Hamburg Aviation Newsletter Juni Newsletter Juni Messen. Hamburg Aviation - Newsletter. Liebe Leserinnen und Leser!

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1 Hamburg Aviation Newsletter Juni 2015 Hamburg Aviation - Newsletter Newsletter Juni 2015 Liebe Leserinnen und Leser! unser Juni-Newsletter befasst sich ganz im Besonderen mit der französischsprachigen Welt. Zum einen ist da natürlich die 51. Internationale Paris Air Show zu nennen, die am Montag in Le Bourget beginnt und auf der Hamburg wieder stark präsent sein wird. Auf der weltgrößten Luftfahrtmesse sind auch wir selbst vertreten: Besuchen Sie uns in Halle 2A, C386. Gute Nachrichten gab es diese Woche aus Berlin: Das Bundesforschungsministerium wird die von uns angestrebte Partnerschrift "Transatlantische Spitzenkompetenz" zwischen den Luftfahrtstandorten Hamburg und Montreal mit bis zu 4 Millionen Euro fördern. Insgesamt beläuft sich das Projektvolumen mit der Stadt in Quebec auf 12 Mio. Euro in 5 Jahren. Dies und mehr in den folgenden Zeilen. Viel Spaß beim Lesen, vielleicht ja bis in Paris! Ihr Lukas Kirchner Messen 1

2 So präsentiert sich Hamburg auf der Paris Air Show Erster Bürgermeister Olaf Scholz besucht Stand des Clusters Hamburg Aviation sowie verschiedene Unternehmen auf weltgrößter Luftfahrtmesse Vom 15. bis 21. Juni 2015 findet im Pariser Vorort Le Bourget die 51. Internationale Paris Air Show statt. Auf der weltweit bedeutendsten Luftfahrtmesse, bei der weit über Besucher erwartet werden, sind neben den Branchengrößen Airbus und Lufthansa Technik über 20 weitere Unternehmen und Institutionen aus der Metropolregion Hamburg vertreten. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz lädt am Dienstag, den 16. Juni, am Stand des Luftfahrtclusters Hamburg Aviation in Halle 2A (C286) geladene Gäste zum offiziellen Empfang und wird bei einem Gang über die Messe hochrangige Vertreter von Unternehmen und Verbänden sprechen. Hamburg Aviation wird die Paris Air Show nutzen, um das internationale Netzwerk des Standorts zu erweitern: Mit der Region Montreal wird derzeit eine 12 Millionen Euro starke transatlantische Kooperation erarbeitet, die vom Bund gefördert wird. Zudem arbeitet Deutschlands größter Luftfahrtstandort künftig mit Nagoya in Japan zusammen. In Le Bourget zeigt die Metropolregion starke Präsenz. Hamburgs größter Arbeitgeber Airbus zählt auch auf der diesjährigen Paris Air Show zu den wichtigsten Ausstellern und wird neben neuen Technologien jeweils zwei Flugzeuge der Muster A350 XWB und A380 präsentieren - mehr als bei jeder anderen Luftfahrtmesse. Letztere feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum: seit dem Erstflug 2005 sind weltweit bereits mehr als 80 Millionen Menschen A380 geflogen. Mit Spannung wird zudem erwartet, wer von den beiden großen Herstellern Airbus und Boeing während der Messe die meisten Bestellungen verbuchen wird. Ein wesentlicher Gradmesser hierfür wird das Kurz- und Mittelstreckenmodell A320neo sein, von dem die Hälfte der künftig 50 monatlich gebauten Exemplare aus Hamburg-Finkenwerder stammen werden. Auch Lufthansa Technik, der mit knapp Mitarbeitern zweitgrößte Luftfahrt-Arbeitgeber der Region, ist in Le Bourget vertreten und fokussiert sich dort ebenfalls auf die Langstreckenmodelle Airbus A380 und A350 XWB. Erst im Mai hatte der Europa-Erstkunde der A350, Finnair, den Zuschlag für die Komponentenversorgung des neuen Flugzeugtyps an die Kranich-Tochter in Hamburg vergeben. Zu den weiteren mehr als 20 Hamburg-verbundenen Unternehmen und Institutionen in Le Bourget zählen der Kabinen-Ausrüster Diehl Aerospace sowie der Zuliefererverband Hanse-Aerospace. Am Hamburg-Stand in Halle 2A C286 präsentieren sich das Cluster Hamburg Aviation sowie das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung, in dessen TechCenter am Elbdeich ab Januar 2016 bis zu 600 Menschen verschiedener Unternehmen und Institutionen gemeinsam zu Zukunftsthemen forschen werden, gemeinschaftlich. Der Auftritt von Hamburg Aviation ist dabei nicht nur Anlaufstelle für die norddeutsche Metropolregion, sondern auch Treffpunkt für internationale Kontakte. Neben dem Austausch auf europäischer Ebene im Rahmen der European Aerospace Cluster Partnership (EACP) stehen vor allem Kanada und Japan im Fokus. Mit der Luftfahrtregion Montreal wird Hamburg Aviation in einem neuen Kooperationsabkommens künftig eng zusammenarbeiten. 12 Millionen Euro sollen hierfür in den nächsten fünf Jahren in gemeinsame Projekte fließen, mehr als drei Millionen Euro stellt das Bundesforschungsministerium im Rahmen der Hightech- 2

3 Strategie. Mit der japanischen Region Nagoya, wo unter anderem Mitsubishi tätig ist, wird Hamburg Aviation anlässlich des Bürgermeisterempfangs von Olaf Scholz eine Absichtserklärung für einen zukünftigen Austausch beider Standorte unterzeichnen. "Hamburg ist heute einer der führenden Luftfahrtstandorte weltweit und beschäftigt über Menschen in hochqualifizierten Berufen", betont Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz. "Diese Entwicklung ist auf unsere erfolgreiche Clusterpolitik zurückzuführen, bei der Wirtschaft und Wissenschaft Hand in Hand zusammen arbeiten und der internationale Austausch gezielt gefördert wird. Unser Ziel ist es, Hamburgs Know-How auch in Zukunft branchen- und länderübergreifend zu verbinden, weiter auszubauen und Innovationen zu stärken. Der Erfolg von Hamburg Aviation zeigt schon heute, welches Potenzial eine fundierte Netzwerkarbeit bietet". Insgesamt erwartet die 51. Paris Air Show ca Fachbesucher sowie knapp weitere Gäste während der Besuchertage. Auf dem fast Quadratmeter großen Messegelände präsentieren sich insgesamt mehr als Aussteller aus über 40 Ländern. Neuigkeiten von Hamburg Aviation BEAWARE-Projektpartner zu Gast in Polen Die sechste Veranstaltung des von Hamburg Aviation initiierten BEAWARE-Projekts (Bridging EAst West for Aerospace Research) wurde vom 25. bis 26. Mai in der aufstrebenden polnischen Region des Luftfahrtclusters Aviation Valley in... Als Teil der nationalen Wissenschaftskonferenz AeroNet stellten am ersten Tag Akteure wie das Projektkonsortium BEAWARE, das europäische Clusternetzwerk EACP und das Fraunhofer Institut IFAM ihre Aktivitäten im Rahmen der ost- und westeuropäischen Zusammenarbeit in der Luftfahrt vor. Anna Maaßen präsentierte von Seiten Hamburg Aviation u. a. aktuelle Tätigkeiten der EACP, des europaweit größten Netzwerks von Luftfahrtclustern, das sie von Hamburg aus koordiniert. Im Anschluss hatten Teilnehmer aus zehn unterschiedlichen Ländern die Möglichkeit, in B2B/B2R-Meetings gemeinsame Interessen auszuloten. Am Folgetag standen schließlich Industriebesuche im Karpatenvorland auf der Agenda. Erster Stopp: WSK "PZL-Rzeszów" S.A., ein Unternehmen der UTC Gruppe (u.a. Pratt&Whitney). Die Kernkompetenzen des 77 Jahre alten Unternehmens mit knapp Mitarbeitern liegen in der Entwicklung und Herstellung von Flugzeugtriebwerken und Hubschrauber-Gearboxes. Nach einer kurzen Werksführung wurde die Tour zur zentralen Einrichtung für universitäre Luftfahrtforschung fortgesetzt - der Rzeszów University of Technology. Das Laboratory for Aerospace Materials führt interdisziplinäre Forschungen und Schulungen im Gebiet der Materialwissenschaften durch. Vor Ort wurden neue Laboreinrichtungen vorgeführt, die mit Hilfe von EU- Mitteln beschafft werden konnten. Tatsächlich ist Polen mit 82 Mrd. Euro EU-Förderung für regionale Projekte (Zeitraum 2014 bis 2020) der größte Nutznießer aus dem Budget der Kohärenzpolitik der EU. Nicht zuletzt profitierte davon auch die Ausbildungssparte in Gestalt des CEKSO Operators Education Centre, das Zentrum für Bildung der zukünftigen CNC-Bediener für die polnische Luftfahrtindustrie. Die Einrichtung mit Auszubildenden war schließlich die letzte Destination der Tour. Das Aviation Valley ist verantwortlich für 90 Prozent der industriellen Produktion der polnischen Luftfahrt und beheimatet Arbeitskräfte. Derzeit hat das Luftfahrtcluster aus Südost-Polen 125 Mitglieder. Neben den oben Erwähnten sind das z.b. Hispano Suiza Polska (Safran), Hamilton Sundstrand Poland, MTU Aero Engines Polska, Pratt&Whitney und PZL-?widnik (Augusta Westland). 3

4 Das BEAWARE-Projekt wird noch bis zum Oktober dieses Jahres die Projektanbahnung zwischen europäischen Luftfahrtakteuren, vor allem im Rahmen von EU-Förderprogrammen, gezielt unterstützen. Eine Dokumentation osteuropäischer Forschungsaktivitäten und deren technischer Leistungsfähigkeit kann auf der offiziellen Webseite des Projekts heruntergeladen werden. Bei Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Patrick Pulendran (Manager International Affairs, ) Hamburg Aviation erhält neue Förderung vom Bund Internationalisierungsstrategie des Hamburger Luftfahrtclusters überzeugt Bundesforschungsministerium: bis zu 4 Mio. Euro Förderung in 5 Jahren. Nach dem Sieg beim Spitzenclusterwettbewerb 2008 kann sich das Luftfahrtcluster Hamburg Aviation erneut über Unterstützung von Bundesebene freuen: Im Rahmen der Hightech-Strategie fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Internationalisierung von Hamburgs Luftfahrt in den nächsten fünf Jahren mit bis zu 4 Millionen Euro. Konkret geht es um den Aufbau eines insgesamt 12 Millionen Euro starken transatlantischen Austauschs mit dem Luftfahrtstandort Montreal: Künftig sollen Hamburger Unternehmen, Hochschulen und Institutionen mit kanadischen Kollegen eng zusammenarbeiten. Mit dem Konzept setzte sich Hamburg Aviation in einem hochkarätig besetzten Auswahlverfahren gegen weitere Bewerber aus der Spitzenforschung durch. Insgesamt unterstützt das Bundesforschungsministerium mit der Fördermaßnahme "Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken" 11 Projekte zur internationalen Vernetzung innovationsstarker deutscher Regionen. Die ausgewählten Projekte wurden von einem unabhängigen Expertengremium unter Vorsitz von DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel begutachtet und werden am 30. Juni im Rahmen der 3. Internationalen Clusterkonferenz offiziell von der Bundesforschungsministerin prämiert. "Deutschland soll auch in Zukunft Weltspitze beim Export von Hightech-Gütern sein. Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird die neue Initiative helfen, sich an internationalen Innovationsprozessen zu beteiligen und sie aktiv zu gestalten", sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. "Der erneute Erfolg bei einer Ausschreibung des Bundesministeriums ist eine großartige Bestätigung der Arbeit, die unser Netzwerk am Luftfahrtstandort Hamburg in den vergangenen Jahren geleistet hat. Er ist gleichzeitig auch eine Bestätigung, dass wir mit unserer Standortstrategie, die wir 2014 gemeinsam mit allen Akteuren erarbeitet haben, auf dem richtigen Weg sind", betont Dr. Franz Josef Kirschfink, Geschäftsführer von Hamburg Aviation. Die internationale Kooperation mit Montreal soll auf drei Ebenen stattfinden: beim Clustermanagement, in Industrie und Forschung. Ziel des Austausches ist es, die beiden Luftfahrtstandorte thematisch enger aneinander zu führen und sich gemeinsam mit Innovationsthemen wie Automatisierung von Produktionsabläufen, Brennstoffzellentechnologien und neuen Aus- und Weiterbildungsformen 4

5 auseinanderzusetzen. Neben einer konkreten Projektförderung von drei Millionen Euro durch das Bundesforschungsministerium sollen die gleiche Summe von der einheimischen Industrie sowie weitere sechs Millionen Euro von kanadischer Seite in das Projekt eingebracht werden. Bis zu einer Million Euro stellt das BMBF für die Konzeption zur Verfügung. "Durch die Bundes-Förderung können wir eine transatlantische Brücke schlagen zwischen zwei Luftfahrtstandorten, die sich hervorragend ergänzen. Sowohl Hamburg als auch Montreal sind wichtige internationale Zentren der Luftfahrtindustrie und zudem sehr forschungsstark" sagt Roland Gerhards, Geschäftsführer des ZAL Zentrums für Angewandte Luftfahrtforschung. In der mit 1,6 Mio. Einwohnern größten Stadt der Provinz Quebec arbeiten etwa Menschen im Luftfahrtbereich - damit sind knapp 50% aller Jobs der kanadischen Luftfahrtindustrie und gar 70% der Forschung und Entwicklung in Montreal angesiedelt. Größter Luftfahrt-Arbeitgeber ist der weltweit drittgrößte Flugzeugbauer Bombardier, der sich auf Regional- und Geschäftsflugzeuge konzentriert. Mit dem Helikopterproduzenten Bell, dem Triebwerkshersteller Pratt & Whitney, zahlreichen weiteren Systemlieferanten, Zulieferern, Universitäten und Forschungsinstituten gilt Montreal als einer der vielfältigsten Branchenstandorte. Auch die Weltluftfahrtorganisationen IATA und ICAO sind dort beheimatet. "Die Kooperation wird Akteuren beider Standorte Zugänge zu neuen Unternehmen, Lieferketten und Forschungsnetzwerken ermöglichen. Das ist insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sehr attraktiv", sagt Ingo Martens, Vorstand des Zuliefererverbandes Hanse-Aerospace. "Aufgrund der unterschiedlichen Schwerpunkte in vielen Bereichen erscheint eine Zusammenarbeit mit Montreal besonders spannend." Innerhalb Europas ist Hamburg Aviation bereits hervorragend vernetzt: Das Cluster stellt die Koordinationsstelle der 2009 gegründeten Verbundinitiative europäischer Luftfahrtstandorte, die "European Aerospace Cluster Partnership" (EACP). In dem EU-geförderten Netzwerk sind derzeit 34 Regionen aus 13 Ländern, darunter auch Russland und die Türkei, vertreten. Themen sind unter anderem eine stärkere Angleichung von Ausbildungsstandards sowie ein Ausbau der Zusammenarbeit zwischen west- und osteuropäischen Luftfahrtzentren Reminder: Bewerben Sie sich für den Hamburg Aviation Nachwuchspreis! Bis zum 10. Juli können Bewerber ihre Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten für den Hamburg Aviation Nachwuchspreis einreichen, mit dem wir jährlich die herausragendste Abschlussarbeit mit Hamburger Luftfahrtbezug auszeichnen. Der Nachwuchspreis wird dieses Jahr von der BWVI, Airbus Operations GmbH und der Lufthansa Technik AG unterstützt und erstmals in zwei Kategorien verliehen: "Anwendungsnahe Arbeit" und "Theoretisches Konzept". Die Sieger werden im Oktober im Rahmen des 44. Hamburg Aviation Forums geehrt. Wie gut sich 5

6 der Preis entwickelt, zeigt der aktueller Sieger Marc Spille (HAW / Airbus), der im April auch den Crystal Cabin Award in der "Universitäts"-Kategorie gewonnen hat. Insgesamt wird der Nachwuchspreis dieses Jahr zum dritten Mal für eine Abschlussarbeit verliehen, die sich mit luftfahrtrelevanten Fragestellungen beschäftigt. Hamburg Aviation möchte mit dem Preis dazu beitragen junge Talente mit innovativen Ideen in der Luftfahrtbranche zu fördern. Die Preise sind zudem mit Euro dotiert. Die Jury setzt sich aus sechs Experten der Industrie und den Hamburger Hochschulen zusammen. Für den Hamburg Aviation Nachwuchspreis können noch bis 10. Juli Arbeiten eingereicht werden. Entweder das betreuende Unternehmen oder die Hochschule muss in der Metropolregion Hamburg ansässig sein. Mehr Informationen sowie den Online-Link zur Bewerbung finden Sie hier: Frühstücksveranstaltung Finanzierung von KMU Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im letzten Herbst zum Thema Employer Branding fand am 20. Mai von Uhr die zweite Veranstaltung unseres Frühstücksformats statt, dieses Mal zum Thema Finanzierung von... Ziel des Veranstaltungsformats ist es, in einem kleinen Kreis und in ungezwungener Atmosphäre nicht nur interessante Vorträge zu einem fachlichen Oberthema anzubieten, sondern auch die Möglichkeit zu geben, in einen aktiven Dialog mit den anwesenden Experten zu treten. Hamburg Aviation konnte für die Veranstaltung vier hochkarätige Referenten gewinnen, die mit ihren Vorträgen ein breites Spektrum von Finanzierungsthemen abdeckten. Den Anfang machte die Investitionsund Förderbank Hamburg (IFB) mit einem Überblick über verschiedene Förderinstrumente für KMU. Im Anschluss stellte sich die, Anfang diesen Jahres neu gegründete, Airbus Group Bank als neuer Finanzpartner für Industrie und Mittelstand vor. Nach der Frühstückspause ging die Firma Angermann M&A International auf verschiedene Strategien zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ein und stellte dabei die Optionen Eigenkapitalpartnerschaften und Kooperationen heraus. Den Abschluss bildete ein Beitrag von Aheim Capital zum Thema Eigenkapitalfinanzierung in der Zulieferindustrie der Luftfahrtbranche. Im Nachgang der Vorträge standen alle Referenten den Teilnehmern für individuelle Fragen zur Verfügung. Aufgrund der positiven Resonanz aller Teilnehmer plant Hamburg Aviation im Herbst dieses Jahres eine zusätzliche Veranstaltung zum Thema "Finanzierung von KMU", so dass all diejenigen, die im Mai nicht dabei sein konnten, eine weitere Gelegenheit bekommen, an diesem interessanten Format teilzunehmen. Für Fragen zur Veranstaltung steht unsere Community Managerin Frau Dr. Kathrin Bösener unter oder gerne zur Verfügung EU-Projekt "EACP Skills Hub for Aerospace" erfolgreich abgeschlossen 6

7 Ende April 2015 endete das EU-(Leonardo da Vinci)-Projekt EACP Skills Hub for Aerospace erfolgreich in Hamburg. Die zehn Projektpartner aus acht europäischen Ländern trafen sich zwischen 2013 und 2015 bei sechs der teilnehmenden... Die unterschiedlichen Ausbildungssysteme und Standards für technische Berufe der Luftfahrtindustrie variieren trotz angleichender Bemühungen und Regeln immer noch stark in Europa, weshalb die europäische Luftfahrtindustrie viel Potenzial ungenutzt lässt. Dies gilt es auch aufgrund des wachsenden Fachkräftemangels zu ändern. Um von den gemeinsamen Wissen, Erfahrungen und möglichen Problemlösungen zu profitieren, wurde die Arbeitsgruppe Skills als eine von insgesamt vier Fachgruppen innerhalb des European Aerospace Cluster Partnerships (EACP) gegründet. Im Rahmen des konkreten Projektes EACP Skills Hub for Aerospace konnten die Partner nun in den vergangenen zwei Jahren eine Arbeitsgruppe etablieren, die sich auch nach Abschluss des konkreten Projektes weiterhin zu den Themen Qualifizierung in der Luftfahrt austauschen wird. Zum ersten Workshop 2013 konnten die meisten teilnehmenden Cluster noch nicht die entsprechenden regionalen Experten für Ausbildung und Qualifizierung mitbringen bzw. benennen, sodass als erster Schritt diese Fachexperten in den einzelnen Regionen zu identifizieren und in das Projekt sowie die allgemeine Clusterarbeit zu integrieren waren. Hamburg ging hier beispielhaft voraus und konnte während des gesamten Projektes als Vorreiter glänzen; schon im Jahr 2000 gründete die Freie und Hansestadt Hamburg die Qualifizierungsoffensive unter Federführung der damaligen Behörde für Wirtschaft und Arbeit, geleitet von Ingrid Schilling-Kaletsch, die auch der Arbeitsgruppe Skills der EACP vorsitzt. Neben Hamburg Aviation waren folgende weitere Cluster Partner des Projektes: Niedersachsen Aviation (DE), Flemish Aerospace Group (BE), Aerospace Valley (FR), Umbria Aerospace Companies (IT), Distretto Aerospaziale Campania (IT), HEGAN (ES), ACA (TR), PEMAS (PT) und North West Aerospace Alliance (UK). Gesetzte Ziele wurden erreicht In den vergangenen zwei Jahren war die Grundmotivation für die insgesamt sechs Workshops die Schaffung eines internationalen Netzwerks aus Experten für luftfahrttechnische Aus- und Weiterbildung und Cluster- Managern, um langfristig einen europäischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zu erleichtern. Es wurden zum Beispiel Ausbildungsinhalte (im Bereich MRO/CNC) verglichen und Kompetenzen transparenter gemacht, um eine länderübergreifende Ausgangsbasis zu schaffen. Ein weiteres, langfristiges Ziel der nun bestehenden Arbeitsgruppe war die Unterstützung der einzelnen europäischen Luftfahrtstandorte bei dem Aufbau von Austauschprogrammen, der Evaluation von Bewerberprofilen aus dem Ausland sowie der Angleichung und Verbesserung der einzelnen nationalen Ausbildungssysteme. Entsprechend tauschten sich die Teilnehmer (insgesamt nahmen 75 Experten aus den verschiedenen Clusters an dem Projekt teil) über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und mögliche Best-Practice-Beispiele aus und profitierten so bestmöglich von den Erfahrungen der teilnehmenden europäischen Partner. Mit besonderem Stolz kann über die ersten konkreten bilateralen Projekte berichtet werden, die von einigen Clustern bereits vor dem offiziellen Ende des Projekts realisiert werden konnten. Erste Ideen für Folgeprojekt diskutiert Dementsprechend waren sich bei Projektabschluss alle Teilnehmer einig: Durch die Workshops lernten sich 7

8 die europäischen Partner gegenseitig kennen, konnten somit das angezielte europäische Expertennetzwerk etablieren und erlangten einen Überblick über verschiedene Ausbildungssysteme in der Luftfahrt. Das übergeordnete Ziel, ein internationales Netzwerk aus Experten und Cluster-Managern zu etablieren, ist gelungen und eine wichtige Basis für eine weitere Zusammenarbeit und neue Projekte wurde geschaffen. Für Letzteres gibt es auch schon konkrete Ideen, in welche Richtung es nun weitergehen soll. So wurde beim letzten Workshop in Hamburg bereits über Pläne für zukünftige Kooperationen sowie neue EU-Projekte diskutiert: Für das neue Projekt soll der Fokus mehr auf den konkreten Fähigkeiten (Skills) von Fachkräften, die in kleinen- und mittelständischen Unternehmen notwendig sind, liegen, um die europäischen Akteure der gesamten Lieferkette zu stärken. Neuigkeiten aus Unternehmen und Verbänden Airbus-Azubis bauen flugfähiges A350 XBW-Modell Ein Team aus 36 Airbus-Azubis und Dualen Studenten haben ein einzigartiges Projekt auf die Beine gestellt: Seit 2011 plante und baute das Team um Projektleiter Christoph Paff ein flugfähiges Modell der A350 XWB im Maßstab 1:20. Das 23 Kilogramm schwere Modell hat eine Spannweite von rund drei Metern und hob bereits mehrfach vom Boden ab. Mit drei Litern Kerosin betrankt bleibt es sechs Minuten lang in der Luft. Dabei erreichte das Projektteam eine sehr große Reichweite: Theoretisch könne das Flugzeug sogar aus der Sichtweite hinaus fliegen, erzählten die Azubis. Der Bau des Mini-Airbus' ist ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Rund Stunden investierten die Azubis und Dualen Studenten in das Projekt - weitestgehend außerhalb ihrer Arbeitszeit. Um das Projekt zu realisieren, brachten zahlreiche Berufsgruppen ihre Kompetenzen ein. Obwohl die Ausbilder jederzeit mit Rat und Tat zur Seite standen, organisierte, koordinierte und das Team das Projekt eigenständig. +++slideshow+++ Auf der Facebook-Seite von Hamburg Aviation gibt es ein Flugvideo des A350-Modells zu sehen:

9 Auf dem Weg zu einer grünen Luftfahrt Vom 15. bis 21. Juni präsentiert Frauenhofer IBP Innovationen für eine grüne Luftfahrt auf der Paris Air Show 2015 in Le Bourget. Der "Report 2014 Energieeffizienz und Klimaschutz" des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL beziffert den CO2-Ausstoß im Luftverkehr für 2013 mit 700 Millionen Tonnen. Würden keine weiteren Maßnahmen - außer der Flottenerneuerung und einer höheren Auslastung der Flüge - ergriffen, stiege der Wert bis ins Jahr 2030 auf Millionen Tonnen. Um dies zu vermeiden, treten neben der Ökonomie auch zunehmend die ökologischen Aspekte im Flugverkehr in den Vordergrund. Ein Faktor, der Auswirkungen auf die Emissionen hat, ist unter anderem das Klima in der Flugzeugkabine. Die derzeit weltweit rund Passagierflieger wollen ihre Kunden nicht nur schnell, sicher und energieeffizient ans Ziel bringen, sondern ihnen auch die Flugzeit so angenehm wie möglich gestalten. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP forscht gemeinsam mit weiteren Fraunhofer- Einrichtungen sowie Partnern aus der Industrie im Rahmen unterschiedlicher Programme, wie zum Beispiel der europäischen Technologieinitiative "Clean Sky", an Lösungen für ein energieeffizientes, sauberes und komfortables Raumklima im Flugzeug. Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bilden die Modellierung und Optimierungen des thermischen Managements von elektrischen Leistungskomponenten, die im Rahmen der Entwicklung von More- und All-Electric Aircrafts zunehmend verwendet werden. Auf der "Paris Air Show Le Bourget 2015 S.I.A.E." präsentiert das Fraunhofer IBP von 15. bis 21. Juni in Halle 1, Stand G 316, seine Innovationen für die Luftfahrt. Vertiefende Informationen zum Messeauftritt: Heinkel druckt jetzt in 3D Der bundesweit tätige Ingenieur- und Personaldienstleister Heinkel Group mit Sitz in Hamburg und Augsburg setzt in den kommenden Jahren auf die Mobilität der Mitarbeiter, Forschung und Entwicklung und internationale... Beschaffungen in Software für Akustik, die Schulung im Additive Manufacturing für weitere zehn Ingenieure und ein Relaunch der Homepage bis Ende 2015 runden das Bild ab. Außerdem wird intern über die Eröffnung eines Büros in Süd- oder Osteuropa diskutiert

10 Logistik spielend erleben mit der Logistik-Initiative Hamburg Wie Güter in den Handel kommen und wie viel logistischer Aufwand hinter alltäglichen logistischen Prozessen steckt, können Schüler aus der Metropolregion Hamburg bei den Logistics School Awards spielerisch erleben. Mit Teams aus bis zu 5 Mädchen und Jungen können sich Schulen der Umgebung bis zum 15. Juni anmelden und um Award und Siegerprämie bis zu Euro spielen. Die Schüler übernehmen dabei verschiedene Rollen der Logistikbranche und lösen Probleme, die alltäglich in Logistikbetrieben auftreten. Damit erhalten sie Einblick in die Tätigkeiten der Branche, lernen die einzelnen, damit verbundenen Berufsbilder kennen und stärken zusätzlich ihr logistisches und wirtschaftliches Verständnis. Zum Einsatz kommen dazu interaktive Modelle, so dass neben analytischem Vorgehen auch jeder selbst aktiv werden muss. Kreativ tüfteln und jenseits des vorgeschriebenen Lehrplans die Berufspraxis in einer Branche mit großen Karrierechancen kennen lernen: Der "Logistics School Award - Hamburgs Logistik-Preis für Schulen" wird von der Logistik-Initiative in Kooperation mit dem Hamburger Logistik Institut ausgerichtet. Mit zwei Modellen, die speziell für die Heranführung von jugendlichen an typische Logistikprozesse entwickelt wurden, wird um den Logistics School Award gespielt. Während im ersten Modell die Schüler für die Belieferung einer Produktionsanlage verantwortlich sind und dabei auf Zeitpunkt, Reihenfolge und Gesamtkosten achten müssen, muss im zweiten Modell ein Seecontainer so effizient wie möglich bepackt werden. Um den "Logistics School Award - Hamburgs Logistik-Preis für Schulen" wird damit zum vierten Mal gespielt. Eine Anmeldung seitens der Schulen ist bis zum 15. Juni 2015 unter möglich. Gesponsert wird das Spiel von der DHL Freight GmbH sowie der Kühne Logistics University und unterstützt von der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation jähriges Jubiläum der Spairliner GmbH Seit der Gründung im Jahr 2005 ist Spairliner kontinuierlich gewachsen und wurde zu einem Marktführer sowie zum weltweit größten Anbieter für A380-Komponenten. Spairliner entstand aus einem gemeinsamen Projekt der renommierten MRO-Unternehmen Air France Industries KLM Engineering & Maintenance und Lufthansa Technik, und wurde zu einem globalen Unternehmen mit einem weltweiten Netzwerk aus Luftfahrtspezialisten. Seit 2013 bietet Spairliner neben dem A380-Support die gleichen Leistungen auch für die Embraer E-Jet-Familie an und erschuf eine Lagerhalle für Embraer E-170/175- und E-190/195-Komponenten. In Zukunft möchte Spairliner seinen weltweiten Anteil am A380-Ersatzteilmarkt erhalten und den E-Jet- Service ausweiten. Der Fokus soll dabei auf den innerbetrieblichen Reparaturkapazitäten und der Erschaffung von Lagermöglichkeiten in Asien und Amerika liegen Schiffstransport der ersten A320-Komponenten in die USA gestartet 10

11 Die Produktion von Flugzeugen der A320-Familie in den USA wird planmäßig diesen Sommer beginnen. Die Großbauteile für das erste in den USA zu montierende Flugzeug haben Hamburg mit Ziel Mobile im Bundesstaat Alabama verlassen... Airbus baut das US-Werk in Mobile zur Montage und Auslieferung der Typen A319, A320 und A321 auf, mit dem Schwerpunkt, die wachsende Nachfrage von Kunden in den Vereinigten Staaten zu decken. Es ist die erste Endmontagelinie in den USA und die vierte im weltweiten Produktionsnetz neben Toulouse (Frankreich), Hamburg (Deutschland) und Tianjin (China). Rund 200 Mitarbeiter - darunter auch einige aus Mobile, die in Hamburg geschult werden - feierten die erste Lieferung mit einer Zeremonie zur Verabschiedung des Frachtschiffs im Beisein von Nancy Corbett, Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika in Hamburg. Traditionelle Lieder aus allen vier europäischen Airbus-Ländern und den USA wurden gespielt, als das Schiff unter den Flaggen Deutschlands, der Vereinigten Staaten, des Stadtstaats Hamburgs und des US-Bundesstaats Alabama vom Kai ablegte. Die Überfahrt der BBC Atlantic wird etwa 20 Tage dauern und kann auf den Facebook- und Twitter-Seiten von Airbus in den USA oder auf verfolgt werden Vartan Aviation Group mit neuem Standort Die Vartan Aviation Group eröffnet im Juni ihren vierten Standort in den USA. In Mobile, Alabama, wird Vartan zukünftig verschiedene Kabinen-, Flugzeugsystem- und Composite Strukturhersteller mit technischen Dienstleistungen während der Neuauslieferungen am neuen Airbus- Standort vertreten. Vartan hat dafür bereits mehrfach amerikanische Mitarbeiter auf Airbus Single Aisle Maschinen trainiert und wird zusätzlich einen erfahrenen Standortleiter aus Deutschland installieren. Airbus beliefert amerikanische Airlines aus Alabama mit A320 und A321. Die erste Auslieferung findet im Sommer 2016 statt Fly Your Ideas: Airbus zeichnet in Hamburg die Gewinner aus 11

12 Multifun und Retrovalley siegen im globalen Studentenwettbewerb des europäischen Flugzeugbauers. Preisvergabe in Hamburg Airbus hat den globalen Studentenwettbewer "Fly Your Ideas" in Partnerschaft mit der UNESCO ins Leben gerufen. Dahinter steht die Absicht, die nächste Generation von Entwicklern, Ingenieuren und Wissenschaftlern zu inspirieren, die Möglichkeiten in der Luftfahrt persönlich und hautnah kennenzulernen. Gefordert wurden Wettbewerbsbeiträge zu einem der sechs Themen, die Airbus als zentrale Herausforderungen für die Luftfahrt sieht: Effizienz, Passagiererfahrung, Energie, Erschwingliches Wachstum, Verkehrswachstum und Nachbarschaft. Fünf Teams aus Brasilien, China, Japan, den Niederlanden und Großbritannien hatten es in die Finalrunde geschafft, die am 27. Mai vor Airbus und Branchenexperten in Hamburg ausgetragen wurde. Als Hauptsieger erkor die Jury das indische Team Multifun, und überreichte dem Quintett neben der Trophäe ein Preisgeld von Euro. "Good Vibrations" sorgen für mehr Energie Das Multifun-Team der Technischen Universität Delft aus den Niederlanden setzt voll auf "positive Schwingungen". Ihre Idee ist, Flugzeugflügel mit einer Verbundwerkstoffhaut zu überziehen, die Energie aus den natürlichen Schwingungen und Biegevorgängen der Tragflächen im Flug "erntet": Piezoelektrische Fasern wandeln auch kleinste Bewegungen während des Flugs in elektrische Energie um und speichern diese in integrierten Akku-Platten im Rumpf, über die dann Bordsysteme wie Beleuchtung oder In-Flight Entertainment versorgt werden. Dies reduziert den Energieverbrauch des Flugzeugs im Flug und könnte sogar die gesamte Energiequelle für den Bodenbetrieb ersetzen. Schnellere Müllabfuhr an Bord Mit dem zweiten Preis, und damit einem Preisgeld von Euro, wurde das Team Retrolley von der Universität São Paulo in Brasilien ausgezeichnet. Retrolley hat untersucht, wie das Abfallaufkommen an Bord sowie der Zeitaufwand für die Müllabfuhr und -trennung nach dem Flug verringert werden könnten, um den Flugbetrieb insbesondere bei Kurzstrecken-Airlines zu beschleunigen. Seine Lösung: ein eigens konstruierter Trolley, mit dem sich Abfälle intelligent trennen und recyceln lassen, die Reduzierung des Volumens von Folien, Papier und Plastik sowie die Sammlung von Flüssigkeitsresten. Das Gewicht der Galley-Ausrüstung könnte so um bis zu 30 kg verringert werden - das spart nicht nur Treibstoff, sondern schafft auch zusätzlichen Platz Studenten haben mitgemacht - die Hälfte Frauen "Fly Your Ideas" ist Teil der Initiative "The Future by Airbus", der Vision des Flugzeugherstellers für eine nachhaltige Luftfahrt im Jahr Seit 2009 haben mehr als Studierende von über 600 Universitäten in mehr als 100 Ländern an FYI-Wettbewerben teilgenommen. Im Wettbewerb 2015 haben 518 multidisziplinäre Teams, bestehend aus insgesamt Studenten aus 104 Ländern bis Dezember 2014 ihre Projekte eingereicht. 100 Teams wurden für die zweite Runde ausgewählt; dies entspricht 413 Studenten mit 48 Nationalitäten. 45 Prozent der Teams sind im Asien-Pazifik-Raum basiert, 35 Prozent in Europa und 15 Prozent in Amerika. 71 Prozent der Teams bestehen aus Studenten verschiedener Nationalitäten, sind gemischtgeschlechtlich und/oder studieren verschiedene Fächer. An rund der Hälfte der Teams sind weibliche Studierende beteiligt. 12

13 Hamburg Airport belohnt Personalempfehlungen Prämie Die Hamburg-Airport-Gruppe setzt auf die Empfehlung ihrer Mitarbeitenden jetzt auch im Personalauswahlverfahren. Mit dem Programm "Mitarbeiter werben Mitarbeiter" wird für jede erfolgreiche Vermittlung eines neuen Kollegen erstmals eine Prämie in Höhe von 500 Euro gezahlt. Damit möchte der Flughafen Hamburg das Netz seiner mehr als Beschäftigten noch stärker nutzen, um erhöhten Personalbedarf in einzelnen Bereichen, beispielsweise bei den Bodenverkehrsdiensten, besser abdecken zu können. Die Initiative "Mitarbeiter werben Mitarbeiter" läuft vorerst befristet bis zum 31. Dezember Voraussetzung für die Prämie ist, dass der geworbene Kandidat das übliche Bewerbungsverfahren durchläuft und die sechsmonatige Probezeit erfolgreich absolviert. Ausbildungs- und Praktikastellen fallen nicht in die Aktion. Vermittlungen werden nur berücksichtigt, wenn sich die Bewerbung explizit auf eine ausgeschriebene Stelle im Bereich Direkteinstieg oder eine Tätigkeit bei den Bodenverkehrsdiensten bezieht Volaris übernimmt ihre ersten beiden Airbus A321 Die mexikanische Low-Cost-Airline Volaris hat ihre ersten beiden Airbus A321-Jets erhalten. Das zweite Flugzeug wurde im Rahmen einer Zeremonie im Airbus-Auslieferungszentrum in Hamburg übergeben. Volaris wird die neuen Jets als... Die A321 für Volaris bietet Platz für 220 Passagiere. Sie ist mit treibstoffsparenden Sharklets an den 13

14 Flügelspitzen ausgestattet und fliegt mit Triebwerken von International Aero Engines (IAE). Volaris wird die beiden A321-Jets in ihre reine Airbus-Flotte eingliedern, die bereits mehr als 50 A319- und A320-Jets umfasst. Volaris hat bisher insgesamt 74 Single-Aisle-Flugzeuge bei Airbus bestellt. Die Auslieferung verdeutlicht den Trend zu Flugzeugen mit höherer Kapazität bei lateinamerikanischen Betreibern und bestätigt das starke Verkehrswachstum in Mexiko. Airbus geht in seiner jüngsten globalen Marktprognose davon aus, dass sich die Flotte der Passagierflugzeuge in Mexiko in den nächsten 20 Jahren mehr als verdoppeln wird Airbus BizLab offen für erste Projektvorschläge Nach der Einführung seines Innovationsförderungsprogramms BizLab am 9. März 2015 hat Airbus den ersten Aufruf zur Projektteilnahme veröffentlicht. Neben dem ersten Airbus BizLab-Center in Toulouse werden weitere BizLab-Center... Projektvorschläge können ab sofort bis zum 11. Juni 2015 unter eingereicht werden. Nach dem Auswahlverfahren wird Airbus Projekte, die sich in einer frühen Phase befinden, in Form von sechsmonatigen, sogenannten Beschleunigungsprogrammen auf vielfältige Weise unterstützen. Die ausgewählten Projektteilnehmer erhalten Zugang zu einer großen Zahl von Airbus-Experten und -Mentoren aus verschiedenen Bereichen (Technologie, Recht, Finanzen, Marketing usw.), zu mietfreien Büroflächen, einem eigenen Mentor, Learn-&-Act-Trainings sowie zu Prototyping- und Testeinrichtungen. Geplant ist auch ein Demo-Tag mit Airbus-Management, Partnern, Tochtergesellschaften, Kunden und Risikokapitalgebern. Die teilnehmenden Projekte umfassen die Entwicklung eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Anwendung in Verbindung mit Augmented Reality einschließlich Datenanalyse und Digitalisierung, welche für die Luftfahrtbranche nutzbar sind. Weitere Informationen über Airbus BizLab: Airbus unterstützt Airlines mit speziellem Programm beim Umweltschutz 14

15 Airbus hat das Programm zur Förderung einer nachhaltigen Luftfahrt ( Sustainable Aviation Engagement Programme ) eingeführt. Das Programm umfasst langjährige Partnerschaften, die Airlines dabei helfen sollen, ihren ökologischen... Das Programm basiert auf vier Säulen: Flugzeugtechnologie, Flugzeugbetrieb, Flugverkehrsmanagement (ATM) und nachhaltige Flugkraftstoffe. Es ermöglicht Airlines, ihre Umweltauswirkungen zu minimieren, indem sie das volle Potenzial der ökoeffizienten Airbus-Flugzeuge der neuesten Generation zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Fluglärm bei ihren Betriebsverfahren ausschöpfen. Airbus wird jede Airline in der Einführungsphase des Programms umfassend begleiten. Für das Programm zur Förderung einer nachhaltigen Luftfahrt werden derzeit Pilotprojekte entwickelt, bei denen Airbus mit Cathay Pacific, British Airways und KLM eng zusammenarbeiten wird. Die Rückmeldungen und Erfahrungen aus diesen drei Pilotprojekten werden in das Programm einfließen, bevor es ab 2016 auf weitere Betreiber weltweit ausgeweitet wird Airbus führt ACJneo-Familie mit Bestellung von Acropolis Aviation ein Airbus hat die ACJneo-Familie mit einer Bestellung für einen Airbus ACJ320neo von Acropolis Aviation eingeführt. Die Airline mit Sitz in Farnborough bei London ist Erstkunde für dieses neue Flugzeug. Der Airbus ACJ320neo bietet Platz für 19 Passagiere und soll im vierten Quartal 2018 an Acropolis ausgeliefert werden. Die Airline wird noch bekannt geben, welche Kabinenausstattung und Triebwerke das Flugzeug erhalten wird. Der Airbus ACJ320neo zeichnet sich durch neue, effizientere Triebwerke, Sharklets an den Flügelspitzen und eine komfortablere Kabine aus. Treibstoffeffizienz, Reichweite und Leistung werden dadurch optimiert und sorgen für noch angenehmeres Reisen. Der Airbus ACJ320neo kann 25 Passagiere über Entfernungen bis 15

16 6.000 nm/ km befördern. Der Airbus ACJ320neo wird ergänzt durch einen neuen ACJ319neo, der ebenfalls neue Triebwerke, Sharklets und eine komfortablere Kabine erhalten wird. Das Schwestermodell kann acht Passagiere über Entfernungen bis nm/ km befördern Bauarbeiten zur Erweiterung der Flughafenfeuerwehr gestartet Heute haben die Bauarbeiten zur Erweiterung der Flughafenfeuerwehr begonnen. Geplant ist ein Anbau auf einer Grundfläche von 700 Quadratmetern mit vier neuen Fahrzeugstellplätzen, einer modernen Einsatzleitstelle sowie... Darüber hinaus wird es zahlreiche andere Erweiterungen geben. Dazu zählt auch eine Anlage, auf der - wie vorgeschrieben - die Löschschaum-Ausstoßrate aus den Fahrzeugen getestet werden kann. Außerdem wird eine Brandsimulationsanlage für realitätsnahe Übungen beschafft. Der Kostenaufwand für die Baumaßnahmen liegt bei rund 7,5 Millionen Euro. Die neuen Hallen werden Platz für die künftige Fahrzeuggeneration bieten. Eine der schon bisher vorhandenen Fahrzeughallen soll unterdessen zur Desinfektion der Rettungswagen genutzt werden. Dies geschieht im gewöhnlichen Betrieb in regelmäßigen Zeitabständen sowie nach besonderen Einsätzen - zum Beispiel nach dem Transport von Infektionspatienten. Weiterhin sollen die Einrichtungen zur Wartung der Feuerlöscher modernisiert, der sogenannte "Schwarzbereich" für die Lagerung der Einsatzbekleidung vergrößert und die für die Feuerwehr typischen Rutschstangen optimiert werden. Sie dienen dazu, dass die Einsatzkräfte sekundenschnell von ihren Aufenthaltsräumen zu den Fahrzeugen gelangen können. Sämtliche Bauarbeiten werden unter laufendem Betrieb stattfinden. Mitte kommenden Jahres soll der neue Anbau fertiggestellt sein und anschließend die moderne Leitstelle in einen Probebetrieb gehen. Für Januar 2017 ist der Abschluss aller Arbeiten vorgesehen Lufthansa Technik auf der EBACE

17 Auf der EBACE 2015 in Genf präsentiert Lufthansa Technik unter anderem die chair[tm]-sitzfamilie und einen feuerlosen Kamin für VIP-und Executive Jets. Außerdem gab der MRO-Dienstleister die Kooperation mit Mercedes-Benz Style... Auf der EBACE 2015 präsentiert Lufthansa Technik AG ihre chair[tm]-sitzfamilie für VIP- und Geschäftsreiseflugzeuge., die die von den Luftfahrtbehörden geforderten 9g-Crashtests mit maximaler Last nach den Vorschriften der Europäischen Technischen Standardzulassung (European Technical Standard Orders, ETSO) abgeschlossen und bestanden hat. Zurzeit laufen noch Tests mit einer Belastung des 16-fachen der Erdbeschleunigung (16g). Diese sollen in den nächsten Wochen abgeschlossen sein. Danach werden alle Ergebnisse an die europäische Luftfahrtbehörde EASA für die Zulassung übergeben. Die Zertifizierung der chair[tm]-sitze für 9g bzw. 16g wird für den Spätsommer 2015 erwartet. chair[tm] wird dann nicht nur als ETSO-zugelassenes Produkt verfügbar sein, sondern wird dank einer Ergänzenden Musterzulassung (STC) auch das Risiko und den Arbeitsaufwand für Kunden minimieren. chair[tm] ermöglicht es Designern von Flugzeug-Innenausstattungen, die Sitzstruktur und Funktionalität spezifisch an den jeweiligen Einsatzzweck und die Anforderungen der Airline, Business Jet und VIP-Kunden anzupassen. Das Sitzkonzept deckt die gesamte Bandbreite vom einfachen Bürosessel über Lounge- und Esstischstühle bis hin zu Liegeflächen ab und bietet dabei erhebliche Gewichts- und Platzeinsparungen. +++slideshow+++ Außerdem zeigt Lufthansa Technik erstmalig die Designstudie eines feuerlosen Kamins für VIP-und Executive Jets. Das Design des "Fireless Fireplace" kann individuell an den Geschmack des Kunden angepasst werden. Bisher gehörte ein offener Kamin aus Sicherheitsgründen zu den "No-Go's" an Bord eines Flugzeugs, doch der "Fireless Fireplace" genügt nicht nur den Sicherheitsanforderungen der Behörden, sondern sieht auch aus und klingt wie ein echter Kamin. Er simuliert ein echtes Kaminfeuer indem Wasserdampf angestrahlt wird, in Kombination mit einer beleuchteten Imitation glühender Holzscheite. Dadurch entsteht ein sehr realistischer, dreidimensionaler Eindruck eines echten Holzfeuers, wobei die "Flamme" jedoch kalt ist. Hitze, Klang und Intensität der Flammen lassen sich per Fernbedienung regulieren. Desweiteren haben Mercedes-Benz Style und Lufthansa Technik anlässlich der EBACE eine Kooperation beim Design und der Ausstattung von VIP-Flugzeugkabinen bekannt gegeben. Die beiden Unternehmen entwickeln gemeinsam ein völlig neuartiges, luxuriöses und ganzheitliches Kabinenkonzept für Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge. Dabei wird die klassische Trennung von Decke, Wand und Boden durch eine dynamische, spiralförmige Raumaufteilung vollständig aufgelöst. So entstehen neue, eigenständige Raumzonen ohne die flugzeugtypische Anordnung von Sitz- und Wandelementen. Zusätzlich verstärkt wird der neuartige Raumeindruck durch das Mercedes-typische, starke Spiel mit Kontrasten bei Materialien, Farben und Beleuchtung. Mit dem innovativen Ausstattungskonzept wollen Mercedes-Benz Style und Lufthansa Technik weltweit Privatkunden ansprechen, die eine starke Affinität zu einzigartigem Design haben

18 VivaAerobus erhält die erste von 52 bestellten A320 Flugzeugen Der Ultra-Low-Cost-Carrier VivaAerobus hat mit der Übergabe im Airbus Delivery Centre in Toulouse seine erste neue A320 in Empfang genommen. Es handelt sich um die erste Lieferung von insgesamt 52 A320, die 2013 im Rahmen des... VivaAerobus betreibt bereits sechs geleaste A320. Anfang 2016 wird VivaAerobus mit Abschluss der Umgestaltung seiner Flotte, die derzeit aus Flugzeugen des Typs besteht, zu einem reinen Airbus- Betreiber. Sämtliche A320ceo von VivaAerobus, einschließlich der ersten A320, sind mit IAE-Triebwerken ausgestattet. Die A320neo wird mit Triebwerken von Pratt & Whitney angetrieben. Die Flugzeuge werden sowohl auf Inlandsstrecken als auch auf internationalen Strecken in die Vereinigten Staaten eingesetzt TUHH: bestes Alumni-Konzept im deutschsprachigen Raum Die Technische Universität Hamburg (TUHH) wird mit dem Alumni-Preis Premium-D-A-CH 2015 für ihre Initiative TU & YOU ausgezeichnet. Vergeben wird der mit Euro dotierte Preis vom alumni-clubs.net e.v (acn), dem... Eine Initiative auf hohem Niveau: TU & YOU bringt Ehemalige, Mitarbeitende, Förderer und Stifter in einer lebendigen Universitätsgemeinschaft zusammen. Dieser liegt ein Konzept zugrunde, das die Jury im Wettbewerb für das beste Alumni-Projekt durch seine Exzellenz und Klarheit überzeugte. Sie würdigte die strategische Zielsetzung sowie die systematische Vernetzung der beteiligten Organisationen. Zudem werde auf nationaler und internationaler Ebene eine Kultur wechselseitiger Unterstützung gepflegt. 18

19 Die TUHH entwickelte ein deutschlandweit einmaliges Drei-Säulen-Modell: Sie fasst die Aktivitäten ihrer Stiftung und des Alumni-Vereins zusammen, ergänzt sie durch die TuTech Innovation GmbH als dritte Säule und komplettiert damit die umfangreichen Fundraising-Maßnahmen. Die organisatorische Zusammenlegung von Alumni-Management und Fundraising schafft so eine Struktur, die es erlaubt, alle Zielgruppen anzusprechen und langfristig an die Universität zu binden. Die Preis-Übergabe erfolgte am Freitag, 8. Mai 2015 um Uhr im Kongresshotel Potsdam im Rahmen der 20. acn Konferenz. Personalien Marco Wagner wird neuer Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor Marco Wagner, bisher Arbeitsdirektor und Mitglied der Geschäftsführung bei Premium AEROTEC, wird mit Wirkung zum 1. Juli 2015 als Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor von Airbus in Deutschland bestellt. Er folgt damit... Marco Wagner ist seit 2002 in leitenden Positionen bei verschiedenen Divisionen der Airbus Group tätig. Ab 2006 verantwortete er die Personalangelegenheiten am Standort Ottobrunn und wurde 2008 Personalleiter am Standort Manching übernahm er die Personalleitung für den Bereich Flugzeugprogramme in der Zentrale von Airbus in Toulouse. Seit 2013 war er als Arbeitsdirektor und Mitglied der Geschäftsführung von Premium AEROTEC für sämtliche Personal- und Sozialangelegenheiten von Premium AEROTEC verantwortlich. Marco Wagner ist 46 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Seiner Ausbildung zum Industriekaufmann folgte ein Studium an den Universitäten Trier und Maastricht (Niederlande), welches er 1997 als Diplomkaufmann abschloss. Seine berufliche Karriere begann er bei der Unternehmensberatung Accenture Jochen Schröder ist neuer Leiter der Abteilung Projekte Tiefbau Hamburg Airport: Seit dem 1. Mai 2015 ist Jochen Schröder Leiter der Abteilung Projekte Tiefbau im Geschäftsbereich Real Estate Management. Bereits seit Juli 2012 ist Schröder für den Bereich Real Estate Management tätig und... In seiner neuen Funktion trägt Jochen Schröder zusammen mit seiner Abteilung die Verantwortung für die Wahrnehmung der Eigentümerfunktion für sämtliche tiefbauliche Anlagen am Hamburg Airport. Zu diesen Anlagen zählen beispielsweise alle zum Flughafen gehörenden Straßen, Parkflächen außerhalb von Parkhäusern sowie sämtliche Flugbetriebsflächen. Damit umfassen die zu betreuenden Anlagen rund 1,3 km² versiegelte Flugbetriebsfläche, 4,1 km² unversiegelte Flugbetriebsfläche, 124 km Regenwasserkanäle sowie jegliche unterirdische Infrastruktur. Darüber hinaus wird Schröder seine Funktion als Projektleiter der grundhaften Erneuerung des Vorfeldes 1, deren Bauarbeiten im Jahr 2016 beginnen werden, beibehalten

20 August Wilhelm Henningsen für Lebenswerk ausgezeichnet August Wilhelm Henningsen, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik bis April 2015, wurde vom Fachmagazin Aircraft Technology, Engineering & Maintenance (ATE&M) bei einer Veranstaltung in London für sein Lebenswerk... Anlässlich der Übergabe der Auszeichnung sagte Henningsen: "Ich fühle mich durch die Nominierung und Auswahl der Jury für die Auszeichnung mit dem ATE&M Lifetime Achievement Award sehr geehrt. Ich widme diese Auszeichnung den hochqualifizierten und engagierten Mitarbeitern der Lufthansa Technik in mehr als 30 Unternehmen auf der ganzen Welt." August Wilhelm Henningsen begann seine Laufbahn 1979 als Systemingenieur bei der Deutschen Lufthansa in Hamburg. Nach verschiedenen Managementpositionen, unter anderem in der Überholung und Geräteinstandhaltung, wurde er 1997 zum General Manager von Ameco Beijing ernannt. Ab April 2000 war Henningsen Mitglied des Vorstandes, verantwortlich für das Ressort Produkt und Service bis zu seiner Berufung zum Vorsitzenden des Vorstands im Januar Katja Bromm ist neue PR-Leiterin am Hamburg Airport Seit dem 1. Mai 2015 ist Katja Bromm Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Hamburg Airport. Sie folgt auf Stefanie Harder, die zum 1. April die Leitung des Gesamtbereichs Unternehmenskommunikation und... Damit trägt Bromm die Verantwortung für die interne und externe Kommunikation, für alle Social Media Aktivitäten, den Web-Auftritt des Flughafens sowie Veranstaltungen und Messen des größten Verkehrsflughafens in Norddeutschland. Die 35-jährige Kommunikationswissenschaftlerin war bereits Referentin in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Hamburg Airport, seit 2007 zudem in der Rolle der Pressesprecherin Prof. Dr.-Ing. Jürgen Hirsch übernimmt Vorsitz der DGM 20

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