prof dr heiner wilharm dortmund university of applied sciences and arts, faculty of design im februar 2009

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1 prof dr heiner wilharm dortmund university of applied sciences and arts, faculty of design im februar 2009 Liebe Kolleginnen und Kollegen, anbei meine Zusammenfassung, Stellungnahme, Anmerkungen und Dokumente, zum Grazer Treffen Ende Januar, wie verabredet. Zunächst aber auch an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an unsere Gastgeber in Graz, Erika, Karl und Ihr Team. Ich hoffe, daß wir uns revanchieren können, wenn wir uns alle demnächst einmal an der Ruhr treffen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Uwe Brückner, HfG Basel, Wendy Coones, Donau-Universität Krems, Andrea Cosumano, University of London, Frank den Oudsten, HdK Zürich, Peter Eckhart, HfG Offenbach, Michael Fehr, UdK Berlin, Ludwig Fromm, Muthesius-KH Kiel, Josef Gründer, FH Joanneum Graz, Sihne Kivi, Eesti Kunstiakadeemia, Tallinn, Stefan Korschildgen, FH Düsseldorf FB Architektur/EDI, Uwe Reinhardt, FH Düsseldorf, FB Architektur/EDI, Karl Stocker, FH Joanneum Graz, Anke Strittmacher, FH Joanneum Graz, Erika Thümmel, FH Joanneum Graz, Luk van der Hallen, Media and Design Academie Genk, Heinz Wagner, HFG Basel, Andreas Wenger, HfG Basel, Reiner Wiesemes, FH Wiesbaden FB Architektur, Heiner Wilharm, FH Dortmund FB Design Themen 1 Mögliche Themen gemeinsamer Initiative - Resumée 2 Themen/Diskussion aus/zu einzelnen Statements 3 Positionen der Szenografie in Dortmund 4 Zehn Thesen zur Szenografie (Zusammenfassung) 5 Vorschläge zu weiteren Schritten unserer Initiative 6 Referenzen: Texte/Dokumente/Links 1 Mögliche Themen gemeinsamer Initiative - Resumée Im Zuge der Konkretisierung unserer Szenografieoffensive sollen im Rahmen weiterer Treffen folgende Themen auf die Agenda genommen werden: 1. die Sicherstellung des Informationsaustauschs über szenografisch relevante Ereignisse und Themen - auf den verschiedenen Gebieten szenografischer Projekte wie auch im - institutionellen Rahmen von Ausbildung, Forschung und unternehmerischer Betätigung in Sachen Szenografie. 2. die Herausgabe eines gemeinsamen Organs (Zeitschrift/Jahrbuch o.ä.) zur Publikation szenografisch interessanter Themen im Verständnis und im Sinne der versammelten Teilnehmer. 3. die Frage der Bündelung unserer verschiedenen Szenografie-Ambitionen unter dem Dach eines Vereins, eines Labels, einer Dachmarke u.ä. sowohl aus hochschulpolitisch-institutionellen als auch aus Marketing-Gründen. 4. die Frage der Sicherung und Zur-Verfügung-Stellen szenografisch relevanter Projekte aus allen einschlägigen Gebieten von Gestaltung, Design, Kunst. 5. die Erörterung möglicher gemeinsamer Projekte und Kooperationen - auch bilateral - im Rahmen von Aufträgen, SzenografieAusbildung wie auch im Postgraduate- und Forschungs-Bereich.

2 2 Die angegebenen Punkte wurden im Zuge der einleitenden Vorstellung von verschiedenen Teilnehmern eingebracht, kurz erläutert, und, wie gesagt, der Agenda für künftige Treffen zugeführt. Unter Punkt 5 unten nehme ich darauf Bezug. 2 Themen /Diskussionspunkte aus/zu einzelnen Statements Es wurde angeregt, auch kurz darüber zu berichten, welche Punkte aus den Statements der Kollegen als merkenswert notiert wurden. Ich gebe hier ein paar Stichworte aus meinen Notizen. Vielleicht veranlassen sie den einen oder anderen, darauf zurückzukommen. Eine Zusammenfassung aus den diversen Statements der einzelnen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer wurde ja auch erwogen. Hier also die Notizen nach Sitz- und Sprechordnung. 1. Situation in Graz und Österreich. Informationsdesign, Szenografie. Kooperationsverhältnisse (Museum). Aufnahme-/Eignungsprüfung. Projektorientierung. Studien-Gebühren. (Gründler/Stocker/Thümmel diverse Stellungnahmen) 2. Situation an der HdK in Zürich. Interdisziplinäres Szenografiemodell in der grundständigen (BA-) Ausbildung? Zukunft der Szenografie in Zürich. Promotionsstudiengang Szenografie. Beurteilung der Promotion im Rahmen gestalterischer Ausbildung. Ist ein wissenschaftlicher Master sinnvoll? - (Allseits akzeptiertes) Plädoyer für Basel und sein Festival als fixe Veranstaltung im Zweijahresrhythmus zur Diskussion und Präsentation in Sachen Szenografie - auch von studentischen und Ausbildungsleistungen. (den Oudsten - diverse Stellungnahmen) 3. Rolle der Forschung in der Lehre. Artistic practice and research. Konflikte zwischen Gestaltung und Inhalt, Beispiel Ausstellung, Rolle der Kuratoren. Ansprüche an die Szenografen. (diverse Stellungnahmen) 4. Kunst in der Weiterbildung, Beispiel Berlin, UdK. Kunst im Kontext. Angewandte Kunst. Kunst und Szenografie. Neue künstlerische Museumsgestaltung. Museum der Dinge (Fehr - diverse Stellungnahmen) 5. Bedeutung der Architektur/Innenarchitektur in der Szenografie. Zwei Kulturen in der Szenografie? Architekturorientiert vs. kunstorientiert? (diverse Stellungnahmen) 6. Szenografie in Basel. Masterstudiengang seit 2008! Modell Masterstudio und Projektarbeit. Disziplinär vs. interdisziplinär, Modell Werkkunstschule. Integration von Akademie-Gedanke und transdisziplinärer Kooperation. Scenographers Festival 2008, er Thema Ausstellung (Brückner, Wagner, Wenger - diverse Stellungnahmen) 7. Institutionelle Freiheit der Szenografie bzw. der Institutionen im Vergleich. Bewertung des Bologna-Prozesses. Projektstudium Szenografie und staatliche Vorgaben. Beipässe, Innen- und Außenbahnen, die Kunst des Auskonterns (diverse Stellungnahmen) 8. Situation in Genk. Kunst, Poesie, Gestaltung, Szenografie - Zusammenhang. Konzeptualisierungsnotwendigkeiten. (van Hallen - diverse Stellungnahmen) 9. Situation an der FH Wiesbaden. Szenografie, (Innen -) Architektur, Design; Positionen. Bedeutung der Fachbereichszusammensetzung: technische, Medien-, künstlerische Orientierung und Verbindungen. Intensität der Betreuung und Notwendigkeit von Kooperationen. Besondere szenografische Arbeitsformen? Arbeiten neben dem Studium. Verankerung in Stadt und Region, Kooperation am Ort. Bedeutung des Standorts (hier: Wiesbaden) (Wiesemes - diverse Stellungnahmen) 10. Situation an der Fh Düsseldorf. Exhibition Design in Düsseldorf. - EDI. Neugründung und Chancen in Düsseldorf. Institut des Rektors. Finanzierung, Drittmittel, Kooperation zwischen Fachbereichen. Szenografie im Rahmen des Design. Welche Masterprogramme reüssieren? Öffnung der Szenografie für Geisteswissenschaftler o.a.? Was gehört zum Curriculum Szenografie. (Reinhardt/ Korschildgen - diverse Stellungnahmen) 11. Situation an der Donauuniversität Krems. Bildwissenschaft, Kunstwissenschaft, Geisteswissenschaft und Szenografie? Studiengebühren/Finanzierung, Workload, ECTS, Lehr- und Lernverpflichtung), Studienorganisation? Wissenschaftl. Master - wo sinnvoll? Lehrorganisation/Institution: Verhältnis von Professoren und Lehrbeauftragten. (Coones - diverse Stellungnahmen) 12. Konversion eines FH-Bereichs in eine Kunsthochschule am Beispiel der Muthesius-Hochschule Kiel. (Besonderheiten in Niedersachsen.) Kunst, Design, Raum - strategische Aufstellung. Szenografie in Kiel (Muthesius), Bereiche statt Fakultäten. Assoziierte Theoretiker aus den Gestaltungsbereichen zusätzlich zu zentralem Theorie- Bereich. Differenzierung von Szenografie und Intervention im öffentlichen Raum!? Situation und/oder Szene. Akademisches Curriculum vs. konsequente Projektorientierung - Pro & Contra. Theoriestatus am Beispiel der BA- oder MA-Thesis. Was ist und wie verfertigt man eine Thesis in Szenografie; praktische Thesis? Atmosphärische Gebiete erheben! Raum-, Körper-, Leiborientierung in der Szenografie. (Fromm - diverse Stellungnahmen)

3 3 13. Situation an der HFG Offenbach. Objekt- und Produktgestaltung, 3-D. Infodesign und Architektur im Vergleich und Unterschied zur Szenografie. Schwerpunkt: Experimentelle Raumkonzepte Integratives vs. anwendungspezisches Szenografieverstädnis. Bedeutung der elektronischen Medien und Medientechnik. Projektplattform als Arbeitsform. Projekt Orientierung im Alter (mit Kongress). (Eckhart - diverse Stellungnahmen) 14. Situation in London (University of London/Colleges). Bildende Kunst, Drama/Theater, Performative Künste, Oper, Szenografie. Szenografische Traditionen in UK. Nichtkommerzielle Szenografie-Orientierung. Fragen von Content und Methode/Methodologie. Methode/Methodologie/Dramaturgische Kompetenz als Legitimation für ganzheitlichen szenografischen Ansatz. Funktion statt Narration?; nochmals Form und Inhalt. Skene als theatral(isch)e Maschine. Theater der Dinge. Besonderheiten theaterwissenschaftl. Ausbildung: PhD - im Vergleich mit szenografischer Projektorientierung(?) Raum im Text - Text im Raum. Topografische Orientierung - Beispiel Pirandello. (Theatertage in Ghibelli (?) (Sizilien).) Weitere Diskussionspunkte: Nächste Treffen. (Wiesbaden/Offenbach, Düsseldorf, London). Termin Basel Scenographers Festival 2010: Zusammenstellung der Hausaufgaben. (Siehe Gliederung oben.) 3 Szenografie in Dortmund Historie Historisch ist das Szenografie-Konzept an der Designfakultät in Dortmund (FH) weniger aus einer spezifischen Gestaltungsdisziplin und -praxis auf szenografischem Feld erwachsen (Ausstellungsdesign, Bühnenbild, Theaterarchitektur, Innenarchitektur o.ä.) als aus Überlegungen zur Neuaufstellung des gesamten Design, so wie es sich an unserer Hochschule präsentierte. Basierend, natürlich, auf der Designentwicklung außerhalb der Hochschule. Die Erfahrungen mit der Ausbildung waren die an einem ganz normalen Designfachbereich in NRW. Einer Ausbildung von Kommunikationsdesignern, Fotografen, Filmern. Der einzige im engeren Sinne szenografienahe Praxisbereich, auf den die Neuorientierung in Dortmund setzen konnte, war der Bereich Objekt- und Raum-Design (ORD). Vormals gehörte er, wie überall in den vergleichbaren Hochschulcurricula in Westdeutschland, teils heute noch, einem Studiengang Produktdesign zu, wurde bei uns dann aber im Zuge einer ersten Studienreformwelle Mitte der 90er Jahre als Studienrichtung des Kommunikationsdesign neu aufgestellt. Derzeit ist ORD als Schwerpunkt im integrierten Bachelorstudiengang Design - Medien - Kommunikation (DMK) studierbar. Szenografische Orientierungsstudien und exemplarische Projekte gehören hier mit in die Ausbildung. Die derzeitige Gesamtstudienstruktur am Fachbereich Design in Dortmund ergibt sich aus folgender Übersicht: AUSLAUFENDE DIPLOMSTUDIENGÄNGE BACHELORSTUDIENGÄNGE MASTERSTUDIENGÄNGE Kommunikationsdesign Design - Medien - Kommunikation Szenografie und Kommunikation mit den Studienrichtungen: mit den Studienschwerpunkten Grafik Grafik/Kommunikation Editorial Design Objekt und Raum Objekt und Raum (in der Planung) Fotografie Digitaler Film Film/Fernsehen Fotografie Fotografie (in der Planung) Im Bachelorstudium Kommunikationsdesign (BA DMK) studieren rund 150 Studierende/Jahr im 1. Semester, im Fotografiestudiengang (BA Foto) 60 und im Master Szenografie 15 (Sollzahlen). Der Masterstudiengang Szenografie und Kommunikation läuft derzeit als konsekutiver Studiengang, d.h. das Studium ist als aufbauend auf einem BA- Studiengang gedacht, in diesem Fall dem Studiengang DMK oder vergleichbaren Erststudiengängen. Master-Abschlüsse gibt es erst einen. Es steht zu erwarten, dass der Studiengang voll sein wird, wenn der erste Jahrgang der BA-Studierenden Examen gemacht hat und über eine Weiterqualifikation nachdenkt, was derzeit der Fall ist.

4 4 Szenografie als Methode Der scenografical turn im Design erfolgte Anfang des neuen Jahrtausends. Er ist vergleichbar mit der Umorientierung vom Objekt auf die Kommunikation, von den Dingen auf die narrativen und diskursiven Strukturen, Formen und Aufgaben der Gestaltung in den 90er Jahren. Die Dynamisierung in der Bewegung von der Kommunikation zur Szenografie im Design setzte auf die Überzeugungskraft medialer und Inszenierungseffekte, auf Ereignis und Erlebnis. Kunstformen, die sich als legitime Ahnen einer explizit szenografischen Tradition hätten profilieren können, spielten dabei keine Vorreiterrolle, wenn man von den experimentellen Formen installativ performativer Kunst absieht. Das Design drängte, sozusagen, von selbst zu Theater und Bühne, ohne vordem zur Familie gehört zu haben. Es wurde aufgrund der medialen und medientechnischen Entwicklungen, die es sich zu eigen machte, adoptiert. Ähnlich wie eine entsprechend inspirierte Abteilung der Architektur. Die von den Einteilungen der Studieninhalte und -organisation unbeeindruckten Produktionen und Projekte der Studierenden machten diesen Trend alsbald auch an den Hochschulen unübersehbar. Die Dortmunder Szenografie ist ausgehend von solchen Erfahrungen entstanden, aber, wie gesagt, auch aus Überlegungen zu den Konsequenzen daraus für eine moderne Designausbildung. Der Tenor lautet: Szenografie ist die Methode der Wahl, ein zeitgemäßes Design zu denken und zu praktizieren: Design als Ereignis. Dabei bleiben alle Spielarten des Design im Blick. Bestimmte Anwendungsfelder szenografischer Gestaltung werden nicht privilegiert. Diese, eher formale Perspektive unseres Szenografieverständnisses stellt statt bestimmter Inhalte übergreifende Kompetenzen in den Mittelpunkt der Ausbildung. Trainer-, Regisseur-, Manager-, auch Kritikerkompetenzen. Wie Trainer eines guten Sportvereins sollten Szenografen in der Lage sein, ein Ensemble von Spezialisten zusammenzubringen und dahin zu führen, dass der ganze Verein ein bestimmtes Spiel oder Stück nach verabredeten Regeln und Dramaturgien erfolgreich auf die Beine stellt. Szenografen würden auf diese Weise eine vergleichbar verantwortliche Stellung übernehmen, wie Regisseure oder Choreografen in Film oder Theater. Weiterreichende kreative und Managementaufgaben treten in der Regel hinzu. Die Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik ist in allen Fällen unerlässlich. Dieser nicht unbescheidene Anspruch mag angesichts der teils zementierten Arbeitsteilungen im szenografischen Geschäft Konflikte andeuten. Ein entsprechendes Berufsverständnis muss erst noch durchgesetzt werden und sich bewähren. Indes dürften Szenografen mit spezifischen Berufserfahrungen, womöglich auf verschiedenen Anwendungsgebieten, und übergreifenden Leitungskompetenzen im erläuterten Verständnis bessere Voraussetzungen haben, diesen Anspruch durchzusetzen, als Nurspezialisten. Man denke etwa im Ausstellungs- und Museumswesen an die Begegnung von Ausstellungsmachern und Kuratoren, im Theaterbereich oder im Film an die geteilten Verantwortungen von Bühnenbildnern, Productdesignern, Dramaturgen, Regisseuren, im Raum öffentlicher Einrichtung und Kommunikation an den Umgang von Szenografen, Architekten, Verwaltungsfachleuten usw. Die Problematik wurde ja beim Grazer Treffen schon verschiedentlich angemerkt und diskutiert. Auch hier hat die Grazer Initiative eine kommunikative Aufgabe. Die Szenografie in Dortmund betont die Funktionalität szenografischer Kompetenz, ohne im szenografischen Projektkontext Inhalte und Geschichten zu vernachlässigen. Die szenografische Choreografie kann sich nur an konkreten Inhalten abarbeiten und beweisen, muss also mit ihnen intim vertraut sein. Dieser Zweiklang wird schon im Titel des Dortmunder Szenografiestudiums angedeutet; das Studium heißt Szenografie und Kommunikation. Die Auszeichnung der szenografischen Methode fordert, wie gesagt, nicht, einen der einschlägigen Praxisbereiche szenografischer Gestaltung auszulassen. Als einschlägig grenzt unser Curriculum die folgenden Einsatzgebiete voneinander ab: Theater und Bühne, Ausstellung und Museum (kulturelle Schwerpunkte), Messe, Ausstellung, Kampagne (kommerzielle Schwerpunkte), Szenografie im öffentlichen Raum (Architektur-/Innenarchitektur), Production-Design (Film und (Massen-) Medien in Dortmund auch faktisch von Bedeutung wegen der Kooperationen zwischen Szenografie- und Film-Studiengang und entsprechenden Produktionen), Szenografie im Unterhaltungs-, Erlebnis- und Freizeitbereich, Szenografie als Digitale Raumgestaltung. Alle diese Anwendungsgebiete können zur Erläuterung szenografischer Methoden, Praktiken und Gestaltungsvorschläge bei der Beratung unserer Klientel dienen, ohne dass aus einzelnen Bereichen heraus eine programmatische Orientierung der Szenografie gerechtfertigt würde. (Was nicht heißt, dass es besonders gelungene und weniger gelungene Beispiele gibt.) Dass sich praktisch herausstellen könnte, dass die Dortmunder Szenografie-Studierenden doch gewisse Anwendungsschwerpunkte bevorzugen, dass zum Beispiel weniger auf Bühne und Theater bezogene Szenografien erstellt werden als solche im öffentlichen Raum des kulturellen und kommerziellen Austauschs (Architektur/Innenarchitektur/Museum, Ausstellung, Messe, Kampagne), steht auf einem anderen Blatt.

5 5 Die gegenwärtig nach Prüfungsordnung noch verbindliche Modulstruktur bildet die genannten Grundsätze wie folgt ab (1. und 2. Jahr). 1 MODUL MA SCENO 01 MEDIENSTRATEGIEN/-KOMPETENZ/-DESIGN [ 6 Jahreswochenstunden / 10 Credit Points ] [ ] MODUL MA SCENO 02 GESCHICHTE UND WISSENSCHAFT [ 10 Jahreswochenstunden / 10 Credit Points ] [ ] MODUL MA SCENO 04 DRAMATURGIE [ 8 Jahreswochenstunden /10 Credit Points ] [ ] MODUL MA SCENO 05 ERZÄHL- UND DARSTELLUNGSSTRATEGIEN [ 6 Jahreswochenstunden /10 Credit Points ] [ ] 2 MODUL MA SCENO 07 PROJEKTENTWICKLUNG [ 6 Jahreswochenstunden / 10 Credit Points ] [ ] MODUL MA SCENO 08 PROJEKTLEITUNG 1 [ 6 Jahreswochenstunden / 10 Credit Points ] MODUL MA SCENO 09 PRÄSENTATION, VERMARKTUNG, DOKUMNETA- TION [ 6 Jahreswochenstunden / 10 Credit Points MODUL MA SCENO 10 PROJEKTLEITUNG 2 [ 10 Jahreswochenstunden / 15 Credit Points [ MODUL MA SCENO 11 MASTERARBEIT [ 8 Jahreswochenstunden / 15 Credit Points [ Projekt- und Liveorientierung In der Lehr- und Projektpraxis hat sich diese Studienstruktur als zu akademisch erwiesen. Priorität und Dynamik szenografischer Projekte, allemal solcher, die als Echtzeitprojekte mit wirklichen Partnern außerhalb der Hochschule auch umgesetzt werden sollen, wurden in dieser Planung vom Reissbrett zu wenig antizipiert. Am ehesten hätten wir von den Erfahrungen des Bereichs Film lernen können, denn dort ist die Priorität der Produktion und ihrer Organisationsformen selbstverständlich. Die mit den Modulen vorgenommene Operationalisierung des szenografischen Kenntnis - und Kompetenzfeldes sollte - obwohl durchaus projektorientiert - zugleich eine quantifizierbares System akademischer Lehre in Seminaren, Vorlesungen, Übungen darstellen. Zudem sollte den Ansprüchen an eine akademische (Master-) Ausbildung im Sinne einer wissenschaftlich legitimierbaren Fach- und Methodensystematik (siehe den sog. nationalen Qualifikationsrahmen Bologna) entsprochen werden. Die Formierung des Studiums Szenografie gemäß abgebildeten Überblick wurde insbesondere durch die externen, vor allem verwaltungsseitig formulierten Vorgaben, gemäß Bologna zu verfahren (Beispiel Workloaderfassung und -kontrolle), außerordentlich verschärft. (Siehe die offizielle Anlage zur Studienordnung unter: Die praktische Durchführung der Szenografieausbildung kann diesen Vorgaben kaum gerecht werden. Einerseits würde die Realisierung des oben stehenden Curriculums durch Angebot einzelner Lehrveranstaltungen für jeden Kompetenzbereich (in einem Modul bis zu 6 Kompetenzschienen) Lehrkapazitäten erfordern, die in diesem Bereich nicht zur Verfügung stehen. Sinnvollerweise nicht zur Verfügung stehen, muss man sagen, da die Gruppengröße aller Szenografiestudierenden (in Dortmund höchstens 12) die regelmäßige Vorhaltung eines solchen Angebots auch bei voller Auslastung des Studiengangs gar nicht rechtfertigen würde. Wichtiger aber erscheint andererseits der Aspekt der unter dieser Akademisierung und Bürokratisierung leidenden faktischen Projekttätigkeit der angehenden Szenografinnen und Szenografen. Wird ein szenografisches Projekt entworfen, das über die Konzeptions-, Modellierungs- und Präsentationsphase hinaus auf

6 6 Realisierung im öffentlichen Raum angelegt ist, verlagern sich die Lehr- und Studierzeiten ganz entschieden aus der Hochschule und ihren Organisationsformen hinaus! Insbesondere müssen sich dann auch die Prüfungsleistungen im Kontext der Praxis bewähren. Sie können nicht darin bestehen, abstrakte Kenntnisse zu reproduzieren und die Beherrschung von Kompetenzen für einen gedachten Fall zu simulieren. The proof of the pudding is the eating. Das ist auch durchaus wünschenswert, weil Wirklichkeit und Erfolg szenografischen Gestaltung, wo auch immer, unmittelbar an das Ereignis, die Intervention und Kommunikation der Szenografie im öffentlichen Raum gebunden sind. Von daher kann die primäre Orientierung der szenografischen Ausbildung auf eine möglichst anspruchsvolle Projektpraxis nicht zur Disposition stehen. Zumindest nicht im Postgraduate- bzw. Master-Bereich. Im Erststudien- bzw. Bachelor-Bereich mag diese Position relativiert werden. Denn hier geht es auch um den Erwerb bestimmter Einzelkompetenzen, und die Projektpraxis darf noch Übungscharakter haben. Nichtsdestotrotz wird man wohl nie mehr lernen als während einer professionell begleiteten und supervidierten Projektrealisierung, bei der tatsächlich produziert, inszeniert, eine Ausstellung gebaut, ein Stück aufgeführt wird. Die Systematik der Kompetenzkontexte nach wissenschaftlichen Standards fällt damit nicht unter den Tisch, sondern verliert lediglich ihre bestimmende Rolle für den Verlauf und die Organisation des Studiums. Das Masterstudium Szenografie und Kommunikation in Dortmund orientiert seine Studierenden auf eine praktisch szenografische Tätigkeit im Projektrahmen. Ob dies im Rahmen einer zweijährigen Studienzeit bedeutet, dass insgesamt nur ein einziges Masterprojekt realisiert wird (wie derzeit) oder ob zunächst ein Modellprojekt bearbeitet werden sollte (oder kann), das nicht unbedingt umgesetzt werden muss, ob der Typ Modellprojekt ohne Umsetzung auch als Masterarbeit akzeptabel ist, all dies hängt weitgehend von der Qualität und dem Zuschnitt der konkreten Projekte ab, vom Produktionsteam, von den Projektpartnern und dem kalkulierten Zeitbudget. Entsprechend wichtig sind die Beratungsgespräche vor und die Erhebungsphase zu Beginn des ersten Studienjahres (siehe unten Modul 01 im neuen Modell). Aufgrund der geschilderten Erfahrungen und Überlegungen werden wir hoffentlich schon zu Beginn des SS 2009 über eine revidierte Fassung der oben stehenden Modul- und Kompetenzstruktur beraten und diese, wenn möglich schon zum WS 2009/2010 umsetzen. Die neue Fassung berücksichtigt das Gesagte zur Projektpriorität und folgt in ihrer Architektur konsequenter als zuvor dem Projektfortschritt eines Masterprojektes. (Sollten mehrere Projekte durchgeführt werden, würde sich die Abfolge bis auf die Masterprüfung als solche wiederholen. Die Darstellung des 1. und 2. Studienjahres ergibt folgendes Bild (Arbeitsfassung engl.): 1 MODUL 01 EXPLORING THE INTERVENTION FIELD [100 h Contact/Year - 15 Credit Points] [ s ] MODUL 02 TRACING THE PROJECT S SCENOGRAPHY [140 h Contact/Year - 15 Credit Points ] [ ],, MODUL 03 CONCEPTUAL PROJECT DESIGNING [130 h Contact/Year - 15 Credit Points ] [ s ] MODUL 04 PRESENTING THE MASTER PLAN [ 80 h Contact/Year - 15 Credit Points [ s ] 2 MODUL 05 MANAGING THE MASTER PROJECT [150 h Contact/Year - 15 Credit Points ] [ s ] MODUL 06 STAGING, PERFORMING AND SCENOLOGY [ 150 h Contact/Year - 15 Credit Points ] [ s ] MODUL 07 PROJECT COMMUNICATION [120 h Contact/Year - 15 Credit Points [ s ] / MODUL 08 MASTER EXAM 30 h Contact/Year - 15 Credit Points Der abgebildete Aufbau des Studiums realisiert, dass die Aufbereitung dramaturgisch choreografischer, szenisch narrativer und konzeptionell medialer bzw. medientechnischer Fragen der Szenografie im Projektkontext häufig integriert geschieht und nicht in distinkte Zeit- und Veranstaltungsabschnitte unterteilt und (ggfls. sogar in Wochenstunden) portioniert geschehen kann. Hier erschien eine Zusammenführung und Raffung systematisch eigenständiger Aspekte sinnvoll. (Siehe

7 7 z.b. die Zusammenfassung aus Mod. 04/05/06 des alten Studienverlaufs zu Modul 03 im neuen). Allein der Studieranteil, der dem Studium künstlerischer, kultureller und wissenschaftlicher Hintergründe und Paradigmen dient, Themen gewidmet ist, die vergleichsweise weiter weg vom Tagesgeschäft des Projekts liegen, soll hauptsächlich in Vortragseinheiten und Blockveranstaltungen angeboten werden. Die erfolgreiche Teilnahme daran muss sich im Projektkonzept und in der Qualität der Thesis niederschlagen. Abgesehen von dieser Einheit, die auch über das ganze Studium verteilt angeboten werden kann, folgt die Studienstruktur einem idealtypischen Projektverlauf. Von der Erkundung des Interventionsfeldes über die Ideenfindung und die Entwicklung der Konzeption bis hin zur professionellen Präsentation des Gesamtprojektes beim Kunden (also dem Kooperationspartner, für dessen Ausstellungs- oder Aufführungszusammenhang die Szenografie entwickelt wurde) im ersten Jahr, bis hin zur eigentlichen Umsetzung und der damit verbundenen Kommunikation und den spezifisch akademischen Leistungen, die sich in der Thesis und dem abschließenden Kolloquium, der akademischen Präsentation des fertiggestellten Projektes, niederschlagen, im zweiten Jahr. Soweit über das spezifische Projektbetreuung hinaus Input durch Lehrveranstaltungen gegeben wird, soll dies wie im Bereich Wissenschaft über Vortragseinheiten, Blockveranstaltungen (Wochenendkurse) und Exkursionen erfolgen. Im Vergleich zum Wissenschaftsmodul stehen diese Veranstaltungen aber in engem Zusammenhang mit der in Arbeit befindlichen Szenografie. Alle Veranstaltungen müssen protokolliert und dokumentiert werden. (Was aus Kompetenzsicht zu den Leistungen im Rahmen des Moduls 07 gehört.) Zu den wichtigsten Einsichten, die sich im Relaunch niederschlagen sollen, gehört, dass sich die Workload-Verteilung zwischen Präsenzworkload ( Kontaktzeit ) und Eigenarbeit im Unterschied zur ursprünglichen Planung des Studiengangs faktisch ganz erheblich zugunsten der Eigenarbeit verschiebt. Die neue Version des Studienverlaufs geht aus von einem Verhältnis von 3 3,5 : 1. Produktions- und Betreuungsformen Die Projektorientierung des Szenografiestudiums erfordert Arbeitsformen, die einen intensiven Kontakt von betreuenden Professoren und Masterstudierenden sicherstellen, einen Kontakt, der aus der gemeinsamen Konzentration auf das szenografische Projekt resultiert. Zum einen. Zum anderen wird ein szenografisches Projekt wie eine Ausstellung oder ein Messeauftritt mit entsprechender Choreographie oder eine Theaterinszenierung in der Regel nicht von einem einzigen Studierenden bewältigt werden können, sondern erfordert die kreative Kraft eines ganzen Produktionsteams. Dies steht durchaus in Übereinstimmung mit den wünschenswerten Kompetenzen von Szenografen, die nicht daran kulminieren, alle notwendigen Jobs selbst durchzuführen, sondern projektspezifisch optimierte Leitungs- und Organisationsfunktionen wahrnehmen zu können. In der Praxis ergibt sich daraus (auch darüber wurde in Graz gesprochen) eine Kombination aus Meisterschüler- oder Akademie-System mit individueller Betreuung und Supervision einzelner Masterstudierenden und ihrer Projekte auf der einen und einem, auf transdisziplinären Austausch und Service setzenden, akademischen Kurssystem auf der anderen Seite. Letzteres ist ebenfalls als Support für die tätigen Szenografen konzipiert, indes nicht nur auf ihre individuellen Bedürfnisse hin ausgerichtet. Im Gegenteil richten sich diese Angebote sinnvollerweise nicht nur an einzelne projektverantwortliche Masterstudierende oder eine Gruppe von Masterkandidaten, sondern, je nach Fall mit unterschiedlichen Angeboten, auch an die Projektteams jedenfalls soweit sie aus Kommilitonen, zum Beispiel Examenskandidaten einschlägiger Erststudiengänge vorzüglich der eigenen Hochschule zusammengesetzt sind. Das Modell der Studios scheint in diesem Zusammenhang fruchtbar. (Ein Thema, darüber zu reden!) Szenografie-Forschung Die Entwicklung des dargestellten Szenografie-Konzeptes nicht zuletzt aus designtheoretischen Erwägungen erklärt nicht allein, warum wir 1 der Theorie der Szenografie (oder die Szenologie, wie wir die wissenschaftliche Bemühung um eine solche nicht existierende Theorie getauft haben) in Dortmund einen besonderen Stellenwert einräumen. Dass es sich um eine akademischen Ausbildungskontext handelt und insofern wissenschaftliche Standards der Ausbildung staatlicherseits vorgeschrieben sind, ebenfalls nicht. Der weitere Horizont dieser Ambition ist keineswegs einseitig theoretischer, sondern dezidiert praktischer Natur. Es geht um die Qualität der Szenografie (bzw. von Szenografien) und der notwendigen Kriterien dafür, gute und wünschenswerte Szenografie von schlechter und nicht wünschenswerter Szenografie unterscheiden zu können. Und zur Beantwortung der Frage beizutragen, warum überhaupt Szenografie sinnvoll erscheinen mag. In ästhetischer wie praktischer und ethischer Hinsicht. Allein aus den Zusammenhängen von Kreation, Produktion und Performanz heraus gelingen keine befriedigenden Antworten. (Vgl. zum Folgenden den Überblick in: Ralf Bohn/Heiner Wilharm 1 Der Plural rechtfertigt sich insofern, als die szenografisch szenologische Orientierung für alle wissenschaftlichen Lehrgebiete an unserer Fakultät gilt, Kunstwissenschaften und Visuelle Kultur, Medienwissenschaften sowie Designtheorie und Gestaltungswissenschaften.

8 8 (Hg.), Szenografie und Ereignis. Beiträge zur Theorie und Praxis der Szenografie, Bielefeld [transcript] 2009, Einführung, siehe Anhang und Links unten unter 6) Zu den Voraussetzungen der Kriterienrecherche und -entwicklung gehört, 1. die methodische Reflexion auf die Szenografie über die traditionell szenografisch beglaubigten Anwendungsbereiche hinaus zu verallgemeinern und Evidenzen dafür zu liefern, dass die ästhetische und kommunikative Spezifizierung von Inszenierungspraktiken für die Unterscheidung und Qualifizierung künstlerischer und designerischer Produktion überhaupt diskriminierend ist. Das gilt vielleicht zur Überraschung vieler, die auf fortgeschrittenem Niveau von Szenografie sprechen, durchaus auch für die meisten der normalen Kunst- und Gestaltungsbereiche. (Man besuche etwa die jährlich stattfindende Leistungsschau aller deutscher Kunsthochschulen, gegenwärtig in der Bundeskunsthalle in Bonn. Von Szenografie weit und breit wenig zu sehen. Siehe Selbst ein szenografisches Selbstverständnis wie das in performativem Theater, Installationskunst oder Film um idealtypisch zu fokussieren scheint den diversen Künsten in Form eigener szenografischen Registern offenbar weder in praktischer noch in theoretischer Reichweite zur Verfügung. 2. gehört zu den Voraussetzungen der Kriterienrecherche und -entwicklung, den Raum szenografischer Betätigung überhaupt über den Design- und Kunstbereich (also den Anwendungsbereich unserer akademischen Ausbildung) hinaus zur Kenntnis zu nehmen und zu durchleuchten und die gegenwärtigen und vergangenen Konzepte und Praktiken von Inszenierung und Szenografie in Gesellschaft, Politik und Wissenschaft mit in die Untersuchung einzubeziehen. In dieser geöffneten Perspektive ist die Frage zu stellen, ob und wie angesichts zunehmender Ausdifferenzierung von Medien und Techniken dem damit einhergehenden Verlust leiblich-sinnlicher Erfahrung mit szenografischen Praktiken und Projekten entgegengewirkt werden kann. Und was man davon erwarten darf, entsprechende Inszenierungsstrategien im Umfeld einer Kultur des Ereignisses zu denken und bewusst zu machen. Da uns dazu spezifisch szenologische Instrumentarien, Begriffe und Methoden noch fehlen, ist 3. eine solche Szenografie-Forschung von Nöten, die, auf exemplarische Anwendungsgebiete bezogen, Begrifflichkeiten entwickelt und Konzeptualisierungen erprobt, die auch im gestaltungs- und medientheoretischen Umfeld der uns im Rahmen dieser Initiative interessierenden akademischen Szenografie gewinnbringend eingesetzt werden können. Zum Beispiel, um das gegenwärtige Theoriedefizit aufzufangen bzw. zu kompensieren. Denn einerseits könnte man auf den Gedanken kommen, dass die szenografische Praxis derzeit ganz ohne Theorie auskommt (ob gut bleibt dahingestellt). Andererseits entgeht der interessierten Recherche nicht, dass sich theoretischen Äußerungen, wenn sie denn getan werden, hauptsächlich und parallel zu den privilegierten Anwendungen auf Anleihen bei Theaterwissenschaften oder, neuerdings, Raumwissenschaften verteilen, ohne dass es im letztgenannten Publikationsaufkommen schon vergleichbar exakte Konturen wie bei den kunstwissenschaftlichen Analysen gäbe. Der Bezug auf die Tradition gesellschaftswissenschaftlicher Inszenierungstheorie ist ebenso selten zu finden wie der auf poetologisch literaturwissenschaftliche, historiographische und rhetorische Konzepte der Vergangenheit und Gegenwart. Ansonsten bemerkenswerte Theorieszenarien, in denen szenografische Konzepte und Entwürfe vorkommen, sind eher organisations- oder institutionssoziologischer Natur, wie es beispielsweise etliche Betrachtungen der Museologie und Museografie bekunden. Dem entgegen müssen ganz andere und neue Affären begründet werden, beispielsweise mit wissenschaftshistorischen bzw. wissenschaftstheoretischen, ökonomischen, psychoanalytischen oder feministischen Ambitionen und Forschungen. 4. wird die Erforschung von Begrifflichkeiten und Theorieformen der szenischen, inszenatorischen und szenografischen Praktiken und Diskurse nicht ohne Effekt auf das als szenologisch apostrophierte Unternehmen selbst bleiben. Dies wird zu Experimenten führen, die der szenografischen Performance von Theorie selbst gelten. Auch daran besteht massives Interesse. Denn - beispielsweise - sollten sich die Konflikte von Kuratoren und Szenografen nicht als gestalterisch akzeptierte Arbeitsteilung von in ihren Formen präsenter wissenschaftlicher Akuratesse auf der einen und publikumswirksamem Erlebnisversprechen auf der anderen Seite darbieten. Überzeugender wäre eine insgesamt angemessene und allseits ansprechende, in diesem Sinne effektive Szenografie. Den Forschungsaspekt der Szenografie zu betonen und als unverzichtbar zu reklamieren, heißt nicht, der Szenografieausbildung parallel zur praktisch gestalterischen eine eigenständige theoretische Studierperspektive hinzuzufügen. Die Szenografie, über die wir sprechen, ist in jedem Fall praktisch, ereignis- und projektpraktisch; das gilt auch für die Orientierung ihrer Theorie. Insofern es wünschenswert erscheint, dass eine Szenografie auch in ihrer theoretischen Kreativität und Stringenz überzeugt, in diesem Sinne Theorie selbst szenografisch relevant wird, heißt dies nicht mehr, dals ass auch der Gedanke seinen Ausdruck findet. Was man jeder Szenografie wünschen sollte. Für die Inszenierungspraxis bedeutet dies, den Gedanken ästhetisch wie epistemisch zu integrieren und nach Gewicht rhetorisch und theatralisch in Szene zu setzen. Ein eigenständig wissenschaftliches Studium mit dem Fokus Szenografie läßt sich von daher nicht begründen. Und wenn doch ein Bedürfnis danach bestehen sollte, würden entsprechende Studiengänge an Design- oder Architekturfakultäten kaum als wohlplatziert gelten. Von daher erscheinen selbst Zwitter wie die szenografische

9 9 Promotion als Regelabschluss eines Szenografiestudiums dubios. Die zu diskutierenden Probleme sind, wie die Methoden, disziplinär längst beheimatet. Wahr ist, dass ihnen dort keine szenografische Relevanz zuerkannt wird. Also kommt es darauf an, sie im Rahmen eines Zug um Zug zu präzisierenden szenologischen Forschungsprogramms zusammenzuführen und zu identifizieren. Das bedeutet Forschung, aber nicht separat wissenschaftliche Lehre und Ausbildung. Institutionalisierung szenografischer Forschung In Sachen Szenografie den Forschungsgesichtspunkt zu reklamieren, ist demnach vergleichbar der Berücksichtigung derjenigen Institute unserer Initative, die für die professionellen Hintergrundszenarien und -assoziationen zuständig sind und auf diese Weise auf die Entwicklung der akademischen Szenografie, die Szenografie in der Hochschulausbildung, Einfluss nehmen. Mit anderen Worten: Szenografieforschung ist genau so wichtig wie Szenografieateliers, -agenturen und - büros. Ohne deren Tätigkeit dürfte es schwierig sein, Maßstäbe szenografischer Kunst und Gestaltung zu formulieren. Ohne Forschungstätigkeit auch. Doch wird der gesellschaftliche Mehrwert szenografisch szenologischer Forschung nicht in vergleichbarer Weise produziert, ermittelt und beurteilt wie etwa der eines Büros für Ausstellungsdesign oder temporäre Architektur. In der Konsequenz werden wir darauf verpflichtet, diese Forschung da zu platzieren, wo sie, eingebunden in die Aktivitäten von Bildungsinstitutionen, nur vermittels ihrer Anwendungen auf kulturellem oder kommerziell öffentlichem oder privatem Gebiet ihre Effektivität beweist. Das macht aber durchaus Sinn. Es heißt, die Szenografieforschung im Rahmen unserer Initiative institutionell zu verankern und vergleichbare Events wie das Scenographers Festival in Basel auch für die Szenografie-Forschung zu verabreden. Die künstlerisch wissenschaftlichen Kolloquien in Dortmund, die wir mit der Tagung Theatralität, Interdisziplinarität und Erweiterter Raum im Dezember 20o7 begonnen haben, bieten dafür eine Plattform. Die Kolloquien die, nebenbei, keinerlei Konkurrenz für die DASA-Veranstaltungen in Dortmund darstellen, werden im Herbst 2009 mit einer zweiten Veranstaltung unter dem Titel Inzensierung von Vertrauen fortgesetzt. Die Ergebnisse dieser Kolloquien werden, wie die des ersten Treffens 2007, in der neu begründeten Reihe Szenografie und Szenologie bei transcript veröffentlicht. Die im Jahresrhythmus sich abwechselnden Veranstaltungen haben die wichtige Aufgabe, Bestandsaufnahmen vorzunehmen und exemplarische Projekte zu präsentieren, den kommunikativen Austausch zu befördern und die PR in Gang zu halten. Das gilt für die Sparten der szenografischen Projektpraxis, zu deren Präsentation wir sinnvollerweise, wie verabredet, auch eine Leistungsschau der Studierenden hinzufügen. Und das gilt für die Forschung. Allerdings besitzt die Forschung zwei Äste. Den beschriebenen Ast eher theoretischer Forschung und einen Ast mehr empirischer Forschung. Die Aufgabe letzterer ist es, sich unmittelbar mit den szenografischen Produktionen zu befassen und auseinanderzusetzen. Nun brauchen beide Forschungsäste nicht nur die Kommunikation und Diskussion der Resultate, sondern auch eine institutionelle Niederlassung, in der die Resultate erarbeitet werden. Zur Institutionalisierung der theoretischen Forschung liegt der Plan einer Institutsgründung in Dortmund auf dem Tisch. Da die drei wissenschaftlichen Lehrgebiete unseres Fachbereichs allesamt Verfechter eines szenografischen Design sind, (siehe den programmatischen Artikel auf der WebSite der Zentralen Lehreinheit Wissenschaften des Designfachbereichs - unter Links unten), handelt es sich um eine gemeinsame Initiative. Die empirische Forschung zur szenografischen Produktion sollte, verschiedene Gespräche in Graz unterstützen diese Auffassung, ebenfalls eine institutionelle Verankerung erfahren. Mit Blick auf die internationalen Vernetzungen der kreativ tätigen Szenografie sinnvollerweise als Plattform internationaler Kooperation mit einem Büro, am besten vielleicht, ebenfalls in Basel. Dieses International Centre for Documentation and Research in Scenography, wie dieses Büro heißen könnte, hätte die Aufgabe, relevante zeitgenössische szenografische Projekte zu eruieren, entsprechende Kontakte herzustellen, die Projekte zu systematisieren, mediengerecht zu dokumentieren und zu archivieren und der szenografischen Produktion, der Ausbildung und der Forschung in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen. Nach und nach könnte auch eine historische Quellensicherung ins Auge gefasst werden. Darüber hinaus könnte das Büro die Verantwortung für die Edition eines Periodikums mit einschlägigen Übersichten übernehmen. Die Organisation sollte, wie gesagt, auf EU-Ebene erfolgen bzw. (im Fall der Schweiz) auf der Grundlage von Kooperationsverträgen mit Nicht-EU-Staaten. 2 Ich fasse mein Statement zur Szenografie zusammen mit 10 Thesen. 2 Da wir einen Forschungsantrag zur Etablierung und Finanzierung eines vergleichbaren Archivs für Szenografie auf lokaler Ebene schon einmal gestellt haben, könnten wir uns bereit erklären, Vergleichbares für einen Beantragung auf EU-Ebene in die Wege zu leiten.

10 10 4 Zehn Thesen zur Szenografie (Zusammenfassung) 1. Szenografie ist nicht der Name eines neuartigen Betätigungsfeldes für Kreative, sondern Begriff für eine Methode, Design oder Gestaltung in ihrer ganzen Breite praktisch und interaktiv zu denken und reflektiert zu praktizieren. 2. Gestaltung, szenografisch verstanden, unterstellt die bewußt dramatisierte und choreographierte Inszenierung von Inhalten. Sie ist performativ; präsent nur zu Zeiten der Installation oder Aufführung an bestimmten Orten im öffentlichen Raum. Die Grenzen zwischen Akteuren und Rezipienten sind fließend. 3. Szenografische Gestaltung privilegiert im Vergleich zu anderen Darstellungsformen die besonderen Formen der szenischen Darbietung und Effektivität. Sie ist ereignis- und erlebnisorientiert. Dieses Merkmal der Szenografie lässt Narration und Inhalt den funktionalen Zielen der Inszenierung folgen. 4. Die Szene, die im Prozess der Szenifikation, für welche die Szenografie sorgt, gefüllt wird und als inszeniertes Ereignis Gestalt annimmt, verlangt eine ihr entsprechende mediale Einkleidung. Doch sind Kostüm, Ausdruck und Spiel nicht Selbstzweck. Sie alle legitimieren sich allein durch die Körper- und Sinnengegenwart, die personale und interaktive Seite der Inszenierungspräsenz. 5. Szenografie ist praktisch, projekt- und diskursverbunden. Die sie speisenden Künste beerben die theatralen und rhetorischen Traditionen, konfigurieren sich indes unter szenografischen Gesichtspunkten neu. Insbesondere betrifft dies Architektur und Design. 6. Szenografie ist modern und innovativ. Szenografische Gestaltung arbeitet auf dem aktuellen Niveau medialer und medientechnischer Invention und Integration. 7. Szenografische Gestaltung ist Intervention im Öffentlichen Raum. Dazu bedarf es der Legitimation und der Kriterien, die beurteilen lassen, was ästhetisch wie praktisch und ethisch als gerechtfertigt gilt. 8. Szenografie im Sinne legitimationsfähiger Intervention ist reflexiv. Sie weiß, was sie tut. 9. Reflektierte Szenografie fordert szenografische und szenologische Forschung zur Klärung der Legitimations- und Erfolgsbedingungen von Szenografie. 10. Szenologische Forschung transzendiert die Belange künstlerisch designerischer Szenografie. Sie untersucht die Bedingungen der Legitimation und Effektivität szenografischer Strategien auch auf anderen Gebieten und unter anderen Voraussetzungen sozialer Inszenierung, sowohl systematisch als auch historisch genealogisch. 5 Sechs Vorschläge für weitere Schritte unserer Initiative Wir unterstützen die folgenden Maßnahmen zur Konsolidierung einer szenografischen Initiative mit europäischem Zuschnitt. 1. Gründung einer internationalen Vereinigung szenografischer Ambitionen in der akademischen Ausbildung. (Auch lockerer Art. Entwicklung eines Labels, einer Dachmarke o.ä.) 2. Regelmäßiger Informationsaustausch der angehörigen Institute und Individuen. Face to face wie interface to interface. Schaffung von Möglichkeiten zur Publikation von Informationsberichten. 3. Festetablierung und Unterstützung des Baseler Szenografie-Festivals im Zweijahreshythmus als Begegnungs-, Präsentations- und Austauschplattform inklusive der Präsentation aktueller studentischer Leistungen. 4. Etablierung von Forschungskolloquien im Rahmen der Initiative. 5. Gründung eines Internationalen Dokumentations- und Forschungszentrums für Szenografie auf europäischer Ebene mit o.g. Zielen und Aufgaben. 6. Herausgabe eines gemeinsamen Organs (Zeitschrift/Jahrbuch o.ä.) zur Publikation szenografisch interessanter Themen

11 11 Internationales Dokumentations- und Forschungszentrum für Szenografie, Außenstelle 6 Referenzen: Texte/Dokumente/Links Ralf Bohn/Heiner Wilharm (Hg.), Szenografie und Ereignis. Beiträge zur Theorie und Praxis der Szenografie, Bielefeld [transcript] 2009, Einführung Heiner Wilharm, Wieso Wahrheit? Vertrauen! - Überlegungen zum Verhältnis von Raum und Wahrheit in der Szenografie, Zürich 2009; als Podcast auch unter: //Media Session 8 Ders., Was ist und warum Szenologie?, in: Reflektor 1, Design Faculty Annual 2008, University of Applied Sciences and Arts, Dortmund, Stuttgart u.a. (Arnoldsche) 2008 (http://www.reflektor-dortmund.de/seiten/texte.html) Vollständiger Text unter demselben Titel als Online-Publikation unter: und_warum_szenologie.pdf Ders., Was ist Szenografie?, in: Seite 1, Jahrbuch des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund, Dortmund (Fastadesign) 2007 (http://www.fasta.info/verlag2.html) Ders., Szenografie, Design, Kommunikation, Dortmund 2006 (http://www.szenologie.net) Profil Szenografie FB Design Fh Dortmund: Ordnung Szenografie und Kommunikation FB Design Fh Dortmund: Statement Wissenschaften und Design der wissenschaftlichen Lehrgebiete am Fb Design der Fh Dortmund: WebSites der Lehrgebietsvertreter Wissenschaften am FB Design: Prof. Dr. Pamela Scorzin, Kunstwissenschaften: Prof. Dr. Ralf Bohn, Medienwissenschaften: Prof. Dr. Heiner Wilharm, Designtheorie, Gestaltungswissenschaften: Szenografie-Seite FB Design Fh Dortmund: Szenografie-Projekte im Bachelorstudium FB Design Fh Dortmund: WebSite Szenografie und Szenologie: Forschungsbericht : Inszenierung Gestaltung Szenografie (Heiner Wilharm): Kolloquium Theatralität, Interdisziplinarität, Erweiterter Raum 12/2007 Dortmund, Programm: Kolloquium Theatralität, Interdisziplinarität, Erweiterter Raum 12/2007 Dortmund, Referentinnen und Referenten: Szene 1. Internationaler Kongress für Szenografie, 7/2006, Programm:

12 12 Am Ende will ich das Redaktionsteam und auch unser Projekt gleich der Fürsorge eines Grazer Kollegen anheimstellen, den ich zufällig bei einem Spaziergang in der Grazer Altstadt getroffen habe. Wie Ihr seht, handelt es sich um den guten Jakob Lorber - nomen est omen -, dessen Inspirationen, entsprechende Fürbitten vorausgesetzt, helfen sollten, wenn sonst nichts mehr hilft. Oder wir wenden wir uns an die Nachfahren. Er wohnte übrigens gleich gegenüber dem Elephanten. Bonn, im Februar 2009 Heiner Wilharm

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