CONN CTIONS 48. Die digitale Revolution Seite 4. Jungfraujoch: Installation unter Extrembedingungen Seite 34

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1 CONN CTIONS 48 Die digitale Revolution Seite 4 Jungfraujoch: Installation unter Extrembedingungen Seite 34 Kat. 6 A EL im neuen 24 Port-Panel Seite WLAN richtig vorbereitet Seite 30

2 Editorial Veränderungen nachhaltig begegnen Geschätzte Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner Die neuste Ausgabe unserer Kundenzeitschrift CONNECTIONS beinhaltet wiederum eine Reihe von Berichten über neue Produkte von R&M, Trends in der Kommunikationswelt und über Projekte mit namhaften Kunden wie Lösungen für die neue SBB Betriebszentrale in Olten, den Jachthafen Marina Port Vell in Barcelona, die neue Formel-1-Rennstrecke in Sotschi, die zweitgrösste IKEA-Filiale in Australien, den ersten Wolkenkratzer von Sofia, um nur einige zu nennen. Die Focus-Story befasst sich mit der digitalen Revolution, die unsere Gesellschaft nachhaltig beeinflusst. Die rasante Zunahme des Datenvolumens auf der ganzen Welt wird in diesem Artikel auf eindrückliche Weise erläutert. Veränderungen und Chancen Die Geschäftsfelder, in denen R&M tätig ist, haben sich stark gewandelt. Heute werden wesentlich mehr projektbezogene, kundenspezifische Kommunikationslösungen realisiert als noch vor ein paar Jahren. Auch auf der technischen Seite sind richtungsweisende Entwicklungen im Gang. Um diesen Umständen gerecht zu werden, ist ein hohes Mass an Flexibilität erforderlich. Der adäquate Umgang mit Veränderungen ist in unserem Unternehmen mittlerweile tief verankert. Die Internationalisierung von R&M nahm vor vielen Jahren ihren Anfang und hat sich bewährt. Wir sind heute ein global tätiges Unternehmen, das mit klaren Vorgaben durch den Hauptsitz in der Schweiz geführt wird. Ohne unsere angestammte Kultur und unsere Unternehmenswerte zu vernachlässigen, werden wir die weitere Internationalisierung vorantreiben. Noch näher beim Kunden, noch direkter am Markt und noch schneller in der Umsetzung vor Ort. Unsere firmeninternen Netzwerke und Prozesse agieren dynamisch und grenzübergreifend. Währungsdruck absorbieren Nach einem erfolgreichen Jubiläumsjahr 2014 stehen neue Herausforderungen an. Es geht darum, international konkurrenzfähig zu bleiben, ohne die Kernwerte unserer Marke Qualität, Innovation und Kundennähe zu vernachlässigen. Die aktuell starke Aufwertung des Schweizer Frankens zwingt exportorientierte Schweizer Unternehmen wie R&M, entsprechend zu reagieren. Bereits 2011 musste ein grösserer Währungsdruck absorbiert werden, was wir mit gezielten Massnahmen erfolgreich umsetzen konnten. Wir verfügen heute über ein ausgewogenes Supply Chain Management mit verschiedensten lokalen Standorten, das vor Ort schnell und wettbewerbs fähig agieren kann. Basierend auf diesen Erfahrungen werden wir die Interna tionalisierung von R&M weiter vorantreiben Nach dreizehn Jahren Tätigkeit als CFO von R&M habe ich mich entschieden, in die Holdingebene der Reichle- Firmengruppe zu wechseln. Seit dem 1. April 2015 bin ich für die finanziellen Belange der Familien holding verantwortlich und unterstütze die Inhaber Martin und Peter Reichle bei der Weiterentwicklung der Firmengruppe. Meine Nachfolge als CFO bei R&M hat Patrick Steiner, seit vielen Jahren erfolgreicher Leiter Rechnungswesen und Controlling, angetreten. Ich wünsche ihm viel Erfolg in dieser neuen Aufgabe. Für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen und die nachhaltige Zusammenarbeit möchte ich mich herzlich bedanken. Freundliche Grüsse Martin Gasser CFO 2 I CONN CTIONS 4I

3 Inhaltsverzeichnis Focus Die digitale Revolution 4 News FM45 jetzt auch als Kat. 6 A Stecker 11 Kat. 6 A EL im neuen 24 Port-Panel 14 KombiMODUL passt in 19" Racks 19 Muffen-Programm von AFS übernommen 19 Mehr Funktionen für R&MinteliPhy 23 Mehr Potenzial im Heimnetzwerk 26 Success Schweizerische Bundesbahnen Topmoderne Netzwerkinfrastruktur 8 Bayer CropScience, Indien Pflanzenschutzunternehmen wählt zukunfts sicheres Netzwerk 10 Capital Fort Business Center, Sofia Ein Fort mit hohem Anspruch 12 DTEK, Ukraine, vertraut auf überzeugende Verkabelungs lösungen von R&M 15 Swisscom (Schweiz) AG Rechenzentrum Bern-Wankdorf: Ausgezeichnet 16 IKEA, Australien Modulare Lösungen von R&M für die zweitgrösste Filiale in Australien 18 Huntsman-Zentrale in Basel mit neuem Kat. 6 A EL Modul ausgerüstet 24 Schachenmann + Co. AG, Basel, setzt auf Kat. 6 A EL 25 Daman, Abu Dhabi, rüstet neuen Hauptsitz mit Netzwerk-Verkabelung von R&M aus 28 Ericsson, Indien Beste Verkabelungslösung 32 Jungfraubahnen Management AG, Schweiz Installation unter Extrembedingungen 34 Formel-1-Rennstrecke, Sotschi R&M im neuen Sochi Autodrom 38 Warsaw Spire, Polen Eleganter Skyscraper strahlt über Warschau 20 Marina Port Vell, Barcelona Erstklassige R&M-Infrastruktur für Gäste auf hoher See 40 Impressum: CONNECTIONS 48 April 2015 Bild Titelseite: Eine hochgradig vernetzte Welt kann nur mit einer verlässlichen Infrastruktur funktionieren. Herausgeber: Reichle & De-Massari AG, Binzstrasse 32, CHE-8620 Wetzikon, Schweiz, E-CONNECTIONS: Redaktionsteam: Erica Monti (Redaktions leitung), Dr. Peter Cristea, Bernward Damm, René Eichenberger, Andreas Rüsseler Layout: inch, Wetzikon, Natalie Schnetzler Druck: Uhl-Media GmbH, D-Bad Grönenbach Gesamtauflage: Exemplare CONNECTIONS erscheint zweimal jährlich und kann beim Herausgeber bestellt werden. Nach druck mit Erlaubnis der Redaktion gestattet. Trends Mit 10 Gigabit zum Arbeitsplatz 22 Faseroptik: Blick in die Zukunft 27 WLAN richtig vorbereitet 30 Glossar der Übertragungstechnik WLAN Wave2: Die bestimmenden Parameter 33 Paketverlust der Performance-Killer 36 Künftige 100 Gbit/s-Technologien 39 Kampf der Systeme um 40GBASE-T 42 Inhaberseite Atmen 43 CONN CTIONS 4I I 3

4 Focus Die digitale Revolution Weltweit spricht man von einer neuen industriellen Revolution der digitalen Revolution. Immer mehr Gegenstände, die uns umgeben, kommunizieren via Internet pausenlos miteinander. Das führt zu einer rasanten Zunahme des Datenvolumens. Wer Daten- und Kommunikationsnetze plant, installiert und betreibt, darf in den nächsten Jahren folglich mit Marktwachstum rechnen. Im Jahr 2022 werden weltweit 14 Milliarden Geräte mit Datennetzen verbunden sein mehr als doppelt so viele wie heute. So die Schätzungen von Machina Research und Bosch Software Innovations, die auf Auswertungen zahlreicher Evaluationen und Expertenanalysen basieren. Die Gartner Group prognostiziert sogar 26 Milliarden vernetzte Geräte. Zu den bekanntesten Dingen, die vernetzt werden, zählen Autos: Sie stehen heute schon in Interaktion mit ihren Insassen und werden bald mit Ampeln, Strassensensoren und anderen Autos kommunizieren. In Gebäuden werden Sensoren die Thermostate mit Stromzählern und Gebäudesteuerungen verbinden. In der Logistik geben RFID-Tags Auskunft darüber, was in Verpackungen, auf Paletten und in Containern steckt. Moderne Kücheneinrichtungen mit intelligenten Kühlschränken und Mikrowellen nutzen schon heute die Kommunikation mit dem Internet. Und weil jedes dieser Geräte eine eigene IP-Adresse haben wird, spricht man vom Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Hypervernetzung Hinzu kommen Milliarden von Smartphones, Tablets und Computern, die nahezu ständig online sind. Nach Studien der OECD wird ein durchschnittlicher Familienhaushalt 2022 rund 50 internetfähige Geräte nutzen fünfmal mehr als heute. Die Zukunftsforscher von Z_punkt in Köln haben dafür den Begriff Hypervernetzung geprägt. Fünf Tipps für die Netzwerkplanung im IoT-Zeitalter Eine hochgradig vernetzte Welt kann nur mit einer verlässlichen Infrastruktur funktionieren. Dazu einige Kriterien und Orientierungshilfen für die Planung und die Produktfunktionen. Sie basieren auf der jahrzehntelangen Erfahrung von R&M im Aufbau von Weitverkehrsnetzen sowie bei der Installation von lokalen Datennetzen und strukturierten Gebäudeverkabelungen: n Die kabelgebundene Infrastruktur sollte so weit wie möglich vorangetrieben werden, da Funksysteme allein nicht alles leisten können. Glasfaser-Netzwerke bieten die meisten Perspektiven und die grösste Performance. Aufgrund der Nachfrage nach lokaler Mobilität müssen Funknetze aber gleichermassen gestärkt werden bzw. die kabelgebundenen Netzwerke müssen auf eine optimale Funkabdeckung hin geplant und vorbereitet werden. n Die Infrastrukturen sollten standardisiert und durchgängig sein. Sie müssen ältere Generationen der Netzwerktechnik einbinden. Ethernet, TCP/ IP und RJ45 sind Lösungen, die noch lange im Einsatz sein werden. Auch die verschiedenen DSL- und PON-Generationen der Breitbandanbieter werden noch eine Weile nebenein ander existieren und sollten unterstützt werden. n Verteilerplattformen sollten sich mit wenigen Handgriffen an neue Situationen anpassen lassen. Sie sollten zudem einfach skalierbar sein. So müssen Netzbetreiber stets nur das beschaffen und installieren, was am Markt Erfolg verspricht und Wachstum ermöglicht. n Die Verkabelungs- und Anschlusstechnik sollte selbsterklärend und reparaturfreundlich konstruiert sein. Auch ungeübte Installateure sollten sie intuitiv beherrschen können, da nicht überall Spezialisten verfügbar sind. n Eine hohe Produktqualität, fehlerfreie Installation, eine permanente Verfügbarkeit und verlustfreie Signalübertragung reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten der Netze. Die Total Cost of Ownership bleiben kalkulierbar. Die Netze werden für die kommenden Generationen aufgebaut und müssen entsprechend langlebig ausgelegt werden. 4 I CONN CTIONS 4I

5 Aus Sicht von Netzwerkplanern sind dies interaktive Systeme, die ständig drahtlos oder kabelgebunden kommunizieren. So entstehen intelligente Organismen, die teilweise autonom in Echtzeit arbeiten. Es handelt sich aber auch um heterogene Systeme, da in der Entwicklungsphase dieser Geräte oftmals noch gar nicht klar ist, mit welchem Gegenüber diese künftig kommunizieren werden. Netzwerktechniker müssen also weitsichtig planen und dabei verlässliche Infrastrukturen schaffen, die dem künftigen Datenwachstum langfristig standhalten. Denn rechnet man die Daten für die Videoübertragung heraus, besteht heute schon mehr als 20 % des Internet- Datenverkehrs aus der Kommunikation zwischen Geräten und Maschinen, so der Tenor verschiedener Studien. Jährlich steigt der IP-Datenverkehr laut Cisco Visual Networking Index um 21 %. Die Kommunikation zwischen Maschinen im IoT nimmt sogar um 84 % zu. Die Vernetzung geht weiter Aus mehreren Gründen ist damit zu rechnen, dass die Vernetzung und damit das Marktwachstum anhalten. Geräte intelligent, d. h. mit Sensorik und Embedded Software aufzurüsten, wird immer kostengünstiger. Multifunktio nale Mikrosensoren kosten nur noch zwischen 50 Cent und ein paar Dollar. Zudem schreitet die Miniaturisierung voran. Kleinste Chips können schon ganze Webserver aufnehmen. So entstehen Innovationen wie Datenbrillen oder Wearables digitale Systeme am Handgelenk oder in der Kleidung. Auch die Grundlage für die Vernetzung ist mittlerweile grenzenlos: Das neue Internetprotokoll IPv6 kann 340 Sex tillionen (1 Sextillion ist oder eine 1 mit 36 Nullen) IP-Adressen vergeben. Damit kann jede Mülltonne, jede Verpackung und jedes Kleidungsstück ein Teil des Internets werden Das eröffnet verschiedenen Wirtschaftszweigen ein enormes Potenzial für die kommenden Jahre. IT-Entwickler beispielsweise müssen die Verbindungslogik für die neuen Geräte schaffen und Monitoring- und Sicherheitsfunktionen einbauen. Crisp Research schätzt das globale Marktpotenzial allein in der IT- Branche auf rund 160 Milliarden Euro bis Ende Das Internet der Dinge bringt unzählige Ansätze für neue Produkte und Services hervor. Chancenreiche Marktsektoren sind industrielle Fertigung und Warenlogistik, intelligente Gebäude und Smart CONN CTIONS 4I I 5

6 Kompetent in die IoT-Ära starten R&M hat jahrzehntelange Erfahrungen mit dem Aufbau von Weitverkehrs- und Zugangsnetzen sowie bei der Ausrüstung von lokalen Datennetzen und strukturierten Gebäudeverkabelungen. Diese Erfahrung ist insbesondere bei ambitionierten Projekten gefragt. Beispiele: das Limmatfeld in Zürich, Telal und Madinaty in Ägypten, die Hügelstadt Lavasa in Indien und die Traumstadt Serena del Mar in Kolumbien. Durchgängige, flexible und konvergente Verkabelungslösungen sind gefragt. Das Resultat aus den vielfältigen Projekterfahrungen ist die Fokussierung auf fünf Handlungsfelder: n Breitbandige Abdeckung der Fläche n Kommunikation zwischen Maschinen n Kommunikation in Megacities n Konvergenz der Netze in interaktiven Arbeitswelten n Smart Grids, Smart Buildings und Energiemanagement Die R&M-Teams wissen, wie man alte und neue Netze und Medien zusammenführt. Das macht R&M zum kompetenten Infrastrukturpartner für die Ära des Internet of Things. Die Technologie- und Produktentwicklung richtet ihre Tätigkeiten konsequent an den Erfordernissen des IoT aus. R&M-Lösungen sind erste Wahl, wenn es darum geht, nahtlose und dauerhaft zuverlässige Verbindungen zwischen den kleinsten «Dingen» und den grössten Rechenzentren herzustellen. Mit seiner Expertise in Installation, Projektplanung und Beratung (Consulting) verhilft R&M den Partnern im Markt zu ökonomisch ausgewogenen, leistungsfähigen und nachhaltigen Netzwerkinfrastrukturen. Trainings-, Zertifizierungs- und langfristige Garantieprogramme von R&M unterstützen Installateure, Planer, Netzbetreiber und Anwender beim Aufbau und Betrieb der IoT-Infrastrukturen. Die Partner werden so zu kompetenten Enablern, um im Trend zur Digitalisierung mit Überblick agieren zu können. Cities sowie Versorgung und Energie. Hinzu kommen Automobilwirtschaft und Verkehrswesen, öffentliche Sicherheit, Landwirtschaft, Medizin und Gesundheitswesen. Prognosen besagen, dass sich 2022 rund um das Internet of Things weltweit ein Umsatz von annähernd 600 Milliarden Euro erzielen lassen wird. Fünf Handlungsfelder In diesem komplexen Umfeld ist es für Planer, Installateure und Betreiber öffentlicher und privater Netze eine grosse Herausforderung, den Überblick zu behalten. Sie können jedoch auf fünf wichtige Handlungsfelder fokussieren, die R&M aufgrund eigener Marktuntersuchungen identifiziert hat: n Ubiquitous Intelligence: Die Digitalisierung wird allgegenwärtig (ubiquitous) sein. Das erfordert leistungsfähige, flächendeckende Internetzugänge und Datennetzwerke. Mit Funktechnik allein ist das nicht zu realisieren. Im Hintergrund gibt es immer eine leistungsfähige Verkabelung. Daher ist künftig bei jeder Baumassnahme, bei jeder technischen Anschaffung zu beachten, ob ausreichend Netzwerkanschlüsse zur Verfügung stehen. Vielleicht weiss man bei der Planung noch nicht, wozu sie verwendet werden. Aber Steckverbindungen können schnell knapp werden. n Machine-to-Machine-(M2M-)Kommunikation: In autonomen Systemen kommunizieren Maschinen künftig vermehrt untereinander. Produktionsleiter Machina Research und Bosch haben fünf Schlüsselmärkte identifiziert, die in wenigen Jahren 80 % des potenziellen Umsatzvolumens des Internet of Things erwirtschaften werden: industrielle Fertigung, Smart Cities, Versorger, Auto und Verkehr, intelligente Gebäude. Grafiken: Bosch Software Innovations GmbH Der Datenverkehr im Internet of Things kann nach Schätzungen von Machina Research und Bosch in 2022 auf 4 Mio. Terabytes anwachsen. Die meisten Daten werden durch Anwendungen in Smart Cities erzeugt. 6 I CONN CTIONS 4I

7 müssen autonome Fertigungsanlagen auf der anderen Seite der Erde in Echtzeit übers Internet überwachen und gegebenenfalls steuern können. Jedes Paket, jede Palette, jedes Produkt wird mit einem interaktiven Chip ausgestattet sein, der Status, Funktion und Ziel kommuniziert. Daher müssen Netzwerke durchgängig und hoch belastbar sein. Ideal wäre, das einheitliche, bewährte Ethernet / IP-Konzept möglichst konsequent einzusetzen, um Medienbrüche im Informationsfluss zu vermeiden. n Kommunikation in Megacities: Viele Menschen leben künftig in hochverdichteten Agglomerationen (siehe CONNECTIONS No. 47). Sie wollen ununterbrochen an jedem Aufenthaltsort Online-Dienste nutzen, sei es zum Ar beiten oder zum Vergnügen, Videos übertragen, Nachrichten verfolgen oder Wohnungen fernüberwachen. Die Mobilfunkprovider müssen ihre Funkzellen auf wenige Hundert Meter Durchmesser komprimieren und die Basisstationen mit leistungsstarken Backhaul-Glasfasernetzen verbinden. Unabhängig davon wächst der Wunsch der Stadt bewohner nach Glasfaseranschlüssen mit Gigabit- Geschwindigkeit bis zur Wohnung und zum Arbeitsplatz. In neu entstehenden Siedlungen kann die entsprechende Verkabelung von vornherein mit einbezogen und komplett neu aufgebaut werden. In mehreren namhaften Projekten konnte R&M die Investoren dabei begleiten, ganzheitliche Infrastrukturen professionell zu planen und schlüssig aufzubauen. Zwei Beispiele: Lavasa in Indien und Telal El Alamein in Ägypten. In historisch gewachsenen Städten sind die Herausforderungen ungemein grösser. Will man hier Netze für den IoT- Bedarf ausbauen und unterhalten, muss die Verkabelungstechnik hochgradig anpassungsfähig sein. Man kann die Netze nur sukzessive aufrüsten. Von der Planung über die Logistik bis zur Installation sind enorme Flexibilität und vorausschauendes Denken erforderlich. R&M hält auch für diese Herausforderungen die entsprechenden Expertisen und Verkabelungslösungen bereit. n Kommunikation in interaktiven Arbeitswelten: Berufstätige arbeiten immer öfter im Home-Office und unterwegs mit mobilen Geräten. Geschützte Highspeed-Verbindungen zwischen Wohnung, Büro, Auto und Sportstätte gestatten Wissensarbeitern eine flexiblere Gestaltung ihrer Tätigkeit. Kollaboratives Arbeiten rund um die Welt und simultanes Engineering in virtuellen Teams werden alltäglich. Das reduziert Reisen und Kosten massgeblich. In Bürogebäuden und auf dem Firmencampus erwarten die Nutzer allerdings völlige Bewegungsfreiheit für Geräte und Applikationen. Dazu müssen Schranken zwischen Mobilfunk, WLAN und sonstigen Netzzugängen fallen. Konvergenz und Datenbündelung sind angesagt. Heterogene Netzwerke (HetNets) werden multiple Breitbandzugänge anbieten müssen. Verdichtete WLAN Access Points benötigen Rückhalt durch eine leistungsfähige Verkabelung (siehe Trendberichte auf Seite 30 und 33). n Smart Grids und Smart Buildings: Die Ressourcen der Erde sind begrenzt. Der Verbrauch von Wasser, Energie und Rohstoffen lässt sich durch intelligente Fernsteuerung bedeutend effizienter managen. Stromnetze werden zu Smart Grids, indem sie digitale Steuersignale und Verbrauchsdaten zwischen Gebäuden, Verteilerstationen und Kraftwerken übermitteln. Auch dies erfordert engmaschige, verlässliche Kommunikationsinfrastrukturen einschliesslich der nötigen Verkabelung. n Andreas Rüsseler CMO Dr. Peter Cristea Head of Technology & Pre-Development CONN CTIONS 4I I 7

8 Success v. l. n. r.: Peter Meier, R&M Schweiz; Jürg Lauber, Projektleiter SBB Infrastruktur Telecom; Hanspeter Digel, Projektleiter SBB Infrastruktur Telecom; Franco Suppa, Bereichsleiter Installationen swisspro AG; Beat Stucki, R&M Schweiz. Topmoderne Netzwerkinfrastruktur bei den Bundesbahnen Pünktlich, präzise, zuverlässig Die Qualität der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ist legendär. Vier Betriebszentralen helfen, die Leistungsfähigkeit der Bahn weiter zu steigern. Das Beispiel der Betriebszentrale Mitte in Olten zeigt, wie hoch die Anforderungen ans Netzwerk sind. Seit Jahrtausenden ist Olten ein wichtiger Kreuzpunkt für Transporte über die Alpen und für den Verkehr entlang der Schweizer Gebirgsnordseite. Im Eisenbahnzeitalter hat die Bedeutung noch zugenommen. Als Schienenverkehrsknoten zwischen Basel, Bern, Zürich und den grossen Alpentunneln spielt Olten für die SBB eine zentrale Rolle. Deshalb lag es nahe, hier eine der vier neuen Betriebszentralen zu bauen, die den Schweizer Bahnverkehr in den nächsten 100 Jahren immer leistungsfähiger machen sollen. In den vier neuen Betriebszentralen konzentriert die SBB bis 2016 alle Aufgaben des täglichen Bahnbetriebs: Disposition, Operation, Steuerung, Überwachung und Kundeninformation. Sie ersetzen mehr als 100 Fernsteuerzentren und Bahnhöfe Nachhaltigkeit dank 25-Jahr-Systemgarantie Der Neubau einer so bedeutenden Eisenbahnverkehrs-Betriebszentrale verlangt weitsichtige Planung und spezifische Systemlösungen. «Die Betriebszentrale in Olten ist für eine Nutzungsdauer von 80 Jahren ausgelegt», sagt Projektleiter Jürg Lauber. Die Technik innerhalb des Gebäudes wird zum Teil nach fünf Jahren, häufig aber erst nach 20 Jahren erneuert. «Für die Verkabelung setzen wir eine Halbwertszeit von 20 Jahren an», so Hanspeter Digel, Projektmanager für die Informations- und Kommunikationstechnik. Die 25-Jahr-Systemgarantie von R&M übertrifft diese Vorgabe. Die Wahl des Lieferanten für die Kupfer- und Glasfaserinfrastruktur erfolgte aber auch aufgrund der Kompatibilität zu Installationen an anderen Standorten. Hanspeter Digel: «So ist eine dauerhafte und wirtschaftliche Verfügbarkeit aller Verkabelungskomponenten gewährleistet.» Zudem konnte die Ersatzteillagerung mit der R&M-Lösung vereinfacht werden. Wartungsfreundlich Die Wartungsfreundlichkeit des Netzwerks war ein weiteres Kriterium bei der Evaluation. Da der Bahnbetrieb rund um die Uhr unterbrechungsfrei funktionieren muss, müssen bei Änderungen oder Servicearbeiten an der Verkabelung jegliche Fehlerquellen ausgeschlossen sein. Alle Elemente sollen sich in tuitiv, transparent und ohne grossen Werkzeugeinsatz handhaben lassen. «Wartungsarbeiten müssen künftig vermehrt auch tagsüber und unter der Woche also bei Hochbetrieb statt fin- 8 I CONN CTIONS 4I

9 R&M-Systemlösung für Betriebszentrale Olten Unter anderem wurden installiert: Die SBB-Betriebszentralen sind hochkomplexe Anlagen zur überregionalen Steuerung des Schweizer Schienenverkehrs. Entsprechend aufwändig ist die Verkabelung für die Fernsteuerung der Signale und Weichen sowie IT und Kom munikationstechnik. Dabei spielt die Betriebssicherheit eine zentrale Rolle. Die Anforderungen zum Schutz des Bahnbetriebs sind so hoch wie bei Rechen zentren. Die Infrastruktur der Betriebszentrale Mitte in Olten mit Rechner räumen, 180 Serverschränken, Verteilern und Anschlussleitungen ist redundant ausgelegt. Backbone- und Access-Ebene des Datennetzes basieren auf einer Glasfaserverkabelung. Eine Kupferver kabelung verbindet die Rechnerräume mit den Frontend-Geräten im Kontrollraum. Die Telekommunikation ist in die Ethernet / IP- Vernetzung integriert. Arbeitsplatzerschliessung: 4000 Links mit 250 km Kat. 7 Kabel und 8000 Kat. 6 A Modulen Backbone: 600 VARIOline Glasfaserkabel mit 12 bzw. 24 Fasern, einund beidseitig vorkonfektioniert Verteiler: VS83 Buchten für 19" mit Schwenkrahmen 1000 Kupfer- und 500 Glasfaser- Patchkabel den können», sagt Jürg Lauber. Die Qualität, Schnellmontagetechnik und Modularität der R&M-Systeme seien dabei besonders hilfreich. Das bestätigt auch Franco Suppa von der swisspro AG, die für die Installation verantwortlich war. SBB Betriebszentrale Olten In keinem anderen Land der Welt wird häufiger Bahn gefahren als in der Schweiz. Die SBB steuert in ihrem landesweiten Schienennetz die Weichen und Signale für täglich rund Züge. Diese transportieren pro Tag rund eine Million Menschen und ca Tonnen Güter. Damit die Züge sicher an ihre Ziele gelangen, sind täglich eine halbe Milliarde Schaltvorgänge in den Stellwerken nötig. Allein für eine Zugfahrt von Zürich nach Bern braucht es mehr als störungsfreie Schaltvorgänge. Die neue Betriebszentrale Mitte in Olten ging nach zweijähriger Bauzeit im November 2014 in Betrieb. Die SBB hat hier rund CHF 100 Mio. investiert. Der Neubau ist Teil einer langfristigen, seit 2006 initiierten Planung, die den Bahnverkehr der Schweiz optimieren soll, damit das Verkehrswachstum der Zukunft professionell bewältigt werden kann. In Olten wird der Bahnbetrieb zwischen Basel, Bern und Luzern sowie auf den Strecken zu den beiden Alpentransversalen Gotthard- und Lötschberg-Tunnel gesteuert. Mehr als 3000 Weichen und 2900 Signale werden bedient. Herzstück der Betriebszentrale ist der Kommandoraum mit bis zu 100 Arbeitsplätzen. Massgeschneiderte Spezialanfertigungen Spezialanfertigungen für den Kommandoraum im obersten Geschoss der Betriebszentrale standen ebenfalls auf der Anforderungsliste der SBB. Hier steuern bis zu 100 Mitarbeitende den Zug verkehr im Schweizer Mittelland. An ihren Kommandotischen gibt es nur Eingabegeräte und Monitore. Die Rechner sind wie auch Server, Switches und sonstige Aktivgeräte auf separaten Stockwerken untergebracht, um Lärm und Abwärme am Arbeitsplatz zu vermeiden Peter Meier R&M Schweiz Um dies realisieren zu können, mussten die Tische mit kompakten Boxen ausgerüstet werden, die mehrere Anschlüsse vereinen. R&M entwickelte innert kürzester Zeit eine passende Einheit unter Verwendung des Kat. 6 A Moduls. «Diese gemeinsame spezifische Lösungsfindung war für uns von grossem Nutzen», betont Hanspeter Digel. Die Zusammenarbeit mit R&M sei beispielhaft und sehr innovativ. n Beat Stucki R&M Schweiz CONN CTIONS 4I I 9

10 Success ches und kundenfreundliches Handling, Topqualität der Produkte und die Sicherheitslösungen aus dem Portfolio R&M stellte für Bayer CropScience eine Kat. 6 A UTP-Lösung mit Kupferkabeln, geschirmten Komponenten und sechsadrigen Multimode-Glasfaserkabeln inklusive Komponenten bereit. Mit dem Netzwerk von R&M sicherte sich das Unternehmen High Performance Network Connectivity und unterbrechungsfreie Verbindungen. Pflanzenschutzunternehmen wählt zukunfts sicheres Netzwerk «R&M hat uns zu einem sicheren Netzwerk mit höheren Übertragungskapazitäten verholfen.» Jagannath Patil, Leiter IT Operations bei Bayer CropScience Bayer CropScience zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Saatgut- und Pflanzenschutz und nicht landwirtschaftlicher Schädlingsbekämpfung. Der Fokus des innovativen Unternehmens mit langer Tradition in Forschung und Entwicklung liegt im Pflanzenschutz, in der Biowissenschaft und den Umweltwissenschaften. Das Unternehmen bietet sowohl eine herausragende Produktpalette wie auch einen umfassenden Kundenservice für die moderne, nachhaltige Landwirtschaft und nicht landwirtschaftliche Anwendungen. Bayer CropScience benötigte ein zukunftssicheres Netzwerk, ausgelegt für einen Betrieb von 15 bis 20 Jahren und basierend auf einer passiven Infrastruktur mit langer Lebensdauer, im Einklang mit der Unternehmensphilosophie einer nachhaltigen und weitsichtigen Planung. Für die Projektumsetzung stand nicht viel Zeit zur Verfügung, erforderlich waren eine äusserst präzise Planung und eine effiziente, schnelle und einfache Installation. Zusammen mit dem R&M-Planungsund Installationsteam konnte die Verkabelung innerhalb von nur zwei Monaten bis ins letzte Detail koordiniert und implementiert werden. Bayer CropScience ist beeindruckt von der R&M-Lösung und wird die Zusammenarbeit bei künftigen Projekten fortsetzen. Jagannath Patil, Leiter IT Operations bei Bayer CropScience: «R&M hat uns zu einem sicheren Netzwerk mit höheren Datenübertragungskapazitäten verholfen. Auf die Lösung von R&M können wir uns verlassen und haben die Gewissheit, dass sie zukunftssicher ist.» n High Performance Network Connectivity (HPNC) Für das IT-Team von Bayer CropScience stand fest, dass die Verkabelung von R&M die Antwort auf alle Netzwerkanforderungen war. Die R&M-Netzwerklösung ist platzsparend, zukunftssicher und bietet hervorragende Übertragungseigenschaften. Ausserdem überzeugten den Kunden weitere Faktoren wie einfa Rajesh Rajan R&M Indien 10 I CONN CTIONS 4I

11 News FM45 jetzt auch als Kat. 6 A Stecker Kat. 6 A ist die «Zauberformel» für höchste Performance in der RJ45-Kupferanschlusstechnik. R&M hat mit den Kat. 6 A Anschlussmodulen demonstriert, dass sich diese anspruchsvolle Technologie mühelos im Feld installieren lässt. Jetzt folgt die Kat. 6 A Lösung für Steckverbinder. Der neu entwickelte FM45 Kat. 6 A lässt sich ebenfalls vor Ort auf der Baustelle mit wenigen Handgriffen beschalten. Die Konfektionierung erfordert kein Spezialwerkzeug. Hochkarätige Schneidklemmtechnik von R&M und das intuitive Easy- Lock-Beschaltungskonzept vereinfachen die fehlerfreie Montage auf revolutionäre Weise. Hochkarätige Schneidklemmtechnik von R&M und das intuitive Easy-Lock-Beschaltungskonzept vereinfachen die fehlerfreie Montage auf revolutionäre Weise. Mit dem FM45 Kat. 6 A können Installateure und Anwender in nahezu jeder Umgebung vollwertige Kat. 6 A / Class E A Channel herstellen. Der feldmontierbare Kat. 6 A Stecker erfüllt restriktionsfrei alle Anforderungen für den Netzwerkbetrieb mit 10 Gigabit Ethernet. So lassen sich zum Beispiel 10G-Channels als sogenannte Bulkhead Connection installieren auch bekannt unter dem Begriff Switch-Link. Die Installation erfüllt die Spezifikationen der ISO / IEC für lokale Datennetze in Industrieanlagen. Weitere klassische Einsatzgebiete des Feldsteckers sind die strukturierte Gebäude- und Büroverkabelung oder anspruchsvolle Heimnetzwerke. Ein grosser Vorteil der feldmontierbaren Lösungen ist der Gewinn an Flexibilität: Steckverbindungen lassen sich an beliebigen Stellen platzieren. Kabel kann man nach individuellen Bedürfnissen verlegen und verbinden. Hinzu kommt die unübertroffene Funktionssicherheit der FM45 Stecker von R&M. Die Schneidklemmtechnik (Insolation Displacement Contact, IDC) von R&M basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung. Verzinnte Schneidklemmen gewährleisten eine langzeitstabile, gasdichte, zugfeste, vibrations- und korrosionsgeschützte Beschaltung der Kupferadern. R&M-Schneidklemmen weisen Übertragungswerte auf, die viermal besser sind als die Anforderungen der Norm IEC Und sie können zwanzigmal wiederbeschaltet werden. Den neuen FM45 Kat. 6 A bietet R&M mit allen Leistungsmerkmalen der bewährten FM45-Familie an. Dazu zählen Farbcodierung, IP-Schutz und die Kompatibilität mit handelsüblichen geschirmten und ungeschirmten Kabeln bis 8 mm Durchmesser. Der Feldstecker erfüllt in der Grundversion die Anforderungen der Schutzklasse IP20 und in der geschirmten Version alle Anforderungen der Schutzklasse IP67. Eine robuste Rundtülle schützt beim IP67-Typ vor dem Eindringen von Staub und Flüssigkeiten. Der FM45 Kat. 6 A kann in den Umgebungsklassen 2 und 3 nach der MICE-Matrix (ISO / IEC 24702) eingesetzt werden. n Hermann Christen Market Development Manager CONN CTIONS 4I I 11

12 Success Ein Fort mit hohem Anspruch Sofia verfügt ab Juli 2015 über seinen ersten Wolkenkratzer: Das Capital Fort Business Center wird mit 126 Metern Höhe ein neuer Blickfang in der bulgarischen Hauptstadt sein. Das Capital Fort Business Center in Sofia ist mit einer Höhe von 126 Metern der erste Wolkenkratzer Bulgariens und damit ein besonders prestigeträchtiger Bau. Als Investor fungiert das Unternehmen Fort Noks, das am bulgarischen Immobilienmarkt stark positioniert ist. Für Capital Fort arbeitete Fort Noks mit renommierten Partnern zusammen, die in ihren jeweiligen Bereichen für Spitzenleistungen bekannt sind Neuer Blickfang Das Business Center besteht aus zwei Elementen einem Hauptturm und einem etwa halb so hohen Bürogebäude. Insgesamt wurde so eine Gesamtnutzfläche von rund Quadratmetern erzielt. Dazu kommt eine zweigeschossige Tiefgarage, die 750 Fahrzeugen Platz bietet. Capital Fort liegt direkt an einer der wichtigsten Verkehrsverbindungen in die Innenstadt Sofias mit seinem 28 Stockwerke aufragenden Turm hat es somit gute Chancen, sich zu einem neuen Wahrzeichen der bulgarischen Hauptstadt zu entwickeln. Vielfältige Nutzung Die beiden Gebäude des Business Centers bieten neben umfangreichen Büroflächen ein breites Programm an Service-Einrichtungen. Dazu zählen beispielsweise ein Finanzzentrum, Konferenzbereiche, Restaurants und Fast- Food-Anbieter mit Wintergarten, Geschäfte, ein Fitness-Center, ein spezieller Kinderbereich und ein Schönheitssalon. Unsichtbare Stärke Ziel des Investors war es, ein in jeder Hinsicht überragendes Projekt zu verwirklichen. Was die sichtbare Höhe des Hauptgebäudes betrifft, ist ihm dies jedenfalls gelungen. Ein Business Center dieser Dimension muss sich je- doch auch durch eine unsichtbare Stärke auszeichnen: erstklassige technische Infrastruktur. Allen voran die Datenverkabelung muss in Sachen Sicherheit, Schnelligkeit und Verlässlichkeit über jeden Zweifel erhaben sein. Beste Verkabelung Fort Noks benötigte daher einen Partner, der kompetente Beratung, besten Service und hochwertigste Produkte in allen Projektphasen bieten kann: von der Konzeption und Planung über die Realisierung bis zur Lieferung, Installation und Gewährleistung. Mit R&M fand Fort Noks einen Partner, der diesen Ansprüchen vollumfänglich gerecht wird. Dabei konnte R&M auf das erfolgreiche Referenzprojekt Business-Park Sofia verweisen. Auffällige Architektur Für Architektur und Umsetzung vertraute der Projektentwickler auf das international tätige britische Ingenieurbüro Atkins. Mit seinen knapp Mitarbeitern weltweit zeichnet Atkins für renommierte Gebäude wie das Burj Al Arab in Dubai und das Bahrain World Trade Center verantwortlich. Atkins beauftragte die beiden bulgarischen Unternehmen A&A Architects sowie Lindner Immobilien Management mit der örtlichen Bauausführung. 12 I CONN CTIONS 4I

13 Die R&M-Lösung Real10-Verkabelung S/FTP 4P 750 MHz LSZH «light» Fiber Optic OS2 mit 12 bzw. 24 Fasern Modul Real10 C6, 100 RJ45/S Fiber Optic Adapter SC Duplex PC U-Box 19" Communication Racks / Die grösste Herausforderung aus Sicht der Datenverkabelung lag bei der Komplexität des Gebäudes: Die vielen unterschiedlichen Nutzerbereiche wie Büroflächen, Shopping-Mall, Bankfilialen etc. stellten jeweils spezifische Anforderungen an die Infrastruktur. R&M lieferte eine massgeschneiderte Lösung, exakt abgestimmt auf die Bedürfnisse des Kunden und der verschiedenen Nutzer. Hohe Komplexität Die grösste Herausforderung aus Sicht der Datenverkabelung lag bei der Komplexität des Gebäudes: Die vielen unterschiedlichen Nutzerbereiche wie Büroflächen, Shopping-Mall, Bankfilialen etc. stellten jeweils spezifische Anforderungen an die Infrastruktur. R&M lieferte eine massgeschneiderte Lösung, exakt abgestimmt auf die Bedürfnisse des Kunden und der verschiedenen Nutzer. Dabei war die langjährige Erfahrung des lokalen R&M-Teams in Beratung und Projektplanung besonders hilfreich. Volle Flexibilität R&M realisierte eine klassische Topologie mit einem Fiber-Optic-Backbone und einer geschirmten horizontalen 10GBASE-T-Kupferverkabelung. Die Lösung basiert auf dem 3-Connector- Modell mit U-Boxes als Verteilern (Consolidation Points). Die U-Box ist eine uni verselle Installationsplattform für die Verteilung von Kommunikations-, Daten- und Stromverkabelung im Doppelboden und bringt Flexibilität in die Büroverkabelung. Die Boxes wurden in Abstimmung auf die unterschiedlichen Gebäudebereiche jeweils passend konfiguriert. Das Konzept mit Consolidation Points bietet den Nutzern grösstmögliche Flexibilität, falls sich die Zahl der benötigten Arbeitsplätze oder sonstige Anforderungen ändern. Beste Aussichten Die R&M-Verkabelung dient ausserdem als Basis für Anwendungen mit geringer Stromspannung wie Zugangskontrolle, Videoüberwachung, Feueralarm und andere. Das Konzept entspricht somit der Norm EN (Information Technology Generic Cabling Systems Part 6: Distributed Building Services). Capital Fort wird im zweiten Quartal 2015 eröffnet. Basierend auf dieser renommierten Referenz plant R&M, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Investor Fort Noks fortzuführen und weitere grosse Kunden in Bulgarien zu gewinnen. n Lyubomir Alipiev R&M Bulgarien CONN CTIONS 4I I 13

14 News Kat. 6 A EL im neuen 24 Port-Panel In Rekordzeit ein lokales Datennetz aufbauen, das sich für die Anwendung von 10 Gigabit Ethernet eignet? Mit dem neuen Kat. 6 A EL Modul und dem ebenfalls neuen 24 Port-Panel Kat. 6 A gelingt das sicher. Für Installateure ist eine schnelle Montage ebenso wichtig wie die Funktionalität und die Qualität der Produkte. Darum setzt R&M alles daran, Installationsprozesse zu beschleunigen und zu optimieren. Ein grosser Schritt auf diesem Weg war die Entwicklung des RJ45 Anschlussmoduls Kat. 6 A EL. Die 2014 vorgestellte Innovation hat sich bereits bewährt (siehe Referenzberichte auf Seite 24 und 25) und erfreut sich steigender Nachfrage Die Easy-Lock-(EL-)Mechanik reduziert die Konfektionierung auf wenige Handgriffe. Testinstallationen haben ergeben, dass sich ein Kat. 6 A EL Modul in weniger als einer Minute mit einem paargeschirmten Kabel beschalten lässt. Um die Beschaltung noch komfortabler und schneller ausführen zu können, bietet R&M ein neues Beschaltungswerkzeug an. Durch eine Hebelbewegung wird der Beschaltungsblock bequem und präzise ins Modulgehäuse geschoben. Die Kontaktierung der Adern in den Schneidklemmen gelingt einfach und ohne grossen Kraftaufwand. Soll ein Projekt noch reibungsloser und schneller umgesetzt werden, kombiniert man das Modul mit dem 24 Port-PC- Panel Kat. 6 A. Ein Handgriff genügt und das Modul sitzt fest im Rangierfeld. Die adapterlose Einrast-Technik verkürzt den Montageprozess auf Rekordzeit. Ein weiterer Faktor für zeitsparende Installation: Bei geschirmter Verkabelung wird der Schirm automatisch kontaktiert. Diese 1HE Plattform mit einzeiliger Anordnung der Steckplätze ist ebenfalls eine Neuentwicklung von R&M. Sie wurde für die strukturierte Büro- und Gebäudeverkabelung der 10-Gigabit-Ära und für heutige Installationsanforderungen konstruiert. Die Einbautiefe von 100 mm lässt Installateuren viel Platz im 19" Verteilergestell und ermöglicht zudem den Einbau in kleinen 19" Wandschränken, was die Kabelführung vereinfacht und die schnelle Übersicht erleichtert. Das 24 Port-PC-Panel Kat. 6 A lässt sich mit dem automatisierten Infrastruktur- Managementsystem R&MinteliPhy kombinieren. Die Steckplätze sind durchgehend nummeriert. Durch die einsetzbaren Labels lassen sich die Panels individuell beschriften und durch die Farbcodierungen aus dem R&M Sicherheitssystem lassen sich Leitungen und Dienste optisch unterscheiden. Dadurch gewinnen Anwender und Administratoren mehr Zeit, denn sie haben jederzeit die volle Übersicht über alle Ports. Trotz beschleunigter Installation dürfen Betriebssicherheit und Performance nicht zu kurz kommen. Die Kombina tion von Kat. 6 A EL Modul und 24 Port-Panel Kat. 6 A übertrifft bei sachgerechter Montage sämtliche von der Norm ISO / IEC Class E A geforderten Parameter. Die Verkabelungsanlage ist somit fit für 10 Gigabit Ethernet. n Christian Schär Product Manager 14 I CONN CTIONS 4I

15 Success DTEK vertraut auf überzeugende Verkabelungslösungen von R&M DTEK ist das grösste Energieunternehmen der Ukraine und beschäftigt aktuell rund Mitarbeitende. Die Distanzen zwischen den einzelnen über das ganze Land verstreuten Niederlassungen betragen oft mehrere Hundert Kilometer «Heute ist die IT eigenständiger Businesspartner bei DTEK. So können IT-Lösungen entwickelt und implementiert werden, die nachhaltig zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beitragen. Entscheidend ist, dass diese Lösungen auf einem soliden Fundament basieren.» Sergey Detyuk, CIO bei DTEK Die Energieholding wurde als fortschrittlichste IT-Gesellschaft der Ukraine ausgezeichnet. Sergey Detyuk, CIO bei DTEK: «Heute ist die IT eigenständiger Businesspartner bei DTEK. So können IT-Lösungen entwickelt und implementiert werden, die nachhaltig zur Erhöhung der Wett bewerbsfähigkeit des Unternehmens beitragen. Entscheidend ist, dass diese Lösungen auf einem soliden Fundament basieren.» Die strukturierten Verkabelungslösungen von R&M mit dem Schweizer Qualitätsstandard werden beim Aufbau einer langfristigen Strategie zur Entwicklung des Energiegiganten DTEK eine massgebliche Rolle spielen. In Anbetracht des Geschäftsumfangs und der teils jahrzehntealten Bausubstanz an den verschiedenen Standorten wurde der Aufbau einer modernen Netzwerkinfrastruktur immer dringlicher und entscheidend für die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens. DTEK plant den kompletten Austausch der internen Infrastruktur von über 30 Tochterunternehmen im Kohle- und Kraftwerksektor bis R&M-Produkte wurden bereits bei verschiedenen Modernisierungsprojekten des Konzerns installiert. Die Schweizer Verkabelung kam unter anderem in den Hauptsitzen in Kiew und Donetsk, in der Kohleverarbeitung von Dobropilskaya und dem thermischen Kraftwerk von Burstyn zum Einsatz. Darüber hinaus wird für den Aufbau eines firmeneigenen Rechenzentrums die Installation eines strukturierten Verkabelungssystems mit Einsatz von R&M-Komponenten in Betracht gezogen. n Die R&M-Lösung Kat. 5e RJ45/u Module Kat. 5e RJ45/s Module Kat. 6 RJ45/s Real10 Module Kat. 5e U/UTP Kabel Kat. 6 A S/FTP Kabel FO-Kabel (Singlemode) FO-Kabel (Multimode) Vladyslav Ritskyi Business Development Director, Synergia SE, Ukraine CONN CTIONS 4I I 15

16 Success Swisscom Rechenzentrum Bern-Wankdorf: Ausgezeichnet Ausgezeichnet mit dem Watt d Or ist das neue Rechenzentrum der Swisscom in Bern-Wankdorf, das erste nach Tier IV zertifizierte Rechenzentrum der Schweiz und eines der vorbildlichsten in Europa. Die gesamte Kupferverkabelung ist von R&M Bisher brachte man den Berner Stadtteil Wankdorf mit exklusiven Messen der Bernexpo oder populären Spielen im Stade de Suisse in Verbindung. Seit September 2014 kann das Quartier mit einem weiteren Highlight internationalen Ranges aufwarten: dem neuen Rechenzentrum der Swisscom. Es gilt als eines der modernsten Rechenzentren Europas und ist vorbildlich in puncto Sicherheit, Verfügbarkeit und Effizienz. v. l. n. r.: Jürg Gerber, R&M Schweiz; Roland Probst, Bereichsleiter Region Bern swisspro NW AG; Thomas Gygax, Data Center Hardware Services Swisscom (Schweiz) AG; Rudolf Anker, Head of Data Center Management Swisscom (Schweiz) AG Ein neues Kühlkonzept bringt die Anlage auf einen PUE*-Spitzenwert von 1.2. Mit anderen Worten: 84 % der eingesetzten Energie fliessen tatsächlich in die IT-Leistung. Der europäische Durchschnitt liegt mit einem PUE von 1.95 etwas über 50 %. Kühlung und Lüftung beanspruchen nur 8 % des Stromverbrauchs fast fünfmal weniger als der europäische Durchschnitt. Hinter der gesamten Planung stand der ökologische Grundgedanke der Swisscom. Das Rechenzentrum betreibt keine Kältekompressoren. Es kühlt mit Aus senluft und im Sommer mit der Verdunstung von gesammeltem Regenwasser. Die Abwärme heizt die Häuser im angrenzenden Wohngebiet. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung läuft nicht über Batterien, deren Herstellung und Entsorgung die Umwelt belasten, sondern über Generatoren mit Schwungmasse, sogenannte «No- Break-Anlagen». Den Strom bezieht Swisscom aus erneuerbaren Quellen. Erstes Tier-IV-RZ der Schweiz Rudolf Anker, Head of Data Center Management und Projektleiter bei der Swisscom, freut sich mit seinem Team über die Anerkennung: «Als erstes Rechenzentrum der Schweiz erhielten wir nicht nur die Tier-IV-Zertifizierung des Uptime Instituts für höchste Ausfallsicherheit, sondern auch den Watt d Or in der Kategorie erneuerbare Energien.» Mit diesem Preis hat das Schweizerische Bundesamt für Energie im Januar 2015 die Swisscom AG als Bauherrn und die RZintegral AG für die Planung des Rechenzentrums ausgezeichnet. Das neue Rechenzentrum beherbergt aktuell rund 5000 Server, auf denen etwa Kundensysteme laufen. Sicher- Swisscom Rechenzentrum Bern-Wankdorf Bauherr: Swisscom Immobilien AG Planung: RZintegral AG Installation: swisspro NW AG Gebäudevolumen: m³ IT-Nutzfläche: 4000 m² Wirkungsgrad: 84 %, PUE* = 1.2 Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit No-Break-Anlagen (Schwungmassenbetrieb) Inbetriebnahme: September 2014 Infrastruktur: 4 Module mit je 600 kw Nutzleistung, ausbaubar auf 7 Module; auf ca Servern laufen aktuell ca Kundensysteme. Kühlung: Umluft, Abwärme-Nutzung, Regenwasser-Verdunstung * PUE, Power Usage Effectiveness = Quotient aus bezogener Gesamtleistung geteilt durch die für die IT benötigte Leistung 16 I CONN CTIONS 4I

17 heit gibt unter anderem der Verbund mit dem Rechenzentrum Zollikofen, in dem die Daten und Prozesse gespiegelt sind. Hohe Anforderungen an die Betriebssicherheit paart Swisscom mit der nötigen Flexibilität. Thomas Gygax, Data Center Hardware Services der Swisscom (Schweiz) AG in Bern, sagt: «Wir müssen verschiedenste Servertypen der heutigen wie auch der nächsten Generation zu jeder Zeit und an jedem Standort installieren können. Da darf uns die Netzwerkstruktur nicht einschränken.» Durchdachte Netzwerkstruktur Die Struktur des neuen HDB (Hybrid Delivery Bus) entspricht einer Full-Mesh- Topology im Core-Bereich und einer Baum-Topology im Access-Bereich. Die Access-Switches befinden sich in einem zentralen Wire Center. So kann jedes Rack zentral angebunden und überall jedes Netz zur Verfügung gestellt werden. Diese zentrale Lösung verlangt «viel Kupfer», wie Thomas Gygax sagt. Tatsächlich wurden im Swisscom Rechenzentrum Links mit Kat. 6 A Modulen und rund 280 Kilometer Kat. 7 A AWG 22 Kupfer-Datenkabel von R&M installiert bzw. verlegt. Ausgerollt würde dies die Distanz Genf Bern Zürich abbilden. Die Wahl fiel auf die R&M High-Density- Lösung, weil diese unübertroffen ist. R&M konnte jedoch nicht nur mit dem 48 Port-HD-Panel punkten. Für Swisscom zählten auch Normkonformität, Qualität und die Erfahrungen aus bisherigen Projekten. R&M hat in diesem Zusammenhang innert kürzester Zeit auch eine indivi duelle Nummerierung für die Modul halter entwickelt. Auch für den Installateur war das Projekt von grosser Bedeutung. Laut Roland Probst, Bereichsleiter Region Bern der swisspro NW AG, war die hochgradig verdichtete Infrastruktur «eine Herausforderung und nicht branchenüblich». Das Ergebnis kann sich sehen lassen: «Die Fehlerquote war praktisch bei null», bemerkt Roland Probst abschliessend. Zufrieden ist auch Thomas Gygax mit den Messergebnissen im Short Range und mit den Reserven über längere Strecken: «Durch die zentrale Anbindung kann es sein, dass ein Server-Rack acht bis zehn Meter vom Wire Center entfernt steht. Auch auf diesen Strecken brauchen wir natürlich eine absolut saubere Signalübertragung.» n Jürg Gerber R&M Schweiz CONN CTIONS 4I I 17

18 Success Modulare Lösungen von R&M für die zweitgrösste IKEA-Filiale in Australien IKEA ist renommierter Hersteller von «Ready-to-Assemble»-Möbeln und der weltweit grösste Möbelhändler. Das schwedische Unternehmen besitzt 361 Filialen auf der ganzen Welt, die alleine im vergangenen Jahr von 821 Millionen Kunden besucht wurden In Sydney wird im Mai 2015 die mit Quadratmetern zweitgrösste der acht australischen IKEA-Filialen eröffnet. Die gesamte Anlage mit Ausstellungsräumen, Markthalle, Restaurant mit 450 Sitzplätzen, Spielbereich für Kinder und Parkplatz für 818 Fahrzeuge umfasst Quadratmeter. Da IKEA die räumliche Aufteilung der Filialen mehrmals jährlich ändert und an neue Produkte anpasst, muss das IT-Team auf entsprechend flexible Netzwerkinfrastrukturen zugreifen können. Die von JCB Communications und R&M angebotene Lösung basiert auf in der Decke installierten Sammelpunkten, die das Umdekorieren der Ausstellungsräume problemlos ermöglichen. Dazu lieferte R&M Kat. 6 A EL Module sowie U / UTP LSZH Kabel für mindestens 1200 Anschlüsse in den Räumlichkeiten der Filiale. Mit den Staubschutzabdeckungen (bei allen Anschlussmodulen von R&M integriert) sind die Anschlüsse gut geschützt und funktionieren absolut zuverlässig. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Schränken wurden als hochmoderne Plug-and-Play-MTP- Lösungen ausgeführt. «Das neue Kat. 6 A EL von R&M war für unsere Mitarbeitenden kinderleicht zu installieren. Die Modularität und das nahtlose Zusammenspiel der einzelnen Produkte waren eine echte Offenbarung. Wir sind mehr als glücklich, dass wir die Installation bei der knappen Zeitvorgabe so problemlos geschafft haben», freut sich Mathew Capon, Projektleiter bei JCB Communications. n R&M erhielt gemeinsam mit dem Partner JCB Communications den Zuschlag für die Lieferung des neuen Kat. 6 A EL Moduls und weiterer Produkte. Das Projekt in Sydney musste innerhalb eines engen Zeitrahmens abgewickelt werden. CRS, einer der wichtigsten australischen Distributoren von R&M, konnte die Zeitvorgaben mit einem gut geplanten Logistikprozess einhalten Laurie Katsidis R&M Australien 18 I CONN CTIONS 4I

19 News KombiMODUL passt in 19" Racks Erweiterte Einsatzmöglichkeiten für das KombiMODUL aus dem ODF SCM Programm von R&M: Die neue Lösung der Kombi- und der reinen Spleisslösung eignet sich für den Einbau in 19" Infrastrukturen. Im SpleissMODUL lassen sich bis zu 1152 gespleisste Faserverbindungen und im KombiMODUL bis zu 576 SFF - (Small-Form-Factor-) bzw. 288 BFF - (Big-Form-Factor-)Steckverbindungen und 576 Spleissverbindungen unterbringen. Das Gehäuse belegt im 19" Schrank hierbei lediglich zehn Höheneinheiten, was im Vergleich zu herkömmlichen 1HE Patch-Lösungen eine höhere Packungsdichte von 17 % bzw. 8 Faser abschlüsse pro Höheneinheit bedeutet. Schnellmontagetechnik vereinfacht den modularen Ausbau durch werkzeugfreies Nachrüsten der SCM-Kassetten und der Patcheinschübe. Zu den Anwendungsmöglichkeiten zählen Verteiler in grösseren Gebäuden, in Rechenzentren oder Vermittlungsstellen und in Stras senkabinen. Das zweigeteilte Gehäuse bietet Platz für beliebige Kombinationen von Spleissund Patch-Einheiten aus der Single- Circuit-Management-(SCM-)Systemfamilie. Eine Spleiss-Einheit nimmt bis zu 96 SCM-Kassetten für die Separation von Teilnehmern oder Bündeladerkabeln auf. In die Patch-Einheit passen bis zu zwölf Einschübe für alle marktüblichen Kupplungstypen. Ebenso bietet R&M Einschübe für Splitter- und CWDM- Lösungen. Verschiedene Bestückungsvarianten stellt R&M auch als vorkon fektionierte Lösung zur Verfügung. n Patrick Schilter Product Manager Muffen-Programm übernommen R&M hat 2014 den indischen Partner Advanced Fiber Systems Pvt. Ltd. (AFS) erfolgreich in die Gruppe integriert. Jetzt folgt der nächste Schritt: Das bewährte Muffen-Programm von AFS wird ein Teil der weltweit verfügbaren Lösungen für Glasfasernetze. Auf dem indischen Markt gilt AFS als Lieferant qualitativ hochwertiger Fiber- Optic-Produkte für öffentliche Netze. Der Partner in Bangalore hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Fertigung von Spleissmuffen. Im Verbund mit R&M wird das bewährte und standardkonforme AFS-Sortiment nun international angeboten. Unter der Bezeichnung GSC- Spleissmuffen rundet es das R&M- Portfolio ab. Eine Überlängenablage für Bündeladern ist integriert. Die robusten Kunststoffgehäuse sind mit und ohne Ventil verfügbar. Sie sind für die Installation an Masten, Wänden und im Schacht ausgelegt. R&M liefert die Muffen installationsbereit aus. Zum Lieferumfang gehören Schrumpf-Spleissschutz und Schrumpfschläuche für den ovalen und die vier runden Ports. n Die GSC-Muffen gibt es in drei Grössen mit 4 bis 12 Kassetten für 96 bis 288 Spleiss-Verbindungen. Der Biegeradius entspricht internationalen Standards Sepp Tschümperlin Product Manager CONN CTIONS 4I I 19

20 Success Am Europe Square im Herzen von Warschau kristallisiert sich die Geschichte des modernen Europa. Hier strebt mit dem Warsaw Spire eines der vorbildlichsten Bürohochhäuser in den Himmel. Der zentrale Turm wird insgesamt 220 Meter hoch sein, wenn er Ende 2015 fertiggestellt ist. Die Aussenfassade eine taillierte, zweiteilige Glasschale schwingt sich spiralförmig in die Höhe. Kraftvolles Wahrzeichen Die Architekten des belgischen Büros Jaspers-Eyers wollten für den Bauherren Ghelamco nicht nur einen weiteren Bürokomplex der A-Klasse planen. Sie wollten einen neuen, metropolitanen Lebensraum schaffen eine einzigartige Architektur, die effektives Arbeiten, Business, Kommunikation, technische Innovationen und städtisches Leben harmonisch kombiniert. Es wurde eine energiesparende und klimaschonende Bauweise gewählt. Die Gebäudetechnik soll die höchsten Umweltschutz-Kriterien der BREEAM-Zertifizierung erfüllen, so das Ziel der Investoren. Ghelamco und eine Gruppe von vier polnischen Banken investieren gemeinsam rund 250 Mio. Euro in das Projekt. Das grösste Investitionsvolumen, das Eleganter Skyscraper strahlt über Warschau Polens höchstes Bürogebäude der Warsaw Spire ist mehr als eine architektonische Meisterleistung. Der elegante Skyscraper bringt die aufstrebende Energie des Landes perfekt zum Ausdruck. Auch die Verkabelungslösung für den ersten Mieter ragt über alles hinaus. bisher auf dem polnischen Immobilienmarkt bewegt wurde. Das Ergebnis ist ein kraftvolles Wahrzeichen für das moderne Polen und den dynamischen Wirtschaftsraum Ostmitteleuropa. Der zentrale Turm mit den gläsernen Schalen wird 220 Meter hoch sein und 49 Etagen haben. Die beiden Nebengebäude sind 55 Meter hoch und haben 15 Etagen. Der Komplex bietet insgesamt Quadratmeter Fläche für Büros, Gastronomie, Geschäfte, Technikräume und vieles mehr. Warsaw Spire zählt damit zu den grössten derzeit im Bau befindlichen Bürokomplexen Europas. Die Terrasse zwischen den Gebäuden mit ihren Grünanlagen und Brunnen steht der Warschauer Bevölkerung als öffentlicher Raum zur Verfügung auch das ist neu für einen Bürokomplex dieser Grössenordnung. Mehr Informationen über das Projekt: 20 I CONN CTIONS 4I

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