Drei Erhebungen in den Jahren 2013, 2014 und 2015

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1 Kommunalbefragung Strukturdaten der Kommunen im Rahmen der Dokumentation und Evaluation der Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat den Auftrag, die Bundesinitiative Frühe Hilfen wissenschaftlich zu begleiten. Hierzu gehört auch die Dokumentation des Strukturaufbaus der Frühen Hilfen in den geförderten Kommunen. Die Erhebungen gehen aufgrund des Erkenntnisgewinns teilweise über die von der Bundesinitiative geförderten Projekte und Maßnahmen hinaus und beziehen sich auf die strukturelle Ausprägung Früher Hilfen in den Kommunen insgesamt. Drei Erhebungen in den hren 3, 4 und 5 Die Erhebung im hr 3 soll eine Beschreibung der Ausgangslage in den Kommunen zu Beginn der Bundesinitiative Frühe Hilfen und eine empirische Basis für den Zwischenbericht an den Deutschen Bundestag darstellen. Die zweite Befragung im hr 4 ist eine gezielte Vertiefung von Aspekten aus der ersten Befragung. Das Ziel ist eine empirische Basis für den Abschlussbericht an den Deutschen Bundestag. Im hr 5 wird die dritte Erhebung in den Kommunen stattfinden. Diese wird vergleichende Wiederholungsbefragung ausgewählter Fragen aus der Befragung 3 beinhalten, um die Ergebnisse zur Analyse von Effekten der Bundesinitiative nach drei hren Laufzeit verwenden zu können. Ergebnisse Baden-Württembergs aus der Erhebung im hr 3 Aus der Evaluation des hres 3 liegen für Baden-Württemberg Daten zu 57 Netzwerken Früher Hilfen in 45 von 46 Jugendämtern vor. Acht Jugendämter geben an, mehrere aktive Netzwerke Frühe Hilfen im Stadt- oder Landkreis zu haben. 37 Jugendämter geben ein aktives Netzwerk Früher Hilfen an. Hinweise Aus datenschutzrechtlichen Gründen stellte das NZFH den Landeskoordinierungsstellen nur einen Teil der im Rahmen der Kommunalbefragung gewonnenen Daten aus der Erhebung 3 (sogenannte Länderdatensätze) für Planungs- und Steuerungszwecke zur Verfügung. 3 Die Zahl N gibt die gesamte der Antworten der jeweiligen Frage an (z.b. N= 45 bedeutet, dass sich die Frage auf die 45 Jugendämter bezieht / N= 57 bedeutet, dass sich die Frage auf die 57 Netzwerke bezieht). Einige Ergebnisse wurden zur vereinfachten Lesbarkeit grafisch aufgearbeitet. Die Auswahl dieser beruht auf häufig gestellten Fragen bzw. Diskussionsthemen. Kontakt Die Auswertung bzw. Zusammenstellung des Länderdatensatzes aus Baden-Württemberg wurde durch die Landeskoordinierungsstelle Baden-Württemberg durchgeführt. Die Kontaktdaten finden Sie unter

2 Teil : Struktur und Ausstattung Früher Hilfen auf kommunaler Ebene Frage.5: Im Folgenden geht es um Maßnahmen und Angebote im Bereich der psychosozialen Versorgung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern (bis drei hre): Vor dem.. (t): Zum (t): Angebot nicht bestehend (not): % % % v.5_: Einsatz eines standardisierten Instruments zur Einschätzung psychosozialer Belastungen und Risiken % % 4 56% % % % 9 6 v.5_: Angebotsvermittlung in Geburtskliniken 4 53% % 4 67% 3% % 3 4 3% 69% % 4 3 v.5_3: Willkommensbesuche für Neugeborene (max. 3 Besuche pro Familie) % 73% 33 58% 38% % 6% % 7 8 v.5_4: Offene Sprechstunden für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern bis drei hre 3% 69% % % 4 % % % 5 v.5_5: Gruppenangebote und Kurse für werdende Eltern und Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, center-based 8% 3% % 7% 4 3 7% 93% % 3 4 v.5_6: Längerfristige aufsuchende Betreuung und Begleitung von Familien durch Fachkräfte 5 69% 9% % % % % 93% % 3 4 v.5_7: Auf Familien mit Säuglingen spezialisierte ambulante Erziehungshilfen 58% % % 3% % 3 4 3% 69% % 4 3 v.5_8: Heilpädagogische Tagesgruppen für Kinder bis drei hre mit Betreuung der Eltern % 89% % 5 4 3% 87% % % 3% % 39 6 v.5_9: Spezialisierte Beratung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern (z.b. Baby-Sprechstunde, Schreiambulanz) 67% 3% % % % % 34 % 78% % 35 v.5_: Einsatz von Ehrenamtlichen (z.b. Familienpaten) 5% 47% % 3 76% % % 34 % 78% % 35 v.5_: Begrüßungsschreiben/ Informationsschreiben für Familien 6% 36% % % % % 34 % 8% % 9 36 v.5_: Offene Angebote, center-based (z.b. Eltern-Café) 76% % % 3% 37 6 % 89% % 5 4 v.5_3: Gemeinsame Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder 4 5% 3 47% 49% 49% 5% % 3 v.5_4: Angebote des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes für Säuglinge und Kinder bis drei hre 73% % 33 7% 7% % 3 7% 9% % 3 3

3 Teil : Vernetzung und Kooperation: Im Netzwerk vorhandene Netzwerkpartner Frage.: Bitte geben Sie an, welche der folgenden Einrichtungen, Dienste und Personen Teil Ihres Netzwerks Frühe Hilfen sind. N= 57 Netzwerke Fallübergreifende Netzwerkarbeit (fg) Fallbezogene Kooperation (fb) Partner nicht vorhanden (nv) % % % v._: Allgemeiner Sozialer Dienst 9% 9% % 5% 54 3 % % 57 v._: Einrichtungen und Dienste der Hilfen zur Erziehung 8% 8% 47 89% % 5 6 % 98% 56 v._3: Kindertageseinrichtungen 45% 46% % 4 5 9% 9% 5 5 v._4: Kindertagespflegestellen 3% 68% % % 8% 47 v._5: Familienzentren/ Mehrgenerationenhäuser/ Mütterzentren 63% 37% 36 46% % 75% 4 43 v._6: Familienbildungsstätten 5 46% % 65% 37 6% v._7: Erziehungs-/Ehe- /Familien- und Lebensberatungsstellen 88% % 5 7 8% 9% 46 % % 57 v._8: Kinderschutzzentren 3% 7% % 63% 36 53% 47% 3 7 v._9: Sonstige Träger und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe 6% % 65% 37 8% 7% 6 4 v._sonst: Welche sonstigen Partner aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sind im Netzwerk vertreten? Waldhaus Verein für Jugendhilfe, Deutscher Kinderschutzbund, Welcome-Projekte, div. Jugendhilfeanbieter in freier Trägerschaft, Caritas, Diakonie, AWO, STÄRKE, Sozialdienst katholischer Frauen, Paritätische Sozialdienste, Stadtjugendausschuss, Kirchengemeinden, Arbeiterwohlfahrt, BVU, WJH, PB, JGH, städtische Gemeinwesenarbeit, Einrichtungen und Dienste der Hilfen zur Erziehung, Vertreter der Schulsozialarbeit, Vertreter der Jugendarbeit, Schwangerschaftsberatungsstellen, Mutter-Kind-Einrichtungen, Kinderschutzbund, freie Wohlfahrtsverbände, stationäre Mutter-Kind Angebote, Gesellschaft für Pädagogik und Beruf ggmbh Rottweil, Sozialpädagogische Intensivhilfe Förderverein Peter-Meyer-Schule e.v. Schramberg, Sozialpädagogische Intensivhilfe Fördergemeinschaft der Ivo-Früh-Schule Oberndorf e.v., Sozialpädagogische Intensivhilfe Deutscher Kind, Anbieter stationärer, teilstationärer und ambulanter Jugendhilfe (z. B. Kifaz), Wohlfahrtsverbände, Kinderschutzbund, FED ( Familienentlastender Dienst), Eingliederungshilfe, Family Help e.v., Frühförderstelle, Sozialstation, Cura Familia, Kindergärten, Schulsozialarbeit, Ulrika Nisch Haus, Tagesmütterverein v._: Gesundheitsamt: 9% 9% % 3% 39 8 % 98% 56 v._: Geburtsklinik: 77% 3% % 9% 46 96% 55 v._3: Kinderklinik: 56% % 9% 46 7% 93%

4 v._5: Abteilung/Klinik für Kinderund Jugendpsychiatrie/- psychologie: v._6: Sozialpsychiatrischer Dienst: v._7: Hausärztliche Praxen: v._8: Frauenärztliche Praxen: v._9: Kinderärztliche Praxen: v._: Niedergelassene Hebammen: v._: Familienhebammen: v._: Kinderschutzambulanz: v._3: Rechtsmedizin: v._4: Psychiatrische bzw. psycho-therapeutische Praxen: v._5: Suchtberatungsstellen: v._6: Kinder- und Jugendpsychiatrische bzw. - psychotherapeutische Praxen: v._7: Sonstige Einrichtungen, Dienste und Personen der Gesundheitshilfe: v._sonst: Welche sonstigen Partner aus dem Bereich des Gesundheitswesens sind im Netzwerk vertreten? v.3_: Sozialpädiatrische Zentren: v.3_3:schwangerschaftsberatungsstellen v.3_4: Schuldnerberatung: v.3_5: Migrationseinrichtungen/- dienste: v.3_6: Polizei: v.3_7: Familiengerichte: v.3_8: Schulen: Fallübergreifende Netzwerkarbeit (fg) Fallbezogene Kooperation (fb) Partner nicht vorhanden (nv) % % % 37% 63% 4 56% 9% 8% 4 56% 89% % 79% % 96% % 89% % 98% % 88% 5 46% 3% 7% 9% 8% % 37% 7% 8% 5 46% 63% 37% 88% % 88% % 93% 7% 5% 75% 9% 9% 5% 49% 7% 3% 6% 8% 8% % 79% 6% 8 6% 7 % 79% % 98% % 98% % 98% 7% 3% 65% 35% 3% 7% 86% 6% 7 8% 7% Schwangerenberatungsstellen, Zahnärzte, Logopäden, Ergotherapeuten, Kinderärztlicher Dienst des Gesundheitsamtes, Krankenkassen, donum vitae, Kreisverband Rottweil e.v. Konfliktberatung Schwangerschaftsberatungsstelle, Caritas-Zentrum Rottweil Ökumenische Kinder- und Jugendförderung e.v. Rottweil, Frühförderung, Schreiambulanz und Kinderphysiotherapeut, Dorfhelferinnenwerk, Physio- und ergotherapeutische Praxen, Tandem Kinderarzt und Jugendamtsfachkraft der kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg 4 56% 9% 9% 7% 93% 5% 75% 37% 63% 3% 7% 8% 7% % 33% 93% 7% 5% 49% 56% 4 37% 63% 6% 37% 63% % 8% % % 8% 7% 5% 75% 6% 7 8% 7% 3% 68%

5 Fallübergreifende Netzwerkarbeit (fg) Fallbezogene Kooperation (fb) Partner nicht vorhanden (nv) % % % v.3_9: Agentur für Arbeit/Jobcenter/ ARGE: 47% 53% 7 3 6% 39% 35 6% v.3_: Einrichtungen der Müttergenesung: 5% 95% 3 54 % 88% % 37% 36 v.3_: Kinderbeauftragte/Ombudstelle: 96% 55 96% % 4 5 v.3_3: Frauenunterstützungseinrichtungen (Gewaltnotruf etc.): 3% 86% % 34 3 % 79% 45 v.3_4: Sozialhilfeträger nach SGB XII 3% 77% % % 79% 45 v.3_5: Sonstige Einrichtungen 5% 95% % 93% % 65% 37 v.3_sonst: Welche sonstigen Partner sind im Netzwerk vertreten? Lebenshilfe, Suchtberatung, Sozialpsychiatrische Dienste, Verein gegen sexuelle Gewalt, weißer Ring, Kinderfachberatung und Schulamt Frage.4: Welche der von Ihnen genannten Kooperationspartner aus der Kinder- und Jugendhilfe sind seit dem.. zu Ihrem Netzwerk mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen neu hinzugekommen? N = 57 Netzwerke Partner nicht im Netzwerk vorhanden Nicht neu hinzugekommen Neu hinzugekommen % % % v.4_: Allgemeiner Sozialer Dienst % 93% 53 7% 4 v.4_: Einrichtungen/ Dienste der Hilfen zur Erziehung % 89% 5 9% 5 v.4_3: Kindertageseinrichtungen % 7 7% 4 8% v.4_4: Kindertagespflegestellen 8% 6 6% 34 % 7 v.4_5: Familienzentren/ Mehrgenerationenhäuser/ Mütterzentren 33% 9 56% 3 % 6 v.4_6: Familienbildungsstätten 39% 5 3 7% 4 v.4_7: Erziehungs-/Ehe-/Familien- und Lebensberatungsstellen 86% 49 % 6 v.4_8: Kinderschutzzentren 56% 3 4 % Frage.5: Welche der von Ihnen genannten Kooperationspartner aus dem Gesundheitswesen sind seit dem. nuar zu Ihrem Netzwerk mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen neu hinzugekommen? N = 57 Netzwerke % % % v.5_: Gesundheitsamt 8% 47 8 v.5_: Geburtsklinik 9% 5 65% 37 6% 5 v.5_3: Kinderklinik % 7 7% 4 6% 9 v.5_4: Abteilung/Klinik für Erwachsenenpsychiatrie/-psychologie 33% 9 6% 34 7% 4 5

6 v.5_5: Abteilung/Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychologie 3% 7 67% 38 v.5_6: Sozialpsychiatrischer Dienst % 7 4 5% 3 v.5_7: Hausärztliche Praxen 3 5% 9 9% 5 v.5_8: Frauenärztliche Praxen 3% v.5_9: Kinderärztliche Praxen % 8% 46 8% v.5_: Niedergelassene Hebammen 5% % v.5_: Familienhebammen % 7% 4 6% 5 v.5_: Kinderschutzambulanz 75% 43 % v.5_3: Rechtsmedizin 9% 5 7% 4 % v.5_4: Psychiatrische bzw. psychotherapeutische Praxen v.5_5: Kinder- und Jugendpsychiatrische bzw. -psychotherapeutischen Praxen % 3 % 4 5% 9 7% 4 v.5_6: Suchtberatungsstellen 33% 9 6% 34 7% 4 Frage.6: Welche dieser von Ihnen genannten Kooperationspartner aus weiteren Bereichen sind seit dem. nuar zu Ihrem Netzwerk mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen neu hinzugekommen? N = 57 Netzwerke % Netzwerke % Netzwerke % Netzwerke v.6_: Frühförderstellen % 8% 47 6% 9 v.6_: Sozialpädiatrische Zentren 5% 4 65% 37 % 6 v.6_3: Schwangerschaftsberatungsstellen % 79% 45 9% v.6_4: Schuldnerberatung 49% 8 47% 7 v.6_5: Migrationseinrichtungen/-dienste 4 47% 7 % 6 v.6_6: Polizei 5% % 3 v.6_7: Familiengerichte 49% % 4 v.6_8: Schulen v.6_9: Agentur für Arbeit/Jobcenter/ARGE 8% 6 6% 34 % 7 v.6_: Kirchengemeinden % v.6_: Einrichtungen der Müttergenesung 88% 5 % 6 % v.6_: Kinderbeauftragte/Ombudstelle 95% 54 5% 3 % v.6_3: Frauenunterstützungseinrichtungen (Gewaltnotruf etc.) 33% 9 58% 33 9% 5 v.6_4: Sozialhilfeträger nach SGB XII % 3 6

7 Frage.7: Bitte geben Sie an, welche der von Ihnen angegebenen Akteure diejenigen in Ihrem Netzwerk mit Zuständigkeit Frühe Hilfen sind, mit denen Sie in der fallbezogenen Kooperation (z.b. Fallvermittlung) am häufigsten in Kontakt stehen. N = 57 Netzwerke Partner nicht im Netzwerk vorhanden % Netzwerke % Ungültige Angabe Netzwerke % Nicht unter den fünf häufigsten Netzwerke % Gehört zu den fünf häufigsten Netzwerke v.7_: Allgemeiner Sozialer Dienst % % v.7_: Einrichtungen und Dienste der Hilfen zur Erziehung % % 75% 43 % v.7_3: Kindertageseinrichtungen % 7 % 68% 39 8% v.7_4: Kindertagespflegestellen 8% 6 % 68% 39 % v.7_5: Familienzentren/ Mehrgenerationenhäuser/ Mütterzentren 33% 9 % 56% 3 9% 5 v.7_6: Familienbildungsstätten 39% % 5 3 5% 3 v.7_7: Erziehungs-/Ehe-/Familienund Lebensberatungsstellen % 63% 36 3% 8 v.7_8: Kinderschutzzentren 56% 3 % 4 % v.7_9: Gesundheitsamt % 8% 47 % 7 v.7_: Geburtsklinik 9% 5 % 37% 53% 3 v.7_: Kinderklinik % 7 % 65% 37 % v.7_: Abteilung/Klinik für Erwachsenenpsychiatrie/- psychologie v.7_3: Abteilung/Klinik für Kinderund Jugendpsychiatrie/-psychologie v.7_4: Sozialpsychiatrischer Dienst 33% 9 % 65% 37 % 3% 7 % 65% 37 % % 7% 4 7% 4 v.7_5: Hausärztliche Praxen 3 % 6% 34 % v.7_6: Frauenärztliche Praxen 3% 8 % 63% 36 v.7_7: Kinderärztliche Praxen % % 65% 37 3% 8 v.7_8: Niedergelassene Hebammen 5% 3 % 6% 34 33% 9 v.7_9: Familienhebammen % % 5% 4 7% 4 v.7_: Kinderschutzambulanz 75% 43 % 5% 4 % v.7_: Rechtsmedizin 9% 5 % 9% 5 % v.7_: Psychiatrische bzw. psycho-therapeutische Praxen v.7_3: Kinder- und Jugendpsychiatrische bzw. - psychotherapeutischen Praxen 4 5 % 5 3 % 33% 9 % 65% 37 % v.7_4: Frühförderstellen % % 8% 47 8 v.7_5: Sozialpädiatrische Zentren 5% 4 % 7% 4 7

8 v.7_6: Schwangerschaftsberatungsstellen Partner nicht im Netzwerk vorhanden % Netzwerke % Ungültige Angabe Netzwerke % Nicht unter den fünf häufigsten Netzwerke % Gehört zu den fünf häufigsten % % 49% 8 47% 7 Netzwerke v.7_7: Schuldnerberatung 49% 8 % 47% 7 % v.7_8: Migrationseinrichtungen/- dienste 4 % 56% 3 % v.7_9: Polizei 5% 9 % 49% 8 % v.7_3: Familiengerichte 49% 8 % 47% 7 v.7_3: Schulen 5 3 % 4 5 % v.7_3: Agentur für Arbeit/ Jobcenter/ARGE 8% 6 % 67% 8 v.7_33: Kirchengemeinden 5 3 % 4 5 % v.7_34: Einrichtungen der Müttergenesung v.7_35: Kinderbeauftragte/ Ombudstelle v.7_36: Frauenunterstützungseinrichtungen (Gewaltnotruf etc.) v.7_37: Sozialhilfeträger nach SGB XII 88% 5 % % 7 % 95% 54 % 5% 3 % 33% 9 % 65% 37 % 3 % 58% 33 % v.7_38: Suchtberatungsstellen % % 95% 54 % Frage.8: Mit welchen Kooperationspartnern haben Sie verbindliche Vereinbarungen zum Verfahren bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung abgeschlossen? N = 57 Netzwerke Partner nicht im Netzwerk vorhanden % Netzwerke % Keine verbindlichen Vereinbarungen Netzwerke % Verbindliche Vereinbarungen Netzwerke v.8_: Allgemeiner Sozialer Dienst % 9% 8% 46 v.8_: Einrichtungen und Dienste der Hilfen zur Erziehung % 5% v.8_3: Kindertageseinrichtungen % 7 8% 7% 4 v.8_4: Kindertagespflegestellen 8% 6 4 3% 7 v.8_5: Familienzentren/ Mehrgenerationenhäuser/ Mütterzentren 33% 9 6% 34 7% 4 v.8_6: Familienbildungsstätten 39% 56% 3 5% 3 v.8_7: Erziehungs-/Ehe-/Familien- und Lebensberatungsstellen 33% 9 63% 36 v.8_8: Kinderschutzzentren 56% 3 8% 6 6% 9 v.8_9: Gesundheitsamt 7% 4 6% 5 v.8_: Geburtsklinik 9% 5 79% v.8_: Kinderklinik % 7 75% 43 % 7 8

9 v.8_3: Abteilung/Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychologie Partner nicht im Netzwerk vorhanden % Netzwerke % Keine verbindlichen Vereinbarungen Netzwerke % 3% 7 67% 38 v.8_4: Sozialpsychiatrischer Dienst % 65% 37 8 v.8_5: Hausärztliche Praxen 3 56% 3 v.8_6: Frauenärztliche Praxen 3% 8 67% 38 % v.8_7: Kinderärztliche Praxen % 93% 53 5% 3 v.8_8: Niedergelassene Hebammen 5% 3 89% 5 5% 3 Verbindliche Vereinbarungen v.8_9: Familienhebammen % 3 58% 33 v.8_: Kinderschutzambulanz 75% 43 % 7 % 7 v.8_: Rechtsmedizin 9% 5 9% 5 % v.8_: Psychiatrische bzw. psychotherapeutische Praxen v.8_3: Kinder- und Jugendpsychiatrische bzw. - psychotherapeutischen Praxen % 3 % 33% 9 67% 38 % v.8_4: Suchtberatungsstellen % 86% 49 % 7 v.8_5: Frühförderstellen 5% 4 7% 4 v.8_6: Sozialpädiatrische Zentren % 7% 4 6% 5 v.8_7: Schwangerschaftsberatungsstellen 49% 8 5% 9 % v.8_8: Schuldnerberatung 4 56% 3 % v.8_9: Migrationseinrichtungen/-dienste 5% 9 4 7% 4 v.8_3: Polizei 49% 8 4 9% 5 v.8_3: Familiengerichte % 9% 5 v.8_3: Schulen 8% 6 6% 34 % 7 v.8_33: Agentur für Arbeit/ Jobcenter/ARGE v.8_34: Kirchengemeinden 88% 5 % 6 % v.8_35: Einrichtungen der Müttergenesung 95% 54 5% 3 % v.8_36: Kinderbeauftragte/Ombudstelle 33% 9 63% 36 v.8_37: Frauenunterstützungseinrichtungen (Gewaltnotruf etc.) % 3 v.8_38: Sozialhilfeträger nach SGB XII % 7% 4 6% 5 Netzwerke 9

10 Teil 3: Koordinierungsstelle im Netzwerk Frage 3.: Wann wurde die Koordinierungsstelle Ihres Netzwerks mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen eingerichtet? Falls bei Ihnen mehrere Koordinierungsstellen bestehen: Wann wurde die erste eingerichtet? N= 46 Jugendämter Einrichtungsjahr der Koordinierungsstellen Frühe Hilfen Jugendämter Einrichtungsjahr v3.._- v3.._6: Bitte geben Sie an, wo die Koordinierungsstelle(n) angesiedelt ist (sind): Koordinierungsstellen Frühe Hilfen beim ; ; % 5; 9% Jugendamt 5; 9% ; Gesundheitsamt anderes Amt freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe 39; 7% Jugend- und Gesundheitsamt Sonstiges (Angaben siehe unten) Jugendämter; Prozent Sonstiges Amt für soziale Dienste, Stabstelle beim Sozialdezernent, Amt für Soziale und Psychologische Dienste, Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, beim Fachbereich Jugend und Familie

11 v3.._: Bitte geben Sie an, ob die Koordinierungsstelle(n) im Jugendamt angesiedelt ist: Ansiedlung der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen im Jugendamt trifft nicht zu 6; 3% 7; 6% ; keine Angabe Stabstelle Amtsleitung 4; 3% 5; % 4; 9% im Allgemeinen Sozialen Dienst eigenes Sachgebiet 7; 6% Teil eines anderen Sachgebietes (siehe unten) Jugendämter; Prozent Sonstiges (siehe unten) Teil eines anderen Sachgebiets Familie und Kindheit, Beratungsstelle Familie und Jugend, besondere Soziale Dienste, Soziale Dienste, Fachgebiet sozialpädagogische und psychologische Dienste, Psychologische Beratungsstelle Eltern/Kinder und Jugendliche, Sachgebiet Jugendhilfeplanung, Abteilung Frühe Hilfen im Fachbereich Familienbegleitende Dienste, Referat Planung und Jugend, Abteilung Jugend Bildung Prävention, Abteilung Familien/Kinder und Jugendliche, Sonderdienste, Abteilung Familie und Jugend, Jugend- und Familienberatung. Sonstiges Fachdienst Frühe Hilfen ist ein eigener Dienst innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe, Sachgebiet Frühe Hilfen innerhalb der Psychologischen Beratungsstelle am Jugendamt, seit..3 Stabsstelle in der Jugendhilfe, Stabsstelle Abteilungsleitung der Abt. Jugend- und Familienhilfe, angesiedelt Amt Familie/ Jugend + Soziales - Abteilung Sozialer Dienst + wirtschaftliche Jugendhilfe. aber nicht im Allgemeinen Sozialdienst angegliedert, angegliedert an die EB.

12 v3._, v3._, v3._5 und v3._6: Bitte geben Sie die Personalausstattung der Koordinatoren/ -innen des Netzwerks zum 3.6. und zum an (Personen und Vollzeitäquivalente): Personalausstattung der Netzwerkkoordinatoren (Personen) 3.6. Jugendämter , / Personen Personalausstattung der Netzwerkkoordinatoren (Vollzeitäquivalente) Jugendämter ,5,4,5,6,75,9,5,4,5,,5 3,5 3, / Vollzeitäquivalente

13 v3._3 und v3._4: v3._7: v3._8: Bitte geben Sie die Personalausstattung des Verwaltungspersonals des Netzwerks zum 3.6. an (Personen und Vollzeitäquivalente): Personen Vollzeitäquivalente, 8, 5 9, 3, 4, 6,5 3 4, 3,5-99/,,5 5, -99/ 5 4 v3.4: In Ihrem Jugendamtsbezirk fällt die Aufgabe der Koordination des Einsatzes von Familienhebammen und Personen mit vergleichbaren Gesundheitsberufen in den Frühen Hilfen hauptsächlich in den Aufgabenbereich von... Koordination des Einsatzes von Familienhebammen und vgl. Berufsgruppen ; % Netzwerkkoordination 8; 8% eigene Koordinierungsstelle andere Stelle 7; 6% Einsatz wird nicht zentral koordiniert 9; 6 ; % ; % Es kommen keine Familienhebammen zum Einsatz Keine Angabe Jugendämter; Prozent 3

14 v3.4_: Zu dieser Koordinierungsstelle zum Einsatz von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen bitten wir Sie um einige Auskünfte: Wann wurde diese eingerichtet? N = 7 Koordinierungsstellen Familienhebammen und vgl. Berufsgruppen (siehe v3.4) Einrichtungsjahr Koordinierungsstelle Familienhebammen und vgl. Berufsgruppen Jugendämter,5,5, Einrichtungsjahr v3.4.3_: Wie viele Fachkräfte waren in der Koordinierungsstelle zum Einsatz von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen zum tätig (Personen)? : N = 7 Koordinierungsstellen Familienhebammen und vgl. Berufsgruppen (v3.4) Personen, 3, 5, 8, 9,, v3.4._- v3.4._5: Die Koordinierungsstelle für Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen ist angegliedert: N = 7 Koordinierungsstellen Familienhebammen und vgl. Berufsgruppen Ansiedlung Im Jugendamt Im Gesundheitsamt In einem anderen Amt Bei einem freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe (pro familia, Caritas Verband) Sonstiges (Schwangerschaftsberatungsstelle der Diakonie und Caritas, Anlaufstelle Frühe Hilfen, Fachzentrum Frühe Hilfen für Mütter/Väter und Schwangere, Sachgebietsleitung Frühe Hilfen Gesundheitsamt, Fachteam Baby im Blick der kreiseigenen Beratungsstelle, Fachstelle Frühe Hilfen, Abteilung Familien und Jugend - Jugendamt Stuttgart, Koordination SPFH (bei fr. JH-Träger) 3 4

15 v3.5_: Die Koordination der Ehrenamtsprojekte fällt in den Aufgabenbereich von: Ehrenamtskoordination 7; 6% 9; % Koordinierungsstelle Netzwerk Frühe Hilfen eigene Koordinierungsstelle 9; % 6; 3% eine andere Stelle Einsatz wird nicht zentral koordiniert 4; 3% Jugendämter; Prozent Es kommen keine Ehrenamtliche zum Einsatz v3.5._: Die Koordination von Ehrenamtsprojekten ist angesiedelt: N = 6 Ehrenamtskoordinierungsstellen % Keine Angabe % Beim Jugendamt Beim Gesundheitsamt % Bei einem anderen Amt (in den Kommunen koordinieren hauptamtliche Fachkräfte, DKSB für wellcome Schorndorf, Stadt Waiblingen Familienzentrum für wellcome Waiblingen, freie Träger, Fachzentrum frühe Hilfen für Mütter/Väter und Schwangere, eigene Koordinierungsstelle im Fachdienst FH, Trägergemeinschaft der Wohlfahrtspflege, Diakonie, Fachstelle Frühe Hilfen, Familienbildungsstätte, Jugendhilfeplanung, Wellcome) Bei einem freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe (Deutscher Kinderschutzbund und Haus der Familie, paritätische Sozialdienste, Caritasverband) Sonstiges (Dezernat für Familie Bildung und Gesundheit und z.t. beim Jugendamt) % 7% 3 % Keine Antwort möglich % v3.5.3_: Wie viele Koordinatoren/-innen waren in der Koordinierungsstelle für den Einsatz von Ehrenamtlichen und Ehrenamtsprojekten zum tätig (Personen)? v3.5.3_: Wie viele Koordinatoren/-innen waren in der Koordinierungsstelle für den Einsatz von Ehrenamtlichen und Ehrenamtsprojekten zum tätig (Vollzeitäquivalente): Personen % Vollzeitäquivalente %, 9% 4,5 7% 3, %,4 % -66/ Angabe nicht möglich 87% 39, % -99/ % -66/ Angabe nicht möglich 87% 39-99/ % 5

16 Teil 4: Einsatz von Gesundheitsberufen Frage 4.: Werden im Zuständigkeitsbereich Ihres Jugendamtes bei der psychosozialen Versorgung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern bis zu drei hren Personen aus Gesundheitsfachberufen eingesetzt? N= 45 Jugendämter Alle 45 Jugendämter gaben an, in Ihrem Zuständigkeitsbereich bei der psychosozialen Versorgung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern bis drei hren, Personen aus den Gesundheitsfachberufen einzusetzen. v4..: Werden im Bereich des Einsatzes eines standardisierten Instruments zur Einschätzung psychosozialer Belastungen und Risiken Personen aus Gesundheitsfachberufen eingesetzt? N = 5 Jugendämter, Jugendämter setzen kein standardisiertes Instrument zur Einschätzung psychosozialer Belastungen und Risiken ein (siehe auch v.5_) Einsatz von Gesundheitsfachberufen bei standardisierten Instrumenten zur Einschätzung psychosozialer Belastungen und Risiken Hebammen ; 3% 6; 6% Familienhebammen 9; 9% Gesundheits- und 8; 8% 7; 7% Familien-Gesundheits- und andere 7; 7% keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Jugendämter; Prozent v4.._sonst: Andere Gynäkologen, Pädiater (Klinik), Mitarbeiter der Entbindungskliniken, Ärzte, Kinderkrankenschwestern 6

17 v4..: Werden im Bereich Willkommensbesuche für Neugeborene (bis zu drei Besuche pro Familie) Personen aus Gesundheitsfachberufen eingesetzt? N = 6 Jugendämter 9 Jugendämter führen keine Willkommensbesuche für Neugeborene durch (siehe v.5_3) Einsatz von Gesundheitsfachberufen bei Willkommensbesuchen ; 8% ; Hebammen Familienhebammen 3; % ; % Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/- innen ; 8% Familien-Gesundheits- und 8; 69% andere keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt v4.._sonst: Andere, nämlich Erzieherinnen, Sozialpädagogen, Ehrenamtliche v4..3: Offene Sprechstunden für werdende Eltern und Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, center-based: Trifft nicht zu % % % v4..3_: Hebammen 4 47% 9% 4 v4..3_: Familienhebammen 4 33% 5 % v4..3_3: Gesundheits- und v4..3_4: Familien-/Gesundheits-/und 4 47% 9% % 6 v4..3_5: Andere 4 47% 9% 4 v4..3_sonst: Andere, nämlich v4..3_7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Ärztinnen, Gesundheitsamt, klinische Psychologin, Ärzte, Schwangerenberatungsstelle 4 47% 9% 4 7

18 v4..4: Gruppenangebote und Kurse für werdende Eltern und Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, center-based: Trifft nicht zu % % % v4..4_: Hebammen % 5 49% 8 v4..4_: Familienhebammen % 5 58% 6 3% 4 v4..4_3: Gesundheits- und v4..4_4: Familien-/Gesundheits-/und % 5 67% 3 % % 5 73% 33 6% 7 v4..4_5: Andere % 5 73% 33 6% 7 v4..4_sonst: Andere, nämlich Sozialpädagogen, Kinderärzte, Psychologen, Schwangerenberatungsstelle, Hebammen, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten v4..4_7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt % 5 7% 3 8% 8 v4..5: Längerfristige aufsuchende Betreuung und Begleitung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern durch Fachkräfte (mehr als drei Kontakte und außerhalb der gesundheitlichen Regelversorgung): Trifft nicht zu % % % v4..5_: Hebammen % 5 6% 8 7% v4..5_: Familienhebammen % 5 6% 7 73% 33 v4..5_3: Gesundheits- und v4..5_4: Familien-/Gesundheits-/und % 5 73% 33 6% 7 % 5 6% 7 9% 3 v4..5_5: Andere % 5 78% 35 % 5 v4..5_sonst: Andere, nämlich v4..5_7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Sozialpädagogen, Kinderärzte, Psychotherapeuten, Schwangerenberatungsstelle, Familienhelfer (Sozialpädagogen.) %

19 v4..6: Familien mit Säuglingen und Kleinkindern spezialisierte ambulante Erziehungshilfen: Trifft nicht zu % % % v4..6_: Hebammen 33% 5 56% 5 % 5 v4..6_: Familienhebammen 33% 5 8 7% v4..6_3: Gesundheits- und v4..6_4: Familien-/Gesundheits-/und 33% 5 56% 5 % 5 33% 5 56% 5 % 5 v4..6_5: Andere 33% 5 6% 8 v4..6_sonst: Andere, nämlich v4..6_7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Psychotherapie, spezialisierte sozialpädagogische Familienhilfen 33% 5 8 7% v4..7: Heilpädagogische Tagesgruppen für Kinder bis drei hre mit Betreuung der Eltern: Trifft nicht zu % % % v4..7_: Hebammen 87% 39 3% 6 % v4..7_: Familienhebammen 87% 39 3% 6 % v4..7_3: Gesundheits- und v4..7_4: Familien-/Gesundheits-/und Kinderkrankenpfleger/innen 87% 39 3% 6 % 87% 39 3% 6 % v4..7_5: Andere 87% 39 % 5 % v4..7_sonst: Andere, nämlich v4..7_7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Heilerziehungspfleger 87% 39 7% 3 7% 3 v4..8: Spezialisierte Beratung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern: Trifft nicht zu % % % v4..8_: Hebammen 73% 33 % v4..8_: Familienhebammen 6% 7 6% 7 v4..8_3: Gesundheits- und v4..8_4: Familien-/Gesundheits-/und Kinderkrankenpfleger/innen 6 9 % 5 6% 8 3% 6 v4..8_5: Andere 47% 9% 3 v4..8_sonst: Andere, nämlich v4..8_7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Sozialpädagogen, Heilpädagogen, Ärzte, Kinderärzte, Fachpersonal der Erziehungsberatungsstellen, Psychologinnen, Pädagoginnen, Schwangerenberatungsstelle, Pädiater 69% 3 7% 3 9

20 v4..9: Angebote, center-based: Trifft nicht zu % % % v4..9_: Hebammen: 8% 8 67% 3 6% 7 v4..9_: Familienhebammen 8% % 8 v4..9_3: Gesundheits- und v4..9_4: Familien-/Gesundheits-/und 8% 8 76% 34 7% 3 8% 8 76% 34 7% 3 v4..9_5: Andere: 8% 8 7% 3 % 5 v4..9_sonst: Andere, nämlich v4..9_7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Sozialpädagogen, Rettungssanitäter beim Thema. Hilfe, Kinderärzte, Psychotherapie, Schwangerenberatungsstelle 8% 8 5% 3 3% 4 v4..: Gemeinsame Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder: Trifft nicht zu % % % v4.._: Hebammen 5% 3 9 7% 3 v4.._: Familienhebammen 5% 3 4 v4.._3: Gesundheits- und v4.._4: Familien-/Gesundheits-/und 5% 3 4 5% 3 49% % v4.._5: Andere 5% 3 47% % v4.._sonst: Andere, nämlich v4.._7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Psychiater 5% 3 v4..: Angebote des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes für Säuglinge und Kinder bis drei hre: Trifft nicht zu % % % v4.._: Hebammen 73% 33 7% % v4.._: Familienhebammen 73% 33 7% % v4.._3: Gesundheits- und v4.._4: Familien-/Gesundheits-/und 73% 33 % 9 7% 3 73% 33 7% % v4.._5: Andere 73% 33 % 5 6% 7 v4.._sonst: Andere, nämlich v4.._7: Keine Gesundheitsfachberufe eingesetzt Ärzte, Kinderärzte, Gesundheitsamt, Gesundheitsassistenten 73% 33 %

21 Frage 4.3: Im Bereich der längerfristigen Betreuung und Begleitung sind zum in Ihrem Amtsbezirk Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Berufsgruppen tätig. Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Berufsgruppen % % % 5 3 % % 5 7 5% 6 8 5% 6 9 % 7% 3 7% 3 6 % Teil 5: Einbeziehung von Ehrenamtsstrukturen Frage 5.: Welche der folgenden Typen von Angeboten mit Beteiligung von Ehrenamtlichen gibt es in Ihrem Jugendamtsbezirk? N= 45 Jugendämter v5._: Besuchsdienste über einen längeren Zeitraum : : % % 9% 3 7% 3 v5._: Gruppenangebote 6% 7 8 v5._3: Willkommensbesuche für Neugeborene 56% 5 4 v5._4: Offene Treffs 49% 5% 3 v5._5: Sonstige % 7 v5._sonst: Sonstige, nämlich Wellcome, Wink (Werkstatt für interkulturelle Kompetenz), Nachbarschaftshilfen, Unterstützungsangebote für Alleinerziehende, Leih-Omas und -Opas, Minikids, Babysitting und einzelfallspezifische Unterstützung, Schulungen für Ehrenamtliche für den Einsatz im Bereich Behinderung, Übersetzungsdienst bei Familien mit Migrationshintergrund Projekt Kompass, Unterstützung von Familien durch Ehrenamtliche, Nachbarschaftshilfe über Tübinger Familienhilfe

22 Datenschutz Aus datenschutzrechtlichen Gründen stellte das NZFH der Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen in Baden-Württemberg nicht alle Ergebnisse für die Auswertung zur Verfügung. Folgende Fragen werden daher nur auf deutschlandweiter Basis ausgewertet. Diese Daten stehen der Landeskoordinierungsstelle Bundesinitiative Frühe Hilfen in Baden-Württemberg nicht zur Verfügung. 6 - Frage.: Vorab einige Fragen zu Ihrer Kommune und Ihrer Funktion. - Frage.: Gibt es in Ihrem Jugendamtsbezirk ein Netzwerk oder mehrere Netzwerke mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen? - Frage..: Bitte geben Sie an, wie viele Netzwerke es mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen in Ihrem Jugendamtsbezirk gibt: - Frage..: Bitte schicken Sie eine an unsere Kontaktadresse. - Frage..3: Ist Ihr Netzwerk mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen für mehr als nur einen Jugendamtsbezirk zuständig? - Frage.3: Bitte geben Sie an, für welche der folgenden Förderbereiche entsprechend der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern Sie in Ihrem Jugendamtsbezirk Fördermittel aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen einsetzen bzw. eingesetzt haben. - Frage.4: Bitte sortieren Sie die vier Förderbereiche der Bundesinitiative Frühe Hilfen entsprechend der Relevanz für Ihren Jugendamtsbezirk. - Frage.6: Im Folgenden geht es um das Selbstverständnis und die konzeptionelle Ausrichtung der Frühen Hilfen in Ihrem Jugendamtsbezirk. Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen: - Frage.7: In welchem Verhältnis stehen die Netzwerkstrukturen in den Bereichen Frühe Hilfen und Kinderschutz in Ihrem Jugendamtsbezirk zueinander? - Frage.8: Welche der folgenden Elemente sind Teil Ihres Netzwerkes bzw. Ihrer Netzwerke mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen zum Stichtag 3.6.3? - Frage.8.: Bitte geben Sie an, welche der folgenden Bereiche in der Steuerungsgruppe des Netzwerks / der Netzwerke Frühe Hilfen vertreten sind: - Frage.9: Gibt es eine regelmäßige Zusammenarbeit oder Abstimmung mit folgenden kommunalen Planungsgremien (d.h. mindestens einmal pro hr)? - Frage.: Bestehen in Ihrem Jugendamtsbezirk für Adressatinnen und Adressaten Beteiligungsmöglichkeiten bei der Ausgestaltung der Frühen Hilfen? - Frage..: (nur zu beantworten, wenn Beteiligungsmöglichkeiten entsprechend Frage. bestehen) Bitte geben Sie an, um welche Beteiligungsmöglichkeiten für die Gruppe der Adressatinnen und Adressaten es sich dabei handelt: - Frage.: Bitte bewerten Sie folgende Aussagen: - Im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen verbessern sich in unserem Jugendamtsbezirk die Möglichkeiten der Unterstützung von Familien in belasteten Lebenslagen mit Kindern im Alter von bis zu drei hren. - Frage.9: Welche der folgenden Dokumente wurden in Ihrem Netzwerk mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen zu fallübergreifenden Netzwerkarbeit erarbeitet? - Frage.: Gibt es einen Evaluationsbericht zu den Frühen Hilfen in Ihrem Jugendamtsbezirk? - Frage.: Wann wurde dieser Evaluationsbericht veröffentlicht? - Frage.: Wie zufrieden sind Sie aktuell (Stichtag 3.6.3) mit der Zusammenarbeit mit folgenden Kooperationspartnern aus der Kinder- und Jugendhilfe? - Frage.3: Wie zufrieden sind Sie aktuell (Stichtag 3.6.3) mit der Zusammenarbeit mit folgenden Kooperationspartnern aus dem Gesundheitswesen? - Frage.4: Wie zufrieden sind Sie aktuell (Stichtag 3.6.3) mit der Zusammenarbeit mit folgenden Kooperationspartnern aus weiteren Bereichen? - Frage.5: Welche der folgenden Maßnahmen werden in Ihrem Jugendamtsbezirk verfolgt, um Akteure des Gesundheitswesens umfassender einzubeziehen? - Frage.6: Was müsste sich ändern, damit das Gesundheitswesen umfassender in die Frühen Hilfen einbezogen werden könnte? - v3.4.3_: Wie viele Fachkräfte waren in der Koordinierungsstelle zum Einsatz von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen zum tätig (Vollzeitäquivalente): - Frage 3.4.4: Zur Koordinierungsstelle zum Einsatz von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen: - Aus welchen Mitteln wird diese Koordinierungsstelle finanziert? - Frage 3.5: In Ihrem Jugendamtsbezirk fällt die Aufgabe der Koordination des Einsatzes von Ehrenamtlichen und Ehrenamtsprojekten in den Frühen Hilfen hauptsächlich in den Aufgabenbereich... - Frage 3.5.4: Koordinierungsstelle für den Einsatz von Ehrenamtlichen und Ehrenamtsprojekten:

23 - Aus welchen Mitteln wird diese Koordinierungsstelle finanziert? - Frage 3.6: Gehen wir noch einmal zurück zur Netzwerkkoordinierungsstelle: - Wie viele der unter Frage 3. genannten Koordinator/-innen verfügen über eine spezifische Weiterbildung zum Netzwerkmanagement? -...verfügen über eine Fortbildung zur insoweit erfahrenen Fachkraft im Sinne des 8a SGB VIII? - Frage 3.7: Welche Aufgaben gehören in Ihrem Jugendamtsbezirk zur Arbeit der Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren? - Frage 3.8: Wie groß ist in Ihrem Jugendamtsbezirk der Entwicklungsbedarf im Bereich Auf- und Ausbau und Weiterentwicklung von Netzwerken mit Zuständigkeit Frühe Hilfen? - Frage 3.3: Aus welchen Mitteln wird (werden) die Koordinierungsstelle(n) der Netzwerke mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen finanziert? - Frage 4.3.: Bitte machen Sie kurz einige Angaben zur ersten Fachkraft. - Frage 4.3.: Verfügt diese Hebamme über eine Zusatzqualifikation? - Frage 4.3.3: Verfügt diese/r Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in über eine Zusatzqualifikation? - Frage 4.3.4: Entspricht die Qualifikation dieser Fachkraft dem NZFH-Kompetenzprofil? - Frage 4.3.5: Bitte geben Sie den Umfang dieser Fachkraft an: - Frage 4.3.6: Bitte geben Sie an, wie viele Stunden pro Woche diese Fachkraft in einer Durchschnittlichen Arbeitswoche mit der längerfristigen aufsuchenden Betreuung und Begleitung beschäftigt ist: - Frage 4.3.7: Sie haben angegeben, dass diese Fachkraft ganz oder teilweise angestellt ist. Bei welchem Träger ist diese Fachkraft beschäftigt? - Frage 4.4: Bitte gebe Sie an, wie Viele Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen zwischen dem.7. und dem im Bereich der längerfristigen aufsuchenden Betreuung und Begleitung ihre Tätigkeit aufgenommen und eingestellt haben: - Frage 4.5: Nicht immer passen die Kategorien der Personalstatistik zu den Gegebenheiten vor Ort. Möchten Sie Ihre Angaben zu den eingesetzten Gesundheitsberufen erläutern? - Frage 4.6: Wie viele Familien wurden zum Stichtag insgesamt von den Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen im Bereich der längerfristigen aufsuchenden Betreuung und Begleitung (mehr als drei Kontakte und außerhalb der gesundheitlichen Regelversorgung) aufgesucht (Kontakt im häuslichen Umfeld der Familie)? - Frage 4.7: Bitte schätzen Sie für Ihren Jugendamtsbezirk den Stand der Versorgung mit Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen im Bereich der längerfristigen aufsuchenden Betreuung und Begleitung ein: - Frage 4.7.: Wie viele Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen benötigen Sie zusätzlich für eine bedarfsgerechte Versorgung? - Frage 4.8: Die Auswertung des Einsatzes von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen kann mit Problemen verbunden sein. - Frage 4.9: Welche Instrumente der Qualitätsentwicklung für den Einsatz von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen setzen Sie ein? - Frage 4.9.: Sie haben gerade angegeben, dass in Ihrem Amtsbezirk ein schriftliches Konzept für den Einsatz der Fachkräfte besteht. Bitte gebe Sie an, welche der folgenden Punkte Teil dieses Konzepts sind: - Frage 4.: Setzen Sie in Ihrem Jugendamtsbezirk auf Maßnahmen, die eine Erhöhung der Zahl der verfügbaren Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen zum Ziel haben? - Frage 4.: Bitte erläutern Sie kurz, warum Sie auf den Einsatz von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen in Ihrem Jugendamtsbezirk verzichten: - Frage 4.: Wie groß ist in Ihrem Jugendamtsbezirk der Entwicklungsbedarf im Bereich Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich im Kontext Früher Hilfen? - Frage 5.: Welchen Stellenwert nimmt in Ihrem Jugendamtsbezirk der Einsatz von Ehrenamtsstrukturen und in diese Strukturen eingebundene Ehrenamtliche ein? Die Stadt Pforzheim hat an der Evaluation nicht teilgenommen. Stadt Stuttgart, Stadt Heilbronn, Rhein-Neckar-Kreis, Enzkreis, Stadt Villingen-Schwenningen, Stadt Konstanz, Landkreis Reutlingen und Landkreis Tübingen 3 Aus datenschutzrechtlichen Gründen stellte das NZFH der Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen in Baden-Württemberg nicht alle Ergebnisse für die Auswertung zur Verfügung. Die fehlenden Fragen stehen der Landeskoordinierungsstelle Bundesinitiative Frühe Hilfen in Baden-Württemberg nicht zur Verfügung. Diese sind auf den Seiten bis 3 aufgeführt. 4 bedeutet falsche Angabe, d.h. die Eingabe ist falsch (z.b. Zahl statt Text). 5 mehr als drei Kontakte und außerhalb der gesundheitlichen Regelversorgung 3

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