Der Rational Unified Process

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1 Philippe Kruchten Der Rational Unified Process Eine Einführung Deutsche Übersetzung von Cornelia Versteegen An imprint of Pearson Education München Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort xv Teil I Der Prozeß 1 1 Software-Entwicklung Best Practices Der Wert von Software Anzeichen und Ursachen von Software-Entwicklungsproblemen Software Best Practices Iterative Software-Entwicklung Anforderungsmanagement Nutzung komponentenbasierter Architekturen Visuelle Software-Modelle Software-Qualität überprüfen Software-Änderungen kontrollieren Der Rational Unified Process Zusammenfassung 16 2 Der Rational Unified Process Was ist der Rational Unified Process? Der Rational Unified Process als Produkt Struktur des Prozeßprodukts Die Online-Version des Rational Unified Process Die Handbücher des Rational Unified Process Die zwei Dimensionen der Prozeßstruktur Best Practices der Software-Entwicklung Iterative Software-Entwicklung Anforderungsmanagement Verwendung komponentenbasierter Architekturen Modellierung und UML Qualität des Prozesses und des Produkts Konfigurations- und Änderungsmanagement Weitere wichtige Eigenschaften des Rational Unified Process Use-Case-gesteuerte Software-Entwicklung 30

3 vi Inhaltsverzeichnis Konfiguration des Prozesses Werkzeugunterstützung Geschichtliche Entwicklung des Rational Unified Process Zusammenfassung 33 3 Statische Struktur: Prozeßbeschreibung Ein Modell des Rational Unified Process Worker Aktivitäten Aktivitäten und Schritte Artefakte Reports Kategorien von Artefakten Workflows Core-Workflows Iterations-Workflows Workflow-Details Ergänzende Prozeßelemente Richtlinien Vorlagen Tool-Mentoren Konzepte Ein Prozeß-Framework Zusammenfassung 50 4 Dynamische Struktur: Iterative Entwicklung Der sequentielle Prozeß Ein vernünftiger Ansatz Erste Fehleinschätzung:»Anforderungen ändern sich nicht« Fehlannahme 2:»Es ist möglich, ein korrektes Design auf dem Papier zu entwerfen, bevor dieses umgesetzt wird« Risiken durch Bilder ausdrücken Zu lange Zeiträume Erzeugen von Papierbergen Planung anhand Umfang versus Planung anhand Zeit 58

4 Inhaltsverzeichnis vii 4.2 Iteration zur Bewältigung von Schwierigkeiten Kontrolle behalten durch Phasen und Meilensteine Ein Überblick über den Zyklus Genauere Betrachtung der Phasen Die Konzeptualisierungsphase Meilenstein: LCO Die Entwurfsphase Meilenstein: LCA Die Konstruktionsphase Meilenstein: IOC Die Übergangsphase Meilenstein: Produktrelease Vorteile des iterativen Ansatzes Eindämmen der Risiken Raum für Änderungen Beim Arbeiten lernen Zunehmende Wiederverwendung Bessere Gesamtqualität Zusammenfassung 78 5 Der architekturzentrierte Prozeß Die Bedeutung von Modellen Architekturen Die Bedeutung der Architektur Heutiger Stand von Architekturen Definition der Architektur Darstellung einer Architektur Verschiedene Sichten Die 4+1-Sicht auf eine Architektur Modelle und Sichten Architektur ist mehr als ein Blueprint Ein architekturzentrierter Prozeß Der Zweck einer Architektur Intellektuelle Kontrolle Wiederverwendung 91

5 viii Inhaltsverzeichnis Entwicklungsbasis Komponentenbasierte Entwicklung Definition von Komponenten Andere Architekturkonzepte Architekturstil Architekturmechanismen Architektur-Patterns Zusammenfassung 94 6 Der Use-Case-gesteuerte Prozeß Modellbetrachtungen Definitonen Beispiel für einen Use Case Ereignisflüsse eines Use Case Das Use-Case-Modell Use Cases im Entwicklungsprozeß Der Umfang eines Use Case Wie sich ein Use Case entwickelt Die Organisation von Use Cases Nebenläufigkeit Use Cases in der UML Zusammenfassung 106 Teil II Prozeß-Workflows Der Projektmanagement-Workflow Zweck Planung eines iterativen Projekts Zwei Ebenen der Planung Das Risikokonzept Was ist ein Risiko? Strategien: Wie man mit Risiken umgeht Das Konzept von Metriken Was ist eine Metrik? Worker und Artefakte Workflows 121

6 Inhaltsverzeichnis ix Aufbau eines Phasenplans Erstellung eines Iterationsplanes Iteration in der Entwurfsphase Iteration in der Konstruktionsphase Iteration in der Übergangsphase Zusammenfassung Der Geschäftsprozeßmodellierungs-Workflow Zweck Warum Geschäftsprozeßmodellierung? Die Nutzung von Techniken des Software-Enginneering zur Geschäftsprozeßmodellierung Verschiedene Ebenen der Geschäftsprozeßmodellierung Worker und Artefakte Workflows Vom Geschäftsprozeßmodell zum System Modellierung der Software-Entwicklung als Geschäftsprozeß Werkzeugunterstützung Zusammenfassung Der Anforderungs-Workflow Zweck Was sind Anforderungen? Funktionale Anforderungen Nichtfunktionale Anforderungen Verschiedene Anforderungstypen Anforderungen der Stakeholder Systemeigenschaften Software-Anforderungen Spezifizierung von Anforderungen durch Use Cases Erfassen der Anforderungen Design der Benutzerschnittstelle Worker und Artefakte Workflow Werkzeugunterstützung Zusammenfassung 152

7 x Inhaltsverzeichnis 10 Der Analyse- und Design-Workflow Zweck Analyse versus Design Wie weit muß das Design gehen? Workflows und Artefakte Das Designmodell Das Analysemodell Die Rolle von Schnittstellen Komponentenbasiertes Design Workflow Werkzeugunterstützung Zusammenfassung Der Implementierungs-Workflow Zweck Builds Integration Prototypen Arten von Prototypen Worker und Artefakte Workflow Werkzeugunterstützung Zusammenfassung Der Test-Workflow Zweck Qualität Definition Verantwortlichkeiten Eine Taxonomie des Testens Qualitätsaspekte Zeitpunkte des Testens Testarten Regressionstests Das Testmodell 176

8 Inhaltsverzeichnis xi 12.5 Workers und Artefakte Workflow Planung Design Implementierung Ausführung Evaluierung Werkzeugunterstützung Zusammenfassung Der Konfigurations- und der Änderungsmanagement-Workflow Zweck Der CCM-Würfel Konfigurationsmanagement Änderungsmanagement Status und Messungen Worker und Artefakte Workflow Werkzeugunterstützung Zusammenfassung Der Umgebungs-Workflow Zweck Worker und Aktivitäten Workflow Konfiguration des Prozesses Einführung des Prozesses Auswahl und Beschaffung von Werkzeugen Werkzeuganpassung Unterstützung der Entwicklung Schulung Zusammenfassung 199

9 xii Inhaltsverzeichnis 15 Der Verteilungs-Workflow Zweck Worker und Artefakte Workflows Erstellung der Software Verpackung der Software Verteilung der Software Installation der Software Migration Unterstützung der Endanwender Abnahme Planung und Durchführung von Beta-Tests Zusammenfassung Iterations-Workflows Zweck Definition der Produktvision und des geschäftlichen Umfelds Ergebnis Nachfolgende Iterationen in der Konzeptualisierungsphase Erstellung eines Architekturprototyps Ergebnis Weitere Iterationen in der Entwurfsphase Implementierung des Systems Ergebnis Zusammenfassung Konfiguration und Einführung des Rational Unified Process Einführung Vorteile und Auswirkungen der Einführung des Prozesses Die Einbeziehung von Mitarbeitern Schrittweise Einführung des Rational Unified Process Schritt 1: Einschätzung des aktuellen Status Schritt 2: Setzen (oder revidieren) von Zielen Schritt 3: Identifizieren von Risiken Schritt 4: Planung der Prozeßeinführung 226

10 Inhaltsverzeichnis xiii Schritt 5: Durchführung der Prozeßeinführung Schritt 6: Evaluation der Prozeßeinführung Konfiguration des Prozesses Änderung des Produkts Rational Unified Process Die Einführung eines Prozesses ist ein Projekt Zusammenfassung 233 A Zusammenfassung der Worker 235 B Zusammenfassung der Artefakte 241 B.1 Die Anforderungskategorie 241 B.2 Designkategorie 242 B.3 Implementierungskategorie 242 B.4 Verteilungskategorie 243 B.5 Managementkategorie 243 C Glossar 245 D Literatur 255 D.1 Allgemein 255 D.2 Software-Entwicklungsprozeß 255 D.3 Objektorientierte Technologie 257 D.4 Modellierung und die Unified Modeling Language 258 D.5 Projektmanagement 259 D.6 Anforderungsmanagement 260 D.7 Konfigurationsmanagement 260 D.8 Testen und Qualität 261 D.9 Softwarearchitektur 261 D.10 Geschäftsprozeßmodellierung 263 D.11 Sonstiges 263 Stichwortverzeichnis 265

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