Umsetzung Aktionsplan ggf. mit stärkerer Fokussierung und Prioritätenprüfung (Priorität: Koop.Lernen, Teambildung, Kollegiale Hospitation)

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1 Aktionsplan unter dem Motto Sicherung der Nachhaltigkeit und Routinebildung Changemanagement ( Übergabe-und Wissensmanagement) unter Berücksichtigung der Rückmeldung zum Bilanzbesuch im März 2015 Strategische Ziele Umsetzung Aktionsplan ggf. mit stärkerer Fokussierung und Prioritätenprüfung (Priorität: Koop.Lernen, Teambildung, Kollegiale Hospitation) Sicherung der Effektivität durch Stärkung von Strukturen und Prozessen/ Routinebildung und Umsetzungskontrolle/ Übergabeund Wissensmanagement PQM mit Akzent auf Prozessmanagement und Kommunikation Sicherung der traditionellen Stärken (Charakter als deutsche Begegnungsschule erhalten; extracurriculare Angebote, Integration) DEO als Marke Sicherung der Einnahmen und verlässlicher Finanzrahmen (Lobbying in ägypt. Behörden) Lehrkräftegewinnung (langfristig) Medienbewusste Erziehung (Mediencurricula, moodle, vernünftige und funktionierende Medienausstattung, päd. Angebote für Eltern und Schüler zum bewussten Umgang mit Medien)

2 1. Lernkultur Entwicklung der Qualität der Lehrund Lernprozesse Verbesserung der Qualität der Lehrund Lernprozesse durch Einsatz lernwirksamer Lehr- Lernformen Unterrichtliches Angebot fördert die Gestaltungskompete nz der Schüler im Rahmen eigenverantwortlich en Handelns Schule fördert das soziale Lernen durch die Lehr- und Lernarrangements Konkret erkennbar an: kooperatives Lernen hat in den verschiedenen Fächern einen hohen Anteil, Methodencurricula und Curriculum soz. Lernen werden umgesetzt regelmäßiger Wechsel/ Einsatz von Methoden und Sozialformen im Unterricht Im Unterricht werden außerschulische Lernorte genutzt Unterricht wird evaluiert Es gibt individuelle Entwicklungspläne. Es findet binnendifferenzierter Unterricht statt, methodisch vielfältig. Beobachtungen und Erfahrungen in Bezug auf den Lernprozess werden zwischen L und SuS ausgetauscht mit Ziel verbesserter Fördermaßnahmen Maßnahmen der Schule Fortbildung Koop- Lernen durch weitere Veranstaltungen Methodentagebuch Pädagogischer Tag und nachmittag und Umsetzung durch Multiplikatoren- Team Klassen-und Jahrgangsstufenteams planen gemeinsam die Förderung der Lernkultur SJ Implementierung Curriculum Klassenleiterstunden SJ Einführung von 2 Projekttagen zum Außerschulischen Lernen Externe Unterstützung (z.b. Ressourcen, Fortbildung, Prozessbegleiter) Fortbildung zu KOOP mit Dennis Sawatzki Meilensteine Unterricht wird extern evaluiert (Verwendung von IQES u.ä.) Einführung von Vergleichsarbeiten (VERA)? Datum

3 Fächerübergreifende Zusammenhänge und Fragestellungen werden entwickelt. Der Unterricht fördert gezielt die Entwicklung der Deutschkompetenz DAF-DFU Das Curriculum beinhaltet Schwer in der Entwicklung der Deutschkompetenz (Deutsch als Fremdsprache / DaF und Deutschsprachiger Fachunterricht / DFU Ein Konzept für Kollegiale Hospitationen liegt vor Vereinbarungen der Fachschaften zur kollegialen Hospitation und Pläne zu deren Umsetzung für das kommende Schuljahr liegen vor. Fortbildung für alle Kolleginnen und Kollegen zum kollegialen Feedback findet statt. Entwicklung eines Evaluatationssystem s zum Thema kollegiale Hospitation Rückmeldung erfolgt zum Ende des 1. HJ auf Fachkonferenz Evaluation des Konzepts und Fortschreibung zum Schuljahresende Abgestimmtes Konzept Sprachförderung einschließlich Diagnostik zur ist

4 vorhanden. Beobachtungsbögen für DaF- und DFU- Unterricht liegen vor 2. Integration von Schülern Profilbildung als deutsche Begegnungschule - Kommunikation Die Implementierung der neuen Lernkultur (kooperatives Lernen, DaF- und DFU-Aspekte) wird durch kollegiale Hospitationen intensiviert Ein Hauptinteresse der DEO als Begegnungsschule ist die Integration ihrer Schüler aus verschiedenen Kulturen mit dem Ziel der Förderung des Zusammenwachsens der Schulgemeinschaft Alleinstellungsmerkmal e der DEO gegenüber anderen vergleichbaren Schulen SMV> Schülerschaft, bessere Kommunikation Umsetzung in Abi- Feierlichkeiten und Abi-Aktivitäten Müllkonzept Elternarbeit Erziehungspartnersc haft Alumniarbeit Medienerziehung Das schulische Profil der DEO mit seinen traditionellen Stärken und Anpassungen an aktuelle Erfordernisse (weniger deutsche Schüler) wird

5 kommuniziert und umgesetzt Konzept zur Förderung einer respektvollen Kommunikation 3. Schulmanagement Schulleitung und Vorstand betreiben systematisch Organisations-, Personalund Unterrichtsentwicklung 4. Lehrerprofessional ität Verbesserung und Optimierung der Lehrerprofessionalit ät und Personalentwicklung Teamarbeit der Lehrer effektiver Informationsfluss durch institutionalisierte Verfahren (Implementierung von Teambesprechungen ) Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und Schule regelmäßige, zeitlich festgelegte Treffen der Teams (Planung der Arbeit/ Materialien praktisch umzusetzen) Dokumentation von Planung und Zusammenarbeit Implementierung regelmäßiger kollegialer Hospitationen, Bildung von Lehrerteams 5. Verwaltung attraktive Gestaltung Lernumgebung modernen Anforderungen entsprechende der Mitarbeitergespräche werden geführt für alle Neuen nach ca 4 Monaten und alle Verlängerungen, im päd. Bereich mit

6 Schulinfrastruktur und -ausstattung Schule verfügt über engagierte und motivierte Mitarbeiter durch kontinuierliche Personalentwicklung Abschluss der Kimaanlage, Sanierung der Sanitäranlagen, Neubau der Pavillons Fortentwicklung des Stipendienkonzeptes Kurzhospitationen Weiterentwicklung des eigenen Leistungskonzeptes unter Berücksichtigung der sozialen Komponente

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