleibt abzuwarten, insbesondere aus Sicht der Abschlussprüfung wäre jedoch eine gesetzliche Konkretisierung zu einem klareren Bild begrüßenswert. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an: WP StB Tim Juskowiak 2. AKTUARIELLES GUTACHTEN ZU WAHL- TARIFEN An die Wahltarife, die die gesetzlichen Krankenversicherer seit 2007 anbieten können, hat der Gesetzgeber konkrete Anforderungen gestellt. So müssen Krankenkassen seit dem 1. Januar 2011 sicherstellen und gegenüber der Aufsicht nachweisen, dass sich die Wahltarife kalkulatorisch selber tragen und keine Quersubventionierung aus dem Kollektiv des Standardtarifs erfolgt. Hierzu müssen Krankenkassen für bestehende Tarife mindestens alle drei Jahre ein versicherungsmathematisches Gutachten vorlegen, in dem dieser Nachweis erbracht wird. Für neue Tarife ist gegenüber der für die Genehmigung zuständigen Behörde, dem Bundesversicherungsamt (BVA), eine plausible Begründung zur Selbstfinanzierung des Tarifs darzulegen.es bietet sich daher an, bereits vor der Produkteinführung ein versicherungsmathematisches Gutachten erstellen zu lassen. Die Standesvereinigung der Versicherungsmathematiker, die Deutsche Aktuarvereinigung e.v. (DAV), hat dazu einen Fachgrundsatz erarbeitet, der Empfehlungen gibt, wie der geforderte Nachweis erbracht und die versicherungsmathe-

3 3 GKV Nr. 4/2014 matischen Gutachten erstellt werden können. Das BVA verlangt in 2014 erstmalig die Vorlage der versicherungsmathematischen Gutachten. Zur Darstellung der Wirtschaftlichkeit kann auf eine Kosten-Nutzen-Analyse zurückgegriffen werden, wobei folgende Parameter Berücksichtigung finden können: Über die Verwendbarkeit von mittelbarem Tarif- Nutzen, wie er beispielsweise durch eine erhöhte Kundenbindung entstehen kann, existieren derzeit verschiedene Auffassungen beim BVA und einigen Landesaufsichten. Im Zweifel ist eine belastbare Quantifizierung des mittelbaren Nutzens nur schwer zu erbringen, so dass eine Anwendung lediglich in Ausnahmefällen angemessen erscheint. Der Aktuar hat zum Stichtag des Gutachtens die Tarifierungsgrundlagen, d.h. die genutzten Methoden und Parameter, darzustellen und kritisch zu würdigen. Hierauf aufbauend erfolgt die auf den Untersuchungszeitraum bezogene Ergebnisermittlung für die einzelnen Komponenten der Tarifierung, wobei Näherungsverfahren und andere Vereinfachungen grundsätzlich zulässig, aber zu begründen sind. Insbesondere der Themenbereich Kosteneinsparungen erfordert hierbei anspruchsvolle mathematische Verfahren. Zusätzlich zur Auskömmlichkeit in der Vergangenheit muss anhand der Entwicklung der verwandten Rechnungsgrundlagen und eines Vergleiches mit den Tarifannahmen gezeigt werden, dass voraussichtlich auch die künftige Auskömmlichkeit gegeben ist. Wir stehen Ihnen gerne bei der aktuariellen Bestätigung Ihrer Wahltarife zur Verfügung. Ihr Ansprechpartner ist: Dr. Axel Kaiser DAV Aktuar 3. DATENSCHUTZ UND IT SICHERHEIT EIN GANZHEITLICHES KONZEPT Betrachtet man einzelne Beispiele wird schnell offensichtlich, warum Datenschutz und IT Sicherheit sich einerseits gegenseitig ergänzen und andererseits eine fehlende Abstimmung aufgrund unterschiedlicher Betrachtungsschwerpunkte zu erheblichen Mängeln führen kann. So ist beispielsweise ein zielführendes Berechtigungskonzept eine der Grundvoraussetzungen für ein sicheres IT Umfeld. Aus Sicht des Datenschutzes gewährleistet nur ein abgestimmtes Berechtigungskonzept, dass der Zugriff auf sensible Daten für nur hierfür autorisierte Benutzer beschränkt ist. Die Interessen von IT- Sicherheit und Datenschutz sind hierbei gleichlaufend. Andererseits können unabgestimmte IT Sicherheitsanforderungen auch den Datenschutz gefährden. Backup-Bänder sind nach allgemeinen IT Sicherheitsvorgaben in Tresoren in anderen Brandabschnitten zu hinterlegen. Die Backup- Bänder beinhalten personenbezogene Daten. Wie aktuell geschehen, kann es dabei vorkommen, dass die Bänder auf dem Weg zum sicheren Hinterlegungsort abhanden kommen. In diesem Fall hätte aus datenschutzrechtlicher Sicht, zur Vermeidung einer Datenschutzpanne, eine Verschlüsselung der Daten im Rahmen des Sicherungsvorgangs erfolgen müssen, die aber aufgrund von zeitlichen oder technischen Unzulänglichkeiten der Backup-Systeme häufig unterbleibt. Es zeigt sich, dass durch eine enge Abstimmung zwischen Datenschutz und IT Sicherheit gegenseitige Lücken verhindert werden können und auch müssen. Mit einem ganzheitlichen ISDS Management (Informationssicherheit - Datenschutz - Management) lassen sich u.a. folgende Vorteile realisieren: Verbesserung der Qualität bei der Umsetzung der datenschutzrechlichen und IT-sicherheitsbezogenen Anforderungen Reduzierung des Informationsverlustes zwi Minimierung der Abstimmungsvorgänge und schen dem IT Sicherheitsmanager und dem Datenschutzbeauftragten Senkung der Kosten und Verbesserung der zeitlichen Ressourcen durch Nutzung von Synergie für gleichgelagerte Aufgabenbereiche und Prozessschritte im IT Sicherheitsund Datenschutzumfeld Vereinheitlichung der Geschäftsabläufe durch Nutzung gleicher Meldewege und Tools für Risikomanagement, IT Sicherheit und Datenschutz Senkung von Prüfungs- und Zertifizierungsaufwendungen im Hinblick auf BSI Grundschutz, ISO 27001, Datenschutzaudits oder auch Prüfungen des Compliance Management Systems

4 4 GKV Nr. 4/2014 Nachdem wir diesen engen Zusammenhang zwischen Datenschutz und IT Sicherheit und die damit verbundenen Vorteilen ebenfalls seit einigen Jahren in unserer täglichen Arbeit erkannt haben, haben wir unsere Erfahrungen aus den kombinierten Projekten zur Umsetzung der Anforderungen an die IT Sicherheit und den Datenschutz in unser selbstentwickeltes IRM Tool (IT Risikomanagementtool) einfließen lassen. Das IRM Tool unterstützt verfahrens- und zeitbezogen bei der: Ermittlung des Schutzbedarfes einer Anwendung oder eines Verfahrens, Beurteilung und Dokumentation der Umsetzung der IT Sicherheitsanforderungen unter Verwendung anerkannten Standards (BSI Grundschutz, ISO 27001), Bestimmung eines aktuellen qualitativen Gefährdungsgrades sowie der Ableitung eines quantitativ bewerteten Brutto- und Nettorisikos (also vor und nach risikominimierenden Maßnahmen), integrierten Beurteilung der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen. Jeder der vorgenannten Bearbeitungsschritte lässt sich individuell und auf den gewünschten Projektumfang, d.h. vom Quickcheck bis hin zur vollständigen Konzeptionierung mit ggf. gewünschter Zertifizierung, anpassen. Unser multidisziplinäres Datenschutzteam, das sich aus BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) akkreditierten Mitarbeiter ( BSI Lead Auditor ), (Wirtschafts-) Informatikern, Rechtsanwälten, Betriebswirten und zertifizierten Datenschutzbeauftragten zusammensetzt, unterstützt Sie gerne individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Ihr Ansprechpartner ist: WP StB CISA CRISC Mark Alexander Butzke Leiter IT Audit 4. CLOUD-COMPUTING - CHANCEN UND RISIKEN Einleitung Cloud Computing wird am Markt als eine der innovativsten IT-Entwicklung der letzten Jahre angepriesen und überdurchschnittliche Wachstumszahlen werden vorhergesagt. Doch die Anwender nehmen immer stärker eine kritische Grundhaltung zu der neuen Technologie ein. Nach den Gründen befragt geben die Unternehmen mangelnde Transparenz der Cloud Dienstleistungen, die unklare Sicherheitslage und die Angst vor dem Ausspähen wichtiger Unternehmensdaten an - wer weiß wo meine Daten gespeichert bzw. verarbeitet werden?. Die Chancen und Risiken der Cloud Technologie sind vielen Unternehmen noch nicht transparent. Um der Frage nachgehen zu können, ist es notwendig, die Cloud Lösungen näher zu betrachten. Cloud Technologien Beim Cloud Computing werden dem Endanwender ITInfrastrukturen, wie Rechenkapazitäten oder Softwareprodukte dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk angeboten. Diese IT-Dienste werden dem Anwender meist über das Internet zur Verfügung gestellt, welches häufig bildlich als Wolke dargestellt wird. Deshalb hat sich für dieses Dienstleistungsangebot auch der Begriff Cloud etabliert. Grundsätzlich werden die Cloud Lösungen nach ihrem Einsatzzweck klassifiziert: Infrastruktur, Plattform und Anwendung. Da diese drei Arten aufeinander aufbauen, wird in der Regel von dem Cloud Stack gesprochen. Chancen in der Cloud Die Cloud kann den Unternehmen insbesondere im Mittelstand viele Chancen bieten, die der Verbesserung der Effizienz und Effektivität zuträglich sind. Dazu gehören insbesondere: Verbesserung der Kostensituation in der IT Erhöhung der IT-Sicherheit Technologische Aktualität Flexibilität, um auf geänderte Marktbedingungen reagieren zu können In der Cloud sind die Kosten transparent, d. h. es wird z. B. ein monatlicher Betrag pro Nutzer bezahlt, in dem alle Leistungen für den Betrieb der Software wie Hardware-, Lizenz-, Personalund Raumkosten etc. enthalten sind. Versteckte Kosten sind weitgehend ausgeschlossen. Diskussionen um die fällige Erneuerung der Hardware oder Verlängerung der Lizenzen gehören damit der Vergangenheit an. Allerdings kann sich die Kostensituation ändern, wenn die Zahl der angeschlossenen User stark wächst. In diesem Fall kann der Eigenbetrieb oder das klassische Outsourcing günstiger sein. Personaleinsparungen sind selbst beim Full Outsourcing nur bedingt zu realisieren, da IT-Know-how im Unternehmen für die Steuerung der Dienstleister vorhanden sein muss. Daher ist vor dem Gang in die Cloud eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in jedem Fall anzuraten. Bei Nutzung einer Leistung aus der Cloud wie

5 5 GKV Nr. 4/2014 beispielsweise Software, obliegt die technische Pflege dem Dienstleister. Damit wird dem Nutzer nicht nur die Betreuung der Software abgenommen, sondern auch ein großer Teil der Folgeinvestitionen in der IT. Die Diskussionen um die Notwendigkeit der technischen Erneuerungsmaßnahmen zwischen Geschäftsführung und IT-Leiter hat damit ein Ende. Zwar hat der Cloud Dienstleister diese Kosten bereits in seiner Kalkulation berücksichtigt, allerdings teilt sich diese wiederum auf die Gesamtzahl der Nutzer, auch anderer Unternehmen, auf. Selbst wenn der Dienstleister sparsam mit technischen Updates umgeht, ist der Endanwender davon nicht betroffen, da die Software hinreichend lauffähig sein muss. Letztlich vereinbart der Kunde beim Dienstleister die Endleistung einer Software und solange diese Leistungsmerkmale erfüllt sind, können alle Beteiligten zufrieden sein. Risiken in der Cloud Bei der Nutzung von Software in der Cloud (Software as a Service) fallen wichtige Unternehmensdaten an, die beim Cloud Dienstleister gespeichert werden. Der genaue Speicherort technisch betrachtet ist dem Anwender als Dienstenutzer meist nicht bekannt. Gegebenenfalls weiß er noch nicht einmal, in welchem Land die Speichersysteme betrieben werden. Viele gesetzliche Vorgaben fordern aber genau dieses Wissen. Cloud-Kritiker unter den Unternehmen führen den möglichen Know-How-Verlust ins Feld, der durch Ausspähen möglich ist. Denn die Systeme befinden sich nicht mehr in der eigenen Regie und Aufsicht, sondern bei einem Dienstleister. Eine zweite Art des Know-How-Verlustes wird ebenfalls gefürchtet. Nämlich das Wissen um die Betreuung der Systeme, da dieses bei einem Gang in die Cloud fast nur noch beim Dienstleister vorhanden ist. Daneben haben die Unternehmen gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, unabhängig von der Art der Datenverarbeitung. Ob nun Inhouse oder dienstebasiert und ausgelagert wie beim Cloud Computing, die Verantwortung für die Unternehmensdaten bleibt beim auslagernden Unternehmen. Das hat zur Folge, dass eine angemessene Kontrolle des Dienstleisters ausgeübt werden muss. Zur Wahrnehmung dieser Verantwortung reichen vertragliche Vereinbarungen allein nicht aus. Die Unternehmen müssen sich davon überzeugen, dass die vertraglichen und insbesondere die gesetzlichen und sonstigen Vorgaben eingehalten werden. Der Ort der Datenverarbeitung ist ein bedeutender Faktor in dem Auslagerungsszenario, da die gesetzlichen Vorgaben dem Anwender wenig Spielraum lassen und nur schwer vom Auftrag geber zu kontrollieren sind. An dieser Stelle helfen Zertifikate eines unabhängigen Prüfers wie dem Wirtschaftsprüfer, der genau diese Sachverhalte analysieren kann. Fazit Cloud Computing kann eine große Chance sein, die Effektivität ihrer IT und ihrer Prozesse der Wertschöpfungskette zu steigern. Die Verbesserung der Kostensituation steht dabei im Fokus, wird aber nicht in jedem Fall erreicht. Eine Analyse kann hier Licht ins Dunkle bringen. Die Verbesserung der IT-Sicherheit ist in der Cloud möglich, hat aber auch ihren Preis. Bei dem Ort der Datenverarbeitung sollte sichergestellt sein, dass die Unternehmensdaten zumindest in Europa gespeichert und verarbeitet werden. Die Verantwortung bleibt in jedem Fall bei dem auslagernden Unternehmen. Die Nutzung von Cloud Diensten kann die Flexibilität erhöhen, kann aber nur bedingt genutzt werden, da der Aufwand für einen Wechsel des Dienstleisters auch in der Cloud nicht unerheblich ist. Bleibt noch die technologische Aktualität der Systeme. Hat ein Unternehmen die Kosten-Nutzen-Analyse positiv beschieden, kann dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein, ist aber auch von Dienstleister zu Dienstleister unterschiedlich zu bewerten. Die Cloud bietet sicherlich viele Vorteile, die Unternehmen nicht ungeprüft lassen sollten. Eine Analyse kann die Entscheidung für oder gegen die Cloud erleichtern. Ihr Ansprechpartner ist: Dipl.-Inform. Frank Wißing 5. WIE VEREINBARE ICH QUALITÄT? - PAY FOR PERFORMANCE IN DER UMSETZUNG Die Große Koalition plant in der Krankenhauspolitik eine Qualitätsoffensive. Die Parteien haben eine Mischung von verbindlichen medizinischen Vorgaben ( Qualitätsstandards ), der Veröffentlichung von Vergleichsdaten der Krankenhäuser ( Qualitätstransparenz ) sowie Stichprobenüberprüfungen und Patientenbewertungen ( Qualitätskontrolle ) vor Augen. Geld für Qualität - Eine Chance für Krankenhäuser Die Schaffung von Qualitätsimpulsen ist aus Sicht der Regierungsparteien ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht um monetäre Impulse: Qualität soll sich auszahlen! Sie soll Unterscheidungskriterium z.b. in krankenhausplanerischer und finanzieller Hinsicht werden. Besonders hohe Qualität soll mit Vergütungszuschlägen honoriert werden. Abschläge gibt es bei Qualitätsmängeln. Kranken-

6 6 GKV Nr. 4/2014 kassen wird hierbei eine wichtige Bedeutung beigemessen. Sie sollen durch Abschluss von Qualitätsverträgen und verbesserte Möglichkeiten zur Vereinbarung qualitätsgeleiteter integrierter und selektiver Versorgungsformen und Modellvorhaben zum Impulsgeber werden. Entsprechende Anreizmodelle werden als Pay for Performance oder P4P bezeichnet. Als große Frage bleibt, wie die Verbesserung von Qualität rechtssicher und gerichtsfest vereinbart werden kann. Wie geht Pay for Performance? Bei Pay for Performance-Modellen steht nicht die mehr oder weniger leicht überprüfbare Strukturqualität einer Einrichtung oder die Qualität der Prozesse (Qualitätsmanagement) im Mittelpunkt, sondern die Erfolgsqualität. Wie wird aber Erfolgsqualität in Entgeltvereinbarungen, Qualitätsvereinbarungen, IV-Verträgen oder Kooperationsvereinbarungen vereinbart? Welche Qualitätsziele und standards sind sinnvoll? Welche Qualitätsindikatoren sollen genutzt werden? Werden hierdurch die richtigen Impulse in Richtung mehr Qualität gesetzt? Diese Fragen deuten auf das Kernproblem von P4P-Projekten. Bereits bei der Projektkonzeption sind hochkomplexe und vernetzte Vorfragen zu klären, die sowohl medizinische, als auch betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte umfassen. Viele der bisher aufgelegten Projekte weisen hier Defizite auf - oft weil es schlicht an Erfahrungswerten mit P4P-Modellen fehlte. Das Institut für Qualität und Patientensicherheit, das 2012 im Auftrag des BMG eine Evaluation von P4P-Projekten durchführte, konnte deshalb keine Evidenz für die Wirksamkeit solcher Projekte feststellen, obwohl die alltägliche Erfahrung dafür spricht, dass finanzielle Anreize sehr mächtige Steuerungswirkungen entfalten können. Das Institut führt diesen Widerspruch von Evidenz und alltäglicher Erfahrung vor allem auf Gestaltungsdefizite bei den laufenden Projekten zurück. Dies würden nicht immer hinreichend der Komplexität des Gesundheitswesens mit starken und sehr unterschiedlichen Motivationen der einzelnen Akteure gerecht. Die erfolgreiche Initiierung und Umsetzung von Pay for Performance einerseits aber andererseits auch die Ausgestaltung von qualitätsbezogenen Vergütungsregelungen in Kooperationsverträgen, Zielvereinbarungen und Selektivverträgen sind wichtige Bausteine für mehr Qualität im deutschen Gesundheitswesen. Wir beraten Sie hierzu gern. Für weitere Fragen zu diesem Thema stehen Ihnen gerne unsere Mitarbeiter zur Verfügung. Dr. Stephan Porten AKTUELLE BDO-VERANSTALTUNGEN 8. EUROFORUM - Betriebe gewerblicher Art , Berlin Umsatzsteuer aktuell , Hannover Praxis-Forum Wie vereinbare ich Qualität? - Pay for Performance in der Umsetzung , Köln Bei Interesse schicken wir Ihnen gern weitere Informationen zu. Ihr Ansprechpartner: Thomas Volkmer Telefon: Was ist zu tun? Kostenträger und Leistungserbringer werden sich - wenn nicht bereits geschehen - zügig mit dem Megatrend Qualität auseinandersetzen müssen. Das Thema ist in aller Munde. Das neue Krankenhausgesetz in Thüringen stellt die Qualität in den Mittelpunkt. In Nordrhein-Westfalen ist Qualität im Rahmen der neuen Krankenhausplanung ins Zentrum gerückt. Die neue Hessische Landesregierung plant ein umfangreiches Qualitätskonzept und auch der Bundestag wird sicherlich zügig das Thema aufgreifen.

7 HAMBURG (ZENTRALE) Fuhlentwiete Hamburg Telefon: Telefax: BERLIN Katharina-Heinroth-Ufer Berlin Telefon: Telefax: BIELEFELD Viktoriastraße Bielefeld Telefon: Telefax: BONN Potsdamer Platz Bonn Telefon: Telefax: BREMEN Bürgermeister-Smidt-Str Bremen Telefon: Telefax: BREMERHAVEN Dr.-Franz-Mertens-Straße 2 a Bremerhaven Telefon: Telefax: DORTMUND Märkische Straße Dortmund Telefon: Telefax: DRESDEN Am Waldschlößchen Dresden Telefon: Telefax: DÜSSELDORF Georg-Glock-Str Düsseldorf Telefon: Telefax: ERFURT Arnstädter Straße Erfurt Telefon: Telefax: ESSEN Max-Keith-Straße Essen Telefon: Telefax: FLENSBURG Am Sender Flensburg Telefon: Telefax: FRANKFURT/MAIN Hanauer Landstraße Frankfurt am Main Telefon: Telefax: FREIBURG I. BR. Wilhelmstraße 1 b Freiburg i. Br. Telefon: Telefax: HANNOVER Landschaftstraße Hannover Telefon: Telefax: KASSEL Theaterstraße Kassel Telefon: Telefax: KIEL Dahlmannstraße Kiel Telefon: Telefax: KÖLN Im Zollhafen Köln Telefon: Telefax: LEIPZIG Großer Brockhaus Leipzig Telefon: Telefax: LÜBECK Kohlmarkt Lübeck Telefon: Telefax: MÜNCHEN Leonhard-Moll-Bogen München Telefon: Telefax: ROSTOCK Freiligrathstraße Rostock Telefon: Telefax: STUTTGART Augustenstraße Stuttgart Telefon: Telefax: WIESBADEN Gustav-Nachtigal-Straße Wiesbaden Telefon: Telefax: WELTWEIT Brussels Worldwide Services BVBA Boulevard de la Woluwe 60 B-1200 Brüssel Belgien Telefon: Telefax: BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Aktiengesellschaft deutschen Rechts, ist Mitglied von BDO International Limited, einer britischen Gesellschaft mit beschränkter Nachschusspflicht, und gehört zum internationalen BDO Netzwerk voneinander unabhängiger Mitgliedsfirmen. BDO ist der Markenname für das BDO Netzwerk und für jede der BDO Mitgliedsfirmen. Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt erstellt, ist aber allgemein gehalten und kann daher nur als grobe Richtlinie gelten. Es ist somit nicht geeignet, konkreten Beratungsbedarf abzudecken, so dass Sie die hier enthaltenen Informationen nicht verwerten sollten, ohne zusätzlichen professionellen Rat einzuholen. Bitte wenden Sie sich an BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, um die hier erörterten Themen in Anbetracht Ihrer spezifischen Beratungssituation zu besprechen. BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, deren Partner, Angestellte, Mitarbeiter und Vertreter übernehmen keinerlei Haftung oder Verantwortung für Schäden, die sich aus einem Handeln oder Unterlassen im Vertrauen auf die hier enthaltenen Informationen oder darauf gestützte Entscheidungen ergeben. Vorsitzender des Aufsichtsrats: Johann C. Lindenberg Vorstand: WP StB RA Dr. Holger Otte (Vorsitzender) WP StB RA Werner Jacob (stellv. Vorsitzender) StB Frank Biermann WP StB Christian Dyckerhoff WP StB Klaus Eckmann WP Dr. Christian Gorny WP StB Dr. Arno Probst WP StB Manuel Rauchfuss WP StB Kai Niclas Rauscher WP StB Roland Schulz Sitz der Gesellschaft: Hamburg; Amtsgericht Hamburg HR B 1981

8 BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Im Zollhafen Köln Telefon: Telefax:

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