Ziel 2 Salzburg. Bilanz zur Halbzeit der Programmumsetzung. Ziel 2 - Halbzeitbilanz. Projekte

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1 Ziel 2 Salzburg Bilanz zur Halbzeit der Programmumsetzung EUROPÄISCHE UNION Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung 1

2 Impressum: Verleger: Land Salzburg, vertreten durch die Abteilung 15 Wirtschaft, Tourismus, Energie Herausgeber: DDr. Sebastian Huber, Abteilung 15 Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Christian Salletmaier, Abteilung 15 Redaktionelle Bearbeitung: Mag. Maria Rettenbacher, Lena Pernkopf, Abteilung 15 Grafik: Hausgrafik Land Salzburg Druck: Hausdruckerei Land Salzburg Alle: Postfach 527, 5010 Salzburg April

3 Das Ziel 2-Programm zur Innovationsorientierten Regionalentwicklung im ländlichen Raum" rückt vor allem die Entwicklung des Tourismus und die Stärkung des Produktionssektors in den Mittelpunkt. Einen weiteren Pfeiler stellt die Unterstützung einer eigenständigen, sektorübergreifenden Regionalentwicklung dar. Die Schwerpunktsetzung des Programms findet man auch im neuen Salzburger Wirtschaftsleitbild wieder. Dieses liegt nun seit geraumer Zeit vor und soll unsere Wirtschaftsregion als Land mit höchstem Lebensstandard, höchster Lebensqualität und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen in Europa positionieren. Zu unseren wirtschaftspolitischen Aufgaben gehört es mitunter, sowohl die Gültigkeit als auch den Umsetzungsstand der verfolgten Strategien laufend zu überprüfen. Zur Halbzeit der Ziel 2-Programmperiode wurde deshalb eine extern begleitete Zwischenbewertung durchgeführt. Dies macht es möglich zu beurteilen, ob und in welchem Ausmaß die Ziele seit dem Programmstart erreicht wurden. Positiv ist, dass im Rahmen des Ziel 2-Programms Salzburg bereits ein beachtliches Investitionsvolumen von 62,6 Millionen Euro ausgelöst wurde, welches vor allem in regionale Leitprojekte, in die Modernisierung bestehender Tourismus- und Gewerbebetriebe sowie in Umweltverbesserungs- und Energiesparinitiativen fließt. Besonders erfreulich ist es, wenn im Zuge der Durchführung von n- wie z. B. bei der Thermalwasserbohrung im Saalachtal oder bei der Organisation des Lungauer Bildungsverbunds- Kooperationen entstehen. So leistet das Ziel 2-Programm schon jetzt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der ländlichen Regionen in Salzburg. In diesen Regionen können aber auch künftig hochwertige und innovative Projektideen unterstützt werden, damit eine optimale Ausnutzung des Programms gewährleistet ist und die noch zur Verfügung stehenden Gelder ausgeschöpft werden. Sowohl die Mitarbeiter der Wirtschaftsabteilung als auch die Regionalmanagements stehen Ihnen dabei beratend zur Seite. DDr. Sebastian Huber, Leiter der Wirtschaftsabteilung 3

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5 Ziel 2-Programm in Salzburg Halbzeitbilanz Zwischen 2000 und 2006 stellt die Europäische Union für das Ziel 2-Programm Salzburg rund 17,8 Millionen Euro aus dem EFRE (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) zur Verfügung. Die Bewilligung EU-geförderter setzt auch eine nationale Kofinanzierung voraus. Das Land Salzburg und der Bund steuern daher weitere 7,5 Millionen Euro bei, womit insgesamt knapp 25,3 Millionen Euro an öffentlichen Fördergeldern in die Ziel 2- und Übergangsgemeinden fließen sollen (siehe Karte). Inklusive der Privatausgaben soll ein Gesamtinvestitionsvolumen von 87,5 Millionen Euro angeregt werden. Mit diesen Geldern wird die Wettbewerbsfähigkeit der ländlichen Regionen verbessert. Das Programm leistet damit auch einen Beitrag zur Verminderung von Arbeitslosigkeit und der Abwanderung von Arbeitskräften. EU-Regionalfördergebiete 5

6 Maßnahmen Anteile der Schwerpunkte am gesamten Fördervolumen Die Schwerpunkte des Ziel 2-Programms liegen in der Entwicklung des Tourismus, in der Stärkung des Produktionssektors und der Verbesserung der regionalen Entwicklungsvoraussetzungen. 166 genehmigt Zur Halbzeit der laufenden Programmperiode wurde eine Zwischenbewertung durchgeführt, um beurteilen zu können, ob bzw. wie weit die Ziele seit dem Programmstart erreicht wurden. Hierbei wurde deutlich, dass das Programm (Ziel 2- und Übergangsgebiet) insgesamt bei den genehmigten Mitteln bereits über der zur Halbzeit zu erwartenden Ausschöpfung liegt. Allerdings ist dies vorwiegend auf die hohe Ausschöpfung von nationalen und den verstärkten Einsatz von privaten Mitteln zurückzuführen. Bis Ende Dezember 2003 sind 166 genehmigt worden, die insgesamt mit 16,2 Millionen Euro gefördert werden bzw. wurden. Der Anteil der EU-Mittel beträgt 8,8 Millionen Euro, was eine bisherige Ausschöpfung von ca. 50 Prozent der insgesamt zur Verfügung stehenden EU-Mittel bedeutet. Damit wird ein beachtliches Investitionsvolumen von 62,6 Millionen Euro ausgelöst, das vor allem in regionale Leitprojekte, in die Modernisierung bestehender Tourismus- und Gewerbebetriebe sowie in Umweltverbesserungs- und Energiesparmaßnahmen fließt. Somit leistet das Ziel 2-Programm schon jetzt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der ländlichen Regionen in Salzburg. 6

7 Die folgenden Projektbeispiele zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Ziel 2-Förderungen: Thermalwasserbohrung im Saalachtal Im Jahr1999 wurde von den 7 Gemeinden St. Martin bei Lofer, Lofer, Unken, Weißbach bei Lofer, Saalfelden am Steinernen Meer, Leogang und Maria Alm am Steinernen Meer die ARGE Theba Saalachtal" gegründet, die sich die Erschrotung von Thermalwasser und in weiterer Folge die Errichtung einer einzigartigen, gesundheitsfördernden Thermenlandschaft im Saalachtal zum vorrangigen Ziel gemacht hat wurden die Anteile an dieser ARGE in die neu gegründete Theba Saalachtal GmbH eingebracht. Nach umfangreichen wissenschaftlichen Voruntersuchungen in den Jahren 1999 und 2000 wurde der Bohrstandort im Gewerbegebiet von St. Martin bei Lofer festgelegt. Nachdem die erforderliche wasserrechtliche und bergrechtliche Bewilligung sowie die Zustimmung aller betroffenen Grundstückseigentümer vorlagen, konnten die Vorbereitungen zur Einrichtung des Bohrplatzes und die Aufstellung der technischen Anlagen beginnen. Der Bohranstich erfolgte im Mai 2001 im Beisein aller Gesellschafter, Partner und Förderer des s. Das Interesse seitens der Bevölkerung war von Beginn an sehr groß. Im August 2001 wurde dann die Endtiefe von m erreicht und im September fand der erste Überlauf statt. Es handelte sich hierbei um die erste erfolgreiche Thermalwasserbohrung in den Kalkhochalpen. Die Wasseranalyse ergab, dass das Wasser allen gesetzlichen Kriterien für Thermalwasser entspricht und für Bade- und Trinkkuren (unter ärztlicher Verschreibung) bestens geeignet ist. Dieses Projekt mit förderbaren Gesamtkosten in Höhe von rd. 1,5 Millionen Euro wurde aus Mitteln des Landes Salzburg, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, EFRE, sowie aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit unterstützt. 7

8 Regionalwirtschaftliche Bedeutung Besonders die Region Unteres Saalachtal im Pinzgau weist in den letzten Jahren eine wirtschaftlich rükkläufige Entwicklung auf, was sich anhand des Rückgangs der Nächtigungen im Sommertourismus sehr gut nachvollziehen lässt. In dieser vom Tourismus dominierten Region hat dies unweigerlich auch Auswirkungen auf die gesamte regionale wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere jedoch auf den Handel und das Baugewerbe. Da folglich das Arbeitsangebot in der Region zu gering ist, müssen viele ArbeitnehmerInnen in den Zentralraum auspendeln. Ziel ist es daher, die Nächtigungen bzw. die Vollauslastungstage wieder zu steigern und abzusichern. Das Vorhandensein von Thermalwasser und die damit verbundene Möglichkeit zur Errichtung einer speziell auf den westlichen Alpenraum zugeschnittenen Thermenlandschaft bieten große Chancen für einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Region. Der Betrieb würde durch eine nachhaltige positive Stimmung für Investoren das Arbeitsangebot in der Thermenanlage selber als auch in den umliegenden Gemeinden maßgeblich ausweiten und insbesondere auch Frauen eine attraktive Beschäftigungsmöglichkeit eröffnen. Die wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Betrieb einer einzigartigen, unverwechselbaren Thermenlanschaft in den österreichischen Kalkalpen werden als gut bewertet. Gründe dafür sind die vorhandene Bettenstruktur, die reizvolle Landschaft mit attraktiven Rad- und Wanderwegen sowie Golfplätzen und das attraktive Einzugsgebiet mit den nahe gelegenen Ballungszentren München, Rosenheim und Salzburg und den Tourismuszentren Berchtesgadener Land, Großraum Kitzbühel, Europasportregion Zell am See sowie Saalbach-Hinterglemm. Für die gesamte Region bedeutet die Errichtung einer Thermenlandschaft einen enormen wirtschaftlichen Impuls. Die Bevölkerung steht in beeindruckender Weise sehr positiv hinter dem Thermenprojekt. Zahlreiche Betriebe schmieden bereits Pläne für Maßnahmen in der Qualitätsverbesserung und Betriebserweiterung bzw. Neuerrichtung. 8

9 Attraktivierung des Schigebietes Großeck im Lungau Das Projekt der Firma Bergbahnen Lungau GmbH & Co KG stellt gemeinsam mit der Errichtung einer Beschneiungsanlage das Kernprojekt für die wintertouristische Angebotsverbesserung im Lungau dar. Im Einzelnen umfasst es folgende Elemente: Ersatz des nicht mehr zeitgemäßen Einsesselliftes Großeck durch eine neue 8-er Einseilkabinenbahn ausgehend von Mauterndorf, Ortsteil Hammer, auf die Sonnenalm. Die neue, den heutigen Standards entsprechende achtsitzige Kabinenbahn umfasst im Endausbau 53 Kabinen mit einer Förderleistung von Personen/Stunde. Mit dem Bau der neuen Kabinenbahn ist auch die Errichtung einer attraktiven Talabfahrt in den Ortsteil Hammer verbunden. Ersatz der veralteten Schleppliftanlage Sonnenalm auf dem Großeck durch eine Dreisesselbahn. Dieser Verbindungslift zwischen dem Großeck und dem Speiereck umfasst insgesamt 64 3-er Sesselgarnituren und erreicht eine Förderleistung von Personen/Stunde. Errichtung der erforderlichen Begleitinfrastruktur wie Zufahrten sowie sonstige mit dem Projekt in Zusammenhang stehende Nebenkosten für Rodungen, Aufforstungen, Begrünungen, Pistenplanierungen, Lawinenverbauung, Transporte, Planungskosten, Vermessungskosten, diverse Anschlusskosten u.ä.. Dieses Projekt mit förderbaren Gesamtkosten in Höhe von rd. 5,5 Millionen Euro. wurde aus Mitteln des Landes Salzburg und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, EFRE, unterstützt. Regionalwirtschaftliche Bedeutung Die wettbewerblichen Rahmenbedingungen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft im Lungau haben sich im vergangenen Jahrzehnt insbesondere für den Wintertourismus grundlegend verändert. Gründe dafür sind einerseits die enormen Modernisierungsinvestitionen und Kapazitätserweiterungen sowie beschneiungstechnische Maßnahmen der Seilbahngesellschaften vor den Toren des Lungaus", insbesondere am Obertauern und in der Sportwelt Amadè, insgesamt aber in den Schizentren des Salzburger Landes. Andererseits sind im benachbarten Kärnten und in der Steiermark wintertouristische Destinationen mit Hilfe von öffentlichen Förderungen entwickelt bzw. großzügig ausgebaut worden. 9

10 Konsequenz der geänderten Rahmenbedingungen ist, dass sich sowohl das Tagesschifahrer-Gästepotential als auch das Winterurlaubs- Gästepotential insgesamt im Lungau in den letzten Jahren entgegen den Übernachtungsergebnissen im Land Salzburg entwickelt hat, was sich auch anhand der Nächtigungszahlen in der Wintersaison widerspiegelt. Mit der Neuerrichtung der 8-er Einseilkabinenbahn Großeck, der 3-er Sesselbahn Sonnenalm sowie des Neubaus der Talabfahrt Hammer und der begleitenden Infrastruktur neben der Talstation wurde nun auch das wintertouristische Infrastrukturangebot in der Schiregion Großeck-Speiereck attraktiviert und enorm aufgewertet. Durch die - von privaten Investoren getragene - Errichtung eines Schizentrums im Talbereich, das mit einem Sportgeschäft, einem Restaurantbetrieb, einer Schischule mit Schikindergarten sowie Dusch- und Umkleidemöglichkeiten für Wintersportgäste ausgestattet ist, soll insbesondere der Familiengast angesprochen werden. Für den Betrieb am Schigebiet Großeck-Speiereck werden 23 neue Saisonmitarbeiter benötigt. Gerade dieser Aspekt ist für die periphere Region Lungau von großer regionalwirtschaftlicher Bedeutung, zumal durch die mit der Projektrealisierung erwarteten zusätzlichen Nächtigungen weitere Arbeitsplätze, insbesondere in der Hotellerie und Gastronomie abgesichert bzw. neu geschaffen werden. Da es sich beim Projekt in erster Linie um eine qualitätsverbessernde Maßnahme und keine Neuerschließung bzw. Kapazitätserweiterung eines Schigebietes handelt, und entsprechende Ersatz-Aufforstungen für anfallende Rodungen vorgenommen werden, wird auch die hohe Umweltqualität eine Schlüsselstärke des Lungauer Fremdenverkehrs nicht beeinträchtigt. 10

11 LUHIZ (Lungauer Holzprodukt- Impulszentrum) Ziel des Projekts "LUHIZ" (Projektdauer: bis ) ist es, den Ausbau eines Kompetenzzentrums für Holztechnologie im Techno-Z Mariapfarr zu fördern und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Lungauer Holzbetriebe entscheidend zu stärken. Zu den Projektpartnern zählen acht Unternehmen im Bereich Holzbe- und verarbeitung, der Verein Lungauer Holztechnikum und die Holztechnik Lungau GmbH. Die mit Unterstützung eines Unternehmensberaters geplante Entwikklung und Umsetzung einer Strategie für eine gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Holzbereich, ein gemeinsames Produktprogramm und eine arbeitsteilige Produktion steht dabei im Vordergrund. Know-how Steigerung und Technologietransfer erfolgen durch die Zusammenarbeit u.a. mit dem Holztechnikum Kuchl, mit Pro Holz, der Lungauer Holzstraße und dem Holzcluster Salzburg und ermöglichen damit den Anschluss an neuere technologische Entwicklungen. Die am Projekt teilnehmenden Unternehmen aus dem Lungau sehen im Kooperationsprojekt die Chance, einerseits den Anschluss an moderne Fertigungslinien zu schaffen und andererseits in gestärkter Position am Markt aufzutreten. Mit vereinter Finanzkraft, kombiniertem Know-how und personeller Kooperation sollen neue Produkte entwikkelt und zusätzliche, überregionale Vertriebswege erschlossen werden. Bei der Durchführung von Aufträgen können sich die Betriebe auf die Verwertung ihres spezifischen Knowhow konzentrieren und jene Bearbeitungsschritte "outsourcen", die kein spezifisches Wissen verlangen. Durch arbeitsteiligen Einsatz von flexibler Technik und Handwerksarbeit wird es möglich, wettbewerbsfähige individuelle Produkte für die Endkunden herzustellen. Aufgrund der hohen Bereitschaft der Betriebe zur Zusammenarbeit kommt es auch zur Erschließung neuer Märkte, da größere Aufträge angenommen und gemeinsam erledigt werden können. So haben die Holztechniker aus Mariapfarr u.a. die Chirurgie West oder auch das Unfallkrankenhaus in Salzburg ausgestattet. Darüber hinaus wurden 43 A1-Shops in ganz Österreich eingerichtet sowie der Ladenbau für die Elektro-Kette Cosmos bewerkstelligt. Dieses Projekt mit förderbaren Gesamtkosten in Höhe von rd Euro wurde aus Mitteln des Landes Salzburg, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, EFRE, sowie aus Mitteln des Bundesminsteriums für Verkehr, Innovation und Technologie unterstützt. Regionalwirtschaftliche Bedeutung Mit dem Projekt "LUHIZ" soll der Fortbestand von Lungauer Unternehmen, insbesondere in der holzbe- und verarbeitenden Wirtschaft gesichert und bedeutende Wachstumsimpulse gesetzt werden. Im Vordergrund steht dabei die Absicherung und Höherqualifizierung von Arbeitsplätzen in der peripheren Region Lungau. Über eine arbeitsteilige Zusammenarbeit können neue, wirtschaftlich sinnvolle und wertschöpfungsorientierte überregionale Marktmöglichkeiten eröffnet und größere Aufträge akquiriert werden. Beachtlich erscheint auch, dass eine Produkt-Entwicklungslinie in einer peripheren bzw. Ziel-2-Region verwirklicht werden kann: Entwicklung und Innovation finden ansonsten schwerpunktmäßig in zentralräumlichen, wirtschaftlich prosperierenden Unternehmungsstandorten statt. 11

12 Lungauer Bildungsverbund Projektträger für das Vorhaben ist der Verein Lungauer Zentrum für Beruf & Bildung, der eine Zusammenarbeit aller namhafter Erwachsenenbildungseinrichtungen im Lungau ist. Zweck des Vereins ist die Betreuung des Lungauer Bildungsverbundes, der sich als Schnittstelle zwischen Angebot und Nachfrage von Seminaren, Kursen und Lehrgängen versteht. Das ermöglicht einerseits gezielteres Suchen von Angeboten und andererseits können neue Konzepte für Schulungsveranstaltungen erstellt werden, die genau dem Bedarf von Interessenten entsprechen. Der Verein Lungauer Zentrum für Beruf & Bildung führt selbst keine Schulungsmaßnahmen durch, sondern übernimmt lediglich die Koordination und Entwicklung von Schulungsangeboten sowie die Entwikklung von neuen Weiterbildungsangeboten. Insbesondere die Entwikklung von zielgruppenspezifischen Weiterbildungsmaßnahmen beispielsweise für Frauen und WiedereinsteigerInnen stellt einen der Schwerpunkte des Lungauer Bildungsverbundes dar. So wurde z.b. mit EDV-Kursen für Frauen und Senioren begonnen, die großes Interesse fanden. Durch diese Koordination und Kooperation erhält die Erwachsenenund Weiterbildungslandschaft im Lungau einen neuen Stellenwert. Bildungsdefizite, die im Vergleich zu städtischen Strukturen vorhanden sind, können zumindest teilweise aufgeholt werden. Durch die Möglichkeit, das Nebengebäude der Wirtschaftskammer in Tamsweg für die Zwecke des Lungauer Bildungsverbundes zu nutzen, bot sich eine relativ kostengünstige Möglichkeit das Lungauer Weiterbildungsangebot zu bündeln und wesentlich attraktiver zu gestalten. Die förderbaren Projektkosten für die Adaptierung des Nebengebäudes inkl. der Einrichtung und Ausstattung von diversen Büro- und Seminarräumlichkeiten belaufen sich auf rd Euro. Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Landes Salzburg, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, EFRE, sowie aus Mitteln des AMS Salzburg unterstützt. Regionalwirtschaftliche Bedeutung Die Verbesserung des Lungauer Bildungsangebotes durch die Realisierung des Vorhabens bietet sowohl für die Lungauer Wirtschaft, die Arbeitnehmer, die Arbeitslosen als auch den Weiterbildungseinrichtungen durch laufende Marktbeobachtung, durch Entwicklung neuer Bildungsangebote und gemeinsame Ressourcennutzung entscheidende Vorteile im Wettbewerb der Regionen. Den Schwächen im Lungauer Bildungswesen, nämlich negative Abweichung des Bildungsstatus der Lungauer Bevölkerung, insbesondere jenem berufstätiger Frauen, vom Landesdurchschnitt, mangelndes Bildungsbewusstsein und Bildungsbereitschaft, kann durch die Umsetzung des s erstmals wirkungsvoll begegnet werden. Auch das Erfordernis, für Zwecke der Weiterbildung in den Zentralraum fahren zu müssen, soll durch das Lungauer Zentrum für Beruf & Bildung und der damit verbundenen Bündelung des Bildungsangebotes eingeschränkt werden. 12

13 Digital Elektronik GmbH: Erweiterung des Standortes Tamsweg Die Fa. Digital-Elektronik GmbH mit Sitz in Grödig- Gartenau/Salzburg-Umgebung konstruiert und fertigt elektronische und feinmechanische Geräte wie Parkautomaten, Lotto-Terminals und Schikarten-Erkennungssysteme. Seit 1998 hat die Firma einen Standort in Tamsweg, der vorerst auf die Kabelfertigung beschränkt war. Im Zuge des Projekts wurden Investitionen zur Erweiterung des Standortes Tamsweg für die Serienproduktion mit hohem Platzbedarf getätigt. Es wurde ein zweites Betriebsgebäude an den bestehenden Bau angebaut und mit einem vollautomatischen Kleinteilelager, Mess- und Prüfgeräten und einem Hochregallager für die fertigen Produkte ausgestattet, sodass künftig sämtliche Montagen, Tests und Endinbetriebnahmen in Tamsweg erfolgen können. Die Durchführung erfolgte 2000 und Das Projekt mit förderbaren Gesamtkosten in Höhe von rd. 2 Millionen Euro wurde aus Mitteln des ERP- Fonds sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwikklung, EFRE, unterstützt. Regionalwirtschaftliche Bedeutung Durch das Projekt wird der Standort Tamsweg von einer verlängerten Werkbank zu einem Produktionsstandort mit eigener technischer Kompetenz aufgewertet. Dies bedeutet u. a. zusätzliche Arbeitsplätze für die wirtschaftlich schwächste Region Salzburgs. Der Mitarbeiterstand hatte bereits in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen und sollte durch das Projekt laut Projektplan um mindestens 10 Personen weiter steigen. Tatsächlich aber wurden in Tamsweg laut Unternehmens-Homepage ( sogar 22 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Das Projekt ist auf die Chancengleichheit der Geschlechter ausgerichtet, da das Unternehmen vom Mitarbeiter mitbestimmte Teilzeitarbeit und Männerkarenz ermöglicht und auch für weibliche Lehrlinge im technischen Bereich offen steht. 13

14 Ansprechpartner für grundsätzliche Informationen zum Programm Land Salzburg, Abteilung 15- Wirtschaft, Tourismus und Energie Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik Südtiroler Platz 11, Postfach 527, 5010 Salzburg Mag. Maria Rettenbacher Tel. +43 (662) Fax +43 (662) Dr. Christian Salletmaier Tel. +43 (662) Fax +43 (662) Nähere Informationen über die Inhalte des Ziel 2-Programms in Salzburg gibt es unter Unterstützung bei der ntwicklung und der Aufbereitung der Förderanträge bieten auch die Regionalmanagements: Regionalmanagement Pongau Mag. Isabel Scherrer c/o Mobilitätszentrale Bahngasse Bischofshofen Tel.: 06462/ Regionalmanagement Lungau Dr. Bernhard Holzrichter Mag. Andrea Schindler-Perner Markt Mauterndorf Regionalmanagement Pinzgau Michael Payer Barbara Huber-Jeblinger Postfach 130 c/o Bezirkshauptmannschaft 5700 Zell am See 14 Tel.: 06472/7740 Fax: 06472/ Tel.: 06542/ und 6818 Fax: 06542/

15 Abteilung 15: Wirtschaft, Tourismus, Energie Südtiroler Platz 11, Postfach Salzburg Tel. +43 (662) Fax +43 (662) EUROPÄISCHE UNION Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

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