Marktgemeinde Stainz. Auflage

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1 Marktgemeinde Stainz Wortlaut zum Flächenwidmungsplan Nr gemäß 38 (1) Stmk. ROG 2010, LGBl. Nr. 49/2010 idf LGBl. Nr. 117/2017 Öffentliche Urkunde gemäß 16 ivm 4 Ziviltechnikergesetz 1993, BGBl. Nr. 156/1994 idf BGBl. I Nr. 50/2016. Auflage Stand der Ausfertigung: Gemeinderatsbeschluss: Urkundenleistung: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: AA/CP/CT P:\Gemeinden\Stainz\Revisionen\18 RE ST 007 und 18 RE ST 008 Neuerstellung 1.0\04 Entwurf\FWP\ RE ST 008 CP FWP 1.00 Wortlaut Auflage.docx DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

2 Marktgemeinde Stainz Flächenwidmungsplan Nr Gemeinderatsbeschluss zur Auflage gemäß 38 (1) Stmk. ROG 2010, LGBl. Nr. 49/2010 idf. LGBl. Nr. 117/2017. Datum: GZ: Öffentliche Auflage gemäß 38 (4) Stmk. ROG 2010, LGBl. Nr. 49/2010 idf. LGBl. Nr. 117/2017. von bis Öffentliche Versammlung gemäß 24 (5) Stmk. ROG 2010, LGBl. Nr. 49/2010 idf. LGBl. Nr. 117/2017 Datum: Gemeinderatsbeschluss (Endbeschluss) gemäß 38 (7) Stmk. ROG 2010, LGBl. Nr. 49/2010 idf. LGBl. Nr. 117/2017. Datum: GZ: Genehmigung der Steiermärkischen Landesregierung gemäß 38 (12) Stmk. ROG 2010, LGBl. Nr. 49/2010 idf. LGBl. Nr. 117/2017. Datum: GZ: Kundmachung gemäß 38 (13) Stmk. ROG 2010, LGBl. Nr. 49/2010 idf. LGBl. Nr. 117/2017. von bis Rechtskraft mit Für den Gemeinderat der Bürgermeister: OSR Walter Eichmann Planverfasser: DI ANDREAS ANKOWITSCH Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz Stainz, am: Graz, am GZ: GZ: 18 RE ST 008

3 Inhaltsverzeichnis 1 Verfasser / Planwerke Festlegungen / Abgrenzung der Nutzungsarten Festlegung der Baulandkategorien Räumlich übereinander liegende und zeitlich aufeinander folgende Nutzungen und Baugebiete Sondernutzungen im Freiland Auffüllungsgebiete Erhaltenswerte Orts- und Straßenbilder Bebauungsplanzonierung Ersichtlichmachungen Maßnahmen zur aktiven Bodenpolitik Uferstreifen entlang von Gewässern / Niederschlagswasserentsorgung Geruchsimmissionen aus der Nutztierhaltung Inkrafttreten / Übergangsbestimmungen / Außerkrafttreten Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Auffüllungsgebiete... 7 Tabelle 2 Rechtswirksame Bebauungspläne... 8 Tabelle 3 Rechtswirksame Bebauungsrichtlinien... 8 Tabelle 4 Ersichtlichmachungen 26 (7) Z.1, 2, 3, 5, 6, 9 Stmk. ROG Tabelle 5 Ersichtlichmachungen gemäß 26 (7) Z.8 Stmk. ROG Tabelle 6 Fortzuführende privatwirtschaftliche Maßnahmen der Altgemeinden... 11

4 Abkürzungsverzeichnis Abt. Abteilung BBPL Bebauungsplan BGBl. Nr. Bundesgesetzblatt Nummer BWV Bundeswasserbauverwaltung BStG 1971 Bundesstraßengesetz 1971, BGBl. Nr. 286/1971 idf. BGBl. I Nr. 7/2017 bzw. beziehungsweise ehem. ehemalig(e) EisbG Eisenbahngesetz 1957, BGBl. Nr. 60/1957 idf BGBl. I Nr. 137/2015 ForstG 1975 Forstgesetz 1975, BGBl. Nr. 440/1975 idf. BGBl. I Nr. 56/2016 GZ Geschäftszahl idf in der Fassung idgf in der geltenden Fassung isd im Sinne des/der ivm in Verbindung mit KG Katastralgemeinde LEP 2009 Landesentwicklungsprogrammes 2009, LGBl. Nr. 75/2009 idf LGBl. Nr. 37/2012 LGBl. Nr. Landesgesetzblatt Nummer (Steiermark) lit. Litera Nr. Nummer ÖAL RL 36, Blatt 1 Ausgabe , Erstellung von Schallimmissionskarten u. Konfliktzonenplänen ÖNORM A Ausgabe , Technische Zeichnungen für das Bauwesen. ÖNORM S 5021 Ausgabe , Schalltechnische Grundlagen für die örtliche und überörtliche Raumplanung PZVO 2016 Planzeichenverordnung 2016, LGBl. Nr. 80/2016 REPRO Regionales Entwicklungsprogramm, Planungsregion Südweststeiermark, LGBl. Nr. 88/2016 SAPRO Hochwasser Sachprogramm zur hochwassersicheren Entwicklung der Siedlungsräume, LGBl. Nr. 117/2005 sh siehe Stmk Steiermärkisch(e) Stmk. BauG 1995 Steiermärkisches Baugesetz 1995, LGBl. Nr. 59/1995 idf. LGBl. Nr. 63/2018 Stmk. ROG 2010 Steiermärkisches Raumordnungsgesetz 2010, LGBL. Nr. 49/2010 idf. LGBl. Nr. 117/2017 Tlf./Teilfl. Teilfläche (eines Grundstückes) ua und andere vgl. vergleiche WLV Die Wildbach und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Steiermark West WRG 1959 Wasserrechtsgesetz 1959, BGBl. NR. 215/1959 idf. BGBl. I Nr. 73/2018 WRG-GZPV WRG-Gefahrenzonenplanungsverordnung, BGBl. II Nr. 145/2014 Z. Ziffer/Zahl zb zum Beispiel

5 Verordnung der Marktgemeinde Stainz Flächenwidmungsplan Nr Bei Kursiv dargestellten Textteilen handelt es sich um Erläuterungen und Hinweise zu den jeweiligen Festlegungen. Der Gemeinderat der Marktgemeinde Stainz hat in seiner Sitzung am gem. 38 (1) ivm 42a Stmk. ROG 2010 den Entwurf zum Flächenwidmungsplan Nr (FWP) beschlossen. Die öffentliche Auflage erfolgt in der Zeit von bis (mind. 8 Wochen). 1 Verfasser / Planwerke (1) Der Flächenwidmungsplan Nr der Marktgemeinde Stainz besteht gemäß 25 (2) Stmk. ROG 2010 aus einem Wortlaut, dem Flächenwidmungsplan im engeren Sinn, dem Bebauungsplanzonierungsplan als integrierender Bestandteil zum Wortlaut, dem Erläuterungsbericht und den Ergänzungsplänen, die dem Erläuterungsbericht beigelegt sind. Verfasser des Flächenwidmungsplanes Nr samt aller Planwerke ist die ANKO ZT GmbH, GZ: 18 RE ST 008, Stand der Ausfertigung: (2) Die zeichnerische Darstellung des Flächenwidmungsplanes Nr der Marktgemeinde Stainz im Maßstab M 1:5.000, verfasst von der, GZ: 18 RE ST 008 (Stand: ), basierend auf der digitalen Katastermappe (DKM, Stand: ), bildet einen integrierenden Bestandteil dieser Verordnung und stellt die räumlich-funktionelle Gliederung des Gemeindegebietes in Bauland samt gebietsweise zugeordneter Bebauungsdichterahmen, Verkehrsflächen und Freiland gemäß 26 (1) Stmk. ROG 2010, dar. 2 Festlegungen / Abgrenzung der Nutzungsarten (1) Sofern sich die Abgrenzungen des Baulandes mit den auf der Plangrundlage ersichtlichen Grundgrenzen und Baulandgrenzen aufgrund gegebener bundes- und landesgesetzlicher Nutzungsbeschränkungen (Hochwasserabflussbereiche, Wald, etc.) bzw. aus siedlungspolitischen Zielsetzungen (z.b. eine Bautiefe) nicht decken, sind die erforderlichen Kotierungen im Planwerk näher dargestellt. (2) Gebietszusammenhänge über Trennungselemente hinweg werden mit einem Sprungklammer-Zeichen gekennzeichnet und festgelegt. (3) Gebietstrennungen werden grundsätzlich durch Farbwechsel entsprechend der geltenden PZVO 2016 festgelegt. Unterschiedliche Erschließungsstände (zb vollwertiges Bauland/ Aufschließungsgebiet) werden jeweils durch eine innerhalb gleicher Farbflächen oder parallel mit dem Farbwechsel verlaufende schwarze Trennungs- / Begrenzungslinie festgelegt. (4) Unterschiedliche Bebauungsdichterahmen innerhalb des gleichen Baugebietes werden durch eine strichlierte schwarze Linienführung festgelegt, deren Strichstärke größer als jene der katasterbezogenen Plangrundlage ist. Seite 1 von 14

6 3 Festlegung der Baulandkategorien gemäß 29 (2) bis (4) Stmk. ROG Vollwertiges Bauland (gemäß 29 (2) Stmk. ROG 2010) Vollwertiges Bauland umfasst alle Baulandflächen, die nicht als Aufschließungsgebiete ( 3 (2) des Wortlautes) oder Sanierungsgebiete ( 3 (3) des Wortlautes) festgelegt sind. Aufschließungsgebiete (gemäß 29 (3) Stmk. ROG 2010) Die Bezeichnung der festgelegten Aufschließungsgebiete gemäß 29 (1) Z.2 Stmk. ROG 2010 erfolgt entsprechend dem beiliegenden Planwerk des Flächenwidmungsplanes Nr und sind nachfolgende Gründe gemäß 29 (3) Z.1 4 Stmk. ROG 2010 maßgebend und werden daher folgende Aufschließungserfordernisse sowie öffentliche / siedlungspolitische Interessen festgelegt: Z.1 Aufschließungserfordernisse VA: Äußere verkehrstechnische Anbindung Nachweis einer für den Verwendungszweck ausreichend dimensionierten Verkehrserschließung / Anbindung an das bestehende bzw. geplante Straßennetz (Beibringung einer verkehrstechnischen Planung im Anlassfall). Nachweis der rechtlich gesicherten Zufahrtsmöglichkeit. VI: Innere verkehrstechnische Erschließung Nachweis der inneren verkehrstechnischen Erschließung. IF: Infrastruktur Nachweis der technischen Infrastruktur (Strom, Wasser, Gas, Fernwärme, Telefon o.ä.). IM: Immissionsfreistellung Im Fall von Lärmimmissionen: Nachweis der Einhaltung der Planungsrichtwerte gemäß jeweils geltender ÖNORM S 5021 ivm ÖAL RL 36, Blatt 1 (Einholung Lärmgutachten, Heranziehung von Referenzgutachten und vorliegende Lärmberechnungen entlang von Hauptverkehrsstraßen, Verifizierung über Lärmmessung im Bauverfahren), für die wesentlichen Bereiche des Bauplatzes (Aufenthaltsbereiche im Freien, Bereiche vor Schlafzimmerfenster u.a.m.). Im Fall von Geruchsimmission aus der Nutztierhaltung: Nachweis des Nichtvorliegens einer unzumutbaren Belästigung oder Gesundheitsgefährdung in Dorfgebieten und der Belästigungsfreiheit für Wohngebiete anhand einer Einzelfallprüfung nach dem Stand der Technik (zb. Berechnung anhand der Prognosemodelle GRAL/ GRAMM). HW: Hochwasserfreistellung Abstimmung der baulichen Maßnahmen mit der zuständigen Behörde (BWV / WLV). Planung von Schutzmaßnahmen innerhalb des Aufschließungsgebietes bzw. Einholung von hierfür erforderlichen Gutachten anhand 2D-hydraulischer Abflussberechnungen zum Nachweis der nicht ableitbaren negativen Beeinflussung der Hochwasserabflussverhältnisse und Ausarbeitung von Unterlagen zur wasserrechtlichen Bewilligung im Anlassfall. Berücksichtigung der Bestimmungen des Sachprogrammes für die Hochwassersichere Entwicklung der Siedlungsräume, LGBl. Nr. 117/2005. Sicherzustellen ist ein Hochwasserschutz mit Freibord auf ein zumindest 100-jährliches Ereignis und keine ableitbaren negativen Auswirkungen auf Rechte Dritter und Beibringung des Nachweises, dass keine allgemeinen wasserwirtschaftlichen Nachteile für den Unterlauf verursacht werden. Seite 2 von 14

7 OE: Verbringung anfallender Oberflächen- und Hangwässer Erstellung eines Oberflächenentwässerungskonzeptes. BS: Bodensanierung Nachweis der Standfestigkeit (Bauplatzeignung isd 5 Stmk. BauG 1995) und hygienischen Unbedenklichkeit (Altlastenverdachtsfläche/ Altlast, Brauner Hinweisbereich udgl.) (Prüfung durch einen Sachverständigen für das entsprechende Fachgebiet und Beibringung eines Gutachtens im Anlassfall). AW: Herstellung Abwasserbeseitigung Herstellung einer dem Stand der Technik entsprechenden Abwasserentsorgung. Prüfung durch einen Sachverständigen für das gegenständliche Fachgebiet. Z.2 Öffentliche Interessen BP: Bebauungsplanpflicht Erstellung eines Bebauungsplanes im öffentlichen/siedlungspolitischen Interesse bzw. Anpassung eines geltenden Bebauungsplanes. DU: Öffentliche Durchwegung Sicherstellung einer ausreichenden und den Richtlinien für Straßenbau entsprechenden Durchwegung ( kurze Wege ) im öffentlichen/siedlungspolitischen Interesse - Herstellung von erforderlichen verkehrswirksamen Verbindungen. Dies gilt insbesondere für Fußweg- und Radverbindungen. ÜE: Übergeordnete Einschränkungen Rechtliche Einschränkungen aufgrund gelt. Materienrechte bzw. Berücksichtigung örtlicher und überörtlicher Planungsvorgaben und -vorhaben (öffentliche Gewässer, übergeordnete Verkehrsträger, Hochspannungsfrei-/- kabelleitungen, Forstrecht, Wasserrecht, Gewerberecht, Denkmalschutzgesetz, Luftfahrtgesetz, Naturschutzgesetz, Vorrangzonen, etc.) gesonderte (taxative) Anführung im Anhang 1 des gegenständlichen Wortlautes. Z.3 Die Aufschließungserfordernisse und Öffentlichen Interessen der jeweiligen Aufschließungsgebiete sind dem Anhang 1 zu entnehmen, der einen Bestandteil der Verordnung bildet. Z.4 Aufschließungsgebiete können auch in Teilbereichen in Anspruch genommen werden, wenn für die Teilbereiche die Aufschließungserfordernisse und öffentlichen Interessen erfüllt sind und die Aufschließung der Restflächen gesichert bleibt. Jene Teilflächen, die unter Umständen für Maßnahmen zum Schutz vor Oberflächen-/ Hangwasser dienen, sind für weitere Bebauungen ausgeschlossen. Z.5 Vor Erklärung zu vollwertigem Bauland durch den Gemeinderat gemäß 63 (3) Stmk. ROG 2010 ist der Nachweis der Erfüllung der Aufschließungserfordernisse gemäß 29 (3) leg.cit. beizubringen. Gemäß 29 (3) Z.4 Stmk. ROG 2010 ist die Aufhebung der Festlegung von Bauland als Aufschließungsgebiet durch den Gemeinderat nach Erfüllung und baulicher Umsetzung der Aufschließungserfordernisse unter Anführung der Gründe für die Aufhebung zu beschließen. Diese Verordnung ist kundzumachen. Seite 3 von 14

8 SANIERUNGSGEBIETE ( 29 (4) Stmk. ROG 2010) Z.1 Sanierungsgebiet Hochwasser Betreuungskompetenz Gewässer: Bundeswasserbauverwaltung Die Festlegung als Sanierungsgebiet gilt für sämtliche bebaute Baulandflächen, die in Hochwasserabflussgebieten (HQ30/ HQ100) gemäß 55k WRG 1959, entlang öffentlicher Gewässer 1 gemäß 2 (1) WRG 1959 liegen. Bei künftigen Bauführungen innerhalb des HQ30-Hochwasserabflussgebietes sind die zuständigen Behördenstellen des Amtes der Stmk. Landesregierung und der BH Deutschlandsberg verbindlich beizuziehen, da sämtliche Baumaßnahmen innerhalb der Hochwasserabflussgebiete 2 gemäß 38 WRG 1959 wasserrechtlich bewilligungspflichtig sind. Darüber hinaus ist in Bereichen zwischen HQ30 und HQ100 im Zuge von künftigen Bauführungen das Wasserwirtschaftliche Planungsorgan des Amtes der Stmk. Landesregierung / ABT 14 zur Beratung der Baubehörde erster Instanz der Marktgemeinde Stainz beizuziehen. Dem Wasserwirtschaftlichen Planungsorgan kommt gemäß 102 (1) lit. h) WRG 1959 in allen Verfahren, durch die wasserwirtschaftliche Interessen berührt werden, Parteistellung zur Wahrung dieser Interessen zu. Als Sanierungszeitraum wird gemäß 29 (4) Stmk. ROG 2010 eine Frist von max. 15 Jahren eingeräumt. Die Zuständigkeit der Sanierung obliegt den o.g. Behördenstellen. Eine Verlängerung der Frist bei fruchtlosem Fristablauf ist nach den o.a. Bestimmungen im Anlassfall zu prüfen. Kompetenzbereich des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Steiermark West: Die Festlegung als Sanierungsgebiet gilt für sämtliche bebaute Baulandflächen, die innerhalb einer Gelben oder Roten Wildbachgefahrenzone gemäß 6 lit. a) und b) der Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft vom 30. Juli 1976 über die Gefahrenzonenpläne (BGBl. Nr. 436/1976) liegen. Bei Bauführungen im Nahbereich von Wildbächen isd 99 (1) des ForstG 1975 bzw. innerhalb der o.g. Wildbachgefahrenzonen ist die zuständige Dienststelle verbindlich beizuziehen. Dabei sind die ministeriell genehmigten Gefahrenzonenpläne der Marktgemeinde Stainz (Altgemeinden Stainz und Marhof) heranzuziehen. Als Sanierungszeitraum wird gemäß 29 (4) Stmk. ROG 2010 eine Frist von max. 15 Jahren eingeräumt. Die Zuständigkeit zur Sanierung obliegt der Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Steiermark West. Eine Verlängerung der Frist bei fruchtlosem Fristablauf ist nach den o.a. Bestimmungen im Anlassfall zu prüfen. Z.2 Sanierungsgebiet Hangwasser Hierbei handelt es sich um eine pro futuro Festlegung, da derzeit keine Hangwasserkartenberechnungen vorliegen. Für eine grobe Übersicht können aber die verfügbaren Fließpfadkarten des Amtes der Stmk. Landesregierung herangezogen werden. Die Festlegung gilt für sämtliche bebaute Baulandflächen, die gemäß allfälliger 2d - hydraulischer Modellierungen innerhalb der Jährlichkeiten HQ10, 30, 100 der Berechnung zugrundeliegenden Hangwässer potenziell gefährdeter Flächen zu liegen kommen. Bei künftigen Bauführungen innerhalb der HQ100 Bereiche (potenziell gefährdete Flächen) sind Maßnahmenkonzepte und Dimensionierungen für gemeinschaftliche Schutzmaßnahmen auszuarbeiten und diese zum Zwecke der Hangwasserfreistellung vorzuschreiben bzw. festzumachen. Die 1 Gemäß 2 (1) lit. a) WRG 1959 gelten als öffentliche Gewässer die im Anhang A zum WRG 1959 namentlich aufgezählten Ströme, Flüsse, Bäche und Seen mit allen ihren Armen, Seitenkanälen und Verzweigungen und die gemäß 2 (1) lit. b) und lit. c) angeführten Gewässer. 2 Gemäß 38 (3) WRG 1959 gilt als Hochwasserabflussgebiet das bei 30jährlichem Hochwasser überflutete Gebiet. Seite 4 von 14

9 wasserrechtliche Bewilligungspflicht ist im jeweiligen Anlassfall zu prüfen und die wasserrechtliche Bewilligung gegebenenfalls einzuholen. Bei Planungen/Bauausführungen ist der Konsenswerber/Bauträger verantwortlich und liegt die Zuständigkeit bei den Verursachern/Mitwirkenden (Konsenswerber, Eigentümer, Mitwirkende u. a. m). Als Sanierungszeitraum wird eine Frist von 15 Jahren eingeräumt, da die schrittweise Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen ein hohes Maß an interdisziplinärer Abstimmung bedarf und teils unklare Zuständigkeiten ableitbar sind. Z.3 Sanierungsgebiet Lärm Lärmsanierungsgebiete sind jene bebauten Baulandflächen, für welche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit bzw. unzumutbare Belästigungen durch Umgebungslärm zu erwarten sind. Des Weiteren ist für den Ruheanspruch die Einhaltung der Widmungsgrenzwerte für die relevanten Aufenthaltsbereiche im Freien entsprechend der jeweiligen Planungsrichtwerte für die Immission gemäß geltender ÖNORM S 5021 ivm geltender ÖAL RL 36, Blatt 1, anzustreben. Zur Beurteilung der Lärmimmissionen ist der Beurteilungspegel LR gemäß geltender ÖNORM S 5021 heranzuziehen. Die relevanten Aufenthaltsbereiche im Freien stellen im Tagzeitraum (6 19 Uhr) die entsprechenden Garten-, Terrassen- und Balkonbereiche, im Abend- und Nachtzeitraum (19 22 Uhr bzw Uhr) die Bereiche, wo ein Aufenthalt auch im Abend- bzw. Nachtzeitraum zu erwarten ist, dar. Bei nachweislichem Vorliegen einer Überschreitung der Planungsrichtwerte für die Immission sind durch den Konsenswerber ausreichende technische Lärmschutzmaßnahmen und/oder entsprechende Bebauungsformen, Gebäudesituierungen und Grundrisslösungen zu projektieren und entsprechende Nachweise der Einhaltung der festgelegten Widmungsgrenzwerte für die relevanten Aufenthaltsbereiche im Freien (unter Heranziehung von Lärmmessungen und/oder -gutachten) zu erbringen Als Sanierungszeitraum wird gemäß 29 (4) Stmk. ROG 2010 eine Frist von max. 15 Jahren eingeräumt. Die Zuständigkeit zur Sanierung aufgrund von emittierenden Verkehrsträgern (siehe nachfolgende lit. a) bzw. lit. b)) obliegt der jeweiligen Straßenerhalterin (Baubezirksleitung Südweststeiermark). Eine Verlängerung der Frist bei fruchtlosem Fristablauf ist nach den o.a. Bestimmungen im Anlassfall zu prüfen. Straßenverkehrslärm entlang von emittierenden Verkehrsträgern Aufgrund einer fehlenden flächendeckenden Detailuntersuchung (Ist-Maß) betreffend die Schallausbreitung und Immissionsbelastung ist davon auszugehen, dass die unmittelbar entlang der regional bedeutsamen Verkehrsträger (Landesstraßen B76, L641, L314, L642, L643, L645, L617, L638) gelegenen bebauten Wohngebiete, die durch keine gesonderten Lärmschutzmaßnahmen geschützt sind, als Lärmsanierungsgebiete anzusehen sind. Als Sanierungszeitraum wird eine Frist von max. 15 Jahren eingeräumt. (Basis Lärmschutz und Lärmsanierung, Ein Leitfaden für die Raumplanung, ehem. FA 13a, 16a, 16b, 17a und 18b bzw. strategische Lärmkarten 2012 gemäß EU-Umgebungslärmrichtlinie). Sonstige Lärmquellen Aufgrund fehlender Detailuntersuchungen (Ist-Maß) bezüglich Schallausbreitung und Immissionsbelastung durch sonstige Lärmquellen (z.b. Betriebsanlagen), welche auf beigestellte Bescheidgrundlagen wie sonstige Belege fußen, sind im Anlassfall Nachweise zur Einhaltung der Planungsrichtwerte für die Immission gemäß ÖNORM S 5021 ivm ÖAL RL 36, Blatt 1, zu erbringen. Aufgrund des Fehlens aktueller Messdaten wie Datengrundlagen über zulässige Emissionsausmaße kann im Nahbereich zu Betriebsanlagen keine detaillierte und Seite 5 von 14

10 grundstücksscharfe Sanierungsgebietsfestlegung gemäß 29 (4) Stmk. ROG 2010 erfolgen, ist jedoch davon auszugehen, dass in (produzierenden) Betriebsanlagen an den jeweiligen Grenzen der dafür festgelegten Baulandwidmungen die Vorsorgewerte gemäß ÖNORM S 5021 überschritten werden. 4 Räumlich übereinander liegende und zeitlich aufeinander folgende Nutzungen und Baugebiete gemäß 26 (2) Stmk. ROG 2010 (1) Im Flächenwidmungsplan Nr werden alle Fußgänger-, Straßen- und Bahnverbindungen (Brücken) über öffentliche Gewässer als räumlich übereinander liegende Nutzungen für ein und dasselbe Grundstück festgelegt. (2) Im Flächenwidmungsplan Nr werden aufgrund der vorhandenen / künftigen Nutzungen für die im Anhang 2 definierten Planungsgebiete zeitlich aufeinander folgende Nutzungen für ein und dieselbe Fläche festgelegt. Die jeweiligen Eintrittsbedingungen bzw. Eintrittszeitpunkte sind ebenfalls dem Anhang 2 zu entnehmen und bildet dieser einen Bestandteil der Verordnung. 5 Sondernutzungen im Freiland gemäß 33 (3) Z.1 Stmk. ROG 2010 (1) Auf Basis der durchgeführten Bestandsaufnahme/ -analyse werden aufgrund der bestehenden Verwendungszwecke sowie der festgelegten Zielsetzungen des Örtlichen Entwicklungskonzeptes Nr Sondernutzungen im Freiland im Flächenwidmungsplan Nr festgelegt und plangrafisch dargestellt. Zusätzlich wird im Anhang 5 eine Liste der festgelegten Sondernutzungen im Freiland geführt. Gewässerflächen, welche der jeweiligen Sondernutzung im Freiland unmittelbar und funktionell zugeordnet werden können und somit formal innerhalb dieser liegen, sind Teil der Sondernutzung im Freiland. (2) Die Zulässigkeit der Errichtung von Gebäuden, Bauwerken und Anlagen ist bei nachweislicher Erforderlichkeit gemäß 33 (5) Z.1 lit. a) Stmk ROG 2010 zulässig. Vor Erlassung von baurechtlichen Bewilligungen ist somit zwingend ein Gutachten eines Sachverständigen isd 33 (7) Z.4 Stmk. ROG 2010 einzuholen. Seite 6 von 14

11 6 Auffüllungsgebiete Nachstehende Flächen sind als Sondernutzungen im Freiland Auffüllungsgebiet nach 33 (3) Z.2 Stmk. ROG 2010 festgelegt. Die im Anhang 3 befindlichen Bebauungsgrundlagen (textliche und planliche Festlegungen) bilden einen Bestandteil der Verordnung und sind in Bauverfahren verpflichtend zu berücksichtigen. Suchgrundstück (Grdst. Nr. / KG) Bezeichnung des Auffüllungsgebietes (afg) Übernahme aus den wiederverlautbarten Flächenwidmungsplänen 425/3 u.a., Sierling Wiedner 962/1 u.a., Sierling Mandl 1018 u.a., Rassach Reinisch 583/1 u.a., Rassach Rassachegg 1905 u.a., Wetzelsdorf Wetzelsdorf-Süd Suchgrundstück (Grdst. Nr. / KG) Bezeichnung des Auffüllungsgebietes (afg) - Neufestlegung 935/1 u.a., Grafendorf Grafendorf 1233/3 u.a., Rassach Possnitzweg Tabelle 1 Auffüllungsgebiete 7 Erhaltenswerte Orts- und Straßenbilder Aufgrund ihrer besonderen und einzigartigen Erscheinungsbilder werden nachfolgende Siedlungsbereiche gem. PZVO 2016 als erhaltenswerte Orts- und Straßenbilder festgelegt. Die Beurteilung gem. 43 (4) Stmk. BauG 1995 hat durch den Gestaltungsbeirat oder durch einen Ortsbildsachverständigen zu erfolgen. Die Abgrenzung der Gebiete erfolgt plangrafisch im Flächenwidmungsplan: Rassach Tomberg Angenofen Rachling Neurath 8 Bebauungsplanzonierung gemäß 26 (4) ivm 40 (1) Stmk. ROG 2010 Erlassung von Bebauungsplänen Z.1 Im Bebauungsplanzonierungsplan im Maßstab 1:10.000, als integrierender Bestandteil dieser Verordnung, erfolgt die plangrafische Darstellung jener Gebiete, für welche im öffentlichen Interesse der Marktgemeinde Stainz das Planungsinstrument des Bebauungsplanes festgelegt ist. Die Festlegungen zur Erstellung eines Bebauungsplanes sind den Anhängen 1 und 2 (Festlegungen der Aufschließungsgebiete) zu entnehmen. Die Nummerierung dieser Gebiete erfolgt in Verbindung mit der Nummer der Aufschließungsgebiete (zb Aufschließungsgebiet mit der Nr. 10 wird im Bebauungsplanzonierungsplan mit der Nr. B10 festgelegt). Hinweis: Unabhängig von Flächengrößen werden die Festlegungen geübt, da entweder fehlende Aufschließungserfordernisse nicht über das Bauverfahren erfüllt werden können oder die Festlegung im Öffentlichen Interesse der Marktgemeinde Stainz liegt. Seite 7 von 14

12 Z.2 Für das im Bebauungsplanzonierungsplan festgelegte Gebiet mit der Nr. B201 ist im öffentlichen Interesse der Marktgemeinde Stainz ebenfalls im jeweiligen Anlassfall ein Bebauungsplan zu erlassen. Rechtswirksame Bebauungspläne und Bebauungsrichtlinien Die rechtswirksamen Bebauungspläne und Bebauungsrichtlinien sind ebenfalls im Bebauungsplanzonierungsplan lagerichtig dargestellt. Nr. gemäß BLZO-Plan B1r Bezeichnung BBPL Wallner B2r BBPL Wallner 2 B3r B4r B5r B6r B7r B8-02r B9-01r B10-03r B11r B12r B13r B14-01r B15r B16r B17.1a BBPL Köck BBPL Schaffler BBPL Kiendl/Maier BBPL Fa. Hubmann BBPL Ziegelstadelstraße II BBPL Merangründe (2. Änderung) BBPL Meran II (1. Änderung) BBPL Friedhofweg (3. Änderung) BBPL Fa. Hofer KG BBPL Seniorenpflegeheim BBPL Hubmann BBPL Nickl (= BBPL 1. Änderung Waltl-Gründe) BBPL Gurt-Gründe Tabelle 2 Rechtswirksame Bebauungspläne BBPL Stallhof Dorf/Süd Teil-BBPL Schliefsteiner (ist anzupassen) Die Bebauungsrichtlinien in der jeweils geltenden Fassung gelten als rechtlich eingefroren. Im Anlassfall ist zur Änderung der Festlegungen der wiederverlautbarten Bebauungsrichtlinien die Erstellung von Bebauungsplänen gemäß 40 Stmk ROG 2010 erforderlich und wird mit Rechtskraftwerdung dieser Bebauungspläne die jeweilige Bebauungsrichtlinie außer Kraft gesetzt. Bestehende inhaltlich unveränderte Bebauungsrichtlinien behalten ihre Bestandskraft. Nr. gemäß BLZO-Plan R1-01r Bezeichnung Tabelle 3 Rechtswirksame Bebauungsrichtlinien BBRL Gewerbepark Stainz (1. Änderung) Aufhebung von Bebauungsplänen und Bebauungsrichtlinien Die nachfolgenden Bebauungspläne werden aufgrund wesentlich geänderter Planungsvoraussetzungen aufgehoben: BBPL Bretterklieber Teil-BBPL Nr. 1 Müller-Ritter Seite 8 von 14

13 Teil-BBPL Schliefsteiner Teil-BBPL Marchel-Gründe Teil-BBPL Leitner-Gründe Teil-BBPL Hofer-Gründe Teil-BBPL Apfelstraße-Kühner Teil-BBPL Hermann-Gründe Teil-BBPL Leitl-Gründe BBPL Burger BBPL Hofergründe (2. Änderung) BBPL Ziegelstadelstraße (2. Änderung) BBPL Wastian-Gründe BBPL Neumeister/Schaar BBPL Schlatte BBPL Engelweingartenweg Teil-BBPL 1 Wetzelsdorf 9 Ersichtlichmachungen gemäß 26 (7) Stmk. ROG 2010 Im Flächenwidmungsplan Nr werden nachfolgende Ersichtlichmachungen dargestellt: Mit Übermittlung vom , GZ: ABT / , wurden die GIS-Daten zur Neuerstellung des Flächenwidmungsplanes der Marktgemeinde Stainz von der Stabsstelle Geoinformation des Amtes der Stmk. Landesregierung zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Die digitale Katastralmappe (DKM) wurde mit Stand übermittelt. Die grafische Darstellung der Ersichtlichmachungen im Planwerk erfolgt gemäß aktuell anzuwendender PZVO (1) Ersichtlichmachungen gemäß 26 (7) Z.1, 2, 3, 5, 6, 9 Stmk. ROG 2010 Ersichtlichmachungen Verwaltungsgrenzen Landesstraßen: B76 Radlpaß Straße L641 Zirknitzstraße L314 Schilcherweinstraße L642 Sauerbrunnstraße L643 Gamsstraße L645 Salleggerstraße L617 Mettersdorferstraße L638 Lasselsdorferstraße Stehende und Fließende Gewässer Wildbachgefahrenzonen der Wildbachund Lawinenverbauung, Blaue Vorbehaltsbereiche, Braune Hinweisbereiche Hochwassergefährdungsbereiche (HQ30 und HQ100 Anschlaglinien) Wasserwirtschaftliche Beschränkungen (Brunnen- und Quellschutzgebiete) Quelle DKM DKM DKM, GIS-Datenlieferung Ministeriell genehmigte Gefahrenzonenpläne der WLV der Altgemeinden Stainz und Marhof, Datum jeweils GIS-Datenlieferung (Approbierte ABUs) GIS-Datenlieferung Seite 9 von 14

14 Ersichtlichmachungen Quelle Bundesdenkmalamt, Liste der unbeweglichen und archäologischen Denkmale unter Denkmalschutz, Stand: Denkmalgeschützte Objekte Bekanntgabe des Bundesdenkmalamtes vom (GZ: Archäologische Bodenfundstätten BDA obj/0001-STMK/2016) Ortsbildschutzgebiet OS Stainz (LGBl. Nr. 92/1979) Auszug aus der Verdachtsflächendatenbank durch die Abt. 15 Altlastenverdachtsflächen, Altablagerungen GZ: A /2011 sowie vom , GZ: ABT15- des Amtes der Stmk. Landesregierung vom , / Bekanntgabe und Bereitstellung der Daten per Download über Gasleitungen der Energie Steiermark die Online Leitungsauskunft der Energienetze Steiermark GmbH vom Hochspannungsfreileitungen und Hochspannungserdkabelleitungen der Energie Steiermark Transformatoren Bekanntgabe und Bereitstellung der Daten per Download über die Online Leitungsauskunft der Energienetze Steiermark GmbH vom Bekanntgabe und Bereitstellung der Daten per Download über die Online Leitungsauskunft der Energienetze Steiermark GmbH vom Übernahme der Waldflächen gemäß Nutzungsflächen der DKM Waldflächen Naturschutzgebiet: Auwaldrest in der KG Herbersdorf GIS-Datenlieferung (NS 21c) Landschaftsschutzgebiet: GIS-Datenlieferung Pack-, Reinisch-, Rosenkogel (Nr. 2) Naturdenkmäler GIS-Datenlieferung keine Plandarstellung gemäß Verordnung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 17. Jänner 2012 ( Stmk. Luftreinhalteverordnung 2011, LGBl. Nr. 2/2012 idf LGBl. Nr. 11/2018), mit der Maßnahmen zur Verringerung der Emission von Luftschadstoffen nach dem Immissionsschutzgesetz-Luft, BGBl. I Sanierungsgebiet Außeralpine Steiermark die Katastralgemeinden Rossegg, Pichling, Gamsgebirg, Neu- Nr. 115/1997 idf BGBl. I Nr. 58/2017, angeordnet werden, liegen rath, Stainz, Stallhof, Ettendorf, Graggerer, Mettersdorf, Wetzelsdorf, Grafendorf, Neudorf, Lasselsdorf, Herbersdorf, Rassach, Graschuh und Kothvogl der Marktgemeinde Stainz gemäß 2 (1) Z.2 leg.cit. innerhalb des Sanierungsgebietes Außeralpine Steiermark Meliorationsgebiete GIS-Datenlieferung Richtfunkstrecke Mellachberg-Steinschneider GIS-Datenlieferung Ersichtlichmachungen gemäß den bestehenden, gewerberechtlichen Bewilligungen Bergbaugebiet: Steinbrüche Rath SAPRO Windenergie - Ausschlusszone GIS-Datenlieferung Tabelle 4 Ersichtlichmachungen 26 (7) Z.1, 2, 3, 5, 6, 9 Stmk. ROG 2010 (2) Ersichtlichmachungen gemäß 26 (7) Z.8 Stmk. ROG 2010 Ersichtlichmachungen Bahnhof Flascherlzug (BHF) Marktgemeindeamt (GA) Mehrzweckhalle (MZH) Quelle Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Seite 10 von 14

15 Ersichtlichmachungen Quelle Kindergärten (KIG) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Landwirtschaftsschule (LSCH) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Volksschule (VSCH) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Neue Mittelschule (NMS) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Festhalle (FSH) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Feuerwehren/Rüsthäuser (FW) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Polizeistation (POL) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Postamt (POST) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Bau-/ Wirtschaftshof (WIH) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Altstoffsammelzentrum (ASZ) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Seelsorgeeinrichtungen (SSE) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Rotes Kreuz (RK) Gemeindeangaben, eigene Erhebung (Bestandsaufnahme) Tabelle 5 Ersichtlichmachungen gemäß 26 (7) Z.8 Stmk. ROG Maßnahmen zur aktiven Bodenpolitik gemäß 34 bis 37 Stmk. ROG 2010 Gemäß 34 Stmk. ROG 2010 hat jede Gemeinde Maßnahmen oder Festlegungen im Sinne der 35, 36 oder 37 im Flächenwidmungsplan zur Verwirklichung der angestrebten Entwicklungsziele, insbesondere zur Vorsorge von Wohnungen und Betrieben, entsprechend dem zu erwartenden Bedarf zu treffen. Privatwirtschaftliche Maßnahmen gemäß 35 Stmk ROG 2010 Z.1 Im Rahmen der wiederverlautbarten Flächenwidmungspläne der ehem. Gemeinden wurden privatwirtschaftliche Maßnahmen festgelegt und werden für nachfolgende Gebiete fortgeführt: Suchgrundstück (Grdst. Nr. / KG) Widmung Fristlauf bis 540/1, 541/1, 553, 554, Wald DO 0,2-0, /1, 824/2, 824/3, 822/1, Rassach DO 0,2-0, /5, Graschuh DO 0,2-0, /4, 525/11, 525/12, 525/15, 525/18, 525/19, Graschuh WA 0,2-0, /9, 147/5, Graschuh WA 0,2-0, /1, Stallhof WA 0,2-0, (Teilfl.), Stainz WA 0,2-0, , Rossegg DO 0,2-0, /3, 836/4, Rossegg WA 0,2-0, /9, Pichling WA 0,2-0, /17, Ettendorf DO 0,2-0, /1, Ettendorf DO 0,2-0, /6, 234/1, Ettendorf WA 0,2-0, , Wetzelsdorf WA 0,2-0, /2, 154/4, Wetzelsdorf WA 0,2-0, Tabelle 6 Fortzuführende privatwirtschaftliche Maßnahmen der Altgemeinden Seite 11 von 14

16 Z.2 Für die im Rahmen der Revision neu festgelegten Baulandflächen unter zusammenhängend m² Gesamtfläche kann die Gemeinde gemäß den Bestimmungen des 35 Stmk ROG 2010 privatwirtschaftliche Maßnahmen abschließen, liegen zum Zeitpunkt des Auflagebeschlusses keine diesbezüglichen Maßnahmen vor. Bebauungsfristen gem. 36 Stmk ROG 2010 Z.1 Fortzuführende Bebauungsfristen Im Rahmen der wiederverlautbarten Flächenwidmungspläne der ehem. Gemeinden wurden für unbebaute Baulandflächen gemäß 29 (2) und (3) Stmk. ROG 2010 eines Eigentümers, die zusammenhängend mind m² umfassen, Bebauungsfristen festgelegt und sind diese für die im Anhang 4, der einen Bestandteil der Verordnung bildet, angeführten Gebiete fortzuführen, da zwischenzeitlich keine Bebauung erfolgt ist. Als Sanktion wurde bei fruchtlosem Fristablauf in den Altgemeinden die Investitionsabgabe von 1,00/m²/Jahr gemäß Stmk. ROG 2010 festgelegt. Z.2 Neu festgelegte Bebauungsfristen Für alle unbebauten Baulandflächen gemäß 29 (2) und (3) Stmk. ROG 2010 eines Eigentümers, die zusammenhängend mind m² umfassen, werden gemäß 36 Stmk. ROG 2010 Bebauungsfristen festgelegt und sind diese dem Anhang 4 zu entnehmen, der einen Bestandteil der Verordnung bildet. Der Beginn des Fristenlaufes wird für jene Baulandgebiete mit Rechtskraft des 1. Flächenwidmungsplanes festgelegt, welches Bauland gemäß 29 (2) Stmk ROG 2010 bzw. Aufschließungsgebiete nach 29 (3) leg. cit. darstellen und ausschließlich die Grundstückseigentümer/-innen bzw. Konsenswerber/-innen für die Herstellung der Aufschließungserfordernisse verantwortlich sind. Bei allen übrigen Aufschließungsgebieten nach 29 (3) leg. cit. erfolgt der Fristbeginn nach Rechtskraft des zu erlassenden Bebauungsplanes bzw. Entfall von rechtlichen Einschränkungen aufgrund geltender Materienrechte. Der Fristenlauf beginnt mit Rechtskraft des Flächenwidmungsplanes 1.00 und gilt für die Dauer einer Planungsperiode (10 Jahre). Für Aufschließungsgebiete beginnt der Fristenlauf ab dem Zeitpunkt der Erfüllung der öffentlichen Aufschließungserfordernisse bzw. mit Rechtskraft eines allfälligen Bebauungsplanes und endet nach 10 Jahren. Als Sanktion wird für alle in Anhang 4 aufgelisteten Flächen bei fruchtlosem Fristablauf die Investitionsabgabe von 1,00/m²/Jahr gemäß 36 (2) lit. c) ivm (3) und (4) Stmk. ROG 2010 festgelegt. Z.3 Zusätzlich werden für die im Anhang 4 angeführten Flächen mit zeitlich aufeinander folgenden Nutzungen Bebauungsfristen mit dem jeweiligen Eintrittszeitpunkt festgelegt. Der Fristenlauf beginnt ab dem Eintrittszeitpunkt der Nachfolgenutzung bzw. mit Rechtskraft eines allfälligen Bebauungsplanes und endet nach 10 Jahren. 11 Uferstreifen entlang von Gewässern / Niederschlagswasserentsorgung Freihaltung entlang natürlich fließender Gewässer Zur Sicherstellung der ökologischen Funktionsfähigkeit sowie Freihaltung der Uferzonen im Sinne des 30 (3) WRG und gemäß den geltenden Bestimmungen des Sachprogrammes zur hochwassersicheren Entwicklung der Siedlungsräume (LGBl. Nr. 117/2005) sowie den Bestimmungen des REPRO Südweststeiermark (Grünzonen) sind mind. 10 m breite Uferstreifen, gemessen ab der Böschungsoberkante, von Baulandfestlegungen bzw. von solchen Sondernutzungen im Freiland, die das Schadenspotenzial erhöhen und 3 Gemäß 30 (3) WRG 1959 wird unter Schutz der Gewässer in diesem Bundesgesetz die Erhaltung der natürlichen Beschaffenheit des Gewässers und der für die ökologische Funktionsfähigkeit des Gewässers maßgeblichen Uferbereiche sowie der Schutz des Grundwassers verstanden. Seite 12 von 14

17 Abflusshindernisse darstellen freizuhalten. Abweichend können für Baulückenschließungen geringen Ausmaßes Ausnahmen gewährt werden. Dabei ist die ökologische Funktion des jeweiligen Uferstreifens zu berücksichtigen. Geltende Rechtsbestände vor Rechtskraft des SAPRO Hochwasser bleiben von den in 4 (1) leg. cit. genannten Maßnahmen unberührt. Im Rahmen von Bauverfahren sind jedenfalls die Bestimmungen des SAPRO Hochwasser ivm Uferstreifen zu berücksichtigen und einzuhalten. Niederschlagswasserentsorgung (bauplatzbezogen) Zur Verringerung jeglicher Hochwassersituation sowie zur Sicherstellung des Wasserhaushaltes ist es erforderlich, möglichst viel unbehandeltes Meteorwasser an Ort und Stelle zurückzuhalten und zur Versickerung zu bringen und nur bei Überlastung von diesbezüglichen Anlagen (Flächen-, Mulden-, Becken-, Retentionsraumversickerung, Filtermulden, Regenrückhaltebecken, Retentions- und Filterbecken etc.) in einen Vorfluter einzuleiten. Belastete Meteorwässer müssen, sofern nicht eine Einleitung in die Kanalisation gefordert ist, vor Versickerung dem Stand der Technik entsprechend gereinigt werden. Zur Erzielung einer geordneten Versickerung und/oder Ableitung von Meteorwässern sowie zur Vermeidung nachteiliger Auswirkungen des Abflusses von Oberflächenwässern sind die erforderlichen Maßnahmen in Analogie zu den Inhalten der Ö-NORM B2506-1, Ausgabe ,der ÖNORM B2506-2, Ausgabe , des ÖWAV-Regelblattes 45, Ausgabe 2015 bzw. des DWA Regelblattes A 138, Ausgabe April 2005 sowie des Leitfadens für Oberflächenentwässerung, Herausgeber: Land Steiermark, Ausgabe 2.1 aus August 2017 durchzuführen (wasserbautechnische Gesamtbetrachtung im Anlassfall). 12 Geruchsimmissionen aus der Nutztierhaltung gemäß 27 (3) Stmk. ROG 2010 Für Tierhaltungsbetriebe wird auf die geltenden Bestimmungen des 27 Stmk. ROG 2010 und 95 Stmk. BauG 1995 verwiesen. Die errechneten Geruchsschwellenabstände und Belästigungsbereiche werden im Flächenwidmungsplan Nr für Betriebe größer G=20 ersichtlich gemacht, für Betriebe kleiner G=20 als Symbol ausgewiesen bzw. im Beiplan zum Flächenwidmungsplan Nr (Darstellung der Sanierungsgebiete) im Maßstab M 1:10.000; GZ: 18 RE ST 008 ersichtlich gemacht (Darstellung sämtlicher Tierhaltungsbetriebe G kleiner 20). Innerhalb von Belästigungsbereichen liegen die Baulandvoraussetzungen für vollwertiges Bauland der Kategorien Reine Wohngebiete (WR), Allgemeine Wohngebiete (WA), Kerngebiete (KG), Erholungs- (EH) und Ferienwohngebiete (FW) gemäß 29 (2) Z.2 Stmk. ROG 2010 nicht vor. Die Berechnung der dargestellten Abstände erfolgte jedoch unter der Annahme von Worst-Case Szenarien (meteorologischer Faktor und Raumordnungsfaktor jeweils 1,0) sodass die dargestellten Abstände die zu erwartenden Geruchsimmissionen nicht exakt wiedergeben. Das tatsächliche Ausmaß der Belästigungsbereiche ist daher ggf. im Anlassfall gutachterlich zu beurteilen und ist in Bauverfahren der Nachweis des Nichtvorliegens einer unzumutbaren Belästigung oder Gesundheitsgefährdung in Dorfgebieten und der Belästigungsfreiheit in Wohngebieten anhand einer Einzelfallprüfung nach dem Stand der Technik (zb. Berechnung anhand der Prognosemodelle GRAL/ GRAMM) zu erbringen. Seite 13 von 14

18 13 Inkrafttreten / Übergangsbestimmungen / Außerkrafttreten (1) Der Flächenwidmungsplan Nr der Marktgemeinde Stainz tritt nach Genehmigung durch die Steiermärkische Landesregierung mit dem Ablauf der Kundmachungsfrist ( 38 (13) Stmk. ROG 2010) folgenden Tag in Kraft. (2) Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Flächenwidmungsplanes Nr der Marktgemeinde Stainz anhängige Bauverfahren nach dem Stmk. BauG 1995 können auf Basis der bisher geltenden Raumordnungsinstrumente zu Ende geführt werden. (3) Mit Rechtskraft des Flächenwidmungsplanes Nr der Marktgemeinde Stainz treten die Flächenwidmungspläne der ehemaligen Gemeinden Stainz, Marhof, Georgsberg, Stainztal, Stallhof und Rassach inklusive aller Änderungen außer Kraft. Für den Gemeinderat der Marktgemeinde Stainz Der Bürgermeister OSR Walter Eichmann Seite 14 von 14

19 Anhang 1 Aufschließungsgebiete und Festlegung der Aufschließungserfordernisse und öffentlichen Interessen Aufschließungserfordernisse und öffentliche Interessen siehe 3 (2)

20 Nr. Öffentliche Fachl. / rechtl. Widmung Aufschließungserfordernisse Suchgrundstück Interessen Erörterungen Dichte VA VI IF HW IM OE BS AW BP DU ÜE Anmerkungen KG Grdst. Nr. 1 WA 0,2-0,5 x x x Teufenbach 156/1 2 WA 0,2-0,4 x x x x x x x LS, ÜV Sierling 138/1 3 WA 0,2-0,4 x x x LS, UF Sierling 3, u.a. 4 DO 0,2-0,4 x x x x x MS Sierling 386/2, u.a. 5 WR 0,2-0,4 x x x Gamsgebirg 214, u.a. 6 WR 0,2-0,4 x x x x x Gamsgebirg GG 0,2-0,6 x x UF, ÜV Wald 163/2 8 WA 0,2-0,8 x x x x x x x ÜV Berücksichtigung des ersichtlich gemachten Straßenplanungsgebietes Stainz 405/1 9 WA 0,2-0,4 x x x x x rechtswirksamer BBPL Neurath 233/2, u.a. 10 WA 0,2-0,4 x x x x x x Neurath 145, u.a. 11 WA 0,3-1,0 x x x x UF, ÜV Stainz WA 0,2-0,4 x x x x x x x x ME Kothvogl 152, u.a. 13 WA 0,2-0,4 x x x x x x MS Kothvogl 163/1 (Teilfl.), u.a. 14 WA 0,2-0,8 x x x x x x x x ÜV Stainz 388, u.a. 15 WA 0,2-0,6 x x x x x x x Kothvogl 6/4, u.a. 16 WA 0,2-0,4 x x x x rechtswirksamer BBPL Kothvogl 96/3, u.a. 17 WA 0,2-0,8 x x x x x x x ÜV Stainz 233, u.a. 18 GG 0,2-1,5 x x x x x x ÜV, W Kothvogl 38, u.a. 19 KG 0,5-1,5 x x x x x x ÜV Stainz 193/3, u.a. 20 GG 0,2-1,0 x x x x x x ÜV Stainz 173/1, u.a. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

21 Nr. Öffentliche Fachl. / rechtl. Widmung Aufschließungserfordernisse Suchgrundstück Interessen Erörterungen Dichte VA VI IF HW IM OE BS AW BP DU ÜE Anmerkungen KG Grdst. Nr. 21 I1 0,2-1,5 x x x x x x ÜV Stainz 288/1, u.a. 22 I1 0,2-1,5 x x x x x x ÜV Stainz GG 0,2-1,0 x x x x x x UF Stainz 306, u.a. 24 I1 0,2-1,5 x x x x x x UF Stainz 303/1, u.a. 25 WA 0,2-0,5 x x x x W Graschuh 396/2 (Teilfl.) 26 DO 0,2-0,6 x x x x x x x Berücksichtigung des erhaltenswerten Ortsbildes Graschuh 486/1, u.a. 27 WA 0,2-0,5 x x x x x x W rechtswirksamer BBPL Graschuh 525/14, u.a. 28 DO 0,2-0,5 x x x x x Rassach 921 (Teilfl.), u.a. 29 DO 0,2-0,5 x x x x Rassach 945 (Teilfl.), u.a. 30 DO 0,2-0,5 x x x x rechtswirksamer BBPL Rassach 824/3, u.a. 31 DO 0,2-0,5 x x x x Rassach 670/4 (Teilfl.) 32 WA 0,2-0,6 x x Rossegg 836/3 33 WR 0,2-0,4 x x x x x rechtswirksamer BBPL Pichling 431/1, u.a. 34 WA 0,2-0,4 x x x x x rechtswirksamer BBPL Pichling 430/1 35 DO 0,2-0,4 x x x x x x W Pichling 192, u.a. 36 DO 0,2-0,4 x x x x x x Pichling 176/5, u.a. 37 DO 0,2-0,6 x x x x x x Rossegg 389/1, u.a. 38 WR 0,2-0,4 x x x MS Pichling 875/1 39 WA 0,2-0,6 x x x x x x MS, ÜV teilw. rechtswirksamer BBPL Stainz 168, u.a. 40 WA 0,2-0,6 x x x x ÜV rechtswirksamer BBPL Stainz 158/1, u.a. 41 DO 0,2-0,4 x x x x x x x Wetzelsdorf 1606 (Teilfl.), u.a. 42 WA 0,2-0,5 x x x x x x x MS Graschuh 209/14, u.a. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

22 Nr. Öffentliche Fachl. / rechtl. Widmung Aufschließungserfordernisse Suchgrundstück Interessen Erörterungen Dichte VA VI IF HW IM OE BS AW BP DU ÜE Anmerkungen KG Grdst. Nr. 43 WA 0,2-0,6 x x x x x x x Stallhof 139/3, u.a. 44 WA 0,2-0,5 x x x x x x Stallhof 137/7 45 WA 0,2-0,5 x x x x x x x Graschuh 158/22, u.a. 46 WA 0,2-0,5 x x x x x x MS, ÜV Graschuh 36/1, u.a. 47 WA 0,2-0,4 x x x x x Ettendorf 104/24 48 WA 0,2-0,4 x x x x x Ettendorf 104/32, u.a. 49 DO 0,2-0,4 x x x x MS Graggerer 52/4, u.a. 50 DO 0,2-0,6 x x x x x W Neudorf 606/6 (Teilfl.) 51 DO 0,2-0,6 x x x x x x Neudorf 746/1 (Teilfl.), u.a. 52 WA 0,2-0,4 x x Graggerer 345/20 (Teifl.), u.a. 53 GG 0,2-1,0 x x x x ÜV Mettersdorf 76 (Teilfl.), u.a. 54 WA 0,2-0,4 x x x x x x MS, ÜV Mettersdorf 462 (Teilfl.), u.a. 55 WA 0,2-0,4 x x x x x Herbersdorf 514/1 (Teilfl), u.a. 56 WA 0,2-0,5 x x x x x x x RS, UF, ÜV Herbersdorf 113/11 Anmerkung: Grundstücksangaben sind nicht Teil der Verordnung, sondern dienen der leichteren Orientierung. Die Abgrenzungen der Aufschließungsgebiete sind dem Planwerk zu entnehmen. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

23 Legende Öffentliche Interessen - Übergeordnete Einschränkungen (ÜE): LS Landschaftsschutzgebiete ME Meliorationsgebiete MS Mittelspannungsfreileitungen, Mittelspannungserdleitungen RS Richtfunkstrecke UF Uferstreifen ÜV Übergeordnete Verkehrsträger (Eisenbahn, Bundesstraßen, Landesstraßen) W Waldflächen DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

24 Anhang 2 A) Gebiete mit zeitlich aufeinander folgender Nutzung und Festlegung der Eintrittsbedingungen sowie B) Festlegung der Aufschließungserfordernisse und öffentlichen Interessen zu den festgelegten zeitlich aufeinander folgenden Aufschließungsgebieten Die festgelegten zeitlich aufeinanderfolgenden Nutzungen im Zusammenhang mit Naturgefahren beruhen auf vorliegende Sachverständigengutachten der Wildbach- und Lawinenverbauung (Gefahrenzonenplan 2007) und diverser approbierter Abflussuntersuchungen der Bundeswässer (gem. GIS-Datenlieferung vgl. 8). Die einzelnen Gefahrenzonen und Hinweisbereiche beruhen auf den ministeriell genehmigten Gefahrenzonenplänen 2007 der Wildbach- und Lawinenverbauung vom für die Altgemeinden Stainz und Marhof und sind diese für die Eintrittsbedingung relevant und heranzuziehen bzw. sind jeweils Abstimmungen mit der WLV zu führen. Die Darstellung der HQ30 und HQ100 Hochwasserbereiche erfolgt gem. den übermittelten Daten der GIS-Datenlieferung (vgl. 8) und beziehen sich auf die entsprechenden approbierten Abflussuntersuchungen des Landes Steiermark. Folgende Bäche sind für die Eintrittsbedingung relevant und werden diese in der nachfolgenden Liste zu den einzelnen Nachfolgenutzungen angeführt: Stainzbach ABU III 2010 Stainzbach-Neurathbach-Lemsitzbach, RIOCOM, 2012 Lemsitzbach ABU III 2010 Stainzbach-Neurathbach-Lemsitzbach, RIOCOM, 2012 Neurathbach ABU III 2010 Stainzbach-Neurathbach-Lemsitzbach, RIOCOM, 2011 Langwiesenbach ABU Langwiesenbach 1995, Visotschnig, 1995

25 A) Gebiete mit zeitlich aufeinander folgender Nutzung und Festlegung der Eintrittsbedingungen Nr. Derzeitige zeitlich aufeinander Suchgrundstück Eintrittsbedingung / Eintrittszeitpunkt Widmung folgende Nutzung KG Grdst. Nr. 1 LF WA 0,2-0,4 Nachweis Rodungsbewilligung ( 17 ForstG 1975) oder Nichtwaldfeststellung ( 5 ForstG 1975), Nachweis der rechtlich gesicherten Zufahrt Sierling 438/2, u.a. 2 LF DO 0,2-0,6 (101) Nachweis Rodungsbewilligung ( 17 ForstG 1975) oder Nichtwaldfeststellung ( 5 ForstG 1975) Neurath 16/1, u.a. 3 DO 0,2-0,5 WA 0,2-0,5 Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung Neurath 153/2, u.a. 4 LF WA 0,2-0,6 Nachweis Rodungsbewilligung ( 17 ForstG 1975) oder Nichtwaldfeststellung ( 5 ForstG 1975) Pichling 450/2 5 LF WA 0,2-0,6 (102) HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober Pichling 625/12 6 LF WA 0,2-0,6 (103) HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober Pichling 626/4 7 LF WA 0,2-0,6 (104) HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt 637/1 (Teilfl.), Pichling Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 u.a. 8 LF GG 0,2-1,0 (105) HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober Pichling 647/2, u.a. 9 LF GG 0,2-1,0 (106) HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober Pichling LF GG 0,2-1,5 (107) HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt 672/1 (Teilfl.), Pichling Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 u.a. Raumordnungsfachliche und -rechtliche Erfordernisse ivm 30 (1) Z.3 und Z.4 Stmk ROG 2010 (benötigte Kerngebietsfestlegung für Erweiterung), 11 GG 0,2-1,5 KG 0,5-1,5 (108) Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs mit darauf aufbauendem BBPL-Verfahren unter Berücksichtigung der Nutzungen der Gebäude (Verteilung der Nutzungen), der Eintritt der Nachfolgenutzung erfolgt bei Rechtskraft des zu erstellenden Bebauungsplanes Pichling 673/1, u.a. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

26 A) Gebiete mit zeitlich aufeinander folgender Nutzung und Festlegung der Eintrittsbedingungen Nr. Derzeitige Widmung zeitlich aufeinander folgende Nutzung 12 GG 0,2-1,0 KG 0,5-1,5 (109) 13 LF KG 0,5-1,5 (110) 14 LF KG 0,5-1,5 (111) 15 LF GG 0,2-1,0 (112) 16 LF KG 0,5-1,0 (113) 17 LF WA 0,2-0,6 (114) 18 LF DO 0,2-0,6 (115) 19 LF WA 0,2-0,5 (116) 20 LF DO 0,2-0,6 (117) Eintrittsbedingung / Eintrittszeitpunkt HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018, Raumordnungsfachliche und -rechtliche Erfordernisse ivm 30 (1) Z.3 und Z.4 Stmk. ROG 2010 (benötigte Kerngebietsfestlegung für etwaige Projekt- und Standortentwicklung), Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs mit darauf aufbauendem BBPL-Verfahren unter Berücksichtigung der Nutzungen der Gebäude (Verteilung der Nutzungen), der Eintritt der Nachfolgenutzung erfolgt bei Rechtskraft des zu erstellenden Bebauungsplanes HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 KG Suchgrundstück Grdst. Nr Stainz 481, u.a Stainz Stainz 80, u.a Stainz 367/4 (Teilfl.), u.a Stainz 83 (Teilfl.), u.a Stainz 82/6 (Teilfl.) Stainz 145/6 (Teilfl.) Stallhof 11/14, u.a Stallhof 327 (Teilfl.), u.a. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

27 A) Gebiete mit zeitlich aufeinander folgender Nutzung und Festlegung der Eintrittsbedingungen Nr. Derzeitige Widmung zeitlich aufeinander folgende Nutzung 21 LF WA 0,2-0,5 (118) 22 LF DO 0,2-0,6 (119) 23 LF WA 0,2-0,5 (120) 24 LF DO 0,2-0,6 (121) 25 LF DO 0,2-0,6 (122) 26 LF WR 0,2-0,5 (123) 27 LF WR 0,2-0,6 (124) 28 LF WR 0,2-0,6 (125) 29 LF WA 0,2-0,6 (126) 30 LF WA 0,2-0,5 (127) 31 LF WA 0,2-0,5 Eintrittsbedingung / Eintrittszeitpunkt HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Lemsitzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 Nachweis Rodungsbewilligung ( 17 ForstG 1975) oder Nichtwaldfeststellung ( 5 ForstG 1975) KG Stallhof Stallhof Suchgrundstück Grdst. Nr. 15/1 (Teilfl.), u.a. 311 (Teilfl.), u.a Stallhof 17, u.a Stallhof Stallhof Stallhof 36/1 284/1 (Teilfl.), u.a. 487/2 (Teilfl.), u.a Stallhof 250/2, u.a Stallhof 249, u.a Stallhof Stallhof 137/1 (Teilfl.) Graschuh 241/5 DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

28 Nr. A) Gebiete mit zeitlich aufeinander folgender Nutzung und Festlegung der Eintrittsbedingungen Derzeitige Widmung zeitlich aufeinander folgende Nutzung 32 WA 0,2-0,4 GG 0,2-1,0 Eintrittsbedingung / Eintrittszeitpunkt Raumordnungsfachliche und -rechtliche Erfordernisse ivm 30 (1) Z.2 und Z.4 Stmk. ROG 2010 (benötigte Gewerbegebietsfestlegung für etwaige gewerbegebietsaffine Projekte und Nutzungen) Nachweis Rodungsbewilligung ( 17 ForstG 1975) oder Nichtwaldfeststellung ( 5 ForstG 1975) HQ 100 Stainzbach, Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes Generelles Projekt Hochwasserschutz Stainz, Kapitel 6, Verfasser: RIOCOM, GZ: 20227, Datum: Oktober 2018 KG Grafendorf Suchgrundstück Grdst. Nr. 902/1 (Teilfl.), u.a. 33 LF DO 0,2-0, Wetzelsdorf 1299/3 (Teilfl.), u.a. 34 LF eva (pva) Grafendorf 698 (Teilfl.), u.a. 35 LF DO 0,2-0,5 (128) Nachweis der rechtlich gesicherten Zufahrt Graschuh 22/2 (Teilfl.) Anmerkung: Grundstücksangaben sind nicht Teil der Verordnung, sondern dienen der leichteren Orientierung. Die Abgrenzungen der zeitlich aufeinander folgenden Nutzungen sind dem Planwerk zu entnehmen. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

29 B) Festlegung der Aufschließungserfordernisse und öffentlichen Interessen zu den festgelegten zeitlich aufeinander folgenden Aufschließungsgebieten Nr. Fachl. / rechtl. Widmung Aufschließungserfordernisse Öffentliche Interessen Suchgrundstück Erörterungen Dichte VA VI IF HW IM OE BS AW BP DU ÜE Anmerkungen KG Grdst. Nr. 101 DO 0,2-0,6 x x x x x W Neurath 16/1, u.a. 102 WA 0,2-0,6 x x x ÜV Pichling 625/ WA 0,2-0,6 x x x x ÜV Pichling 626/4 104 WA 0,2-0,6 x x x x ÜV Pichling 637/1 (Teilfl.), u.a. 105 GG 0,2-1,0 x x x x ÜV Pichling 647/2, u.a. 106 GG 0,2-1,0 x x x x ÜV Pichling GG 0,2-1,5 x x x x ÜV Pichling 672/1 (Teilfl.), u.a. 108 KG 0,5-1,5 x x x x ÜV Pichling 673/1, u.a. 109 KG 0,5-1,5 x x x x x x MS, OS, UF, ÜV Stainz 481, u.a. 110 KG 0,5-1,5 x x x x OS, UF Stainz KG 0,5-1,5 x x x x x x x MS, UF, OS Stainz 80, u.a. 112 GG 0,2-1,0 x x x x x x ÜV Stainz 367/4 (Teilfl.), u.a. 113 KG 0,5-1,0 x x x x x x x ÜV Stainz 83 (Teilfl.), u.a. 114 WA 0,2-0,6 x x Stainz 82/6 (Teilfl.) 115 DO 0,2-0,6 x x x Stainz 145/6 (Teilfl.) 116 WA 0,2-0,5 x x x x MS, UF Stallhof 11/14, u.a. 117 DO 0,2-0,6 x x x x Stallhof 327 (Teilfl.), u.a. 118 WA 0,2-0,5 x x x x MS Stallhof 15/1 (Teilfl.), u.a. 119 DO 0,2-0,6 x x x x Stallhof 311 (Teilfl.), u.a. 120 WA 0,2-0,5 x x x x x MS, UF Stallhof 17, u.a. 121 DO 0,2-0,6 x x x x Stallhof 284/1 (Teilfl.), u.a. 122 DO 0,2-0,6 x x x x x Stallhof 487/2 (Teilfl.), u.a. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

30 B) Festlegung der Aufschließungserfordernisse und öffentlichen Interessen zu den festgelegten zeitlich aufeinander folgenden Aufschließungsgebieten Nr. Fachl. / rechtl. Widmung Aufschließungserfordernisse Öffentliche Interessen Suchgrundstück Erörterungen Dichte VA VI IF HW IM OE BS AW BP DU ÜE Anmerkungen KG Grdst. Nr. 123 WR 0,2-0,5 x x Stallhof 36/1 124 WR 0,2-0,6 x x Stallhof 250/2, u.a. 125 WR 0,2-0,6 x x Stallhof 249, u.a. 126 WA 0,2-0,6 x x MS Stallhof WA 0,2-0,5 x x Stallhof 137/1 (Teilfl.) 128 DO 0,2-0,5 x x x x x x BF, RS Graschuh 22/2 (Teilfl.) Anmerkung: Grundstücksangaben sind nicht Teil der Verordnung, sondern dienen der leichteren Orientierung. Die Abgrenzungen der Aufschließungsgebiete sind dem Planwerk zu entnehmen. DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

31 Legende Öffentliche Interessen - Übergeordnete Einschränkungen (ÜE): BF - Bodenfundstätte MS - Mittelspannungsfreileitungen, Mittelspannungserdleitungen OS - Ortsbildschutzgebiet UF - Uferstreifen ÜV - Übergeordnete Verkehrsträger (Eisenbahn, Bundesstraßen, Landesstraßen) W - Waldflächen DI Andreas Ankowitsch Staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker Mariahilferstraße 20, 8020 Graz UID Nr.: ATU Firmenbuchnummer: FN f Gerichtsstand: Graz

32 Anhang 3 Sondernutzungen im Freiland Auffüllungsgebiete Festlegung der Bebauungsgrundlagen (textlich und planlich) Suchgrundstück (Grdst. Nr. / KG) Bezeichnung des Auffüllungsgebietes (afg) 425/3 u.a., Sierling Mandl 962/1 u.a., Sierling Wiedner 1018 u.a., Rassach Reinisch 583/1 u.a., Rassach Rassachegg 1905 u.a., Wetzelsdorf Wetzelsdorf-Süd 935/1 u.a., Grafendorf Grafendorf 1233/3 u.a., Rassach Possnitzweg

33 Bebauungsgrundlagen gemäß beiliegender Plandarstellung: Auffüllungsgebiet Mandl Baugrenzlinien / Bebaubare Bereiche: Die Situierung der Wohngebäude ist ausschließlich innerhalb der im Planwerk festgelegten Baugrenzlinien unter Berücksichtigung des 13 Stmk. BauG 1995 zulässig. Für Nebengebäude gelten die Bestimmungen des 33 (4) bzw. des 33 (5) Stmk. ROG Bebauungsweise: Für Wohngebäude wird die offene Bebauungsweise festgelegt. Bebauungsgrad: Der maximal zulässige Bebauungsgrad gemäß 4 Z.17. Stmk. BauG 1995 wird mit 0,4 bezogen auf die unbebaute Lücke festgelegt. Gebäudehöhe: Die maximal zulässige Gebäudehöhe gemäß 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 wird mit 7,0 m festgelegt. Dachform / Dachneigung / Dachfarbe für Wohngebäude: Als Dachform wird das Satteldach festgelegt. Die Dachneigung wird mit mind. 30 und max. 45 festgelegt. Die Farbe der Dacheindeckung wird mit roten oder braunen Farbtönen festgelegt. Fassadengestaltung: Die Farbtöne haben sich an dem baulichen Bestand zu orientieren. Geländeveränderungen: Geländeveränderungen (Schüttungen / Abgrabungen) sind im Ausmaß von max. 1,5 m zulässig.

34 Marktgemeinde Stainz Auff llungsgebiet andl, KG Sierling Bebauungsgrundlagen gem. 33 (3) Z. 2 Stmk. ROG 2010 idgf offen Satteldach 0, ,0 m braun oder rot 1,5 m gem. baulichen Bestand Gesamtflöche afg: m² 554 m² WH3 5,0m WH1 WH m² KG Sierling Legende Plangrundlagen m² Sondernutzung im Freiland - Auff llungsgebiet afg BEV DKM-Auszug, Stand: Orthofoto, Digitaler Kataster Steiermark Bestehende Grundst cksgrenze (DKM) Geböudebestand (DKM) Orientierung und Maßstabsleiste m² WH1 Baugrenzlinie f r Wohngeböude gem. 4 Z.10 Stmk. BauG 1995 Unbebaute L cken Wohngeböude innerhalb des Auff llungsgebietes N 100 m² m Bebauungsgrundlagen für das Auffüllungsgebiet Bebauungsweise gem. 4 Z.18 Stmk. BauG 1995 max. zul. Bebauungsgrad gem. 4 Z.17 Stmk. BauG 1995 bezogen auf die unbebaute L cke max. Geböudeh he gem. 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 max. zul. Sch ttungen / Abgrabungen Dachform Dachneigung Dachfarbe Fassadenfarbe Maästab: M 1:1.000 Stand: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: CP/AG P:\Gemeinden\Stainz\Daten\Brixcad\18 RE ST 008 Auff llungsgebiete

35 Bebauungsgrundlagen gemäß beiliegender Plandarstellung: Auffüllungsgebiet Wiedner Baugrenzlinien / Bebaubare Bereiche: Die Situierung der Wohngebäude ist ausschließlich innerhalb der im Planwerk festgelegten Baugrenzlinien unter Berücksichtigung des 13 Stmk. BauG 1995 zulässig. Für Nebengebäude gelten die Bestimmungen des 33 (4) bzw. des 33 (5) Stmk. ROG Bebauungsweise: Für Wohngebäude wird die offene Bebauungsweise festgelegt. Bebauungsgrad: Der maximal zulässige Bebauungsgrad gemäß 4 Z.17. Stmk. BauG 1995 wird mit 0,3 bezogen auf die unbebaute Lücke festgelegt. Gebäudehöhe: Die maximal zulässige Gebäudehöhe gemäß 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 wird mit 6,5 m festgelegt. Dachform / Dachneigung / Dachfarbe für Wohngebäude: Als Dachform wird das Satteldach festgelegt. Die Dachneigung wird mit mind. 30 und max. 45 festgelegt. Die Farbe der Dacheindeckung wird mit roten oder grauen Farbtönen festgelegt. Fassadengestaltung: Die Farbtöne haben sich an dem baulichen Bestand zu orientieren. Geländeveränderungen: Geländeveränderungen (Schüttungen / Abgrabungen) sind im Ausmaß von max. 1,5 m zulässig.

36 Marktgemeinde Stainz Auff llungsgebiet iedner, KG Sierling Bebauungsgrundlagen gem. 33 (3) Z. 2 Stmk. ROG 2010 idgf offen 0,3 6,5 m 1,5 m Satteldach grau oder rot gem. baulichen Bestand WH1 Gesamtflöche afg: m² m² WH2 WH3 KG Sierling Legende m² Sondernutzung im Freiland - Auff llungsgebiet afg Bestehende Grundst cksgrenze (DKM) Geböudebestand (DKM) Plangrundlagen BEV DKM-Auszug, Stand: Orthofoto, Digitaler Kataster Steiermark Orientierung und Maßstabsleiste m² WH1 Baugrenzlinie f r Wohngeböude gem. 4 Z.10 Stmk. BauG 1995 Unbebaute L cke Wohngeböude innerhalb des Auff llungsgebietes N 100 m² m Bebauungsgrundlagen für das Auffüllungsgebiet Bebauungsweise gem. 4 Z.18 Stmk. BauG 1995 max. zul. Bebauungsgrad gem. 4 Z.17 Stmk. BauG 1995 bezogen auf die unbebaute L cke max. Geböudeh he gem. 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 max. zul. Sch ttungen / Abgrabungen Dachform Dachneigung Dachfarbe Fassadenfarbe Maästab: M 1:1.000 Stand: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: CP/AG P:\Gemeinden\Stainz\Daten\Brixcad\18 RE ST 008 Auff llungsgebiete

37 Bebauungsgrundlagen gemäß beiliegender Plandarstellung: Auffüllungsgebiet Reinisch Baugrenzlinien / Bebaubare Bereiche: Die Situierung der Wohngebäude ist ausschließlich innerhalb der im Planwerk festgelegten Baugrenzlinien unter Berücksichtigung des 13 Stmk. BauG 1995 zulässig. Für Nebengebäude gelten die Bestimmungen des 33 (4) bzw. des 33 (5) Stmk. ROG Bebauungsweise: Für Wohngebäude wird die offene Bebauungsweise festgelegt. Bebauungsgrad: Der maximal zulässige Bebauungsgrad gemäß 4 Z.17. Stmk. BauG 1995 wird mit 0,3 bezogen auf die unbebaute Lücke festgelegt. Gebäudehöhe: Die maximal zulässige Gebäudehöhe gemäß 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 wird mit 7,0 m festgelegt. Dachform / Dachneigung / Dachfarbe für Wohngebäude: Als Dachform wird das Satteldach oder das Walmdach festgelegt. Die Dachneigung wird mit mind. 25 und max. 45 festgelegt. Die Farbe der Dacheindeckung wird mit grauen oder braunen Farbtönen festgelegt. Fassadengestaltung: Die Farbtöne haben sich an dem baulichen Bestand zu orientieren. Geländeveränderungen: Geländeveränderungen (Schüttungen / Abgrabungen) sind im Ausmaß von max. 1,5 m zulässig.

38 Marktgemeinde Stainz Auff llungsgebiet einisch, KG Rassach Bebauungsgrundlagen gem. 33 (3) Z. 2 Stmk. ROG 2010 idgf offen 0,3 7,0 m 1,5 m Satteldach / Walmdach grau oder braun gem. baulichen Bestand 7,00m WH1 3,00m 977 m² 3,00m 3,00m 17,00m 3,00m 4,00m WH2 WH3 3,00m WH4 3,00m Gesamtflöche afg: m² KG Rassach Legende m² Sondernutzung im Freiland - Auff llungsgebiet afg Bestehende Grundst cksgrenze (DKM) Geböudebestand (DKM) Plangrundlagen BEV DKM-Auszug, Stand: Orthofoto, Digitaler Kataster Steiermark Orientierung und Maßstabsleiste m² WH1 Baugrenzlinie f r Wohngeböude gem. 4 Z.10 Stmk. BauG 1995 Unbebaute L cken Wohngeböude innerhalb des Auff llungsgebietes N 100 m² m Bebauungsgrundlagen für das Auffüllungsgebiet Bebauungsweise gem. 4 Z.18 Stmk. BauG 1995 max. zul. Bebauungsgrad gem. 4 Z.17 Stmk. BauG 1995 bezogen auf die unbebaute L cke max. Geböudeh he gem. 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 max. zul. Sch ttungen / Abgrabungen Dachform Dachneigung Dachfarbe Fassadenfarbe Maästab: M 1:1.000 Stand: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: CP/AG P:\Gemeinden\Stainz\Daten\Brixcad\18 RE ST 008 Auff llungsgebiete

39 Bebauungsgrundlagen gemäß beiliegender Plandarstellung: Auffüllungsgebiet Rassachegg Baugrenzlinien / Bebaubare Bereiche: Die Situierung der Wohngebäude ist ausschließlich innerhalb der im Planwerk festgelegten Baugrenzlinien unter Berücksichtigung des 13 Stmk. BauG 1995 zulässig. Für Nebengebäude gelten die Bestimmungen des 33 (4) bzw. des 33 (5) Stmk. ROG Bebauungsweise: Für Wohngebäude wird die offene Bebauungsweise festgelegt. Bebauungsgrad: Der maximal zulässige Bebauungsgrad gemäß 4 Z.17. Stmk. BauG 1995 wird mit 0,5 bezogen auf die unbebaute Lücke festgelegt. Gebäudehöhe: Die maximal zulässige Gebäudehöhe gemäß 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 wird mit 7,0 m festgelegt. Dachform / Dachneigung / Dachfarbe für Wohngebäude: Als Dachform wird das Satteldach festgelegt. Die Dachneigung wird mit mind. 30 und max. 45 festgelegt. Die Farbe der Dacheindeckung wird mit roten oder grauen Farbtönen festgelegt. Fassadengestaltung: Die Farbtöne haben sich an dem baulichen Bestand zu orientieren. Geländeveränderungen: Geländeveränderungen (Schüttungen / Abgrabungen) sind im Ausmaß von max. 1,5 m zulässig.

40 Marktgemeinde Stainz Auff llungsgebiet assachegg, KG Rassach Bebauungsgrundlagen gem. 33 (3) Z. 2 Stmk. ROG 2010 idgf KG Rassach offen 0,5 7,0 m 1,5 m Satteldach grau oder rot gem. baulichen Bestand WH1 3,00m Gesamtflöche afg: m² 3,00m 3,00m 3,00m 705 m² WH2 3,00m WH3 3,00m WH6 3,00m 3,00m 3,00m 6,00m WH4 3,00m WH6 WH5 Legende m² Sondernutzung im Freiland - Auff llungsgebiet afg Bestehende Grundst cksgrenze (DKM) Geböudebestand (DKM) Plangrundlagen BEV DKM-Auszug, Stand: Orthofoto, Digitaler Kataster Steiermark Orientierung und Maßstabsleiste m² WH1 Baugrenzlinie f r Wohngeböude gem. 4 Z.10 Stmk. BauG 1995 Unbebaute L cken Wohngeböude innerhalb des Auff llungsgebietes N 100 m² m Bebauungsgrundlagen für das Auffüllungsgebiet Bebauungsweise gem. 4 Z.18 Stmk. BauG 1995 max. zul. Bebauungsgrad gem. 4 Z.17 Stmk. BauG 1995 bezogen auf die unbebaute L cke max. Geböudeh he gem. 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 max. zul. Sch ttungen / Abgrabungen Dachform Dachneigung Dachfarbe Fassadenfarbe Maästab: M 1:1.000 Stand: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: CP/AG P:\Gemeinden\Stainz\Daten\Brixcad\18 RE ST 008 Auff llungsgebiete

41 Bebauungsgrundlagen gemäß beiliegender Plandarstellung: Auffüllungsgebiet Wetzelsdorf-Süd Baugrenzlinien / Bebaubare Bereiche: Die Situierung der Wohngebäude ist ausschließlich innerhalb der im Planwerk festgelegten Baugrenzlinien unter Berücksichtigung des 13 Stmk. BauG 1995 zulässig. Für Nebengebäude gelten die Bestimmungen des 33 (4) bzw. des 33 (5) Stmk. ROG Bebauungsweise: Für Wohngebäude wird die offene Bebauungsweise festgelegt. Bebauungsgrad: Der maximal zulässige Bebauungsgrad gemäß 4 Z.17. Stmk. BauG 1995 wird mit 0,2 bezogen auf die unbebaute Lücke festgelegt. Gebäudehöhe: Die maximal zulässige Gebäudehöhe gemäß 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 wird mit 6,5 m festgelegt. Dachform / Dachneigung / Dachfarbe für Wohngebäude: Als Dachform wird das Satteldach festgelegt. Die Dachneigung wird mit mind. 35 und max. 45 festgelegt. Die Farbe der Dacheindeckung wird mit roten oder grauen Farbtönen festgelegt. Fassadengestaltung: Die Farbtöne haben sich an dem baulichen Bestand zu orientieren. Geländeveränderungen: Geländeveränderungen (Schüttungen / Abgrabungen) sind im Ausmaß von max. 0,5 m zulässig.

42 Marktgemeinde Stainz Auff llungsgebiet Wetzelsdorf Süd, KG Wetzelsdorf Bebauungsgrundlagen gem. 33 (3) Z. 2 Stmk. ROG 2010 idgf KG Wetzelsdorf offen 0,2 6,5 m 0,5 m Satteldach grau oder rot gem. baulichen Bestand Gesamtflöche afg: m² WH m² WH2 WH3 Legende m² Sondernutzung im Freiland - Auff llungsgebiet afg Bestehende Grundst cksgrenze (DKM) Geböudebestand (DKM) Plangrundlagen BEV DKM-Auszug, Stand: Orthofoto, Digitaler Kataster Steiermark Orientierung und Maßstabsleiste m² WH1 Baugrenzlinie f r Wohngeböude gem. 4 Z.10 Stmk. BauG 1995 Unbebaute L cke Wohngeböude innerhalb des Auff llungsgebietes N 400 m² m Bebauungsgrundlagen für das Auffüllungsgebiet Bebauungsweise gem. 4 Z.18 Stmk. BauG 1995 max. zul. Bebauungsgrad gem. 4 Z.17 Stmk. BauG 1995 bezogen auf die unbebaute L cke max. Geböudeh he gem. 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 max. zul. Sch ttungen / Abgrabungen Dachform Dachneigung Dachfarbe Fassadenfarbe Maästab: M 1:2.000 Stand: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: CP/AG P:\Gemeinden\Stainz\Daten\Brixcad\18 RE ST 008 Auff llungsgebiete

43 Bebauungsgrundlagen gemäß beiliegender Plandarstellung: Auffüllungsgebiet Grafendorf Baugrenzlinien / Bebaubare Bereiche: Die Situierung der Wohngebäude ist ausschließlich innerhalb der im Planwerk festgelegten Baugrenzlinien unter Berücksichtigung des 13 Stmk. BauG 1995 zulässig. Für Nebengebäude gelten die Bestimmungen des 33 (4) bzw. des 33 (5) Stmk. ROG Bebauungsweise: Für Wohngebäude wird die offene Bebauungsweise festgelegt. Bebauungsgrad: Der maximal zulässige Bebauungsgrad gemäß 4 Z.17. Stmk. BauG 1995 wird mit 0,3 bezogen auf die unbebaute Lücke festgelegt. Gebäudehöhe: Die maximal zulässige Gebäudehöhe gemäß 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 wird mit 7,0 m festgelegt. Dachform / Dachneigung / Dachfarbe für Wohngebäude: Als Dachform wird das Satteldach festgelegt. Die Dachneigung wird mit mind. 35 und max. 50 festgelegt. Die Farbe der Dacheindeckung wird mit roten oder grauen Farbtönen festgelegt. Fassadengestaltung: Die Farbtöne haben sich an dem baulichen Bestand zu orientieren. Geländeveränderungen: Geländeveränderungen (Schüttungen / Abgrabungen) sind im Ausmaß von max. 1,5 m zulässig.

44 Marktgemeinde Stainz Auff llungsgebiet rafendorf, KG Grafendorf Bebauungsgrundlagen gem. 33 (3) Z. 2 Stmk. ROG 2010 idgf offen 0,3 7,0 m 1,5 m Satteldach grau oder rot gem. baulichen Bestand 15,0m WH1 WH m² Gesamtflöche afg: m² m² WH3 KG Grafendorf Legende m² Sondernutzung im Freiland - Auff llungsgebiet afg Bestehende Grundst cksgrenze (DKM) Geböudebestand (DKM) Plangrundlagen BEV DKM-Auszug, Stand: Orthofoto, Digitaler Kataster Steiermark Orientierung und Maßstabsleiste m² WH1 Baugrenzlinie f r Wohngeböude gem. 4 Z.10 Stmk. BauG 1995 Unbebaute L cken Wohngeböude innerhalb des Auff llungsgebietes N 400 m² m Bebauungsgrundlagen für das Auffüllungsgebiet Bebauungsweise gem. 4 Z.18 Stmk. BauG 1995 max. zul. Bebauungsgrad gem. 4 Z.17 Stmk. BauG 1995 bezogen auf die unbebaute L cke max. Geböudeh he gem. 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 max. zul. Sch ttungen / Abgrabungen Dachform Dachneigung Dachfarbe Fassadenfarbe Maästab: M 1:2.000 Stand: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: CP/AG P:\Gemeinden\Stainz\Daten\Brixcad\18 RE ST 008 Auff llungsgebiete

45 Bebauungsgrundlagen gemäß beiliegender Plandarstellung: Auffüllungsgebiet Possnitzweg Baugrenzlinien / Bebaubare Bereiche: Die Situierung der Wohngebäude ist ausschließlich innerhalb der im Planwerk festgelegten Baugrenzlinien unter Berücksichtigung des 13 Stmk. BauG 1995 zulässig. Für Nebengebäude gelten die Bestimmungen des 33 (4) bzw. des 33 (5) Stmk. ROG Bebauungsweise: Für Wohngebäude wird die offene Bebauungsweise festgelegt. Bebauungsgrad: Der maximal zulässige Bebauungsgrad gemäß 4 Z.17. Stmk. BauG 1995 wird mit 0,4 bezogen auf die unbebaute Lücke festgelegt. Gebäudehöhe: Die maximal zulässige Gebäudehöhe gemäß 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 wird mit 7,0 m festgelegt. Dachform / Dachneigung / Dachfarbe für Wohngebäude: Als Dachform wird das Satteldach festgelegt. Die Dachneigung wird mit mind. 20 und max. 45 festgelegt. Die Farbe der Dacheindeckung wird mit roten oder grauen Farbtönen festgelegt. Fassadengestaltung: Die Farbtöne haben sich an dem baulichen Bestand zu orientieren. Geländeveränderungen: Geländeveränderungen (Schüttungen / Abgrabungen) sind im Ausmaß von max. 1,5 m zulässig.

46 Marktgemeinde Stainz Auff llungsgebiet ossnitzweg, KG Rassach Bebauungsgrundlagen gem. 33 (3) Z. 2 Stmk. ROG 2010 idgf 3,00m offen 0,4 7,0 m 1,5 m Satteldach grau oder rot gem. baulichen Bestand m² 4,0m WH1 2,0m 2,0m WH2 Gesamtflöche afg: m² m² 2,0m WH3 KG Rassach Legende m² Sondernutzung im Freiland - Auff llungsgebiet afg Bestehende Grundst cksgrenze (DKM) Geböudebestand (DKM) Plangrundlagen BEV DKM-Auszug, Stand: Orthofoto, Digitaler Kataster Steiermark Orientierung und Maßstabsleiste m² WH1 Baugrenzlinie f r Wohngeböude gem. 4 Z.10 Stmk. BauG 1995 Unbebaute L cken Wohngeböude innerhalb des Auff llungsgebietes N 100 m² m Bebauungsgrundlagen für das Auffüllungsgebiet Bebauungsweise gem. 4 Z.18 Stmk. BauG 1995 max. zul. Bebauungsgrad gem. 4 Z.17 Stmk. BauG 1995 bezogen auf die unbebaute L cke max. Geböudeh he gem. 4 Z.31 Stmk. BauG 1995 max. zul. Sch ttungen / Abgrabungen Dachform Dachneigung Dachfarbe Fassadenfarbe Maästab: M 1:1.000 Stand: GZ: 18 RE ST 008 Bearb.: CP/AG P:\Gemeinden\Stainz\Daten\Brixcad\18 RE ST 008 Auff llungsgebiete

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