Handreichung zur Präsentation am im Kreishaus, Gummersbach

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1 Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule Beruf in NRW. Das Standardelement Potentialanalyse an oberbergischen Gymnasien Handreichung zur Präsentation am im Kreishaus, Gummersbach Moment:Talent! UG(haftungsbeschränkt) Schützenstraße Gummersbach Tel / Fax 02261/ Geschäftsführer: Eva Bartz und Anne Ferchau Sitz: Gummersbach Registergericht Köln HRB Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt Kto BLZ

2 Sehr geehrte Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen und koordinatoren, gerne möchten wir Ihnen unsere Potenzialanalyse im Rahmen des KAboA Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule Beruf in NRW vorstellen. Das Besondere an dieser Potenzialanalyse ist, dass sie im Speziellen auf die Zielgruppe der GymnasiastInnen zugeschnitten ist und in einer Kooperation von drei beteiligten Akteuren durchgeführt wird: Moment:Talent! UG(haftungsbeschränkt) ist eine im Oberbergischen ansässige Berufswegeberatung. Hauptzielgruppe der Beratungen sind GymnasiastInnen. ( Die Steinmüller Bildungszentrum ggmbh ist ein erfahrener Bildungsträger, der u.a. in der Durchführung von Eignungsanalysen, Berufsvorbereitungskursen und in der Ausbildung umfangreiche Erfahrung hat. ( Die Fachhochschule Köln Campus Gummersbach beherbergt zahlreiche Studiengänge der Informatik und der Ingenieurwissenschaften in modernen, technisch gut ausgestatteten Räumlichkeiten. Die Infrastruktur gewährleistet eine gute Erreichbarkeit (unmittelbare Bahnhofsnähe) und eine angenehme Versorgung mit Aufenthalts- und Verpflegungsmöglichkeiten. ( Schulische Einbettung: Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um die Potenzialanalyse in Ihrer Schule zu integrieren. Mit umfassenden Informationen für die Schule geben wir Ihnen Hilfestellung, dieses Instrument in Ihr bestehendes Curriculum einzubinden und langfristig zu verankern. Wir stellen Ihnen praktische Tools, wie Schüler- und Elterninformationen zur Verfügung und binden die Eltern, z.b. durch einen vorbereitenden Elternabend in den gesamten Prozess mit ein.

3 Verfahren: Für die eintägige Potenzialanalyse, die sechs Stunden dauern wird, sind folgende Inhalte vorgesehen, die durch eine Einführungs- und eine Abschlussrunde eingerahmt werden: Erhebungsmerkmale Kognitive Leistungen Merkfähigkeit Berufliche Interessen/Neigungen Testverfahren PC-gestützter kognitiver Leistungstest Merkfähigkeitstest PC-gestützter Berufsinteressen und Fähigkeitentest (Selbsteinschätzung) Merkmale der Persönlichkeit Mehrere Assessmentcenterorientierte n mit Beobachtung Merkmale des Arbeitsverhaltens Praktische Fertigkeiten PC-gestützte Selbsteinschätzung mit Beurteilung praktische Einzelaufgabe mit Beobachtung

4 Der mögliche Tagesablauf sieht folgendermaßen aus: Zeit A B 8:00-8:15 Begrüßung Forum/großer Seminarraum 8:15-9:00 Merkfähigkeitstest PC-Raum od. anderer Seminarraum 9:00-9: Sem.raum 1 Sem.raum 2 9:45-10:00 Frühstückspause 10:00-10:50 Kognitiver Leistungstest PC-Raum 10:50-11: Sem.raum 1 Sem.raum 2 11:40-12:10 Mittagspause 12:10-13:00 Berufsinteressen und Neigungen PC-Raum 13:00-13:45 prakt. Einzelaufg. prakt. Einzelaufg. Sem.raum 1 Sem.raum 2 13:45-14:00 Pause 14:00-14:30 Arbeits-/Lernverhalten-Test PC-Raum 14:30-15:00 Feedbackrunde, Verabschiedung Forum/großer Seminarraum

5 Personal: Die Prognosekraft der Beobachtungsaufgaben aus dem Bereich der Assessment Center (AC) hängt von den Fähigkeiten der eingesetzten Beobachter ab. Daher hat das Personal, das wir in der Durchführung der Potenzialanalyse (Beobachterteams) einsetzen, sozialpädagogische Fachkompetenz und Ausbildungserfahrung im Rahmen der dualen Ausbildung. Hier sind die Mitarbeiter des Steinmüller Bildungszentrums ausgewiesene Fachleute in der Durchführung von Gruppen- und Einzelbeobachtung. Dokumentation: Die Ergebnisse der Potenzialanalyse werden schriftlich dokumentiert. Zu der Dokumentation gehören sowohl die Auswertungen der computergestützten Tests als auch die durch die Beobachterkonferenz abgestimmten Ergebnisse der Gruppen- und Einzelaufgaben. Die Dokumentationen können die Schüler als ersten Baustein ihres individuellen Berufs- und Studienorientierungsplans im Berufswahlpass abheften. Ein von den drei Akteuren ausgestelltes Zertifikat belegt die Teilnahme. Ergebnis: Durch die vielfältigen Aufgabenstellungen werden folgende Potenziale sichtbar gemacht: Kognitive Basiskompetenz: Schlussfolgerndes Denken, verbales Denken, räumliches Vorstellungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit, Merkfähigkeit Fachliche Basiskompetenz: Feinmotorische Fähigkeit, Präzision, Arbeitstempo Sozialkompetenz: Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit- und Konfliktfähigkeit, Teamfähigkeit Selbstkompetenz: Selbstständigkeit, Durchhaltevermögen Methodenfähigkeit: Problemlösefähigkeit, Planungsfähigkeit Lern- und Arbeitsverhalten: Arbeitshaltung, Stressbewältigung Berufliche Interessen und Neigungen

6 Praktisch gesagt, soll jeder Schüler nach der Potenzialanalyse in der Lage sein, folgende Fragen zu beantworten: Was kann ich gut? Was interessiert mich und ist mir wichtig? Wie lerne ich? Wo brauche ich Unterstützung? Wo und wie kann ich meine Stärken besonders einbringen? Auswertungsgespräch: In dem Auswertungsgespräch erhalten die SchülerInnen eine Rückmeldung über die beobachteten Ausprägungen und Verhaltensweisen. Des Weiteren werden die SchülerInnen sensibilisiert, ihr eigenes Lernverhalten zu hinterfragen, die verbleibende Schulzeit zu planen und inhaltlich zu gestalten, insbesondere im Hinblick auf die Wahlmöglichkeiten der Sekundarstufe II. Für die anstehenden Berufsfelderkundungen und das in den folgenden Jahrgangsstufen anstehende Betriebspraktikum gewinnen die SchülerInnen wichtige Anhaltspunkte, um sich ein ihren Stärken, Interessen und Neigungen entsprechendes Tätigkeits- und Branchenumfeld herauszusuchen. Wir kommen gerne mit Ihnen ins Gespräch. Hierzu können Sie uns wie folgt erreichen: Moment:Talent! UG(haftungsbeschränkt) Frau Eva Bartz und Frau Anne Ferchau Schützenstraße Gummersbach Telefon:

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