Mobile Strategien, Applikationen & sichere Integration von Endgeräten

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1 Mobile Strategien, Applikationen & sichere Integration von Endgeräten Beispiel Raiffeisen Rechenzentrum Mittwoch, 14. Mai Uhr EBCONT enterprise technologies GmbH Millennium Tower 1200 Wien, Handelskai Mobile Strategien aus Unternehmenssicht Sichere Integration mobiler Endgeräte am Fallbeispiel Raiffeisen Rechenzentrum GmbH Testing von mobilen Applikationen Mobile Devicemanagement zu Enterprise Mobility Management Recommendation Engines für mobile Anwendungen: User- vs. Marketingsicht Mobile-Marketing-Anwendungen Mit Special Event zu Trends im Marketing: Content Marketing Roland Kreutzer (Tripple Internet Content Services) Referenten und Moderation: David Steinmetz (EBCONT proconsult GmbH), Dr. Wolfgang Beer (Software Competence Center Hagenberg GmbH), Dipl.-Ing. Markus Hefler, BSc. (Raiffeisen Rechenzentrum GmbH), Roland Kreutzer (Tripple Internet Content Services), Franz Pacha (Sybase), Hans-Peter Zillner, MSc (CSS Computer-Systems-Support GmbH), Mag. Bettina Hainschink (CON ECT Eventmanagement) Bei freiem Eintritt! Beschränkte Teilnehmerzahl! Anmeldung erforderlich! Mit freundlicher Unterstützung von:

2 Agenda Registration mit Begrüßungskaffee Ich will eine App! Aber brauche ich sie? Hans-Peter Zillner, MSc (CSS Computer- Systems-Support GmbH) Sichere Integration mobiler Endgeräte am Fallbeispiel Raiffeisen Rechenzentrum Dipl.-Ing. Markus Hefler, BSc. (Raiffeisen Rechenzentrum GmbH) Pause Ist Mobiles Device-Management (MDM) für Unternehmen ein (un)verzichtbares Element der Mobility-Strategie? Franz Pacha (Sybase) Mobile Testing David Steinmetz (EBCONT proconsult GmbH) Recommendation Engines für mobile Anwendungen: User- vs. Marketingsicht Dr. Wolfgang Beer (SCCH) Trends im Marketing: Content Marketing Roland Kreutzer (Tripple Internet Content Services) Ende der Veranstaltung Gartner: Der Markt für PCs, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone wird 2014 um 7,6 Prozent wachsen Worldwide Device Shipments by Segment (Thousands of Units) 2014 wird es weltweit mehr als 1 Milliarde Android-Geräte geben Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden in diesem Jahr weltweit 2,5 Milliarden PCs, Notebooks, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone verkauft. Dies entspricht einem Anstieg um 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gartner fasst diese Gerätekategorien unter dem Begriff»Devices«zusammen. Das Betriebssystem Android dominiert diesen Markt; im Jahr 2014 wird es weltweit mehr als eine Milliarde Geräte mit diesem Betriebssystem geben. Device Type PC (Desk-Based and Notebook) 341, , , ,491 Tablet (Ultramobile) 119, , , ,565 Mobile Phone 1,746,177 1,804,334 1,893,425 1,964,788 Other Ultramobiles (Hybrid and Clamshell) 9,344 17,195 39,636 63,835 Total 2,216,322 2,300,402 2,474,451 2,621,678 Source: Gartner (December 2013) Worldwide Device Shipments by Operating System (Thousands of Units) Operating System Android 503, ,885 1,102,572 1,254,367 Windows 346, , , ,726 ios/mac OS 213, , , ,234 RIM 34,581 24,019 15,416 10,597 Chrome 185 1,841 4,793 8,000 Others 1,117, , , ,755 Total 2,216,322 2,300,402 2,474,414 2,621,678 Source: Gartner (December 2013)

3 Ich will eine App! Aber brauche ich sie? Hans-Peter Zillner, MSc. (CSS Computer-Systems- Support GmbH) Apps sind in aller Munde und auf allen Smartphones. Es ist daher nicht überraschend, dass viele Unternehmen das Potential für sich nützen wollen, egal ob als Unterstützung für Mitarbeiter oder als Angebot an Kunden. In den Stores von Apple und Google gibt es Hunderttausende Apps. Aber nur ein Bruchteil davon ist erfolgreich. Bevor Sie also auf den»app-zug«aufspringen, sollten Sie sich das Thema genauer ansehen. Sie brauchen Antworten auf einige Fragen, um nicht unter die Räder zu geraten: Was genau ist eigentlich eine App? Was ist der Unterschied zur mobilen Website? Macht meine App wirklich Sinn? Und wie kann ich mit ihr Geld machen oder sparen? Hans-Peter Zillners ist in der CSS GmbH für viele App-Projekte verantwortlich. In seinem Vortrag berichtet er mithilfe praktischer Beispiele von seinen Erfahrungen. Seine Denkanstöße sollen Ihnen helfen, mit Ihrem Projekt nicht direkt auf dem App- Friedhof zu landen. Sichere Integration mobiler Endgeräte am Fallbeispiel Raiffeisen Rechenzentrum Wie kann man als Unternehmen die Nutzung von privaten und unternehmensinternen Daten auf ein und demselbem mobilen Endgerät (auf verschiedenen Plattformen) absichern? Wie führt man Zugriffsberechtigungskonzepte für mobile Daten ein? Welche Erfahrungen hat Raiffeisen Rechenzen- trum GmbH dabei gemacht? Wie ist die Mitarbeiterakzeptanz? Was bedeutet das für die Security-Strategie? Die Raiffeisen Rechenzentrum GmbH begegnet der»bring your Dipl.-Ing. Markus Hefler, BSc. (Raiffeisen Rechenzentrum GmbH) own Device«-Challenge auf der sicheren Schiene: Die Mitarbeiter erhalten Smartphones oder Tablets für Beruf und privat direkt vom Unternehmen. Die Security-Maßnahmen werden zentral verwaltet. Auf der arbeitsrechtlichen Seite wurde der Komfort, mit firmeneigenen Devices beruflich wie privat arbeiten zu können, durch eine Betriebsvereinbarung geregelt.»zudem müssen die Mitarbeiter Nutzungsbedingungen unterschreiben, für deren Einhaltung sie haften«, ergänzt Markus Hefler, Leiter der Information Security im Rechenzentrum. Auf technischer Ebene wurde die Mobile- Device- Strategie des Rechenzentrum mit Hilfe einer Container-App-Lösung realisiert. Damit wird eine Kapselung der Unternehmensdaten innerhalb eines verschlüsselten Containers erzeugt, wodurch eine exakte Trennung zwischen Beruf und privat möglich ist.»somit betreffen die zentral gesteuerten Sicherheitsrichtlinien ausschließlich die mobil abgelegten Business-Daten. Im Falle des Verlusts des Endgerätes werden auch ausschließlich die Unternehmensdaten remote gelöscht«, erklärt der Security-Leiter. Mit Hilfe des Management Frameworks ist es möglich, für die Container App Sicherheitsrichtlinien zu konfigurieren etwa für die Passwortkomplexität oder das Verhalten bei manipulierten Betriebssystemen. Die aktuelle Mobile-Device-Management-Lösung in der Rechenzentrum GmbH ermöglicht die Nutzung von s, Kalender, Kontakten und Aufgaben.»Wir arbeiten aber an einer breiteren Lösung, die auch die Nutzung von Applikationen wie Office oder Powerpoint ermöglicht. Zudem wird eine private Cloud-Lösung implementiert, die auch die Offline-Verfügbarkeit von Unternehmensdaten und deren Bearbeitung auf dem Smartphone oder Tablet erlaubt«, so Hefler. Allerdings steigt mit der erweiterten mobilen Nutzung das Bedrohungsrisiko in Bezug auf die Informationssicherheit. Daher müssen künftig neben den Collaboration-Daten auch die mobil abgelegten Office- und Datenbank-Dokumente mittels Verschlüsselung geschützt werden. Dafür ist nicht nur ein leistungsfähigeres MDM-Tool notwendig, sondern auch eine ganz neue Infrastruktur inkl. neuer Server und Authentisierungssysteme. (Quelle Computerwelt/Heike Galley) Ist Mobiles Device-Management (MDM) für Unternehmen ein (un)verzichtbares Element der Mobility-Strategie? Mit dem Begriff»Mobiles Device Management«, kurz MDM, werden im allgemeinen Sprachgebrauch alle Maßnahmen zusammengefasst, die zur Einrichtung und zum Betrieb sicherer mobiler Lösungen benötigt werden. Dass dies weit über ein Gerätemanagement hinausgeht, zeigen neue Franz Pacha (Sybase) Bezeich-

4 nungen wie»enterprise Mobility Management«aka EMM usw. Der Grundanspruch dieser Lösungen ist es dabei immer, eine definierte sichere Umgebung auf den Geräten zu schaffen, damit dann die Anwendungen und die Daten auf den Geräten sicher sind. Ist es möglich, den Ansatz auch umzukehren? Nämlich»sichere Applikationen«zu entwickeln, die dann auch auf potentiell»unsicheren«geräten einwandfrei und ohne Gefährdung des Unternehmens eingesetzt werden können? Wenn ja, mit welchem Aufwand ist dies zu erreichen? Welche Vorteile könnte so ein Umsetzungsansatz haben? Und gibt es das schon heute? Im Zeitalter von BYOD und IoT (Internet of Things) sind die oben genannten Fragen essentiell. Es beginnt im eigenen Unternehmen, wenn Mitarbeiter private Geräte für Unternehmenszwecke einsetzen wollen, wenn Geräten von Partnern und Lieferanten Zugriff auf das Firmenintranet gewährt werden soll, diese aber wahrscheinlich durch ein anderes, inkompatibles oder gar kein MDM verwaltet werden, und endet dort, wo es einfach nicht möglich ist, ein MDM einzusetzen, sei es im Smart-TV, dem smarten Stromzähler, im Auto oder anderen intelligenten Geräten. Mocana MAP (Mobile Application Protection) und die neue mocana Atlas-Appliance als umfassende Sicherheitslösung zur Anbindung mobiler Geräte realisieren einen solchen zukunftsträchtigen Ansatz und können neben»traditionellen«mdm-lösungen bestehen, setzen diese aber nicht voraus. Mobile Testing Die Palette der Geräte, die von der Unternehmenswebsite und von der Unternehmensanwendung unterstützt werden muss, wird immer größer. Gerade im Android-Markt gibt es unzählige Versionen von Betriebssystemen und Bildschirmgrößen, die das Testen einer Anwendung erschweren. Welche Strategien David Steinmetz (EBCONT proconsult GmbH) gibt es, um dafür zu sorgen, dass die Anwendung doch auf (fast) allen Zielplattformen vernünftig aussieht? Muss ich als Unternehmen jetzt einen Geräte-Park von 20 bis 30 Endgeräten anschaffen und betreiben? Für alle diese Fragen gibt es Lösungen, erfahrene Experten können Ihnen dabei helfen und Ihnen viel Zeit und Geld sparen helfen. David Steinmetz, geboren in England, hat nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik seine Berufslauf bahn im Telekommunikationsbereich begonnen. Nach dem erfolgreichen Go-Live des ersten GPRS-Netzes in Österreich wechselte David Steinmetz 2001 zum IT-Dienstleister EBCONT. Dort hat er das aktuelle Firmeninformationsportal des größten Österreichischen Firmen- und Personendatenanbieters entworfen und entwickelt. Aus der Softwareentwicklung kommend über technische Projektleitung bis zu aktuell Qualitätsmanagement und Managementberatung bei einem Großprojekt im Government-Umfeld spannt sich sein Betätigungsfeld. Seit 2009 ist er Principal Consultant in der EB- CONT und gestaltet wesentlich die weitere Entwicklung des Unternehmens mit. David Steinmetz ist Vorstandsmitglied des Future Networks (Gesellschaft zur Förderung der Vernetzung in der Informationstechnologie), hält regelmäßig Vorträge bei Veranstaltungen des Future Networks und ist zuletzt auch beim Business Analyse Summit in Salzburg als Vortragender aufgetreten. Er betreut Diplom- und Masterarbeiten an der FH Wien und an der FH Technikum Wien. Recommendation Engines für mobile Anwendungen: User- vs. Marketingsicht Empfehlungssysteme, so genannte Recommendation Engines, spielen als Werkzeug des Online-Marketings bei Handelsplattformen wie Amazon und ebay traditionell eine große Rolle. Durch die Revolution der Smartphones können diese Empfehlungssysteme heute Dr. Wolfgang Beer (SCCH) durch eine Vielzahl an persönlichen Userinformationen ergänzt werden. Mobile Anwendungen werden so zu persönlichen Assistenten die ihren Usern in jeder Situation die passende Information anbieten. Dr. Wolfgang Beer studierte an der Johannes Kepler Universität in Linz Informatik mit Schwerpunkt Mechatronik und promovierte 2004 an der Johannes Kepler Uni versität im Bereich von mobilen, kontextsensitiven Systemen. Neben seinem Studium führte Dr. Wolfgang Beer als freiberuf licher Mitarbeiter Projekte für das Ars Electronica Futurelab durch. Dr. Beer wirkte in einem Kooperationsprojekt (Sili-

5 con) gemeinsam mit Siemens CT/SE2 München im Bereich von Kontext-sensitiven Systemen mit. Sein Schwerpunkt bei der Zusammenarbeit war die Entwicklung einer regelbasierten Sprache zur Erstellung von verteilten, Kontext-sensitiven Anwendun gen. Seit 2005 arbeitet Dr. Beer am Software Com pe - tence Center Hagenberg als industrieller Forscher in den Bereichen Mobile und Embedded Computing (MEC) sowie Software-Analyse und Evolution. Trends im Marketing: Content Marketing Content Marketing ist in aller Munde. Und Buzzwords wie Native Advertising, Viralmarketing, gratis Werbung, SEO, Social Media und ähnliche Schlagwörter bestimmen die Ideen im Marketing. Doch Content Marketing ist mehr als ein Schlagwort, dahinter verbirgt sich eine Strategie, wie man als Unternehmen Roland Kreutzer (Tripple Internet Content Services) mehr Hoheit über sein und Unabhängigkeit im Marketing bekommt, seine Kunden besser und günstiger erreicht und dabei noch zufriedenere Kunden bekommt. Dieser Beitrag soll Ideen dazu liefern, die Knackpunkte für den Erfolg aufzeigen, die Stichworte erklären und dem Thema Content Marketing die Struktur geben, damit Sie sich dem Fachgebiet nähern können. Es beschränkt sich dabei nicht auf das Internet oder spezielle Richtungen, sondern will das»große Ganze«erklären, aber trotzdem praxisnah und anwendbar bleiben. Es eignet sich damit für KMU genauso wie für Marketing-Spezialisten, die das Thema erkunden und später einsetzen wollen. Und es soll jenen, die sich im Content Marketing bereits fit fühlen, Anregungen zur Optimierung und Integration liefern. Kurz: Wer Werbung macht, im Marketing arbeitet oder einfach nur mitreden will, findet in diesem Beitrag genau jene Anhaltspunkte, die man für das Verstehen der Zusammenhänge, Akteure und Medien im Content Marketing brauchen wird. Business Intelligence trifft Big Data Analytics und Predictions 2014 Mittwoch, 14. Mai 2014, Uhr EBCONT enterprise technologies GmbH Millennium Tower, Wien Big-Data-Anwendungsbeispiele aus Industrie und Forschung Wettbewerbsvorteil Analytics: Wirtschaftlichkeitspotentiale & Einsatzbereiche Predictive Analytics Vorhersagetechniken und Modelle Cognitive Computing Business Intelligence trifft Big Data Rechtliche Anforderungen an Big Data Access to Data aus Security-Sicht Anwendungsbeispiele: Fraudmanagement, Social Analytics, Referenten: Wolfgang Nimführ (IBM), Franz Pacha (Sybase), Herbert Stauffer (BARC, CH), David Steinmetz (Ebcont), Reinhard Stumptner (SCCH Hagenberg)

6 An CON ECT Eventmanagement 1070 Wien, Kaiserstraße 14/2 Tel.: +43 / 1 / Fax: +43 / 1 / Anmeldung Firma: Ich melde mich zu»mobile Strategien, Applikationen & sichere Integration von Endgeräten«am kostenfrei an. IT-Anwender werden bevorzugt vor IT-Anbieter gereiht. Ich möchte in Zukunft weiter Veranstaltungsprogramme per oder Post übermittelt bekommen. Titel: Vorname: Nachname: Zielgruppe: Alle Branchen (Wirtschaft und öffentliche Verwaltung), IT-Entscheider, IT-Architekten, IT-Produktmanager, Mobile Application Developer, Projektleiter, Unternehmen, die eine mobile Strategie haben bzw. finden wollen. Unternehmen, welche mobile Projekte umsetzen wollen wie mobiles Marketing, Mobile Corporate Websites, Mobile Apps. Funktion: Straße: PLZ: Ort: Telefon: Fax: ANMELDUNG: Nach Erhalt Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung. Diese Anmeldebestätigung ist für eine Teilnahme am Event erforderlich. STORNIERUNG: Sollten Sie sich für die Veranstaltung anmelden und nicht teilnehmen können, bitten wir um schriftliche Stornierung bis 2 Werktage vor Veranstaltungsbeginn. Danach bzw. bei Nichterscheinen stellen wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50, in Rechnung. Selbstverständlich ist die Nennung eines Ersatzteilnehmers möglich. ADRESSÄNDERUNGEN: Wenn Sie das Unternehmen wechseln oder wenn wir Personen anschreiben, die nicht mehr in Ihrem Unternehmen tätig sind, teilen Sie uns diese Änderungen bitte mit. Nur so können wir Sie gezielt über unser Veranstaltungsprogramm informieren. Datum: f Ich erkläre mich mit der elektronischen Verwaltung meiner ausgefüllten Daten und der Nennung meines Namens im Teilnehmerverzeichnis einverstanden. f Ich bin mit der Zusendung von Veranstaltungsinformationen per einverstanden. (Nichtzutreffendes bitte streichen) Unterschrift/Firmenstempel: Layout: Gerhard Krill

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