Betriebswirtschaft (QM)

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1 Storyboard-Reader für den Hochschul-Zertifikatskurs Betriebswirtschaft (QM) HINWEIS Das Konzept des Storyboard-Readers basiert auf der Verwendung direkter und indirekter Zitate aus der bestehenden Standardliteratur. Ergänzt wird jedes Kapitel durch ausführliche Literaturhinweise..

2 Storyboard-Reader Betriebswirtschaftslehre (QM) basierend auf folgenden Lehrbüchern: Herrmann, Joachim TU Berlin Fritz, Holger Beuth Hochschule für Technik Berlin (2011): Qualitätsmanagement, München, Wien. Hutzschenreuter, Thomas WHU Vallendar (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. Auflage, Wiesbaden. Pfeiffer, Tilo RWTH Aachen Schmitt, Robert RWTH Aachen (2014) (Hrsg.): Masing: Handbuch Qualitätsmanagement, 6. Auflage, München. Thommen, Jean-Paul EBS Oestrich Winkel / Univ. Zürich & St. Gallen Achleitner, Ann-Kristin TU München (2012): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 7. Auflage, Wiesbaden. Vahs, Dietmar Hochschule Esslingen Schäfer-Kunz, Jan Hochschule Esslingen (2012): Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 6. Auflage, Stuttgart. Weber, Wolfgang Universität Hamburg / Universität Paderborn Kabst, Rüdiger Universität Gießen (2012): Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 8. Auflage, Wiesbaden..

3 Wöhe, Günter Universität des Saarlandes Döring, Ulrich Universität Lüneburg (2013): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 25. Auflage, München. Zollondz, Hans-Dieter Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen (2011): Grundlagen Qualitätsmanagement: Einführung in Geschichte, Begriffe, Systeme und Konzepte, 3. Auflage, München, Wien. Trainingsbuch: Abendschein, Jürgen/Letter, Karin (2011): Qualitätsmanagement. Smart-QM für Dienstleister. Crashkurs!, Berlin 2

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Abbildungsverzeichnis... 6 A. Gegenstand, Geschichte und wissenschaftliche Einordnung der Betriebswirtschaftslehre A.1 Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre A.2 Geschichte der Betriebswirtschaftslehre A.3 Wissenschaftliche Einordnung der Betriebswirtschaftslehre B Rechtliches Grundverständnis B.1 Die Notwendigkeit rechtlicher Ordnung und Sicherheit B.2 Wirtschaftsrecht als Basis betriebswirtschaftlichen Handelns QM Qualitätsmanagement QM.Einleitung QM.1 Genormte Qualitätsmanagementsysteme Das Unternehmen konstitutive Entscheidungen Strategische Planung Betriebe Wertschöpfung Unternehmertum Businessplan Strategie Stakeholder-Ansatz und Shareholder-Ansatz Die Situationsanalyse BCG-Matrix Produkt-Markt-Matrix Wettbewerbsanalyse SWOT-Analyse Corporate Strategy Wettbewerbsstrategien nach Porter Pionier- und Folgestrategie Die Gründung Unternehmenszweck/-mission Unternehmensziele Standortwahl Die Firma Rechtsformen Rechtsformwechsel

5 1.2.7 Verträge Unternehmensorganisation Aufbauorganisation Ablauforganisation Qualität Die betrieblichen Leistungsprozesse Beschaffung Beschaffungsmanagement Optimierung der Bestellmenge und des Bestellzeitpunkts Produktion Ziele bei der Gestaltung von Produktionsprozessen Produktionsprozesse Absatz und Marketing Absatz Marketing Personalmanagement als Faktor der betrieblichen Leistungsprozesse Überblick Personalmanagement Unternehmenskultur Personalmotivation Führungsstile Personalentwicklung Das betriebliche Rechnungswesen Grundbegriffe, Aufgaben und Einordnung des betrieblichen Rechnungswesens Internes Rechnungswesen Ziele, Aufgaben und Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung Kostenartenrechnung Kostenstellenrechnung Die Kostenträgerrechnung Deckungsbeitragsrechnung Break-even-Analyse Plankostenrechnung Externes Rechnungswesen Buchführung Bilanzierung und Erfolgsrechnung Anhang und Lagebericht Offenlegung Rechnungslegung im internationalen Kontext

6 HGB IAS/IFRS Unterschiede nationaler und internationaler Rechnungslegung Steuern und Zölle Steuerbegriff Internationales Steuerrecht Zölle Investition und Finanzierung Investition Investitionsplanung Investitionsrechnung Investitionsrechenverfahren Praktische Anwendung von Investitionsrechenverfahren Aufstellung der Zahlungsreihe Statische Amortisationsrechnung Kritik an statischen Verfahren der Investitionsrechnung Diskontierung Kapitalwertmethode Finanzierung Hintergründe der Finanzplanung Finanzierungsziele Cash Flow - Kapitalflussrechnung Kennzahlensysteme Finanzierungsformen Finanzierungsregeln und Kapitalstruktur Überblick Vertikale Finanzierungsregel Horizontale Finanzierungsregeln Beurteilung der Finanzierungsregeln Literaturverzeichnis Anhang / Kopiervorlage

7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Einordnung der Betriebswirtschaftslehre in die Wissenschaften Abbildung 2: Qualitätsrelevante Interessen von Verbraucher, Hersteller und Allgemeinheit Abbildung 3: Interaktion von Kunde und Lieferant Abbildung 4: Modell eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9000:2005 und DIN EN ISO 9001: Abbildung 5: Ausschnitt des Modells eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9000:2005 und DIN EN ISO 9001: Abbildung 6: Struktur der Systemdokumentation Abbildung 7: Ausschnitt Nr. 2 eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9000:2005 und DIN EN ISO 9001: Abbildung 8: Ausschnitt Nr. 3 des Modells eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9000:2005 und DIN EN ISO 9001: Abbildung 9: Prozesskette zur Produktrealisierung Abbildung 10: 4. Ausschnitt des Modells eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9000:2005 und DIN EN ISO 9001: Abbildung 11: 5. Ausschnitt des Modells eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9000:2005 und DIN EN ISO 9001: Abbildung 12: Erweitertes Qualitätsmanagementmodell nach DIN EN ISO Abbildung 13: Prozess des Wirtschaftens Abbildung 14: Betrieblicher Wertschöpfungsfluss Abbildung 15: Wertschöpfungskette Abbildung 16: Risiken von Unternehmensgründungen Abbildung 17: Stakeholder und ihre Ziele Abbildung 18: BCG-Matrix Abbildung 19: Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff Abbildung 20: Five Forces nach Porter Abbildung 21: SWOT-Analyse

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