Datensammler. Speicherlösungen für. 16 Speicherlösungen. Wie Sie die Früchte Ihrer Arbeit sicher verwahren. Google AdWords

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1 ISSN X P.B.B ZUL.NR. 02Z031040M VERLAGSORT WIEN, VERLAGSPOSTAMT 1110 WIEN EUR 5,50 www. Nov AUSGABE Ein Produkt der Bohmann Verlagsgruppe ÖSTERREICHS IT WEGWEISER FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN Wie Sie die Früchte Ihrer Arbeit sicher verwahren Speicherlösungen für Datensammler 28 Google AdWords Keyword-Planer statt Keyword-Tool: Wie das neue Werkzeug funktioniert und worauf Sie achten müssen. 16 Speicherlösungen Datenfluten drohen, uns zu überrollen. Welche Lösungen Ihnen helfen, Herr der Lage zu bleiben. 34 Unendliche Weiten Breitbild einmal anders. Was ein 21:9-Widescreen-Monitor für den Arbeitsplatz taugt.

2 Mathias Up to date mit Wir sind aktuell. schau aktuell das Newsmagazin der Centrope-Region auf schau TV Die Ostregion ist unser Spielfeld. Olivia Macho und Anqi Hu präsentieren auf schau TV, was die Centrope-Region zwischen Eisenstadt, St. Pölten, Wien und Bratislava so bewegt. schau TV den ersten Erlebnissender der Ostregion (Wien, Bgld., NÖ) empfangen Sie nonstop über Satellit, kabel plus, aon TV und im Großraum Wien zusätzlich via Antenne.

3 EDITORIAL Sorge dich um deine Daten! Was Daten anbelangt, sind Unternehmen heute mit zwei großen Problemen konfrontiert: Die exponentiell anwachsenden Mengen und der Schutz ebendieser. Je größer die Mengen, desto unübersichtlicher wird es oft und umso schwieriger und meist auch aufwendiger, für entsprechenden Schutz und die nötige Sicherheit zu sorgen. Das zeigen auch die Zahlen der Sicherheitsexperten. So wissen rund 60 Prozent der Firmen, die gehackt worden sind, nichts davon! Die verbleibenden 40 Prozent haben es aber auch nicht alle selbst herausgefunden. Bei 13 Prozent davon waren es deren Kunden, die Betroffenen, die darauf aufmerksam gemacht haben. Experten sagen auch, es gebe mittlerweile mehr Malware als legitime Software auf unserem Planeten. Und Dienst leistungen wie DDOS-Attacken oder das Hacken eines Facebook- oder Gmail-Accounts lassen sich mittlerweile bequem von jedermann online bestellen. Es wird also immer leichter, Zugang zur kriminellen Energie zu erhalten. Hinzukommt, dass der Wert eines Unternehmens heute oft in seinen Daten liegt. Es wird also immer wichtiger, eben diese bestmöglich zu schützen. Dass diese Botschaft schon vielerorts angekommen ist, zeigt das rege Interesse an der Fachmesse it-sa in Nürnberg. Mit einem breit gefächerten Spektrum an IT-Sicherheitslösungen, Beratungsangeboten und Dienstleistungen deckten die Aussteller viele Aspekte des Themas IT-Sicherheit ab. Was die Redaktion des % bei ihrem Besuch in Nürnberg gesehen hat, erfahren Sie ab Seite 12. Auch Österreich hat wieder eine IKT-Messe. Allerdings findet diese nur alle zwei Jahre statt und das nicht unbedingt am IKT-Hotspot der Alpenrepublik in Kärnten. Dennoch konnte die IT CARINTHIA Fachbesucher und 60 Aussteller zusammenbringen. Auch wir waren vor Ort: Seite 14. Welche Lösungen es für die Verwahrung Ihrer Datenschätze derzeit am österreichischen Markt gibt, hat sich %-Redakteurin Christine Wahlmüller genauer angesehen und hat dazu elf Storage-Anbieter befragt. Was diese speziell für den Mittelstand anbieten, erfahren Sie ab Seite 16. Viel Spaß auf Ihrer Entdeckungsreise durchs Heft wünscht Ihnen MARKUS KLAUS EDER CHEFREDAKTEUR IMPRESSUM Druckauflage 2. Halbjahr Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Bohmann Druck und Verlag Ges.mbH & Co KG, Leberstr. 122, A-1110 Wien, Telefon 01/ , Telefax 01/ , www. - Geschäftsführer: Dr. in Gabriele Ambros, Gerhard Milletich - Verlagsleitung: Mag. (FH) Patrick Lenhart - Chefredakteur: Ing. Markus Klaus-Eder - Autoren: Alexander Beck, Dr. Christine Wahlmüller - Anzeigen: Stefan Stich - Produktionsleitung: Gerhard Hegedüs - Aboverwaltung: Bohmann Aboservice: Tel.: , - Druck: Druckerei Odysseus, 2325 Himberg, Haidäckerstraße 1. - Verlags- und Herstellungsort: Wien - Erscheinungsweise: 6 x im Jahr - Einzelverkaufspreise: 5,50 Euro - Monitor- Jahresabo: 29,90 Euro - Auslands abo: 47,75 Euro - Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste laut Mediadaten Bankverbindung: UniCredit Bank Austria AG - Blz.: 12000, Kto.: , Österr. PSK - Blz.: 60000, Kto.: DVR: FBNR: 9642f/FB - Gericht: HG Wien - ARA Liz.-Nr.: UID ATU Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Die veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung, Nachdruck oder Übersetzung sind ebenso wie die Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen und das Bieten über Online-Dienste nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Mit Promotion gekennzeichnete Beiträge sind entgeltliche Einschaltungen. MONITOR bekennt sich selbstverständlich zur gesellschaftlichen Gleich stellung von Frau und Mann. Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung beide Geschlechter. NOVEMBER 2013 % 3

4 INHALT 16 Coverstory: Speicherlösungen für Datensammler Monitor nimmt den heimischen Storage-Mittelstandsmarkt ins Visier VMworld Barcelona VMware präsentierte auf der VMworld Mitte Oktober in Barcelona seine Version des Software Defined Datacenter, gab den Kauf von DaaS-Sepzialist Desktone bekannt und startete nach den USA auch seinen Weg in Europa als Service-Provider. Der neue Google Keyword-Planer 8 Zwei der beliebtesten und am häufigsten genutzten Tools von Google sind Geschichte: das Keyword-Tool und der Traffic Estimator. An ihre Stelle trat vor einigen Wochen der sogenannte Keyword-Planer. 28 Shortcuts HP Workstation ZBook...5 QNAP All-in-One Turbo NAS TS-x Fabasoft gewinnt EuroCloud Europe Award Microsoft launcht Dynamics CRM Weltblick it-sa bleibt auf Wachstumskurs...12 IT CARINTHIA...14 Thema Speicherlösungen für Datensammler...16 Markt Im Gespräch mit Martin Winkler, Oracle...31 MIT-Startup Meraki von Cisco integriert...32 Test Philips 298P4QJEB 21:9-UltraWidescreen...34 Aus der Redaktion Impressum % NOVEMBER 2013

5 SHORTCUTS > GRAFISCHE HOCHLEISTUNG HP zeigte Workstations auf der Pixel 8 Ende Oktober ging in Wien die achte Pixel-Messe für Computergrafik und Animation über die Bühne. Internationale Digital Artists gaben Einblicke in ihre Arbeit und stellten aktuelle Projekte vor. Die Pixel hat sich als Plattform für regen Informationsaustausch längst etabliert. HP unterstützte die Veranstaltung als Partner und Aussteller gemeinsam mit Vertriebspartner CG Shop und nutzte die Möglichkeit, seine aktuellen Workstations und Performance-Monitore zu zeigen. Die neuen HP ZBook Mobile Workstations bestechen durch ein noch dünneres und leichteres Design und umfassen auch die weltweit erste mobile Workstation im Ultrabook-Formfaktor das HP ZBook 14. Die HP ZBooks 15 und 17 sind bereits erhältlich und bieten neben einer Thunderbolt-Schnittstelle unter anderem ein optionales hardwarekalibrierbares Display. Die HP DreamColor-Displaytechnologie wurde gemeinsam mit Dreamworks entwickelt, um eine besonders genaue und konsistente Farbwiedergabe von der Anzeige bis hin zum Druck bzw. Anzeige auf Großbildschirmen zu gewährleisten. Die HP ZBook Mobile Workstations 15 und 17 sind ab bzw Euro verfügbar. Das ZBook 14 kommt im Dezember auf den österreichischen Markt und ist ab Euro erhältlich. Anzeige Mitmachen und attraktive Hardware gewinnen! ist der Stromverbrauch bei Druckgeräten? Anzeige Ihre Unterstützung ist wieder gefragt! Strom wird immer teurer, und Auszeichnungen wie Energy-Star oder Blauer Engel nehmen an Bedeutung zu stimmt das wirklich, oder sieht die Realität doch ganz anders aus? Entscheidet am Ende doch nur der Preis, und der Umweltschutz bleibt nur ein guter Vorsatz? Berichten Sie in der Printerumfrage14 über Ihre Erfahrungen als Anwender, Händler oder Administrator, welche Rolle der Stromverbrauch beim Drucken in Ihrem Alltag spielt. Als Dankeschön verlosen das Marktforschungsunternehmen Dokulife und der Druckerhersteller Brother 50 Multifunktionsgeräte im Wert von je 200 Euro. Darüber hinaus will sich die Printerumfrage14 neben den allgemeinen Fragen zur Nutzung von Druckern und Informationen einem anderen Trendthema im Umweltschutz widmen: dem Urban Mining, also der Wiedergewinnung von Rohstoffen aus Müll. Tintenpatronen und Tonerkartuschen bestehen größtenteils aus hochwertigem Kunststoff und teilweise aus Metall. Doch es ist wenig darüber bekannt, was zu Hause, im Unternehmen oder beim Händler mit dem leeren Verbrauchsmaterial passiert. Machen Sie bei der Studie mit und neh- wicklungen von Druckern, Multifunktionsgeräten und scannen Sie einfach gebogen unter oder oder aus. der Dankeschön-Pakete teil. Die Printerumfrage14 wird unterstützt von: Und das können Sie gewinnen: Das MFC-J870DW verfügt neben den üblichen Druck-, Scan-, Kopier- und Faxfunktionen über zahlreiche Extras, zum Beispiel Near Field Communication NFC, CD-Druck, Web-Connect etc. Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 12 ISO- Seiten pro Minute ist es zudem auch sehr leistungsstark. Der Stromverbauch hingegen ist sehr gering. Im Zuge der Energy- Energieverbrauch (TEC-Wert) von nur 0,945 kwh/woche ermittelt. Zusätzlich zum Energy-Star wurde das MFC-J870DW auch mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Das Gerät von Brother erfüllt somit höchste Stromspar- und Umweltstandards. Die unverbindliche Preisempfehlung von Brother für das MFC-J870DW liegt bei 199 Euro. NOVEMBER 2013 % 5

6 SHORTCUTS > FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN QNAP stellt All-in-One Turbo NAS TS-x70 vor Gibt es als Tower-Einhait mit vier, sechs oder acht Laufwerken: die Tower Turbo NAS TS-x70-Serie von QNAP. QNAP liefert ab sofort die Tower Turbo NAS TS-x70-Serie der Unternehmensklasse mit dem Betriebssystem QTS 4.0 aus. Die All-in-One NAS-Modelle TS-870 mit acht Einschüben, TS-670 mit sechs Einschüben sowie TS-470 mit vier Einschüben wurden als leistungsfähige und sichere Lösung für KMU entwickelt. Ein Intel 2,6 GHz Dual-Core-Prozessor und 2 GB DDR3-RAM mit 4 Gigabit LAN-Anschlüssen sollen für schnellen und konstanten Datenfluss des NAS sorgen. Die Serie unterstützt ein 10GbE-Highspeed-Netzwerk und soll sich damit speziell für Datencenter-Umgebungen und für die Bearbeitung großer Videodateien eignen. Durch die Kombination mehrerer QNAP RAID Erweiterungsgehäuse (REXP-1200U- RP / REXP-1600U-RP) kann die Onlinespeicherkapazität auf bis zu TB erweitert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche des Betriebssystems QTS 4.0 soll laut Hersteller dafür sorgen, dass IT-Administratoren sensible Daten einfach und sicher speichern und verwalten, Systeminformationen überwachen und mehrere Aufgaben gleichzeitig steuern können. Neben Dateiverwaltung und Datensicherung bietet QTS 4.0 zudem ein umfassendes Spektrum an Multimedia-Anwendungen für unterwegs. Die neue Turbo NAS TS-x70-Serie ist ab sofort ab einem Preis von 952 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) im Fachhandel verfügbar. > BEST BUSINESS IMPACT BY CLOUD SERVICE Fabasoft gewinnt EuroCloud Europe Award 2013 Eine unabhängige, europäische Jury wählte den Softwarehersteller und Cloud- Anbieter Fabasoft in der Kategorie Best Business Impact by Cloud Services auf den ersten Platz. Das Unternehmen wurde für seine Cloud-Lösung für das zentrale Zertifikatsmanagement in der Automobilindustrie ausgezeichnet, die bei der Daimler AG eingesetzt wird. 6 % NOVEMBER 2013 Dank der maßgeschneiderten Cloud-App von Fabasoft konnte die Daimler AG den Aufwand rund um das Zertifikatsmanagement des Konzerns und seiner Zulieferer minimieren sowie bedeutende Kosten- und Wettbewerbsvorteile erzielen. Auch seitens der Daimler AG freut man sich über die erfolgreiche Umsetzung des Projektes: Alle am Prozess beteiligten Unternehmen verwalten nun die lieferrelevanten Zertifikate samt Metadaten in Zusammenarbeit über sogenannte Teamrooms in der Cloud. Die Eigentümer der Teamrooms entscheiden dabei, wer Inhalte lesen oder ändern darf, und laden diese Personen zur Zusammenarbeit ein. Damit haben nur berechtigte Mitarbeiter aus den Fachbereichen aller beteiligten Unternehmen Zugang zu den Dokumenten. Der Cloud-Zugang ist durch Zwei-Faktor- Authentifizierung, Client-Zertifikate und durch die Anmeldung mit Digital-ID, einer staatlich geprüften, digitalen Identität, geschützt. In der Fabasoft Cloud können Unternehmen mit Geschäftspartnern weltweit zusammenarbeiten und sollen die Gewissheit haben, dass die Daten und Dokumente sicher im Land bleiben ganz nach dem Freude über die Auszeichnung bei Andreas Dangl, Fabasoft Cloud GmbH, Violetta Wawryk, SSC-Services GmbH und Michael Schüler, Daimler AG Motto der Linzer Software-Schmiede: Store Locally. Share Globally. Im Mittelpunkt steht dabei Regional Governance für Datensicherheit, Zugriffssicherheit, Rechtssicherheit und zertifizierte Qualitätsstandards. Foto: EuroCloud/photoetage

7 SHORTCUTS > ORION LAUNCH EVENT Microsoft launcht Dynamics CRM 2013 Bei einer exklusiven Premiere von Microsoft Dynamics CRM 2013 in der EMS-Lounge in Wien begrüßte Microsoft fünf Partner und zahlreiche Interessenten. Der Orion Launch Event stand ganz im Zeichen neuer Möglichkeiten und Pers pektiven im Zusammenhang mit Dynamics CRM Die Microsoft-Partner zeigten dabei innovative und neue Möglichkeiten auf und gaben spannende Einblicke in konkrete Kundenszenarien. Dynamics CRM 2013 ist seit Ende Oktober als Vor-Ort- und als Partner-gehostete Version verfügbar. Sie soll den Kunden ein verbessertes Benutzererlebnis bieten, die Produktivität der Endbenutzer erhöhen und den Better together -Wert von Microsoft-Technologien unterstreichen. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick: Erkenntnisse aus Social Collaboration: Social Insights integriert Unternehmens- und Kontaktinformationen aus Quellen in Echtzeit in Microsoft Dynamics CRM und soll Marketing-, Vertriebs- und Account-Management-Experten somit helfen, ihre Beziehung zu potenziellen Kunden zu vertiefen, den Zeitaufwand für die Recherche zu verkürzen und so mehr Zeit für den Verkauf zur Verfügung zu haben. Branchenspezifische Prozess-Templates: Anpassbare Prozessvorlagen, die für verschiedene Branchen optimiert sind, bieten einen schnellen Ausgangspunkt zur eigenen Lösungsfindung. Die Templates sollen sich zudem nahtlos auf allen von Microsoft Dynamics CRM unterstützten mobilen Geräten darstellen lassen und somit eine durchgängige Nutzung ermöglichen. Plattformübergreifender Einsatz: Mit der neuen Version von Microsoft Dynamics CRM erhalten die Kunden auf Windows 8 Tablets und ipads Zugang zu neuen mobilen Kundenanwendungen. Im nächsten Monat sollen auch Apps auf Windows-Phones, iphones und Android-Handys dazu kommen, die den Kunden gegen eine separate Lizenzgebühr Zugriff auf Funktionen und Analysewerkzeuge unterwegs bieten. > CONFARE Change ist größte IT-Herausforderung 2014 Business/IT-Alignment ist out. Der CIO muss als General Manager auf Augenhöhe mit der Unternehmensleitung das Business voranbringen. Diese Conclusio zieht Veranstalter Confare aus seinen Veranstaltungen in diesem Herbst. USV & RECHENZENTRUM Veranstaltungen sind oft ein guter Gradmesser dafür, was eine Berufsgruppe wirklich bewegt. Confare hat sich inzwischen als heimischer Organisator von hochkarätigen IT-Treffpunkten einen Namen gemacht und zeichnet seit sechs Jahren jährlich die IT-Manager des Jahres mit dem CIO AWARD aus, seit 2012 auch in der Schweiz. Auch das 7. CIO & IT-Manager- Summit steht ganz im Zeichen Preisträger des SWISS CIO AWARD 2013 Frédéric Wohlwend, Group CIO, Merck KG der Veränderung. Unter dem Motto CIO im Wunderland? Was bedeuten Cloud, Social, Mobility etc. in der Unternehmenspraxis? findet das Event am 27. März 2014 in Wien statt. Einreichungen für den CIO AWARD 2014 sind bis zum 28. Februar 2014 möglich. Schmachtl ist ihr zuverlässiger Partner, wenn es um effiziente unterbrechungsfreie Stromversorgungen geht. Egal ob mit 400 VA im Home-Office-Bereich bis zum 6,4 MVA-Rechenzentrum wir haben die passende Lösung. Weil Systemwissen entscheidet. A-1230 Wien, Kolpingstraße 15 T , F NOVEMBER 2013 % 7

8 WELTBLICK VMworld Barcelona VMworld 2013 in Barcelona VMware schreitet bei Virtualisierung voran VMware präsentierte auf der VMworld Mitte Oktober in Barcelona seine Version des Software Defined Datacenter, gab den Kauf von DaaS-Sepzialist Desktone bekannt und startete nach den USA auch seinen Weg in Europa als Service-Provider mit einem Rechenzentrum in Großbritannien. Zukunftsthemen sind Storage- und Netzwerk-Virtualisierung. von Christine Wahlmüller aus Barcelona Defy Convention im Deutschen etwa: Weg mit dem Gewohnten unter diesem Slogan hat Virtualisierungsspezialist VMware auf der europäischen VMworld 2013 in Barcelona gleich einige Ankündigungen gemacht: Größte Überraschung war wohl die Bekanntgabe der Akquise von Desktone, dem führenden Spezialisten für Desktop as a Service. (DaaS). Desktone ist führend im Desktop as a Service und hat eine komplette Lösung, die es Service- Providern ermöglicht, DaaS zu realisieren, betonte VMware-CEO Pat Gelsinger in der Eröffnungs- Keynote. Generell wird die bereits auf der VMworld in San Fancisco präsentierte Strategie der verbesserten Cloud-Infrastruktur fortgesetzt. Gelsinger erklärte in seiner Keynote seinen Ansatz des Software Defined Data Centers (SDDC) und nannte die vier Schwerpunkte: End-User-Computing, Netzwerk- Virtualisierung, Storage-Virtualisierung und Management-Tools für die Automatisierung. Mit SDDC sollen Rechenzentren in voll automatisierte, lückenlos in die Public Cloud vernetzte Service- Produktions-Zentralen verwandelt werden alles mit Hilfe von VMwares Virtualisierungs- und mittlerweile auch Managementlösungen. VMware baut dabei auch auf die große Kundenbasis von mittlerweile Kunden weltweit und die Realisierung der Lösung durch Partner. Cloud ist keine Gefahr mehr, son- Bilder: Christine Wahlmüller 8 % NOVEMBER 2013

9 VMworld Barcelona WELTBLICK dern eine riesige Chance, gerade für den Mittelstand, betonte Gelsinger. Für VMwares Ansatz der Hybrid Cloud (Unternehmen beziehen ihre Services aus der Private Cloud und von verschiedensten Cloud-Anbietern) soll jetzt das Bewusstsein geschaffen werden. IDC bewertet VMware aktuell als Nummer eins in puncto Cloud-Management, sagte Gelsinger stolz, wobei er einräumte, dass Europa, wenn es um Cloud geht, einfach anders ist als Amerika. Wichtig seien daher vor allem lokale Partner und lokale Rechenzentren. Insgesamt macht das Partner-Geschäft 95 Prozent des Umsatzes aus, betonte EMEA-Partner-Manager Thomas Kühlewein auf der VMworld, demgemäß hat VMware auch ein ausgeklügeltes Partner- Prämierungssystem entwickelt. Österreich: Markt startet erst durch VMware wandelt sich jetzt vom Technologie- zum Serviceprovider. In den USA wurde jetzt in kürzester Zeit von drei auf fünf Service- Rechenzentren aufgestockt, aus denen heraus Kunden vor allem mit Burst-Services im Rahmen von Hybrid-Cloud-Implementierungen beliefert werden. In Europa hat VMware jetzt in Großbritannien ein eigenes Rechenzentrum gegründet, der wichtige britische Markt wird jetzt als Test-Terrain für Europa bearbeitet. Danach könnten Länder wie Frankreich und Deutschland folgen. In Österreich wird hinsichtlich Cloud konsequent der Weg mit Partnern fortgesetzt. Österreichs Country-Manager Alexander Spörker ortet ein enormes Interesse an End-User-Computing, Cloud- und Mobilitätsthemen, derzeit sind die drei Partner T-Systems, Amaris und Conova als VCloud Power Partner zertifiziert, ACP und Kapsch werden in Kürze hinzukommen. Den Virtualisierungsgrad österreichischer Mittelstandsunternehmen bewertete Spörker mit rund 15 Prozent noch als gering. Künftig Storageund Netzwerk- Virtualisierung Neben dem Cloud-Thema wurden auf der europäischen VMware- Konferenz Storagevirtualisierung (VSAN) und Netzwerkvirtualisierung (Plattform NSX) als Zukunftsthemen beleuchtet. NSX gründet sich auf die Akquise von Nicira im Mai Dabei baue man auf die Kooperation mit rund 20 Partnern, u. a. Brocade, F5, Arista und HP. VSAN (Virtual Storage Area Network) gibt es derzeit in der Public-Beta- Version, die volle Produktion läuft zusammen mit der Auslieferung von vsphere 5.5 an. Mutterunternehmen EMC und VMware wollen gemeinsam massiv in Softwaredefinierte Speicherlösungen für kleine und mittlere Unternehmen auf Basis von VSAN und vcenter- Servern investieren. Dafür werden auch gemeinsam Entwicklungslaboratorien und Testeinrichtungen aufgebaut. Neben den großen Themen wurden auch zahlreiche kleinere Produktneuerungen in Barcelona bekannt gegeben. Neue Versionen gibt es bei den VMware-Produkten vcloud Automation Center 6.0, vcenter Operations Management Suite 5.8, IT Business Management Suite sowie vcenter Log Insight 1.5. Außerdem aktualisiert VMware die Automations- und Verwaltungsfunktionen der erst im August eingeführten VMware vcloud Suite 5.5. Cloud ist keine Gefahr mehr, sondern eine riesige Chance, gerade für den Mittelstand. PAT GELSINGER Chief Executive Officer VMware Die Verbesserung von Business Continuity und Disaster Recovery sind weiterhin maßgebliche Gründe dafür, warum Unternehmen virtualisieren, heißt es bei Forrester in den Server Virtualization Predictions for VMware hat in Partnerschaft mit EMC VMware vsphere Data Protection entwickelt, eine Backup-Lösung, die sich an kleinere und mittelständischer Unternehmen richtet. Mit der neu vorgestellten VMware vsphere Data Protection 5.5 Advanced Version verbessert VMware zudem die Recovery-Funktionalitäten und die Skalierbarkeit. o NOVEMBER 2013 % 9

10 WELTBLICK VMworld Barcelona IM GESPRÄCH MIT ALEXANDER SPÖRKER Country Manager VMware Austria Das Interview führte Christine Wahlmüller NEBEN AMAZON, GOOGLE UND MICROSOFT WIRD VMWARE JETZT CLOUD ANBIETER $ Was sind die wichtigsten Neuigkeiten aus Barcelona? Alexander Spörker: Die Akquise von Desktone war eine Überraschung, weil das keiner von uns gewusst hat. Eine extrem spannende Sache, weil wir damit Desktop as a Service aus der Cloud zur Verfügung stellen können. Die Idee dahinter: Ich kann aus meiner Private Cloud heraus über das neue VCloud Automation Center auf Knopfdruck einen Service z. B. in der Amazon Cloud bereitstellen. $ Mit Virtual Desktop Infrastructure beschäftigt sich VMware ja schon seit Jahren. Spörker: Darüber wird nicht mehr gesprochen. Ein virtualisierter Desktop, eine virtualisierte Applikation, virtual Workspace das funktioniert - davon geht jeder aus. Da bieten auch andere Ähnliches an. Die Kunst ist es, das alles im Gesamten zur Verfügung zu stellen und unter Berücksichtigung aller notwendigen Vorgaben und Richtlinien so zu automatisieren, dass sich die Bezieher der Services und im besten Fall auch die IT keine Gedanken machen müssen. Aber um ein Software Defined Datacenter (SDDC) zu realisieren, braucht es auch Storage und Netzwerk und da war bislang der Missing Link. $ Welche Einsatzszenarien sehen Sie für VSAN? Spörker: VSAN nutzt Ressourcen wie Festplatten und Flash-Speicher von Serversystemen, um zu schnellem Storage zu kommen. Das wäre auch für kleine Unternehmen in Österreich eine tolle Sache. Man hat vielleicht zwei, drei Hosts. In diesen Hosts sind sechs Festplatten, und dieser Pool an Ressourcen wird unter VSAN vereint. Man kann ihn dann den virtuellen Maschinen zur Verfügung stellen und erspart sich damit ein zentrales Storagesystem. $ Die Hybrid Cloud Services werden in Großbritannien gestartet, wie geht es weiter? Spörker: UK ist bei Technologieentwicklungen immer sehr nahe an den USA. Deswegen war es die logische Konsequenz, dass jetzt einmal in UK evaluiert wird. Ich nehme an, das nächste Land wird Deutschland sein, dann Frankreich. Uns geht es darum, auf diesem Weg den Markt und die Opportunity zum Thema Cloud zu vergrößern. $ Warum macht VMware den Schritt zum Serviceprovider bzw. Cloudanbieter? Spörker: Das war ganz klar auch ein Kundenwunsch. Es hat sehr viele globale Kunden gegeben, die sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Hersteller gewünscht haben. Dann gibt es noch einen Grund: Wenn über die Cloud gesprochen oder geschrieben wurde, dann sind immer Google, Amazon oder Microsoft genannt worden. Keiner hat VMware erwähnt, oder? Und das, obwohl wir die Basistechnologie dafür liefern, dass so etwas überhaupt möglich ist. Es ist ein Awareness-Thema. Jetzt müssten eigentlich auch wir genannt werden, weil VMware jetzt ein Public-Cloud- Provider ist. $ Wie sehen Sie den österreichischen Mittelstand? Spörker: Mit dem Angebot steigt die Nachfrage. Österreichische Kunden sind generell nicht die Early Adopter. Aber es werden welche dabei sein, die auf den Zug aufspringen. Es ist wie beim Desktop- Thema: Vor vier Jahren haben wir begonnen, stark an den Markt heranzugehen, und Citrix herauszufordern. Heute haben wir in Österreich sieben oder acht offizielle Desktop-Referenzen angefangen von einer kleinen Steuerberatungskanzlei mit zehn Mitarbeitern bis hin zu den Salzburger Landeskliniken. $ Wie lange wird das Cloud-Thema brauchen, um in Österreich anzukommen? Spörker: Es geht jetzt darum, dass die Leute das Thema annehmen. Noch vor vier Jahren bei einer Veranstaltung von VMware, IBM, Citrix und Red Hat war das Feedback der Kunden: Wer braucht schon Cloud? Niemand. Wenn ich heute diese Frage stelle, so beschäftigen sich 71 Prozent aller Unternehmen damit, wie sie das Thema in Zukunft angehen werden also mit einer Cloud-Strategie. Fakt ist: Es ist alles da, Datacenter, Software, Security und unser Partner-Ecosystem. Wir haben in Österreich derzeit rund 50 Partner darunter T-Systems, Conova, Amaris, ACP, Kapsch die dem VMware Service-Provider-Programm angehören. Manche haben eigene Datacenter, manche sind bei Interxion eingemietet. Aber vielleicht muss erst ein Generationenwechsel oder eine größere IT-Veränderung stattfinden, damit Kunden sagen: Ok, ich schau mir das jetzt einmal an. o Foto: VMware 10 % NOVEMBER 2013

11 Wien in den Top 10 der Internet-Städte Wien gehört zu den Top 10 Internet Cities des Planeten: Das besagt eine aktuelle Studie des britischen Unternehmens UBM, das Kommunen auf ihre Handhabe des World Wide Web getestet hat. Demnach erhält die Stadt Wien in zahlreichen Kriterien Bestnoten: Verbindungsgeschwindigkeit, WLAN-Verbreitung, Innovationsfreude und Open Government Data, der Bereitstellung von Daten der öffentlichen Verwaltung. Bestnoten in vielen Bereichen Wienerinnen und Wiener surfen schneller durchs Internet als die Bevölkerung von New York City, stellt UBM fest. Bis zu 30 Megabit pro Sekunde sind ein europäischer Spitzenwert. Den Zugang zu Drahtlosnetzen (WLAN) bewertet die Studie als durchgängig. Neben Hotspots in der Gastronomie werden vor allem Zugangsmöglichkeiten an öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen oder dem Flughafen Wien-Schwechat angeführt. Bis 2020 will Österreich seine Breitbandverbindungen auf 100 Megabit pro Sekunde ausbauen. Wien ist laut UBM Knotenpunkt dieser Entwicklung und unterstützt dieses Denken durch ihr Smart City -Selbstverständnis. Zudem fördert die Stadt Innovationen durch ein unternehmensfreundliches Klima und das Bereitstellen öffentlicher Daten (Open Government Data). Die Studie schließt mit der Conclusio: Wien wird Breitband-Superstar. Das Internet ist für die Stadt ein Mittel zum Zweck, nicht der Zweck an sich. Nachhaltigkeit und aufregende Möglichkeiten stehen im Mittelpunkt. Und wenn Euphorie dieses Vorhaben messbar macht, dann ist es bereits jetzt ein Erfolg. Bilder: Stadt Wien, WTV Christian Stemper ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

12 WELTBLICK it-sa Nürnberg Aussteller- und Fachbesucherplus it-sa bleibt auf Wachstumskurs In ihrem fünften Jahr hat sich die it-sa in Nürnberg, die heuer vom 8. bis 10. Oktober stattfand, als internationaler Treffpunkt der IT-Security-Fachwelt etabliert. Das unterstreicht die Fachmesse mit einem doppelten Plus, denn mit 357 Ausstellern und über Fachbesuchern konnte man auch heuer wieder das Vorjahresergebnis toppen. von Markus Klaus-Eder Das positive Bild deckt sich mit dem Eindruck, den die Monitor-Redaktion bei ihrem Besuch hatte: Aussteller an Aussteller nahtlos aneinandergereiht, dazwischen dicht gedrängte die Fachbesucherströme. Mit einem breit gefächerten Spektrum an IT-Sicherheitslösungen, Beratungsangeboten und Dienstleistungen deckten die Aussteller auf der it-sa viele Aspekte des Themas IT-Sicherheit ab. In den Forenvorträgen und an den Messeständen informierten Unternehmen und Organisationen unter anderem zu den Themen Verschlüsselung und -Sicherheit, Mobile- und Cloud- Security, IT-Sicherheit industrieller Netzwerke, rechtliche Aspekte oder Schwachstellen- und Patchmanagement. Themenorientierte Topic-Routen verzeichneten alle Aussteller mit Angeboten zu ausgewählten Themenfeldern in einem übersichtlichen Plan und führten so direkt zu den passenden Ständen. Auf sicheren Pfaden Die Monitor-Redaktion wählte ihre eigene Route durch den IT-Securitydschungel und berichtet ihnen im Folgenden über die Neuigkeiten und Lösungen der besuchten Hersteller bzw. Anbieter. Erste Anlaufstelle war für uns der IT-Security-Lösungsanbieter G Data, der auf der Messe neue Sicherheitslösungen für Unternehmen vorstellte. Mit der neuen G Data Generation 13 präsentierte man eine Lösung, die proaktive und reaktive Abwehrmechanismen zu einem Rundumschutz vor 12 % NOVEMBER 2013 bekannten und unbekannten Computerschädlingen und Cyber-Attacken verbindet. Neu ist auch die Integration von Mobile Device Management (MDM), was die Administration von mobilen Clients über eine zentrale Management-Konsole ermöglicht. Derzeit betrifft das allerdings nur Android- Geräte, ios und Windows Phone sollen später folgen. Damit Unternehmen ihre Netzwerke und ihre Daten wirksam schützen können, müssen sie neben den neuesten Technologien vor allem auf wirksame und mehrstufige IT-Sicherheitskonzepte setzen. Dazu zählen die Einbindung von Speichermedien, virtuellen und physischen Servern, stationären und mobilen Endgeräten sowie geeignete Sicherheitsrichtlinien so die Ansicht von Kaspersky Lab, dem nächsten Hersteller auf unserer Route. So bot man gemeinsam mit Partnern Einblick in die aktuellen Kaspersky-Lösungen zum Schutz und zur Verwaltung mobiler Endgeräte sowie virtualisierter Umgebungen und zur Verschlüsselung. Sicherheitslösungen für mittelständische Unternehmensnetzwerke bleiben auch in den Zeiten von PRISM ein wichtiger Grundbaustein für das sichere Unternehmensnetz. Unter diesem Gesichtspunkt präsentierte F-Secure, unsere nächste Station, sein Portfolio auf der it-sa. Eine der wichtigsten gezeigten Produktneuerungen war dabei die Implementierung des Software Updaters in die F-Secure Client Security Premium Suite. Dieser soll gewährleisten,

13 it-sa Nürnberg WELTBLICK dass Betriebssysteme und Anwendungen immer in der aktuellsten und damit sichersten Version installiert sind. Die Funktion scannt dazu proaktiv Computer nach fehlenden Sicherheits-Updates und -Patches. Fehlen welche, werden diese automatisch aufgespielt, zusätzlich steht aber auch eine Option zur manuellen Steuerung zur Verfügung. Der F-Secure Software Updater spielt dabei nicht nur Microsoft Windows- Updates ein, sondern auch welche für Anwendungen von Drittanbietern. Die it-sa hat sich zu einer unserer Top- Messen entwickelt. Die Fokussierung auf Fachbesucher, speziell aus dem Bereich Business-to-Business (B2B), ist für uns ideal, sagte Maik Wetzel, Vertriebsleiter Deutschland von ESET das Unternehmen, das wir als nächstes besuchten. Der slowakische Antivirenhersteller präsentierte hier nicht nur seine neuesten Produkte wie die ESET Endpoint Solutions und Security für Microsoft SharePoint Server, sondern widmete sich auch der Gewinnung von Vertriebspartnern. Auch Backup ist wichtig Wenn es ums Thema Datensicherheit geht, sind Backup und Disaster Recovery ein wichtiger Bestandteil. Als einem der weltweit führenden Hersteller auf diesem Gebiet war uns natürlich Acronis einen Besuch wert. Die Lösungen des Anbieters gehen heute weit über simple Datensicherung hinaus und schließen mittlerweile auch eine Mobile-File-Management-Lösung mit ein, die neben kostenfreier In-App-Bearbeitungswerkzeuge für Microsoft-Office-Dokumente auch eine zertifizierte Verschlüsselung nach Militärstandard beinhaltet. Unterstützung für Microsoft SharePoint 365 und eine Vorschau auf Dokumente wird darüber hinaus auch noch geboten. Sicherheit und der Schutz des geistigen Eigentums erfordern heute ein Denken in Risiko- und Prozesskategorien. Nur ein umfassender Blick auf das gesamte Netzwerk und seine Komponenten sowie deren Abhängigkeiten und Verbindungen untereinander ermöglicht eine saubere Risikoanalyse inklusive Bewertung, erfahren wir bei unserem Gespräch mit Gidi Cohen, dem CEO und Gründer von Skybox Security. Sein Unternehmen hat sich auf Risikoanalyse und Cybersicherheit spezialisiert. Denn seiner Ansicht nach stellen nicht geschlossene Sicherheitslücken eines der größten Probleme bei der Absicherung von Netzwerken und dem Schutz geistigen Eigentums dar. Seiner Erfahrung nach gibt es in großen Netzwerken oft Tausende davon. Skybox Lösungen sollen dafür sorgen, dass die gefährlichen von ihnen identifiziert werden können. (Un)gefährliches Surfen Nicht nur das Surfen in der Brandung, sondern auch im virtuellen Bits-und-Bytes- Meer kann gefährlich sein. Auf dem Messestand der Firma Sirrix AG erfuhren wir, wie man sich schützt. Das Unternehmen bietet einen Browser-in-the-Box. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Surfumgebung, die die gefahrlose Nutzung des Internets bei voller Browserfunktionalität ermöglichen soll. Noch spannender fanden wir jedoch die Sicherheitsplattform Bizz- Trust für Smartphones und Tablets, die auch eine Trennung privater und geschäftlicher Daten erlaubt und damit ein Problem löst, mit dem in Zeiten von BYOD (Bring Your Own Device) viele Unternehmen zu kämpfen haben. Unmengen von Logdaten Intelligente und zukunftsfähige IT-Sicherheitslösungen für den Mittelstand erwarteten uns auf dem Stand der Firma ProSoft. Dort zeigte man uns LogPoint 5.1, die neueste Version einer SIEM- und Log-Managementlösung mit intelligenten Analysen und Korrelation von Log- Daten. SIEM steht für Security Information und Event Management und gestattet einen umfassenden und verständlichen Überblick über alle IT-Vorfälle, Events, Strukturen und Trends und das auch bei Big Data. Unser Messetag in Nürnberg endete mit einem Besuch bei IT-Infrastruktur- und Schaltschränkehersteller Rittal. Dort präsentierte man stolz die Weltneuheit RiMatrix S, ein modulares, standardisiertes Rechenzentrum. Dabei hat der Hersteller die jahrelange Erfahrung mit seinen Kunden und deren häufigsten Bedürfnissen in sein Produkt mit einfließen lassen. Herausgekommen ist ein Rechenzentrum von der Stange, das neben den Servergestellen auch Kühlung, USV und Brandmeldeanlage beinhaltet und das alles in einem Container. Ein adäquates Löschsystem ist zudem optional verfügbar. Fazit Wer sich zum Thema IT-Sicherheit umfassend informieren will, ist auf der it-sa genau richtig. Das zu beobachtende Wachstum zeigt deutlich das breite Interesse an diesem Thema findet die Messe vom 7. bis 9. Oktober statt, die Redaktion des Monitor ist bestimmt wieder dabei. o NOVEMBER 2013 % 13

14 WELTBLICK IT CARINTHIA IT CARINTHIA Fachbesucher und rund 60 Aussteller Die neuesten IT-Produkte und Dienstleistungen wurden zwei Tage lang der heimischen IKT-Branche prä sentiert. Die meisten Aussteller konnten in der Zweitaufl age der IT CARINTHIA ü ber ein durchaus zufriedenstellendes Interesse der Fachbesucher berichten, wenn auch mancherorts Kritik laut wurde. % war Medienpartner und zum Lokalaugenschein vor Ort. von Markus Klaus-Eder Viele IT-Verantwortliche sehen es als große Herausforderung, IT-Projekte und laufenden Betrieb parallel zu koordinieren. Mit der helpline IT Management Suite können Unternehmen Projektmanagement und das IT-Tagesgeschäft in einer einzigen Lösung steuern. Von Cloud-Computing bis Dokumentenmanagement, von E-Government bis Datenrettung reichte das Ausstellungsportfolio der 2. IT CARINTHIA vom 2. bis 3. Oktober 2013 am Messegelä nde Klagenfurt. Mit dieser Fachmesse haben wir eine strategisch bedeutsame Wirtschaftsplattform fü r die IKT-Branche geschaffen, betonen Messeprä sident Albert Gunzer und Messe- Geschä ftsfü hrer Erich Hallegger und freuen sich, dass rund Fachbesucher (ein Plus von 5 Prozent) aus Kä rnten und Umgebung das Messeangebot in Anspruch genommen haben. Vor allem die regionalen Anbieter sprachen gegenüber den Kärntner Messen von ä ußerst guten Kontakten und erwarten sich dementsprechende Fach messe geschä fte. Expertenveranstaltungen Durch das Zusammenspiel der drei Partner, nä mlich dem Land Kä rnten, der Wirtschaftskammer und der Alpe-Adria-Universitä t Klagenfurt, ist es zudem gelungen, den Besuchern dieses Jahr vier bedeutende Fachveranstaltungen im Rahmen der IT CARINTHIA anzubieten. Allein 400 interessierte Zuhö rer ließen sich den diesjä hrigen e_day mit dem Starreferenten Tim Cole nicht entgehen. Von Cloud, Malware & More handelte der 10. Ö sterreichische Sicherheitstag, und der IT-Kommunaltag lockte mit seinen aktuellen Fachthemen mehr als 1/3 aller Kä rntner Gemeinden auf die Messe. Mit Teilnehmern aus sechs Nationen fand das B2B Matchmaking statt: Hier wurden laut Veranstalter auch neue Kooperationen ü ber Landesgrenzen hinweg geschlossen. Die parallel geführten Veranstaltungen und Fachvorträge lockten zwar viele Besucher an, stießen jedoch nicht bei allen Ausstellern auf Gegenliebe. So äußerten sich manche Aussteller gegenüber der monitor- Redaktion unglücklich darüber, dass dadurch das Fachpublikum aus dem Ausstellungsbereich abgezogen worden wäre. Fortsetzung im Oktober 2015 Schon heute wird an einer Fortsetzung der IT CARINTHIA im Oktober 2015 nachgedacht. Kü nftig will man auch die Nachbarbundeslä nder noch stä rker als Besucher fü r Ö sterreichs einzige IKT-Fachmesse ansprechen. Erste Hilfe für kollabierte Datenträger bietet Attingo, ein österreichisches Unternehmen, das sich durch das Vertrauen seiner Kunden mittlerweile zu einem europäischen Player mit drei Niederlassungen entwickelt hat. Neben dem neuen TS IT Rack für die Netzwerkund Servertechnik präsentierte Rittal, einer der weltweit führenden Anbieter für IT-Infrastruktur, unter anderem auch das neuartige Liquid Cooling Package LCP DX. 14 % NOVEMBER 2013

15 Neue Inhalte im wien.at-stadtplan Grafische Darstellung von Straßenbelägen und Gehsteigabsenkungen Mit der Release im Oktober 2013 wurde der Schwerpunkt auf barrierefreien Fußgängerverkehr gelegt. Neben bereits vorhandenen Inhalten wie Aufzug in Station und Ampel mit Akkustikkennung wird die Barrierefreiheit auf Gehsteigen gekennzeichnet. In Wien sind knapp 90 Prozent aller Gehsteige barrierefrei ausgeführt. Behindertengerechte Straßenbelagsflächen sowie Gehsteigabsenkungen können erheblich zu einer höheren Lebensqualität beitragen. Im Karteninhalt Barrierefreier Fußverkehr werden die Straßenbelagsfl ächen und Gehsteigabsenkungen mit Mausklick eingezeichnet, ebenso der Layer Taktiles Leitsystem. Taktile Leithilfen am Boden können mit dem Langstock oder mit den Füßen wahrgenommen werden. Sie helfen sehbehinderten oder blinden Menschen, sich auf Straßen und Plätzen zurechtzufi nden. Technische Erweiterungen Der Stadtplan unterstützt, neben dem Smartphone-Betriebssystem ios, auch Android ab Version 3.2. Davon profitieren auch alle wien.at-stadtplan-einbindungen ein weiterer wichtiger Schritt in der mobilen Strategie von wien.at. Ebenfalls verbessert wurde die Darstellung verlinkter Stadtplanausschnitte das Menüfenster mit den Karteninhalten wird automatisch entsprechend der getroffenen Einstellungen geöffnet. Damit ist auch die Legende besser sicht- und erfassbar. Parkpickerl-Zonen Mit 1. Oktober 2012 wurden im Bereich Parken die Karteninhalte durch die Inhalte Parkpickerl und Parkschein-Verkaufsstelle erweitert. Unter Parkpickerl lassen sich der Geltungsbereich und die Berechtigungszone im ausgewählten Bezirk anzeigen. Mit Klick auf die markierte Zone öffnet sich eine Sprechblase mit Detailinformationen. Geschäftsstellen und Automaten, an denen Parkscheine erhältlich sind, werden mit Klick auf die Parkschein-Verkaufsstellen angezeigt. Bilder: Stadt Wien, wien.at ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

16 COVERSTORY Speicherlösungen Bild: istock danleap % nimmt den heimischen Storage-Mittelstandsmarkt ins Visier Speicherlösungen für Datensammler Neben dem Thema Security bereitet vielen Unternehmen die effiziente Datenspeicherung zunehmend Kopfzerbrechen. Die Daten sollen einfach, leicht, hochverfügbar und -performant von jedem Device aus zugänglich sein so der Wunsch der Anwender. % hat sich am Markt umgesehen und elf Storage-Anbieter zu ihren Mittelstandsangeboten befragt. von Christine Wahlmüller 16 % NOVEMBER 2013 Big Data ist längt kein Schlagwort mehr, sondern knallharte Realität. Die Datenmengen nehmen rasant zu, und in gleichem Maße wird es schwieriger, die Daten zu managen und für eine intelligente Speicherung zu sorgen. IT-Verantwortliche stehen bei der Planung von Storage-Infrastruktur vor vielen Herausforderungen, denn ihr dafür vorgesehenes Budget skaliert meist nicht mit den wachsenden Anforderungen und Problemen. Ergo muss die vorhandene Speicherlandschaft noch besser ausgenutzt werden. Neuanschaffungen sollen dabei vor allem die Komplexität reduzieren und den Level der Automatisierung erhöhen. Zusätzlich stellt sich die Frage, welche Storage-Dienste sich eventuell in die Cloud auslagern lassen. Bei all den Maßnahmen zur Steigerung der Storage-Effizienz darf allerdings nicht das Backup vergessen werden, zudem muss auch noch die gesetzeskonforme Speicherung der Daten bedacht werden. Wie also vorgehen? Welche Technologien welcher Hersteller zum Einsatz bringen? Ein Blick auf den Markt hilft. Der Magic Quadrant des Marktforschungsunternehmens Gartner ist dafür ein guter Ausgangspunkt.

17 Speicherlösungen COVERSTORY Betrachtet man ebendiesen für Storage und Disk Arrays vom März 2013, so werden gleich sechs Hersteller als Markt-Leader genannt. An der Spitze steht dabei EMC, knapp gefolgt von NetApp, Hitachi, IBM, Dell und HP, während etwa Fujitsu und Oracle als Challengers eingestuft werden. Spannend ist es auch, die drei als visionär eingestuften Anbieter Coraid, ein innovativer Cloud-Storage-Anbieter, Nimble Storage und X-IO näher unter die Lupe zu nehmen so hat etwa das amerikanische Startup Coraid mit seinem neuen CEO Dave Kresse, einem ehemaligen NetApp-Manager, durchaus das Ziel, die klassischen Markt-Leader wie eben EMC und NetApp herauszufodern. Die Coraid- Technologie stützt sich dabei auf das noch wenig verbreitete Block-Protokoll AoE (ATA over Ethernet). Damit werden angeblich Spitzengeschwindigkeiten wie bei Fibre Channel erreicht. Visionäre Storage- Anbieter Auch Nimble Storage, Anbieter von Flash-optimierten, hybriden Speicherlösungen, wächst rasant und genießt den Ruf, eine innovative Alternative zu traditionellen Speicherlösungen zu sein. Ende Juni gab das US-Unternehmen (deutsche Niederlassung in Hamburg) bekannt, in drei Jahren bereits Kunden gewonnen zu haben. Beide Anbieter zeigen auch ganz typisch den Weg in die Zukunft: In Rechenzentren eingesetzte Storage-Systeme müssen immer höheren Ansprüchen an Speicherleistung, Skalierbarkeit, Datenschutz und einfacher Handhabung genügen. Die fortschreitende Server-Virtualisierung und -Konsolidierung verschärft zudem die Nachfrage nach Netzwerkspeichern, die mit diesen Anforderungen Schritt halten können. X-IO wiederum bietet mit seiner Hybrid-Lösung X-IO Hyper ISE (Intelligent Storage Element) eine hohe Performance bei sehr gutem Preis- Leistungs-Verhältnis, da SSD und HDD in einer Appliance zusammengeführt werden. Bereits Ende 2012 gab auch dieses US-Unternehmen bekannt, seine Europa-Aktivitäten massiv ausweiten zu wollen. Aufhorchen lässt, dass das X-IO Intelligent Storage Element bei den europaweit renommierten datacenter solutions awards sowohl als SDD/Flash-Produkt des Jahres 2013 als auch als DataCenter-Produkt des Jahres 2013 ausgezeichnet worden ist. NAS-Systeme für KMU Die Datenexplosion, vor allem bei den unstrukturierten Daten, trifft heute Unternehmen jeder Größenordnung. Um das Problem in den Griff zu bekommen, haben Enterprise-Organisationen dafür oft eigene Storage-Administratoren, Klein- und Mittelbetriebe dagegen können sich deratiges Personal in der Regel nicht leisten. Ein Ausbau des Speichervolumens ist daher nach wie vor mit NAS-Systemen (Network Attached Storage) am einfachsten zu bewältigen. Was gerade KMU besonders freuen dürfte: Bereits NAS-Systeme der Einstiegsklasse können zu einer Senkung der Betriebskosten beitragen. Ein extra Storage-Server muss nicht angeschafft werden, da die Netzwerkserverfunktionalität im NAS- System bereits eingebaut ist. Heutzutage ist es auch wichtig, auf digitale Inhalte von mobilen Geräten zugreifen und diese durch Backups schützen zu können. Ein NAS-System kann diese Herausforderungen lösen, ohne dabei eine tiefgehende lokale IT-Expertise vorauszusetzen. Vernünftige und preiswerte Einsteiger-NAS-Systeme gibt es beispielsweise von Drobo, Netgear, D-Link, Promise Technology, Overlande Storage, Thecus, Synology, Iomega, Nexsan, Buffalo Technology oder Qnap. Mit der ReadyNAS -Produktfamilie wird Netgear beispielsweise von Gartner bei Unifi ed- Storage-Produkten im Preisbereich bis US-Dollar als weltweiter Marktführer eingestuft. (Bild) hat Netgear sein gesamtes Storage- Portfolio runderneuert. Dieses umfasst die Desktop-NAS-Sys- Es ist immer noch viel Aufklärung nötig, um mittelständischen Unternehmen klarzumachen, wie wichtig und sensibel die eigenen Daten sind und wie wichtig eine zukunftssichere Storage-Strategie ist. teme ReadyNAS 100/300/500 sowie die Rackmount-Systeme ReadyNAS 2120/3220/4220, die für Privatanwender sowie den SOHO- Bereich und kleine und mittlere Unternehmen geeignet sind. Dazu kommen noch die ReadyDATA Rackmount-Storage-Systeme 516 und 5200, die für den gehobenen Mittelstand und große Unternehmen bis zu Mitarbeitern ausgelegt sind. Datenverlust vorbeugen JOSUA BRAUN Marketing Manager, Storage Netgear Es ist aktuell immer noch viel Aufklärung nötig, um mittelständischen Unternehmen klarzumachen, wie wichtig und sensibel die eigenen Daten eigentlich sind und wie wichtig in diesem Zusammenhang eine zukunftssichere Storage-Strategie ist. Datenverlust bedeutet im Extremfall den Verlust von geschäftskritischen Informationen und damit eine Gefährdung des Unternehmens. In jedem Fall bedeutet es fast immer eine verringerte Mitarbeiterproduktivität und damit unnötige Kosten, erklärt Josua Braun, Storage Marketing Manager bei Netgear. Das Ziel für 2014 NOVEMBER 2013 % 17

18 COVERSTORY Speicherlösungen 18 % NOVEMBER 2013 sei daher, den KMU klar zu vermitteln, wie wichtig neben effizientem und einfach administrier barem Storaging das Thema gutes Backup ist. Zu einer Storage-Strategie gehört auch eine entsprechende Backup- Strategie, die einen Datenschutz in jeglichem Fall eines Datenverlusts garantiert und eine unkomplizierte Datenwiederherstellung ermöglicht, fasst Braun zusammen und versichert: Wir sind der einzige Anbieter im KMU-Segment, der unbegrenzte Snapshots zur sofortigen Wiederherstellung gelöschter Daten beliebiger vorheriger Zeitpunkte bietet. Der Mittelstand sei zudem eine sehr vielfältige Zielgruppe mit unterschiedlichen Anforderungen. Das klingt jetzt banal, ist es aber nicht: Unser Ziel ist es daher, für jeden Markt und für jede Branche sowie Unternehmensgröße im Mittelstand das richtige Produkt und die richtige Beratung anzubieten, betont Braun. Er rät dazu, sich das Thema Datensicherung dringend anzusehen. Oft sei die Backup-Technologie veraltet oder es gebe gar keine gezielten Maßnahmen zur Datensicherung. Qnap: neue NAS-Systeme VRTX gibt dem Mittelstand zum ersten Mal die Möglichkeit, innovative, kostengünstige und einfach verwaltbare konvergente Storage- Lösungen einzusetzen. PAVOL VARGA General Manager, Dell Austria Mitbewerber Qnap hat sich als strategisches Ziel vorgegeben, kein System auf den Markt zu bringen, das deutlich mehr als Euro kostet. Wir hören dort auf, wo EMC oder NetApp beginnen, erteilte kürzlich ein Qnap-Manager einen kleinen Seitenhieb Richtung seines Mitbewerbs. Die neuen KMU-NAS Systeme von Qnap, die TS-x70er Serie, ermöglichen mittelständischen Firmen, nun auch die Vorteile von virtualisierten Umgebungen mit hoher Performance und vernünftigem Preis zu nutzen, sagt Mathias Fürlinger, DACH-Manager von Qnap. Die neue KMU-Serie NAS TS-x70 mit dem Betriebssystem QTS 4.0 gibt es mit acht, sechs oder vier Laufwerken. Die Serie unterstützt ein 10 GbE-Highspeed-Netzwerk und soll sich damit speziell für Datacenter-Umgebungen und für die Bearbeitung großer Videodateien eignen. Die intuitive Benutzeroberfläche des Betriebssystems QTS 4.0 soll laut Hersteller dafür sorgen, dass IT-Administratoren sensible Daten einfach und sicher speichern und verwalten, Systeminformationen überwachen und mehrere Aufgaben gleichzeitig steuern können. Neben Dateiverwaltung und Datensicherung bietet QTS 4.0 zudem ein umfassendes Spektrum an Multimedia-Anwendungen für unterwegs. Die TS-x70-Serie ist auch zur Servervirtualisierung über den Einsatz von iscsi/ip-san bereit. Die Serie unterstützt VMware vsphere und Citrix XenServer und ist mit Microsoft Hyper-V und Windows Server 2012 kompatibel. Wir sehen ein enormes Wachstum, gerade im österreichischen Mittelstand, hier wird vor allem noch vor dem Preis auf Qualität geachtet. Insgesamt ist nicht mehr nur Performance das wichtigste Kaufkriterium, immer wichtiger wird Qualität, Service und das Bereitstellen innovativer und geräteübergreifender Serveranwendungen, berichtet Fürlinger. Für 2014 plant Qnap daher den Ausbau der Business-Features mit folgenden Schwerpunkten: Virtualisierung, Ausfallsicherheit, Hochverfügbarkeit, Backup-Lösungen sowie Service-Angebote. Ein Qnap NAS wird immer mehr vom reinem Storage zum im Firmennetzwerk einzig eingesetzten Server umfunktioniert, sieht Fürlinger auch eine Tendenz Wir sehen einen starken Wandel am Storage-Markt, der damit zusammenhängt, dass Storage kaum mehr getrennt von anderen IT-Herausforderungen gesehen werden kann. MARTIN HAMMERSCHMID Country Manager, EMC Österreich bei Kunden, die Hardware zu reduzieren. Fujitsu setzt auf ETERNUS-Serie Für viele Anwender gilt: Skalierbarkeit ist wichtig. Und je skalierbarer, desto besser. Fujitsu bietet dazu für den Mittelstand die ETERNUS DX- Speichersysteme, die Automated Storage Tiering vom Einstiegs- bis in den High-End-Bereich bieten. Das System basiert auf einer modularen Architektur, wodurch es besonders flexibel erweiterbar ist. Bis Ende Dezember läuft bei Fujitsu eine KMU- Aktion: Für ausgewählte Modelle der Eternus DX Plattenspeichersysteme gibt es Preissenkungen von bis zu 35 Prozent bei Basiseinheiten sowie SF Softwarelizenzen. Je nach Konfiguration kann dies bis zu 30 Prozent des Gesamtpreises ausmachen. Gültig ist diese Aktion für Eternus DX60 S2, Eternus DX80 S2, Eternus DX90 S2, Eternus DX410 S2 und Eternus

19 Speicherlösungen COVERSTORY DX440 S2 sowie für die Eternus SF Managementsoftware. Eternus Storage- und Backup-Systeme bieten bereits ab dem Einstiegsmodell High-End-Features, die einen unterbrechungsfreien Betrieb unterstützen, versichert Fujitsu-Österreich- Chef Johannes Baumgartner. Ich sehe einen starken Bedarf im Mittelstand, alle Anforderungen einfach und sicherer abdecken zu können. Die wichtigsten Punkte sind dabei: easy to use im täglichen operativen Betrieb, skalierbar und sicher, sagt Baumgartner. KMU verfügen vielfach über keine große IT-Abteilung, eine komplexe Storage-, Backupund Serverlandschaft mit nicht ausreichenden Ressourcen und Knowhow zu managen, kann daher riskant und kostenintensiv sein. Oft ist Backup und Archiv nicht sauber implementiert, Redundanz bei kritischen Umgebungen oft nicht vorhanden. Auch Desaster-Recovery- Konzepte, die auch mit geringem Kostenaufwand hergestellt werden könnten, sind oft mangelhaft, warnt Baumgartner. Viele KMU sind wohl auch von der Komplexität der Materie überfordert, daher hat Fujitsu neue Make it Dynamic -Pakete extra für den Mittelstand geschnürt. Das sind modulare, umfassende Lösungspakete von Fujitsu und seinen Partnern (Primergy Server, Eternus -Familie, Desktop- und Servervirtualisierung auch über VMware etc.). Zu den entscheidenden Kriterien für die Anschaffung und den Betrieb einer NAS-Lösung zählt eine schnelle und effiziente Datenverwaltung. Denn sobald die Sicherung einzelner Systeme aufwendig und zeitraubend ist, können NAS-Systeme schneller und kostengünstiger als herkömmliche Server eingesetzt werden. Da ein NAS normalerweise nur einmal eingerichtet wird und dann seine Arbeit erledigt, können KMU damit Administrations- und Service- Kosten ein- und sich die Anschaffung eines zusätzlichen Servers ersparen. In Unternehmen bis zu 500 Anwender eignen sich NAS-Lösungen daher ideal als primäre Speicherlösung, für große Unternehmen sind sie eine hochperformante Zweitlösung. Oracle: neue ZS3-Storage-Serie Eternus Storage- und Backup-Systeme bieten bereits ab dem Einstiegsmodell High-End-Features, die einen unterbrechungsfreien Betrieb unterstützen. JOHANNES BAUMGARTNER Country Manager, Fujitsu Österreich Auch Oracle hat Neues für den Speichermarkt vorgestellt. Das Storagetek Linear Tape File System (LTFS) soll Kunden ein Dateimanagement-System mit geringen Betriebskosten bieten. Laut Hersteller Mit LenovoEMC bieten wir ein umfangreiches Portfolio an Storage-Produkten und decken damit die Bedürfnisse von Kleinstunternehmen mit einem einzigen Arbeitsplatz bis hin zu mittelständischen Unternehmen ab. Dieser breite Einsatzbereich ist besonders wichtig, da nach unserer Erfahrung gerade diese Unternehmen Wert darauf legen, ihre Daten In-House zu speichern und eine zuverlässige Backup- Strategie zu haben. ROBERT PASQUIER Executive Director Head of SMB/Channel, Germany/Austria Lenovo sind Tape-basierte Lösungen im Schnitt bis zu 26-mal günstiger als Disk-Umgebungen. Das Storagetek LTFS biete eine NAS-ähnliche Dateistruktur, so Oracle. Dateien können per Drag and Drop zwischen Tapeund Disk-Storage bewegt werden. Das LTFS-System eigne sich besonders für Bereiche, bei denen regelmäßig sehr große Datenmengen zu bewältigen sind. Im September hat Oracle die ZS3-Storage-Serie neu präsentiert, sie soll Unternehmen dabei unterstützen, die Gesamtkosten im Datenzentrum zu reduzieren, die betriebliche Effizienz zu verbessern und die Leistungsfähigkeit von Geschäftsanwendungen zu erhöhen, zählt Oracle Country Manager Martin Winkler auf. Die neue Serie unterstützt vor allem Kunden, die bereits Oracle-Produkte, etwa eine Oracle-Datenbank, im Einsatz haben. Alles aus einer Hand Den Trend in Richtung Komplettlösung können wohl die beiden Giganten HP und IBM am besten abdecken. Aber auch Dell und Hitachi NOVEMBER 2013 % 19

20 COVERSTORY Speicherlösungen 20 % NOVEMBER 2013 sind mit dieser Strategie unterwegs. Die Anbieter wollen dabei die Chance nützen, Server-, Netzwerkund Storage-Lösungen sowie Services aus einer Hand anzubieten. Dafür hat HP sein Converged- Storage-Konzept entwickelt. Anbieter herkömmlicher Speicherarchitekturen sind nicht in der Lage, Unternehmen dabei zu helfen, auf neue Arbeitslasten zu reagieren und neue Funktionen in alte Architekturen zu integrieren. HPs Converged Storage ist ein neues Speicher-Konzept, das eine einheitliche System-Architektur für Block-, Object- und File-Anwendungen in verschiedenen Formen und Größen für kleine, mittlere und große Unternehmen ermöglicht, erklärt Volker Gröschl, Country Manager Storage bei HP. Zentral im Portfolio für den Mittelstand ist das HP 3PAR Store- Serv 7000 Storage. Dieses weltweit einmalige Vier-Controller-System auf Grundlage der 3PAR-Plattform bietet die Hochverfügbarkeit und Servicequalität von Tier-1-Systemen zum Preis eines Midrange-Systems (ab Euro, Anm. d. Red.). Die StoreServ-Systeme unterstützen Block- und File-Services sowie konventionelle Festplatten und SSD. In der SSD-Konfiguration ermöglicht das System bis zu IOPS (Input/ Output Operations per Second; Anm. der Red.). Das ist 2,4-mal mehr als das schnellste Wettbewerbs-Array schwärmt Gröschl. Im Mai hat HP das neue Plattenspeichersystem HP MSA 2040 präsentiert. Es lässt sich einfach verwalten und bietet bis zu 4-mal mehr Leistung als externe Plattenspeicherlösungen im gleichen Preissegment, versichert Gröschl. Die HP-Store- Easy-Speicherprodukte wurden verbessert und sollen KMU dabei helfen, wachsende Datenmengen effizient zu verwalten und zu schützen auch ohne spezielle Fachkenntnisse. Die neuen Lösungen richten sich vor allem an Unternehmen, die aufgrund begrenzter IT- Ressourcen und fehlender Storage- Expertise nicht die Speichersysteme einsetzen können, die sie eigentlich für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Speicherleistung und -verfügbarkeit benötigen, weiß Gröschl um die Sorgen der KMU. Im Sommer hat HP dann seine Converged-Storage-Produktreihe um das Flash-optimierte Speichersystem HP 3PAR StoreServ 7450 erweitert. Für Kunden aus dem Mittelstand ist es wichtig, nicht nur über Storage im Detail nachzudenken, sondern risikolos auch das Konzept zu erleben, bevor sie eine Entscheidung treffen, ist sich Gröschl sicher. HP Österreich hat aus diesem Grund ein neues HP Converged Storage Center eröffnet. Kunden können damit in Workshops ihre zukünftige IT nicht nur testen, sondern auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt vorgeführt bekommen. IBM: mit Storwize erfolgreich Der Trend geht in Richtung Flash-Speicher er unterstützt Unternehmen bei der Steigerung der Performance von geschäftskritischen Anwendungen, verhindert Speicher- Engpässe und ermöglicht Reaktionszeiten unter einer Millisekunde. HORST HEFTBERGER General Manager, Hitachi Data Systems Österreich Oracle ZFS Storage ZS3-BA IBM hat gerade in den letzten Jahren viel unternommen, um Funktionen wie Virtualisierung (IBM SVC), Tiering (IBM EasyTier) und vereinfachtes Management (intuitive GUI) auch in Entry- und Midrange-Systemen verfügbar zu machen, um so die Anforderungen von KMU besser erfüllen zu können, betont Harald Eibensteiner, verantwortlich für Storage Partner bei IBM in Österreich. Mit der neuen Produktfamilie Storwize verspricht IBM den KMU, auch in einem kleineren Storagesystem Enterprise-Funktionalitäten nutzen zu können. Gerade das Einsteigersystem V3700 und das Midrangesystem V7000 sind die erfolgreichsten Produkte in der Geschichte von IBM, meint Eibensteiner nicht ohne Stolz. Nach den Storage-Trends befragt, ortet Eibensteiner drei Dauerbrenner: einfaches Management, Virtualisierung und Tiering. Stark angestiegen ist das Interesse für Flash-Technologie. IBM hat hier den nächsten Schritt gesetzt und bietet Unternehmen neben der bereits etablierten SSD-Technologie nun reine Flashsysteme an, die aufgrund von minimalsten Latenzzeiten bestehende Anwendungen beschleunigen, Server besser auslasten und somit bei performancekritischen Applikationen einen großen Mehrwert generieren können. Aber auch Mittelstandskun-

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