niggli-magazin 2013 / 2014 cover architektur design typografie 2013 / 2014

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1 niggli-magazin 2013 / 2014 cover 2013 / 2014

2 niggli-magazin 2013 / 2014 inhalt / impressum 2 inhalt Unsere Publikationen erhalten Sie im Buchhandel oder über den Verlag direkt. Wir liefern international unkompliziert über unsere jeweilige Auslieferung in Ihrem Land aus. editorial notiz 3 4 Alle Preise in diesem Magazin sind in Schweizer Franken und Euro inklusive der jeweils geltenden Mehrwertsteuer angegeben. Die Franken- Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen für die Schweiz. Die Euro-Preise sind gebundene Ladenpreise für Deutschland bzw. unverbindliche Preisempfehlungen für Österreich. Für Preise, Beschreibungen und Erscheinungstermine bleiben Änderungen und Irrtum vorbehalten. Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an uns. bspublish ag niggli Verlag Steinackerstrasse 8 CH-8583 Sulgen Tel Wir verschicken monatlich einen Newsletter und tauschen uns mit Ihnen gerne auf Facebook aus. Druck: Heer Druck AG, Sulgen Papier: Z-Offset FSC 120g / m2 Schrift: LL Circular Für das Re des niggli-magazins und seine gestalterische Umsetzung verantwortlich ist die Agentur Wessinger und Peng, Zürich und Stuttgart. fundament zeichen setzen schwerpunkt im weltformat schwerpunkt moderne bauten modern bauen schwerpunkt zuhause in der stadt schwerpunkt wohnen katalog empfehlungen aus dem programm

3 3 niggli-magazin 2013 / 2014 vorwort editorial Das niggli-magazin präsentiert sich mit neuem Layout. Reduziert, klar, übersichtlich orientiert sich seine Gestaltung an den Grundlagen, die Arthur Niggli 1950 mit Karl Gerstner, dem Vater des niggli-logos, legte. Das Programm bleibt mit seinen Neuerscheinungen in den Programmbereichen Typografie, Architektur und Design seinem Anspruch an gehaltvolle, nachhaltige Titel, an Themen, die «einen Nerv treffen», treu. Auch in diesem Magazin präsentieren wir Ihnen daher wieder spannende Publikationen, die mit hervorragenden Buchgestaltern und Typografen, Autoren und Fotografen umgesetzt wurden. An dieser Stelle seien drei Schwerpunkte herausgegriffen, die das aktuelle Programm des Verlags bestimmen. Unter «Zeichen setzen» stellen wir Ihnen eine Auswahl unseres Typografieprogramms vor, das ebenso abwechslungsreich wie fachlich kompetent zu unseren Büchern berichtet. Etwa dem Yearbook of Type, einem unabhängigen Kompendium, das eine Auswahl der besten Schriften präsentiert, die in den letzten zwei bis drei Jahren gestaltet oder veröffentlicht wurden. Die Schweizer Architektur ist gleich mit zwei grossen Namen aus der Zeit der Fünfziger- bis Siebzigerjahre vertreten. Max Schlup in Biel und Hans und Gret Reinhard in Bern haben mit ihren Bauten, die einer gemässigten Moderne verpflichtet sind, die Städte ihres Wirkens nachhaltig geprägt. Zwei eindrückliche Werkmonografien bieten Einblick in das Schaffen der Architekten. Daneben steht als Themenschwerpunkt das «Wohnen», das der japanische Architekt Riken Yamamoto mit seinem Konzept einer verdichteten Adaption mittelalterlicher Stadtstrukturen revolutionieren möchte. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung bei der Lektüre des neuen niggli-magazins. Andrea Wiegelmann, Verlagsleitung und die Kolleginnen von niggli

4 niggli-magazin 2013 / 2014 notiz 4 vortrag notiz non-book non-book typo berlin 2013 die macht der schrift Eine Stunde Zeit für eine Einführung in das Thema «Schrift und Macht» ist zugegeben nicht sehr viel. Umso erstaunlicher ist, wie der Autor Andreas Koop es trotz «Schweinsgalopp durch die Geschichte» schaffte, die vielfältigen Zusammenhänge zwischen der Repräsentation der Mächtigen und dem Einsatz von Typografie verständlich und nachvollziehbar vorzustellen. Seine Methode, ähnliche Schriftstücke innerhalb eines Traditionsstrangs zu vergleichen, ist einleuchtend und führt unter anderem zu der überraschenden Erkenntnis, dass Gestaltung mit Schrift in der Tradition viel stärker verhaftet ist als allgemein angenommen. Mehr zum passionierten Designforscher und zu seinen Methoden und Ergebnissen lesen Sie in: Andreas Koop Die Macht der Schrift Eine angewandte Designforschung Euro (D) 46., Euro (A) 47.30, CHF 58. ISBN die post kommt im druckbogen Weil wir schöne Bücher lieben, legen wir viel Wert auf perfekte Druckqualität. Um diese zu erreichen, werden für das Einrichten der Druckmaschinen viele Bogen Papier benötigt. Wir finden die schön bedruckten Papierbogen zu schade fürs Altpapier und wollen sie gerne weiterverwenden up-cyceln statt recyceln! Also haben wir aus den übrig gebliebenen Druckbogen einzigartige «Buch-Umschläge» fertigen lassen. Sie machen jeden Brief zu etwas Besonderem und sorgen für Vorfreude beim Empfänger Ihrer Nachricht. 10 schmucke Motive aus Architektur-, Fotografie- und Kunstbüchern eine Idee der Verlage niggli und BENTELI. 10 Kuverts im Set jedes Set ein Unikat C5/6 mit Klebestreifen Euro (D) 12.50, Euro (A) 12.60, CHF 15. ISBN spielen mit johannes itten Farben spielerisch entdecken, dazu lädt das Memo-Spiel nach Itten ein. Auf den Karten sind die Farben in der Form dargestellt, die Johannes Itten ihnen zugeordnet hat. Die Stärke und Undurchsichtigkeit von Rot entspricht der begrenzten Form des Quadrates. Der Kreis erzeugt ein Gefühl der Entspanntheit, das auch im Betrachten der Tiefe und Weite von Blau entsteht. Das Dreieck als Symbol des Denkens zeigt die Eigenschaft von Gelb, Orange dagegen findet seine Entsprechung im Trapez. Grün ist dem sphärischen Dreieck verwandt und Violett entspricht der Ellipse. Wird eine Farbe in der entsprechenden Form gezeichnet, steigert sich deren spezifischer Ausdruck. Die sechs Nuancen einer Farbe reichen entsprechend dem Farbenstern Ittens von hellem Pastell bis zum sehr dunklen Ton. Die Karten inspirieren zum Legen von Farbreihen, zum Ordnen der verschiedenen Töne und zum Komponieren von eigenen Bildern und Kombinationen. Farbbüro Isler und Bader Farbe+Form / Color+Form Memo-Spiel mit 72 Karten Euro 29.80, Euro (A) 30,60, CHF 38. ISBN erhältlich ab November 2013

5 5 niggli-magazin 2013 / 2014 notiz auszeichnung jahresüberblick hokus pokus, out of focus silber beim deutschen fotobuchpreis 2013 für peter olpe Über diese Auszeichnung freuten wir uns in diesem Jahr besonders und die Jury schrieb in ihrer Begründung: «In vieler Hinsicht ist dieses Buch wohl ein sehr ungewöhnliches. Es ist Bildband, Ausstellungskatalog, biografische Summe eines Lebenswerks, naturwissenschaftliche Abhandlung, Konzeptkunstprodukt, Lehrmittel-Skizze, kunsttheoretische Reflexion und fotografisches Demonstrationsobjekt in einem. 432 Seiten, ziemlich viel Text, fotografische Beiträge von mindestens 45 Autoren es dauert, bis man diese Materialfülle einigermassen durchblickt. Wobei es buchstäblich mit einem Durchblick anfängt, mittels Buchdeckel. In den ist ein Loch gestanzt, so winzig, dass man es kaum bemerkt; aber man kann diesen Deckel hochklappen, eine lichtdichte Schachtel drankleben und fertig ist der einfachste Typ des Fotoapparats, die Camera Obscura. [ ]» Peter Olpe Out of Focus Lochkameras und ihre Bilder 432 Seiten, ca. 850 Abbildungen, Euro (D) 62., Euro (A) 63,70, CHF 78. ISBN archithese. Internationale Zeitschrift und Schriftenreihe für Architektur Sechsmal jährlich erscheint im niggli Verlag die Zeitschrift archithese. Die Redaktion befasst sich traditionell im Heft 1 eines Jahres, Swiss Performance, damit, was Schweizer Architekten im In- und Ausland und ausländische Architekten in der Schweiz gebaut haben. Die Rubrik «Swiss unlimited» zeigt unkonventionelle und diskussionswürdige Projekte der jüngeren Generation. Heft 2 Age of Cool diskutiert «Cool» als Auszeichnung im 20. Jahrhundert und Referenz im 21. Jahrhundert dies nicht zuletzt im architektonischen Entwurf. Dass Material in der Architektur nicht allein Baustoff, sondern auch Rohstoff ist, wird in Heft 3 Weak Materiality: Eine Schwäche für Materialität deutlich. Ob Materialzyklen oder Bauen im und mit dem Bestand das übergreifende Denken über Materialität, von der Denkmalpflege bis zur Entwurfsavantgarde, wird in diesem Heft diskutiert. Heft 4 schliesslich spürt unter dem Titel Das 19. Jahrhundert Vormoderne Nachmoderne der Wiederentdeckung der Konzepte des 19. Jahrhunderts nach. Mit einem Sonderteil zu Historismus und Heimat in der Schweiz. Im folgenden Heft 5 Felix Austria beleuchtet die Redaktion aktuelle Architekturentwicklungen in Österreich. Und zum Jahresausklang analysiert Heft 6 Natur /Nature die Referenzfunktion der Natur als Leitbild für das Entwerfen, Konstruieren und Bauen. In deren Folge so die These der Redaktion verschwinde der Unterschied von «künstlich» und «natürlich», von Kontrolle und Zufall. archithese. Internationale Zeitschrift und Schriftenreihe für Architektur Deutsch/Englisch/Französisch, 22,5 x 29,5 cm Euro (D) 22., Euro (A) 22.60, CHF 28. Jahresabonnement Schweiz: CHF 148. / Studenten: 115. ; andere Länder: Euro 128., CHF 159. /Studenten: Euro 98., CHF 124. zzgl. Versandkosten

6 niggli-magazin 2013 / 2014 fundament 6 fundament Braucht man Talent, um ins Propädeutikum aufgenommen zu werden? Ist Kreativität etwas Gutes? Brauche ich einen eigenen Stil? Muss man die DozentInnen des Propädeutikums ernst nehmen? Die in diesem Büchlein versammelten Fragen sind nicht frei erfunden. Sie werden von jungen Menschen gestellt, die im Ungewissen darüber sind, ob sie sich für eine gestalterische Ausbildung, eine künstlerische Laufbahn entscheiden sollen. Sie möchten mehr wissen über die Voraussetzungen und die Ausbildung. Das handliche und sorgfältig gestaltete Büchlein bündelt diese wiederkehrenden Fragen und findet in kurzen und verständlichen Texten tatsächlich Antworten. Ruedi Wyss (Hrsg.), Ulrich Binder (Autor) Gestaltung der Grundlagen Aus dem Gestalterischen Propädeutikum der Zürcher Hochschule der Künste Deutsch, 236 Seiten, ca. 100 Abbildungen, 11 x 15 cm, Broschur mit Schutzumschlag, Euro (D) 14., Euro (A) 14.40, CHF 18., ISBN Prof. Hans Kollhoff, ETH Zürich (Hrsg.) Architekturlehre II Während seiner Lehrtätigkeit an der ETH in Zürich zwischen 1987 und 2012 beeinflusste Professor Hans Kollhoff eine ganze Generation von Architekturstudenten. Der vorliegende Band Architekturlehre II bildet die Resultate seiner Lehre und Forschung seit 2001 ab. Während Hans Kollhoffs Interesse in den frühen Jahren an der ETH Zürich Begriffen wie Szenario und Strategie galt, verschob sich der Fokus später zu grundlegenden architektonischen Fragestellungen. Neben der tektonischen Gliederung eines Körpers gewannen Kriterien wie Haltung oder Ausdruck in seiner Lehre zunehmend an Gewicht. Deutsch, 288 Seiten, über 700 Abbildungen und Pläne, 19,5 26,5 cm, Hardcover, Euro (D) 70., Euro (A) 72., CHF 88., ISBN Damien und Claire Gautier Gestaltung, Typografie etc. Ein Handbuch Warum sieht eine Zeitung anders aus als eine Zeitschrift oder ein Buch? Welche Auswirkungen hat die Verwendung einer bestimmten Schrift, welche die eines bestimmten Rasters? Warum erscheint uns das eine Layout allzu vertraut und das andere eindeutig falsch? Dieses Handbuch behandelt sämtliche Aspekte guter Buch-, Plakat- und Anzeigengestaltung. Die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten belegen internationale Anzeigen, Plakate und Buchseiten, mit denen diese Publikation illustriert ist. Ein Glossar am Ende des Buches erklärt sämtliche im Buch verwendeten Fachbegriffe. Deutsch, 272 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 23,5 31,5 cm, Hardcover, Euro (D) 70., Euro (A) 72., CHF 88., ISBN

7 7 niggli-magazin 2013 / 2014 fundament Wer kreativ tätig ist oder eine Ausbildung im gestalterischen Bereich angeht, dem seien unsere «niggli-fundamente» ans Herz gelegt. Moritz Zwimpfer Licht und Farbe Physik Erscheinung Wahrnehmung In acht Kapiteln behandelt Moritz Zwimpfer die physikalischen, physiologischen und psychologischen Voraussetzungen für die Wahrnehmung von Licht und Farbe. Umfassend und reich bebildert vermittelt dieses Buch über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg einen leicht verständlichen Einblick in die komplexe Materie. Sie wird mit mehr als 400 Fotos und grafischen Darstellungen anschaulich vor Augen geführt. Behandelte Themen: Lichtquellen, Ausbreitung des Lichts, Farbspektrum, Lichtfarben, Farbmischungen, Pigmente und Farbstoffe, Farbe durch Lichtstreuung, Anatomie, Optik und Netzhaut des Auges, Hell/Dunkel und Farben sehen, farbige Nachbilder, simultane Farbverschiebung, Farbordnung und Farbsysteme, subjektive Farbwahrnehmung, Farbe als Symbol und Zeichen, Farbreproduktion: Druck, Fotografie, digital. Deutsch, 160 Seiten, über 400 Abbildungen, 30,5 25,5 cm, Halbgewebeband, Euro (D) 70., Euro (A) 72., CHF 88., ISBN André Vladimir Heiz Grundlagen der Gestaltung Edition française: Les bases de la création Nominiert für den Es gibt viele Publikationen, die der Kreativität und allen Designpreis Schweiz 2011 denkbaren Sparten der Gestaltung gewidmet sind. Diese in der Kategorie herkömmlichen Darstellungen erfüllen ihren Zweck durchaus. Sie beschränken sich aber immer auf die klassischen «Research» Berufsfelder und bekannten Territorien wie beispielsweise Kunst oder Design. Die Grundlagen der Gestaltung thematisieren erstmals die entscheidenden Wahrnehmungsstandpunkte, unter denen Gegend und Gegenstand, Projekte und Produkte analysiert und thematisiert werden können. Ganz gleich, ob es sich um das Entwickeln einer Schrift oder eines urbanistischen Konzepts handelt: Die genaue Wahrnehmung bestimmt die eigentliche Problemstellung, und daraus entwickeln sich die möglichen Lösungen tatsächlich, gegenständlich, sinnhaft kreativ, brauchbar mit den angemessenen Methoden, die in Grundlagen der Gestaltung themenspezifisch beleuchtet werden. 4 Bände im Schuber, 1434 Seiten, viele Abbildungen, cm, Broschuren Euro (D) 133., Euro (A) , CHF 168., ISBN volumes sous emboîtage, 1408 pages, nombreuses illustrations, 16,3 23 cm, Broché, Euro (D) 133., Euro (A) , CHF 168., ISBN Guido Lengwiler Geschichte des Siebdrucks Als viertes Druckverfahren fand der Siebdruck im 20. Jahrhundert neben dem Buchdruck, dem Tiefdruck und dem Offsetdruck seinen Platz in der grafischen Industrie. Im Unterschied zu den anderen Verfahren ist die Geschichte des Siebdrucks nur fragmentarisch überliefert bei keinem Druckverfahren liegen Anfänge und Entwicklung so sehr im Dunkeln. Nach jahrelangen Recherchen in Europa und den USA gibt das reich bebilderte Buch erstmals einen detaillierten Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Verfahrens in den USA. Beschrieben werden die Anfänge des Siebdrucks im Druck von Filzwimpeln, die Entstehung des Plakatdrucks, der Serigrafie (künstlerischer Siebdruck), des Textildrucks sowie viele weitere Gebiete, die seit den 1930er-Jahren weltweite Verbreitung fanden. Ein spezieller Fokus liegt auf der Einführung der Technik in Europa hier leisteten Schweizer Firmen Pionierarbeit. Zur Entstehung des vierten Druckverfahrens Deutsch, 486 Seiten, mehr als 900 Abbildungen, 24 x 30,5 cm, Halbgewebeband, Euro (D) 78., Euro (A) 80.20, CHF 98., ISBN

8 niggli-magazin 2013 / zeichen setzen Yearbook of Type I Das Yearbook of Type präsentiert als unabhängiges Kompendium eine Auswahl der besten Schriften, die in den letzten zwei bis drei Jahren gestaltet oder veröffentlicht wurden. Die in alphabetischer Reihenfolge vorgestellten Schriften stammen aus aller Welt von grösseren Marken bis hin zu kleinen unabhängigen Typografen oder Foundries. Über den Index sind sie auch ihrer Klassifikation nach zu finden. Ergänzt wird die detaillierte Präsentation der Fonts durch Kapitel, die Gestalter, Schriftgiessereien, Hintergrundwissen zur Typografie sowie Übungen dazu vorstellen. Mit Beiträgen von Ole Schäfer, Rainer Scheichelbauer, Yanone, Filip Blažek und Gerry Leonidas. Slanted c/o Magma Brand Design (Hrsg.) Yearbook of Type I Englisch, 464 Seiten, zahlreiche Schriftmuster, 17,5 24,5 cm, Halbgewebeband Euro (D) 49.80, Euro (A) 51.20, CHF 62. ISBN

9 AB Eiffel-Bold AB Eiffel-Bold Eiffel-Niveau2 AB Eiffel-Niveau2 Eiffel-Regular AB Eiffel-Bold AB Eiffel-Niveau2 Eiffel-Regular AB Eiffel-Bold AB Eiffel-Niveau2 AB Eiffel-Bold AB Eiffel-Bold 8pt AB Eiffel-Bold 30pt AB Eiffel-Niveau2 50pt AB Eiffel-Regular 14pt Schrift. Typeface. AB Eiffel cherchen wurde schnell klar, dass es nicht die Form was invited. The typeface was required to serve Gestalter. Designer. André Baldinger des Turmes, sondern dessen Strukturelemente two very different purposes: a large display variant for signs, and a text variant for printed mat- Label. Foundry. abtypefoundry.com sind, welche einen interessanten Ausgangspunkt Jahr. Year für die Schriftgestaltung bilden. Charakteristisch für ter. die Struktur sind das Quadrat, das Doppelquadrat During research it quickly became evident Auslöser für die Entwicklung der Schrift war ein Gestaltungswettbewerb für eine neue Signaletik des nen Winkeln. Diese geometrische Formensprache rather its structure elements which offered an in- und eine Reihe von Verstrebungen mit verschiede- that it is less the shape of the tower as such, but Eiffelturms in Paris, zu dem Intégral Ruedi Baur war das Ausgangsmaterial für den Konstruktions- teresting starting point for the type. The Paris eingeladen war. und Entwurfsprozess. characteristics of the structure are the square, Die Schrift sollte für zwei sehr unterschiedliche Einsatzbereiche konzipiert werden. Eine große The trigger for the development of this font was a ent angles. This geometric form language was the the double square and a series of struts at differ- Display-Variante für die Beschriftung und eine competition for a new Signality of the Eiffel Tower in Paris, to which Intégral Ruedi Baur starting point for the construction and Text-Variante für die Drucksachen. Während der Re- process. 9 niggli-magazin 2013 / 2014 Wir stellen Ihnen mit unserem aktuellen Programm die besten Schriftentwürfe der letzten Jahre vor und befragen Schriftgestalter zu ihren Entwürfen. Neue Schriften / New Typefaces Neue Schriften / New Typefaces bietet Einblicke in die faszinierende Welt des Type-Designs. Vorgestellt werden Positionen zeitgenössischer Schriftgestalter in Wort und Bild: Die Protagonisten berichten über ihr Denken und Arbeiten, sodass die aktuellen Entwicklungen unter den neuen technischen, ästhetischen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen bewertet werden können. Mit Beiträgen von Tim Ahrens, Felix Beckheuer, Benoît Bodhuin, Laurent Bourcellier, Craig Eliason, FLAG und anderen. Isabel Naegele, Petra Eisele, Annette Ludwig (Hrsg.) im Auftrag des Gutenberg-Museums Mainz Neue Schriften / New Typefaces Deutsch/Englisch, 208 Seiten, zahlreiche Schriftmuster, 17 x 22,5 cm, Schweizer Broschur Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, CHF 38. ANDRÉ BALDINGER Gustave Eiffel Hohe Türme haben nicht nur aufgrund der biblischen Vorlage Andererseits erfüllte Eiffel mit dem Bau des Turmbaus zu Babel einen kulturellen Hintergrund, sondern gelten auch als Sinnbild für die Überwindung der Schwerkraft, seines Turms einen Menschheitstraum, als Zeichen der Herrschaft über den Raum und damit auch oft über die Menschen im Umkreis. In diesem Kontext ist nachdem rund 100 Jahre zuvor der ursprüngliche Widerstand gegen den Eiffelturm als ein von Montgolfière bereits der Traum vom besonders herausragendes Beispiel der beherrschenden Macht von technischen Türmen zu sehen. Fliegen verwirklicht worden war. 324 M «Le plus haut bâtiment du monde» 1887 à 1889 Pilier Est Charles Léon Stephen Sauvestre Der Eiffelturm hatte über die architektonische Leistung hinaus eine starke Bedeutung für das französische Nationalbewusstsein. MONUMENTALES EINGANGSPORTAL UND AUSSICHTSTURM AB EIFFEL Read/ability Typografie und Lesbarkeit Lesen als Form der Kommunikation ist nicht über die Evolution entstanden Lesen ist eine kulturelle Erfindung. Was passiert also, während wir lesen? Wie müssen die Zeichen beschaffen sein, damit wir sie erkennen? Dieses Buch bietet Designern einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse aus Neurowissenschaften und Lesbarkeitsforschung sowie über die Empfehlungen zur Schriftgestaltung von Typografen und Schriftgestaltern. In Read/ability sind alle Texte leicht verständlich formuliert. Das Gestaltungskonzept harmonisiert die unterschiedlichen Quellen durch stringente Spielregeln und bietet so Designern einen leichteren Zugang als die bisherige wissenschaftliche Literatur. Mit einem Vorwort von Andreas Uebele. Jan Filek Read/ability Typografie und Lesbarkeit Deutsch, 200 Seiten, ca. 60 Abbildungen, 18,6 x 24,4 cm, Broschur mit umgelegtem Umschlag, ca. Euro (D) 38., (A) 39.10, CHF 42. ISBN

10 Dédales (english translation) 128 Yann Chateigné 129 Géographie animale Géographie animale niggli-magazin 2013 / Christian Fischer, Johannes Eckert, Ilona Pfeifer, Philipp Schäfer, Andreas Uebele Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Design (Hrsg.) Schrift und Identität Die Gestaltung von Beschilderungen im öffentlichen Verkehr Deutsch, 300 Seiten, durchgehend bebildert, 16 22,5 cm, Hardcover Euro (D) 38., Euro (A) 39.10, CHF 48. ISBN Schrift und Identität Die Gestaltung von Beschilderungen im öffentlichen Verkehr Auch wenn es Schriften gibt, die international erfolgreich sind beispielsweise die zu unrecht geschmähte Helvetica, die Frutiger oder die Times, gibt es Unterschiede im jeweiligen Umgang mit diesem Baustein der Gestaltung. Schrift und Identität lenkt einen konzentrierten Blick auf die Verkehrsbeschilderung. Diese, im besten Falle, kleinen grafischen Kunstwerke sind Ausdruck der nationalen Identität, da sie das Bild im öffentlichen Raum prägen. Der erste Blick des Besuchers fällt auf das Strassenschild, das Display im Flughafen oder die Anzeigetafel im Bahnhof, kurz: auf öffentliche Visitenkarten. Die Abbildungen, Beispiele aus aller Welt, sind als Collage komponiert einmal wurden Zeichen und Piktogramme aus ihrem Zusammenhang gelöst, ein anderes Mal wurden sie unverändert abgebildet. Für alle Gestalter, die sich mit Schrift, Farbe, Pfeil und Piktogramm beschäftigen und für alle Planer von Orientierungssystemen ist Schrift und Identität ein lehrreiches Bilderbuch. Mit Textbeiträgen von Florian Adler, Indra Kupferschmid, Sven Neumann, Albert-Jan Pool und Andreas Uebele Roland Früh, Corina Neuenschwander (Hrsg.) Die vergessenen Jahre der schönsten Schweizer Bücher: 1946, 1947, 1948 Englisch/Deutsch/Französisch/Italienisch, 168 Seiten, 115 Abbildungen und Reproduktionen, 22,5 32 cm, Klappenbroschur Euro (D) 34., Euro (A) 35., CHF 42. ISBN Die vergessenen Jahre der schönsten Schweizer Bücher: 1946, 1947, 1948 Seit Jan Tschichold im Jahr 1943 vorschlug, die schönsten Schweizer Bücher auszuzeichnen, erfreut sich der Wettbewerb grosser Beliebtheit; heute ist er international bekannt. Weniger bekannt ist, dass in den Jahren 1946, 1947 und 1948 keine Bücher eingereicht oder prämiert wurden. Diese Lücke und ihre Hintergründe waren Ausgangspunkt für eine Ausstellung, eine Vorlesungsreihe und ein Forschungsprojekt, die das Büchermachen und -gestalten in der Schweiz diskutierten. In 14 kurzen Beiträgen erklären Fachleute wie Jost und Ursula Hochuli, François Rappo, Andreas Schwab ihre Auswahl an «schönsten Schweizer Büchern» dieser Jahre. Es sind Essays zur Buchgestaltung, aber auch Texte über persönliche Interessen und Beziehungen zu Büchern. Internationale Autoren wie Robin Kinross, Yann Chateigné Tytelman, Severin Rüegg, Philipp Messner, Noah Stolz, Ulrike Meyer Stump und Patrick Gosatti schreiben zudem über speziellere Themen, angefangen bei den verschiedenen Aspekten der Buchproduktion und -gestaltung. Dieses Buch möchte den fachspezifischen Diskurs weiterbringen und ein zeitgemässer Kommentar dafür sein, was beim Büchermachen damals und heute entscheidend war und ist.

11 11 niggli-magazin 2013 / 2014 Weitere Ausgaben: MAGMA Brand Design (Hrsg.) Slanted 21: CUBA The New Generation Magazin für Typografie & Grafik Design Englisch/Spanisch, 320 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 16 x 24 cm, Broschur CHF 25. (Vertrieb nur in der Schweiz) ISBN Slanted 21: CUBA The New Generation Revolution oder Evolution? Freudenhaus oder Paradies? Marlboro oder Cohiba? Internet oder Brieftaube? Salsa oder Rap? Museum oder Zukunftslabor? Hoffnung oder Exil? Oder eine Mischung aus allem? Kuba ist anders als wir denken viel komplizierter, tiefgründiger und voller Überraschungen. Grund genug, die 21. Ausgabe des Slanted-Magazins einer Generation junger kubanischer Künstler und Designer zu widmen. «CUBA The New Generation» präsentiert aktuelles Design, Fotografie, Illustration und Typografie aus Kuba. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die kubanische Plakatkunst gelegt viele Arbeiten wurden noch nie ausserhalb Kubas präsentiert. Slanted 18: Signage & Orientation Deutsch / Englisch, 164 Seiten, zahlreiche Abbildungen, cm, Broschur, CHF 25. ISBN Slanted 19: Super Families Deutsch / Englisch, 164 Seiten, zahlreiche Abbildungen, cm, Broschur, CHF 25., ISBN Slanted 20: Slab Serif Deutsch / Englisch, 164 Seiten, zahlreiche Abbildungen, cm, Broschur, CHF 25., ISBN

12 Niggli Leitsysteme Orientierung Identität 1 : 1 Aufbau Haus Leit- und Orientierungssystem Fassade und Innenbereich Berlin 2011 Auszeichnungen European Design Awards 2012 reddot award 2012 Bundespreis 2012 (nominiert) Auftraggeber Moritzplatz 1 Entwicklungsgesellschaft mbh Architektur Clarke und Kuhn freie Architekten BDA Nutzfläche qm niggli-magazin 2013 / im K.D. Geissbühler Oper im Weltformat Deutsch, 384 Seiten, ca. 300 Abbildungen, 23,5 30,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag Euro (D) 78., Euro (A) 80.20, CHF 98. ISBN weltformat Oper im Weltformat Seit 1976 ist der Zürcher Gestalter Karl Domenic Geissbühler für die Plakatgestaltung des Opernhauses Zürich verantwortlich: Oper im Weltformat dokumentiert seine Arbeiten der letzten 22 Jahre, in denen er Hunderte Plakate geschaffen hat ein faszinierendes Buch und ein visueller Opernführer. Es mag paradox erscheinen, aber Geissbühler prägte mit seinen Plakaten keinen eigentlichen Stil und hat es dennoch verstanden, dem Opernhaus Zürich über Jahre hinweg eine visuelle Identität zu verleihen. Manche Plakate funktionieren als farbliches Stimmungsbild, in anderen wird nur der Titel in Szene gesetzt oder ein inhaltliches Fragment herausgegriffen. Souverän, mit Unbekümmertheit gegenüber jeder vermeintlich wichtigen Stiltreue finden sich in K.D. Geissbühlers Plakaten malerische und zeichnerische Umsetzungen neben fotografischen Bildern, Illustrationen neben bildhafter Typografie und formaler Abstraktion. Die menschlichen Grundthemen Liebe, Hass, Tod und Schönheit werden unerschöpflich variiert. Bild und Schrift verbinden sich dabei in jedem Plakat zu einer neuen, spannungsvollen Gesamtkomposition. N i g g l i 1 : 1 Moniteurs (Hrsg.) 1 : 1 Leitsysteme, Orientierung, Identität 224 Seiten, 144 Abbildungen, 23 x 28,5 cm, Klappenbroschur, Euro (D) 49.80, (A) 51.20, CHF 62. Deutsche Ausgabe: ISBN Englische Ausgabe: ISBN : 1 Leitsysteme, Orientierung, Identität In diesem besonderen Buch stellt das 1994 gegründete Berliner Kommunikationsbüro Moniteurs nicht nur seine Arbeitsweise und die oft preisgekrönten Projekte der letzten zehn Jahre vor, vielmehr werden diese auch grafisch in den Mittelpunkt gerückt gezeigt werden unter anderem Ausschnitte aus Moniteurs-Leitsystemen im Massstab 1 : 1. Die Konzepte der einzelnen Projekte werden in kurzen, prägnanten Texten und mit vielen Fotos und Infografiken vorgestellt. Ein Interview mit den drei Geschäftsführerinnen Heike Nehl, Sibylle Schlaich und Isolde Frey gibt Einblick in ihre Herangehensweise. Zwei große Unternehmen haben ihren Sitz im Aufbau Haus: Die Aufbau Verlagsgruppe und Modulor ein Materialanbieter, der als Planet Modulor weitere Dienstleister aus Kreativindustrie und Handwerk ins Haus holte. Die Themen der beiden Hauptmieter Schrift und Material bildeten den Ausgangspunkt für die Gestaltung des Orientierungssystems. An seiner Herstellung so die Idee von Moniteurs sollten Handwerker des Planet Modulor beteiligt sein. Das Konzept der materialisierten Schrift präsentiert sich nun in Form von gefrästen Zeilen aus beschichteter Trägerplatte. Die einzelnen Zeilen sind leicht auswechselbar und können bei Mieterwechsel gut verändert werden. Kombiniert werden diese mit dreidimensional anmutenden Kennzeichen auf der Wand. So entsteht bei aller Vielfalt der Mieter ein übergeordnetes Erscheinungsbild, das dem Haus seine eigene Identität verleiht

13 01 oben pratio doluptia consent quiatem porempo rrovit utem quissus non re, ipsantin perrum e 01 Sonderausstellung «Der gedeckte Tisch» der Wohnberatung im Gewerbemuseum Winterthur 1955/56 02 rechts doluptia consent quiatem porempo rrovit utem quissus non re, ipsantin perrum e aneinanderstellbare Fauteuils, Teetischchen und Büchergestell Firma K. H. Frei, Design Alfred Altherr rechts doluptia consent quiatem porempo rrovit utem quissus non re, ipsantin perrum e und England. In diesen Ländern fand die Beschäftigung mit allen in den USA und Kanada gezeigt. Sie hatte die Aufgabe die Allgemeinheit über die Leistungen der Schweizer Architekten und De- Wohnfragen bereits den Weg in das Lehrprogramm der Volksschulesigner und «das Formschaffen unseres Landes» zu orientieren. Der Werkbund schaffte Wohnungsberatungsstellen und nahm sich als grosse Aufgabe vor, in Siedlungen Ausstellungen von beispielhaftem Wohnen zu organisieren. Anhand eines praktischen Wohnberatungsstellen». Er beschreibt einerseits, welche Ziele So schrieb Alfred Altherr Junior auch die «Richtlinien für neutrale Beispiels konnte so wirksam zu besserem Wohnen angeregt und die «neutrale Wohnberatungsstelle» verfolgt, und erklärt, wie diese umgesetzt werden sollten. Sein Originaltext weist eine derart beraten werden. Diese Strategie der Aufklärungsarbeit wurde nicht nur in grossen städtischen Siedlungen, sondern auch auf grosse Spannkraft auf, dass er hier vollständig wiedergeben wird: dem Land durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Architekten und Firmen wurde nach Lösungen gesucht, damit die Wohnausstellung auf die Atmosphäre der jeweiligen Siedlung und auf den Charakter ihrer zukünftigen Einwohner abgestimmt wurde. «Richtlinien für neutrale Wohnberatungsstellen» In den folgenden Jahren zogen die Wohnausstellungen des Schweizer Werkbundes (SWB) das Interesse nicht nur von jungen «Der Schweizerische Werkbund hat sich gerade in seiner dem Leuten an, die zum ersten Mal ihre erste Wohnung möblieren «Guten Wohnen» gewidmeten Tagung vom vergangenen Oktober wollten und sich gerne anregen liessen, sondern auch von bereits dazu bekannt, dass aktiver als bisher etwas zur Verbesserung «möblierten» Schweizer Bürgern, die sich dadurch inspirieren liessen, ihre Wohnungseinrichtung zu verändern. Stelle, die den einfachen Mann in Fragen der Wohneinrichtung ob- der allgemeinen Wohnkultur getan werden muss. Es gibt keine Alfred Altherr jun. war bei dieser Aufgabe eine tragende Säule. Er jektiv und unter Berücksichtigung seiner finanziellen Verhältnisse selbst gestaltete für den Schweizer Werkbund zahllose Wohnausstellungen in verschiedenen Schweizerischen Städte und gründe- etwas dafür, im jungen Staatsbürger den Sinn für die Schönheit berät. Diese Stelle muss geschaffen werden. Niemand tut heute te 1956 die erste «neutrale Wohnberatungsstelle» in Winterthur. einer zeitgemässen, zweckentsprechenden, schlichten, dem Einkommen angemessenen, mit echten Mitteln aus echten Materi- Die von ihm für den Schweizer Werkbund konzipierte Wanderausstellung «Good Design in Switzerland» von 1957, welche die Stiftung alien hergestellten Einrichtung zu wecken. Diese grosse und dringende Aufklärungs- und Erziehungsarbeit muss erst in Angriff Pro Helvetia und die Schweizer Zentrale für Handelsförderung beim SWB in Auftrag gegeben haben, wurde neben der Schweiz auch genommen werden. 01 oben Möbelwahl und Grundriss, schlechstes Beispiel 02 unten Möbelwahl und Grundriss, gutes Beispiel niggli-magazin 2013 / 2014 In unserem Designprogramm stellen wir erfolgreiche Designer wie Alfred Altherr und K.D. Geissbühler vor und verraten Ihnen zudem, was einen erfolgreichen Design-Unternehmer auszeichnet, mehr noch, wie man als Designer erfolgreicher Unternehmer wird. Markus Nebel, Saskia Friedrich Psychogramm des Selbstständigen Gestalter gründen. Gründung gestalten Deutsch, 128 Seiten, 13,5 20,5 cm, Broschur mit blauem Farbschnitt Euro (D) 19.80, Euro (A) 20.40, CHF 25. ISBN Psychogramm des Selbstständigen Gestalter gründen. Gründung gestalten Von den Grossen und Erfolgreichen kann man lernen das dachten sich auch Markus Nebel und Saskia Friedrich, die für ihr Psychogramm des Selbstständigen zahlreiche erfolgreiche Gründer von Designbüros und Agenturen interviewten. Aus dem Input, den sie bekommen haben, leiteten sie zehn Thesen ab, die verschiedene Motivationen und Haltungen reflektieren. Ergänzt wird das Buch um ein gleichermassen unterhaltsames wie informatives Stichwort-Kompendium von dreissig Aspekten rund ums Thema «Gestalter und Unternehmer sein» von Akquise bis Wettbewerb. Keine Antwort schuldig blieben Gregor Ade, Ruedi Baur, Roman Bittner, Johannes Erler, Juli Gudehus, Lars Harmsen, Fons Hickmann, Eike König, Christoph Niemann, Johannes Plass, Anne-Lene Proff, Chris Rehberger, Raban Ruddigkeit, Jan Schwochow, Erik Spiekermann, Andreas Trogisch und Andreas Uebele. Design+Design (Hrsg.) Alfred Altherr Junior Protagonist der Schweizer Wohnkultur Deutsch, 132 Seiten, ca. 100 Abbildungen und Pläne, Format 21 x 27 cm, Broschur Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, CHF 38. ISBN erscheint im November 2013 Alfred Altherr Junior Protagonist der Schweizer Wohnkultur Es erscheint fast unmöglich, zu Lebzeiten von Alfred Altherr Junior ( ) von ihm nicht in irgendeiner Funktion als Designer, Architekt, Museumsdirektor, Dozent, Ausstellungsmacher und Geschäftsführer des Schweizerischen Werkbundes Notiz genommen zu haben. Während Jahrzehnten setzte er sich für die Förderung schweizerischer Wohnkultur ein. Nie jedoch schrieb bisher jemand über ihn und seine Arbeit. Der Aufgabe, Alfred Altherr als Protagonist und Pionier der Moderne wieder ins öffentliche Bewusstsein zu holen, haben sich Samuel Eberli und Joan Billing von Design+Design mit der Aufarbeitung des Nachlasses in eindrücklicher Weise angenommen. Sie machen damit auf ein weiteres kulturelles Erbe aufmerksam und vermitteln die Wertigkeit und Nachhaltigkeit innovativer Designentwicklungen und Gestaltungsprozesse und schliessen damit eine (Wissens-)Lücke in der Entwicklungsgeschichte der schweizerischen Wohnkultur. Musterwohnungen ein wichtiges Instrument der allgemeinen Erziehung zu einer würdigen Wohnkultur

14 niggli-magazin 2013 / moderne bauten modern bauen Max Schlup und Hans und und Gret Reinhard: zwei Schweizer Architekturbüros, die sinnbildlich für den Geist des Neuen Bauens stehen, durch den sie die Städte ihres Wirkens, Biel und Bern, massgeblich geprägt haben. Max Schlup, ein Vertreter der «Solothurner Schule», hat mit dem Kongresshaus Biel einen ebenso eindrücklichen Zeitzeugen geschaffen wie Hans und Gret Reinhard mit der Berner Schanzenpost. Die Werkmonografien zu diesen Persönlichkeiten der Schweizer Architekturgeschichte laden zum Wiederentdecken ihrer Bauten und damit auch ihrer Zeit ein. Und die Enkel dieser Architektengeneration? Zwei Gebäudemonografien geben Einblick in Hans und Gret Reinhard, Überbauung Gäbelbach, Bern Gewächshaus Grüningen die aktuelle Schweizer Architektur. Während das Gewächshaus in Grüningen des Zürcher Büros ida Architekten als präzise Stahl- und Glaskonstruktion die Grenzen zwischen Architektur und Natur klar definiert und gleichzeitig in seiner Konstruktion die Natur zitiert, ist der monolithische Baukörper des Einkaufszentrums Archhöfe von BDE Architekten prominenter Stadtbaustein am südlichen Bahnhofplatz der Winterthurer Altstadt. Archhöfe, Winterthur Bildunterschrift Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor.

15 15 niggli-magazin 2013 / 2014 Max Schlup im Schwimmbad Max Schlup. Architekt Max Schlup verstarb im Februar 2013 im Alter von 96 Jahren. Das Erscheinen der ersten grossen Monografie zu seinem Werk nur drei Monate später konnte er nicht mehr miterleben. Das Buch, das das Werk dieses ebenso hartnäckigen wie kom- promisslosen Architekten Architekturforum Biel u.a. anhand zehn ausgewählter (Hrsg.) Bauten präsentiert, lässt das Max Schlup Leben und Schaffen Schlups Architekt in seiner Zeit lebendig werden. Unter den zehn Bauten, Deutsch/Französisch, 356 Seiten, über 300 alle ausführlich porträtiert Abbildungen und Pläne, mit alten Schwarz-Weiss- 22 x 30 cm, Leinenband Aufnahmen und aktuellen Euro (D) 62., Euro (A) 63.70, Farbfotografien, befindet CHF 78. sich auch das wohl bekannteste Bauwerk Schlups, das ISBN Bieler Kongresshaus. Zu seiner Entstehungszeit 1966 war es eine architektonische Glanzleistung mit dem grössten aufgehängten Betondach Europas. Noch heute begeistert das Werk die Fachwelt. Als «skulpturales Meisterwerk» lobte die NZZ die Kombination aus Hallenbad und Konzertsaal unter dem geschwungenen Hängedach mit dem beigestellten schlanken Bürohochhaus; in der SonntagsZeitung wurde das Ensemble gar als «gebautes Selbstbewusstsein der Uhrenmetropole» bezeichnet. Doch auch die Persönlichkeit Schlups kommt in der Monografie zum Tragen. Im Interview mit Martin Tschanz zeigt sich der wortkarge Baumeister als bodenständig und grundsolide. Das Bauen war sein Thema: Max Schlup. Architekt. Wohnhaus von Schlup Kongresshaus Biel

16 niggli-magazin 2013 / reinhardpartner Architekten und Planer (Hrsg.) Hans und Gret Reinhard Bauten und Projekte Deutsch, 392 Seiten, über 500 Abbildungen und Pläne, 22,5 x 29,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag Euro (D) 70., (A) 72., CHF 88. ISBN Erscheint als Band 14 der Reihe Monografien Schweizer Architekten und Architektinnen, hrsg. von Hannes Ineichen. Hans und Gret Reinhard Hans Reinhard ( ) und Gret Reinhard- Müller ( ) gründeten nach dem Studium 1942 ihr gemeinsames Architekturbüro. Bereits 1945 als Mitglieder im BSA aufgenommen (Gret Reinhard seinerzeit als erste Frau überhaupt), schufen sie in den Fünfziger- und Sechzigerjahren Bauten von hoher städtebaulicher Qualität, die bis zu den Innenausbauten sorgfältig detailliert waren. Besonders die grossen Wohnsiedlungen, die die Reinhards zum Teil in Architektengemeinschaften realisiert haben, sind belebtes Zeugnis ihres Wirkens. Die neue Monografie zeigt, wie das Paar über Jahrzehnte den sozialen Wohnungsbau Berns prägte. «Hans und Gret Reinhard wollten gute Architektur zu erschwinglichen Mietzinsen für viele Leute bieten. Und dabei haben sie nicht nur Architektur, sondern gesamtheitliche Siedlungsplanung betrieben», so Jürg Sollberger, der heutige Chef des Architektur- und Planungsbüros reinhardpartner, und der frühere Stadtpräsident Klaus Baumgartner im Gespräch mit dem Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio SRF. Das unermüdliche Engagement des Architektenpaares, weit über die Kernaufgaben des Architekten hinaus, galt allen Bereichen des Bauens. Zahlreiche charakteristische Projekte und Bauten, darunter die zentral am Berner Bahnhof gelegene Schanzenpost mit dem Neubau des Postbetriebsgebäudes über den Gleisen, ausführlich dokumentiert in Bild- und Planmaterial, zeugen vom vielfältigen Schaffen und der Bedeutung der Reinhards in der schweizerischen Architekturlandschaft. Oberzolldirektion Tscharnergut Tscharnergut Bern

17 BDE ARCHITEKTEN HERAUSGEGEBEN VON HUBERTUS ADAM NIGGLI 17 niggli-magazin 2013 / 2014 Jørg Himmelreich (Hrsg.) Gestaltwandel Schauhaus Botanischer Garten Grüningen Deutsch, 72 Seiten, ca. 75 Abbildungen und Pläne, 18,7 26,2 cm, Klappenbroschur Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, CHF 32. ISBN Gewächshaus Grüningen Der Neubau des gläsernen Pavillons im Botanischen Garten besetzt verschiedene Übergangszonen von natürlicher zu künstlicher Umwelt, zwischen Natur und Kunst, von Vergänglichkeit bis Permanenz. Entsprechend nähert sich das Buch dem Bauwerk auf verschiedenen Ebenen. Texte von Jørg Himmelreich, Alfred Binder, Emil Gehri, Martin Salm, Ruedi Wellauer zur Entstehung, zur Konstruktion und Geschichte des Gartens werden umschlossen von Bildteilen. Fotografien von Markus Bertschi und Ladina Bischof zeigen, wie das Schauhaus und die faszinierende Flora des Botanischen Gartens Grüningen miteinander in einen Dialog treten. Gewächshaus Grüningen ARCHHÖFE WINTERTHUR Hubertus Adam (Hrsg.) BDE Architekten Archhöfe Winterthur Mit Texten von Hubertus Adam, BDE Architekten und Fritz Schumacher sowie Fotografien von Christian Schwager Deutsch / Englisch, ca. 112 Seiten, ca. 160 farbige Abbildungen und Pläne, 24 x 28 cm, Leinenband Euro (D) 46., Euro (A) 47.30, CHF 58. ISBN Archhöfe Winterthur Winterthur hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer industriell geprägten Arbeiterstadt zu einem attraktiven Ballungsgebiet entwickelt. Dabei hat sich die Stadt auch architektonisch erneuert. Die Archhöfe sind ein zentraler Baustein dieser Entwicklung, sie schliessen den Bahnhofplatz im Süden ab und vereinen Einkaufszentrum, Dienstleistungsflächen und Mietwohnungen unter einem Dach. Das monolithische Gebäude fasst die unterschiedlichen Nutzungen zu einer architektonischen Einheit zusammen und ist Beispiel für eine gelungene städtebauliche Eingliederung in eine gewachsene, urbane Umgebung. Ansicht Lagerhausstrasse

18 niggli-magazin 2013 / 2014 wohnen 18 zuhause in der stadt Dass Gebäude im Dialog mit ihrem städtischen Umfeld entstehen sollten, wird kein Architekt, kein Stadtplaner und kein Bauherr bestreiten. Aber was heisst «in Dialog treten»? Wie müsste ein solches Gebäude aussehen? Und wann wollen wir mit ihm kommunizieren? Davon erzählen drei neue Publikationen, die sich mit dem Wohnen in der Stadt befassen. Zürcher Hausbiografien Niggli Riken Yamamoto Riken Yamamoto How to make a city Architekturgalerie Luzern Architekturgalerie Luzern (Hrsg.) Riken Yamamoto How to make a city Mit einem Interview von Hubertus Adam mit Kees Christiaanse, Hiromi Hosoya und Riken Yamamoto Deutsch/Englisch, 32 Seiten, ca. 30 Abbildungen und Pläne, 22 x 27,4 cm, Softcover mit Schutzumschlag und japanischer Bindung Euro (D) 25.50, Euro (A) 26.20, CHF 32, ISBN Riken Yamamoto. How to make a city Zwei Projekte des japanischen Architekten Riken Yamamoto stehen im Zentrum dieser Publikation. Das Neubauprojekt The Circle am Zürcher Flughafen ist zugleich ein Gebäude und eine Stadt aus einzelnen Modulen. Es gibt kleine Plätze, Gassen, Verbindungen über die verschiedenen Ebenen mit Hoteleingängen, Büros, Läden und Restaurants. Ganz so, wie in der mittelalterlichen Stadt auf engstem Raum Nutzungen miteinander verwoben waren. Grundlage dafür bildet das Modell der Local Community Area. Es ist Stadt und Gebäude in einem und steht damit im Gegensatz zu den Leitsätzen des CIAM IV von 1933, der die funktionale Stadt, die Trennung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit proklamierte. Die moderne Stadt war geboren. Sie prägt den Städtebau in Europa bis heute. Yamamotos Projekte und Studien, die alle versuchen, Wohnen und Arbeiten mit dem städtischen Raum zu verzahnen, bieten dagegen unzählige Vorteile, die einige strukturelle Probleme unserer Gesellschaften lösen könnten, denkt man etwa an das Verkehrsaufkommen und damit Infrastrukturkosten oder Fragen der Kinderbetreuung oder der Versorgung älterer Mitbürger; gleichzeitig werfen die Modelle aber auch Fragen auf, etwa nach den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen, die dahinterstehen könnten. Die Publikation stellt diese Projekte vor und macht neugierig auf das Gebäude, das zukünftig am Zürcher Flughafen Besucher aus aller Welt empfangen wird. Modell der Local 5Communitiy Area

19 Hg. v. Marie A. Glaser und ETH Wohnforum ETH CASE 19 niggli-magazin 2013 / 2014 wohnen Vom guten Wohnen Vier Zürcher Hausbiografien von 1915 bis zur Gegenwart Die Publikation Vom guten Wohnen untersucht vom guten wohnen. vier zürcher hausbiografien von 1915 bis zur gegenwart. Marie Antoinette Glaser, ETH Wohnforum ETH Case (Hrsg.) Vom guten Wohnen Vier Zürcher Hausbiografien von 1915 bis zur Gegenwart Deutsch, ca. 200 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 18 x 24,5 cm, Klappenbroschur Euro (D) 49.80, Euro(A) 51.20, CHF 62. ISBN erscheint im November 2013 Wohnbauten, die Anfang, Mitte sowie in den Sechziger- und Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts entstanden sind, und deren Grundrisse und Gebäudekonzepte auf ihre Akzeptanz seitens der Nutzer, Eigentümer und der unmittelbaren Umgebung. Was hat sich bewährt? Was ist problematisch? Wo liegen Kontinuitäten? Welche Qualitäten werden wahrgenommen? Was zeichnet über Jahrzehnte wertgeschätze Bauten aus? Im Buch werden solche «langlebigen Alltagsen» vorgestellt, die in ihrer jeweiligen Zeit mit unterschiedlich hohem Mitteleinsatz für verschiedene gesellschaftliche Gruppen erstellt wurden. Die Analyse dieser Gebäude gibt neue Aufschlüsse über die Dauerhaftigkeit, die ihnen zugrunde liegenden Konzepte und zeigt die konstituierenden Qualitäten von Architektur. Damit ist das Buch auch ein Appell an uns alle für die Wertschätzung solcher Bauten. Immerhin werden inzwischen über die Hälfte der Mittel im europäischen Bausektor in Renovierungsmassnahmen investiert, die Auseinandersetzung mit Themen wie Erhaltung, Renovation und Erneuerung von Alltags hat damit nicht nur als Bauaufgabe für Architekten spürbar an Bedeutung gewonnen. Angesichts der Ergebnisse stellt sich die Frage, welchen Wert ein Ersatzneubau gegenüber dem Erhalt eines bestehenden, geschätzten Wohnbaus überhaupt haben kann. Heiligfeldsiedlung gestern Gutes Wohnen heute Georg Ebbing, Christoph Mäckler [Deutsches Institut für Stadtbaukunst] (Hrsg.) Der Eckgrundriss Deutsch, 200 Seiten, ca. 200 Abbildungen und Pläne, 21 x 25 cm, Klappenbroschur Euro (D) 22.50, Euro (A) 23.10, CHF 28. ISBN Der Eckgrundriss Der zweite Band der Reihe befasst sich mit einer heute fast vergessenen Gebäudetypologie, dem Wohnhaus mit Eckgrundriss. Hat der Funktionalismus im 20. Jahrhundert den Eckhäusern aufgrund geänderter Ansprüche an hygienische und verkehrsgerechte Planung stark zugesetzt, so sind die Qualitäten dieses Typus, auch in Hinblick auf seine Bedeutung für den Stadtraum, ungenommen. Wollen wir heute wieder klar gefasste, schöne Stadträume bauen, so müssen wir auch wieder Häuser mit guten Eckgrundrissen entwerfen können. Das Buch legt eine Sammlung reichhaltiger Lösungen dieses städtebaulichen Typus vor. Reihe Bücher zur Stadtbaukunst

20 niggli-magazin 2013 / 2014 empfehlungen 20 -empfehlungen Neuerscheinung Silke Langenberg (Hrsg.) Offenheit als Prinzip Das Marburger Bausystem Deutsch/Englisch, ca. 160 Seiten, ca. 120 Abbildungen, 23 x 30 cm, Halbgewebeband Euro (D) 46., Euro (A) 47.30, CHF 58. ISBN erhältlich ab November 2013 Neuerscheinung Christoph Mäckler, Wolfgang Sonne [Deutsches Institut für Stadtbaukunst] (Hrsg.) Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt, Band 3 Deutsch, 208 Seiten, 165 Abbildungen, 21 x 25 cm, Klappenbroschur Euro (D) 38., Euro (A) 39.10, CHF 48. ISBN Neuerscheinung Institut für Architektur und Raumentwicklung, Universität Liechtenstein (Hrsg.) Positionen 6 Raumkultur und Identität Deutsch, 104 Seiten, ca. 30 Abbildungen und Karten, cm, Broschur Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, CHF 38. ISBN Neuerscheinung Christoph Wieser, Niko Nikolla, Beat Waeber, Stefan Zopp [Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Institut Konstruktives Entwerfen] (Hrsg.) Ithuba Ein Kindergarten in Südafrika Deutsch/Englisch, ca. 104 Seiten, ca. 200 Abbildungen, 20,5 x 27 cm, Broschur Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60, CHF 38. ISBN erhältlich ab November 2013 Neuerscheinung Kathrin Lettner (Hrsg.) Avantgarde und Sonnenschein Wohnbauten in St. Gallen Deutsch, 200 Seiten, ca. 400 Abbildungen, 23,5 x 31,5 cm, Hardcover Euro (D) 62., Euro (A) 63.70, CHF 78. ISBN Marc Angélil, Jørg Himmelreich, Departement für Architektur der ETH Zürich (Hrsg.) Architekturdialoge Positionen Konzepte Visionen 628 Seiten, über 180 Abbildungen, cm, Freirückenbroschur, Euro (D) 62., Euro (A) 63.70, CHF 78. Deutsche Ausgabe: ISBN Architecture Dialogues Englische Ausgabe: ISBN

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