HCAN Hausautomatisierung Handbuch Version 1.0. Martin Haller

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HCAN Hausautomatisierung Handbuch Version 1.0. Martin Haller mah@iuse.org http://www.iuse.org/"

Transkript

1 HCAN Hausautomatisierung Handbuch Version 1.0 Martin Haller 28. Dezember 2007

2 2

3 Inhaltsverzeichnis I Aufbau, Betrieb und Wartung 9 1 Einführung Ziele und Anforderungen Die einzelnen Komponenten Das Konzept dahinter: IDs und Gruppen Unterschied von Gruppen und IDs telican und andere Werkzeuge Verwendung von telican Diagnose-Möglichkeiten mit telican hcan-discover telican: Kommunikation mit einem Board Controller Inbetriebnahme Konfiguration Einführung in die EDS Konfiguration Hardware Details Stromversorgung und CAN Bus Ein- und Ausgänge EDS EDS Konfigurationen im Detail taster powerport rolladen heizung temp sensor reed kontakt time service licht zone zeit zone dunstabzugport zeitschaltuhr poti multitaster heizungssteuerung userpanel shortcuts screensaver page dir page heiz page rolladen page taster page powerport page lcd light settings

4 4 INHALTSVERZEICHNIS fenster monitor page temp anzeige page Inbetriebnahme der Boards Fuses setzen und Bootloader flashen Der Bootloader Firmware flashen Bedienfelder Ein Konfigurationsbeispiel Hostinterface Anschlüsse Firmware Stromversorgung und USV Aufbau der USV Firmware Zeitdienste im HCAN Netz Die HCAN Protokollfamilie Aufbau eines CAN Frames Kollisionsverhalten des CAN Busses Wie die Priorität verwendet wird HCAN Adressen Aufbau des HCAN Protokollstapels HCAN Protokoll-Referenz HMS - HCAN Management Service (1) SLS - Syslog Service (4) HES - Haus-Elektrik Service (5) RTS - Real Time Service (6) EDS - EEPROM Data System Service (7) USVS - USV Service (8) EBUS - ebus Telegramme (9)

5 Abbildungsverzeichnis 1.1 Der Controller mit den Sensoren und Aktoren Gesamtübersicht der Hausautomatisierung Taster und Lampen: das Gruppenkonzept Controller-1612, Hardware Version Controller-1612 Anschlüsse Belegung der Jumperleisten Belegung der ISP Buchse Controller-1612: Belegung der ISP Buchse ISP Kabel am Controller ISP Kabel Bedienfeld in 10x10cm Unterputzdose, ohne Frontplatte Tastenbelegung der Bedienfelder Beispiel einer Menüstruktur USB Hostinterface Platine Gesamte USV Hardware USV Zusatzmodul geöffnet GLC 230/ V-Netzteil, Hersteller: Block Aufbau eines HCAN Frame

6 6 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

7 Terminologie 1Wire.... ein einfaches Hardware-Protokoll von Dallas/Maxim, welches hier zum Auslesen der Dallas DS18B20 Temperatur-Sensoren benotigt wird Aktor... Gerat, das etwas macht (z.b. ein Relais schaltet) Board... hier: Platine eines Moduls bootloader.... sehr kleines Ladeprogramm, das die Firmware lad und startet; hier: HCAN bootloader Bus-Arbitrierung... Mechnismus, um Buszugriffskollisionen zu vermeiden CAN.... Controller Area Network - Automotive Bus, entwickelt von Bosch destination... siehe Zieladresse dst.... siehe Zieladresse dump mode... telican: HCAN Frame-Mitschneide-Modus EDS... EEPROM Data System; ein Dateisystem im EEPROM der Boards EEPROM.... elektrisch loschbarer, programmierbarer Nur-Lese-Speicher EIB... Europaeischer Intstallationsbus - eine Hausautomatisierungs- losung fur grosse Gebaude Firmware... Systemsoftware fur Mikrocontroller Frame.... auch CAN-Frame; siehe auch Paket; ein CAN Paket mit bis zu 8 Bytes Daten HCAN.... HouseCAN, CAN Protokoll-Stapel fuer die Hausautomatisierung HCAN bootloader... 2KB grosses Ladeprogramm, das unter anderem eine neue Firmware uber den CAN Bus empfangen und in das Flash des Mikrocontrollers brennen kann hcan-discover... ein telican-basiertes Script zum Erkunden eines HCAN Netzes HCAN-Frame..... ein CAN-Frame, das der HCAN Protokoll-Spezifikation entspricht hcanaddressd.... HCAN Address Damon - weist dynamisch HCAN Addressen zu hcand... HCAN Damon - ist Kommunikationsmittelpunkt hcanhidd.... HCAN Hostinterface Damon hcanrobot.... HCAN Robot - eine Python Script Umgebung hcantimed..... HCAN Time Damon - sendet Zeit- und Datumsinfos HES.... HCAN Protokoll: House Elektric Service HMS.... HCAN Protokoll: HCAN Management Service Hostinterface.... ein Gerat, das den PC (Host) mit dem CAN Bus verbindet Modul.... hier: HCAN Busteilnehmer: Controller-1612, Bedienfeld Paket.... hier: gleichbedeutend mit Frame ping.... in der Netzwerkwelt: Senden und Empfangen von Testpaketen, um Verbindung zu testen powerport.... ein Ausgang zum Schalten von 230V Verbrauchern uber Relais: Steckdosen und Lampen Prozess (Rechner)... ein Programm, das lauft Python... eine Scriptsprache Quelladresse... Adresse des Absenders eines Pakets Reedkontakt... Magnetsensor fuer Turen und Fenster RTS.... HCAN Protokoll: Realtime Service Sensor.... Gerat, das etwas misst (z.b. Temperatur) 7

8 8 ABBILDUNGSVERZEICHNIS SFP.... HCAN Protokoll: Simple Frame Protokoll source... siehe Quelladresse src... siehe Quelladresse SYSLOG.... HCAN Protokoll: System Logging Service telican.... Administrationswerkzeug uptime... Begriff aus der Server-Welt: die Zeitspanne, die der Server ununterbrochen lauft USV.... unterbrechungsfreie Stromversorgung; ein Geraet, das mit Akkus moglichen Stromausfallen begegnet Zieladresse.... Adresse des Empfangers eines Pakets

9 Teil I Aufbau, Betrieb und Wartung 9

10

11 Kapitel 1 Einführung Dieses Handbuch beschreibt die HCAN Hausautomatisierung. Die Begriffe, die in diesem Handbuch verwendet werden, können im Anhang Terminologie nachgelesen werden. 1.1 Ziele und Anforderungen Funktionen: Schalten von Licht und einzelnen Steckdosen Erkennen von offenen Fenstern und Türen durch Reedkontakte Steuerung der Heizung, separat pro Raum, kombiniert mit Reedkontakten, Zeit etc. Steuerung der Rolläden, kombiniert mit Heizung, Tageszeit, Aussentemperatur/Sonneneinstrahlung etc. Steuerung der Umwälzpumpen für Heizung und Warmwasser, optimiert auf Nutzungsverhalten, Temperatur etc. Günstig - d.h. günstiger als z.b. EIB die Arbeitszeit wird nicht gerechnet keine Kosten fuer Aprobationen wie EMV, CE etc keine Kosten fuer einen Vertriebs- und Schulungsaparat Lange wartbar, flexibel erweiterbar Standard-basiert (CAN) beliebig erweiterbar durch neue, auf Anwendung zugeschnittene CAN-Kommunikationsprotokolle einfache, gut verfügbare Komponenten bedrahtete ICs in Sockeln (somit leicht auszutauschen) ausführliche Dokumentation ;-) Ersatzteillager kann selbst eingerichtet werden Konsequenz: Wenn ICs abgekündigt werden, müssen Ersatzteile eingelagert werden Robust und ausfallsicher die Bauteile werden nicht am Rand ihrer Leitungsfähigkeit gefahren (d.h. es besteht ohne Kostendruck kein solcher Bedarf) Busbetrieb ist ohne Switch (d.h. eine aktive Kommunikationsstelle) ausgelegt - der Bus ist eine rein passive Leitung, über die Komponenten auch noch kommunizieren können, wenn andere Komponenten ausgefallen sind 11

12 12 KAPITEL 1. EINFÜHRUNG CAN überträgt differentiell und hat eine im Protokoll eingebaute Kollisionsvermeidung (durch Bus-Arbitrierung) und Prüfsummenüberwachung. Dadurch werden Einflüsse von aussen z.b. durch elektrische Felder reduziert (differentielle Üebertragung), eine Fehlübertragung bemerkt und ggfls ein Frame erneut übertragen USV Betrieb für viele Stunden autonomen Busbetrieb aus Autobatterien mehrstufiger Überspannungsschutz Überspannungsschutz auf Ebene der Hauselektrik nötig (innerer Blitz- und Überspannungsschutz nach VDE, Klasse B, C und D) 24V Netzteil, bestehend aus Trafo, Gleichrichter-Dioden und Sieb-Elkos - gegenüber normalen Schaltnetzteilen gibt es hier eine galvanische Trennung zum 230V Netz auf jeder Platine ist ein 30V Varistor (und durch den Schaltregler eine 330uH Spule) eingebaut auf galvanische Trennung der digitalen Ein- und Ausgänge der Controller wurde bewusst verzichtet, da die verwendeten Controller günstig (z.z. ca. EUR 3.20 pro Stück) und im Schadensfalle durch die DIL-Sockel leicht austauschbar sind einzige Datenverbindung des Busses zu Aussenwelt besteht über das sogenannte Hostinterface. Dieses trennt den CAN-Bus galvanisch über Optokoppler und ist per USB an den Rechner gebunden gesetzeskonform: die Module schalten nur Niederspannung (5V bis 24V); alle 230V Verbraucher werden durch Relais geschaltet und nicht zuletzt: Spass an der Sache :-) 1.2 Die einzelnen Komponenten Die Hausautomatisierung besteht aus einer Reihe von Modulen, die über den CAN Bus miteinander kommunizieren. Die eigentliche Arbeit erledigen die Controller-Module: hier sind Relais zum Schalten von 230V-Lasten und Sensoren wie Taster, Reedkontakte, Temperatur-Sensoren etc angeschlossen. Bedient wird die Hausautomatisierung über die Bedienfelder, kleine Unterputz- Module mit einen LCD-Display und ein paar Tastern. Hier kann man z.b. die Raumtemperatur einstellen, Stati abfragen etc. Triviale Dinge wie Licht einschalten o.ä. kann natürlich weiterhin per Taster gemacht werden. Zur Wartung und komfortableren Bedienung ist der CAN-Bus über das oben bereits erwähnte Hostinterface an einen Linux-Rechner angebunden. Komplexere Einstellungen können somit z.b. über ein Webinterface vorgenommen, Temperatur-Kurven aufgezeichnet oder Firmware-Updates auf die Module aufgespielt werden. Für den eigentlichen Busbetrieb ist aber kein PC nötig - die Module sind völlig autark funktionsfähig. Sollte also der Rechner ausfallen, so funktionieren Licht, Rolläden, Heizung etc weiterhin. Die in Abbildung 1.2 eingekreisten Objekte in den Rechnern A und B stellen Prozesse dar. Die Pfeile, die sie verbinden, beschreiben, wer mit wem kommuniziert. Es folgt eine kurze Aufstellung, welche Prozesse welche Aufgaben haben: telican (Administrationswerkzeug): Mit telican kann der Admininistrator Diagnosen, Konfigurationsänderungen etc durchführen. telican kommuniziert standardmässig mit hcanaddressd und verwendet eine dynamisch zugewiesene Adresse. hcand (HCAN Dämon) stellt einen virtuellen CAN Switch dar; alle Prozesse senden und erhalten HCAN Frames von ihm hcanhid (HCAN Hostinterface Dämon): Dieser Prozess ist für den HCAN Frame Transport vom und zum Hostinterface via USB (Virtual Serial Port) zustaendig telican timed (telican s Time Dämon Modus) sendet in regelmässigen Abständen Zeit- und Datumsinformationen. Alle Module (Controller-1612, Bedienfelder etc.) stellen ihre interne Uhr danach.

13 1.3. DAS KONZEPT DAHINTER: IDS UND GRUPPEN 13 Abbildung 1.1: Der Controller mit den Sensoren und Aktoren hcanaddressd (HCAN Adress-Dämon): Da alle HCAN Teilnehmer eine eindeutige Absender- Adresse benötigen, stellt der hcanaddressd für alle Teilnehmer, die nur für kurze Zeit mal schnell eine Adresse benötigen, einen dynamischen Adress-Zuweisungsdienst bereit. Ein Teilnehmer verbindet sich via TCP und erhält für die Dauer der TCP Verbindung eine eindeutige Adresse zugeteilt 1.3 Das Konzept dahinter: IDs und Gruppen Die Konfigurationen, die Lampen, Taster, Heizungen, Rolläden usw repräsentieren, werden im HCAN Jargon als Devices bezeichnet. Fast alle einfachen Devices verwenden Gruppen: Alle Devices, die auf die gleiche Gruppe hören, reagieren gleich. Wenn also beispielsweise ein Taster Button down Botschaften der Gruppe 18 sendet, reagieren alle Powerports (Lampen, Steckdosen), die auf die Gruppe 18 hören, indem sie ihren Zustand wechseln (an - aus oder aus - an). Abbildung 1.3 soll das verdeutlichen. Linker Controller: An Eingansport 0 ist der Taster angeschlossen; es existiert eine Konfiguration, die in der Blase dargestellt ist. Rechter Controller: Hier ist das Relay, das die Lampe schaltet, an Ausgangsport 0 angeschlossen; auch hier gibt es eine entsprechende Konfiguration.

14 14 KAPITEL 1. EINFÜHRUNG Abbildung 1.2: Gesamtübersicht der Hausautomatisierung Wird nun der Taster gedrückt, so sendet das Taster-Device eine Taster down Botschaft mit der Gruppe 14 an alle Busteilnehmer. Jeder Controller empfängt diese Botschaft - ob er darauf reagiert, hängt von seiner Konfiguration ab. Der rechte Controller hat in unserem Falle eine passende Konfiguration, nämlich die des Powerports: Als Gruppe0 ist hier auch die 14 eingetragen. Das Device reagiert auf die Taster down Botschaft, indem es das Relais, falls es aus war, einschaltet oder umgekehrt. Zur Erläuterung: Manche Devices können mehreren Gruppen zugeordnet werden. In diesem Falle heissen die Gruppen dann Gruppe0, Gruppe1 usw. Für etwas komplexere Taster/Lampen Konfigurationen kann ein Lichtzonen- Device angelegt werden. Auf welchem Controller es sich befindet, ist egal. Das Lichtzonen-Device kann auf verschiedene Botschaften hören und entsprechend unterschiedlich reagieren. Es wird logisch gesehen zwischen die Taster und Lampen (Powerports) geschaltet und bietet Funktionen wie Treppenhausautomat, Alle Lichter aus etc. Weitere Details können im Referenz-Teil nachgelesen werden. Manche Devices haben eine eindeutige Nummer, anhand derer sie unterschieden werden können: die ID (Identifikationsnummer). Später folgen Beispiele von Devices, die eine ID verwenden. 1.4 Unterschied von Gruppen und IDs Wichtig: Einer Gruppe können mehrere Devices zugeordnet sein, einer ID ist nur ein Device zugeordnet. An manchen Stellen macht es keinen Sinn, eine Mehrdeutigkeit durch eine Gruppe zu konfigurieren - es werden Gruppen wie IDs verwendet.

15 1.4. UNTERSCHIED VON GRUPPEN UND IDS 15 Abbildung 1.3: Taster und Lampen: das Gruppenkonzept

16 16 KAPITEL 1. EINFÜHRUNG

17 Kapitel 2 telican und andere Werkzeuge Mit telican werden sämtliche administrative Arbeiten verrichtet. Dazu gehören: zur Diagnose HCAN Frames auf dem Bus mitschneiden Boards anpingen, d.h. Test-Frames schicken. Auch dies ist eine Diagnose-Methode neuen Modulen bzw. Boards eine HCAN Adresse zuweisen Board-Firmware updaten/aktualisieren für Spezial-Fälle: den EEPROM per Hand editieren Konfigurationen auf die Boards spielen, Konfigurationen auf dem Board direkt editieren Konfigurationen auf den Rechner sichern Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass bereits eine funktionierende HCAN Software Installation auf einem Linux-PC existiert. Eine tiefgehende Beschreibung zur Installation und Inbetriebnahme erfolgt im Kapitel PC-basierte Software Umgebung. 2.1 Verwendung von telican Mit dem Parameter help werden die Optionen angezeigt: $ telican --help telican options: -h [ --help ] : shows the available options -a [ --ip-address ] arg : IP adress of hcand (default ) -d [ --dump ] : dump mode; dump all messages -n [ --numeric ] : in dump mode, print frame data as numbers -p [ --ping ] arg : sends ping frames to the given destination -c [ --connect ] arg : connect to given destination $ --ignore-type -e [ --exec ] arg : execute the given command(s) -s [ --src ] arg : use given hcan source address : ignore the remote type if device does not answer -r [ --read ] arg : read commands from given file --syslog : syslog mode; logs all syslog messages on the bus Wie bereits erwähnt, kommuniziert telican (wie alle anderen Prozesse auch) mit hcand. Sofern hcand nicht auf dem selben Rechner läuft, muss dessen IP Addresse explizit angegeben werden. Das geschieht mit der Option --ip-address. 17

18 18 KAPITEL 2. TELICAN UND ANDERE WERKZEUGE Sofern telican den hcanaddressd nicht erreichen kann (er muss auf der gleichen Maschine wie hcand laufen), so ist man gezwungen, eine explizite Quell-Adresse anzugeben, die telican für die Kommunikation verwenden soll. Beispiel: $ telican -s 900 -p 310 sending ping packets from 900 to [1] 16 msec [2] 20 msec [3] 14 msec [4] 18 msec [5] 22 msec $ 2.2 Diagnose-Möglichkeiten mit telican Da wären zuerst einmal der sogenannte Dump Modus zu nennen. Im Dump Modus verhält sich telican passiv und zeigt alle HCAN Frames an, die er von hcand bekommt. (Normalerweise ist das gleichbedeutend mit allen Frames, die auf dem pysikalischen CAN Bus laufen, kann aber natürlich im Störungsfalle anders sein.) telican interpretiert alle HCAN Frames und gibt die Frame-Namen und die Paramter im Klartext aus. Sofern man nur die rohen Zahlen sehen möchte, helfen die Optionen -n, --numeric. Beispiel: $ telican -d > 0310 :SFP HMS PING_REQUEST > 0900 :SFP HMS PING_REPLAY > 0310 :SFP HMS PING_REQUEST > 0900 :SFP HMS PING_REPLAY > 0310 :SFP HMS PING_REQUEST > 0900 :SFP HMS PING_REPLAY > 0310 :SFP HMS PING_REQUEST > 0900 :SFP HMS PING_REPLAY > 0310 :SFP HMS PING_REQUEST > 0900 :SFP HMS PING_REPLAY > 0040 :SYSLOG [ 0x04 0x6b 0x65 0x79 0x5f 0x64 0x6f 0x77 ] > 0040 :SYSLOG [ 0x6e 0x20 0x33 0x0a 0x0a ] > 0035 :SFP HES HEIZUNG_DETAILS_REQUEST id: > 0035 :SFP HES HEIZUNG_TIST_REQUEST id: > 0040 :SYSLOG [ 0x04 0x6b 0x65 0x79 0x5f 0x64 0x6f 0x77 ] > 0040 :SYSLOG [ 0x6e 0x20 0x32 0x0a 0x0a ] > 0033 :SFP RTS TIME_INFO level:0 day_of_week:4 hour:13 minute:5 second: > 0033 :SFP RTS DATE_INFO level:0 day_of_month:17 month_of_year:8 year:6 $ telican -d -n > 0310 :1 [ 0x01 0x01 ] > 0900 :1 [ 0x01 0x02 ] > 0310 :1 [ 0x01 0x01 ] > 0900 :1 [ 0x01 0x02 ] > 0040 :3 [ 0x04 0x6b 0x65 0x79 0x5f 0x64 0x6f 0x77 ] > 0040 :3 [ 0x6e 0x20 0x33 0x0a 0x0a ] > 0035 :1 [ 0x05 0x32 0x0a ] > 0035 :1 [ 0x05 0x3b 0x0a ] > 0035 :1 [ 0x05 0x32 0x0a ] > 0035 :1 [ 0x05 0x3b 0x0a ] $ Hinweis: telican -d (und andere Linux-Programme auch) bricht man mit Strg-c ab!

19 2.3. HCAN-DISCOVER 19 Man sieht den Unterschied: -n bewirkt, dass TELICAN nichts mehr interpretiert. Die genaue Bedeutung der HCAN Frames, die im Beispiel mitgeschnitten wurden, wird im Kapitel 10 ausführlich beschrieben. Um festzustellen, ob ein Board (d.h. eine Platine eines Controller-1612 Moduls oder eines Bedienfeldes) über den CAN Bus erreichbar ist und prinzipiell funktioniert, kann man das Board anpingen. Dabei werden besondere ping Pakete gesendet, die das Board beantwortet. Werden alle Pakete (es werden je 5 Stück gesendet) beantwortet und liegen die Zeiten zwischen Versand und Empfang nicht zu sehr auseinander, so ist der Bus funktionsfähig und nicht stark ausgelastet. Beispiel: $ telican -p 310 sending ping packets from 512 to [1] 16 msec [2] 20 msec [3] 14 msec [4] 18 msec [5] 22 msec $ Ping-Zeiten im Bereich bis 50 msec sind normal. Tip: Falls die Ping Pakete nicht beantwortet werden, parallel dazu in einem Fenster telican -d laufen lassen, und schauen, ob sie denn sichtbar sind, oder ob das Board irgendwelche anderen Infos sendet. 2.3 hcan-discover HCAN-DISCOVER ist ein auf telican basierendes (Shell-)Script, das einen schnellen Überblick über angeschlosse und erreichbare Boards/Module liefert. Dazu wird es einfach aufgerufen; es läuft ein paar Sekunden und meldet dann die gefundenen Boards: $ hcan-discover 0137: Typ: Versuchsboard1 v02 Up: 5 days, 22: : Typ: Controllerboard-1612 v01 Up: 10 days, 21: : Typ: USV Controller (Hardware: Controllerboard-1612 v01) Up: 14 days, 17: : Typ: Userpanel-v01 Up: 38 days, 18:40 $ Den Typ der Boards kann das Script (bzw. telican) aus der Board-Typ-ID ziehen. Sofern kein zu neues Board am Bus hängt, kann telican alle Board-Typen einwandfrei identifizieren. Zu jedem Board fragt das Script dann noch die Uptime, d.h. die Zeit, seit der das Board ununterbrochen läuft, ab. 2.4 telican: Kommunikation mit einem Board Der häufigste Einsatzzweck von telican ist die direkte Kommunikation mit einem Board. Dazu wird der Parameter -c, --connect verwendet. TELICAN pingt das Board kurz an; wenn es antwortet, geht es davon aus, dass Befehle und Anfragen angenommen werden und bietet eine Eingabeaufforderung:

20 20 KAPITEL 2. TELICAN UND ANDERE WERKZEUGE $ telican -c 305 > show system Board : USV Controller (Hardware: Controllerboard-1612 v01) MCU : AVR Atmega32 Build #: 1 > show state application is active. > show uptime 14 days, 17:35 > help send <d0> <d1>... show system show uptime show time show address show state show ee <address> dump ee <address> set ee <address> <value> set address <hcan-address> bootloader loadapp reset sends this raw frame to peer prints info about peer prints the uptime prints the time/date get the stored hcan address bootloader, booting, app shows a eeprom value dumps a eeprom range save value to eeprom save a new hcan address boot into bootloader load the application generated a reset flash <filename> show usvstate reset-usvstats > quit $ Mit dem Befehl help bekommt man immer eine Übersicht, welche Befehle das Board, mit dem man verbunden ist, annimmt. telican verwendet je nach Board-Typ-ID einen passenden Treiber, um alle Features des Boards verwenden zu können. Sofern telican ein Board noch nicht kennt, passiert folgendes: $ telican -c 299 warning: unknown board type id 255, using generic atmega32 driver... > help send <d0> <d1>... show system show uptime show time show address show state show ee <address> dump ee <address> set ee <address> <value> set address <hcan-address> bootloader loadapp reset sends this raw frame to peer prints info about peer prints the uptime prints the time/date get the stored hcan address bootloader, booting, app shows a eeprom value dumps a eeprom range save value to eeprom save a new hcan address boot into bootloader load the application generated a reset flash <filename>

21 2.4. TELICAN: KOMMUNIKATION MIT EINEM BOARD 21 > show system Board : unknown MCU : AVR Atmega32 Build #: 1 > quit $ Man sieht: In einem solchen Falle erkennt er den MCU-Typ (Microcontroller) und stellt einen Minimal-Befehlssatz zur Verfügung.

22 22 KAPITEL 2. TELICAN UND ANDERE WERKZEUGE

23 Kapitel 3 Controller-1612 Der Controller-1612 ist das zentrale Element in der HCAN Hausautomatisierung steht für 16 Eingänge und 12 Ausgänge. Abbildung 3.1: Controller-1612, Hardware Version 01 Abbildung 1.1 zeigt, was alles an den Controller angeschlossen werden kann. 3.1 Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme eines Controller-1612 unterscheidet sich nicht von anderen Boards. Die Details sind im Kapitel Inbetriebnahme neuer Boards beschrieben. 3.2 Konfiguration Einführung in die EDS Konfiguration EDS steht für EEPROM Data System - ein rudimentäres Objekt-Ablagesystem im EEPROM der Boards. Damit ist es möglich, Konfigurationen direkt auf dem Board per telican zu editieren. Das EDS System wird im Kapitel EDS genauer beschrieben. Die Konfiguration kann per Texteditor vorbereitet und dann als Ganzes auf den Controller übertragen werden. Wenn nur Kleinigkeiten an der Konfiguration zu ändern sind, so macht es mehr Sinn, dies direkt auf dem Controller vorzunehmen und dann die Konfiguration zu sichern. Als Beispiel wollen wir eine Lampe an Port 4 und zwei Taster, je einer an Port 0 und Port 3, konfigurieren. Dazu wird mit einem beliebigen Texteditor eine Datei namens neue-config.cf mit folgendem Inhalt erstellt: Format create powerport set port 4 23

24 24 KAPITEL 3. CONTROLLER-1612 set gruppe0 1 set gruppe1 255 set gruppe2 255 set gruppe3 255 exit create taster set port 0 set gruppe 1 exit create taster set port 3 set gruppe 1 exit Die Datei enthält nun alle Befehle, die man auch manuell in telican eingeben könnte. Format formatiert den Konfigurationsbereich des EEPROMs. Danach legen die folgenden Befehle die entsprechende Konfiguration an: $ telican -c 301 -r neue-config.cf creating new powerport, type id = creating new taster, type id = creating new taster, type id = > show conf create powerport set port 4 set gruppe0 1 set gruppe1 255 set gruppe2 255 set gruppe3 255 exit create taster set port 0 set gruppe 1 exit create taster set port 3 set gruppe 1 exit > reload > quit $ Mit show conf wird die aktuelle Konfiguration angezeigt - man sieht, sie ist übernommen worden. Der Format Befehl davor hat dafür gesorgt, dass keine alten Konfigurationsreste übernommen wurden und alles zuvor gelöscht. Mit reload wird die Konfiguration, die sich bisher im EEPROM befindet, geladen. Ab jetzt sollte das Licht an- und ausgehen, wenn man die Taster drückt. Jetzt soll eine kleine Änderung gemacht werden: der zweite Taster soll von Port 3 auf Port 7 umgestellt werden. Dazu machen wir folgendes: $ telican -c 301 > list > edit 45 > list uint8_t port 3

25 3.2. KONFIGURATION 25 uint8_t gruppe 1 > set port 7 > list uint8_t port 7 uint8_t gruppe 1 > exit > show conf create powerport set port 4 set gruppe0 1 set gruppe1 255 set gruppe2 255 set gruppe3 255 exit create taster set port 0 set gruppe 1 exit create taster set port 7 set gruppe 1 exit > reload > quit $ Die konfigurierten Devices (ein Powerport, zwei Taster) werden von list in der gleichen Reihenfolge angezeigt, wie sie auch show conf ausgibt. Mit edit 45 editiert man das Device an der Adresse 45 - diese sieht man anhand der list Ausgabe. Auf diesem Wege kann man sämtliche Devices verändern. Ein weiteres Beispiel: Es soll nun der erste Taster (an Eingang 0) entfernt werden. Dafuer soll ein weiterer Powerport an Ausgang 11 angeschlossen werden; der Taster soll nun beide Powerports zugleich schalten. $ telican -c 301 > list > edit 41 > list uint8_t port 0 uint8_t gruppe 1 > exit > delete 41 > list > create powerport creating new powerport, type id = > list uint8_t port 2 uint8_t gruppe0 4 uint8_t gruppe1 1 uint8_t gruppe2 10 uint8_t gruppe3 2 > set port 11

26 26 KAPITEL 3. CONTROLLER-1612 > set gruppe0 1 > set gruppe1 255 > set gruppe2 255 > set gruppe3 255 > list uint8_t port 11 uint8_t gruppe0 1 uint8_t gruppe1 255 uint8_t gruppe2 255 uint8_t gruppe3 255 > exit > show conf create powerport set port 4 set gruppe0 1 set gruppe1 255 set gruppe2 255 set gruppe3 255 exit create taster set port 7 set gruppe 1 exit create powerport set port 11 set gruppe0 1 set gruppe1 255 set gruppe2 255 set gruppe3 255 exit > reload > quit $ Zur Erläuterung: Zuerst wird beim Taster an der Adresse 41 geschaut, ob er auch der Taster an Port 0 ist ( list ). Da er es ist tatsächlich ist, wird er mit delete gelöscht. Dann wird ein neuen Powerport angelegt, die Gruppen angepasst. Zum Schluss wird nocheinmal die gesamte Konfiguration angezeigt und danach neu geladen. Die Variante, die Konfiguration direkt auf dem Board vorzunehmen, ist aufwändiger als eine neue Konfiguration in eine Datei zu schreiben. Alternativ soll hier noch abschliessend noch die Backup- Variante gezeigt werden: Man erstellt ein Config Backup, editiert diese Datei und schreibt sie ins Board zurueck: $ hcan-backup-config 301 Erstelle Backup der Konfiguration von Board fertig. $ An dieser Stelle wird nun die Datei, die das Backup Script erzeugt hat (backup-board cf) mit einem beliebigen Texteditor geladen und die Konfiguration editiert. Nach Abspeichern kann sie wieder eingespielt werden: $ hcan-restore-config backup-board cf 301 Pruefe Backup Datei backup-board cf ok. Beim Zurueckspielen der Backup Config auf das Board

27 3.3. HARDWARE DETAILS 27 werden ALLE Konfigurationsdaten ueberschrieben. Soll das Backup WIRKLICH eingespielt werden? (j/n)? j Konfiguration wird uebertragen... creating new powerport, type id = creating new taster, type id = creating new powerport, type id = fertig. Bitte Konfiguration manuell pruefen und neu laden ( reload ). $ Weitere Informationen zu den Devices des Controller-1612 finden sich im Kapitel EDS ab Seite Hardware Details Abbildung 3.2: Controller-1612 Anschlüsse Stromversorgung und CAN Bus Wie in Abbildung 3.2 zu sehen, wird links unten die Stromversorgung mit 24V Gleichspannung und links oben der CAN Bus angeschlossen. Hier einige Kennwerte:

28 28 KAPITEL 3. CONTROLLER-1612 Anschluss Grösse Wertebereich Versorgung U vcc 24V U vcc min 9V U vcc max 30V I 16mA P 385mW Eingänge U min 0V U max 5.5V I min 0V I max 20mA R pullup 20KΩ Ausgänge U min 0V U max U V cc CAN Hi/Lo U min 8V U max 18V Ein- und Ausgänge In der unteren Klemmenreihe befinden sich die Ausgänge, in der oberen Klemmenreihe sind die beiden Jumperleisten herausgeführt. Im Normalbetrieb werden Jumper- Brücken auf die Jumperleisten gesteckt, so dass 16 IO Ports des Atmega32 auf die Klemmen geführt sind. Die Ausgänge steuern 12 Darlington-Transistorpaare, um kleine 24V Lasten zu schalten. Sie sind Open-Collector geschaltet, d.h. sie werden in die Rückfluss-Leitung des Verbrauchers geschaltet. Wichtig: Als Versorgung des Verbrauchers darf nicht mehr als 24V verwendet werden. Der Grund dafür ist, dass der verwendete IC ULN2803 eine Freilauf- Dioden Schaltung hat. Würden mehr als 24V (die Versorgungsspannung) am Darlington-Array anliegen, so gäbe es einen Kurzschluss! Abbildung 3.3: Belegung der Jumperleisten Achtung: beim Jumperstecken auf die genaue Position achten - durch Stecken des Jumpers ganz links (5V/GND) wird ein Kurzschluss verursacht! Dabei beginnt die 330uH Drossel zu schmelzen. Anschluss der 1Wire Busse: Hierzu ist ein externer Pullup-Widerstand (ich verwende 2kOhm) noetig. Dazu wird eine kleine Jumperbuchsenleiste auf die Jumperleisten gesteckt, an der dann die Pullups angeloetet sind. Unter anderem dazu sind die 5V links auf einem Pin verfuegbar. Abbildung 3.4: Belegung der ISP Buchse

29 3.3. HARDWARE DETAILS 29 Über diese ISP Buchse kann der Atmega32 initial mit dem CAN Bootloader programmiert und die Fuses gesetzt werden. Details dazu befinden sich in im Kapitel Inbetriebnahme eines Boards.

30 30 KAPITEL 3. CONTROLLER-1612

31 Kapitel 4 EDS EDS steht für EEPROM Data System und ist ein sehr rudimentäres Datenablage- System für EEPROMs. Das EDS kann Objekte mit variabler Grösse unabhängig voneinander speichern und löschen. Da nach einigen Lösch- und Speicher- Vorgängen der Platz fragmentiert sein kann, bietet es eine Defragmentier- Funktion (siehe telican Befehl defragment). EDS Objekte werden mit dem telican Befehl create angelegt und mit delete gelöscht. Änderungen können mit edit vorgenommen werden. Das Beispiel aus Kapitel 2 sei hier erwähnt. 4.1 EDS Konfigurationen im Detail Im Folgenden wird die EDS Konfiguration genauer beschrieben; sie betrifft mehrere Boards und ist daher als eigenes Kapitel ausgegliedert taster Block: Datentyp: Feld: taster uint8 t port taster uint8 t feature taster uint8 t gruppe Ein Taster-Device kann z.z. zum Schalten von Powerports (Lampen,Steckdosen) oder Steuern von Rolläden verwendet werden. Ist Bit 0 des feature Bytes gesetzt, so wird anstatt der normalen Entprellzeit von 30msec eine Entprellzeit von einer Sekunde verwendet powerport Block: Datentyp: Feld: powerport uint8 t port powerport uint8 t feature powerport uint8 t gruppe0 powerport uint8 t gruppe1 powerport uint8 t gruppe2 powerport uint8 t gruppe3 Ein Powerport schaltet ein Relais, das wiederum 230V Verbraucher schaltet. Im Normalfall ist das entweder eine Lampe oder eine Steckdose. Ist das LSB beim feature gesetzt, so ist das gesteuerte Relais ein bistabiles Relais (Ingo s Bistable Patch). 31

32 32 KAPITEL 4. EDS rolladen Block: Datentyp: Feld: rolladen uint8 t port power rolladen uint8 t port dir rolladen uint8 t taster ab rolladen uint8 t taster auf rolladen uint8 t feature rolladen uint16 t laufzeit rolladen uint16 t max rekalib rolladen uint8 t gruppe0 rolladen uint8 t gruppe1 rolladen uint8 t gruppe2 rolladen uint8 t gruppe3 Ein Rolladen wird über zwei Relais gesteuert (port power, port dir). Der Powerport schaltet den Motor ein/aus, der Dirport (Direction Port) schaltet zwischen den Laufrichtungen um. Im Feature-Byte ist codiert, ob der Rolladen mit einem Taster oder mit zwei Tastern gesteuert wird: Ist das LSB gesetzt, so werden beide Taster verwendet; ist es nicht gesetzt, so ist der Ein-Taster-Betrieb aktiv. Der Rolladen reagiert auf Botschaften einer/beider Tastergruppe(n). Über den Parameter laufzeit wird die Gesamtlaufzeit in 10tel Sekunden angegeben. max rekalib gibt an, nach wievielen zurückgelegten 10tel Sekunden der Rolladen sich neu kalibrien (d.h. ganz hoch oder runter fahren) muss. Jeder Rolladen kann bis zu 4 Rolladengruppen zugewiesen werden.

33 4.1. EDS KONFIGURATIONEN IM DETAIL heizung Block: Datentyp: Feld: heizung uint8 t id heizung uint8 t port heizung uint8 t pwm periode heizung uint8 t sensor id heizung uint8 t zeitzone0 id heizung uint16 t zeitzone0 temp heizung uint8 t zeitzone1 id heizung uint16 t zeitzone1 temp heizung uint8 t zeitzone2 id heizung uint16 t zeitzone2 temp heizung uint8 t zeitzone3 id heizung uint16 t zeitzone3 temp heizung uint8 t zeitzone4 id heizung uint16 t zeitzone4 temp heizung uint8 t zeitzone5 id heizung uint16 t zeitzone5 temp heizung uint8 t zeitzone6 id heizung uint16 t zeitzone6 temp heizung uint8 t zeitzone7 id heizung uint16 t zeitzone7 temp heizung uint8 t feature heizung uint8 t hysterese heizung uint8 t reed0 heizung uint8 t reed1 heizung uint8 t reed2 heizung uint8 t reed3 heizung uint8 t reed4 heizung uint8 t reed5 heizung uint8 t reed6 heizung uint8 t reed7 Das Heizungsdevice, definiert über die ( id), steuert einen Ausgang mit 24V PWM (Pulsweitenmodulation). Es wird mit pwm periode die Periode in Sekunden eingestellt. Die Ist-Temperatur wird vom sensor id Sensor verwendet, die Soll-Temperatur kann je nach Zeitzone anders vorgegeben werden. Die reed0..7 Felder werden verwendet, um einen Heiz-Stop bei offenen Fenster zu konfigurieren. Die Heizung kann auf bis zu 8 Fenster/Tueren reagieren und ggfls. das Heizen unterbrechen. Ist das Feature-Bit 0 gesetzt, so meldet die Heizung bei Waermebedarf 2002 Heizkoerper parallel geschaltet sind temp sensor Block: Datentyp: Feld: temp sensor uint8 t io pin temp sensor uint8 t gruppe temp sensor uint8 t modus temp sensor uint8 t interval temp sensor char ow id Ein Temperatur-Sensor vom Typ Dallas DS18B20 ist an Pin/Port io pin angeschlossen. Die Sensor Gruppe ist gruppe. Der Modus kann entweder 0 (d.h. deaktiviert) oder 1 (automatisch senden) sein. Im Automatik-Modus gibt interval das Interval in Sekunden an, in dem die Messwerte versendet werden sollen. Da mehrere DS18B20 an einem 1Wire Bus hängen können, ist in ow id die 1Wire-ID zu hinterlegen. Diese ID kann über den telican Befehl discover-1wire herausgefunden werden.

34 34 KAPITEL 4. EDS reed kontakt Block: Datentyp: Feld: reed kontakt uint8 t port reed kontakt uint8 t gruppe reed kontakt uint8 t modus reed kontakt uint8 t feature Ein Reedkontakt wird zum Erkennen von offenen Türen und Fenstern verwendet. Wenn der Kontakt offen ist, so sendet das Device in regelmässigen Abständen mit der Reedkontakt-Gruppen ID gruppe, sofern modus 1 ist (siehe modus beim temp sensor) time service Block: Datentyp: Feld: time service uint8 t level time service uint8 t takeover time time service uint8 t interval Ein Time Service Device sendet Zeit- und Datumsinformationen, damit alle Boards mit der gleichen Zeit arbeiten. Die Details zum Zeit-Dienst können im Kapitel Time Services nachgelesen werden licht zone Block: Datentyp: Feld: licht zone uint8 t toggle gruppe0 licht zone uint8 t toggle gruppe1 licht zone uint8 t toggle gruppe2 licht zone uint8 t toggle gruppe3 licht zone uint8 t off gruppe0 licht zone uint8 t off gruppe1 licht zone uint8 t on gruppe0 licht zone uint8 t on gruppe1 licht zone uint8 t timer delay licht zone uint8 t action gruppe0 licht zone uint8 t action gruppe1 Eine Lichtzone ermöglicht es, komplexere Lichtschalt- Szenarien zu realisieren. Es wird der Status der zu schaltenden Lichter/Lampen im RAM gehalten. Auf Botschaften der toggle gruppex Gruppen wechselt der RAM Status von on auf off oder umgekehrt, d.h. er toggled. Im Falle einer Botschaft an die off gruppex wird der Status auf off, im Falle einer on Botschaft auf on gesetzt. In jedem Falle sendet das Lichtzonen-Device nach Status-Änderung eine on oder off Botschaft an die beiden Action Gruppen. Wenn timer delay ungleich 0 ist, dann wird dieser Wert als Zeitschaltwert verwendet. Nach Verstreichen dieser Zeit schaltet das Licht aus. Die Einheit (Sekunden oder Minuten) hängt vom MSB ab: ist der Wert grösser als 128, so wird der Wert abzüglich der 128 als Sekunden interpretiert. Ist er kleiner als 128, so wird er als Minuten interpretiert. Beispiel: timer delay = Minuten timer delay = = 1 Sekunde timer delay = = 13 Sekunden

35 4.1. EDS KONFIGURATIONEN IM DETAIL zeit zone Block: Datentyp: Feld: zeit zone uint8 t gruppe zeit zone uint8 t day pattern zeit zone uint8 t from hour zeit zone uint8 t from minute zeit zone uint8 t to hour zeit zone uint8 t to minute Eine Zeitzone ist eine allgemein gehaltene Information; sie wird z.b. von den Heizungen verwendet, um festzulegen, wann welche Soll-Temperatur gilt. Wichtig ist: Die Zeitzone muss auf dem Board konfiguriert sein, auf dem auch die Devices konfiguriert sind, die sie verwenden. Die gruppe wird als Zeitzonen-ID verwendet und macht im Moment nur als ID (eindeutig) Sinn. Das day pattern ist eine 8Bit breite Zahl, deren Bits für die Wochentage stehen: Ist ein Bit gesetzt, so gilt die Zeitzone an diesem Wochentag, andernfalls nicht. Bit1 = Montag, Bit7 = Sonntag; Achtung: Bit 0 wird nicht verwendet. Beispiel: Mo,Mi => 0x0a Di,Do => 0x14 Mo,Do,Mi,Do,Fr,Sa,So => 0xfe Sa,So => 0xc dunstabzugport Block: Datentyp: Feld: dunstabzugport uint8 t port dunstabzugport uint8 t reed gruppe dunstabzugport uint8 t freischalt taster dunstabzugport uint8 t freischalt zeit dunstabzugport uint8 t dummy Ein Dunstabzug-Port lauscht auf Meldungen des gegebenen Reedkontakts und schaltet ein Relais, das eine Dunstabzugslueftung schaltet. Diese wird aber weiterhin per Hand aktiviert - sie muss nur, solange das Fenster zu ist, stromfrei geschaltet sein. Dies ist bei einem offenden Kamin Vorschrift. Ueber den Taster, der ueber taster gruppe definiert ist, wird der Dunstabzug fuer freischalt zeit Minuten freigeschaltet zeitschaltuhr Block: Datentyp: Feld: zeitschaltuhr uint8 t power gruppe zeitschaltuhr uint8 t zeitzone0 id zeitschaltuhr uint8 t zeitzone1 id zeitschaltuhr uint8 t zeitzone2 id zeitschaltuhr uint8 t zeitzone3 id zeitschaltuhr uint8 t zeitzone4 id zeitschaltuhr uint8 t zeitzone5 id zeitschaltuhr uint8 t zeitzone6 id zeitschaltuhr uint8 t zeitzone7 id Die Zeitschaltuhr schaltet die Verbraucher der power gruppe in den konfigurierten Zeitzonen ein.

36 36 KAPITEL 4. EDS poti Block: Datentyp: Feld: poti uint8 t port poti uint8 t gruppe poti uint8 t feature Der Mittelabgriff eines Potis wird an einem der AD Ports (IN8- IN15) angeschlossen. Im Zusammenspiel mit dem Multitaster koennen dann viele Tast-Events auch mit nur 1-2 Tastern realisiert werden. Erweiterung von Ingo Lages multitaster Block: Datentyp: Feld: multitaster uint8 t poti gruppe multitaster uint8 t taster port0 multitaster uint8 t taster port1 multitaster uint8 t feature multitaster uint8 t gruppe0 multitaster uint8 t gruppe1 multitaster uint8 t gruppe2 multitaster uint8 t gruppe3 multitaster uint8 t gruppe4 multitaster uint8 t gruppe5 multitaster uint8 t gruppe6 multitaster uint8 t gruppe7 multitaster uint8 t gruppe8 multitaster uint8 t gruppe9 multitaster uint8 t gruppe10 multitaster uint8 t gruppe11 multitaster uint8 t gruppe12 multitaster uint8 t gruppe13 multitaster uint8 t gruppe14 multitaster uint8 t gruppe15 multitaster uint8 t gruppe16 multitaster uint8 t gruppe17 multitaster uint8 t gruppe18 multitaster uint8 t gruppe19 Der Multitaster sendet, wenn einer der beiden Taster (taster port0 oder taster port1) gedrueckt werden, je nach Stellung der Potis (welches in der poti gruppe definiert ist) mit einer seiner Gruppen (gruppe0.. gruppe19). Die Skaleneinteilung ergibt sich aus den konfigurierten Gruppen (d.h. gruppen, die!= 255 sind). Erweiterung von Ingo Lages.

37 4.1. EDS KONFIGURATIONEN IM DETAIL heizungssteuerung Block: Datentyp: Feld: heizungssteuerung uint8 t pwm0 heizungssteuerung uint8 t pwm1 heizungssteuerung uint8 t pwm2 heizungssteuerung uint8 t pwm3 heizungssteuerung uint8 t pwm4 heizungssteuerung uint8 t pwm5 heizungssteuerung uint8 t pwm6 heizungssteuerung uint8 t pwm7 heizungssteuerung uint8 t pwm8 heizungssteuerung uint8 t pwm9 heizungssteuerung uint8 t pwm10 heizungssteuerung uint8 t pwm11 heizungssteuerung uint8 t pwm12 heizungssteuerung uint8 t pwm13 heizungssteuerung uint8 t pwm14 heizungssteuerung uint8 t pwm15 heizungssteuerung uint8 t pwm16 heizungssteuerung uint8 t pwm17 heizungssteuerung uint8 t pwm18 heizungssteuerung uint8 t pwm19 heizungssteuerung uint8 t pwm20 heizungssteuerung uint8 t pwm21 heizungssteuerung uint8 t pwm22 heizungssteuerung uint8 t pwm23 heizungssteuerung uint8 t pwm heizung off heizungssteuerung uint8 t a heizungssteuerung uint8 t b heizungssteuerung uint8 t RL max heizungssteuerung uint8 t VT min Speicherbereich fuer die HCAN Heizungssteuerung. pwm heizung off ist der PWM Wert, die die Aussentemp so einstellt, dass die Gastherme aus geht (Sommerbetrieb). Fuer den VL Temperatur-Wertebereich von Grad Celsius werden die pwmx Werte experimentell ermittelt (Abstand: je 1K). Wenn Waermebedarf vorhanden ist, so wird die VLsoll-Temp berechnet: y = -a/16 * x + b; Der Wert RL max ist die maximale RL Temperatur (wegen Brennwert- Nutzung). VT min ist das Minimun an offenen Ventilen, das erforderlich ist, damit die Heizung laufen darf userpanel shortcuts Block: Datentyp: Feld: userpanel shortcuts uint8 t F1 userpanel shortcuts uint8 t F2 userpanel shortcuts uint8 t F3 userpanel shortcuts uint8 t F4 userpanel shortcuts uint8 t F5 userpanel shortcuts uint8 t F6 userpanel shortcuts uint8 t F7 userpanel shortcuts uint8 t F8 Dieses EDS Objekt dient den Userpanels zur Ablage der Shortcut Page-IDs. Es sind mehr F-Tasten fuer groessere Userpanel vorgesehen.

38 38 KAPITEL 4. EDS screensaver page Block: Datentyp: Feld: screensaver page uint8 t page id screensaver page uint8 t parent id screensaver page uint8 t next id screensaver page uint8 t prev id Die screensaver page ( Bildschirmschoner-Seite ) ist die Seite, die normalerweise im inaktiven Betrieb des Bedienfeldes angezeigt wird. Sie zeigt den Wochentag, das Datum und die Uhrzeit an. Der Parameter page\_id definiert die ID der Seite, also eine eindeutige Nummer, anhand der sie identifiziert werden kann. Die Parameter parent\_id,next\_id und prev\_id beschreiben, wie die Seite in der Baumstruktur eingeordnet wird. Sie sollte als Wurzel ganz oben stehen dir page Block: Datentyp: Feld: dir page uint8 t page id dir page uint8 t parent id dir page uint8 t next id dir page uint8 t prev id dir page char name dir page uint8 t dummy dir pages ( Verzeichnis/MenuSeiten ) sind Menüseiten, über die man zu den verschiedenen Funktionen des Bedienfeldes navigiert. Der Parameter page\_id definiert die ID der Seite, also eine eindeutige Nummer, anhand der sie identifiziert werden kann. Die Parameter parent\_id,next\_id und prev\_id beschreiben, wie die Seite in der Baumstruktur eingeordnet wird. Der Parameter name ist der String, der als Menüintrag angezeigt wird heiz page Block: Datentyp: Feld: heiz page uint8 t page id heiz page uint8 t parent id heiz page uint8 t next id heiz page uint8 t prev id heiz page char name heiz page uint8 t heiz id Eine heiz page ( Heizungssteuerungsseite ) ist eine Seite, mit der eine Heizung/Heizzone gesteuert wird. Der Parameter page\_id definiert die ID der Seite, also eine eindeutige Nummer, anhand der sie identifiziert werden kann. Die Parameter parent\_id,next\_id und prev\_id beschreiben, wie die Seite in der Baumstruktur eingeordnet wird. Der Parameter name ist der String, der angezeigt wird. Mit heiz\_id wird die ID der Heizung angegeben, die die Heiz-Seite steuern soll.

39 4.1. EDS KONFIGURATIONEN IM DETAIL rolladen page Block: Datentyp: Feld: rolladen page uint8 t page id rolladen page uint8 t parent id rolladen page uint8 t next id rolladen page uint8 t prev id rolladen page uint8 t feature rolladen page uint8 t gruppe rolladen page uint8 t pos rolladen page char line0 rolladen page char line taster page Block: Datentyp: Feld: taster page uint8 t page id taster page uint8 t parent id taster page uint8 t next id taster page uint8 t prev id taster page uint8 t feature taster page uint8 t gruppe taster page char line0 taster page char line powerport page Block: Datentyp: Feld: powerport page uint8 t page id powerport page uint8 t parent id powerport page uint8 t next id powerport page uint8 t prev id powerport page uint8 t feature powerport page uint8 t gruppe powerport page char line0 powerport page char line lcd light settings Block: Datentyp: Feld: lcd light settings uint8 t zeitzone id lcd light settings uint8 t backlight lcd light settings uint8 t contrast Wenn die inaktive Beleuchtung eines Bedienfeldes z.b. nachts dunkler sein soll, so kann in diesem EDS Objekt die passende Info hinterlegt werden.

40 40 KAPITEL 4. EDS fenster monitor page Block: Datentyp: Feld: fenster monitor page uint8 t page id fenster monitor page uint8 t parent id fenster monitor page uint8 t next id fenster monitor page uint8 t prev id fenster monitor page uint8 t reed0 fenster monitor page uint8 t reed1 fenster monitor page uint8 t reed2 fenster monitor page uint8 t reed3 fenster monitor page uint8 t reed4 fenster monitor page uint8 t reed5 fenster monitor page uint8 t reed6 fenster monitor page uint8 t reed7 fenster monitor page uint8 t reed8 fenster monitor page uint8 t reed9 fenster monitor page uint8 t reed10 fenster monitor page uint8 t reed11 fenster monitor page uint8 t reed12 fenster monitor page uint8 t reed13 fenster monitor page uint8 t reed14 fenster monitor page uint8 t reed15 fenster monitor page uint8 t reed16 fenster monitor page uint8 t reed17 fenster monitor page uint8 t reed18 fenster monitor page uint8 t reed19 fenster monitor page uint8 t reed20 fenster monitor page uint8 t reed21 fenster monitor page uint8 t reed22 fenster monitor page uint8 t reed23 Durch die fenster monitor page koennen bis zu 24 Fenster-Reedkontakte ueberpueft werden, ob sie offen sind. Anzeige: bisher aufgrund des geringen Speicherplatzes nur Anzahl der offenen Fenster temp anzeige page Block: Datentyp: Feld: temp anzeige page uint8 t page id temp anzeige page uint8 t parent id temp anzeige page uint8 t next id temp anzeige page uint8 t prev id temp anzeige page uint8 t feature temp anzeige page uint8 t tempsensor id temp anzeige page char name Zeigt die Temperatur von tempsensor id an; dazu wird der String name dargestellt.

41 Kapitel 5 Inbetriebnahme der Boards 5.1 Fuses setzen und Bootloader flashen Ein fabrikneuer Atmega32 Mikrocontroller muss, nachdem er in den Sockel gesteckt wurde, zuerst mit einem Bootloader versehen werden. Der Bootloader ist ein 2KB kleines Programm, das es ermöglicht, über den CAN Bus eine neue Firmware auf den Mikrocontroller zu flashen. Desweiteren müssen ein paar Einstellungen (die sogn. Fuses) am Atmega32 gesetzt werden: als Clock wird der externe Quarz verwendet der Clockschwingkreis wird auf die Einstellung noisy gesetzt, dadurch schwingt er stabiler, ist unempfindlicher gegen äussere Einflüsse, verbraucht aber auch minimal mehr Strom (ca. 0,5 ma mehr) die Bootloader Funktionalität wird aktiviert; der Atmega32 springt nach jedem Reset direkt an den Anfang des Speicherbereichs des Bootloaders der Bootloader Speicher wird geschützt; dadurch ist ein versehentliches Überschreiben des Bootloaders nicht möglich der Watchdog wird aktiviert - ein Watchdog ist eine Schaltung, die, wenn nicht innerhalb einer bestimmten Zeit ein bestimmter Maschinenbefehl aufgerufen wird, den Mikrocontroller zurücksetzt. Dadurch bootet der Controller einfach neu, sollte er durch einen Softwarefehler oder einem äusseren Einfluss abstürzen die Brown-Out Detection wird aktiviert - das ist eine Schaltung, die den Controller, solange die Versorgungsspannung unter 4V ist, im Reset-Status hält. Dadurch ist gewährleistet, dass der Controller nach einem Stromausfall (Brown-Out) immer sauber resettet wird Zuerst muss die Stromzufuhr und der CAN Bus angeschlossen werden. Die Position der Klemmen sind im jeweiligen Kapitel zum Device (für das Controller-1612 Board beispielsweise im Kapitel 3) beschrieben. Sobald das Board Strom erhält, leuchtet (sofern vorhanden) die kleine gelbe LED. Zum Programmieren der Fuses und des Bootloaders wird das ISP-Programmierkabel in den ISP Sockel auf dem Board gesteckt. Dabei ist das graue Kabel an Pin 1, das grüne Kabel an Pin 5 zu stecken. Auf dem Linux-Rechner, an dessen Parallelport das ISP Kabel angschlossen ist, werden nun die Kommandos $ uisp -dlpt=/dev/parport0 -dprog=dapa --wr_fuse_h=0xc0 $ uisp -dlpt=/dev/parport0 -dprog=dapa --wr_fuse_l=0x0f $ uisp -dlpt=/dev/parport0 -dprog=dapa --wr_lock=0x2f abgesetzt. Genauere Infos zu den Fuse Registern finden sich im Atmega32 Datenblatt und in der Datei hcan/doc/atmega32-initial-setup des Quelltext- Verzeichnisses. Achtung: Das Hostinterface-v02 wird kein Bootloader verwendet. Details finden sich im Kapitel 7, Hostinterface. 41

42 42 KAPITEL 5. INBETRIEBNAHME DER BOARDS Abbildung 5.1: Controller-1612: Belegung der ISP Buchse Abbildung 5.2: ISP Kabel am Controller-1612 $ uisp -dlpt=/dev/parport0 -dprog=dapa --wr_fuse_l=0x03 Wenn bei den Aufrufen keine Fehler gemeldet wurden, so kann jetzt der Bootloader geflashed werden. Dazu im Verzeichnis hcan/hcanbl32 eingeben: $ make all $ make load Dadurch wird der Bootloader gegebenenfalls compiliert (übersetzt) und dann auf den Mikrocontroller geflashed. Jetzt sollte das Board, sofern zuvor nichts im EEPROM stand, unter der HCAN- Adresse 1023 erreichbar sein. Ein ping gibt Aufschluss: $ telican -p 1023 sending ping packets from 512 to [1] 17 msec [2] 16 msec [3] 20 msec [4] 13 msec [5] 17 msec $ telican muss, um dem Anwender passende Befehle fuer das Board zur Verfügung stellen zu können, den Typ des Boards kennen. Die Konstante fuer Controller-1612 ist der Wert 4; dieser muss an Adresse 4 ins EEPROM geschrieben werden, so dass telican das Board als Controller-1612 erkennt. Danach wird die Adresse geändert und das Board resettet. $ telican -c 1023 warning: unknown board type id 255, using generic atmega32 driver... > set ee > show address 1023 > set address 382 > reset > quit

HCAN Hausautomatisierung Handbuch. Martin Haller

HCAN Hausautomatisierung Handbuch. Martin Haller HCAN Hausautomatisierung Handbuch Martin Haller mah@iuse.org http://www.iuse.org/ 14. August 2007 2 Inhaltsverzeichnis I Aufbau, Betrieb und Wartung 9 1 Einführung 11 1.1 Ziele und Anforderungen.................................

Mehr

HCAN Hausautomatisierung Handbuch. Martin Haller

HCAN Hausautomatisierung Handbuch. Martin Haller HCAN Hausautomatisierung Handbuch Martin Haller mah@iuse.org http://www.iuse.org/ 19. September 2006 2 Inhaltsverzeichnis I Aufbau, Betrieb und Wartung 9 1 Einführung 11 1.1 Ziele und Anforderungen.................................

Mehr

Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader

Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader Info Für den Stepperfocuser 2.0 gibt es einen Bootloader. Dieser ermöglicht es, die Firmware zu aktualisieren ohne dass man ein spezielles Programmiergerät benötigt. Die

Mehr

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Anleitung - Mass E-Mailer 2.6 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Inhalt Einleitung...3 Neu in der Version 2.6...3 Installation...4 Links...4 E-Mail Form...5 Send E-Mails...7 Edit List...8 Save List...9

Mehr

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg ZE03 Configurator Dezember 2009 Übersicht Mit dem ZE03 GSM Terminal können Sie Buchungen Ihrer Mitarbeiter mittels Mobilfunknetz und

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

PCFaceSwitch. Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus

PCFaceSwitch. Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus PCFaceSwitch Treiber und Steuerprogramm für eine Extender-Karte für den PCI-Express-Bus Version 1.7 Juni 2013 Hinweise zur Installation, Funktionsweise und Lizenzierung Für Ihre Fragen stehen wir gern

Mehr

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario Übung 2 System Management 2.1 Szenario In der folgenden Übung werden Sie Ihre Konfiguration sichern, löschen und wieder herstellen. Den Switch werden Sie auf die neueste Firmware updaten und die Funktion

Mehr

MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente

MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente MODBUS/TCP und Beckhoff Steuerelemente Die 1.7.5 Version wurde zum DOMIQ/Base Modul die Funktion der Bedienung des MOD- BUS/TCP und MODBUS/UDP Protokolls hinzugefügt. Das Base Modul erfüllt die Rolle des

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

Handbuch Groupware - Mailserver

Handbuch Groupware - Mailserver Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Ordnerliste...3 2.1 E-Mail...3 2.2 Kalender...3 2.3 Kontakte...3 2.4 Dokumente...3 2.5 Aufgaben...3 2.6 Notizen...3 2.7 Gelöschte Objekte...3 3. Menüleiste...4

Mehr

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG Das SP40plus Remote Setup Programm Das SP40plus Remote Setup Programm ist ein kleines schweizer Messer, das Ihnen den Umgang mit dem Produkt erleichtert, sei es, dass Sie als Techniker mehrere Geräte aktualisieren

Mehr

Programmierung Tiny45 für DCC Lokdecoder

Programmierung Tiny45 für DCC Lokdecoder Programmierung Tiny45 für DCC Lokdecoder Hier eine Beschreibung, der Programmierung des Tiny45 für den Lokdecoder. Zur Erstprogrammierung ist ein Programmer für Atmels AVR Mikrokontroller nötig (AVRISP

Mehr

GARANTIEERKLÄRUNG / SERVICE

GARANTIEERKLÄRUNG / SERVICE Handbuch BEDNIENUNGSANLEITUNG GARANTIEERKLÄRUNG / SERVICE KUNDENSERVICE Vielen Dank, dass Sie sich für den Erwerb des entschieden haben. Die Garantie beträgt 24 Monate ab Verkaufsdatum an den Endverbraucher.

Mehr

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung SC18IM700-Tester v1.0 1. Einleitung Der SC18IM700-Tester ist ein mittels Visual Studio.NET und in der Programmiersprache C# entwickeltes Programm. Es lehnt sich an der Funktion eines einfachen Terminal-

Mehr

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 SYSTEMRESOURCEN - PROGRAMM DOWNLOAD - Ab der Betriebssystemversion 2.05 haben die C-Control Units M-2.0 und Station 2.0 die Möglichkeit das Anwenderprogramm von einem

Mehr

DIGITALVARIO. Anleitung Bootloader. Ausgabe 0.1 deutsch 29.11.2005. für Direkt-Digital-Vario. Firmware ab 00-06-00 Hardware 01 Seriennummer ab 0003

DIGITALVARIO. Anleitung Bootloader. Ausgabe 0.1 deutsch 29.11.2005. für Direkt-Digital-Vario. Firmware ab 00-06-00 Hardware 01 Seriennummer ab 0003 DIGITALVARIO Anleitung Bootloader Ausgabe 0.1 deutsch 29.11.2005 für Direkt-Digital-Vario Firmware ab 00-06-00 Hardware 01 Seriennummer ab 0003 1. Funktion Der Bootloader dient dazu Updates der Variosoftware

Mehr

MH200N MH200N. Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC

MH200N MH200N. Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC MH200N MH200N Gebrauchsanweisungen 05/10-01 PC 2 Inhaltsverzeichnis MH200N Beschreibung des MH200N 4 1. Gebrauch des MH200N mit Webseiten über einen Personal Computer 5 2. Grundlegende Funktionen 7 2.1

Mehr

Selbstbau-USB-Programmiergerät für AVR

Selbstbau-USB-Programmiergerät für AVR Jean-claude.feltes@education.lu 1 Selbstbau-USB-Programmiergerät für AVR Nach Christian Ullrich Homepage: www.ullihome.de Weitere Infos bei http://weigu.lu/a/pdf/micel_f6_programmieradapter.pdf Schaltung

Mehr

Stefan Dahler. 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall. 1.1 Einleitung 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der Stateful Inspection Firewall beschrieben. Es werden Richtlinien erstellt, die nur den Internet Verkehr

Mehr

Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung. Kurzbeschreibung

Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung. Kurzbeschreibung Ringlicht-v3 - Frei konfigurierbares Ringlicht mit RS232 Anbindung Kurzbeschreibung Das frei konfigurierbare Ringlicht kann jede beliebige Abfolge an Lichtmustern erzeugen und über einen Triggereingang

Mehr

Technische Dokumentation. TopMessage / TopLab Hardware MessHaus Softwarekomponenten SPS

Technische Dokumentation. TopMessage / TopLab Hardware MessHaus Softwarekomponenten SPS Delphin Technology AG Sülztalstraße 23 D 51491 Overath-Brombach Tel: ++49 2207 9645 0 Fax: ++49 2207 9645 35 Technische Dokumentation TopMessage / TopLab Hardware MessHaus Softwarekomponenten SPS Ergänzende

Mehr

embedded projects GmbH

embedded projects GmbH embedded projects GmbH Bedienungsanleitung USBprog 4.0 Montage Installation Debian / Ubuntu Windows 1/17 Lieber Kunde, wir möchten Ihnen mit unseren Datenenblättern einen reibungslosen Einstieg in unsere

Mehr

DTMF Sender. Es können 252 Zeichen maximal am Stück übertragen werden; die Länge des Strings wird mit einem Byte übertragen.

DTMF Sender. Es können 252 Zeichen maximal am Stück übertragen werden; die Länge des Strings wird mit einem Byte übertragen. DTMF Sender Author DK1RI, Version V02.1, 20160104 This project can be found in https://www.github.com/dk1ri Einleitung Dieses Interface ist eine Vorlage für ein Interface, das ein Gerät, das sich mit DTMF

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel Benötigte Software

Mehr

Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT

Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT Exposee In diesem Dokument erhalten Sie Informationen über die Verwendung der Reset-Funktionen. FORSIS GmbH;Tobias Gläser B.Eng. www.forsis.de

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

Es ist ratsam die Schritte der Reihe nach durchzugehen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen.

Es ist ratsam die Schritte der Reihe nach durchzugehen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows XP In der folgenden Installationshilfe wird davon ausgegangen, dass alle aus dem Internet herunter geladenen Pakete in den

Mehr

Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt:

Im folgenden wird die Applikation BinTec Voice-Mail-Server kurz vorgestellt: Read Me-(24.07.2000) "BinTec Voice-Mail-Server" Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt: 1 Kurzbeschreibung "BinTec Voice-Mail-Server" "BinTec Voice-Mail-Server" ist

Mehr

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Was ist Embedded Linux? Wikipedia Als Embedded Linux bezeichnet man ein eingebettetes System mit einem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem. In

Mehr

AVR Net-IO. Der originale von Pollin vertriebene Bausatz hat folgende Eckdaten:

AVR Net-IO. Der originale von Pollin vertriebene Bausatz hat folgende Eckdaten: AVR Net-IO 2013 DL2USR Bitte alles sorgfältig lesen. Weitere Hinweise enthält die Readme.txt im Softwareordner. Keine Garantie für Vollständigkeit und Fehlerfreiheit, kein Support in irgendeiner Art! Ein

Mehr

Inbetriebnahme-Protokoll DSD2010. Korrektur

Inbetriebnahme-Protokoll DSD2010. Korrektur Inbetriebnahme-Protokoll DSD2010 Datum: Name: Dieses Inbetriebnahme-Protokoll für das DSD2010 System sollte insbesondere dann abgearbeitet werden, wenn Sie die DSD2010 Platinen selbst bestückt haben. Ich

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software.

Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Duonix Service Software Bedienungsanleitung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Prüfen Sie ob Sie die Aktuellste

Mehr

Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000

Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000 Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000 In der folgenden Installationshilfe wird davon ausgegangen, dass alle aus dem Internet herunter geladenen Pakete in den

Mehr

SchlieSSen Sie Ihren Lemur an

SchlieSSen Sie Ihren Lemur an 1 SchlieSSen Sie Ihren Lemur an Der Lemur ist nicht irgendein durchschnittlicher MIDI-Controller. Er spricht 1000 Mal schneller und mit der 4-fachen Auflösung. Also finden Sie auf der Rückseite auch nicht

Mehr

Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 mail@ta.co.

Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 mail@ta.co. Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 mail@ta.co.at USB-Treiber Vers. 2.2 USB - Treiber Inhaltsverzeichnis Allgemeines...

Mehr

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt ewon - Technical Note Nr. 014 Version 1.2 SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3.

Mehr

SCAN OPERATOR 12. Bedienungsanleitung. Ab Version 1.0. email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de

SCAN OPERATOR 12. Bedienungsanleitung. Ab Version 1.0. email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de Bedienungsanleitung Ab Version 1.0 email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de 2 (V2.0) GLP German Light Production Inhalt 1 Übersicht...5 1.1 Frontansicht...5 1.2 Rückansicht...7 2 Bedienung...7

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 E-Mail Einstellungen Konfigurationsanleitungen für folgende E-Mail-Clients: Outlook Express 5 Outlook Express 6 Netscape 6 Netscape 7 Eudora Mail The Bat HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 Bankverbindung:

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen:

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen: 1. IPSec Verbindung zwischen IPSec Client und Gateway 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer IPSec Verbindung vom Bintec IPSec Client zum Gateway gezeigt. Dabei spielt es keine Rolle,

Mehr

Bedienungsanleitung BOTEX DMX OPERATOR

Bedienungsanleitung BOTEX DMX OPERATOR Bedienungsanleitung BOTEX DMX OPERATOR 1 2 7 8 10 9 11 12 13 3-192 DMX Kanäle, fest zugeordnet an 12 Scannern. - 30 Bänke, mit je 8 programmierbaren Scenen. - 8 Fader für max. 16 DMX Kanäle pro Scanner

Mehr

Anleitung zur Konfiguration und ersten Inbetriebnahme des RPTC-1 v1.17. www.funk24.net. RPTC-1_anleitung_v117.docx 1 / 14 DG1BGS, 03.08.

Anleitung zur Konfiguration und ersten Inbetriebnahme des RPTC-1 v1.17. www.funk24.net. RPTC-1_anleitung_v117.docx 1 / 14 DG1BGS, 03.08. Anleitung zur Konfiguration und ersten Inbetriebnahme des RPTC-1 v1.17 RPTC-1_anleitung_v117.docx 1 / 14 DG1BGS, 03.08.2015 21:26:00 Inhaltsverzeichnis Vorbereitungen... 3 Installation des USB-Treibers...

Mehr

CU-R-CONTROL. Beschreibung zur Schaltung ATMega16-32+ISP MC-Controller Steuerung auf Basis ATMEL Mega16/32. Autor: Christian Ulrich

CU-R-CONTROL. Beschreibung zur Schaltung ATMega16-32+ISP MC-Controller Steuerung auf Basis ATMEL Mega16/32. Autor: Christian Ulrich Seite 1 von 10 CU-R-CONTROL Beschreibung zur Schaltung ATMega16-32+ISP MC-Controller Steuerung auf Basis ATMEL Mega16/32 Autor: Christian Ulrich Datum: 08.12.2007 Version: 1.00 Seite 2 von 10 Inhalt Historie

Mehr

Zusatzinformation zum USB-Flashdrive mit ARM und RS232

Zusatzinformation zum USB-Flashdrive mit ARM und RS232 Zusatzinformation zum USB-Flashdrive mit ARM und RS232 1. Belegung der LCD-Schnittstelle an JP3: REGISTER_SELECT READ_WRITE ENABLE DISPLAY_D0 DISPLAY_D1 DISPLAY_D2 DISPLAY_D3 DISPLAY_D4 DISPLAY_D5 DISPLAY_D6

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

Modbus-Master-Treiber

Modbus-Master-Treiber Modbus-Master-Treiber 1. Einleitung MODBUS ist ein offenes serielles Kommunikationsprotokoll, das auf einer Master/Slave Architektur basiert. Dabei greift der MODBUS-Master (Touch Panel PC) auf die fest

Mehr

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Seite 1 von 10 ewon Technical Note Nr. 020 Version 1.0 Kombination aus ewon2001 + WZ 10 D IN Modul Konfiguration samt Alarmversendung per SMS Übersicht 10.06.2008/SI

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Funktionsbeschreibung. LT Net-Spider. Parametrierung und Überwachung von LT-DMX-Geräten

Funktionsbeschreibung. LT Net-Spider. Parametrierung und Überwachung von LT-DMX-Geräten Funktionsbeschreibung LT Net-Spider Parametrierung und Überwachung von LT-DMX-Geräten Fertigung und Vertrieb Licht-Technik Hagenbach & Grill Osterwaldstr. 9-10 80805 München Tel. 089-360528-0 Fax 089-360528-30

Mehr

Bedienungsanleitung Version 1.0

Bedienungsanleitung Version 1.0 Botex DMX Operator (DC-1216) Bedienungsanleitung Version 1.0 - Inhalt - 1 KENNZEICHEN UND MERKMALE...4 2 TECHNISCHE ANGABEN...4 3 BEDIENUNG...4 3.1 ALLGEMEINES:...4 3.2 BEDIENUNG UND FUNKTIONEN...5 4 SZENEN

Mehr

Anleitung TempCW 2011

Anleitung TempCW 2011 TempCW - Wirberg 0 30.09.0 Anleitung TempCW 0 vorläufig Inhaltsverzeichnis Aufbauanleitung... Platine... Programmierstecker... Bestückung...3 Inbetriebnahme... 5 Spannungsversorgung... 5 LEDs... 5 NF Teil...

Mehr

GSM 500: Upgrade Guide

GSM 500: Upgrade Guide GSM 500 +++ Upgrade Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Aktualisierung eines Greenbone Security Manager 500 (GSM 500), einem Produkt der Greenbone Networks GmbH (http://www.greenbone.net)

Mehr

Als erstes besuchen wir nun also dyndns.org, das auf dyndns.com umleitet. Dort klicken wir nun oben rechts auf den Reiter: DNS & Domains.

Als erstes besuchen wir nun also dyndns.org, das auf dyndns.com umleitet. Dort klicken wir nun oben rechts auf den Reiter: DNS & Domains. Wie bereite ich SmartLaw für die Online-Arbeit Damit Sie SmartLaw aus dem Internet und nicht nur lokal nutzen können muss gewährleistet werden, dass der Datenbankserver vom Internet aus zu erreichen ist.

Mehr

easyident Configurator 1.0

easyident Configurator 1.0 easyident Configurator 1.0 Der easyident Configurator ist ein Programm zur Verwaltung von Transpondern und zur Konfiguration von easyident Modulen. Dazu werden die Transponder und Module zuerst in einer

Mehr

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Ziel Absicherung einer MySQL Verbindung mittels VPN Vorbereitung Warum muss eine MySQL Verbindung gesichert werden? Was versteht man unter MySQL Injektion?

Mehr

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie

Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Inbetriebnahme der I-7188EN Serie Ethernet nach RS-232/485 Gateways, 1 bis 8 serielle Ports I-7188E1(D) I-7188E2(D) I-7188E3(D) I-7188E3-232(D) I-7188E4(D), I-7188E5(D) I-7188E5-485(D) 7188E8(D) I-7188E

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Seriell auf Ethernet-Umsetzer (Device Server) Installationsanleitung Bestellnummer: SES-LAN/100 Technische Daten: Serieller Port...RS 232 Ethernet-Port... 10/100 BaseT Versorgungsspannung... 10-24 V Maße

Mehr

Tutorial - www.root13.de

Tutorial - www.root13.de Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk

Mehr

Installation externer Sensor LWS 001

Installation externer Sensor LWS 001 Installation externer Sensor LWS 001 1. Öffnen Sie das Batteriefach. 2. Setzen sie 3 AAA Batterien ein (stellen Sie sicher das die Batterien richtig rum eingesetzt sind.) 3. Wählen Sie den Kanal aus (

Mehr

Technical Note 0404 ewon

Technical Note 0404 ewon Technical Note 0404 ewon Fernwartung einer Hitachi Steuerung - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Hitachi EH per seriellen

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ )

Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ ) Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ ) Falls Sie Ihr Telefon mit dem Rechner paarsweise schon verbunden haben, bitte sehen Sie

Mehr

Makros sind Textersetzungen, welche vom Präprozessor aufgelöst werden. Dies Passiert bevor der Compiler die Datein verarbeitet.

Makros sind Textersetzungen, welche vom Präprozessor aufgelöst werden. Dies Passiert bevor der Compiler die Datein verarbeitet. U4 4. Übung U4 4. Übung Besprechung Aufgabe 2 Makros Register I/O-Ports U4.1 U4-1 Makros U4-1 Makros Makros sind Textersetzungen, welche vom Präprozessor aufgelöst werden. Dies Passiert bevor der Compiler

Mehr

Beschreibung LED-Matrix-Anzeige

Beschreibung LED-Matrix-Anzeige Beschreibung LED-Matrix-Anzeige Die LED-Matrix Anzeige basiert auf dem CS121 Webmanager. Die Konfiguration der Netzwerkeinstellungen der LED-Matrix entnehmen Sie bitten dem Handbuch CS121. Diese Beschreibung

Mehr

Send/Receive PCU/MCU. Protokoll

Send/Receive PCU/MCU. Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll

Mehr

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Die Telecom Liechtenstein freut sich, Sie als ADSL2+ Kunden willkommen zu heissen! Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ADSL Anschluss ADSL2+ fähig machen

Mehr

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Benötigte Hardware: - CBX 800 - BM3x0 Profibus Interface-Modul - Handscanner + Kabel CAB 509/512 1. Das HHR Gerät als RS232

Mehr

Überblick: Programmierung der USB-Boards. Erstmalige Inbetriebnahme. Programmiervorgang:

Überblick: Programmierung der USB-Boards. Erstmalige Inbetriebnahme. Programmiervorgang: Überblick: Programmierung der USB-Boards Erstmalige Inbetriebnahme Flip 2.4.6 installieren, Installationspfad ohne Punkte und Leerzeichen wählen! Board an die USB-Schnittstelle anschließen Schiebeschalter

Mehr

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 1 Überblick Alle F.A.S.T. Messgeräte verfügen über dieselbe USB-Seriell Hardware, welche einen Com- Port zur Kommunikation im System zur Verfügung stellt. Daher kann bei

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme einer FHZ2000 mit der homeputer CL-Software

Anleitung zur Inbetriebnahme einer FHZ2000 mit der homeputer CL-Software Anleitung zur Inbetriebnahme einer FHZ2000 mit der homeputer CL-Software Bei Verwendung eines PCs als Zentrale muss bei der Konfiguration der FHZ2000 die IP-Adresse des PCs angeben werden. Das ist in der

Mehr

Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden

Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden 1. Erforderliche Hilfsmittel 2. Installation des SM-USB 3. Installation Infineon MemTool3 4. Installation TrimeTool 5. Installation SONO-Config

Mehr

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware LinTech Bedienungsanleitung bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware Revision 1.42 Inhalt 1 Konfiguration des bluelino 4G oder 4G+ ändern... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Start/Inbetriebnahme Konfigurationssoftware...

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Bedienungsanleitung Software Program Loader V4.1

Bedienungsanleitung Software Program Loader V4.1 Bedienungsanleitung Software Program Loader V4.1 (PC Software für Microsoft Windows XP, VISTA, 7) Die vorliegende Bedienungsanleitung dient zur Installation der PC-Software für den Program Loader. Zur

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel (Energiezähler

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

ateval-board Aufbauanleitung & Handbuch

ateval-board Aufbauanleitung & Handbuch atevalboard Aufbauanleitung & Handbuch Elektronik Hannes Jochriem Oberfeldweg 10 D 300 Oberaudorf info@ehajo.de 0033 / 695 69 9 0033 / 695 69 90 1. Inhaltsverzeichnis Aufbau... 5 Sockel...7 Summer...7

Mehr

Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss

Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss www.fmt-shop.de Anwendungsbeispiele für die Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 3 Ein- und Ausschalten eines Druckers mit der Zeitschaltuhr

Mehr

USB-CNC Installation + Konfiguration

USB-CNC Installation + Konfiguration Installation der USBCNC-Software Den USB-CNC Controller noch nicht anschliessen. Dieser darf erst nach der Softwareinstallation angeschlossen werden. Die aktuelle Version der USBCNC-Software von www.edingcnc.com

Mehr

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta)

Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) ENZ Ingenieurbüro für Umweltelektronik & Automatisierung Vorabinformation zur Inbetriebnahme! Beschreibung E-Brick eb142-k (vorläufig Stand 0.91 beta) Einleitung Die e-brick Famile sind kompakte Module

Mehr

SEDU-Ambilight. Ambilight mit dem SEDU-Board

SEDU-Ambilight. Ambilight mit dem SEDU-Board SEDU-Ambilight Ambilight mit dem SEDU-Board 1 Merkmale Das SEDU-Board ist ein universelles Controller-Board mit einem ATMega16-Prozessor (oder kompatiblen). Eine Beschreibung des Boards ist über einen

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

PICkit 2 / 3. Programmierung mit dem USB-Programmer PICkit2 bzw. PICkit3 (Microchip) AB-2011-01

PICkit 2 / 3. Programmierung mit dem USB-Programmer PICkit2 bzw. PICkit3 (Microchip) AB-2011-01 PICkit 2 / 3 Programmierung mit dem USB-Programmer PICkit2 bzw. PICkit3 (Microchip) AB-2011-01 In diesem Dokument wird ein Umbau beschrieben. Für die Funktion des Umbaus gibt es keine Garantie. Für durch

Mehr

Steuerung der Rollläden

Steuerung der Rollläden Steuerung der Rollläden Die automatischen Rollläden verbessen nicht nur den Komfort sondern auch senken die Betriebskosten des Gebäudes. Die gut geplante Steuerung der Rollläden beeinflusst verschiedene

Mehr

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 bis 4) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI 8. Technische Daten Stromanschluss:

Mehr

Software Update Version 1.5.9193

Software Update Version 1.5.9193 Active 10 Software Update Version 1.5.9193 Version 1.0 1 P a g e Inhalt 1. Vollständige Liste der Änderungen 1.1 Grundlegende Änderungen 1.2 Geringfügige Änderungen 2. Installationsanleitung 2.1 Windows

Mehr

Mikrocontrollertechnik. F5 Erstes Programm. AVR Studio 4

Mikrocontrollertechnik. F5 Erstes Programm. AVR Studio 4 In diesem Kapitel wird erklärt wie man möglichst schnell mit dem Programm Studio 4 von Atmel und einem ISP Programmer einen ATmega Controller programmiert. Es ist kein umfassendes Tutorial zum Programm

Mehr

check_cisco_voice Dokumentation

check_cisco_voice Dokumentation check_cisco_voice Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitung...2 2. Verwendung...3 2.1 Usage / Parameter...3 2.2 Modi...5 2.2.1 Lern-Modus...5 2.2.2 Interface-Modus...6 2.2.3 Gesamtstatus...8 2.2.4

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner ist für Unterputzmontage in 55mm

Mehr

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I.

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. hanazeder hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. HLC-EA- Tel.: +43 7752 84 214 Fax.: +43 7752 84 214 4 www.hanazeder.at office@hanazeder.at Montage, Anschluss 1 Das HLC-EA- Modul

Mehr

Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub

Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub 1 Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub HENSEL-VISIT GmbH & Co. KG Robert-Bunsen-Str. 3 D-97076 Würzburg-Lengfeld GERMANY Tel./Phone:

Mehr