Stellenwert und Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stellenwert und Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich"

Transkript

1 Pressegespräch, 1. Juni 2010, Berlin Stellenwert und Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Statement Prof. Dr. Gerhard Riemer Bereichsleiter Bildung, Innovation und Forschung, Industriellenvereinigung Österreich (A) Es gilt das gesprochene Wort.

2 Deutschland, die Schweiz und Österreich unsere drei Länder im Zentrum Europas haben neben einer gemeinsamen Sprache Vieles gemeinsam: 1. Gute bis hervorragende Positionen im europäischen Innovationsvergleich (European Innovation Score Board), 2. ein hohes Maß an Wohlstand, Beschäftigung und sozialer Sicherheit und 3. erfolgreiche, gut ausgebaute Systeme der Berufsausbildung im dualen System. Das österreichische Bildungswesen weist trotz vieler Parallelen der dualen Systeme in den drei Ländern u. a. zwei wichtige Spezifika auf: - einerseits frühe Bildungsentscheidungen (nach dem 4. Schuljahr im Alter von 10 sowie wiederum mit Jahren), die den weiteren Bildungsweg maßgeblich beeinflussen - sowie andererseits ein umfangreiches Angebot an beruflicher Bildung: die duale Berufsausbildung und die Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BbmhS). Das breite Angebot an berufsorientierten Bildungswegen in Österreich, sowohl im Rahmen der dualen Berufsausbildung aber auch der BbmhS z. B. der Höheren technischen Lehranstalten oder der Höheren kaufmännischen Schulen (Handelsakademien), die zur Matura und Abschluss mit 19 Jahren führen sind für die Wirtschaft und insbesondere die Industrie ein wichtiges Potenzial von qualifizierten Jugendlichen. Sie haben wesentlich zur Sicherung des qualifizierten Fachkräftenachwuch- 1

3 ses für die Wirtschaft, wie auch zur guten wirtschaftlichen Entwicklung in Zeiten des Aufschwungs beigetragen. Die berufsbildenden höheren Schulen vermitteln einen Qualifikationsmix aus Allgemeinbildung, fachlicher Bildung im technischen bzw. kaufmännischen Bereich und praktischen Bildungsinhalten und sind von den Unternehmen besonders geschätzt. Investitionen in die Zukunft: Bildung, Innovation und Forschung Neben der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise, die oberste Priorität haben muss, gilt es JETZT die Weichen für einen erfolgreichen Aus- und Aufstieg aus der Krise zu stellen. Investitionen in die Zukunft, d. h. in Bildung, Innovation und Forschung, sind dabei ebenso von größter Bedeutung wie die Erhaltung und Sicherung des qualifizierten Fachkräfte-Nachwuchses durch die duale Berufsausbildung. Klar ist: Wir brauchen die besten Köpfe und Hände, um international weiterhin wettbewerbsfähig zu sein. Es bedarf dazu insbesondere auch der qualifizierten Fachkräfte, um Ideen, Wissen und Forschungsergebnisse in Produkte, Verfahren, Systeme umzusetzen und auf den Märkten zu verkaufen. Für Unternehmen, die hohe Ansprüche an Einstiegsqualifikationen der Jugendlichen stellen, aber auch bereit sind in die Berufsbildung viel zu investieren, wird es immer schwieriger, qualifizierte Lehrlinge für die duale Berufsausbildung zu finden. Die immer größer werdenden Bildungslücken verschärfen die Situation. Drei zentrale Themen sind für die berufliche Bildung in Österreich, insbesondere des dualen Systems von Bedeutung: 2

4 1. Angebot und Nachfrage an qualitativ guter und hochwertiger Ausbildung verbessern. Die notwendigen Maßnahmen reichen von der inhaltlichen Anpassung der Berufe an neue Anforderungen, Gestaltung neuer Lehrberufe bei gleichzeitiger Straffung des Lehrberufsangebotes bis zur dringend notwendigen Verbesserung des Images praktischer beruflicher Bildungswege. Darüber hinaus gilt es, Migration als Herausforderung und Chance gleichermaßen aktiv zu nutzen. 2. Attraktivität der Berufsausbildung im dualen System verbessern. Durch Stärkung und Ausbau der Über- und Umstiegsmöglichkeiten aus dem dualen System in den tertiären Sektor soll die Attraktivität der Berufsausbildung verbessert werden, um praktisch orientierte Jugendliche für den Einstieg in die Berufsausbildung zu interessieren und den weiteren Weg in höhere Bildungsstufen zu erleichtern. Dazu gehört selbstverständlich auch ein Angebot an neuen attraktiven Sondermodellen seitens der Industrie. An Übertrittsmodellen von der Berufsausbildung in den tertiären Sektor haben sich bisher 3 Modelle bewährt: - Studienberechtigungsprüfung, die den Zugang zu spezifischen Studien ermöglicht. - Berufsreifeprüfung als vollwertige Matura für ein Hochschulstudium, im Anschluss an die Lehrabschlussprüfung zu absolvieren. 3

5 - Als neues Angebot seit 2008 gibt es die Lehre mit Matura als Weg zur Berufsreifeprüfung mit Vorbereitung bereits während der Lehrjahre und Abschluss frühestens mit dem 19. Lebensjahr und kostenloser Kurse. - Der direkte Zugang zum Fachhochschul-Sektor, der allerdings von Fachhochschulen je nach Anforderungen spezifische Voraussetzungen der Bewerber verlangt (derzeit knapp 1 % der Studenten). Zur Sicherung hochqualifizierten Nachwuchses werden von der österreichischen Industrie mittlerweile neue Sondermodelle angeboten wie etwa: - der Industrietechniker und - das Modell der Kremstaler technische Lehrakademie KTLA, die als erstes österreichisches Modell über die duale Berufsausbildung den Abschluss einer Höheren, technischen Lehranstalt ermöglicht. 3. Berufliche Qualifizierung im Rahmen des Nationalen (NQR) und des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) anerkennen. Mit einem Ministerratsbeschluss vom Dezember 2009 wurden dafür die Weichen gestellt. In den Qualifikationsebenen sechs bis acht werden der österreichische Hochschulraum gemäß den Bologna-Strukturen abgebildet und außerschulische, berufliche Qualifikationen (Ingenieur, Meister, Wirtschaftstreuhänder) nach einem kriterienbasierten Zuordnungsverfahren zugeordnet. Somit sollte und muss es möglich werden, dass etwa die Qualifikationsebene sechs auch für Absolventen der beruflichen Bildung erreichbar und im EQR entsprechend anerkannt wird (z. B. Anerkennung des Meisters, des HTL-Technikers bzw. Ingenieurs in Stufe sechs). 4

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich.

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Vorwort Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend. Die Lehre ist eine fundierte und zukunftsorientierte Berufsausbildung. Mit

Mehr

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Presseinformation / Montag, 28. September 2015 Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Land und Sozialpartner schnüren Maßnahmenpaket zur Lehrlingsausbildung mit Landeshauptmann Markus Wallner

Mehr

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012 Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich Belinda Hödl 10. Mai 2012 Österreich verfügt über spezifische Stärke in der Berufsbildung auf der Sekundarebene Ausgangslage

Mehr

WEGE ZU MATURA UND STUDIUM FÜR ERWACHSENE

WEGE ZU MATURA UND STUDIUM FÜR ERWACHSENE WEGE ZU MATURA UND STUDIUM FÜR ERWACHSENE Abendschule für Berufstätige Berufsreifeprüfung Studienberechtigungsprüfung Fachhochschul-Studienbefähigung Förderungen Externisten/-innen-Reifeprüfung Studium

Mehr

Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen

Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen Josef Widmer, stv. Direktor SBFI SFF-Abgeordnetenversammlung, 22.04.2015 Übersicht 1. Stärken der Berufsbildung Schweiz 2. Aktuelle Herausforderungen 3. Aktivitäten

Mehr

StudiumPlus Der Einstieg zum Aufstieg

StudiumPlus Der Einstieg zum Aufstieg Die Unternehmen der Friedhelm Loh Group StudiumPlus Der Einstieg zum Aufstieg Friedhelm Loh Group Rudolf Loh Straße 1 D-35708 Haiger Phone +49(0)2773 924-0 Fax +49(0)2773 924-3129 E-Mail: info@friedhelm-loh-group.de

Mehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr

P I 6 Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Der Kopenhagen-Prozess und seine Auswirkungen auf Berufs- und Laufbahnausbildungen in der Bundeswehr Bildquelle: www.tuifly.com 1 Einordnung und Zielsetzung Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung in

Mehr

LEHRLINGE WOLLEN ETWAS LERNEN

LEHRLINGE WOLLEN ETWAS LERNEN PRESSE- KONFERENZ 16.11.2015 LEHRLINGE WOLLEN ETWAS LERNEN Erster österreichischer Lehrlingsmonitor: Viele werden im Betrieb nur ausgenutzt ERICH FOGLAR ÖGB-Präsident RUDI KASKE AK-Präsident SASCHA ERNSZT

Mehr

BERUFS- BILDUNG ÖSTERREICH. Reinhard NöbauerN

BERUFS- BILDUNG ÖSTERREICH. Reinhard NöbauerN BERUFS- BILDUNG IN ÖSTERREICH Reinhard NöbauerN Statistik Österreich Arbeitslosigkeit: 4,3% (12/ 2012, EUROSTAT) (EU-Arbeitslosigkeit 9,3% (12/2012 EUROSTAT) Jugendarbeitslosigkeit, 8,3 % 4. Quartal

Mehr

Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft

Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft Forschungsinstitut für Beschäftigung Arbeit Qualifikation BAQ Lernende Branche Bau als Faktor der Entwicklung eines Leitbildes Bauwirtschaft Situation, Stellenwert und Perspektive der Qualifizierung der

Mehr

Textgegenüberstellung

Textgegenüberstellung 713 der Beilagen XXIV. GP - Regierungsvorlage - Textgegenüberstellung 1 von 11 Textgegenüberstellung 8a. (1) Der zuständige Bundesminister hat für die öffentlichen Schulen 8a. (1) Der zuständige Bundesminister

Mehr

Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene. Reto Trachsel, 15. Juni 2015

Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene. Reto Trachsel, 15. Juni 2015 Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene Reto Trachsel, 15. Juni 2015 Das Berufsbildungssystem 2 Die Verbundpartnerschaft 3 Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss

Mehr

Bildungswege nach der achten Schulstufe

Bildungswege nach der achten Schulstufe Bildungswege nach der achten Schulstufe Prinzipielle Wahlmöglichkeit: Weiterbesuch einer allgemein bildenden Schule oder Einstieg in eine Berufsausbildung? 8. Schulstufe Allgemein bildende Schule Berufsbildende

Mehr

AUSBILDUNG LEHRE. Die Vorarlberger IT-Werkstatt. Operated by

AUSBILDUNG LEHRE. Die Vorarlberger IT-Werkstatt. Operated by AUSBILDUNG LEHRE Die Vorarlberger IT-Werkstatt Operated by Ein Berufsbild im Wandel Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Systeme und Technologien hat sich auch der Tätigkeitsbereich des IT-Technikers

Mehr

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH 13 GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH Dr.techn. Edmund Marchner Lehrbeauftragter für Operations Research und Assistent an der Lehrkanzel für Betriebswirtschaftslehre an der

Mehr

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung International verständliche Titel für die höhere Berufsbildung Abschlüsse der höheren Berufsbildung Die höhere Berufsbildung trägt wesentlich dazu bei, dass die Schweizer Wirtschaft ihre hohe Qualität

Mehr

»meister können mehr«

»meister können mehr« 1 kapitel kapitel 1 berufsbildung» berufserfolg Autonome Provinz Bozen-Südtirol Deutsche und ladinische Berufsbildung Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung Dantestraße 11, I-39100 Bozen Tel: 0039

Mehr

Das Laufbahnrecht des Landes Berlin

Das Laufbahnrecht des Landes Berlin Das Laufbahnrecht des Landes Berlin Am 8. September 2009 sind die Beratungen über eine Modifizierung des Laufbahnrechts der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin aufgenommen worden. Eine aus Vertreterinnen

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Schule oder Lehre? Elternratgeber zur Berufsorientierung

Schule oder Lehre? Elternratgeber zur Berufsorientierung Schule oder Lehre? Elternratgeber zur Berufsorientierung Dr. Johann Kalliauer AK-Präsident Liebe Eltern! Die Bildungs- bzw. Berufswahl ist eine wichtige Weichenstellung im Leben Ihres Kindes. Da diese

Mehr

Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage?

Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage? Europäisierung der Berufsbildung -mehr Transparenz und Flexibilität oder Entberuflichung? Prof. Dr. Dieter Euler Universität St. Gallen Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage?

Mehr

- Ausbilder-Akademie -

- Ausbilder-Akademie - - Ausbilder-Akademie - Eine Initiative der IHK Siegen Ausbilder-Akademie Hintergrund - Schülerzahlen nehmen weiter ab (bis zu 23% weniger). - Auszubildende wählen zukünftig Unternehmen aus. - Wettbewerb

Mehr

Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung

Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung (am Beispiel des Hamburger Logistik-Bachelor) HFH - Hamburger Fern-Hochschule HIBB-Fachtagung Berufsbildung 2020, Hamburg

Mehr

Wir werden weniger, wir werden bunter und wir werden älter. in den kommenden Jahren wird es einen wachsenden Bedarf an Fachkräften geben.

Wir werden weniger, wir werden bunter und wir werden älter. in den kommenden Jahren wird es einen wachsenden Bedarf an Fachkräften geben. Beide 1 Susanne Baltes Wir werden weniger, wir werden bunter und wir werden älter. So beschreibt Franz Müntefering sehr treffend die Entwicklung unserer Gesellschaft. Auf dem Arbeitsmarkt spüren wir es

Mehr

Bildungsmöglichkeiten und -wege in Thüringen

Bildungsmöglichkeiten und -wege in Thüringen Bildungsmöglichkeiten und -wege in Thüringen 1. Schulstruktur und abschlüsse a) Grundschule b) Regelschule 2. Möglichkeiten des Nachholens von allgemeinen Schulabschlüssen (Sekundarbereich II) a) Volkshochschule/

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs-und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Ausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin und Sozialpädagogischen Assistenten/-in im Land Bremen

Ausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin und Sozialpädagogischen Assistenten/-in im Land Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/407 Landtag 18. Wahlperiode 08.05.2012 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 19. März 2012 Ausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin

Mehr

Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen. Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark

Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen. Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark EUC Syd: Berufsausbildungs Zentrum Süd Umsatz 300 Mio. Kronen (40 Mio. )

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2012 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 301 Personalverantwortlichen

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Studieninteressierte.doc

Mehr

ESF-Mittelverteilung Deutschland 2014-2020 (weiterentwickelte Regionen) Baden- Württemberg 259.657.066 Bayern 297.878.586 Berlin 215.088.

ESF-Mittelverteilung Deutschland 2014-2020 (weiterentwickelte Regionen) Baden- Württemberg 259.657.066 Bayern 297.878.586 Berlin 215.088. ESF-Mittelverteilung Deutschland 2014-2020 (weiterentwickelte Regionen) Baden- Württemberg 259.657.066 Bayern 297.878.586 Berlin 215.088.592 Bremen 76.161.404 Hamburg 78.176.271 Hessen 172.204.566 Niedersachsen

Mehr

Ziemlich beste Freunde - gemeinsame Weiterbildungsangebote von Kammern und Hochschulen

Ziemlich beste Freunde - gemeinsame Weiterbildungsangebote von Kammern und Hochschulen Ziemlich beste Freunde - gemeinsame Weiterbildungsangebote von Kammern und Hochschulen Ergebnisse / Erfahrungen aus Projekt DQR Bridge 5 Sigrid Bednarz (BIBB) Fred Schumacher (FBH) Bildungskonferenz 2015

Mehr

10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN -

10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN - 10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN - Initiiert vom e. V. Christiani - Technisches Institut für Aus- und Weiterbildung TTnet Deutschland sowie GeBiFo Berlin 0 These

Mehr

Schullaufbahnen in Thüringen

Schullaufbahnen in Thüringen Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Thüringer Landesregierung herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern während eines Wahlkampfes zum

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung

Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung 22.10.2015 Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung Dortmunder Dialog 68: Dual Studieren: Aufstiegsstrategie? Wohin? Hitzige Debatte Steigende

Mehr

FH-STUDIUMplus. die Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in das Studium der Gebäudesystemtechnik. Worum geht's beim FH-STUDIUMplus?

FH-STUDIUMplus. die Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in das Studium der Gebäudesystemtechnik. Worum geht's beim FH-STUDIUMplus? die Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in das Studium der Gebäudesystemtechnik Worum geht's beim FH-STUDIUMplus? Das Studium an einer Fachhochschule zeichnet sich durch besonders große Praxisnähe

Mehr

Lehrling, wo bist du?

Lehrling, wo bist du? Lehrling, wo bist du? Das duale Bildungssystem der Schweiz: Formtief oder schon Schwanengesang? Dr. Ursula Renold, Leiterin Forschungsbereich Bildungssysteme, KOF Swiss Economic Institute, ETHZ Übersicht

Mehr

Projektauswahlkriterien

Projektauswahlkriterien Projektauswahlkriterien für das Programm "Quereinstieg Männer und Frauen in Kitas Die Umsetzung erfolgt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Prioritätsachse Prioritätsachse

Mehr

Chancen für Jugendliche ohne Berufsausbildung

Chancen für Jugendliche ohne Berufsausbildung Chancen für Jugendliche ohne Berufsausbildung Problemanalyse - Beschäftigungsfelder - Förderstrategien Projektbearbeitung und Autorin: Projektleitung IAJ: Projektkoordination IN VIA: Dr. Marianne Goltz

Mehr

Betreff: Einrichtung neuer Schularten bzw. neuer Schulprofile an den Beruflichen Schulen im Main- Tauber-Kreis

Betreff: Einrichtung neuer Schularten bzw. neuer Schulprofile an den Beruflichen Schulen im Main- Tauber-Kreis 1 Kreistagsdrucksache Nr.:(S-KT) 402/2014 Az.: 013.33; 012.3; 200.311 Datum: 26. Februar 2014 Betreff: Einrichtung neuer Schularten bzw. neuer Schulprofile an den Beruflichen Schulen im Main- Tauber-Kreis

Mehr

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Informationen für Unternehmen Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Mehr gewinnen durch Qualifizierung wir helfen Ihnen dabei! Eigentlich ist dies eine ganz einfache

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Anbieter.doc

Mehr

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Dr. Therese Steffen Gerber Leiterin Abteilung Bildungszusammenarbeit Staatssekretariat

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER

UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER gegründet als: Seit 01.09.2013: 2 Die IUBH-Duales Studium Aufnahme des Studienbetriebes in Erfurt in 2008 Seit 2011 weitere Standorte in

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Regionales Entwicklungskonzept (REK) der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Ostbelgien Leben 2025. Wege zur Berufskompetenz

Regionales Entwicklungskonzept (REK) der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Ostbelgien Leben 2025. Wege zur Berufskompetenz Regionales Entwicklungskonzept (REK) der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgien Leben 2025 Wege zur Berufskompetenz 1. Ziele der Berufsausbildung Jungen Menschen Gesellschafts- und Beschäftigungsfähigkeit

Mehr

WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT

WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT 22 WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT WER SIND WIR Wir sind eine der sechs Fachschulen für Hauswirtschaft und Ernährung in Südtirol. Wir gehören der Landesabteilung

Mehr

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Prof. Dr. Kilian Bizer, ifh Göttingen Master vs. Meister Wen braucht die Wirtschaft der Zukunft? Leipziger Messe / HWK Leipzig, 15.02.2014 Das ifh Göttingen

Mehr

IB Medizinische Akademie Baden-Baden

IB Medizinische Akademie Baden-Baden IB Medizinische Akademie Baden-Baden Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Einstieg in die Ausbildung zum Erzieher (m/w) Der Weg zum Ziel? Beginnt genau hier! Einstieg in die Erzieherausbildung.

Mehr

»AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt

»AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt »AbiPlus«Ausgezeichnete Perspektiven in einer globalisierten Welt SeminarCenterGruppe kostenfreie InfoHotline 0800 593 77 77 »AbiPlus«weil Abi mehr sein kann»abiplus«ist ein dreijähriges Programm der ecolea

Mehr

Arbeitsmarkt, Demografie und Inklusion. Chefsache Inklusion in Berlin Brandenburg Berlin, 12. November 2015 Dirk Werner

Arbeitsmarkt, Demografie und Inklusion. Chefsache Inklusion in Berlin Brandenburg Berlin, 12. November 2015 Dirk Werner Arbeitsmarkt, Demografie und Inklusion Chefsache Inklusion in Berlin Brandenburg Berlin, 12. November 2015 Dirk Werner Demografie und Fachkräfteengpässe Fachkräftepotenzial durch Inklusion Betriebliche

Mehr

Institutionalisierung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und Hochschulbildung

Institutionalisierung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und Hochschulbildung HANS LEHMANN (BLBS) Institutionalisierung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und Hochschulbildung Abstract Der BLBS stellt anhand von zwei Passerellen gegenseitige Anerkennungs- Modelle vor In Deutschland

Mehr

Neuigkeiten 2012. 30.11.2012 Prüfung mit gutem Ergebnis bestanden: Das Staatliche Rechnungsprüfungsamt prüfte die Jugendwerkstatt Regensburg e.v.

Neuigkeiten 2012. 30.11.2012 Prüfung mit gutem Ergebnis bestanden: Das Staatliche Rechnungsprüfungsamt prüfte die Jugendwerkstatt Regensburg e.v. Neuigkeiten 2012 30.11.2012 Prüfung mit gutem Ergebnis bestanden: Das Staatliche Rechnungsprüfungsamt prüfte die Jugendwerkstatt Regensburg e.v. Mit einem guten Ergebnis wurde die Jugendwerkstatt Regensburg

Mehr

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Impressum Amt für Volks- und Mittelschulen Obwalden Telefon 041 666 62 47

Mehr

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Wollen Sie sich beruflich weiterbilden? Kennen Sie schon die Aufstiegsfortbildung? Damit kann man Karriere auch ohne Abitur und

Mehr

Übungsfirmen mit Qualität

Übungsfirmen mit Qualität Übungsfirmen mit Qualität Die Üfa Biomobil HandelsgmbH wurde seit dem Schuljahr 2005, soweit die Üfa aktiv war, bereits zum 8. Mal zertifiziert. Heuer nahm erstmals auch die Üfa Waldviertler Biohof an

Mehr

Lebenslanges Lernen - Herausforderung für das Berufsbildungssystem in Deutschland

Lebenslanges Lernen - Herausforderung für das Berufsbildungssystem in Deutschland Wirtschaftswissenschaftliches Forum der FOM Band 2 Volker Lombeck Lebenslanges Lernen - Herausforderung für das Berufsbildungssystem in Deutschland Shaker Verlag Aachen 2011 ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Berufsbild Technische Produktdesigner/Technische Produktdesignerinnen

Berufsbild Technische Produktdesigner/Technische Produktdesignerinnen Berufsbild Technische Produktdesigner/Technische Produktdesignerinnen Sie werden in zwei Fachrichtungen ausgebildet. FR Maschinen- und Anlagenkonstruktion (MAK) Technische Produktdesigner und Technische

Mehr

Münster-Bielefeld. Hamm. Gelsenkirchen. JAV-Seminare. im Landesbezirk Westfalen

Münster-Bielefeld. Hamm. Gelsenkirchen. JAV-Seminare. im Landesbezirk Westfalen 9 9 9 Recklinghausen 9 9 Münster-Bielefeld Hamm 9 Gelsenkirchen Dortmund-Hagen JAV-Seminare im Landesbezirk Westfalen JAV 1 JAV Grundlagen Dieses Seminar richtet sich an die neu gewählte Jugend- und Auszubildendenvertretung.

Mehr

Berufsbildungskonzept der Mercosur-Allianz der deutschen Auslandshandelskammern AHKs

Berufsbildungskonzept der Mercosur-Allianz der deutschen Auslandshandelskammern AHKs Berufsbildungskonzept der Mercosur-Allianz der deutschen Auslandshandelskammern AHKs Kooperation zwischen den AHKs in Argentinien, Uruguay und Paraguay Yanina Falugue AHK Kompetenzzentrum Hispano-Mercosur

Mehr

Österreich: Fachhochschulen als Innovation der 1990er Jahre

Österreich: Fachhochschulen als Innovation der 1990er Jahre Österreich: Fachhochschulen als Innovation der 1990er Jahre Ausgangslage Lange Studienzeiten an den Universitäten Wirtschaft fordert praxisorientierte Ausbildung OECD empfiehlt Diversifizierung des Bildungssystems

Mehr

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik

KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik FACTSHEET KOMMIT.HAK HAK für Kommunikation und Medieninformatik Übersicht - Informationsblatt Bildungsziele 3 Leitideen 3 Eckpunkte der Umsetzung 4 Berufsfelder 4 Fächer des Erweiterungsbereiches 6 Medieninformatik

Mehr

Erweiterte Allgemeinbildung

Erweiterte Allgemeinbildung Kurse Erweiterte Allgemeinbildung Schuljahr 2016/2017 Vers. 02 Inhaltsverzeichnis 1. Erweiterte Allgemeinbildung 3 1.1 Ausbildungsziele 3 1.2 Zielpublikum 3 1.3 Aufnahme 3 1.4 Unterrichtsfächer 3 2. Berufsmaturität

Mehr

Fragebogenerhebungen an höheren und mittleren Schulen Kärntens

Fragebogenerhebungen an höheren und mittleren Schulen Kärntens SCHULE BILDUNG ZUKUNFT Ausbildungs- und Berufspläne Jugendlicher Fragebogenerhebungen an höheren und mittleren Schulen Kärntens Jugendliche, die eine allgemein bildende oder berufsbildende Schule mit Matura

Mehr

Neue Berufsfelder durch ökologischen Umbau im Energiesektor

Neue Berufsfelder durch ökologischen Umbau im Energiesektor Neue Berufsfelder durch ökologischen Umbau im Energiesektor Beitrag von Dr. Reinhard Klopfleisch, ver.di-bundesverwaltung, zur Arbeitsmarktpolitischen Tagung am 31. Mai 2011 in der ver.di Bundesverwaltung

Mehr

Bildungsmodell im Verbund: Berufsabschluss Mechatroniker und Fachhochschulabschluss Wirtschaftsingenieur Mechatronik

Bildungsmodell im Verbund: Berufsabschluss Mechatroniker und Fachhochschulabschluss Wirtschaftsingenieur Mechatronik Berufsabschluss er und Fachhochschulabschluss Wirtschaftsingenieur 1 Berufsabschluss er und Fachhochschulabschluss Wirtschaftsingenieur Prof. Dr. I. Löbus Industrie und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth

Mehr

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Unsere Menschen

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Unsere Menschen Unsere Erfolge 2009 2014 Wer wir sind Wir sind die größte politische Familie in Europa, angetrieben von unseren christdemokratischen Werten. Wir sind die Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europäischen

Mehr

Blaue Karte EU. und das Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie

Blaue Karte EU. und das Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie Blaue Karte EU und das Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie Übersicht Blaue Karte EU Neuregelungen für Studierende Neuregelungen für Absolventen deutscher Hochschulen Neuregelung für

Mehr

Reformstau in der beruflichen Bildung? Innovation und Integration durch neue Wege der beruflichen Bildung

Reformstau in der beruflichen Bildung? Innovation und Integration durch neue Wege der beruflichen Bildung Reformstau in der beruflichen Bildung? Innovation und Integration durch neue Wege der beruflichen Bildung (Beitrag zur ESF-Jahrestagung im Land Brandenburg 11. Mai 2009 in Potsdam) Prof. Dr. Martin Baethge

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Aus- und Weiterbildung in der Instandhaltung

Aus- und Weiterbildung in der Instandhaltung Aus- und Weiterbildung in der Instandhaltung Instandhaltung der Zukunft Zukunft der Instandhaltung Ing. DI Jutta Isopp Fakten: Instandhaltung als Wirtschaftsfaktor Jährliche Kosten der Instandhaltung der

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

Beschäftigung und Qualifizierung

Beschäftigung und Qualifizierung Beschäftigung und Qualifizierung Weiterbildung von Beschäftigten - Programm WeGebAU Das Programm Das Programm WeGebAU unterstützt Weiterbildungen im Rahmen bestehender Arbeitsverhältnisse. Es setzt sich

Mehr

Europa Was ist unsere Ausbildung Wert? Ausbildung in Europa Heute

Europa Was ist unsere Ausbildung Wert? Ausbildung in Europa Heute Europa Was ist unsere Ausbildung Wert? Ausbildung in Europa Heute 1 Ausbildung in Europa Europa was ist unsere Ausbildung wert? Blick über den Tellerrand Ausbildung bei den Nachbarn Stellenwert der Ausbildung

Mehr

W A N T E D : bei Internorm-Partnern in ganz Österreich. in Kooperation mit. www.internorm.com

W A N T E D : bei Internorm-Partnern in ganz Österreich. in Kooperation mit. www.internorm.com W A N T E D : Lehrlinge als [ ] VERKAUFSBERATER/IN [ ] VERKAUFSMANAGER/IN bei Internorm-Partnern in ganz Österreich www.internorm.com in Kooperation mit Internorm, Europas führende Fenstermarke, lebt von

Mehr

Doppelt spannend. Jetzt bewerben! SCHAU, DASS DU WEITERKOMMST! Meine Lehre für Technik & Handel. doppeltspannend@ haberkorn.com

Doppelt spannend. Jetzt bewerben! SCHAU, DASS DU WEITERKOMMST! Meine Lehre für Technik & Handel. doppeltspannend@ haberkorn.com Doppelt spannend. Meine Lehre für Technik & Handel. SCHAU, DASS DU WEITERKOMMST! Jetzt bewerben! doppeltspannend@ haberkorn.com facebook.com/ Lehre.bei.Haberkorn Wir von Haberkorn bieten dir eine einmalige

Mehr

Berufliche Bildung zwischen Herausforderung und Paradigmenwechsel - Zukunft nur über Haltung!

Berufliche Bildung zwischen Herausforderung und Paradigmenwechsel - Zukunft nur über Haltung! Was macht duale Ausbildung attraktiv? Berufliche Bildung zwischen Herausforderung und Paradigmenwechsel - Zukunft nur über Haltung! Thomas Hildebrandt Worüber möchte ich sprechen? ü Wahrgenommene Realität,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Woche der Aus- und Weiterbildung 19. Februar 2016, Passau Es gilt das gesprochene Wort! Referat Presse

Mehr

Berufsmatura nach der Lehre

Berufsmatura nach der Lehre Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ Grundacherweg 6, 6060 Sarnen Postadresse: Postfach 1164, 6061 Sarnen Tel. 041 666 64 80, Fax 041 666 64 88 bwz@ow.ch, www.bwz-ow.ch Berufsmatura nach der Lehre Vollzeit

Mehr

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Studizu Mechanical Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Kommen Sie ins Team. Willkommen in der Familie..de

Kommen Sie ins Team. Willkommen in der Familie..de Wir sind miteinanderstark! Kommen Sie ins Team. Willkommen in der Familie.de Kaufmann für Büromanagement (m/w) Die Voraussetzung Die Dauer Der Ort Ab mittlerer Reife 3 Jahre Berufsschule und Zentrale in

Mehr

TÜV NORD GROUP ALS ARBEITGEBER. Vorstellung und Einstiegsmöglichkeiten

TÜV NORD GROUP ALS ARBEITGEBER. Vorstellung und Einstiegsmöglichkeiten TÜV NORD GROUP ALS ARBEITGEBER Vorstellung und Einstiegsmöglichkeiten AGENDA TÜV NORD GROUP unsere Herausforderungen TÜV NORD & Jugend Einstiegsmöglichkeiten Online Bewerbung TÜV NORD als Arbeitgeber TÜV

Mehr

ECVET in Erasmus+ Mobilitätsprojekten

ECVET in Erasmus+ Mobilitätsprojekten ECVET in Erasmus+ Mobilitätsprojekten von Anforderungen, Herausforderungen, Überforderungen und Lösungen Wien, 16.11.2015 Inhalte und Themen: 1) Zur Person und Organisation 2) ECVET in Lehrlingsmobilitätsprojekten

Mehr

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer-

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses h h im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Vorsitzender des Ausschusses

Mehr

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG 141 VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG Titel: Stellungnahme des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu ESCO European Taxonomy of Skills, Competencies

Mehr

Ausbildung in der Fleischbranche

Ausbildung in der Fleischbranche Ausbildung in der Fleischbranche Themen 1. Berufsbilder 2. Weiterbildung 3. Lohnentwicklung 1 Berufsbild EFZ Fleischfachleute absolvieren eine 3 jährige berufliche Grundbildung Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis

Mehr

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Eine Branche macht Bildung 2 Ein Hochschulstudium alleine reicht mir nicht. Sie sind Schüler der Sekundarstufe

Mehr

Berufs-Info-Broschüren

Berufs-Info-Broschüren Berufs-Info-Broschüren Inhalt Verschaffen Sie sich mit unseren Berufs-Info-Broschüren einen Überblick, denn: Wer besser Bescheid weiß, hat bessere Chancen in der Arbeitswelt. Sie können Ihre Broschüre

Mehr

Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann

Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Schule fertig und dann? Vor dieser Frage steht wohl jeder junge Mensch, der den Schulabschluss in Sichtweite hat. Wir

Mehr

Zusammen mehr bewegen!

Zusammen mehr bewegen! Zusammen mehr bewegen! Wachstumsregion Ems-Achse und Logistik - zwei Begriffe, die zueinander gehören. Darum haben wir unserem Netzwerk den Titel Logistikachse Ems gegeben. Die Logistik ist eine der wesentlichsten

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs- und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

Zukunftschancen sichern. Perspektiven geben. Beste Bildung für die Jugend.

Zukunftschancen sichern. Perspektiven geben. Beste Bildung für die Jugend. Zukunftschancen sichern. Perspektiven geben. Beste Bildung für die Jugend. Gemeinsame Projekte des Bildungsministeriums und der Sozialpartner für die bestmögliche Ausbildung unserer Jugend Maximale Bildungschancen

Mehr

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG Inhalt Duale Berufsausbildung Die Rolle der IHK Berlin in der Berufsausbildung Karriere mit Lehre: Die IHK-Aufstiegsfortbildung Duale Berufsausbildung Geschichtliche

Mehr