Die Welt ist aus den Fugen. Dieses Gefühl begleitet uns seit einigen Jahren und damit einhergehend eine Ohnmacht, nichts ändern zu können.

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1 ZUKUNFT zum NACHMACHEN und WEITERERZÄHLEN Von September 2013 wird die GLOBArt Academy in Krems Treffpunkt für über 50 Impulsgeber und Vordenker aus der ganzen Welt, die schon begonnen haben die Welt zu verändern. Die Welt ist aus den Fugen. Dieses Gefühl begleitet uns seit einigen Jahren und damit einhergehend eine Ohnmacht, nichts ändern zu können. Die gute Nachricht: Wir wissen längst, wie es anders gehen könnte. Die Welt ist voll von Impulsgebern und neuen kreativen Projekten, die zeigen, wie das Leben gelingen kann. Dafür möchte die GLOBArt Academy auch heuer wieder Bühne sein. Unter dem Motto Aufbruch hat GLOBArt Helden von morgen eingeladen, die neue Wege gehen, deren Projekte flexible Lösungen und Offenheit signalisieren, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken, die uns anspornen aufzubrechen, um selbst Beispiel zu werden. Harald Welzer nennt es die Wiedergewinnung der Zukunft. Ein guter Umgang mit der Welt wird nicht das Ergebnis von Klimakonferenzen und Umweltgipfel sein, sondern das Ergebnis der Veränderung von Lebensstilen, Wirtschaftsformen und kulturellen Werten. Das heißt: ein guter Umgang mit der Welt ist die Angelegenheit jeder einzelnen Bewohnerin und jedes einzelnen Bewohners dieser Welt, eine Frage des verantwortungsbewussten Nutzens von Freiheit. Christoph Schlingensief ging es in seiner Kunst um das, was Menschen bewegt und was sie gemeinsam bewegen. Eindrucksvoll zeigt das sein Projekt des Operndorfes in Burkina Faso. Seine Gedanken und Ideen werden uns in diesen Tagen provozieren und anregen. MAN KENNT IMMER NUR DAS ENTWEDER ODER, NIE DAS ALLES ZUSAMMEN Christoph Schlingensief

2 DONNERSTAG, 19. September :00 REGISTRIERUNG [Kloster UND] 19:00 BEGRÜSSUNG [Minoritenkirche] Hartmut Müller, Präsident GLOBArt EINFÜHRUNG Heidemarie Dobner, Generalsekretärin GLOBArt Pippa Belcredi, GLOBArt FESTVORTRAG Ein verrücktes Unterfangen Peter Rosei, Autor KLANGINSTALLATION inschwebe Hannes Raffaseder, Rektor, Studiengangsleiter Digitale Medientechnologie, FH St. Pölten 20:00 PERFORMANCE Hard Chor Linz mit Werken von L. v. Beethoven, Anton Bruckner, Ola Gjeilo, Christoph Hendler und Balduin Sulzer 21:00 EMPFANG [Kloster UND]

3 FREITAG, 20. September :00 BEGRÜSSUNG [Kloster UND] Hartmut Müller, Präsident GLOBArt Köchinnen der VinziRast 09:30 VORTRAG Transformationsdesign. Wie man in eine nachhaltige Moderne kommt (und wie nicht) Harald Welzer, Universität Essen, Direktor FUTURZWEI Stiftung 10:00 GESPRÄCH Ästhetik des Weglassens Harald Welzer, Universität Essen, Direktor FUTURZWEI Stiftung im Gespräch mit: Moya Hoke, Produktdesignerin und Modistin Karin Sander, ETH Zürich, Künstlerin 11:00 PAUSE 11:30 VORTRAG The Power of Time Off Stefan Sagmeister, Designer, New York 12:00 IMPULSVORTRÄGE Social Entrepreneurs Marie Ringler, Länderdirektorin Ashoka Österreich Teilen ist das neue Besitzen Philipp Glöckler, Gründer von WHY own it How I Became Fascinated by Computers Marko Calasan, jüngster zertifizierter Microsoftprogrammierer, Mazedonien Die Zukunft der Arbeit - Umsetzung heute: Northcote.Recht Sophie Martinetz, Geschäftsführerin Northcote.Recht 13:00-15:00 LUNCH [Arkadenhof] 14:00-18:00 WORKSHOP I: Spielkinder [UND 2] Marjatta Kießl, freiberufliche Strategie- und Kommunikationsberaterin Podium: Marko Calasan, jüngster zertifizierter Microsoftprogrammierer, Mazedonien Klaus Himpsl-Gutermann, Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems

4 Warum interessieren sich Kinder so sehr für digitale Medien? Was passiert, wenn Schüler die Kompetenz der Lehrer in Frage stellen oder sie nachweislich übertreffen? Eine tradierte Welt gerät ins Wanken. Wie bei jeder Revolution. Diese hier verläuft still und ist doch überall schon spürbar. Es ist Zeit umzudenken. 15:00-18:00 WORKSHOP II: Aufbruch zum Umbruch [UND 1] Jörg Jelden, Trend- und Transformationsberater Podium: Michael Fembek, Programmdirektor der Essl Privatstiftung Marie Ringler, Länderdirektorin Ashoka Österreich Ashoka sucht und fördert Social EntrepreneurInnen auf der ganzen Welt, die mit ihren Initiativen auf innovative und nachhaltige Weise ein soziales Problem lösen. Der Workshop zielt darauf ab, den TeilnehmerInnen zu vermitteln, worauf es bei erfolgreichen Sozialunternehmern ankommt, wie Ashoka führende Social EntrepreneurInnen auswählt und überprüft, ob sie den Ashoka Auswahlkriterien entsprechen. 15:00-18:00 WORKSHOP III: Warum Teilen das neue Besitzen ist? [Kapelle] Philipp Glöckler, Gründer von WHY own it Im Workshop erfahren Sie warum man 2013 nichts mehr kaufen muss. Arbeiten Sie gemeinsam Potenziale und Risiken der Sharing Economy aus. 15:00-17:00 WORKSHOP IV: The Power of Time Off [Kunsthalle] Stefan Sagmeister, Designer, New York Ein einmaliges Erlebnis mit Stefan Sagmeister über Sabbaticals und deren schöpferische Kraft an Hand seiner eigenen Erfahrung zu reden. Mit anschließender Führung durch die Ausstellung mit Direktor Hans-Peter Wipplinger. 15:00-18:00 WORKSHOP V: Neue Arbeitsformen, Sinn stiften [UND 3] Doris Helmberger, Journalistin, DIE FURCHE Podium: Michael Hörl, Wirtschaftspädagoge, -publizist Sophie Martinez, Geschäftsführerin von Northcote.Recht Franz Pirker, Unternehmensberater, Weinbauer Edith Pollet, Institut für Psychologie, Leopold-Franzens-Universität Milo Schaap, Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Österreich und Direktor Marketing & Organisation Theo Wehner, Arbeits- und Organisationspsychologie, ETH Zürich

5 Frauen wollen nicht länger nur Mütter sein, Väter nicht bis spät nachts schuften. Unternehmen müssen familienfreundlicher werden. Aber wie? Wie kann die Arbeit der Zukunft gestaltet werden, damit Arbeit nicht nur Broterwerb ist, sondern auch sinnstiftend und glücklich macht. 18:00 VERNISSAGE [museumkrems] Art Brut Forum GLOBArt / Josef Hofer Personale Lucienne Peiry, Direktorin für int. Beziehungen und Forschung der Collection de l Art Brut Lausanne Elisabeth Telsnig, Kunsthistorikerin, Lebenshilfe Oberösterreich Dauer der Ausstellung: 21. September bis 27. Oktober :00 Ö1 IM GESPRÄCH [Kirchenschiff] Heute nicht auf Kosten von Morgen. Hier nicht auf Kosten von anderswo Claudia Langer, Gründerin Stiftung Utopia.de Michael Kerbler, Moderator, Ö1 21:00 KONZERT & VERSTEIGERUNG [Kirchenschiff] Mamadou Diabate, Balafon-Künstler Ehrengast: Aino Laberenz Versteigerung zu Gunsten des Operndorfs in Burkina Faso.

6 SAMSTAG, 21. September 2013 DAS GROSSE JA, DAS DOPPELTE JA [Kloster UND] 09:00 GESPRÄCH Der Künstler Schlingensief: Abbruch_Aufbruch Susanne Granzer, Max Reinhardt Seminar, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Monika Meister, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien 09:45 VORTRAG Wer bin ich und warum? Im Totalcrash auf Spurensuche Johannes Hoff, Systematische und Philosophische Theologie, Heythrop College, University of London 10:15 LESUNG UND ROUNDTABLE Glaube, Wissen, Kunst und Religion anhand des Textes von Boris Groys Johannes Hoff, Systematische und Philosophische Theologie, Heythrop College, University of London Eva Schlegel, Künstlerin Sarah Spiekermann, Institutsvorstand für BWL und Wirtschaftsinformatik, WU-Wien Johannes Stüttgen, Künstler, Meisterschüler von Joseph Beuys Das Wort GLAUBE führt uns in die Irre. Es verführt uns zu denken, dass der Gläubige dort an etwas glaubt, wo der Wissende etwas weiß. Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft wird also als Unterschied zwischen zwei Arten des individuellen Umgangs mit einer gut funktionierenden, lebendigen immer weiterlaufenden Sprache gedeutet. 12:00 VORTRAG Die radikante Stadt: Selbstentwicklung durch Partizipation Jana Revedin, Blekinge Institute of Technology, Schweden 12:30 IMPULSVORTRÄGE Unternehmen des Gelingens Wolfgang Lederhaas, CEO LEDERHAAS Cosmetics e.u. Freude durch Zielexploration mit dem Unterbewusstsein Senana Lucia Brugger, Leitung Team Drei Wellen 13:00-15:00 LUNCH [Arkadenhof] 15:00-18:00 WORKSHOP VI: Die soziale Plastik [UND 3] Johannes Stüttgen, Künstler, Meisterschüler von Joseph Beuys Aufbruch in die Kunst. Ein Workshop über den Erweiterten Kunstbegriff, die Begriffe Selbstbestimmung, Fremdbestimmung, Sachbestimmung, über den Sinn der Arbeit,

7 das Verhältnis von Arbeit und Einkommen und überhaupt die menschgemäße Form der zukünftigen Gesellschaft. Für jede Epoche hat die Kunst ihre ganz bestimmten Manifestationen vorgesehen, z.b. im Mittelalter die gotischen Kathedralen. Für die gegenwärtige Epoche ist das so die Auskünfte des Bildhauers und Aktionskünstlers Joseph Beuys ( ) die soziale Plastik. Die Kernfrage: Welche Grundzüge dieser Gesamtfigur zeichnen sich jetzt schon deutlich ab? 15:00-18:00 WORKSHOP VII: Inside Out-Wie sollen Lebensräume künftig aussehen? [UND 1] Michael Schramm, Business Development Executive Smarter Cities, IBM Podium: Franz Pirker, Unternehmensberater, Weinbauer Jana Revedin, Blekinge Institute of Technology, Schweden Hans-Günther Schwarz, Abteilung für Energie und Umwelttechnologie, BMVIT 2050 werden 70% der Menschen weltweit in Ballungsräumen leben. Wien soll um die Größenordnung von Graz wachsen. Themen des Workshops sind die ungeplante Stadt, Lebensraumentwicklung, partizipative Gestaltung, soziale Inklusion, Selbstentwicklung von Gender und Minderheiten, grüne Energien sowie Steigerung der Attraktivität für Bewohner und Wirtschaft. 15:00-18:00 WORKSHOP VIII: Labore einer anderen Praxis [Kapelle] Harald Bleier, Clustermanager KC & MC Podium: Benjamin Krux, Betreiber der Website REPRAP-Austria Wolfgang Lederhaas, Mag., CEO LEDERHAAS Cosmetics e.u. Martin Mollay, Survivaltrainer, Gründer der Obststadt Initiative Heinrich Staudinger, Geschäftsführer Waldviertler Werkstätten, GEA Unternehmen des Gelingens, wie Sie der Hirnforscher Gerald Hüther nennt, wie können sie ohne dem Ziel der Gewinnmaximierung und dem Wunsch nach unendlichem Wachstum trotzdem erfolgreich sein? Welche Motivation treibt sie an? Erleben Sie drei Unternehmer auch bei ihrer Arbeit als 3D Drucker, Seifenproduzent und Überlebenstrainer! 15:00-18:00 WORKSHOP IX: Drei Wellen: Freude durch Zielexploration mit dem Unterbewusstsein [Kirchenschiff] Senana Lucia Brugger, Leitung Team Drei Wellen Jessica Eschweiler, Tierpsychologin Malte von Thiesenhausen, staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner, freier Illustrator Im dreistündigen Workshop sind die TeilnehmerInnen eingeladen ein aktuelles Thema in ihrem Leben oder ihre Neugierde mitzubringen um einen Sinnfindungsprozess zu erproben. Zum Beispiel: welche Arbeit möchte ich künftig machen, die meinem Leben Sinn gibt? Die Arbeit kann im Workshop aufgrund der Kürze der Zeit selbstverständlich nur angerissen werden, auf dem Weg vom Wunsch zur Tat

8 bekommen die TeilnehmerInnen vom Drei Wellen-Team aber vor Ort schon konkrete Unterstützung und Anregungen sowie Werkzeuge zum mit nach Hause nehmen auf den Weg. Um unsere Arbeit an äußerer und innerer Haltung zu unterstützen benutzt es intensives Live-Feedback, dazu zählen unter Anderem Tiere als Co-Trainer, Schnappschuss-Zeichnen, Körperarbeit, etc. 20:00 KONZERT [Minoritenkirche] David Fray, Pianist, Frankreich Johann Sebastian Bach ( ): Toccata e-moll BWV 914 aus: Sieben Toccaten für Klavier BWV Partita Nr. 6 e-moll BWV 830 Toccata c-moll BWV 911 aus: Sieben Toccaten für Klavier BWV Partita Nr. 2 für Klavier c-moll BWV 826 ( ) aus Klavierübung I

9 SONNTAG, 22. September :00 ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST [Pfarrkirche St. Veit] 10:00 RESÜMEE UND AUSBLICK [Kloster UND] Wilfried Stadler, GLOBArt Vorstand 10:30 VORTRÄGE & DISKUSSION Next Generation Wir sind Vorbild Moderation: Michael Kerbler, Moderator, Ö1 Stop Talking. Start Planting. Felix Finkbeiner, Gründer der Umweltinitiative Plant-for-the-Planet Gemeinsam aufbrechen statt in Gemeinschaften erstarren Dirk Bathen, Markt- und Gesellschaftsforscher und Strategieberater Jörg Jelden, Trend- und Transformationsberater DISKUSSION & ABSCHLUSS DER PLANT-FOR-THE-PLANET-AKADEMIE Michael Kerbler, Moderator, Ö1 im Gespräch mit: Dirk Bathen, Markt-/ Gesellschaftsforscher und Strategieberater Felix Finkbeiner, Gründer der Umweltinitiative Plant-for-the-Planet Jörg Jelden, Trend- und Transformationsberater

10 September 2013 GLOBArt THEMENWOCHE [Kino im Kesselhaus] 14. September / 19:00 / Nerven Bruch Zusammen Nerven Bruch Zusammen Everything will not be fine erzählt von der Annäherung an Frauen, die außerhalb unserer Erfolgsgesellschaft leben. Eine Österreicherin, die unbedingt wieder Kontakt zu ihren beiden Söhnen sucht. Eine in Belgrad geborene Ingenieurin, die plötzlich Stimmen hört und eine Syrerin, deren Mann verschwindet und sie und ihr Kind alleine lässt. Behutsam und wie auf leisen Sohlen begleitet die Kamera den Alltag dieser und anderer Frauen im Kampf um ihr Recht und vermittelt ein Gefühl für ihr Leben und ihr Schicksal. Was sie verbindet, ist das Ausgesperrt sein von dem, was sie einst daheim nannten. In der zufälligen Zweckgemeinschaft eines Übergangswohnheims für Frauen in Krisensituationen erfahren sie Rückschläge, aber auch Solidarität. Die Kamera dient den Frauen als Sprachrohr in die Außenwelt. Ein Langzeitdokumentarfilm als Hommage an all die Frauen, denen das Leben bisher nicht zu huldigen wusste. 18. September / 19:00 / What Happines is Menschen leben in Bhutan auf einer Fläche, die etwa jener der Schweiz entspricht. Seit Ende der 1990er Jahre geht Bhutan einen Weg der behutsamen Modernisierung. Schon 1998 hat der damalige König Wangchuck seine eigene Macht beschränkt und sich der Autorität des Parlaments unterstellt. Seit 2008 und der Unterzeichnung einer Verfassung ist das Land auch formal eine konstitutionelle Monarchie. Zuletzt hat Bhutan mit einem für europäische Verhältnisse romantisch klingenden Projekt für Aufsehen gesorgt: Maßstab für die Entwicklung des Landes ist nämlich das Brutto-National-Glück. Für seinen Dokumentarfilm hat Harald Friedl zwei Forschungsteams bei ihrer Arbeit, nämlich der Ermittlung des Glücks, begleitet. 21. September / 18:00 / Knistern der Zeit Ein afrikanisches Bayreuth, eine Oper in Afrika? Christoph Schlingensief reiste trotz schwerer Krankheit immer wieder nach Afrika, um sein wichtigstes Projekt zu starten: Ein Operndorf in Burkina Faso, ein Raum an dem Leben und Kunst zusammen gehören. Knistern der Zeit erzählt die Geschichte eines scheinbar unmöglichen Projekts, von der Suche nach dem richtigen Ort im Mai 2009 bis zur Schuleröffnung im Oktober Die Dokumentation begleitet Schlingensief hautnah und macht seine Vision und seinen Kampf für das Projekt erfahrbar. Im August 2010 stirbt Christoph Schlingensief, sein Traum lebt weiter.

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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