Korrespondenz, Krankenkasse, Arzt, Krankenhaus. Persönliche Daten. Das Betreuungsteam. Die Geburt. Arztbriefe/Diagnose. Operation, OP-Berichte

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1 Korrespondenz, Krankenkasse, Arzt, Krankenhaus Persönliche Daten Das Betreuungsteam Die Geburt 4 Arztbriefe/Diagnose Operation, OP-Berichte Therapien Rehabilitation/Abschlussbehandlung Beratung/Psychologie Nachsorge

2 Fakten Eine Geburt (Patrus) wird auch Niederkunft oder Entbindung genannt tritt ein, wenn ein Fötus die Gebärmutter der Mutter verlässt ist im Normalfall innerhalb des 10. Schwangerschaftsmonats zu Ende kann mit Medikamenten beschleunigt werden kann sich durch folgende Symptome ankündigen: Einsetzen der Eröffnungswehen (Dauer: Sekunden, alle 10 Minuten Abgang eines leicht blutenden Schleimpfropfens Blasensprung (die Fruchtblase platzt) Durchfall oder Erbrechen Im ersten Halbjahr 2009 wurden in etwa Babys geboren ( weniger, als im Vorjahr) Verlauf Vor jeder Geburt steht erst einmal eine 9 bzw.10-monatige Schwangerschaft an. Innerhalb dieser Monate entsteht aus einem Häufchen Zellen, ein Embryo also ein Lebewesen. Von der ersten Schwangerschaftswoche bis hin zur endlichen Geburt, wächst die Leibesfrucht und entwickelt Organe, Gliedmaßen und Sinne. Die Schwangerschaft, ebenso wie die Geburt wird von Hormonen gesteuert und begleitet, welche für lebenswichtige Reaktionen im Körper der werdenden Mutter sorgt; dazu gehört z.b. die Anregung des Stoffwechsels und das erhöhte Blutvolumen, welches durch den Körper gepumpt werden muss, um einen weiteren Organismus (das des Ungeborenen) zu versorgen. Auch die Aufrechterhaltung der Schwangerschaft und der Eintritt der Geburt wird hormonell gesteuert

3 Die Schwangerschaft im Überblick Der erste und zweite Monat (Bis zum Ende der 8. Schwangerschaftswoche) In den ersten beiden Wochen ist Ihr Baby eine Anhäufung von Zellen, welche sich in der Gebärmutterschleimhaut eingenistet haben. Erst zehn Tage nach dem Eisprung wird diese Zellanhäufung von den Ärzten Embryo genannt. Schon jetzt bildet Ihr Baby Kopf und Rumpf sowie Anlagen für das Gehirn aus und die Organe liegen bereits an der richtigen Stelle. Gegen Ende des zweiten Schwangerschaftsmonats beginnen sich bereits die Gliedmaßen zu entwickeln, sodass Ihr Baby zu diesem Zeitpunkt vom Scheitel bis zum Steiß etwa zwei Zentimeter misst. Sollten Sie selbst empfindlich auf Hormonschwankungen reagieren, dann werden Sie sicher schon etwas ahnen. Denn sobald sich die Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut eingenistet hat, werden Sie ungewöhnliche Veränderungen spüren: Ihre Brüste beginnen zu spanne Speisen und Getränke, die Sie vorher gerne zu sich genommen haben, schmecken Ihnen auf einmal nicht mehr, genauso anders herum. Morgens kann Ihnen schnell übel werden Ende des zweiten Monats steigt Ihr Harndrang etwas an Der dritte Monat (Vom Beginn der 9. bis Ende der 12. Schwangerschaftswoche) Fast alle Organen Ihrs Babys haben ihre Funktion aufgenommen. Die Augen bilden sich aus, Finger und Zehen wachsen und sogar kleine Ohrläppchen und Augenlider sind bereits vorhanden. Da die Muskulatur Ihres Babys nun weitgehend ausgebildet ist, wird Ihr Baby immer lebhafter; wovon Sie jedoch nichts spüren, denn die Größe beträgt vom Scheitel bis zum Steiß erst etwa 5,5 cm. Ihr Körper reagiert immer mehr auf die Veränderungen; so kann es zu Hautveränderungen und Vergrößerung der Schilddrüse kommen. Dies wird durch den stetig steigenden Schwangerschaftshormon-Pegel begünstigt. Auch Ihre Gebärmutter passt sich der neuen Gegebenheit an und ist nun knapp oberhalb Ihres Schambeinknochens tastbar. Zudem fällt Ihnen eventuell eine leichte Gewichtszunahme auf, denn das Blutvolumen in Ihrem Kreislauf hat zugenommen. Ihr Herz, die Lunge und die Nieren müssen nun mehr leisten und so steigt die Stoffwechselrate sogar um 10 25%. Kurzatmigkeit, Schwindelgefühlt und Verstopfung können die Folge sein. 4-2 Der vierte Monat (Vom Beginn der 13. bis Ende der 16. Schwangerschaftswoche) Ihr Baby hat nun die wichtigste Entwicklungsphase gemeistert und dürfte gegen Ende der 16. Schwangerschaftswoche vom Scheitel bis zum Steiß etwa 10 cm lang sein. Es ist so nun bereits vollständig ausgebildet nur eben noch klein. Ab diesem Zeitpunkt legt Ihr Baby vor allem an Größe und Gewicht zu und wird immer aktiver in Ihrem Bauch, da das Gehirn bereits Signale an die Muskeln sendet. Quält Sie bisher vermehrt Übelkeit und Müdigkeit, so fühlen sie sich wahrscheinlich nun besser und auch ihr Appetit nimmt zu; was oftmals schnelle Gewichtszunahme zur Folge hat. Zudem verschwindet ihre Taille, da Muskeln und Bänder weicher werden, um Ihr Kind beim Wachstum nicht zu behindern. Je nach Typ färben sich die Haut und die Brustwarzen dunkler und unterhalb Ihres Nabels kann ein dunkler Pigmentstreifen, die Linea fusa auftauchen. Dieser verschwindet üblicherweise nach der Schwangerschaft.

4 Der fünfte Monat (Vom Beginn der 17. bis Ende der 20. Schwangerschaftswoche) Gegen Ende der 20. Schwangerschaftswoche misst Ihr Baby vom Scheitel bis zum Steiß etwa 13cm. Nun beginnt die Zeit, in der Ihr Baby Geräusche aktiv mitbekommt und sogar von Ihnen aufgeschreckt wird. Sie werden merken, dass es vor allem abends besonders aktiv wird. Im Kiefer bilden sich bereits die ersten Zähnchen aus und ein Gemisch aus Hauttalg und Hautzellen bildet die so genannte Käseschmiere, die die Haut Ihres Babys vor dem Fruchtwasser schützt. Da Ihr Baby nun lebhafter wird, werden sie erstmals Bewegungen in Ihrem Bauch spüren. Sie nehmen in dieser Zeit vor allem an Gesäß und Bauch zu und die Pigmentierung Ihrer Haut wird noch einmal dunkler. Die Nieren filtern nur 50% mehr Blut als vor der Schwangerschaft und Ihr Verdauungssystem arbeitet nun langsamer. Da die Gebärmutter nach oben wandert, müssen Sie nicht mehr so häufig auf die Toilette; stattdessen könnte sich ein Platzproblem im Magen einstellen und Sie könnten Sodbrennen bekommen. Der sechste Monat (Vom Beginn der 21. bis Ende der 24. Schwangerschaftswoche) Ihr Baby ist jetzt etwa 32cm lang und wiegt stolze 500g. Da es sich im Fruchtwasser noch frei bewegen kann, spüren Sie sein Strampeln meist weit oben im Bauch. Ihr Baby fängt langsam an, einen Rhythmus seiner Schlaf- und Wachzeiten zu entwickeln. Sie werden merken, dass es vor allem dann aktiv wird, wenn Sie sich ausruhen. Auch wenn Ihr Baby schon recht weit ist und die Organe weit ausgebildet sind, könnte es außerhalb der Gebärmutter kaum überleben, da die Lunge noch nicht reif ist. Zu diesem Zeitpunkt können sie bereits durch die Bauchdecke die einzelnen Körperteile ihres Babys ertasten. Aufgrund der erhöhten Durchblutung wird Ihnen schnell heiß und Sie schwitzen. Zusätzlich drückt das Gewicht der Gebärmutter auf die Venen im Becken. Bei manchen Frauen schwellen dadurch die Beine an und die Bildung von Krampfadern wird begünstigt. Der siebte Monat (Vom Beginn der 25. bis Ende der 28. Schwangerschaftswoche) Bis zur 28. Schwangerschaftswoche ist Ihr Baby bereits knapp 35cm groß und wiegt bist zu 1000g. In diesem Entwicklungsstadium hätte es gute Überlebenschancen außerhalb der Gebärmutter. Da es jedoch noch nicht fähig ist, seine Körpertemperatur selbst zu regeln, kommen Frühchen erst einmal in den Brutkasten, einem speziellen Wärmebettchen. Aufgrund der Schwangerschaft können Sie bis zur 36. Schwangerschaftswoche insgesamt 10kg Gewicht mehr wiegen, als normal. Ihr Baby füllt von nun an den gesamten Platz in der Gebärmutter aus. Es könnten sich Dehnungsstreifen an Oberschenkeln und Bauch bilden und bereits Vormilch (Kolostrum) aus Ihrer Brust tropfen. 4-3

5 Der achte Monat (Vom Beginn der 29. bis Ende der 32. Schwangerschaftswoche) Ihr Baby wiegt bis zum Ende der 32. Schwangerschaftswoche bis zu 1800g und ist in etwa 40cm lang. Im Normalfall liegt Ihr Baby nun mit dem Kopf nach unten (Schädellage). Ein Lagewechsel ist jedoch nach wie vor möglich. Wenn Ihr Kind jetzt geboren würde, hätte es gute Überlebenschancen, da die Lunge weit genug ausgereift ist um selbstständig atmen zu können. Zudem ist der Mutterkuchen (Plazenta) jetzt bereits voll ausgereift. Ihr persönlicher Körperschwerpunkt hat sich durch die voranschreitende Schwangerschaft zunehmend verändert, sodass Ihre Haltung dadurch beeinflusst wird kann. Da die Gebärmutter immer noch wächst, kann es zu Schmerzen an den Rippen kommen und durch den Druck auf die Blase ein vermehrtes Bedürfnis entstehen auf die Toilette zu gehen. Der neunte und zehnte Monat (Vom Beginn der 33.Schwangerschaftswoche bis zur Geburt) In den letzten Schwangerschaftswochen wird Ihr Baby immer rundlicher, die Iris der Augen färbt sich blau und die Fingernägel reichen nun bis zu den Fingerkuppen. Die Augen selbst sind bereits so weit entwickelt, dass das Baby schon zwischen hell und dunkel unterscheiden kann. Im zehnten Monat schließlich ist Ihr Baby etwa 34cm lang und hat ein Gewicht von ca. 3450kg. Das Fruchtwasser erneuert sich nun mehrmals am Tag und der vorangehende Körperteil drückt gegen den Muttermund. Ihnen wird das Atmen nun leichter fallen, denn das Kind senkt sich und gibt somit mehr Platz für die Lungen. Trotzdem werden Sie bei Belastung schneller erschöpft und kurzatmig sein. Sollten Sie unter Schlafstörungen leiden, dann ist das etwas ganz Normales und weit verbreitet. Ab dem zehnten Monat wird der Muttermund immer weicher und Sie verspüren ein leichtes Vibrieren in der Scheide, wenn sich Ihr Kind mit dem vorangehenden Körperteil gegen die Beckenbodenmuskulatur schiebt. 4-4

6 Der Geburtsverlauf Wodurch die Geburt ausgelöst wird und vor allem welche Faktoren daran beteiligt sind, war lange Zeit unklar; jedoch zeigen die neusten Forschungen, dass ein Protein, welches für die Lungenreifung sorgt, dafür verantwortlich ist. Dieses Protein löst in einer Reihe von Reaktionen die Wehen aus und wird vom Kind produziert; somit ist es maßgeblich an den Beginn der Geburt beteiligt. Die Geburt selbst ist in 4 Phasen unterteilt: der Eröffnungs-, Übergangs-, Austreibungsund Nachgeburtsphase. Die Eröffnungsphase ist die erste der vier Phasen und beginnt mit den ersten Wehen. Diese haben das Ziel, den Gebärmutterhals zu verkürzen sowie den Muttermund zu erweitern und kommen zunächst unregelmäßig vor, mit einer Frequenz von 2-3 Wehen in 30 Minuten. Im Laufe der Eröffnungsphase erhöht sich die Wehenfrequenz auf 2-3 Wehen in 10 Minuten, wobei auch der Rhythmus regelmäßiger wird. Die Dauer der Wehen in dieser Phase dauern durchschnittlich 60 Sekunden. Während einer Wehe zieht sich die Gebärmutterwand über den vorangehenden Körperteil des Kindes (meistens den Kopf) nach oben zurück die Retraktion. Aufgrund dieser Retraktion wird der untere Bereich der Gebärmutter gedehnt und das Kind Richtung Beckenausgang gedrückt.gleichzeitig wird der untere Teil der Gebärmutter und der Gebärmutterhals über den vorangehenden Kindsteil nach oben zurückgezogen die Distraktion. Anschließen öffnet sich der Muttermund zunehmend. Das letzte Drittel der Eröffnungsphase wird auch Übergangsphase genannt, in der die Wehenfrequenz merklich steigt und die Wehen häufiger, aber vor allem schmerzhafter werden. Der Kopf des Kindes tritt nun aus dem Becken der Mutter, wodurch es erst eine 90 Grad Drehung machen muss: Zunächst zeigt das Gesicht des in der Schädellage liegenden Kindes zu der linken oder rechten Hüfte der Mutter. Dies muss so sein, damit in der Regel der Kopf des Kindes durch den querovalen Beckeneingang eintreten kann. In dieser Phase dreht sich das Kind noch einmal mit dem Gesicht Richtung Steißbein. Die dritte der vier Phasen ist die Austreibungsphase und beginnt sobald der Muttermund annähernd oder vollständig (8-10cm) geöffnet ist. In dieser Phase ändert sich die Wehenfrequenz erneut, sodass die werdende Mutter etwa 6-7 Wehen in 15 Minuten spürt. Während das Baby immer tiefer in das Becken rutscht, drückt das Köpfchen unweigerlich auf den Darm und löst ein starkes Bedürfnis bei der Mutter aus, mitdrücken zu müssen. Durch diesen Drang unterstützt sie den Schiebevorgang durch ihre Bauchmuskeln. Ist der Kopf dann geboren, gibt es erst einmal eine kurze Wehenpause. Mit der nächsten Wehe dreht sich das Kind wieder um 90 Grad, damit die Schultern aus dem querovalen Beckenausgang austreten können. Sind erst mal die Schultern geboren, folgt der Rest des Kindes unmittelbar. Die letzte Phase, die Nachgeburtsphase, auch Plazentaphase genannt. Diese Phase dauert in der Regel zwischen 10 und 30 Minuten, je nachdem wie stark die Nachgeburtswehen vorkommen. Aus medizinischer Sicht endete die eigentliche Geburt erst mit dem Ausstoßen der Plazenta und nicht schon, sobald das Neugeborene aus dem Geburtskanal ausgetreten ist. Löst sich die Plazenta nicht, oder nur unvollständig, ist eine manuelle Lösung unabdingbar. Zurückbleibende Gewebeteile in der Gebärmutter können zu Gewebewucherungen und Infektionen führen. Mittlerweile ist es üblich, die Nabelschnur erst nach Ausstoßung der Plazenta zu durchtrennen; einige jedoch tun dies schon, sobald sie aufgehört hat zu pulsieren. 4-5

7 4-6 Nach der Geburt Nach der Geburt sollten Sie sich nicht überanstrengen und Ihrem Körper Zeit lassen, sich auf die neue Situation im Allgemeinen neu einzustellen. Um den dritten und vierten Tag herum nach der Niederkunft fühlen sich viele Frauen niedergeschlagen. Dieses Phänomen nennt man auch Wochenbettdrepession und wird durch den sinkenden Hormonspiegel, der die Schwangerschaft über sehr hoch war, hervorgerufen. Alle Gefühle, egal ob es Sie selbst, Ihr Baby oder die Mutterschaft betreffen, können in den nächsten Tag sehr intensiv sein. So auch die negativen Gefühle. Sollten diese Depressionen nach 2 Wochen immer noch akut sein, suchen Sie unbedingt medizinische Hilfe auf. Man kann Ihnen da helfen und umso früher, desto schneller geht es Ihnen wieder besser und Sie können sich ganz auf ihre neue Rolle als Mutter konzentrieren. Um die Gesundheit Ihres Babys zu gewährleisten, stehen eine Reihe von 10 Untersuchungen an, die Sie auf jeden Fall einhalten sollten, damit eventuelle Krankheiten wie Allergien oder motorische Beeinträchtigungen frühzeitig erkannt werden können: U1 Neugeborenenuntersuchung Kurz nach dem Ihr Baby geboren ist, werden sechs einfach Vitalzeichen bewertet und beurteilt. Dies nennt man Apgar-Index. Überprüft werden hierbei Herzschlag, Atmung, Bewegungen, Hautfarbe, Extremitäten und die Reflexreaktion. Dieser Test wird nach etwa 10 Minuten noch einmal wiederholt. Sollte also Ihr Baby beim ersten Mal keinen so guten Index-Wert erreicht haben, wird der zweite meistens besser. Nach diesen Überprüfungen steht noch eine sorgfältige Untersuchung Ihres Neugeborenen durch den Arzt oder der Hebamme an. U2 Gründlicher Gesundheitscheck Die U2 findet bereits 3-10 Tagen nach der Geburt und meistens noch in der Klinik statt. Hierbei werden die Entwicklung der Organe, Beschaffenheit und Farbe der Haut und wichtige Reflexe gründlich untersucht. Zudem überprüft der Arzt noch das Skelettsystem und die Hüfte um eventuelle Fehlstellungen direkt zu erkennen. Anschließend wird Ihrem Kind noch Blut abgenommen und im Labor auf Stoffwechsel- und Hormonstörungen untersucht. U3 Erster Besuch beim dem Kinderarzt / der Kinderärztin In der 4. bis 10. Lebenswoche steht der erste Besuch bei dem nun zukünftig betreuenden Kinderarzt an. Neben der Möglichkeit Fragen und Problemen mit dem Kinderarzt /der Kinderärztin zu besprechen, steht ebenfalls eine gründliche Untersuchung an. Hierbei wird vor allem Wert auf die Überprüfung der Haltung und der Motorik gelegt. Weitere Untersuchungstermine sind: U4 3. bis 4. Lebensmonat U5 6. bis 7. Lebensmonat U6 10. bis 12. Lebensmonat U7 21. bis 25. Lebensmonat U8 3 bis 4 Jahre U9 mit 5 Jahren U10 10 bis 13 Jahre

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