Aon Business Travel Assurance

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aon Business Travel Assurance"

Transkript

1 Aktuelles und Wissenswertes für unsere Geschäftspartner Überarbeitung des Schweizer Obligationenrechts (OR) Das neue Gesetz erlaubt gewisse Vereinfachungen bei der Buchführung, Rechnungslegung und Revision für kleinere und mittlere Unternehmen. Seite 4 Messen Sie das Engagement Ihrer Mitarbeiter Das Engagement der Mitarbeiter hat einen signifikanten Einfluss auf die Geschäftsergebnisse von Unternehmen aller Größen. Seite 6 Aon Political Risk Map Die Karte dokumentiert erstmals die Anfälligkeit des Bankensektors, Risiken im Zusammenhang mit Konjunkturpaketen und Geschäftsrisiken. Seite 8 Aon Business Travel Assurance Geschäftsreisen von Mitarbeitenden sind trotz Alternativen in Form von Online-Meetings bei vielen Unternehmen mit internationalem Geschäftsfeld nach wie vor wichtig und notwendig. Darunter finden sich Reiseziele, an welchen die Mitarbeitenden aufgrund von politischen wie auch wirtschaftlichen Gründen, erhöhten Gefahren ausgesetzt sind. Auch für Reisen in weniger kritische Länder sollten entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Darum ist es als Unternehmen wichtig, sich und die Mitarbeitenden mit einer umfassenden Versicherungslösung zu schützen. Viele international tätige Unternehmen möchten ihre Mitarbeitenden ergänzend zu den übrigen Personalversicherungen für die Risiken im Ausland abdecken. Insbesondere für internationale Geschäftsreisende ist der Abschluss einer umfassenden Geschäftsreiseversicherung äusserst empfehlenswert. Bisher war es für Unternehmen schwierig, die passende Lösung zu finden. Viele Versicherungsgesellschaften bieten für Ausland-Risiken lediglich eine standardisierte Lösung an. Dies unter anderem aus dem Grund, weil die hohen administrativen Kosten und Aufwendungen durch die geringen Ertragseinnahmen oft nicht gedeckt sind. Zudem gibt es in der Schweiz nur wenige Versicherer, welche auf diesem Gebiet spezialisiert sind und umfassende Dienstleistungen anbieten, welche die individuellen Bedürfnisse der Firmen aufnehmen. Die steigende Nachfrage sowie die bereits genannte erschwerte Ausgangslage für individuelle Lösungen haben Aon dazu bewogen, per Anfang 2013 einen Rahmenvertrag im Bereich Geschäftsreiseversicherungen zu implementieren. Damit profitieren Aon Kunden exklusiv von einem umfassenden und weitgehenden Deckungsumfang, von marktunüblichen Zusatzdeckungen sowie von einem sehr attraktiven Preis. In einem ersten Schritt wurden sämtliche in Frage kommende Geschäftsreiseversicherer in der Schweiz angefragt, zu den wichtigsten Voraussetzungen und Kriterien Stellung zu nehmen. Nach diesem ersten Selektionsverfahren hat sich Aon für die folgenden drei Versicherer mit dem besten 1

2 Editorial Sehr geehrte Kunden Sehr geehrte Geschäftspartner Ich freue mich, Ihnen die Frühlingsausgabe von unserem RiskToday-Newsletter zukommen zu lassen. Sind Geschäftsreisen bei Ihnen im Unternehmen ein zentrales Thema? Oder reisen Sie selber regelmässig geschäftlich ins Ausland? Unsere neue Business Travel Assurance bietet Ihnen, beziehungsweise Ihrem Unternehmen, eine umfassende Reiseversicherung mit weitgehendem Deckungsumfang und aussergewöhnlichen Zusatzleistungen zu einem sehr attraktiven Preis. Unsere Kollegen von Aon Insurance Managers informieren Sie in dieser Ausgabe über die Überarbeitung des Schweizer Obligationenrechts. Das neue Gesetz berücksichtigt den Grundsatz der Verhältnismässigkeit und erlaubt gewisse Vereinfachungen bei der Buchführung, Rechnungslegung und Revision für kleine und mittlere Unternehmen. Wie Sie das Engagement Ihrer Mitarbeitenden messen können, erfahren Sie im Beitrag von Aon Hewitt unser Spezialist in den Bereichen Human Resources, berufliche Vorsorge, Investment- und Talent-Management. Durch eine bewährte Methodik und Fragenauswahl werden die Engagement-Schlüsselfaktoren in Ihrem Unternehmen gemessen und ausgewertet. Bestimmt kennen Sie die Aon Political Risk Map. Aon misst das politische Risiko in 163 Ländern und Territorien und dokumentiert in einer Weltkarte Risiken, Gewalt und Terrorismus. Neu haben Sie nun auch die Möglichkeit, Risikobewertungen von Ländern und Regionen über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren online abzurufen und zu vergleichen. In der vorliegenden Ausgabe von RiskToday lesen Sie mehr über diese Themen. Gerne stehen wir Ihnen mit weiteren Informationen zur Seite. Preis-/Leistungsverhältnis entschieden: Allianz Global Assistance (gehört zur Allianz-Gruppe) Europäische Reiseversicherung Inter Partner Assistance (gehört zum AXA-Konzern) Diese Versicherer sind spezialisiert auf Geschäftsreisen, verfügen über fundierte Marktkenntnisse und bieten umfassende Versicherungsdeckungen und Dienstleistungen an. Darüber hinaus können all diese Partner ein sehr grosses globales Netzwerk aufweisen, auf welches jederzeit zurückgegriffen werden kann. Alle haben eine Online-Lösung im Angebot, die aktuelle Hinweise, Gefahren und Tipps zu sämtlichen Ländern weltweit zeitnah zur Verfügung stellt. Mitarbeitende von Aon Kunden können mittels Login auf diese Plattformen zugreifen und vor jeder Auslandreise Informationen über das gewünschte Land einholen. Kurz und übersichtlich sind die wichtigsten Angaben aufgelistet: Benötige ich ein Visum? Welche Gebiete soll ich meiden? Gegen welche Krankheiten sollte ich mich impfen lassen? Die Plattform unterstützt die Mitarbeitenden bei der Reiseplanung und der Arbeitgeber spart gleichzeitig zusätzlichen Aufwand in der Personalabteilung. Aon hat die Arbeitsabläufe einheitlich geregelt, vereinfacht und so schlank wie möglich gehalten, so dass die administrativen Kosten und Aufwendungen reduziert werden können. Diese Effizienzsteigerung und nicht zuletzt die hohe Kollektivkraft des Rahmenvertrages wirken sich positiv auf die Prämien aus. Vorteile für Aon Kunden in Kürze: Umfassender und weitgehender Deckungsumfang (mark tübliche Deckungen mit sehr hohen Limiten) Ausserordentliche Zusatzdeckungen (marktunüblich, z.b. Inland-Reisedeckung, Schutz für angrenzende Privatreisen, Schutz für Entsandte auf Geschäftsreisen, u.a.) Kompetente Versicherer mit sehr hoher Dienstleistungsqualität Aon Rabatt von 15 % auf den marktüblichen Prämien Für wen eignet sich dieser Rahmenvertrag? Grundsätzlich eignet sich dieser Rahmenvertrag für alle international tätigen Unternehmen in der Schweiz, deren Mitarbeitende regelmässig international reisen. Spezielle Wünsche oder von diesem Rahmenvertrag abweichende Lösungen können individuell geprüft werden. Martin Vögeli, Country Manager Schweiz Haben Sie bereits eine Geschäftsreiseversicherung und möchten Sie das Angebot unserer Partner prüfen? Haben Sie noch keine Versicherungslösung und möchten Sie mehr über die Business Travel Assurance erfahren? Wir stehen Ihnen gerne mit weiteren Informationen zur Seite und zeigen Ihnen gerne die Möglichkeiten sowie das weitere Vorgehen auf. Anastassios Stefos, Aon Risk Solutions, 2

3 barometer Versicherungssparten (März 2013) Generelle Situation Die Versicherer wiesen teilweise hervorragende Jahresergebnisse für 2012 aus. Überkapazitäten im Markt sorgen für lebhafte Konkurrenz in fast allen Sparten 10 Jahre Prämienerosion hinterlassen Spuren: Kostendruck ist spürbar und vielerorts leidet unter dem Spardruck die Servicequalität der Versicherer. Keine neuen, massgeblichen Markteilnehmer der Schweizer Markt scheint gesättigt zu sein. Ein einheitlicher bezüglich Erneuerungen 2014 ist noch nicht erkennbar. Vieles hängt vom Verlauf der Eurokrise, allfälliger Naturereignisse in 2013 sowie Einzelereignissen ab. Sach/Betriebsunterbrechung Im internationalen Geschäft ist bei Accounts, welche in jüngerer Vergangenheit neu geordnet wurden, der Spielraum nach unten ausgereizt und Preisreduktionen sind nur im einstelligen Prozent-Bereich erzielbar. Bei allen anderen Kunden, deren Schaden- und Risikoqualität sehr gut ist und die von einer positiven Risikoverteilung im Naturgefahrenbereich profitieren, können auch weiterhin noch erhebliche Prämienersparnisse erreicht werden. Die Sachsparte ist bei vielen (internationalen) Versicherern aufgrund der schlechten Resultate der letzten Jahre im Fokus. Obwohl 2012 mehrheitlich ein gutes Jahr war, spüren die Kunden nach wie vor die Nachwehen in den Bereichen Naturgefahren sowie Rückwirkungsschäden. Mehrjahresverträge (bis zu drei Jahren) auf bestehendem Prämienniveau sind verhandelbar. Nationales Geschäft Im nationalen Geschäft herrscht nach wie vor ein grosser Wettbewerb. Prämienreduktionen sowie weitgehende Allgefahrenkonzepte sind fast problemlos umsetz- und erzielbar. Betriebs- und Produktehaft-pflicht Nach wie vor gibt es grosse Überkapazitäten und damit verbunden grosser Wettbewerb unter den Anbietern. Bei kritischen Risiken (z.b. Pharma) herrscht nach wie vor Zurückhaltung und Fokus auf Qualität. Bei Übernahmen werden vermehrt Garantien für Altlasten verlangt und entsprechender Versicherungsschutz verlangt. Im Bereich Umwelthaftpflicht besteht zwar grosses Interesse seitens der Kunden, allerdings ist der Aufwand für die Platzierung einer Versicherungsdeckung gross (Infobedarf). Und die momentan fehlenden Schäden lassen manche Firma an der Notwendigkeit der Deckung zweifeln. Wir stellen fest, dass mehr und mehr Kapazität für Aviation Liability direkt in der Schweiz angeboten wird. Motor Financial Lines Personen-versicherungen schlecht (Administration, Verfügbarkeit usw.). Aon bietet mit der Marine Cargo Rahmenvereinbarung eine optimale Lösung bezüglich Preis und Leistung (Prämie, Deckung und Servicequalität) an. Technisches Underwriting erlebt eine Renaissance. Grundsätzlich gilt nach wie vor: «Profit» vor «Wachstum». Negativ verlaufende Verträge werden von allen Gesellschaften saniert; Prämienreduktionen sind nur noch bei sehr gut verlaufenden Verträgen erzielbar. Aon bietet für kleinere Flotten mit «Aon Drive» ein attraktives und flexibles Produkt, welches preisgünstig und betreffend Administration effizient ist. Im Bereich Flottenmanagement kommen neue Tools, welche beispielsweise Schadenauswertungen ermöglichen, auf den Markt. Nach wie vor herrscht grosser Wettbewerb unter den Anbietern. Kapazitäten sind im Überfluss vorhanden. Auf Schadenfreien Accounts können nach wie vor Optimierungen (Prämien, Deckung) erzielt werden. Im Segment «Financial Institutions» stellen wir eine stabile Situation fest; moderate Verbesserungen sind jedoch nach wie vor punktuell erzielbar. Aon lanciert eine europaweite D&O Lösung für KMU s. Durch die hohe Kaufkraft der Lösung profitieren KMU s von optimalen Bedingungen. Einige Versicherer versuchen der Prämienerosion mit Deckungserweiterungen beizukommen. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften (Einheitliche Rechnungsgrundlagen UVG) eine Erhöhung der Prämie im Bereich UVG-O erwartet; im Bereich UVG-Z nach wie vor kompetitives Umfeld. Beim Krankentaggeld werden schadenträchtige Accounts weiterhin konsequent saniert. Wir stellen eine Zunahme der Abschlüsse von Kurzfristversicherungen fest; Unternehmungen suchen weiterhin nach Kosteneinsparmöglichkeiten. Aon differenziert sich durch Erweiterung des Serviceangebotes u.a. Versicherer-unabhängiges Caseund Care-Managements, Vollkostenrechnung und Aufzeigung von Präventionsmassnahmen sowie rigorose Kontrolle und Verbesserung der Qualität des Schadenprozesses bei den Versicherer. schwieriges Marktumfeld generelle Sanierungen höhere Prämien Deckungseinschränkungen Marine Talsohle bei den Prämien scheint erreicht; wir stellen erste zaghafte Versuche seitens Versicherer fest, das Prämienniveau anzuheben. Marktführern zeigen geringere Flexibilität bei Spezialdeckungen. Servicequalität einiger Versicherer nach wie vor teilweise schwieriges Marktumfeld punktuelle Sanierungen vereinzelte Deckungseinschränkungen Soft-Market sinkende Prämien hoher Wettbewerb 3

4 Überarbeitung des Schweizer Obligationenrechts (OR) Per wurde eine überarbeitete Fassung des Schweizer Obligationenrechts eingeführt. Das neue Gesetz berücksichtigt den Grundsatz der Verhältnismässigkeit und erlaubt gewisse Vereinfachungen bei der Buchführung, Rechnungslegung und Revision für kleine und mittlere Unternehmen. Das Ziel der im OR aufgeführten Grundsätze der Rechnungslegung besteht darin, dem Leser einen klareren Überblick über die wirtschaftliche Situation des jeweiligen Unternehmens zu ermöglichen. Die Überprüfung und Überarbeitung des OR verfolgte die folgenden Zielsetzungen: Standardisierte Regelung für alle im OR vorgesehenen privatrechtlichen Rechtsformen Differenzierung nach Unternehmensgrösse Verständliche Definitionen, Strukturierung und Bewertungsgrundsätze Mehr Transparenz Stärkung des Schutzes von Minderheitsaktionären Erweiterung wichtiger konsolidierter Abschlüsse Steuerneutrale Lösung Unternehmen wie Aktiengesellschaften (AG), Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) etc. müssen diese neuen Regelungen einhalten. Diese Unternehmen unterliegen der Buchführungspflicht (OR 957) sowie den Grundlagen der Rechnungslegung (OR 958): Zweck Annahme Grundsätze e Vorgaben Bestandteile Form Währung und Sprache Pflicht zur Buchführung (OR 957) Grundlage der Rechnungslegung, Erfassung von Geschäftsvorfällen Vollständige Buchführung, ordnungsgemässe Belegnachweise, zweck mässig, klar, nachprüfbar Einhaltung der Grundsätze, Pflicht zur Buchführung, Pflicht zur Aufbewahrung von Buchungsbelegen Nachweise für Buchführungsvor gänge, Belege, Bestand Elektronisch CHF oder für die Geschäftstätigkeit wesentliche Währung, Deutsch oder Englisch Grundlagen der Rechnungslegung (OR 958) Darstellung der wirtschaftlichen Lage Fortführungsprinzip und korrekte zeitliche Abgrenzung Klar und verständlich, vollständig, verlässlich, das Wesentliche enthaltend, vorsichtig, stets gleiche Massstäbe in Darstellung und Bewertung, keine Verrechnung erlaubt Einhaltung der Grundsätze, Pflicht zur Ermöglichung der Einsichtnahme, Pflicht zur Aufbewahrung der genehmigten und unterzeichneten Rechnungslegung Jahresrechnung (Bilanz, GuV, Anhang, Geldflussrechnung), Konzernrechnung, Management Summary In Konto- oder Staffelform, mit entsprechenden Zahlen des Vorjahres CHF oder für die Geschäftstätigkeit wesentliche Währung (zusätzlich Umrechnung in CHF), Deutsch oder Englisch OR 958 legt ausserdem den Zeitraum für die Unterzeichnung durch das zuständige Organ (innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Geschäfts jahres) sowie für die Aufbewahrung fest (zehn Jahre für Geschäftsbücher und Revisionsberichte; zum Schutz von Gläubigern). 4

5 Anforderungen für die Jahresrechnung von Aktiengesellschaften: Aktiengesellschaften Börsenkotierte Unternehmen Grössenkriterien Revision Rechnungslegung nach OR Zusätzlicher aner kannter Standard Zwei von drei Kriterien müssen während zwei aufeinanderfolgenden Jahren an wendbar sein: Bilanzsumme von CHF 20 Mio., Umsatzerlös von CHF 40 Mio., 250 Vollzeitstellen Wenn oben genanntes Kriterium zutrifft: ordentliche Revision (OR 727); wenn oben genanntes Kriterium nicht zutrifft: eingeschränkte Revision (OR 729) Eingeschränkte Revision: Bilanz, GuV, Anhang Ordentliche Revision: Bilanz, GuV, detaillierter Anhang, Geldflussrechnung, Management Summary Auf Anforderung durch Minder - heits aktionäre Ordentliche Revision (OR 727) Bilanz, GuV, detaillierter Anhang, Geldflussrechnung, Management Summary Vorgeschrieben Der Aufbau von Bilanz, GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) sowie Anhang ist unter OR 959ff geregelt. OR 960 regelt die Grundsätze für die Bewertung von Aktiven und Verbindlichkeiten. In der Regel werden Aktiven und Verbindlichkeiten einzeln bewertet und nicht als Gruppen zusammengefasst. Die Bewertung muss vorsichtig erfolgen. Es müssen Werthaltigkeitsprüfungen für die Aktiven durchgeführt werden, um eine zu hohe Bewertung der Aktiven zu vermeiden. Bei der Ersterfassung müssen die Aktiven zu den Anschaffungskosten (oder Herstellungskosten) erfasst werden. In der Folgebewertung dürfen diese Aktiven nicht höher bewertet werden als bei dieser Ersterfassung. Abschreibungen oder Wertverluste müssen ordnungsgemäss berücksichtigt werden. Aktiven mit beobachtbarem Marktpreis dürfen zu diesem Marktpreis bewertet werden, auch wenn dieser über dem Wert der Ersterfassung liegt. Wenn die Bewertung nach Marktpreis vorgenommen wird, muss darauf im Anhang hingewiesen werden. Nicht realisierte Gewinne müssten dann in einem Rückstellungskonto erfasst werden. Verbindlichkeiten müssen zum Nennwert erfasst werden. Rückstellungen können gebildet werden, wenn in der Zukunft ein Mittelabfluss zu erwarten ist. Rückstellungen können für Aufwendungen aus Garantieverpflichtungen, die Sanierung von Sachanlagen, Restrukturierungen sowie zur Sicherung des Gedeihens des Unternehmens gebildet werden. Eigenversicherer und Einheiten unter FINMA-Aufsicht Unternehmen unter Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA können von diesen Vereinfachungen nicht profitieren, da sie primär die Anforderungen aus dem Schweizer Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) sowie aus den von der Regulierungsbehörde herausgegebenen Rundschreiben erfüllen müssen. Diese Entwicklung könnte jedoch ein wichtiges Signal für die Anwendung des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit setzen, die zahlreiche Vor teile für den Marktplatz Schweiz mit sich bringen könnte. Die FINMA hat einen ersten Schritt in diese Richtung unternommen, indem sie ein Rating-System eingeführt hat, das Risikoträger wie Versicherer, Rückversicherer, Eigenversicherer etc. je nach deren Komplexität, Grösse und Risikopotenzial in fünf Klassen einstuft. Davon ausgehend würde die Aufsichtsfunktion für jede dieser fünf Klassen einem differenzierten Ansatz folgen. Die Mehrzahl der Eigenversicherer fällt unter die Klassen 4 und 5. Angelo Giglio, Aon Insurance Managers (Switzerland) AG, 5

6 Messen Sie das Engagement Ihrer Mitarbeiter in nur Wochen Rapid Engagement Das Engagement der Mitarbeiter hat einen signifikanten Einfluss auf die Geschäftsergebnisse von Unternehmen aller Grössen. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, Talente und Fachkräfte zu gewinnen und zu binden, Fluktuation und Fehlzeiten zu reduzieren sowie Arbeitsleistung und -produktivität erhöhen. All dies sind Faktoren, die durch das Engagement beeinflusst werden. Rapid Engagement ist Teil der Engagement-Services von Aon Hewitt, die auch individuelle und massgeschneiderte Engagement-Lösungen umfassen. Rapid Engagement ist das ideale Konzept für Unternehmen mit bis zu Mitarbeitern, die ihr Engagement schnell und kosteneffizient messen und verbessern möchten. Aon Hewitt liefert Nutzen Aon Hewitt ist weltweit führender Experte bei der Messung und Steigerung des Mitarbeiter-Engagements. Wir verfügen über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kunden und besitzen die umfangreichste Datenbank für das Benchmarking Ihrer Ergebnisse und das branchenübergreifend. Mit dieser Fachkompetenz und unseren Dienstleistungen, die alle Aspekte Ihrer Employee Value Proposition abdecken, bietet Aon Hewitt Ihnen eine ganzheitliche Lösung. Das Rapid Engagement-Tool unterstützt Ihr Unternehmen durch: eine bewährte Engagement-Methodik und Fragenauswahl Messung des Einflusses von Engagement-Schlüsselfaktoren in Ihrem Unternehmen. Dadurch werden nicht nur Schwachpunkte aufgedeckt, die Sie in Angriff nehmen sollten, sondern auch die Stärken aufgezeigt, die es zu sichern gilt Zugang zu unserer umfangreichen Benchmark-Datenbank, die Unternehmen sowie Aon Hewitt s «Top 25» einschliesst benutzerfreundliche Auswertungen und eine «Best Prac - tice»-massnahmenplanung Beratung und Einblicke, um ein besseres Verständnis für die Engagement-Themen in Ihrem Unternehmen zu erlangen und systemoptimierende Lösungen zu entwickeln. Engagement Verhalten SAY Work-Life Balance Engagement-Stellhebel Lebensqualität Tätigkeit Autonomie Arbeitsaufgabe Persönliche Erfüllung Arbeitsmittel Arbeitsprozesse STAY Entwicklung Engagement Unternehmensrichtlinien STRIVE Berufliche Entwicklungsmöglichkeit Training & Entwicklung Gesamtvergütung Führung & Zusammenarbeit Performance Management Markenversprechen Ruf des Unternehmens Vielfalt/Verschiedenheit Gehalt Sozial- und Nebenleistungen Anerkennung Direkter Vorgesetzter Unternehmensleitung 6

7 Die Leistungen von Rapid Engagement: Telefonkonferenz zur Planung der Befragung, bei der Ihre Anforderungen besprochen werden (inklusive Webinar sofern die technischen Voraussetzungen vorhanden sind) Die Rapid-Engagement-Befragung mit: Dem Aon Hewitt Engagement Index sowie Fragen zu den Schlüsselfaktoren (d.h. Karrierechancen, Gehalt, Innovation, usw.) Bis zu fünf zusätzliche, unternehmensspezifische Fragen Ihrer Wahl Erfassung von fünf Standard- und zwei unternehmensspezifischen demographischen Kommunikationspaket (Vorlagen zur Einladungsmail, Remindermail, etc.) Onlinebefragungs-Seite mit Unternehmenslogo benutzerfreundliches Online-Tool zur Beobachtung der Rücklaufquote Präsentation für das Top-Management mit den Befragungsergebnissen und Zugang zur Online-Auswertungs- und Massnahmenplanungs-Plattform für vier «Super-User» Aon Hewitt s Mitarbeiter Engagement-Modell Unsere Mitarbeiter-Befragung sollen zwei Schlüsselfragen beantworten: Wie engagiert sind Ihre Mitarbeiter? (Auf Basis unseres «Say-Stay-Strive»Engagement-Modells) Welche Faktoren beeinflussen das Mitarbeiter- Engagement? Fanni Makrai, Aon Hewitt (Switzerland) AG, 7

8 Aon Political Risk Map Aon misst das politische Risiko in 163 Ländern und Territorien. Die aus den Daten erstellte Weltkarte dokumentiert politische Risiken, politische Gewalt und Terrorismus und unterstützt Unternehmen bei der Bewertung von Devisen - transfer-risiken, rechtlichen und aufsichtsrechtlichen Risiken, politischer Einflussnahme, politischer Gewalt, Zahlungsausfällen und Schwierigkeiten in Beschaffungsketten. In diesem Jahr dokumentiert die Karte erstmals auch die An - fäl ligkeit des Bankensektors, Risiken im Zusammenhang mit Konjunkturpaketen und Geschäftsrisiken. Die Mitgliedsländer der Europäischen Union und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung werden in der Weltkarte für politische Risiken 2013 nicht bewertet. Neu ist auch die Möglichkeit, die Risikobewertungen von Ländern und Regionen über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren online abzurufen und zu vergleichen. Die Kartendaten werden ab sofort vierteljährlich und bei erheblichen politischen Risikoereignissen aktualisiert: Die Länderratings setzen sich aus den Ergebnissen von Aon-Analysen, den Bewertungen von Roubini Global Econo - mics einem globalen Analyse- und Beratungsunter nehmen und den Einschätzungen von mehr als zwanzig Lloyd-Syndikaten sowie Versicherern zusammen. Marcel Abegg, Aon Risk Solutions, Neue Telefon- und Fax-Nummern Sie erreichen uns ab sofort unter neuen Telefon- und Fax-Nummern: Aon Risk Solution Schweiz AG Bederstrasse 66, Postfach 8027 Zürich T F Aon Risk Solution Suisse SA Route de Meyrin 123 Case postale Genève 15 Aéroport T F Aon Risk Solution Svizzera SA Via S. Balestra 33, Casella postale 6901 Lugano T F Aon Credit International Schweiz AG Bederstrasse 66, Postfach 8027 Zürich T F Aon Hewitt (Switzerland) AG Bederstrasse 66, Postfach 8027 Zürich T F Aon Hewitt (Switzerland) SA Avenue Edouard-Dubois Neuchâtel T F Aon Hewitt (Switzerland) AG Lagerstrasse 33, Postfach 8021 Zürich T F Aon Hewitt (Switzerland) AG Spitalackerstrasse 22A, Postfach Bern 25 T F Aon Hewitt (Switzerland) SA Route de Meyrin 123 Case postale Genève 15 Aéroport T F Aon Hewitt (Switzerland) SA Avenue Edouard Rod 4 Case postale Nyon 1 T F Herausgeber Aon Risk Solution Schweiz AG Bederstrasse 66, Postfach, CH-8027 Zürich Telefon Leitung Redaktion und Bildredaktion Susanna Scheidegger Erscheinungsweise erscheint 2 x jährlich in drei Sprachen (deutsch/französisch/englisch) Übersetzungen 24translate GmbH, St. Gallen Gestaltung sofie s Kommunikationsdesign AG, Zürich 8

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter

Mehr

Rahmenvertrag Personenversicherungen

Rahmenvertrag Personenversicherungen Aktuelles und Wissenswertes für unsere Geschäftspartner Risikomanagement für Schweizer Vorsorgeeinrichtungen Risiken quantifizieren durch «Asset & Liability Management» (ALM) Studien. Seite 3 barometer

Mehr

KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick

KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick Mark Schürmann Mitglied Geschäftsleitung dipl. Wirtschaftsprüfer Agenda Einführung Übergangsregelung

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Dr. oec. Hans Peter Bieri

Dr. oec. Hans Peter Bieri Mitglied der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftsberatung Gesellschaftsgründungen und umwandlungen Unternehmensbewertungen Nachfolgeregelungen Revisionen Buchhaltungen, Abschlussberatungen Mattenstrasse 34,

Mehr

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder espbusiness Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder Version 2010-01 / esp business ag Risikomanagement - worum geht es und wer ist davon betroffen? Per 1.1.2008 sind

Mehr

Gesetzliche Bestimmungen zur kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung (Art. 957 ff. OR) in Textform

Gesetzliche Bestimmungen zur kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung (Art. 957 ff. OR) in Textform Gesetzliche Bestimmungen zur kaufmännischen Buchführung und Rechnungslegung (Art. 957 ff. OR) in Textform Die folgenden Ausführungen sind als Interpretationshilfe für Wohnbaugenossenschaften gedacht, massgebend

Mehr

4. Neues Rechnungslegungsrecht und Bewertung der Bilanzposten

4. Neues Rechnungslegungsrecht und Bewertung der Bilanzposten 102 Bewertung der Bilanzposten 4. Neues Rechnungslegungsrecht und Bewertung der Bilanzposten Beim Abschluss der Buchhaltung muss geprüft werden, zu welchem Wert die verschiedenen Vermögensteile und das

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Aon Vision & Mission 3 Um im Business zu bestehen, gilt es, immer komplexere Zusammenhänge zu beachten. Das wissen Sie als erfolgreicher Unternehmer.

Mehr

Kostet die 2. Säule zu viel?

Kostet die 2. Säule zu viel? Innovation zweite säule Kostet die 2. Säule zu viel? BVG-Apèro vom 6. September 2010 im Theater STOK Zürich Drama in 3 Akten 1.Akt: Einleitung und Überblick 2.Akt: Thesen und Antithesen 3.Akt: Finale und

Mehr

Entwicklung IKS in der Schweiz

Entwicklung IKS in der Schweiz Entwicklung IKS in der Schweiz Entwicklung IKS in der Schweiz Einleitung Inhalt der Gesetzesvorlage Parlamentsbeschluss Anforderungen Revisionspflicht Prüfumfang der ordentlichen Revisionspflicht Kontroll-Framework

Mehr

D&O - Vermögensschadenhaftpflicht- Versicherung für Organe und leitende Angestellte. Chubb Specialty Insurance

D&O - Vermögensschadenhaftpflicht- Versicherung für Organe und leitende Angestellte. Chubb Specialty Insurance D&O - Vermögensschadenhaftpflicht- Versicherung Chubb Specialty Insurance Das Risiko Zahlreiche gesetzliche Vorgaben (u.a. OR 41ff., OR 752ff., Kartellgesetz, Basel II u.v.m.) stellen hohe Anforderungen

Mehr

Rechnungslegungshandbuch

Rechnungslegungshandbuch Rechnungslegungshandbuch für die Erstellung eines Jahresabschlusses nach Swiss GAAP FER 21 Version 2015 Mit Unterstützung durch PricewaterhouseCoopers AG Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht was ändert sich für Ihr Unternehmen?

Das neue Rechnungslegungsrecht was ändert sich für Ihr Unternehmen? Das neue Rechnungslegungsrecht was ändert sich für Ihr Unternehmen? 1. Ausgangslage / Einleitung Das neue Recht unterscheidet nicht mehr nach Rechtsform, sondern enthält klar differenzierte Anforderungen

Mehr

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Handelsregisteramt Kanton Zürich Merkblatt Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Kleinen und mittleren Unternehmen gewährt das Schweizerische Obligationenrecht seit 2008 die

Mehr

Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) Einreichung der Berichterstattungsunterlagen Rechnungsjahr 2015

Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) Einreichung der Berichterstattungsunterlagen Rechnungsjahr 2015 BVSA BVG- und Stiftungsaufsicht Aargau Postfach 2427, 5001 Aarau Telefon 062 544 99 40 Fax 062 544 99 49 E-Mail info@bvsa.ch Aarau, 19. Januar 2016 Berichterstattung 2015 an die BVSA und gesetzliche Neuerungen

Mehr

Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark. Transparenz schaffen und Kosten reduzieren

Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark. Transparenz schaffen und Kosten reduzieren Effizientes Risikomanagement für Ihren Fuhrpark Transparenz schaffen und Kosten reduzieren Wer einen Fuhrpark betreibt, muss die Frage nach dem passenden Versicherungsschutz beantworten können. Dabei spielen

Mehr

Den Pensionskassen sei für ihre Mitarbeit und die damit verbundene Arbeit sowie ihre finanzielle Beteiligung bestens gedankt.

Den Pensionskassen sei für ihre Mitarbeit und die damit verbundene Arbeit sowie ihre finanzielle Beteiligung bestens gedankt. Dezember 2010 - Sonderausgabe Aon Hewitt News Technische Grundlagen BVG 2010 In Zusammenarbeit mit vierzehn grossen autonomen Vorsorgeeinrichtungen haben die beiden in der Schweiz führenden Berater von

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht In Kraft: 1. Januar 2013 Der Bundesrat hat entschieden: Das neue Rechnungslegungsrecht wird nun definitiv auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Nebst den neuen Gesetzesbestimmungen der kaufmännischen

Mehr

Das neue Revisionsrecht aus Sicht der BKB. BKB-KMUgespräch vom 07. Juni 2007

Das neue Revisionsrecht aus Sicht der BKB. BKB-KMUgespräch vom 07. Juni 2007 Das neue Revisionsrecht aus Sicht der BKB BKB-KMUgespräch vom 07. Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 2. Aspekte der Kreditprüfung 3. Bedeutung der Abschlusszahlen 4. Die Revisionsarten aus Sicht

Mehr

Münchener-Rück-Gruppe Erneuerung 2004/05 Telefonkonferenz für Vertreter der Medien

Münchener-Rück-Gruppe Erneuerung 2004/05 Telefonkonferenz für Vertreter der Medien Telefonkonferenz für Vertreter der Medien Torsten Jeworrek Jörg Schneider Wichtiger Hinweis Wo nicht anders vermerkt, basieren die Zahlen dieser Präsentation auf Zeichnungsjahrbasis. Diese sind nur schwer

Mehr

Absolut All Insurance AG

Absolut All Insurance AG Absolut All Insurance AG Absolut kompetent, Analyse Platzierung Verwaltung Überprüfung Getreu diesem immerwährenden Kreislauf begleiten wir unsere Kunden im Rahmen eines Maklermandats. Dabei betreuen wir

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Am 23. Dezember 2011 haben die Eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Der Bundesrat hat dieses auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Folgende

Mehr

Die Motorfahrzeugversicherung

Die Motorfahrzeugversicherung Privatkunden/Unternehmenskunden Die Motorfahrzeugversicherung Modular und flexibel, für Personenwagen und Motorräder. Persönliche Beratung sowie Servicegarantien im Schadenfall inbegriffen. Innovativ:

Mehr

WIR STEUERN SIE DURCH DIE RISIKEN DER ZUKUNFT!

WIR STEUERN SIE DURCH DIE RISIKEN DER ZUKUNFT! Aon Risk Solutions Austria WE EMPOWER RESULTS WIR STEUERN SIE DURCH DIE RISIKEN DER ZUKUNFT! Risk. Reinsurance. Human Resources. Aon weltweit Aon Ihr Sicherheitsnetz. Wo immer Sie sind oder planen zu sein,

Mehr

Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen

Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen Merkblatt, gültig ab 1. Januar 2015 Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen Das vorliegende Merkblatt gibt Auskunft über die neuen Buchführungs- und Rechnungslegungsvorschriften, die für

Mehr

Der führende Beratungsapproach Insurance Audit

Der führende Beratungsapproach Insurance Audit Der führende Beratungsapproach Insurance Audit Wir gehen Versicherungen auf den Grund. Egal, wie klein die Schriftgrösse ist. Die strategischen und operativen Führungsorgane müssen die Risiken ihres Unternehmens

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen!

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Plötzlich erwerbsunfähig? Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Ihr Hab und Gut haben Sie bestimmt bestens versichert. Und wie steht es um die Sicherheit von Ihnen und Ihrer Familie? Was passiert

Mehr

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Änderungen im Gesellschaftsrecht und Einführung einer Revisionsaufsicht Die Eidgenössischen Räte haben im Dezember 2005 die Änderung des Obligationenrechts (GmbH- Recht

Mehr

Bern Genf Lausanne Lugano Luzern Sion St. Gallen Zürich Zug Ihr Treuhandpartner

Bern Genf Lausanne Lugano Luzern Sion St. Gallen Zürich Zug Ihr Treuhandpartner Ihr Treuhandpartner 1 Buchführung / Auslagerung Rechnungswesen Gemeinsam mit uns entwickeln Sie Ihr massgeschneidertes Konzept zur Auslagerung Ihres Rechnungswesens. Dabei bestimmen Sie, wie viel Zeit

Mehr

Betriebliche Krankenversicherung. Gesunde Mitarbeiter kosten Geld Kranke ein Vermögen!

Betriebliche Krankenversicherung. Gesunde Mitarbeiter kosten Geld Kranke ein Vermögen! Betriebliche Krankenversicherung Gesunde Mitarbeiter kosten Geld Kranke ein Vermögen! Zukunftssicherung durch innovative Versicherungs- und Unternehmensdienstleistungen Gesundheit ist neben Bildung eine

Mehr

Berufliche Vorsorge Wird das Unternehmensrisiko unterschätzt?

Berufliche Vorsorge Wird das Unternehmensrisiko unterschätzt? Pension Services Berufliche Vorsorge Wird das Unternehmensrisiko unterschätzt? Dr. Frank Meisinger eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte Zürich, 20. November 2014 Einleitung Risiko «Erst wägen, dann

Mehr

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart. SoPart KTP Software für die Kindertagespflege Produktinformation, Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.de Kindertagespflege ist ein Förder- und Betreuungsangebot für Kinder

Mehr

Der Wachstums-Turbo für Ihr Unternehmen. Kautionsversicherung für kleine und mittlere Unternehmen

Der Wachstums-Turbo für Ihr Unternehmen. Kautionsversicherung für kleine und mittlere Unternehmen Der Wachstums-Turbo für Ihr Unternehmen Kautionsversicherung für kleine und mittlere Unternehmen Clever finanzieren gemeinsam Gas geben Mittelständische Unternehmen sind der Motor der deutschen Wirtschaft,

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit geht eine längere politische Diskussion zu Ende,

Mehr

Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz. 23. Oktober 2014

Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz. 23. Oktober 2014 Herzlich willkommen zum Präsidien-Hock 2014 des RV Nordwestschweiz Robert Schwarzenbach lebt mit seiner Familie in einer Wohnung im Haldengutareal, Winterthur Buchhalter mit eidg. Fachausweis Stabstelle

Mehr

Die Putting Innovation

Die Putting Innovation Die Putting Innovation Mit ZENIO Kundenbindung verbessern und den Shop-Umsatz erhöhen Shop-Umsatz Februar 2011 ZENIO SPORTS 1 Content I. Executive Summary Folie 2 II. ZENIO Case Study Folie 4 III. ZENIO

Mehr

Internes Kontrollsystem (IKS)

Internes Kontrollsystem (IKS) Internes Kontrollsystem (IKS) Unter dem Begriff des Internen Kontrollsystems werden allgemein Vorgänge und Massnahmen einer Unternehmung zusammengefasst, welche in Prozesse eingreifen, um deren korrekten

Mehr

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre

Mehr

Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer

Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer 18. März 2015 / Trendtage Gesundheit Luzern Markus Geissbühler, Leiter Abteilung Krankenversicherung 2 31. Januar 2014 3 31. Januar 2014 Inhalte Aufgaben

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen

Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen Management Summary Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management

Mehr

Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Interimsmanagement. Coaching und Training. Spezialist für Produktion und Logistik

Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Interimsmanagement. Coaching und Training. Spezialist für Produktion und Logistik Resultatorientiert. Ehrlich. Messbar. Spezialist für Produktion und Logistik Interimsmanagement Menschen, Abteilungen und Unternehmen nachhaltig befähigen, den KVP (kontinuierlichen Verbesserungsprozess)

Mehr

Factoring Mit Sicherheit liquide

Factoring Mit Sicherheit liquide Mit Sicherheit liquide Mehr Flexibilität dank. Ihr Unternehmen soll aus eigener Kraft wachsen, Sie möchten ins Ausland expandieren oder einfach Ihren finanziellen Handlungsspielraum vergrössern? Dann ist

Mehr

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg Bericht über die gesetzliche Prüfung der Bauverein Schweinfurt eg Schweinfurt Jahresabschluss: Berichtsnummer: Ausfertigung: 31.12.2014 10266-14G 4 H. Zusammengefasstes Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk

Mehr

Sicherheit ist Vertrauenssache

Sicherheit ist Vertrauenssache Allianz Global Corporate & Specialty SE Sicherheit ist Vertrauenssache Luftfahrtindustrie und Flughäfen Vertrauen Sie einer starken Marke! Allianz Global Corporate & Specialty ist der Spezialist für die

Mehr

Revisionslandschaft Schweiz: Der Überblick

Revisionslandschaft Schweiz: Der Überblick Revisionslandschaft Schweiz: Der Überblick Die grössten Revisionsgesellschaften nach Anzahl Mandaten: PricewaterhouseCoopers mit 6 912 Mandaten, BDO mit 4 573 Mandaten und KPMG mit 3 494 Mandaten. Aktiengesellschaften

Mehr

Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung

Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung Innovativ versichert, bestens betreut Typische Risikostruktur einer Vorsorgeeinrichtung 2 500 000 Risikosummen Invalidität in CHF 2 000 000 1 500 000 1

Mehr

Schroder International Selection Fund*

Schroder International Selection Fund* Schroder International Selection Fund* Swiss Equity Slides zum Video Stefan Frischknecht, CFA Head of Investments *Schroder International Selection Fund will be referred to as Schroder ISF throughout this

Mehr

Kennen Sie Ihre optimale Versicherungslösung? Wir blicken für Sie durch.

Kennen Sie Ihre optimale Versicherungslösung? Wir blicken für Sie durch. Kennen Sie Ihre optimale Versicherungslösung? Wir blicken für Sie durch. Die beste Lösung liegt selten auf der Hand. Wir finden sie. Viele Unternehmen zahlen Prämien für Versicherungsleistungen, die nicht

Mehr

Euler Hermes CAP/CAP+

Euler Hermes CAP/CAP+ Euler Hermes Schweiz Euler Hermes CAP/CAP+ Ergänzungsdeckung zur Kreditversicherung Kreditversicherung Sicherheit on top: unser Extra-Schutz für besondere Risiken Ihre Kreditversicherung von Euler Hermes

Mehr

Flotten richtig versichern 5 Tipps vom Flottenversicherungs-Experten

Flotten richtig versichern 5 Tipps vom Flottenversicherungs-Experten Flotten richtig versichern 5 Tipps vom Flottenversicherungs-Experten Zürich, 13. November 2013 Thomas Cserhat www.advantis-ic.com Die hohen Risiken der Motorfahrzeug-Flotten Wir helfen Ihnen, diese in

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Stand 1. Januar 2013 THOMAS BIENZ TREUHAND AG Das neue Rechnungslegungsrecht Thomas Bienz Treuhand AG Kauffmannweg 14 Postfach 2264 CH-6002 Luzern Tel. 041 226 31 11 Fax 041 226 31 19 www.thomas-bienz.ch

Mehr

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT

FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISK MANAGEMENT FINEX SCHWEIZ BIETET EINEN PROFESSIONELLEN ANSATZ ZU VERSICHERUNG UND RISk MANAGEMENT >> WER SIND WIR FINEX Schweiz

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

BIL Wealth Management

BIL Wealth Management _ DE PRIVATE BANKING BIL Wealth Management Maßgeschneiderte diskretionäre Vermögensverwaltung Wir haben die gleichen Interessen. Ihre. PRIVATE BANKING BIL Wealth Management BIL Wealth Management ist auch

Mehr

Finanzierung. KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen

Finanzierung. KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen Finanzierung KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen Ob für KMU-Finanzierungen, Fahrzeug-Finanzierungen, Kreditkarten, Privatkredite, Sparen oder Versicherungen Cembra Money

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

NEUORDNUNG DER REVISION

NEUORDNUNG DER REVISION NEUORDNUNG DER REVISION Die Neuordnung der Revision hat zur Folge, dass das Obligationenrecht und teilweise auch das Zivilgesetzbuch wesentliche Änderungen erfahren. Ferner wird neu eine Aufsichtsbehörde

Mehr

Interne Revision. Mit Outsourcing Servicequalität verbessern, Risiken besser angehen und Kosten effizienter managen!

Interne Revision. Mit Outsourcing Servicequalität verbessern, Risiken besser angehen und Kosten effizienter managen! Interne Revision Mit Outsourcing Servicequalität verbessern, Risiken besser angehen und Kosten effizienter managen! Unser Leistungsangebot für Banken und Mittelstand Durch unseren großen Erfahrungsschatz

Mehr

ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET.

ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET. DAS BRANCHEN PRÜFSYSTEM ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET. www.attraktiver-arbeitgeber-pflege.de WIR SIND AUSGEZEICHNET! Mit dieser Auszeichnung können wir nach außen tragen, was für eine gute Arbeit wir

Mehr

Individuelle Versicherungskonzepte für Ihre Flotte. Das Alphabet Versicherungsmanagement.

Individuelle Versicherungskonzepte für Ihre Flotte. Das Alphabet Versicherungsmanagement. Individuelle Versicherungskonzepte für Ihre Flotte. Das Alphabet Versicherungsmanagement. Eine Versicherung, wie sie sein soll: sicher. Optimaler Schutz für Ihre Unternehmensflotte. Versicherungen sollten

Mehr

Auswirkungen von IAS 19 auf die berufliche Vorsorge

Auswirkungen von IAS 19 auf die berufliche Vorsorge Auswirkungen von IAS 19 auf die berufliche Vorsorge Swisscanto Vorsorge AG Stephan Wyss Dr. Lukas Müller Bern, 01. Juni 2015 / Innovation Zweite Säule (IZS) BVG-Arena IAS 19 in aller Munde 2 Auswirkungen

Mehr

Rundschreiben 1/2014 über die interne Qualitätssicherung in Revisionsunternehmen (RS 1/2014)

Rundschreiben 1/2014 über die interne Qualitätssicherung in Revisionsunternehmen (RS 1/2014) Eidgenössische Revisionsaufsichtsbehörde RAB Rundschreiben 1/2014 über in Revisionsunternehmen (RS 1/2014) vom 24. November 2014 Inhaltsverzeichnis I. Ausgangslage Rz 1-2 II. Revisionsunternehmen mit der

Mehr

RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN. Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung

RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN. Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung RECHNUNGSWESEN UND IKS BEI HEIMEN UND INSTITUTIONEN PUBLIC PRIVATE CONCEPT Swiss GAAP FER 21, Internes Kontrollsystem (IKS), Riskmanagement im Fokus praktischer Anwendung Was für ein Schock für die Bewohner

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Sozialwerke Pfarrer Sieber. Für Menschen in Not. auffangen betreuen weiterhelfen. 28.05.2013 7. Konferenz RW & Controlling

Sozialwerke Pfarrer Sieber. Für Menschen in Not. auffangen betreuen weiterhelfen. 28.05.2013 7. Konferenz RW & Controlling Sozialwerke Pfarrer Sieber auffangen betreuen weiterhelfen Für Menschen in Not auffangen betreuen weiterhelfen 1 Die SWS in Zahlen 181 Mitarbeitende (138 Vollzeitstellen) 8 Betriebe/Standorte im ganzen

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten?

Neues Rechnungslegungsrecht Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten? Neues Rechnungslegungsrecht Erstmalige Anwendung, was ist zu beachten? Christian Feller Baden 1 Inhaltsübersicht Fragen bei der erstmaligen Anwendung des Neuen Rechnungslegungsrecht Auswirkung auf den

Mehr

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 St. Galler Tagblatt AG St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der St. Galler Tagblatt AG St. Gallen

Mehr

Strukturierte Informationssicherheit

Strukturierte Informationssicherheit Strukturierte Informationssicherheit Was muss getan werden ein kurzer Überblick. Donnerstag, 16.Juli 2009 Mark Semmler I Security Services I Mobil: +49. 163. 732 74 75 I E-Mail: kontakt_mse@mark-semmler.de

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Aacademy. human resources manager. manager. resources. human. Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich

Aacademy. human resources manager. manager. resources. human. Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich Aacademy Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. human resources manager human resources manager 2013 Programm // Zürich Kessler Client Academy Module und Lernziele Herzlich willkommen zur

Mehr

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell (Auszug) Im Rahmen des EU-Projekts AnaFact wurde diese Umfrage von Frauenhofer IAO im Frühjahr 1999 ausgewählten

Mehr

MIS-Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen.

MIS-Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen. -Navigator Für die optimale Versorgung mit allen wichtigen Informationen. Projektmanagement Informations- Datenbank n n Kennzahlen Schulung NAVIGATOR Visualisierung/ Cockpits s Management Beratung Consulta

Mehr

sicher ist sicher Unser Konzept für Beratung, Betreuung, Service & Sicherheit für unsere Firmenkunden

sicher ist sicher Unser Konzept für Beratung, Betreuung, Service & Sicherheit für unsere Firmenkunden sicher ist sicher Unser Konzept für Beratung, Betreuung, Service & Sicherheit für unsere Firmenkunden Ihre neurauter-versichert Basisleistungen! Ihre umfassende Risikoanalyse: Gemeinsam mit Ihnen erheben

Mehr

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle DENKANSTÖSSE Matthias Mölleney Direktor am Future Work Forum Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Kontakt: peoplexpert gmbh Seestrasse 110 CH - 8610 Uster

Mehr

2. Gesetzliche Grundlagen der Buchführung

2. Gesetzliche Grundlagen der Buchführung Lernziel: Wer ist buchführungspflichtig? Was sind Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung? Welche Bewertungsgrundsätze gibt es? 1 Der FALL Xaver Als ich meinen Dackel von der Züchterin abholte und bezahlte,

Mehr

Digitale Archivierung

Digitale Archivierung 28.10.2002 Digitale Archivierung Vorlesung Informations-, Informatik- und Telekommunikationsrecht WS02/03 Juristische Fakultät, Universität Basel David Rosenthal 2 Was damit tun? - Ausdrucken und aufbewahren?

Mehr

Bitte nennen Sie den prozentualen Umfang des Leasinggeschäfts an der gesamten Geschäftstätigkeit:

Bitte nennen Sie den prozentualen Umfang des Leasinggeschäfts an der gesamten Geschäftstätigkeit: CHUBB INSURANCE COMPANY OF EUROPE SE Direktion für die Schweiz Zollikerstrasse 141 Postfach CH-8034 Zürich Schweiz Telefon +41 (0) 43 210 10 10 Fax +41 (0) 43 210 10 11 www.chubb.com/ch Fragebogen zur

Mehr

Dürfen wir vorstellen: XL Catlin Fünf Gründe, warum wir gemeinsam mehr erreichen.

Dürfen wir vorstellen: XL Catlin Fünf Gründe, warum wir gemeinsam mehr erreichen. Dürfen wir vorstellen: XL Catlin Fünf Gründe, warum wir gemeinsam mehr erreichen. XL und Catlin: getrennt waren wir stark. Gemeinsam sind wir noch stärker. Inhalt Lernen Sie XL Catlin kennen Die Menschen

Mehr

Fragestellungen des IeP

Fragestellungen des IeP Kurzpräsentation 1 Fragestellungen des IeP Das InnovationserfolgsPanel (IeP ) bietet Ihnen wichtige Hilfestellungen bei Fragen zum Innovationsmanagement in Ihrem Unternehmen. Schöpfen wir das Wachstumspotential

Mehr

Reibungslosen und gesetzeskonformen Einsatz ausländischer Mitarbeitenden in der Schweiz

Reibungslosen und gesetzeskonformen Einsatz ausländischer Mitarbeitenden in der Schweiz Reibungslosen und gesetzeskonformen Einsatz ausländischer Mitarbeitenden in der Schweiz Willkommen bei BCD AG Ihr Partner beim Einsatz internationaler Talente. Sehr geehrte Leserin Sehr geehrter Leser

Mehr

Buchführung, Rechnungslegung und Revision in Vereinen Ein Überblick

Buchführung, Rechnungslegung und Revision in Vereinen Ein Überblick September 2014 / Nr. 20 Buchführung, Rechnungslegung und Revision in Vereinen Ein Überblick Ab 2015 gilt mit gewissen Erleichterungen auch für Vereine das neue Buchführungs- und Rechnungslegungsrecht.

Mehr

Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen

Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen Und Kindheitsträume gehen in Erfüllung. Jugendsparen mit der bank zweiplus. Inhalt So schenken Sie ein Stück finanzielle Unabhängigkeit. Geschätzte

Mehr

Internationales Versicherungskonzept. Allianz Climate Solutions GmbH

Internationales Versicherungskonzept. Allianz Climate Solutions GmbH Internationales Versicherungskonzept Allianz Climate Solutions GmbH Inhalt 1 2 3 4 Allianz Climate Solutions Internationales Versicherungskonzept Nutzen für unsere Kunden Partnerschaft Allianz Climate

Mehr

Ordentliche Prüfung nach OR Art. 727

Ordentliche Prüfung nach OR Art. 727 Ordentliche Prüfung nach OR Art. 727 Publikumsgesellschaften, d.h., wenn Beteiligungspapiere kotiert sind wenn Anleihensobligationen ausstehend sind wenn Gesellschaften mind. 20% der Aktiven oder des Umsatzes

Mehr

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner

Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen. Christiane Bachner Ziel- und Gehaltsprozesse zur Steigerung des Unternehmenserfolges effizient managen Christiane Bachner Agenda Vorstellung Performancemanagement im Wandel Gehaltsprozesse managen Pay for Performance Kultur

Mehr

Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter

Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter Agenda 1. Über uns 2. Massgeschneiderte Lösungen für externe Vermögensverwalter 2 16 Willkommen bei der Privatbank

Mehr

Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch

Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch Risiken minimieren, Wiederholbarkeit maximieren Erhöhen Sie die Qualität Ihrer Messdaten

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Liesberg. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014

Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Liesberg. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014 Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Liesberg Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der Personal-Vorsorgestiftung

Mehr

Anlagereglement. der [ ] SICAF. [allenfalls Warnklausel (Art. 102 KKV)]

Anlagereglement. der [ ] SICAF. [allenfalls Warnklausel (Art. 102 KKV)] Anlagereglement der [ ] SICAF [allenfalls Warnklausel (Art. 102 KKV)] Aus Gründen der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit wird im vorliegenden Anlagereglement nur die männliche Form verwendet. Selbstverständlich

Mehr

IT-Governance beim Einsatz externer Provider

IT-Governance beim Einsatz externer Provider IT-Governance beim Einsatz externer Provider David Rosenthal IT-Governance 1 2 - Viele Definitionen - «Die Fähigkeit, die IT-Belange eines Betriebs mit anerkannten Organisations- und Kontrollmitteln zu

Mehr

Mit klarer Sicht in die Zukunft

Mit klarer Sicht in die Zukunft Mit klarer Sicht in die Zukunft Ihr Weg 2 3 Über uns 5 Eigenheim 7 Ihr Weg Geldanlagen/Vermögensaufbau 7 Versicherungen 9 All in One 9 Steueroptimierung 10 Altersvorsorge/Pension 10 Gesundheit 11 Kredit/Leasing

Mehr

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Wie effektive Datenmanagement- Grundlagen die Entwicklung erstklassiger Produkte ermöglichen Tech-Clarity, Inc. 2012 Inhalt

Mehr

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Die Bankingpakete der VP Bank Ihr Vermögen hat nur das Beste verdient: einen Bankpartner, der professionellen Service und erst klassige Lösungen bietet

Mehr