Der Russland/Ukraine-Konflikt zeigt noch keine Auswirkungen

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1 13. November Aktuelle Zahlen aus der Distribution Der Russland/Ukraine-Konflikt zeigt noch keine Auswirkungen Wie entwickelt sich die Distribution im aktuellen Marktumfeld? Auf der electroncia gab Georg Steinberger, Vorsitzender des FBDi und Charman der DMASS, einen Vorab-Einblick in die aktuellen Zahlen. Nachdem der deutsche Distributionsmarkt in den letzten beiden Jahren nach dem Rekordjahr 2011 relativ unterdurchschnittlich war, glänzt Europas größter Distributionsmarkt in diesem Jahr voraussichtlich wieder durch ein sehr ordentliches einstelliges Wachstum. Nach Auskunft von Steinberger rechnet die Branche mit einem Wachstum von etwa 6%. Für Europa wird sich das Jahr 2014 laut den Zahlen der DMASS wohl um 7% bewegen. Der Russland/Ukraine-Konflikt wirkt sich laut Steinberger offensichtlich noch nicht deutlich auf die Distributionsbranche aus. Für 2015 trüben sich die Aussichten aber etwas ein:»makroökonomisch sieht es bekanntlich nicht allzu rosig aus. Insofern rechnen wir nicht damit, dass die Bäume für die Distribution in den Himmel wachsen«, so Steinberger. So weit der Gesamteindruck nachfolgend einige Zahlen im Detail: Im dritten Quartal wuchs der Distributionsmarkt in Deutschland laut FBDi nach Umsatz in Deutschland um knappe 6% im Quartalsver- Pünktlich zur electronica gibt es Neuigkeiten aus der Raspberry Pi Community: den angeblich günstigsten Single-Board-Computer der Welt. Das neue Früchtchen heißt Raspberry Pi A+ und kann ab sofort bei Farnell element14 und RS Components bestellt werden. Das Model A+ kostet rund 20 US-Dollar und verfügt über einen erweiterten 40-Pin-GPIO, einen Micro SD Port, um SD-Karten vor Schäden zu schützen, und ein verbessertes Leistungsmanagement, mit dem auch leistungsintensive USB-Geräte über den Raspberry Pi versorgt wwerden können. Das Herzstück des Raspberry Pi Model A+ ist eine 700 MHz Broadcom BCM2835 CPU mit 256 MB RAM. Die ersten 26 Pins sind identisch zu den ursprüngli- gleich. Die Book-to-Bill lag bei 1.»Kumuliert verbuchen wir laut FBDi für Q1 bis Q3 ein Wachstum von 6%. Wir wachsen also schneller als die deutsche Wirtschaft insgesamt«, unterstreicht Steinberger. Für Halbleiter betrug das Wachstum 6,3% (Q1 bis Q3), für Passive 2,4% und für Elektromechanik 3,4%. Die Stromversorgungen legten um 10,5% zu. Das relativiert Steinberger insofern, als dass dieses Segment nur 2% vom Gesamtanteil des durch den FBDi erfassten Umsatzes ausmacht. Der Löwenanteil mit über 60% entfällt noch immer auf die Halbleiter.»Nach Produktgruppen läuft es gut bei Halbleitern, Speichern, Power und Sensorik«, führt Steinberger aus. Speziell bei der Sensorik habe die Distribution aber auch noch Nachholbedarf. (zü) Kleiner, sparsamer, günstiger Neuer Raspberry Pi für 20 Dollar chen Raspberry-Pi-Modellen, um eine komplette Rückwärtskompatibilität zu ermöglichen. Die kompletten 40 Pins sind identisch mit denen des Pi B+. Mit einer Größe von 6,6 x 5,6 cm, geringerem Gewicht und verbessertem Leistungsmanagement können sich Fans des Raspberry Pi und Anfänger an neuen Projekten versuchen. (zü) electronica-branchen-treff am Stand der WEKA Fachmedien Was gibt es Neues auf der electronica 2014? Der beste Platz, um zu erfahren, was auf der electronica wirklich wichtig ist, war gestern das Stand-Fest der WEKA Fachmedien in Halle A4. Mehr dazu auf Seite 42 Elemaster Group Flexible functional test platform Elemaster Group showcases the test platform Eletest, whose purpose is to grant the easiest, est, quickest and lowest cost way to perform functional test for any new customer product. It can be used both for internal functional nal tests and at the customer site for HW and SW simulations. The idea was generated and supported by a deep analysis performed on products and boards used in various industrial sectors, from automotive to medical, which proved that 80 % of the hardware and software basic resources are common to all products and only 20 % is customized. The results of the tests can be stored in a large data base which allows the easy generation of different types Sensirion Humidity and temperature sensors Sensirion presents a highly advanced platform for humidity and temperature sensors: the Platform3x with the SHT3x sensor series. It consists of a group of humidity and temperature sensors with different precision levels and features. The SHT3x combines the strengths of the established SHT1x, the revolutionary SHT2x and the advanced SHTC1 series in a single, unique product. Furthermore it includes a user programmable alert function, where the sensor can be used as a humidity and temperature sensor. Moreover, Sensirions latest innovation contains another world premiere, an analog ratiometric voltage output. This is the first fully calibrated and linear digital/analog humidity and temperature sensor. (nw) of quality reports. The Man- Machine Interface (MMI) is user friendly and multilingual. (nw) Hall A2, Booth 145 Automotive-Project Arrow showcases SAM Car Former US Indy Racing League racer Sam Schmidt worked with a team of technology engineers and medical experts led by Arrow Electronics to drive for the first time since he became paralyzed nearly 15 years ago in a racing accident. The race car is called SAM, standing for semiautonomous motorcar. The 2014 Corvette C7 Stingray has been uniquely modified with integrated advanced electronics and a human-to-machine interface. (zü) Arrow, Hall 4, Booth 225 Anzeige / Advertisement Visit us: Stand A5.159 & A5.260

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3 Sensorik Bosch Sensortec setzt auf IoT und Industrie 4.0 Auf das Zusammenspiel der Sensoren kommt es an! Bisher trieben die Smartphones die Entwicklung von Sensoren. Jetzt kommen neue Anwendungen hinzu: Wearables, IoT, Industrie 4.0. Dr. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec, erklärt im Interview mit Markt&Technik, mit welcher Strategie sein Unternehmen die neuen Märkte angeht, warum die Software immer wichtiger wird und ein ganz neuer Markt für Controller entsteht. Markt&Technik: Der Markt für Smart- Phones ist der Treiber für die Sensorentwicklung. Ist es da sinnvoll, für andere Marktsegemente u etnwickeln? Dr. Stefan Finkbeiner: Auf absehbare Zeit werden die Handys den Markt für Sensoren dominieren. So haben wir jetzt bereits 400 Millionen Drucksensoren ausgeliefert. Sie finden in Smartphones Einsatz, um festzustellen, in welchem Stockwerk sich das Smartphone befindet und spielen damit in der Indoor-Navigation eine wichtige Rolle. Doch Anwendungen im Internet of Things und Industrie 4.0 werden immer wichtiger, deshalb beschäftigen wir uns sehr stark mit den Entwicklungen in den Sektoren Wearables, Smart Production, Smart Transport und Smart Logistics. Sehen die Anforderungen für Sensoren in Smart Phones und Sensoren für IoT und Industrie 4.0 ähnlich aus? Es gibt Ähnlichkeiten. So sind für beide Sektoren die wesentlichen Treiber Integration, Miniaturisierung und eine möglichst geringe Stromaufnahme. Was heute möglich ist, zeigt unser Drei-Achsen-Beschleunigungs- und Drei-Achsen-Drehraten-Sensor, der im aktiven Zustand einen Strom von unter 1 ma aufnimmt. Das ist um den Faktor 3 bis 5 besser als das was bisher Stand der Technik war.»always on«ist damit in der Realität möglich. Das führt dazu, dass auf Systemebene Energie gespart werden kann, etwa weil der Beschleunigungssensor feststellt, dass das Gerät auf dem Tisch liegt, der Drehratensensor also abgeschaltet werden kann. Die Fortschritte werden sich also künftig vor allem im Zusammenspiel der Sensoren ergeben? Ja, denn das Zusammenspiel der Sensoren trägt entscheidend dazu bei, die Energieeffizienz der Geräte zu steigern. Was ebenfalls sehr wichtig ist: Damit kann auch die Messgenauigkeit und die Zuverlässigkeit der Sensorsignale deutlich verbessert werden. Warum muss es noch genauer sein? Das ist für künftige Gerätegenerationen sehr wichtig, denn der Anwender ist mit seinem Handy oder seinem Fitnessarmband nur zufrieden, wenn er zum richtigen Zeitpunkt genaue und für ihn plausible Daten geliefert bekommt. Wenn er feststellt, dass die auf dem Gerät angezeigte zurückgelegte Strecke der Realität nicht entspricht, was heute durchaus vorkommt, dann leidet seine Begeisterung für diese Geräte. Doch über das Zusammenspiel verschiedener Sensoren können die Genauigkeiten der Messergebnisse erhöht werden oder auch die Messzeiten reduziert werden, was für viele Anwendungen ebenfalls sehr wichtig ist. Dr. Stefan Finkbeiner, Bosch Sensortec:»Die Sensoren schaffen einen ganz neuen Markt für Controller, wir arbeiten bereits eng mit verschiedenen Herstellern zusammen.«also muss die Genauigkeit der einzelnen Sensoren verbessert werden? Da steckt auch noch Potenzial drin, doch die wesentliche Rolle kommt dabei der Software zu, die eine immer wichtigere Rolle gegenüber der eigentlichen Sensoren einnimmt. Hat die Softwareentwicklung für uns in der Vergangenheit nur eine geringen Aufwand bedeutet, so repräsentiert sie heute häufig schon 20 bis 30 Prozent. Sie bringt die lokale Intelligenz in die Geräte. Sensoren, die auf IoT und industrie 4.0 abzielen, werden sich aber doch auch von den Handy-Sensoren unterscheiden? Die Handys treiben die Technologieentwicklung und vieles was für Handys erforderlich ist, wird auch in IoT-Anwendungen gebraucht. Sensorknoten stellen ähnliche Anforderungen wir Handys: mehr Intelligenz vor Ort. So bekommen wir die Economy of Scale, um auch für den IoT-Markt Sensoren in geringeren Stückzahlen kostengünstig anbieten zu können. Wo liegen also die Unterschiede zwischen beiden Märkten? Die IoT-Märkte verlangen nach Applikationsunterstützung. Deshalb haben wir Bosch Conected Devices and Solutions gegründet, eine Geschäftseinheit, die kundenspezifische Systeme für diese Märkte entwickelt. IoT und Industrie 4.0 werden ganz neue Geschäftsmodelle erfordern. Dafür müssen bisher getrennte Disziplinen zusammenwachsen, und es stellt sich die Frage, wer schlussendlich davon profitiert, wenn etwa die Uptime für ein System erhöht wird oder die Wartungszyklen reduziert werden. Haben Sie bereits Erfahrungen gesammelt? Wir haben hier den großen Vorteil, dass Bosch selber produziert, dass wir also IoT und Industrie 4.0 in der eigenen Firma anwenden. Deshalb geht unser Interesse auch weit über die eigentlichen Sensoren hinaus, und deshalb haben wir auch Bosch Conncected Devices and Solutions gegründet, so dass wir neue Geschäftsmodelle bis hin zu Dienstleistungen anbieten können. Das Interview führte Heinz Arnold A5.562 Visit us and see the products live Power Management Solutions Silicon Carbide MOSFETs, Diodes & Modules Isolated Gate Driver Power MOSFETs Switching Regulators Linear Regulators Battery Management ICs Power Switches Power Modules LED Driver Motor Driver Shunt Resistors Featuring: Smallest Footprints Energy-Efficiency Cost-Effectiveness New Materials Highest Quality 100% Inhouse Production The Official electronica Daily 3

4 Meinung» Editorial» Gastkommentar Branchenrekord zur Jubiläumsmesse Engelbert Hopf Sichere, smarte und sparsame Elektronik für eine vernetzte Welt Christoph Stoppok Mit einem Rekordumsatz von 18 Milliarden Euro wird der deutsche Bauelementemarkt aller Voraussicht nach das Jahr 2014 abschließen. Pünktlich zum Start des 50-jährigen Jubiläums der electronica gab der ZVEI damit am ersten Messetag einen neuen Branchenrekord bekannt. Nachdem bereits am ersten Messetag in der Reihe der A-Hallen deutlich mehr Fachbesucher unterwegs waren als sonst zum Messebeginn, setzte sich dieser positive Trend auch am zweiten Messetag fort. Ungeachtet dieser Entwicklung deutet vieles auf eine entspannte, normale electronica hin. Damit spiegelt die Leitmesse der Elektronibranche ziemlich genau den Verlauf des bisherigen Geschäftsjahres wider. Nach einem hoffnungsvollen Start, der durchaus ein sehr erfreuliches Jahr implizierte, flaute diese Euphorie ab Mai, Juni spürbar ab. Welchen Einfluss darauf speziell in Europa die etwa zur Jahresmitte in Kraft getretenen Wirtschaftssanktionen gegen Russland haben, wird durchaus kontrovers diskutiert. Die Meinungen reichen dabei von»hat überhaupt keinen Einfluss«bis»wir spüren das deutlich«. Wie normal das Geschäftsjahr 2014 bisher verläuft, lässt sich auch daran ablesen, dass die Presidents und CEOs aus Nordamerika zum Montagabend eingeschwebt sind und pünktlich zum Mittwochabend München wieder verlassen werden. Ganz offensichtlich besteht kein erhöhter Gesprächsbedarf über die Einhaltung von Lieferzeiten und andere Probleme der Lieferkette. Obwohl, von Allokationen redet inzwischen ja auch niemand mehr, und wenn, dann allerhöchstens von»extended Leadtimes«. In den Gesprächen auf der Messe deutet vieles darauf hin, dass sich an dieser Situation auch 2015 wohl wenig ändern wird. Beim ZVEI geht man davon aus, dass ein weiteres Wachstum von knapp 4 Prozent das Umsatzvolumen des deutschen Bauelementemarktes auf dann 19 Milliarden Dollar anwachsen lassen wird. Damit setzt sich das für einige wohl etwas überraschend stetige Wachstum der letzten Jahre weiter fort. Nicht mit hoher Amplitute, dafür aber planbar in Hinblick auf Produktionsressourcen und Manpower-Bedarf. Sollten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Euro-Raum bis 2016 weiter verbessern, könnte sich dieser Trend zur Freude aller Branchenteilnehmer wohl auch noch weiter fortsetzen. Ihr Engelbert Hopf Redaktion Markt&Technik Als sich 1964 zum ersten Mal die Pforten der electronica in München öffneten, konnte niemand ahnen, wie weit die Elektronik unser Leben durchdringen würde. Niemand konnte sich zum Beispiel vorstellen, dass es so etwas wie das Internet geben könnte. Heute, 50 Jahre später, bestimmt die Elektronik unseren Alltag, und die electronica ist zur Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen in der Elektronik geworden. In diesem Jahr dreht sich alles um Energieeffizienz, Cyber-Sicherheit, Industrie 4.0 und Fahrzeuge, die miteinander kommunizieren. Die bisherigen Messetage haben bereits viele neue Ansätze, Entwicklungen und auch konkrete Produkte in diesen Bereichen gezeigt. Die Vorstandsvorsitzenden der Halbleiterindustrie legten ihre Erwartungen und Strategien zum Internet der Dinge am ersten Messetag während des CEO Roundtables offen. Die automotive conference, das automotive Forum und die ausstellenden Unternehmen präsentierten Konzepte und Systeme für Lighting, Sensor Fusion und Connectivity. Die Zukunft des Automobils bleibt ebenso spannend wie der Einzug des Internets in die Fabriken und die ungebremste globale Verbreitung mobiler Endgeräte mit Internetzugang. Die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie zeigt auf der Branchenleitmesse wieder einmal, dass sie mit ihrer Innovationsfähigkeit eine treibende Kraft in der Entwicklung und Herstellung zukunftsfähiger Produkte und Lösungen für unsere Gesellschaft ist. Der Endkonsument akzeptiert und nutzt sie jedoch nur dann, wenn diese sicher sind, wenn der persönliche Datenschutz gewährleistet ist und der Datenklau durch Hacker verhindert werden kann. Gelingt dies, blickt unsere Branche in der vernetzten Welt ausgesprochen optimistisch in die Zukunft. Ich wünsche der Messe und ihren Besuchern noch zwei spannende und erfolgreiche Messetage. Der electronica gratuliere ich zu ihrem 50-jährigen Jubiläum und zu einer erneut erfolgreichen Veranstaltung. Ihr Christoph Stoppok Geschäftsführer Fachverband Electronic Components and Systems sowie PCB and Electronic Systems im ZVEI Zentralverband Elektrotechnikund Elektronikindustrie e.v. editorial Guest commentary Electronica celebrates its 50th anniversary with an industry record The German components market will most likely end 2014 with record sales of 18 billion euros. Just in time for electronica s 50th anniversary, on the first day of the exhibition, ZVEI (the German electrical and electronics manufacturers as-sociation) announced a new industry record. On the first day of electronica there were clearly many more visitors in the A Halls than is usual at the start of the event. And this positive trend was continued into the second day. However, despite this development, there are numerous indications that this could be a relaxed and normal electronica. With that the world s leading electronics industry trade fair reflects the course of the current financial year to date fairly accurately. After a promising start, which implied a very good year, the euphoria subsided noticeably from around May, June time-frame. What influence the economic sanctions against Russia, which came into force around mid-year, are having especially here in Europe is a matter of controversy. Opinions range from "have no influence at all" to "they are having a very clear effect. Just how normal the 2014 financial year has so far panned out can also be seen in the behavior of the Presidents and CEOs from North America. They swept-in on Monday evening and planned to leave Munich by Wednesday night. Obviously, they see no urgent need for discussions regarding maintenance of delivery times or other problems in the supply chain. In the meantime no one talks about allocation any longer, rather, at the most, of "Extended Lead Times". Discussions here at the fair indicate that this situation will also probably change very little thru ZVEI believes that further growth of almost 4 percent is possible, bringing the sales volume of the German electronics components market to $ 19 billion. Much to the surprise of some people this would mean that the steady growth of recent years would be continued. Not with higher amplitude, but rather thru predictability in terms of production resources and manpower needs. Should the prevailing economic conditions in the euro area further improve by 2016 then this trend could probably continue even further - to the delight of everyone in the industry. Yours Engelbert Hopf Markt&Technik Safe, smart, economical electronics for a networked world When electronica opened its gates in Munich for the first time in 1964, no one could imagine how much electronics would impact our lives. For example, no one could have imagined that something like the Internet could even exist. Today, 50 years later, electronics dominate our everyday lives, and electronica is now the leading international trade fair for electronic components, systems and applications. This year, everything at the fair revolves around energy efficiency, cyber security, Industry 4.0 and vehicles that communicate with one another. On the first two days of the fair, a number of new approaches, developments and products were presented for these sectors. On opening day, CEOs from the semiconductor industry revealed their expectations and strategies for the Internet of Things at the CEO Roundtable. The automotive conference, the automotive Forum and exhibiting companies presented concepts and systems for lighting, sensor fusion and connectivity. The future of the automobile remains just as exciting as the Internet making its way into our factories and the unrelenting global spread of mobile terminal devices with Internet access. Once again, the electrical-engineering and electronics industry is using the leading trade show to demonstrate that its innovative strength makes it a driving force behind the development and manufacture of sustainable products and solutions for modern society. However, the end consumer will only use them if they are safe, if protecting their personal data is guaranteed, and if data theft by hackers can be prevented. If we can manage that, then our industry can look toward the future with great optimism in this networked world. I wish the fair and its visitors two more exciting and successful days here at electronica. I would also like to congratulate electronica on its 50-year anniversary and on another successful exhibition. Sincerely yours, Christoph Stoppok Managing Director of the Electronic Components and Systems and PCB and Electronic Systems Divisions of the ZVEI (German Electrical and Electronic Manufacturers Association) 4 The Official electronica Daily

5 Vesta Wireless ISM-Band Module for IP500 Mesh Networks Vesta is a module supporting wireless asynchronous mesh networks in the 900 MHz free ISM band. It fulfills the requirements of the IP500 Alliance, an open wireless standard solution for smart building management, smart home and wireless security. Together with the low power microcontroller and a wide range of peripherals, Vesta uses the best-in-class sub-ghz RF technology to meet the long distance reach requirements, high data rate throughput and security expectations. The native IP500 protocol stack and the BACnet application interface allow an easy integration into customers systems by using a standard API. Vesta is ideally suited for web-based smart control and asset tracking due to integrated IPv6 support and generic BACnet application interface. For application support please contact your local partner of EBV Elektronik and visit also ebv.com/vesta. Visit us from November in Hall A5, Booth 575! Distribution is today. Tomorrow is EBV!

6 Nachrichten Rohm Semiconductor Europageschäft soll kräftig wachsen»wir verfolgen die Strategie, den Schwerpunkt auf Automotive und auf den Industriesektor zu legen, und wollen damit auch den Umsatz, den wir in Europa erwirtschaften, deutlich steigern«, erläutert Satoshi Sawamura, CEO von Rohm Semiconductor, im Interview mit Markt& Technik. Satoshi Sawamura, President von Rohm Semiconductor (Mitte), Masaki Sakai, Director Euro-American Sales Headquarters (rechts), und Christian André, President und Chairman SiCrystal (links) im Gespräch mit Markt&Technik Beträgt dieser Umsatz heute 5 Prozent, so soll er in wenigen Jahren auf 10 Prozent wachsen. Gleichzeitig will Rohm den Umsatz mit Kunden außerhalb Japans insgesamt steigern, von derzeit 40 auf 50 Prozent. In Europa beschäftigt Rohm derzeit rund 150 Mitarbeiter, auch diese Zahl soll über die nächsten Jahre kräftig wachsen. Mit einem erstaunlich breiten Produktspektrum, das von passiven Bauelementen über diskrete Halbleiter bis zu Mikrocontrollern und Power-Management-ICs reicht, sieht sich Sawamura gut positioniert, um in Europa erfolgreich im Automotive- und Industriemarkt auftreten zu können.»gerade das breite Produktspektrum und unsere Fertigungstiefe sehe ich als einen interessanten Differenzierungsfaktor an«, sagt Sawamura. Insbesondere von den Bereichen IoT und Industrie 4.0 verspricht er sich viel:»wir können unsere Power-Technologien mit Funk, Controllern sowie den passiven Bauelementen und den diskreten Halbleitern kombinieren. Indem wir sie aufeinander abstimmen, können wir hochintegrierte Systeme anbieten, die sich durch eine sehr geringe Leistungsaufnahme auszeichnen also genau das, was man im IoT-Umfeld braucht«, sagt Sawamura. Unter dem Namen RASMID (Rohm Advanced Smart Integrated Micro-Devices) hat das Unternehmen eine Technik entwickelt, die den hohen Integrationsgrad ermöglicht. Besondere Bedeutung komme im Zusammenhang mit Energieeffizienz der SiC-Technik zu. Über die letzten Jahre hätten die Kunden die Produkte evaluiert, jetzt spürt Rohm eine Zunahme der Nachfrage. Um kostengünstige SiC-Komponenten anbieten zu können, wird Rohm im kommenden Jahr von der 4-Zoll- auf die 6-Zoll-Fertgiung übergehen und zudem Chip-Shrinks durchführen. (ha) Teledyne LeCroy Erstes 100-GHz- Echtzeit-Oszilloskop Die electronica brachte ein ganz besonderes Highlight aus der Oszilloskop-Welt: Teledyne LeCroy hat das erste Oszilloskop mit 100 GHz Echtzeit- Bandbreite auf den Markt gebracht. Und noch ein weiterer Wert lässt aufhorchen: 240 GSample/s Abtastrate. Der LabMaster Zi ist das neueste Erfassungsmodul der modularen Lab- Master-10-Zi-Oszilloskop-Plattform für vielkanalige Systeme. LabMaster-10Zi- Oszilloskope bestehen aus einem Master-Control-Modul (MCM-Zi) mit Display, Steuerung und ChannelSync- Clock-Architektur, alles gesteuert von einer CPU der Server-Klasse. Insgesamt können bis zu 20 Erfassungsmodule angeschlossen werden somit lassen sich beispielsweise Systeme mit bis zu 80 Kanälen mit 36 GHz Bandbreite oder Konfigurationen mit 20 Kanälen mit 100 GHz realisieren. Um auch Phänomene zu untersuchen, die mit kürzesten Zeitskalen auftreten, sind Mit seiner Echtzeit- Bandbreite von 100 GHz und der Abtastrate von 240 GSample/s unterstützt das neue Oszilloskop LabMaster Zi die Entwicklung von Kommunikationssystemen. extrem hohe Digitalisierungsgeschwindigkeiten nötig. Auch hier punktet das LabMaster Zi: Bei 240 GSample/s erfasst es die Daten mit Zeitintervallen von 4,17 ps das ist laut Hersteller 50 Prozent schneller als der nächstschnellste Digitizer im Markt. Die patentierte ChannelSync-Architektur des LabMaster 10Zi sorgt dafür, dass die Kanäle im Mehrkanalbetrieb extrem synchron laufen: <130 fs Kanalzu-Kanal-Jitter ist ein beachtlicher Wert. Abschließend eine weitere interessante»spezifikation«der Preis: Der LabMaster Zi ist ab sofort bestellbar und kostet ab Euro. (nw) Passive Mehr Erfolg mit starken Partnern. Widerstände, Induktivitäten & Elektromechanik Bauelemente 28 Hersteller, Produkte, 1 Kontakt Halle B6, Stand 255 Besuchen Sie uns! WDI AG Industriestrasse 25a Wedel (Holstein) The Official electronica Daily

7 Minerva Multi-Channel Programmable Pre-Driver for Solenoid Control in Industrial and Automotive Applications Minerva is a flexible, programmable multi-gate driver IC for precision solenoid control applications for fuel injection engines and industrial applications. It uses a high voltage boost to improve current drive profiles with a very fast initial ramp-up time minimizing the current ripple with a 16 times faster closed loop control resulting in a lower current level to hold the opening of the injector. Four embedded programmable micro-cores organized in two sequencers are included, along with a complete set of analog interfaces, a cross bar switch, built-in power supplies to support 12 and 24 Volt systems and a set of very flexible digital interfaces. A complete evaluation system is available. For all information, design know-how and application support please contact your local partner of EBV Elektronik, the leading specialist in EMEA semiconductor distribution, or check under ebv.com/minerva. Visit us from November in Hall A5, Booth 575! Distribution is today. Tomorrow is EBV!

8 Nachrichten Turck duotec Druckbare Elektronik auf Glas Elektronische Schaltungen auf Glas und Glas-Touch-Bedieneinheiten zeigt der EMS- und Entwicklungsdienstleister Turck duotec. Die bei Turck duotec neu eingesetzte Technologie ermöglicht es, Schaltungen per Siebdruck direkt auf Glassubstrat zu drucken und damit Leiterbahnen und komplette Schaltungen aufzubringen. Verschiedene Vorderseite Rückseite Bilder: Turck duotec Farbschichten werden dazu auf das Glas aufgetragen, die anschließend um den funktionalen Druck von Leiterbahnstrukturen und elektronischen Schaltungen ergänzt werden können. In vielen Anwendungsbereichen lässt sich damit die herkömmliche Leiterplatte durch Glas ersetzen. Die Bedienung auf Glas eignet sich für Einsatzgebiete von der Licht- und Gebäudesteuerung über die Industrie- bis hin zur Medizintechnik: Anwendungen sind hinterleuchtete Schalter und Taster mit kapazitiver Touch-Funktion, Bedieneinheiten und Eingabepanels. Leucht-, Anzeige- und Bedienfunktionen sind damit in ein einziges Element integrierbar, das dann zusammen mit der Glasfläche eine Oberfläche bildet. Um die Funktionen und Möglichkeiten des Drucks auf Glas darzustellen, entwickelte Turck duotec eine kapazitiv arbeitende Bedieneinheit, die per Funk mit einer Empfangseinheit zur Steuerung und Regelung eines LED-Moduls kommuniziert. Das im vorliegenden Fall verwendete Funkprotokoll kombiniert die Netztechnik mit dem Internet-Protokoll. Aufgrund der Kombination aus Funkprotokoll und Anbindung an das Internet lassen sich die Funkknoten sowohl über das Funkmodul auf der Glasscheibe als auch per LAN/WAN steuern. (zü) Fortec bündelt seine Power-Aktivitäten Ein starkes Trio wächst zusammen»one Face to the customer«unter dieser Prämisse treten die bisher parallel agierenden Einheiten der Power-Division von Fortec in Zukunft gemeinsam am Markt auf. Zum Ausdruck kommt dieser gemeinsame Auftritt auf der electronica erstmals mit einem gemeinsamen Stand von Emtron, Fortec/Altec und Autronic Steuer- und Regeltechnik (Halle A3, Stand 236). Mehr als 60 Jahre Erfahrung rund um die Stromversorgungstechnik bringen Jörg Traum, Sandra Maile und Markus Zemp (v.l.n.r.) in die Leitung der Fortec-Powergruppe ein.»unser gemeinsamer Auftritt am Markt«, so Jörg Traum, Power-Vorstand der Fortec Elektronik und gleichzeitig Geschäftsführer der Emtron,»und die Erweiterung des Power-Vertriebsteams der Fortec erhöhen unsere Marktpräsenz und steigern so unsere Attraktivität für potentielle neue Partner aus der Stromversorgungsbranche«. Schon jetzt kooperiert Fortec mit großen Herstellern wie Mean Well, Artesyn Embedded, Cincon und Morsun. Insgesamt umfasst das Vertriebsportfolio der Fortec eine ganze Reihe von Herstellern unterschiedlichster Stromversorgungslösungen. Durch die Zusammenführung der verschiedenen Aktivitäten und Kernzkompetenzen von Emtron, Fortec/Altec und der Autronic Steuer- und Regeltechnik erhält der Kunde nicht nur eine enorme Auswahl an Standardprodukten und Entwicklungserfahrung aus einer Hand, sondern auch besonders attraktive Preise durch die Bündelung der Einkaufsvolumina.Emtron bringt in diese neue Einheit seine Stärke in der Kundenberatung und im Vertrieb ab Lager ein. Fortec/Altec steuern Standardlösungen für das Projektgeschäft bei und Autronic sein Know-how im Bereich Sonderlösungen, insbesondere für Bahntechnik.»In der Vergangenheit«, so Traum,»liefen die Aktivitäten dieser drei Unternehmenseinheiten weitgehend parallel ab, in Zukunft werden sie stärker miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt«. Damit will Traum bislang brach liegende Synergien zwischen den einzelnen Unternehmensteilen heben und ungenutztes Potential erschließen.»in dieser neuen Form sind wir in der Lage, den Kunden die jeweils beste Lösung für ihren spezifischen Applikationsfall anzubieten: von der Standardstromversorgung über eine konfigurierbare Power-Supply bis hin zum komplett kundenspezifischen Aufbau einer Stromversorgungslösung.«Verantwortlich für die Neustrukturierung und stärkere Fokussierung auf den Kundennutzen sind unter der Leitung des Power-Vorstands Traum die Geschäftsführerin der Autronic Steuer- und Regeltechnik, Sandra Maile, und Markus Zemp, der im August dieses Jahres die Geschäftsleitung der schweizerischen Tochterfirma Altrac übernommen hat. Alle drei bringen jeweils über 20 Jahre Erfahrung im Stromversorgungsbranche in das neue Team ein und sind bestens in der Branche vernetzt. (eg) Vielfalt erleben! ERM-50 / 75-WANDLER 50/75 Watt Spannungsbereich VDC/ VDC Wirkungsgrad bis 92 % Temperaturbereich von -40 bis +85 C Schock- und vibrationsgeprüft nach EN61373 Zulassungen: EN ; EN50155; EN Distributed by Lechwiesenstr Landsberg/Lech Telefon von Wir freuen uns auf Ihren Besuch: Halle B2, Stand 337 Full line-up of industrial control switches SWITCHES and more Hall B5 Booth 269 Nidec Copal Electronics GmbH Mergenthalerallee Eschborn Tel The Official electronica Daily

9 The Perfect Fit Analog Devices and EBV Elektronik EBV Elektronik, the leading specialist in EMEA semiconductor distribution and Analog Devices, a global leader in high-performance semiconductors for signal processing applications, signed a distribution franchise agreement. EBV will represent ADI s complete product portfolio, including data converters, amplifiers, DSPs, MEMs, power management ICs, and an extended linear and RF/microwave portfolio. This partnership will secure ADI access to the strong sales and FAE teams at EBV. EBV is able to offer additional world-leading technology solutions and customers will be able to enjoy the result of this very promising product, know-how and service combination. ADI and EBV, two leaders, are now working together: The Perfect Fit. For products and application know-how, please get in touch with your local partner of EBV Elektronik or visit ebv.com/perfectfit. Distribution is today. Tomorrow is EBV!

10 Vertriebsstrategien Etabliert und doch neu Conrad Business Supplies überzeugt auch als Industrielieferant Als Lieferant für den Privatbedarf ist Conrad längst eine feste Größe. Jetzt hat sich das Unternehmen mit der Unit»Business Supplies«innerhalb kurzer Zeit auch im Industrieumfeld positioniert. Holger Ruban, President Business Supplies (International), zieht Bilanz. Markt&Technik: Mit Conrad Business Supplies hat Conrad Anfang 2013 einen dedizierten Geschäftsbereich für die Industriekunden aus der Taufe gehoben. Wie lautet Ihr Fazit bisher? Holger Ruban, Conrad: Generell sind wir sehr zufrieden, wir haben unsere gesetzten Ziele bisher erreicht: In allen Ländern wachsen wir mindestens zweistellig, in einigen Regionen sogar dreistellig. Wir wachsen nicht nur umsatzmäßig, sondern gewinnen auch Marktanteile dazu. Auch die Resonanz der Kunden hat sich verändert. Wir werden als Industrie- Lieferant wahrgenommen und akzeptiert. Es ist uns gelungen, einige der größten Key Accounts in der Katalogdistribution aus der Automobil- und Energiebranche von unseren Mitbewerbern zu gewinnen. Aber und das ist für uns äußert wichtig: Wir fassen auch immer mehr Fuß bei der großen Anzahl der kleinen Entwicklungsunternehmen. Hier können wir uns mit unserem erweiterten Angebot immer besser durchsetzen. Holger Ruban, Conrad Business Supplies: Dadurch, dass wir noch wenige Marktanteile haben, verdrängen wir automatisch. Von Produkten auf in eineinhalb Jahren und neue Franchises quasi im Wochentakt: Wie ist es Conrad gelungen, die Hersteller davon zu überzeugen, dass Conrad ein interessanter Partner ist wo doch eigentlich die Vertriebskanäle gesättigt zu sein scheinen? Die Marktteilnehmer haben bemerkt, dass wir unsere Absicht sehr ernsthaft forcieren, und wir haben ja auch bereits eine langjährige B2B- Erfahrung. Es hat sich bei den Herstellern schnell herumgesprochen, dass wir sehr gute Wachstumsraten generieren. Wir haben keine Probleme oder eine ablehnende Haltung bei den Herstellern festgestellt. Im Gegenteil: Gerade die großen Hersteller kommen auf uns zu, weil Sie festgestellt haben, dass mit Conrad Business Supplies ein bedeutender Marktteilnehmer entsteht. Da möchten die Hersteller natürlich mit im Boot sein. Marktanteile zu übernehmen, heißt natürlicherweise nichts anderes, als dass andere Marktteilnehmer verdrängt werden. Gelingt es in der Katalogdistribution nur noch durch Verdrängung, neues Geschäft zu generieren, oder gibt es auch noch neue Märkte? Dadurch dass wir noch wenige Marktanteile haben, verdrängen wir automatisch. Aber ich würde nicht sagen, dass es keine neuen Märkte gibt und dass es ein reiner Verdrängungswettbewerb ist. Es passiert relativ viel, wie etwa die Start-up- Szene in Deutschland, vor allem in Berlin. Auch in Osteuropa tut sich noch recht viel. Nichtsdestotrotz ist der Wettbewerb deutlich härter, und meine Prognose ist, dass er über die Zeit noch härter und preisgetriebener wird. Wie verteilt sich das Business- Supplies-Geschäft auf Online und Katalog? Der Anteil zwischen Online und Katalog variiert von Land zu Land. Über die Gruppe betrachtet, verschiebt sich das Verhältnis auf etwa 80:20. Wir haben in Europa einige Länder, die sehr Web-affin sind, wie die Niederlande und Skandinavien. Rechnen Sie damit, dass noch weitere neue Player in die Katalogdistribution eintreten? Analog Devices»Go Anywhere with Analog«Das kommt darauf an. Für einen kleinen No-Name, der sein Geschäft aufbauen möchte, ist die Eintrittshürde jedenfalls sehr hoch es sei denn, er spezialisiert sich auf eine kleine Nische. Ansonsten müsste er ein sehr hohes Investment tätigen. Die Fragen stellte Karin Zühlke Analog Devices wird in seinem»analog to Anywhere Technology«-Pavillon innovative Produkte präsentieren und eine Auswahl an Demonstrationen zeigen. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf fünf einzelne Bereiche: Analog to Advanced Efficiency Analog to Always Connected Analog to A Higher Standard Analog to Automated Analog to Advantage. Darüber hinaus werden die Technical-Support-Teams von ADI für die Standbesucher eine ganze Palette an Zusatzangeboten zu jedem der fünf Bereiche bereithalten. (st) Quarze & Oszillatoren 28 Hersteller, Produkte, 1 Kontakt Mehr Erfolg mit starken Partnern. Halle B6, Stand 255 Besuchen Sie uns! Industrielle Stromversorgungen: Die Profis unter den Netzteilen LED Ne z eile DIN Hu schienenne z eile PFC Schal ne z eile Besuchen Sie uns: WDI AG Industriestrasse 25a Wedel (Holstein) EmtroN elec nic G bh rud lf-diesel-s Nauhei Halle B2 Stand The Official electronica Daily

11 GET ON BOARD AND ACCELERATE FULL POWER CONTROL FROM LINE TO LOAD FROM ON SEMICONDUCTOR AND SILICA Power management is the key to efficient solutions. ON Semiconductor offers easy to implement power products meeting the increasing complexity of requirements. Overall efficiency means optimized development process and outstanding electrical performance at an attractive cost. ON Semiconductor provides you with the tools and the products for a successful short time-to-market launch of your application. Get on board and accelerate with power solutions from SILICA and ON Semiconductor.

12 electronica Forum today Keynotes, lectures and application oriented products Focus on LED and Lighting Technologies According to a study by the German Energy Agency dena, the share of LED products in lighting technology is expected to continue growing. The successor to the traditional light bulb is taking over challenging tasks in the automobile industry, in smartphones and in highly complex robots and ensuring optimum efficiency at the same time. That is why modern LED technologies will be one of the most important topics at electronica Lecture series in the electronica Forum Lectures about trends in lighting technology will be held with Luger Research as part of the electronica Forum. It all revolves around the International Year of Light. Dr. Joseph Niemela from the Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics (ICTP) in Triest, Italy, will hold a keynote on the topic today at 10:00. Immediately after the address, there will be a panel discussion with prominent international speakers. Experts will discuss strategies and technologies that can be used to further increase the European lighting industry s ability to compete next year. The event that follows at 11:45 is about design. Technical directors and engineers will exchange ideas and in- formation about the most important electronics trends in solid-state lighting. An overview of all events and participants is available in the event data base. Compact and efficient components While the forum and the conference focus on theory, exhibitors presentations are more application oriented. This year, TDK is putting its money on miniature thermistors. They ensure a constant flow of electricity so that the LEDs have a stable supply voltage. Besides thermistors, TDK is also presenting the EPCOS CeraDiode, a very small surge protector for LED systems, at electronica It is so small that is can be used for applications such as an LED flash in Smartphones. OSRAM Opto Semiconductors is also presenting several new developments in the Automotive, Consumer, Industry and General Lighting segments. It is focusing on increasingly compact components that are no larger that the light-generating element itself. Another relevant area: Increasing light intensity and luminance more efficiently to improve light output and, in doing so, reduce costs at the same time. The Osram Oslon Black SFH 4715A is an example. Thanks to a 30 percent increase in efficiency, the new chip generation makes infrared illumination at more than 100 meters possible. (nw) Vortrag und Podiumsdiskussion Top-Thema Lichttechnik im electronica Forum Vorträge rund um die Trends der Lichttechnologie finden gemeinsam mit Luger Research im Rahmen des electronica Forums statt (Halle A3, Stand 242). Im Mittelpunkt steht das»internationale Jahr des Lichts«. Die Keynote hierzu hält heute vormittag ab 10 Uhr Dr. Joseph Niemela vom Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics (ICTP), Triest, Italien. GL Optic introduces a high-end spectrometer LED measurements in industrial and laboratory settings The growing number of quality requirements introduced by new standards for lighting has made it necessary to ensure constant control of LED products as they are being produced. In the realm of LED measurement and testing, a lot of attention has as of late been given to the development of small, handy size devices, allowing for the quick and easy assessment of any light source. Yet the need for top performing spectrometers in industrial or extensive laboratory settings has by no means diminished. It is in response to this particular need that GL OPTIC has developed a robust, laboratory-grade product engineered for large scale purposes: the GL SPECTIS 6.0. It comes in a rack-mountable 2U 19 housing (480 x 262 x 88.9 mm) which can be easily integrated into a standard data cabinet and supports measurements in a wide spectral range of 200 nm to 1050 nm, spanning from ultraviolet (UV) through visible range (VIS) to near infrared (NIR), offering a high resolution of 3.5 nm. The high-end spectrometer is specifically designed to meet the demands of production Direkt im Anschluss folgt eine international hochrangig besetzte Podiumsdiskussion. Hier sprechen Experten über Strategien und Technologien, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit der Beleuchtungsindustrie weiter zu steigern. Um Design geht es in der folgenden Veranstaltung ab 11:45 Uhr. Technische Leiter und Ingenieure tauschen sich über elektronische Trends der Festkörperbeleuchtung (SSL) aus. (nw) process control in the manufacture of LED chips or lamps and adheres to the requirements of ever more strict international lighting standards, such as CIE 127:2007 for LED measurements which defines techniques for assessing photometric and radiometric quantities such as total radiant flux or partial LED flux or IESNA LM which describes procedures to perform reproducible measurements of total luminous flux, luminous intensity distribution or chromaticity of SSL products. The SPECTIS 6.0 also meets the ecodesign requirements for LEDs in accordance with EU Commission Regulation no. 1194/ 2012 which enforces minimum efficiency levels and labelling require-ments of LED packaging. (nw) Hall A1, Booth 373, Medical Monitoring Hochauflösende Displaylösungen für Monitorapplikationen in der Medizin von 14"FHD - 75" QFHD (4K2K) Hervorragender Kontrast und Blickwinkel Monochrome Varianten LEDs mit angepaßter Farbtemperatur Sehr hohe LED Lebenszeit Narrow und Supernarrow Bezel Design Als Ansteuerung für medizinische Applikationen empfehlen wir: PMD1.0 Bis zu 4 HD3G bzw. HD-SDI Eingänge Farbtiefe bis 10 Bit / Farbkalibration Bildwiederholfrequenz bis 120 Hz Gamma und DICOM Preset Picture-in-Picture DISPLAYS EMBEDDED PCs POWER SUPPLIES Halle A3/236 Besuchen Sie uns auf unserem Messestand! 12 The Official electronica Daily

13 KANN ICH KLEINE UND GROSSE MENGEN BESTELLEN? JA JA NEIN SCHNELLE UND ZUVERLÄSSIGE LIEFERUNG? ERHALTE ICH EIN BREITES SORTIMENT FÜHRENDER HERSTELLER? Weniger ist nicht mein Anspruch. JA NEIN HILFREICHER KUNDEN- SERVICE? WER IST FÜR MICH DER BESTE LIEFERANT? JA Vertrauen Sie auf uns bei der Lieferung Ihrer benötigten Produkte. Die Wahl des passenden Distributors ist genauso wichtig wie die Wahl der passenden Ware. RS Components bietet Ihnen Produkte von mehr als führenden Herstellern. Wir helfen Ihnen professionell weiter bei Fragen rund um Produkte oder Bestellung. Auch kleine Bestellungen nehmen wir gerne entgegen - bei uns gibt es keine Mindestbestellmenge. Und wenn Sie Ihre Bestellung werktags bis 18 Uhr aufgeben, bearbeiten wir Ihren Auftrag noch am selbentag. de.rs-online.com Besuchen Sie uns - erleben Sie wie wir täglich Millionen von Pionierleistungen begleiten. HALLE A4. STAND 246

14 Test Procedures Combined test procedures reduce costs associated with rejects and repairs Combined mixed-signal and boundary-scan test Well thought out Design for Manufacturing (DfM) and Design for Test (DfT) strategies form the basis for fault-free production which, unfortunately, as yet only exists in theory. If faults occur, a test procedure is required that can reliably and above all quickly localize the defective area. JTAG Technologies sees the solution for this in a combination of mixed-signal and boundary-scan test functions. The goal of every electronic manufacturing services (EMS) provider is to deliver assembled printed circuit boards that are free of production defects. At the same time, the EMS provider must normally be able to handle a wide range of products in small quantities. As a result of this, many different board types are manufactured on the same production line. However, this poses a real challenge for the EMS provider on the way to zero-defect production. This is where test strategies come into play ideally, they ensure that defects are localized in a timely manner and if necessary remedied, before high reject or repair costs arise. An optimized assembly process is obviously the basis to reduce the number of manufacturing defects, explained Peter van den Eijnden, managing director of JTAG Technologies. The first requirement is to have a meaningful combination of Design for Manufacturing (DfM) and full-reflow concepts. Furthermore, an efficient test concept is also needed, which immediately localizes manufacturing defects and thus keeps repair costs per board low, if the defect has already occurred. It is usually not possible to identify all of the conceivable defects and boards with one or more than one defects not found nevertheless reach the next phase. The test concept must offer maximum defect coverage in order to avoid this. The structural test is vital in this respect. It enables diagnoses directly at pin level, does not require manual defect-handling and thus minimizes labor and diagnosis time. Structural tests comprise visual inspection methods manual or automated and special electrical testing methods. Mixed-signal test plus boundary-scan I/O Experts are convinced that boundary-scan test is the most costeffective method for structural test. Peter van den Eijnden, JTAG Technologies: By combining mixed-signal tests with boundary-scan, a structural test of the boards is sufficient in order to identify manufacturing defects and minimize defect escapes. Furthermore, when using SMD devices, boundary-scan is the only possibility to get access to the connections especially, for example, with BGA packages, Peter van den Eijnden stated. A minimum number of probes are needed for boundary-scan. In addition, the use of low-cost fixtures is possible, which further reduces test costs. Through the combination of mixed-signal test capabilities with boundaryscan tests, a structural test of boards JTAG Technologies JT 5705/USB mixed-signal boundary-scan I/O controller can be easily integrated into the production. may be sufficient in order to identify manufacturing defects and minimize rejects. Far more expensive functional tests for identification of manufacturing defects at board level are minimized or are even no longer necessary. Significantly higher defect coverage JTAG Technologies designed the JT 5705/USB mixed-signal boundary-scan I/O controller specifically for these requirements. It combines analog and digital test functions with boundary-scan functions and thus offers significantly higher defect coverage than a standard boundary-scan test. An example: tbp electronics, the Dutch EMS provider, was able with the aid of the Design for Manufacturing concept to increase the defect-free yield during the first pass of a particular board by 20 percent, to almost 93 percent, Peter van den Eijnden described. Through the use of our mixed-signal boundary-scan I/O controller for testing the printed circuit boards, tbp electronics ultimately achieved defect coverage of greater than 97 percent and defect escapes of less than 0.2 percent. The expert sums up three aspects: Firstly, a meaningful Design for Manufacturing (DfM) concept increases the yield and reduces the number of repairs. Secondly, an efficient Design for Test (DfT) concept maximizes the defect coverage of structural tests, without the necessity for manual defect-handling. This in turn results in minimum repair costs per board. And thirdly, by combining mixed-signal tests with boundary-scan, a structural test of the boards is sufficient in order to identify manufacturing defects and minimize defect escapes at significantly lower labor costs. Far more expensive functional tests for identification of manufacturing defects on individual boards are often not necessary. This leads to substantially lower development costs. (nw) JTAG Technologies, Hall A1, Booth 221 We are boundary-scan. pickering Pickering Electronics Need Instrument Grade Reed Relays? Look No Further JTAG Technologies TEST AND PROGRAMMING SOLUTIONS JTAG DEBUG MIT TEST PROGRAM (FLASH, FPGA) BESUCHEN SIE UNS: ELECTRONICA HALLE A1#221 BOUNDARY-SCAN REGISTERN MICROPROCESSOR DEBUG REGISTERN EMBEDDED INSTRUMENTEN Only Pickering has SoftCenter Technology Self supporting coil to maximize magnetic drive Reed Switch Diode Hard outer encapsulation material Pickering Electronics is a Manufacturer of high quality Reed Relays for: Instrumentation Encapsulation Internal Soft inner Shell Automatic Test Equipment (ATE) mu-metal encapsulation magnetic material High voltage switching screen to protect Instrumentation Grade Reed Low thermal EMF Switch Direct drive from CMOS RF switching and other specialist applications. SoftCenter Pickering Reed Relays are encapsulated using a soft inner material to protect the reed switch capsule. The very hard compounds used by most other manufacturers can cause stresses that can potentially damage the reed switch and degrade contact resistance stability and life expectation. Go to pickeringrelay.com to find out more... Free samples available on request. Pickering auf der electronica 2014 München Hall A Pickering Electronics Ltd Tel (Int): +(44) Fax (Int): + (44) pickeringrelay.com 14 The Official electronica Daily

15 Visit us in Hall A4 Stand 537, mV Accurate, Noise Immune Battery Stack Monitor Maximize Battery Pack Safety, Life, Capacity & Driving Range Safely extract the potential of large battery packs via precise monitoring of every cell. The LTC 6804 Battery Monitor measures cell voltage with less than 0.04% error, guaranteed. Measurement stability over time, temperature and operating conditions is achieved with a buried Zener voltage reference, similar to those in precision instrumentation. A programmable 3rd order noise filter keeps noise from corrupting cell measurements, and a 2-wire isospi TM interface provides a cost-effective, noise immune, 100 meter interconnection for multiple LTC6804s. Features Total Measurement Error <1.2mV 10 Measurement Error (mv) when Measuring a 3.3V Cell Info & Free Samples Long Term Stability Assured with Laboratory-Grade Voltage Reference isospi, Isolated 2-Wire Interconnection up to 100 Meters 290μs to Measure All Cells Passive Cell Balancing 4μA Sleep Mode Supply Current AEC-Q100 Engineered for ISO Compliance Initial 25 C Accuracy LTC6804 Using Buried Zener Technology After PC Board Assembly After 10 Years of Operation Competitors Using Bandgap Technology video.linear.com/139, LT, LTC, LTM, Linear Technology and the Linear logo are registered trademarks and isospi is a trademark of Linear Technology Corporation. All other trademarks are the property of their respective owners.

16 Oszilloskope Mit unterschiedlichen Ansätzen verfolgen alle Oszilloskop-Hersteller das gleiche Ziel»Das Bedienkonzept muss dem Anwendernutzen folgen«wird ein neues Oszilloskop vorgestellt, geht es längst nicht mehr nur um Bandbreite, Abtastrate und Speichertiefe, sondern immer häufiger auch um das Bedienkonzept. Dabei geraten Touch und Multitouch zunehmend in den Fokus. Aber ist dieser aus der Consumer-Elektronik stammende Trend für ein Labormessgerät überhaupt sinnvoll? Haben Tasten und Knöpfe ausgedient? Oder läuft es auf hybride Bedienkonzepte hinaus?»es gibt auf jeden Fall einen Trend hin zur smarten Bedienung«, sagt Peter Kasenbacher, EMEA Market Segment Manager von Keysight Technologies (Halle A1, Stand 506).»Allerdings sind wir auch sicher, dass die Bedienknöpfe und -tasten an den Geräten in den nächsten Jahren Bestand haben werden, um auch die klassischen Bedienmodelle weiterhin zu unterstützen. Aktuell läuft es eher auf eine Hybridnutzung hinaus quasi das Beste aus beiden Welten kombiniert.«trend zur Touchscreen-Bedienung Ähnlicher Ansicht sind die Experten von Rohde & Schwarz. Guido Schulze, Leiter Produktmanagement Oszilloskope bei Rohde & Schwarz (Halle A1, Stand 307) erklärt:»wir sehen den klaren Trend hin zur Touchscreen-Bedienung, legen jedoch großen Wert darauf, dass wir alle Anwender adressieren. Deshalb haben wir ein ausgeglichenes Bedienkonzept entwickelt, das eine Gerätesteuerung sowohl über den Bildschirm als auch über Tasten und Regler an der Bedienfront sowie über eine angeschlossene Maus ermöglicht.«guido Schulze sieht ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung in der Größe und der Qualität des Bildschirms als wichtiges Element in der Kommunikation des Anwenders mit dem Gerät.»Für die Darstellung von Messkurven und Messwerten ist ein hochauflösender, brillanter Bildschirm von Vorteil«, so Schulze.»Zur Bedienung des Gerätes ist der Touchscreen eine elegante Möglichkeit, bedarf jedoch einer hohen Empfindlichkeit für eine zielgenaue Steuerung und eines Bedienkonzepts, das nicht nur die Auswahltasten ersetzt. Das R&S SmartGrid zur Konfiguration des Bildschirms mit mehreren Messdiagrammen und Ergebnistabellen ist hier ein gutes Beispiel.«Touch auch in Geräten der unteren Preisklassen Auch Teledyne LeCroy hat in den Produktvorstellungen der vergangenen Monate einen Schwerpunkt auf die Touch-Bedienung gelegt auch bei den Geräten der unteren Preisklassen.»Der Trend hin zu Touch- und Multitouch-Konzepten ist da, daran besteht kein Zweifel«, betont Albert Hanselmann, Regional Manager EMEA Region von Teledyne LeCroy (Halle A1, Stand 639).»Diese einfache Art der Bedienung, die ja erst durch einen guten Bildschirm möglich wird, wurde bisher allerdings erst in Oszilloskope in der Preisklasse ab etwa Euro integriert. Hier haben wir mit unseren im Juli 2014 neu vorgestellten WaveSurfer 3000 Scopes Abhilfe geschaffen das günstigste Modell kostet gerade mal 2990 Euro.«Wolfgang Bartels, Geschäftsführer von Rigol Technologies EU (Halle A1, Stand 259) sieht ebenfalls den Trend hin zu touchfähigen Bedienelementen in Messgeräten, Guido Schulze, Rohde & Schwarz:»In zunehmendem Maße spielen Größe und Qualität des Bildschirms als wichtiges Element in der Kommunikation des Anwenders mit dem Gerät eine Rolle bei der Kaufentscheidung.«Johann Mathä, Yokogawa:»Ich wäre verblüfft, wenn heute einer der Oszilloskop-Hersteller eine reine Touch-Bedienung anbieten würde.«er glaubt allerdings nicht, dass dies aktuell bereits ein entscheidender Faktor bei der Beschaffung eines Oszilloskops ist. In den nächsten vier bis sechs Jahren könne sich dies jedoch drastisch ändern und zu einem wichtigen Faktor werden. Mikael Näsström, Marketing Director, EMEA von Tektronix (Halle Die Oszilloskope der Serie RTE von Rohde & Schwarz punkten mit einer»smarten«bedienung, einer Erfassungsrate von mehr als 1 Million Messkurven pro Sekunde und einer sehr hohen Signaltreue. Peter Kasenbacher, Keysight:»In Zukunft könnte die Touch-Bedienung bei Mid-Rangebis High-End-portablen Oszilloskopen zu einer generellen Mindestanforderung werden.«albert Hanselmann, Teledyne LeCroy:»Für die nächsten Jahre werden Touchscreens in Verbindung mit einigen wenigen Tasten und Knöpfen das Maß der Dinge sein.«a1, Stand 668) sieht die Frage nach der Touchbedienung differenziert.»touchscreens sind in Oszilloskopen bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten im Einsatz das ist also keine neue Erfindung«, so Nässtöm.»Bislang gab es aber keine Funktion, die ein Touchscreen- oder Multitouch-Interface bieten kann, die sich nicht auch mit einer konventionellen Tastenfeld-Bedienung mit physischen Steuerelementen oder einer Maus-Steuerung realisieren ließe.«drehknöpfe und Tasten bieten mehr Genauigkeit bei der Änderung von Einstellungen Moderne Technologien, wie etwa Tablet-ähnliche Touchscreen- Schnittstellen, würden mit der Zeit sicherlich ihren Weg in unsere Geräte finden, wenn sie Sinn ergeben. Näsström:»Sie werden von einigen Kunden gewünscht, besonders von jüngeren Ingenieuren. Gleichzeitig wünschen sich viele Kunden nach wie vor Drehknöpfe und Tasten. Physische Bedienelemente bieten eine höhere Genauigkeit bei der Änderung von Einstellungen, als es mit einem Finger auf einem Bildschirm möglich ist. Deshalb werden einige Kunden diese Art der Bedienung sicher noch über eine gewisse Zeit bevorzugen.«wolfgang Bartels, Rigol:»Aktuell glaube ich nicht, dass die Touch-Bedienung bereits ein entscheidender Faktor bei der Beschaffung eines Oszilloskops ist.«mikael Näsström, Tektronix:»Bislang gab es keine Funktion, die sich nicht auch mit einer konventionellen Tastenfeld-Bedienung mit physischen Steuerelementen oder einer Maus- Steuerung realisieren ließe.«auch die Experten von Yokogawa sehen noch keinen Bedarf nach reinen Touch- und Multitouch- Technologien.»Speziell an Oszilloskopen sind oft Feineinstellungen vorzunehmen, bei denen man mit Tasten und einem Jog-Shuttle unserem Präzisionsdrehknopf sehr viel effektiver arbeitet«, ist Johann Mathä, Marketing Manager von Yokogawa Deutschland (Halle A1, Stand 231), überzeugt. Deshalb fänden sich heute bei Oszilloskopen hauptsächlich hybride Bedienkonzepte. Johann Mathä:»Ich wäre verblüfft, wenn heute einer der Oszilloskop-Hersteller eine reine Touch-Bedienung anbieten würde.«einig sind sich die Experten, dass das Touch-/Multitouch-Bedienkonzept in Zukunft immer wichtiger in der Kaufentscheidung wird.»in Zukunft könnte der Touchscreen bei Mid-Range- bis High- End-portablen Oszilloskopen zu einer generellen Mindestanforderung werden«, so Kasenbacher. Nichts desto trotz erwarten die Experten, dass die»harten«technischen Spezifikationen, die Analyse-, Trigger- und Decodier-Möglichkeiten sowie die Zuverlässigkeit und die Marke eines Oszilloskops nach wie vor den finalen Ausschlag über die Entscheidung für das eine oder andere Gerät geben werden. (nw) 16 The Official electronica Daily

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18 Gehäuse Gehäusefertigung: Wandel der Branche hin zum Systemintegrator HMI forciert Touchintegration Das Leistungsspektrum des Gehäuseherstellers wandelt sich immer mehr hin zu einem Entwicklungspartner und Systemintegrator, sagt Bopla-Geschäftsführer Ralf Bokämper. Mittlerweile sei man in der Lage, Dienstleistungen von der Gehäuseproduktion bis hin zur Montage eines Komplettgeräts nach Kundenvorgabe zu offerieren. Beim Trendthema Touchintegration»haben wir in kürzester Zeit ein hohes Maß an Knowhow aufgebaut«. Momentan beobachte man eine hohe Nachfrage nach Gehäuselösungen für den Einsatz moderner Kommunikations- und Human-Machine- Interface-Technologien (HMI) unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. Eine»entscheidende Rolle«spiele hier ein hoher mechanischer Schutz in Verbindung mit der Integration von Touchscreens und Displays. Die Wahl des Gehäusematerials diverse Kunststoffe oder Metall erfolge stets in Abhängigkeit von den Anforderungen der Applikation. Zwar sei für Bopla Kunststoffspritzguss das Kerngeschäft, Metallgehäuse (Profile, Druckguss und Stanzbiegetechnologie)»bieten aber wegen der steigenden Anforderungen an die Einsatzbedingungen in Teilbereichen auch Vorteile«. Von einem Trend in die eine oder andere Richtung könne aber keine Rede sein. Individuelle Gestaltungslösungen Ein Trend sei aber ganz offensichtlich:»angesichts des hohen Individualitätsanspruchs der Kunden wandelt sich das Gehäuse aus dem Katalog von einem standardisierten Massenartikel hin zur Basis für individuelle Gestaltungslösun- Pentairs flexible Gehäuse-Plattform»Schroff Interscale M«eignet sich für ungenormte, kleinere Formfaktoren und ist in den drei Varianten Standard-Gehäuse, modifiziertes und kundenspezifisches Gehäuse lieferbar. gen«, erläutert Bokämper. Weil es aber für einen Kunden»deutlich attraktiver«sei, auf ein bereits existierendes Produkt zurückzugreifen, als in komplett neue Produktionswerkzeuge für ein individuelles Gehäuse zu investieren, offeriere man ein umfangreiches Servicepaket für das Customizing der Katalogprodukte. Modularität sei ein wichtiges Verkaufsargument, weil dem Kunden die Möglichkeiten der Individualisierung bildlich vor Augen geführt werden können.»viel wichtiger ist jedoch das Beherrschen flexibler und weit gefächerter Produktionsprozesse, denn die Marktanforderungen gehen inzwischen weit über modulares Standardzubehör hinaus.«gladys Dorkin, Product Marketing Manager EMCA Europe bei Pentair, nennt als große Trends bei industriellen Gehäusen die Miniaturisierung und die Individualisierung. Immer kleiner und leistungsstärker werdende Elektronik benötigt nur noch wenig Einbauraum im Gehäuse, wodurch die Nachfrage nach handlichen und kompakten Gehäuseformen steigt. Was den wachsenden Wunsch nach Individualisierung betreffe, sei ein Gehäuse»nicht länger nur funktional und praktisch, vielmehr verkörpert es visuell die Identität des Unternehmens«. Gehäusekonzepte mit Baukastenelementen Gefragt seien folglich flexiblere Gehäusekonzepte mit Baukastenelementen, damit der Kunde eigene Akzente setzen könne und maßgeschneiderte Lösungen auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit ermöglicht werden. Ansprechendes Design oder Merkmale zur Abgrenzung von der Konkurrenz seien mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des Gesamtprodukts und neben Funktionalität ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Gehäuselieferanten. In puncto Gehäusematerial hat der Kunde prinzipiell die Wahl zwischen diversen Kunststoffen, Aluminium oder Blech.»Möchte eine Kunde kleine bis mittelgroße Stückzahlen beziehen und dennoch preisbewusst den Aufbau vom Gehäuse flexibel gestalten, so bietet sich Blech an«, erläutert Dorkin. Blech als einfach modellierbares Material werde gerne für mittelgroße Stückzahlen genutzt, und gerade bei kleinen Stückzahlen stimme auch das Preisgefüge. Somit sei die Zeit der reinen»blechbieger«nicht vorbei. Bei Anwendungen ohne EMV-Anforderung und Kühlung werde Blech als Alternative ebenfalls»gerne«ge- Ralf Bokämper, Bopla:»Wichtig ist das Beherrschen flexibler und weit gefächerter Produktionsprozesse, denn die Marktanforderungen gehen inzwischen weit über modulares Standardzubehör hinaus.«messtechnik GMBH d ndus l e e i n Single Bo - a l h e M 6 Dual Core imwertvon98,-euro * inklusive or - hardware und tagesverpflegung. sichern sie sich ihre guthabenkarte für einen workshop 2014/2015 in mainz: HALLE A6 STAND 516 expertise ready to go. NUR hier auf der electronica 2014 abzuholen! iv PHYTEC MESSTECHNIK GMBH +49 (0) 6131 / * 18 The Official electronica Daily

19 Gehäuse nutzt. Sollten sich aus Kundensicht weitere Anforderungen ergeben wie einfache Bedienbarkeit, schnelle Montage, integrierter EMV-Schutz, Kühlung und individuelles Design,»ist es von enomer Bedeutung, flexibel reagieren zu können«. Daher sei es wichtig, das Know-how als Gehäusehersteller mit dem eines reinen»blechbiegers«zu kombinieren.»unser Ziel ist es, die Reaktivität, Flexibilität und auch die Preise eines Blechbiegers für Low-Cost-Anwendungen in Verbindung mit hoher Qualität durch unsere Prozesse und durch Fertigungszentren weltweit anbieten zu können«, betont Dorkin. Den Design-Aspekt betont auch Maximilian Schober, Key Account Manager bei Polyrack:»Im industriellen Umfeld geht der Trend hin zu Gehäusen, die nicht nur optimalen Schutz und hohe Stabilität bieten, sondern auch in Sachen Design hervorstechen.«ästhetik und angenehme Haptik rückten in den Vordergrund. Zudem stiegen durch die immer kompaktere Elektronik und durch vorgegebene Elektronikkomponenten die Anforderungen an Systemlösungen im Bereich»Electronic Packaging«. Gepuscht werde diese Entwicklung noch durch eine steigende Anzahl an Embedded-Anwendungen:»Standardgehäuse reichen hier oft nicht aus, häufig erfüllen nur individuelle Lösungen die Anforderungen.«Das spiegele sich auch in den Auftragseingängen wider: Bei Polyrack beträgt der Anteil an modifizierten und kundenspezifischen Gehäusen fast 90 Prozent. Modulare Gehäusesysteme spielen daher eine große Rolle, weil sich kundenspezifische Modifikationen»schneller und günstiger realisieren lassen«. Mit der Gehäuseserie EmbedTEC hat Polyrack eine in nahezu allen Abmessungen variable Lösung im Programm, die vorrangig für Embedded Computing und HMI- Anwendungen konzipiert wurde, sich aber auch für alle anderen Anwendungsfelder eignet. Um diesen kundenspezifischen Anforderungen in kürzester Zeit technisch und wirtschaftlich gerecht zu werden, sind sämtliche erforderlichen Technologien in der Firmengruppe vereint von der mechanischen Fertigung über die Systemtechnik bzw. Elektronik und Kunststofftechnik bis hin zur Oberflächenbearbeitung. Dabei rückten auch technische Verarbeitungsverfahren in den Vordergrund wie etwa das thermoplastische Schaumspritzgießen (TSG) für anspruchsvolle technische Formteile und das Folienhinterspritzen für hochwertige Oberflächen. Zunehmend zum Material der Wahl»entwickeln sich thermoplastische Kunststoffe, weil sie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in der Formgebung, der Farbe, der Ausführung und dem Oberflächenfinish ermöglichen«, versichert Schober. Zudem erfüllen sie alle Anforderung an Robustheit und EMV bei überdies»deutlich niedrigeren Kosten«. Dazu zählen Massenkunststoffe wie PE, PP oder PS sowie die Hochleistungskunststoffe PPS, LCP, PSU. Je nach Verwendung werden Additive hinzugefügt wie Glasfasern oder Glaskugeln, um die Festigkeit zu erhöhen. Ist ein Schutz gegen elektromagnetische Strahlen gefragt, werden die Oberflächen mit ESD-Antistatikschichten oder leitfähigen Acrylbeschichtungen versehen. So lassen sich für die Kunden individuelle Lösungen in großen Stückzahlen fertigen. Zuständig innerhalb der Firmengruppe ist dafür Rapp Kunststofftechnik. Diese unterstützt die Kunden über die komplette Fertigungskette hinweg und bietet eine Reihe von Verfahren an, die sich vom Spritzgießen, Schäumen, Bedrucken, Lackieren, Fräsen bis hin zum Ultraschallschweißen erstrecken. Welche Materialien für ein Produkt letztlich eingesetzt werden, hängt von den Anforderungen des Einsatzgebiets wie etwa der Umgebungstemperatur ab.»häufig fällt die Wahl auf einen Materialmix aus Metall und Kunststoff, um derart auch das Gesamtgewicht einer Baugruppe zu reduzieren«, erläutert Schober. (es)

20 Neuheiten Compumess Batteriesimulation Das Batterietestsystem 9200 von NH-Research (Vertrieb: Compumess) ist für den Test von Batteriesystemen für E- und Hybridfahrzeuge konzipiert, erledigt jedoch auch andere Batterietestanwendungen. Es bietet eine Energierückspeisung ins Netz von 85% und eignet sich für alle verfügbaren Batteriezellen und -packs. erlaubt auch kundenspezifische Anpassungen. Die Emulation von Batterien sowie das Testen von Ladegeräten und DC-Hardware sind ebenfalls möglich. (nw) n Halle A1, Stand 441, Hall 4, Booth 260 Hochgenaue LED-Messungen Spektrometer und Ulbrichtkugel im Team Für die konstante Kontrolle von LED-Produkten während der Fertigung hat GL Optic das Spektrometer GL SPECTIS 6.0 und die darauf abgestimmte Ulbricht-Kugel GL OPTI SPHERE 500 entwickelt. Das Spektrometer unterstützt Messungen im Spektralbereich von 200 bis 1050 nm und bietet eine Auflösung von 3,5 nm. Damit eignet es sich unter anderem für Hochgeschwindigkeitsmessungen an LED-Wafern sowie an großen Leuchtkörpern wie etwa Straßenlaternen. Exakt auf das Spektrometer abgestimmt ist die Ulbrichtkugel GL OPTI SPHERE 500. Mit einem Spektralbereich von 240 bis 2600 nm und einem Durchmesser von 500 mm ermittelt sie die Strahlungsleistung und Lichtverteilung in mittelgroßen LED-Arrays, gleichzeitig überprüft sie photometrische Parameter wie beispielsweise Farbkoordinaten, Farbtemperatur oder Farbwiedergabeindex. (nw) Halle A1, Stand 373, Verteilte Stromversorgungsarchitektur AC-Schritttreiber für LED-Leuchten Neu von Exar ist der AC-Schritttreiber iml für LED-Lampen. Im Gegensatz zu herkömmlichen AC-Treibern, die einen einzigen großen Treiber verwenden, bietet der iml eine patentierte verteilte Stromversorgungsarchitektur mit mehreren kleinen Treibern. Diese Lösung ist wesentlich flexibler und bezüglich der Stückliste kostengünstiger, weil kleinere Spannungen verwendet werden. Zudem verbessert sich die Wärmeabfuhr, weil sich die Wärmelast gleichmäßig über mehrere Bausteine auf der Leiterplatte verteilt. iml-treiber machen Elektrolytkondensatoren und Induktivitäten überflüssig, wie sie normalerweise in AC/DC-Treibern nötig sind und senken somit die Materialkosten. Der iml8684 steckt im DFN2x2-6L- oder SOT-89-5L-Gehäuse und bietet eine hohe Schaltkreisstabilität in Sub-3VAC-Anwendungen für TRIAC-Dimmen. (nw) Halle A6, Stand 169, Fraunhofer IPMS Energieautarker RFID-Feuchtesensor Wissenschaftler des Fraunhofer IPMS haben einen RFID-Feuchtesensor entwickelt, der energieautark, berührungslos und in Echtzeit Feuchtigkeit und Temperatur in Bauwerken erkennt. Der RFID-Transponder mit integriertem Feuchtesensor wird bereits während der Bauphase an kritischen Stellen mit eingebaut. Die Sensoren sind dann lebenslang messbereit, sobald ein Schreib-Lesegerät in Reichweite kommt und zum Auslesen der Daten die nötige Energie zur Verfügung stellt. Auf der electronica stellt das Institut seine elektromagnetischen Systeme der UHF-Transponder für Anwendungen vor, bei denen Entfernungen von einigen Metern zu überbrücken sind. Der Sensortransponder selbst besteht aus Antenne, Transponder- Chip und Sensor. Die Reichweite hängt von der Größe und Art der Antenne ab, bei Scheckkarten-Größe lassen sich beispielsweise schon Reichweiten von mehreren Metern überbrücken. Das flexible Transpondersystem verfügt über eine integrierte I²C- oder SPI-Schnittstelle zum Anschluss beliebiger externer Sensoren und verarbeitet auch analoge Messwerte externer Sensoren. (nw) Halle A1, Stand 113, Omron Gesichtserkennung für Embedded-Systeme Erstmals zeigt Omron sein Gesichts- und Gestenerkennungsmodul»Human Vision Component (HVC)«. Das Embedded-Modul integriert zehn wesentliche Bilderfassungsfunktionen und eine Kamera auf einer Fläche von nur 60 x 40 mm. Es erfasst Gesicht, Hand und Körper eines Menschen und kann daraufhin neben der Gesichtserkennung auch Merkmale wie Geschlecht, Alter und Gemütsverfassung, Gesichtsausdruck, Blickintensität und Blinzeltätigkeit einschätzen und beurteilen. Das Modul gibt einfach einen Wert zusammen mit einem Grad der Sicherheitsvermutung aus, so dass der Programmierer das Ansprechverhalten für jede individuelle Anwendung richtig konfigurieren kann. Ebenfalls bei Omron zu sehen sind Relais für Hochvolt-DC-batteriegespeiste Energiesysteme und für Anwendungen im Bereich erneuerbare Energien. Das Omron G9EJ-1-E hat eine Schaltleistung von 15 A bei 400 VDC bei einer Spulenleistungsaufnahme von nur 1,2 W. Ausgestellt werden auch energiesparende bistabile Relais, Wippschalter mit Fernrücksetz-Funktion, mit denen sich elektronische Systeme softwaregesteuert vollständig ausschalten lassen, sowie Schaltlösungen für Smart Meter. Dazu gehört ein Manipulationserkennungsschalter, der merkt, ob die Abdeckung eines Zählers oder anderen Systems zwischendurch abgenommen worden ist. (nw) Halle A5, Stand 163, Yokogawa Arbiträr-/ Funktionsgeneratoren Mit praxisgerechten Wobbel- und Modulationsmöglichkeiten ausgestattet sind die Arbiträr-/Funktionsgeneratoren der Serie FG400 von Yokogawa. Die Serie besteht aus dem einkanaligen FG410 und dem zweikanaligen FG420, beide erzeugen Signale im Frequenzbereich von 0,01 μhz bis 30 MHz mit einer Ausgangsspannung von bis zu 20 V Spitze- Spitze. Die Generatoren erzeugen Standard- Signalformen wie Sinus, DC, Rampe, Rechteck und Puls. Zusätzlich stehen Funktionen für Wobbeln (Frequenz, Phase, Amplitude, DC-Offset und Tastverhältnis), Modulation (FM, FSK, PM, PSK, AM, DC-Offset und PWM) und Burst (Auto, Trigger, Gate und Triggered Gate) zur Verfügung. Anwender können bis zu 128 beliebige Signalformen mit bis zu 512 kw pro Signal generieren, im internen nicht-flüchtigen Speicher ablegen und aus einer Liste auswählen. Darüber hinaus stellt die FG400-Serie 25 verschiedene Arten anwendungsspezifischer Signale zur Verfügung, beispielsweise zur Evaluierung der Ansprechcharakteristik mechanisch/ elektrischer Schaltungen und zur Emulation von Stromversorgungsschaltungen. Dank ihrer potentialfreien Ausgangskanäle eignen sich die Geräte auch für die Entwicklung massefreier Schaltungen in der Leistungselektronik. (nw) Halle A1, Stand 231, VX Instruments Custom Design für den VXI-Bus Die FlexCV-Plattform (Flexible Configurable PXI Plattform) von VX Instruments basiert auf einer VXI-Interface-Basisplatine, die bis zu vier verschiedene Funktionsmodule aufnehmen kann. Diese Module können individuell und mit wenig Aufwand entwickelt werden, alternativ können Anwender auf bestehende FlexCPP-Funktionsmodule wie beispielsweise Digitizer bis 100 MSample/s und Eingangsspannungen bis 250 V, auf Spannungs- (bis 60 V) und Strom-Arbiträrgeneratoren (bis 30 ma) sowie auf Pattern- Generatoren zurückgreifen. Alle Module sind erdbezogen oder potentialgetrennt erhältlich. (nw) Halle A1, Stand 642, Geringste Leistungsaufnahme Wasser- und Wärmefluss hochgenau messen Bis zu 20 Jahre lang kommt das Ultraschall- Durchflussmesser-System MAXREFDES70# von Maxim Integrated mit einer einzigen A- Batterie aus. Der ohne bewegliche Teile aufgebaute Zähler ist laut Hersteller zehnmal genauer als mechanische Varianten und viermal präziser als konkurrierende Lösungen auf Ultraschallbasis. Eine Durchflussrate von 0,5 l Wasser pro Minute erfasst der Zähler mit einer Genauigkeit von besser als 1 %. Seine schnellen Ultraschall-Impulse lassen sich an die von den jeweiligen Fließbedingungen geforderten Impulsfrequenzen anpassen, und er kann sogar kleinste Leckagen feststellen, die mechanische Zähler nicht erfassen würden. Herzstück des Referenzdesigns MAXREFDES70# ist der MAX35101, ein kompletter Time-to-Digital-Wandler mit Analog Front-End (AFE), der die Laufzeitdifferenz zwischen den stromaufwärts und stromabwärts laufenden Ultraschallimpulsen misst. Der MAX35101 unterstützt Durchflussmessungen ab weniger als 30 l pro Stunde und bietet mit 20 ps eine hohe Time-to- Digital-Umwandlungsgenauigkeit. Weil er ohne bewegliche Teile auskommt, ist der MAXREFDES70# hochbeständig gegen Verunreinigungen, zudem ist er verschleißunanfällig und kommt praktisch ohne Wartung aus. (nw) Halle A4, Stand 266, Our partner: 20 The Official electronica Daily

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