Investitionsorientierte Hochschulfinanzierung das Modell der Wirtschaft

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Investitionsorientierte Hochschulfinanzierung das Modell der Wirtschaft"

Transkript

1 Pressegespräch, 16. Juli 8, Berlin das Modell der Wirtschaft Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln Es gilt das gesprochene Wort.

2 Das neue Finanzierungsmodell Die derzeitige Finanzierung von Studium und Lehre ist gekennzeichnet durch eine Problemverkettung von fehlenden Investitionsanreizen, mangelnder Nachfrageorientierung und unzureichender Studienfinanzierung. Die Neustrukturierung der Hochschulfinanzierung sollte daher Anreize für einen Ausbau der Studienkapazitäten und für eine höhere Bildungsbeteiligung schaffen. Vorgeschlagen werden drei Komponenten: 1. Als investitionsorientierter Finanzausgleich wird ein länderübergreifender Gutscheinpool eingerichtet. Hieraus werden bundesweit einsetzbare Studiengutscheine ausgegeben. Sie stärken die Nachfrageorientierung und setzen Investitionsanreize. 2. Studienbeiträge erweitern die Mittelbasis und verstärken zusätzlich die Nachfrageorientierung und die Investitionsanreize. 3. Zielgenaue BAföG-Zuschüsse und bundesweite Darlehen sichern eine sozialverträgliche private Beteiligung. Der investitionsorientierte Finanzausgleich Kerngedanke des investitionsorientierten Finanzausgleichs ist es, das Investitionsrisiko für das einzelne Bundesland zu senken, indem Bund und Länder einen Teil der Hochschullehre gemeinsam finanzieren. Vorgeschlagen wird, mit 4,5 Milliarden Euro rund ein Drittel der aktuellen Länderausgaben für die Lehre in den bundesweiten Pool einzuspeisen. Wie viel das einzelne Bundesland in den Pool einzahlen muss, sollte davon abhängen, welchen Ertrag es durch gut ausgebildete Beschäftigte erwirtschaften kann. Damit wird den Ländern der Anreiz genommen, weniger als nötig in die 2

3 Hochschulausbildung zu investieren. Zur Berechnung der Länderbeiträge bietet sich der in der Forschungsfinanzierung bewährte Königsteiner Schlüssel an: Er berücksichtigt zu zwei Drittel das jeweilige Steueraufkommen und zu einem Drittel die Einwohnerzahl. Für ausländische Studierende, die nach ihrem Examen mehrheitlich in ihr Heimatland zurückkehren, sollte der Bund einen Finanzierungsanteil von Millionen Euro pro Jahr übernehmen. Damit hätte der Finanzierungspool ein jährliches Volumen von rund 5 Milliarden Euro. Dieses Geld wird über Gutscheine an die Studierenden weitergegeben bei 2 Millionen Studierenden hätte ein Gutschein einen durchschnittlichen jährlichen Nennwert von 2. Euro. In der praktischen Umsetzung sollten nach dem Vorbild der Schweiz drei verschiedene Kostengruppen eingerichtet werden, um die unterschiedlichen Ausstattungskosten der Studienfächer zu berücksichtigen. Die Studiengutscheine sind nur an akkreditierten Hochschulen einlösbar und werden mit einem nutzungsabhängigen Credit-Point- System verbunden. Die maximale Anzahl der Credits ist bemessen für ein Bachelor- und Masterstudium, das auch später berufsbegleitend absolviert werden kann. Auf der Basis der Schweizer Erfahrungen ist mit administrativen Kosten in Höhe von rund 6 Millionen Euro zu rechnen. Studienbeiträge Studienbeiträge verstärken die Nachfrageorientierung. Bei gleichbleibendem staatlichen Engagement kann die Lehre umso deutlicher und nachhaltiger verbessert werden, je höher die Studienbeiträge angesetzt werden und je weniger die Hochschulen für Ausfallgarantien und Beitragsbefreiungen zurückstellen müssen. In einem neuen Studienfinanzierungsmodell sollten den Hochschulen die gegenwärtigen Euro Gebühren pro Studierenden 3

4 gänzlich zur Verfügung stehen. Würden dieser Betrag in allen Bundesländern erhoben werden, könnten jährlich 2 Milliarden Euro zusätzlich in die Hochschullehre investiert werden. Mit den Studienbeiträgen soll die Ausbildungsqualität nachhaltig verbessert werden, und zwar in erster Linie durch zusätzliche Lehrkräfte. Die Studierenden müssen besser betreut werden, damit sie ein hochwertiges Studium in angemessener Zeit absolvieren können. Je stärker sich die Studierenden an den Kosten ihres Studiums beteiligen, desto mehr Mittel können für dieses Ziel eingesetzt werden. Damit dieser Verbesserungseffekt maximal wirksam werden kann, ist es unerlässlich, dass die in der Kapazitätsverordnung verankerte Zwangskopplung von zusätzlichen Lehrkräften und zusätzlichen Studierenden außer Kraft gesetzt wird. Ein Mindestangebot an Studienplätzen kann durch Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen abgesichert werden. Darüber hinaus sollten die Hochschulen aber selbst entscheiden können, wie sie ihr Lehrangebot so organisieren, dass sie möglichst viele Studierende und damit möglichst viele private und öffentliche Mittel für sich gewinnen. Die sozialverträgliche Absicherung Die bisherige Studienförderung bietet trotz eines Volumens von insgesamt rund 7 Milliarden Euro inklusive Subventionierung der Krankenversicherung keine Basis für eine zielgenaue Unterstützung von Studierenden der unteren und mittleren sozialen Herkunftsgruppen. Die hier vorgeschlagenen Studienbeiträge sollten deshalb durch ein bundesweites Studienfinanzierungssystem flankiert werden, das ein Studium ohne finanzielle Abhängigkeit von den Eltern und ohne Zwang zu Nebenverdiensten ermöglicht. Zugang zur Studienfinanzierung erhalten deshalb alle, die an einer Hochschule angenommen 4

5 werden. Die bundesweite Organisation der Studienfinanzierung ist deshalb so wichtig, weil Einzellösungen der Länder ungleiche Bedingungen für die Studierenden nach sich ziehen, die Mobilität einschränken und überdies teuer sind. Nicht ohne Grund sind ausländische Darlehens- und Stipendiensysteme nahezu ausschließlich auf Bundesebene organisiert. Im neuen System sollen Studierende der unteren und mittleren sozialen Herkunftsgruppen in höherem Maße unterstützt werden als solche aus begüterten Einkommensverhältnissen. Gleichzeitig soll das Unterstützungssystem so angelegt werden, dass sich die Studienzeit nicht durch Nebenerwerbstätigkeiten verlängert. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der straffer organisierten Bachelor-Studiengänge von zentraler Bedeutung. Flankierend sollte der Staat die Elemente des aktuellen Studienfinanzierungssystems neu kombinieren. Gegenwärtig werden für BAföG, Kindergeld und Steuertransfers knapp 5 Milliarden Euro aufgewendet. Diese Mittel sollten zielgenauer eingesetzt werden. Vorgeschlagen werden: ein monatliches Bildungsbudget für jeden Studierenden, ein nicht rückzahlbarer BAföG-Zuschuss und Zinssubventionen und Ausfallbürgschaften für Studienkredite. Mit dem Bildungsbudget fließt ein Teil der familienbezogenen Transfers direkt an die Studierenden. Es wird unabhängig vom Elterneinkommen monatlich ausgezahlt und könnte beispielsweise 120 Euro betragen. Der nicht rückzahlbare BAföG-Zuschuss wird für die Studierenden aus den unteren und mittleren sozialen Herkunftsgruppen reserviert. Ausgehend von der Überlegung, dass Studienbeiträge in der unteren sozialen Herkunftsgruppe am ehesten abschreckend wirken, sollte die Unterstützung für diese Studierenden am höchsten sein, damit sie nur einen kleinen Betrag als Darlehen aufnehmen müssen. 5

6 Die Studienkredite könnten beispielsweise von der KfW vergeben werden und damit den derzeitigen, nicht subventionierten Studienkredit der KfW ablösen. Durch eine staatliche Ausfallbürgschaft sollte der Zinssatz für die Studiendarlehen auf 5 Prozent begrenzt werden. Das Ausfallrisiko könnte wie beim derzeitigen Bildungskredit der Bund übernehmen. Damit wären die Hochschulen nicht mehr verpflichtet, ihr Budget durch die Einrichtung von Ausfallfonds zu schmälern. Die sozial zielgenaue Neukombination von Zuschuss und Darlehen verändert die Studienfinanzierung deutlich (Folie 2): Heute summieren sich die Aufwendungen für einen Studierenden aus der unteren sozialen Herkunftsgruppe bei einem sechsjährigen Universitätsstudium auch ohne Studiengebühren auf rund 26. Euro darin enthalten sind der Elternbeitrag abzüglich Kindergeld, der eigene Verdienst und die BAföG-Schulden. Als zusätzlicher Negativposten muss dabei vermerkt werden, dass durch die eigene Erwerbstätigkeit wertvolle Studienzeit verlorengeht. Im neuen Finanzierungsmodell hat derselbe Studierende nach einem Bachelor- und Masterstudium von insgesamt fünf Jahren und bei Euro Studiengebühren pro Jahr lediglich eine Darlehensschuld von Euro. Als positiver Nebeneffekt ist zu unterstreichen, dass sowohl der Zwang zur Erwerbstätigkeit als auch die Abhängigkeit von den Zuschüssen der Eltern wegfallen. Überblick über die Finanzierungsströme des Modells Zusammengefasst stellen sich die Finanzierungsströme zwischen Land, Gutscheinpool, Hochschule und Studierenden folgendermaßen dar (Folie 3): Die Länder zahlen einen Teil ihres Budgets für die Hochschullehre in den bundesweiten Gutscheinpool. Der Bund leistet einen Beitrag für die ausländischen Studierenden. Aus dem Gutscheinpool erhält jeder von einer Hoch- 6

7 schule zugelassene Studierende nach Studiencredits berechnete Gutscheine für sechs Semester Bachelor- und für vier Semester Masterstudium. Aus dem Länderfinanzausgleich erhalten die Länder für jeden ihrer ansässigen Studierenden weiterhin Euro. Zusammen mit dem Gutschein ist damit ein großer Teil der derzeitigen Kosten von rund Euro für einen Studienplatz gedeckt. Qualitätsverbesserungen können durch die Studienbeiträge finanziert werden. Das Investitionsrisiko ist somit aus der Perspektive des einzelnen Bundeslandes spürbar gesenkt. Außerdem profitieren die Länder von Wertschöpfungseffekten, die durch die Investitionen in die Hochschulausbildung entstehen. Die Studierenden geben die Gutscheine an die Hochschulen weiter, die diese dann beim Gutscheinpool einlösen. Überdies fließen den Hochschulen die Studienbeiträge zu und ihr jeweiliges Bundesland unterstützt sie weiterhin durch einen Grundzuschuss. Die Wirkungen Das neue Finanzierungsmodell entfaltet seine Wirkung in drei Richtungen: Der länderübergreifende Modus bei gleichzeitiger Mittelerhöhung durch Studienbeiträge und Bundesbeteiligung erhöht den Anreiz, zusätzliche Studienplätze zur Verfügung zu stellen. Die Kopplung der gepoolten Mittel an die Hochschulwahl der Studierenden sorgt zusammen mit den Studienbeiträgen für mehr Nachfrageorientierung. Indem nun gut die Hälfte der Mittel für die Lehre nachfrageorientiert vergeben wird, erhält die Lehre einen höheren Stellenwert gegenüber dem derzeit dominanten Streben nach Forschungsreputation (Folie 4). Die sozialverträgliche Studienfinanzierung reduziert die Belastungen für sozial Schwächere erheblich und schafft damit die Voraussetzungen für den Bildungsaufstieg jener begabten jungen Leute, die bislang aus finanziellen 7

8 Gründen auf ein Studium verzichtet haben. Damit wird sichergestellt, dass die zusätzlichen Studienplätze auch langfristig durch eine höhere Bildungsbeteiligung genutzt werden. Eine Gegenüberstellung von Investitionen und Steuererträgen zeigt, dass Bund und Länder in diesem Modell langfristig nur gewinnen können (Folie 5). Dies wird bereits bei einem ersten Ausbauziel von zusätzlichen Studienanfängerplätzen sichtbar. Als Studienplatz wird dabei der Ressourcenaufwand für ein fünfjähriges Studium verstanden. Werden die ersten zusätzlichen Studienanfänger im Jahr 9 aufgenommen, können in der Spitze des zu erwartenden Nachfragehochs im Jahre 2013 rund Studierende zusätzlich studieren. Die zusätzlichen jährlichen Aufwendungen steigen in diesem Zeitraum von 140 auf Millionen Euro. Durch den kontinuierlichen Beitrag des Bundes für ausländische Studierende ( Millionen Euro jährlich) wäre diese Mehrbelastung in den ersten drei Jahren bereits zu einem großen Teil gegenfinanziert. Erst ab dem Jahre 2012 müssten sich die Länder anfänglich mit 60 Millionen Euro und ab da jährlich mit Millionen Euro am Studienplatzaufbau beteiligen. Für den gesamten Zeitraum von 9 bis 2018 hätten die Länder Mehraufwendungen von insgesamt 1,26 Milliarden Euro. Umgekehrt sind durch die zusätzlichen Absolventen auch zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Etwa ab dem Jahr 2014 erreichen die ersten zusätzlichen Absolventen den Arbeitsmarkt und sorgen so für Steuermehreinnahmen von schätzungsweise 800 Millionen Euro. Sind im Jahr 2018 alle zusätzlichen Absolventen erwerbstätig, steigen die Sozialversicherungseinnahmen um rund 3 Milliarden Euro und die Steuereinnahmen um gut 4 Milliarden Euro. 8

9 Über den Zeitraum von 9 bis 2018 ergäbe sich damit sowohl für den Bund als auch für die Länder ein positiver Saldo aus anfallenden Kosten und zu erwartenden Steuermehrerträgen. Beim Bund stünden den kumulierten Aufwendungen von rund 5 Milliarden Euro rund 5,1 Milliarden Euro an Steuermehreinnahmen gegenüber. Entscheidend profitieren würden die Länder: Die zu erwartenden kumulierten Steuereinnahmen im Zeitraum 9 bis 2018 lägen um mehr als das Vierfache höher als die Aufwendungen. Nach 2018 sähe die Rechnung noch günstiger aus: Die weiter wachsende Zahl der erwerbstätigen Absolventen führt zu noch weiter steigenden Steuereinahmen, so dass der Nettoüberschuss für Bund und Länder noch weiter zunehmen dürfte. Hochschulausgaben sind somit Investitionen, die sich rechnen. Dies gilt erst recht, wenn sie durch eine wettbewerbsfördernde und nachfrageorientierte Finanzierungsstruktur getragen werden. Von vitaler Bedeutung für das Funktionieren des Modells ist der hochschulpolitische Rahmen: Die neuen Modellkomponenten können ihren Schwung allerdings nur entfalten, wenn den Hochschulen auch der nötige Handlungsspielraum zugestanden wird. Der weitere Ausbau ihrer Autonomie ist daher eine unabdingbare Voraussetzung für das neue Modell. Hochschulen müssen über ihre Ressourcen eigenständig entscheiden können. Sie sollen ihre Studierenden selbst auswählen und Studium und Lehre ohne die einengenden Vorgaben der Kapazitätsverordnung gestalten können. Staatliche Detailsteuerung soll durch Zielvereinbarungen zwischen Ländern und Hochschulen ersetzt werden. Die Hochschulen sollen ein eigenes Qualitätsmanagement aufbauen und durch die Akkreditierung belastbare Qualitätssignale an die Studierenden aussenden. 9

10 Folie 2 Aufwendungen für ein sechsjähriges Studium in Euro Masterstudium g Netto-Elternbeitrag plus eigener Verdienst plus BAföG-Schulden nach derzeitigem Uni-Studium (6 Jahre*) Maximale Schulden nach Studienende im neuen Modell (5 Jahre Studium, Verzinsung mit 5 Prozent) Niedrig Mittel Gehoben Hoch *Prüfungsjahrgang 6: 12,9 Semester Gesamtstudienzeit für den Abschluss Diplom an Universitäten Quelle: Eigene Berechnungen Folie 3 Finanzierungsströme des Modells Wertschöpfungseffekte etwa Euro pro Student Länderfinanzausgleich Student Gutscheinpool Sitzländer der Hochschulen Grundzuschuss an Hochschule Einzahlung nach Königsteiner Schlüssel Bund Einzahlung für ausländische Studierende Studienbeiträge Hochschule 2. Euro pro Student Gutschein Euro Durchschnittskosten pro Student Quelle: Eigene Darstellung 10

11 Folie 4 Nachfrageorientierung in der Lehre - Mittelaufkommen in Prozent ,2 Milliarden Euro 6,6 1,4 92 Lehre 5 14,7 Milliarden Euro 19,0 3,4 30,6 1,2 45,8 Lehre im Modell Private Öffentliche Drittmittel Bund Öffentliche Drittmittel Länder Leistungsabhängige Budgetierung Fixe Mittel Quelle: Angaben des Statistischen Bundesamtes, eigene Berechnungen Folie 5 Zusätzliche Studienanfänger, Kosten und Steuereinnahmen bei einem Aufbau von Studienanfängerplätzen Studienjahr 2. Studienjahr Zusätzliche Studierende 3. Studienjahr 4. Studienjahr 5. Studienjahr Zusätzliche Absolventen, kumuliert Kosten und Steuermehreinnahmen (in Mio. Euro) Jährliche Kosten für den Kapazitätsaufbau 1 Beitrag des Bundes Beitrag der Länder 60 Geschätzte jährliche Steuermehreinnahmen Euro p. a. pro Studienplatz Quelle: Eigene Berechnungen 11

Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013. Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen

Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013. Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013 Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen Ahrstraße

Mehr

Informationen für Förderer

Informationen für Förderer Informationen für Förderer Ein voller Erfolg für Sie und ihn. Das Deutschlandstipendium fördern Sie mit! www.deutschlandstipendium.de Leistungsstarke und engagier te Studierende zu fördern, ihnen Anreize

Mehr

POSITIONEN Eckpunkte einer investitionsorientierten Hochschulfinanzierung Stifterverband

POSITIONEN Eckpunkte einer investitionsorientierten Hochschulfinanzierung Stifterverband POSITIONEN Eckpunkte einer investitionsorientierten Hochschulfinanzierung Stifterverband Eckpunkte einer investitionsorientierten Hochschulfinanzierung Ressourcen Freiheit Wettbewerb POSITIONEN Eckpunkte

Mehr

Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden

Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden Medien-Information 19. Mai 2015 Sperrfrist: Dienstag, 19.Mai, 15:00 Uhr Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden

Mehr

Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag

Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag Soziale Lage der Studierenden in Bayern Bildungskongress der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag Prof. Dr. Andrea Klug Vizepräsidentin der Hochschule Amberg-Weiden Vizepräsidentin des Deutschen Studentenwerks

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Der Finanzierungsrahmen von Stuttgart 21 beträgt 4,526 Mrd. Euro. Die Kosten setzen sich aus folgenden Posten zusammen:

Der Finanzierungsrahmen von Stuttgart 21 beträgt 4,526 Mrd. Euro. Die Kosten setzen sich aus folgenden Posten zusammen: KOSTEN VORBEMERKUNG: Der Finanzierungsvertrag Stuttgart 21 wurde am 02.04.2009 vom Land, der Stadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart (beide über das Land), der Flughafen Stuttgart GmbH sowie der

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen Finanzen Gesamtausgaben steigen in unterdurchschnittlich Die bereinigten Gesamtausgaben haben in mit + 2,7 % langsamer zugenommen als in Deutschland insgesamt (+ 3,6 %). Die höchsten Zuwächse gab es in

Mehr

Für (echtes) Bürgergeld!

Für (echtes) Bürgergeld! Für (echtes) Bürgergeld! 1. Grundgedanke Das Grundproblem der heutigen Gesellschaft wird nicht in steigender Arbeitslosigkeit gesehen. Die Arbeitslosigkeit ist eine zwingende Folge der steigenden Produktionskraft

Mehr

Die liquiditätsfördernden Methoden & Massnahmen. Der wissende Unternehmer KREDITVARIANTEN VERGLEICH VORTEILE - NACHTEILE - RISIKO

Die liquiditätsfördernden Methoden & Massnahmen. Der wissende Unternehmer KREDITVARIANTEN VERGLEICH VORTEILE - NACHTEILE - RISIKO L LICON LIQUID CONSULTING GmbH 5 Unternehmenskreislauf- Ihre Stärke Die liquiditätsfördernden Methoden & Massnahmen Der wissende Unternehmer KREDITVARIANTEN VERGLEICH VORTEILE - NACHTEILE - RISIKO Mehr

Mehr

Fragen und Antworten: zusätzlicher Beitragssatz

Fragen und Antworten: zusätzlicher Beitragssatz Fragen und Antworten: zusätzlicher Beitragssatz 1. Warum wurde der zusätzliche Beitragssatz eingeführt? Mit der Einführung des zusätzlichen Beitragssatzes wurde ein Beitrag zur Senkung der Lohnnebenkosten

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag zur regionalen Wirtschaftsförderung sowie ein Sanierungsprogramm zur Kostenreduzierung bei den kreiseigenen

Mehr

Thorsten Lang. Studiengebühren ein notwendiger Baustein der Hochschulreform? Voraussetzungen, Effekte, internationaler Vergleich

Thorsten Lang. Studiengebühren ein notwendiger Baustein der Hochschulreform? Voraussetzungen, Effekte, internationaler Vergleich Studiengebühren ein notwendiger Baustein der Hochschulreform? Voraussetzungen, Effekte, internationaler Vergleich Thorsten Lang 3. Personalforum Personalmanagement der IHK Südwestsachsen: Zwischen Massenarbeitslosigkeit

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Der Einfluß von Existenzgründerseminaren

Der Einfluß von Existenzgründerseminaren Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis Dr. Gerd Uwe Becher Dipl.-Ökonomin Gudrun Dehnhardt Wilfried Tönnis, M.A. Der Einfluß von Existenzgründerseminaren auf den Erfolg

Mehr

Entwicklung der Bildungsfinanzierung in der BRD (Entnommen aus der FiBs-Studie aus 2004)

Entwicklung der Bildungsfinanzierung in der BRD (Entnommen aus der FiBs-Studie aus 2004) Entwicklung der Bildungsfinanzierung in der BRD (Entnommen aus der FiBs-Studie aus 2004) Das System der Hochschulfinanzierung in Deutschland weist quantitative und qualitative Defizite auf. Nicht erst

Mehr

Warum Deutschland eine Alternative braucht

Warum Deutschland eine Alternative braucht Roland Klaus Warum Deutschland eine Alternative braucht Die drei Phrasen der Volksverdummung Deutschland ist der größte Profiteur des Euro Das Ende des Euro ist das Ende Europas Deutschland ist finanziell

Mehr

Der Senat legt nachstehende Vorlage dem Abgeordnetenhaus zur Besprechung vor: Konsolidierungsbericht 2014 des Landes Berlin. Der Senat von Berlin

Der Senat legt nachstehende Vorlage dem Abgeordnetenhaus zur Besprechung vor: Konsolidierungsbericht 2014 des Landes Berlin. Der Senat von Berlin Der Senat von Berlin Fin II A FV 4002 01/2015 Tel.: 9020 (920) 3027 An das Abgeordnetenhaus von Berlin über Senatskanzlei G Sen V o r l a g e zur Kenntnisnahme des Senats von Berlin über Konsolidierungsbericht

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2012 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 301 Personalverantwortlichen

Mehr

dein weg in studium und beruf Tipps zur Studienfinanzierung abi.de Mit freundlicher Unterstützung Foto: Anahi Weber

dein weg in studium und beruf Tipps zur Studienfinanzierung abi.de Mit freundlicher Unterstützung Foto: Anahi Weber dein weg in studium und beruf go abi.de Tipps zur Studienfinanzierung Mit freundlicher Unterstützung Foto: Anahi Weber Was kostet ein Studium? Studieren bedeutet, für ein paar Jahre viel Zeit, Engagement

Mehr

Allgemeine bildungsökonomische Rahmenbedingungen in Deutschland

Allgemeine bildungsökonomische Rahmenbedingungen in Deutschland Executive Summary Der KfW-Studienkredit wurde von der KfW Bankengruppe im Jahr 2006 als bundesweites Angebot eingeführt. Er dient der Finanzierung der Lebenshaltungskosten während eines Hochschulstudiums.

Mehr

Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung

Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung MEMO/11/292 Brüssel, 13. Mai 2011 Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung 53 % der jungen Europäerinnen und Europäer sind bereit, im Ausland zu arbeiten Mehr als die Hälfte der

Mehr

Studiengebühren schaden der Hochschulbildung

Studiengebühren schaden der Hochschulbildung Studiengebühren schaden der Hochschulbildung Positionspapier zu den Plänen der Landesregierung Die CDU-geführte Landesregierung hat im Mai beschlossen, in Hessen Studiengebühren in Höhe von bis zu 3.000

Mehr

Pressemitteilung. Stadt investiert 588 Millionen Euro bis 2019 Investitionsprogramm seit 2010 verdoppelt Einkommensteueranteil merklich verbessert

Pressemitteilung. Stadt investiert 588 Millionen Euro bis 2019 Investitionsprogramm seit 2010 verdoppelt Einkommensteueranteil merklich verbessert Direktorialbereich 1 Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilung Stadt investiert 588 Millionen Euro bis 2019 Investitionsprogramm seit 2010 verdoppelt Einkommensteueranteil merklich verbessert

Mehr

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 2012 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 2012 sowie Entwicklungen über die vergangenen

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit LH-Stv. Franz Hiesl Grüne-Wohnbausprecherin LAbg. Maria Wageneder OÖVP-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Thomas Stelzer Freitag, 28. November 2008, 10.00 Uhr, Presseclub, Ursulinenhof,

Mehr

Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte. Fragen und Antworten

Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte. Fragen und Antworten Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte Fragen und Antworten Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte Fragen und Antworten

Mehr

Informationen: Strompreise für Haushaltskunden 2013

Informationen: Strompreise für Haushaltskunden 2013 Informationen: Strompreise für Haushaltskunden 2013 Grundsätzlich setzt sich der Strompreis aus drei Bestandteilen zusammen: a) Den Kosten für die Erzeugung, Beschaffung, den Vertrieb sowie Service und

Mehr

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html Page 1 of 6 GLOSSARBEGRIFF Der Sozialausgleich Gibt es einen Sozialausgleich für den Zusatzbeitrag? Ja. Eine gesetzliche Überforderungsklausel stellt sicher, dass kein Mitglied einer Krankenkasse über

Mehr

Neuregelung der Bund-Länder- Finanzbeziehungen Positionierung der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik

Neuregelung der Bund-Länder- Finanzbeziehungen Positionierung der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik Berlin, 7. Oktober 2014 Neuregelung der Bund-Länder- Finanzbeziehungen Positionierung der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik Bei der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen darf es für die Kommunen

Mehr

Fördermöglichkeiten. Promotion

Fördermöglichkeiten. Promotion Fördermöglichkeiten Promotion - Stand: April 2010 - ====================== Inhalt ======================= 1. Staatliche Förderprogramme 1.1 Das Internetportal stipendiumplus.de 1.2 Begabtenförderungswerke

Mehr

Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng

Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 31. 01. 2014 Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng Prof. Dr. Reinhold Schnabel, Universität Duisburg-Essen Die abschlagfreie Rente

Mehr

Die Veranlagungs- Pyramide

Die Veranlagungs- Pyramide Die Veranlagungs- Pyramide Die Bank für Ihre Zukunft www.raiffeisen-ooe.at Vermögen aufbauen mehr Spielraum schaffen Sicherheit Sicherheit Ertrag Ertrag Risiko Verfügbarkeit Verfügbarkeit Sicherheit, Ertrag,

Mehr

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Studiengebühren und Studienfinanzierung

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Studiengebühren und Studienfinanzierung Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Studiengebühren und Studienfinanzierung Inhaltsverzeichnis 1. Ab wann erheben die Hamburger Hochschulen Studiengebühren? 2. Wie hoch ist die Studiengebühr? 3. Was

Mehr

Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien

Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien Was ist ein Social Impact Bond? Eine Übersicht in 10 Folien Was ist ein Social Impact Bond? 2 1. Ein Social Impact Bond (SIB) ist ein wirkungsorientiertes Finanzierungsinstrument für den sozialen Sektor

Mehr

Stellungnahme der LAMB zum Entwurf der Änderung des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) und des Berliner Hochschulzugangsgesetzes (BerlHZG)

Stellungnahme der LAMB zum Entwurf der Änderung des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) und des Berliner Hochschulzugangsgesetzes (BerlHZG) Stellungnahme der LAMB zum Entwurf der Änderung des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) und des Berliner Hochschulzugangsgesetzes (BerlHZG) Die Landesvertretung Akademischer Mittelbau Berlin (LAMB) nimmt

Mehr

Vollversicherung in der Pflege: Was sie bringen und was sie kosten würde

Vollversicherung in der Pflege: Was sie bringen und was sie kosten würde Vollversicherung in der Pflege: Was sie bringen und was sie kosten würde 1 Gliederung Grenzen der Teilkostenversicherung Das Gutachten: Was ist die Vollversicherung in der Pflege? Wer ist betroffen? Welche

Mehr

Titel. Hochschul-Informations-System GmbH. Chinese University Leaders Overseas Training Project: Higher Education Management

Titel. Hochschul-Informations-System GmbH. Chinese University Leaders Overseas Training Project: Higher Education Management Hochschul-Informations-System GmbH Titel Chinese University Leaders Overseas Training Project: Higher Education Management Budgetingand Financingof HEI -Key Lecture 2007 August 24 in Hamburg 1 Übersicht

Mehr

Die Schuldenlawine stoppen

Die Schuldenlawine stoppen Pressekonferenz, 26. März 2007, Berlin Die Schuldenlawine stoppen Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln Es gilt das gesprochene Wort. 1. Die Schuldenlawine

Mehr

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U.

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Pflegelückenrechner Pflegevorsorge Flex-U Die wachsende Bedeutung der Pflege. In den kommenden Jahren

Mehr

P r e s s e m e l d u n g

P r e s s e m e l d u n g P r e s s e m e l d u n g Studie zum deutschen Sportwettenmarkt: Die neue Glücksspielregulierung könnte ihre Ziele verfehlen Studie untersucht den deutschen Sportwettenmarkt ein Jahr nach Inkrafttreten

Mehr

Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zum. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen

Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zum. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen DEUTSCHE HAUPTSTELLE FÜR SUCHTFRAGEN E.V. 59003 Hamm, Postfach 1369 59065 Hamm, Westenwall 4 Tel. (0 23 81) 90 15-0 Telefax (0 23 81) 9015-30 Internet: http://www.dhs.de E-Mail: huellinghorst@dhs.de Stellungnahme

Mehr

Studienfinanzierung. mit Studienkrediten (Untersuchung der Stiftung Warentest)

Studienfinanzierung. mit Studienkrediten (Untersuchung der Stiftung Warentest) Studienfinanzierung mit Studienkrediten (Untersuchung der Stiftung Warentest) Finanztest seit 1991 Zeitschrift der Stiftung Warentest 200 000 verkaufte Exemplare im Monat (178 000 im Abo, 22 000 am Kiosk)

Mehr

Vorbericht zum I. Nachtragshaushaltsplan 2011

Vorbericht zum I. Nachtragshaushaltsplan 2011 Vorbericht Vorbericht zum I. Nachtragshaushaltsplan 2011 Die Ansätze für den Haushaltsplan 2011, der als Doppelhaushalt bereits im Juni 2010 beschlossen wurde, mussten bereits sehr früh im Jahr 2010 ermittelt

Mehr

Finanzlage der Länderhaushalte

Finanzlage der Länderhaushalte Finanzlage der Länderhaushalte Destatis, 09. Oktober 2008 Die Zukunftsfähigkeit und die Gestaltungsmöglichkeiten der Bundesländer sind abhängig von der Entwicklung der öffentlichen Finanzen. Mithilfe finanzstatistischer

Mehr

Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.v. bpa

Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.v. bpa Vorschlag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.v. bpa zur Neuregelung der Verordnung zur Ausführung der Sozialgesetze (AVSG) München, 04. Juni 2013 Seite 1 von 5 Vorbemerkung Der Bundesverband

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

Atypische Beschäftigung

Atypische Beschäftigung Atypische Beschäftigung Atypische Beschäftigung In In absoluten Zahlen*, 99 bis bis 0 Männer Frauen.5.5 0.7.050.8.0 006 00 86 9 99 0 006 00 99 706 650 **.0 5 ** mit 0 oder weniger Arbeitsstunden pro Woche.76.8.5

Mehr

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn An die Redaktionen von Presse, Funk und Fernsehen 32 02. 09. 2002 Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn Das aktive Sparen ist nach wie vor die wichtigste Einflussgröße

Mehr

5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften

5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften 5 Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften Die Fächergruppe Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften ist in die drei Studienbereiche Gesundheitswissenschaften allgemein, Humanmedizin (ohne Zahnmedizin) und

Mehr

STUDIENFINANZIERUNG. Ihr Studium und Ihre Zukunft darf nicht an finanziellen Gegebenheiten scheitern. 07.01.2016 Seite 07.01.2016 1.

STUDIENFINANZIERUNG. Ihr Studium und Ihre Zukunft darf nicht an finanziellen Gegebenheiten scheitern. 07.01.2016 Seite 07.01.2016 1. STUDIENFINANZIERUNG Ihr Studium und Ihre Zukunft darf nicht an finanziellen Gegebenheiten scheitern 07.01.2016 07.01.2016 1 1 1 WIR SIND ÜBERZEUGT: SEHR GUTE BILDUNG DARF ETWAS KOSTEN Bildung ist ein Gut,

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken: 2. Geschäfts-, Auftrags- und Ertragslage

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 19. Dezember 2012 20. Befragungswelle 4. Quartal 2012 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung

Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Studienfinanzierung Du bist hier richtig, wenn du dich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hast und auf der Suche nach ersten, grundlegenden Informationen

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Ingo Schäfer Referent für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik Bremen, November 2013 Für ein vor 1992 geborenes Kind wird derzeit ein Rentenanspruch

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Bericht aus dem Lande Bremen für die 52. Jahrestagung der Universitätskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Bericht aus dem Lande Bremen für die 52. Jahrestagung der Universitätskanzler der Bundesrepublik Deutschland Bericht aus dem Lande Bremen für die 52. Jahrestagung der Universitätskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1. Allgemeine Bemerkungen zur Situation im Land Die bereits sehr angespannte Haushaltssituation

Mehr

Beilage 1. Kennzahlen Kanton Basel-Stadt. Bemerkungen

Beilage 1. Kennzahlen Kanton Basel-Stadt. Bemerkungen Kennzahlen Kanton Basel-Stadt Beilage 1 Bemerkungen Nachfolgend werden grössere Veränderungen in der Erfolgsrechnung mit und ohne Berücksichtigung der PK-Revision gegenüber dem Budget des Vorjahres erläutert.

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 130 Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 16. Staatliche Absatzförderung regionaler Produkte einstellen Das Landwirtschaftsministerium muss die Absatzförderung von regionalen

Mehr

Kinderkrippen zahlen sich aus

Kinderkrippen zahlen sich aus Kinderkrippen zahlen sich aus Analyse des volkswirtschaftlichen Nutzens von Subventionen für die Betreuung in Kinderkrippen Krippenpoolgemeinden Baden, Ennetbaden, Obersiggenthal und Wettingen April 2016

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Deutscher Fondsverband DIE BVI METHODE WERTENTWICKLUNGSBERECHNUNG VON INVESTMENTFONDS

Deutscher Fondsverband DIE BVI METHODE WERTENTWICKLUNGSBERECHNUNG VON INVESTMENTFONDS Deutscher Fondsverband DIE BVI METHODE WERTENTWICKLUNGSBERECHNUNG VON INVESTMENTFONDS DER BVI BERECHNET DIE WERTENT- WICKLUNG VON INVESTMENTFONDS FÜR EINE VIELZAHL VON ANLAGEZEITRÄUMEN. DAS ERGEBNIS WIRD

Mehr

Finanzielle Förderung und Beratung aus Sicht der Studentenwerke

Finanzielle Förderung und Beratung aus Sicht der Studentenwerke Finanzielle Förderung und Beratung aus Sicht der Studentenwerke Bedarf an Finanzierungsberatung und die Rolle der Studentenwerke Achim Meyer auf der Heyde Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks Gliederung

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Hochschulfinanzierung 02.05.2013 Lesezeit 4 Min Der Bund ist gefragt Für einige befristete HochschuIinitiativen übernehmen Bund und Länder schon

Mehr

Resolution 1. beschlossen von der 3. Vollversammlung der XII. Funktionsperiode, am 8. Mai 2001

Resolution 1. beschlossen von der 3. Vollversammlung der XII. Funktionsperiode, am 8. Mai 2001 Österreichischer Konsultationsprozess Memorandum über lebenslanges Lernen Resolution 1 der Sozialdemokratischen Gewerkschafter, des ÖAAB, der Freiheitlichen Arbeitnehmer und der Alternativen und Grünen

Mehr

Informationen: Strompreise für Haushaltskunden 2014

Informationen: Strompreise für Haushaltskunden 2014 Informationen: Strompreise für Haushaltskunden 2014 Grundsätzlich setzt sich der Strompreis aus drei Bestandteilen zusammen: a) Den Kosten für Strombeschaffung, Vertrieb, Service und Dienstleistungen des

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

Übung IV Innenfinanzierung

Übung IV Innenfinanzierung KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance Wintersemester 2010/11 Übung Einführung in die BWL aus finanzwirtschaftlicher Sicht Übung IV Innenfinanzierung Wiederholung wesentlicher Punkte aus Übung

Mehr

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird.

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird. PKExklusiv PKE Vorsorgestiftung Energie Februar 2013 PKE stellt die Weichen für eine sichere Zukunft In den vergangenen zwei Jahren ist das weltweite Zinsniveau weiter gesunken. Die Renditen werden in

Mehr

Jenseits der Plätze und Quoten für eine Wiederbelebung des Dreiklangs von Bildung, Betreuung und Erziehung

Jenseits der Plätze und Quoten für eine Wiederbelebung des Dreiklangs von Bildung, Betreuung und Erziehung Prof. Dr. Stefan Sell Hochschule Koblenz Institut für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) Jenseits der Plätze und Quoten für eine Wiederbelebung des Dreiklangs von Bildung, Betreuung und Erziehung Vortrag

Mehr

Darlehen - als Möglichkeit der... -Finanzierung

Darlehen - als Möglichkeit der... -Finanzierung Darlehen - als Möglichkeit der.... -Finanzierung Situation: Bestattungsinstitut Thomas Bayer e. K. benötigt für ein Investitionsprojekt 0.000 Euro. Die Hausbank bietet dieses Darlehen mit folgenden Konditionen

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium?

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? (12. Dezember 2011) 812 Euro, so hoch sind die durchschnittlichen Einnahmen eines Studierenden in Deutschland. Das ergab die letzte Sozialerhebung

Mehr

Andersartig aber gleichwertig? Kooperative (KOI/KOSMO) & Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge (BbB) im FB AIng

Andersartig aber gleichwertig? Kooperative (KOI/KOSMO) & Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge (BbB) im FB AIng Andersartig aber gleichwertig? Kooperative (KOI/KOSMO) & Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge (BbB) im FB AIng Versuch einer Bilanz Fachbereich AIng: SL BbB Prof. Dr. Bernhard Platzer Folie 1 Inhalte

Mehr

HIS-Dokumentation zu Studiengebühren/Studienbeiträgen. Teil II

HIS-Dokumentation zu Studiengebühren/Studienbeiträgen. Teil II HIS- DOKUMENTATION HOCHSCHUL INFORMATIONS-SYSTEM, GOSERIEDE 9, 30159 HANNOVER Februar 2005 HIS-Dokumentation zu Studiengebühren/Studienbeiträgen Teil II Verfahren zur Sensitivitätsanalyse der Einnahmepotenziale

Mehr

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern 1. Überblick: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2005 Die Zahl

Mehr

Regionale Grünstromkennzeichnung

Regionale Grünstromkennzeichnung Regionale Grünstromkennzeichnung Eckpunktepapier, 11. März 2016 I. Einleitung Seit der Streichung des sog. Grünstromprivilegs mit dem EEG 2014 kann Strom aus erneuerbaren Energien, der durch das EEG gefördert

Mehr

Berufliche und akademische Bildung

Berufliche und akademische Bildung Berufliche und akademische Bildung Round Table-Konferenz der Heinrich Böll Stiftung und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Berlin, 24. Mai 2007 Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft

Mehr

Stellungnahme. Berlin, 04. November 2004. Neuordnung der Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe

Stellungnahme. Berlin, 04. November 2004. Neuordnung der Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe Berlin, 04. November 2004 Neuordnung der Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe 1 Bundesrat und Bundestag haben im Herbst 2003 die Kommission zur Modernisierung der Bundesstaatlichen

Mehr

Entwicklung einer Krankenversicherung in ländlichen Gebieten Chinas

Entwicklung einer Krankenversicherung in ländlichen Gebieten Chinas Entwicklung einer Krankenversicherung in ländlichen Gebieten Chinas Dr. Thomas Uhlemann, Bonn, 18. Juni 05 Hintergrund Seit Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts befindet sich China im Übergang

Mehr

Wir schenken Freiheit - das Späterzahlungsmodell der praxishochschule. Der Umgekehrte Generationenvertrag - Erst studieren. Später zahlen.

Wir schenken Freiheit - das Späterzahlungsmodell der praxishochschule. Der Umgekehrte Generationenvertrag - Erst studieren. Später zahlen. Wir schenken Freiheit - das Späterzahlungsmodell der praxishochschule Die praxishochschule ist eine Hochschule in privater Trägerschaft. Als Hochschule wollen wir gewährleisten, dass sich jeder das Studium

Mehr

Kapitel 5 Was Sie vom Staat erwarten können

Kapitel 5 Was Sie vom Staat erwarten können 66 Kapitel 5 Kein Ersatz für weggefallene Eigenheimzulage Subventionierte Zinsen Angesichts der immensen finanziellen Belastung beim Immobilienerwerb sollten Sie jede Gelegenheit nutzen, wenn es darum

Mehr

Das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt

Das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Sachsen-Anhalt Schleinufer 12 39104 Magdeburg www.vdek.com Das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt Mitgliedskassen VORWORT Die vdek-basisdaten in Sachsen-Anhalt

Mehr

Öffentliche Fördermittel Forschung und Umweltschutz

Öffentliche Fördermittel Forschung und Umweltschutz Roland Betz Öffentliche Fördermittel Forschung und Umweltschutz Ein ebook über öffentliche Fördermittel Copyright Verlagsgesellschaft Betz 1. Auflage 2015 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches

Mehr

Juristenausbildung in China

Juristenausbildung in China Juristenausbildung in China von Yiying Yang, China University of Political Science and Law Wenn wir die Geschichte betrachten, dann wissen wir, dass die Magisterstudium/-ausbildung in Deutschland entstanden

Mehr

Studiengebühren. Versammlung aller Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg am 23. November 2010 im Audimax Erlangen

Studiengebühren. Versammlung aller Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg am 23. November 2010 im Audimax Erlangen 1 Rahmenbedingungen Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2005 ermöglichte die Einführung von Erhebung seit SoSe 2007 auf Grundlage BayHSchG Zwischen 300 bis 500 pro Semester Die Studienbeiträge dienen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Pro-Tal Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Erik Schmidtmann, Vorstand _teamwerk_ag Gorxheimertal, _Gorxheimertal muss jetzt

Mehr

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002 1 Insgesamt bestehen () in Deutschland 47.279 Kindertageseinrichtungen. Die Träger werden nur in die beiden Gruppen Öffentliche Träger und Freie Träger unterteilt. Dabei übertreffen die Freien Träger (mit

Mehr

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Finanzreferat Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Harald Riedel, Mönchengladbach, 20. Oktober 2011 15.11.11 Finanzreferat Folie 1 Wissenswertes über Nürnberg Nürnberg als typische

Mehr

KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung

KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung Stand: 25.02.2016 Inhalt: Energieeffizientes Bauen (Neubau)... 2 Energieeffizientes Sanieren (Effizienzhaus)... 4 Energieeffizientes Sanieren (Einzelmaßnahmen)...

Mehr

Ergebnisse der GKV im 1. Quartal 2015: Finanz-Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin bei gut 25 Milliarden Euro

Ergebnisse der GKV im 1. Quartal 2015: Finanz-Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin bei gut 25 Milliarden Euro HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin Pressemitteilung TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de E-MAIL pressestelle@bmg.bund.de

Mehr

Tarife der Allianz Krankenversicherung

Tarife der Allianz Krankenversicherung Allianz Private Krankenversicherungs-AG Tarife der Allianz Krankenversicherung Fragen rund um Ihre Beiträge www.allianz.de Allianz Private Krankenversicherungs-AG MMK--0059Z0 (03V) 1.10.15 Die Leistungen

Mehr

Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz

Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz Pressekonferenz, 5. Juli 2012, Berlin Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Es gilt das gesprochene

Mehr

Die Wirtschaftsberatung 1a Aussicht. Unternehmensfinanzierung Teil 4 Öffentliche Fördermöglichkeiten Grundsätze

Die Wirtschaftsberatung 1a Aussicht. Unternehmensfinanzierung Teil 4 Öffentliche Fördermöglichkeiten Grundsätze Die Wirtschaftsberatung 1a Aussicht _ Unternehmensfinanzierung Teil 4 Öffentliche Fördermöglichkeiten Grundsätze Beantragung öffentlich geförderter Darlehen An Finanzierungshilfen des Bundes und des Freistaates

Mehr

Inhaltsverzeichnis. - Beschreibung - Rendite - Kaufpreis - Stückzinsen - Verzinsung - Rendite - Berechnung. - Fazit. Beschreibung

Inhaltsverzeichnis. - Beschreibung - Rendite - Kaufpreis - Stückzinsen - Verzinsung - Rendite - Berechnung. - Fazit. Beschreibung Inhaltsverzeichnis - Beschreibung - Rendite - Kaufpreis - Stückzinsen - Verzinsung - Rendite - Berechnung - Fazit Beschreibung Die US-Dollar Bundesanleihe ist eine Schuldverschreibung der Bundesrepublik

Mehr