Grundzüge der Betriebswirtschaft Aufgabenstellung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundzüge der Betriebswirtschaft Aufgabenstellung"

Transkript

1 Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Frühling 2009 Grundzüge der Betriebswirtschaft Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Netzunabhängiger, nicht programmierbarer Taschenrechner Kleben Sie Ihre Prüfungsmarke hier auf! Punkte: Note: Unterschrift Experte 1: Unterschrift Experte 2:

2 Fallstudie Bohemia-Kristall Vorgeschichte Petr Swarovski entschied sich 1968 seine Geburtsstadt Prag aus politischen Gründen zu verlassen. Er arbeitete bis zu diesem Zeitpunkt als Kristallglas-Schleifer in der Firma Bohemia Cristal AG, ansässig in einem Vorort der Stadt Prag. Er kam mit vielen Ideen und wenig Mitteln in die Ostschweiz. Er fand eine Anstellung in einer kleinen Trinkgläser-Manufaktur mit Sitz in St. Gallen ( Kristall-Eugster ). Diese Einzelunternehmung wurde von Bruno Eugster 1950 gegründet. Anfangs der siebziger Jahre beschäftigte die Firma 20 Mitarbeiter. Das Sortiment, das unter dem Markennamen Kristall-E (Registrierte Marke) bekannt ist, bestand aus Wasser-, Most-, Bier- und Weingläser im Hochpreissegment. Der Jahresumsatz betrug damals CHF 2 Mio. Petr Swarovski arbeitete sich als tüchtiger Böhmischer Glasschleifer rasch hoch und konnte diese Einzelfirma 1994 übernehmen, als Bruno Eugster in den Ruhestand trat. Die Einzelfirma Kristall- Eugster, Inhaber Petr Swarovski, belieferte zu diesem Zeitpunkt über den Direktverkauf Restaurations- und Hotelbetriebe sowie Warenhäuser der gehobenen Preisklasse und Fachgeschäfte. Absatzgebiet ist hauptsächlich die Ostschweiz, der Kanton Zürich sowie der Kanton Graubünden. Ab 1995 setzte sich die Geschäftsleitung aus Petr Swarovski (Direktor) und den Leiter/innen der 4 Funktionsbereiche Administration, Materialbewirtschaftung, Produktion und Verkauf zusammen. Die Firma beschäftigte zu diesem Zeitpunkt 40 Mitarbeiter, der Jahresumsatz betrug CHF 12 Mio. Karl Swarovski (lic. oec. HSG), Sohn von Petr, übernahm die Geschäftsleitung Ende Aktuelle Situation Petr und Karl Swarovski sind sich einig, eine Expansionsstrategie anzupeilen. Eine bestehende Firma, die in der gleichen Branche tätig ist, soll akquiriert werden. Diesbezügliche Gespräche wurden mit dem ehemaligen Arbeitgeber von Petr in Böhmen, der Firma Bohemia-Cristal AG *, geführt. Dir Firma kämpft seit einigen Jahren mit finanziellen Engpässen, da u.a. die Konsequenzen aus der Liberalisierung in den ehemaligen Comecon Länder (Ostblock) zu spät realisiert wurden. Heute beschäftigt der Betrieb noch 20 Mitarbeitende. Petar Hradec, der jetzige Geschäftsführer der Bohemia-Cristal AG ist bereit, die Mehrheit seiner Firma zu veräussern. Karl Swarovski ist entschlossen, die günstige Gelegenheit zu ergreifen und 70% der Aktien (mit einer Option auf die restlichen 30%) der Firma Bohemia Cristal AG zu erwerben. Es wird vereinbart, dass Petar Hradec noch drei Jahre Geschäftsführer dieser Firma bleibt. Ziele der Übernahme der Bohemia Cristal AG" sind: Erhöhung von Umsatz und Marktanteil in der Schweiz und Kostensenkung. Daraus wird die Grundstrategie Markterweiterung definiert. Der Aufbau eigener Fachgeschäfte in der Schweiz ist einer der Massnahmen zur Realisierung dieser Strategie. Sie sind ein Studienkollege von Karl Swarovski. Er bittet Sie nun um Unterstützung bei der Lösung einiger Fragen, die sich mit der aktuellen Situation seiner Unternehmung stellen. Die meisten der folgenden Aufgaben beziehen sich auf die Fallstudie. Beachten Sie, dass Sie bei Ihren Antworten wo immer möglich konkret auf die Fallbeschreibung eingehen. * Die Bohemia Cristal AG ist spezialisiert in der Herstellung von Kristallglas, wie teure Kristallgläser sowie Vasen, geschliffene Kristallplatten und Kristallschalen, Lüster, Kerzenständer, Glastiere, die unter der Marke Bohemia Cristal" über ein eigenes Fachgeschäft in der Stadtmitte von Prag vertrieben werden. Abnehmer sind hauptsächlich Touristen, die Wert legen auf echtes Kristallglas, sowie wohlhabende Prager und Pragerinnen. Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 2/11

3 Aufgabe 1: Rechtsformen 4 Punkte 1.1 Nachteile einer Einzelfirma (2 Punkte) Erklären Sie, welches in praktischer Hinsicht die beiden wesentlichsten Nachteile der Rechtsform des Einzelunternehmens für Karl Swarovski sind. 1.2 Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (2 Punkte) Die Einzelfirma firmiert nun neu unter den Namen Kristall-E AG. Nennen Sie zwei Vorteile, die nun diese neue Gesellschaftsform für den Hauptaktionär Karl Swarovski bringt. Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 3/11

4 Aufgabe 2: Strategische Ziele der Unternehmung 3 Punkte Die Grundstrategie der Unternehmung Kristall-E AG soll nun als Basis für die Bestimmung der strategischen Ziele dienen. Nennen Sie drei konkrete messbare strategische Ziele und nennen Sie für jedes Ziel eine konkrete, auf die Firma Kristall-E AG bezogene Massnahme. Strategisches Ziel Massnahme Aufgabe 3: Ökonomisches Prinzip 2 Punkte Bei einer Diskussion zwischen Ihnen und Karl Swarovski, wird das Thema Ökonomisches Prinzip aufgegriffen. Ihre Empfehlung lautet: Die Firma soll sich auf das Maximumprinzip konzentrieren. Erklären Sie nun mit einem klaren Satz, was das konkret für die Firma Kristall-E AG bedeutet. Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 4/11

5 Aufgabe 4: Kenngrössen für wirtschaftliches Handeln 6 Punkte Als Massstab für die Wirtschaftlichkeit dienen u.a. die Kenngrössen Produktivität und Erfolg. 4.1 Steigerung der Arbeitsproduktivität im Prager Betrieb (3 Punkte) Die Arbeitsproduktivität im Prager Betrieb soll innerhalb von einem Jahr um 20% gesteigert werden. Pro Arbeitstag werden heute 45 Kristallplatten und 60 Kristallschalen geschliffen. Berechnen Sie den neuen Produktionsausstoss dieser beiden Produkte. Kristallplatten: Kristallschalen: 4.2 Steigerung des Erfolges in der St. Galler Manufaktur (3 Punkte) Der heutige Erfolg der St. Galler Manufaktur liegt bei CHF 2 Mio. Der Verwaltungsrat hat das Ziel gesetzt, diesen Erfolg um 1 Mio. CHF innerhalb von 2 Jahren zu steigern. Nennen Sie zwei konkrete Massnahmen, um dieses Ziel erreichen zu können. Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 5/11

6 Aufgabe 5: Eröffnung von neuen Filialen 13 Punkte Karl Swarovski ist überzeugt, dass die Zeit gekommen ist, nach der Übernahme der Bohemia- Cristal AG den Vertrieb dieser neuen Produkte über eigene Fachgeschäfte in der ganzen Schweiz aufzubauen Standortfaktoren (5 Punkte) Nennen Sie drei wesentliche und voneinander unterscheidbare Standortfaktoren, die zu berücksichtigen sind, und geben Sie je zwei konkrete Beispiele. Standortfaktor Beispiele Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 6/11

7 5.2 Inhalte Businessplan (8 Punkte) Karl Swarovski will nun einen Business-Plan für diesen Ausbau machen. Sie sollen ihn dafür in der Formulierung des Inhaltes unterstützen. Formulieren Sie je einen Satz zu folgenden Inhalten: Aktuelle und zukünftige Situation Finanzplanung Infrastruktur und Meilensteine Marketing Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 7/11

8 Aufgabe 6: Interaktion Unternehmung Anspruchsgruppen 6 Punkte Im Hinblick auf die Zukunftssicherung der Unternehmung werden Sie damit beauftragt, ein strategisches Anspruchsgruppenkonzept für den Schweizer Markt zu entwerfen. Beantworten Sie folgende Teilaufgaben: Nennen Sie drei konkrete Anspruchsgruppen, die Sie insbesondere bearbeiten wollen. Nennen Sie zudem je zwei konkrete Massnahmen, um diese gezielt zu bearbeiten. Anspruchsgruppe Massnahmen Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 8/11

9 Aufgabe 7: Ordnungsmomente der Firma Kristall-E AG 10 Punkte Im St. Galler Management-Modell werden die Ordnungsmomente als ein Eckpfeil dieses Modells genannt. 7.1 (4 Punkte) Erklären Sie anhand zwei konkreter Beispiele bezogen auf die Fallstudie das Zusammenwirken und die gegenseitige Beeinflussung der drei Ordnungsmomente der Unternehmung. 7.2 (3 Punkte) Nennen Sie zwei Elemente der Unternehmenskultur der Firma Kristall-E AG, die bei der Integration der Firma Bohemia-Cristal AG von grosser Bedeutung sind. 7.3 (3 Punkte) Inwiefern spielen diese Elemente eine Rolle bei der Integration der Firma Bohemia-Cristal AG in die Kristall-E AG? Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 9/11

10 Aufgabe 8: Überarbeitung der Geschäftsprozesse 16 Punkte Nach der Übernahme der Bohemia-Cristal AG stellt sich heraus, dass die Geschäftsprozesse gründlich überprüft werden müssen, um mögliche Synergien ausnützen zu können. Dies kann auf zwei Arten erfolgen: Geschäftsprozesse können einem inkrementalen oder einem radikalen Wandel unterzogen werden. 8.1 Inkrementaler versus radikaler Wandel (3 Punkte) Nennen Sie je zwei konkrete Massnahmen pro Wandelform, die nun von der Kristall-E AG eingeleitet werden müssen. Wandelform Massnahmen Inkremental Radikal 8.2 Arten von Geschäftsprozessen (3 Punkte) Nennen Sie 3 Geschäftsprozesse, die für den Aufbau eigener Fachgeschäfte der Kristall-E AG in Betracht gezogen werden müssen. Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 10/11

11 8.3 Die Geschäftsprozesse (6 Punkte) Der Leistungserstellungsprozess spielt bei der Unternehmung Kristall-E AG eine eminent wichtige Rolle. Nennen Sie mit je einem Satz drei konkrete Teilprozesse, die zum Leistungserstellungsprozess gehören Arten von Unterstützungsprozessen (4 Punkte) Nennen Sie zwei Unterstützungsprozesse, die konkret für den Aufbau eigener Fachgeschäfte der Kristall-E AG in der Schweiz in Betracht gezogen werden müssen. 1. Unterstützungsprozess 2. Unterstützungsprozess Ende der Prüfung Ausgabe: Frühling 2009 Version Letzte Bearbeitung: Prüfungsleiter Druck: Seite 11/11

Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013

Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013 Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013 Andreas Hinnen, Präsident vpod Gruppe VBSG Maria Huber, Gewerkschaftssekretärin vpod Bettina Surber, Präsidentin SP Stadt St.Gallen Bettina Surber, Präsidentin

Mehr

I. Allgemeine Informationen zu Fach Unternehmensprozesse

I. Allgemeine Informationen zu Fach Unternehmensprozesse I. Allgemeine Informationen zu Fach Unternehmensprozesse Ausbildung: Semester: Arbeitssituationen: Techniker / in HF Fachrichtung Unternehmensprozesse 1. Semester berufsbegleitend Die dipl. Technikerinnen

Mehr

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Die Erfolgsgeschichte geht weiter Die Erfolgsgeschichte geht weiter Osys und UMB gehen den gemeinsamen Weg Gemeinsam erfolgreich sein Während den vergangenen zwei Jahren ist es uns gelungen, mit unserem Team organisch von 100 auf 140 kompetente

Mehr

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Selbstmanagement & Mitarbeiterführung

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Selbstmanagement & Mitarbeiterführung Prüfungsfach Prüfungsdauer Selbstmanagement & Mitarbeiterführung (Fallstudie) 1 Stunde Anzahl Aufgabenblätter 7 Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Leadership

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Leadership SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Fach: Leadership 6 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in: Fallbeschreibung Die Firmen Licht AG (Geschäftsführung

Mehr

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders.

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders. Einführung BWL Prof. F. Angst Building Competence. Crossing Borders. Erster Einblick in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) Betriebswirtschaft als Wissenschaft Definition Betriebswirtschaft Ökonomisches

Mehr

FOR MORE PROFIT AND MORE KNOWLEDGE CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES

FOR MORE PROFIT AND MORE KNOWLEDGE CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES FOR MORE PROFIT AND MORE KNOWLEDGE CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES «We make great people greater and great brands greater.» René Gut ABOUT RENÉ GUT René Gut hat als General Manager bei

Mehr

3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen

3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen 3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen A Erstellen Sie die folgende Übersicht, indem Sie die richtigen Bezeichnungen in die Kästchen setzen. Rechtsformen der Unternehmung Kommanditges. B Die Bilanz einer

Mehr

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders.

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders. Einführung BWL Prof. F. Angst Building Competence. Crossing Borders. Erster Einblick in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) Betriebswirtschaft als Wissenschaft Definition Betriebswirtschaft Ökonomisches

Mehr

2 Tägliche Aktualisierung notwendig und sehr Personalaufwand -> Kostengünstiger

2 Tägliche Aktualisierung notwendig und sehr Personalaufwand -> Kostengünstiger Aufgabe 1 Bisher wurden die Angebote der Bike & Fun ausschliesslich über das Internet vertrieben. Nennen Sie je 6 distributionsrelevante Vor- und Nachteile des Vertriebs über das Internet. Achten Sie bei

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Daten und Fakten. Präsentation vom Real Estate Award 2012 Bewerbung in der Kategorie Bewirtschaftung

Daten und Fakten. Präsentation vom Real Estate Award 2012 Bewerbung in der Kategorie Bewirtschaftung Präsentation vom Real Estate Award 2012 Daten und Fakten Gründung: 01. August 2008 Geschäftssitz: Alte Winterthurerstrasse 14, 8304 Wallisellen Rechtsform: Aktiengesellschaft Aktienkapital: CHF 100 000.00

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. W. Esswein Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung Bachelor-Prüfungsleistung Wintersemester 2007/2008

Mehr

Projektmanagement Aufgabenstellung

Projektmanagement Aufgabenstellung Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Frühling 2010 Projektmanagement Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: keine Kleben Sie Ihre Prüfungsmarke hier auf! Punkte: Note: Unterschrift

Mehr

Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel

Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel Fallstudienseminar: Value Controlling FS 3: Balanced Scorecard Abteilung

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING for more profit and more knowledge CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES «We make great people greater and great brands greater.» René Gut about René Gut René Gut hat als General Manager bei

Mehr

Organhaftpflichtversicherung

Organhaftpflichtversicherung Organhaftpflichtversicherung Fragebogen Dieser Fragebogen soll es uns ermöglichen, Ihnen eine nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen ausgerichtete Versicherungslösung anzubieten. Deshalb bitten wir Sie,

Mehr

Recht für Marketing- und Verkaufsleiter 4. Handelsgesellschaften

Recht für Marketing- und Verkaufsleiter 4. Handelsgesellschaften Recht für Marketing- und Verkaufsleiter 4. Handelsgesellschaften a. Überblick und Abgrenzungen b. Einfache Gesellschaft c. Kollektivgesellschaft d. Kommanditgesellschaft e. GmbH f. AG g. Genossenschaft

Mehr

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen s Unternehmen? Eine repräsentative Befragung über Optimismus, Ängste, Herausforderungen und Einschätzung der Zukunft Studiendesign Auftraggeber:

Mehr

Die 5 Erfolgsfaktoren. Neukundengewinnung. im B2B

Die 5 Erfolgsfaktoren. Neukundengewinnung. im B2B Die 5 Erfolgsfaktoren der Neukundengewinnung im B2B Seite 2 Besten Dank. Wenn Sie in einem B2B-Unternehmen für Vertrieb oder Marketing verantwortlich sind, dann möchten wir an dieser Stelle Danke sagen.

Mehr

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens:

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Der Aufbau eines neuen Geschäftsstandbeins im ERP Markt ist ein langwieriger Prozess welcher von einigen wenigen kritischen Erfolgsfaktoren abhängt.

Mehr

FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Bitte beachten Sie, dass auf den Notenbescheiden des Prüfungsamtes nicht die in der Klausur erreichte Punktzahl, sondern die

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003 Nicht kopieren Der neue Report von: Stefan Ploberger 1. Ausgabe 2003 Herausgeber: Verlag Ploberger & Partner 2003 by: Stefan Ploberger Verlag Ploberger & Partner, Postfach 11 46, D-82065 Baierbrunn Tel.

Mehr

K r e i s t a g s v o r l a g e

K r e i s t a g s v o r l a g e DER KREISAUSSCHUSS DES MAIN-KINZIG-KREISES K r e i s t a g s v o r l a g e Nr. Betr.: Rekommunalisierung der E.ON Mitte AG Beschlussvorschlag: 1. Der Main-Kinzig-Kreis beteiligt sich über den Eigenbetrieb

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Unser Antrieb: Ihre Anliegen

Unser Antrieb: Ihre Anliegen Ihre Bank vor Ort 2 3 Unser Antrieb: Ihre Anliegen Ihre finanziellen Anliegen sind ein sensibles Gut. Schließlich bietet Ihnen Ihr Guthaben gute Perspektiven und die Erfüllung besonderer Wünsche, zum Beispiel

Mehr

Alpkäserei Urnerboden AG

Alpkäserei Urnerboden AG GRÜNDUNG UND NEUBAU DER Alpkäserei Urnerboden AG UNSERE PROJEKTZIELE NEUBAU ALPKÄSEREI URNERBODEN REIFER, WÜRZIGER HALBHARTKÄSE VERMARKTUNG & FINANZIERUNG PROJEKTZIELE DER ALPKÄSEREI URNERBODEN AG Arbeitsplätze

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

NEUORDNUNG DER REVISION

NEUORDNUNG DER REVISION NEUORDNUNG DER REVISION Die Neuordnung der Revision hat zur Folge, dass das Obligationenrecht und teilweise auch das Zivilgesetzbuch wesentliche Änderungen erfahren. Ferner wird neu eine Aufsichtsbehörde

Mehr

Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel. Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb

Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel. Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb Das bin ich live und authentisch Matthias Schultze Jahrgang 1973 Inhaber & GF Maler Heyse Altwarmbüchen Vollblut-Macher

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienrogramm Vertiefungsstudium Strategische Marketinglanung Lösungshinweise zur

Mehr

Businessplan. Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach. V 2.0 / 24. April 2015

Businessplan. Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach. V 2.0 / 24. April 2015 Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach V 2.0 / 24. April 2015 28.07.2015 Businessplan_April_2015.doc 1/7 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG... 3 1.1. Geschäftsidee...

Mehr

Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung

Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung Magazin mit Fokus auf Führung und Entwicklung 7 Am Anfang von Führung steht unweigerlich (m)eine klare Absicht. Der Direktor der städtischen Gesundheitsdienste Zürich im Austausch mit hr7. Warum Sparringpartnerschaften

Mehr

Marketing. Prüfung 2015. Zeit: 120 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name:

Marketing. Prüfung 2015. Zeit: 120 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name: Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Kandidaten-Nr. Name: Vorname: Prüfung 2015 Marketing Zeit: 120

Mehr

Was muss rein in einen Businessplan?

Was muss rein in einen Businessplan? Was muss rein in einen Businessplan? 3 2 1 Businessplan ADVICO Unternehmensberatung AG Deckerstr. 37 70372 Stuttgart Tel.: 0711/5505990-0 Fax.: 0711/5505990-99 Mail: info@advico-ag.de Web: www.321gruendung.de

Mehr

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung Agentur für Marketing und Kommunikation So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung DIE CHECKLISTE Stand März 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor? Termine, Telefonate und Treffen mit

Mehr

M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis

M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis Binder Corporate Finance Member of the world s leading M&A alliance NORTH AMERICA SOUTH AMERICA A EUROPE AFRICA A ASIA AUSTRALIA A M&A-Seminar für Verwaltungsratsmitglieder Herausforderungen aus der Praxis

Mehr

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven

Unternehmen bereits bei einer früheren Gelegenheit mitgeteilt. Gründe dafür seien die starke Nachfrage nach dem interaktiven GGA Maur bleibt auf Erfolgswelle MAUR Die regionale Netzbetreiberin GGA Maur konnte im vergangenen Jahr den Umsatz um neun Prozent steigern. Auch die Zahl der Kunden wuchs ein weiteres Mal. Der Ertrag

Mehr

Das 1x1 des erfolgreichen Marketings und Verkaufs für Existenzgründer

Das 1x1 des erfolgreichen Marketings und Verkaufs für Existenzgründer Alfred Korte Die Wirtschaftspaten e.v. Das 1x1 des erfolgreichen Marketings und Verkaufs für Existenzgründer www.wirtschaftspaten.de alfred.korte@t-online.de Was fällt Ihnen - ganz spontan - ein, wenn

Mehr

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011 Name: Matr.Nr.: Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011 29. Januar 2011, Beginn: 10.00 Uhr, Dauer: 72 Minuten

Mehr

Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung

Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Frühling 2011 Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Netzunabhängiger, nicht programmierbarer

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer

Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer mittels Imaginationsgeleiteter Intervention Informationsbroschüre für Studienteilnehmer Das Case Management arbeitet mit dem Unternehmen zusammen. Das von ist auf eine messbare Integration und Stabilisation

Mehr

MUSTERFACHPRÜFUNG III Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I. Partiale Bilanzierung und Bilanzpolitik Erreichte Punkte: Frage 1:... /28 Frage 2:...

MUSTERFACHPRÜFUNG III Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I. Partiale Bilanzierung und Bilanzpolitik Erreichte Punkte: Frage 1:... /28 Frage 2:... Name:... MatNr:... MUSTERFACHPRÜFUNG III Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I Partiale Bilanzierung und Bilanzpolitik Erreichte Punkte: Frage 1:... /28 Frage 2:... /11 Frage 3:... /5 Frage 4:... /6 Partiale

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

Alfred Korte. Die Methode der Spitzenverkäufer: Wie Sie mit Marketing und Verkauf erfolgreich werden. Die Wirtschaftspaten e.v.

Alfred Korte. Die Methode der Spitzenverkäufer: Wie Sie mit Marketing und Verkauf erfolgreich werden. Die Wirtschaftspaten e.v. Alfred Korte Die Wirtschaftspaten e.v. Die Methode der Spitzenverkäufer: Wie Sie mit Marketing und Verkauf erfolgreich werden. www.wirtschaftspaten.de alfred.korte@t-online.de Jeder Mensch, der Erfolg

Mehr

Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2016 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung... 3 Kundenauswahl... 3 Kunde hinzufügen...

Mehr

Consultative Selling. Wie Sie Dienstleistung und Beratung verkaufen. mit Dr. Jens Tomas

Consultative Selling. Wie Sie Dienstleistung und Beratung verkaufen. mit Dr. Jens Tomas Consultative Selling Wie Sie Dienstleistung und Beratung verkaufen mit Dr. Jens Tomas 4,5 Milliarden Geldscheine warten auf uns...:)) Folie 2 Die 5 Strategien des Consultative Selling The Inner Game: Ihre

Mehr

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans UniCredit Bank AG BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans Um Ihr Vorhaben genauer mit Ihnen besprechen zu können, benötigen wir von Ihnen vorab noch einige Angaben und Unterlagen.

Mehr

Neumitglieder Informationsmappe

Neumitglieder Informationsmappe Neumitglieder Informationsmappe www.physionetz-regensburg.de Mail: mitglieder@physionetz-regensburg.de Telefon: 0941/97111 1. Warum es ein PhysioNetz-Regensburg gibt? Im Mittelpunkt unserer Vernetzung

Mehr

Checkliste Mit Akquise & Kundenbindung zum Erfolg

Checkliste Mit Akquise & Kundenbindung zum Erfolg Checkliste Mit Akquise & Kundenbindung zum Erfolg WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste Werden Sie jetzt aktiv für eine erfolgreiche Akquise

Mehr

L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ

L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ Wir verstehen Ihr Geschäft und unser Handwerk. L Q M WIR ÜBER UNS L Q M Marktforschung ist spezialisiert auf Leistungen

Mehr

Mehr Geld. Mehr Strategie. Mehr Service. Raiffeisenbank Beuerberg-Eurasburg eg

Mehr Geld. Mehr Strategie. Mehr Service. Raiffeisenbank Beuerberg-Eurasburg eg Mehr Geld. Mehr Strategie. Mehr Service. R Raiffeisenbank Beuerberg-Eurasburg eg Schön, dass Sie sich näher über uns informieren! Unsere Bank bietet ihren Kunden seit über 115 Jahren einen sicheren und

Mehr

DEMOKRATIE IN UNSEREM LEBEN Wir hinterfragen das System.

DEMOKRATIE IN UNSEREM LEBEN Wir hinterfragen das System. Mittwoch, 21. Oktober 2015 DEMOKRATIE IN UNSEREM LEBEN Wir hinterfragen das System. Dominik und Pascal Wir sind Lehrlinge der Wiener Stadtwerke aus verschiedenen Sparten, wie z.b. Mechatronik, Elektrotechnik

Mehr

SKI-MARKEN. und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten

SKI-MARKEN. und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten SKI-MARKEN und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten SKI-MARKEN UND IHRE WAHRNEHMUNG DURCH KONSUMENTEN WELCHE KONSEQUENZEN KÖNNEN HERSTELLER ABLEITEN? Auf Basis unseres Markforschungs-Tools zum Marken-Monitoring

Mehr

Reisekosten-Reform (Teil 1)

Reisekosten-Reform (Teil 1) Reisekosten-Reform (Teil 1) Sie werden jetzt sicherlich denken oh, schon wieder eine Serie? Richtig! Ich werde in den nächsten Editorials versuchen, Ihnen das neue Reisekostenrecht, welches durch die verabschiedete

Mehr

Presseinformation. Rückblick auf ein Jahr Marktpräsenz in Pratteln

Presseinformation. Rückblick auf ein Jahr Marktpräsenz in Pratteln Seite 1 von 5 Rückblick auf ein Jahr Marktpräsenz in Pratteln In einer Zeit, in der negative Schlagzeilen die Titelseiten in der Tagespresse prägten, investierte die in der Nordwestschweiz in ein neues

Mehr

Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht

Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht Credit-Prüfung im Bundessteuerrecht Prüfungsdatum: Prüfungsort: Hilfsmittel: Freitag, 1. Juli 2005, 1100 1300 Uhr Hauptgebäude Universität, Hörsaal Nr. 210 AULA DBG, MWStG, StG, VStG, VStV, OR (deutsche,

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Für die Gründung Ihres Unternehmens stehen Ihnen hauptsächlich die folgenden Gesellschaftsformen

Für die Gründung Ihres Unternehmens stehen Ihnen hauptsächlich die folgenden Gesellschaftsformen 6 Rechtsform Die Wahl der Gesellschaftsform bei der Gründung Ihres Unternehmens ist von grosser Bedeutung. Die gewählte Form beeinflusst die Organisation Ihres Unternehmens in den Bereichen Führung, Produktion,

Mehr

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management« Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«Wo stehen wir in drei bis fünf Jahren? 1 Inhaltsangabe 0 Rahmenbedingungen... 3 1. Kernelemente unserer Strategie Die Ist-Situation: Wo stehen

Mehr

Patentanwaltsprüfung I / 2013 Wissenschaftliche Prüfungsaufgabe

Patentanwaltsprüfung I / 2013 Wissenschaftliche Prüfungsaufgabe Patentanwaltsprüfung I / 2013 Wissenschaftliche Prüfungsaufgabe Bestehend aus zwei Teilen; Bearbeitungszeit insgesamt: 5 Stunden Teil I: Gegen die am 6. Juli 2006 eingetragene und am 5. August 2006 veröffentlichte

Mehr

Rudolf Obrecht Training Coaching Consulting. Mit Training. zu Spitzenleistungen. Praxisorientierte Schulungen in anspruchsvollen Disziplinen

Rudolf Obrecht Training Coaching Consulting. Mit Training. zu Spitzenleistungen. Praxisorientierte Schulungen in anspruchsvollen Disziplinen Rudolf Obrecht Training Coaching Consulting Mit Training zu Spitzenleistungen Praxisorientierte Schulungen in anspruchsvollen Disziplinen Die Abstimmung zwischen individuellen Stärken und dem Verhalten

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

Steuerberatung (Musterfall)

Steuerberatung (Musterfall) Steuerberatung (Musterfall) Nur Treuhand Name/Vorname des Kandidaten/ der Kandidatin Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie folgendes: 1. Die Prüfung besteht aus einer Fallvorgabe. 2. Setzen Sie

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie 1. Ausgangslage FIRMA NN ist ein führender Anbieter von in Deutschland. Man bewegt sich mit Ihrem Kernsortiment in einem Marktsegment

Mehr

20 05 Quartalsbericht 4

20 05 Quartalsbericht 4 20 Quartalsbericht 4 Raiffeisenlandesbank OÖ baut mit Ergebnis 20 ihre Risikotragfähigkeit neuerlich aus Erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen wie zum Beispiel am erfolgreichen Stahlkonzern voestalpine

Mehr

versus WS 2004 Steven Ammon/ Marvin Kruse/ Christoph Bruger

versus WS 2004 Steven Ammon/ Marvin Kruse/ Christoph Bruger versus ebay vs KarstadtQuelle Vorstellung von ebay und KarstadtQuelle Vergleich der Systeme Vergleich der Firmen KarstadtQuelle vor dem Aus, ebay auf Erfolgskurs Ausblick Was bringt die Zukunft? ebay Unternehmensgeschichte

Mehr

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min)

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Technische Universität Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre Prof. Dr. Cornelia Zanger Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Name: Vorname:

Mehr

Coop erwirbt Dipl. Ing. Fust AG. Hansueli Loosli, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop Zürich, 29. Mai 2007

Coop erwirbt Dipl. Ing. Fust AG. Hansueli Loosli, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop Zürich, 29. Mai 2007 Coop erwirbt Dipl. Ing. Fust AG Hansueli Loosli, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop Zürich, 29. Mai 2007 1. Management Summary Coop erwirbt von der Jelmoli Holding AG die Unternehmen Dipl. Ing. Fust

Mehr

Projektmanagement Aufgabenstellung

Projektmanagement Aufgabenstellung Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Frühling 2009 Projektmanagement Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: keine Kleben Sie Ihre Prüfungsmarke hier auf! Punkte: Note: Unterschrift

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Externe Abfrage von E-Mail für Benutzer der HSA über Mozilla-Thunderbird

Externe Abfrage von E-Mail für Benutzer der HSA über Mozilla-Thunderbird Externe Abfrage von E-Mail für Benutzer der HSA über Mozilla-Thunderbird Vorweg zunächst einige allgemeine Worte: Sie müssen über einen Account bei uns verfügen und ein E-Mail-Postfach bei uns haben. Dann

Mehr

Lösungen zu Kapitel 24: Ergebnis je Aktie Aufgabe 1

Lösungen zu Kapitel 24: Ergebnis je Aktie Aufgabe 1 Lösungen zu Kapitel 24: Ergebnis je Aktie Aufgabe 1 a) Der Begriff Verwässerung bezieht sich auf die Vermögensposition der Altaktionäre. Diese Vermögensposition wird durch die Ausgabe potentieller Aktien

Mehr

Unterrichtsentwurf. von Markus Weber

Unterrichtsentwurf. von Markus Weber Unterrichtsentwurf von Markus Weber Unterrichtsfach: Marketing Lernabschnitt: Grundbegriffe des Marketing Lerneinheit: Marketingziele Thema der Stunde: Operationalisierung von Marketingzielen Schule: OSZ

Mehr

Der Deutsche Innovationspreis 2014

Der Deutsche Innovationspreis 2014 Der Deutsche Innovationspreis 2014 Fragebogen zur Ausschreibung Start-up-Unternehmen Einleitung Herzlichen Dank für Ihr Interesse am Deutschen Innovationspreis. Um sich als Bewerber zu registrieren, füllen

Mehr

INKS. Moderne Rechnungslegung für öffentliche Haushalte: International Public Sector Accounting Standards (IPSAS)

INKS. Moderne Rechnungslegung für öffentliche Haushalte: International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) Moderne Rechnungslegung für öffentliche Haushalte: International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) Donnerstag, 23. November 2006, 17.00-19.00 Uhr Aula der Hochschule für Technik und Wirtschaft

Mehr

4.4 AnonymeMärkteunddasGleichgewichtder"vollständigen Konkurrenz"

4.4 AnonymeMärkteunddasGleichgewichtdervollständigen Konkurrenz 4.4 AnonymeMärkteunddasGleichgewichtder"vollständigen Konkurrenz" Wir haben bisher nachvollziehen können, wie zwei Personen für sich den Anreiz zum TauschentdeckenundwiemitwachsenderBevölkerungdieMengederAllokationensinkt,

Mehr

Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen

Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen Lehrerinfo: Methodisch-didaktische Anmerkungen Die Klasse muss einen EDV-Raum mit hinreichend Arbeitsplätzen, Internetzugang und möglichst Intranet zur Verfügung

Mehr

Lernzielkatalog. zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A. Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3

Lernzielkatalog. zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A. Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3 Lernzielkatalog zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3 EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. Der

Mehr

INTERNATIONALER VERTRETUNGSVERTRAG MUSTER

INTERNATIONALER VERTRETUNGSVERTRAG MUSTER INTERNATIONALER VERTRETUNGSVERTRAG MUSTER Laden Sie das Muster des Internationalen Vertretungsvertrages im Word-Format herunter. Füllen Sie die leeren Felder aus und wählen Sie die Bestimmungen dieses

Mehr

Projektmanagement. Aufgabenstellung. Modulprüfungen SVF-ASFC. Nullserie (Modulbeschreibung 2013) Dauer der Prüfung: 60 Minuten

Projektmanagement. Aufgabenstellung. Modulprüfungen SVF-ASFC. Nullserie (Modulbeschreibung 2013) Dauer der Prüfung: 60 Minuten Modulprüfungen SVF-ASFC Nullserie 2013 Nullserie (Modulbeschreibung 2013) Projektmanagement Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: keine Kleben Sie Ihre Prüfungsmarke hier

Mehr

Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten.

Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten. 3 Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten. Rasante Marktverände-rungen und eine ständig wachsende Komplexität beeinflussen heute die Unternehmensentwicklung mehr denn je zuvor.

Mehr

15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen!

15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen! 15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen! Quelle: www.rohinie.eu Diese 15 Social Media Richtlinien sollte Ihr Unternehmen anwenden Glauben Sie, dass Ihr Unternehmen keine Social-Media-Richtlinien braucht?

Mehr

Kontakt ist alles: Selbst- und Fremdbilder

Kontakt ist alles: Selbst- und Fremdbilder Kontakt ist alles: Selbst- und Fremdbilder Unterrichtsprojekte Deutsch-japanische Fallstudie Inhaltsverzeichnis Seite Aufgaben a bis c 2 Arbeitsanweisungen zu a 3 Arbeitsanweisungen zu b 3 Arbeitsanweisungen

Mehr

Arbeiten mit Zielen. Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich. Einführung Theorie. Zieldefinition - Zielkoordination

Arbeiten mit Zielen. Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich. Einführung Theorie. Zieldefinition - Zielkoordination Arbeiten mit Zielen Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich Einführung Theorie Zieldefinition - Zielkoordination Was verstehen wir unter einem Ziel? Was gibt es für Zielarten in Projekten,

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER FINANZBERATUNG:! Wir denken in Netzwerken!

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER FINANZBERATUNG:! Wir denken in Netzwerken! WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER FINANZBERATUNG: Wir denken in Netzwerken UNSERE STÄRKE Vertrauen, Kompetenz, Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness in allen Fragen rund ums Geld sind die Eckpfeiler unserer erfolgreichen

Mehr

Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie IV Aussenfinanzierung Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.4 Aussenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Übungen zur Balanced Scorecard

Übungen zur Balanced Scorecard Übungen zur Balanced Scorecard Allgemeines Die Geschäftsführung der Skapen GmbH hat großes Interesse an den neuesten Controlling-Konzepten und Management-Methoden. Nach einem Seminar über die Balanced

Mehr