BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit?"

Transkript

1 Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Bildquelle: Fotolia Prof. Dr. Ralf Kutsche BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? IHK Dortmund, 9. Februar 2015

2 BIG DATA Die neue Wunderwaffe im Gesundheitswesen? Unsere schöne digitale Welt Bildquelle: Handelsblatt: Schöne digitale Sportwelt. Sep Jeder Schritt, den wir in unserer digitalen Welt gehen eine Nachricht über Facebook, die Dokumentation unserer Sportaktivitäten mit Runtastic oder unser Krankheitsverlauf im earztbrief hinterlässt eine digitale Spur und trägt dazu bei, dass unser Datenberg weiter wächst. Folie 2

3 Im globalen Gesundheitswesen haben wir das Problem Wir wissen zur Zeit zum Beispiel nicht bkm consultants Prof. Dr. Ralf Kutsche Folie 3

4 Folie 4 Bildquelle: AP, Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden in Sierra Leone, FAZ Aug. 2014

5 BIG DATA Die Herausforderungen Politik und Industrie sind sich einig: Big Data ist weltweit ein Megatrend Bildquelle: Plaza & Janes, S. A., Barcelona Bildquelle: Dtsch Arztebl Dokumentation 2012; 109(9) Obwohl die medizinische Dokumentation im Gesundheitswesen eine zentrale Bedeutung hat, wird sie in der medizinischen Routine überwiegend immer noch papierbasiert durchgeführt! Wie erhalte ich Nach welcher Signa- Zugang zu Daten? Wie sorgen wir dafür, tur müssen wir in den Daten suchen? Heute ist es noch Zukunftsmusik, aber wie wir anhand des rapiden Fortschritts in der Mikro- und Nanoelektronik sehen, kann es wesentlich schneller Realität werden, als wir uns das vorstellen können. Bildquelle: cicero.de, NSA-Skandal, HERAUSFORDERUNG I HERAUSFORDERUNG II HERAUSFORDERUNG III dass sensible Patientendaten geschützt bleiben? Gesundheitsdaten werden sowohl durch 203 StGB (Verschwiegenheitspflicht), als auch durch besondere Vorschriften (KHDSG, SGB V, etc.) geschützt. Folie 5

6 BIG DATA & E-Health Nanobots in der Medizin Was es heute schon gibt Professor Bradley Nelson von der ETH Zürich hat es im Jahre 2004 geschafft, einen Nanobot zu entwickeln, welcher sich ferngesteuert durch ein frisches Rinderauge bewegen kann. 940 m Quelle: biopharminternational.findpharma.com Folie 6

7 Bildquelle: dpa Telemedizin: Der Hautarzt aus der Smartphone-App, Feb Die Idee, die Vision BIG DATA Das Ziel ist ehrgeizig Wie Big Data die Menschen gesünder machen möchte Die erste Diagnose kommt von der App Ein Algorithmus stellt fest, wenn Daten auf Anomalien hinweisen, die App rät dann, einen Arzt aufzusuchen. Ärzte helfen beim Programmieren der Algorithmen. Mithilfe von Millionen von Datensätzen sollen schwere Krankheiten vermieden oder so früh diagnostiziert werden, dass teure Anschlussbehandlungen überflüssig werden. Vgl.:C.McGregor.: Big Data in Neonatal Intensive Care, IEEE Computer Society, 2013 L.A.Stirling, et al: Use of a Tracing Task to Assess Visuomotor Performance: Effects of Age, Sex, and Handedness,J Gerontol A Biol Sci Med Sci (2013) 68 (8) Folie 7

8 BIG DATA Löst große Hoffnungen aus aber auch Ängste! Bildquelle: familie.de, Baby Sie können es nicht Handeln, ohne zu mit dem bloßen Auge wissen warum? sehen, der Computer schon! Z.B. Software, die pro Sekunde Datensätze von Patienten erfasst von der Atmung bis zum Sauerstoffgehalt im Blut. Bildquelle: medical-tribune.de CHANGE KRITIK ÄNGSTE Fluch der Erkenntnis Big-Data-Analysen liefern keine Erklärung für die Zusammenhänge, die sie zu Tage fördern. Umstritten bleibt die Frage, inwieweit Mediziner sie zur Grundlage ihres Handels machen sollten, bevor die Ergebnisse auch kausal begründbar sind. Bildquelle: europaeische-kultur-stiftung.org, Erkenntnis Big Data wirft in der Medizin eine Reihe von Fragen auf. Hier werden ethische und rechtliche Probleme auf uns zukommen, von denen wir uns heute noch keine Vorstellung machen.... so meine Meinung! Folie 8

9 BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? Es gibt viel zu gewinnen, packen wir s an BIG DATA ist hype Herausforderungen Hoffnung & Ängste Quelle: Gartner Hype Cycle 2014 Politik und Industrie sind sich einig: BIG DATA ist ein Megatrend weltweit und wird daher in Deutschland enorm gefördert Bildquelle: isofthealth.com, Ausgabe Bildquelle: cicero.de, NSA-Skandal, Drei Schwerpunkte Der Gewinn: Erkenntnisse durch die schnelle Analyse großer, unterschiedlich strukturierter Datenmengen ECHTER Erfolg Big Data könnte maßgeblich dazu beitragen, die Behandlungsqualität zu verbessern und Risiken zu minimieren Folie 9

10 BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? Es gibt viel zu gewinnen, packen wir s an Die Frage nach mehr Nutzen kann nur nach Anwenderbefragungen in einigen Jahren, d.h. derzeit noch nicht endgültig beantwortet werden. Big Data & E-Health bleibt also bis auf weiteres nur ein Projekt mit Perspektive. Bildquelle: Fotolia Die Frage nach mehr Gesundheit kann nur nach aufwendigen vergleichenden Langzeitstudien, d.h. vor Einführung vs. nach Einführung von E- Health endgültig beantwortet werden.... so meine Meinung! Folie 10

11 Zuerst fragen sie dich, warum du das machst später fragen sie dich, wie du das machst! Bildquelle: Fotolia Prof. Dr. Ralf Kutsche BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? IHK Dortmund, 9. Februar 2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014

Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014 Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014 Wie Viel schutz brauchen gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen sinn? 2 Herausforderungen

Mehr

Personalisierte Medizin

Personalisierte Medizin www.risicare.ch Personalisierte Medizin Ein neues Verständnis von Medizin? Personalisierte Medizin Medizin für die Person? 2 Personalisierte Medizin: Was ist das? Erhebung von personenbezogenen Gesundheitsdaten

Mehr

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015 AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015 Zürich 20. Januar 2015 Veranstaltungen 2015 forum digitale gesundheit 2 FORUM PARTNER 2015 Programm Vormittag 09:00 Von der analogen Krankheit zur digitalen Gesundheit

Mehr

BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN

BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN Ergosign Medical & Pharma Design auf der conhit 2016 Ergosign & Quiri Big Data Datenvisualisierungen Quiri

Mehr

IT-Entwicklungen im Gesundheitsbereich

IT-Entwicklungen im Gesundheitsbereich Impulsreferat IT-Entwicklungen im Gesundheitsbereich E-Health: Chancen und Risiken für PatientInnen- und Mitarbeitersicherheit Wolfgang Dorda consulting@dorda.net Impulsreferat IT-Entwicklungen im Gesundheitsbereich

Mehr

Big Data und Gesundheit Ein Politikum?

Big Data und Gesundheit Ein Politikum? Big Data und Gesundheit Ein Politikum? SKGG Gesundheitspolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit 24. Oktober 2014 Prof. Ernst Hafen Institute of Molecular Systems Biology Ernst Hafen 26.10.14 1 Realisierung

Mehr

Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung. Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung. Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT) INSTITUT FÜR BIOMEDIZINISCHE TECHNIK 3 2.5 2 1.5 1 0.5 0-0.5-1 2008 Google - Imagery

Mehr

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten QualiCCare Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten fmc Jahressysmposium 2013 27. Juni 2013 Tania Weng-Bornholt, Dr.rer.pol. Projektleiterin

Mehr

Die neue Leibeigenschaft in der Welt der (Daten-) Plattformen

Die neue Leibeigenschaft in der Welt der (Daten-) Plattformen Die neue Leibeigenschaft in der Welt der (Daten-) Plattformen 12. Tagung für Informatik und Recht Big Data Governance, 5. November 2014 in Bern Prof. Ernst Hafen Institute of Molecular Systems Biology

Mehr

Private Gesundheitsinformationen im digitalen Zeitalter

Private Gesundheitsinformationen im digitalen Zeitalter Private Gesundheitsinformationen im digitalen Zeitalter http://de.wikipedia.org/wiki/elektronische_gesundheitskarte Ursache Lipobayskandal elektronischen Medikamentenpass http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/unternehmensanleihen-wgz-bankraet-von-bayer-anleihen-ab-191783.html

Mehr

Dr. Hans-Otto Maier. Innovationsmanagement in der Medizintechnik: Aktuelle Situation und Perspektiven aus der Sicht der Industrie

Dr. Hans-Otto Maier. Innovationsmanagement in der Medizintechnik: Aktuelle Situation und Perspektiven aus der Sicht der Industrie Dr. Hans-Otto Maier Innovationsmanagement in der Medizintechnik: Aktuelle Situation und Perspektiven aus der Sicht der Industrie Was ist eine Innovation? es muss sich immer um etwas Neues handeln kreative

Mehr

Wenn das Netzwerk mitdenkt

Wenn das Netzwerk mitdenkt Peter Wippermann, Gründer Trendbüro Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität, Essen Wenn das Netzwerk mitdenkt Die Zukunft der personalisierten Dienste 9. Europäischer Trendtag Gottlieb

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014 Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz

Mehr

Social Media Hype und Wirklichkeit

Social Media Hype und Wirklichkeit Social Media Hype und Wirklichkeit Eine Befragung der Unternehmen im IHK-Bezirk Halle-Dessau IHK-Umfrage Social Media Stefan Möslein Sommerakademie 29. August 2012 Folie 1 Inhalt Was ist Social Media?

Mehr

Die Sprache der Medizin?

Die Sprache der Medizin? Snomed CT Die Sprache der Medizin? HL7 Jahrestagung Österreich 18. März 2015 Prof. Dr. med. Sylvia Thun Inhalte Warum medizinische Terminologien für ehealth? Internationale Perspektive und ELGA Leuchtturmprojekte

Mehr

Heilberufsausweise für Pflegekräfte: aktuelle Entwicklungen und offene Fragen. Ursula Hübner

Heilberufsausweise für Pflegekräfte: aktuelle Entwicklungen und offene Fragen. Ursula Hübner Heilberufsausweise für Pflegekräfte: aktuelle Entwicklungen und offene Fragen Ursula Hübner Wandel im Gesundheitswesen (1) Akademische Ausbildung für klinisch tätige Pflegekräfte Interprofessionelle rechtssichere

Mehr

www.pwc.de Big-Data-Ethik-Kodex Ziele, Bereitschaft und mögliche Grundsätze Februar 2015 BITKOM AK Big Data mit AK Datenschutz ENTWURF

www.pwc.de Big-Data-Ethik-Kodex Ziele, Bereitschaft und mögliche Grundsätze Februar 2015 BITKOM AK Big Data mit AK Datenschutz ENTWURF www.pwc.de Ziele, Bereitschaft und mögliche Grundsätze BITKOM AK Big Data mit AK Datenschutz ENTWURF Table of Contents Section Overview Page I Unser Verständnis 3 II Parallelen zur Medzin 7 III 11 Unser

Mehr

Datenqualität und Datensicherheit

Datenqualität und Datensicherheit Datenqualität und Datensicherheit Thomas Wrba Medizinischen Universität Wien Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme (CeMSIIS) 05.05.2014 1 Einleitung (1) Medizinischer

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES eday: 2014 Wien, 6. März 2014 EBA Executive Business Advice GmbH 1120 Wien, Am Euro Platz 2, Gebäude G Tel.: +43 1 71728 172 Email: office@eba-business.at www.eba-business.at

Mehr

Next Generation Healthcare Technology

Next Generation Healthcare Technology Next Generation Healthcare Technology Sheraton/Büsing Palais Offenbach Dr. Frank Wartenberg President Central Europe 29. September 2015 1 Technologie im Gesundheitswesen Eine ((neue)) Realität 2 2015,

Mehr

epatient & Health 2.0

epatient & Health 2.0 epatient & Health 2.0 Gesundheitsmanagement digital MediData / EDI Podium 2011 / 17.Juni, 14.55 15.15 Silvio Frey, Head of Sales EMEA Personal Health Solutions InterComponentWare (Schweiz) AG connect.

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme von Bundesärztekammer und Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Gemeinsame Stellungnahme von Bundesärztekammer und Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Gemeinsame Stellungnahme von Bundesärztekammer und Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zum Regierungsentwurf eines Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen

Mehr

A nursing intelligence system to support secondary use of nursing routine data

A nursing intelligence system to support secondary use of nursing routine data A nursing intelligence system to support secondary use of nursing routine data Werner Hackl, Franz Rauchegger, Elske Ammenwerth ehealth Summit Austria ehealth 2015 19. Juni 2015 Hintergrund- klinisch/pflegerische

Mehr

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie)

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Andere Herangehensweise um sich der MI zu nähern: Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Wichtige Begriffe dazu sind, und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Client Arzt Patient Patient

Mehr

ELGA Der elektronische lebensbegleitende

ELGA Der elektronische lebensbegleitende ELGA Der elektronische lebensbegleitende Gesundheitsakt eine datenschutzrechtliche Analyse Waltraut Kotschy Rechtsgrundlagen Gesundheitsdaten sind sensible Daten, die unter besonderem Verwendungsschutz

Mehr

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Strech Juniorprofessor für Medizinethik Institut für Geschichte, Ethik & Philosophie der Medizin

Mehr

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen?

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? Nationale Qualitätsprinzipien: Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? von Urs Stoffel, Zentralvorstand FMH Dienstag, 29. Januar 2013, Hotel Bellevue, Bern FMH_U.Stoffel

Mehr

ehealth Über das Leben in Parallelwelten

ehealth Über das Leben in Parallelwelten ehealth Aktuelle Forschungsfragestellungen Prof. Dr. Peter Haas Seite 1 Über das Leben in Parallelwelten Tele-Kommunikation Tele-Dokumentation Tele-Kollaboration Tele-Conferencing Social-SW Wissensmanagement...

Mehr

Kommunikation im Gesundheitswesen

Kommunikation im Gesundheitswesen Kommunikation im Gesundheitswesen Kommunikation im Gesundheitswesen Alle gezeigten Folien sowie Hintergrundinformationen finden sich bei www.pr-healthcare.de unter Charité Kommunikation im Gesundheitswesen

Mehr

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Chancen und Optionen der IKT in der Energiewirtschaft Detlef Schumann Münchner Kreis E-Energy / Internet der Energie 2009 Die Vision

Mehr

Gesundheitsforum Segeberg e.v. Wir stellen uns vor:

Gesundheitsforum Segeberg e.v. Wir stellen uns vor: Dr. med. Uwe Denker, Vorstand Gesundheitsforum Segeberg e.v., Consultant Familydoctor 1 Gesundheitsforum Segeberg e.v. Wir stellen uns vor: Unsere Vereinsmitglieder kommen aus der Region Bad Segeberg.

Mehr

Das Notfall-Flusskonzept

Das Notfall-Flusskonzept Das Notfall-Flusskonzept Patrick Betz Zitat eines Patienten: Weil ich eine länger dauernde Erkrankung habe kommt es bei mir vor, dass ich als Notfallpatient ins Spital gebracht werde. Meine Einstellung

Mehr

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag - ökonomische Sichtweisen, Statistiken, wirtschaftliche Aspekte - Dipl. Sportwiss. -Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln- Nachgewiesene

Mehr

Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz

Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten 20./21. Februar 2014, Berlin Gute Forschung braucht gute Daten aber bitte anonymisiert! Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz Peter Schaar Europäische

Mehr

Pflegedaten in Klinikinformationssystemen integrieren

Pflegedaten in Klinikinformationssystemen integrieren www.fischer-zim.ch NURSING data - Zürich 15.5.2003 Pflegedaten in Klinikinformationssystemen integrieren Wolfram Fischer Z / I / M - Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin Themen Wozu eine

Mehr

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu?

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Prof. Antoine Bailly Präsident forumsante.ch Preisträger Vautrin Lud, «Nobelpreis in Geographie» Das Gesundheitssystem - geschätzt und kritisiert

Mehr

Big Data und patientenindividuelle Versorgung am Beispiel der Arzneimitteltherapiesicherheit

Big Data und patientenindividuelle Versorgung am Beispiel der Arzneimitteltherapiesicherheit Big Data und patientenindividuelle Versorgung am Beispiel der Arzneimitteltherapiesicherheit Agenda Big Data big picture aus Sicht einer Krankenkasse Lernende Praxis das Modellprojekt Risiko-Radar plötzlicher

Mehr

ehealth und Big Data: Herausforderung oder Chance? Stephan Schindewolf, SAP SE, September 14, 2015 Public

ehealth und Big Data: Herausforderung oder Chance? Stephan Schindewolf, SAP SE, September 14, 2015 Public ehealth und Big Data: Herausforderung oder Chance? Stephan Schindewolf, SAP SE, September 14, 2015 Public ehealth: Bereitstellung von Patientendaten Unterschiedliche Formate, keine konsoliderte Sicht Bereitstellung

Mehr

Sicherheitsbaukasten für eingebettete Systeme

Sicherheitsbaukasten für eingebettete Systeme Projekt SIBASE Sicherheitsbaukasten für eingebettete Systeme www.sibase.de Wie können intelligente und vernetzte Systeme dauerhaft vor Cyberattacken und Bedrohungen von außen geschützt werden? Entwickelt

Mehr

Demenz im Heim Fakten und Anliegen aus Sicht der Betroffenen

Demenz im Heim Fakten und Anliegen aus Sicht der Betroffenen Demenz im Heim Fakten und Anliegen aus Sicht der Betroffenen Birgitta Martensson, Geschäftsleiterin Schweizerische Alzheimervereinigung, Yverdon-les-Bains Eliane Kraft, Senior Consultant Ecoplan, Bern

Mehr

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung Philipp Daumke Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten Vielversprechende Möglichkeit*, Behandlungsqualität zu kontrollieren

Mehr

Elektronische Patientenakten

Elektronische Patientenakten Elektronische Patientenakten - Erwartungen und Ausblicke - Krefeld, 24. Mai 2007 Dr.med. Christoph F-J Goetz Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Leiter Telemedizin Ausgangspunkt Der Teufelskreis im Gesundheitswesen

Mehr

Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung

Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung Telemed 2013 Berlin 04.07.2013 Dipl. Inf. Tim Wilking Fraunhofer-Institut für Software-

Mehr

Telemedizin und Gesundheitskarte. MeCuM Modul V L 9 Klaus Adelhard

Telemedizin und Gesundheitskarte. MeCuM Modul V L 9 Klaus Adelhard Telemedizin und Gesundheitskarte MeCuM Modul V L 9 Klaus Adelhard Definition Gesundheitstelematik bezeichnet die Anwendung moderner Telekommunikations- und Informationstechnologien im Gesundheitswesen,

Mehr

MAC 600 Ruhe-EKG Umfassende Verfügbarkeit von EKG-Daten

MAC 600 Ruhe-EKG Umfassende Verfügbarkeit von EKG-Daten GE Healthcare MAC 600 Ruhe-EKG Umfassende Verfügbarkeit von EKG-Daten GE imagination at work Durch digitales EKG mehr Menschen erreichen Neue Perspektiven für die globale Gesundheit Bessere Gesundheit

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel "Akte" braucht der Mensch?

Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel Akte braucht der Mensch? Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel "Akte" braucht der Mensch? afgis-workshop: Alle wollen nur das Eine! - Der zweifelhafte Umgang mit Patientendaten Dr. Thomas Königsmann Fraunhofer-Institut für

Mehr

Health-i Board - Panel. E-Health in Deutschland. Chancen, Herausforderungen, Risiken. Zum Thema:

Health-i Board - Panel. E-Health in Deutschland. Chancen, Herausforderungen, Risiken. Zum Thema: Health-i Board - Panel Zum Thema: E-Health in Deutschland Chancen, Herausforderungen, Risiken Q1 E-Health, also der Einsatz digitaler Technologien im Gesundheitswesen, schreitet voran. Bei immer mehr Hilfsmitteln

Mehr

Arzt-Patienten-Beziehung / ärztliches Gespräch Möglichkeiten der Kommunikation durch neue Medien Chancen und Gefahren

Arzt-Patienten-Beziehung / ärztliches Gespräch Möglichkeiten der Kommunikation durch neue Medien Chancen und Gefahren 7. Weissenseer Symposion Ethik in der Medizin 2.-3. September 2011 Die Arzt-Patienten-Beziehung zwischen ärztlichem Gespräch und Internet Dr. med. Gisela Bockenheimer-Lucius Die Arzt-Patienten-Beziehung

Mehr

SYMPOSIUM: KRANKENHAUSLOGISTIK 9. SEPTEMBER 2015

SYMPOSIUM: KRANKENHAUSLOGISTIK 9. SEPTEMBER 2015 SYMPOSIUM: KRANKENHAUSLOGISTIK 9. SEPTEMBER 2015 9. SEPTEMBER 2015 ÜBERSICHT Veränderungsprozesse im Krankenhaus sind notwendig, um den gewachsenen Anforderungen der Gesundheitsbranche gerecht zu werden.

Mehr

Insight Driven Health. Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik. conhit Berlin, 24. April 2012

Insight Driven Health. Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik. conhit Berlin, 24. April 2012 Insight Driven Health Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik conhit Berlin, 24. April 2012 Agenda Vorstellung Accenture und Trends der Gesundheitsanalytik Beispiel Analytik Krankenversicherung

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

IT für Patienten, Partner und Mitarbeiter Medi24 - Roman Feierabend

IT für Patienten, Partner und Mitarbeiter Medi24 - Roman Feierabend IT für Patienten, Partner und Mitarbeiter Medi24 - Roman Feierabend Agenda Medi24 Ausgangslage Herausforderungen Lösung Resultat und Nutzen Learnings Ausblick Medi24 Medi24 ist Pionier in der Telemedizin

Mehr

Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik

Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik Dipl. Soz.wiss. Heiner Vogelsang Techniker Krankenkasse Landesvertretung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, 10. Februar

Mehr

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015 Karlsruhe Technology Consulting www.karlsruhe-technology.de Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

CS 8000C. Hervorragende Leistung. Überraschend günstig.

CS 8000C. Hervorragende Leistung. Überraschend günstig. CS 8000C Hervorragende Leistung. Überraschend günstig. Die zuverlässige Lösung für Panorama- und Cephalometrie- Anforderungen Das digitale Panorama- und Cephalometriesystem CS 8000C liefert Zahnmedizinern

Mehr

Die zentralen Trends im Gesundheitswesen

Die zentralen Trends im Gesundheitswesen Die zentralen Trends im Gesundheitswesen Dr. iur. Carlo Conti Kadertagung Inselspital und Spitalnetz Bern Ramada Plaza, Basel 19. Februar 2015 Basel Zürich Bern Gliederung 1. Der demographische Wandel

Mehr

Der pauschalierte Krebspatient Versorgungsqualität quo vadis?

Der pauschalierte Krebspatient Versorgungsqualität quo vadis? Der pauschalierte Krebspatient Versorgungsqualität quo vadis? Peter Lütkes Universitätsklinik Essen 1 Warm - up Der pauschalierte Krebspatient Nutzen für Patienten / Ärzte / Krankenkassen Fallpauschalen

Mehr

has gone digital 22.10.2014 Folie Nr. 1

has gone digital 22.10.2014 Folie Nr. 1 CYP has gone digital 22.10.2014 Folie Nr. 1 Storyboard CYP? Wer/was ist das? Wie bitte? Ganz ohne Papier? Motiv ation Erfahrungsschätze CYP Folie Nr. 2 Das CYP Bildungskonzept: Connected Learning Selbstgesteuertes

Mehr

Wer misst hat recht! Nanotechnik, Motor für die medizinische Diagnostik. Prof. Dr. Ing. Jörg Vienken Nephro-Solutions AG, Hamburg

Wer misst hat recht! Nanotechnik, Motor für die medizinische Diagnostik. Prof. Dr. Ing. Jörg Vienken Nephro-Solutions AG, Hamburg Wer misst hat recht! Nanotechnik, Motor für die medizinische Diagnostik Prof. Dr. Ing. Jörg Vienken Nephro-Solutions AG, Hamburg Wer misst hat recht! Nanotechnik, der Motor für die medizinische Diagnostik

Mehr

Markt- und Strukturwandel im Swiss Banking

Markt- und Strukturwandel im Swiss Banking Markt- und Strukturwandel im Swiss Banking Der Einfluss von Fintech, 9. Juni 2015 Martin Hess Leiter Wirtschaftspolitik, Schweizerische Bankiervereinigung Agenda 1. Einleitung 2. Herausforderungen für

Mehr

Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand!

Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand! Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand! Kostenloser Zugriff auf Ihre Bilder und Befunde mobil und am PC Ihre Medizindaten online und mobil: Mit HealthDataSpace jederzeit und von überall mobil

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Bedeutung der Patientensicherheit für das Versorgungsmanagement der Krankenkassen: Potenzialanalyse und Handlungsfelder

Bedeutung der Patientensicherheit für das Versorgungsmanagement der Krankenkassen: Potenzialanalyse und Handlungsfelder Bedeutung der Patientensicherheit für das Versorgungsmanagement der Krankenkassen: Potenzialanalyse und Handlungsfelder APS-Jahrestagung 16./ 17.04.2015 WS 21: "Förderung der Patientensicherheit als lohnende

Mehr

Aushöhlung des Datenschutzes durch De-Anonymisierung bei Big Data Analytics?

Aushöhlung des Datenschutzes durch De-Anonymisierung bei Big Data Analytics? Aushöhlung des Datenschutzes durch De-Anonymisierung bei Big Data Analytics? Prof. Dr. Rolf H. Weber Professor an der Universität Zürich und an der Hong Kong University Bratschi Wiederkehr & Buob AG Zürich,

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Nutzenpotenziale und Erfolgsindikatoren der Telematik-Infrastruktur für Unternehmen im deutschen Gesundheitswesen

Nutzenpotenziale und Erfolgsindikatoren der Telematik-Infrastruktur für Unternehmen im deutschen Gesundheitswesen 20. Nationales Forum für Gesundheitstelematik und Telemedizin Erfahrungen, Stand und Perspektiven von Gesundheitstelematik und Telemedizin in Deutschland Nutzenpotenziale und Erfolgsindikatoren der Telematik-Infrastruktur

Mehr

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe

Entscheidungsunterstützung durch Big Data. Perspektiven und Chancen für die Zukunft. Holger Cordes. Chief Operations Officer, Cerner Europe Entscheidungsunterstützung durch Big Data Perspektiven und Chancen für die Zukunft Holger Cordes Chief Operations Officer, Cerner Europe Enorme Beschleunigung der Wissensgewinnung Medizinisches Wissen

Mehr

Kurfürstendamm 195 10707 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de

Kurfürstendamm 195 10707 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de Kurfürstendamm 195 10707 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de 4. Brandenburger Krebskongress Onkologie und Telemedizin - Rechtliche Aspekte - Christian Dierks www.santenews.eu/2010/10/28/telemedecine-medecine-du-futur/

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt. Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA

Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt. Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA Gemeinsam handeln, Telemedizinzentrum Aachen gemeinsam besser behandeln! Sprecher

Mehr

Digital traces: Möglichkeiten der bedeutungsvollen Analyse von komplexen Online-Daten

Digital traces: Möglichkeiten der bedeutungsvollen Analyse von komplexen Online-Daten Digital traces: Möglichkeiten der bedeutungsvollen Analyse von komplexen Online-Daten Andreas Breiter & Andreas Hepp Gliederung 1. Digital traces trotz big data: Zur Komplexität der heutigen Medienumgebung

Mehr

Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer

Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer Prof. Dr.oec. Bernhard Güntert, Leiter Innovation, curafutura Inhaltsübersicht: Gedankensplitter zum

Mehr

Raum Hamburg. Raum Dortmund

Raum Hamburg. Raum Dortmund Start: Juni 2016 Raum Berlin o 13.06.2016-14.06.2016 Beratungsgrundlagen-Immobilien und Rechtsgrundlagen Berlin o 04.07.2016-05.07.2016 Besicherung von Darlehen Berlin o 20.07.2016-21.07.2016 Immobilienfinanzierungen

Mehr

Gesundheits- und Versorgungsmanagement bei der AXA Krankenversicherung: Die PKV als Player?! Tübingen, 18.06.2015

Gesundheits- und Versorgungsmanagement bei der AXA Krankenversicherung: Die PKV als Player?! Tübingen, 18.06.2015 Gesundheits- und Versorgungsmanagement bei der AXA Krankenversicherung: Die PKV als Player?! Tübingen, 18.06.2015 Inhalt Die AXA Krankenversicherung Die derzeitige Situation zeigt Handlungsbedarf Unser

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Industrie 4.0. Erfahrungen aus einem Pilotprojekt ROOZBEH FAROUGHI

Industrie 4.0. Erfahrungen aus einem Pilotprojekt ROOZBEH FAROUGHI Industrie 4.0 Erfahrungen aus einem Pilotprojekt 03. DEZEMBER 2015 ROOZBEH FAROUGHI Agenda 1. Definition Industrie 4.0 2. Entwicklung und Trends der IT 3. Chancen und Risiken von Industrie 4.0 für mittelständische

Mehr

Lernziele. Begriff des Kunstfehlers. Vorlesung Patientensicherheit und Risikomanagement. Patientensicherheit und Risikomanagement

Lernziele. Begriff des Kunstfehlers. Vorlesung Patientensicherheit und Risikomanagement. Patientensicherheit und Risikomanagement Vorlesung Patientensicherheit und Risikomanagement WS 2014/2015 M. Schrappe Vorlesungsfolien download ca. 1 Woche vor der Vorlesung unter matthias.schrappe.com Patientensicherheit und Risikomanagement

Mehr

Nutzen für die Gesundheitsversorgung?

Nutzen für die Gesundheitsversorgung? Nutzen für die Gesundheitsversorgung? Dr. med. Uwe Popert Sprecher der Sektion Versorgung der DEGAM Lehrbeauftragter Abt. Allgemeinmedizin Univ. Göttingen Telemedizin Studienlage Probleme - Kosten / Nutzen

Mehr

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Adele Diederich Jacobs University Bremen 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes

Mehr

ID Cluster cloud computing in der Health IT. André Sander

ID Cluster cloud computing in der Health IT. André Sander ID Cluster cloud computing in der Health IT André Sander Cloud Computing? Die Cloud im Wandel IaaS PaaS? SaaS Cloud Computing? Die Cloud im Wandel IaaS PaaS SaaS! Was müssen Terminologie- leisten? Performance

Mehr

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Stefan Stoll über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Die Digitalisierung verändert Unternehmen, deren Geschäftsmodelle,

Mehr

Physiotherapeutisches Expertentool im cloudbasierten. AW1 Nicolas With Betreuer: Olaf Zukunft

Physiotherapeutisches Expertentool im cloudbasierten. AW1 Nicolas With Betreuer: Olaf Zukunft Physiotherapeutisches Expertentool im cloudbasierten Netzwerk AW1 Nicolas With Betreuer: Olaf Zukunft Gliederung Idee Grundlagen Motivation Umsetzung Cloud Applikation Risiken Entwicklung Thema Ausblick

Mehr

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hat der Patient eine Depression? { Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hintergrund und Auswirkung von Depression Screening Diagnostische Instrumente Bewertung der diagnostischen Instrumente

Mehr

e-health auf dem Weg in die Regelversorgung: Was ist sinnvoll, was ist nötig, was ist finanzierbar?

e-health auf dem Weg in die Regelversorgung: Was ist sinnvoll, was ist nötig, was ist finanzierbar? e-health auf dem Weg in die Regelversorgung: Was ist sinnvoll, was ist nötig, was ist finanzierbar?.. und was leistet die KVBW? Freiburg, 23.04.2016 Dr. med. Norbert Metke Vorsitzender des Vorstandes der

Mehr

Health Apps im Krankheitsmanagement

Health Apps im Krankheitsmanagement Health Apps im Krankheitsmanagement Digitale Medizin Chance für Patienten?! Dipl.-Päd. Anja Stagge vfa Round-Table für Patientenselbsthilfegruppen am 26. Juni 2015 in Berlin Everythingpossible Fotalia.com

Mehr

Produktübersicht. CGM eservices. Stand 5/2014 10.06.2014

Produktübersicht. CGM eservices. Stand 5/2014 10.06.2014 Produktübersicht CGM eservices Stand 5/2014 1 10.06.2014 Einführung Begriffsdefinitionen CGM eservices Die CGM eservices vernetzen die Leistungserbringer im Gesundheitswesen untereinander und mit ihren

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme der. Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) Masterplan Medizinstudium 2020

Gemeinsame Stellungnahme der. Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) Masterplan Medizinstudium 2020 Geschäftsstelle GMDS Industriestraße 154 D-50996 Köln Gemeinsame Stellungnahme der Telefon: +49(0)2236-3319958 Telefax: +49(0)2236-3319959 E-Mail: Internet: info@gmds.de www.gmds.de Deutschen Gesellschaft

Mehr

e-learning und Monitoring Programme für Patienten am Beispiel der Epilepsie

e-learning und Monitoring Programme für Patienten am Beispiel der Epilepsie e-learning und Monitoring Programme für Patienten am Beispiel der Epilepsie Dr. Ulrich Ney Director Medical & Patient Information UCB Pharma GmbH 26 Jun 2015 Agenda 2 ן UCB Das Unternehmen ן Rationale

Mehr

Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen

Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen Behandlung von Asthma und COPD Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen Berlin (20. März 2015) - Trotz guter Behandlungsoptionen für Asthma und COPD liegt die Erfolgskontrolle weit unter der des

Mehr

DMP Diabetes - Fluch oder Segen?

DMP Diabetes - Fluch oder Segen? Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Bremen e.v. DMP Diabetes - Fluch oder Segen? Jens Pursche Vorsitzender Am Wall 102 28195 Bremen Fon (0421) 616 43 23 Fax (0421) 616 86 07 www.ddb-hb.de Zahlen zum

Mehr

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland LOGS HINTERLASSEN SPUREN? Wer hat wann was gemacht Halten wir interne und externe IT Richtlinien ein Ist die

Mehr

BIG DATA ANALYTICS STATUS QUO VADIS

BIG DATA ANALYTICS STATUS QUO VADIS Heading BIG DATA ANALYTICS STATUS QUO VADIS Name, Position Reiner Pistorius 17.03.2016 1 18.03.2016 1 Willkommen, Vorstellung, Warm up 2 Definition Big Data 3 Einsatz in Unternehmen heute 4 Künftige Entwicklung,

Mehr

Dino-Lite DermaScope

Dino-Lite DermaScope Dino-Lite DermaScope Mit dem Dino-Lite DermaScope erblickt eine neue Generation von kompakten und preisgünstigen Dermatoskopen das Licht der Welt. Diese handlichen, leicht zu bedienenden USB-Digitalmikroskope

Mehr