Parlamentsgebäude Bundesplatz Bern

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1 Sanierung und Umbau Prisca Baechinger Das Parlamentsgebäude erstrahlt in neuem Glanz. (Bilder: BBL/Alexander Gempeler, Bern) Parlamentsgebäude Bundesplatz Bern Rund 100 Jahre nach seiner Eröffnung im Jahre 1902 wurde das von Hans Wilhelm Auer erbaute Parlamentsgebäude Teil eines grösseren Gebäudeensembles zu dem auch die Bundeshäuser Ost und West, das Hotel Bellevue und der Bernerhof zählen zum ersten Mal einer umfassenden Sanierung unterzogen. Am 21. November 2008 übergab die Bauherrin des Projekts, das Bundesamt für Bauten und Logistik, das sanierte Gebäude termingerecht dem Parlament und der Bevölkerung. 104 Jahre nach dem Bau wurde das Parlamentsgebäude aus Sandstein komplett erneuert. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten fanden unter der Leitung des Bundesamtes für Bauten und Logistik (BBL) statt. Im Rahmen der zivilen Bauprogramme 2004 und 2006 hat das Parlament für dieses Projekt insgesamt 83 Millionen Franken bewilligt. Ermöglicht wurde das Vorhaben einerseits durch die auswärtige Herbstsession 2006 in Flims, andererseits durch die Auslagerung der Arbeitsplätze der Medien ins neue Medienzentrum an der Bundesgasse In den über hundert Jahren seiner Verwendung wurde der zentrale Bau der Bundeshäuser zahlreichen Veränderungen unterworfen. Meist standen dabei kurzfristige Lösungen für anstehende Probleme im Vordergrund. Mit den Jahrzehnten ist ein Flickwerk entstanden. Ziel der Arbeit, welche das BBL in enger Zusammenarbeit mit der SBJ 1/09 Bauten im Blickpunkt Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern 63

2 Bauten im Blickpunkt Transparentes Bundeshausdach: 1000 m 2 Oberlichter Blick auf Parlamentarierarbeitsplätze. (Bilder: BBL/Alexander Gempeler, Bern / Parlamentsdienste) Denkmalpflege der Stadt Bern in Angriff nahm, war es, ursprüngliche Zustände wieder herzustellen, den Charakter des Gebäudes frei zu legen und seine Schönheit und Würde zur Geltung zu bringen. Ein gewichtiger erster Schritt bestand darin, überflüssig Hinzugekommenes abzubauen. Riesige Mengen an Bauschutt wurden aus dem Gebäude geschafft; die so entstandene Schuttmenge entspricht dem Baumaterial von 40 Einfamilienhäusern. Es lohnte sich: Ursprüngliche Farben, originale Tapeten und Täferungen konnten wieder ans Licht geholt und neu inszeniert werden. Dazu gehören viele reichhaltige Details im Innern, aber auch eine Reihe von markanten Aspekten am Äusseren des Gebäudes; so zum Beispiel die weithin sichtbaren Gold-Verzierungen auf den Kuppeldächern, für die Blatt Gold mit einem Gesamtgewicht von 769 Gramm verarbeitet wurden. 64 Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern Bauten im Blickpunkt SBJ 1/09

3 Saniertes Kuppeldach mit Gold- Verzierungen. Einblick in die sanierte, hellere Kuppelhalle mit Glaskuppel. (Bilder: BBL/Alexander Gempeler, Bern / Parlamentsdienste) Symbolträchtige Architektur Das Parlamentsgebäude, ein Repräsentationsbau mit Portikus an der Nordfassade, weithin sichtbarer Kuppel und zentraler Treppenhalle, wurde nach den Plänen des Ostschweizer Architekten Hans Wilhelm Auer ( ) gebaut und im Jahre 1902 vollendet. Er verwendete Baumaterialien aus allen Landesteilen der Schweiz und schuf einen an den Tempeln der klassischen Antike orientierten, würdigen und symbolträchtigen Bau. Eine reiche künstlerische Ausstattung macht es zu einem Nationaldenkmal. Für die Ausführung der Dekorationsarbeiten (Bauplastik, Freiplastik, Wand- und Deckengemälde, Glasfenster, Mosaiken, Kunsthandwerk) wurden 38 Künstler aus allen Landesteilen engagiert. Das Gebäude ist von grösster Bedeutung nicht nur aus denkmalpflegerischer Sicht, sondern auch für die Identität des 1848 gegründeten schweizerischen Bundesstaates. In der zentralen Kuppelhalle zwischen den beiden Ratssälen finden sich zahlreiche symbolische Darstellungen zur Schweizer Geschichte. Die Glaskuppel zeigt die eidgenössischen Wappen und den Wahlspruch «Einer für alle, alle für einen», der die Wappen von 22 Kantonen einrahmt. Das Wappen des Juras ist daneben angebracht, mit dem Gründungsjahr (1978) des neuen Kantons. Die vier Fenster stellen die Landesregionen und deren wirtschaftliche Tätigkeiten dar. Die Medaillons der Kuppel symbolisieren das Militärwesen, das Erziehungswesen, die Justiz und die öffentlichen Werke. James André Vibert schuf das Denkmal der drei Eidgenossen, die den Bundeseid leisteten (Werner Stauffacher, Walter Fürst, Arnold von Melchtal). Vier Landsknechte stehen bei den Treppenaufgängen; sie verkörpern die vier Landessprachen. Gegenüber der Rütli-Gruppe befindet sich ein Relief über die Herkunft der Schweizer; es folgt der Sage, wie sie Schiller in seinem Werk «Wilhelm Tell» erzählt. In den Nischen stehen Winkelried als Symbol der Opferbereitschaft und Niklaus von der Flüe als Symbol der Versöhnlichkeit. Den Nationalratssaal schmückt ein Wandbild von Charles Giron; es zeigt die Rütliwiese und im Hintergrund die beiden Mythen. Links und rechts stehen die Statuen der Stauffacherin und Wilhelm Tells. Über dem Bild ist eine Sage dargestellt, die von den Taten der SBJ 1/09 Bauten im Blickpunkt Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern 65

4 Der Ständeratssaal. (Bilder: zvg/parlamentsdienste) Vorfahren erzählt. Die Wappen der 59 wichtigsten Gemeinden zieren nach Kantonen geordnet einen Fries. Die chorstuhlartigen Sitze im Bogen der Rückwand sind für die Ständeräte reserviert, wenn die Vereinigte Bundesversammlung tagt, insbesondere bei Bundesrats- und Bundesrichterwahlen erfuhr der Nationalratsaal erstmals seit seiner Einweihung eine umfassende Restaurierung. Der Ständeratssaal, über dem Haupteingang gegen den Bundesplatz gelegen, wird durch drei hohe Bogenfenster erhellt. Man betritt den Saal durch Arkaden an den Seitenwänden, über welchen die Zuschauertribünen angeordnet sind. Durch gemalte Arkaden auf der Rückwand des Saals gegen die Kuppelhalle sieht man in eine Nidwalder Landsgemeinde, eines der Vorbilder schweizerischer Parlamentsarbeit. Dieses Wandbild wurde von Albert Welti gestaltet. In den Arkaden sind Tafeln mit Jahreszahlen angebracht. Diese erinnern an wichtige Daten der Schweizer Verfassungsgeschichte. Vielfältige Anforderungen Bei der Planung und Realisation des Umbaus galt es, die richtige Balance zwischen den Bedürfnissen eines modernen Parlamentsbetriebs und denkmalpflegerischen Aspekten zu finden. Zu ersterem gehören technische Anforderungen, etwa bei den Erfordernissen, welche moderne Kommunikationstechnologien mit sich bringen, bei der Haustechnik, die hoffnungslos veraltet war, oder bei der Anforderung, das Haus vollständig rollstuhlgängig zu gestalten. Hinzu kamen räumliche Herausforderungen: Es sollten neu für sämtliche Fraktionen genügend Räume mit moderner Infrastruktur zur Verfügung gestellt, zusätzliche Sitzungszimmer und Arbeitsplätze eingerichtet sowie Lifte eingebaut werden; und keineswegs zuletzt sollte endlich ein würdiger Besuchereingang geschaffen werden. Auf der anderen Seite stand die denkmalpflegerische Pflicht, das Gebäude als gewachsenes Gesamtkunstwerk von grosser historischer Bedeutung zu betrachten und eine Verantwortung für Geschichte wahrzunehmen, wertvolles Kulturgut zu erhalten. Es galt aber auch, das Gebäude in seiner Entwicklung zu verstehen und diese sichtbar zu erhalten sowie Neues zu integrieren, ohne das Gesamtbild zu beeinträchtigen. So finden sich heute beispielsweise moderne Glaslifte, eingebettet in Sandsteinkonstruktionen der vorletzten Jahrhundertwende. Das Motto des Bauvorhabens hiess denn auch «in altem Glanz erstrahlen». Das Ziel: Modernste Technik ins Parlamentsgebäude bringen und trotzdem möglichst nahe zurück ans Original kommen. Die realisierten Umsetzungen in Stichworten: SBJ 1/09 Bauten im Blickpunkt Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern 67

5 Die Wandelhalle im Hochparterre. Nationalratssaal mit moderner technischer Infrastruktur. (Bilder: zvg / BBL, Parlamentsdienste) Bauten im Blickpunkt Die von weither sichtbaren türkisfarbenen Kuppeln bleiben, wie sie sind. Erst mit der Zeit setzten die Kupferplatten auf dem Dach die typisch türkisgrüne Patina an. Denkmalschutz und Bund haben entschieden, dass die Ersatzplatten bei der Sanierung vorpatiniert wurden damit es auf den Kuppeln kein Patchwork gibt. Für die rund jährlichen BesucherInnen des Parlamentsgebäudes wurde ein neuer, repräsentativer Eingang gebaut, der von der Bundesterrasse direkt hinauf in die Kuppelhalle führt. Die bis anhin düstere Eingangshalle wurde zudem in die ursprünglich als Lichthof gedachte, helle Kuppelhalle zurückverwandelt. Die beiden veralteten Hauptlifte in der Kuppelhalle wurden ersetzt durch den Einbau von zwei neuen Liften ab Niveau Bundesterrasse bis ins dritte Obergeschoss. Der Einbau von neuen Liften und Treppen macht das Parlamentsgebäude behindertengerecht. Für Ratsmitglieder, Fraktionen und Mitarbeitende der Parlamentsdienste wurde beim Umbau der dringend benötigte Platz im 3. Obergeschoss geschaffen. Neue Sitzungszimmer mit modernster Konferenz- und Präsentationstechnik sowie ein neuer Konferenzsaal mit moderner Infrastruktur und Dolmetscherkabinen sowie moderner Betriebsinfrastruktur wurden realisiert. Ein neues Haustechnikgeschoss mit Informatikraum und Lüftungszentrale, mit dem Ziel der Senkung der Betriebsund Energiekosten sowie des Instandhaltungsbedarfs, wurde eingebaut. Mit einer neuen Cafeteria in der Galerie des Alpes wurde dem Bedürfnis nach einem verbesserten Gastronomieangebot in einem angenehmen Rahmen entsprochen. Insgesamt wurde die Kuppelhalle einer umfassenden Aussen- und Innensanierung unterzogen betreffend Sandsteinfassaden, Simse und Figuren, Flach-, Steildächer und Kuppeln, Oblichter, Fassadenbeleuchtung, Haustechnik, Strom- und Toilettenanlagen, Netzwerke, Beleuchtung, Sanierung bestehender Risse sowie Ersetzen des Teppichs. Bauliche Umsetzung in Etappen Das eigentliche Baukonzept umfasste die zwei Bereiche «Innen- und Aussensanierung». Die wichtigsten Eingriffspunkte zusammengefasst: Umnutzung des 3. Obergeschosses für Fraktionen, Sanierung der Kuppelhalle, 68 Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern Bauten im Blickpunkt SBJ 1/09

6 Die Eingangshalle im Hochparterre. (Bild: Beat Kreienbühl) Grand Café in der Galerie des Alpes im Hochparterre unterhalb der Wandelhalle. (Bild: BBL/Alexander Gempeler, Bern)) Neuer multifunktioneller Konferenzsaal im 3. Obergeschoss. Seitenhalle im 3. Obergeschoss: Rückführung in den ursprünglichen Zustand. (Bilder: zvg/ BBL) Verbesserung der Vertikalerschliessungen, neuer Besuchereingang, Cafeteria in der Galerie des Alpes. Ein Knackpunkt stellte sicherlich die ganze Baustelleninstallation und Bauverkehrsabwicklung dar. Der eigentliche Baubeginn erfolgte am 1. Juni Nachdem die umfassenden Vorbereitungsarbeiten am 23. Juni 2006 abgeschlossen werden konnten, erfolgte am 3. Juli 2006 mit einem symbolischen Akt der Baustart der fünfmonatigen Intensivbauphase. In dieser Phase wurden die sehr lärm- und staubintensiven Rohbauarbeiten durchgeführt teilweise auch in der Nacht und an 6 Tagen die Woche gearbeitet. Nach Abschluss der Intensivbauphase gegen Ende November 2006 wurden die Anlagen für die Wintersession provisorisch in Betrieb genommen. Bis Ende 2007 wurden zwischen den Sessionen kürzere Intensivbauphasen eingeschaltet. Die einzelnen Bauetappen zwischen den Sessionen: Im Winter 2007 verschwand das Gerüst und das umgebaute Gebäude stand den Benutzern wieder zur Verfügung. Pünktlich zur Sommersession und zur Euro 08 begann am 21. Mai 2008 die Demontage des zweiten grossen Baukrans. Der erste grosse Kran wurde bereits im Februar 2008 demontiert. Mit dem Abbau wurde im Hof zwischen Bundeshaus Ost und Parlamentsgebäude Platz geschaffen für die Aushubarbeiten der neuen Warenanlieferung und die Demontage des bisherigen Besucherprovisoriums. Nach der Euro 08 wurde der Durchgang zur Bundesterrasse auf der Westseite wieder geöffnet eine von Passanten stark genutzte Verbindung zwischen Bundesplatz und Bundesterrasse. Als Abschluss der Bauarbeiten wurde im 2008 der neue Besuchereingang fertig gestellt. SBJ 1/09 Bauten im Blickpunkt Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern 69

7 Die Cafeteria im Zeitungszimmer. Neuer Besuchereingang auf der Seite Bundesterrasse. Grand Café in der Galerie des Alpes. (Bilder: BBL/Alexander Gempeler, Bern) Ein Bijou Das reichlich vorhandene Kulturgut wurde sorgfältig restauriert und wieder zur Geltung gebracht. Ein einzelner Raum sei stellvertretend für die gesamten Arbeiten besonders hervorgehoben: die Cafeteria im Zeitungszimmer des ersten Stockwerks. Dieser Raum wurde bereits 1938 zu einem nach seinem Initianten Henry Vallotton benannten Café umgebaut. In den darauf folgenden Jahren wurde eine Decke eingehängt und die Wände weiss gestrichen. So wurde das Zimmer zu einem Fremdkörper. Nun ist der ursprüngliche, teilweise nur von Fotografien her bekannte Zustand wieder hergestellt worden. Der Raum hat eine Höhe von 5,7 m und erstrahlt in einem kräftigen Rot. Während der Renovierungsarbeiten waren nämlich Reste einer Tapete mit Jugendstilmotiven gefunden worden, die in sorgfältigster Handarbeit nachproduziert werden konnte. Mit einem passenden Täfer, dem schwarz lackierten Tresen sowie neuzeitlichem Mobiliar ist die Cafeteria zu einem eigentlichen Bijou geworden. Kosten Die Gesamtkosten für die mit verschiedenen Umnutzungen verbundene Sanierung des Parlamentsgebäudes belaufen sich einschliesslich der Teuerung auf 103,2 Millionen Franken. Mit der Genehmigung des zivilen Bauprogramms 2006 haben die eidgenössischen Räte den Umbau und die Sanierung des Parlamentsgebäudes beschlossen. Hierfür hatte das Parlament Ende 2005 einen Kredit in der Höhe von 72 Millionen Franken bewilligt. Er ergänzte einen Beschluss aus dem Jahre 2003, als 11 Millionen Franken zur Realisierung des Projektes «Neubelegung Parlamentsgebäude» gesprochen wurden. Das Budget wurde eingehalten. Der in der Baubotschaft 2007 genehmigte Zusatzkredit von 13 Millionen Franken ergab sich aus zusätzlichen Bedürfnissen und berechtigten Anforderungen, die erst während des Umbaus geltend gemacht worden waren. Dazu gehörten etwa ein grösserer Lagerraum im Keller, höhere Nationalratspulte, Laptop- Anschlüsse und die Verbesserung der Akustik im Nationalratssaal. Gesamtplan Bundesmeile Der im Volksmund schlicht«bundeshaus» genannte Komplex ist das Resultat jahrzehntelanger Bautätigkeit. Zunächst war in den Jahren 1852 bis 1857 das «Bundes- Rathshaus» entstanden, das erste Parlamentsgebäude des Bundes. Es wurde vom Architekten Jakob Friedrich Studer erbaut und bildet heute den Westflügel des Komplexes wurde ihm das weitgehend symmetrisch angeordnete Bundeshaus Ost zur Seite gestellt. Erst 1902 kam das Parlamentsgebäude mit seinen markanten Kuppeldächern dazu. Die so entstandene Bundesmeile wurde nun erstmals als Gesamtheit in den Blick genommen: Dank dem 2003 vom Parlament bewilligten Konzept «Neubelegung Parlamentsgebäude und Bundeshäuser» konnte sie architektonisch geklärt, entflochten und aufgewertet werden. Das federführende Bundesamt für Bauten und Logistik BBL ist dabei von West nach Ost vorgegangen: Die Arbeiten haben beim Bernerhof begonnen, darauf folgten das Bundeshaus West und das Medienhaus, danach das Parlamentsgebäude. Bis 2012 wird nun noch der Ostflügel an der Reihe sein. Dieser grosszügige, einem langfristigen und nachhaltigen Denken verpflichtete Plan orientiert sich gestalterisch an den Baumeistern des vorletzten Jahrhunderts. Er setzt sich zum Ziel, den Eindruck einer Einheit, welche alle bisherigen Architekten zu wahren wussten, zu erhalten. SBJ 1/09 Bauten im Blickpunkt Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern 71

8 Bauten im Blickpunkt Übersicht Teilprojekte n Umnutzung des 3. Obergeschosses: Realisierung von bedarfsgerechten Arbeitsplätzen für die Ratsmitglieder und neuen Fraktionsbüros, Bau eines neuen Konferenzsaals mit moderner Infrastruktur und Dolmetscherkabinen. n Sanierung der Kuppelhalle: Sanierung und Reinigung der Natursteinwände, Simse und Figuren, Ausbesserung der Risse, Ersetzen des Teppichs, neues Beleuchtungskonzept. n Neue Vertikalerschliessung: Ersetzen der beiden veralteten Hauptlifte in der Kuppelhalle, Einbau von zwei neuen Liften ab Niveau Bundesterrasse bis ins dritte Obergeschoss. n Neuer Besuchereingang / neue Haustechnik: Realisierung eines neuen Besuchereingangs auf Höhe der Bundesterrasse Süd, der direkt in die Kuppelhalle führt, sowie eines neuen Technikgeschosses mit Informatikraum und Lüftungszentrale. n Neue Cafeteria: Realisierung einer neuen Cafeteria mit erweitertem Angebot in der Galerie des Alpes. Resumée Die Angehörigen des Parlaments verfügen nun im Parlamentsgebäude über ein modernes Arbeitsumfeld, das einen zeitgemässen Betrieb ermöglicht. Zudem wird Energie effizienter genutzt, Sicherheitsaspekte von Brandschutz über Zutrittskontrolle bis Erdbebensicherheit sind markant verbessert worden. Am Anfang des abgeschlossenen Umbauprojektes stand das Bestreben, die verborgenen Qualitäten des Gebäudes unter den angehäuften Schichten der Zeit freizulegen und die historische Substanz in neuer Frische erstrahlen zu lassen. Nebst Restaurierung und Rekonstruktion wurden aber, um den heutigen Anforderungen Rechnung zu tragen, auch kleinere und grössere Bereiche komplett umgebaut oder gar neu geschaffen. Diese Eingriffe wurden im Sinne Auers und vor dem Hintergrund seines Konzeptes entworfen. Weder historisierendes Anbiedern am Bestand war die Devise, noch Bauherrschaft Bundesamt für Bauten und Logistik BBL Holzikofenweg 36, 3003 Bern Tel , Gesamtleitung Architektur Aebi & Vincent Architekten, Monbijoustrasse Bern, Tel Ingenieure Bauingenieur: WAM Partner, Planer und Ingenieure Münzrain 10, 3005 Bern, Tel Fax , Bauphysik, Bauakustik, Energie: Gartenmann Engineering AG, Nordring 4A 3000 Bern 25, Tel Fax , Planung HLKKS + Koordination Haustechnik: PGMM Schweiz AG, Schürmattstrasse Gümligen, Tel Fax , Elektroingenieur: CSP Meier AG, Kasernenstrasse 11, 3000 Bern 22 Tel , Fax Lichtgestaltung: Vogt & Partner, Katharina Sulzer-Platz 2/ Winterthur, Tel Fax , Gastronomiefachplanung: H Plus S Gastronomiefachplanung GmbH Wylerfeldstrasse 7, 3014 Bern, Tel Fax , Metall- und Fassadenplaner: Feroplan Engineering AG Bern, Morgenstrasse Bern, Tel , Planung Sandsteinarbeiten: Peter Lüthi, 3182 Ueberstorf Signaletik: Sofie s Kommunikationsdesign AG, 8037 Zürich Verkehrsplanung: SMT AG, 3006 Bern Inserenten AGI AG für Isolierungen Bern, Worb Allround-Service GmbH, Frauenkappelen ARGE Bundeshaus per Adr. Wirz AG, Bern Avesco AG, Langenthal Burn Holzbau AG, Adelboden CSP Meier AG, Bern Herren Fritz GmbH, Schwerzenbach H. von Dach Söhne AG, Bern Kältetechnik AG Zollikofen, Zollikofen Kühni Zimmerei AG, Ramsei MLG Metall und Planung AG, Bern Proverit AG, Zollikofen Ramseyer + Dilger AG, Bern Tschannen Metallbautechnik AG, Ostermundigen Vogt & Partner, Winterthur das radikale Gegenüberstellen von historischer und neuer Bausubstanz, sondern das Weiterführen und Neuinterpretieren Auerscher Konzepte mit den Mitteln einer zeitgenössischen, der Bedeutung des Gebäudes entsprechend würdevollen Architektursprache. Aus Alt und Neu entsteht eine Einheit, welche die symbolische Kraft dieses Bauwerks, eines Sinnbilds für die Schweiz und ihr demokratisches Staatsverständnis, hinaus ins Land erstrahlen lässt. n 72 Umbau Parlamentsgebäude Bundeshaus, Bern Bauten im Blickpunkt SBJ 1/09

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