Bolivien Lateinamerika

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1 SOS-Kinderdorf in Bolivien Lateinamerika Fernando Espinoza

2 1 SOS-Kinderdorf weltweit SOS_Archiv Alexander Gabriel Bild oben links Mädchen im SOS-Kinderdorf Potosí Bild oben rechts Rund Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119 SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in 36 Ländern betreut Bild unten links Hermann Gmeiner, Gründervater der SOS-Kinderdorf-Idee Seit mehr als 60 Jahren macht sich SOS-Kinderdorf für benachteiligte Kinder und Familien stark. Nach den SOS-Kinderdörfern sind weltweit noch viele weitere SOS-Angebote entstanden: SOS-Kinderdörfer (inkl. angeschlossene Jugendeinrichtungen und Kindergärten) SOS-Hermann-Gmeiner- Schulen SOS-medizinische Zentren SOS-Sozialzentren SOS-Familienstärkungsprogramme SOS-Berufsbildungszentren SOS-Kinderdorf-Angebote im Ausland Der SOS-Kinderdorf e.v. finanziert im Jahr SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in 36 Ländern, in denen insgesamt rund Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betreut und beraten werden. (Stand: ) Die Hilfe aus Deutschland ist insbesondere für die ärmeren Länder der Erde unerlässlich, um den Unterhalt der SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in den Ländern, wo das Spendenaufkommen viel niedriger ist als in Deutschland, zu ermöglichen.

3 2 Bolivien (Lateinamerika) Zahlen im Vergleich (Statistisches Bundesamt, 2011 / 2012) Bolivien Deutschland Einwohner 10,496 Mio. 81,798 Mio. BIP pro Kopf USD USD Lebenserw. Männer 64,4 Jahre 78,4 Jahre Lebenserw. Frauen 68,9 Jahre 83,2 Jahre Säuglingssterblichkeit 3,9 % 0,3 % Land und Leute Der Vielvölkerstaat Bolivien liegt in Südamerika und grenzt im Norden und Osten an Brasilien, in Süden an Paraguay und Argentinien sowie im Westen an Chile und Peru. Neben Peru und Guatemala ist Bolivien das dritte lateinamerikanische Land, dessen größte Bevölkerungsgruppe aus Amerindianern besteht. Spanisch, Ketschua und Aymará sind die offiziellen Landessprachen. Obwohl Bolivien in den Tropen liegt, bedingen die großen Höhenunterschiede des Landes ein unterschiedliches Klima. Aufgrund der verschiedenen Höhenstufen kommen in Bolivien nahezu alle Vegetationszonen vor. Die wirtschaftliche Lage Das seit 1825 unabhängige Bolivien wurde nach dem Revolutionsführer Simón Bolívar benannt, der auch die erste Verfassung entwarf. Die verfassungsmäßige Hauptstadt ist Sucre, der Regierungssitz liegt jedoch in La Paz. Die Mehrheit der Bevölkerung Boliviens lebt in ländlichen Gebieten und ist nach wie vor in der Landwirtschaft beschäftigt. Der kontroverse Kokaanbau ist weiterhin einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Boliviens. Aus wirtschaftlichen Gründen verlassen jedoch viele Bolivianer die verarmten ländlichen Regionen und ziehen in die dynamischen Stadtzentren. Viele von ihnen suchen nach Arbeit und besseren Lebensbedingungen. Trotz des jüngsten Wirtschaftswachstums und des sozioökonomischen Fortschritts zählt Bolivien aber weiterhin zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Im Lauf der vergangenen Jahre haben sich die Alphabetisierungsraten, die Zahlen über Unterernährung und die Einschulungsquoten deutlich verbessert. Obwohl die offiziellen Armutszahlen je nach Berechnungsmethode leicht voneinander abweichen, leben schätzungsweise 38 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Ungefähr ein Viertel der Bolivianer können ihren täglichen Mindestbedarf an Kalorien nicht abdecken.

4 3.1 SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in Bolivien SOS-Kinderdorf_Archiv Bilder oben Kinder im SOS-Kinderdorf Potosí Bild links Blick auf das SOS-Kinderdorf Potosí Beispiele der SOS-Kinderdorf-Arbeit Als Hermann Gmeiner, Gründer der SOS-Kinderdörfer, im Jahr 1968 Bolivien besuchte, trat die österreichische Ordensschwester Consolata Winkler mit der Bitte an ihn heran, das von den Halleiner Schulschwestern Anfang des 20. Jahrhunderts gegründete Waisenhaus "Gota de Leche" in Cochabamba, der drittgrößten Stadt Boliviens, für ein SOS-Kinderdorf zu übernehmen Gmeiner stimmte diesem Vorschlag zu, und noch im selben Jahr wurde die Einrichtung umstrukturiert. Mittlerweile gibt es insgesamt neun SOS-Kinderdörfer mit diversen Zusatzeinrichtungen. Fernando Espinoza SOS-Kinderdorf Potosí Die Stadt Potosí liegt im Andenhochland auf ca m Höhe und hat ca Einwohner. Das Klima dieser Hochlandregion ist ausgesprochen kühl. Die Wirtschaft war seit jeher auf den Bergbau ausgerichtet, jedoch führten fallende Rohstoffpreise zur Schließung zahlreicher Bergbauunternehmen, was Arbeitslosigkeit, Armut und zunehmende Abwanderung in das Landesinnere nach sich zog. Bettelnde Kinder und Kinderarbeit zählen zum alltäglichen Bild in Potosí. Das SOS-Kinderdorf Potosí liegt in der nach dem Hügel "La Chaca" benannten Zone am Fuße der Stadt und ist mit Bus oder Auto gut erreichbar. Es entstand 2000 in einem besonders armen Viertel der Stadt auf einem von der Regierung zur Verfügung gestellten 1,7 ha großen Grundstück. Es besteht aus 14 Familienhäusern, einem Dorfleiterhaus, einem Tantenhaus sowie einem Verwaltungs- und Servicebereich. Ca. 120 Kinder, deren Eltern verstorben sind oder in so prekären Verhältnissen leben, dass ein Verbleib der Kinder in ihren Familien nicht möglich ist, können im SOS-Kinderdorf Potosí betreut werden. SOS-Jugendeinrichtung Potosí Für die Jugendlichen des SOS-Kinderdorfes wurde im Stadtgebiet eine SOS- Jugendeinrichtung geschaffen, in der in Ausbildung stehende Jugendliche untergebracht sind. Hier werden sie bereits während der höheren Schuloder Berufsausbildung unter Aufsicht eines Jugendpädagogen im Rahmen von Wohngemeinschaften Schritt für Schritt auf ein Leben in Selbstständigkeit vorbereitet.

5 3.2 SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in Bolivien Bilder Eindrücke aus dem SOS-Sozialzentrum Potosí SOS-Sozialzentrum Potosí In einer zweiten Bauphase wurde 2002 auf dem Gelände des SOS-Kinderdorfes ein SOS-Sozialzentrum errichtet. Zielsetzung ist es, Kindern, hauptsächlich von alleinerziehenden, berufstätigen Müttern, eine gute medizinische Betreuung, Nachhilfeunterricht, Versorgung und Verpflegung zu bieten. Die betreuten Familien leben in äußerster Armut unter sehr schwierigen sozialen und finanziellen Lebensbedingungen. Die meisten stammen aus dem die Stadt Potosí umgebenden Slumgürtel, nahe dem Sozialzentrum. Das Sozialzentrum umfasst eine Kindertagesstätte mit zwei Säuglingsräumen, drei Gruppenräumen für Kinder, ein Esszimmer, einen Seminarraum für Erwachsene, eine Küche und Nebenräume. Die Kinderpoliklinik umfasst die Bereiche Pädiatrie, Dentalpädiatrie, Apotheke und bietet ambulante medizinische Versorgungseinrichtungen. Den im Sozialzentrum betreuten Kindern werden täglich drei Mahlzeiten geboten. Besondere Aufmerksamkeit wird den unterernährten Kindern mit einem Zusatzernährungsprogramm zuteil. Im Gesundheitsbereich werden regelmäßige Gewichts- und Wachstumskontrollen, zahnmedizinische Maßnahmen/Zahnhygiene und Kontrollen der gesundeten Kinder durchgeführt. Im Bereich der Familienentwicklung werden mit den Müttern Gespräche geführt und Beratungen bezüglich Familienplanung, Gesundheitswesen, etc. angeboten. In der Kinderkrippe und im Kindergarten werden die Kinder nach der Montessori-Methode erzogen, gleichzeitig wird auch die individuelle Entwicklung des Kindes betrachtet. Die Kinder im Schulalter erhalten die jeweils notwendige Hausaufgabenhilfe oder Nachhilfe. 120 Kinder im Alter von vier Monaten bis zu sechs Jahren können hier ganztägig betreut werden. Die Anzahl der betreuten Kinder kann sich durch die Einrichtung sogenannter hogares comunitarios (Familienförderung) noch um bis zu 100 Kinder erhöhen. Mütter werden dazu angeleitet, Müttergruppen zu bilden, die sich in allen Belangen gegenseitig unterstützen. Durch das Programm werden die spezifischen Entwicklungsbereiche von Kindern, Frauen, Familien und Dorfgemeinschaften gefördert, um eine ganzheitliche und nachhaltige Stärkung der Familien zu gewährleisten.

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