Win-IPS. Benutzerhandbuch. Präventive. Instandhaltungsplanung und -steuerung. für optimale Spritzgießmaschinen-Verfügbarkeit

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1 Win-IPS Präventive Instandhaltungsplanung und -steuerung für optimale Spritzgießmaschinen-Verfügbarkeit Benutzerhandbuch Kunststoffmaschinen-Institut für Europa GmbH, Iserlohn

2 - 2 - Bedienungsanleitung Win-IPS Software zur Instandhaltungsplanung und -steuerung für Spritzgießmaschinen 1. Kurzbeschreibung 1.1 Funktionsumfang Stammdaten aller Spritzgießmaschinen Inspektionsplan mit Vorgabe von bis zu 25 Bereichen pro Spritzgießmaschine Zeitintervallüberwachung pro Bereich und Maschine Betriebskalender mit Vorgabe der Maschinenlaufzeit pro Tag und Maschine Automatische Erzeugung von Inspektionsaufträgen nach Vorgabe des Inspektionsdatums Detaillierte Inspektionsanweisungen pro Maschine Dokumentierte Instandhaltung mit allen Inspektionen und Reparaturen Kosten- und Schwachstellenanalyse 1.2 Rechner PC oder Laptop ( Pentium 233 MHz mit 32 MB RAM ) mit Windows 95/98 und Excel 97 als Einzelplatzlösung oder im Netzwerk 1.3 Vorgehensweise 1. Anlegen der Stammdaten aller vorhandenen Maschinen 2. Festlegung der Inspektionsbereiche pro Maschine mit unterschiedlichen Inspektionsintervallen in einem Inspektionsplan 3. Eingabe des Datums der letzten Wartung 4. Eingabe des Betriebskalenders und der Laufzeiten pro Tag und Maschine 5. Automatische Anzeige aller Ist-Inspektionsintervalle 6. Automatische Anzeige aller Maschinen und Bereiche für ein gewähltes Inspektionsdatum 7. Dokumentation durchgeführter Inspektionen, Wartungen und Reparaturen 8. Änderung von hinterlegten Inspektionsanweisungen pro Maschine

3 Vorteile Verbesserung der Maschinenverfügbarkeit Dokumentation der Instandhaltung im Rahmen von ISO 9000, QS 9000 und VDA 6.1 Schwachstellenanalyse und Kostenoptimierung Sicherstellung der Maschinen- und Prozeßfähigkeit 1.5 Lieferumfang Software auf 3 ½ -Disketten oder CD Bedienerhandbuch 1.6 Versionen Win-IPS: Vollversion für einen Firmenstandort, netzwerkfähig auf CD Win-IPS-Lite: Eingeschränkte Version, max. 15 Maschinen Win-IPS-Demo 2: Vollversion für 4 Wochen Nutzung Win-IPS-Demo 1: Ansicht aller Bildschirmmasken mit Beispieldaten, keine Eingaben 2. Installation Voraussetzung: Personalcomputer mit Windows 95/98 oder Windows NT und der Tabellenkalkulation Microsoft Excel / 7.0 / 95 / 97 Nach dem Start von Windows 95/98 die Diskette mit Win-IPS in das Laufwerk a: oder b: einlegen. Über die Windows 95/98 Taskleiste im Unterpunkt Ausführen a: oder b:setup.exe eingeben. Die Software Win-IPS wird so in ein vorgegebenes oder selbst definiertes Verzeichnis kopiert. Die Vollversion wird als CD geliefert, die nur die Datei Win-IPS-Firmenname.xls enthält. Diese ist in das Laufwerk d: oder e: einzulegen und mit dem Windows 95/98 - Explorer in ein selbst definiertes Verzeichnis zu kopieren. Nach dem Start von Microsoft Excel ist dann je nach Lieferumfang die Arbeitsmappe Win-IPS-Demo1.xls, Win-IPS-Demo2.xls, Win-IPS-Lite.xls oder Win-IPS- Firmenname.xls aus dem entsprechenden Verzeichnis zu öffnen. Sie sollten die Arbeitsmappe öffnen und nach Eingabe von Daten unter einem anderen Namen abspeichern. Auf Anfrage kann eine abgeänderte Win-IPS Software auch für ältere Excel Versionen erstellt werden. Bitte rufen Sie uns diesbezüglich an.

4 Bedienung Bei der Software Win-IPS handelt es sich um eine Arbeitsmappe für die Tabellenkalkulation Microsoft Excel 5.0 / 7.0 / 95 / 97. Nach dem Start von Excel ist zunächst die Arbeitsmappe zu öffnen. In Excel ist unter Extras, Optionen bei Ansicht, Nullwerte nein, Arbeitsmappen- Register ja und bei Berechnen, Iterationen ja einzustellen. Das Arbeitsmappen-Register ist auf das erste Blatt in der Arbeitsmappe zu setzen. Dort kann das Arbeitsblatt Startbildschirm angewählt werden. Alle Eingabefelder, in die Werte seitens des Bedieners eingegeben werden können, sind weiß dargestellt. Alle berechneten Felder sind jeweils in gelb dargestellt, vorgegebene Bezeichnungen sind ansonsten in blau bzw. grau dargestellt. Für Ansicht und Ausdruck der Arbeitsblätter gelten die in Microsoft Excel zur Verfügung stehenden Verfahren und Möglichkeiten.

5 Arbeitsblatt Startbildschirm Der Startbildschirm dient zur Information und beinhaltet die Lizenznummer, den Lizenznehmer (für Win-IPS-Lite und Win-IPS) und den Hersteller.

6 Arbeitsblatt Stammdaten Bei dem nächsten Arbeitsblatt handelt es sich um das Blatt Stammdaten. Hier sind für die in der Spritzerei vorhandenen Maschinen die Inventar-Nr., das Baujahr, der Hersteller, die Maschinenbezeichnung, die Schließkraft, die Spritzeinheit, der Spritzdruck, der Schneckendurchmesser und die Steuerung anzugeben. Je nach Win-IPS-Version können hier 15 oder mehr Spritzgießmaschinen in das Instandhaltungsplanungs- und Steuerungssystem übernommen werden. 3.3 Arbeitsblatt Inspektionsauftrag Nach Eingabe eines Inspektionsdatums werden zunächst alle Maschinen mit allen Inspektionsbereichen, mit dem Soll-Zeitintervall, dem Ist-Zeitintervall und der Überschreitung angezeigt. Diese angezeigte Liste kann nun durch Betätigung des Pfeils in der Überschrift der Spalte (Filterfunktion) und durch Auswahl der Inventar-Nr., der Bereiche, der Bezeichnung der Soll-Zeitintervalle, der Ist-Zeitintervalle, der Überschreitung und der einzugebenden Techniker weiter eingeschränkt werden. Hiermit ist je nach Aufgabenstellung der gewünschte Inspektionsauftrag zusammenzustellen und kann dem Wartungspersonal nach Ausdruck übergeben werden.

7 - 7 - Beispiel zur Nutzung der Filterfunktion : Nach Eingabe eines geplanten Inspektionsdatums das Pfeil-Symbol in der Spaltenüberschrift Überschreitung anklicken und die Option (Nichtleere) auswählen. Das Arbeitsblatt zeigt dann alle zu diesem Termin überfälligen Instandhaltungsmaßnahmen unter Angabe der Überschreitung in Stunden an. Die Option (Alle) setzt die Filterung wieder zurück. 3.4 Arbeitsblatt Inspektionsanweisung Hierbei handelt es sich um ein Beispiel einer Inspektionsanweisung für die einzelnen Bereiche einer Spritzgießmaschine. Hier können für jeden Maschinentyp und Hersteller entsprechende Listen hinterlegt werden, die mit dem Inspektionsauftrag ausgedruckt und dem Wartungspersonal übergeben werden.

8 Arbeitsblatt Betriebskalender Der Betriebskalender enthält für jeden Tag die Maschinenlaufzeit aller Maschinen bzw. den Schichtkalender des Betriebs. Dieser wird automatisch auf alle Maschinen übertragen. Erst wenn im Arbeitsblatt Maschine die Maschinenlaufzeit am jeweiligen Tag überschrieben wurde, erfolgt bei nachträglicher Änderung des Betriebskalenders keine Übertragung mehr an das zugehörige Datum.

9 Arbeitsblatt Maschine 1 Dieses Arbeitsblatt enthält den Inspektionsplan für die Spritzgießmaschine 1. Der Inspektionsplan kann für jede Maschine in maximal 25 Bereiche unterteilt werden, die jeweils unterschiedliche Soll-Zeitintervalle in Stunden haben, nach denen eine Inspektion des jeweiligen Bereiches durchgeführt werden soll. Jeder Bereich enthält eine eingebbare Bezeichnung. Außerdem muß das Datum der letzten durchgeführten Wartung pro Bereich im Format eingegeben werden. Win-IPS berechnet aus dem Betriebskalender der Maschine 1 das Ist-Zeitintervall in Stunden seit der letzten Wartung für jeden Bereich.

10 Rechts neben dem gezeigten Bildausschnitt der Maschine 1 ist der Betriebskalender mit der Maschinenlaufzeit für Maschine 1 für jeden Tag von vorhanden, der zunächst mit den Daten des Arbeitsblattes "Betriebskalender" gefüllt wird. Damit die für die Maschine ermittelten Inspektionsintervalle genau berechnet werden können, kann die Maschinenlaufzeit für jeden Tag hier auch eingegeben werden.

11 Unterhalb des gezeigten Bildausschnittes können alle durchgeführten Inspektionsund Reparaturarbeiten dokumentiert werden. Hier wird jeweils Datum, Objekt bzw. Bereich, Inspektion, Reparatur und Prüfer angegeben. 3.7 Arbeitsblätter Maschine 2 bis 15 bzw. mehr Diese Arbeitsblätter enthalten die gleichen Informationen wie für Maschine 1 für die weiteren vorhandenen Spritzgießmaschinen.

12 Arbeitsblatt Temperiergeräte In diesem Arbeitsblatt ist der Inspektionsplan für bis zu 25 Temperiergeräte enthalten. Für jedes Temperiergerät ist ein Soll-Zeitintervall in Stunden einzugeben, nach dem eine Inspektion für das Temperiergerät durchgeführt werden soll. Das Datum der letzten durchgeführten Wartung pro Temperiergerät ist im Format einzugeben. Win-IPS berechnet aus dem Betriebskalender aller Temperiergeräte das Ist-Zeitintervall in Stunden seit der letzten Wartung für jedes Temperiergerät. 3.9 Arbeitsblatt Peripheriegeräte 1 und 2 In diesem Arbeitsblatt ist der Inspektionsplan für jeweils bis zu 25 Peripheriegeräte wie z.b. Heißkanalregler, Trockner, Fördergeräte, Handlinggeräte, Förderbänder und Vorrichtungen enthalten. Für jedes Peripheriegerät ist ein Soll-Zeitintervall in Stunden einzugeben, nach dem eine Inspektion für das Peripheriegerät durchgeführt werden soll. Das Datum der letzten durchgeführten Wartung pro Peripheriegerät ist im Format einzugeben. Win-IPS berechnet aus dem Betriebskalender aller Peripheriegeräte das Ist-Zeitintervall in Stunden seit der letzten Wartung für jedes Peripheriegerät.

13 Arbeitsblatt Kosten- und Schwachstellenanalyse Zunächst werden alle Maschinen und Geräte mit den Verfügbarkeiten und der Instandhaltungsdauer für die verschiedenen Bereiche für die Jahre 1998 bis 2002 angezeigt. Diese angezeigte Liste kann nun durch Betätigung des Pfeils in der Überschrift der Spalte und durch Auswahl der Inventar-Nr., des Herstellers und des Jahres weiter eingeschränkt werden. Hiermit ist je nach Aufgabenstellung die gewünschte Schwachstellenanalyse zusammenzustellen. Außerdem kann die Liste durch manuelle Eingabe der Instandhaltungskosten, der Ersatzteilkosten, der Ausfallfolgekosten aus separaten Auswertungen und um Bemerkungen ergänzt werden. Für eine automatische Ermittlung dieser Kosten stehen wir gerne für firmenspezifische Erweiterungen zur Verfügung.

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15 Weitere Hinweise Die Software Win-IPS wurde besonders unter dem Gesichtspunkt einfacher Handhabung realisiert. Wenn zusätzliche Wünsche für spezielle Aufgaben bestehen, so setzen sie sich bitte mit uns in Verbindung. Sicherlich läßt sich hierfür dann schnell eine Lösung finden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Nutzung des Programms Win-IPS. Als Service-Hotline zur Unterstützung steht Ihnen zur Verfügung: Dipl.-Ing. Ralf Marzineak, Tel Außerdem stehen wir Ihnen unter Tel zur Verfügung. Als Innovations- und Dienstleistungspartner der Kunststoffindustrie bieten wir Ihnen außerdem: Dienstleistung Erstmusterprüfung von Formteilen mit 3D-Koordinatenmeßmaschine einschließlich Freiformflächen, Rauhigkeitsmessung, Farbmessung Qualitätsplanung Prüfplanung, Qualitätslenkung, Qualitätsverbesserung Qualitätsoptimierung in unserem Technikum mit 5 Spritzgießmaschinen bis 1800 kn Schließkraft Vorbereitung zur Zertifizierung und Optimierung von QM-Systemen nach ISO 9000, QS 9000, VDA 6.1 Qualität-Check für Ihre Entwicklung und Produktion Outsourcing, Innovationsberatung, EU-Förderung von Entwicklungsprojekten Software für die Spritzgießfertigung Win-MDE: Software zur Einstelldatenspeicherung und Maschinenvernetzung Win-Q-Optima: Software zur Qualitätsoptimierung und Ermittlung des optimalen Arbeitspunktes bei der Werkzeugabmu sterung WinQS: Software zur zyklussynchronen Erkennung von Oberflächenfehlern und Prognose von Qualitätsmerkmalen aus Schußdaten, automatische Ausschußseparierung, Qualitätsdokumentation, Prüfkostenreduzierung WinCooL: Software zur Kühlzeitberechnung beim Spritzgießen WinEinrichter: Software zur systematischen Werkzeugabmusterung beim Spritzgießen und zur Übertragbarkeit der Ein stelldaten Internet: Homepage, und Electronic Business Anwenderspezifische Softwareentwicklung Weiterbildung Ratgeber zur Einstellung von Spritzgießmaschinen Seminare:! QM-Systeme! Maschineninstandhaltung und Kalibrierung! Qualitätsprognose! Statistische Versuchsplanung! Werkerselbstprüfung! Prüfmittelüberwachung! Messung von Verfahrensgrößen beim Spritzgießen! Optimale Werkzeugtemperierung

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