ElternRat. Schwangerschaft, im Landkreis Cloppenburg

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2 EternRat Informationen zu Schwangerschaft, Geburt und Eternschaft im Landkreis Coppenburg

3 Herausgeber: Landkreis Coppenburg Eschstraße Coppenburg Konzeption: Geichsteungsstee Gesundheitsamt Jugendamt des Landkreises Coppenburg Druck: friedr. Schmücker GmbH, Löningen 2015 Layout: Agentur Ansichtssache, Coppenburg Stand: Januar Aufage

4 Vorwort Junge Famiien mit Kindern sind im Landkreis Coppenburg herzich wikommen! Liebe Famiien, iebe Etern, Famiien- und Kinderfreundichkeit werden im Landkreis Coppenburg groß geschrieben. Deshab ist es unser Zie, die schon guten Rahmenbedingungen für Kinder und Etern ständig zu verbessern und den aktueen Bedürfnissen junger Famiien anzupassen. Der Landkreis Coppenburg gehört zu einem der geburtenstärksten in Deutschand und bietet jungen Famiien einen attraktiven und ebendigen Lebensraum. Dazu gehört auch ein gutes und fexibes Angebot an Kinderbetreuung für Kinder aer Atersgruppen, das die Etern bei ihren individueen Notwendigkeiten und der Vereinbarkeit von Famiie und Beruf unterstützt. Die Kinderbetreuung ist in den etzten Jahren im Landkreis Coppenburg quaitativ wie quantitativ stark ausgebaut worden und wird auch in Zukunft gemäß den geseschaftichen Anforderungen noch erweitert und fexibiisiert werden. Den zunehmenden Herausforderungen der Vereinbarkeit von Famiie und Beruf trägt auch die Einrichtung der ersten Betriebskrippe durch den Landkreis Coppenburg Rechnung, die in unmittebarer Nähe des Kreishauses im November 2013 in Betrieb genommen wurde. Die 2012 erstmas erschienene Broschüre EternRat Informationen zu Schwangerschaft, Geburt und Eternschaft im Landkreis Coppenburg wird weiterhin so stark nachgefragt, dass aktue die 3. Aufage voriegt. Auch diese 3. Aufage bietet den Etern eine aktuee Orientierungshife im breiten Angebot an Beratungssteen, Betreuungsangeboten, Behörden, Vereinen, Einrichtungen, Treffpunkten und unterstützenden Hifen. Darüber hinaus finden sie kurze Einführungen und Informationen zu Themen, die jungen Etern und Famiien wichtig sind. In dieser Broschüre sind auch wieder die aktueen Angebote für Kinder, junge Famiien und Etern in den 13 Städten und Gemeinden unseres Landkreises Coppenburg zu finden. Dies kann eine Hife sein beim Knüpfen von Kontakten und dem Aufbau eines soziaen Netzes direkt vor Ort. Außerdem wird so das breite dynamische Spektrum der Famiienfreundichkeit im gesamten Landkreis deutich. Famiieneben ist jeden Tag anders und häufig von pötzich auftretenden neuen Herausforderungen gekennzeichnet. Die Broschüre EternRat möchte dabei unterstützen, den Atag mit Kindern zu meistern und Etern ermutigen, die Angebote und Hifen zu nutzen, die ihnen in ihrem Famiienatag zur Seite stehen können. Der Fokus der Informationen iegt auf Famiien mit Kindern im Ater bis zum Eintritt in die Schue. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre! Coppenburg, im Januar 2015 Johann Wimberg Landrat des Landkreises Coppenburg

5 1. FAMILIENGRÜNDUNG 1.1 Geburtsurkunde Unverheiratete Etern Namensbestimmung Minderjährige Mütter Beistandschaften des Jugendamtes Pfegekinder und Adoption 9 2. Gesunde Entwickung ab dem 1. Tag 2.1 Schwangerschaft und Geburt Schwangerenvorsorge Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfiktberatung Körperiche u. seeische Veränderungen während der Schwangerschaft Die Versorgung des Kindes Medizinische Vorsorgeuntersuchungen Impfberatung Ernährung Häusiche Beratung und Hifen Die Entwickung des Kindes Meiensteine der Entwickung Sprachentwickung Bewegungsentwickung Gefühe Kinder mit Entwickungsverzögerungen und Behinderungen Häufige Gesundheitsprobeme Schwerst chronisch erkrankte Kinder Zahngesundheit Schufähigkeit Bidung und Betreuung 3.1 Kinderbetreuung bis zur Einschuung Krippen Bidung & Betreuung für Kinder unter drei Jahren Kindergärten Bidung & Betreuung für Kinder von drei bis sechs Jahren Kindertagespfege Sprachförderung Etern- und Famiienbidung Etern-Kind-Gruppen Famiie und Beruf vereinbaren 4.1 Mutterschutz Eternzeit Eternged und Betreuungsged Freisteung zur Pfege eines kranken Kindes (Wieder)-einstieg in den Beruf Rechtsanspruch auf Teizeitarbeit Rund ums Ged 5.1 Kinderged Kinderzuschag Unterhatsansprüche Unterhat des Kindes Unterhatsvorschuss 60

6 5.6 Betreuungsunterhat Ehegatten- und Geschiedenenunterhat Kinderbetreuungskosten Beitragsfreies Kindergartenjahr vor der Einschuung Betreuungskosten in der Kindertagespfege Bidungs- und Teihabepaket Haushatshife im Krankheitsfa Schudnerberatung Babyausstattung und mehr Patenschaften Beratung und Hife 6.1 Staatsangehörigkeit Kurberatung und Kurvermittung Erziehungsberatung Erzieherische Hifen Kurzfristige Unterbringung von Kindern u. Jugendichen bei Gefährdung Trennungs- und Scheidungsberatung Hifen bei Gewat Dokumentation und Beweissicherung nach häusicher oder sexueer Gewat Zwangsheirat Fonds sexueer Missbrauch Aktion Stizeit Kinderfreundicher Landkreis Coppenburg Sebsthifegruppen Medienkonsum in Famiien Mehrsprachigkeit in Famiien Migrationsberatungssteen Fach- und Famiieninformationssystem»Frühe Hifen«(FIS) 79 Angebote in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden Gemeinde Barße 80 Gemeinde Böse 84 Gemeinde Cappen 86 Stadt Coppenburg 88 Gemeinde Emstek 92 Gemeinde Essen 96 Stadt Friesoythe 99 Gemeinde Garre 102 Gemeinde Lastrup 107 Gemeinde Lindern 110 Stadt Löningen 112 Gemeinde Mobergen 115 Gemeinde Saterand 116 Anhang Jugendrotkreuzgruppen 120 Gynäkooginnen und Gynäkoogen 121 Kinderärztinnen und Kinderärzte 122 Krankenhäuser 122 Sprachtherapeutinnen und Sprachtherapeuten 123 Hebammen 125

7 1 Famiiengr ndung 1.1 Geburtsurkunde Wenn ein Kind im Krankenhaus geboren wird, wird die Geburt dem Standesamt vom Krankenhaus angezeigt. Zusammen mit der Geburtsanzeige werden ae erforderichen Unteragen an das Standesamt weitergeeitet. Nehmen Sie zum Krankenhaus bitte fogende Urkunden mit: Etern, die miteinander verheiratet sind: Begaubigte Abschrift aus dem Famiienbuch, weche Sie bei Ihrer Eheschießung erhaten haben. Wurde nach dem geheiratet oder besitzen Sie diese Abschrift nicht mehr, ist ein Auszug aus dem Eheregister erforderich. Dann müssen Sie zusätzich auch noch Ihre Geburtsurkunden voregen. Nicht verheiratete Etern: Die Geburtsurkunde der Mutter, soweit die Vaterschaft zu dem Kind bereits vorgeburtich anerkannt wurde, eine Abschrift der Vaterschaftsanerkennung und die Geburtsurkunde des Vaters. Etern mit ausändischer Staatsangehörigkeit: Mit dem Standesamt ist zu kären, weche Unteragen Sie voregen müssen. Neben einer Heiratsurkunde bei Eheschießungen im Ausand sind auch die ausändischen Geburtsurkunden (ae mit Übersetzung) sowie Reisepässe oder Reiseausweise mitzubringen. Die Beurkundung einer Geburt ist kostenos. Zu bezahen sind edigich 10 für die Aussteung der Geburtsurkunde. Die 10 werden in der Rege im Krankenhaus gezaht und von dort ans Standesamt weitergeeitet. Bescheinigungen für die Beantragung von Kinderged, Eternged, Mutterschaftsged und für reigiöse Zwecke (Taufe) werden kostenfrei ausgestet. Nachdem das Standesamt die Geburtsbeurkundung vorgenommen hat, wird die Geburtsurkunde einschießich aer vorgeegten Unteragen an das Krankenhaus zurückgegeben. Dort werden den Etern die Unteragen dann ausgehändigt. Bei vorheriger teefonischer Absprache können die Geburtsurkunde sowie die vorgeegten Unteragen auch direkt im Standesamt abgehot werden. Wenn ein Kind nicht im Krankenhaus geboren wird, hat ein Eterntei die Geburt innerhab einer Woche persönich im Standesamt anzumeden. Es sind die zuvor genannten Unteragen mitzubringen. Kontakt: Zuständiges Standesamt am Geburtsort des Kindes

8 1 1.2 Unverheiratete Etern Wenn Sie verheiratet sind und ein Kind bekommen, git der Ehemann as Vater des Kindes und die eteriche Sorge steht beiden Eternteien gemeinsam zu. Sind Sie unverheiratet, hat zunächst die vojährige Mutter das aeinige Sorgerecht. Für eine gemeinsame eteriche Sorge muss as erstes die Vaterschaft feststehen. Die Vaterschaft kann auch schon vor der Geburt anerkannt werden, damit sie bereits in die Geburtsurkunde eingetragen wird. Die Anerkennung der Vaterschaft und die Zustimmung der Kindesmutter können bei jedem Jugendamt, beim Standesamt oder auch - kostenpfichtig - beim Notar abgegeben werden. Der Vater sote einen Lichtbidausweis und eine begaubigte Abschrift aus seinem Geburtsregister mitbringen. Damit diese gütig wird, muss die Mutter der Vaterschaftsanerkennung zustimmen. Beide können zusammen oder getrennt vorsprechen. Wenn das Kind schon geboren ist, kann die Vaterschaft auch nachträgich beim Jugendamt oder direkt beim Standesamt anerkannt werden. Möchten Mutter und Vater für ihr Kind die eteriche Sorge gemeinsam ausüben, müssen beide eine geichautende Sorgeerkärung abgeben. Sie können diese bei jedem Jugendamt oder auch kostenpfichtig bei einem Notar beurkunden assen. Auf Antrag eines Eternteis überträgt das Famiiengericht die eteriche Sorge oder einen Tei davon den Etern gemeinsam, wenn dies dem Woh des Kindes nicht widerspricht. Für Ihr Kind ist es wichtig zu wissen, wer seine Etern sind. Neben der psychoogischen Bedeutung gibt es auch eine juristische. Die Anerkennung der Vaterschaft bewirkt in rechticher Hinsicht verwandtschaftiche Beziehungen zwischen Vater und Kind mit entsprechenden unterhats-, krankenversicherungs-, renten- und erbrechtichen Fogen. Auch ein Umgangsrecht wird damit begründet. Die gesetziche Vertretung (Sorgerecht) ist davon nicht betroffen. Sie soten die Vaterschaft aso insbesondere im Interesse des Kindes in jedem Fa feststeen assen. Für die Mutter ist die Feststeung der Vaterschaft von Bedeutung, wei sie gegebenenfas gegenüber dem Vater einen eigenen Anspruch auf Betreuungsunterhat hat. Ist der Vater zu einer freiwiigen Vaterschaftsanerkennung nicht bereit, ist die Vaterschaft auf Antrag in einem gerichtichen Verfahren festzusteen. Bei Bedarf kann im Jugendamt eine Beistandschaft zum Zwecke der Vaterschaftsfeststeung beantragt werden. 1 Famiiengründung 7

9 1.3 Namensbestimmung Vornamen: Fas Sie für Ihr Kind einen eher unbekannten Vornamen wünschen, berät das Standesamt Sie hierzu gern. Achten Sie unbedingt auf eine feherfreie Angabe des Namens, denn nach Beurkundung ist eine Änderung des Namens in der Rege nicht mehr mögich. Famiienname: Haben verheiratete Etern einen gemeinsamen Ehenamen, bekommt das Kind diesen Namen as Geburtsnamen. Führen die verheirateten Etern keinen gemeinsamen Ehenamen, müssen die Etern vor der Geburtsbeurkundung im Standesamt erkären bzw. bestimmen, ob das Kind den Famiiennamen des Vaters oder der Mutter as Geburtsnamen erhät. Den Famiiennamen, den die Etern für das erste gemeinsame Kind bestimmen, erhät auch jedes weitere gemeinsame Kind. Bei nicht miteinander verheirateten Etern erhät das Kind im deutschen Recht den Famiiennamen der Mutter as Geburtsnamen. Die aeinsorgeberechtigte Mutter kann dem Kind vor oder auch nach der Geburtsbeurkundung den Famiiennamen des Vaters erteien. Haben unverheiratete Etern bereits vor der Geburt eine gemeinsame Sorgerechtserkärung abgegeben, müssen sie, wie ein Ehepaar, weches keinen gemeinsamen Ehenamen führt, vor der Geburtsbeurkundung im Standesamt erkären bzw. bestimmen, ob das Kind den Famiiennamen des Vaters oder der Mutter as Geburtsnamen erhät. Eine soche Erkärung kann in keinem Fa rückgängig gemacht werden. 1.4 Minderjährige Mütter Wenn Sie vor Ihrem 18. Geburtstag Mutter werden, bekommt Ihr Kind mit der Geburt einen Vormund, wei Sie noch nicht vo geschäftsfähig sind. Über die Versorgung, Erziehung und den Aufenthatsort können Sie auch jetzt schon sebst entscheiden. Für rechtsverbindiche Handungen (zum Beispie die Wahrnehmung der Rechte des Kindes gegenüber seinem Vater oder einen Vertrag zur Betreuung) brauchen Sie aber eine vojährige Person, die Ihr Kind vertritt. In der Rege übernimmt ein Amtsvormund im Jugendamt diese Aufgabe. Sie können aber auch (schon vor der Geburt) Ihre Etern, den vojährigen Vater des Kindes oder eine andere vojährige Person Ihres Vertrauens zum Vormund besteen assen. Mit Voendung des 18. Lebensjahres erhaten Sie dann automatisch das voe Sorgerecht. Kontakt: Landkreis Coppenburg Jugendamt Adresse: Eschstr Coppenburg Teefon: / , -558, -591, -638

10 1.5 Beistandschaften des Jugendamtes Sofern Sie Unterstützung bei der Feststeung der Vaterschaft und/oder der Getendmachung von Unterhatsansprüchen des Kindes benötigen können Sie beim Jugendamt die Einrichtung einer Beistandschaft beantragen. Dies ist bereits vor der Geburt des Kindes mögich. Die Beistandschaft ist ein freiwiiges Hifsangebot des Jugendamtes für Aeinerziehende. Sie endet auf Wunsch des antragsteenden Eternteis oder mit Vojährigkeit des Kindes. Kontakt: Landkreis Coppenburg Jugendamt Adresse: Eschstr Coppenburg Teefon: / , -557, -211, -212, Pfegekinder und Adoption Pfegekinder Die Kindererziehung ist eine verantwortungsvoe Aufgabe der Etern. Nicht immer sind jedoch die eibichen Etern dazu in der Lage. Partnerschaftiche Probeme, Arbeitsosigkeit, eine soziae Notage oder Krankheit können dazu führen, dass die Erziehungsfähigkeit der Etern eingeschränkt oder gänzich unmögich geworden ist und die Kinder nur zeitweise oder gar nicht im Eternhaus eben können. In sochen oder ähnichen Notagen ist der Landkreis Coppenburg verpfichtet, diese Etern in ihrer Erziehungsaufgabe zu unterstützen. Wenn angebotene Beratungen und Hifen aber nicht ausreichen, so kann auf Antrag der Etern oder auf Beschuss des Famiiengerichtes ein Kind in einer Pfegefamiie untergebracht werden. Die Entscheidung, ein Pfegekind für einen begrenzten Zeitraum oder auf Dauer aufzunehmen und ihm damit Geborgenheit, Zuneigung und Hifesteung zu geben, hat weitreichende Konsequenzen für ae Mitgieder der Pfegefamiie. Wichtig ist für eine Pfegeeternschaft, dass sie sich auch auf die eibichen Etern einassen können und woen. Sie schießt geichzeitig die Übernahme der Verantwortung und Erziehung für das Pfegekind ein. Nicht nur keine Kinder suchen ein neues Zuhause, sondern auch größere Kinder im Schuater oder Kinder und Jugendiche mit Behinderungen. Pfegekinder werden vermittet an Ehepaare, Lebenspartner, Aeinebende, Großetern, Verwandte sowie Personen aus dem Wohn- und Lebensumfed der Kinder, die die Bereitschaft zur Aufnahme eines Kindes in ihre Famiie mitbringen, die persöniche Reife besitzen und im Umgang mit Kindern erfahren sind, in besonderen Fäen über pädagogische Quaifikationen verfügen, 1 Famiiengründung 9

11 ein gesichertes Einkommen und ausreichenden Wohnraum haben, eine positive Lebenseinsteung zeigen und beastbar sind, zur Zusammenarbeit mit dem Pfegekinderdienst und den eibichen Etern bereit sind. Der Pfegekinderdienst des Landkreises Coppenburg sucht Pfegefamiien für Kinder, die vorübergehend oder auf Dauer nicht bei ihren Etern eben können, begrenzte Vozeitpfege (Kurzzeitpfege) für Kinder, deren Etern kurzfristig z.b. wegen eines unerwarteten Krankenhausaufenthates, einer Kur oder einer Inhaftierung ausfaen, Bereitschaftspfegefamiien, die Kinder aufnehmen, wenn eine das Kindeswoh gefährdende Situation voriegt, Sonderpfegefamiien für Kinder aer Atersgruppen im Fae von seeischen oder körperichen Beeinträchtigungen. Interessierte werden durch ein Vorbereitungsseminar eingeführt. Eine intensive Begeitung und Beratung in rechtichen, pädagogischen und finanzieen Fragen erfogt. Die wichtigste Grundage für die Aufnahme eines Pfegekindes ist eine offene und vertrauensvoe Zusammenarbeit. Adoption Das Woh des Kindes as Leitgedanke der Adoption Die Adoptionsvermittung ist eine Aufgabe der Jugendhife. Sie wird für Kinder erbracht, deren Etern eine Vermittung wünschen und/oder außerstande sind, für sie zu sorgen und die ihre Eternverantwortung auch bei Inanspruchnahme von Hifen zur Erziehung nicht übernehmen woen oder können. Die Adoption eines Kindes wird erst in Betracht gezogen, wenn feststeht, dass eine Lebensperspektive in der Herkunftsfamiie auch mit Unterstützungsangeboten nicht vorhanden ist. Zie der Adoptionsvermittung ist, für diese Kinder eine geeignete Famiie zu finden. Dabei steht das Woh des Kindes im Mittepunkt, d. h. Ausgangsbasis und Zie aer Bemühungen der Fachkräfte in den Adoptionsvermittungssteen ist das Kind und die Wahrung seiner Bedürfnisse. Aufgabe der Vermittungsstee ist es, die Kinder zu den für sie am besten geeigneten Adoptionsbewerbern zu vermitten. Die Adoptionsbewerberinnen und -bewerber haben keinen Rechtsanspruch auf Vermittung eines Kindes. Die Adoption so dem Kind Geborgenheit und Zuwendung unter Achtung der eigenen Biographie in einer neuen Famiie geben. Seine Lebensbedingungen soen sich im Vergeich zur bisherigen Situation durch die Annahme so verbessern, dass eine stabie und positive Persönichkeitsentwickung erwartet werden kann.

12 Aufgaben der Adoptionsvermittungsstee: Beratung von Etern, die ein Kind zur Adoption freigeben möchten Beratung und Vorbereitung von Paaren, die ein Kind zur Adoption aufnehmen möchten Vermittung, Begeitung und Beratung im Adoptionsprozess Beratung und Unterstützung von minderjährigen und erwachsenen Adoptierten bei der Suche nach ihrer Herkunft Kontakt: Landkreis Coppenburg, Jugendamt adoptionen und Pfegekinderdienst Adresse: Eschstr Coppenburg Ansprechpartnerin: Mechtid Penning Teefon: / Teefax: / Emai: Ansprechpartner: Aoys Higefort Teefon: / Teefax: / Emai: 1 Famiiengründung 11

13 2 Gesunde E ntwickun g ab dem 1. Tag // medizinische vorsorgen und hifen 2.1 Schwangerschaft und Geburt Schwangerenvorsorge Wenn der Schwangerschaftstest positiv ausfät, bricht eine aufregende Zeit an. Die Schwangerschaft sote unbedingt erst medizinisch bestätigt werden. Gesundheitiche Risiken für Mutter und Kind soten rechtzeitig festgestet oder ausgeschossen werden. Jede Schwangere hat einen rechtichen Anspruch auf ärztiche Betreuung bis einige Wochen nach der Geburt. Auch die Beratung durch eine Hebamme kann in dieser Zeit in Anspruch genommen werden. Die Untersuchungen sind freiwiig. Der notwendige Untersuchungsumfang ist in den Mutterschaftsrichtinien festgeegt. Die Finanzierung wird von den Krankenkassen übernommen. Die Untersuchungen geben Aufschuss darüber, ob die Entwickung des Kindes in der Gebärmutter regegerecht ist, wann mit der Geburt gerechnet werden kann und wie der Gesundheitszustand der Mutter ist. Bei Bedenken erfogt die Beratung und Weitervermittung zu den infrage kommenden Speziaisten. Die Ergebnisse werden im Mutterpass dokumentiert. Dieser sote stets mit sich geführt werden. Ganz wichtig sind auch die Informationen zu Ort und Abauf der Entbindung (Adressen der Frauenärztinnen und Frauenärzte und der Kiniken mit geburtshifichen Abteiungen im Landkreis Coppenburg und angrenzenden Gebieten s. Anhang). Neben der medizinischen Schwangerenvorsorge durch einen Frauenarzt oder eine Frauenärztin kann außerdem während der Schwangerschaft und in der ersten Zeit nach der Geburt die Hife einer Hebamme in Anspruch genommen werden. Hebammen begeiten Frauen und Paare von Beginn der Schwangerschaft an bis zum Ende der Wochenbettzeit und stiende Mütter bis zum Ende der Stizeit. Bei normaem Schwangerschaftsverauf können auch Hebammen die Vorsorgeuntersuchungen übernehmen. Bei Schwierigkeiten und Risiken in der Schwangerschaft sind sie in Zusammenarbeit mit dem Frauenarzt oder der Frauenärztin behifich. Sie bieten Schwangerenvorsorge und beratung sowie Geburtsvorbereitung an, aber auch Nachbetreuung im Wochenbett, Stiberatung, Rückbidungsgymnastik und viees mehr. Spezie weitergebidete Hebammen sind as Famiienhebammen tätig. Diese begeiten Famiien auf Wunsch und bei Bedarf im ersten Lebensjahr des Kindes. Probemose Geburten kann eine Hebamme eigenverantwortich eiten. Dieses dürfte im besonderen Maße zum Tragen kommen, wenn eine Hausgeburt gepant wird.

14 2Gesunde Entwickung Ein Verzeichnis der Hebammen ist im Internet unter > Kreisverwatung > Gesundheit > Downoadangebote > Medizinische Einrichtungen > Hebammeniste zu finden sowie im Anhang. Weitere Angaben erhaten Sie auch beim Kontakt: Hebammenverband Niedersachsen e. V. Vorsitzende Veronika Bujny Adresse: Birkenstr. 153, Westoveredingen Teefon: / Emai: Schwangerschaftsund Schwangerschaftskonfiktberatung Jede Schwangere hat auch einen gesetzich festgeegten Rechtsanspruch auf Beratung zu sonstigen Fragen der Schwangerschaft. Im Landkreis Coppenburg gibt es drei staatich anerkannte Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfiktberatungssteen. Spezie in Not- und Konfiktsituationen bieten sie Frauen und deren Partnern und Angehörigen quaifizierte Beratung und konkrete Hifesteung an. Dieses Angebot umfasst: Persöniche und vertrauensvoe Beratungsgespräche während und nach der Schwangerschaft Beratung in Fragen zu Eternschaft, Verhütung und Sexuaaufkärung Vermittung finanzieer Hifen und von Sachhifen, insbesondere Babybekeidung und Mobiiar Unterstützung und Begeitung gegenüber Ämtern und Behörden, auch nach der Schwangerschaft Beratung nach den gesetzichen Vorgaben zu den 218/219 des Strafgesetzbuches (StGB) Aussteen einer Beratungsbescheinigung nach 218 StGB (Diakonisches Werk Odenburger Münsterand und donum vitae e.v.) Beratung in Fragen zu vorgeburtichen Schwangerschaftsuntersuchungen Beratung über die gesetzichen Regeungen zur vertrauichen Geburt und Durchführung des Vertrauens Sexuapädagogische Präventionsarbeit auf Nachfrage, insbesondere in Schuen und für Frauen- und Mädchengruppen 13

15 Beratung vor, während und nach pränatadiagnostischen Untersuchungen in der Schwangerschaft Vermittung des 50%-igen Zuschusses des Landkreises zu ärztich verordneten Verhütungsmitten und Steriisationen für Frauen und Männer mit geringem Einkommen oder in persönichen Notagen (donum vitae e.v. und Diakonisches Werk Odenburger Münsterand) Das Angebot ist anonym und kostenos. Es besteht für ae Konfessionen und Nationaitäten. Anschriften der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfiktberatungssteen: Kontakt: Diakonisches Werk Odenburger Münsterand Adresse: Friesoyther Straße Coppenburg Teefon: / Teefax: / Emai: Internet: Ansprech- Maren Laues partnerinnen: Ivonne Ferage Sprechzeiten: Mo - Fr Uhr mo - Do Uhr beratung in Friesoythe nach vorheriger Terminabsprache Kontakt: donum vitae e.v. Barße Adresse: Lange Straße Barße Teefon: / Teefax: / Emai: Internet: Ansprechpartnerin: Martina Hingst Sprechzeiten: Mo, Di, Do Uhr Do Uhr (und nach Vereinbarung) Kontakt: donum vitae e. V. Coppenburg Adresse: Emsteker Straße 13 a Coppenburg Teefon: / Teefax: / Emai: Internet: Ansprechpartnerin: Angeika Czipu Sprechzeiten: Mo Uhr Di, Mi, Do, Uhr Do Uhr

16 2Gesunde Entwickung Kontakt: Soziadienst kath. Frauen e.v. Adresse: Bürgermeister-Heukamp-Str Coppenburg Teefon: / Teefax: / Emai: Internet: Onine-Beratung: Ansprech- Marga Bahmann partnerinnen: Inge Jünger-Zobe martina Janhsen gaby Emken-Schmidt andrea Thiering-Moormann Bürozeiten: Mo - Fr 9.00 Uhr Uhr beratungsgespräche nach Vereinbarung Außensprech- Barße, Friesoythe und Löningen stunden: Terminvereinbarung über das Büro in Coppenburg Körperiche und seeische Veränderungen während der Schwangerschaft Die hormoneen Umsteungen wirken sich unterschiedich auf die Gemütsage aus. Viee Frauen fühen sich während des 2. Drittes der Schwangerschaft super woh und eistungsfähig. Die Anfangsbeschwerden, wie Übekeit und Stimmungsabiität, sind verschwunden. Die natüriche Gewichtszunahme vor aem im etzten Dritte der Schwangerschaft beastet die Wirbesäue, und es können Rückenschmerzen entstehen. Auch wenn das Baby gegen den Ischiasnerv drückt, kann dies schmerzhaft sein. Die Beschwerden assen sich in vieen Fäen mit Wärmfasche und Heizkissen indern. Auch Schwimmen und geziete gymnastische Übungen zur Entastung des Rückens (sog. Katzenbucke), die in der Schwangerschaftsgymnastik vorgestet werden, dienen der muskuären Entspannung. Man sote sich auch häufiger ma hinegen, um den Rücken zu entasten und sich körperich nicht überanstrengen. Gutes Schuhwerk stet eine zusätziche Hife dar. Wenn Medikamente notwendig sind, sote in jedem Fa die Ärztin oder der Arzt um Rat gefragt werden. Eine ausgewogene Ernährung ist in der Schwangerschaft doppet wichtig. Besser as für zwei sote doppet so gesund gegessen werden. Grundsätzich wird empfohen, mehrere keinere Mahzeiten über den Tag verteit zu sich zu nehmen, keinesfas zu hungern, aber auch nicht übermäßig zu essen. Produkte, die reich an Vitaminen und Minerastoffen sind, sind in jedem Fa richtig. Akoho und Zigaretten sind auch schon in geringen Mengen schädich für die Mutter und das ungeborene Kind! 15

17 2.2 Die Versorgung des Kindes Greifen, Krabben, Laufen, erste Worte nie wieder macht ein Kind so viee Entwickungsschritte in so kurzer Zeit wie im 1. Lebensjahr. Es entwicket sich vom hifosen Neugeborenen zum ebhaften und neugierigen Keinkind. Die sogenannten Meiensteine der Entwickung beschreiben die motorischen und geistigen Fortschritte eines Kindes im zeitichen Abauf. Bei der Entwickung baut nicht zwangsäufig ein Entwickungsstand auf dem anderen auf. Das Kind erangt in unterschiedichen Abständen viee verschiedene und geich wichtige Fertigkeiten, die es auf neue und kompexere Aktivitäten vorbereiten Medizinische Vorsorgeuntersuchungen Direkt nach der Entbindung wird die erste medizinische Untersuchung bei dem Baby durchgeführt. Mittes des Apgar-Testes wird ermittet, wie es die Geburt überstanden hat, und ob es sich nach vieeicht vorhandenen anfängichen Schwierigkeiten schne wieder erhot hat. Auf keinen Fa versäumt werden soten die kinder- oder hausärztichen Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9. Es handet sich um 10 Arzttermine bis zur Einschuung. Die körperiche und geistige Entwickung des Kindes wird beurteit. Bei Bedarf werden zusätziche medizinische Untersuchungen veranasst oder weitere Hifen in die Wege geeitet. Die Vorsorgeuntersuchungen U1 und U2 finden am 1. Lebenstag und vor der Entassung aus dem Krankenhaus statt. Während die U1 meistens durch eine Frauenärztin / einen Frauenarzt durchgeführt wird, ist die U2 in der Rege eine kinderärztiche Untersuchung. Sie beinhatet z. B. auch die Frage nach einer mögichen Neugeborenengebsucht, einer Hörstörung oder ob die Schiddrüse richtig arbeitet. Zum Ausschuss einer Hüftgeenkserkrankung wird bei Bedarf eine Utraschadiagnostik veranasst. Viee Krankenhäuser veranassen zusätzich einen Sehtest durch entsprechende Fachärztinnen und Fachärzte. Bis zum Ende des 1. Lebensjahres finden 4 weitere Früherkennungsuntersuchungen statt. Diese beinhaten das Bewegungsverhaten, die Entwickung des Gewichts, der Sprache, Feinmotorik sowie auch ab dem 1. Lebensjahr des Soziaverhatens und der Sebständigkeit. Die weiteren Vorsorgeuntersuchungen erfogen jährich. Im Rahmen dieser Kontakte können wichtige Fragen zur Pfege und zur Entwickung des Kindes besprochen werden.

18 2Gesunde Entwickung Medizinische Vorsorgeuntersuchungen bis zum 6. Lebensjahr Name Ater Untersuchung APGAR Minute Es erfogt eine Bewertung nach dem Apgar-Score. Z zur Untersuchung gehört das Messen und Wiegen des Babys sowie die Untersuchung des Butes der Nabeschnur. U Stunde Die U1 dient dazu, ebensbedrohiche Zustände zu erkennen, die sofortiges Handen erfordern. U Tag Zumeist wird die U2 noch in der Kinik durchgeführt und beinhatet neben der eingehenden körperichen Untersuchung eine Butentnahme zum Screening auf verschiedene angeborene behandebare Stoffwechsekrankheiten und Hormonstörungen. Z Ü zumeist wird auch ein Hörtest vorgenommen, da ein frühes Erkennen einer Hörstörung die Mögichkeit bietet, das betroffene Kind in seiner soziaen, emotionaen und sprachichen Entwickung nachhatig zu fördern. Bei diesem sog. Hörscreening handet es sich um eine Leistung der gesetzichen Krankenversicherung. übicherweise wird im Rahmen dieser Untersuchung auch über Rachitis- und Kariesprophyaxe mit Vitamin-D-Präparaten und eine optimae Schafumgebung zur Vorbeugung des pötzichen Kindstods informiert. U Woche U3 ist meist die erste beim eigenen Kinder- und Jugendarzt/ärztin stattfindende Untersuchung mit Überprüfung von Körperfunktionen, Hörvermögen und dem sogenannten Neugeborenen-Hüftscreening. Dazu erfogt eine Utraschauntersuchung beider Hüften, um eine Anagestörung der Hüftgeenke (bei 1 3 % aer Neugeborenen) zu diagnostizieren. U Monat In den fogenden Untersuchungen (bis U7) wird das Hauptaugenmerk auf die zeitgerechte körperiche U Monat Entwickung des Kindes geegt, um beispiesweise zerebrae Bewegungsstörungen aufzudecken. U Monat Hierbei sote mit dem Arzt/Ärztin unbedingt über U Monat zeitgerechte Impfungen gesprochen werden. 17

19 U7a Monat Bei der U7a geht es im Wesentichen um Erkennen und Behandungseineitung von aergischen Erkrankungen, Soziaisations- und Verhatensstörungen, Übergewicht, Sprachentwickungsstörungen, Zahn-, Mund- und Kieferanomaien. U Monat Bei der U8 werden unter anderem die Bewegichkeit und Koordinationsfähigkeit des Kindes sowie Refexe, Muskekraft, Aussprache und der Zahnstatus untersucht. U Monat Die U9 beinhatet Tests auf Koordinationsfähigkeit (Grob- und Feinmotorik), das Sprachverständnis sowie das Hör- und Sehvermögen. Neben Krankenkassen, Ärztinnen und Ärzten sowie vieen anderen Steen wird auch von verschiedenen Behörden per gesetzichem Auftrag an die Teinahme an den Vorsorgeuntersuchungen erinnert. Die Untersuchungen sind aber nach wie vor freiwiig. Es besteht keine Pficht, die Teinahme gegenüber der anfragenden Stee, dem Landessoziaamt oder dem Gesundheitsamt, nachzuweisen. Das Gesundheitsamt bietet kostenos eigene kinderärztiche Untersuchungen an, wenn der Termin für die ausstehende Vorsorgeuntersuchung bereits verstrichen ist Impfberatung Ebenso wichtig ist die atersgerechte Impfberatung. Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten Maßnahmen, um Infektionserkrankungen vorzubeugen. Mit ihrer Hife sind viee teiweise auch ebensbedrohiche Erkrankungen inzwischen kaum noch aktue oder gar ganz ausgerottet. So sind Masern, Röten oder Windpocken heutzutage setene Krankheitsbider geworden. Moderne Impfstoffe sind gut verträgich. Beibende unerwünschte schwerwiegende Arzneimittewirkungen werden nur in sehr setenen Fäen beobachtet. In der Bundesrepubik Deutschand besteht keine Impfpficht. Die Impfungen werden von den obersten Gesundheitsbehörden der Länder auf Grundage von Expertenempfehungen (STIKO-Empfehungen) unterstützt. Die Versorgung bei Impfschäden durch öffentich empfohene Impfungen wird durch die Bundesänder sichergestet. Diese sind aerdings extrem seten. Vie gefähricher sind die Infektionskrankheiten seber, denen Tür und Tor geöffnet ist, wenn der Impfschutz für den einzenen oder die Bevökerung unzureichend ist. Schon bei Säugingen und Keinkindern muss die Grundimmunisierung frühzeitig beginnen, ohne Verzögerung weiter durchgeführt und zeitgerecht abgeschossen werden. Danach ist ebensang durch regemäßige Auffrischimpfungen sicherzusteen, dass der notwendige Impfschutz erhaten beibt und ein Impfschutz gegen weitere Infektionserkrankungen aufgebaut wird. Die Impfungen werden

20 2Gesunde Entwickung vom impfenden Arzt/Ärztin in einen Impfausweis eingetragen. Die Arztbesuche soten in regemäßigen Abständen dazu genutzt werden, die Impfdokumentation zu überprüfen und den Impfschutz zu vervoständigen. Über den Nutzen und die Nebenwirkungen der Impfungen informiert der Arzt oder die Ärztin. Bei Reisen mit dem Kind ins Ausand kommen ggf. zusätziche Impfungen in Betracht, die in Deutschand oder in bestimmten Regionen Deutschands nicht notwendig sind. Impfkaender (Standardimpfungen) für Säuginge und Keinkinder bis zum Ater von 6 Jahren Empfehungen der ständigen Impfkommission (STIKO), 2013 Eine Nachhoimpfung ist außerhab der dargesteten Fristen immer mögich. Genauere Informationen sind über Ihren Impfarzt erhätich. Impfung Ater in Monaten 1, Diphtherie G1 G2 G3 G4 A Haemophius G1 G2a) G3 G4 Hepatitis B G1 G2a) G3 G4 Keuchhusten G1 G2 G3 G4 A Kinderähmung G1 G2a) G3 G4 Masern, Mumps, Röten Meningokokken C G1 G2 G1 (ab 12 Monaten) Pneumokokken G1 G2 G3 G4 Rotaviren G1 G2 G3a) Windpocken G1 G2 Wundstarrkrampf G1 G2 G3 G4 A a) Die Dosis kann abhängig vom Impfstoff entfaen Eräuterung: a auffrischimpfung g grundimmunisierung (in bis zu 4 Teiimpfungen G1 - G4) 19

21 2.2.3 Ernährung Das Stien ist eine normae Form der Ernährung des Kindes und immer noch die gesündeste. Die Bindung zwischen Mutter und Kind wird im besonderen Maße gefördert. Aber eider kappt es nicht immer ohne weiteres. Schon in der Schwangerschaft werden durch Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und Stiberaterinnen Informationen angeboten, damit die Mütter sich gut vorbereiten können. Auch nach der Geburt kann man sich bei diesen Steen erkundigen, wenn Fragen auftreten. An vieen Orten gibt es auch Stigruppen. Die Bundesregierung hat eigens zum Zweck der Förderung des Stiens eine nationae Stikommission gebidet. Diese gibt Richtinien und Empfehungen heraus und unterstützt Initiativen zur Beseitigung bestehender Stihindernisse. Das Stien bedeutet keinen 100%-igen Schutz vor einer neuen Schwangerschaft. Sebst vor Beginn der 1. Periode nach der Geburt ist eine erneute Schwangerschaft mögich. Grundsätzich wird empfohen, dass Mütter ihre Kinder bis zu vier bis sechs Monate ausschießich stien und auch mit Einführung der Beikost nicht sofort abstien soten. Ab dem 5. Lebensmonat gibt es keine Einschränkungen mehr. Es darf aes gegessen werden. Ein gesundheitiches Risiko wird mitterweie von den zuständigen Fachsteen ausgeschossen. Muttermich ist die ideae Nahrung für Säuginge in den ersten Monaten. Daher wird das Stien uneingeschränkt empfohen. Akoho und Rauchen soten in der Stizeit auf ein Minimum reduziert und mögichst ganz gemieden werden. Wenn Medikamente eingenommen werden, sote der Arzt oder die Ärztin um Rat gefragt werden. Die Ernährung der Mutter sote auf den Bedarf des Babys abgestimmt und darauf geachtet werden, was ihm bekommt und was nicht. Empfohen wird eine abwechsungsreiche und vieseitige Mischkost mit ausreichend Gemüse, Kohenhydraten, Vitaminen und Spureneementen. Der Stuhgang des Kindes kann wechsehaft sein. Auch wenn das Kind mehrere Tage keine Verdauung hat, ist das bei vo gestiten Babys kein Grund zur Beunruhigung. Vo gestite Babys haben so gut wie nie krankhaften Durchfa. Soange das Kind gesund wirkt und an Gewicht zunimmt, ist die Stuhbeschaffenheit unwichtig. Nicht jede Mutter kann ihr Kind stien. Dann ist Faschennahrung eine sichere Aternative. Die Industrie bemüht sich, sie an die Muttermich anzugeichen. Die im Hande erhätichen Säugingsmichnahrungen bieten jedoch mehr Sicherheit as sebst zubereitete Michnahrung. Es wird unterschieden in eine Anfangsnahrung mit der Bezeichnung Pre oder der Ziffer 1 und die Fogemichernährung mit der Ziffer 2. Faschen und Sauger soten nach Gebrauch gereinigt werden. Die Sauger werden zusätzich innen und außen mit Saz bestreut und kräftig durchgeknetet, anschießend erneut abgespüt. Etwas Wasser muss durch das Saugeroch gedrückt werden, um dieses von Nahrungsresten zu befreien. Bei einem gesunden Kind

22 2Gesunde Entwickung reicht es, sie zusätzich ab und zu zu desinfizieren, z. B. durch Auskochen oder unter Wasserdampf. Ae Zubehörteie einer Michpumpe werden nach dem Gebrauch gründich mit Wasser gespüt und gesäubert. Einma pro Tag werden sie desinfiziert. Fas in der Famiie ein Aergierisiko besteht, sote das Kind auf ae Fäe mögichst ange gestit werden. Aergien können dadurch häufig vermieden werden. Fas das nicht mögich sein sote, sote in den ersten 4 Lebensmonaten eine hypoaergene Säugingsnahrung gefüttert werden. Neben der Michnahrung ist eine weitere Füssigkeitszufuhr nicht erforderich. Eine Ausnahme besteht edigich bei höherem Wasserverust, z. B. bei Fieber oder Durchfa. Ungesüßter Tee oder Wasser reichen aus. Obst- und Gemüsesäfte oder Süßstoff sind auch für Kinder nicht zu empfehen. Bei Zweifen über die richtige Form der Ernährung sote das Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt gesucht werden. Ega, ob das Baby gestit oder mit der Fasche gefüttert wird, auf jeden Fa ist während des gesamten 1. Lebensjahres eine Rachitisprophyaxe durch Zugabe von Vitamin D in Form von Tabetten oder Tropfen erforderich. Meist erfogt dies in Verbindung mit Fuorid zur Vermeidung von Karies. Der Arzt berät über die richtigen Präparate und die richtige Dosierung. Spätestens ab dem 2. Lebenshabjahr erhät das Kind Breinahrung. Begonnen wird mit Gemüse, später fogt Michgetreidebrei, dann Getreideobstbrei und Feisch. Sobad die Zähne kommen, ist auch das Kauen von festerer Nahrung mögich Häusiche Beratung und Hifen Der Famiienhebammendienst im Landkreis Coppenburg ist ein Angebot im Rahmen der frühen Hifen. Es richtet sich an Famiien und/oder Aeinerziehende, die sich bei der Versorgung ihres Kindes im 1. Lebensjahr Unterstützung wünschen. Famiienhebammen sind Hebammen mit einer Zusatzquaifikation, die direkte Unterstützung im häusichen Umfed anbieten. Die Hife wird unabhängig von Konfession und Nationaität gewährt. Sie unteriegt der gesetzichen Schweigepficht und ist kostenos. Mögiche Inhate sind die Unterstützung bei Fragen rund um die Versorgung des Kindes, dies auch im Krankheitsfa, Hifesteung bei der Atagsbewätigung, Behördengängen oder bei Probemen und Sorgen mit dem Partner oder Geschwisterkindern. Kontakt: Famiienhebammendienst soziadienst kath. Frauen e.v. Adresse: Bürgermeister-Heukamp-Str Coppenburg Teefon: / Emai: Internet: 21

23 Die Entwickungspsychoogische Beratung (EPB) ist eine Beratungsmethode spezie für Etern mit Babys und Keinkindern im Ater von 0-3 Jahren. Sie hift Ihnen, Ihr Kind besser zu verstehen und Ihre Erziehungskompetenz zu erweitern. EPB ist eine Methode für Etern, die Schwierigkeiten mit ihrem Kind geassen und gestärkt angehen woen. Kontakt: Entwickungspsychoogische Beratung soziadienst kathoischer Frauen e.v. Adresse: Bürgermeister-Heukamp-Str. 21, Coppenburg Teefon: / Internet: Ansprechpartnerin: Ines Luthmann und Eva Grave Emai: Die Geburt eines Kindes ist immer ein besonderes Ereignis. Es treten insbesondere beim ersten Kind viee Fragen im Verauf des Zusammenebens in der Famiie auf. Die Kinderkrankenschwestern des Gesundheitsamtes des Landkreises Coppenburg bieten für ae jungen Famiien ab dem 3. Lebensmonat des Kindes auf freiwiiger Basis kostenose Hausbesuche an. Sie freuen sich, dann Begrüßungspakete mit Informationen und nützichen Tipps zu vieen Fragen der Entwickung und Versorgung des Kindes sowie keine Begrüßungsgeschenke überbringen zu dürfen. Die Kinderkrankenschwestern kennen auch die Angebote für junge Famiien vor Ort und können, fas gewünscht, die passenden Kontakte hersteen. Sie stehen auch seber für die medizinische und pfegerische Beratung zur Verfügung. Hierbei handet es sich ebenfas um ein freiwiiges und kostenoses Angebot. In einem spezieen Anschreiben des Landkreises werden sie darüber informiert. Kontakt: KickCack Famiien mit Zukunft Gesundheitsamt Adresse: Eschstr Coppenburg Teefon: / Teefax: / Emai: Leitung: Dr. Water Götte Auch ehrenamtiche und weitergehende Hifen stehen in der häusichen Umgebung zur Verfügung, die von verschiedenen Steen organisiert werden. Die Mitarbeiterinnen wachen über den Schaf des Babys, während die Mutter sich erhot, bringen das Geschwisterkind zum Kindergarten oder unterstützen ganz praktisch und hören zu. Besonderheiten: Der zeitiche Umfang der Hifen beträgt ca. 2 4 Stunden pro Woche. Die Betreuung endet mit dem ersten Geburtstag des jüngsten Kindes.

24 2Gesunde Entwickung Kontakt: Ev. Famiienzentrum Schwedenheim maria Kippert Adresse: Friesoyther Str Coppenburg Teefon: / Emai: Internet: Angebote: Wecome - praktische Hifen für Famiien nach der Geburt Etern- und Großeternkurse Entwickungspsychoogische Beratung Mutter-Kind-Gruppen Sticafé 3-monatiges Haushatstraining Frühe Hifen - Guter Start ins Leben famiienpaten in Coppenburg, Friesoythe und Löningen Famiienpaten sind engagierte, ebenserfahrene Menschen, die einen Tei ihrer Zeit für Famiien zur Entastung und Unterstützung zur Verfügung steen. Sie arbeiten ehrenamtich unter fachicher Begeitung. Famiienpaten passen auf Babys und Keinkinder auf, geben Anregungen im Atag, bieten Begeitung im Umgang mit Behörden, Soziaen Einrichtungen oder Ärzten an. HIT Haushats Intensiv Training Auf Wunsch erhaten junge Etern ein Haushatstraining. Es findet im eigenen Haushat statt. Die Trainerin gibt Unterstützung nach Bedarf - beim Waschen, Putzen und Kochen. Für Famiien mit Kindern unter 3 Jahren ist diese Hife kostenos. Eternkurse vor und nach der Geburt gruppenangebote für junge Mütter mit Keinkindern in Coppenburg, Friesoythe und Löningen Kontakt: Fachbereich Frühe Hifen soziadienst kath. Frauen Coppenburg e.v. Teefon / Internet: 23

25 2.3. die entwickung des KindeS meiensteine der entwickung auch wenn es viee Entwickungskaender gauben machen: Die kindiche Entwickung äuft nicht nach einem einheitichen schema ab. manche Kinder aufen früher, manche später, andere wiederum beginnen später zu sprechen. aber jedes Kind ist einmaig und macht seine Entwickungsschritte auf die eigene Weise. Es gibt keine genormten Kinder. meiensteine in der frühkindichen entwickung ater KÖrpErmotorIK HanDmotorIK 3 monate sicheres Kopf heben in bauchage, abstützen auf die unterarme Hände, finger werden über die Körpermitteinie zusammengebracht 6 monate 9 monate 12 monate 15 monate 18 monate 2 JaHrE 3 JaHrE beim angsamen Hochziehen zum sitzen werden die arme angebeugt, der Kopf wird in der rumpfebene gehaten sicheres, zeitich nicht beschränktes freies sitzen mit geradem rücken und guter Kopfkontroe stehen geingt sicher mit festhaten an möben oder Wänden gehen mit festhaten an Händen durch Erwachsene oder an möben, Wänden freies gehen mit sicherer geichgewichtskontroe Kind rennt sicher, umsteuert dabei Hindernisse beidbeiniges abhüpfen von einer untersten treppenstufe gegenstände, spiezeug werden von einer Hand in die andere transferiert, pamares, radia betontes greifen mit der ganzen Hand gegenstände werden in einer oder in beiden Händen gehaten, takti intensiv wahrgenommen pinzettengriff mit Daumen und zeigefinger zwei Kötzchen (Kantenänge 2-3 cm) können nach aufforderung (und zeigen) aufeinander gesetzt werden gegenstände, vom Kind in der Hand gehaten, werden auf Verangen hergegeben, in ein gefäß hineingetan oder herausgehot buchseiten werden einzen umgedreht. bonbons werden geschickt aus ihrer umhüung gewicket Keine gegenstände werden präzise mit den vordersten fingeranteien ergriffen und an anderer stee wieder auf- oder eingesetzt

26 2gesunde Entwickung KognItIV sprache soziaisation Differenziertes, intentionees schreien (Hunger, unbehagen, schmerz) anhatender bickkontakt. Versuch, durch aktive Änderung der Kopfage bickkontakt zu haten. ächen auf bekanntes und fremdes gesicht objekte werden von einer Hand in die andere transferiert und in den mund gesteckt, aktivitäten in nächster umgebung aufmerksam verfogt spontanes, variationsreiches Vokaisieren, für sich aeine und auf ansprache ( Diaog ) zugewandtes ansprechen, taktie Kontaktaufnahme spieerischer, rascher agewechse öst vergnügiche reaktionen aus. freude an nonverbaer positiver Kommunikation Intensive Hand-mund-augen- Exporation von objekten spontanes Vokaisieren mit ängeren a-autreihungen (wa-wa-wa-ra-ra-ra) sicheres unterscheiden bekannter und fremder personen, mit und ohne fremden findet objekt, das vor den augen versteckt wurde, rasch wieder sibenverdoppeung mit a (mama, papa, dada) fähig, sebst soziae Interaktionen zu initiieren, fortzuführen und zu beenden objekte werden manipuiert, auf ihre einfachste Verwendbarkeit geprüft pseudosprache, mama, papa sinngemäß Kinderreime, fingerspiee, nachahmspiee, rhythmische spiee werden geschätzt baut turm aus 2-4 Kötzen (zeigen eraubt), betrachtet gerne atersentsprechende biderbücher, zeigt auf bekanntes, roenspie mit sich sebst symbosprache (wau-wau), nicht-verständiche Kinderund Einwortsprache werden zur Kommunikation verwendet Einfache gebote, Verbote werden verstanden und mehr oder weniger beachtet Keine roenspiee (puppe, bär), ansätze zu eigeninitiiertem (konstruktivem) spie Ein- bis zweiwort-sprache spiet für sich aeine im raum, in dem die bezugsperson sich nicht aufhät zeichnet Kopffüsser. Kommentiert was gemat wurde. objekte werden im spie in bedeutung abstrahiert und so genutzt. Intensive as ob - und roenspiee Drei- bis fünf-wortsätze; ich du, pura. redet für sich beim spieen Hift gerne bei Haus-, gartenarbeit. ahmt tätigkeiten Erwachsener nach 25 auszug aus der tabee der Entwickung und Entwickungsbeurteiung aus michaeis r., Entwickungsneuroogie, Kohhammer 1984

27 Wenn das Kind beginnt, eine neue Fähigkeit zu entwicken, möchte es diese auch ausprobieren und ständig verbessern, um sie optima nutzen zu können. Die Etern seber können die Entwickung ihres Kindes zwar nicht bescheunigen, aber durch atersgemäße Anregungen und Erfahrungen unterstützen. Es ist wichtig, das Kind zu fördern, aber man sote es nicht überfordern. Nie wieder ernt ein Kind so vie und in so kurzer Zeit wie im 1. Lebensjahr. Es ernt zu anderen Menschen Kontakt aufzunehmen und diesen auch sebständig zu beenden, vor den Augen verstecktes Spiezeug rasch wiederzufinden, Siben zu verdoppen (z. B. Mama oder Papa zu sagen), mit Daumen und Zeigefinger zu greifen und sich an Möben und Wänden festzuhaten und sicher zu stehen. Aber viee Kinder können dies nicht aes geichzeitig. Sie sprechen z. B. früh und ernen später zu aufen. Man sote sie beobachten, nicht besorgt, aber iebevo, und wenn das Gefüh besteht, dass das Kind sich nicht richtig entwicket, sote das ernst genommen werden. In einem sochen Fa sote überegt werden, den Arzt/die Ärztin oder die Stee zur Frühdiagnostik im Landkreis auch zwischen den Vorsorgeuntersuchungen aufzusuchen. Ein Säuging kann von Geburt an sehen, zunächst aerdings noch undeutich. Die Sehschärfe und das Zusammenspie beider Augen müssen sich in den ersten Lebensmonaten und Jahren noch entwicken. Ebenso wie Hören, Verstehen und Sprechen spiet das Sehen eine überaus wichtige Roe für die gesamte körperiche, geistige und soziae Entwickung des Kindes. Wie gut das Kind hört, kann an den Reaktionen auf Geräusche erkannt werden. In aen geburtshifichen Abteiungen des Landkreises Coppenburg wird ein sog. Neugeborenenhörscreening durchgeführt, so dass gravierende Hörstörungen frühzeitig erkannt werden. Wenn jedoch festgestet wird, dass das Baby im Ater von 6 Monaten noch häufig schiet oder die Augen entzündet sind oder Seh- oder Hörschwächen in der Famiie vorkommen bzw. auch die Sprachentwickung des Kindes keine Fortschritte macht, sote während der ärztichen Untersuchung darauf hingewiesen werden Sprachentwickung Die Sprachentwickung veräuft von Kind zu Kind ganz unterschiedich. Die meisten Kinder fangen mit 12 Monaten an, ihr erstes Wort zu sprechen. Manche fangen etwas später an. Die noch as norma bezeichnete Entwickungsspanne ist immens. Bei 20 Monate aten Kindern kann der Wortschatz zwischen 20 und 450 Wörtern iegen! Daher können sprachiche Leistungen nicht nach dem Augenschein beurteit werden, sondern müssen fachich untersucht werden, wenn der Verdacht auf eine Störung besteht. Ein sprachgesundes Kind hat bis zum 4. Geburtstag geernt, sich in seiner Muttersprache grammatisch korrekt, mit gut verstehbarer Aussprache und atersentsprechendem Wortschatz auszudrücken. Bei der Einschuung sote es ae Laute, bis auf s/sch, korrekt biden.

28 2Gesunde Entwickung Etern können die Sprechfreude ihres Kindes unterstützen, wenn sie von Anfang an beim Anziehen, Spieen oder Spazierengehen mit ihm sprechen und aus atersgemäßen Texten voresen. Kritik an der Sprache des Kindes und Verbesserungen soten vermieden werden. Die Sprache hängt eng mit der Gesamtentwickung des Kindes zusammen. Der korrekte Erwerb ist Voraussetzung für den späteren Schriftspracherwerb in der Schue. Jedoch ist eine Sprachverzögerung aein kein Risikofaktor für spätere Störungen. Bei vermuteten sprachichen Entwickungsverzögerungen wird eine Diagnostik im Rahmen der kinderärztichen Vorsorgeuntersuchungen angeboten, aber auch, besonders wenn häufige Erkätungen eine Roe spieen, durch die niedergeassenen Has-Nasen-Ohrenärzte. Auch bei Untersuchungen in kinderärztichen Früherkennungszentren (s. u.) spiet die Sprachheidiagnostik eine wichtige Roe. Sonstige Steen, an die man sich wenden kann, sind: Kontakt: Adresse: Sprachberatung im Gesundheitsamt andkreis Coppenburg Eschstr Coppenburg AnsprechpartnerInnen: Stefanie Odiges teefon: / gabriee Weßing teefon: / petra Schmücker teefon: / Christoph Essing teefon: / Das Gesundheitsamt bietet regemäßig Sprechtage an, bei denen die Mögichkeit besteht, eine kostenose Beratung und Untersuchung bei Hör- und Sprachauffäigkeiten durch die Fachberatung Hören und Sprache im Agemeinpädagogischen Dienst des Landesarztes zu erhaten. Dieser informiert neben ambuanten Behandungsmögichkeiten auch über teistationäre und stationäre Therapien. Eine Anmedung für die Sprechtage über den Soziadienst des Gesundheitsamtes (AnsprechpartnerInnen s.o.) ist erforderich. Ein besonderes Angebot in Niedersachsen sind die teistationären und stationären Behandungsmögichkeiten. Die Kinder ernen in einem ganzheitichen Therapieansatz Atagsabäufe und geseschaftiches Leben zu verstehen und aktiv zu gestaten. Die Teams arbeiten mutiprofessione. Für die teistationären Einrichtungen werden Kinder von einem Fahrdienst wochentägich morgens abgehot und nachmittags wieder nach Hause gebracht. Bei den stationären Maßnahmen sind die Kinder in einem Internat untergebracht und können wöchentich/vierzehntägig an den Wochenenden nach Hause. Voraussetzung für die Durchführung von teistationären und stationären Maßnahmen ist die Empfehung der Fachberatung Hören und Sprache im Agemeinpädagogischen Dienst des Landesarztes. 27

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