Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? 5. Die richtigen Datenquellen bestimmen 21. In sieben Schritten zur Planung 47

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2 2 Inhalt Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? 5 Liquidität als Unternehmensziel 6 Die Ziele der Finanz- und Liquiditätsplanung 11 Die richtigen Datenquellen bestimmen 21 Die Grundsätze der Finanzplanung beachten 22 Buchhaltungsdaten nutzen 28 Zukunftsdaten verarbeiten 33 Traditionelle Werkzeuge der Liquiditätsanalyse 39 In sieben Schritten zur Planung 47 So sieht das Endprodukt aus 48 Schritt 1: Die Auftragsdurchlaufzeit festlegen 50 Schritt 2: Forderungen und Verbindlichkeiten erfassen 55 Schritt 3: Den großen Block Betriebsaufwand betrachten 71 Schritt 4: Zinsen, Tilgungen, Investitionen 77 Schritt 5: Die Steuerrechnung durchführen 83 Schritt 6: Kapitalbewegungen ermitteln 89 Schritt 7: Die Einzelrechnungen zum großen Plan zusammenführen 93

3 3 Unternehmerische Konsequenzen 95 Kreditlimit einhalten 96 Mit Simulationsrechnungen Bedrohungen abwehren 98 Zahlungsziele überprüfen 100 Mahnwesen optimieren 104 Forderungsausfälle einschränken 107 Finanzreserven erschließen 111 Stichwortverzeichnis 122

4 5 Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? Wann ist ein Unternehmen liquide? Und wie lässt sich Liquidität planen? Welche Ziele verfolgt eine Finanz- und Liquiditätsplanung, was muss sie dabei alles berücksichtigen? Hier erhalten Sie Antworten auf diese Fragen Im folgenden Kapitel lesen Sie, wie Einzahlungen und Auszahlungen das finanzielle Gleichgewicht bestimmen (S. 7) und wie Sie die Grundlagen für Ihre Finanz- und Liquidätsplanung schaffen: Kapitalbedarf ermitteln (S. 11), Risiken erkennen (S. 15) und Abweichungen analysieren (S. 17).

5 6 Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? Liquidität als Unternehmensziel Beispiel: Mangelnde Liquidität Der Geschäftsführer der Schmitt GmbH kommt samstags ins Büro, um persönlich die Lieferantenrechnungen zu bezahlen. Er stellt eine große Menge Schecks aus und vertraut dabei seinem Buchhalter, dass dieser für die notwendige Kontodeckung gesorgt hat. Leider wurde dem Chef nicht mitgeteilt, dass im Moment ein finanzieller Engpass besteht. Als Folge davon verweigert die Bank die Einlösung eines der ausgestellten Schecks. Das Kreditlimit wäre hierdurch überschritten worden. Ein Rückscheck entsteht. Schneller als gedacht rutscht nun die Schmitt GmbH in spezielle Dateien von Kreditüberwachungsgesellschaften. Diese warnen ihre Mitglieder in einer Eilmeldung vor dem neuen dubiosen Kunden, dem man zukünftig nichts mehr liefern sollte. Eine entsetzliche Lage ergibt sich: kein Geld mehr von der Bank und keine Waren mehr von den Lieferanten. Die Schmitt GmbH steht vor dem Ende. Musste das sein? Zum einen war hier die Kommunikation im Unternehmen mangelhaft. Aber ganz offensichtlich fehlte auch eine Finanz- und Liquiditätsplanung, die diesen Namen verdient. Liquidität was ist das? Das Beispielunternehmen verfügte nicht über ausreichend flüssige (liquide) Mittel, um anstehende finanzielle Verpflichtungen fristgerecht erfüllen zu können. Sehen wir uns diesen wichtigen Teil der Finanz- und Liquiditätsplanung genauer an: den Zahlungsmittelbestand und seine Entwicklung.

6 Liquidität als Unternehmensziel 7 Die flüssigen Mittel eines Unternehmens Der Kassenbestand eines Unternehmens wird nicht ausreichen, um allen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Zu den flüssigen Mitteln gehört auch das Bankkonto. Innerhalb eines bestimmten Kreditrahmens kann das Unternehmen dort frei über Geld verfügen. Der Bestand an liquiden Mitteln im Unternehmen bleibt nicht konstant, sondern er verändert sich ständig: Einzahlungen erhöhen und Auszahlungen verringern ihn. Einzahlungen Geldzuflüsse durch die Bezahlung von Kundenrechnungen bilden den größten Posten der Einzahlungen im Unternehmen. Weitere Einzahlungen sind z. B. die Überweisung von Dividenden aus einer Beteiligung, die Bezahlung für den Verkauf von gebrauchten Maschinen, der Zahlungseingang von Provisionsabrechnungen usw. Etwas weiter vom Betriebszweck entfernt sind etwa Rückzahlungen vom Finanzamt. Zu den Einzahlungen gehören auch Geldzuflüsse aus Kapitalerhöhungen, Kreditaufnahmen, Darlehen und Privateinlagen. Auszahlungen Die Auszahlungen betreffen den Abfluss von Zahlungsmitteln. Sie sind wesentlich vielfältiger und damit schwieriger zu erfassen als die Einzahlungen. Zu ihnen gehört vor allem die Bezahlung der Lieferantenrechnungen. Darüber hinaus sind hier die gesamten Zahlungen aus dem Personalbereich zu nennen. Ergänzt werden die Auszahlungen durch die vielen

7 8 Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? Positionen des sonstigen Betriebsaufwandes eines Unternehmens. Diese umfassen z. B. Gebühren für die Telekommunikation, Rechnungen für Strom, Instandhaltung, Reparaturen, Logistik, Beiträge, Flugtickets, Bewirtung usw. Dazu kommen Auszahlungen, die nicht direkt mit der Herstellung von Produkten oder dem Angebot von Dienstleistungen verbunden sind, wie etwa Steuerzahlungen, Tilgung von Darlehen, Dividendenauszahlungen, Privatentnahmen. Finanzielles Gleichgewicht In jedem Unternehmen ergeben sich täglich viele einzelne Geldbewegungen. Alle beeinflussen die Höhe des Zahlungsmittelbestandes. Die Finanzabteilung eines Unternehmens hat ein sehr wichtiges Ziel: die Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichtes. Ein Unternehmen befindet sich in diesem finanziellen Gleichgewicht, wenn es so viel flüssige Mittel besitzt, dass es alle Zahlungsverpflichtungen, die erfüllt werden müssen, auch tatsächlich termingerecht und betragsgenau ausgleichen kann. Ein Unternehmen, das sich im finanziellen Gleichgewicht befindet, ist liquide. Auf dem Weg in die Illiquidität Wenn dieses finanzielle Gleichgewicht verlassen wird, befindet man sich theoretisch sofort im Zustand der Illiquidität. Dies wäre automatisch mit dem Ende des Unternehmens

8 Liquidität als Unternehmensziel 9 verbunden, denn Illiquidität ist Grund zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Bevor es jedoch in einem Unternehmen so weit kommt, bestehen eine Reihe von Möglichkeiten, das finanzielle Gleichgewicht etwas auszudehnen. Beliebt ist besonders, das Wörtchen termingerecht nicht so genau zu nehmen. Die so entstehenden Zahlungsverschleppungen erleichtern zwar die Situation des Zahlungspflichtigen, stellen jedoch ein großes Problem für den Zahlungsempfänger dar. Ebenso wird häufig auch die Betragsgenauigkeit missachtet. Viele Unternehmen entziehen sich der Zahlung des vollen Rechnungsbetrages, indem sie, berechtigt oder unberechtigt, diesen Betrag kürzen, beispielsweise wegen angeblich falscher oder beschädigter Lieferung. Zwischen dem Zustand der absoluten Liquidität und der tatsächlichen Illiquidität eines Unternehmens besteht demnach ein großer grauer Bereich, der durch Entscheidungen und Handlungen im Unternehmen bestimmt wird. Liquidität und Rentabilität sichern Unternehmen verfolgen verschiedene Ziele. Zwei davon sind dominant und werden hier näher betrachtet: einerseits das bereits erwähnte Liquiditätsziel, andererseits das Rentabilitätsziel. Die Einhaltung des Liquiditätsziels fordert vom Unternehmen Handlungen, die das finanzielle Gleichgewicht stabilisieren. Rentabel ist ein Unternehmen dann, wenn es Geld verdient, also Gewinn erzielt. Das bedeutet, dass alle Prozesse wirtschaftlich ablaufen müssen. Wenn die Herstellung der Produkte weniger kostet, als der Kunde mit dem Verkaufspreis bezahlt, entsteht als Differenz der gewünschte

9 122 Stichwortverzeichnis ABS 118 f. Abschreibungen 47 f. Abweichungsanalyse 17 ff. Aktiva 112 ff. Anlagevermögen 112 ff. Anzahlungen 101 f. Auftragsdurchlaufzeit 50 ff. Aufwand 30 ff., 71 ff. Ausgaben 30, 32 Auszahlungen 7 f., 11, 13, 30, 32, 66 ff. Barliquidität 40 Basel II 8, 120 Bedrohungen 15., 98 ff. Bestandsveränderungen 45 Bonität 108 f. Business Angels 121 Controlling 23, 36, 109 f. Dokumenten-Inkassi 110 Eigenkapital 90 ff., 119 Einkommensteuer 89 Einnahmen 28 f. Einzahlungen 7, 11, 13, 28 f., 32, 58 ff. Ertrag 30 ff., 44 ff. Ertragsteuern 87 ff. Factoring 115 ff. Grundsätze der Finanzplanung 22 ff. Finanzreserven 111 ff. Forderungen 29, 38 ff., 55 ff., 107 ff., 114 f. Fremdkapital 92 f., 120 f. Gewerbesteuer 87 f. Gewinn 30 f., 45 f., 89 f. Finanzierungsregel 40 Illiquidität 8 f., 11 f. Inkasso-Institut 107 Investitionen 81 f. IPO 119 f. Kapitalbedarf 11 f. Kapitalgesellschaft 88, 91 f., 119 f. Kapitalveränderungen 38, 90 ff. Kontokorrentkredit 13, 96 Körperschaftsteuer 89 Kreditlimit 13 f., 96 f., 120 Kurzfristige Verbindlichkeiten 39 ff. Leasing 112 ff.

10 Stichwortverzeichnis 123 Lieferantenverbindlichkeiten 30 ff., 63 ff. liquide Mittel 8 f., 40 ff. Liquiditätsgrade 40 ff. Liquiditätsziele 11 ff. Mahnwesen 104 ff. Materialaufwand 32 f., 39 Mezzanine-Finanzierung 119 Passiva 28, 30, 119 ff. Personengesellschaft 90, 92 Planbilanz 38 f. Plan-GuV 34 ff. Plan-Produktmix 53 ff. Planungsperiode 11, 23 ff. Private Equity 121 Rating 117 f. Rentabilität 9 f., 31 Rückscheck 6, 14, 96 Simulationsrechnung 98 f. Skonto 27, 59 ff., 67 ff., 77 f. Stille Gesellschafter 119 Teilpläne 36 f. Umlaufvermögen 114 ff. Umsatzsteuer 57 f., 65 f., 84 ff. Unternehmenssteuerung 18 f. Valutierung 103 f. Vorkasse 111 f. Zahlungsausfälle 59f., 109 f. Zahlungsbedingungen 102 ff. Zahlungsmittelbestand 6 ff., 29 Zinsaufwand 78 ff. Zinsertrag 78 ff.

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