Umsetzung einer erfolgreichen unternehmensweiten Virtualisierung am Beispiel der Stiftung Seattle Children s

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1 W H I T E P A P E R Umsetzung einer erfolgreichen unternehmensweiten Virtualisierung am Beispiel der Stiftung Seattle Children s Einsatz bewährter Hitachi- und Cisco-Technologien für VMware in einem virtualisierten Rechenzentrum gekennzeichnet von hoher Rendite und geringem Risiko Von Hitachi Data Systems und Cisco Oktober 2012

2 2 Inhalt Kurzdarstellung 3 Einleitung 4 Ärzte im Außendienst sind verstärkt auf den Zugang zu Informationen angewiesen 4 Erstklassige Technologie für die Einrichtung einer VDI 5 Virtualisierung mit VMware 5 Cisco Unified Computing System and Switches 5 Hitachi-Speicher 6 Erfolg dank dreier Technologiesäulen 8 Cloud-Lösung mit privater Infrastruktur am Seattle Children s 8 Weitere Informationen 10

3 3 Kurzdarstellung Seattle Children s ist eine Stiftung mit einem hochspezialisiertem Krankenhaus und einer Forschungsabteilung. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Leben zu retten und die medizinische Versorgung speziell für Kinder zu verbessern. Zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit ihrer unternehmensweiten Virtualisierungsstrategien hat sich Seattle Children s für eine bewährte Lösung entschieden: Hitachi Unified Compute Platform (UCP) Select für VMware vsphere mit Cisco UCS. Mit UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS wird ein Konzept zur Einrichtung einer Cloudfähigen Infrastruktur zur Verfügung gestellt, in der Computing-, Netzwerk- und Speicherressourcen integriert sind. Als branchenweit führende Softwareanbieter für die Speicher-, Server-, Netzwerk- und Virtualisierungsinfrastruktur verfügen Hitachi, Cisco und VMware gemeinsam über die erforderliche Kompetenz, um eine umfassende Virtualisierungslösung zu entwickeln, die rasch und sicher eingesetzt werden kann.

4 4 Einleitung Wegen seiner erstklassigen medizinischen Versorgung für jährlich mehrere tausend Kinder jeden Alters ob Säugling oder junger Erwachsener wird das Krankenhaus Seattle Children s immer wieder in die Liste America s best children s hospitals aufgenommen. Auch international ist die Stiftung für ihre Pionierarbeit in der kindermedizinischen Forschung und nicht zuletzt wegen der erfolgreichen Beschaffung umfangreicher Fördermittel bekannt. In ihren knapp 60 speziellen Pädiatrie-Fachbereichen kann sie ihre medizinischen Dienste sowohl stationär als auch ambulant auf den unterschiedlichsten Gebieten erbringen: Diagnose, Chirurgie, Rehabilitation, Verhaltenstherapie und Notfallbehandlung. Dem Seattle Children s wurde 2012 der Preis Computerworld Honors in der Kategorie Emerging Technology verliehen. Die Preisträger von Computerworld Honors zeigen mit aller Deutlichkeit, welche Rolle Technologie in der Weiterentwicklung der Gesellschaft spielt. Computerworld beglückwünscht sie zu ihrer herausragenden Arbeit bei der Verbesserung unserer Lebensqualität und derjenigen künftiger Generationen. John Amato Vice President und Herausgeber Computerworld Vor über 100 Jahren wurde das Krankenhaus von einer Gruppe überzeugter gutherziger Frauen gegründet. Heute arbeiten am Seattle Children s zahlreiche angesehene Ärzte, Forscher, Krankenschwestern und Angestellte, die sich engagiert um jedes Kind kümmern, das auf medizinische Hilfe angewiesen ist. Zum Forschungsinstitut des Seattle Children s gehören 9 große Zentren, die in den Bereichen Krebs, Genetik, Symptomatik und Bioethik immer wieder Bahnbrechendes hervorbringen. In Zusammenarbeit mit Tausenden von Geldgebern und Mitgliedern gelingt es der Stiftung Seattle Children s, für unter- bzw. unbezahlte Gesundheitsdienste Dollarbeträge in Millionenhöhe bereitzustellen. Bei der ärztlichen Versorgung jedes einzelnen Kindes, bei jedem medizinischen Durchbruch und bei allem, was Seattle Children s unternimmt, um im gesamten Unternehmen Spitzenleistung zu fördern, muss auf Informationen zurückgegriffen werden können. Die Zeiten, in denen Informationen in Papier- bzw. Karteiform festgehalten oder mündlich weitergereicht wurden, sind vorbei. Im heutigen Gesundheitswesen liegen Informationen digitalisiert vor und sind jederzeit von den verschiedensten Geräten aus zugänglich. Wir von der IT tragen unseren Teil zu Versorgung bei, indem wir dafür sorgen, dass Informationen an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen, erläutert Wes Wright, Vice President und CTO am Seattle Children s. Ärzte im Außendienst sind verstärkt auf den Zugang zu Informationen angewiesen Im medizinischen Bereich zählt jede Minute. Daher liegt es dem Seattle Children s ganz besonders am Herzen, einen ununterbrochenen Informationsfluss zu gewährleisten. Dazu gehört auch der Zugang zu Patientenakten, zu topaktuellen Forschungsdaten und zu Transaktionskonten. In der IT-Abteilung werden alle Daten unterstützt, die in sämtlichen betrieblichen Systemen des Krankenhauses vorhanden sind, wie z. B. im Cerner-System, im Einnahmen- und Patientensystem von Epic, im Bildarchivierungssystem PACS von GE und auf dem Microsoft Exchange Server. Darüber hinaus muss die IT-Abteilung mit einem System, dessen Verwendung sich zunehmend schwieriger gestaltet und dessen Support immer weiter an Rentabilität abnimmt, rund Workstations und 400 Anwendungen verwalten. Das Unternehmen verfügt über ein primäres Rechenzentrum sowie über ein kleineres Zentrum, das für Machbarkeitsstudien und für Disaster Recovery eingesetzt wird. Für seine Servervirtualisierungsumgebungen greift es auf VMware zurück. Die IT-Abteilung am Seattle Children s hat es sich zum Ziel gesetzt, dem medizinischen Personal den Weg frei zu machen. Wir möchten dafür sorgen, dass mit dem Einsatz von IT die Patientenversorgung nicht beeinträchtigt, sondern verbessert wird. Dabei ist die Mobilität unserer Ärzte ein zentraler Faktor. Der Informationsbedarf, den sie in der heutigen vernetzten Generation haben, stellt eine wahre Herausforderung dar. Der typische Arbeitsablauf der Ärzte sieht nämlich so aus, dass sie von einem Untersuchungszimmer ins nächste und wieder ins nächste gehen, um anschließend ein Stockwerk höher auf einer Bettenstation Visite zu machen. Die eigentliche Herausforderung dabei ist, dass der Arzt sofort alle Informationen zur Verfügung haben muss, wenn er am Bett eines jeden Patienten steht. Doch letztlich ist es genau diese Herausforderung, aber auch unsere Arbeit, mit der wir diese Herausforderung erfolgreich bewältigen, dank der wir erkennen, welchen Einfluss die Informationstechnologie auf die Versorgung eines Patienten haben kann, so Wright weiter. Seine Vision für Children s war es, eine virtualisierte Infrastruktur vom Server bis hin zum Desktop einzurichten. In dieser Infrastruktur würden alle Server-, Speicher- und Netzwerkressourcen konzentriert und gegebenenfalls dynamisch verschoben. Die Lösung würde die Implementierung einer virtualisierten Desktop-Infrastruktur (VDI) weiter vorantreiben.

5 5 Zuvor hatte man bei Children s bereits den Einsatz der Workstations mit Hilfe der Citrix Provisioning Server und der Citrix XenApp-Umgebung vereinheitlicht. Nun plante das Krankenhaus auch, auf eine Citrix XenDesktop-gehostete VDI umzurüsten. Davon versprach man sich einen schnelleren, einfacheren und vereinheitlichten Zugriff der Benutzer auf die Microsoft Windows 7-Desktops und auf die klinischen Anwendungen und zwar von jedem Standort innerhalb des Krankenhauses aus. Mit der End-to-End- Citrix-VDI wäre es nun möglich, dass der Desktop eines Benutzers diesem folgt. Der Arzt würde dann immer seinen eigenen Desktop im zuletzt verlassenen Zustand vorfinden, egal, von welchem Gerät oder zu welcher Zeit er sich dort anmeldet. Vor dem Hintergrund, einem ständig wechselnden und wachsenden Unternehmen im Gesundheitswesen Support zu leisten, wollte Wright zudem die IT-Verwaltung vereinfachen und gleichzeitig die Effizienz, die Resilienz und die Skalierbarkeit der unternehmensweiten Systeme verbessern. Virtualisierte Umgebungen dieser Größenordnung können komplexe Gebilde darstellen, da für vielerlei Desktops, Systeme und Anwendungen große Speicherkapazitäten, eine starke Leistungsstabilität und hohe Betriebskosten erforderlich sind. Erstklassige Technologie für die Einrichtung einer VDI Bei der Planung der VDI-Implementierung am Children s durch das IT-Team wurde immer deutlicher, dass mehr Leistung und eine bessere Skalierbarkeit nötig wären. Das übergeordnete Ziel bestand darin, Hardware, Software, Netzwerkausrüstungen und Speicher erster Güte zu integrieren, die einen fehlerlosen Betrieb gewährleistet würden. Hier am Seattle Children s haben wir schon seit einiger Zeit Erfahrungen mit der Servervirtualisierung sammeln können. Als Lösung dafür hatten wir uns damals für den führenden Anbieter in der Servervirtualisierung VMware entschieden. Für unsere Pläne, vermehrt in die Virtualisierung zu investieren, waren wir auf der Suche nach der besten Server-Hardwareplattform, auf der unsere Desktopvirtualisierung gehostet werden sollte, sowie nach dem besten, zuverlässigsten und flexibelsten Speicher, der unseren Anforderungen an Leistung und Skalierbarkeit am ehesten gerecht würde. So war es nur konsequent, dass mir mein Team Lösungen von Cisco und Hitachi präsentierte, berichtet Wright. Virtualisierung mit VMware Als umfassendste Virtualisierungsplattform sollte der Citrix XenDesktop auf VMware vsphere 4.1 mit VMware vcenter Server eingesetzt werden, um IT-Hardware in eine hochleistungsfähige, gemeinsam zu nutzende Computing-Ressource zu verwandeln. Um das Höchstmaß an Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit zu ermöglichen, greift VMware vsphere auf fortschrittliche Anwendungsdienste zurück und lässt darüber hinaus die Konsolidierung mehrerer virtueller Maschinen auf einem einzigen physischen Server zu, ohne dass deswegen die Leistung oder der Durchsatz leiden. Zur Bewältigung von Zeiten hoher Anwendungsauslastung kann das IT-Team am Children s dank vsphere sowohl virtuelle Maschinen mit mehreren Kernen als auch virtuelle Maschinencluster einrichten, die über mehrere physische Server aufgeteilt sind. Mit dem vcenter Server wird ein skalierbares, erweiterbares System zur Virtualisierungsverwaltung für Hosts und virtuelle Maschinen geschaffen. Informationen zu Bestand und Leistung werden in einer Datenbank gespeichert, während die Konnektivität zwischen dem Host- und dem Verwaltungsserver von Agenten hergestellt wird. Durch den Einsatz des vcenter Servers wird der Administratorenzugriff auf mehrere Instanzen von einer Konsole aus vereinfacht. Zudem verkürzt sich die Zeit für das Auffinden von virtuellen Maschinen, Hosts und anderen Bestandsobjekten, die sich im unternehmensweiten System befinden. Cisco Unified Computing System and Switches Auf der Suche nach der besten Server-Hardwareplattform für die VDI-Implementierung entschied man sich bei Children s für Cisco. Die damals vorhandene Serverkonfiguration wäre den Anforderungen einer VDI dieser Größenordnung im Hinblick auf Leistung und Speicherskalierbarkeit nicht gerecht geworden. Im Rahmen von Tests mit der vorhandenen Bladeserverinfrastruktur wurden VDI-Clients auf eine Vollbelastung mit etwa 60 Benutzern pro Server skaliert. Bei dieser Belastung sank die relativ für einen

6 6 vorhandenen Desktop verfügbare Leistung um 30 bis 40 %, während die Zeit für die Anmeldung eines Benutzers um 2 bis 10 Sekunden anstieg. Diese Auswirkungen auf die Benutzerfreundlichkeit bei einer geringen Dichte der virtuellen Desktops pro Bladeserver machten deutlich, dass eine alternative Lösung gefunden werden musste. Auf der Grundlage der ermittelten Anforderungen an eine VDI-Implementierung kam man am Seattle Children s zu dem Schluss, dass die Cisco Unified Computing System (UCS) Plattform genau das richtige wäre. Bei der Cisco UCS handelt es sich um eine Rechenzentrumsplattform, die den Zugriff auf Computing-, Netzwerk- und Speicherressourcen vereinheitlicht, was eine wesentliche Vereinfachung virtualisierter Umgebungen darstellt. Die Grundlage der einheitlichen Cisco- Struktur bildet ein latenzarmes, verlustfreies, virtualisierungsorientiertes Ethernet-Netzwerk mit einer Datenübertragungsrate von 10 Gb/s. Bei zentral verwalteter Rechenleistung isoliert, überträgt und regelt Cisco UCS den gesamten per IP, FCoE und virtuellen Maschinen stattfindenden Datenverkehr ebenso gut und sicher wie physische Netzwerke. Möglich wird dies, weil Fabric Extender den gesamten Datenverkehr im Netzwerk zu Mutter-Fabric-Interconnects weiterleiten. Dort dort kann der Verkehr dann zentral verarbeitet und verwaltet werden, wodurch ein Leistungsschub entsteht und die Komplexität auf ein Minimum beschränkt wird. Dadurch, dass diverse Adapter, Kabel und Schalter für LANs, SANs und hochleistungsfähige Rechnernetzwerke überflüssig werden, reduzieren sich mit Cisco UCS die Gesamtbetriebskosten, während sich die geschäftliche Flexibilität über die gesamte Dateninfrastruktur verbessert. Nachdem die Cisco-Mitarbeiter das System bei uns installiert hatten, blieben sie noch, um uns in die Cisco Unified Computing System-Plattform einzuweisen. Bei der Implementierung unserer VDI- Testumgebung haben wir dann erkannt, dass unsere Erwartungen hinsichtlich Bereitstellung, Leistung und Skalierbarkeit weit übertroffen wurden, erinnert sich Jake Hughes, leitender Systemarchitekt am Children s. Dank dem Cisco UCS Manager und vorab konfigurierter Service-Vorlagen konnte das Krankenhaus die Bereitstellung und Skalierung der Hosting-Umgebung vornehmen. Die virtuellen Desktops werden auf Cisco UCS-Bladeservern mit 2 Hauptprozessoren und 6 Kernen gehostet. Zugunsten eines einheitlichen Zugriffs der Benutzer auf Produktivitätsprogramme und klinische Anwendungen, die über Citrix XenApp bereitgestellt werden, wurde als Betriebssystem Windows 7 gewählt. Um den Datenfluss zwischen UCS und der vorhandenen zentralen Switch-Infrastruktur des Krankenhauses zu maximieren, aber auch, um die Leistung und Skalierbarkeit zu verbessern, greift man beim Children s auf die Cisco-Switches der Serie Nexus 5000 zurück. Zu den Nexus-Switches gehören ein System für virtuelle Dienste, ein virtueller Switch sowie verschiedene physische Switches. Das Krankenhaus hatte sich schließlich für den Cisco Nexus 5010 Switch entschieden. Zu dessen Merkmalen gehören ein hochleistungsfähiges 10-Gigabit-Ethernet, Data Center Bridging (DCB) für verlustfreies Ethernet, Fibre Channel over Ethernet (FCoE) sowie ein für virtuelle Maschinen optimiertes Netzwerk. Für das Speichernetzwerk eines vielgestaltigen, leistungsabhängigen medizinischen Unternehmens ist es von zentraler Bedeutung, dass das Beste der Branche in puncto Skalierbarkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit und Verwaltbarkeit verwendet wird. Um dies zu ermöglichen und dennoch einen langfristigen Investitionsschutz zu gewährleisten, kommt am Seattle Children s der Cisco MDS 9509 Multilayer Director SAN Switch zum Einsatz. Mehrere dieser Switches bewältigen gemeinsam die vielfältigen Anforderungen der großen virtualisierten Speicherumgebung im Rechenzentrum. Da die Produktfamilie MDS 9000 auf dasselbe Betriebssystem und dieselbe Verwaltungsschnittstelle wie andere Cisco- Rechenzentrums-Switches zurückgreift, ermöglicht sie die lückenlose Bereitstellung eines einheitlichen Systems mit hochleistungsfähiger Fibre Channel- und FCoE-Konnektivität bei gleichzeitig sinkenden Gesamtbetriebskosten. Dass wir uns für Cisco UCS entschieden haben, hat vieles vereinfacht. Jetzt kann auch bei einer Vollauslastung des Systems niemand eine Einschränkung feststellen. So kann das Krankenhaus endlich das volle Potenzial dessen ausschöpfen, wofür wir bezahlt haben, und von einer Leistung profitieren, die unsere bisherigen Erwartungen weit übertrifft. Die Lösung ist nicht nur optimal für die Desktop-Virtualisierung geeignet. Inzwischen hat sie sich auch als ideale Plattform für unsere Servervirtualisierung, für unsere Sicherheitsinfrastruktur und als effizientes Verwaltungstool bewährt, lobt Hughes. Hitachi-Speicher Seattle Children s hatte sich an Hitachi Data Systems gewandt, weil es sich mit verschiedenen Speicherproblemen konfrontiert sah. Dabei ging es speziell um Silo-Umgebungen, veraltete Speichersysteme und darum, dass die beste E/A-Kapazität benötigt wird.

7 7 Der Schwerpunkt lag dabei auf der Konsolidierung der Speicherinfrastruktur, um so den im Rahmen der umfassenden Virtualisierungs- und Systemarchitekturpläne stark gestiegenen IT-Anforderungen an Leistung und Zuverlässigkeit entsprechen zu können. Wir alle wissen, dass der Speicherbedarf immer weiter ansteigen wird. Je mehr wir digitalisieren, desto mehr muss auch gespeichert werden. Einige Abteilungen benötigen sehr große Speicherkapazitäten, da es viel Bildmaterial gibt, andere haben hohe Anforderungen aufgrund ihrer Forschungsaktivitäten, die riesige Datenmengen mit sich bringen. Mitten in unsere Suche nach einer Speicherarchitektur der nächsten Generation, mit der wir den Anforderungen aller Seiten gerecht würden, kam nun das VDI- Projekt, das seinerseits auch wieder Speicheranforderungen hatte. Dann wurden wir auf ein Hitachi- Angebot aufmerksam, das sofort unser Interesse geweckt hat: die Hitachi Universal Storage Platform V. Doch kurz vor dem endgültigen Kauf wurde die Hitachi Virtual Storage Platform (VSP) auf den Markt gebracht, so dass wir uns kurzfristig noch umentschieden haben, berichtet Rich Carter, Systemarchitekt am Children s. Als wir diese Ebene des kritischen VDI-Projekts erreicht hatten, fügt Wright weiter aus, waren wir uns sicher, dass alle Komponenten auch die Speicher von bester Qualität sein mussten. Wir wollten den Speicheraspekt neu ausloten: Wir hatten eine zielorientierte, unkomplizierte Lösung vor Augen, die der VDI-Initiative mit kompromissloser Zuverlässigkeit aufwartet und einem künftigen Datenzuwachs nicht im Weg steht. Wegen der außergewöhnlichen Zuverlässigkeit und Leistung, aber auch aus technischen und preislichen Überlegungen heraus fiel unsere Wahl schließlich auf Hitachi Data Systems. Wir waren der Hitachi Virtual Storage Platform als Lösung zugeneigt, weil wir damit rasch auf Veränderungen unserer dynamischen Datenumgebungen reagieren können und eine Skalierung möglich ist, ohne die Leistung zu beeinträchtigen oder die Benutzer einzuschränken. Im primären Rechenzentrum von Seattle Children s wurde als zentralisierte Speicherlösung eine Hitachi Virtual Storage Platform installiert. Der Speicher ist in die Cisco-/VMware-Infrastruktur integriert, so dass beim Start eines virtuellen Desktopgeräts die Virtual Storage Platform angepingt wird, damit das virtuelle Image geladen werden kann. Dank 3D-Skalierung kann die VSP dynamisch horizontal, vertikal und in die Tiefe skalieren. Für die zentrale Verwaltung externer Speicherressourcen und für die dynamische Verschiebung von Daten wie Blöcken, Dateien oder Inhalten über verschiedene virtuelle Tier-Speicher hinweg kommt Hitachi Dynamic Tiering zum Einsatz. Hitachi Command Suite v7 hingegen ist das ultimative Verwaltungstool, mit dem die im Rahmen der gesamten Speicherverwaltung anfallenden administrativen Aufgaben vereinheitlicht und vereinfacht werden und so eine bestmögliche betriebliche Effizienz erreicht wird. Mit der VSP wird aber nicht nur die Virtualisierung der am Children s vorhandenen Ressourcen vereinfacht, auch werden SSD-Laufwerke unterstützt, was der fehlerlosen Bereitstellung virtueller Desktops zugute kommt. Warum wir uns für Hitachi und die VSP entschieden haben, lag unter anderem daran, dass wir im Back-End unendlich viele Änderungen am Speicher vornehmen konnten, ohne dass unsere Partner jemals etwas davon gemerkt haben. Es ist einfach alles sehr gut nachvollziehbar. Jetzt können wir umfassend und mühelos skalieren: in die Tiefe durch Auslagerung von Speicher, in die Breite mit unseren Laufwerken und für mehr Leistung in die Höhe mit den Merkmalen der Prozessoren. Dank der Virtual Storage Platform können wir dabei auch in sehr feinen Schritten vorgehen, damit wir die Kapazitäten dem Bedarf entsprechend erhöhen, Planungshorizonten besser gerecht werden und auf den künftigen Bedarf angemessener reagieren können, meint Wright. An seinem Nebenstandort hat man beim Seattle Children s in das Speichersystem Hitachi Adaptable Modular Storage (AMS) 2100 eine VSP installiert. Dadurch ist es möglich, dass sich der Speicher über die VSP mit der Virtualisierungsschicht verbindet und darauf zugreift, was den Einsatz einer einzigen gemeinsamen Wiederherstellungslösung im Falle einer Disaster Recovery erleichtert. Die flexiblen, skalierbaren Speicherlösungen der Produktfamilie AMS 2000 unterstützen Microsoft- und VMware- Umgebungen sowie sämtliche unternehmenskritischen Anwendungen. Aber auch die Netzwerkarchitektur in Rechenzentren profitiert von den AMS 2000-Produkten, da schließlich die VAAI (VMware vstorage APIs for Array Integration) unterstützt wird.

8 8 Erfolg dank dreier Technologiesäulen Mit der Integration der VMware-, Cisco- und Hitachi-Technologien mit Hilfe der Hitachi Unified Compute Platform Select für VMware vsphere mit Cisco UCS am Seattle Children s wurde ein wichtiger Vorstoß in diesem Bereich gewagt. Angesichts des zeitgleich anstehenden VDI-Projekts hat man am Children s diese kombinierte Lösung gefunden, mit der eine unternehmenskritische Funktion zur Unterstützung des Krankenhauses erfüllt wird. Vorab hatte das IT-Team eine Vielzahl von Analysen zu Fehlerart und -folgen, aber auch umfangreiche, sehr erfolgreiche Tests durchgeführt. Laut Carter legen die Ergebnisse nahe, dass sich die Lösung äußerst zuverlässig verhält und vollständig kompatibel ist. In der Medizin versuchen Zillionen von Anbietern ihr Glück. Als wir dann endlich all die Angebote durchforstet und die Zahl der in Frage kommenden Infrastrukturen auf drei reduziert hatten, war das eine große Erleichterung. Als dann genau diese drei Anbieter in Gemeinschaftsarbeit UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS entwickelt und dafür einen Rundum-Support angeboten hatten, konnte ich meine Begeisterung kaum zurückhalten. Wes Wright Vice President und CTO Seattle Children s Die Funktionen, die wir in die VDI integriert hatten, konnten wir sofort in vollem Umfang nutzen. Die Skaliermöglichkeiten bei der Hitachi Virtual Storage Platform sind unermesslich. Genauso verhält es sich mit der Cisco UCS Infrastruktur. Und die Clusterarchitektur von VMware eignet sich optimal für diesen Einsatz. Also haben wir sofort damit begonnen, diese VDI-Lösung nach außen zu skalieren und all unsere Infrastrukturpläne umzusetzen. Innerhalb weniger Monate wurden so all unsere anderen Anschaffungen in unserem Rechenzentrum überflüssig, erinnert sich Carter. Als die vorhandene Infrastruktur durch UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS weitestgehend ersetzt wurde, erkannte man am Children s gleich weitere Vorteile: Wir konnten sehen, dass sich bei der Speicherleistung sofortige Verbesserungen eingestellt hatten. Gleichzeitig hatten wir aber deutliche Kosteneinsparungen dank der neuen Möglichkeit des Thin Provisioning mit Hitachi Dynamic Provisioning. Außerdem hatte sich der Platzbedarf um 50 bis 60 % verringert, es musste weniger gekühlt werden, und der Stromverbrauch hatte sich reduziert. Mit Cisco UCS waren wir in der Lage, minimale Konfigurationen zu erwerben und anschließend Speicherprofile auf die am ehesten geeigneten Serversysteme zu verschieben. Nun profitieren wir von den Vorteilen der SAN-Integration und können ohne Weiteres von einer 1-Gigabit-Architektur zu einer 10-Gigabit-Architektur wechseln. Und mit der VMware konnten wir von den verteilten virtuellen Switches der Cisco-Technologie profitieren, während uns die Bereitstellung von Vorlagen dank der VAAI-Architektur in kürzerer Zeit gelingt. Darüber hinaus war es uns möglich, die mit der Speicherbereitstellung in Zusammenhang stehenden Aufgaben für VMware-Systeme mit größerem Erfolg abzuschließen, führt Carter weiter aus. Aus Sicht der Verwaltung, so Wright, ist eine der wichtigsten Veränderungen, die wir seit dem Einsatz von UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS beobachten konnten, dass unsere Benutzer keine Unterbrechungen mehr in Kauf nehmen müssen. Außerdem können sie nun von jedem Standort im Krankenhaus aus ohne Zeitverzug auf die benötigten Anwendungen zugreifen. Die Wartezeiten, die sie bisher hinnehmen mussten, entfallen gänzlich. Mittlerweile können wir ohne einschränkende Ausfallzeiten viel mehr bewerkstelligen als in der Vergangenheit: vom Verschieben über Neuzuweisungen bis hin zur Bereitstellung von Speicher. Und dank der Speichervirtualisierung haben wir einen recht beachtlichen Anteil der Speicherkapazität, die zuvor brach lag, wieder nutzbar gemacht. Das sehe ich als Pluspunkt für die Zuverlässigkeit, die unsere Lösung bietet. Schließlich haben wir inzwischen Desktops in unserem System, für die wir Cisco UCS in Kombination mit Hitachi-Speichern einsetzen. Da haben wir ganz schön viel auf eine Karte gesetzt! Sollte meine VDI abstürzen, stehen plötzlich alle Benutzer ohne Systemzugang da. Das hätte natürlich schwerwiegende Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Deshalb standen Zuverlässigkeit und Leistung an allererster Stelle, als wir uns für Cisco und Hitachi entschieden hatten. Auch wenn sich in unserem Rechenzentrum der Schwerpunkt von Stabilität zu Flexibilität verlagert hat, so stand die Zuverlässigkeit doch immer im Zentrum unserer Überlegungen. Cloud-Lösung mit privater Infrastruktur am Seattle Children s Das IT-Team des Seattle Children s hatte seine VDI-Lösung, die auf Hitachi Unified Compute Platform Select für VMware vsphere mit Cisco UCS basiert, intern untersucht, geprüft, validiert und implementiert. Wright, Hughes und Carter erkannten schon damals, dass diese Lösung äußerst erfolgversprechend war. Was sie allerdings noch nicht wussten, war, dass ihre drei Wunschanbieter nur einige Monate nach der erfolgreichen Freischaltung ihrer VDI-Implementierung für den allgemeinen Betrieb gemeinsam eine integrierte, vorab konfigurierte Speicherreferenzarchitektur entwickeln würden (siehe Abbildung 1).

9 9 Abbildung 1. Hitachi Unified Compute Platform Select für VMware vsphere mit Cisco UCS Mit UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS wird ein Konzept zur Einrichtung einer Cloudfähigen Infrastruktur zur Verfügung gestellt, in der Computing-, Netzwerk- und Speicherressourcen integriert sind. Als branchenweit führende Softwareanbieter für die Speicher-, Server-, Netzwerk- und Virtualisierungsinfrastruktur verfügen Hitachi, Cisco und VMware gemeinsam über die erforderliche Kompetenz, um eine umfassende Virtualisierungslösung zu entwickeln, die rasch und sicher eingesetzt werden kann. Anders als kundenspezifisch integrierte Konzepte, für die umfangreiche Tests erforderlich sind und hohe Integrationskosten anfallen, handelt es sich bei UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS um eine vollständig validierte Grundstruktur, mit deren Hilfe die Bereitstellung beschleunigt wird und die Risiken gemindert werden, die bei einem Einsatz über mehrere Rechenzentren hinweg entstehen. Administratoren können ganz einfach diejenigen Optionen auswählen, die ihren Anforderungen am besten entsprechen. Dabei ist ihnen die integrierte Flexibilität und Kompatibilität gewiss, dank der sie ihre Architektur in Reaktion auf veränderte Unternehmensanforderungen skalieren können. Neben den technischen und wirtschaftlichen Vorteilen profitieren Unternehmen auch von einer koordinierten Partnerschaft dreier führender Branchenspieler, die alle für ihre innovativen Lösungen, ihre herausragenden Leistungen und ihren ausgezeichneten Support bekannt sind. In der Medizin versuchen Zillionen von Anbietern ihr Glück. Als wir dann endlich all die Angebote durchforstet und die Zahl der in Frage kommenden Infrastrukturen auf drei reduziert hatten, war das eine große Erleichterung. Als dann genau diese drei Anbieter in Gemeinschaftsarbeit UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS entwickelt und dafür einen Rundum-Support angeboten hatten, konnte ich meine Begeisterung kaum zurückhalten, freut sich Wright. Tatsache ist, dass wir vom Seattle Children s eine erstklassige, weltweit einzigartige Lösung für unsere VDI-Bereitstellung aus denselben Partnern zusammengestellt haben. Diese entspricht nun im Großen und Ganzen der Lösung, die inzwischen offiziell als UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS vertrieben wird. Das nenne ich wahrlich einen Volltreffer. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, viel recherchiert

10 10 und jede Menge Energie investiert, bis wir genau diese Lösung mit genau diesen Technologien gefunden hatten. Und nun stellt sich heraus, dass wir etwas verwenden, das auch andere große Unternehmen ganz einfach über UCP Select für VMware vsphere mit Cisco UCS für sich nutzen können, meint er abschließend. Weitere Informationen Weitere Informationen zu Hitachi Unified Compute Platform Select für VMware vsphere mit Cisco UCS finden Sie unter

11 Hauptniederlassung 2845 Lafayette Street Santa Clara, California USA Regionale Kontaktinformationen Nord- und Südamerika: oder Europa, Naher Osten, Afrika: +44 (0) oder Region Asien-Pazifik: oder Hitachi ist in den USA und anderen Ländern eine eingetragene Marke von Hitachi, Ltd. Hitachi Data Systems ist in den USA und anderen Ländern eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Hitachi, Ltd. Alle anderen in diesem Dokument bzw. auf dieser Website erwähnten Marken, Dienstleistungsmarken und Unternehmensnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Hinweis: Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken und beinhaltet keine ausdrückliche oder stillschweigende Garantie für Geräte oder Dienstleistungen, die von Hitachi Data Systems Corporation aktuell oder künftig angeboten werden. Hitachi Data Systems Corporation Alle Rechte vorbehalten. WP-441-B DG Oktober 2012

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