BEBAUUNGSPLAN DER GRUNDSTUFE FÜR DEN BEREICH HAUPTORT NORDRAND (KALTENHAUSER WERNER) GP 192/2, 192/1, 461 UND 462/1, KG HOLLERSBACH

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1 ENTWURF GEMEINDE HOLLERSBACH BEBAUUNGSPLAN DER GRUNDSTUFE FÜR DEN BEREICH HAUPTORT NORDRAND (KALTENHAUSER WERNER) GP 192/2, 192/1, 461 UND 462/1, KG HOLLERSBACH 1. ABÄNDERUNG und Anpassung an das ROG 2009 i.d.g.f. M 1:500 ÖFFENTLICHE AUFLAGE DES ENTWURFES BESCHLUSS DER GEMEINDEVERTRETUNG VON... BIS... AM... KUNDMACHUNG DER VERORDNUNG: VON... BIS... WIRKSAMKEITSBEGINN: AM... RUNDSIEGEL BÜRGERMEISTER PLANVERFASSER: Arch. Dipl. Ing. Martin Lenglachner, 5421 Adnet, Waidach 241, Tel.: 06245/87073, Fax: GZ: 151/16 - September 2017, geändert Mai 2018

2 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 BEGRÜNDUNG DER 1. ABÄNDERUNG PRÄAMBEL GELTUNGSBEREICH GESETZLICHE GRUNDLAGEN ZIEL DES BEBAUUNGSPLANES LAGE, Grösse UND GRENZEN DES PLANUNGSGEBIETES GRUNDLAGENFORSCHUNG Räumliches Entwicklungskonzept Flächenwidmung Flächennutzung Nutzungsbeschränkungen Struktur des Gebietes Verkehrserschließung Energieversorgung, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung Aufschließungsmaßnahmen PLANUNGSKONZEPT VERORDNUNGSTEXT Bebauungsgrundlagen gemäß 51 (2), ROG 2009 i.d.g.f Straßenfluchtlinien ( 54) Baufluchtlinie ( 55 Abs. 1) Bauliche Ausnutzbarkeit ( 56 Abs. 4) Bauhöhen ( 57) Erfordernis einer Aufbaustufe Bebauungsgrundlagen gemäß 53 (2), ROG Bauweisen ( 58 lit. b) Besondere Festlegungen in Textform bezüglich der Situierung der Objekte und der architektonischen Gestaltung der Gebäude (BF1) Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich der Freiraumgestaltung - Außenanlagen (BF2) Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich dem Ausmaß des Vortretens von Bauteilen über die Baufluchtlinie (BF3) Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich Naturgefahrenbehebung (BF4) Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich Schallschutzmaßnahmen (BF5) Beilagen... 23

3 2 1 BEGRÜNDUNG DER 1. ABÄNDERUNG Die Gemeinde Hollersbach beabsichtigt, den am beschlossenen Bebauungsplan der Grundstufe für den Bereich Hauptort Nordrand (Kaltenhauser Werner) abzuändern. Begründet wird diese Maßnahme mit den Vorgaben der Wasserrechtsbehörde hinsichtlich der höhenmäßigen Situierung der Erdgeschoßniveaus der Objekte und der damit verbundenen Anhebung der Bauhöhe. In diesem Zusammenhang wird auch die im Süden liegende Baufluchtlinie projektbezogen korrigiert, das Vortreten von Bauteilen über die Baufluchtlinie festgelegt und die damit zusammenhängende bauliche Ausnutzbarkeit angepasst (Vordächer über 2,0 m). Weiters erfolgt eine Anpassung des Bebauungsplanes an die neue Gesetzeslage ROG 2009 i.d.g.f. Alle übrigen Bebauungsgrundlagen bleiben unverändert. 2 PRÄAMBEL Die Gemeinde Hollersbach beabsichtigt für den Bereich Hauptort Nordrand (GP 192/2, 192/1, 461 und 462/1, KG Hollersbach) einen Bebauungsplan der Grundstufe aufzustellen. Vorgesehen ist, hier nach Errichtung des Hochwasserschutzes 4 Objekte mit Nebenanlagen zu errichten. Das gesamte Areal wird - mit Ausnahme von vier Wohneinheiten - touristisch genutzt. Der Bebauungsplan dient auch der Freigabe des Aufschließungsgebietes gemäß 70 Abs. 1, ROG Die Voraussetzungen für die Freigabe sind wie folgt gegeben: Die Fläche ist im Flächenwidmungsplan als Zweitwohnungsgebiete/ Aufschließungsgebiete (Naturgefahrenbehebung, Lärmschutz) gewidmet. Hinsichtlich der Lärmsituation wurde vom Ingenieurbüro Rothbacher ein Schalltechnisches Projekt vom , GZ: G01 mit Ergänzung vom , GZ: BR01 erstellt, in dem die Sicherstellung des erforderlichen Lärmklimas nachgewiesen wurde. Die ermittelten

4 3 Schallschutzmaßnahmen werden in den vorliegenden Bebauungsplan aufgenommen. Betreffend die Hochwassergefährdung wurde ein Projekt für den Hochwasserschutz des gegenständlichen Areals ausgearbeitet und eine wasserrechtliche Bewilligung erwirkt. Die im Projekt und Bewilligungsbescheid beschriebenen Parameter des Wasserschutzes wurden in den Bebauungsplan übernommen. Die Realisierung des Wasserschutzprojektes erfolgt im Zuge der Bebauung. Nach Fertigstellung der Schutzmauer wird der alte Hochwasserschutzdamm entfernt. 3 GELTUNGSBEREICH Der vorliegende Bebauungsplan der Grundstufe umfasst eine Teilfläche der GP 192/2, 192/1, 461 und 462/1, KG Hollersbach. 4 GESETZLICHE GRUNDLAGEN Die gesetzliche Grundlage dieses Bebauungsplanes ist das Salzburger Raumordnungsgesetz 2009 i.d.g.f. bzw. die Darstellungsverordnung (LGBl. Nr. 29/2018). 5 ZIEL DES BEBAUUNGSPLANES Der Bebauungsplan regelt die städtebauliche Ordnung eines Gebietes unter Bedachtnahme auf einen sparsamen Bodenverbrauch und auf eine geordnete Siedlungsentwicklung. Ziel des vorliegenden Bebauungsplanes ist die Gewährleistung einer zweckmäßigen Bebauung und deren Anpassung an die naturräumlichen Gegebenheiten, unter Berücksichtigung der Verkehrserschließung und der vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen. Dabei soll auf die landschaftlichen Strukturelemente, auf die funktionalen Zusammenhänge sowie auf die verkehrstechnischen Erfordernisse der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer Rücksicht genommen werden. Durch den vorliegenden Bebauungsplan soll Bauen grundsätzlich nicht erschwert werden, sondern es wird versucht, Bauvorhaben in die durch öffentliche Rücksichtnahme gebotenen Bahnen zu lenken.

5 4 6 LAGE, GRÖSSE UND GRENZEN DES PLANUNGSGEBIETES Das Planungsgebiet liegt am Nordrand des Hauptortes Hollersbach, im Bereich der Sport- und Freizeitanlagen, südlich der Salzach. Die Größe des Planungsgebietes beträgt m 2. Im Norden wird das Planungsareal zur Sicherstellung von erforderlichen Aufschüttungs- und Begrünungsmaßnahmen in einem Abstand von 4 m von der Widmungsgrenze Richtung Norden festgelegt. Übersichtsplan

6 5 7 GRUNDLAGENFORSCHUNG 7.1 Räumliches Entwicklungskonzept Im Siedlungsleitbild des Räumlichen Entwicklungskonzeptes der Gemeinde Hollersbach ist der gegenständliche Bereich für eine Wohnnutzung vorgesehen. 7.2 Flächenwidmung Im rechtsgültigen Flächenwidmungsplan der Gemeinde Hollersbach liegt das Planungsgebiet im Bauland der Kategorie Zweitwohnungsgebiete und kleine Teilflächen im Grünland der Kategorien Ländliche Gebiete und Sportanlagen. 7.3 Flächennutzung Das Planungsgebiet ist bebaut. 7.4 Nutzungsbeschränkungen Die Planungsfläche liegt gemäß Gefahrenzonenplan und Darstellung im Sagis im Überflutungsbereich der Oberen Salzach und zwischen den Lärmemittenten Sportplatz, Tennisanlage, Parkplatz und Freizeitanlage. Hinsichtlich der naturräumlichen Gefährdung liegt eine wasserrechtliche Bewilligung vom für die Verlegung des bestehenden Hochwasserschutzdamms im Bereich der GP 192/2 und 199 KG Hollersbach, Zahl: /2616/ der BH Zell am See vor. Weiters wurde ein schalltechnisches Projekt vom Ingenieurbüro Rothbacher vom , GZ: G01 mit Ergänzung vom , GZ: BR01 erstellt. Hinweis: Die Höhenlage des Erdgeschoßes, die Ausführung von Kellergeschoßen und die Ausführung von Außenanlagen usw. sind mit der Gewässer betreuenden Dienststelle abzustimmen.

7 6 7.5 Struktur des Gebietes Das Planungsgebiet liegt am Nordrand des Hauptortes Hollersbach. Das bebaute Umfeld ist durch eine überwiegende Wohnnutzung sowie durch Freizeit- und Sporteinrichtungen und durch eine landwirtschaftliche Nutzung bestimmt. Die Bebauungsstruktur des Umfeldes ist durch eine offene Bebauung mit frei stehenden Wohnhäusern (vorwiegend Einfamilienhäuser) und Hofstellen geprägt. Die Gebäudehöhen betragen zwischen 1½ und 2 Geschoße. 7.6 Verkehrserschließung Das Planungsgebiet wird über die angrenzende Gemeindestraße aufgeschlossen. 7.7 Energieversorgung, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung Die Versorgung mit Strom und Telefon ist durch die Leitungsnetze der Salzburg AG und der Telekom gewährleistet. Die Aufschließung hat über Verkabelung in der Erschließungsstraße zu erfolgen. Die Versorgung mit Trinkwasser erfolgt über die Anlagen der Trinkwassergenossenschaft Hollersbach. Die Entsorgung der Schmutzwässer erfolgt in die bestehende Kanalanlage der Gemeinde Hollersbach und in der Folge in die Anlagen des Reinhalteverbandes Oberpinzgau West. Die Oberflächenwasserbeseitigung erfolgt durch Versickerung oder durch Einleitung in den Mischwasserkanal nach entsprechender Retention. 7.8 Aufschließungsmaßnahmen Die interne Erschließung und sämtliche Anschlüsse zu den öffentlichen Verund Entsorgungsleitungen werden vom Grundeigentümer errichtet. Für die Gemeinde Hollersbach fallen keine Aufschließungskosten an.

8 7 8 PLANUNGSKONZEPT Aufbauend auf die Ergebnisse der Grundlagenforschung soll das folgende Konzept die Planungsziele der vorliegenden Arbeit aufzeigen. Die gegenständliche Planungsmaßnahme stellt eine organische Fortführung der bestehenden Bebauung am Nordrand des Hauptortes dar. Die Hochwasserschutzmauer dient auch als äußere Mauer der Carportanlage bzw. von Nebengebäuden und signalisiert die Grenze der Siedlungsentwicklung in diesem Bereich. Die festgelegte bauliche Ausnutzbarkeit (GFZ = 0,76) orientiert sich an den Dichtewerten der Umgebung (Hauptort Hollersbach). Die geringfügige Überschreitung der im REK festgelegten Bebauungsdichte (GFZ = 0,70) wird mit der geplanten Fremdenverkehrsnutzung begründet. Zum Ausgleich der Auswirkungen einer Bebauung auf die natürlichen Bodenfunktionen werden Maßnahmen zur Minimierung der Versiegelungsflächen festgelegt. Aufgrund der Lage im Hochwasserabflussbereich der Oberen Salzach bzw. im verlärmten Bereich der Sport- und Freizeitanlagen werden die Hochwasserschutzmaßnahmen lt. bewilligtem Projekt und die Schallschutzmaßnahmen gemäß schalltechnischem Projekt mit Ergänzung in den Bebauungsplan aufgenommen. Grundlage für den Bebauungsplan stellt das Bebauungskonzept von Herrn Baumeister Ing. Franz Wieser, 5731 Hollersbach dar.

9 8 9 VERORDNUNGSTEXT Unter möglichster Berücksichtigung der im 51 (1), ROG 2009 i.d.g.f. erfassten Umstände werden folgende Bebauungsgrundlagen festgelegt: 9.1 Bebauungsgrundlagen gemäß 51 (2), ROG 2009 i.d.g.f Straßenfluchtlinien ( 54) - siehe Plan Baufluchtlinie ( 55 Abs. 1) Gestaffelte Baufluchtlinie - siehe Plan Bauliche Ausnutzbarkeit ( 56 Abs. 4) Die Geschoßflächenzahl (GFZ) wird mit 0,76 festgelegt Bauhöhen ( 57) Für das gesamte Planungsgebiet wird die Bauhöhe durch die Höchsthöhe (Firsthöhe) in Metern (siehe Plan) - bezogen auf Meeresniveau - festgelegt Erfordernis einer Aufbaustufe Aufgrund der geplanten Nutzung und Struktur des Gebietes wird die Erstellung eines Bebauungsplanes der Aufbaustufe seitens der Gemeinde Hollersbach als nicht notwendig erachtet.

10 9 9.2 Bebauungsgrundlagen gemäß 53 (2), ROG Bauweisen ( 58 lit. b) Offene Bauweise - freistehend oder gekuppelt Besondere Festlegungen in Textform bezüglich der Situierung der Objekte und der architektonischen Gestaltung der Gebäude (BF1) Als Dachform für die Objekte ist das geneigte Dach, mit einer Dachneigung von 22 bis 25 bzw. 12 bis 20 - siehe Plan - auszuführen. Die Neigung von Dachgaupen hat 10 bis 12 zu betragen Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich der Freiraumgestaltung - Außenanlagen (BF2) Die Bepflanzung und Begrünung hat mit heimischen Bäumen und Sträuchern zu erfolgen. Im gesamten Bereich sind pro Objekt mindestens 2 Laubbäume mittlerer Größe (Stammumfang mindestens 20 cm) zu pflanzen. Zur Minimierung der Versiegelungsflächen sind die offenen Stellplätze mit Rasengittersteinen oder mit Sickerbelägen zu belegen. Die Entsorgung der Oberflächenwässer von versiegelten Flächen ist mittels Mulden-Rigolen-Systeme durchzuführen. Die nordseitige Wasserschutzmauer ist geländeverlaufend einzuschütten. Die von Norden sichtbare Höhe des Mauerteils darf höchstens 1,2 m betragen. Hier sind auch Begrünungsmaßnahmen in Form von Heckenstrukturen durchzuführen Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich dem Ausmaß des Vortretens von Bauteilen über die Baufluchtlinie (BF3) Die festgelegte Baufluchtlinie im Süden darf durch Balkone um 1,90 m und durch Vordächer um 2,25 m überragt werden.

11 Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich Naturgefahrenbehebung (BF4) Die Höhe der Hochwasserschutzmauer ist mit 803,40 m über Meeresniveau festgelegt. Grundlage für die Ausführung bildet das Einreichprojekt vom Büro Baumeister Ing. Franz Wieser, 5731 Hollersbach 10 vom , Nr. 1704/00 bzw. der Bescheid zur wasserrechtlichen Bewilligung vom , Zahl: /2616/ der BH Zell am See Besondere Festlegungen in Textform hinsichtlich Schallschutzmaßnahmen (BF5) Bedingt durch die Lage des Planungsgebietes im verlärmten Bereich der Sport- und Freizeitanlagen sind Lärmschutzmaßnahmen zur Erreichung des der Widmungskategorie entsprechenden Lärmklimas zu treffen. Im Zuge des Baubewilligungsverfahrens ist nachzuweisen, dass die Immissionen durch geeignete Maßnahmen auf ein zulässiges Maß reduziert werden. Grundlage bildet die Richtlinie Immissionsschutz in der Raumordnung vom Referat Örtliche Raumplanung und Referat Immissionsschutz vom Amt der Salzburger Landesregierung. Das schalltechnische Projekt vom Technischen Büro Rothbacher, Zell am See vom , GZ: G01 mit Ergänzung vom , GZ: BR01 ist Bestandteil des Bebauungsplanes. In diesem wird Folgendes (Auszug) festgehalten bzw. werden nachstehende Lärmschutzmaßnahmen festgelegt:

12 11

13 12

14 13

15 14

16 15

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20 19

21 20

22 21

23 Ergänzung 22

24 23 10 BEILAGEN Schalltechnisches Projekt vom Technischen Büro Rothbacher, Zell am See vom , GZ: G01 mit Ergänzung vom , GZ: BR01

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