Gestaltete Geschichte Darstellung von Geschichte in der Schweizer Grafikdesigngeschichte

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1 Projektskizze des Forschungsvorhabens Gestaltete Geschichte Darstellung von Geschichte in der Schweizer Grafikdesigngeschichte Robert Lzicar Hochschule der Künste Bern Oper/Opéra Kunst / Arts visuels Musik / Musique Visuelle Kommunikation / Communication visuelle Musik und Bewegung / Musique et Mouvement Vermittlung in Kunst und Design / Enseignement de l art et du design Theater / Théâtre Y (Institut für Transdisziplinarität) / Y (Institut de transdisciplinarité) Konservierung und Restaurierung / Conservation et restauration Jazz Literarisches Schreiben / Ecriture littéraire

2 1 Definition des Forschungsvorhabens 1.1 Fragestellung Wie wird Grafikdesigngeschichte in Publikationen und Ausstellungen dargestellt? Wie hat sich die Darstellung von Grafikdesigngeschichte in der Schweiz entwickelt? Durch welche Faktoren wurde die Grafikdesigngeschichte in der Schweiz geprägt? Von welchen Akteuren wurde die Grafikdesigngeschichte in der Schweiz gestaltet? Dieses Forschungsprojekt untersucht die Darstellung von Geschichte an gestalteten Objekten (Publikationen), bzw. Anlässen (Ausstellungen) der Grafikdesigngeschichte am Beispiel der Schweiz. Die Grafikdesigngeschichte erzählt Geschichte nicht wie andere historischen Disziplinen in Texten sondern arrangiert sie in Text und Bild auf den Seiten eines Buchs oder in den Räumen einer Ausstellung. Neben sprachlichen Inhalten werden auch über die Auswahl der Objekte, deren Arrangement und die Ausgestaltung der Seiten und Räume Aussagen über Geschichte getroffen und Wirklichkeiten konstruiert, welche die Wahrnehmung von Geschichte beeinflussen. Diese gilt es in einem übergreifenden Zusammenhang dar zu stellen. Das Vorhaben geht davon aus, dass aus der Beschäftigung mit den Inhalten und der Gestaltung geschichtsgestaltender Quellen neue Grundlagen für eine wissenschaftliche Erforschung von Grafikdesigngeschichte in der Schweiz und allgemeingültige Anknüpfungspunkte für zukünftige historiographische Untersuchungen gewonnen werden können. Geschichte kann auf verschiedene Arten und in diversen Formen erzählt werden. Der historische Kontext, also die zeitlichen, sozialen und ökonomischen Umstände, in denen Geschichte entsteht, sowie die Absicht und Perspektive des Erzählers oder der Erzählerin prägen sie. Der Erzähler oder die Erzählende wählt historische Ereignisse aus und ordnet sie an, um eine Entwicklung anschaulich und nachvollziehbar zur Darstellung zu bringen und dadurch einen übergeordneten Sinnzusammenhang herzustellen. Dadurch ist Grafikdesigngeschichte, wie alle anderen Geschichtswissenschaften, den allgemeinen Problemen der Geschichtsschreibung ausgesetzt. 1 In der deutschsprachigen Schweiz 2 wird die Geschichte des Grafikdesign seit jeher von wenigen Verlagen 3 und Ausstellungsinstitutionen 4 veröffentlicht. Sie haben damit begonnen, als sich die künstlerische Tätigkeit zu einem Beruf mit eigener Kultur entwickelte 5 und Grafikdesigner 6 anfin- 1 Vgl. (Walker 1992, 92ff.) 2 Es sollen sämtliche Sprachregionen der Schweiz in die Untersuchung miteinbezogen werden. Im Vorhaben werden allerdings vorwiegend Quellen, Institutionen und Akteure aus der deutschsprachigen Schweiz genannt. 3 ABC-Verlag, Zürich (bis 2002); Birkhäuser, Basel; Kunstgewerbemuseum Zürich/Museum für Gestaltung Zürich; Lars Müller Publishers, Baden; Verlag Niggli AG, Teufen (ab 1992 Sulgen) u. a. 4 Museum für Gestaltung Zürich; MUDAC, Lausanne; u. a. 5 Gert Selle unterstreicht die Trennung zwischen vorindustrieller und industrieller Produktkultur für die Designgeschichte: Denn erst hier präzisiert sich das Berufsbild des Designers, beginnt die moderne Produktionsweise eine neue und eigene Ästhetik zu entfalten, verändert sich das kulturelle Gesamtverhalten gegenüber der Objektwelt grundsätzlich (2007, 10). Beat Schneider gibt allerdings zu bedenken, dass Grafikdesign im Vergleich zum Produktdesign eine ältere Tradition hat (2008, 203). Richard Hollis schlägt eine ähnliche Unterteilung für das Grafikdesign vor: When artists, instead of adding text with printer's type, drew the lettering themselves, and when they were responsible for each element in a design which was intended for reproduction by machine, they were practicing what was later to become recognized as graphic design (2001, 16). 6 Frühere Berufsbezeichnungen lauteten Gebrauchsgrafiker oder Reklamegrafiker. (vgl. Schneider 2008, 196) 2

3 gen, sich mit dem Werk ihrer Vorgänger zu beschäftigen. 7 An dieser Stelle setzt die Untersuchung an. Geschichtswissenschaftlich kann die Grafikdesigngeschichte demnach der neueren und neusten Geschichte sowie dem Zeitgeschehen zugeordnet werden. Das Wort Grafik-Design 8 bezeichnet allgemein die bewusste Gestaltung von Text und Bild mit dem Ziel, eine spezifische Aussage zu formulieren. Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess, durch den die Formulierung zustande kommt, als auch auf das Resultat dieses Prozesses (Erlhoff und Marshall 2007, 183). Allerdings hat sich die Bedeutung des Begriffs mit der Zeit gewandelt. 9 Neue Ansätze wurden durch die Einführung des Begriffs Visuelle Kommunikation 10 deutlich. Auch diese Veränderung ist Gegenstand der designgeschichtlichen Untersuchung. Untersucht werden retrospektive 11 Publikationen und Ausstellungen welche den Diskurs massgebend geprägt haben. 12 Dazu gehören originale oder reproduzierte Publikationen aus folgendem Quellenkorpus: Beiträge in Fachmagazinen, wie Typografische Monatsblätter (gegr. 1933), Graphis ( in der Schweiz verlegt) und Neue Grafik ( ). Diverse Publikationsformen, wie Monographien 13, Text- 14 und Sachbücher 15 sowie Ausstellungskataloge 16 und historische Übersichten 17, welche in der Schweiz erschienen sind oder der Schweiz als kulturellen Entstehungskontext zugeordnet werden können. Ausstellungen werden anhand von 7 Laurence Mauderli (2002, 47f.) fasst in Archives and Collections die Geschichte der Grafischen Sammlung des Museum für Gestaltung Zürich zusammen. Sie wurde 1875 als Teil des Schweizer Landesmuseums gegründet und gehört heute zum Museum für Gestaltung Zürich. Dieses ist aus dem ebenfalls 1875 gegründeten Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich hervorgegangen wurde das Museum sowie die Sammlungen der Zürcher Hochschule der Künste angegliedert (Museum für Gestaltung Zürich). Als Modell diente die Partnerschaft zwischen dem Viktoria and Albert Museum und dem Royal College of Art in London, Grossbritannien. Das Museum hat sich von kunstgeschichtlichen Repräsentation abgewandt und sieht seine Rolle darin, die Lücke zwischen High und Low zu verkleinern, indem es vielfältige kulturelle Ausstellungsansätze verfolgt. 8 Beide Schreibweisen, Grafikdesign und Grafik-Design sind geläufig. Vom Duden wird jedoch Grafikdesign vorgeschlagen (Bibliographisches Institut GmbH 2011). 9 John A. Walker widmet den Designbegriff ein eigenes Kapitel (1992, 34 36). Demnach sind Definitionen unzulänglich und vorläufig, da sie den historischen Veränderungsmöglichkeiten von Sprache (1992, 35) ausgesetzt sind. Dies gilt auch für die Definition von Grafikdesign. 10 Der Begriff trat erstmals 1958 als Bezeichnung einer der so genannten Abteilungen an der Hochschule für Gestaltung Ulm in Erscheinung (von 1953 bis 1957 hatte die Abteilung den Namen Visuelle Gestaltung ) (vgl. Beinert 2011; Schneider 2008, 210) und wurde in den 1980er-Jahren von einem mehrheitlich akademischen Umfeld übernommen. Ziel war es, den Anwendungsbereich von Grafikdesign um zeitbasierte, und später interaktive Medien, zu erweitern. 11 Zur Abgrenzung von Gegenwart und Vergangenheit vgl. (Walker 1992, 95) 12 Die genaue Auswahl wird erst aus der Betrachtung im Diskurs ersichtlich und soll an dieser Stelle noch nicht festgelegt werden. Für eine Übersicht aller bisher recherchierter Quellen siehe auch Quellenverzeichnis (vorläufige Sammlung) 13 (Bolt und Budliger 1985; Fleischmann, Bosshard, und Bignens 1999) u. a. 14 (Bignens 2000) u. a. 15 (Kutter und Gerstner 1959; Margadant und Lutz 1998) u. a. 16 (Obermüller und Wobmann 1947; Janser und Junod 2009) u. a. 17 (Müller-Brockmann 1971; Schneider 2008) u. a. 3

4 archiviertem Bild- und Textmaterial rekonstruiert. Gängige Formate sind Einzelausstellungen 18, Gruppenausstellungen 19, Themenausstellungen 20 oder Sammlungspräsentationen 21. Bei den Publikationen und Ausstellungen handelt es sich meist um populärwissenschaftliche Darstellungen von Geschichte, welche sich an ein breites Publikum richten. 22 Verlage und Ausstellungsinstitutionen handeln ökonomisch und streben nach einer möglichst grossen Zielgruppe. Dabei kommt es vor, dass die Geschichte absichtlich oder unabsichtlich vereinfacht oder gar verfälscht dargestellt wird. Manche Autoren, Herausgeber, bzw. Kuratoren sind ausgebildete visuelle Gestalter ohne geschichtswissenschaftlichen Hintergrund. Deshalb wird nah an der Praxis argumentiert, allerdings kann 23 ein einseitiges Bild von Grafikdesign entstehen. Dieses Forschungsvorhaben betrachtet Designgeschichte als wissenschaftliche Disziplin mit einer ihr eigenen, historisch gewachsenen Wissenskultur. Ziel der Disziplin ist es, Design als ein gesellschaftliches und historisches Phänomen zu erklären (Walker 1992, 11). In ihren populärsten Vermittlungsformen Publikation und Ausstellung prägt die Grafikdesigngeschichte die fachinterne und -externe Wahrnehmung von Grafikdesign. Des Weiteren stellt sie wichtige Grundlagen für die Designforschung und die Ausbildung von visuellen Gestaltern auf Hochschulebene bereit und informiert so die Praxis der visuellen Gestaltung. 24 Dadurch wird Grafikdesigngeschichte zu einem konstitutiven Mittel für die Deutung von Grafikdesign. Die Geschichtsschreibung ist deshalb Machtstrukturen und diversen Interessen ausgesetzt. Ein mögliches Motiv ist die Wahrung der Deutungshoheit bestimmter Akteure, über das was in der Öffentlichkeit als Grafikdesigngeschichte wahrgenommen wird. 25 Daraus ergeben sich Fragen: Wer sind die individuellen Entscheidungsträger, in welcher Beziehung stehen sie zueinander und was sind ihre Argumente für Ein- und Ausschlüsse von Objekten in die Grafikdesigngeschichte? Ziel der Untersuchung ist es, durch den Einsatz wissenschaftlicher Methoden 26 offen zu legen, mit welchen Mitteln und aufgrund welcher Beweggründe die Gestaltung von Geschichte beeinflusst worden ist und daraus allgemeingültige Schlüsse zu ziehen. Dabei ist es aus historiografischer und epistemologischer Perspektive interessant, nicht nur aufzuarbeiten, was dargestellt wird 27, sondern auch zu untersuchen, was ausgeschlossen bleibt. 18 Emil Cardinaux u. a. 19 Communicate Unabhängige Britische Grafik seit u. a. 20 Le spectacle dans la rue 100 posters from 10 countries u. a Plakate für ein Jahrhundert, 2007 u. a. 22 Trotz regem Interesse der Fachöffentlichkeit existieren in der Schweiz kaum wissenschaftliche Publikationen. Häufig kommen Publikationen und Ausstellungen ohne wissenschaftliche Beweisführung oder Darlegung der genutzten Quellen aus. 23 Etwa durch die gleichförmige Auswahl dargestellter Artefakte, im Sinne eines Kanons. 24 Siehe auch Relevanz 25 Claudia Mareis stellt die Deutungshoheit der Designpraktizierenden im Kontext der praxisbasierten Forschung dar (2011, 73). Ihre Begründung, dass der Grund für die Bevorzugung praxisnaher Methoden die Abneigung geisteswissenschaftlicher Ansätze ist, lässt sich allerdings auf die Geschichtsschreibung im Grafikdesign übertragen. 26 Siehe auch Methoden 27 Und damit zum Kanonen erklärt wird. 4

5 1.2 Relevanz Es existiert keine historiographische Aufarbeitung der Grafikdesigngeschichte in der Schweiz. Deshalb soll ein Grundstein für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Grafikdesigngeschichte in der Schweiz gelegt werden. Die Arbeit leistet einen relevanten Beitrag an eine scientific community, die für weiterführende Untersuchungen auf ein, durch dieses Projekt geschaffenes Archiv, zugreifen können. Im Projekt werden diverse Optionen für die Verbreitung und Verwertung der Erkenntnisse beschrieben. Claudia Mareis plädiert in ihrem Buch Design als Wissenskultur für kultur- und geisteswissenschaftliche Ansätze in der Designforschung und speziell für eine kulturhistorisch fundierte Betrachtung von Design zur Entwicklung eines kritischen Geschichtsbewusstseins : Eine Designkulturgeschichte ist mithin keineswegs nur als Neben- oder Unterabteilung von Designforschung zu verstehen, sondern als ihr wichtigstes kritisches Potential. Trotzdem überwiegen in der heutigen Designforschung zukunftsorientierte empirische und technik-fokussierte Ansätze. Seltener wird historisch vergleichend argumentiert, was auf ein Bedürfnis nach einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung und einer kritischen Aufarbeitung der Designgeschichte schliessen lässt. Aus dieser Auseinandersetzung mit der eigenen Beziehung zur Geschichte entwickelt die Designforschung historische Erkenntnis im Sinne einer Selbsterkenntnis. (2011, 78) Diese Studie informiert einen solchen Erkenntnisprozess indem es durch geschichtswissenschaftliche Methoden neues Grundlagenwissen für die Designforschung zur Verfügung stellt. Historische Quellen werden erschlossen und auf ihre Darstellung von Grafikdesigngeschichte untersucht. Dadurch ergeben sich neue Fragestellungen für eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Designgeschichte in der Schweiz, sowie praxisnahe Erkenntnisse über die zukünftige Darstellung von Designgeschichte und deren Vermittlung. Das Projekt soll einen Beitrag zur Debatte über historische Ansätze in der Designforschung leisten und zudem das Verständnis von zeitlichen und örtlichen Kontexten, in denen Kommunikationsdesign entsteht und reflektiert wird, erweitern. Weiter spricht sich Mareis für die Anwendung diskursanalytischer Methoden in der Designforschung aus (2011, 84f.) und verweist dabei auf John Walker. Dieser unterscheidet in seinem Standardwerk Designgeschichte vier verschiedene Diskursebenen von dem Diskurs über Designobjekte, bis zum Meta-Meta-Metadiskurs den Abhandlungen über die Probleme der Designgeschichtsschreibung (1992, 26). Er spricht sich für eine Untersuchung der historischen Diskursebene aus, um daraus neue Deutungsmuster für die empirische Designforschung ableiten zu können und schlägt als Methode die Diskursanalyse nach Foucault 28 vor. Mareis erweitert das Plädoyer von Walker indem sie sich für eine Verschränkung verschiedener Diskursebenen (Objekte, Praktiken und Texten) ausspricht, um so das Potential einer diskursanalytischen Untersuchung des Design auszuschöpfen (2011, 85). Das Forschungsvorhaben ist deshalb auch auf methodischer Ebene von Bedeutung: Die historisch angelegte Diskursanalyse, mit einem Fokus auf visuelle und materielle Dokumente, ermöglicht es, die unterschiedlichen Ausprägungen der Geschichtsschreibung über die Zeit hinweg in ihren jeweiligen Kontexten zu rekonstruieren. 28 Vgl. Methode 5

6 Gestaltete Objekte und gestalterische Praktiken dienen der Kommunikation von Grafikdesigngeschichte und sind Forschungsgegenstand. Die Designforschung stellt Methoden zur Analyse von Objekten und Praktiken zu Verfügung, auf die in diesem Forschungsprojekt zurückgegriffen werden kann. Unterstützt wird die Betrachtung durch die praktische Erfahrung des Forschers, der auf eine Ausbildung als Kommunikationsdesigner und eine Praxis als Buch- und Ausstellungsgestalter zurückblicken kann. Die angewandten Methoden und daraus resultierenden Erkenntnisse können auch für andere geschichtswissenschaftliche Disziplinen, in welchen Geschichte durch populärwissenschaftliche Bücher und Ausstellungen vermittelt wird, von Interesse sein. Durch die Analyse der Darstellung von Geschichte aus Perspektive der Designforschung können allgemeine Erkenntnisse für die Geschichte, Theorie und Praxis der Geschichtsvermittlung gewonnen werden. 6

7 1.3 Theorie (in Bearbeitung) zur Geschichte der Disziplin Designgeschichte : Dilnot, Clive. 1984a. The State of Design History, Part I: Mapping the Field. Design Issues 1 (1) (April 1): doi: / (Überblick zum Status der Disziplin). 1984b. The State of Design History, Part II: Problems and Possibilities. Design Issues 1 (2) (Oktober 1): doi: / (Probleme der Disziplin) Julier, Guy, und Viviana Narotzky The Redundancy of Design History. Leeds Metropolitan University. n_history.htm. (Geschichte und Probleme der Disziplin: Disziplin entfernt sich von der Praxis) Forty, Adrian A Reply to Victor Margolin. Journal of Design History 6 (2) (Januar 1): doi: /jdh/ Margolin, Victor A Reply to Adrian Forty. Design Issues 11 (1) (April 1): doi: / Doordan, Dennis On History. Design Issues 11 (1) (April 1): doi: / (Erweiterung des Feldes, ausserhalb Design Studies ) zur Geschichte der Disziplin Grafikdesigngeschichte : Meggs, Philip B Graphic Design History: Discipline or Anarchy? In Meggs: Making Graphic Design History, von Rob Carter. 1. Aufl. John Wiley & Sons, Oktober 30. Teal Triggs verortet die Disziplin in ihrem 2011 erschienen Essay Graphic Design History: Past, Present, and Future. Sie vergleicht deren Vergangenheit mit anderen gestalterischen Disziplinen und hält fest, dass Graphic Design History als Disziplin weniger etabliert ist und deshalb bisher keine eigene Form der Geschichtsschreibung entwickeln konnte (2011, 3). Daraufhin überblickt sie anhand einiger Meilensteine die vielfältige Entwicklung der Disziplin, um deren Position zu bestimmen und daraus Ansätze für die Zukunft vorzuschlagen. 29 Triggs definiert abschliessend die Rolle des Graphic Design Historians, als Brücke zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Seine Aufgabe ist es, zu erklären warum Ereignisse zu einem bestimmten Zeitpunkt stattgefunden haben 30 und so zum Verständnis gegenwärtiger Designpraxis beiträgt. Dazu sollen vermehrt Praktiker als Historiker agieren, da diese in jüngster Zeit durch ihr Schreiben und Lehren eine signifikante Rolle bei der Etablierung, von dem was eine Grafikdesigngeschichte sein könnte, gespielt haben. (2011, 6) Die Grafikdesigngeschichte kann sich also nicht generell auf die Formen und Methoden anderer Designdisziplinen stützen, sondern setzt Lehrende voraus, die praktische Kenntnisse mit- und diese in die wissenschaftliche Disziplin einbringen und daraus eigene Ansätze entwickeln. Auf diese Weise erhöht sich nicht nur die Relevanz von Grafikdesigngeschichte für die Studierenden 31 sondern auf diese Weise entwickelt die Disziplin eine ihr eigene Geschichtsschreibung. 29 Vgl. auch (Julier und Narotzky 1998; Triggs 2009) 30 Triggs zitiert an dieser Stelle eine Buchbesprechung von Don Beer (2011) 31 Da sie im Unterricht gewonnenes Wissen direkt in ihre eigene Designpraxis einfliessen lassen können. 7

8 zur Narration in der Geschichtsschreibung der Grafikdesigngeschichte: Im Jahr 1994 und 1995 editiert Andrew Blauvelt drei Sonderausgaben des wissenschaftlichen Journals Visible Language zu dem Thema New Perspectives: Critical Histories of Graphic Design 32. Viktor Margolin stellt in seinem Beitrag Narrative Problems of Graphic Design History fest, es existierten bereits diverse Publikationen zur Grafikdesigngeschichte, allerdings sei bisher selten danach gefragt worden, welche Inhalte die Disziplin umfasse und wie sie sich von anderen visuellen Praxisfeldern unterscheide. Er schlägt vor, es müsste eine spezifische Erzählweise entwickelt werden, welche die Entwicklung des Forschungsfeldes und seine Eigenschaften berücksichtige. Margolin bezieht sich dabei unter anderem auf Hayden Whites The Fictions of Factual Representation und das von ihm eingeführte Modell der narrativen Repräsentation von Geschichte 33. (1994, 233) Berücksichtige man die Unterscheidung zwischen Geschichte und Narration, so plädiert er, bestehe die Notwendigkeit, die Methode des Historikers zu analysieren und in die Diskussion einer historischen Arbeit mit einzubeziehen (1994, 234). 34 Er kommt zu dem Schluss, dass etablierte Erzählstukturen kritisch betrachtet werden müssten, um zwischen verschiedenen Arten von Ansätzen unterscheiden zu können (1994, 242). Ein Austausch mit anderen wissenschaftlichen Diskursen solle dazu dienen, dass in der Disziplin vielseitiger geforscht werde. Ziel davon sei es, die sich auf vielfältige aufkommende Betätigungsfelder ausdehnende Praxis 35 theoretisch zu absorbieren und in einem professionell geführten Diskurs zusammen zu halten (1994, 243). Studien mit vergleichbaren Ansätzen: Donnelly, Brian Locating Graphic Design History in Canada. Journal of Design History 19 (4) (Dezember 21): doi: /jdh/epl023. Früh, Roland Ideale der Schweizer Buchgestaltung: eine Analyse des Diskurses über die ideale Form des Buches in den typografischen Fachzeitschriften von 1904 bis Ref.: Wolfgang Kersten. Nelson, Robert S The Map of Art History. The Art Bulletin 79 (1) (März 1): doi: / Diese Reihe versammelt Texte von massgebenden Autorinnen und Autoren, welche die Disziplin weiter formten. 33 Vgl. Methode 34 Das Forschungsprojekt folgt methodisch Margolins Plädoyer. 35 An dieser Stelle verweist Margolin per Fussnote auf die Erweiterung des Begriffs graphic design auf communication design. 8

9 1.4 Methode Die meisten Designhistoriker erzeugen einen Diskurs aus der Medienmischung von Wörtern und Bildern (Walker 1992, 21). Die Aufmerksamkeit gilt deshalb der diskursiven Konstruktion durch die Auswahl und dem Einsatz von Objekten 36 bei der Vermittlung von Grafikdesigngeschichte. Grundlage des Projekts bildet die Analyse historischer Quellen, Publikationen und Ausstellungen aus der Schweiz, welche Grafikdesigngeschichte darstellend vermitteln. Das Material wird in einer Recherche katalogisiert, nach seiner Bedeutung für den Diskurs ausgewählt und beschafft. Publikationen sollen dabei möglichst in ihrer originalen Form oder als Reproduktion vorliegen. Anhand von archiviertem Bild- und Textmaterial 37 werden Ausstellungskonzepte, Auswahl und Zusammenstellung der Exponate, Ausstellungsgestaltung, Rezeption usw. rekonstruiert. Auf Grundlage dieser Quellen vergegenwärtigt dieses Forschungsvorhaben, was in der Schweizer Grafikdesigngeschichte geschehen ist und warum es geschah. Die geschichtswissenschaftliche Auswertung der Objekte, Praktiken und Texte, als Teil eines übergreifenden Diskurses, erfolgt in drei aufeinander aufbauenden Phasen: Erst werden visuelle und materielle Dokumente einer historisch-bildwissenschaftlichen Kontextanalyse mit einem Fokus auf kulturelle Repräsentation und narrative Strukturen unterzogen. Anschliessend werden die Analysen durch Befragung früherer und gegenwärtiger Akteure und Akteurinnen der Grafikdesigngeschichtsschreibung empirisch unterlegt. Zuletzt werden durch Triangulation theoretischer und empirischer Methoden Beziehungen und Muster im historischen Diskurs offen gelegt und die Validität der Aussagen gesteigert. Die Geschichtsschreibung wandelt sich kontinuierlich. Sie wird geprägt durch politische und gesellschaftliche Gegebenheiten, subjektive oder ideologische Kriterien der Interpretation von Vergangenheit oder durch das jeweilige Erkenntnis- oder Vermittlungs-Ziel. In Bezug auf das vorliegende Vorhaben bedeutet dies: Es werden Publikationen und Ausstellungen als Teil des Diskurses analysiert. In einzelnen historischen Studien wird unter Anwendung einer empirisch fundierten Diskursanalyse rekonstruiert, wie in den visuellen und materiellen Quellen durch Darstellung von Geschichte Wirklichkeiten produziert werden, welche Selbstverständlichkeiten und Bedingungen damit einhergehen und wie sich diese im Laufe der Zeit verändern. Die historischen Bedingungen, welche zur Entstehung der Publikationen und Ausstellungen geführt haben und somit beabsichtigt oder unbeabsichtigt die Geschichtsschreibung geprägt haben und unser heutiges Bild der Grafikdesigngeschichte prägen, sollen heraus gearbeitet werden. Methodisch bezieht sich die Untersuchung auf eine diskursanalytische Betrachtung. Die Methode geht auf Michel Foucault zurück, der mit seinem Buch Archäologie des Wissens (1981) eine Theorie der Diskursanalyse vorlegt. Durch theoretisches Reflektieren eigener Arbeiten soll ein höheres Niveau der Betrachtung erreicht werden. Die historische Diskursanalyse unterscheidet bei der Vermittlung von Geschichte zwischen Quellen und Darstellung. Sie zielt darauf ab, an den Quellen dar zu legen, welche Faktoren deren Darstellung von Geschichte beeinflussen. Eine zeitgemässe Einführung in die historische Designanalyse findet man bei Landwehr (2001). Wie 36 Artefakte der Grafikdesigngeschichte sind etwa originale oder reproduzierte Entwürfe, Prototypen, Produkte, deren fotografische Dokumentation im Kontext etc. Vgl. (Walker 1992, 21) 37 Etwa anhand von Fotografien, Kataloge, Medienmitteilungen, Exponatlisten oder Zeitungsartikel. 9

10 von Walker (1992) vorgeschlagen, kann der Diskurs neben Texten, auch gestaltete Objekte, im Sinne der von ihnen verkörperten Ideen und Theorien, beinhalten. 38 Die historische Analyse gestalteter Objekte stützt sich auf die visuelle Kontextanalyse von Marion G. Müller (2003) 39. Diese wiederum geht auf Erwin Panofskys dreistufige Ikonologie (1980) zurück, berücksichtigt aber historische soziokulturelle und -politische Aspekte sowie die unterschiedlichen Einflussfaktoren im visuellen Produktions- und Rezeptionsprozess (Müller 2003, 45) der zu analysierenden Objekte. Durch Beschreibung, Analyse und Interpretation geschichtsvermittelnder Publikationen und Ausstellungen und des darin enthaltenen Bildmaterials lassen sich gestalterische Entscheidungen rekonstruieren sowie Muster bei Auswahl (kulturelle Repräsentation) und Verwendung (narrative Modellierung) von Bildern erkennen, welche die Darstellung von Geschichte beeinflussen. Dabei sollen neben allgemeinen Problemen der Geschichtsschreibung (Walker 1992, 96ff.) auch geschlechtsspezifische Aspekte der Designgeschichtsschreibung 40 offengelegt und als Ansatzpunkte für zukünftige feministische Untersuchungen der Schweizer Grafikdesigngeschichte angeboten werden. Ziel dieser Phase ist es, Praktiken der Geschichtsschreibung an den Quellen darzustellen und durch kritische Ansätze der Visual Studies 41 mit der Diskursanalyse zu verbinden. Ein Betrachtungsschwerpunkt wird auf repräsentative Funktionen der in den grafikdesigngeschichtlichen Publikationen und Ausstellungen verwendeten Objekte gelegt. In seinem Artikel Seeing through Art History beschreibt Donald Preziosi (1993) die Geschichtsschreibung aus Perspektive der Kunstgeschichte und Museen als epistemological technology. Ein historisches Ereignis kann im Sinne der kulturellen Repräsentation verschiedene Funktionen in der Geschichtsschreibung einnehmen. 42 Preziosi beschreibt zwei Formen: Ein historisches Objekt kann auf ein bestimmtes Ereignis verweisen das Objekt steht als Zeichen für das Ereignis oder ein historisches Ereignis kann anhand eines Objekts veranschaulicht werden das Objekt entstammt einem Ereignis und kann nicht ohne spezifisches Hintergrundwissen verstanden werden. Die Quellen werden auf diverse Formen von kultureller Repräsentation 43 untersucht und im historischen Diskurs verglichen. Auf diese Weise soll eine übergeordnete Aussage über den Einsatz von Objekten in der Geschichtsschreibung der Schweizer Grafikdesigngeschichte formuliert werden. Die narrative Struktur der Publikationen und Ausstellungen sind ebenfalls Untersuchungsschwerpunkt der ersten Phase. Hayden White thematisiert die individuelle Sichtweise und Interpretation des Geschichtsschreibers, indem er an historischer Literatur untersucht, wie Erzählstrukturen das Verständnis einer rekonstruierten Geschichte steuern. Um die Abhängigkeit vom Erzähler sowie die angewandten Erzählweisen auf zu decken soll an den Quellen besonders der Vorgang der Erzählung als Aneinanderreihung von Tatsachen und Ereignissen in Text und Bild kritisch analysiert werden. White unterscheidet in Die Bedeutung von Narrativität in der Darstel- 38 Dieser Ansatz wird von Maasen et al. (2006) weiter ausgearbeitet und beschrieben. 39 Vgl. (Petersen und Schwender 2011; Rose 2011) 40 Vgl. (Attfield 1989; vgl. Buckley 1986) 41 Vgl. (Schade und Wenk 2008) 42 Vgl. (Hall 1997) 43 Beispielsweise kann ein Objekt ein politisches Ereignis, einen Zeitgeist, das Leben, bzw. Werk eines visuellen Gestalters repräsentieren. 10

11 lung der Wirklichkeit drei narrative Formen von Repräsentation von Geschichte (1987, 15f.) die Annalen, die Chronik und Geschichte ( story ). Überträgt man dieses Modell, und analysiert damit die Erzählweise an den recherchierten bildhaften Quellen und Mischformen, erhält man Erkenntnisse über deren Einfluss auf die Wahrnehmung der Grafikdesigngeschichte in der Schweiz. Die zweite Phase der Untersuchung ist eine empirische Untersuchung im Sinne der Oral History. Befragt werden diverse Akteure und Akteurinnen, welche in der Vergangenheit an der Schreibung von Grafikdesigngeschichte in der Schweiz konkret an der Planung, Umsetzung und Veröffentlichung von retrospektiven Publikationen und Ausstellungen massgeblich mitgewirkt haben. Betreffend Publikationen handelt es sich etwa um Autoren/innen, Verlagsleiter/innen und Buchgestalter/innen, in Bezug auf Ausstellungen, um Kurator/innen, Ausstellungsmacher/innen 44, Museumsdirektor/innen und Ausstellungsgestalter/innen. Die mündliche Aussagen von Zeitzeugen sollen Informationen zur Vermittlungspraxis bringen: Wie wurde die Vermittlung von Geschichte inhaltlich, medial und methodisch angegangen und durchgeführt? Die Daten dienen dazu, die Analyse der Texte und Bilder nach Darstellungskonzepten von Grafikdesigngeschichte durch genannte Referenzen zu unterlegen. Je nach Funktion im Vermittlungsprozess und Berufsgeschichte werden die Akteure und Akteurinnen in narrativen Interviews 45 auf ihre subjektiven Theorien, und/oder in Experteninterviews 46 auf ihr Expertenwissen hin befragt. In der letzten Phase werden die Darstellungskonzepte und Motive der Geschichtsschreibung in der Grafikdesigngeschichte der Schweiz miteinander in Bezug gesetzt. Dies geschieht durch Triangulation theoretischer und empirischer Methoden 47, und historisch-diskursive Kontextualisierung des daraus entstanden visuellen und auditiven Materials. Das Vorgehen präzisiert sich im Rahmen der vorangegangenen Untersuchungen und soll an dieser Stelle nicht vorab eingegrenzt werden. Ziel ist es, die facettenreichen Beziehungen im historischen Diskurs heraus zu arbeiten und dadurch etwaige Muster sichtbar zu machen. Diese Thesen werden der internationalen Forschungscommunity in Fachmagazinen 48 und an konferenzen 49 zur Diskussion gestellt. 44 Die beiden Berufe unterscheiden sich in erster Linie durch den grösseren Einfluss des Ausstellungsmachers auf die gestaltete Aufbereitung der Werke. In einem Interviewband zeichnen die Herausgeber anhand von Interviews eine Geschichte der Kuration, worin auf die Unterschiede zwischen Kurator und Ausstellungsmacher näher eingegangen wird. Vgl. (Obrist und Bovier 2009) 45 Vgl. (Flick 2007; Küsters 2009; Lucius-Hoene und Deppermann 2004) 46 Vgl. (Bogner, Littig, und Menz 2009; Gläser und Laudel 2010) 47 Vgl. (Flick 2008) 48 z. B. Journal of Design History, Design Issues 49 z. B. Design History Society Annual Conference, Jahrestagung der Gesellschaft für Designgeschichte 11

12 2 Literaturverzeichnis Attfield, Judy FORM/female FOLLOWS. FUNCTION/male: Feminist Critiques of Design. In Design History and the History of Design, 243. illustriert, Neuauflage. Pluto Press. Beer, Don The Impossible Necessity of History (based on the Joanne Goodman Lectures), (review no. 484). Dezember 17. Beinert, Wolfgang Hochschule für Gestaltung Ulm : Lexikon der Typographie. Oktober 27. Bibliographisches Institut GmbH Duden Grafikdesign Bedeutung, Rechtschreibung. Bogner, Alexander, Beate Littig, und Wolfgang Menz Experteninterviews : Theorien, Methoden, Anwendungsfelder. 3. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Buckley, Cheryl Made in Patriarchy: Toward a Feminist Analysis of Women and Design. Design Issues 3 (2) (Oktober 1): doi: / Erlhoff, Michael, und Tim Marshall, Hrsg Wörterbuch Design: Begriffliche Perspektiven des Design. Übers von. Susanne Dickel, Norma Keßler, und Sabine Rochlitz. 1. Aufl. Birkhäuser Architektur, Oktober 5. Flick, Uwe Qualitative Sozialforschung : eine Einführung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag Triangulation: Eine Einführung. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Foucault, Michel Archäologie des Wissens. 15. Aufl. Suhrkamp Verlag, Mai 3. Gläser, Jochen, und Grit Laudel Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. 4. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Hall, Stuart Representation : cultural representations and signifying practice. London [etc.]: SAGE. Hollis, Richard Graphic Design: A Concise History. Thames & Hudson, August 20. Julier, Guy, und Viviana Narotzky The Redundancy of Design History. Leeds Metropolitan University. n_history.htm. Küsters, Ivonne Narrative interviews: Grundlagen und Anwendungen. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Landwehr, Achim Geschichte des Sagbaren : Einführung in die Historische Diskursanalyse. Historische Einführungen Band 8. Tübingen: Ed. diskord. Lucius-Hoene, Gabriele, und Arnulf Deppermann Rekonstruktion narrativer Identität : ein Arbeitsbuch zur Analyse narrativer Interviews. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 12

13 Maasen, Sabine, Torsten Mayershauser, und Cornelia Renggli Bilder als Diskurse - Bilddiskurse. 1. Aufl. Weilerswist: Velbrück. Mareis, Claudia Design als Wissenskultur: Interferenzen zwischen Design- und Wissensdiskursen seit Aufl. Transcript, März. Margolin, Victor Narrative Problems of Graphic Design History. Visible Language 28 (3): Mauderli, Laurence Archives and Collections: The Graphic Collection of the Museum für Gestaltung Zürich (Zurich Museum of Design), Switzerland. Journal of Design History 15 (1): Müller, Marion Grundlagen der visuellen Kommunikation : Theorieansätze und Analysemethoden. Stuttgart: UVK. Museum für Gestaltung Zürich. Geschichte. Obrist, Hans Ulrich, und Lionel Bovier, Hrsg A brief history of curating. Zürich: JRP Ringier & Les presses du réel. Panofsky, Erwin Studien zur Ikonologie : humanistische Themen in der Kunst der Renaissance. DuMont-Dokumente. Köln: DuMont. Petersen, Thomas, und Clemens Schwender Die Entschlüsselung der Bilder. Methoden zur Erforschung visueller Kommunikation. Köln: Halem. Preziosi, Donald Seeing through Art History. In Knowledges: Historical and Critical Studies in Disciplinarity, hg von. Ellen Messer-Davidow, David R. Shumway, und David J Sylvan. University of Virginia Press. Rose, Gillian Visual Methodologies an Introduction to Researching with Visual Materials. 3. Aufl. London [etc.]: SAGE. Schade, Sigrid, und Silke Wenk Studien zur visuellen Kultur : Eine Einführung. 1. Aufl. Bielefeld: transcript. Schneider, Beat Design - Eine Einführung: Entwurf im Sozialen, Kulturellen und Wirtschaftlichen Kontext. 2. Aufl. Basel: Birkhäuser. Selle, Gert Geschichte des Design in Deutschland. Campus Verlag, Oktober 8. Triggs, Teal Designing Graphic Design History. Journal of Design History 22 (4) (Dezember 1): doi: /jdh/epp Graphic Design History: Past, Present, and Future. Design Issues 27 (1) (April 23): 3-6. doi:doi: /DESI_a_ Walker, John Designgeschichte. scaneg Verlag. White, Hayden Das Problem der Erzählung in der modernen Geschichtstheorie. In Theorie Der Modernen Geschichtsschreibung. Deutsche Erstausg. Edition Suhrkamp 1390 = N.F Frankfurt am Main: Suhrkamp. 13

14 3 Quellenverzeichnis (vorläufige Sammlung) 3.1 Publikationen (deutschsprachige Schweiz) ABC Verlag, Zürich Kappeler, Susanne, und Andrew Bluhm, Hrsg Carlo Vivarelli. Zürich: ABC-Verlag. Müller-Brockmann, Josef, und Shizuko Yoshikawa Geschichte des Plakates. Zürich: ABC-Verlag. Rotzler, Willy, und Karl Wobmann Political and social posters of Switzerland : a historical cross-section. Zürich: ABC-Verlag. Rudin, René Chemie, Werbung und Grafik. Hg von. Hans Neuburg. Zürich: ABC-Verlag. Wobmann, Karl, und Max Triet Swiss sport posters : historical view of the best Swiss competition posters. Zürich: ABC-Verlag. AT Verlag, Aarau Müller-Brockmann, Josef, und Karl Wobmann Fotoplakate von den Anfängen bis zur Gegenwart. Aarau, Stuttgart: AT Verlag. Wobmann, Karl Touristikplakate der Schweiz : Aarau, Stuttgart: AT Verlag. Birkhäuser, Basel Blackwell, Lewis, und Angus Hyland Schrift als Experiment : Typographie im 20. Jahrhundert. Basel [etc.]: Birkhäuser. Le Coultre, Martijn, und Alston W. Purvis Jan Tschichold Plakate der Avantgarde. Basel [etc.]: Birkhäuser. Gregotti, Vittorio Italien : Design 1945 bis heute. Hg von. Hans Wichmann. Bd Bd. Industrial design - graphic design. Basel [etc.]: Birkhäuser. Hollis, Richard Schweizer Grafik : die Entwicklung eines internationalen Stils Basel: Birkhäuser. Lang, Ernst Maria Ernst Maria Lang - Bayern und Ereignisse der Welt : Karikaturen der Süddeutschen Zeitung. Hg von. Hans Wichmann. Bd Bd. Industrial design - graphic design. Basel [etc.]: Birkhäuser. Leitherer, Eugen, und Hans Wichmann Reiz und Hülle : gestaltete Warenverpackungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Basel [etc.]: Birkhäuser. Malsy, Victor, Hrsg Helmut Schmid : Gestaltung ist Haltung = design is attitude. Basel [etc.]: Birkhäuser. Margadant, Bruno Das Schweizer Plakat Basel: Birkhäuser. Osterer, Heidrun, Philipp Stamm, und Schweizerische Stiftung Schrift und Typografie Adrian Frutiger - Schriften, Das Gesamtwerk. Basel: Birkhäuser. 14

15 Pœll, Erwin Entwürfe für den Alltag : Typografie, Grafik-Design, Art-Direction. Basel [etc.]: Birkhäuser. Poynor, Rick Anarchie der Zeichen : Grafik-Design von den Achtzigern bis heute. Übers von. Hubert Beck und Petra Gaines-Soukup. Basel [etc.]: Birkhäuser. Rösner, Corinna Künstlerplakate : Frankreich, USA, zweite Hälfte 20. Jahrhundert. Bd. 10. Industrial design - graphic design. Basel [etc.]: Birkhäuser. Schaarschmidt-Richter, Irmtraud Japanische Plakate : sechziger Jahre bis heute. Hg von. Hans Wichmann. Bd Bd. Industrial design - graphic design. Basel [etc.]: Birkhäuser. Schneider, Beat Design - Eine Einführung: Entwurf im Sozialen, Kulturellen und Wirtschaftlichen Kontext. 2. Aufl. Basel: Birkhäuser. Wichmann, Hans, Hrsg Graphic design Mendell & Oberer. Bd Bd. Industrial design - graphic design. Basel [etc.]: Birkhäuser Armin Hofmann : Werk, Erkundung, Lehre. Übers von. D.Q. Stephenson. Bd Bd. Industrial design - graphic design. Basel [etc.]: Birkhäuser. Wivel, Mikael Per Arnoldi 250 posters etc. Basel [etc.]: Birkhäuser. Kunstgewerbemuseum Zürich Ehmcke, Fritz Helmuth Die amtliche Urkunde. Wegleitung 86. Zürich: Kunstgewerbemuseum Zürich. Kunstgewerbemuseum Zürich Internationale Plakat-Ausstellung. Zürich: Kunstgewerbemuseum Zürich. Kunstgewerbemuseum Zürich, Hrsg Pierre Gauchat, der Graphiker. Wegleitung 232. Zürich: Kunstgewerbemuseum Zürich Paul Schuitema. Wegleitung. Zürich: Kunstgewerbemuseum Zürich. Nathan, Jacques, und Fritz Bühler Französische Gebrauchsgraphik der Gegenwart. Wegleitung 181. Kunstgewerbemuseum Zürich. Obermüller, Peter, und Karl Wobmann, Hrsg Kulturelle Plakate der Schweiz. Kunstgewerbemuseum Zürich. Lars Müller Publishers, Baden Holt, Mark, und Hamish Muir vo : On the outside. Baden: Lars Müller Publishers. Janser, Andres, und Barbara Junod Corporate Diversity: Schweizer Grafik und Werbung für Geigy Aufl. Baden: Lars Müller Publishers. Langer, Axel, und Indra Kupferschmid Helvetica Forever: Geschichte einer Schrift. Hg von. Lars Müller und Victor Malsy. Baden: Lars Müller Publishers. Lichtenstein, Claude, Hrsg Spielwitz und Klarheit : Schweizer Architektur, Grafik und Design Baden: Lars Müller Publishers. Müller, Lars Helvetica : Homage to a Typeface. Baden: Lars Müller Publishers. 15

16 Rasch, Heinz, und Bodo Rasch, Hrsg Gefesselter Blick : 25 kurze Monographien und Beiträge über neue Werbegestaltung. [Reprint]. Baden: Lars Müller Publishers. Weingart, Wolfgang Weingart: Typography. Baden: Lars Müller Publishers. Lars Müller Publishers: Poster Collection (Hrsg.: Museum für Gestaltung Zürich) Bailey, Stuart Posters for Exhibitions Poster Collection 03. Baden: Lars Müller Publishers. Barley, Nigel Visual strategies against AIDS : international Aids prevention posters. Poster Collection 06. Baden: Lars Müller Publishers. Gau, Sønke, und Katharina Schlieben Help! : Soziale Appelle im Plakat. Hg von. Bettina Richter. Poster Collection 20. Baden: Lars Müller Publishers. Gaudin, Henri, und Catherine de Smet Catherine Zask. Poster Collection 12. Baden: Lars Müller Publishers. Giroud, Jean-Charles Donald Brun. Poster Collection 02. Baden: Lars Müller Publishers. Gumbrecht, Hans Ulrich Revue Hg von. Felix Studinka. Poster Collection 01. Baden: Lars Müller Publishers. Heller, Martin Otto Baumberger. Hg von. Bettina Richter. Poster Collection 18. Baden: Lars Müller Publishers. Heller, Steven Armin Hofmann. Poster Collection 07. Baden: Lars Müller Publishers. Höger, Hans Zürich - Milano. Poster Collection 14. Baden: Lars Müller Publishers. Jaeggi, Martin, und Peter Schweiger Breaking the rules : Plakate der bewegten 1980er- Jahre in der Schweiz. Poster Collection 15. Baden: Lars Müller Publishers. Janser, Andres Typotecture : typography as architectural imagery. Poster Collection 05. Baden: Lars Müller Publishers. King, Emily Letters Only. Hg von. Bettina Richter. Poster Collection 22. Baden: Lars Müller Publishers. Kühnel, Anita Michael Engelmann. Poster Collection 10. Baden: Lars Müller Publishers. Lefèvre, Pascal, und Bettina Richter Comix! Poster Collection 16. Baden: Lars Müller Publishers. Lichtenstein, Claude Handmade. Hg von. Bettina Richter. 2. Aufl. Poster Collection 11. Baden: Lars Müller Publishers. Lüdi Kong, Eva Typo China. Poster Collection 13. Baden: Lars Müller Publishers. Macho, Thomas Kopf an Kopf : Politiker Porträts. Hg von. Christian Brändle. Poster Collection 19. Baden: Lars Müller Publishers. Massin, Robert Ralph Schraivogel. Poster Collection 09. Baden: Lars Müller Publishers. Müller, Lars Black and White. Poster Collection 08. Baden: Lars Müller Publishers. 16

17 Richter, Bettina, und Nanni Baltzer Photo Graphics. Poster Collection 17. Baden: Lars Müller Publishers. Richter, Bettina, und André Vladimir Heiz Hors-Sol : Poster Actions in Switzerland. Poster Collection 04. Baden: Lars Müller Publishers. Signer, David Paradise Switzerland. Hg von. Cynthia Gavranic. Poster Collection 21. Baden: Lars Müller Publishers. Wurm, Fabian In Series. Hg von. Bettina Richter. Poster Collection 23. Baden: Lars Müller Publishers. Museum für Gestaltung Zürich Bolt, Thomas, und Hansjörg Budliger Emil Cardinaux ( ): Plakatgestalter. Zürich: Museum für Gestaltung Zürich. Margadant, Bruno, und Hans-Rudolf Lutz Hoffnung und Widerstand: Das 20. Jahrhundert im Plakat der internationalen Arbeiter- und Friedensbewegung. Museum für Gestaltung Zürich. Utiger, Albert Der Spanische Bürgerkrieg. Hg von. Martin Heller. 2. Aufl. Schriftenreihe / Höhere Schule für Gestaltung Zürich 5, Ed. 2. Zürich: Schule und Museum für Gestaltung. Verlag Niggli AG, Teufen (ab 1992 in Sulgen) Fleischmann, Gerd, Hans Rudolf Bosshard, und Christoph Bignens Max Bill: Typografie, Reklame, Buchgestaltung. Übers von. Robert Thomas und Jori Lynn Walker. 1. Aufl. Sulgen: Niggli AG. Gerstner, Karl, und Markus Kutter Die Neue Graphik. Teufen: Niggli. Müller-Brockmann, Josef Geschichte der visuellen Kommunikation. Teufen: Niggli. Weitere Verlage (Schweiz) Bernhard, Marianne Plakate aus alter Zeit. Hg von. Karl Wobmann. Zürich: Varia Press. Bignens, Christoph Swiss Style Die grosse Zeit der Gebrauchsgrafik in der Schweiz Zürich: Chronos Verlag. Hochuli, Jost Buchgestaltung in der Schweiz. Pro Helvetia. Honegger, Gottfried, Paul Rand, Minori Niijima, und Willy Rotzler Siegfried Odermatt & Rosmarie Tissi Graphic Design. Hg von. Albert Schwarz. Zürich: Waser. Kutter, Markus Werbung in der Schweiz: Geschichte einer unbekannten Branche. Basel: Ringier. Margadant, Bruno Für das Volk gegen das Kapital: Plakate der Schweizerischen Arbeiterbewegung von 1919 bis Zürich: Verlagsgenossenschaft. Rotzler, Willy, Fritz Schärer, und Karl Wobmann Das Plakat in der Schweiz. Schaffhausen [etc.]: Stemmle. Wobmann, Karl Das Touristikplakat im Spiegel der Zeit. Schweizerische Kreditanstalt. Wobmann, Karl Schweizer Hotelplakate Luzern: Biregg. 17

18 Weitere Verlage (Ausland) Ehmcke, Fritz Helmuth Schrift ihre Gestaltung und Entwicklung in neuerer Zeit. Hannover: Günther Wagner. Früh, Roland Rudolf Hostettler Redaktor der Fachzeitschrift Schweizer Graphischen Mitteilungen. In Liebe und Zorn: zu Literatur und Buchkultur in St. Gallen, von Andreas Härter, 215. Wiesbaden: Harrassowitz. Monguzzi, Bruno, Hrsg Lo Studio Boggeri Pagina. Milano: Electa. Neumann, Eckhard Sieben Jahrzehnte Werbegrafik. Stuttgart: Landesgewerbeamt Baden-Württemberg. Richard Paul Lohse-Stiftung, Hrsg Richard Paul Lohse Konstruktive Gebrauchsgrafik. Lohse Werkverzeichnis 1. Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz Verlag. Roh, Franz, und Jan Tschichold foto-auge. Stuttgart: Akademischer Verlag Dr. Fritz Wedekind & Co. Schauer, G. K Kleine Geschichte des deutschen Buchumschlages im 20. Jahrhundert. Königstein im Taunus: K.R. Langewiesche Nachfolger. Tschichold, Jan Formenwandlungen der et-zeichen. Frankfurt am Main: D. Stempel AG. 18

19 3.2 Ausstellungen 19

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