1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig?

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1 1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig? 1) Es sind alles Metalle. 2) In der äußeren Elektronenschale werden s- bzw. s- und p-orbitale aufgefüllt. 3) Sie stimmen in der Elektronenkonfiguration überein. 4) Alle Nichtmetalle sind Hauptgruppenelemente.! nur 2 ist richtig! nur 2 und 3 sind richtig! nur 1 und 3 sind richtig! nur 2 und 4 sind richtig! nur 4 ist richtig 2) Welche Aussagen zum Periodensystem sind richtig? 1) In den Hauptgruppen sind chemisch verwandte Elemente zusammengefaßt. 2) Die Elemente sind ohne Ausnahme nach steigender Kernladungszahl angeordnet. 3) Die Elemente einer Hauptgruppe unterscheiden sich in ihrem Atomradius. 4) Die Elemente einer Periode unterscheiden sich in ihrer Elektronegativität. 5) Bei den Nebengruppen sind sämtliche inneren Elektronenschalen vollständig aufgefüllt.!1,2,4!1,2,3,4!2,3,4,5!1,3,4,5! 1,2,3

2 3) Vergleichen Sie das Element X mit der Elektronenkonfiguration 1s 2 2s 2 2p 3 und as Element Y mit der Elektronenkonfiguration 1s 2 2s 2 2p 6. Welche Aussage ist falsch?! bei X handelt es sich um Sauerstoff.! bei Y handelt es sich um das Edelgas Neon.! X ist ein Nichtmetall.! Y hat einen kleineren Atomradius als X.! X hat ein niedrigeres Ionisationspotential als Y. 4) Welche Aussage zum Kalium-Ion K + trifft nicht zu?! Es entsteht durch Oxidation aus Kalium.! Es besitzt die Elektronenkonfiguration 1s 2 2s 2 2p 6 3s 2 3p 6.! Es liegt in wäßriger Lösung hydratisiert vor..! Es hat einen kleineren Atomradius als das Kalium- Atom.! Es besitzt eine höhere Elektronenaffinität als das Na + -Ion.

3 5) Welche Aussagen zum Thema "Chemische Bindung" sind richtig? 1) Die kovalente Bindung beruht auf der Anziehung entgegengesetzt geladener Teilchen. 2) Eine σ-bindung ist kovalent. 3) Moleküle, die nur durch kovalente Bindungen gebildet werden, können kein Dipolmoment besitzen. 4) Die Bindungskräfte bei einer Ionenbindung sind ungerichtet, d.h. wirken in alle Raumrichtungen gleichmäßig. 5) Die koordinative (dative, Komplex-)Bindung ist ein Sonderfall der Ionenbindung. " 2,3,5 " 1,3,4,5 " 3,4,5 " 2,4 " 2,3,4 6) Welche der folgenden Aussagen über Metalle sind richtig? 1) Metalle sind gute Wärmeleiter. 2) Durch Elektronenübertragung besteht ein Metall aus Anionen und Kationen, die sich gegenseitig anziehen. 3) Das typische Merkmal der Metallbindung sind delokalisierte (nichtlokalisierte) Elektronen. 4) Die metallische Bindung ist eine stark gerichtete (polarisierte) Atombindung. 5) Metalle zeigen Gitteraufbau. # 4,5 # 1,2 # 1,2,5 # 1,3,5 # 1,4,5

4 7) Stammen in einer Verbindung die bindenden Elektronenpaare ausschließlich von einem Partner, so handelt es sich um eine... # kovalente Bindung # Ionenbindung # Komplexbindung # polare Atombindung # Metallbindung 8) Zwei extreme Formen der chemischen Bindung sind die Elektronenpaar- (kovalente) Bindung und die Ionenbindung. Welche der folgenden Aussagen sind für typisch kovalente Verbindungen richtig? 1) Sie bestehen aus entgegengesetzt geladenen Ionen. 2) Ihre kleinsten Teilchen sind ungeladene Moleküle, die in manchen Fällen in wäßriger Lösung in Ionen dissoziieren. 3) Sie haben im Vergleich zu ionischen Verbindungen sehr niedrige Schmelzpunkte. 4) Sie enthalten im festen Zustand als kleinste Teilchen keine Moleküle, sondern bilden dreidimensionale Gitter. 5) Die kovalente Bindung erfolgt durch Überlappung von Orbitalen. " 1,5 " 1,3,4 " 2,4 " 2,3,5 " alle

5 9) Welche der folgenden Aussagen über Wasserstoffbrückenbindungen (H-Brückenbindung) trifft nicht zu?! Die H-Brückenbindung beruht auf elektrostatischen Dipol-Dipol- Wechselwirkungen.! OH-, NH-, SH-Gruppen können als H-Donorgruppen fungieren.! Als H-Akzeptorgruppen fungieren kovalent gebundener Sauerstoff und Stickstoff, die noch ein freies Elektronenpaar tragen.! Die Hydratation von Alkalimetallionen in wäßriger Lösung erfolgt durch H-Brückenbindungen.! Durch H-Brückenbindungen werden Siede- und Schmelzpunkt des assoziierenden Stoffes beeinflußt. 10) Folgende Bindungskräfte bestimmen die Sekundär- und Tertiärstruktur der Proteine: (1) hydrophobe Wechselwirkungen (2) Ionenbindungen (3) Disulfidbindungen (4) Wasserstoffbrückenbindungen " 1, 4 " 2, 3 " 3, 4 " 1, 2, 4 " alle

6 11) Als Solvatation eines Moleküls bezeichnet man: " die Anlagerung von Anionen " die Anlagerung von Kationen " die Anlagerung von Ionen mit entgegengesetzter Ladung " die Bildung von Komplexen " die Anlagerung von Lösungsmittelmolekülen 12) Bei der nachtehendenwechselwirkung handelt es sich um... R O H H O R " einen aktivierten Komplex " eine Solvatation " eine homöopolare Bindung " eine Wasserstoffbrückenbindung " ionische Wechselwirkungen im Kristallgitter

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