cloud computing end-to-end. WARUM VORBEREITUNG ALLES IST.

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1 cloud computing end-to-end. WARUM VORBEREITUNG ALLES IST. QuicK Guide: cloud end-to-end zum paradigmenwechsel in der it. Keine Frage: Grundsätzlich ist die Cloud ein Segen. In der Praxis finden sich auf dem Weg in die Wolke jedoch jede Menge Stolpersteine. Das liegt vor allem daran, dass nur wenige Unternehmen genügend auf den grundlegenden Wandel vorbereitet sind. Noch immer betrachten viele Verantwortliche Cloud Computing als Ersatzlösung und nicht als Paradigmenwechsel. Doch genau um solch einen kulturellen Wandel handelt es sich. In Cloud Computing End-to-End werfen Cloud-Experten einen analytischen Blick aufs Ganze und erläutern, weshalb Unternehmen Cloud Computing entweder ganz oder gar nicht angehen sollten. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und freuen uns auf Ihr Feedback. inhalt: ganz oder gar nicht Dr. Michael Pauly, Cloud-Experte Warum komplexes Cloud Computing am besten als End-to-End-Lösung funktioniert. sichere cloud-prozesse statt gewitter Axel Oppermann, Analyst, Experton Die Empfehlung lautet: Klare Schnittstellen und ein festes Regelwerk. performance ist alles Wolfgang Schwab, Analyst, Experton Bei zu schwachen Datenleitungen stellen Cloud-Anwendungen ihren Dienst ein. Qualitätssicherung der cloud Dr. Michael Pauly, Cloud-Experte Warum technische Vorkehrungen nicht ausreichen und wie sich Komplexität verringern lässt. bring your own device Peter Burghardt, Analyst, Geschäftsführer techconsult Wie mobile Endgeräte Mitarbeitermotivation und Produktivität steigern. ihr ansprechpartner. dr. michael Pauly Consulting & Solution Sales Cloud Blog: Internet: grundlegender wandel Bernhard Golden, Harvard Business-Experte in Best Practice, 02/2012 Für die Cloud muss der IT-Betrieb restrukturiert und automatisiert werden. vertrauen ist der Kern der cloud Markus Vehlow, Cloud-Experte, Partner bei PwC Voraussetzung für Sicherheit ist ein funktionierendes Risikomanagement. mehr chancen als risiken Ein Interview mit Gunter Dueck, Promi-Blogger und Cloud-Philosoph Wie Unternehmen den kulturellen Wandel durch Cloud Computing erfolgreich meistern.

2 Ganz oder gar nicht Warum komplexes Cloud Computing am besten als End-to-End-Lösung funktioniert. Wir werden nicht die ste Geschichte über Cloud Computing erzählen. Bevor wir jedoch den Hype für beendet erklären, möchten wir die Cloud wirklich verstanden wissen. In Gänze, von End-to-end. Beginnend mit der Frage: Warum Unternehmen mit welchem Gepäck den Schritt in die Wolke überhaupt gehen wollen. Bis hin zum Verständnis, warum die Cloud am besten funktioniert, wenn Unternehmen sie als Kette aus vier Bausteinen mit ihren eigenen Prozessen und den darin arbeitenden Menschen verknüpfen. Entlang der Schnittstellen von Server- und Storage-Infrastrukturen samt Netz, Applikationen und Endgeräten. Komplexe Legacy-Anwendungen Spätestens wenn es darum geht, komplexe Legacy-Anwendungen zu migrieren, unterschiedliche Datenbestände zu integrieren oder Applikationen mobil zu machen, trennt sich unter Cloud-Providern die Spreu vom Weizen. Denn dann geht es darum zu verstehen, auf welche Punkte es wirklich ankommt. Und zwar um einen ganzheitlichen Cloud-Ansatz, der die wechselseitige Abhängigkeit der IT-Architektur berücksichtigt sowie die Prozesse, Sicherheit und Verfügbarkeit umfasst. Nur so wird IT zum Unterstützer und Beschleuniger des Business. Drei Unternehmen haben wir ausgesucht, die Cloud Computing da betreiben, wo es spannend wird. Quelle: 2

3 Sichere Cloud-Prozesse statt Gewitter Experton-Analyst Axel Oppermann empfiehlt klare Schnittstellen und ein festes Regelwerk für den Cloud-Einsatz. Die Cloud ist grundsätzlich ein Segen. Sie steht für Kosteneinsparungen verbunden mit geringem Anpassungs- und Integrationsaufwand. Im Detail entpuppen sich umfangreiche Cloud-Projekte aber schnell als richtige Business und IT-Transformationsprojekte. Und sind Unternehmen vielleicht auf technischer Seite noch auf diese Umwälzungen vorbereitet, so zeigt sich spätestens auf der prozessualen Ebene ein explizites Defizit. So verdeutlicht eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney: In nur 50 Prozent der Cloud-Initiativen sind die Fachbereiche von Unternehmen aktiv eingebunden. Dieser Ansatz ist jedoch falsch, denn der Transformationsprozess muss im Unternehmen etabliert sein, damit aus der Cloud keine Gewitterwolke wird, weiß Axel Oppermann. Es ist wichtig, eine klare Schnittstellendefinition und ein entsprechendes Prozess-Framework im Unternehmen zu verankern. Mit einem festen Regelwerk von der Planung bis zur Erfassung und hin zur Optimierung, so der Senior Advisor der Experton Group AG. Business Intelligence verschafft Durchblick Damit es darüber hinaus aber erst gar nicht zu technischen Engpässen kommt, hält der Analyst den Einsatz von Monitoring-Tools für wichtig. Heißt: Dashboards und andere Business Intelligence-Methoden (BI) sorgen mit ihren Informationen dafür, dass ein Unternehmen proaktiv handeln kann und nicht erst dann reagiert, wenn ein Cloud-Gewitter bereits auf den Kunden niedergeht. Allerdings gibt es für Unternehmen nach Meinung des Analysten keinen Grund, deshalb in Aktionismus zu verfallen. Oppermann: Es kann nicht Aufgabe des Kunden sein, die Cloud-Supply-Chain im Detail zu überprüfen. Dafür muss der Dienstleister sorgen. Heißt: Er gewährleistet eine End-to-End-Beziehung ohne schwarze Löcher mit potenziellen Risikoschwachstellen. Jedoch müssen Kunden auf entsprechende Service Level Agreements achten und sich gegen Ausfälle absichern. Das entspricht aber einer grundsätzlichen organisatorischen und kaufmännischen Sorgfaltspflicht, so Oppermann Wer ist in die Cloud-Leistungserbringung involviert? Diese intensive Integration der Cloud in die Prozesswelt der Unternehmen ist gleich aus zwei Gründen wichtig. Erstens: Sie entschärft potenzielle Konflikte. Die Analysten von Gartner verweisen zu Recht auf ein nahtloses Zusammenwirken von Governance, Risk-Management und Compliance (GRC), um innerhalb der Cloud auf eine verlässliche Art und Weise Vorschriften und Regeln einhalten zu können. Darüber hinaus fördert, zweitens, beispielsweise die von Analyst Oppermann angesprochene, detaillierte Erfassung die Transparenz in der Cloud. Hier kommt es darauf an, dass der Cloud-Outsourcer seinem Kunden eine detaillierte Info geben kann, wer alles tatsächlich in die Leistungserbringung involviert ist, sagt Axel Oppermann. Quelle: 3

4 Performance ist alles Bei zu schwachen Datenleitungen stellen Cloud-Anwendungen ihren Dienst ein, sagt Experton-Analyst Wolfgang Schwab. Nicht mehr ausschließlich Sicherheitsbedenken, sondern auch Ängste vor Performance-Schwächen gehören mittlerweile zu den größten Hemmschwellen bei der Einführung von Cloud-Lösungen. Dies ergab eine Studie von Alcatel-Lucent unter mehr als IT-Entscheidern weltweit. Hinsichtlich der Cloud-Leistung bei Stabilität, Reaktionszeit und End-to-End-Verfügbarkeit sehen die CIOs demnach die größten Herausforderungen. Sie benennen die Leistungsfähigkeit sogar als wichtigsten Aspekt, der bei Cloud-Lösungen besser werden muss. Und das ist offensichtlich nicht zu weit hergeholt, denn was Unternehmen bei nicht adäquat arbeitenden Netzinfrastrukturen droht, weiß Analyst Wolfgang Schwab von der Experton Group. Im schlimmsten Fall werden die Antwortzeiten für Anwender unerträglich. Im allerschlimmsten Fall wird das Netzwerk sogar so langsam, dass Anwendungen aufgrund von Time-Outs ihren Dienst einstellen, so der Infrastruktur-Fachmann. Lastreduktion um bis zu 80 Prozent Der wichtigste Schritt zu einem leistungsfähigen APM ist nach Meinung des Analysten Schwab die detaillierte Analyse der Anwendungen nach den Unterscheidungen geschäftskritisch beziehungsweise unkritisch und nach Userzahlen. Geprüft werden muss also: Wo werden die meisten Daten erzeugt und verschickt und wo müssen sie hin, so Schwab. Die durchschnittliche Lastreduktion von APM liegt dabei zwischen 40 und 80 Prozent. Wie viel im konkreten Fall zu erwarten ist, hängt von der Art der Applikation ab, weiß Wolfgang Schwab. Allerdings: Es bedarf einiger Erfahrung, um dies im Vorfeld abschätzen zu können. Generell sollte nicht auf das letzte Kilobit optimiert werden, die Infrastruktur muss auch mit und ohne APM einem organischen Wachstum standhalten können. APM sorgt für Nutzer-Zufriedenheit Und auch unter nicht-technischen Aspekten ist strikte End-to-End-Performance entscheidend, wie eine IDC-Studie herausfand: Sie sorgt für eine erhöhte Zufriedenheit der Nutzer und im umgekehrten Fall für eine deutliche Senkung der Produktivität. Denn sie beeinflusst die Performance von Transaktionen deutlich und verursacht somit im negativen Fall also auch Kosten. Unternehmen, beziehungsweise ihre Cloud-Provider, sollten deshalb für ein adäquates, lückenloses Application Performance Management (APM) sorgen. Dieses reduziert dann vor allem die Datenmenge auf den Wide-Area-Network-Datenleitungen (WAN). In Frage kommt es demnach speziell für große, international aufgestellte Unternehmen. APM ist, so Wolfgang Schwab, insbesondere dann interessant, wenn die Datenleitungen an ihrer Kapazitätsgrenze betrieben werden oder Regionen versorgt werden müssen, wo es keine ausreichenden Bandbreiten gibt oder die Kosten dafür wirtschaftlich nicht darstellbar sind. Und selbst in Ballungszentren der westlichen Welt sei APM eine sinnvolle Technologie. Gerade in Zeiten, in denen mobile Anwendungen und die Cloud zunehmend die IT-Infrastruktur der Unternehmens-IT veränderten, spielt APM eine immer wichtigere Rolle, lautet darüber hinaus das Ergebnis einer Umfrage der britischen Marktforscher von Quocirca. Quelle: 4

5 Qualitätssicherung der Cloud Warum technische Vorkehrungen nicht ausreichen und wie sich Komplexität verringern lässt. Qualitätsmanagement in der Cloud bedeutet vor allem, dass sämtliche Services bedingungslos miteinander harmonieren. Selbst partielle Systemausfälle sind inakzeptabel, denn sie könnten das Gesamtszenario gefährden. So stellte eine amerikanische Studie fest, dass selbst namhafte Cloud-Dienstleister seit 2007 auf eine Ausfallzeit von insgesamt 568 Stunden kommen. Zero-Outage-Computing ist deshalb das Maß aller Dinge, also eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent. Neben technischen Vorkehrungen sichert diesen hohen Qualitätsanspruch insbesondere das Regelwerk einer fundierten Information Governance. Diese besteht, laut der Definition des ISACA-Verbands der IT-Sicherheitsfachleute, aus Strukturen und Prozessen sie stellen sicher, dass die Unternehmens-IT die Unternehmensziele unterstützt, bestenfalls sogar erweitert. Theorie und Praxis? Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es oft anders aus: Selbst wenn Information Governance bei Unternehmen im deutschsprachigen Markt eine hohe Bedeutung erlangt hat, wird längst nicht überall entsprechend gehandelt, fasst der Analyst Dr. Wolfgang Martin von der gleichnamigen Unternehmensberatung als Ergebnis einer aktuellen Marktumfrage zum Thema zusammen. Vier Säulen der Qualitätssicherung Was aber gehört zu einer sinnvollen Information Governance auch in der Cloud? Im Mittelpunkt sollten gleich mehrere Aspekte stehen, sagt Forrester-Analyst Holger Kisker: Information Governance definiert sich über vier Säulen: Datenqualität, Datensicherheit, Datenstandardisierung und Datenlebenszyklus. Aber dieses 4-Säulen-Modell ist nur mit sehr großem Aufwand zu realisieren, wenn ein Unternehmen in der Cloud eine Multi- Vendoren-Strategie nutzt. Hier erhält es von den Dienstleistern mitunter zwar mehr Flexibilität. Dies geht aber zu Lasten des Handling und der Kontrolle, wie Cloud-Experte Dr. Mathias Weber vom BITKOM erläutert: Ein Generalunternehmer vereinfacht die Vertragsbeziehungen und reduziert aber zugleich die Handlungsoptionen des Unternehmens. Verträge mit mehreren Vertragspartnern für einzelne Cloud-Computing-Leistungen bedeuten hingegen mehr Komplexität und Steuerungsaufwand für den Kunden. Wer übernimmt die Verantwortung? Denn in der Praxis gibt es bei zu vielen Beteiligten neben unklaren Verantwortlichkeiten auch unvollständige Beschreibungen von Anforderungen. Diese können gar zum Misserfolg des Gesamtprojektes führen, da niemand den Driver s Seat innehat und die Verantwortung für ein Scheitern umhergeschoben wird. Darüber hinaus kann es schwierig sein, die Kontrolle der Unternehmensdaten sicherzustellen, wenn in der Multi-Vendoren-Umgebung Daten zwischen verschiedenen Anbietern innerhalb der Cloud ausgetauscht werden. Cloud-Generalunternehmer Viele Fachleute raten gerade Großunternehmen deshalb zur Adaption eines Generalunternehmer -Modells in der Cloud, wie man es von tradierten Geschäftsbeziehungen her kennt. Mit lediglich einem Ansprechpartner und einem einfacher zu gestaltendem Rechtsrahmen. Letzteres durch eine einheitliche Rechtsordnung und einer über Service Level Agreements sichergestellten technischen Kompatibilität sowie Interoperabilität eingebunden in eine übergreifende, einheitliche Information Governance. Denn wo es beispielsweise nur einen Vertragspartner gibt, kann der Kunde auch den Rechtsrahmen bestimmen, der gelten soll und hat somit die Transparenz über das von Analyst Kisker angesprochene 4-Säulen-Modell. Klare Verhältnisse also und kein Chaos. Quelle: 5

6 Bring your own Device Mobile Endgeräte steigern die Mitarbeitermotivation und somit die Produktivität, weiß techconsult Analyst Peter Burghardt. Es ist ein unumkehrbarer Prozess: die sogenannte Consumerization der IT. Mitarbeiter wollen ihre eigenen Smartphones und Tablets flexibel und mobil nutzen. Das setzt voraus, dass sie in die Unternehmens-IT integriert sind. Die Marktforscher von techconsult untersuchen derzeit, warum Bring your own Device (BYOD) so wichtig ist und Unternehmen diesen Trend aufnehmen sollten. Mitarbeitermotivation und Produktivität sind voneinander abhängige Variablen. Und die IT hat sich gerade in der jüngeren Generation zum Statussymbol entwickelt, sagt Peter Burghardt, Geschäftsführer von techconsult. Intel hat BYOD erfolgreich umgesetzt Der amerikanische IT-Konzern Intel hat bereits einschlägige Erfahrungen mit diesem Thema gemacht. Viele tausend Mitarbeiter können dort auch mit privaten Geräten auf die IT-Ressourcen des Unternehmens zugreifen. Voraussetzung dafür war eine enge Abstimmung der IT sowohl mit der Personal, als auch mit der Rechtsabteilung. Gemeinsam wurde eine Policy entwickelt, die den Sicherheitsbedürfnissen des Unternehmens entspricht. Ferner erfolgte ein intensiver Dialog mit den Mitarbeitern, um die konkreten Wünsche und Bedürfnisse hinsichtlich der Ausstattung und des Arbeitsstils zu erfahren. Schließlich implementierte Intel neue Technologien etwa neue Authentifizierungsmethoden und setzte intensive Trainingsmaßnahmen auf. Erst durch diese Methoden erzielte das Unternehmen ein absolut zufriedenstellendes Ergebnis, das uns hinsichtlich Produktivität und Job-Zufriedenheit der Mitarbeiter deutlich nach vorne gebracht hat, resümiert Rob Evered, Information Security Specialist der Intel IT. Gartner: Unternehmen können BYOD meistern Nach einer aktuellen Gartner-Studie ist das Thema BYOD aber auch technisch durch ein klar fokussiertes IT-Management in den Griff zu bekommen. Gartner rät Unternehmen dazu, sich vor allem auf Mobile Data Protection (MDP), Network Access Control (NAC) und Mobile Device Management (MDM) zu konzentrieren. Diese Technologien würden die Basis für eine standardisierte mobile Enterprise-Plattform bilden. Darüber hinaus stellen auch die Analysten von techconsult klar: Angesichts des Fachkräftemangels wäre es fatal, BYOD zu ignorieren. Künftige Generationen verlangen danach. Die IT muss sich daran gewöhnen, diese Mitarbeiter als ihre Kunden zu identifizieren und entsprechende Prozesse aufzusetzen, so Peter Burghardt. Deshalb wichtig für Unternehmen: Erfolgreiche IT-Mobilisierung per Smartphones und Tablets heißt, die Ansprüche und Wünsche der Anwender und die Ansprüche der IT-Security bestmöglich in Einklang zu bringen. Im Ergebnis steigert sich dann die Produktivität und letztlich auch der Erfolg des Unternehmens, so Burghardt abschließend. Quelle: 6

7 Grundlegender Wandel Für die Cloud muss der IT-Betrieb restrukturiert und automatisiert werden, kommentiert Harvard Business-Experte Bernard Golden in Best Practice, 02/2012. Die Situation hat jeder schon erlebt: Man diskutiert einen komplexen Sachverhalt, und irgendwann macht es beim Gesprächspartner klick. Wenn er verstanden hat, was gemeint ist. Aha-Effekt nennen wir das. Es ist immer ein schöner Moment, wenn er sich einstellt. Manchmal bin ich verblüfft darüber, was IT-Executives meinen, wie Cloud Computing wohl die Prozesse und Mitarbeiter ihrer Organisation beeinflusst. Viele verstehen unter dem Begriff nur eine technologische Weiterentwicklung, die den einen oder anderen Bereich ihres Unternehmens tangieren könnte. So mancher CIO vertritt die Auffassung, Cloud Computing führe letztlich dazu, Entwicklern mehr Flexibilität einzuräumen. Andere halten es für eine Verbesserung ihrer Infrastruktur, die vor allem Kosten senkt etwa beim Support bestehender Anwendungen. Sicher ist: Die meisten Verantwortlichen betrachten Cloud Computing als eine Ersatzlösung einzelner Bereiche der bestehenden IT-Umgebung und nicht als technologischen Paradigmenwechsel mit einer überragenden Bedeutung für das gesamte Unternehmen. Doch letzteres trifft genau den Punkt: Denn Cloud Computing automatisiert Prozesse erstmals vollständig. Und wann immer Automatisierung in der Industrie Einzug fand, waren einschneidende Umbrüche die Folge. IT macht da keinen Unterschied. Application-Development-Prozesse neu gestalten In einer sicheren Umgebung entwickeln und testen viele IT-Abteilungen schätzen diese Herangehensweise, um sich Cloud Computing zu nähern. Der Grund: Softwareingenieure haben wenig Berührungsängste, wenn es um öffentliche Webservices geht und treffen damit häufig auf Widerstände beim IT-Management. So weit, so gut. Ein entscheidender Punkt wird dabei aber häufig übersehen. Zwar erhalten Entwickler durch Developer Clouds von ihren IT-Abteilungen Zugang zu den Ressourcen. Doch zwei andere anwendungsrelevante Aspekte bleiben dabei außen vor: der Entwicklungsprozess an sich sowie der Betrieb nach dem Go-Live. Cloud Computing zu nutzen, um einen schnelleren Zugang zu Ressourcen zu haben, ist eine richtige Überlegung. Allerdings gelangt man durch Optimierung nur dieses einen Bereichs nicht schneller in die Produktivumgebung. Anders gesagt: Durch die Beschleunigung lediglich einzelner Prozessschritte (und genau hierum geht es bei der Anwendungsentwicklung um einen Prozess) wird eine relevante Verkürzung ihrer Deployment-Zeiten nicht erreicht. Prozessverschlankung braucht aber eine flexible Entwicklung. Nur kurze Entwicklungszyklen und eine intensive Abstimmung verkürzen auch die Gesamtentwicklungsdauer. Auf der anderen Seite müssen aber auch jene Prozesse, die der Entwicklung zugrunde liegen, auf den neuesten Stand gebracht werden. Wenn Entwickler etwa Code-Segmente über Wochen und Monate hinweg separat entwerfen, können bei der Zusammenführung Fehler auftreten. Diese Fehlerquote lässt sich durch eine kontinuierliche Integration in die Entwicklungsumgebung verringern. IT-Abteilungen nutzen die Möglichkeiten des Cloud Computing also erst dann in voller Breite, wenn sie schnelle Ressourcenverfügbarkeit und flexible Entwicklung von Anwendungen unter einen Hut bringen. Restrukturierung des IT-Betriebs Auch der IT-Betrieb bedarf eines grundlegenden Wandels. Denn wenn Anwendungen, erst auf Grundlage flexibler Methoden entwickelt, dann aber in ein träges Betriebssystem überführt werden, bleibt unternehmerische Agilität ein Wunschtraum. Für die Cloud muss der IT-Betrieb restrukturiert und automatisiert werden. Nur Tools einzusetzen, die dynamische Anwendungen auf virtuellen Maschinen schneller zum Laufen bringen, reicht alleine nicht. Auch die Prozesse, die die Installation und Konfiguration der IT-Infrastruktur selbst betreffen, müssen entsprechend modifiziert werden. Das Zauberwort dafür lautet Infrastructure as Code und bedeutet den Einsatz von Tools, die Betriebssysteme, Netzwerke und Storage installieren und konfigurieren. Automatisierung ist zumindest bei der Installation und Konfiguration sämtlicher Software unabdingbar. Die Cloud-Umgebung selbst sollte in der Lage sein, bei Bedarf zusätzliche Hardware-Assets einzugliedern. Auch deshalb sollten IT-Verantwortliche eine eigene Vision ihrer Wolke entwickeln, wenn es darum geht, welcher Deployment-Mix aus Private, Public oder Hybrid Cloud für ihr Unternehmen der richtige ist. Die Schlüsselfrage für IT-Abteilungen lautet, wie diese Umgebung implementiert und gesteuert werden kann und welche Umgebung für welche Anwendung am besten geeignet ist. Die Kriterien, die ihre IT-Abteilungen zu beachten haben, müssen CIOs ebenso gründlich diskutieren wie die Anforderungen an sämtliche Verwaltungstools. Erst dann werden sie eine hybride Cloud-Umgebung erfolgreich betreiben. Der Technologiewandel zur vollständigen Automatisierung wird durch die Cloud erstmals möglich. Doch Automation erfordert ein durchgreifendes Überdenken sämtlicher Aspekte bei IT-Prozessen und beim -Betrieb. Wer diesen Imperativ verinnerlicht, wird in Zukunft erfolgreich sein. Im Gespräch: Bernhard Golden Harvard Business-Experte Quelle: 7

8 Vertrauen ist der Kern der Cloud Sicherheit in der Cloud: Voraussetzung ist ein funktionierendes Risikomanagement. Interview mit Cloud-Experte Markus Vehlow, Partner bei PwC. Die größten Cloud-Risiken für den Anwender liegen mitnichten ausschließlich auf Providerseite. Das beauftragende Unternehmen bleibt für Sicherheit, Datenschutz und Compliance verantwortlich. Jedoch kann es häufig nicht nachvollziehen und kontrollieren, was mit seinen Daten geschieht, sagt PwC Cloud-Experte Markus Vehlow. Deshalb sollten Unternehmen, so der Experte, unbedingt auf ausreichende, vertragliche Sicherheit setzen und einen Anbieter wählen, der den Rundumschutz bietet. Dazu gehören nicht nur Informationssicherheit und Datenschutz, sondern auch Compliance-Anforderungen sowie zuverlässige Service- Verfügbarkeit. Herr Vehlow, wie gehen Großunternehmen mit dem Thema Cloud nach Ihren Erfahrungen um? Die ersten Pilot-Phasen sind erfolgreich abgeschlossen, jetzt suchen die CIOs nach weiteren konkreten, im Sinne der Wertschöpfung nutzbringenden Anwendungsfällen. Ich kenne bereits einige erfolgreiche Vorhaben mit sechsstelligen Nutzerzahlen. Indes wird auch der Druck der Fachabteilungen immer stärker und Unternehmen wie auch Behörden wollen keine typischen Anfängerfehler mehr machen. Um diese, wie Sie sagen, Anfängerfehler, zu vermeiden: Müssten hier nicht Provider Unterstützung leisten? Ja, aber hier sehen wir mitunter noch eine Diskrepanz zwischen der Provider-Realität und dem, was die Kunden erwarten. Mitunter vernachlässigen Provider die Aspekte Risikomanagement und Compliance und konzentrieren sich zu sehr auf ihre technischen Merkmale eines Cloud-Service. Oftmals beginnen Probleme allein dadurch, dass die Daten zwischen verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Anforderungen und Gesetzen hin und her geschoben werden. Internationale Provider haben das erkannt und arbeiten intensiv an einem Re-Design der eigenen Netze, um beispielsweise Datenschutzanforderungen zu erfüllen. Wie sind diese Mängel aus Unternehmenssicht zu lösen? Grundsätzlich sehen wir drei wesentliche Entwicklungen. Erstens geht der Trend unseren Untersuchungen nach hin zu deutschen Providern. Zweitens laufen unserer Erfahrung nach Cloud-Projekte sehr gut, in denen ein starkes Business-IT-Alignment existiert, also die Ausrichtung der informationstechnischen Infrastruktur eines Unternehmens an dessen Geschäftsprozessen. Und drittens deckt die Cloud eine Menge an nicht-technischen Hausaufgaben auf, die sowohl unternehmens- als auch providerseitig erledigt werden müssen. als da wären? Unternehmen müssen von ihrer IT-Governance her eine Menge regeln, bevor sie Cloud-Projekte erfolgreich umsetzen können. Sie müssen also sicherstellen, dass die IT die Unternehmensstrategie und -ziele unterstützt. Grundsätzliche Governance- und Risikostrukturen sollten deshalb nichts Neues sein. Weiter geht es mit den Datenklassen im Unternehmen und einer adäquaten Klassifizierung dieser Daten. Eine Cloud-Readiness muss vor dem Start klar erkennbar sein. Die Frage muss geklärt sein, wie wertschöpfend die Cloud ist und welche Abhängigkeiten dadurch entstehen, kurz gesagt: das Unternehmen muss alle neuen Risiken kennen und diese entsprechend absichern. Dies geschieht bestenfalls auf der institutionellen Ebene mit entsprechenden Gremien. In manchen Konzernen sind deshalb bereits im Risikomanagement entsprechende Managementfunktionen etabliert worden. Was muss der Provider können? Hier sehen wir die Service Level Agreements im Vordergrund, diese müssen hieb- und stichfest sein. In einem Evaluierungsprozess muss der Provider aus unserer Sicht auch nachweisen können, dass er für die entsprechende Aufgabe hinlänglich qualifiziert ist und über ausreichend Erfahrungswerte verfügt. Allerdings ist auch wichtig, einen Provider zu finden, zu dem man Vertrauen hat, das ist entscheidend, denn letztlich steht immer das Unternehmen in der Verantwortung. das heißt? Nur weil es sich um ein Cloud-Projekt handelt, ändert sich nichts auf der Anforderungsebene. Das ist wie bei einem normalen Outsourcing-Vertrag. Die Datenschutzgesetze sind dieselben und auch Anforderungen wie der Sarbanes-Oxley Act bleiben in ihrer Bedeutung gleich. Auch in der Cloud können sich Unternehmen nicht freimachen von ihrer Verantwortung. Die Cloud ist keine risikofreie Zone, deshalb ist ja letztlich das Vertrauen zum Provider der Kern der Sache. Nicht selten werden daher Provider ausgesucht, zu denen es schon bestehende Verbindungen und damit Erfahrungswerte gibt. Quelle: 8

9 Mehr Chancen als Risiken Wie Unternehmen den kulturellen Wandel durch Cloud Computing erfolgreich meistern. Interview mit Promi-Blogger und Cloud-Philosoph Gunter Dueck. Die Cloud heißt: Neue Technik und neue Geschäftsprozesse und neue Rollen. Denn auch und vor allem die Mitarbeiter müssen sich an den Paradigmenwechsel gewöhnen. Salopp ausgedrückt: Vom Serverkeller aus erschließt sich die IT fortan viel mehr Lebensbereiche des Unternehmens. Dieser Umbruch muss in der Firmenkultur verankert werden und ist deutlich umfassender als ein Technologie-Umbruch, weiß Cloud-Vordenker Gunter Dueck. Herr Dueck, warum ist die Cloud für den CIO grundsätzlich ein Segen? Die IT steht ja bereits seit geraumer Zeit massiv unter Druck, immer mehr Anwendungen gewissermaßen in Handarbeit zur Verfügung zu stellen. Mit dem Paradigmenwechsel zur Cloud jedoch versetzt man die IT in den Zustand der Serienfertigung. Sie kann nun von sich aus, also eigeninitiativ, Anwendungen kreieren und als App den Fachabteilungen anbieten. Pay per use! Im Ergebnis entstehen so neue Produkte, vielleicht bessere. der Cloud haben dann viele Unternehmen die reelle Chance, ihre Prozesse so neu zu strukturieren, dass sie viel besser laufen und dann sind letztlich alle begeistert. wirklich restlos alle Abteilungen? warum nicht? Ich meine ja nicht, dass man dort wie ein fragenbogen-bewaffneter Berater aufschlägt, sondern als Zuhörender, der neue Möglichkeiten sondiert. Wo Zwang gewittert wird, regen sich Widerstände. Die erzeugt man oft erst und muss sie durchbrechen. Das geht auch ohne. Die Arbeitswelt wird sich so oder so massiv durch die Cloud verändern. Das weiß doch jeder - die Leute sind doch nicht ganz unverständig. Mit Technologie stößt man natürlich auch auf Vorbehalte, gerade durch die Cloud, die überall im Unternehmen eingreift. Man muss aber letztlich festhalten: die Cloud bietet mehr Chancen als Risiken wesentlich mehr. Dennoch tun sich manche CIOs mit dieser Entwicklung sehr schwer, ein Widerspruch? Ach nein, man muss auch die Probleme verstehen. Die unternehmerischen Arbeitsabläufe in die Cloud zu integrieren, ist schwieriges Change Management und bedeutet einen massiven Eingriff in bisherige Prozesse. Was raten Sie Unternehmen? Veränderung bedeutet Unsicherheit oder auch Vorfreude auf eine bessere Zukunft. Keine Ahnung, warum alle eher zu Unsicherheit neigen, also Ängste haben, Kontrollverlust befürchten etc. Man sagt dann oft, das Top-Management müsse Zuversicht verbreiten, aber wenn es sich selbst nicht freut? Innovation erfreut! Wandel aber wird wie erzwungene Innovation empfunden. Was können/sollen sie tun? Irgendwer muss gleichzeitig die Welt des Kunden und die Möglichkeiten der IT ganzheitlich kennen im Meeting gegenübersitzen hilft nicht. Jemand muss geduldig durch sämtliche Fachabteilungen wandern, die Cloud-Möglichkeiten sondieren und die Resonanz von neuen Vorschlägen bei den Anwendern lange prüfen. Mit Quelle: 9

10 HERAUSGEBER T-Systems International GmbH Hahnstraße 43d Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0) Internet: Verantwortlich für den Inhalt: PR & OnlineMarketing

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