Ausbildungsbeschreibung von Fachmann/Fachfrau für Euro-Hotelmanagement (staatlich geprüft) vom

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1 Ausbildungsbeschreibung von Fachmann/Fachfrau für Euro-Hotelmanagement (staatlich geprüft) vom Die Ausbildung im Überblick Ausbildungsinhalte Ausbildungsstätten Ausbildungssituation/-bedingungen Arbeitszeit in der Ausbildung/Ausbildungsdauer Arbeitsmittel/-gegenstände in der Ausbildung Zusammenarbeit und Kontakte in der Ausbildung Finanzielle Aspekte Ausbildungsdauer Ausbildungsform Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen Abschlussbezeichnung Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung Schulische Vorbildung - rechtlich Berufliche Vorbildung - rechtlich Berufliche Vorbildung - praktiziert Mindestalter Höchstalter Auswahlverfahren Weitere Ausbildungsvoraussetzungen Perspektiven nach der Ausbildung Ausbildungsalternativen Gesetze/Regelungen Die Ausbildung im Überblick Bei dem Ausbildungsgang Fachmann/-frau für Euro-Hotelmanagement handelt es sich um eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung, die an Berufsfachschulen durchgeführt wird. Ausbildungsinhalte Folgende Lerninhalte stehen beispielsweise als Pflichtfächer auf dem Stundenplan: Betriebswirtschaftslehre Hotelorganisation Englisch Französisch Personalwirtschaft Technologie Übungen zur Technologie Volkswirtschaftslehre Deutsch Hinzu kommt als Wahlpflichtfach eine der Sprachen: Spanisch Italienisch Tschechisch Außerdem werden Wahlfächer angeboten, zum Beispiel: Unternehmenspolitik Übungen zur Hotelorganisation Catering

2 Arbeitsumgebung in der Ausbildung Fachleute für Euro-Hotelmanagement werden an der Berufsfachschule für Hotelmanagement ausgebildet. Die Ausbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht in der Schule und integrierten Praktika in Betrieben der Branche. Der Unterricht an der Schule findet dabei vor allem in Klassenzimmern und auch in Räumen für Fachpraxis statt. Die Praktika absolviert man in Betrieben des Hotel-, Gaststättenund Fremdenverkehrsgewerbes und lernt dabei die Atmosphäre seines späteren Arbeitsumfeldes kennen. Zum Teil werden diese Praktika auch im Ausland abgeleistet, wobei man gleichzeitig einen ersten Eindruck von dem kulturellen Umfeld des Gastlandes erhält. Ausbildungsstätten Berufsbildende weiterführende Schulen Hotels (ohne Hotels garnis) Ausbildungssituation/-bedingungen Die schulische Ausbildung zum/zur Fachmann/frau für Euro-Hotelmanagement besteht aus theoretischem und praktischem Lernstoff. Die Ausbildung erfolgt in zahlenmäßig überschaubaren Lehrgängen, die erwachsenenspezifisch ausgerichtet sind. Der Unterricht findet in der Regel im Klassenverband statt. Beim praktischen Teil der Ausbildung in den Räumen eines Betriebes der Hotelerie oder Gastronomie, lernen die angehenden Fachleute für Euro-Hotelmanagement bereits Arbeitsbedingungen kennen, wie sie nach Abschluss der Ausbildung üblich sind. Während der praktischen Ausbildung im Betrieb wird die Arbeit zum Teil, besonders während bestimmter Tageszeiten, von unmittelbar zu erfüllenden Anforderungen der Gäste beeinflusst, dadurch kann ein bestimmter Zeitdruck entstehen. Zum Teil besteht auch Umgang mit schwierigen Gästen, wobei hier Beherrschung und Fingerspitzengefühl notwendig sind. Während der Ausbildung ist die Wohnungsnähe der Auszubildenden von Vorteil, da Anpassung an die Arbeitszeiten eines Hotelerie- und Gastronomiebetriebs notwendig ist. Arbeitszeit in der Ausbildung/Ausbildungsdauer Die Arbeitszeit umfasst zum einen die Unterrichtszeit in der Schule. Der Unterricht findet in Vollzeit Montag bis Freitag tagsüber statt. Hinzu kommen Zeiten der persönlichen Unterrichtsvor- und -nachbereitung (auch abends und an Wochenenden). Neben Hausaufgaben können ausbildungsbegleitende Teilprüfungen den Zeitaufwand erhöhen. Während der Praktika ist man an die Arbeitszeit der jeweiligen Praktikumsbetriebe gebunden. Die Praktika dauern mehrere Wochen am Stück und finden in jedem Ausbildungsjahr statt. Sie werden zum Teil im Ausland absolviert. Arbeitsmittel/-gegenstände in der Ausbildung Die im theoretischen Unterricht erworbenen und eingeübten Methoden entsprechen denen der späteren Berufstätigkeit. Für den theoretischen Unterricht sind die in einer Schule üblichen persönlichen Arbeitsmittel erforderlich. Die im praktischen Unterricht an der Berufsfachschule und in der praktischen betrieblichen Ausbildung eingesetzten Arbeitsmittel, Geräte und Materialien entsprechen denen der späteren Berufstätigkeit. Zusammenarbeit und Kontakte in der Ausbildung Während des Schulunterrichts bestehen Kontakte zu Mitschülern und Mitschülerinnen sowie Angehörigen der Berufsfachschule, beispielsweise Lehrkräften. Dies entspricht der üblichen, bisher von den Schülern/Schülerinnen selbst erlebten Schulzeit. Während der praktischen Ausbildung in Hotel- und gastronomischen Betriebe unterschiedlicher Größe haben die Schüler/innen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des jeweiligen Betriebes zu tun. Im Rahmen dieser Ausbildung arbeiten sie mit anderen Hotelfachkräften zusammen. Die Durchführung der Arbeitsaufgaben erfolgt zumeist in Einzelarbeit eingebunden in das gesamtbetriebliche Geschehen, zum Teil auch in Teamarbeit. Kontakte bestehen insbesondere zu Gästen und Lieferanten. Diese Kontakte sind von häufig wechselnder Natur. Finanzielle Aspekte Der Ausbildungsgang Fachmann/-frau für Euro-Hotelmanagement ist eine schulische Berufsausbildung, für die keine Ausbildungsvergütung bezahlt wird. Für die Praktika kann man von den Betrieben aber ein Entgelt in unterschiedlicher Höhe erhalten. Für die Auszubildenden können folgende Kosten entstehen: Lernmittelkosten, zum Beispiel für Bücher, Koch- und Servicebekleidung, Materialgeld Kosten für Studienfahrten, Messebesuche und Fachausstellungen Nebenkosten, zum Beispiel für Wohnung und Verpflegung oder Fahrtkosten. Die Höhe dieser Kosten kann bei der Schule erfragt werden. Angaben dazu kann man auch der Datenbank KURSNET entnehmen. Für schulische Ausbildungen besteht gegebenenfalls eine individuelle Förderungsmöglichkeit gemäß den Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) Das neue BAföG Über die Förderungsvoraussetzungen informieren die örtlichen Ämter für Ausbildungsförderung.

3 Ausbildungsdauer Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ausbildungsform Der theoretische und praktische Unterricht wird in Vollzeitform an Berufsfachschulen erteilt. In die Ausbildung sind auch Betriebspraktika im Inund Ausland von - je nach Ausbildungsjahr - unterschiedlicher Länge integriert. Die berufspraktische Ausbildung erfolgt z.b. in den Bereichen Küche, Restaurant, Etage, Rezeption, Bankett, Marketing, Personal sowie Controlling. Die unterschiedlichen landesrechtlichen Regelungen haben die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Berufsfachschulen zur Grundlage. Derzeit ist die Ausbildung nur an der Berufsfachschule für Hotelmanagement in Pegnitz (Bayern) möglich. Nähere Informationen finden Sie in der Datenbank KURSNET. Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen Ausbildungsabschluss Es handelt sich um eine staatliche Abschlussprüfung, die nach landesrechtlichen Regelungen durchgeführt wird. Grundlage für die Prüfungsregelungen ist die Rahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen. Erforderliche Nachweise Die Zulassung zur Prüfung setzt voraus, dass die erforderlichen Leistungsnachweise während der Ausbildung erbracht und die vorgeschriebenen Praktika absolviert wurden. Erforderliche Prüfungen Es findet eine schriftliche, eine mündliche und eine praktische Prüfung statt. Geprüft wird in den Fächern: Betriebswirtschaftslehre Hotelorganisation Übungen zur Technologie Englisch Prüfungswiederholung Nicht bestandene Abschlussprüfungen können in der Regel einmal wiederholt werden. Für die Wiederholung der Prüfung gelten die Bestimmungen von Bayern. Prüfende Stelle Die Prüfung wird vom Prüfungsausschuss der zuständigen Schulaufsichtsbehörde abgenommen. Zusatzqualifikationen An der Schule kann die Ausbildereignungsprüfung absolviert werden. Nähere Informationen finden Sie in der Datenbank KURSNET. Abschlussbezeichnung Die Abschlussbezeichnung lautet: Staatlich geprüfter Fachmann für Euro-Hotelmanagement/Staatlich geprüfte Fachfrau für Euro- Hotelmanagement. Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung Vorausgesetzt wird mindestens die Fachhochschulreife. Darüber hinaus muss eine mindestens zweimonatige praktische Tätigkeit in Hotellerie und Gastronomie nachgewiesen werden. Bei einer Überzahl von Bewerbungen führt die Schule ein eigenes Zulassungsverfahren durch.

4 Schulische Vorbildung - rechtlich Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung ist mindestens die Fachhochschulreife. Bewerber und Bewerberinnen mit allgemeiner Hochschulreife werden bevorzugt. Berufliche Vorbildung - rechtlich Die Bewerber/innen müssen eine mindestens zweimonatige praktische Tätigkeit in Hotellerie und Gastronomie nachweisen. Dieses Vorpraktikum muss spätestens bis zum Beginn der Ausbildung abgeleistet worden sein. Berufliche Vorbildung - praktiziert Vor Beginn der Ausbildung wird ein mindestens sechswöchiges Vorpraktikum in Betrieben des Hotel- und Gaststättenwesens empfohlen. Mindestalter Ein bestimmtes Mindestalter ist nicht vorgeschrieben. Höchstalter Ein bestimmtes Höchstalter ist nicht vorgeschrieben. Auswahlverfahren Die Berufsfachschule für Hotelmanagement führt bei einer Überzahl von Bewerbungen ein eigenes Zulassungsverfahren durch. Erforderlich, um daran teilzunehmen, ist ein kurzes Bewerbungsschreiben, das Lebenslauf und Lichtbild enthält. Als wichtigstes Auswahlkriterium dient der Notendurchschnitt des Abiturzeugnisses. Weitere Ausbildungsvoraussetzungen Vorausgesetzt werden außerdem: ein ärztliches Zeugnis, das ausweist, dass die Bewerber/innen für einen Beruf im Hotel- und Gaststättengewerbe geeignet sind gute Englischkenntnisse Perspektiven nach der Ausbildung Fachleute für Euro-Hotelmanagement sorgen in Hotels und in Restaurants für die reibungslose Betreuung der Gäste. Vereinzelt können sie auch in Kantinen oder in Dienstleistungsbetrieben tätig sein, die Catering oder Party-Service anbieten. Dabei können sie Aufgaben in Einkauf und Beschaffung, in Marketing und Werbung, im Controlling und Finanzwesen sowie im Personalwesen übernehmen. In größeren Betrieben der Hotellerie und Gastronomie bieten sich bei entsprechender Berufserfahrung Spezialisierungsmöglichkeiten, zum Beispiel als Empfangschef/in oder Direktionsassistent/in. Auch der Schritt in die Selbstständigkeit, zum Beispiel als Inhaber/in eines Hotel- oder Gastronomiebetriebes, ist denkbar. Mit dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss ist die berufliche Bildung nicht beendet. Innerhalb ihres vielseitigen Aufgabengebietes sollten Fachleute für Euro-Hotelmanagement stets über aktuelles Fachwissen verfügen und über neue Entwicklungen und Erkenntnisse in ihrer Branche informiert sein. Dabei kann es sich um neue Strategien in der Hotelorganisation handeln oder um Entwicklungen in der Büro- und Kommunikationstechnik. Die Notwendigkeit des Lernens wird sich durch das ganze Berufsleben ziehen. Viele Kenntnisse und Fertigkeiten, die zu spezialisierten Tätigkeiten oder in anleitenden und führenden Positionen benötigt werden, lassen sich nur im Rahmen von Weiterbildungen erwerben. Sei es ein Seminar zu Themen wie Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Mitarbeiterführung, betriebliche Organisation oder Einkauf und Beschaffung, sei es ein Kurs zu Marketing oder Qualitätssicherung und -kontrolle im Hotel- und Gaststättengewerbe: Vor dem Hintergrund gewonnener Berufserfahrung sichert eine passende Weiterbildung die berufliche Position oder bildet die Grundlage für berufliche Veränderungen. Auch eine aufstiegsorientierte Fortbildungsmaßnahme, z.b. als Betriebswirt/in im Hotel- und Gaststättengewerbe oder Hotelund Gastronomiemanagement-Ökonom/in, kann die berufliche Entwicklung fördern. Für Personen mit einer Hochschulzugangsberechtigung ist ebenso ein betriebswirtschaftliches Studium mit dem Schwerpunkt Tourismus, Hotel- und Gaststättenwesen denkbar. Welche Zulassungsbedingungen hierzu in den einzelnen Bundesländern für Fachleute für Euro-Hotelmanagement ohne schulische Hochschulreife vorliegen, finden Sie unter: Synoptische Darstellung der in den Ländern bestehenden Möglichkeiten des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf der Grundlage hochschulrechtlicher Regelungen Ausbildungsalternativen Sollte sich Ihr Berufsziel Fachmann/-frau für Euro-Hotelmanagement nicht verwirklichen lassen, so bedenken Sie bitte, dass es viele Berufe gibt, die ähnliche oder vergleichbare Tätigkeiten aufweisen. Vielleicht findet sich hier ein neuer Wunschberuf - eine echte Alternative. Zum

5 Berufsziel Fachmann/-frau für Euro-Hotelmanagement gibt es Alternativen in den Bereichen: Hotel- und Gaststättengewerbe Fremdenverkehr Die Gemeinsamkeit all dieser Bereiche mit dem Beruf Fachmann/-frau für Euro-Hotelmanagement besteht entweder in der Betreuung von Gästen oder in der Bearbeitung von Vorgängen im Rechnungswesen. Gesetze/Regelungen Rahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen, Beschluss der Kultusministerkonferenz vom in der Fassung vom Fundstelle: 1997 (KMK-Beschlusssammlung), 2006 (KMK) Volltext (pdf, 69kB) Der Beschluss der Kultusministerkonferenz über die Berufsfachschulen in Form einer Rahmenvereinbarung ist kein unmittelbar geltendes Recht.

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