1 Einleitung. Kleine Kapitalgesellschaften sind solche, die zwei der folgenden drei Merkmale nicht über

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2 Funktionen der Bilanz 1 1 Einleitung DerJahresabschlussbestehtbeiKapitalgesellschaften(einschließlichjenerPersonengesell schaften, bei denen keine natürliche Person Vollhafter ist, wie typischerweise bei der GmbH&CoKGmitderGmbHalseinzigemKomplementär)aus3Teilen: derbilanz dergewinnundverlustrechnung(kurzguv) demanhang BeiPersonengesellschaftenundEinzelunternehmenbestehtderJahresabschlussallerdings nurausderbilanzundderguv,diesehabenkeinenanhangaufzustellen.kapitalgesell schaften ausgenommen die sogenannte kleine GmbH haben zusätzlich zum Jahres abschlusseinenlageberichtaufzustellen,indemdergeschäftsverlauf,einschließlichdes Geschäftsergebnisses,unddieLagedesUnternehmenssodarzustellensind,dasseinmög lichstgetreuesbilddervermögens,finanzundertragslagedesunternehmensvermittelt wirdunddiewesentlichenrisikenundungewissheiten,denendasunternehmenaus gesetztist,zubeschreibensind. ZieldiesesBuchesistes,demNichtfachmanndesRechnungswesenseinVerständnisdafür zuvermitteln,wasinsbesondereinhaltderbilanzundderguvist,wiemanzudenim JahresabschlussabgebildetenWertenkommtundvorallem,welcheWahlrechteundEnt scheidungsspielräumedenjenigenzurverfügungstehen,diedenjahresabschlussaufstellen undfeststellen.dassdiebegriffe aufstellen und feststellen nichtdasgleichebedeuten, seibewussterwähnt.aufgestelltwirdderjahresabschlussdurchdenvorstandderaktien gesellschaftbzw.diegeschäftsführerdergmbh,wobeisämtlichemitgliederdesvorstands bzw.dergeschäftsführungdenjahresabschlussaufstellenunddiesmitihrerunterschrift bestätigen,sodasssieauchallefürdeninhaltdesjahresabschlussesverantwortlichund verantwortbar sind. Festgestellt wird der durch Vorstand bzw. Geschäftsführung auf gestelltejahresabschlussgrundsätzlichdurchdenaufsichtsratderagbzw.diegeneral versammlungdergmbh. UmfangundAusmaßderdurchBilanz,GuV,AnhangundgegebenenfallsLageberichtzu präsentierendeninformationist,wiebereitskurzangesprochen,vorallemvonrechtsform undgrößenklassenabhängig.vereinfachtgesagtkannfolgendesfestgehaltenwerden:je beschränkterdiehaftungundjegrößerdasunternehmen,destomehrinformationistzu gewähren.fürkapitalgesellschaftenbestehenderzeitfolgendegrößenkriterien: KleineKapitalgesellschaftensindsolche,diezweiderfolgendendreiMerkmalenichtüber schreiten(vgl. 267Abs1HGBbzw. 221Abs1öUGB): 4,84 Millionen Euro Bilanzsumme. Die Bilanzsumme kann insbesondere durch die AusübungvonBilanzansatzundBewertungswahlrechtenbeeinflusstwerden(bspw. durch den Ansatz selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände), bei Personengesellschaften darüber hinaus durch vor dem Bilanzstichtag getätigte Ent nahmen.

3 2 Einleitung 9,68MillionenEuroUmsatzerlöseindenzwölfMonatenvordemAbschlussstichtag. DieUmsatzerlösesinddabeiimSinnedes 277Abs1HGBbzw. 232Abs1öUGBals diefürdiegewöhnlichegeschäftstätigkeitdesunternehmenstypischenerlöseausdem VerkaufundderNutzungsüberlassungvonErzeugnissenundWarensowieausDienst leistungennachabzugdererlösschmälerungenundderumsatzsteuerzuverstehen. DieErlösedesAbschlussstichtageszählendabei,entgegenderwörtlichenInterpretation vordembilanzstichtag auchzurbemessungsgrundlage. imjahresdurchschnitt50arbeitnehmer,wobeiderjahresdurchschnittnachderarbeit nehmerzahlamjeweilsletztentageinesquartals(inösterreichandenjeweiligen Monatsletzten)desGeschäftsjahresberechnetwird.WerArbeitnehmerist,bestimmt sichnachdenbestimmungendesarbeitsrechts.dabeikommtesnichtaufdiehöheder monatlichenbeschäftigungdereinzelnenarbeitnehmeran.teilzeitbeschäftigtezählen dahergenausoalseinarbeitnehmerwievollbeschäftigte. FürmittelgroßeKapitalgesellschaftengeltenfolgendeGrenzen(vgl. 267Abs2HGBbzw. 221Abs2UGB): 19,25MillionenEuroBilanzsumme 38,5MillionenEuroUmsatzerlöse imjahresdurchschnitt250arbeitnehmer. Werden hingegen zwei der für die mittelgroße (kleine) Kapitalgesellschaft genannten Merkmaleüberschritten,sohandeltessichbeideruntersuchtenGesellschaftumeinegroße (mittelgroße)kapitalgesellschaft. EinegroßeKapitalgesellschaftliegtjedenfallsvor,wennAktienoderanderevonihraus gegebenewertpapiereaneinemorganisiertenmarktvorallemdereuzumhandelzu gelassensind(vgl. 267Abs3HGB;ähnlich 221Abs3UGB).

4 Funktionen der Bilanz 3 2 Bilanz DieBilanzstelltdierechnerischeGegenüberstellungderAktivaundPassivaeinesUnter nehmenszueinembestimmtenstichtagdar.unterdenaktivasindvorallemdiever mögensgegenstände,unterdenpassivavorallemdieschulden(fremdkapital)zuver stehen.diedifferenzzwischenschuldenundvermögensgegenständenwirdalseigen kapitaldesunternehmensbezeichnet.obwohldaseigenkapitallogischgeseheneinerest größedarstellt,stehtesaufderpassivseiteimmervordemfremdkapital. DieAktivseitederBilanzzeigtdieVerwendungdesinvestiertenKapitals,alsoinwelcher FormdieMittelimUnternehmengebundensind(z.B.Maschinen).DieAktivseitewird daheralsmittelverwendungbezeichnet.diepassivseitezeigtdieherkunftdesinvestierten Kapitals,alsowoherdieMittelstammen(z.B.Bankkredit).DiePassivseitewirddaherals Mittelherkunft bezeichnet. Alle Mittel, die in ein Unternehmen eingebracht werden, müssenirgendwieverwendetundallemittel,dieimunternehmenverwendetwerden, müssen irgendwie aufgebracht werden. Dementsprechend gelten stets die folgenden Bilanzgleichungen: KurzzusammengefasstkannfolgenderMerksatzaufgestelltwerden: Merksatz: EigenkapitaliststetsdierechnerischeDifferenzderbilanziertenWertederVermögens gegenständeabzüglichderschulden.

5 4 Bilanz 2.1 Funktionen der Bilanz DieBilanzsollprimärfolgendeFunktionenerfüllen: diedokumentationsfunktion diegewinnermittlungsfunktion dieinformationsfunktion Dokumentationsfunktion Ziel der Dokumentation ist es, das Vorhandensein der Vermögensgegenstände und Schulden durch Aufzeichnung in den Büchern zu belegen. Ermöglicht wird diese DokumentationübereineordnungsmäßigeBuchführung,worunterimWesentlichendie vollständige,systematischeundchronologischeerfassungallergeschäftsfälleverstanden wird. DieBilanzgibtsomiteineverbindlicheAuskunftüberdasvorhandeneVermögendes UnternehmerszueinembestimmtenStichtag.DurchdasFesthaltendesVermögensinder BilanzwirddiesezueinerbeweiskräftigenUrkundeüberdievomUnternehmengetätigten Geschäfte.DieBilanzstelltsomitdenformalenAbschlussderBuchhaltungdar Gewinnermittlungsfunktion EineweiterewesentlicheFunktionderBilanzbestehtinderErmittlungdesPerioden gewinnes.dervergleichdeseigenkapitalsambeginndesgeschäftsjahresmitdemam EndedesGeschäftsjahresergibtdenGewinnbzw.denVerlustdesGeschäftsjahres.Dies wirdalsbetriebsvermögensvergleichoderalsreinvermögensvergleichbezeichnet.istdas Reinvermögengewachsen,liegteinGewinnvor,isteshingegengesunken,liegteinVerlust vor.

6 Funktionen der Bilanz 5 Abbildung 2.1 Betriebsvermögensvergleich Eröffnungsbilanz Schlussbilanz Vermögen Endeigenkapital Anfangseigenkapital Vermögen Fremdkapital Fremdkapital Betriebsvermögensvergleich Anfangseigenkapital Endeigenkapital Anfangseigenkapital Endeigenkapital Gewinn Verlust AllerdingskanndasErgebnisdesBetriebsvermögensvergleichesdurchPrivatentnahmen sowieprivateinlagen,diemitdemeigentlichenbetrieblichenergebnisnichtszutunhaben, verfälschtwerden.wurdenwährenddesjahresentnahmengetätigt,soistdasreinver mögendadurchkleineralseseigentlichseinsollte.wurdenhingegenprivateinlagenge tätigt, so ist das Reinvermögen gestiegen, obwohl keine betrieblichen Gewinne erzielt wurden.dasergebnisdesbetriebsvermögensvergleichsistdaherumeinlagenzuver ringernundumentnahmenzuerhöhen.

7 6 Bilanz DerGewinnbzw.VerlusteinesGeschäftsjahreskannaberauchdirektüberdiesogenannte GewinnundVerlustrechnung(GuV)berechnetwerden.HierbeiwerdensämtlicheEr trägeeinerperiodedenaufwendungengegenübergestellt.beideberechnungsarten(in direktüberdiebilanzsowiedirektüberdieguv)müssenzumgleichenergebnisführen: DieAnteilseignerhabeneinengesellschaftsrechtlichenAnspruchaufAusschüttungdes Gewinnes ( 120 HGB, 58 AktG, 29 GmbHG). Dementsprechend hat für die Ge sellschafterdieermittlungdesgewinnsgroßebedeutung,dadergewinndiegrundlage fürdiegewinnausschüttungdarstellt.beipersonengesellschaftenbildetdergewinndie BasisfürdieZurechnungdesGewinnszudenKapitalanteilenundfürdieHöhemöglicher Entnahmen.DieFeststellungdesGewinnsistaberaucherforderlichfürdieausdemGe winnzubildendenrücklagenzurstärkungdereigenfinanzierung. DerBilanzwirdaucheineAusschüttungsregelungsfunktionzugesprochen,dadieGe winnausschüttunginsbesonderebeiunternehmen,derenhaftungaufdasgesellschafts vermögen beschränkt ist, von Bedeutung ist. Wesentlich ist dabei vor allem die Aus schüttungssperrfunktion, die für eine Erhaltung des haftenden Kapitals sorgen soll (Kapitalerhaltungsfunktion).Diesbedeutet,dassnurdernachderBildungundAuflösung vonrücklagenverbleibendebetrag(dersog.bilanzgewinn)ausschüttungsfähigist.für AktiengesellschaftenbestehtdasGebotderBildungeinergesetzlichenRücklage( 150 AktG),diedenHaftungsrahmenerhöht(inÖsterreichgiltdiesauchfürgroßeGmbHs). DiesegesetzlicheRücklagedarfgrundsätzlichnurzumAusgleicheinesJahresfehlbetrages unddarausfolgendembilanzverlustverwendetwerden.

8 Was versteht man unter einem Vermögensgegenstand? 7 DieFeststellungdesGewinnsistabernichtnurfürdieGesellschaftervonBedeutung, sonderninsbesondereauchfürdenfiskus,daderhandelsrechtlichegewinnüberdas MaßgeblichkeitsprinzipentscheidendenEinflussaufdieErmittlungdessteuerpflichtigen Gewinnshat Informationsfunktion DieGeneralklauseldes 264Abs2HGB( 195bzw. 222öUGB)enthältdasausdrückliche Erfordernis, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, FinanzundErtragslagedesUnternehmenszuvermitteln.DieDarstellungderVermögens lageinderbilanzgibtauskunftdarüber,wiereichbzw.armeinunternehmenzueinem bestimmtenstichtagist.diedarstellungderfinanzlagezeigtherkunft,verwendungund FristigkeitderimUnternehmeneingesetztenMittel.DieErtragslageinformiertüberdieVer änderungdesimunternehmenerwirtschafteteneigenkapitalsinnerhalbderletztenperiode. AusderVermögensundErtragsentwicklungkanndaherdieEntwicklungdesUnternehmens (Rentabilität,Verschuldung,Vermögensstruktur)verfolgtunddarausEntscheidungen(In vestitionspolitik,finanzierungserfordernis,gewinnverteilung)ableitetwerden. DerUnternehmerlegtmitderBilanzRechenschaftüberdenwirtschaftlichenErfolgdes Geschäftsjahres, man kann daher auch von einer Rechenschaftsfunktion der Bilanz sprechen.mithilfederbilanzkanndahereinevergangenheitsorientiertekontrolleder WirtschaftlichkeitderUnternehmensführungvorgenommenwerden. DieBilanzdientjedochnichtnurdemUnternehmerselbstalsInformationsinstrument, sonderndarüberhinausauchamunternehmeninteressiertendritten.beispielsweisehaben Gläubiger Interesse an der finanziellen Situation, Lieferanten und Abnehmer an der wirtschaftlichenentwicklung,arbeitnehmerdesunternehmensbezüglichihresarbeits platzes,derstaatbetreffendderzuerhebendensteuernundabgaben,sowiedieanteils eignerbezüglichderaktuellenundzukünftigenentwicklungdesunternehmens.neben diesen bereits aktuell betroffenen Dritten dient die Bilanz aber auch all jenen als Informationsinstrument,dieeineBeziehungzudemUnternehmenplanen. DieBilanzdientnebenderAuskunftüberdieSituationdesUnternehmensamBilanzstich tagauchalsprognoseinstrumentfürdiezukünftigeentwicklung.dieerstellungderbilanz dientsomitauchderinsolvenzprophylaxe,danegativeentwicklungendesunternehmens erkanntundgeeignetestrategienzurvermeidungdertatsächlicheninsolvenzergriffen werdenkönnen. 2.2 Was versteht man unter einem Vermögensgegenstand? VermögensgegenständesindsämtlicheSachenundRechte,diefürsichalleinaufandere übertragenwerdenkönnen.

9 8 Bilanz TypischeBeispielefürVermögensgegenständesind: Grundstücke Maschinen Forderungen Wertpapiere Lizenzrechte Bargeld AlldiesenSachenundRechtenistgemeinsam,dassjedesvonihnengrundsätzlichaneinen anderen übertragen, d.h. veräußert/zediert werden kann. Diese Eigenschaft als Ver mögensgegenstandverliertdiesachebzw.dasrechtauchdannnicht,wennz.b.einver traglichesveräußerungsverbotbesteht.dieabstrakteübertragbarkeitentscheidetüberdie EigenschaftalsVermögensgegenstand. FehltesamVorliegeneinesVermögensgegenstandes(oderwirdausnahmsweisefüreinen VermögensgegenstandeinAusweisinderBilanzverboten soinösterreichfürnichtent geltlicherworbeneimmateriellevermögensgegenständedesanlagevermögensgemäß 197Abs2öUGBoderselbstgeschaffeneMarken,Drucktitel,Verlagsrechte,Kundenlisten gemäß 248Abs2Satz2HGBbzw.wahlweiseangebotenundvondiesemWahlrechtkein Gebrauchgemacht sofürselbstgeschaffeneimmateriellevermögensgegenständegemäß 248Abs2Satz1HGB,wobeiKostenderForschungsphasenichtaktiviertwerdendürfen), sosinddiedafüraufgewendetenmittelalsaufwandinderguvzuerfassen. TypischeFällefürdasFehleneinesVermögensgegenstandesmangelsÜbertragbarkeitauf einenanderen: BezahlungderMitarbeiter MietedesGeschäftslokals ZinsenfürdenBankkredit AuchVermögensgegenständeführenletztlichstetszuAufwand.Zeitlichbefristetnutzbare VermögensgegenständesindplanmäßigüberdieNutzungsdauerverteiltabzuschreiben. MitderAbschreibungsolldemWertverzehr,aberauchdemWerteinsatzRechnungge tragenwerden.nebeneinersogenanntenplanmäßigenabschreibungaufgrundderzeitlich befristeten Nutzbarkeit sind bei sämtlichen Vermögensgegenständen auch außerplan mäßigeabschreibungeninfolgeeineswertverlustesvorstellbar.spätestensdasveräußern odersonstigeausscheideneinesvermögensgegenstandesausdemunternehmenführt hinsichtlichdieseskonkretenvermögensgegenstandeszueinemaufwand,dadasunter nehmenumdiesenvermögensgegenstandärmerist wenngleichesdafürhoffentlich einenanderenvermögensgegenstand,z.b.geld,erhaltenhat. Merksatz: GrundsätzlichführtjederVermögensgegenstandinweitererFolgezuAufwand,seies infolgederlaufendennutzung,seiesbeiseinerveräußerungodersonstigemaus scheidenausdemunternehmen.

10 Was versteht man unter einem Vermögensgegenstand? Unter welcher Voraussetzung ist ein Vermögensgegenstand in der Bilanz eines Unternehmens auszuweisen? Vermögensgegenstände sind dann im Jahresabschluss, und damit in der Bilanz eines Unternehmensauszuweisen,wennsieamJahresabschlussstichtagimwirtschaftlichen EigentumdesUnternehmensstehen. FürdieBilanzierunggiltganzallgemeinderGrundsatzderwirtschaftlichenBetrachtungs weise.diesergedanke,dassimzweifelnichteineformalrechtlichebetrachtung,sondern einedenwirtschaftlichengesamtumständenentsprechendebetrachtungfürdieerfassung vongeschäftsvorgängenimjahresabschlusszählt,findetseinenausdruckz.b.indertat sache,dassalsvermögensgegenständeauchsolcheausgewiesenwerden,dienichtimzivil rechtlicheneigentumdesunternehmensstehen,abereinedemzivilrechtlicheneigentum nahekommenderechtspositionvermitteln,ebendassog. wirtschaftlicheeigentum. InderPraxisfindetsichdieAusprägungdiesesGedankensdes wirtschaftlicheneigen tums insbesondereinfolgendenfällen: Treuhandschaft NichtderTreuhänderalsderzivilrechtlicheEigentümereinesVermögensgegenstandes bilanziertdieseninseinemjahresabschluss,sonderndertreugeberalsderwirtschaftlich Verfügungsberechtigte. KaufunterEigentumsvorbehalt NichtderVorbehaltsverkäufer,sondernderKäuferbilanziertdenVermögensgegenstand, daletzterereinumfassendesnutzungsrechtandemvermögensgegenstandhatundvor allemauchdeneigentumsvorbehaltsverkäufervondernutzungdesgegenstandesaus schließenkann. BestimmteLeasingverträge Insbesondere Leasingverträge, bei denen die Grundmietzeit annähernd der wirtschaft lichennutzungsdauerdesvermögensgegenstandesentsprichtsowiesog.spezialleasing verträgeführendazu,dassnichtderleasinggeberalszivilrechtlichereigentümer,sondern derleasingnehmeralswirtschaftlichereigentümerdenvermögensgegenstandbilanziert. Merksatz: InderBilanzausgewieseneVermögensgegenständemüssennichtimzivilrechtlichen Eigentum des Unternehmens stehen, die Bilanz ist daher kein zivilrechtliches Ver mögensverzeichnis. Die Haftungsmasse des Unternehmens ist daher keinesfalls deckungsgleich mit dem bilanzierten Vermögen. Selbst wenn das Unternehmen zivilrechtlicher Eigentümer des Vermögensist,heißtdiesnochlangenicht,dassdiesesVermögenfürGläubigerdesUnter nehmenseineallgemeinverwertbarehaftungsmassedarstellt,kanndochandiesemver

11 10 Bilanz mögensgegenstandeinpfandrechtbzw.beiliegenschafteneinehypothekzugunsteneiner bestimmtenpersonbestehen.ausdiesemgrundsindauchimanhangzudenverbind lichkeitendesunternehmensangabenzumachenhinsichtlichdesbestehenssog.ding licheransprüche(dassindvorallempfandrechte)dritter. WesentlichfürdenAusweisvonVermögensgegenständen(aberauchumgekehrtSchulden) imjahresabschlussist,dassdieseamjahresabschlussstichtag(konkretum24uhrdesstich tages)vorliegen.wirddaherdaswirtschaftlicheeigentumerstum0uhrdesfolgetages erworben,kannesimjahresabschlussdesinder(juristischen)sekundedavorbeendeten Geschäftsjahresaufgrunddessog.Stichtagsprinzipsnichtausgewiesenwerden.Ebenso sinddaherabervermögensgegenstände,diemitbeginndesdemjahresabschlussstichtag folgendentagesveräußertwerden,um24uhrnochalsvermögensgegenstandauszu weisen.letzteresistwiederumvonbedeutungimzusammenhangmitdemsog.impari tätischenrealisationsprinzip,alsoderfrage,wanneingewinnauseinemgeschäftsfallim Rechnungswesenzuerfassenist.DabeigiltderGrundsatz,dasseinGewinnerstdannaus gewiesenwerdendarf,wennderunternehmerallesgetanhat,umseineleistungzuer füllen,wozuinsbesondereauchdieübergabedesvermögensgegenstandessamtübergang deswirtschaftlichenrisikosdeszufälligenuntergangsdesvermögensgegenstandeszählt. WennabervorallemderRisikoübergangerstfürdieersteSekundenachAblaufdesGe schäftsjahresvereinbartist,istaucherstzudiesemzeitpunktderübergangdes(wirtschaft lichen)eigentums. 2.3 Grundsatz: Keine Bilanzierung schwebender Geschäfte FürdasVerständnisdesInhalteseinerBilanzwesentlichistauchderGrundsatz,dasssog. schwebendegeschäftenichtbilanziertwerden.untereinemschwebendemgeschäftver stehtmantypischerweisedenzeitraumzwischenvertragsabschlussunderfüllungdes Vertrages.IndieserPhasehatzwarbeieinemKaufvertragderKäuferwirtschaftlicheinen AnspruchaufErfüllungdesVertragesdurchdenVerkäufer(alsoeineArtForderung), diesemanspruchstehtingleicherhöheeineverpflichtungaufbezahlungdeskaufpreises gegenüber.eswürdensichdaherineinemjahresabschlusseinevielzahlangleichwertigen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüberstehen, sodass sich der Grundsatz ent wickelthat,dieseschwebezuständebilanziellnichtzuerfassen,solangediezukünftigen Leistungenwirtschaftlicheinandergleichwertiggegenüberstehen.Sollteallerdingsfüreine VertragsseitedasRisikoerkennbarsein,ein schlechtes Geschäftgemachtzuhaben,da seineleistunghöheristalsdievertraglichvereinbartegegenleistung,hättedieserunter nehmereinerückstellungfürdrohendeverlusteausschwebendengeschäftenzubilden. Ebenso muss im Rechnungswesen eine Anzahlung erfasst werden, die im Zuge eines schwebendengeschäftsgeleistetwurde,dajainsoweitwirtschaftlicheinevermögensver schiebungstattgefundenhat.

12 Grundsatz: Keine Bilanzierung schwebender Geschäfte 11 Beispiel: SchwebendesGeschäftdrohenderVerlust(Beschaffungsmarkt) DieHuberAGbestellteimOktoberX0folgendeWarenzufixenPreisen: DieLieferungensowiedieRechnungenderWareAundBtrafenimDezemberein,die LieferungvonWareCerstimFebruardesJahresX1.NachderLieferungderWareC werdensämtlichelieferungenbezahlt.diestückpreisederwarenbetragenper31.12.x0: Lösung: ImDezemberX0hatdieHuberAGdieWarenAundBbilanziellzuerfassen(Übergang deswirtschaftlicheneigentums;keinebilanzielleerfassungimoktoberx0 mitvertrags abschluss).am31.12.x0sinddiewarenaundbzubewerten(umlaufvermögen strenges Niederstwertprinzip;mehrhierzuimKapitelBewertung).FürdieWareBergibtsicheine Abwertungspflicht,daderVergleichswertamBilanzstichtaggeringeristalsihrBuchwert (= Anschaffungswert ). DadieWareCnochnichtgeliefertwurde(LieferungerfolgterstimFolgejahr),handeltes sichumeinschwebendesgeschäft.diewarecwirdnichtbilanziellerfasst(erstmitüber gangdeswirtschaftlicheneigentums,voraussichtlichimfebruarx1).aufgrunddesvor sichtsprinzips(davonabgeleitetrealisationsprinzip siehekapitelgrundsätzeordnungs mäßigerbilanzierung)isteinerückstellungfürdrohendeverlusteausschwebendenge schäftenihv6.000,eurzubilden,weilderwertamabschlussstichtagfürdiewarec niedrigerist(190,),alsdervereinbartekaufpreis(210,).derkäuferhat(unterzugrunde legungderwerteambilanzstichtag nachdembilanzstichtagkönnendiewertewieder steigen)somitein schlechtesgeschäft,bezogenaufdiewarec,abgeschlossen.

13 12 Bilanz ZurbesserenVeranschaulichungsollendieAuswirkungenaufBilanzundGuVgezeigt werden.einfachheitshalbergehenwirvoneinerbilanzaus,welchenurbarguthabenin Höhevon ,EURausweist.MitderÜbernahmederWarenAundBwerdendiese bilanziellerfasst.derwertderwarenvorräteergibtsichausdempreisprostückmulti pliziertmitderanzahldergekauftenware(400x237=94.800,bzw.500x312= ,) unddavondiesumme( = ,).amabschlussstichtagsindzunächst diewarenaundbzubewerten.dadervergleichswertderwarebgeringeristalsder Buchwertisteine(erfolgswirksame)Abwertungvorzunehmen(3.500,).DasWarenvorrats kontoverringertsichumdiesenbetragundbeträgtsomit ,.sodannistdierück stellungfürdrohendeverlusteausschwebendengeschäfteninhöhevon6.000zubilden (erfolgswirksam).dadasunternehmenindiesemjahrkeineerträgeerwirtschaftethat, ergibtsicheinverlustausdersummederbeidenaufwandskonteninhöhevon9.500,.das GuVKonto (Verlust) wird am Ende des Jahres (quasi als letzte Buchung) gegen das Kapitalkontoabgeschlossen.DasKapitalkontoverringertsichdemnachumdie9.500,und beträgtsomit ,.

14 Grundsatz: Keine Bilanzierung schwebender Geschäfte 13 Abbildung 2.2 Auswirkungen auf Bilanz und GuV Bilanz1.1. Bestände Kassa Kapital Warenvorräte VerbindlichkeitenL+L Kassa Bilanz Warenvorräte Kapital Kassa VerbindlichkeitenL+L Rückstellungen G&V AbschreibungenaufVorräte Verlust sonstigeraufwand FortsetzungBeispiel:Anzahlung AngenommendieHuberAGleisteteinebareAnzahlungimOktoberX0inHöhevon ,EUR.DiesonstigenAngabenbleibenunberührt. Lösung: AusSichtdesAnzahlendenhandeltessichbeiderVorauszahlungumeinegegebeneAn zahlung,dieeinforderungsrechtaufdenleistungsgegenstand(warec)darstellt.der KäuferhatdieAnzahlunginHöhevon12.000,imOktoberX0zuverbuchen,weilsichsein Vermögen(Kassa)verringerthat.BuchungstechnischwirddieVerbindlichkeitaufdem entsprechendemlieferantenkontoimsollverbucht,imhabenstehtdiekassa.imzeit punktderleistungserbringungwirddielieferungmitdemvollenrechnungsbetragver bucht.dersaldoausgeeisteteranzahlungundrechnungsbetragstelltdienochoffene Schulddar.EineBesonderheitgibteszubeachten,wenndieAnzahlungvordemBilanz stichtag,dieleistungabererstnachdembilanzstichtagerfolgtist(wieinunserembei spiel).indiesemfallhatfürbilanziellezwecke(stichwort:grundsätzeordnungsmäßiger Bilanzierung, VermittlungeinesmöglichstgetreuenBildesderVermögens,(Finanz)und Ertragslage )eineumbuchungvondenlieferantenkontenaufdaskonto geleistetean zahlungaufvorräte (=Bestandskonto)zuerfolgen.Dabeigilteszubeachten,fürwelche ArtvonVermögensgegenstanddieAnzahlunggeleistetwurde,daesjeweilseineneigenen Bilanzposten für geleistete Anzahlungen für immaterielle Wirtschaftsgüter, für Sach anlagevermögen,fürfinanzanlagevermögenundfürvorrätegibt. DieAnzahlungbewirktlediglicheinenAktivtausch.DerKassabestandverringertsichim AusmaßderAnzahlung.DafürwirddieAnzahlungamBestandskonto geleistetean zahlungenaufvorräte erfasst.derrestbleibtunberührt.

15 14 Bilanz 2.4 Gliederung der Bilanz DasBilanzgliederungsschemades 266HGB(bzw. 224öUGB)dientdemGrundsatzder Klarheit und der Übersichtlichkeit, dem zwischenbetrieblichen Vergleich von Bilanzen sowie der Vergleichbarkeit von Bilanzen eines Unternehmens im Zeitverlauf. Das GliederungsschemaregeltForm,BezeichnungundInhaltderBilanzpostensowiederen Reihenfolge.

16 Gliederung der Bilanz 15 Abbildung 2.3 Aktivseite der Bilanz Aktivseite A. Anlagevermögen: I. Immaterielle Vermögensgegenstände: 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte; 2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten; 3. Geschäfts- oder Firmenwert; 4. geleistete Anzahlungen; II. Sachanlagen: 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken; 2. technische Anlagen und Maschinen; 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung; 4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau; III. Finanzanlagen: 1. Anteile an verbundenen Unternehmen; 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen; 3. Beteiligungen; 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht; 5. Wertpapiere des Anlagevermögens; 6. sonstige Ausleihungen. B. Umlaufvermögen: I. Vorräte: 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe; 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen; 3. fertige Erzeugnisse und Waren; 4. geleistete Anzahlungen; II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen; 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen; 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht; 4. sonstige Vermögensgegenstände; III. Wertpapiere: 1. Anteile an verbundenen Unternehmen; 2. sonstige Wertpapiere; IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks C. Rechnungsabgrenzungsposten D. Aktive latente Steuern E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Bilanzsumme

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