Datenbankbasierte Internetpräsentationen in den baden-württembergischen Landesmuseen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datenbankbasierte Internetpräsentationen in den baden-württembergischen Landesmuseen"

Transkript

1 Datenbankbasierte Internetpräsentationen in den baden-württembergischen Landesmuseen Informationsveranstaltung zu Pan-Net Catalogue und InfoDesk Landesmuseum Württemberg, Kathleen Mönicke, BSZ Tel / URL:

2 Die Software Hersteller: Pandora Neue Medien GmbH Stuttgart Content Management System zur Erstellung und Veröffentlichung von digitalen Präsentationen auf Basis der (IMDAS-Pro-)Datenbank Breite Anwendungsmöglichkeiten Vorstellen von Sammlungsbeständen und Ausstellungen Thematische Präsentationen Ausstellungsbegleitende Medienstationen Ergänzung des gedruckten Kataloges Unterrichtsmaterialien bereitstellen gedruckte Objektinformationen für die Ausstellung Vermarktung des Bildarchivs und Museumsshops u. v. a. m. Flexibel anpassbar hinsichtlich Layout und Funktionalitäten 2

3 Die Software Der Weg zur digitalen Präsentation 3

4 Die Software 4

5 Die Projekte Pilotprojekte 2003 Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart: Bestandspräsentation der Conus-Arten Badisches Landesmuseum Karlsruhe: Begleitinformation zur Sammlungsausstellung Absolutismus und Aufklärung 5

6 6

7 7

8 8

9 Die Projekte 2004 Badisches Landesmuseum Karlsruhe: Vorstellung der Kykladensammlung 2005 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe: Digitale Ausstellung Stefano della Bella =>Sammlung => Online-Kataloge Württembergisches Landesmuseum Stuttgart: Präsentation zur Glassammlung Ernesto Wolf Staatliche Kunsthalle Karlsruhe: Digitale Ausstellung Das besondere Blatt 9

10 10

11 Die Weiterentwicklungen Anforderungen an umfangreiche wissenschaftliche Präsentationen Ausspielung der mit IMDAS-Pro verknüpften Textdokumente als Download-Datei (ebenso für verknüpfte Ton- und Filmdokumente möglich) Auswahlmöglichkeit bei der Ausspielung von Literaturhinweisen 11

12 12

13 13

14 14

15 15

16 Die Weiterentwicklungen Anforderungen an Präsentationen mit hohem ästhetischen Anspruch Ausspielung mehrerer Bilder pro Objekt (inkl. Auswahlmöglichkeit) Bildlaufleiste für Highlights Individuelle Gestaltung des Drucklayouts Integration von Wasserzeichen in die Bilder der digitalen Kataloge (Copyright) 16

17 Individuelle Drucklayouts 17

18 Die Weiterentwicklungen Anforderungen aus den naturkundlichen Museen Konnektierung zusätzlicher Felder Kataloge mit großen Datenmengen (serverseitige Kataloge) Ausspielung bestimmter Thesaurusebenen 18

19 Die Weiterentwicklungen Generell: Konnektierung spezieller Personentypen Direkte Verlinkung vom BAM-Portal zu den Detailansichten der Internetpräsentationen 19

20 20

21 Geplante Projekte Staatsgalerie Stuttgart Landesmuseum Württemberg Stuttgart: Abteilung Volkskunde (Elektrogeräte-Sammlung) Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe 21

Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette. Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte

Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette. Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte Museen virtuell? Digicult Tagung Kiel 2005 Bettina Schoch M.A. Pandora Neue Medien GmbH Stuttgart, Berlin Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte

Mehr

Status quo der (digitalen) Erfassung archäologischer Museen des MusIS-Verbundes

Status quo der (digitalen) Erfassung archäologischer Museen des MusIS-Verbundes Status quo der (digitalen) Erfassung archäologischer Museen des MusIS-Verbundes Round Table, Helms-Museum Hamburg, 16./17.06.2008 Kathleen Mönicke, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, MusIS-Team

Mehr

IT-Dienstleistungen in Museen

IT-Dienstleistungen in Museen IT-Dienstleistungen in Museen Das BSZ als Application Service Provider im MusIS-Verbund Baden- Württemberg Dr. Karin Ludewig, BSZ Mutec 2005 München Mutec 2005, München Dr. Karin Ludewig, BSZ 1 Das BSZ

Mehr

Dokumentation im MusIS-Verbund

Dokumentation im MusIS-Verbund Dokumentation im MusIS-Verbund Fachgruppe Dokumentation im DMB Stuttgart, 09.05.2012 Dr. Werner Schweibenz Museen, Archive und Repositorien Übersicht Das BSZ und der MusIS-Verbund Objektdokumentation mit

Mehr

Datenschutz und IT-Grundschutz für Museen

Datenschutz und IT-Grundschutz für Museen Datenschutz und IT-Grundschutz für Museen MusIS-Nutzertreffen Staatsgalerie Stuttgart 21.04.2009 2009 Volker Conradt, BSZ Definition: Datenschutz und IT-Grundschutz Datenschutz ( 1 Bundesdatenschutzgesetz

Mehr

Produktinformation. Pan-Net Catalogue. Stuttgart (Hauptsitz) Sophienstraße 17 D-70178 Stuttgart

Produktinformation. Pan-Net Catalogue. Stuttgart (Hauptsitz) Sophienstraße 17 D-70178 Stuttgart Produktinformation Pan-Net Catalogue Stuttgart (Hauptsitz) Sophienstraße 17 D-70178 Stuttgart Tel.: + 49 (0) 711 / 99 33 85 0 Fax: + 49 (0) 711 / 99 33 85 85 Berlin (Niederlassung) Stargarder Straße 65-66

Mehr

Aggregation, Archivierung und Aufbereitung elektronischer Ressourcen am BSZ Baden-Württemberg

Aggregation, Archivierung und Aufbereitung elektronischer Ressourcen am BSZ Baden-Württemberg Aggregation, Archivierung und Aufbereitung elektronischer Ressourcen am BSZ Baden-Württemberg 10. Sun Summit Bibliotheken Digitalisieren Archivieren - Publizieren UB Kassel 18.-19.3.2009 Volker Conradt,

Mehr

Tobias Möller-Walsdorf MAI-Tagung 2005

Tobias Möller-Walsdorf MAI-Tagung 2005 Tobias Möller-Walsdorf MAI-Tagung 2005 Förderer: Stiftung Niedersachsen Projektbeginn. 1. 7. 2005 Laufzeit: 2 Jahre Projektleitung und Organisation: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek

Mehr

BAM in neuem Gesicht

BAM in neuem Gesicht BAM in neuem Gesicht Fachgruppe Dokumentation 1 Partner 2 Neues Design und neue Teilnehmer Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Mehr

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Dr. Ulrich Himmelmann (GDKE) Katrin Wolters (GDKE) Thomas Schinhofen(Universität Koblenz) PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Konzeption, Implementierung und Integration eines Inventar-

Mehr

Emulation als alternative Erhaltungsstrategie. Ergebnisse des Bibliotheksservice-Zentrums und des Landesarchivs Baden-Württembergs im Projekt bwfla

Emulation als alternative Erhaltungsstrategie. Ergebnisse des Bibliotheksservice-Zentrums und des Landesarchivs Baden-Württembergs im Projekt bwfla Emulation als alternative Erhaltungsstrategie Ergebnisse des Bibliotheksservice-Zentrums und des Landesarchivs Baden-Württembergs im Projekt bwfla 5. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek,

Mehr

Die neue Bilddatenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de

Die neue Bilddatenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de Die neue Bilddatenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de Dr. Johanna Gummlich-Wagner, Rheinisches Bildarchiv MAI-Tagung, 24. Mai 2013 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Kulturelles

Mehr

on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien.

on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien. on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien. Vortrag von Carla Camilleri, am 7. Mai 2015 Digitalisierungen im Archiv / 2 von 17

Mehr

Der Webshop des Bildarchivs Preußischer Kulturbesitz Ein digitales Serviceangebot für Medien, Wirtschaft und Wissenschaft

Der Webshop des Bildarchivs Preußischer Kulturbesitz Ein digitales Serviceangebot für Medien, Wirtschaft und Wissenschaft Der Webshop des Bildarchivs Preußischer Kulturbesitz Ein digitales Serviceangebot für Medien, Wirtschaft und Wissenschaft Hanns-Peter Frentz Leiter, Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz Bildarchiv Preußischer

Mehr

Pilotprojekt Inventarisierung

Pilotprojekt Inventarisierung Pilotprojekt Inventarisierung Konzept einer ganzheitlichen Erfassung musealer Bestände im Helms Museum Roundtable Dr. Michael Merkel Juni 28 Pilotprojekt Digitale Inventarisierung Stiftung Historische

Mehr

ibis e 2 ein Programm zur Rationalisierung der konventionellen Pflichtbearbeitung

ibis e 2 ein Programm zur Rationalisierung der konventionellen Pflichtbearbeitung ibis e 2 ein Programm zur Rationalisierung der konventionellen Pflichtbearbeitung Bernt Walter Badische Landesbibliothek Karlsruhe Badische Landesbibliothek 1 ibis e 2? e² Elektronische Erwerbung Der Ibis

Mehr

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Merkblatt zur Einführung des Vertrauensanwalts 1. Zielsetzung Das Ansehen und die Integrität der öffentlichen Verwaltung ist für einen funktionierenden

Mehr

Kunden und Referenzen: Auszug aus unseren Projekten der letzten 10 Jahre

Kunden und Referenzen: Auszug aus unseren Projekten der letzten 10 Jahre Kunden und Referenzen: Auszug aus unseren Projekten der letzten 10 Jahre Sonderausstellung Cowboy & Indianer, Made in Germany Gestaltung und Ausstellungsgrafik Dauerausstellung Einführung ins Museum Orangerie

Mehr

Landesinformation aus einer Hand

Landesinformation aus einer Hand Landesinformation aus einer Hand Regionalbibliographien als Kernmodule moderner landeskundlicher Auskunftsnetzwerke Heidrun Wiesenmüller (WLB Stuttgart) Lars Jendral (Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz)

Mehr

Info-Tag Museumsinformationssysteme, 18. März 2003. Projektbeispiel Jüdisches Museum Berlin. Lösungsansätze (Demonstrationen)

Info-Tag Museumsinformationssysteme, 18. März 2003. Projektbeispiel Jüdisches Museum Berlin. Lösungsansätze (Demonstrationen) Info-Tag Museumsinformationssysteme, 18. März 2003 Schätze heben : Lösungen zur Erschließung digitaler Archive für multimediale Publikationen Gudrun Wiedmann & Hans-Dieter Hahn, Pandora Neue Medien GmbH,

Mehr

HIGHLIGHTS. Das BSZ stellt sich vor. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg. BSZ > Home. Login A bis Z Sitemap English QICKLINKS

HIGHLIGHTS. Das BSZ stellt sich vor. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg. BSZ > Home. Login A bis Z Sitemap English QICKLINKS Museen und BSZ > Home QICKLINKS im SWB-Online-Katalog lokale Online-Fernleihe Digitalen Bibliothek MusIS Das BSZ stellt sich vor Das (BSZ) ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Ministeriums für

Mehr

LEO - BW. Landeskunde entdecken online. Das vernetzte landeskundliche Informationssystem für Baden-Württemberg

LEO - BW. Landeskunde entdecken online. Das vernetzte landeskundliche Informationssystem für Baden-Württemberg - Landeskunde entdecken nline Das vernetzte landeskundliche Infrmatinssystem für Baden-Württemberg Prjekt-Präsentatin bei den EDV-Tagen in Theuern 28.-30. September 20111 Grundidee LEO- ist ein umfassendes

Mehr

Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D

Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D Was geht das die kommunalen Archive an? 21. BKK-Seminar Kassel, 14.-16. November 2012 Wolfgang Krauth (Archiv-)Portale Regionale oder thematische Archivportale

Mehr

ibis e 2 - Beschleunigung des Erwerbungsgeschäftsgangs Bernt Walter Badische Landesbibliothek Karlsruhe

ibis e 2 - Beschleunigung des Erwerbungsgeschäftsgangs Bernt Walter Badische Landesbibliothek Karlsruhe ibis e 2 - Beschleunigung des Erwerbungsgeschäftsgangs Bernt Walter Badische Landesbibliothek Karlsruhe ibis e 2? ibis ist kein Akronym für: Integriertes Bibliotheks Informations System e 2 Elektronische

Mehr

Bibliotheksdienstleistungen und

Bibliotheksdienstleistungen und Bibliotheksdienstleistungen und Innovationen Kongress BIS Konstanz 13.09.2012 Dr. Marion Mallmann-Biehler Das www.bsz-bw.de ist ein IT-Dienstleister für wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken,

Mehr

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM Kathrin Mertens M.A., Helms Museum Hamburg Stand Oktober 2008 Pilotprojekt Digitale Inventarisierung Stiftung Historische

Mehr

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014 DFG-Praxisregeln Digitalisierung Stefanie Rühle 14.04.2014 Überblick über die Richtlinie Metadaten Metadatenstandards Sammlungsbeschreibung CIDOC-CRM LIDO Überblick Veröffentlicht von der DFG 2009, aktuelle

Mehr

Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen

Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen Antje Kaysers, Bundesverband Museumspädagogik e.v. Kongress: Kooperation. Konkret. Dortmund, 18. November 2009 Gliederung

Mehr

Software und good practice beim Sammlungsmanagement

Software und good practice beim Sammlungsmanagement Software und good practice beim Sammlungsmanagement 1 Aufgaben des Sammlungsmanagements Identifizierung des Objektes Inventarnummer, Objektbezeichnung, Hersteller/Künstler... physische Beschaffenheit des

Mehr

Das Open Text Media Management im Einsatz. Herausforderungen Best-Practice Erfahrungen

Das Open Text Media Management im Einsatz. Herausforderungen Best-Practice Erfahrungen Das Open Text Media Management im Einsatz Herausforderungen Best-Practice Erfahrungen Die Referenten Herausforderungen. Berührungspunkte Die Asset Management-Funktionen in Systemen sind oft nicht mehr

Mehr

hier: Beitrag Nr. 28 Verwaltung der Landesmuseen in Karlsruhe und Stuttgart (Kapitel 1466, 1467, 1482 bis 1485, 1487, 1491 und 1492)

hier: Beitrag Nr. 28 Verwaltung der Landesmuseen in Karlsruhe und Stuttgart (Kapitel 1466, 1467, 1482 bis 1485, 1487, 1491 und 1492) Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 128 07. 07. 2011 Mitteilung des Rechnungshofs Denkschrift 2011 zur Haushaltsrechnung 2009 (vgl. Drucksache 15/100) hier: Beitrag Nr. 28 Verwaltung

Mehr

Klasse und Masse - der Relaunch der Online-Objektdatenbank

Klasse und Masse - der Relaunch der Online-Objektdatenbank Klasse und Masse - der Relaunch der Online-Objektdatenbank des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig Karin Kühling (SGM) und Barbara Fichtl (ZIB) Herbsttagung Fachgruppe Dokumentation Berlin 15.10.2013

Mehr

Forschung, Lehre, Rechtemanagement

Forschung, Lehre, Rechtemanagement Titelfolie Forschung, Lehre, Rechtemanagement www.prometheus-bildarchiv.de Interdisziplinäres BMBF-Verbundprojekt (2001 2004) Ziel: Schaffung einer web-basierten Wissensplattform für Kunstgeschichte, Archäologie

Mehr

d:kult - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund

d:kult - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund - das Digitale Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf: die städtischen Kulturinstitute im Verbund Museen virtuell? Tagung in Kiel vom 5.-6.9.2005 Gisela Schulte-Dornberg der 13.09.2005 GSD / Digitales Kunst-

Mehr

Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher. Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013

Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher. Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013 Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013 Agentur Akademie Beteiligungen Initiativen Pausanio Production www.pausanio-production.de

Mehr

Der Kultur-Hackathon

Der Kultur-Hackathon Der Kultur-Hackathon Der Kultur-Hackathon Agenda: 1. Begrüßung und Vorstellungsrunde 2. Projektvorstellung Coding Da Vinci 3. Fragen zum Projekt 4. Wissenswertes zur Teilnahme 5. Unterstützung durch uns

Mehr

Denkschrift 2006. Auszug aus

Denkschrift 2006. Auszug aus Auszug aus Denkschrift 2006 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Baden-Württemberg mit Bemerkungen zur Haushaltsrechnung für das Haushaltsjahr 2004 Beitrag Nr. 22 Haushalts- und Wirtschaftsführung

Mehr

WENN DIE SCHERBEN ONLINE GEHEN

WENN DIE SCHERBEN ONLINE GEHEN WENN DIE SCHERBEN ONLINE GEHEN ERFASSEN IM VERBUND DER STIFTUNG HISTORISCHE MUSEEN HAMBURG Vortrag zur MAI-Tagung 2009 28./29. Mai 2009 im LVR-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten Dr. Michael Merkel

Mehr

Leistungen und Preise

Leistungen und Preise Leistungen und Preise Digitale Medien Neue Leistungen 2014 MDH-Webseite MDH- 1 Änderungen in den en Folgende Änderungen wurden in den en durchgeführt: - Die für Google-Ad-Words-Kampagnen wurden auf 99,00

Mehr

Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven

Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven Helen Feifel Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven DER GEGENWART vom 18. Mai bis 10. Juli 2015 Abbildung Titel: Untitled 1, 2015 Übermalte Fotografie Deutsche Bundesbank

Mehr

Content Management. Systeme. 15.05.2002 Irina Fröse

Content Management. Systeme. 15.05.2002 Irina Fröse Content Management Systeme 15.05.2002 Irina Fröse Was ist ein Content Management-System? Content Management ist ein Prozess, der von der Erstellung bis zur Präsentation der Inhalte reicht. Content Management-System

Mehr

Das 3D-Stadtmodell Karlsruhe in der Anwendung

Das 3D-Stadtmodell Karlsruhe in der Anwendung Das 3D-Stadtmodell Karlsruhe in der Anwendung Thomas Hauenstein Stadt Karlsruhe, Liegenschaftsamt 3D-Gebäudemodell Informationen, Erfahrungen, Anregungen Informationsveranstaltung beim LGL in Stuttgart

Mehr

Frühjahr 2014. Kandidaten für die Vorstandswahl Zeitraum 2014-2018

Frühjahr 2014. Kandidaten für die Vorstandswahl Zeitraum 2014-2018 Frühjahr 2014 Kandidaten für die Vorstandswahl Zeitraum 2014-2018 Präsident: Dr. Eckart Köhne *1966, Studium der Klass. Archäologie, Alte Geschichte und Christliche Archäologie in Bonn und Heidelberg;

Mehr

Entgeltordnung. des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg. vom 27.04.2011. Präambel

Entgeltordnung. des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg. vom 27.04.2011. Präambel Entgeltordnung des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg vom 27.04.2011 Präambel Das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) ist eine Einrichtung in der Rechtsform einer unselbständigen

Mehr

Ausgewählte Aspekte des Web-GIS Stuttgart. Kurt Hartschuh, Stadtmessungsamt, Stuttgart Markus Widmer,ESRI Geoinformatik AG, Zürich

Ausgewählte Aspekte des Web-GIS Stuttgart. Kurt Hartschuh, Stadtmessungsamt, Stuttgart Markus Widmer,ESRI Geoinformatik AG, Zürich Ausgewählte Aspekte des Web-GIS Stuttgart Kurt Hartschuh, Stadtmessungsamt, Stuttgart Markus Widmer,ESRI Geoinformatik AG, Zürich Agenda Motivation: Ämterübergreifend denken - Zugang vereinfachen Konzept:

Mehr

Ein Archivportal für Deutschland

Ein Archivportal für Deutschland Ein Archivportal für Deutschland Der Aufbau des Archivportals-D innerhalb der Deutschen Digitalen Bibliothek als Chance für Archive in der Informationsgesellschaft Informationsveranstaltung Deutscher Archivtag

Mehr

EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen. Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de

EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen. Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de Gliederung Idee und Beschreibung Marktstudie EasyMO: Easy Museum Online Offene Fragen Schlussfolgerungen

Mehr

MusIS-Handreichung 10 Leitfaden für Digitale Kataloge

MusIS-Handreichung 10 Leitfaden für Digitale Kataloge MusIS-Handreichung 10 Leitfaden für Digitale Kataloge Hinweise zur Datenaufbereitung für Internetausspielungen Herausgegeben vom Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg Stand: November 2013 MusIS-Handreichung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: "Kabale und Liebe" von Friedrich von Schiller

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: Kabale und Liebe von Friedrich von Schiller Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Portfolio: "Kabale und Liebe" von Friedrich von Schiller Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Titel:

Mehr

Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v.

Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v. Thüringen geht online! Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v. Thüringer Museen Das Thüringer Digitalisierungsprojekt Seit 2009 betreibt der MVT die Digitalisierung musealer Sachzeugen

Mehr

Bilddatenbanken im Fach Klassische Archäologie

Bilddatenbanken im Fach Klassische Archäologie Klassische und Frühägäische Archäologie Fachbereich Altertumswissenschaften Bilddatenbanken im Fach Klassische Archäologie Überblick Thematischer Schwerpunkt nützliche Datenbank Link allgemein à ArkuBiD

Mehr

Wissenschaftliche Begleitung / Evaluation des Projektes Digicult Museen Schleswig-Holstein

Wissenschaftliche Begleitung / Evaluation des Projektes Digicult Museen Schleswig-Holstein Zum Stand der EDV-Dokumentation und Publikation der Museen Schleswig-Holsteins Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung von Digicult Institut für Pädagogik Lehrstuhl Medienpädagogik/ Bildungsinformatik

Mehr

Die Karlsruher Kultur-App für ios- und Adroid-Smartphones. www.kultur-in-karlsruhe.de

Die Karlsruher Kultur-App für ios- und Adroid-Smartphones. www.kultur-in-karlsruhe.de Die Karlsruher Kultur-App für ios- und Adroid-Smartphones www.kultur-in-karlsruhe.de Inhalt Die Kulturstadt Karlsruhe Die Kultur-App auf einen Blick Der Kulturkalender Von Tag zu Tag: Alle Termine Immer

Mehr

euromuse.net TYPO3 Ausstellungen DEUTSCH Aktualisiert: 01.03.2012 Inhalte:

euromuse.net TYPO3 Ausstellungen DEUTSCH Aktualisiert: 01.03.2012 Inhalte: euromuse.net TYPO3 Ausstellungen DEUTSCH Aktualisiert: 01.03.2012 Inhalte: - Neues für die Museen (Seite 2) - Log-in und Einstieg im Backend System (S. 3-4) - Neue Ausstellung anlegen (S. 5) - Alle relevante

Mehr

Bewertungskriterien für Online-Ausstellungen

Bewertungskriterien für Online-Ausstellungen HOCHSCHULE FÜR TECHNIK, WIRTSCHAFT UND KULTUR LEIPZIG Fakultät Medien Bewertungskriterien für Online-Ausstellungen Herbsttagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumbundes 15.-17.10.2012 http://www.fbm.htwk-leipzig.de

Mehr

KARL SCHWARZENBERG. Numerische Kunst. ab 15.10.2014

KARL SCHWARZENBERG. Numerische Kunst. ab 15.10.2014 KARL SCHWARZENBERG Numerische Kunst ab 15.10.2014 1 2 3 NUMERISCHE KUNST Das Einmalige, das Einzigartige an der Kunst von Karl Schwarzenberg ist die Verwendung der Ziffer Eins. Diese lässt sich auch als

Mehr

Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis

Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis Abbildung von Arbeitsabläufen in d:kult Margret Schild, Theatermuseum, Stand: Januar 2010 Themen d:kult (Digitales Kunst- und Kulturarchiv ) Die Software

Mehr

Das archivische Informationssystem MIDOSA21 des Landesarchivs Baden-Württemberg

Das archivische Informationssystem MIDOSA21 des Landesarchivs Baden-Württemberg Das archivische Informationssystem MIDOSA21 des Landesarchivs Baden-Württemberg Themenüberblick Das Archivinformationssystem MIDOSA 21 Projektgeschichte Funktionalitäten Weiterentwicklung 2 Ausgangssituation

Mehr

ein Projekt der digital vernetzten Darstellung von Kulturgütern in Deutschland und ausgewählten Regionen der Nachbarländer

ein Projekt der digital vernetzten Darstellung von Kulturgütern in Deutschland und ausgewählten Regionen der Nachbarländer S. 1 Landeskunde online die digitale Enzyklopädie ein Projekt der digital vernetzten Darstellung von Kulturgütern in Deutschland und ausgewählten Regionen der Nachbarländer Badische Heimat e.v., Freiburg

Mehr

Wikis ersetzen Word im Mittelstand

Wikis ersetzen Word im Mittelstand Die Zukunft der Arbeitswelt Technischer Redakteure Wikis ersetzen Word im Mittelstand tekom Frühjahrstagung 2012 Karlsruhe, 26.-27. April 2012 Referent Tel: 0711 / 935 935 34 email: johannes@k15t.com B.

Mehr

Dokumenten- und Wissensmanagement,

Dokumenten- und Wissensmanagement, Dokumenten- und Wissensmanagement, 2011, META-LEVEL Software AG Dokumenten- und Wissensmanagement, Agenda Die META-LEVEL Software AG kurze Vorstellung Eindämmung der Datenflut im Gesundheitswesen - Ausgangssituation

Mehr

Wissen sammeln - Die digitalisierten Schätze der Universität Greifswald. Dr. Birgit Dahlenburg Kustodie digicult Verbundkonferenz Hamburg 2011

Wissen sammeln - Die digitalisierten Schätze der Universität Greifswald. Dr. Birgit Dahlenburg Kustodie digicult Verbundkonferenz Hamburg 2011 Wissen sammeln - Die digitalisierten Schätze der Universität Greifswald Dr. Birgit Dahlenburg Kustodie digicult Verbundkonferenz Hamburg 2011 Ernst-Moritz-Arndt-Universität *1456, siebenälteste Universität

Mehr

Sarah Hartmann. Von der Formalerschließung zum Metadatenmanagement II. 1 RDA, MARC und Co. Österreichischer Bibliothekartag 2011

Sarah Hartmann. Von der Formalerschließung zum Metadatenmanagement II. 1 RDA, MARC und Co. Österreichischer Bibliothekartag 2011 Sarah Hartmann RDA, MARC und Co. Von der Formalerschließung zum Metadatenmanagement II 1 RDA, MARC und Co. Österreichischer Bibliothekartag 2011 Von der Formalerschließung - Beschreibung von Bibliotheksmaterialien

Mehr

Die Verantwortung dauert an Beiträge deutscher Institutionen zum Umgang mit NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut

Die Verantwortung dauert an Beiträge deutscher Institutionen zum Umgang mit NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut Die Verantwortung dauert an Beiträge deutscher Institutionen zum Umgang mit NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut Veröffentlichungen der Koordinierungsstelle MAGDEBURG Band 8 2010 8 Veröffentlichungen

Mehr

LEO-BW Landeskunde entdecken online

LEO-BW Landeskunde entdecken online LEO-BW Landeskunde entdecken online Landeskundliches Informationssystem für www.leo-bw.de Präsentation am 09. Mai 2012 auf der Jahrestagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbunds im Kunstmuseum

Mehr

MusIS-Handreichung 1 Empfehlungen und Hinweise für die Dateiverwaltung auf dem BSZ-Medienserver

MusIS-Handreichung 1 Empfehlungen und Hinweise für die Dateiverwaltung auf dem BSZ-Medienserver MusIS-Handreichung 1 Empfehlungen und Hinweise für die Dateiverwaltung auf dem BSZ-Medienserver Herausgegeben vom Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg Stand: April 2012 MusIS-Handreichung 1: Empfehlungen

Mehr

Elektronisches Pflichtstück und Langzeitarchivierung

Elektronisches Pflichtstück und Langzeitarchivierung Elektronisches Pflichtstück und Langzeitarchivierung am Beispiel von Silke Schomburg, Elmar Schackmann Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (HBZ) Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz Rheinische

Mehr

eressourcen Chancen, Probleme, Lösungen Weiterbildung der wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg Oberwolfach, 26.-30.10.

eressourcen Chancen, Probleme, Lösungen Weiterbildung der wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg Oberwolfach, 26.-30.10. Weiterbildung der wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg Oberwolfach, 26.-30.10.2009 Brigitte Knödler Übersicht Beschaffung von E-Books des Verlags De Gruyter Katalogisierung der E-Books

Mehr

Ziele. Wer vom Ziel nichts weiß, kann den Weg nicht haben! Christian Morgenstern 25.01.2010 2

Ziele. Wer vom Ziel nichts weiß, kann den Weg nicht haben! Christian Morgenstern 25.01.2010 2 Projektplanung Wer vom Ziel nichts weiß, kann den Weg nicht haben! Christian Morgenstern Was versteht Ihr unter dem Begriff Ziel? 25.01.2010 2 Was bedeutet der Begriff Ziel? Ziele sind im Voraus festgelegte

Mehr

Katalogisierung im Denkmalund Museumsbereich

Katalogisierung im Denkmalund Museumsbereich Träger Alexandra Pan Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Italien Südtiroler Verbundprojekt zur Katalogisierung der Kulturgüter Präsentation 6. September 2005, Kiel Katalogisierung im Denkmalund Museumsbereich

Mehr

Kooperationen und Netzwerke: der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) Astrid Schulte-Zweckel Grafikdesign: Dajana Heinze

Kooperationen und Netzwerke: der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) Astrid Schulte-Zweckel Grafikdesign: Dajana Heinze Kooperationen und Netzwerke: Das Konzept für ein integriertes Informationssystem der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) Astrid Schulte-Zweckel Grafikdesign: Dajana Heinze Ausgangssituation vier

Mehr

STAND DES PROJEKTES ARCHÄOLOGIETHESAURUS. Kathrin Mertens M.A.

STAND DES PROJEKTES ARCHÄOLOGIETHESAURUS. Kathrin Mertens M.A. STAND DES PROJEKTES ARCHÄOLOGIETHESAURUS Kathrin Mertens M.A. 10. November 2015 Stand des Projektes ARCHÄOLOGIETHESAURUS Erste digitale Schritte Nr. Aus Anlass eines kompletten Depotumzuges entstand im

Mehr

AG wissenschaftlicher Volontärinnen und Volontäre im Museumsverband Baden-Württemberg e. V. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

AG wissenschaftlicher Volontärinnen und Volontäre im Museumsverband Baden-Württemberg e. V. Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir möchten euch herzlich zur Volontärsfortbildung Museumsmanagement und Museumsverwaltung am 26. und 27. Januar 2017 in Stuttgart einladen. Die Fortbildung wird im Rahmen

Mehr

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe 18. Steirischer Museumstag - Leoben, 30. Jänner 2010 Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe Mag. Ulrike Vitovec Museumsmanagement Niederösterreich VOLKSKULTUR NIEDERÖSTERREICH GmbH Haus

Mehr

Tagung des Deutschen Museumsbundes in Leipzig 07. 10. Mai 2006

Tagung des Deutschen Museumsbundes in Leipzig 07. 10. Mai 2006 Tagung des Deutschen Museumsbundes in Leipzig 07. 10. Mai 2006 Tagung der Fachgruppe Dokumentation 10. Mai 2006 Analyse und Vergleich ausgewählter Informationskategorien verschiedener Museumsdatenbanken

Mehr

Langzeitarchivierung von Netzpublikationen Das DFG-Projekt BABS an der Bayerischen Staatsbibliothek

Langzeitarchivierung von Netzpublikationen Das DFG-Projekt BABS an der Bayerischen Staatsbibliothek Langzeitarchivierung von Netzpublikationen Das DFG-Projekt BABS an der Bayerischen Staatsbibliothek nestor, Frankfurt a. M., 19. Juni 2006 Ref. Digitale Bibliothek 1 Elektronische Dokumente in der BSB

Mehr

Aufgabenspektrum und Anforderungsprofil der Webarchivierung beim Landesarchiv Baden-Württemberg. Johannes Renz

Aufgabenspektrum und Anforderungsprofil der Webarchivierung beim Landesarchiv Baden-Württemberg. Johannes Renz Aufgabenspektrum und Anforderungsprofil der Webarchivierung beim Landesarchiv Baden-Württemberg Johannes Renz 1. Warum Webarchivierung im Landesarchiv Baden-Württemberg? Gesetzlicher Auftrag: Landesarchiv

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Was enthält der Online-Katalog der UB Braunschweig?

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Was enthält der Online-Katalog der UB Braunschweig? Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Was enthält der Online-Katalog der UB Braunschweig? Ein Bibliothekskatalog weist den Bestand einer Bibliothek nach. Er beschreibt Medien

Mehr

Alles Backend oder was?

Alles Backend oder was? Alles Backend oder was? Eine Einführung in Ingest und Portalarchitektur 19. Archivwissenschaftliches Kolloquium Marburg, 14./15. Mai 2014 Wolfgang Krauth Alles Backend oder was? Erfahrungen eines Archivars

Mehr

Das Top-Team im Zusammenspiel: Stämpfli EditorBox und Stämpfli MediaBox. Erich Hunkeler, Guido Steger A&F Computersysteme AG

Das Top-Team im Zusammenspiel: Stämpfli EditorBox und Stämpfli MediaBox. Erich Hunkeler, Guido Steger A&F Computersysteme AG Das Top-Team im Zusammenspiel: und A&F Computersysteme AG Agenda Was ist (Mediendatenbank für Filestore) Was kann ein Redaktionssystem wie leisten? Ein Blick in die Zukunft Wie spielen die beiden Systeme

Mehr

Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum

Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum Struktur des Helmholtz-Zentrums Das Helmholtz-Zentrum (HZK) ist ein interdisziplinäres

Mehr

Ergebnis der Diskussion des Gutachtergremiums Museen und Sammlungen Beschluss am 28.4.2006

Ergebnis der Diskussion des Gutachtergremiums Museen und Sammlungen Beschluss am 28.4.2006 Formulare für Förderansuchen sowie eine Anleitung zur Erstellung von Konzepten erhalten Sie beim MUSEUMSMANAGEMENT NIEDERÖSTERREICH Tel.: 02742 90666 6116, Fax: 02742 90666 6119, E-Mail: office@noemuseen.at

Mehr

Gesucht: Kunst und Kultur in Google und Co. Aktuelle Trends und Entwicklungen im Suchmaschinen- Markt (u.a. am Beispiel der museum-suche.

Gesucht: Kunst und Kultur in Google und Co. Aktuelle Trends und Entwicklungen im Suchmaschinen- Markt (u.a. am Beispiel der museum-suche. Gesucht: Kunst und Kultur in Google und Co. Aktuelle Trends und Entwicklungen im Suchmaschinen- Markt (u.a. am Beispiel der museum-suche.de) Mai-Tagung, Berlin, 19.05.2006 Christian Vollmert, Geschäftsführer,

Mehr

Umzug in das Depot. Ein Erfahrungsbericht. Von Anja Alt.

Umzug in das Depot. Ein Erfahrungsbericht. Von Anja Alt. Umzug in das Depot. Ein Erfahrungsbericht. Von Anja Alt. Inhalt 1. Der Vorlauf 2. Die Vorbereitungen am Ausgangsort 3. Der Transport 4. Die Ankunft im Zentralen Kunstdepot Freiburg 5. Barcode und Datenbank

Mehr

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum

AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM. Projekt Inventarisierung Helms Museum AUF DEM WEG ZU EINER DIGITALEN ERFASSUNG DER ARCHÄOLOGISCHEN SAMMLUNG IM HELMS MUSEUM Kathrin Mertens M.A., Helms Museum Hamburg Stand Juni 2008 Prolog: Umzug des archäologischen Magazins August 2004 Kündigung

Mehr

Online-Fundraising: Voraussetzungen und Chancen

Online-Fundraising: Voraussetzungen und Chancen Online-Fundraising: Voraussetzungen und Chancen Spenden per Internet Präsentation am 26.05.03, M@i-Tagung, Deutsches Hygiene Museum, Dresden www.artrat.de ArtRat Marketing- und Managementberatung Düsseldorf

Mehr

UMSETZUNG: WELCHE MO GLICHKEITEN GIBT ES? IHK Köln

UMSETZUNG: WELCHE MO GLICHKEITEN GIBT ES? IHK Köln UMSETZUNG: WELCHE MO GLICHKEITEN GIBT ES? IHK Köln Köln, 21.10.2014 KRISTINE HONIG-BOCK Job: 13 Jahre Tourismusmarketing. Beraterin bei Tourismuszukunft Institut für etourismus & IDWS Institut für digitale

Mehr

XL Homepage Accommodation. Ihre eigene professionelle Unterkunfts-Homepage

XL Homepage Accommodation. Ihre eigene professionelle Unterkunfts-Homepage Accommodation Ihre eigene professionelle Unterkunfts-Homepage Ihre eigene Homepage So kommen Ihre Gäste schnell und einfach zu Information und Buchung Mit der Tiscover XL Homepage können Urlaubssuchende

Mehr

Effektives Medien- und Sammlungsmanagement im Einklang Praxisanwendung im Museum für Kommunikation

Effektives Medien- und Sammlungsmanagement im Einklang Praxisanwendung im Museum für Kommunikation Effektives Medien- und Sammlungsmanagement im Einklang Praxisanwendung im Museum für Kommunikation Günther Gromke, CDS Gromke e.k., Leipzig Konferenz Langzeitzugriff auf Sammlungs- und Multimediadaten

Mehr

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Georg Hohmann Deutsches Museum g.hohmann@deutsches-museum.de Das Projekt WissKI = Abk. Wissenschaftliche KommunikationsInfrastruktur Projektpartner Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden

Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden Digitalisierung von Archivgut und digitale Präsentation von Urkunden Strategie, Workflow und Perspektiven für Nutzung und Forschung ArgeAlp-Fachtagung Digitale Unterlagen und Digitalisierung in den Archiven

Mehr

Vom PIM in den Webshop

Vom PIM in den Webshop Vom PIM in den Webshop mediasolu1on3 Product Informa1on System Magento Connect Die Referenten Lilian Zweifel Teamleiterin Grundentwicklung mediasolu1on System- Integra1on und Kundensupport lilian.zweifel@staempfli.com

Mehr

Digitalisierung: Die Praxis in mittelgroßen Museen?

Digitalisierung: Die Praxis in mittelgroßen Museen? Digitalisierung: Die Praxis in mittelgroßen Museen? Uwe Holz M.A. Ausgangssituation Objektdokumentation in Bitterfeld Stand 2011 Eingangsbuch manuell Erfassung auf Karteikarte System Knorr (als Formular

Mehr

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien Landshut 09. März 2006: Die IT IS AG startet heute das neue, webbasierte IT IS

Mehr

Das Projekt BAM-Portal www.bam-portal.de und die Nutzung von Standards

Das Projekt BAM-Portal www.bam-portal.de und die Nutzung von Standards Das Projekt BAM-Portal www.bam-portal.de und die Nutzung von Standards Konferenz Internationale Standards für Digitales Archivgut instada.eu Berlin, 25. April 2007 Gerald Maier und Sigrid Schieber Themenüberblick

Mehr

TYPO3 - für Schulen Web-Publishing und Content Management in Echtzeit ohne Programmierkenntnisse

TYPO3 - für Schulen Web-Publishing und Content Management in Echtzeit ohne Programmierkenntnisse TYPO3 - für Schulen Web-Publishing und Content Management in Echtzeit ohne Programmierkenntnisse Präsentation vom 23. September 2003 präsentiert von plan2.net Mag. Sabina Kühnberger DI Andreas Dolleschal

Mehr

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 53 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mwk.bwl.de FAX: 0711 279-3080

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

2012 VE RAN STALTU N G S P R OG RAM M STEUERUNG BANK

2012 VE RAN STALTU N G S P R OG RAM M STEUERUNG BANK 2012 VE RAN STALTU N G S P R OG RAM M STEUERUNG BANK AKADEMIE-Standort Karlsruhe Am Rüppurrer

Mehr