Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkra7anlagen. Dipl.- Ing. Lars Rotzsche

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1 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkra7anlagen St. Pölten, 17. Oktober 2011 Dipl.- Ing. Lars Rotzsche wpd think energy GmbH & Co. KG Friedrich Ebert Straße 78, D Kassel

2 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

3 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkra7anlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

4 wpd Gruppe - Fakten

5 wpd- Projekte onshore Deutschland Windparks in Betrieb: 1.676,87 MW Windparks in Bau: 70,1 MW psm Windparks: 360,02 MW PV- Projekte: 7,370 kwp Biogas: 8 MW

6 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

7 Akzeptanzerhaltung vor Ort durch eine gute und faire Planung Die Akzeptanz für WindkraVanlagenstandorte die nachhalxg erschließbar sind ist generell hoch. Sobald die Planung jedoch konkret wird, verringert sich über individuelle Betroffenheiten die Akzeptanz. Umfragen zeigen allgemein hohe ZusXmmungen zur Windenergienutzung.

8 Das Bild kann nicht Akzeptanzverbesserung durch niederschwellige Informa]onsangebote Gute Informa]onen zum geplanten Projekt sind eine Bringschuld! Der rich]ge Zeitpunkt der Informa]on ist sehr wich]g!

9 Akzeptanzverbesserung durch verständliche Planung Schall- und Scha_enwurfgutachten müssen gut kommuniziert werden

10 Das Bild kann nicht Akzeptanzverbesserung durch Exkursionen Exkursionen zu realen Windparks im Wald fördern die Akzeptanz!

11 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

12 Gemeinsames Ziel: Energiewende hin zu 100% Versorgung aus Erneuerbaren Energien Vor jeder konkreten Planung muss eine gemeinsame Diskussion über die lokale Umsetzung der Energiewende stehen.

13 Gemeinsames Ziel: Energiewende mit Akzeptanz 13

14 Gemeinsame Ziele vereinbaren Diskussionsprozess über die lokale Energiewende mit den Fragen: Wo?, Wie? Wer gewinnt?, Wer verliert?

15 Gemeinsame Ziele zur Energiewende mit den Bürgern vereinbaren Ein kommunales Energiekonzept mit dem Ziel 100% EE hilv den Bürgern die eigene Energieverantwortung zu erkennen. Infos unter: www. regionale- energiekonzepte.de Im Rahmen neuer kommunaler Energiekonzepte sollte am Ausbau der EE stärker parxzipiert werden. Infos unter: erneuerbar.de Die Ethikkommission der Bundesregierung hat am wichxge Leitgedanken zum GemeinschaVswerk Energiewende vorgestellt. Infos unter: h_p:// 2011/05/ bericht- ethikkommission.html

16 Gemeinsame Ziele zur Energiewende mit den Bürgern vereinbaren Ein persönliches Anschreiben an alle Bürger mit der Einladung zur Mitwirkung an der Energiewende lädt zur Meinungsbildung ein. Gutes Beispiel: Stadt Pohlheim

17 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

18 Akteure aus der Kommune finden Bedingung: Regional verankerte Akteure organisieren ihre Energiewende selbst! energiekonzepte.de

19 angezeigt werden. das Bild zu öffnen, oder das Bild ist beschädigt. Starten Sie den Computer neu, und öffnen Sie dann erneut die Datei. Wenn weiterhin das rote x angezeigt wird, müssen Sie das Bild Akteure aus der Kommune und der Region in das Energi Ziel Energiewende einbinden. energiekonzepte.de

20 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

21 Standortwahl unter Beteiligung der Bürger Die Bürger wollen früh in Planungen einbezogen werden, beteiligen sich am Planungsprozess leider aber erst bei persönlicher Betroffenheit. Persönliche Betroffenheit definiert sich erst über den Ausblick von der eigenen Terrasse. Ziel muss ein ergebnisoffenes Standortwahlkonzept sein, was alle wich]gen Kriterien berücksich]gt. Ausschlusskriterien Siedlungsflächen Abstände Naturschutz Eignungskriterien Windpotentiale Netzanbindung Erschließung Ungeeignete Flächen Windeignungsflächen Resultierende Windeignungsflächen

22 Standortwahl unter Beteiligung der Bürger Kommunen sollten ihr Gemeindegebiet ergebnisoffen, vorbehaltslos und transparent nach geeigneten Windflächen untersuchen. Die Bürger müssen bei der Standortwahl beteiligt sein. Gutes Windpoten]al = hoher Klimaschutzbeitrag! 1. Suchraum: Kommunales Eigentum mit gutem Windpotenzial zur Steigerung der Wertschöpfung. 2. Suchraum: Öffentliches Eigentum des Landkreises oder anderer staatlicher Eigentümer mit gutem WindpotenXal. 3. Suchraum: Kirchliches Eigentum mit gutem WindpotenXal. 4. Suchraum: Privates Eigentum mit vielen Eigentümern. 5. Suchraum: Privates Eigentum von Großgrundbesitzern.

23 Standortwahl unter Beteiligung der Bürger Transparente Standortwahl als Ergebnis einer Potenzialanalyse ist eine als wich]ge Stufe zum 100 % Ziel: Die Stellschrauben zur Energiewende zeigen die Handlungsop]onen auf. Infos unter:

24 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

25 Bauleitplanung muss die Bürger abholen Die Bürgerbeteiligung gemäß der Baugesetzgebung ist verbesserungswürdig. Niederschwellige und frühe Angebote zur Beteiligung an Planungsprozessen müssen geboten werden. Quelle: 3P GmbH

26 Bauleitplanung muss die Bürger abholen Über Internetportale der Kommunen und der Planungsträger sollten zusätzlich Informa]onen zu der Planung eines Windparks angeboten werden. Quelle:

27 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

28 Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis Flächenpachtmodell ist das Modell der Wahl! Die Eigentümer in einer Windnutzungsfläche sollten sich zu einer GrundstückseigentümergemeinschaV zusammenschließen, um die Verwertung der Flächen zu opxmieren. Bei Windparks mit einer GrundstückseigentümergemeinschaV ist die Verteilung der Pachterlöse mihels eines Flächenpachtmodells sehr sinnvoll. Standorte mit BL im Pachtpool sind enthalten: Vorranggebiet Zuwegung alle Flurstücke im Vorranggebiet die Standorjlurstücke die Baulasjlurstücke, auch über das Vorranggebiet hinaus die benöxgten Wege innerhalb des Windparkgebietes interne Zuwegung

29 Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis Flächenpachtmodell ist das Modell der Wahl! 7 x E- 101 = 21 MW installierte Leistung Abstände der Anlagen untereinander: 5- facher Rotordurchmesser in Hauptwindrichtung 3- facher Rotordurchmesser in Nebenwindrichtung Vorranggebiet 85 ha 80 % des Pachhopfes werden anteilig auf die gesamten Flächen des Pachtpools (ca. 190 ha) verteilt 15 % des Pachhopfes werden gleichmäßig auf die WEA Standorte verteilt 5 % des Pachhopfes werden anteilig auf die versiegelten Flächen (Fundamente, Stellflächen, Zuwegung: ca m²/wka) verteilt Flächenpachtgebiet 190 ha

30 Eigentümer geben der Allgemeinheit etwas von den Pachteinnahmen ab Die Eigentümer die zufällig in einer ausgewiesenen Windenergievorrangfläche liegen, können erhebliche Pachteinnahmen erzielen. Über Spendenfonds oder S]7ungen können unbeteiligte Nachbarn durch die Eigentümer pro Betriebsjahr eines Windparks beteiligt werden. Angst, Neid und Mißgunst werden verringert. Vorsicht: Keine Vorteilsgewährung entstehen lassen! Quelle: 3P GmbH

31 Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkraftanlagen Themen! Vorstellung! Pflicht: Planungsstandards zur Akzeptanzverbesserung! Gemeinsame Ziele vereinbaren! Akteure aus der Kommune finden! Ergebnisoffene Standortwahl unter Beteiligung der Bürger! Bauleitplanung muss die Bürger abholen! Sicherung von Standorten mit breiter Eigentümerbasis! Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlagen

32 Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlage In Wolsagen wird von den lokalen Stadtwerken ein 100% EE Ziel mit der Versorgung aus einem Bürgerwindpark im Wald angestrebt (wpd unterstützt die Planung ehrenamtlich). Trotz umfangreichem finanziellen ParXzipaXonsangebot (BürgerenergiegenossenschaV in Gründung) gibt es massiven Widerstand. Bei der Kommunalwahl haben die Windgegner ca. 24% der SXmmen erhalten! In Bad Arolsen wird ein Windpark im Stadtwald geplant. 20% der Anlagen können als Bürgerwindpark durch die städxschen Eigenbetriebe betrieben werden. Trotzdem gibt es massiven Widerstand. Bei der Kommunalwahl haben die Gegner 17,7% der SXmmen erhalten! Frage: Wird die finanzielle Par]zipa]on der Bürger an Windparks überschätzt?

33 Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlage Bürgerkapital kann in verschiedenen Unternehmensformen oder in EnergiegenossenschaVen organisiert werden. Eine BürgergenossenschaV kann auch Anteile an kommunalen Versorgern übernehmen (Beispiel: wolsagen.de). Lokale Banken bieten in KooperaXon mit den Investoren vermehrt niederschwellige Beteiligungsmöglichkeiten an: Klimaschutzsparbrief z.b. Sparkasse Kassel zur Finanzierung von EE Projekten GenossenschaVsbanken bieten die Beteiligung an lokalen GenossenschaVen zum Betreib von EE Anlagen an.

34 Finanzielle Teilhabe über Bürgerwindanlage Die finanzielle Teilhabe ist wich]g aber nicht essen]ell für die Akzeptanz. Rendite sollte nicht zu hoch versprochen werden, um Enhäuschungen zu vermeiden. Bürgerkapital ist kein Risikokapital!!!!!!! Planung eines Windparks ist hohes unternehmerisches Risiko. wpd bietet an das Risiko der Planung zu übernehmen und gibt dafür 20% der genehmigten WindkraVanlagen für Bürgerwindpark / kommunalen Eigenbetrieb ab. Suche nach einer professionellen PartnerschaV mit den Akteuren, um die Wertschöpfungspotenziale der Windenergie zu nutzen.

35 Fazit: Die Planung hat einen Sehr hohen Einfluss auf die Akzeptanz! Quelle: Bachelorarbeit Daniel Schneider, Erlangen

36 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen?

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