2. Besuch in einem Unternehmen im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstags :

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2. Besuch in einem Unternehmen im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstags :"

Transkript

1 EINLEITUNG Wir möchten Ihnen zuallererst für das Interesse danken, das Sie unserem Projekt entgegenbringen, sowie für Ihre Kooperation. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie zu unseren Partnern für diese neue Ausgabe des deutsch-französischen Entdeckungstags zählen dürfen. 1. Ziele für den Besuch eines Unternehmens: a. Für das Unternehmen Ein Besuch in Ihrem Unternehmen ist eine gute Gelegenheit für Ihre Firma, den Betrieb und die Vorgänge im Detail Schülerinnen und Schülern zu präsentieren, die die zukünftige Generation der Erwerbstätigen darstellen. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, Ihre künftigen Praktikanten oder vielleicht sogar Ihre zukünftigen Mitarbeiter anzuwerben. Sowohl Deutschland als auch Frankreich müssen sich mit einem bedeutenden Mangel an Ingenieuren auseinandersetzen. Vielleicht gelingt es Ihnen, die Schüler zu motivieren, diesen Berufsweg einzuschlagen. b. Für die Schüler Beide beteiligten Bereiche - Schule und Arbeitswelt - profitieren von der gegenseitigen Annäherung, der Kooperation und dem Aufbau eines Netzwerks. Mangels hinreichender Informationen treffen viele Schülerinnen und Schüler eine sie nicht zufriedenstellende Berufswahl. Dank der Besuche in den Unternehmen können sich die Schülerinnen und Schüler direkt bei den Mitarbeitern informieren und entdecken so neue Berufsfelder, was die spätere Entscheidungsfindung positiv beeinflusst. Darüber hinaus fördert diese Initiative die Entstehung von Kooperationen zwischen Unternehmen und schulischen Einrichtungen. 2. Besuch in einem Unternehmen im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstags : a. Definition des Entdeckungstags : Im Rahmen des Entdeckungstags möchten wir themenbezogene Unternehmensbesuche vorschlagen, die sich auf einen besonderen Aspekt Ihrer Firma stützen: ihr deutsch-französisches Profil. Dieses kann in mehreren Bereichen zum Ausdruck kommen: eine französische Hauptniederlassung, starke Präsenz auf dem französischen Markt, zahlreiche französische Kunden, Filialen in Frankreich, etc. Es ist sehr wichtig, diesem roten Faden während des Besuchs zu folgen.

2 b. Wichtige Aspekte: Entsprechend des Profils Ihres Unternehmens ist es wichtig, folgende Aspekte zu betonen: - das Beherrschen mehrerer Fremdsprachen (darunter das Französische) stellt einen wichtigen Vorteil bei der Einstellung dar, - Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für die Relevanz der europäischen Dimension der Arbeitswelt, - viele Unternehmen leiden an Fachkräftemangel. Besonders fehlt es an international ausgebildeten Mitarbeitern mit interkulturellen Kompetenzen. Dazu gehört das Beherrschen von Fremdsprachen und Kenntnisse fremder Kulturen, die Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen, die Anpassung an unterschiedliche Arbeitsprozesse und -gewohnheiten, flexibles Denken und ein offener Geist, die Fähigkeit, andere Perspektiven und Denkweisen zu akzeptieren und die eigene Weltanschauung zu entzerren, kulturelles Reflexionsvermögen und die Fähigkeit, die mit einer anderen Kultur verbundenen Tatsachen zu verstehen, zu erklären und sie an seine eigene Kultur anzunähern. PHASE I : Logistische Vorbereitung Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist mit der Organisation des Entdeckungstags beauftragt. Hier melden sich die schulischen Einrichtungen und die Unternehmen für eine Teilnahme an. Das DFJW kümmert sich anschließend um die Herstellung eines Kontakts zwischen Schule und Unternehmen in Funktion des angegebenen Profils (geografische Lage, Gruppengröße, Altersgruppe, Verfügbarkeit, etc.). Im nächsten Schritt liegt es an der Lehrkraft, mit dem Ansprechpartner des Unternehmens für die Organisation des Entdeckungstags Kontakt aufzunehmen, um schließlich gemeinsam den Besuch zu konzipieren. 1. Mit der Lehrkraft: a. Praktische Details: Zunächst ist es wichtig, folgende Informationen abzuklären: - Datum des Besuchs - Zeitpunkt des Besuchs: Beginn und Ende - Anzahl der Schüler UND der Begleitpersonen: Vorsicht, manche Lehrer neigen dazu, von der abgesprochenen Anzahl abzuweichen. Um jegliche Probleme logistischer Natur zu vermeiden, achten Sie darauf, dass Sie über die Anzahl der während des Besuchs anwesenden Personen genau informiert sind - Wenn nötig informieren Sie die Lehrkraft über die Sicherheitshinweise und ob auf Ihrem Gelände gefilmt/fotografiert werden darf

3 - Falls sie die Anwesenheit eines Journalisten vorsehen, versichern Sie sich bitte der Erlaubnis, die Schüler zu filmen/zu fotografieren b. Inhalt des Besuchs: Sobald die verwaltungstechnischen Details geregelt sind, können Sie die inhaltliche Vorbereitung des Besuchs angehen. Es ist wichtig, dass Sie mit der Lehrkraft Ihre jeweiligen Erwartungen an diesen Besuch besprechen, damit es zu einer positiven Erfahrung für alle Beteiligten kommt. Zögern Sie nicht, der Lehrkraft Ihre Ideen mitzuteilen und dem Besuch eine Richtung zu geben. Um der Lehrkraft die Vorbereitung des Besuchs im Unterricht zu erleichtern, lassen Sie ihr folgende Informationen zukommen: - Informationsmaterial über das Unternehmen - Presseschau - Organigramm - Liste der Referenten (Name und Funktion): dies kann bei der Ausarbeitung von Fragen hilfreich sein - Dokumente über die Beziehungen ihres spezifischen Unternehmens zu Frankreich PHASE II : Ausarbeitung des Programms: 3 Schwerpunkte 3 Stunden Der Besuch sollte nicht länger als 3 Stunden dauern. Einerseits, weil es für Sie schwierig ist, den Schülern mehr Zeit zu widmen, und weil, andererseits, die Aufmerksamkeit der Schüler nach 3 Stunden nachlassen wird. Ein kurzer Besuch erlaubt es ihnen, sich an das Wichtigste zu erinnern und Sie widmen Ihre Zeit einem aufmerksamen Publikum. Denken Sie ebenfalls daran, einen kleinen Empfang oder eine kleine Erfrischung vorzubereiten. Der Besuch im Unternehmen setzt sich in den meisten Fällen aus drei Punkten zusammen: a. Präsentation des Unternehmens: max. 30 min Sie verfügen über mehrere Möglichkeiten, Ihr Unternehmen und seine Beziehungen mit Frankreich zu präsentieren (Hauptniederlassung, Filialen, Kunden, etc.): - Powerpoint-Präsentation - Informationsmaterial und Broschüren über Ihre Projekte, die Sie den Schüler bei ihrer Ankunft übergeben können

4 - Kurzer Präsentationsfilm - Vorstellung der Referenten (Name, Funktion, Werdegang) b. Besuch: 1h 1h30 Jedes Unternehmen ist anders in Größe und Gestaltung, aber es gibt immer einen Aspekt, der sich zur Besichtigung eignet: - Eine Besichtigung der Produktionsstätte - Ein Besuch der Bürogebäude in Verbindung mit einem kurzen Gespräch mit den Mitarbeitern, die ihre Aufgaben und Ausbildung darstellen (besonders ihren deutsch-französischen Bildungsweg: französische Sprachkentnisse, Studium/Praktikum in Frankreich, etc.) - Vorstellung eines konkreten Projekts des Unternehmens zu einem aktuellen Thema wie beispielsweise die nachhaltige Entwicklung, Innovation, etc. c. Möglichkeit zum Austausch zwischen Schülern und Mitarbeitern: 30min Eines der Ziele des Entdeckungstags ist es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich direkt bei den Angestellten zu informieren und nachzufragen. Diese Zeit am Ende des Besuchs bietet eine Gelegenheit für sie, ihre Fragen zu stellen, die sie im Unterricht vorbereitet haben oder die während des Besuchs auftraten. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben im Anschluss an den Besuch erfüllen müssen: - Ausarbeitung eines kleinen Berichts oder eines Protokolls für die nicht anwesenden Schüler und/oder für eine Schülerzeitung/Homepage ihrer Schule - Interview mit einem Angestellten - Kurzes Video, Fotoreportage, etc. Diese letzte Etappe ist für die Schüler eine Gelegenheit, ihre Berichte zum Abschluss zu bringen. Damit sich Ihr Personal darauf vorbereiten kann sollten Sie sich bei der Lehrkraft informieren, welche Aufgaben von den Schülern erfüllt werden müssen. Außerdem ist es meist sinnvoll, den Lehrer um ein Feedback zu bitten. Vom DFJW werden Sie ebenfalls um eine kurze Evaluierung des Entdeckungstag anhand eines Formulars gebeten, das wir Ihnen zu gegebener Zeit zukommen lassen.

5 PHASE III : Der Besuch (ein Beispiel) Im Anschluss an eine Vorbereitungsphase mit der Lehrkraft und Ihren Kollegen, könnte ein typisches Beispiel eines Besuchs folgendermaßen aussehen: 1. Geselliger Empfang mit kleinem Imbiss 2. Präsentation a. des Unternehmens b. der Referenten c. des Besuchsprogramms (die Schüler wissen gern, was sie erwartet) d. Erinnerung an die Sicherheitsmaßnahmen e. Erinnerung an die Vorgaben für Fotos und Videoaufnahmen 3. Besuch 4. Zeit für die Beantwortung von spontanen oder vorbereiteten Fragen 5. Informeller Zeitraum für die eventuell schüchternen Schüler, vielleicht bei einem Abschiedsumtrunk, wenn es keinen Empfang gab 6. Verteilung von kleinen Geschenken mit dem Logo Ihres Unternehmens (Stifte, Schreibblöcke, etc.) 7. Erinnerungsfoto, das Ihnen für Ihre interne Kommunikation nützlich sein kann und das wir auch gern auf unsere Homepage stellen. Denken Sie daran, dass Ihr Logo auf dem Foto erscheinen sollte. Konkrete Beispiele finden Sie auf unserer Homepage unter dem Link Eindrücke.

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

Gewusst wie: Interkulturelles Gesundheitsmanagement in Betrieben

Gewusst wie: Interkulturelles Gesundheitsmanagement in Betrieben Gewusst wie: Interkulturelles Gesundheitsmanagement in Betrieben Präsentation: Ramazan Salman Ethno-Medizinisches Zentrum e.v., Hannover Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ausgangslage bei Migranten/innen

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2015 Praktikumsbericht von An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2015 Betriebspraktikum 22.06. 03.07.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schule Lissabon

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 517 2013 Verkündet am 1. Juli 2013 Nr. 139 Ordnung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft

Mehr

Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Düsseldorf

Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Düsseldorf Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Der Outlook-Ausbildungsplaner ist eine Datei, welche insgesamt 67

Mehr

Kurzinformation Berufsfelderkundungen

Kurzinformation Berufsfelderkundungen Kurzinformation Berufsfelderkundungen Warum Berufsfelderkundungen? - Hintergrund Bestandteil der Landesinitiative Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW d. h. verbindliche, flächendeckende

Mehr

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter

ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn. Friederike Wiethölter ERASMUS+ Mobilität für betriebliches Bildungspersonal 25.06.2015, Bonn Friederike Wiethölter Lehren und Lernen im Ausland für betriebliches Bildungspersonal Zielgruppe: z. B. betriebliche Ausbilder/-innen,

Mehr

German American Partnership Program (GAPP) Programmrichtlinien

German American Partnership Program (GAPP) Programmrichtlinien German American Partnership Program (GAPP) Programmrichtlinien Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - Pädagogischer Austauschdienst, Ref.

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Eine Arbeitskultur, die auf gegenseitigem Respekt

Mehr

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: -

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Kein Pre-Test 4`er Skalierung + Zusatz kann ich nicht beurteilen Formulierung: trifft voll zu, trifft überwiegend zu, trifft weniger zu, trifft nicht zu und kann

Mehr

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Ein Programm von Grenzenlos Interkultureller Austausch grenzenlos@schools.or.at www.schools.or.at Grundgedanke Unsere Gesellschaft scheint

Mehr

GOB Software und System Europapark Fichtenhain A4, 47807 Krefeld Frau U. Redeker 02151/ 349 1109

GOB Software und System Europapark Fichtenhain A4, 47807 Krefeld Frau U. Redeker 02151/ 349 1109 Exemplarische Berufsfelderkundung im Rahmen des Übergangssystems Schule-Beruf in NRW Kein Abschluss ohne Anschluss Wirtschaft und Verwaltung Informatikkauffrau/-mann Informationen zur Weitergabe an Kommunale

Mehr

Frühes Fremdsprachenlernen. der Grundschule Deidesheim. und. der städtischen Kindertagesstätte Vogelnest. Kooperationskonzept

Frühes Fremdsprachenlernen. der Grundschule Deidesheim. und. der städtischen Kindertagesstätte Vogelnest. Kooperationskonzept Frühes Fremdsprachenlernen in der Grundschule Deidesheim und der städtischen Kindertagesstätte Vogelnest Kooperationskonzept 1. Überspannende Zielsetzung: Fremdsprachenlernen als Kontinuum 1.1. - sehr

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Voltaire-Programm

Häufig gestellte Fragen zum Voltaire-Programm Häufig gestellte Fragen zum Voltaire-Programm I. Allgemeine Fragen zum Voltaire-Programm II. Bewerbung III. Schüler * IV. Eltern V. Lehrer / Schulen I. Allgemeine Fragen zum Voltaire-Programm Was ist das

Mehr

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Stand: 27.04.2016 Wo steht Ihr Unternehmen? Ergebnisse der Befragung in der Metropolregion Hamburg Stand der Umsetzung im Betrieb (Fragen

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Informationen für Jugendliche

Informationen für Jugendliche Kultureller und sprachlicher Austausch www.adolesco.org www.facebook.com/adolesco.org info@adolesco.org Informationen für Jugendliche (zwischen 13 und 17 Jahren) Hallo, wir freuen uns, dass du Interesse

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Internationale Fachkräfte erfolgreich integrieren Karlsruhe, 16.07.2015. Wir riefen Fachkräfte, es kamen Menschen

Internationale Fachkräfte erfolgreich integrieren Karlsruhe, 16.07.2015. Wir riefen Fachkräfte, es kamen Menschen Internationale Fachkräfte erfolgreich integrieren Karlsruhe, 16.07.2015 Wir riefen Fachkräfte, es kamen Menschen 1. Überblick Agenda 2. Vorbereitungsmaßnahmen Willkommenskultur Vorbereitung im Unternehmen

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Informationen zur Onlinebefragung

Informationen zur Onlinebefragung Informationen zur Häufig gestellte Fragen (FAQ) 1. Allgemeine Fragen Was bedeutet? bedeutet, dass die Befragung an einem Computer mit Internetzugang durchgeführt wird. Die Internetadresse zur ist auf der

Mehr

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Einleitung Sonderfahrten sind in vielen Unternehmen, die mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten, ein Thema.

Mehr

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von Jugend und Beruf Ergebnisse der Online-Befragung im Auftrag der in Kooperation mit durchgeführt von IGS Organisationsberatung GmbH Eichenweg 24 50859 Köln www.igs-beratung.de Ansprechpartner: Marcus Schmitz

Mehr

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen in Politik, Geschichte und Kultur Auswertung u. Analyse der Einrichtung und

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen auf der Grundlage des Anforderungs- und Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege und persönlichen Assistenz älterer

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Verantwortliches Handeln in der Schule

Verantwortliches Handeln in der Schule Verantwortliches Handeln in der Schule Selbstverständnis der Mitglieder der Wissensfabrik 1. Einleitung Menschen lernen lebenslang. Um Theorie und Praxis gut miteinander zu verzahnen, sollten Schulen 1

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Kommunikation und Kooperation

Kommunikation und Kooperation Kommunikation und Kooperation 1. Ursachen und Wirkungen des Betriebsklimas und Einwirkungsmöglichkeiten des Industriemeisters Insgesamt umfasst das Betriebsklima Faktoren, die mit sozialen Struktur des

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung zwischen SPARKASSE SIEGEN Morleystr. 2-6 57072 Siegen (nachstehend mit Unternehmen bezeichnet) und GESAMTSCHULE EISERFELD Talsbachstraße 33 57080 Siegen (nachstehend mit Schule

Mehr

Medientraining Lernen von den Profis

Medientraining Lernen von den Profis Medientraining Lernen von den Profis » Weltweit überzeugend kommunizieren und präsentieren nach einem Medientraining der DW-AKADEMIE beeindrucken Sie mit Ihrer Präsenz. «Lernen von den Profis Für Fach-

Mehr

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen ABLAUF 1.2 SEITE 1 Schwerpunkte des Workshops in der Übersicht Einstieg in das Projekt und Kennenlernen, Klärung von ersten Fragen Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (Einblicke und Austausch) Medienkompetenz

Mehr

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen Förderung von Career Management Skills durch die Schule in Form einer mehrdimensionalen, prozessorientierten Begleitung (Österreichischer Beitrag für ELGPN WP1, 2010) 1. Hintergrund Begründung Bildungsberatung

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Schulung Mobility Coach

Schulung Mobility Coach Schulung Mobility Coach Einführung Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die

Mehr

Erhebung zum Verlauf des Studiums im Deutsch Französischen Studiengang International Business

Erhebung zum Verlauf des Studiums im Deutsch Französischen Studiengang International Business Erhebung zum Verlauf des Studiums im Deutsch Französischen Studiengang International Business 1. Persönliche Angaben Staatsangehörigkeit: Geschlecht:: w m Aus welcher Region kommen Sie? in Deutschland:

Mehr

Ethik Charta von IFOTES

Ethik Charta von IFOTES Ethik Charta von IFOTES I. Präambel Trotz der vielfältigen und anregenden Eindrücke, denen sich der Mensch im Alltag nicht entziehen kann, leidet er oft unter Isolation: Durch das Ausmaß und die Geschwindigkeit

Mehr

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: INTERNATIONALER SCHÜLERAUSTAUSCH

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: INTERNATIONALER SCHÜLERAUSTAUSCH Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: INTERNATIONALER SCHÜLERAUSTAUSCH Bek des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 26. Januar 1995 (KWMBl I S. 100),

Mehr

Grundlagen & System. Erste Schritte in myfactory. Willkommen zum Tutorial "Erste Schritte in myfactory"!

Grundlagen & System. Erste Schritte in myfactory. Willkommen zum Tutorial Erste Schritte in myfactory! Erste Schritte in myfactory Willkommen zum Tutorial "Erste Schritte in myfactory"! Im vorliegenden Tutorial lernen Sie den Aufbau von myfactory kennen und erfahren, wie myfactory Sie bei Ihren täglichen

Mehr

Fremde Welten entdecken

Fremde Welten entdecken Fremde Welten entdecken Marketing für Pfarrgemeinden kirchliches Marketing Seite 2 Biblischer Auftrag Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen

Mehr

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren.

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. E3: Aktivität 5: Gänsespiel erstellen (Schritte 1-4) Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. Allgemeine Zielsetzung: Nachbereitung

Mehr

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen MODUL 2: Unser Partnerunternehmen ÜBERSICHT Die Schülerinnen und Schüler recherchieren vor dem Unternehmensbesuch Informationen zu ihrem Partnerunternehmen im Internet oder in ihrem persönlichen Umfeld

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten Seite 1 Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen 1. Was ist bisher passiert

Mehr

Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler

Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiet: Modul 12: Fach: 7 - Elternarbeit Wie werden die Eltern einbezogen? Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler

Mehr

Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC

Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC BOGEN Nr./Titel: 6. ARBEITEN IM AUSLAND - Arbeitspraktiken Name d. Schüler/in EQR-Stufe AUSGEGEBEN AM: FÄLLIG AM: 2 3 4 PRÜFUNGS- VERSUCHE

Mehr

Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations- und Integrationsanlass

Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations- und Integrationsanlass Materialien zum Leitfaden für Fachleute aus dem Alters- und Migrationsbereich Andreas Raymann, Roland Guntern, Sylvie Johner-Kobi, Milena Gehrig Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations-

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG zur Kita-Leitung

FACHQUALIFIZIERUNG zur Kita-Leitung FACHQUALIFIZIERUNG zur Kita-Leitung WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

Mein Betriebspraktikum

Mein Betriebspraktikum Mein Betriebspraktikum Begleitheft Oberstufe Freie Christliche Gesamtschule Düsseldorf Version: 1.0 Letzte Überarbeitung: 07.03.2015 Inhalt Checkliste 3 Allgemeines zum Betriebspraktikum 4 Aufbau des Praktikumsberichts

Mehr

Flexible Arbeitszeit 2009

Flexible Arbeitszeit 2009 Flexible Arbeitszeit 2009 Unabhängige Marktforschung in Auftrag gegeben von April 2009 Flexible Arbeitszeit in Europa? Diese Untersuchung hat ergeben, dass 66 % aller Beschäftigten in Europa und Russland

Mehr

Persönliches Fortbildungsnachweisheft

Persönliches Fortbildungsnachweisheft Lernplattform 21 Kompetenzpass Seniorenwirtschaft Persönliches Fortbildungsnachweisheft Ihre Lernaktivitäten von A bis Z Name des Inhabers/ der Inhaberin Konkret Consult Ruhr Gesellschaft für Unternehmensund

Mehr

Interkulturelle Kompetenzen China

Interkulturelle Kompetenzen China Interkulturelle Kompetenzen China Ein offenes Trainingsangebot von intercultures Berlin, Lindner Hotel, 15. Juni 2010 Interkulturelle Kompetenzen China Warum dieses Training? China ist heute als Herausforderung

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Leitfaden. zum glutenfreien Start in den Kindergarten und die Schule

Leitfaden. zum glutenfreien Start in den Kindergarten und die Schule Leitfaden zum glutenfreien Start in den Kindergarten und die Schule 1 2 Mein Kind kommt in den Kindergarten und in die Schule Leitfaden mit Checklisten für Eltern im Gespräch mit Kindergarten, Schule und

Mehr

Projekt INTERPROF-TECH Brückenmaßnahme für internationale Fachkräfte Training programme for employment & integration for international professionals

Projekt INTERPROF-TECH Brückenmaßnahme für internationale Fachkräfte Training programme for employment & integration for international professionals Projekt INTERPROF-TECH Brückenmaßnahme für internationale Fachkräfte Training programme for employment & integration for international professionals Die Zielgruppe der Brückenmaßnahme sind Fachkräfte mit

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

Von der Analyse zur Strategie und Handlung Arbeitspaket 3

Von der Analyse zur Strategie und Handlung Arbeitspaket 3 Von der Analyse zur Strategie und Handlung Arbeitspaket 3 CB-Log Think Tank 23.02.2011 Prof. Dr. Alexander Deseniss Raum C 25 / Tel. -1596 deseniss@fh-flensburg.de Inhalt 1. Aufbau des CB-Log-Marketingkonzeptes

Mehr

Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule

Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule Stand 10.03.2010 Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule Inhalt 1. Voraussetzungen...... 1 2. Grundthesen... 2 3. Verantwortlichkeiten... 3 a) Kinder, Lehrer, Eltern... 3 b) Kinder, Lehrer, Eltern,

Mehr

Berufspraktikum vom 7. 20. Januar 2016

Berufspraktikum vom 7. 20. Januar 2016 An die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 des Schuljahres 2015/16 und ihr Eltern Ansprechpartner: Herr Weiffen Mail: weiffen@kfg-bonn.de Datum: 25.01.2015 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Ideen entwickeln und bewerten Kreativität in der Produktion speziell Gruppenfertigung

Ideen entwickeln und bewerten Kreativität in der Produktion speziell Gruppenfertigung Ideen entwickeln und bewerten Kreativität in der Produktion speziell Gruppenfertigung Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Was ist Kreativität? Die Die Erzeugung von neuen und

Mehr

ABSCHLUSSBERICHT FAZIT

ABSCHLUSSBERICHT FAZIT ABSCHLUSSBERICHT FAZIT Das erste Alumni-Treffen des Netzwerk Doppeldiplom e.v. war durch die Unterstützung der Deutsch-Französischen Hochschule ein großer Erfolg: Alle Teilnehmer haben in einer Evaluation

Mehr

PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers

PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers Christlicher Verein Junger Menschen PROFI GESUCHT! Eine Spendenaktion des CVJM Kreisverband Moers CVJM - Was ist das überhaupt? Den CVJM gibt es in der ganzen Welt. Er ist der größte christlich-ökumenische

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998)

Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998) Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998) Die Deutsche Sportjugend (dsj) organisiert in Zusammenarbeit mit dem Französischen

Mehr

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Mit welchen Sprachen sind/werden Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in Schulen konfrontiert? Welche Erwartungen haben Schulen an Lehramtsstudierende

Mehr

Der nachhaltigere Anbieter sollte den Auftrag kriegen Interview mit Klaus-Peter Tiedtke, Direktor des Beschaffungsamtes des Bundes

Der nachhaltigere Anbieter sollte den Auftrag kriegen Interview mit Klaus-Peter Tiedtke, Direktor des Beschaffungsamtes des Bundes Der nachhaltigere Anbieter sollte den Auftrag kriegen Interview mit Klaus-Peter Tiedtke, Direktor des Beschaffungsamtes des Bundes Der öffentliche Einkaufskorb soll nach dem Willen der Bundesregierung

Mehr

Warum eine Vorbereitung?

Warum eine Vorbereitung? Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

VORGEHEN BEI GEPLANTEN KONTROLLEN

VORGEHEN BEI GEPLANTEN KONTROLLEN Autorité cantonale de la transparence et de la protection des données ATPrD Kantonale Behörde für Öffentlichkeit und Datenschutz ÖDSB Kantonale Datenschutzbeauftragte Chorherrengasse 2, 1700 Freiburg T

Mehr

Die JOBBÖRSE unter www.arbeitsagentur.de INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER. Einfach und schnell eine Stelle finden. Bundesagentur für Arbeit

Die JOBBÖRSE unter www.arbeitsagentur.de INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER. Einfach und schnell eine Stelle finden. Bundesagentur für Arbeit Die JOBBÖRSE unter www.arbeitsagentur.de INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER Einfach und schnell eine Stelle finden Bundesagentur für Arbeit NEuE WEgE für IhRE STEllENSucHE Schneller die passende Stelle finden:

Mehr

Kooperationsvertrag. Klashofstr. 79 An der Rosenhöhe 5 33659 Bielefeld 33647 Bielefeld

Kooperationsvertrag. Klashofstr. 79 An der Rosenhöhe 5 33659 Bielefeld 33647 Bielefeld Kooperationsvertrag Realschule Senne Rudolf-Rempel-Berufskolleg Klashofstr. 79 An der Rosenhöhe 5 33659 Bielefeld 33647 Bielefeld Präambel Die Realschule Senne und das Rudolf-Rempel-Berufskolleg wollen

Mehr

TafA60%plus Tandems für Ausbildung

TafA60%plus Tandems für Ausbildung Ausbildungsperspektiven für leistungsschwache, benachteiligte Jugendliche durch die Unterstützung von Mentoren, Coaching und Trainingsangeboten > Dieses

Mehr

Leistungskonzept des Faches Chemie

Leistungskonzept des Faches Chemie Leistungskonzept des Faches Chemie Inhalt Kriteriengestützte Korrekturen... 2 Anzahl und Dauer von Klassenarbeiten bzw. Klausuren... 2 Sekundarstufe I... 2 Sekundarstufe II... 2 Einführungsphase... 2 Qualifikationsphase...

Mehr

Herzlich Willkommen. Informationsveranstaltung Validierungsverfahren Produktionsmechaniker/in EFZ. 25. März 2014, ZBSL - Bern 24.03.

Herzlich Willkommen. Informationsveranstaltung Validierungsverfahren Produktionsmechaniker/in EFZ. 25. März 2014, ZBSL - Bern 24.03. Herzlich Willkommen Informationsveranstaltung Validierungsverfahren Produktionsmechaniker/in EFZ 25. März 2014, ZBSL - Bern 24.03.2014 Zentralsekretariat / Felsenstrasse 6 / 8570 Weinfelden 071 626 28

Mehr

SOZIALPRAKTIKUM. Liebe Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs,

SOZIALPRAKTIKUM. Liebe Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs, SOZIALPRAKTIKUM Willhöden 74 / 22587 Hamburg Tel.: 040 / 86 60 10-0 Fax: 040 / 86 60 10 14 Informationen zum Sozialpraktikum März/April 2015 Zeitplan und to-do-liste Liebe Schülerinnen und Schüler des

Mehr

DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft.

DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft. DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft. GEFÖRDERT VON DIE INITIATIVE Neue Impulse für eine Welt im digitalen Wandel Unsere Welt wird zunehmend digital.

Mehr

['You:sful] - Lernen durch

['You:sful] - Lernen durch ['You:sful] - Lernen durch Engagement Engagementspartner finden und binden Dr. Heike Schmidt BürgerStiftung Hamburg Mittelweg 120 20148 Hamburg Tel.: 040 / 87 88 96 96-6 schmidt@buergerstiftung.hamburg.de

Mehr

Mit Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogrammen

Mit Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogrammen Lösung Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogramme Reduzierung der Elternzeitmonate von 25 auf 14 durch Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogramme Mit Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogrammen signalisieren

Mehr

Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt Schwimmbadstr. 1 39326 Wolmirstedt

Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt Schwimmbadstr. 1 39326 Wolmirstedt Betriebspraktikum des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt Sehr geehrte Eltern, das Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt führt entsprechend der Oberstufenverordnung des Landes

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsberatung. der Deutschen Schule Lissabon

Konzept zur Studien- und Berufsberatung. der Deutschen Schule Lissabon Konzept zur Studien- und Berufsberatung der Deutschen Schule Lissabon eingeführt 1987 jährlich aktualisiert Stand 27. August 2015 Vorwort Zur bestmöglichen Vorbereitung auf die Zeit nach dem Schulabschluss

Mehr

Körperspende für das Anatomische Institut der Universität Basel

Körperspende für das Anatomische Institut der Universität Basel Anatomisches Institut der Universität Basel, Pestalozzistr. 20, 4056 Basel Körperspende für das Anatomische Institut der Universität Basel Dieses Schreiben richtet sich an diejenigen Personen, die eine

Mehr

Rotary und Rotaract - Gründung eines Rotaractclubs. Ein kurzer Leitfaden von Matthias Nitsche, RDB D1880, 2001-07

Rotary und Rotaract - Gründung eines Rotaractclubs. Ein kurzer Leitfaden von Matthias Nitsche, RDB D1880, 2001-07 Rotary und Rotaract - Gründung eines Rotaractclubs Ein kurzer Leitfaden von Matthias Nitsche, RDB D1880, 2001-07 Rotaract??? Was ist Rotaract? Rotaract ist ein Club für junge Erwachsene zwischen 18 und

Mehr

Jahr Regionales BIP pro Kopf ( ) Nationaler Durchschnitt ( )

Jahr Regionales BIP pro Kopf ( ) Nationaler Durchschnitt ( ) Peer Review Initiative (APRI) der VRE Fragebogen zur Vorbereitung an die Gastgeberregionen Abschnitt 1: Information über die regionale Behörde Name der Region Land Name des Ansprechpartners Position des

Mehr

Tagesordnung 1. Begrüßung A. Breuer begrüßt die Anwesenden. Es gibt keine Änderung zur Tagesordnung.

Tagesordnung 1. Begrüßung A. Breuer begrüßt die Anwesenden. Es gibt keine Änderung zur Tagesordnung. Sitzung vom: 14. September 2009 Beginn: Ende: 14.30 Uhr 16.30 Uhr Anwesend Funktion Name Sitzungsleitung Institutsleitung B. Schäfer Fb 1: Allgemein bildende Schulen A. Schmitt Fb 2: Berufliche Schulen

Mehr

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen, In diesem Heft 1 Die Redaktion 2 Visionen 3 Fair.Kiez ein Pilotprojekt 5 (Schul-) Mediationsausbildungen 6 Zweck des Newsletters 7 Impressum / Herausgeber Liebe Schülermediatoren, liebe Schülermediatorinnen,

Mehr

Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung. Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung. Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn Sitzung der Sektion 4 des DBV am 28./29. Oktober 2009 Gliederung 1. Einführung: Stellenwert und Instrumente

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Der Lebenslauf - Aufbau und Gliederung

Der Lebenslauf - Aufbau und Gliederung Der Lebenslauf - Aufbau und Gliederung Aussagekraft, hoher Informationsgehalt und klare Struktur sind die Erfolgsfaktoren für einen Lebenslauf. Die kommentierte Vorlage zeigt, wie Sie Ihre Vita ansprechend

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

1. Oktober 2013, Bonn

1. Oktober 2013, Bonn Zertifizierungen zur IT-Sicherheit Nutzen und Umsetzung Welchen Wert haben Zertifizierungen, welcher Aufwand ist zu berücksichtigen, wie werden Zertifizierungen nachhaltig umgesetzt? 1. Oktober 2013, Bonn

Mehr

Versicherungsevent. Dialog mit Versicherungsagenturen auf regionaler Ebene

Versicherungsevent. Dialog mit Versicherungsagenturen auf regionaler Ebene Versicherungsevent Dialog mit Versicherungsagenturen auf regionaler Ebene Eine Dienstleistung entwickelt und durchgeführt von!hepp Unternehmensimpulse GmbH Ziele und Ablauf der Veranstaltung Ziele: Sympathie

Mehr

Projekteingabe Gestaltung

Projekteingabe Gestaltung Einleitung - Dieses Dossier enthält alle nötigen Informationen für die Vorbereitungsphase für den ük3 Gestaltungsprozess und dient Ihnen als Projekteingabedokument. Projekteingabe - Alle Teilnehmenden

Mehr

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer - Zusammenfassung - Was Pressearbeit kann - Marketing und Kommunikation bilden eine wichtige Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. - Mit Pressearbeit

Mehr

MANUAL EXTRANET 11. Mai 2016 ERSTELLUNG EINES FIRMENPROFILS UND BEARBEITUNG DER MITGLIEDERDATEN UNTER WWW.SOHK.CH

MANUAL EXTRANET 11. Mai 2016 ERSTELLUNG EINES FIRMENPROFILS UND BEARBEITUNG DER MITGLIEDERDATEN UNTER WWW.SOHK.CH MANUAL EXTRANET 11. Mai 2016 ERSTELLUNG EINES FIRMENPROFILS UND BEARBEITUNG DER MITGLIEDERDATEN UNTER WWW.SOHK.CH Solothurner Handelskammer Grabackerstrasse 6 I Postfach 1554 I 4502 Solothurn I T 032 626

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Surfen mit SIN(N) - Sicherheit im Netz, Bielefelder Netzwerk zur Erhöhung der Medienkompetenz von Peter Vahrenhorst Michael Wenzel Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen

Mehr

Kauffrau/Kaufmann. B-Profil. Basisbildung

Kauffrau/Kaufmann. B-Profil. Basisbildung Kauffrau/Kaufmann B-Profil Basisbildung Schülerinfo Profil B-2014 Seite 1 von 6 1. Ziele Die kaufmännische Grundbildung verfolgt im Wesentlichen zwei Hauptziele. Neben guter Fachkompetenz wird in modernen

Mehr

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Beuthstr. 6-8 10117 Berlin-Mitte Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Beuthstr. 6-8 D-10117 Berlin An alle Oberschulen nachrichtlich

Mehr

Detaillierter Stundenplan: EFFO Ebola Schulung. TAG 1 - Vormittag

Detaillierter Stundenplan: EFFO Ebola Schulung. TAG 1 - Vormittag TAG 1 - Vormittag ZEIT DAUER PROGRAMM und METHODE ZIEL HINWEISE/ NOTIZEN MATERIAL 08:00 Ankunft der Trainerinnen und Trainer um Raum und Material vorzubereiten 09:00 10 min Begrüßung und Einführung - Begrüßung

Mehr

Richtlinien für das Praktikum in Klassenstufe 11 der Fachoberschule nach 5 Abs. 2 der Landesverordnung über die Fachoberschule

Richtlinien für das Praktikum in Klassenstufe 11 der Fachoberschule nach 5 Abs. 2 der Landesverordnung über die Fachoberschule Richtlinien für das Praktikum in Klassenstufe 11 der Fachoberschule nach 5 Abs. 2 der Landesverordnung über die Fachoberschule Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung

Mehr