Waldbewertung forest valuation forest appraisal

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1 Waldbewertung forest valuation forest appraisal 1

2 Grobgliederung Einleitung Allgemeines, Literatur, Geschichte, Theorie der Bewertung, Anlässe, Zwecke, Funktion des Gutachters Methoden der Unternehmensbewertung Ertragswert und Substanzwert, Berücksichtigung von Risiken, Steuern, Geldentwertung Klassische Formeln der Waldbewertung Waldrentierungswert, Bodenertragswert, Bestandeserwartungswert, Bestandeskostenwert, der Boden in der Waldbewertung, Hiebsunreife Alterswertfaktorenverfahren (praktische Waldbewertung) Spezielle Fragen Schäden, Immissionsschäden, Wildschäden, Nebenentschädigungen, Bewertung einzelner Bäume Methoden der Grundstücks- und Immobilienbewertung 2

3 Spezielle Fragen der Waldbewertung Bewertung von Schäden Einheitsbewertung Bewertung für die Erbschaftsteuer Nebenentschädigungen Bewertung einzelner Bäume 3

4 Bewertung von Schäden Allgemeines Wildschäden Immissionsschäden 4

5 Bewertung von Waldschäden Schaden Referenzentwicklung Entwicklung nach dem schädigenden Ereignis 5

6 Schadenersatz und Entschädigung Schadenersatz Entschädigung Privatrecht Positives Interesse: Gewinnerwartungen sind enthalten Öffentliches Recht Negatives Interesse: Gewinnerwartungen sind nicht enthalten 6

7 Mehr oder weniger häufige Waldschäden Immissionsschäden Wildschäden (auch Weidetiere) Randschäden an Trassen Salzschäden an Straßen Bewirtschaftungsbeschränkungen und Bewirtschaftungserschwernisse Schäden durch Bergbau 7

8 Bewertung von Wildschäden rechtliche Grundlagen der Ersatzpflicht Prognose der Wirkung von Verbißschäden unter Berücksichtigung der Dynamik des Wachstums vom Baumpopulationen Verzinsung Rechenmodelle und Tabellenverfahren Verbißbewertung der FVA Freiburg Gesetzestexte (Bund und Bayern) 8

9 Wildschäden Schälschäden Verbißschäden Fegeschäden 9

10 Staat Pflicht zur Duldung des Wildes (tragbare Wilddichte) Jagdgenossenschaft Jagdgenosse Amtshaftungsansprüche bei Pflichtverletzungen Wildschadenersatz nach Jagdgesetz Jagdpächter Vertrag keine gesetzliche Verpflichtung zum Wildschadenersatz 10

11 Beschränkung durch das Jagdrecht Beschränkung durch das Jagdrecht Grundstück, das Teil eines Gemeinschaftsjagdbezirks ist. Sozialpflichtigkeit Eigentumsrecht ausgleichsnotwendige Beschränkung Hieraus leitet sich der Anspruch auf Wildschadenersatz ab Grundstück, das einen Eigenjagdbezirk bildet. 11

12 Funktion des gesetzlichen Wildschadenersatzes Die Jagdgenossen sollen ihrem (Flächen-) Anteil entsprechend vom Jagdausübungsrecht profitieren Die Jagdpacht wird nach dem Flächenanteil verteilt, aber die Wildschäden treffen die einzelnen Jagdgenossen ungleichmäßig Deshalb: Ausgleich der sich ungleich über die Fläche verteilenden Wirkungen des Wildes 12

13 Wildschadenersatz Aufgrund gesetzlicher Regelung Aufgrund vertraglicher Vereinbarung Ansprüche der Grundstückseigentümer gegen die Jagdgenossenschaft Ansprüche von Grundstückseigentümern gegen Jagdpächter 13

14 Finanzielles Ergebnis der optimalen Bewirtschaftung des geschädigten Bestandes Die Differenz ist der Schaden Finanzielles Ergebnis der optimalen Bewirtschaftung des ungeschädigten Bestandes 14

15 Der betriebswirtschaftliche Schadensbegriff den betrieblichen Zielsetzungen dienende Beschädigungen durch Wildtiere ohne Wirkung auf betriebliche Ziele betriebliche Zielsetzungen beeinträchtigende z.b. Mischbaumarten Je stärker die Forstbetriebe eine andere als die Einkommenszielsetzung verfolgen, desto weniger deckungsgleich sind die von ihnen als Schäden betrachteten Beschädigungen mit denen, die vom jagdgesetzlichen Wildschadensausgleich gedeckt werden. Ursache des Konflikts 15

16 Wann ist die Beschädigung eines Baumes durch ein Wildtier (z.b. Verbiß) ein Schaden? Plantagen- Forstwirtschaft zunehmende Probleme der Abgrenzung von Wildschäden abnehmende Erkennbarkeit forstlicher Maßnahmen und Konzepte naturgemäße Waldwirtschaft 16

17 Der ersatzpflichtige Schaden nicht rechtzeitig geltend gemacht kein Fasan, Kanin, Schalenwild Beschädigungen durch Wildtiere Sonderkultur, keine Hauptbaumart Schadenminderungspflicht nicht beachtet Besteht ein Anspruch auf Naturalersatz oder nur ein Anspruch auf einen Einkommensausgleich? Die Art des Anspruchs ist für die Bewertung extrem wichtig. 17

18 Prüfung auf Ersatzpflicht Beschädigung im relevanten Zeitraum entstanden nein, keine Ersatzpflicht Beschädigung durch Schalenwild, Kanin, Fasan nein, keine Ersatzpflicht Beschädigung an schadensfähigen Bäumen nein, keine Ersatzpflicht Ersatzpflicht dem Grunde nach 18

19 Beschädigung im relevanten Zeitraum entstanden Mai bis Oktober November bis April Beschädigung durch Schalenwild, Kanin, Fasan zeitnahe Inventur nötig Beschädigung an schadensfähigen Bäumen Ersatzpflicht dem Grunde nach 19

20 Beschädigung im relevanten Zeitraum entstanden Beschädigung durch Schalenwild, Kanin, Fasan Inventur der Schäden unter Berücksichtigung der Schadbilder Es gibt auch Schäden durch Hasen und Nager, Schafe und Rinder Beschädigung an schadensfähigen Bäumen Ersatzpflicht dem Grunde nach 20

21 Beschädigung im relevanten Zeitraum entstanden Beschädigung durch Schalenwild, Kanin, Fasan Beschädigung an schadensfähigen Bäumen Bei Verbiß Hauptholzarten beachten. Beachten, ob Verjüngungen überhaupt geeignet sind. Schäden können nur entstehen, wenn die herrschenden Bäume (die höchsten und vitalsten Bäume) einer (Natur-)Verjüngung verbissen sind. Ersatzpflicht dem Grunde nach 21

22 Umfang der Ersatzpflicht nach dem Jagdgesetz beschädigter Baum Naturalersatz? Ausgleich des entgehenden Einkommens = Vermögensschaden Was sagt uns der Kontext des Jagdgesetzes dazu? 22

23 Umfang der Ersatzpflicht nach dem Jagdgesetz Gibt es eine Ersatzpflicht für Beschädigungen von Bäumen, die für die forstliche Produktion als lästige Konkurrenz angesehen werden? Beispiel: Birken in Fichtenkulturen Fichten in Buchenkulturen Gäbe es ein Recht auf Naturalrestitution, müßten auch diese Beschädigungen geltend gemacht werden können. keine Einkommensminderung! 23

24 Gleichbehandlung landwirtschaftlicher und forstwirtschaftlicher Einkommenserzielung keine Naturalrestitution Landwirtschaft Schalenwild äst im Spätherbst auf der Wintersaat grundsätzlich Anspruch auf Ersatz Forstwirtschaft Schalenwild verbeißt in einer Verjüngung Triebe von Forstpflanzen Der Schaden wird dem Grunde nach festgestellt, aber die Höhe des Schadens erst bei der Ernte ermittelt. Es besteht kein Anspruch auf Naturalrestitution der grünen Halme, sondern nur auf einen Ausgleich der Minderproduktion an Korn. Vermögensschaden bzw. Einkommensausgleich 24 Da dem Geschädigten nicht zuzumuten ist, bis zur Ernte auf den Ausgleich zu warten, muß die geschätzte Einkommenseinbuße sofort ausgeglichen werden. Geschätzt wird, wie hoch die Einkommenseinbuße durch Minderproduktion von Holz ist. Kein Anspruch auf Naturalrestitution.

25 Einkommen ist relevant Wildschaden Ausgleich Der Geldbetrag muß die zu erwartende Minderung ausgleichen in vielen Jahren zu erwartende Minderung des Einkommens heute zu zahlender Geldbetrag Die Bewertung kann nicht auf Kosten aufgebaut werden. Ausnahme: Die Kosten einer Nachbesserung sind geringer als die Minderung des Ertrages 25

26 Folgerung für die Bewertung: Wenn nur ein Anspruch auf Ausgleich des geminderten Einkommens besteht, muß die Bewertungsmethode auch konsequent auf die Schätzung von Einkommens-Nachteilen ausgerichtet sein. Andere Gesichtspunkte (z.b. Ästhetik, Biodiversität) dürfen keine Rolle spielen. 26

27 Prognose unter Berücksichtigung der Entwicklung von Baumpopulationen Beschädigung eines jungen Baumes Auswirkung zur Zeit der Ernte des Baumes Oft liegen Jahrzehnte zwischen Beschädigung und finanziellen Auswirkungen für den Waldbesitzer Die relevante Frage ist, ob die Beschädigung des jungen Baumes sich auf das Einkommen aus dem Altbestand auswirkt. 27 Zeit

28 Wie kann Verbiß wirken? Es sei ein Ausschnitt aus einer Baumpopulation betrachtet, dessen Bäume um einen gegebenen Wuchsraum konkurrieren. Wie entwickeln sich die Bäume, wenn kein Baum einen Konkurrenzvorteil hat (Genetik, Standort etc.)? Ohne Konkurrenzvorteil ist mit einer identischen Entwicklung der Bäume zu rechnen. Wie entwickeln sich die Bäume, wenn zwei Bäume durch Verbiß in ihrer Konkurrenzkraft geschwächt werden und etwas zurückbleiben? Die beiden ungeschwächten Bäume erobern mehr Wuchstraum und werden c.p. dicker, die beiden geschwächten Bäume bleiben c.p. dünner. 28

29 Wie kann Verbiß wirken? Ist durch eine solche Wirkung von Verbiß mit einem Minderzuwachs zu rechnen? Solange die Bäume als Gruppe den Wuchsraum voll nutzen können, wird mit einer signifikanten Minderproduktion von Biomasse und von Holz kaum zu rechnen sein. Der Holzzuwachs wird allerdings in seiner Verteilung auf die Bäume beeinflußt. Die in ihrer Konkurrenzkraft geschwächten Bäume zeigen einen c.p. geringeren Zuwachs, die relativ gestärkten einen höheren Zuwachs. 29

30 ohne Verbiß: alle Bäume wachsen gleich alle sind gleich dick mit Verbiß: die verbissenen bleiben zurück, aber die anderen werden dicker 30

31 Verbiß und Holzzuwachs - Fazit Baumpopulationen, in denen zwischen den Individuen starke Konkurrenz herrscht, zeigen in einem relativ weiten Bereich der Zahl herrschender Stämme eine mehr oder weniger konstante Massenleistung. Solange eine genügende Anzahl herrschender Stämme unbeeinträchtigt bleibt, ist mit einem merklichen Minderzuwachs durch Verbiß nicht zu rechnen. Davon kann ausgegangen werden, wenn die Höhenentwicklung eines ausreichend großen Teilkollektivs der Bäume nicht beeinträchtigt ist. 31

32 Wie kann Verbiß wirken? Ist durch eine solche Wirkung von Verbiß mit einem Mindererlös zu rechnen? Wenn die insgesamt produzierte Holzmenge gleich ist, ist das von der Abhängigkeit zwischen Preis und Durchmesser abhängig. Ist der Preis unabhängig vom Durchmesser, kann kein Mindererlös auftreten. Steigt der Preis mit dem Durchmesser, kann sogar ein Mehrerlös auftreten. 32

33 drei gleichdicke Bäume Preis Welcher Bestand ist mehr wert? zwei dickere und ein dünnerer Baum Durchmesser Die Bäumen mit dem geringeren Volumen erzielen die geringeren Preise, die mit dem höheren Volumen die höheren Preise das wird den Erlös erhöhen! 33

34 Berechnungsbeispiel für die Wirkung einer Variation der Baumdimensionen Baum Nr. Länge Durchmesser Fläche Volumen Preis Erlös m cm m2 m3 GE/m3 GE ,049 0, , ,049 0, , ,049 0, ,13 2, ,39 1a 2a 3a ,066 0,066 0,020 1, , , , ,24 145,24 27,13 317,61 höherer Erlös bei Differenzierung 34

35 Ursachen für Differenzierung in einer Baumpopulation Differenzierung durch genetische Anlagen durch Mikro-Standort durch Beschädigungen Boden Klima Licht andere Ursachen Wildtiere 35

36 Wie kann Verbiß wirken? Ist durch Verbiß mit Qualitätseinbußen zu rechnen? Qualitätseinbußen können auftreten am verbissenen Baum selbst an den Nachbarbäumen Wesentliche Qualitätseinbußen an den Nachbarbäumen sind nur zu erwarten, wenn die verbissenen Bäume extrem stark in ihrer Konkurrenzkraft beeinträchtigt werden oder ganz ausfallen. Qualitätseinbußen am verbissenen Baum selbst können zwar durch Fäule auftreten, gesicherte Grundlagen zur Schätzung existieren jedoch nicht. Qualitätseffekte werden in der Literatur eher beim Laubholz diskutiert als beim Nadelholz. 36

37 Wie kann Verbiß wirken? Zopf In wissenschaftlichen Studien ist nachgewiesen, daß starker Seitentriebverbiß zu Einbußen beim Dickenwachstum der jungen Bäume führt. Ist ein in der Jugend nur im Dickenzuwachs beeinträchtigter Baum in der Produktion des nutzbaren Holzzuwachses beeinträchtigt? Mitte Das ist keineswegs zwingend, denn die relevante Holzproduktion erfolgt später, wenn der Baum höher ist. Ein geringerer Dickenzuwachs am unteren Ende des Stammes ist für den nutzbaren Holzzuwachs völlig unbeachtlich, wenn unterhalb der späteren Schnittfläche Stubbenhöhe ist unbeachtlich, wenn die Massenermittlung mittels der Walzenformel erfolgt (Mittenfläche mal Länge). 37

38 Effekte der Ausgangsstammzahlen in Waldbeständen Zuwachseffekt Dimensionseffekt Qualitätseffekt mit c.p. niedrigerer Pflanzenzahl nimmt der Zuwachs ab; aber wirklich merkbar erst bei geringen Pflanzenzahlen Mit sinkender Pflanzenzahl steigt c.p. der mittlere Durchmesser des nutzbaren Holzes Mit sinkender Pflanzenzahl steigen c.p. die Aststärken und die Jahrringbreiten. Damit sinkt die Qualität des Holzes. Merklich ggf. ab einem Schwellenwert. 38

39 + finanzielle Auswirkung Dimensionseffekt bei c.p. geringerer Pflanzenzahl zunehmende Dimension des Rundholzes 0 Ausgangs- Pflanzenzahl - 39

40 + finanzielle Auswirkung 0 Ausgangs- Pflanzenzahl Zuwachseffekt bei c.p. geringerer Pflanzenzahl geringerer Massenzuwachs - 40

41 + finanzielle Auswirkung 0 Ausgangs- Pflanzenzahl - Qualitätseffekt bei c.p. geringerer Pflanzenzahl geringere Qualität (z.b. größere Aststärken, weicheres Holz) 41

42 + finanzielle Auswirkung Es gibt einen Bereich, in dem der Dimensionseffekt den Zuwachseffekt und den Qualitätseffekt überwiegt. Dimensionseffekt 0 Ausgangs- Pflanzenzahl Zuwachseffekt und Qualitätseffekt - Wird die kritische Stammzahl unterschritten, überwiegen die negativen Effekte durch Zuwachs- und Qualitätsminderung. 42

43 Differenzierung Die Beeinträchtigung von Pflanzen einer Baumpopulation kann in ihrer Wirkung mit einer Verringerung der Pflanzenzahl verglichen werden. Die Pflanzen fallen nicht ganz aus, aber sie starten später und bleiben tendenziell zurück. Die Population der jungen Bäume differenziert sich. Wie wirkt das auf die drei Effekte? Wenn die Pflanzen sich im Wachstum differenzieren, dann wird der negative Zuwachseffekt geringer. Der Wuchsraum wird tendenziell besser genutzt. Der Dimensionseffekt tritt aber ggf. fast unvermindert ein, weil die gehemmt wachsenden Bäume für die herrschenden Bäume keine ernste Konkurrenz darstellen. 43

44 Effekte der Differenzierung in Waldbeständen in Relation zu den aus Experimenten bekannten Effekten der Pflanzenzahl Dimensionseffekt Zuwachseffekt Qualitätseffekt reiner Effekt der Pflanzenzahl mit c.p. niedrigerer Pflanzenzahl nimmt der Zuwachs ab. Mit sinkender Pflanzenzahl steigt c.p. der mittlere Durchmesser des nutzbaren Holzes Mit sinkender Pflanzenzahl steigen c.p. die Aststärken und die Jahrringbreiten. Effekt der Differenzierung Der Wuchsraum wird besser genutzt. Damit tritt der Zuwachseffekt nur sehr vermindert auf. Die relative Überlegenheit der herrschenden Bäume erlaubt diesen einen höheren Anteil am Wuchsraum zu besetzen. Der Dimensionseffekt fällt etwas geringer aus. Die zurückbleibenden Bäume sind ausreichend Konkurrenz, um die Aststärken zu begrenzen. Der Effekt auf die Härte ist rein vom Durchmesser abhängig. 44

45 + finanzielle Auswirkung Dimensionseffekt 0 Ausgangs- Pflanzenzahl Zuwachseffekt und Qualitätseffekt - 45

46 + finanzielle Auswirkung in einem weiten Bereich ist der positive Dimensionseffekt größer als der negative Qualitätseffekt Dimensionseffekt 0 zunehmende Differenzierung - 46 Qualitätseffekt

47 Gesamtwuchsleistung nutzbare Holzproduktion Gesamtwuchsleistung nutzbare Holzproduktion Pflanzenzahl 0 viele Grundsätzliche Abhängigkeit von Gesamtwuchsleistung und nutzbarer Holzproduktion von der Anzahl der Pflanzen in der Verjüngung 47

48 mittleres Volumen Holzerlös Holzerlös mittleres Volumen Pflanzenzahl 0 viele Grundsätzliche Abhängigkeit des mittleren Volumens des geernteten Holzes und des Holzerlöses von der Anzahl der Pflanzen in der Verjüngung 48

49 Ist das Verbißprozent relevant? x Prozent verbissen Wenn nur ein Baum aus der Gruppe das später einmal zu erntende Holz produziert, kommt es auch nur darauf an, daß einer unverbissen bleibt. Das Verbißprozent ist meistens irrelevant! beeinträchtigt? Diagnose 49 Prognose

50 Welche Teilpopulation wurde verbissen? Konzentriert sich der Verbiß auf die schon stark zurückgebliebenen Bäume, auf die mittelgroßen Bäume oder auf die höchsten Bäume. Wegen der Bedeutung dieser Frage für die Prognose der Wirkung des Verbisses ist dies eine wichtige, durch die Inventur zu klärende und im Gutachten zu berücksichtigende Frage. 50

51 Welche Teilpopulation ist verbissen? Verbiß nur hohe alle nur mittlere hohe und mittlere kleine und mittlere nur kleine kann die Differenzierung behindern wird die Differenzierung tendenziell fördern wirtschaftlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irrelevant 51

52 40 % Verbiß 36 0,4 0, ,4 0,6 0,4 0, ,4 0,6 0,4 0,6 0,4 0,6 0,4 0, Ergebnis nach 3 Perioden 8 unverbissen 15 1 x verbissen 11 2 x verbissen 2 3 x verbissen 52

53 40 % Verbiß Ergebnis nach 4 Perioden 5 unverbissen 12 1 x verbissen 12 2 x verbissen 6 3 x verbissen 1 4 x verbissen 53

54 40 % Verbiß Ergebnis nach 4 Perioden unverbissen 1 x verbissen 2 x verbissen 3 x verbissen 4 x verbissen 54

55 10 % Verbiß Ergebnis nach 4 Perioden 656 unverbissen x verbissen 48 2 x verbissen 4 3 x verbissen 0 4 x verbissen 55

56 20 % Verbiß Ergebnis nach 4 Perioden 410 unverbissen x verbissen x verbissen 24 3 x verbissen 2 4 x verbissen 56

57 Wieviele Pflanzen bleiben unverbissen? 40% Verbiß vor 1. Verbiß nach 1. Verbiß nach 2. Verbiß nach 3. Verbiß nach 4. Verbiß gleiche Auswahlwahrscheinlichkeit unverbissen verbissen höhere Auswahlwahrscheinlichkeit schon verbissener unverbissen verbissen Entwicklung der Zahl unverbissener und verbissener Pflanzen nach 40 % Verbiß über 4 Jahre mit gleicher Auswahlwahrscheinlichkeit und mit Auswahlwahrscheinlichkeit von 20 % für unverbissene Pflanzen ab dem 2. Jahr. 57

58 Perioden Verbißprozent Entwicklung der Anzahl unverbissener Pflanzen bei einer Pflanzenzahl von und Verbiß zwischen 10 und 50 Prozent; gleiche Auswahlwahrscheinlichkeit verbissener und unverbissener Pflanzen. 58

59 Perioden Verbißprozent Entwicklung der Anzahl unverbissener und nur einmal verbissener Pflanzen bei einer Pflanzenzahl von und Verbiß zwischen 10 und 50 Prozent; gleiche Auswahlwahrscheinlichkeit. 59

60 Perioden Verbißprozent Tabelle 1: Entwicklung der Anzahl unverbissener Pflanzen bei einer Ausgangspflanzenzahl von und Verbiß zwischen 10 und 50 Prozent 60

61 Perioden Verbißprozent Tabelle 2: Entwicklung der Anzahl unverbissener und nur einmal verbissener Pflanzen bei einer Ausgangspflanzenzahl von und Verbiß zwischen 10 und 50 Prozent 61

62 Beispiel für die Höhenentwicklung Annahmen: Ausgangshöhe 20 cm 1. Jahr 10 cm Halbierung bei Verbiß 2. Jahr 15 cm 3. Jahr 20 cm 4. Jahr 25 cm

63 , , ,567, , Anzahl Wirkung von Verbiß auf die Verteilung der Höhe der Pflanzen 2500 Pflanzen bei gleicher Starthöhe und 4 Perioden mit je 40 Prozent Verbiß Zuwachs 10, 15, 20, 25 Einheiten, Halbierung bei Verbiß 63

64 Fichtennaturverjüngung sehr hoch Zahl im Laufe der Zeit ohne Einkommensbedeutung ausscheidender Pflanzen Schaden trotz hohem Verbißprozent ist die finanzielle Bedeutung von Verbiß praktisch Null, weil die allermeisten Pflanzen ohnehin ausscheiden. kein Schaden Das Verbißprozent ist ein miserabler Indikator für Verbißschäden Pappelplantage 0 jede Pflanze wird gebraucht Verbißprozent 64

65 Einkommen ist relevant Wildschaden in vielen Jahren zu erwartende Minderung des Einkommens Ausgleich heute zu zahlender Geldbetrag Der Geldbetrag muß die zu erwartende Minderung ausgleichen Die Bewertung kann nicht auf Kosten aufgebaut werden. Ausnahme: Die Kosten einer Nachbesserung sind geringer als die Minderung des Ertrages 65

66 Die Verzinsung Ausgleich Durch Abzinsung ist zu berücksichtigen, daß der Ausgleich viel früher erfolgt als die Einkommensminderung eintreten wird. finanzielle Wirkung Beschädigung Die Höhe des Zinses ist extrem wichtig. Er muß offengelegt werden. Wirkung der Beschädigung Zeit 66

67 Die Wirkung des des Zinses Wirkung der Beschädigung 1000 Euro abgezinst über 80 Jahre in ferner Zukunft heute bei einem Zins von... in Prozent 67

68 Die Wahl des Zinsfußes Zinsfuß 0 mittel hoch Ausgleichsverpflichteter nicht zumutbar zumutbar müßte fast nichts zahlen Waldeigentümer hätte jetzt schon das Geld, auf das er sonst Jahrzehnte warten müßte zumutbar nicht zumutbar Dann stünde ja der Waldeigentümer mit Schaden besser da als ohne Schaden 68

69 Grenzkosten Grenznutzen Wirkung von Verbiß auf die Vorteilhaftigkeit der Begründung von Mischbeständen höhere Grenzkosten bei bevorzugtem Verbiß der Mischbaumart Grenzkosten der Mischung ohne Wildeinfluß geringere Grenzkosten bei bevorzugtem Verbiß der Baumart des Grundbestandes Grenznutzen der Mischung optimale Ausdehnung eines Mischungstyps über die Standorte - ohne Wildeinfluß optimale Ausdehnung bei Verschiebung des Gleichgewichts zu Gunsten der Mischbaumart optimale Ausdehnung bei Verschiebung des Gleichgewichts zu Ungunsten der Mischbaumart Standorte mit zunehmendem Konkurrenzungleichgewicht zu Ungunsten der Mischbaumart 69

70 Verbiß-Attraktivität bzw. Verbiß- Wirkung Mischbaumart ungefährdeter gleich Konkurrenzverhältnis Mischbaumart gefährdeter Mischbaumart überlegen gleich Mischbaumart unterlegen unproblematisch Gruppen besonders wichtig Gruppen besonders wichtig teure waldbauliche Wunschträume 70

71 Verbißattraktivität bzw. Verbißempfindlichkeit der Mischbaumart in Relation zur Baumart des Grundbestandes gefährdeter bzw. Wirkung höher gleich ungefährdeter bzw. Wirkung geringer überlegen gleich unterlegen Konkurrenzverhältnis der Mischbaumart zur Baumart des Grundbestandes 71

72 Beurteilung von Verbiß in Mischbeständen Hauptbaumart konkurrenzkräftiger Einzelmischung Gruppenmischung aussichtslos Mischbestand Konkurrenzgleichgewicht Einzelmischung Gruppenmischung konzentrierter Verbiß ist kritisch Mischbaumart konkurrenzkräftiger Einzelmischung Gruppenmischung nur sehr konzentrierter Verbiß ist kritisch 72

73 Rechenmodelle zur Bewertung von Wildschäden Haupteinflußfaktor ist der Zinsfuß, weil der Zeitraum zwischen Beschädigung und finanzieller Auswirkung so groß ist. konventionelle Verfahren (Tabellen) enthalten oft implizit extrem niedrige Zinsfüße (interne Zinsfüße). Ergebnisse können deshalb enorm stark differieren. 73

74 Ernte faulen Holzes Schälschaden an jungem Baum Oft liegen Jahrzehnte zwischen Beschädigung und finanziellen Auswirkungen für den Waldbesitzer Zeit 74

75 Wildschaden Ausgleich in vielen Jahren zu erwartende Minderung des Einkommens heute zu zahlender Geldbetrag 75

76 Warum ist besonders für die Bewertung von Verbiß der Umfang der Ersatzpflicht wichtig? In der forstlichen Literatur findet sich öfter die Aussage, unter bestimmten Umständen (Totverbiß) oder generell hätte der Waldbesitzer Anspruch auf Naturalrestitution. Oft gehen Bewertungen davon aus, dem Waldeigentümer seien die Kosten zu ersetzen. An der Richtigkeit dieser Argumentation müssen wegen des Charakters des Anspruches Zweifel aufkommen. Der Anspruch auf Wildschadenersatz ist ein Anspruch auf öffentlichrechtlicher Grundlage der dem Ausgleich unter den Jagdgenossen dient. Es kann sich aus dem Kontext der Vorschrift nur um einen Anspruch auf Einkommensausgleich und nicht um einen Schadenersatzanspruch handeln. 76

77 Was folgt daraus für die Bewertung? Wenn der Anspruch sich auf den Ausgleich eines Einkommensnachteils richtet, dann sind für die Bewertung nur die zukünftigen Minderungen des Einkommens relevant. Es kann dann nicht darauf ankommen, was der Waldeigentümer aufgewendet hat. Insbesondere sind dann auch Dinge, die sich nicht im Einkommen niederschlagen, für die Bewertung irrelevant, etwa die Absicht des Waldeigentümers die biologische Vielfalt zu steigern. Sind die beschädigten Waldbestände ohne zukünftigen Ertrag, besteht kein Anspruch. 77

78 Wert Bewertungsverfahren mit internem Zins sogenannte Bestandeswertkurve Wertdifferenz in einer Periode A u Abtriebswert Bei 100% Verbiß wird unterstellt, dies entspräche der Wertdifferenz von einem Jahr, gemessen an dieser Bestandeswertkurve c Kulturkosten Kultur 78 u Umtrieb Zeit

79 Typische Eigenschaften der Bewertungsverfahren, die die Alterswertkurve nutzen Der verwendete Zins ist sehr niedrig und in seiner Höhe von der Wüchsigkeit der Waldbestände abhängig. Je ertragsschwächer die Waldbestände, desto niedriger der Zins. Eine paradoxe Situation. Es wird ein linearer Zusammenhang zwischen Verbißprozent und Zuwachsverlust angenommen. Dies ist jedoch eine Annahme, welche die Wirkung von Verbiß auf den Holzzuwachs von Baumpopulationen sicher nicht befriedigend beschreibt, sondern systematisch überschätzt. 79

80 Modellrechnung mit Kalkulationszins Verbiß heute Längere Umtriebszeit bis dieselbe Holzmenge erzeugt ist Innerhalb der konstanten Umtriebszeit wird weniger Holz erzeugt 80

81 Bewertung von Verbißschäden über die Modellvorstellung einer Wachstumsverzögerung Durch Verbißschäden erreichen Kulturen ggf. mit einigen Jahren Verzögerung das Stadium, in dem Verbiß nicht mehr möglich ist. Im Höhenwachstum bleiben sie ggf. dauerhaft hinter unverbissenen Beständen zurück. Deshalb kann man versuchen, die ökonomischen Folgen des Verbisses über die Modellvorstellung einer Wachstumsverzögerung zu modellieren. Es wird angenommen, daß durch die Wachstumsverzögerung auch die Hiebsreife später eintritt und damit der Endnutzungserlös dem Waldbesitzer zwar in gleicher Höhe, aber mit einer Verzögerung zufließt. Der verzögerte Zufluß des Endnutzungserlöses ist ein finanzieller Nachteil, der über die Differenz der Barwerte der beiden zukünftigen Zahlungen quantifiziert werden kann. 81

82 verzögerte Ernte Wachstumsverzögerung aber gleichviel Holz Verbiß des jungen Baums Zeit 82

83 Bewertung von Verbißschäden über die Modellvorstellung einer Wachstumsverzögerung Beispielsweise kann der Endnutzungserlös einer verbissenen Verjüngung dem Waldbesitzer um ein Jahr verzögert zufließen, statt in 95 Jahren in 96 Jahren. Unter Annahme von einem Endnutzungserlös von DM ergibt sich für einen Kalkulationszinsfuß von 1 Prozent die folgende Rechnung: Gegenwartswert von in 95 Jahren x Diskontfaktor = x 0, Gegenwartswert von in 96 Jahren x 0, = Differenz 9.714, ,08 96,18 83

84 Bewertung von Verbißschäden über die Modellvorstellung einer Wachstumsverzögerung Berechnung des Geldwertes von Wachstumsverzögerungen zwischen 1 und 5 Jahren zum Zeitpunkt des Kulturalters von 5 Jahren bei einem planmäßigen Produktionszeitraum von 100 Jahren sowie einem erntekostenfreien Endnutzungsertrag von für Kalkulationszinsfüße von 1 bis 4 Prozent (gerundet auf 1). Zinssatz 1 1 v.h v.h v.h v.h. 23 Wachstumsverzögerung in Jahren

85 Zuwachsverlust führt zu einem geringeren Holzvolumen zur Zeit der Ernte Verbiß des jungen Baums planmäßige Produktionszeit / konstante Größe Zeit 85

86 Modellrechnung zum Zuwachsverlust abhängig von den Annahmen über die Wirkung des Verbisses abhängig vom Zinssatz und der Zeit Mindervolumen x Holzpreis x Diskontfaktor = Gegenwartswert des Schadens 10 fm x 80/fm x 0,25 =

87 Fichte, Ertragstafel Wiedemann, starke Durchforstung Alter entnommene Stammzahl entnommene Stammzahl kumuliert entnommener Vorrat VFm m.r Die Gesamtwuchsleistung bis zum Alter 100 beträgt 1206 VFm, vom Alter 50 bis zur Endnutzung im Alter 100 fallen also 87,2 Prozent der Nutzung an entnommener Vorrat kumuliert VFm m.r entnommener Vorrat kumuliert in Prozent der Gesamtwuchsleistung

88 Kann eine Minderung der Holzproduktion angenommen werden, wenn der Verbiß die Entwicklung der Oberhöhe des Bestandes nicht verändert? Unter Oberhöhe versteht man die mittlere Höhe der n höchsten Bäume der Baumpopulation. Wenn n größer ist als die Stammzahl in der Endnutzung, dann erscheint es als sehr unwahrscheinlich, daß die Holzproduktion beeinträchtigt ist, obwohl die Höhenentwicklung im Vergleich mit einem unverbissenen Bestand nicht beeinträchtigt ist. Der Verbiß beeinflußt dann zwar die Konkurrenz zwischen den Bäume und trägt zur Differenzierung bei, beeinträchtigt aber wahrscheinlich nicht den Holzzuwachs. 88

89 Wenn die Holzproduktion von der Entwicklung der Oberhöhe abhängig ist, kann es nicht auf das Verbißprozent ankommen Viele Verfahren zur Bewertung von Verbiß machen den Schaden linear abhängig vom Verbißprozent. Wenn jedoch die Holzproduktion nur von einer relativ kleinen Teilpopulation der Baumpopulation abhängig ist, kann ein linearer Zusammenhang zwischen Verbißprozent und Schaden nicht unterstellt werden. Bei geringen Verbißprozenten wird in solchen Fällen sogar kein Schaden angenommen werden dürfen. Es kommt auf die absolute Zahl unverbissener Bäume an, nicht auf das Verbißprozent! 89

90 Abhängigkeit des Schadens vom Verbißprozent Schaden unplausibler Verlauf plausibler Verlauf generalisierende Darstellung Verbißprozent 90

91 Wahrscheinlichkeit für die Zugehörigkeit zum Endbestand Die Pflanzen einer Verjüngung sind unterschiedlich hoch. Je höher sie sind, desto wahrscheinlicher ist es, daß sie den Endbestand erreichen und an der Holzproduktion teilnehmen. Verbiß von Pflanzen aus einem Teilkollektiv geringer Höhe kann deshalb kaum eine Wirkung auf die Holzproduktion besitzen. Bei Gutachten kann es daher wichtig sein festzuhalten, zu welchem Höhen- Teilkollektiv die verbissenen Pflanzen gehören. Höhe der Pflanze 91

92 Anzahl Das Schicksal der Pflanzen einer Verjüngung scheiden im Konkurrenzkampf aus werden mehr oder weniger unterdrückt und ggf. im Zuge von Pflegemaßnahmen entnommen haben Chancen herrschende und mitherrschende Bäume zu werden Durch Verbiß kann sich die Zugehörigkeit einer Pflanze zum Teilkollektiv ändern. Höhe der Pflanzen 92

93 Entmischung als Folge von Verbiß Verbiß beeinflußt die Konkurrenz zwischen den Bäumen. Wird ein Baumindividuum mehrfach verbissen, ist es in seiner Höhenentwicklung beeinträchtigt. Dadurch ist es gegenüber unverbissen Bäumen im Konkurrenznachteil. Wird in einer Mischkultur eine Baumart bevorzugt verbissen (Tanne in Fichte), dann wird sie in ihrer Konkurrenzsituation benachteiligt. Besonders bei Baumarten, die in der Jugend geringe Höhenzuwächse haben und ggf. ohnehin leicht im Nachteil sind führt dies zu einem deutlich verstärkten Ausscheiden im Konkurrenzkampf. Die Bewertung ist stark abhängig vom Anspruch. Soweit nur ein Anspruch auf Ausgleich von Einkommenseinbußen besteht, kann ein Schaden oft nicht festgestellt werden. 93

94 Die Entmischungs-Problematik In Einzelmischung gehen Mischbaumarten oft unter, weil sie in der Konkurrenz der Arten unterlegen sind. Bevorzugter Verbiß der Mischbaumart erhöht die Gefahr der Entmischung stark. Deshalb wird empfohlen, Mischbaumarten in Gruppen einzubringen. Ist dies geschehen, ist auch bei bevorzugtem Verbiß der Mischbaumart die Gefahr der Entmischung nicht stark erhöht. Einzelmischung gruppenweise Mischung 94

95 Akkumulation von Schäden Ein erhebliches Problem der Bewertung von Verbiß einmaliger Verbiß führt nicht immer zu einer Beeinträchtigung der Höhenentwicklung eines Baumes Wenn der wiederholte Verbiß angemeldet wird, kann der Schaden durch den ersten Verbiß jedoch nicht mehr geltend gemacht werden. prinzipiell müßten Schäden ermittelt werden nach der Gleichung: Neuschaden = Gesamtschaden Altschaden dies geschieht jedoch i.d.r. nicht und ist auch kaum praktikabel 95

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