Wirtschaftswissenschaftliches Forum

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftswissenschaftliches Forum"

Transkript

1 Wirtschaftswissenschaftliches Forum Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler Universität Paderborn Investitionsneutrale Steuersysteme unter Unsicherheit

2 Investitionsneutrale Steuersysteme unter Unsicherheit Wirtschaftswiss. Forum, ifu Bochum 11. Mai 2009

3 Übersicht Einführung Das Problem Literatur Das Modell Zinskorrektur Unsichere Cashflows Idee Einbeziehung von Steuern

4 Das Problem Literatur Einführung 1 Steuern können ökonomische Entscheidungen verzerren. Das vergeudet Ressourcen. Wie muss ein Steuersystem ausgestaltet sein, das keine Verzerrungen auslöst? Umsatzsteuererklärung Manfred Rose (Heidelberg), Franz W. Wagner (Tübingen), Ekkehart Wenger (Würzburg): Kroatien

5 Das Problem Literatur Das Konzept 2 Der Markt Eine Realinvest. Kapitalmarkt (Finanzinvest.) Notwendig sind die folgenden zwei Annahmen spanning (die Realinvestition lässt sich durch den Kapitalmarkt duplizieren) und Kapitalmarkt und Markt mit Realinvestition sind arbitragefrei.

6 Das Problem Literatur Investitionsneutrale Steuersysteme 3 Steuersysteme ohne Verzerrungswirkung heißen investitionsneutral: Ökonomischer Gewinn Preinreich, Samuelson (1951, 1964): Besteuere Investition so, als ob sie ein Kapitalmarktkredit wäre. Problem: Man muss jedes Mal eine Unternehmensbewertung durchführen. Cashflow-Steuer Brown (1948) Besteuere Zahlungen. Damit Kapitalwert besteuert. Problem: Geht nur bei zeitlich konstantem Steuersatz. Zinskorrektur Boadway/Bruce, Wenger (1979, 1983) Verzinse die Abschreibungen. (In Kroatien umgesetzt.) Bisher nötig: konstanter Steuersatz und sichere CF

7 Das Problem Literatur Symbole 4 Ein Investitionsprojekt hat Cashflows CF t und kostet im Zeitpunkt t genau I t. Der Kapitalwert heute beträgt NPV = I 0 + und er bildet das Entscheidungskriterium. Wir unterscheiden weiter CF t (1 + r f ) t fairer Preis V t, Summe zukünftiger diskontierter Cashflows Investitionsausgabe I t, Kosten für Erwerb des Projektes (auch Marktpreis) Buchwert BW t, bestimmt die Abschreibungen Bei Kapitalmarktinvestitionen stimmen alle drei überein.

8 Das Problem Literatur Symbole (risikoneutrale Investoren) 4 Ein Investitionsprojekt hat Cashflows CF t und kostet im Zeitpunkt t genau I t. Der Kapitalwert heute beträgt NPV = I 0 + E[ CF t ] (1 + r f ) t und er bildet das Entscheidungskriterium für risikoneutrale Investoren. Wir unterscheiden weiter fairer Preis V t, Summe zukünftiger diskontierter Cashflows Investitionsausgabe I t, Kosten für Erwerb des Projektes (auch Marktpreis) Buchwert BW t, bestimmt die Abschreibungen Bei Kapitalmarktinvestitionen stimmen alle drei überein.

9 Das Problem Literatur Cashflow-Steuer 5 NPV τ = I 0 + τi 0 + = (1 τ) ( = (1 τ)npv I 0 + Diese Steuer ist investitionsneutral. CF t τcf t (1 + r f ) t CF t (1 + r f ) t Man erkennt auch, dass diese Rechnung bei nicht zeitlich konstanter Steuer zusammenbricht. )

10 Das Problem Literatur Cashflow-Steuer (risikoneutrale Investoren) 5 NPV τ = I 0 + τi 0 + = (1 τ) ( = (1 τ)npv I 0 + Diese Steuer ist investitionsneutral. [ E CF t τ CF ] t (1 + r f ) t E[ CF ) t ] (1 + r f ) t Man erkennt auch, dass diese Rechnung bei nicht zeitlich konstanter Steuer zusammenbricht. (Dies gilt auch für risikoneutrale Investoren.)

11 Das Problem Literatur Verzinste Abschreibungen 6 Die Idee besteht darin, bei einem beliebigen Abschreibungsystem die Abschreibungen zu verzinsen: NPV τ CF t τ (CF t AfA t (1 + r f ) t ) = I 0 + (1 + r f ) t ( T ) CF t = I 0 + (1 τ) (1 + r f ) t + τ AfA t } {{ } =I 0 = (1 τ)npv Das ist keine Cashflow Steuer, aber sie verhält sich so. Inbesondere ist sie auch investitionsneutral.

12 Das Problem Literatur Verzinste Abschreibungen (risikoneutrale Investoren) 6 Die Idee besteht darin, bei einem beliebigen Abschreibungsystem die Abschreibungen zu verzinsen: [ ( ) ] E CF t τ CF t ÃfA t(1 + r f ) t NPV τ = I 0 + (1 + r f ) t ( T E[ = I 0 + (1 τ) CF ) t ] (1 + r f ) t + τ ÃfA t = (1 τ)npv } {{ } =I 0 Das ist keine Cashflow Steuer, aber sie verhält sich so. Inbesondere ist sie auch investitionsneutral. (Dies gilt auch für risikoneutrale Investoren.)

13 Das Problem Literatur Verzinste AfA = Zinskorrektur 7 Achten Sie auf T AfA t(1+r f ) t (1+r f ) : t AfA t (1 + r f ) t (1 + r f ) t = I 0 = = = BW T t 1 (1 + r f ) t 1 BW t (1 + r f ) t + BW T (1 + r f ) } {{ T } =0 (1 + r f )BW t 1 (1 + r f ) t (AfA t + r f BW t 1 ) (1 + r f ) t BW t (1 + r f ) t

14 Das Problem Literatur Zinskorrektur, II 8 Einsetzen in die Hauptgleichung ergibt NPV τ = I 0 + = I 0 + CF t τ (CF t AfA t (1 + r f ) t ) (1 + r f ) t CF t τ (CF t AfA t r f BW t 1 ) (1 + r f ) t und erklärt den Begriff Zinskorrektur: Man korrigiert den Gewinn um Zinsen auf den Buchwert der Vorperiode. Kann man diese Zinskorrektur übertragen auf zeitlich veränderbare Steuersätze und unsichere Cashflows?

15 Das Problem Literatur Literatur 9 Untersuchungen bei Risikoneutralität Richter (1986) König (1997) Sureth (1999) Niemann (1999) Untersuchungen bei Risikoaversion Fane (1987) Bond/Devereux (1995): für nicht konstante Steuersätze unmöglich! Untersuchungen für spez. Nutzenfunktionen Schwinger (1992) Feldhoff (1995) Sureth (1999) Untersuchungen nichtkonst. Steuersätze Ross (1987)

16 Das Modell Zinskorrektur Unsichere Cashflows Das Steuersystem 10 Wir betrachten eine Tauschökonomie mit einer Art Einkommensteuer. Die Zukunft t = 1,..., T ist vorerst sicher. Steuersubjekt Investor Steuerobjekt Investition, Kapitalmarktanlage Bemessungsgrundlage Gewinn (hier Cashflow minus Abschreibung) bzw. Zins Steuersatz zeitlich variabel, τ t Ein Steuersystem ist investitionsneutral genau dann, wenn NPV > 0 NPV τ > 0.

17 Das Modell Zinskorrektur Unsichere Cashflows Zinskorrektur 11 Die BMG wird zinskorrigiert ( Steuerschuld = τ t CF t τ ) t 1 1 τ t (1 + r f ) I t 1 + I t. τ t 1 τ t 1 Diese Gleichung versteckt mehrere Forderungen: 1. bei zeitkonstantem Steuersatz ist dies (fast) die klassische Zinskorrektur 2. Abschreibungen orientieren sich an Restverkaufserlösen (hier I t ) 3. bei veränderlichen Steuersätzen kommt eine Korrektur hinzu

18 Das Modell Zinskorrektur Unsichere Cashflows Investitionsneutralität der Zinskorrektur 12 Dieses Steuersystem ist sogar dynamisch neutral, d.h. es gilt V t I t = NPV t = (1 τ t )NPV τ = (1 τ t )(V τ t I t ) d.h. die Neutralität gilt auch in zukünftigen Zeitpunkten t.

19 Das Modell Zinskorrektur Unsichere Cashflows Beweis Schritt 1: Barwertgleichung mit Zinskorrektur 13 Ausgangspunkt: Für Kapitalmarktanlagen ändert sich auch bei Einführung einer Steuer der Marktpreis nicht. Daraus errechnen wir die Rendite von Kapitalmarktanlagen r t = V t+1 V t + CF t+1 Steuerschuld t+1 V ( t ) τt+1 τ t = r f (1 + r f ) 1 τ t Daraus lassen sich die Marktpreise Vt τ einer Sachinvestition und damit der Kapitalwert rückwärts ermitteln. Nun gilt im letzten Zeitpunkt V τ T = V T = 0 und damit die Behauptung. Daraus folgern wir rückwärts die Behauptung für alle t < T.

20 Das Modell Zinskorrektur Unsichere Cashflows Verallgemeinerung auf unsichere Cashflows 14 Drei Ideen, wie man mit unsicheren Cashflows umgehen kann: 1. Kapitalkosten statt risikoloser Zins 2. Nutzenfunktionen 3. risikoneutrale Wahrscheinlichkeiten Die ersten beiden Ideen haben sich im Fall unsicherer Cashflows als nicht gangbar erwiesen: Man kennt die Höhe der Kapitalkosten nicht. Nutzenfunktionen sind nichtlinear und daher sehr schwer handhabbar. Dagegen lässt sich die Idee risikoneutraler Wahrscheinlichkeiten nutzen.

21 Idee Einbeziehung von Steuern Idee risikoneutraler Wahrscheinlichkeiten 15 Will man einen riskanten Cashflow bewerten, so rechnet man beispielsweise E[ CF 1 ] > E[ CF 1 ] 1 + r f 1 + k = V 0 mit geeigneten Kapitalkosten. Kann man nicht statt dessen die Wahrscheinlichkeiten anpassen? V 0 = E Q[ CF 1 ] = E[ CF 1 ] 1 + r f 1 + k

22 Idee Einbeziehung von Steuern Fundamentalsatz der Preistheorie 16 Wenn Märkte arbitragefrei sind, gelingt diese Anpassung immer. Es gibt eine Wahrscheinlichkeit Q derart, dass gilt 1 NPV = I 0 + E Q [ CF t ] (1 + r f ) t. Beweise u.a. Harrison/Kreps (1979), Back/Pliska (1990) Beweisidee also: Wenn man risikoaverse Investoren betrachten will, rechnet man wie mit risikoneutralen, nutzt aber dieses Q! Einziges Problem: Verändert sich diese Gleichung nicht unter (Unternehmer-)Steuern? 1 Keine Aussage wird darüber getroffen, wie man Q konkret bestimmt.

23 Idee Einbeziehung von Steuern Fundamentalsatz mit Steuern 17 Wenn man eine Steuer einführt, lautet der Fundamentalsatz wie folgt NPV = I 0 + E Q [ CF t ] (1 + r f (1 τ)) t. Beweis Löffler/Schneider, Kruschwitz/Löffler (Theorem 3.2) Unterschiedliche Verzinsung von Dividenden und Zinsen kann berücksichtigt werden.

24 Idee Einbeziehung von Steuern Zurück zu den investitionsneutralen Steuersystemen 18 Es gilt nun auch unter Unsicherheit: Die Zinskorrektur Steuerschuld = τ t ist investitionsneutral. ( CF t τ ) t 1 1 τ t (1 + r f ) τ t 1 τ Ĩt 1 + Ĩt. t 1 Beweis: Man bildet in den Beweisen unter Sicherheit den Erwartungswert E Q, passt den risikolosen Zins an und das Ergebnis stellt sich ein.

25 19 Diese Ideen lassen sich auch auf zeitstetige Modelle übertragen. Der Kurs einer Realinvestition folgt (Cashflows sind hier X ) dv t = µ t V t dt dx t + σ t V t dw t. Die Steuerschuld bei Zinskorrektur ist, wenn B t den Buchwert bezeichnet ( ) ) dτ t dt dt t = τ t (dx t + db t r B t dt. τ t (1 τ t ) Dieses System ist ebenfalls investitionsneutral.

26 20 Investitionsneutrale Steuersysteme bei zeitlich veränderlichen Steuersätzen und unsicheren Cashflows sind möglich, wenn man sich der Zinskorrektur bedient. Die Idee risikoneutraler Wahrscheinlichkeiten bietet das richtige Werkzeug.

Übersicht. Investitionsneutrale Steuersysteme 2. Investitionsneutrale Steuersysteme unter Unsicherheit. Einführung,

Übersicht. Investitionsneutrale Steuersysteme 2. Investitionsneutrale Steuersysteme unter Unsicherheit. Einführung, Übersicht Investitionsneutrale Steuersysteme unter Unsicherheit Andreas Löffler, AL@wacc.de Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Einführung Literatur mit variierendem Steuersatz Das Modell

Mehr

INVESTITION UND BESTEUERUNG Investitionsneutralität

INVESTITION UND BESTEUERUNG Investitionsneutralität Univ.-Prof. Dr. Stefan D. Josten Öffentliche Finanzen E.1 Investitionsneutralität Kapitalwerte vor Steuern: K 1, K 2, Kapitalwerte nach Steuern: Investitionsneutralität der Besteuerung verlangt, dass:

Mehr

Aufgabenset 1 (abzugeben 16.03.2012 an LK@wacc.de)

Aufgabenset 1 (abzugeben 16.03.2012 an LK@wacc.de) Aufgabenset 1 (abzugeben 16.03.2012 an LK@wacc.de) Aufgabe 1 Betrachten Sie die Cashflows der Abbildung 1 (Auf- und Abwärtsbewegungen finden mit gleicher Wahrscheinlichkeit statt). 1 Nehmen Sie an, dass

Mehr

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit Investition & Finanzierung 2. Investitionsrechnung unter Univ.-Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler (AL@wacc.de) 1 Unter Cashflows verstehen wir Ein- sowie Auszahlungen. Wir konzentrieren uns vollkommen auf diese

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Management Vorlesung 2 Shareholder-Bewertung von Cashflows PD. Dr. Louis Velthuis 4.11.2005 Wirtschaftswissenschaften PD. Dr. Louis Velthuis Seite 1 1 Einführung Value Based Management beinhaltet

Mehr

IWW-Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Modul IV Finanz-, Investitions- und Risikomanagement

IWW-Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Modul IV Finanz-, Investitions- und Risikomanagement Institut für Wirtschaftswissenschaftliche orschung und Weiterbildung GmbH Institut an der ernuniversität in Hagen IWW-Studienprogramm Vertiefungsstudium Modul IV inanz-, Investitions- und isikomanagement

Mehr

4. Versicherungsangebot

4. Versicherungsangebot 4. Versicherungsangebot Georg Nöldeke Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel Versicherungsökonomie (FS 11) Versicherungsangebot 1 / 13 1. Einleitung 1.1 Hintergrund In einem grossen Teil

Mehr

Risikoeinstellungen empirisch

Risikoeinstellungen empirisch Risikoeinstellungen empirisch Risk attitude and Investment Decisions across European Countries Are women more conservative investors than men? Oleg Badunenko, Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer http://www.diw.de/deutsch/soep/uebersicht_ueber_das_soep/27180.html#79569

Mehr

Übungsaufgaben zur Vorlesung Unternehmensbewertung und Steuern

Übungsaufgaben zur Vorlesung Unternehmensbewertung und Steuern Übungsaufgaben zur Vorlesung Unternehmensbewertung und Steuern Univ. Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler letzte Änderung am 7. Februar 2009 Für die Anwendungen der in der Vorlesung vermittelten Theorie ist häufig

Mehr

Das Standardmodell unter Unsicherheit ist ökonomisch. unsinnig

Das Standardmodell unter Unsicherheit ist ökonomisch. unsinnig Das Standardmodell unter Unsicherheit ist ökonomisch unsinnig Andreas Löffler 1 Version vom 4. Juli 2003 1 Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Universität Hannover, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover.

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung. Zinssätze und Renten

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung. Zinssätze und Renten Zinssätze und Renten 1 Finanzwirtschaft Teil II: Bewertung Zinssätze und Renten Agenda Zinssätze und Renten 2 Effektivzinsen Spot-Zinsen Forward-Zinsen Bewertung Kennziffern Zusammenfassung Zinssätze und

Mehr

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban Lösungsvorschlag 8. Übungsblatt zur Vorlesung Finanzmathematik I Aufgabe Hedging Amerikanischer Optionen Wir sind in einem arbitragefreien

Mehr

2. Kapitalwert und Geschäftswertbeitrag

2. Kapitalwert und Geschäftswertbeitrag sigkeit der getroffenen Annahmen. Darauf wird noch in der Risikoanalyse zurückzukommen sein. Wie schon gezeigt, muss man zu demselben Ergebnis kommen, wenn man anstelle der freien Projekt-Cashflows die

Mehr

Aufgabe 1) 100.000 350.000

Aufgabe 1) 100.000 350.000 Aufgabe 1) Ausgangsdaten: Altanlage Ersatzinvestition Anschaffungskosten 500.000 (vor 4 Jahren) 850.000 Nutzungsdauer bisher 4 Jahre 8 Jahre ges. Geschätzte Restnutzungsdauer 5 Jahre erwartete Auslastung:

Mehr

Prüfungskommission. für Wirtschaftsprüfer. Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO

Prüfungskommission. für Wirtschaftsprüfer. Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO 1. Aufsichtsarbeit aus dem Gebiet Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre 2. Halbjahr 2011 Termin:

Mehr

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien Übersicht Kapitel 6: 6.1. Einführung 6.2. Aktienbewertung mittels Kennzahlen aus Rechnungswesen 6.3. Aktienbewertung unter Berücksichtigung der Wachstumschancen 6.4. Aktienbewertung mittels Dividenden

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Management Vorlesung 9 Cashflow- und Kapitalkostenbestimmung PD. Dr. Louis Velthuis 06.01.2006 Wirtschaftswissenschaften PD. Dr. Louis Velthuis Seite 1 1 Einführung Cashflow- und Kapitalkostenbestimmung

Mehr

Kapitel 14: Unvollständige Informationen

Kapitel 14: Unvollständige Informationen Kapitel 14: Unvollständige Informationen Hauptidee: Für das Erreichen einer effizienten Allokation auf Wettbewerbsmärkten ist es notwendig, dass jeder Marktteilnehmer dieselben Informationen hat. Informationsasymmetrie

Mehr

Angewandte Stochastik

Angewandte Stochastik Angewandte Stochastik Dr. C.J. Luchsinger 14 Lehren für s Management & das tägliche Leben III: Zins und exponentielles Wachstum Zur Erinnerung: mit grossen n gilt: n! > c n > n c > log n. Aus der Analysis

Mehr

Übung 2 Erfolgsrechnung

Übung 2 Erfolgsrechnung Controlling in deutschen Unternehmen Übung 2 Erfolgsrechnung Dipl.-Kfm. Florian Böckling, MBA Dipl.-Kfm. Franz Zinser, MBA Lehrstuhl für Controlling Prof. Dr. Louis Velthuis Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 3, 4, 5 und 6, SS 2012 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Einsendearbeit 2 (SS 2012)

Mehr

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen 5.2. entenrechnung Definition: ente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren entenperiode = Zeitabstand zwischen zwei entenzahlungen Finanzmathematisch sind zwei

Mehr

Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte)

Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte) Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte) Ein Investor versucht im Zeitpunkt 0 eine Entscheidung über die optimale Verwendung der ihm zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe

Mehr

Materialien zur Vorlesung "Finanzmanagement" Einführung/Grundlagen

Materialien zur Vorlesung Finanzmanagement Einführung/Grundlagen Materialien zur Vorlesung "Finanzmanagement" Einführung/Grundlagen Burkhard Erke Quellen: Brewley/Myers Kapitel 1,2 und 3 März 2007 Lernziele Was ist "corporate finance"? Grundlegende Prinzipien von "modern

Mehr

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Diplomprüfung Bachelorprüfung Erstprüfer: Wiedemann Matrikel-Nr.: Prüfungsfach: Allgemeine / Spezielle Betriebswirtschaftslehre Investitionstheorie (1. Prüfungstermin) Zweitprüfer: Rieper Erlaubte Hilfsmittel:

Mehr

Kennzahlenanalyse. (Jahresüberschuss + Zinsaufwendungen)*100 / Gesamtkapital

Kennzahlenanalyse. (Jahresüberschuss + Zinsaufwendungen)*100 / Gesamtkapital Kennzahlenanalyse 1. Bilanz- und Erfolgskennzahlen - Eigenkapitalquote: [EKQ] (Eigenkapital * 100) / Fremdkapital Sollte größer als 50 sein, bei Wachstumsunternehmen kann man auch Abschläge hinnehmen.

Mehr

7 Rechnen mit Polynomen

7 Rechnen mit Polynomen 7 Rechnen mit Polynomen Zu Polynomfunktionen Satz. Zwei Polynomfunktionen und f : R R, x a n x n + a n 1 x n 1 + a 1 x + a 0 g : R R, x b n x n + b n 1 x n 1 + b 1 x + b 0 sind genau dann gleich, wenn

Mehr

Das Standardmodell unter Unsicherheit ist ökonomisch unsinnig

Das Standardmodell unter Unsicherheit ist ökonomisch unsinnig Das Standardmodell unter Unsicherheit ist ökonomisch unsinnig Andreas Löffler 1 Version vom 4. März 2003 1 Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Universität Hannover, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover.

Mehr

Übung zu Forwards, Futures & Optionen

Übung zu Forwards, Futures & Optionen Übung zu Forwards, Futures & Optionen Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft Dr. Eric Nowak SS 2001 Finanzwirtschaft Wahrenburg 15.05.01 1 Aufgabe 1: Forward auf Zerobond Wesentliche Eckpunkte des Forwardgeschäfts:

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte SS 2013 12.8.2013 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt:

Mehr

Skript zur Vorlesung Unternehmensbewertung und Steuern

Skript zur Vorlesung Unternehmensbewertung und Steuern Skript zur Vorlesung Unternehmensbewertung und Steuern Univ. Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler letzte Änderung am 26. April 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Elemente des Handels und Steuerrechts (Stand 2010) 1 1.1

Mehr

Einleitung. Das Ein-Perioden-Modell ist das einfachste. von derivaten Finanzinstrumenten (hier: Optionen) zu erklären.

Einleitung. Das Ein-Perioden-Modell ist das einfachste. von derivaten Finanzinstrumenten (hier: Optionen) zu erklären. Einleitung Das Ein-Perioden-Modell ist das einfachste Modell, um die Idee der Preisgebung von derivaten Finanzinstrumenten (hier: Optionen) zu erklären. naive Idee der Optionspreisbestimmung: Erwartungswertprinzip

Mehr

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41500, Finanzwirtschaft: Grundlagen, SS2011 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011 Finanzwirtschaft: Grundlagen, Kurs 41500 Aufgabe Finanzierungsbeziehungen

Mehr

Investitionsrechnung für Immobilien. von Stefan Kofner

Investitionsrechnung für Immobilien. von Stefan Kofner Investitionsrechnung für Immobilien von Stefan Kofner Immobilienwirtschaft Investitionsrechnung für Immobilien Inhaltsverzeichnis 1 Immobilien-Investition: Begriff und Zielmarkt...13 1.1 Der Immobilienmarkt

Mehr

2. Gesundheitsfinanzierung

2. Gesundheitsfinanzierung 2. Gesundheitsfinanzierung Inhalte dieses Abschnitts 2.1 Grundmodell der Versicherung Versicherungsmotiv Optimale Versicherungsnachfrage Aktuarisch faire und unfaire Prämien 145 2.1 Grundmodell der Versicherung

Mehr

International Finance. Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2!

International Finance. Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2! Kursprüfung International Finance Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte, Bearbeitungsdauer: 90 Minuten WS 2012/13, 13.2.2013 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.:

Mehr

Kom pet enz auf Kurs gebracht

Kom pet enz auf Kurs gebracht Der Cashflow Unternehmenskennzahl mit zentraler Bedeutung Stellen Sie sich Ihr Unternehmen einmal als Badewanne vor: Aus dem Hahn in der Wand fließt ein (hoffentlich) warmer, stetiger Geldstrom, die Einzahlungen.

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2014/15 23.2.2015 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matr.-Nr.: Name: Vorname: Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (32521) Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 23. September

Mehr

Studienbuch Finanzierung und Investition

Studienbuch Finanzierung und Investition Dorothea Schäfer Lutz Kruschwitz Mike Schwake Studienbuch Finanzierung und Investition wde G Walter de Gmyter Berlin New York 1995 Inhalt 1 Sichere Zahlungen 1 1.1 Einmalige sichere Zahlungen 1 1.1.1 Budgetrestriktion

Mehr

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 4, 5 und 6, SS 2008 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Lösungshinweise zur Einsendearbeit

Mehr

Valuation Übung 2 Projektbewertung. Jonas Zeller Universität Bern

Valuation Übung 2 Projektbewertung. Jonas Zeller Universität Bern Valuation Übung 2 Projektbewertung Jonas Zeller Universität Bern Einführungsveranstaltung Valuation Frage: Woher kommen diese Zahlen? Cash Flows 300 500 200 NPV = 500 + + + = CHF 336.21 ( 1+ 0.1) ( 1+

Mehr

Kap. 8: Speziell gewählte Kurven

Kap. 8: Speziell gewählte Kurven Stefan Lucks 8: Spezielle Kurven 82 Verschl. mit Elliptischen Kurven Kap. 8: Speziell gewählte Kurven Zur Erinnerung: Für beliebige El. Kurven kann man den Algorithmus von Schoof benutzen, um die Anzahl

Mehr

Der Kapitalwert einer Investition

Der Kapitalwert einer Investition Der Kapitalwert einer Investition 2 2.1 Grundlagen 2.1.1 Aufstellung vollständiger Finanzpläne Der finanzielle Nutzen, den ein Wirtschaftssubjekt aus einem Investitionsobjekt zieht, kann in möglichst hohen

Mehr

1 Die Fisher Gleichung

1 Die Fisher Gleichung Zusammenfassung Die Fisher Gleichung Geldtheorie und Geldpolitik Wintersemester, 2011/12 1 Die Fisher Gleichung Die Unterscheidung zwischen nominalen und realen Größen verändert das Problem der optimalen

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte

50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte 50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien

Mehr

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t

Dynamisches Investitionsrechenverfahren. t: Zeitpunkt : Kapitalwert zum Zeitpunkt Null : Anfangsauszahlung zum Zeitpunkt Null e t Kapitalwertmethode Art: Ziel: Vorgehen: Dynamisches Investitionsrechenverfahren Die Kapitalwertmethode dient dazu, die Vorteilhaftigkeit der Investition anhand des Kapitalwertes zu ermitteln. Die Kapitalwertverfahren

Mehr

Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen

Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen Dr. Thomas Zehrt Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Gleichungen Inhalt: 1. Grundlegendes 2. Lineare Gleichungen 3. Gleichungen mit Brüchen

Mehr

Umverteilung als Versicherung

Umverteilung als Versicherung Umverteilung als Versicherung Thushyanthan Baskaran thushyanthan.baskaran@awi.uni-heidelberg.de Fachbereich Finanzwissenschaft Alfred Weber Institut für Wirtschaftswissenschaften Ruprecht-Karls- Universität

Mehr

Das Modigliani-Miller -Theorem. 7 Sem. Finanzierung Bo Liu 20041928 Ding Ma 20043115

Das Modigliani-Miller -Theorem. 7 Sem. Finanzierung Bo Liu 20041928 Ding Ma 20043115 Das Modigliani-Miller -Theorem 7 Sem. Finanzierung Bo Liu 20041928 Ding Ma 20043115 Inhalt Vorstellungen Franco Modigliani Merton Howard Miller Modigliani-Miller-Theorem Modellannahmen These I These I

Mehr

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen 1 3.2. entenrechnung Definition: ente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren entenperiode = Zeitabstand zwischen zwei entenzahlungen Finanzmathematisch sind

Mehr

Portfolioselection. Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen?

Portfolioselection. Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen? Portfolioselection Zentrale Frage: Wie stellen rationale Investoren ihr Portfolio zusammen? Investieren in Aktien ist riskant Risiko einer Aktie kann in 2 Teile zerlegt werden: o Unsystematisches Risiko

Mehr

Die optimale Kapitalstruktur

Die optimale Kapitalstruktur Die optimale Kapitalstruktur Wieviel Eigenkapital und wieviel Fremdkapital sollten wir verwenden? Christian Rieck 1 Kapitalstruktur: Definition Kapitalstruktur (capital structure): Zusammensetzung der

Mehr

Zins- Immunisierungsstrategien oder

Zins- Immunisierungsstrategien oder Zins- Immunisierungsstrategien oder Wie sichert man eine Million? Hermann Kautschitsch Institut für Mathematik Universität Klagenfurt Problemstellung Sicherung einer Investition gegenüber unvermutet auftretenden

Mehr

Zur Bewertung insolvenzbedrohter nterne men

Zur Bewertung insolvenzbedrohter nterne men Lutz Kruschwitz/Arnd Lodowicks/Andreas Löffler" Zur Bewertung insolvenzbedrohter nterne men Discounted Cashflow; Insolvenz; Unternehmensbewertung In dieser Arbeit wird der Einfluss einer Insolvenz auf

Mehr

Investition und Finanzierung. Investition Teil 1

Investition und Finanzierung. Investition Teil 1 Fernstudium Guide Online Vorlesung Wirtschaftswissenschaft Investition und Finanzierung Investition Teil 1 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks,

Mehr

Prüfung Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik 2015

Prüfung Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik 2015 Prüfung Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik 2015 Aufgabe 1: (20 min) a) Gegeben sei ein einperiodiger State Space-Markt mit zwei Zuständen, der aus zwei Wertpapieren bestehe, einer

Mehr

Prüfungskommission. für Wirtschaftsprüfer. Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO

Prüfungskommission. für Wirtschaftsprüfer. Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO 1. Aufsichtsarbeit aus dem Gebiet Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre 2. Halbjahr 2007 Termin:

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung Zeitwert des Geldes 1 Finanzwirtschaft Teil II: Bewertung Zeitwert des Geldes Zeitwert des Geldes 2 Bewertung & Zeitwert des Geldes Finanzwirtschaft behandelt die Bewertung von Real- und Finanzwerten.

Mehr

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methoden CRM / WS 12-13 1 Agenda Teil A: Teil B: Teil C: Finanzmathematisches Basiswissen

Mehr

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen Page 1 of 5 Investieren - noch im Jahr 2010 Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen 16. Oktober 2010 - Bis zum Jahresende hat jeder Zahnarzt noch Zeit. Bis dahin muss er sich entschieden haben, ob

Mehr

Informationsblatt Induktionsbeweis

Informationsblatt Induktionsbeweis Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln

Mehr

Bruchrechnung Wir teilen gerecht auf

Bruchrechnung Wir teilen gerecht auf Bruchrechnung Wir teilen gerecht auf Minipizzen auf Personen. Bruchrechnung Wir teilen gerecht auf Minipizzen auf Personen. : (+) : + Wir teilen einen Teil Eine halbe Minipizza auf Personen. :? Wir teilen

Mehr

iilii 62515589 Investitionsrechnung für Immobilien Stefan Kofner Fallstudie Nr. 5 unter Mitarbeit von Dipl.-Ing. Michael Flachmann 3.

iilii 62515589 Investitionsrechnung für Immobilien Stefan Kofner Fallstudie Nr. 5 unter Mitarbeit von Dipl.-Ing. Michael Flachmann 3. Stefan Kofner Fallstudie Nr. 5 unter Mitarbeit von Dipl.-Ing. Michael Flachmann Investitionsrechnung für Immobilien 3. Auflage Fachbereich 13 iilii 62515589 Inhaltsverzeichnis 1 Immobilien-Investition:

Mehr

Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins?

Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins? Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins? Prof. Dr. Jürgen Kremer 2013 Prof. Dr. Jürgen Kremer (2013) Was ist Geld und wenn ja,... warum hab ich keins? 1 / 31 Gliederung 1 Geldsysteme 2 Eine andere

Mehr

Dynamische Investitionsrechnung Umsetzung und Beispiele. Teil 3

Dynamische Investitionsrechnung Umsetzung und Beispiele. Teil 3 Dynamische Investitionsrechnung Umsetzung und Beispiele Teil 3 Eingrenzung: Es werden ausschliesslich die Methoden der Pflichtliteratur ab Seite 135 bis Beispiel 12 besprochen. Kapitalwertverfahren (NPV

Mehr

Übungsaufgaben. Investitionsrechenverfahren

Übungsaufgaben. Investitionsrechenverfahren Basierend auf: Übungsaufgaben Investitionsrechenverfahren A1Ein Unternehmer steht vor der Situation, sich für die teilweise Erneuerung seines Fuhrparkes zwischen zwei Automodellen entscheiden zu müssen.

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 3

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 3 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 3 Aufgabe 1: Geldnachfrage I Die gesamtwirtschaftliche

Mehr

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 19.02.2002

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 19.02.2002 Ludwig-Maximilians-Universität München Seminar für Versicherungswissenschaft Prof. Ray Rees / Prof. Achim Wambach, D.Phil. Versicherungsmärkte WS 2001 / 2002 Diplomprüfung für Volkswirte Klausur zu Vorlesung

Mehr

Derivatebewertung im Binomialmodell

Derivatebewertung im Binomialmodell Derivatebewertung im Binomialmodell Roland Stamm 27. Juni 2013 Roland Stamm 1 / 24 Agenda 1 Einleitung 2 Binomialmodell mit einer Periode 3 Binomialmodell mit mehreren Perioden 4 Kritische Würdigung und

Mehr

Nochmal: Indifferenzwahrscheinlichkeiten und Nutzenfunktion Reihung: Selbständigkeit Erfolg Geschäftsführer Vorstandsassistent Insolvenz

Nochmal: Indifferenzwahrscheinlichkeiten und Nutzenfunktion Reihung: Selbständigkeit Erfolg Geschäftsführer Vorstandsassistent Insolvenz Nochmal: Indifferenzwahrscheinlichkeiten und Nutzenfunktion Reihung: Selbständigkeit Erfolg Geschäftsführer Vorstandsassistent Insolvenz Ref.-L.1: Selbst. Erfolg Sicher (300000) π = 1 1-π = 0 Selbständigkeit

Mehr

Vorbemerkung. [disclaimer]

Vorbemerkung. [disclaimer] Vorbemerkung Dies ist ein abgegebener Übungszettel aus dem Modul physik2. Dieser Übungszettel wurde nicht korrigiert. Es handelt sich lediglich um meine Abgabe und keine Musterlösung. Alle Übungszettel

Mehr

Hochschule Rhein-Main. Sommersemester 2015

Hochschule Rhein-Main. Sommersemester 2015 von Vorlesung Hochschule Rhein-Main Sommersemester 2015 Dr. Roland Stamm 4. Mai 2015 von Diskontfaktoren: Legt man heute (in t) 1 Einheit bis T an, und erhält dafür in T insgesamt x zurück (mit Zinseszins,

Mehr

Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1a, 6 Punkte Welche Arten von auf Jahresabschlüssen basierenden Kennzahlen kennen Sie? 13.07.2010 Aufgabe 1: Instrumente

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Investition und Finanzierung - Vorlesung 7 03.12.2013 - Prof. Dr. Rainer Elschen Prof. Dr. Rainer Elschen - 145 - 2.4 Bestimmung von Investitionsprogrammen Prof. Dr. Rainer Elschen - 146 - Investitionsprogrammentscheidung

Mehr

LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank I, II am 11.02.2004. Teil I: Aufgaben zu Bank I. Aufgabe 1 (Risikoanreiz und Bankgeschäfte; 30P)

LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank I, II am 11.02.2004. Teil I: Aufgaben zu Bank I. Aufgabe 1 (Risikoanreiz und Bankgeschäfte; 30P) Universität Hohenheim Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Matthias Johannsen Stuttgart, 11.02.2004 LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank

Mehr

Grundlagen der höheren Mathematik Einige Hinweise zum Lösen von Gleichungen

Grundlagen der höheren Mathematik Einige Hinweise zum Lösen von Gleichungen Grundlagen der höheren Mathematik Einige Hinweise zum Lösen von Gleichungen 1. Quadratische Gleichungen Quadratische Gleichungen lassen sich immer auf die sog. normierte Form x 2 + px + = 0 bringen, in

Mehr

Rigour versus Relevance: Unternehmensbewertung

Rigour versus Relevance: Unternehmensbewertung Rigour versus Relevance: 69. Wissenschaftliche Jahrestagung des VHB Paderborn, 1. Juni 2007 Vorbereitungen Rigour & Relevance Theorie der Theoretiker und Praktiker Theoretiker und Theoretiker Rigour &

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung Sparpläne und Kreditverträge 1 Finanzwirtschaft Teil II: Bewertung Sparpläne und Kreditverträge Agenda Sparpläne und Kreditverträge 2 Endliche Laufzeit Unendliche Laufzeit Zusammenfassung Sparpläne und

Mehr

Nerreter, Grundlagen der Elektrotechnik Carl Hanser Verlag München. 8 Schaltvorgänge

Nerreter, Grundlagen der Elektrotechnik Carl Hanser Verlag München. 8 Schaltvorgänge Carl Hanser Verlag München 8 Schaltvorgänge Aufgabe 8.6 Wie lauten für R = 1 kω bei der Aufgabe 8.1 die Differenzialgleichungen und ihre Lösungen für die Spannungen u 1 und u 2 sowie für den Strom i? Aufgabe

Mehr

LICON - BILANZ - ANALYSEN

LICON - BILANZ - ANALYSEN LICON LIQUID CONSULTING GmbH VERBESSERUNGSMANAGEMENT MIT LICON VERBESSERUNGEN EINFACH MEHR ERFOLG. ES GIBT NICHTS, WAS NICHT VERBESSERT WERDEN KÖNNTE Beschreibung der LICON - BILANZ - ANALYSEN UNTERNEHMERINFORMATION

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Universität Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen Übungskatalog WS 13/14 1 Einführung in die Investitionsrechnung Aufgabe 1.1) Definieren Sie den Begriff Investition unter Verwendung des Begriffs Kapitalverwendung und zeigen Sie die Bedeutsamkeit einer

Mehr

Gestaltungsmissbrauch nach 42 AO [Abgabenordnung]

Gestaltungsmissbrauch nach 42 AO [Abgabenordnung] Typische Klausurfragen: Gestaltungsmissbrauch nach 42 AO [Abgabenordnung] In Deutschland gilt der Grundsatz der Handlungsfreiheit, dh: Jeder darf grundsätzlich die für ihn steuerlich günstigste Gestaltung

Mehr

Finanzmathematik. Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel. Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt

Finanzmathematik. Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel. Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Finanzmathematik Literatur Gauglhofer, M. und Müller, H.: Mathematik für Ökonomen, Band 1, 17. Auflage,

Mehr

7. Budgetdezite und Fiskalpolitik

7. Budgetdezite und Fiskalpolitik 7. Budgetdezite und Fiskalpolitik Lit.: Blanchard/Illing, Kap. 26, Romer Kap. 11 Keynesianismus: Staatsdezit kann Konjunktur ankurbeln. OECD Länder: seit Beginn des 20 Jhd. deutliche Zunahme der Schuldennanzierung.

Mehr

3.2 Black-Scholes Analyse

3.2 Black-Scholes Analyse 3.. BLACK-SCHOLES ANALYSE 39 3. Black-Scholes Analyse Allgemeine Vorüberlegungen Eine Aktie ist eine Anlage ähnlich einem Kredit. Der Anleger bekommt eine Verzinsung, da Kapital ein Arbeitsfaktor ist.

Mehr

Erlaubte Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner!

Erlaubte Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner! Prüfer: Klausur: Prof. Dr. Elschen Investition und Finanzierung 14.02.2012 Bitte eintragen bzw. ankreuzen! Matrikelnummer: Name, Vorname: Studiengang: BWL VWL Wirtschaftsinformatik Medizinmanagement Angew.Inform.

Mehr

Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema

Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema Ausarbeitung des Seminarvortrags zum Thema Anlagepreisbewegung zum Seminar Finanzmathematische Modelle und Simulationen bei Raphael Kruse und Prof. Dr. Wolf-Jürgen Beyn von Imke Meyer im W9/10 Anlagepreisbewegung

Mehr

Einführung in die Algebra

Einführung in die Algebra Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2009 Einführung in die Algebra Vorlesung 13 Einheiten Definition 13.1. Ein Element u in einem Ring R heißt Einheit, wenn es ein Element v R gibt mit uv = vu = 1. DasElementv

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Übung Theoretische Grundlagen

Übung Theoretische Grundlagen Übung Theoretische Grundlagen Berechenbarkeit/Entscheidbarkeit Nico Döttling November 26, 2009 INSTITUT FÜR KRYPTOGRAPHIE UND SICHERHEIT KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Laboratory

Mehr

Aufgabe 1: Asset Allocation

Aufgabe 1: Asset Allocation Aufgabe 1: Asset Allocation (40 Punkte) 2 1 2 Ein nutzenmaximierender Akteur mit der Präferenzfunktion (, ) a verfügt in 2 einer Zwei-Zeitpunkt-Welt über Eigenkapital in Höhe von 500 Yuan (Y), das er für

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Analysis I für Studierende der Ingenieurwissenschaften

Analysis I für Studierende der Ingenieurwissenschaften Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg WiSe 2015/16 Prof. Dr. M. Hinze Dr. P. Kiani Analysis I für Studierende der Ingenieurwissenschaften Lösungshinweise zu Blatt 2 Aufgabe 1: (12 Punkte) a) Beweisen

Mehr

TEILWEISE ASYNCHRONE ALGORITHMEN

TEILWEISE ASYNCHRONE ALGORITHMEN TEILWEISE ASYNCHRONE ALGORITHMEN FRANK LANGBEIN Literatur: D. Berseas, J. Tsitsilis: Parallel and distributed computatoin, pp. 48 489 URI: http://www.langbein.org/research/parallel/ Modell teilweiser asynchroner

Mehr

Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung.

Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung. Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten Die Grundform der linearen Gleichung mit einer Unbekannten x lautet A x = a Dabei sind A, a reelle Zahlen. Die Gleichung lösen heißt, alle reellen Zahlen anzugeben,

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matr.-Nr.: Name: Vorname: Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (32521) Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 20. März 2013

Mehr