Inhalt. 1 Grundsätze

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. 1 Grundsätze"

Transkript

1 Werknorm Oktober 2013 Versorgungsnetze HAUSANSCHLUSSEINRICHTUNGEN IN GEBÄUDEN 1 Grundsätze Inhalt 2 Regelabstände 3 Ausführungsvarianten 4 Gebäudeeinführungen 5 Besondere Verweisung Mehrspartenhauseinführung 6 Mitgeltende Unterlagen Anlagen Norm Versorgungsnetze N 5 Ersatz für Werknorm N 5, Ausgabe Juni 2012 Änderungen gegenüber Werknorm N 5, Ausgabe Juni 2012: Ersatz "TH Wasser" durch "TAB Wasser" als mitgeltende Unterlage Ersatz "G 1" durch "TN Gas " als mitgeltende Unterlage Entfall Bild "Einzel-Hauseinführung Fernwärme bei Streifenfundament/Bodenplatte" in Anlage B, Redaktionelle Überarbeitung Frühere Ausgaben Werknorm N 5, Juni Grundsätze - Die Leitungen und Einrichtungen für die Versorgung einzelner Objekte mit Strom, Wasser, Gas, Fernwärme, Fernkälte usw. aus dem öffentlichen Versorgungsnetz werden energiewirtschaftlich als "Netzanschluss" bezeichnet. In technischen Regelwerken (z. B. DIN, DVGW) wird dafür überwiegend der Begriff Hausanschluss verwendet. Hier wird im Folgenden ausschließlich letzterer Begriff verwendet, um den Bezug zum technischen Regelwerk zu gewährleisten. - Diese Norm gilt für Hausanschlusseinrichtungen im Netzgebiet der DREWAG/DREWAG NETZ. Sie beinhaltet die technischen Lösungen zum Anschluss an Versorgungsanlagen der DREWAG/DREWAG NETZ und die Anforderungen im Gebäude bis zur Zähleinrichtung/Übergabestelle. - Sofern örtliche Gegebenheiten die Einhaltung einzelner benannter Anforderungen nicht zulassen, sind die Festlegungen im Einzelfall technisch sinngemäß sowie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten anzuwenden. - Zusätzlich zu den hier genannten Anforderungen gelten die jeweiligen Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der DREWAG/DREWAG NETZ. Für Fernkälteanlagen sind die Anforderungen individuell mit der DREWAG abzustimmen. Fortsetzung Seite 2 bis 14 Die Werknorm ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung der DREWAG unzulässig; das gilt insbesondere für Vervielfältigung, Übersetzungen, Microverfilmungen, Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

2 Seite 2 N 5 2 Regelabstände In Anlage A, Tabelle 1, sind Regelabstände und Montagehöhen für die einzelnen Hausanschlusseinrichtungen im Gebäude aufgeführt. Die DIN "Hausanschlusseinrichtungen in Gebäuden" beschreibt bauliche Voraussetzungen für deren Errichtung in Gebäuden. Hausanschlusseinrichtungen können demnach prinzipiell in Hausanschlussräumen und an Hausanschlusswänden sowie bei nicht unterkellerten Einfamilienhäusern auch in Hausanschlussnischen angeordnet werden. Bei der objektbezogenen Bemessung von Hausanschlusswand und nische sind unbedingt die o. g. Regelabstände der DREWAG/DREWAG NETZ zu beachten. Eine Hausanschlussnische mit den Richtmaßen nach DIN gewährleistet deren Einhaltung meist nicht; insbesondere bei der Einbeziehung von Gas- oder Fernwärmeeinrichtungen sind Breite und/oder Tiefe gegenüber den Richtmaßen erheblich zu vergrößern. Vorrang ist daher der Einrichtung von Hausanschlussräumen bzw. -wänden zu geben unter Beachtung der Mindestabmessungen gemäß DIN sowie der o. g. Regelabstände. 3 Ausführungsvarianten Anlage B enthält für unterkellerte und nicht unterkellerte Gebäude Prinzipdarstellungen und Anordnungs-Beispiele von Hausanschlusseinrichtungen bzw. Installationsanlagen von der Hauseinführung bis zur Zähleinrichtung auf Grundlage der bei DREWAG NETZ geltenden Regelabstände. Der in den Bildern der Anlage B verwendete übergreifende Begriff "Anschlussleitung" lässt keine Rückschlüsse auf die Zuordnung dieser Leitung zu Hausanschluss(leitung) oder Installationsanlage zu. Die Eigentums- bzw. Baugrenzen zwischen HA-Einrichtungen der DREWAG/DREWAG NETZ und Installationsanlagen des Anschlussnehmers sind je Medium in den jeweiligen Technischen Anschlussbedingungen (TAB, für Fernwärme, Gas, Strom und Trinkwasser) geregelt. Grundsätzlich ist Folgendes zu beachten: - Stromhausanschlüsse werden bei DREWAG NETZ grundsätzlich in Außenanschlusstechnik erstellt. In Gebäuden sind dabei nur Zählerschränke untergebracht. Die Strom-Hauptleitung zwischen Hausanschlusskasten vor dem Gebäude und Zählerschrank im Gebäude (in Bildern der Anlage B als "Anschlussleitung Strom" bezeichnet) ist Teil der Installationsanlage. Der Sonderfall Hausanschlusskasten im Gebäude ist in Anlage A mit aufgeführt, insbesondere um auf den dabei auftretenden Platzbedarf hinzuweisen. - Der in Bildern der Anlage B enthaltene Gasströmungswächter nach dem Gasdruckregelgerät bzw. der Hauptabsperrarmatur im Gebäude ist als aktive Schutzmaßnahme Bestandteil der Installationsanlage. - Gas- und Wasserhausanschlüsse werden bei bestimmten baulichen Gegebenheiten nicht bis in das Gebäude geführt. Ursachen können z. B. bei Wasser Anschlusslängen über 15 Meter auf dem Grundstück, nicht unterkellerte Gebäude, Trassen-Überbauungen o. ä. sein. In diesen Fällen wird zwischen DREWAG NETZ und Grundstückseigentümer ein außerhalb des Gebäudes liegender Übergabepunkt als Rechtsträgergrenze zwischen Hausanschluss der DREWAG NETZ und Installationsanlage vereinbart und dokumentiert. Der Hausanschluss endet dabei mit Hauptabsperreinrichtung am Übergabepunkt. Objektkonkrete Vereinbarungen gemäß entsprechenden DREWAG-NETZ-Richtlinien sind zu treffen für Ausführungsart und Lage des Übergabepunktes (Zählerschacht bzw. Erdeinbauarmatur bei Wasser). - Die Bilder in Anlage B enthalten z. T. auch Wasser-Hauseinführungen von Installationsleitungen in nicht unterkellerte Gebäude. Diese Darstellungen dienen - ebenso wie die Eintragung der Strom Hauptleitung - lediglich als Planungshilfen für Bauherren und Architekten zwecks normgerechter Koordinierung mit Hausanschlusseinrichtungen der DREWAG NETZ hinsichtlich Abständen und Anordnungen. Eine Ausnahme bildet hier die Realisierung eines Trinkwasserhausanschlusses mit Schacht (Hausanschlusseintritts-Grube) im Gebäude. Dies ist mit gesonderter Vereinbarung zwischen

3 N 5 Seite 3 Anschlussnehmer und DREWAG NETZ dann möglich, wenn auf Grund örtlicher Gegebenheiten kein Übergabepunkt außerhalb des Gebäudes realisiert werden kann (Gebäudeaußenwand an Grundstücksgrenze). - Die Ausführungsvarianten für Fernwärme-Hausanschlussleitungen und -Hausanschlusseinrichtungen sind in der Werknorm FW 5 Konstruktionsrichtlinie Fernwärmeleitungen der DREWAG NETZ detailliert geregelt. Diese Regelungen gehen über die hier enthaltenen Prinzip- Darstellungen hinaus. Daher wird in den entsprechenden Bildern der Anlage B jeweils auf die notwendige Abstimmung mit DREWAG NETZ zu Planung und Ausführung verwiesen. Die Kompaktstation Fernwärme ist nicht Teil des Hausanschlusses. 4 Gebäudeeinführungen Alle Wand- oder Bodenplatten-Durchführungen in das Gebäude sind wasser- und gasdicht auszuführen. Wand- bzw. Bodenplatten-Durchführungen von Hausanschlussleitungen der DREWAG NETZ im PVC-Schutzrohr (KG-SR) sind nicht zugelassen. Zugelassen sind die zu speziellen Hauseinführungssystemen gehörigen Futterrohre. Deren Einbau ist nach Freigabe durch DREWAG NETZ möglich als Teil einer kompletten Systemlösung, z. B. Mehrspartenhauseinführung. Grundlagen für die Erteilung einer Freigabe bilden: - Zertifizierung der durchgängigen Systemlösung, z.b. gemäß DVGW VP 601 für Gas- und Wasser- Hauseinführungen, - Kompatibilität zu Materialeinsatzrichtlinien/-Werknormen der DREWAG NETZ und - Eignung für den konkreten Anwendungsfall bzw. Lastfall gemäß Normenreihe DIN "Bauwerksabdichtungen". 5 Besondere Verweisung Mehrspartenhauseinführung Die Realisierung von Gebäudeeinführungen mittels Mehrspartenhauseinführung (MSH) ist zulässig. Das Bauteil Mehrspartenhauseinführung (MSH) gilt als wesentlicher Bestandteil des Gebäudes und wird damit Eigentum des Gebäudeeigentümers ( 93, 94 BGB). Der Anschlussnehmer übernimmt Beschaffung und fachgerechten Einbau der MSH sowie die Herstellung der Kernlochbohrung einschließlich Gewährleistung für diese Leistungen. Davon unberührt ist das Recht der DREWAG NETZ als Netzbetreiber, technische Anforderungen und Spezifikationen auch für dieses Bauteil vorzugeben (z.b. Gas-Hauseinführungskombination gemäß Materialeinsatzrichtlinie/-Werknorm der DREWAG NETZ). Bei Beteiligung des Mediums Gas ist auch die zur Systemlösung MSH gehörige Gas-Hauseinführungskombination (Gas-HEK) durch den Anschlussnehmer zu beschaffen. Diese wird Bestandteil der Versorgungsanlage der DREWAG NETZ und geht in das Eigentum der DREWAG NETZ über. Vorzug ist dem Nasseinbau der MSH zu geben; bei Trockeneinbau (Dichtelemente) ist eine Druckprüfung mit 0,5 bar nachzuweisen. Vom Bauherren bzw. Bauträger ist nach Einbau der MSH durch ein entsprechendes Einbauprotokoll (Anlage C) u.a. der Einbau gemäß Herstellervorgaben sowie die Dichtheit zum Gebäude gegenüber DREWAG NETZ zu bestätigen. Das Protokoll enthält auch die Anforderungen der DREWAG NETZ an Zertifizierung der MSH sowie an Spezifikation der Gas-HEK.

4 Seite 4 N 5 6 Mitgeltende Unterlagen DIN DIN bis -10 DVGW VP 601 DVGW W 404 DVGW G 459/I Werknorm Fernwärme FW 5 Werknorm TN GAS Werknorm Strom TN K TAB Mitteldeutschland TAB Fernwärme TAB Gas TAB Wasser Haus-Anschlusseinrichtungen in Gebäuden - Raum- und Flächenbedarf - Planungsgrundlagen Bauwerksabdichtungen Gas- und Wasser-Hauseinführungen Wasseranschlussleitungen Gas-Hausanschlüsse für Betriebsdrücke bis 4 bar, Planung und Errichtung Konstruktionsrichtlinie Fernwärmeleitungen Hausanschlüsse Errichtung und Inbetriebnahme Hausanschlusstechnik; Grundsätze; Bestimmung der Ausführungsart von Kabel-Hausanschlüssen Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Niederspannungsnetz Technische Anschlussbedingungen für die Versorgung aus den Fernwärmenetzen der DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Gasversorgungsnetz der DREWAG NETZ GmbH in Niederdruck Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Trinkwasserversorgungsnetz der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH und der DREWAG NETZ GmbH Anlagen Anlage A, Tabelle 1 (Regelabstände) Anlage B, Bild 1 bis 8 (Ausführungsvarianten) Anlage C, Einbauprotokoll Mehrspartenhauseinführung

5 N 5 Seite 5 Anlage A Tabelle 1 - Regelabstände der Hausanschlusseinrichtungen im Gebäude Lichte Mindestabstand zu Gebäudeteilen Decke [mm] Seitenwand [mm] Fußboden [mm] Mindestabstand zu Gas [mm] Mindestabstand zu Strom [mm] Mindestabstand zu Wasser [mm] Mindestabstand zu Fernwärme [mm] Gas a) 500 XXXXXXXXX Gas-Zähler, -Regler OK max XXXXXXXXX Strom XXXXXXXXX Hausanschlusskasten Strom b) UK XXXXXXXXX Zählerschrank Strom c) 300 XXXXXXXXX Wasser XXXXXXXXX 500 Fernwärme DN d) XXXXXXXX Fernwärme DN d) XXXXXXXX Fernwärme DN d) XXXXXXXX a) Mitte Hauseinführungen Gas bzw. MSH mit Gas: 500 mm zu Seitenwand! b) Sonderfall Innenanschlusstechnik, Höhe OK max. 1,5 m bzw. 1,8 m (in Abstimmung mit DREWAG) c) Montagehöhe zwischen 0,8 m und 1,8 m (bezogen auf Mitte Zähler) d) gilt generell als freier Wandabstand, auch für Montagewand

6 Seite 6 N 5 Anlage B, Bild 1 Gebäude mit Keller, Einzel-Hauseinführungen, Variante Gas/ Wasser/Strom/Telekommunikation, Prinzipdarstellung (Beispiel)

7 N 5 Seite 7 Anlage B, Bild 2 Gebäude mit Keller, Einzel-Hauseinführungen, Variante Fernwärme/ Wasser/Strom/Telekommunikation, Prinzipdarstellung (Beispiel)

8 Seite 8 N 5 Anlage B, Bild 3 Gebäude mit Keller, Mehrsparten-Hauseinführung (MSH), Variante Gas/Wasser/Strom/Telekommunikation, Anordnung und Ausrichtung der MSH sowie der Leitungen bzw. Einrichtungen Planungshilfe für Bauherren und Architekten Beispiel: MSH in Raumecke rechts, Anordnung Fernwärme, Trinkwasser, Telekommunikation an Rückwand und Strom an Seitenwand Ansicht Kellergeschoss

9 N 5 Seite 9 Anlage B, Bild 4 Gebäude mit Keller, Mehrsparten-Hauseinführung (MSH), Variante Fernwärme//Wasser/Strom/Telekommunikation, Anordnung und Ausrichtung der MSH sowie der Leitungen bzw. Einrichtungen Planungshilfe für Bauherren und Architekten Beispiel: MSH in Raumecke rechts, Anordnung Fernwärme, Trinkwasser, Telekommunikation an Rückwand und Strom an Seitenwand, Planung und Ausführung nur in Abstimmung mit DREWAG NETZ! Ansicht Kellergeschoss

10 Seite 10 N 5 Anlage B, Bild 5 Gebäude ohne Keller, Mehrsparten-Hauseinführung (MSH), Variante Gas/Wasser/Strom/Telekommunikation, Anordnung und Ausrichtung der MSH sowie der Leitungen bzw. Einrichtungen Planungshilfe für Bauherren und Architekten Beispiel: MSH in Raumecke rechts, Anordnung Gas, Trinkwasser, Telekommunikation an Rückwand und Strom an Seitenwand Ansicht Erdgeschoss

11 N 5 Seite 11 Anlage B, Bild 6 Planungshilfe für Bauherren und Architekten Gebäude ohne Keller, Einzel-Hauseinführung Fernwärme in Schacht, Prinzipdarstellung der Hauseinführung Planung und Ausführung nur in Abstimmung mit DREWAG NETZ!

12 Seite 12 N 5 Anlage B, Bild 7 Beispiel: Gebäude ohne Keller, Einzel-Hauseinführung Gas, Anordnung und Ausrichtung der Hauseinführung sowie der Leitungen bzw. Einrichtungen Hauseinführung in Raumecke links Planungshilfe für Bauherren und Architekten Ansicht Erdgeschoss

13 N 5 Seite 13 Anlage B, Bild 8 Beispiel: Gebäude mit Keller, Einzel-Hauseinführung Gas, Anordnung und Ausrichtung der Hauseinführung sowie der Leitungen bzw. Einrichtungen Hauseinführung in Raumecke links Planungshilfe für Bauherren und Architekten Ansicht Kellergeschoss

14 Seite 14 N 5 Anlage C, Einbauprotokoll Mehrspartenhauseinführung (MSH) Einbauprotokoll Mehrspartenhauseinführung (MSH) in Gebäudeaußenwand/-bodenplatte Objektanschrift: Einbauort: Keller / Erdgeschoss Hersteller/Typ: Prüfzertifikat DVGW VP 601 (Gas- und Wasser-Hauseinführungen): liegt vor Belegte Mediendurchführungen: Wasser Gas Gas-Hauseinführungskombination (HEK): Strom (Install.) Telekom... entspricht Spezifikation DREWAG (d.h. ist Bestandteil der Systemlösung MSH, Stahlteil voll PE-ummantelt, PE100-Anschweißende sowie Kugelhahn und verzinkte Reglerverschraubung in einer der u.g. Nennweiten vorhanden) Nennweite: DN 25 / DN 40 Abdichtung/Festpunkt zur Wand/Bodenplatte durch Nasseinbau mit Quellmörtel / Trockeneinbau mit Dichtelementen Nachweis Dichtheitsprüfung 0,5 bar bei Trockeneinbau Prüfprotokoll vom Prüfplakette angebracht: (Anlage) ja / nein Zulässige Biegeradien der Schutzrohre (unterhalb Bodenplatte außerhalb Gebäude) wurden nicht unterschritten (für PE-Medienrohre Wasser/Gas bis d a 50 mm: 1000 mm) Zusätzliche Angaben:.. Der Einbau der Mehrspartenhauseinführung erfolgte gemäß Montageanleitung des Herstellers. Nichtbelegte Mediendurchführungen wurden gas- und wasserdicht verschlossen. Die Dichtheit vom Bauteil zur Wand ist durch Nasseinbau mit Quellvergussmörtel bzw. durch Trockeneinbau mit nachfolgender Dichtheitsprüfung (s.o.) hergestellt/geprüft. Den Anforderungen an die Gebäudeaußenwandabdichtung gemäß DIN wird für den am Objekt vorliegenden Lastfall entsprochen. Bestätigung Errichter/Bauherr: Datum.. Name, Firmenstempel, Unterschrift

Wir verschaffen Ihrem Gebäude Anschluss

Wir verschaffen Ihrem Gebäude Anschluss Wir verschaffen Ihrem Gebäude Anschluss Der Hausanschluss bildet die Verbindung zwischen Ihrem Gebäude und den öffentlichen Versorgungsnetzen. Auf Norderney werden die von uns, den Stadtwerken Norderney,

Mehr

für Bauherren, Anschlussnehmer, Bauunternehmer und Architekten

für Bauherren, Anschlussnehmer, Bauunternehmer und Architekten Merkblatt Der Netzanschluss Hausanschluss Strom, Gas, Wasser und Fernwärme für Bauherren, Anschlussnehmer, Bauunternehmer und Architekten in den Ländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern,

Mehr

Ergänzende Bedingungen der EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH Co. & KG zu den Technischen Anschlussbedingungen -TAB 2007-

Ergänzende Bedingungen der EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH Co. & KG zu den Technischen Anschlussbedingungen -TAB 2007- Ergänzende Bedingungen der EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH Co. & KG zu den Technischen Anschlussbedingungen -TAB 2007- Gültig ab 01.01.2009 Zu 1 Geltungsbereich Im Netzgebiet der EVI Energieversorgung

Mehr

Informationen für Bauherren und Planer. > Leitfaden für die Erstellung eines Standard-Erdgas-/Strom-Netzanschlusses für Ein- und Mehrfamilienhäuser

Informationen für Bauherren und Planer. > Leitfaden für die Erstellung eines Standard-Erdgas-/Strom-Netzanschlusses für Ein- und Mehrfamilienhäuser Informationen für Bauherren und Planer > Leitfaden für die Erstellung eines Standard-Erdgas-/Strom-Netzanschlusses für Ein- und Mehrfamilienhäuser Inhaltsverzeichnis Gesetze und Verordnungen 2 Ihr Ansprechpartner

Mehr

Technische Anschlussbedingungen (TAB) Anschluss an das Niederspannungsnetz

Technische Anschlussbedingungen (TAB) Anschluss an das Niederspannungsnetz der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH für den Die Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH (FHG) ist Betreiber eines geschlossenen Verteilnetzes auf dem Gelände des Flughafens Hannover. Jeder Anschlussnehmer

Mehr

Planungshilfe Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.v.

Planungshilfe Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.v. Planungshilfe Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.v. GEBÄUDEEINFÜHRUNGEN einfach gasdicht wasserdicht Damit Ihr Haus... Durchdringungen zuverlässig abdichten! Feuchte Keller oder Wasser

Mehr

Wir machen uns für Sie stark!

Wir machen uns für Sie stark! Ihr Wasseranschluss Wir machen uns für Sie stark! Der Netzbetreiber, die StWL Städtische Werke Lauf a.d. Pegnitz GmbH, bietet Ihnen die optimale Lösung für Ihren Netzanschluss zur Trinkwasserversorgung.

Mehr

STADTWERKE EMDEN INFORMATIONSBLATT FÜR BAUHERREN

STADTWERKE EMDEN INFORMATIONSBLATT FÜR BAUHERREN STADTWERKE EMDEN INFORMATIONSBLATT FÜR BAUHERREN INHALT Wissenswertes für alle Bauherren und Architekten Seite 1 Fachkundige und kompetente Beratung vom Fachmann Was bei der Planung beachtet werden sollte

Mehr

Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) Oberhausener Netzgesellschaft mbh

Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) Oberhausener Netzgesellschaft mbh Technische Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) der Oberhausener Netzgesellschaft mbh Ausgabe Januar 2014 1/10 INHALTSVERZEICHNIS Seite 0. Vorwort...... 3 1. Geltungsbereich 4 2. Gaskennwerte.. 4 3. Gasnetzanschluss.

Mehr

Informationen für Bauherren und Architekten

Informationen für Bauherren und Architekten Informationen für Bauherren und Architekten Wissenswertes für alle Bauherren und Architekten über Hausanschlüsse bei der Regionalnetze Linzgau GmbH Allgemeine Hinweise für Hausanschlussräume laut DIN 18012

Mehr

Bauherrenmappe für Waldenbuch

Bauherrenmappe für Waldenbuch Bauherrenmappe für Waldenbuch Informationen für Architekten, Planer und Bauherren Mehrspartenanschlüsse Strom, Erdgas, Wasser, Kabel-TV und Telekommunikation In Zusammenarbeit mit: Eisenhutstraße 6, 72072

Mehr

Antrag auf Herstellung/Änderung eines Anschlusses an das Niederspannungsnetz

Antrag auf Herstellung/Änderung eines Anschlusses an das Niederspannungsnetz Antrag auf Herstellung/Änderung eines Anschlusses an das Niederspannungsnetz Hertener Stadtwerke www.hertener-stadtwerke.de Bitte mit Kugelschreiber ausfüllen Posteingang Vorname, Nachname des Antragstellers

Mehr

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller Damit aus dem Erdreich kein Wasser kommt Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.v. MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller einfach sicher platzsparend Die Planung der Hausanschlüsse

Mehr

Netzanschlussvertrag Gas (Niederdruck)

Netzanschlussvertrag Gas (Niederdruck) Netzanschlussvertrag Gas (Niederdruck) Die Stadtwerke Esslingen am Neckar GmbH & Co. KG Fleischmannstraße 50 73728 Esslingen am Neckar (im Folgenden: Netzbetreiber) und Firma Straße PLZ / Ort Telefon:

Mehr

Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Erdgasversorgungsnetz (TAB GAS) der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS)

Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Erdgasversorgungsnetz (TAB GAS) der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Erdgasversorgungsnetz (TAB GAS) der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) Gültig ab 01.01.2011 Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH Pforzheimer

Mehr

Bauherren Information

Bauherren Information Bauherren Information der BeSte Stadtwerke GmbH Ihr Partner für Hausanschlüsse aus einer Hand Strom Gas Wasser Seite: 1 von 18 Die Bauherren - Informationsbroschüre für Bauherr Architekten Bauträger Nachfolgend

Mehr

Bauherren-Info. Netzanschlüsse für Fernwärme, Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation

Bauherren-Info. Netzanschlüsse für Fernwärme, Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation Bauherren-Info Netzanschlüsse für Fernwärme, Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation Netzanschlüsse für Fernwärme, Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation Sehr geehrte Bauherrin, sehr geehrter Bauherr,

Mehr

Gas- und wasserdichte Hauseinführungen

Gas- und wasserdichte Hauseinführungen Gas- und wasserdichte Hauseinführungen Vorschriften Gebäudeabdichtung Gas/Wasser: Technische Regel DVGW VP 601/März 2007 Gas- und Wasserhauseinführungen 4.5 Gas- und Wasserdichtheit der eingebauten Hauseinführung

Mehr

Anschlussschränke im Freien

Anschlussschränke im Freien Verband der Netzbetreiber VDN e.v. beim VDEW Anschlussschränke im Freien Richtlinie für den Anschluss von ortsfesten Schalt- und Steuerschränken und Zähleranschlusssäulen an das Niederspannungsnetz des

Mehr

Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen

Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen Inhalt: 1 Anwendungsbereich und Zweck 2 Begriffe 3 Allgemeine Anforderungen 4 Größe und Anzahl der Hausanschlussräume 5 Einführung der Anschlussleitungen

Mehr

Informationen zum Netzanschluss

Informationen zum Netzanschluss Informationen zum Netzanschluss Inhalt Bauplanung mit Weitblick Elektroinstallationen für die Langlebigkeit 3 So kommt der Strom ins Haus. Checkliste zur Erstellung des Netzanschlusses Die Checkliste ebnet

Mehr

Ihr Wassernetzanschluss Mit uns können Sie entspannen

Ihr Wassernetzanschluss Mit uns können Sie entspannen Ihr Wassernetzanschluss Mit uns können Sie entspannen Di ist mit der Betriebsführung des Wassernetzes der N-ERGIE Aktiengesellschaft, Plärrer 43 in 90429 Nürnberg beauftragt und bietet Ihnen die optimale

Mehr

Bauherrenmappe. für Architekten, Bauherren und Bauträger

Bauherrenmappe. für Architekten, Bauherren und Bauträger Bauherrenmappe für Architekten, Bauherren und Bauträger Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte(r) Bauherr/in und Bauträger/in, in dieser Broschüre erhalten Sie wichtige Informationen für die Planung

Mehr

TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ (TAB GAS)

TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ (TAB GAS) T TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ (TAB GAS) DER STADTWERKE BAD HOMBURG V.D.HÖHE TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ

Mehr

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser ohne Keller

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser ohne Keller Damit von unten kein Wasser kommt Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.v. MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser ohne Keller einfach sicher platzsparend Wichtiger Hinweis für eine reibungslose

Mehr

Netzanschlussvertrag für einen Erdgas - Hausanschluss Niederdruck

Netzanschlussvertrag für einen Erdgas - Hausanschluss Niederdruck Netzanschlussvertrag für einen Erdgas - Hausanschluss Niederdruck zwischen: Frau/Herrn/Firma Straße, Hausnummer, PLZ, Ort Telefon/Fax/E-Mail Registergericht Registernummer: ggf. vertreten durch:.. (Kopie

Mehr

Richtig planen, sicher versorgen Ihr Anschluss für Strom, Trinkwasser und Erdgas

Richtig planen, sicher versorgen Ihr Anschluss für Strom, Trinkwasser und Erdgas Richtig planen, sicher versorgen Ihr Anschluss für Strom, Trinkwasser und Erdgas Beste Beratung darauf können Sie bauen Der Traum vom eigenen Haus für Sie wird er Wirklichkeit. Mit den Dienstleistungen

Mehr

Bauweisen und Kosten von Kurzzeitanschlüssen der regionetz

Bauweisen und Kosten von Kurzzeitanschlüssen der regionetz Bauweisen und Kosten von Kurzzeitanschlüssen der regionetz Inhalt 1. Allgemeines 2 1.1 Geltungsbereich.. 2 1.2 Gültigkeitsdauer.. 2 1.3 Normen und Regeln... 2 1.4 Technische Hinweise.. 3 2. Baustrom/ Provisorische

Mehr

STADTWERKE BAUHERRENMAPPE. Wissenswertes über die Hausanschlüsse für Strom, Erdgas und Trinkwasser. Für einen guten Tag! Strom Erdgas Trinkwasser

STADTWERKE BAUHERRENMAPPE. Wissenswertes über die Hausanschlüsse für Strom, Erdgas und Trinkwasser. Für einen guten Tag! Strom Erdgas Trinkwasser STADTWERKE BAUHERRENMAPPE Wissenswertes über die Hausanschlüsse für Strom, Erdgas und Trinkwasser Für einen guten Tag! Strom Erdgas Trinkwasser 2 Der Hausanschluss für Strom, Erdgas und Trinkwasser Wo

Mehr

Fachinformation Hausanschluss Hauseinführung und Leerrohre in Eigenregie

Fachinformation Hausanschluss Hauseinführung und Leerrohre in Eigenregie Wenn Sie als Bauherr für den Einbau der Mehrspartenhauseinführung oder für die Verlegung von Leerrohren Ihr Bauunternehmen beauftragen wollen, geben Sie dem dortigen Ansprechpartner bitte diese Fachinformation

Mehr

DIN 18195 Beiblatt 1. Dieses Beiblatt enthält Informationen zu DIN 18195, jedoch keine zusätzlich genormten Festlegungen.

DIN 18195 Beiblatt 1. Dieses Beiblatt enthält Informationen zu DIN 18195, jedoch keine zusätzlich genormten Festlegungen. Januar 2006 DIN 18195 Beiblatt 1 X ICS 91.120.30 Dieses Beiblatt enthält Informationen zu DIN 18195, jedoch keine zusätzlich genormten Festlegungen. Bauwerksabdichtungen Beispiele für die Anordnung der

Mehr

So gelingt die gasund wasserdichte Gebäudeeinführung

So gelingt die gasund wasserdichte Gebäudeeinführung So gelingt die gasund wasserdichte Gebäudeeinführung Wissenswertes zur Hauseinführung von Netzanschlüssen für Neubauten Die anerkannten Regeln der Technik schreiben die bauseitige Installation von zertifizierten

Mehr

Kabelleitungstiefbau TECHNISCHE FORDERUNGEN. Merkblatt N 6. Inhalt

Kabelleitungstiefbau TECHNISCHE FORDERUNGEN. Merkblatt N 6. Inhalt 1 Kabelgräben 2 Rohrstrecken Werknorm April 2013 Kabelleitungstiefbau TECHNISCHE FORDERUNGEN Norm Versorgungsnetz Merkblatt N 6 Inhalt 3 Kreuzungen mit anderen Versorgungsleitungen 4 Wurzelbereich von

Mehr

Fachinformation Hausanschluss Hauseinführung und Leerrohre in Eigenregie

Fachinformation Hausanschluss Hauseinführung und Leerrohre in Eigenregie Wenn Sie als Bauherr für den Einbau der Mehrspartenhauseinführung oder für die Verlegung von Leerrohren Ihr Bauunternehmen beauftragen wollen, geben Sie dem dortigen Ansprechpartner bitte diese Fachinformation

Mehr

Technische Mindestanforderungen (TMA) an Messeinrichtungen im Elektrizitätsnetz der EnR Energienetze Rudolstadt GmbH

Technische Mindestanforderungen (TMA) an Messeinrichtungen im Elektrizitätsnetz der EnR Energienetze Rudolstadt GmbH _ Technische Mindestanforderungen (TMA) an Messeinrichtungen im Elektrizitätsnetz der EnR Energienetze Rudolstadt GmbH 1. Allgemeines 1.1 Die nachfolgend aufgeführten technischen Mindestanforderungen an

Mehr

1. Vorbemerkung Die nachstehenden Regelungen gelten bis zur Anwendung der Bestimmungen aus den Beschlüssen BK6-09-034 bzw. BK7-09-001 ab 01.10.2011.

1. Vorbemerkung Die nachstehenden Regelungen gelten bis zur Anwendung der Bestimmungen aus den Beschlüssen BK6-09-034 bzw. BK7-09-001 ab 01.10.2011. Elektronischer Datenaustausch für Prozesse zwischen der Stadtwerke ETO GmbH & Co.KG und im Netzgebiet tätigen Messdienstleistern / Messstellenbetreibern 1. Vorbemerkung Die nachstehenden Regelungen gelten

Mehr

Informationen für Bauherren und Architekten. Sehr geehrte Damen und Herren,

Informationen für Bauherren und Architekten. Sehr geehrte Damen und Herren, Informationen für Bauherren und Architekten. Sehr geehrte Damen und Herren, der Neubau oder Umbau eines eigenen Hauses ist für die meisten Bauherren ein nicht alltägliches Projekt. Es gilt viele Richtlinien

Mehr

Angegeben sind jeweils die aktuellen Nettopreise und die dazugehörigen Bruttopreise (einschließlich derzeit gültigen Mehrwertsteuer)

Angegeben sind jeweils die aktuellen Nettopreise und die dazugehörigen Bruttopreise (einschließlich derzeit gültigen Mehrwertsteuer) Allgemeines Tarifblatt für die Stromversorgung gemäß der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Elektrizitätsversorgung (Niederspannungsanschlussverordnung

Mehr

Bestätigung des Herstellers/Errichters nach BGV A3, 5 Absatz 4 und Erklärung Betriebsbereitschaft und Inbetriebsetzung

Bestätigung des Herstellers/Errichters nach BGV A3, 5 Absatz 4 und Erklärung Betriebsbereitschaft und Inbetriebsetzung Bestätigung des Herstellers/Errichters nach BGV A3, 5 Absatz 4 und Erklärung Betriebsbereitschaft und Inbetriebsetzung 1) Anlagenanschrift Gemarkung, Flur, Flurstück Projektnummer 2) Hersteller / Errichter

Mehr

Stadtwerke Gotha Netz GmbH

Stadtwerke Gotha Netz GmbH Netzanschlussvertrag Kunden ohne Leistungsmessung Zwischen dem Netzanschlussnehmer genannt - Name Straße / Hausnr. PLZ / Ort - im folgenden Anschlussnehmer und dem Netzbetreiber Stadtwerke Gotha Netz GmbH

Mehr

Richtig planen, sicher versorgen. Ihr Anschluss für Strom, Wasser und Erdgas

Richtig planen, sicher versorgen. Ihr Anschluss für Strom, Wasser und Erdgas Richtig planen, sicher versorgen Ihr Anschluss für Strom, Wasser und Erdgas Bei der gesamten Planungsphase stehen wir Ihnen beratend zur Seite. Beste Beratung darauf können Sie bauen Der Traum vom eigenen

Mehr

Informationen über den Parallelbetrieb Ihrer Photovoltaikanlage mit dem Niederspannungs-Versorgungsnetz der Gemeindewerke Grefrath GmbH

Informationen über den Parallelbetrieb Ihrer Photovoltaikanlage mit dem Niederspannungs-Versorgungsnetz der Gemeindewerke Grefrath GmbH Informationen über den Parallelbetrieb Ihrer Photovoltaikanlage mit dem Niederspannungs-Versorgungsnetz der Gemeindewerke Grefrath GmbH Schon in der Planungsphase Ihrer neuen Photovoltaikanlage (PV-Anlage)

Mehr

Stadtwerke Norderney GmbH

Stadtwerke Norderney GmbH Ergänzende Hinweise zu den Technischen Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Niederspannungsnetz der Stadtwerke Norderney GmbH TAB NS Nord 2012 (BDEW) 1 Ergänzende Hinweise zu den Technischen Anschlussbedingungen

Mehr

Baugebiet Ölmühle - Jülich Bauherrenmappe

Baugebiet Ölmühle - Jülich Bauherrenmappe Baugebiet Ölmühle - Jülich Bauherrenmappe Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis Nahwärmenetz im Baugebiet Ölmühle Lageplan des Baugebietes Ölmühle Ansprechpartner der Stadtwerke Jülich GmbH Seite 3 4 5 Informationen

Mehr

VdS Schadenverhütung GmbH. Bereich Security

VdS Schadenverhütung GmbH. Bereich Security VdS Schadenverhütung GmbH Bereich Security Prüfvereinbarung Nr. 2015 xxx Auftraggeber: Die nachfolgende Vereinbarung wurde zwischen dem Antragsteller und VdS Schadenverhütung GmbH geschlossen und ist Grundlage

Mehr

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR NRW) *)

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR NRW) *) 1 Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR NRW) *) - Fassung März 2000 - RdErl. v. 20.8.2001 (MBl. NRW. S. 1253) Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Technische Richtlinie. Anschluss von Telekommunikations (TK)-Anlagen

Technische Richtlinie. Anschluss von Telekommunikations (TK)-Anlagen Technische Richtlinie Anschluss von Telekommunikations (TK)-Anlagen Anschluss von Telekommunikations (TK)-Anlagen im Freien an das Niederspannungsnetz der VNB Ausgabe Juni 2004 Verband der Netzbetreiber

Mehr

Wissenswertes für Bauherren. Netzanschlüsse für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation

Wissenswertes für Bauherren. Netzanschlüsse für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation Netzanschlüsse für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation Netzanschlüsse für Strom, Gas, Trinkwasser und Telekommunikation Sehr geehrte Bauherrin, sehr geehrter Bauherr, der Neubau Ihres Wohnhauses beinhaltet

Mehr

HINWEISE ZUR ERSTELLUNG VON GASANLAGEN IM NETZGEBIET DER ENERGIENETZ MITTE

HINWEISE ZUR ERSTELLUNG VON GASANLAGEN IM NETZGEBIET DER ENERGIENETZ MITTE HINWEISE ZUR ERSTELLUNG VON GASANLAGEN IM NETZGEBIET DER ENERGIENETZ MITTE 1 Erst ellung von Kundenanlagen im Net zgebiet der EnergieNet z Mit t e 1.1 Gasanlagen dürfen gemäß 13 der Niederdruckanschlussverordnung

Mehr

Markt Markt Indersdorf

Markt Markt Indersdorf Markt Markt Indersdorf Marktplatz 1, 85229 Markt Indersdorf Grundstückseigentümererklärung (Mit dieser Erklärung erteilen Sie uns Ihr Einverständnis für den Anschluss Ihres Gebäudes an das Glasfasernetz

Mehr

- Pv-Einspeisevertrag -

- Pv-Einspeisevertrag - Vertrag über die Stromeinspeisung aus einer Photovoltaikanlage in das Niederspannungsnetz der - Pv-Einspeisevertrag - zwischen Name des Einspeisers Straße Nr. P üott - nachstehend,,einspeisef' genannt

Mehr

Anschlussnutzungsvertrag Strom (ab Mittelspannung)

Anschlussnutzungsvertrag Strom (ab Mittelspannung) Anschlussnutzungsvertrag Strom (ab Mittelspannung) Zwischen Stadtwerke Schwedt GmbH Heinersdorfer Damm 55-57 16303 Schwedt/Oder (nachfolgend Netzbetreiber), und Name/Firma des Anschlussnutzers: Straße:

Mehr

Grundsätze für die Zusammenarbeit von. Netzbetreibern und dem Elektrotechniker-Handwerk. bei Arbeiten an elektrischen Anlagen gemäß

Grundsätze für die Zusammenarbeit von. Netzbetreibern und dem Elektrotechniker-Handwerk. bei Arbeiten an elektrischen Anlagen gemäß Grundsätze für die Zusammenarbeit von Netzbetreibern und dem Elektrotechniker-Handwerk bei Arbeiten an elektrischen Anlagen gemäß Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) Aufgestellt und vereinbart von:

Mehr

Wasserdichte Rohrdurchführungen bei gusseisernen Abflussrohren

Wasserdichte Rohrdurchführungen bei gusseisernen Abflussrohren Wasserdichte Rohrdurchführungen bei gusseisernen Abflussrohren Allgemeines Die fachgerechte Planung und Ausführung von Rohrdurchführungen ist ein wichtiger Bestandteil zur Erlangung eines fehlerfreien

Mehr

Fertigmeldung/Inbetriebsetzung einer:

Fertigmeldung/Inbetriebsetzung einer: Anmeldung einer: Strom-Anschluss/Anlage Trinkwasser-Anschlusses/Anlage Fertigmeldung/Inbetriebsetzung einer: Gas-Anschluss/Anlage Wärme-Anschluss/Anlage Prozess-Nr.: Angaben zum Netzanschluss (Bauvorhaben/Abnahmestelle)

Mehr

Grundstück Hochwinkel 2 in Köln-Dellbrück Gemarkung Wichheim-Schweinheim, Flur 13, Flurstück Nr. 1068, groß 2.954 m²

Grundstück Hochwinkel 2 in Köln-Dellbrück Gemarkung Wichheim-Schweinheim, Flur 13, Flurstück Nr. 1068, groß 2.954 m² Anlage C Verkaufskonditionen Grundstück Hochwinkel 2 in Köln-Dellbrück Gemarkung Wichheim-Schweinheim, Flur 13, Flurstück Nr. 1068, groß 2.954 m² Für das Grundstück besteht kein rechtsverbindlicher Bebauungsplan.

Mehr

Fachgerechte Gebäudeabdichtung Referent: Günter Knoch

Fachgerechte Gebäudeabdichtung Referent: Günter Knoch Fachgerechte Gebäudeabdichtung Referent: Günter Knoch EnBW Energiegemeinschaft e.v. Fachgerechte Durchführung und Abdichtung von Kabeln in der Wand und Bodenplatte Referent: Günter Knoch E-mail: guenter.knoch@hauff-technik.de

Mehr

Fachgerechte Abdichtung von Kabeln und Rohren bei unterkellerten / nichtunterkellerten Gebäuden

Fachgerechte Abdichtung von Kabeln und Rohren bei unterkellerten / nichtunterkellerten Gebäuden Fachgerechte Abdichtung von Kabeln und Rohren bei unterkellerten / nichtunterkellerten Gebäuden Kurzvorstellung Hauff-Technik gegründet 1955 durch W. Hauff seit 1986 bei der Indus Holding AG 165 Mitarbeiter

Mehr

c) für jeden laufenden Meter auf dem Kundengrundstück im unbefestigten Bereich 28,00

c) für jeden laufenden Meter auf dem Kundengrundstück im unbefestigten Bereich 28,00 Preisblatt Kostenpauschalen Strom-Hausanschlüsse gültig ab 01.01.2015 1. Neuanschluss Kabel /Freileitung bei Standard-Kabelhausanschlüssen mit einer Absicherung bis 3x80A a.) Grundbetrag beim Schließen

Mehr

Bauherreninformation Erdgas-Netzanschluss

Bauherreninformation Erdgas-Netzanschluss Bauherreninformation Erdgas-Netzanschluss Inhalt: Vom Kunden durchzuführende Arbeiten Tiefbauarbeiten Erdgas- / Mehrsparten-Netzanschluss MAINGAU Energie GmbH Ringstraße 4-6 63179 Obertshausen www.maingau-energie.de

Mehr

Hausanschluss. Strom Gas Fernwärme Wasser

Hausanschluss. Strom Gas Fernwärme Wasser Hausanschluss Strm Gas Fernwärme Wasser Infrmatinen für Bauherren, Architekten und Planungsbürs Stadtwerke Detmld GmbH Am Gelskamp 10 32758 Detmld Telefn: 05231 607 0 Telefax: 05231 66043 inf@stadtwerke-detmld.de

Mehr

Technische Anschlussbedingungen Erdgas für das Netzgebiet der Köthen Energie Netz GmbH

Technische Anschlussbedingungen Erdgas für das Netzgebiet der Köthen Energie Netz GmbH Technische Anschlussbedingungen Erdgas für das Netzgebiet der Köthen Energie Netz GmbH 1. Geltungsbereich Der Netzbetreiber, die Köthen Energie Netz GmbH hat in Ergänzung zur Niederdruckanschlussverordnung

Mehr

Anlage zu Ziffer 05 der TAB 2007. Netzanschlüsse. Inhalt. 1 Zugänglichkeit der Übergabestelle

Anlage zu Ziffer 05 der TAB 2007. Netzanschlüsse. Inhalt. 1 Zugänglichkeit der Übergabestelle Anlage zu Ziffer 05 der TAB 2007 Netzanschlüsse Inhalt 1 Zugänglichkeit der Übergabestelle... 1 2 Netzanschlusssäule NH 00 / NH 2... 2 3 Zähleranschlusssäule... 4 4 Mehrfach-Netzanschluss... 5 4.1 Allgemein...

Mehr

Aufstellung, Betrieb und Instandhaltung mobiler GDR-Anlagen Hausmesse der CeH4 technologies GmbH am 07.07.2015 in Celle

Aufstellung, Betrieb und Instandhaltung mobiler GDR-Anlagen Hausmesse der CeH4 technologies GmbH am 07.07.2015 in Celle Aufstellung, Betrieb und Instandhaltung mobiler GDR-Anlagen Hausmesse der CeH4 technologies GmbH am 07.07.2015 in Celle Auf Grund der Notwendigkeit von mobilen GDR-Anlagen im Störungsfall und/oder im Umbaufall

Mehr

Mehrspartenhauseinführung MSH 2000 PLUS Systemtechnik

Mehrspartenhauseinführung MSH 2000 PLUS Systemtechnik A.1 MSH 2000 PLUS Systemtechnik Geprüft durch die DVGW-Forschungsstelle Prüflabor Gas VP601 Gas, Strom, Trinkwasser, Telekommunikation International Forum Design geprüft von der DVGW mit den Zulassungsnummern

Mehr

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Amt für Brandschutz und Rettungswesen SG Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Merkblatt: Alarmierungsanlagen Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Allgemeines Die Notwendigkeit zur Vorhaltung einer Alarmeinrichtung

Mehr

Strom Gas Fernwärme Wasser Hausanschluss

Strom Gas Fernwärme Wasser Hausanschluss Strom Gas Fernwärme Wasser Hausanschluss Informationen für Bauherren, Architekten und Planungsbüros Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Die Stadtwerke Detmold bieten Ihnen Strom-, Gas-, Fernwärme- und Wasseranschlüsse

Mehr

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen vom 14.03.2013. Der bisherige Antrag auf Genehmigung einer Gruppenumschulungsmaßnahme

Mehr

Betreuungsvertrag (Rheinland-Pfalz

Betreuungsvertrag (Rheinland-Pfalz Betreuungsvertrag (Rheinland-Pfalz Pfalz) unter Einbeziehung der Broschüre Tageseinrichtung für Kinder in katholischer Trägerschaft im Bistum Limburg Zwischen: dem Träger der Kindertageseinrichtung...

Mehr

Schritt für Schritt zum Netzanschluss

Schritt für Schritt zum Netzanschluss Schritt für Schritt zum Netzanschluss Informationen für Bauherren und Architekten 1 2 3 Strom l Gas l Wasser l Wärme l Bäder l Kommunikation l Stadtbus Schritt für Schritt zum Netzanschluss Sehr geehrte/r

Mehr

5. EErfahrungsaustausch der Koordinatoren

5. EErfahrungsaustausch der Koordinatoren Erfahrungsaustausch 5. EErfahrungsaustausch der Koordinatoren für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen 27. November 2002, 09.00-16.30 Uhr RAB 30: Geeigneter Koordinator Diese Regel bietet dem

Mehr

23.03.2009 Energiegemeinschaft Schulungsveranstaltung Fachgruppe Gas Informationen zu Netzanschlüssen

23.03.2009 Energiegemeinschaft Schulungsveranstaltung Fachgruppe Gas Informationen zu Netzanschlüssen 23.03.2009 Energiegemeinschaft Schulungsveranstaltung Fachgruppe Gas Informationen zu Netzanschlüssen Statistik Netzanschlüsse Gas 2008 Anzahl Abnahmestellen (Kunden): 42.037 davon fremdversorgt : 1.050

Mehr

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller Damit aus dem Erdreich kein Wasser kommt Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.v. MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller einfach sicher platzsparend Die Planung der Hausanschlüsse

Mehr

NORM für Druckrohrnetze Dezember 2015. Ankerschellen für Guss- und Stahlleitungen WN 10

NORM für Druckrohrnetze Dezember 2015. Ankerschellen für Guss- und Stahlleitungen WN 10 NORM für Druckrohrnetze Dezember 2015 Ankerschellen für Guss- und Stahlleitungen WN 10 Klassifikation: Rohrverankerungen Schlagwörter: Ankerschelle, Rohrverankerung, Gussleitung, Stahlleitung, Muffenverankerung,

Mehr

Merkblatt für die Planung von Hausanschlüssen (Stand: )

Merkblatt für die Planung von Hausanschlüssen (Stand: ) Merkblatt für die Planung von Hausanschlüssen (Stand: 01.07.15) Information für Architekten, Bauträger und Bauherren In diesem Merkblatt finden Sie Hinweise für die Planung von Hausanschlüssen zur Versorgung

Mehr

vorhanden Gas- u. Kabelanschluss) erschlossen vorhanden

vorhanden Gas- u. Kabelanschluss) erschlossen vorhanden Gemeinde: Stadt Marktbreit Baugebiet: Ohrenberg 2. Bauabschnitt Stand: 04.03.2015 Im Ortsteil: Marktbreit Fl. Straße Größe Bauplatz Erschließungskosten Preis Gas- Kabel- Status unerschlossen (Straße, Kanal,

Mehr

Zulassung nach MID (Measurement Instruments Directive)

Zulassung nach MID (Measurement Instruments Directive) Anwender - I n f o MID-Zulassung H 00.01 / 12.08 Zulassung nach MID (Measurement Instruments Directive) Inhaltsverzeichnis 1. Hinweis 2. Gesetzesgrundlage 3. Inhalte 4. Zählerkennzeichnung/Zulassungszeichen

Mehr

Informationen zum Einbau einer Fernwirkanlage durch EWE NETZ GmbH (zur Umsetzung 9 EEG)

Informationen zum Einbau einer Fernwirkanlage durch EWE NETZ GmbH (zur Umsetzung 9 EEG) Informationen zum Einbau einer Fernwirkanlage durch EWE NETZ GmbH (zur Umsetzung 9 EEG) (August 2014) - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein 3 2 Aufbau des Fernwirksystems 3 3 Beschreibung der Schnittstelle

Mehr

Stadtwerke Tornesch-Netz GmbH

Stadtwerke Tornesch-Netz GmbH Ergänzende Bedingungen Gas der zu der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Gasversorgung in Niederdruck (Niederdruckanschlussverordnung - NDAV) Gültig

Mehr

Technische Mindestanforderungen zur Umsetzung des Einspeisemanagements für Erzeugungsanlagen

Technische Mindestanforderungen zur Umsetzung des Einspeisemanagements für Erzeugungsanlagen Technische Mindestanforderungen zur Umsetzung des Einspeisemanagements für Erzeugungsanlagen im Netzgebiet der Vereinigten Stadtwerke Netz GmbH Vereinigte Stadtwerke Netz GmbH Schweriner Straße 90 23909

Mehr

Technische Anschlussbedingungen Gas der evo Energie-Netz GmbH (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004

Technische Anschlussbedingungen Gas der evo Energie-Netz GmbH (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004 Technische Anschlussbedingungen Gas der evo Energie-Netz GmbH (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004 Vorblatt.doc Technische Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004 INHALTSVERZEICHNIS Seite 0. Vorwort...

Mehr

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Geeignete Umschulungsstätten, qualifizierte Ausbilder/-innen und dem Ausbildungsberuf entsprechende sachlich

Mehr

1. Wie kann ich eine Rückerstattung aus der Steuerkorrektur geltend machen?

1. Wie kann ich eine Rückerstattung aus der Steuerkorrektur geltend machen? Fragen und Antworten 1. Wie kann ich eine Rückerstattung aus der Steuerkorrektur geltend machen? Zur Rückerstattung muss der auf der Internetseite abrufbare Antrag ausgefüllt und unterschrieben an die

Mehr

Technische Anfrage an Fax: +49 (0)3723-42924

Technische Anfrage an Fax: +49 (0)3723-42924 Technische Anfrage an Fax: +49 (0)3723-42924 eska GmbH Abt. Onlineshop Schulzegasse 1 09337 Hohenstein-Ernstthal Tel.: +49 (0)3723-6685610 Fax: +49 (0)3723-42924 info@eska24h-shop.de www.eska24h-shop.de

Mehr

Ergänzende Bedingungen zu der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV)

Ergänzende Bedingungen zu der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) Ergänzende Bedingungen zu der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) I. Netzanschluss, 5-9 NAV 1. Die Herstellung sowie Veränderungen des Netzanschlusses, auf Veranlassung des Anschlussnehmers, sind

Mehr

Solarleitung und Photovoltaik-Verkabelung im Kaminschacht (bei Kaminsanierungen) Ungültig

Solarleitung und Photovoltaik-Verkabelung im Kaminschacht (bei Kaminsanierungen) Ungültig Solarleitung und Photovoltaik-Verkabelung im Kaminschacht (bei Kaminsanierungen) Brandschutzmerkblatt der Ausgabe 05/203 Allgemeines. Zweck und Schutzziel Dieses Merkblatt legt fest, unter welchen Bedingungen

Mehr

Kundeninfo zu den Anschlussbedingungen von DERAWA. Tiefbautechnische Eigenleistung auf dem privaten Grundstück des Anschlusskunden (Bedarfsposition)

Kundeninfo zu den Anschlussbedingungen von DERAWA. Tiefbautechnische Eigenleistung auf dem privaten Grundstück des Anschlusskunden (Bedarfsposition) DERAWA Zweckverband Delitzsch-Rackwitzer Wasserversorgung Bitterfelder Straße 80. 04509 Delitzsch Kundeninfo zu den Anschlussbedingungen von DERAWA Im Versorgungsgebiet des DERAWA Zweckverband Delitzsch-Rackwitzer

Mehr

Zertifizierungsprogramm

Zertifizierungsprogramm Zertifizierungsprogramm Barrierefreie Planungen, Bauten und Produkte nach DIN 18040-1 DIN 18040-2 DIN 18040-3 (Stand: Juli 2015) DIN CERTCO Alboinstraße 56 D-12103 Berlin Tel: +49 30 7562-1131 Fax: +49

Mehr

Anzeige eines Erdaufschlusses gemäß 56 BbgWG für die Nutzung von Erdwärme durch horizontale Erdwärmekollektoren

Anzeige eines Erdaufschlusses gemäß 56 BbgWG für die Nutzung von Erdwärme durch horizontale Erdwärmekollektoren Hinweise zum Ausfüllen dieses Formulars: Die ausgepunkteten Stellen können handschriftlich (bitte in Blockschrift und gut leserlich) ausgefüllt werden. Bei den Kästchen Zutreffendes bitte ankreuzen. An

Mehr

Informationen für Bauherren und Architekten. Wissenswertes für alle Bauherrn und Architekten über Hausanschlüsse für Strom, Wasser und Erdgas

Informationen für Bauherren und Architekten. Wissenswertes für alle Bauherrn und Architekten über Hausanschlüsse für Strom, Wasser und Erdgas Informationen für Bauherren und Architekten Wissenswertes für alle Bauherrn und Architekten über Hausanschlüsse für Strom, Wasser und Erdgas 1 Übersicht Sie planen den Neubau eines Hauses oder haben sogar

Mehr

Antrag zur Qualifizierung HPQ EXC3DB nach DBS 918005 1

Antrag zur Qualifizierung HPQ EXC3DB nach DBS 918005 1 An Deutsche Bahn AG Beschaffung Infrastruktur Lieferantenmanagement und Qualitätssicherung Caroline-Michaelis-Straße 5-11 D - 10115 Berlin E-Mail QS-Postfach@deutschebahn.com per Post Antrag zur Qualifizierung

Mehr

ZUSATZVEREINBARUNG. betreffend die (Teil-)Umstellung eines Speichervertrages in einen Biogas-Speichervertrag

ZUSATZVEREINBARUNG. betreffend die (Teil-)Umstellung eines Speichervertrages in einen Biogas-Speichervertrag ZUSATZVEREINBARUNG betreffend die (Teil-)Umstellung eines Speichervertrages in einen Biogas-Speichervertrag ( Zusatzvereinbarung Biogas ) zwischen (nachfolgend Speicherkunde genannt) und Uniper Energy

Mehr

Bauherren-Paket all-inclusive

Bauherren-Paket all-inclusive Quadro-Secura auherren-paket all-inclusive Mehrsparten-Hauseinführungen für Gebäude mit und ohne Keller eispiel einer Mehrsparten-Hauseinführung WEIL SIHER EINFH SIHER IST. Seite 2 auherren-paket 1 für

Mehr

Qualitätsmanagement-Handbuch. 1.7 Projektmanagement

Qualitätsmanagement-Handbuch. 1.7 Projektmanagement Seite 1 von 5 Erstellt: Geprüft: Freigegeben: Dr. Christine Reimann Datum: Datum: Datum: Inhaltsverzeichnis Nr. Element-Abschnitt Seite 1 Ziel und Zweck 2 2 Geltungsbereich / Verantwortung 2 3 Vorgehen

Mehr

1. Wird dieser Forderung nach Stagnationsvermeidung in Ihrer Verwaltung Rechnung getragen?

1. Wird dieser Forderung nach Stagnationsvermeidung in Ihrer Verwaltung Rechnung getragen? Thema: Stagnation in Trinkwasserinstallationen 2_2013 Referent: Uwe von der Pütten Ein sehr großer Teil der Hygieneprobleme in Trinkwasseranlagen hat seinen Ursprung in stagnierendem Wasser. Die Trinkwasserverordnung

Mehr

Seite 1 von 7 Aufgaben und Befugnisse der Kassenprüfer der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER

Seite 1 von 7 Aufgaben und Befugnisse der Kassenprüfer der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER Aufgaben und Befugnisse der Kassenprüfer der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER 1. Allgemeines Die Wahl der Kassenprüfer ist eine satzungsgemäße Verpflichtung der Vereine, sie sind Organe der Mitgliederversammlung.

Mehr

Vorgelegt durch. den Gleichbehandlungsbeauftragten. für die. Stadtwerkeverbund Hellweg-Lippe Netz GmbH & Co. KG. Stadtwerke Hamm GmbH

Vorgelegt durch. den Gleichbehandlungsbeauftragten. für die. Stadtwerkeverbund Hellweg-Lippe Netz GmbH & Co. KG. Stadtwerke Hamm GmbH BERICHT DES GLEICHBEHANDLUNGSBEAUFTRAGTEN AN DIE BUNDESNETZAGENTUR GLEICHBEHANDLUNGSBERICHT 2008 Vorgelegt durch den Gleichbehandlungsbeauftragten für die Stadtwerkeverbund Hellweg-Lippe Netz GmbH & Co.

Mehr

Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung nach 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung nach 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Anlage zur Beauftragung vom ##.##.2016 Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung nach 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zwischen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v., Mintropstr. 27, 40215

Mehr

Amt der Kärntner Landesregierung Verfassungsdienst Mießtalerstraße 1 9021 KLAGENFURT

Amt der Kärntner Landesregierung Verfassungsdienst Mießtalerstraße 1 9021 KLAGENFURT Amt der Kärntner Landesregierung Verfassungsdienst Mießtalerstraße 1 9021 KLAGENFURT GZ BKA-KU28.701/0022-VI/3/2015 ABTEILUNGSMAIL KULTUR-VI3@BKA.GV.AT BEARBEITER FRAU MAG. EVELYN SCHMIDT PERS. E-MAIL

Mehr

Leistungstexte. Barrial A

Leistungstexte. Barrial A Barrial A Barrial A Typ Fix (Befestigung an Mauerbrüstungen / Ausführung Stütze gerade) Norm DIN EN ISO 14 122-3. Befestigung des Systems mit Fuß A an der Mauerbrüstung oberhalb der Abdichtungsebene. Stützenausführung:

Mehr