Begleitmaterial zum Buch

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Begleitmaterial zum Buch"

Transkript

1 egetmte zum uch etet vo Mg. Ev Swy u t We t we? Vebe e Sätze mt em chtge Nme. Fo Pu Nko Ko Vkto Emm... t e ckche ebe Mäche, eh gee cht.... ht ee Sptzme vo eem Refet übe Aute.... ht chefe Zähe u mu ee Zhpge tge.... t e chüchtee ub, e bem u e ücke hft.... t mt ee u L befeuet u ht öfte Stet mt ee Ke.... t Motz kee ue, e mme wee mt be t. & Veggeechft mbh, We 2013

2 u t Dekte Ree L t g cht ett zu Emm u Vkto. Se bechmpft e. Setze he e Zeche e ekte Ree ( ) owe e Stzzeche(.!?)! Schut, he kommt Zhmote mt eem Reegummbäche, ätet L He, Emm, wt u u übeoe, pottet e Hoffetch bebe w cht kebe Vck, kötet u ufhöe mt ee Zhpge zu kppe, w we oweo, u Agt ht & Veggeechft mbh, We 2013 u Tgebuch: De Stet m Wepeptz Emm ezäht hem Tgebuch vo em Stet m Speptz u vo Nko, L u ee. Schebe e he uf! t Lebe Tgebuch! Ste vo, w heute pet t... & Veggeechft mbh, We 2013

3 u t Wut m uch! Ko w che wüte u e Kopf w ot. D egt oft, e ch übe ee kee ue Fo äget u ee Ete mme zu Fo hte. W mcht ch wüte u we eget u? Schebe oe zeche e he uf! 1 & Veggeechft mbh, We 2013 u t 2 & Veggeechft mbh, We 2013

4 u De mgche Ptz De Feue fe ee chöe Ptz, em e ugetöt pee köe. We eht e ot u? Rge e chtge Sätze e! We u cht meh che bt, kt u uf S. 35 chee. t E Voge zwtchet. De ee tze uf ockebume. E Apfebum tägt ote Füchte. De Ptz t uch e W zu eeche. Übe wche Ebeee. De oe t mt Moo beeckt. Soebume wche e Hmme. Kee Schecke keche übe e oe. & Veggeechft mbh, We 2013 u Stet ute Feue Auch Vkto u Ko tete ch. Ko möchte fägch kee ücke bue. U Vkto oht hm, cht meh ee Feu zu e. Späte tut e bee e u e etchuge ch be ee. Stetet uch u mchm mt ee Feue u Feue? Woübe u we veöht h euch? Schebe e he uf! t & Veggeechft mbh, We 2013

5 u t Rchtg oe fch? Rge e uchtbe e pee Spte e u u wt e Löugwot ehte! f Nko, ee u L hbe e Wepumpe m Speptz beetzt, o e ee Ke cht pee köe. P Ko, Vck, Emm u Fo uf e Suche ch eem eue Ptz zum Spee. R S Se fe ee wuechöe Ie. Se fhe mt eem Foß übe We, um uf e Ie zu komme. Ä Ü Pu, e chüchtee ub u Vck Ke, hft bem Pe u ue ee ücke. C K Auf e Ie gbt e ee mgche Ptz, uf em ee goße Schuke teht. K Ko ht e Iee, e Ptz zu tee u Rege ezufühe. A E Löugwot: & Veggeechft mbh, We 2013 u I ee emechft gbt e Rege! De Ke utze e Ptz gemem. Se hbe Rege veebt, ch jee wohfühe k. I ee Ke gbt e betmmt uch Rege. Schebe e he uf! t & Veggeechft mbh, We 2013

6 u t Wöte eetze! mgche Stet Stetchchte ückebu Wut Zhpge ee Lebe De Ptz w vo u e geützt. eoe we w mtee hbe. Pu hbe w etmmg zum gewäht. Emm ht bem bgeomme u Ko t jetzt e o übe ee. Mee ückt cht meh u ch k wee. D t chö. & Veggeechft mbh, We 2013 u t & Veggeechft mbh, We 2013

Begleitmaterial zum Buch

Begleitmaterial zum Buch eetmte zum uch etet vo M. Ev Swy Vebe e pee Sätze mt em chte Chkte! Do uo Ev Leopo... t e wee Lexko fü Spchwöte u Ztte.... t emem mt Ktze oß ewoe.... chut u fucht.... t e Ruhcke mt Fempchekete.... bucht

Mehr

Begleitmaterial zum Buch

Begleitmaterial zum Buch eetmte zum uch u Ie Ket Fucht vo e Ie Ket 1. We heßt Iku Vte? 2. Au wechem Gu tüzte Iku zu oe? & Veeechft mbh, We 2013 u Voefu A Ete uteuchte e Voefu eue. Voekoche D t ee e Güe, wum Vöe köe. & Veeechft

Mehr

Begleitmaterial zum Buch

Begleitmaterial zum Buch eetmte zum uch u t De Ee Meh e Häfte e Ee t vo We beeckt. 1. Vom Wet u eehe echet e? 2. Dewee w e uch e et. & Veeechft mbh, We 2013 u t Ozee u Kotete De ößte Oze heßt. Zwche weche Kotete et e? & Veeechft

Mehr

Begleitmaterial zum Buch

Begleitmaterial zum Buch egletmtel zum uch estellt vo el Jtzek & Velgsgesellschft mbh, We 2012 ebe Pägog, lebe Pägoge, s folgee egletmtel hlft Ihe chülee u chüle, e lugssts Deutsch zu tee. Es helt sch be um e Kompetezbeeche: Höe,

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS 1 DAS WIRKLICHE VERHALTEN DER STOFFE 2 2 HETEROGENE ZUSTANDSGEBIETE 3. 2.1 Gemische 3. 2.2 Dampfgehalt 3. 2.

INHALTSVERZEICHNIS 1 DAS WIRKLICHE VERHALTEN DER STOFFE 2 2 HETEROGENE ZUSTANDSGEBIETE 3. 2.1 Gemische 3. 2.2 Dampfgehalt 3. 2. INHSERZEIHNIS S IRKIHE ERHEN ER SOFFE HEEROGENE ZUSNSGEBIEE 3. Geche 3. afgehalt 3.3 Sezfche olue v 3. Ethale 3.5 Etoe.6 af/ga Geche, Feuchte uft 3 ÄREÜBERRGUNG 6 3. äeletug 6 3. äeübegag 7 3.3 äeübetagug

Mehr

r g d g l SeNaPro GmbH SeNaPro Die einfachste und natürlichste Art zur Reduzierung von Wildschäden. Natürlich von SeNaPro!

r g d g l SeNaPro GmbH SeNaPro Die einfachste und natürlichste Art zur Reduzierung von Wildschäden. Natürlich von SeNaPro! Es bt vees, abe was st efach u effzet? He fe Se us: Be Petz Ausfaht Petz Lauf Hesbuck Hohestat Hatmashof B Nübe Ausfaht Lauf No/ Hesbuck Pommesbu eeof SuzbachRosebe Ambe Nübe Atof Nübe-Sü Nübe-Ost A6 A3

Mehr

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8 Re ch n e n m it Term e n I n h a l t B e re c h n e n vo n Z a h l e n te r m e n........................................................ We rt e vo n Te r m e n b e re c h n e n........................................................

Mehr

D e r T i t e l ""'" "" ""' n = c: :> c: :> ( A b b.

D e r T i t e l '  ' n = c: :> c: :> ( A b b. Ä G Y P T O L O G I S C H E A B H A N D L U N G E N H E R A U S G E G E B E N V O N W O L F G A N G H E L C K B A N D 3 1 R O S E M A R I E D R E N K H A H N D I E H A N D W E R K E R U N D I H R E T Ä

Mehr

2. Arbeitsgemeinschaft (11.11.2002)

2. Arbeitsgemeinschaft (11.11.2002) Mat T. Kocbk G Fazeugs- & Ivesttostheoe Veastaltug m WS / Studet d. Wtschatswsseschat. betsgemeschat (..). Fshe-Sepaato Das Fshe-Sepaatostheoem sagt aus, daß ute bestmmte ahme heutge ud mogge Kosum substtueba

Mehr

Wärmeübertragung. Grundsätzlich sind drei verschiedene Möglichkeiten der Wärmeübertragung möglich: Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung:

Wärmeübertragung. Grundsätzlich sind drei verschiedene Möglichkeiten der Wärmeübertragung möglich: Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung: ämeübetgung Unte ämeübetgung vesteht mn sämtlche Eschenungen, e enen äumlchen nspot von äme umfssen. De ämeübegng efolgt mme ufgun enes empetugefälles, un zw mme von e höheen zu neeen empetu (.Huptstz).

Mehr

Zahlensysteme. Dezimalsystem. Binär- oder Dualsystem. Hexadezimal- oder Sedezimalzahlen

Zahlensysteme. Dezimalsystem. Binär- oder Dualsystem. Hexadezimal- oder Sedezimalzahlen IT Zahlesysteme Zahledarstellug eem Stellewertcode (jede Stelle hat ee bestmmte Wert) Def. Code: Edeutge Abbldugsvorschrft für de Abbldug ees Zeche-Vorrates eem adere Zechevorrat. Dezmalsystem De Bass

Mehr

Lineare Algebra Formelsammlung

Lineare Algebra Formelsammlung ee Algeb Fomelsmmlug vo Gábo Zogg Fomelsmmlug ee Algeb Gábo Zogg. ee Glechugsssteme. Ds Guss'sche Elmtosvefhe Defto: Σ Sstem vo m Glechuge ud Ubekte Opetoe: - Vetusche vo Glechuge - Addee/Subthee ees Velfche

Mehr

So schaffst du deine Ausbildung. Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE. Bildelement: Jugendliche in der Schule

So schaffst du deine Ausbildung. Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE. Bildelement: Jugendliche in der Schule Bildelement: Jugendliche in der Schule Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE So schaffst du deine Ausbildung Bildelement: Logo SO SCHAFFST DU DEINE AUSBILDUNG Schließ deine Ausbildung

Mehr

G e s a m t p r o s p e k t. Ü b e r w e n d l i c h

G e s a m t p r o s p e k t. Ü b e r w e n d l i c h G e s a m t p r o s p e k t Ü b e r w e n d l i c h D i e D o h l e n headquarter D o h l e Ü b e r w e n d l i ch n ä h m a s ch i n e n s i n d ge n e re l l i n z w e i A u s f ü h ru n ge n e r h ä

Mehr

5. Dynamik starrer Körper

5. Dynamik starrer Körper 58 59 5. Dyak tae Köpe Bepe: Hate Auedehte Köpe Bechebu: beteht au Puktae ad de Ote + + ( + ) j j Stae Köpe: de eate Abtäde de Puktae d kotat: j kot., j De Beweu ee Köpe ät ch auftee : Taato (Beweu de

Mehr

Lösung: Zur Erinnerung noch mal die Werte (Klasseneinteilung), aus Serie1, Aufgabe 4:

Lösung: Zur Erinnerung noch mal die Werte (Klasseneinteilung), aus Serie1, Aufgabe 4: Derptve Sttt Löug zu. Übugufgbe Aufgbe. Betmme Se zu Aufgbe 4 der. Sere jewel uter Verwedug der 0 Stchprobedte ud uter Verwedug der Kleetelug de Atel der Glühlmpe, dere Lebeduer zwche 400 ud 600 Stude

Mehr

Frank und Katrin Hecker VÖ G E L. entdecken & erforschen. Naturführer für Kinder

Frank und Katrin Hecker VÖ G E L. entdecken & erforschen. Naturführer für Kinder VÖ G E L Frk ud Ktri Hecker etdecke & erforsche Nturführer für Kider ug sept o ov dez J Hubetucher Ete, Gäse, Storch & Co 14 Typisch! Keie Ete, obwoh es vo Weitem so ussieht. Mit düem Hs ud gem, spitze

Mehr

NvKG Bernkastel-Kues Mathematik Daten/Zufall Fachlehrer : W.Zimmer Mehrstufige Zufallsversuche - Baumdiagramme. b g. b g. b g

NvKG Bernkastel-Kues Mathematik Daten/Zufall Fachlehrer : W.Zimmer Mehrstufige Zufallsversuche - Baumdiagramme. b g. b g. b g Kefe 6 Fee:. Ze NvK BekeKe Mek De/Zf Fee :.Ze Mefe Zfvee Bde I ee Ue d oe, e d üe Ke. E w zwe eede ee Ke ezoe d de Fe feee. N jede Z wd de ezoee Ke wede de Ue zükee. S={( ); ( ); ( ); ( ); ( ); ( ); (

Mehr

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER I. VERGABEKRITERIEN 1. D i e g a s t i e r e n d e Gr u p p e k o m m t a u s e i n e m a n d e r e n B u n d e s l a n d. 2. D i e g e p l a n t

Mehr

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d Gl a s 2 Ve r z i n k t e Sta h l k o n s t r u k t i o n m i t g e k l e bt e n Ec h t g l a s- s c h e i b e n Da c h ü b e r s p a n n t d i e Fr ü h s t ü c k s

Mehr

Gelaserte PKD- und CVD-DIAMANT Werkzeuge

Gelaserte PKD- und CVD-DIAMANT Werkzeuge Geete PK- un CV-IAMANT Wekzeuge WEISS AG invetiet in neute Letechnoogie un etzt uf CV-imnt Um ich uf em Mkt weitehin zu behupten, geht ie WEISS AG einen Schitt weite un ht nun in ie neute Letechnoogie

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 1 / 2 0 1 5 Aufbau einer selbsttätigen Waage zum Totalisieren in Rumänien B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C

Mehr

Firmenkurzporträt. message 4 you Seite 2

Firmenkurzporträt. message 4 you Seite 2 Fmkuzpotät Nm ud Stz d Uthm D Uthm mt ut m-hop, Ihb Tob Mü ud ht Stz d Lubch Stß 12 35423 Lch Ob-Bg. Uthmggtd Ggtd d Uthm t d Motg ud d Hd mt Gchktk, wch dutchdwt ow d gzd EU-Läd vtb wd. D Kozpt ht k Dktvtb

Mehr

1 s. 1 s. 1 k. n j. j = Wärmedurchgang durch eine mehrschichtige, ebene Wand:

1 s. 1 s. 1 k. n j. j = Wärmedurchgang durch eine mehrschichtige, ebene Wand: Wärmeurchgg urch ee mehrchchtge, ebee W: ugehe vo er Löug er Fourer'che Dfferetlglechug für e Wärmetrport urch ee ebee Wfläche : A T ergbt ch ru für ee mehrchchtge, ebee Wfläche: A ru wr e Wärmeurchggwertzhl

Mehr

Zur Bestimmung des Terms der Regressionsgeraden

Zur Bestimmung des Terms der Regressionsgeraden Nme: Zu Betmmug de Tem de Regeogede Auggput ue Üeleguge t e vte Stz vo Dte ; ; ; ;; ; Dtum: mt de etpehede Mttelwete ud, de ze ud,de Kovz ud dem Koeltooeffzete. Geuht d de Wete de Stegugfto ud de Odtehtt

Mehr

Multiple Regression (1) - Einführung I -

Multiple Regression (1) - Einführung I - Multple Regreo Eführug I Mt eem Korrelatokoeffzete ud der efache leare Regreo köe ur varate Zuammehäge zwche zwe Varale uterucht werde. Beutzt ma tatt dee mehrere Varale zur Vorherage, egt ma ch auf da

Mehr

M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3

M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3 M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3 M a n k a n n s e i n e M e i n u n g j a m a l r e v i d i e r e n! J a h r 2 0 1 3 : F r i e d r i c h f o r d e r t D e u t s c h e z u m e h r D a t e n s c h

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 2/ 2 0 1 5 B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C H W E S E N ve r B u n d e n i n T e c h n i k & E i c h u n g

Mehr

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n

Mehr

Das Bad-Füssing-Sparbuch: Ambulante Vorsorgekur Gesundheitsvorsorge So zahlt Ihre Krankenkasse auch in Zukunft mit!

Das Bad-Füssing-Sparbuch: Ambulante Vorsorgekur Gesundheitsvorsorge So zahlt Ihre Krankenkasse auch in Zukunft mit! buch: p S ü F D Bku o Ambult Vo o o v t Guh So zhlt Ih Kkk uch Zukuft mt! BF_Fly Spbuch_1002_100583_Bl_Lyout 19.11.10 11:55 St 2 BF_F R u p p T h c u t Ambult Vool u k So zhlt Ih Kk Sh ht Gät, Ebtlu, Slbtzhl

Mehr

Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung. f(a) n. Deskriptive Statistik = ; = ; ; > ; < = ; ; > ; < ; + ; = ; ; > ; < ; + ; ; ; / f n 100%

Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung. f(a) n. Deskriptive Statistik = ; = ; ; > ; < = ; ; > ; < ; + ; = ; ; > ; < ; + ; ; ; / f n 100% omelsammlug omelsammlug Gubege e Wahschelchetsechug Theoetsche Wahschelchet Emsche Wahschelchet (Relatve Häuget Saleveaus omalsala Ragsala (Oal- Itevallsala Vehältssala Pozetwet u Pozetag Pozetwet Pozetag

Mehr

1. Einführung 2. Systembeschreibung im Zustandsraum 3. Systeme zweiter Ordnung 4. Zustandsregelung, Beobachter

1. Einführung 2. Systembeschreibung im Zustandsraum 3. Systeme zweiter Ordnung 4. Zustandsregelung, Beobachter oeg tehher Stee Ztr Fktät für Wrthftwehfte Iht:. Eführg. Steehreg Ztr. Stee zweter Org 4. Ztregeg, Beohter Prof. Dr.-Ig. Aert Krüge, Fktät für Wrthftwehfte Qee: AK 4 oeg tehher Stee, Ztr, Foe: oeg tehher

Mehr

Lösungen. Lösung zu d):

Lösungen. Lösung zu d): Löuge Löug zu a De Date chee ch äherugwee etlag eer Gerade potoert zu e. Da lät cho recht gut vermute, da e learer Zuammehag vorhade e köte. Löug zu b We e Ateg/ee Abahme der Deutche Bak Akte auch zu eem

Mehr

]ä;#i. ;;#f I I. ----l:---- --r-foory" lnnl*t. J:it llbtas'vesädes. "", llzu$1abs.4. 2oru#' : iüsilff,'" i3_*@---fso-oo.ors. l*_.

]ä;#i. ;;#f I I. ----l:---- --r-foory lnnl*t. J:it llbtas'vesädes. , llzu$1abs.4. 2oru#' : iüsilff,' i3_*@---fso-oo.ors. l*_. Bevom. Bezksschostefege as beehee() Uteehme() Bezksumme 20 Datum Feuestättebesched N Objektumme Mak Betam Zum Echbeg 6 3860 Emetha Rego Haove 02..5 966,00-4 - 966 00 Te. 0557/959283. Fax 959284 Mak Betam@t-oe

Mehr

Sechs Module aus der Praxis

Sechs Module aus der Praxis Modu l 1 : V o r b e r e i tung für d a s Re i te n L e r n s i tuatio n : De r e r ste Ko n ta k t K i n d u n d P fe r d d a r f : 1 2 0 m i n. D i e K i n d e r so l l e n d a s P f e r d, s e i n e

Mehr

Prof. Dr. B.Grabowski. Die Behauptung I folgt aus der Multiplikationsformel: )

Prof. Dr. B.Grabowski. Die Behauptung I folgt aus der Multiplikationsformel: ) Höhere Mathemat KI Master rof. Dr..Grabows E-ost: grabows@htw-saarlad.de Satz vo ayes ud totale Wahrschelchet Zu ufgabe anachwes der Formel I ud II: eh.: I. Formel der totale Wahrschelchet: ewes: Es glt:...

Mehr

Investmentfonds. Kennzahlenberechnung. Performance Risiko- und Ertragsanalyse, Risikokennzahlen

Investmentfonds. Kennzahlenberechnung. Performance Risiko- und Ertragsanalyse, Risikokennzahlen Ivestmetfods Kezahleberechug erformace Rsko- ud Ertragsaalyse, Rskokezahle Gültg ab 01.01.2007 Ihalt 1 erformace 4 1.1 Berechug der erformace über de gesamte Beobachtugzetraum (absolut)... 4 1.2 Aualserug

Mehr

ALTE KÜHLSCHRÄNKE SIND STROMFRESSER WER HAT DEN ÄLTESTEN KÜHLSCHRANK IM LANDKREIS AUGSBURG?

ALTE KÜHLSCHRÄNKE SIND STROMFRESSER WER HAT DEN ÄLTESTEN KÜHLSCHRANK IM LANDKREIS AUGSBURG? 10.02.2018 22:29 1/10 LANDKREIS AUGSBURG (DRUCKANSICHT) ALTE KÜHLSCHRÄNKE SIND STROMFRESSER WER HAT DEN ÄLTESTEN KÜHLSCHRANK IM LANDKREIS AUGSBURG? Gib mir ei A+ ++ Dur chs ch ittli ch 35 Pro z t des Str

Mehr

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 4)

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 4) Lösugshiweise zu Eiseeabeit 2 zum Kus 452, ake u öse, WS 2/2 Lösugshiweise zu Eiseeabeit 2: WS 2/2 ake u öse, Kus 452 (Ihaltliche ezug: KE 4) alyse festvezisliche Wetpapiee 5 Pukte Vo Ihe ak wee Ihe ie

Mehr

Sitzplatzreservierungsproblem

Sitzplatzreservierungsproblem tzplatzreserverugsproblem Be vele Zugsysteme Europa müsse Passagere mt hrem Zugtcet ee tzplatzreserverug aufe. Da das Tcetsystem Kude ee ezele Platz zuwese muss, we dese e Tcet aufe, ohe zu wsse, welche

Mehr

VORSCHAU. Die Kind e r wisse n, wie d a s Buc h d e r Jud e n he ißt, und ke nne n die Sp ra c he, in d e r e s g e sc hrie b e n ist.

VORSCHAU. Die Kind e r wisse n, wie d a s Buc h d e r Jud e n he ißt, und ke nne n die Sp ra c he, in d e r e s g e sc hrie b e n ist. Be sc hre ibung und Organisatorisc he s zum Mate rial Da s We rksta tthe ft so ll d e n Sc hüle rinne n und Sc hüle rn a nd e re We ltre lig io ne n, in die se m Fa ll d a s Jud e ntum, nä he rb ring e

Mehr

Quellencodierung I: Redundanzreduktion, redundanzsparende Codes

Quellencodierung I: Redundanzreduktion, redundanzsparende Codes Quellecoderug I: Redudazredukto, redudazsparede Codes. Redudaz. Eführug. Defto der Redudaz. allgemee Redudazredukto. redudazsparede Codes. Coderug ach Shao. Coderug ach Fao. Coderug ach Huffma.4 Coderug

Mehr

Carl Friedrich Gauß (Deutscher Mathematiker, 1777 bis 1855) formulierte die folgende Formel n

Carl Friedrich Gauß (Deutscher Mathematiker, 1777 bis 1855) formulierte die folgende Formel n mthphys-ole Alyss. Klsse Techk Itegrlrechug Vertefug des Itegrlegrffs De Itegrlrechug ht ds Zel, de Flächehlt krummlg egrezter Flächestücke zu ereche. Be der äherugswese Berechug der Fläche uter Polyomfuktoe

Mehr

Wir feiern 25jähriges Jubiläum feiern Sie mit!

Wir feiern 25jähriges Jubiläum feiern Sie mit! W f 25jähgs Juläum f S mt Zhlch Juläums-Akto, gussoll Vkostug, Fchtug, Gwspl ud l gut Lu wt S d Edlwss-Apothk. Ut dm Motto GESUND VON KOPF BIS FUSS wd 1.2.2014 gz Woch lg usgg gft. Nütz S us Juläumswoch

Mehr

11. Schwerpunkt. Umwelt-Campus Birkenfeld Technische Mechanik II

11. Schwerpunkt. Umwelt-Campus Birkenfeld Technische Mechanik II Uwelt-Cpu Brkefeld Techche Mechk II. chwerpukt der Fchhochchule Trer I der Techche Mechk pelt de Betug de chwerpukt ee Körper oder eer Fläche ee wchtge Rolle ud wrd owohl der ttk l uch der Fetgketlehre

Mehr

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus.

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus. Das Gleichnis vom verlorenen Schaf Allgemeines Es handelt sich um eine Werkstatt, in der die Kinder sich mit dem Gleichnis vom verlorenen Schaf auseinandersetzen. Die Kinder beschäftigen sich intensiv

Mehr

UNTERPUT)EINSÄT)E Schaltbilder

UNTERPUT)EINSÄT)E Schaltbilder UNTERPUT)EINSÄT)E Schaltbilder ANSCHLUSS-BEISPIELE Auss haltu g it U i e sals halte We hsels haltu g K euz-/we hsels haltu g Doppel-We hsel- K euzs haltu g Auss halte, Auss halte, Se ie s halte Ko t ollauss

Mehr

Stundenplan Bauingenieurwissenschaften

Stundenplan Bauingenieurwissenschaften WS 2015 / 2016 Master Wirtschaftsingenieruwesen WS1 September (38.) (39.) 1. Woche (40.) 2. Woche (41.) 3. Woche (42.) 4. Woche (43.) 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 1 2 3 4 5 6 7 8

Mehr

Im Wöhlerdiagramm wird die Lebensdauer (Lastwechsel oder Laufzeit) eines Bauteils in Abhängigkeit von der Belastung dargestellt.

Im Wöhlerdiagramm wird die Lebensdauer (Lastwechsel oder Laufzeit) eines Bauteils in Abhängigkeit von der Belastung dargestellt. Webull & Wöhler 0 CRGRAPH Wöhlerdagramm Im Wöhlerdagramm wrd de Lebesdauer ( oder Laufzet) ees Bautels Abhägget vo der Belastug dargestellt. Kurzetfestget Beaspruchug Zetfestget auerfestget 0 5 3 4 6 0

Mehr

Formelsammlung zur Zuverlässigkeitsberechnung

Formelsammlung zur Zuverlässigkeitsberechnung Formelsmmlug zur Zuverlässgetsberechug zusmmegestellt vo Tt Lge Fchhochschule Merseburg Fchberech Eletrotech Ihlt:. Zuverlässget vo Betrchtugsehete.... Zuverlässget elemetrer, chtreprerbrer ysteme... 3.

Mehr

6. Zusammenhangsmaße (Kovarianz und Korrelation)

6. Zusammenhangsmaße (Kovarianz und Korrelation) 6. Zuammehagmaße Kovaraz ud Korrelato Problemtellug: Bher: Ee Varable pro Merkmalträger, Stchprobe x,, x Geucht: Maße für Durchchtt, Streuug, uw. Jetzt: Zwe metrche! Varable pro Merkmalträger, Stchprobe

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Mathematik. Sommersemester 2009/10

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Mathematik. Sommersemester 2009/10 Dt er Alyss er Se II Rolle er reelle Zhle Humbolt-Uverstät zu Berl, Isttut für Mthemt Abgeorete Lehrer: R.Gese, U.Hey, B.Mus Sommersemester 009/0 Iteretsete zur Vorlesug: http://t.mth.hu-berl.e/ex.php?rtcle_=35&clg=0

Mehr

Johann Sebastian Bach. Ciaccona. bearbeitet für Gitarre von Jens Wagner ( ) aus BWV 1004

Johann Sebastian Bach. Ciaccona. bearbeitet für Gitarre von Jens Wagner ( ) aus BWV 1004 Johnn Sebstn Bch (18-170) Cccon us BWV 1004 berbetet für Gtrre von Jens Wgner Vorwort Johnn Sebstn Bchs Cccon us der Prtt Nr. 2 für Soovone, BWV 1004, gehört zu den beebtesten Trnskrtonen nnerhb des Gtrrenreertores.

Mehr

Übungsaufgaben zur Finanzmathematik - Lösungen

Übungsaufgaben zur Finanzmathematik - Lösungen Wshfsmhemk II Übugsufgbe zu Fzmhemk - Lösuge. Ee Bk lok m dem Agebo " W vedoppel h pl Jhe!! ". ) Welhe Vezsug bee Ihe de Bk? ( ) Edkpl od. Ede : Lufze od. Läge des Algezeumes Zse " Zseszsehug" z. B.: (

Mehr

Reversible Zustandsänderungen eines idealen Gases, Grundlagen der Carnot Maschine

Reversible Zustandsänderungen eines idealen Gases, Grundlagen der Carnot Maschine 6 eversble Zustasäeruge ees eale Gases, Grulage er Carot Mashe Ee Aweug es Erste Hautsatzes: eversble sotherme Exaso De olumearbet beträgt: Im ersble Fall st er äußere Druk mmer gleh em Druk m Iere es

Mehr

Versicherungsmathematische Formeln und Sätze WS 2001/02

Versicherungsmathematische Formeln und Sätze WS 2001/02 Pof. D. Detma Pfefe Vescheugsmathematsche Fomel ud Stze WS 200/02 Zsechug effete Zssatz: totale Zsetag aus dem fagsaptal "" ehalb ees Jahes Bawet des ach eem Jah fllge Kaptals "" Edwet des ach eem Jah

Mehr

Induktion am Beispiel des Pascalschen Dreiecks

Induktion am Beispiel des Pascalschen Dreiecks Iduto am Bespel des Pascalsche Dreecs Alexader Rehold Coldtz 0.02.2005 Eletug vollstädge Iduto De vollstädge Iduto st ebe dem drete ud drete Bewesverfahre ees der wchtgste der Mathemat. Eher bespelhaft

Mehr

Teilbarkeit. Christoph Dohmen. Judith Coenen. 17. Mai Christoph Dohmen, Diskrete Mathematik Teilbarkeit. Judith Coenen

Teilbarkeit. Christoph Dohmen. Judith Coenen. 17. Mai Christoph Dohmen, Diskrete Mathematik Teilbarkeit. Judith Coenen Diskrete Mthemtik Teilrkeit Christoph Dohme 7. Mi 2006 Diskrete Mthemtik Teilrkeit Ihltsverzeichis. Eileitug 2. Der größte gemeisme Teiler 3. Divisio mit Rest 4. Der Eukli sche Algorithmus 5. Ds kleiste,

Mehr

Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig

Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig Üerscht üer essuscherhetserechuge vo der Darstellug der Ehet des Drehmometes üer de Wetergae s h zur Aedug ud Bespel eer Ope-ource-Aedug dafür Drk Röske Physkalsch-Techsche Budesastalt, Brauscheg Darstellug

Mehr

v. Weter st + r X + = ( X + ) = ( X + ) ( X + ) = P Deshalb fr 6 6 = + X = K, d. h. I desem Berech ( 6 6 ) glt also ( Idukto ach ) ( ) ( mod ), was fr

v. Weter st + r X + = ( X + ) = ( X + ) ( X + ) = P Deshalb fr 6 6 = + X = K, d. h. I desem Berech ( 6 6 ) glt also ( Idukto ach ) ( ) ( mod ), was fr 5. De Stze vo Sylow Im gaze Abschtt st G ee edlche Grue, 4 #( G). 5.. Problem: Gbt es zu jedem Teler t vo ( tj ) ee Utergrue H mt #( H) = t? We ja, wevele? Gegebesel: 9 Utergrue H vo G = A 5 mt #( H) =

Mehr

2. Mittelwerte (Lageparameter)

2. Mittelwerte (Lageparameter) 2. Mttelwerte (Lageparameter) Bespele aus dem täglche Lebe Pro Hemspel hatte Borussa Dortmud der letzte Saso durchschttlch 7.2 Zuschauer. De deutsche Akte sd m Durchschtt um 0 Zähler gefalle. I Ide wurde

Mehr

MST Übung 3 Mathematik 2 Prof.Dr.B.Grabowski Tel.:

MST Übung 3 Mathematik 2 Prof.Dr.B.Grabowski   Tel.: MST Übug Mthemtk Prof.Dr.B.Grbowsk e-ml: grbowsk@htw-srld.de Tel.: 87- Iverse Mtrze ufgbe : Bereche Se de Iverse Mtr zu folgede Mtrze. Prüfe Se Ihr Ergebs, dem Se - bereche! b dg-,,-,,-, c 7 d ufgbe :

Mehr

Phonologische Bewusstheit. Silben 4

Phonologische Bewusstheit. Silben 4 Inklusionskiste für Kinder mit besonderem Förderbedrf Deutsch / Anfngsunterricht 7 6 Phonologische Bewusstheit Silben 4 Ds systemtische Bsistrining zum Schreiben lutgetreuer Wörter mithilfe von Silbenbögen

Mehr

(zur deiterleitimg an das RIGA)

(zur deiterleitimg an das RIGA) Atg de Beuf sshulispektoekofeez die DK (zu deiteleitig ds GA) i. dei? geeblihidustielle Beufsshule besteht de Ffi Lhtuteiht fü lle Lehlige US Teile: d2heiid. de beuf skudlihe Jteiht luf ed i t de ElFs

Mehr

E i n b a u-b a c k o f e n O I M 2 2 3 0 1 B i t t e z u e r s t d i e s e B e d i e n u n g s a n l e i t u n g l e s e n! S e h r g e e h r t e K u n d i n, s e h r g e e h r t e r K u n d e, v i e

Mehr

2. Mittelwerte (Lageparameter)

2. Mittelwerte (Lageparameter) 2. Mttelwete (Lagepaamete) Athmetsches Mttel Bespele aus dem täglche Lebe Po Hemspel hatte Boussa Dotmud de letzte Saso duchschttlch 74.624 Zuschaue. De deutsche Akte sd m Duchschtt um 0 Zähle gefalle.

Mehr

F ä h r e n b l i c k H o r g e n W o h n e n i m A t t i k a E r s t v e r m i e t u n g L a g e H o rg e n z ä h l t h e u t e z u e i n e r b e g e h r t e n Wo h n a d r e s s e a m Z ü r i c h s e

Mehr

Wechse der Hausverwatug i WEG

Wechse der Hausverwatug i WEG Wechse der Hausverwatug i WEG 3Es ist eifacher as a de4t!6 Sie sid it der Quaitt ud de Service Ihrer Hausverwatug u9ufriede ud de4e :ber eie Wechse ach; Geich9eitig habe Sie isbes dere 2 Bede4e( ich (1)

Mehr

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2003/2004 - Ausgegeben am 01.07.2004-41. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2003/2004 - Ausgegeben am 01.07.2004-41. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. MIEILUNGSBLA Stdjh 2003/2004 - Ab m 01.07.2004-41. Stck Sämtch Fktobzch d chchtt z vth. R I C H L I N I E N, V E R O R D N U N G E N 258. Bch d mächtt "Stdkommovotzd" Wtchtomtk d Uvtät W d d Stddk Wtchtomtk

Mehr

Wo l fg a n g G re i se n e g g e r Alt-Rektor der Universität Wien bei der Eröffnung des Campus 1998

Wo l fg a n g G re i se n e g g e r Alt-Rektor der Universität Wien bei der Eröffnung des Campus 1998 Einladung zur Eröffnung Mittwoch, 29. April 2015 1 7. 3 0 U h r B e g r ü ß u n g Eva N o wot n y Vorsitzende Universitätsrat, Universität Wien H a ra l d P ete r ka Leiter DLE Raum- und Ressourcenmanagement,

Mehr

14. Folgen und Reihen, Grenzwerte

14. Folgen und Reihen, Grenzwerte 4. Folge ud Rehe, Grezwerte 4. Folge ud Rehe, Grezwerte 4. Ee Folge defere Defere de Folge (a ) Õ mt a =+: Eplzte Defto *+ a() Doe 3, falls = Rekursve Defto Defere de Folge (b ) Õ, b = : b + sost whe(=,

Mehr

Lösungen schriftliches Abitur Sachsen Mathematik Leistungskurs 2003 Ersttermin

Lösungen schriftliches Abitur Sachsen Mathematik Leistungskurs 2003 Ersttermin öuge chiiche Abiu Sche Mheik eiugku Eei eweee TR: Tei A Ai geg.: ( D Cio CFX- Ueuchug e Deiiiobeeiche Bechäkuge uch ehee eeee Fukioe: Bechäkuge uch Fukiouku: keie D : R > - Kooie e S i Abieche ( ( N eiie

Mehr

VORSCHAU. zur Vollversion. Ethik - Ic h ha be Wut im Ba uc h Wie ka nn ic h konfliktfre i da mit umg e he n? Kla sse n 3/ 4

VORSCHAU. zur Vollversion. Ethik - Ic h ha be Wut im Ba uc h Wie ka nn ic h konfliktfre i da mit umg e he n? Kla sse n 3/ 4 Ethik - Ic h ha be Wut im Ba uc h Wie ka nn ic h konfliktfre i da mit umg e he n? Kla sse n 3/ 4 Ve rha lte nsa uffä llig ke ite n und Ge wa lt im Sc hula llta g ha b e n in d e n le tze n Ja hre n e no

Mehr

Beispielklausur BWL B Teil Marketing. 45 Minuten Bearbeitungszeit

Beispielklausur BWL B Teil Marketing. 45 Minuten Bearbeitungszeit Bespelklausur BWLB TelMarketg 45MuteBearbetugszet BWLBBespelklausurTelMarketg Sete WchtgeHwese:. VOLLSTÄNDIGKEIT: PrüfeSeuverzüglch,obIhreKlausurvollstädgst(Aufgabe).. ABGABE: EsstdegesamteKlausurabzugebe.

Mehr

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA-Newsletter Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA Newsletter - 1 - INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2 AUSGABE JUNI 2008...3 Inhaltsverzeichnis... 3 Artikel... 4 AUSGABE AUGUST 2008...11 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Gegeben sei eine BOOLEsche Funktion in einer beliebigen Schreibweise, gesucht ein funktionsgleiches Gatternetz aus vorgegebenen Gattern.

Gegeben sei eine BOOLEsche Funktion in einer beliebigen Schreibweise, gesucht ein funktionsgleiches Gatternetz aus vorgegebenen Gattern. 56 Techche Realerug vo Gatteretze Gegebe e ee BLEche Fukto eer belebge Schrebwee, geucht e fuktogleche Gatteretz au vorgegebee Gatter 56 Gatteretze au NANDGatter Schrtt Umwael er gegebee Schrebwee ee (vorzugwee

Mehr

AG Konstruktion KONSTRUKTION 2. Planetengetriebe (Umlaufgetriebe) Skript. TU Berlin, AG Konstruktion

AG Konstruktion KONSTRUKTION 2. Planetengetriebe (Umlaufgetriebe) Skript. TU Berlin, AG Konstruktion AG Kstrut KONTRUKTION Plaetegetrebe (Umlaufgetrebe) rpt TU Berl, AG Kstrut Plaetegetrebe Vrtele Plaetegetrebe: e Achsversatz z.t. sehr grße Über-/Utersetzuge möglch grße Tragraft guter Wrugsgrad Rhlff

Mehr

Bestimmung von Blei in Wasser. (Beispiel: Abwasserüberwachung)

Bestimmung von Blei in Wasser. (Beispiel: Abwasserüberwachung) Betg vo Ble Wer Bepel: Awerüerwchg erfhre Alehg DIN 38406-6 AAS, Lft-Eth-Fle : Detche Ehetverfhre zr Wer-, Awer- d Schlterchg Aorptole: 83,3 ; Meerech: Mekozetrto 0,5 g/l 0 g/l Zel: Erttlg der Mekozetrto

Mehr

/ $0 $' 1"($ 2$" / $" $ 1"('$/!''$ 3 $"($*!($*4($5!&#$($*!($*. ) B) C5 -

/ $0 $' 1($ 2$ / $ $ 1('$/!''$ 3 $($*!($*4($5!&#$($*!($*. ) B) C5 - 1 2 !"#$% "&'$($)#'!*!+#$($"",$!"#$% "&'$($)#'!*!+#$($"",$ -. / $0 $' 1"($ 2$" / $" $ 1"('$/!''$ 3 $"($*!($*4($5!&#$($*!($*. )6 7 8 9:9 ;$

Mehr

> H i l f r e i c h e Links zur Unterkunftssuche/ Helpful links fo r f i n d i n g a n a c c o mo d a t i o n :

> H i l f r e i c h e Links zur Unterkunftssuche/ Helpful links fo r f i n d i n g a n a c c o mo d a t i o n : Unterkünfte/ Accomodation TWE Alle Preisangaben gelten pro Nacht + Zimme r. / All prices p e r n i g h t + r o o m. > H i l f r e i c h e Links zur Unterkunftssuche/ Helpful links fo r f i n d i n g a

Mehr

n r 3 5 3 9 0 G ie s s en 14.06. bis 15.06.2014 ti o n en 4 7 w o r k o u ts m it D En B T r a in in g

n r 3 5 3 9 0 G ie s s en 14.06. bis 15.06.2014 ti o n en 4 7 w o r k o u ts m it D En B T r a in in g in B d e z e n t u m RGiniegssle n lee G u tf le is c h s t s s e 2 4 3 5 3 9 0 G ie s s en 14.06. bis 15.06.2014 ti o n en N 10 s u n te en es P N TE ES 4 7 w o k o u ts m it D En B c i m n E B e D N

Mehr

Rekurrenz. Algorithmen rufen sich selbst (rekursiv) auf.

Rekurrenz. Algorithmen rufen sich selbst (rekursiv) auf. Rekurrez Rekurso: Algorthme rue sch selst rekursv u. Rekurrez: Ds Luzetverhlte zw. der Specherpltzedr vo rekursve Algorthme k der Regel durch ee Rekursosormel recurrece, RF eschree werde. Rekurrez Bespel:

Mehr

Investmentfonds Kennzahlen- berechnung

Investmentfonds Kennzahlen- berechnung Ivestmetfods Kezahle- berechug erformace Rsko- ud Ertragsaalyse, Rskokezahle Gültg ab 0.0.2007 Ivestmetfods - Kezahleberechug 2 Ivestmetfods - Kezahleberechug Ihalt erformace 4. Berechug der erformace

Mehr

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Sachstandsbericht 2004 PR O F. D R. M A N FR ED JÜ RG EN M A TS CH K E G R EI FS W A LD 20 04 Im pr es su m ISBN 3-86006-209-3

Mehr

Regressionsverfahren haben viele praktische Anwendungen. Die meisten Anwendungen fallen in eine der folgenden beiden Kategorien:

Regressionsverfahren haben viele praktische Anwendungen. Die meisten Anwendungen fallen in eine der folgenden beiden Kategorien: Regressoslse De Regressoslse st ee Slug vo sttstshe Alseverfhre. Zel e de häufgste egesetzte Alseverfhre st es Bezehuge zwshe eer hägge ud eer oder ehrere uhägge rle festzustelle. Se wrd sesodere verwedet

Mehr

N Weitere Trends: Junginformatiker träumen. von einem Job bei Google. Nokia E71 im Test. Internet Explorer 8. Organisierte Überwachung

N Weitere Trends: Junginformatiker träumen. von einem Job bei Google. Nokia E71 im Test. Internet Explorer 8. Organisierte Überwachung Nr. 36 vom 5. September 2008 4,80 Österreich 4,90 Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de TEST SQL Server 2008 M c f Da e ba a de e e Ve Fea e e a e, d e de Ab a d O ac e d IBM c e e a e SEITE 10 NACHRICHTEN

Mehr

Wir können auch unkompliziert Ihre eigenen Zeichen, Logos, etc. in bestehende oder neue Schriftsätze integrieren. Kontakt: piktogramme@creadrom.

Wir können auch unkompliziert Ihre eigenen Zeichen, Logos, etc. in bestehende oder neue Schriftsätze integrieren. Kontakt: piktogramme@creadrom. . ü ü ü ü ü ü,, Ü ü,,, ä. ö,, ( 000, ). () - ä. ü,., ä ü, ü. ü ä. ö,,. ä. : @. ) ) -. >.. ) ü ä. ü. _ 0 _ (-) Ω ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) * * 5%... ä. ä ü ( ). Ω = Ω 0 4 5 6 0 4 5 6,,,, ü ö é ü.

Mehr

Statistik für Ingenieure (IAM) Version 3.0/21.07.2004

Statistik für Ingenieure (IAM) Version 3.0/21.07.2004 Stattk fü Igeeue (IAM) Veo 74 Vaazaalye Mt de efache Vaazaalye (ANOVA Aaly of Vaace) wd de Hypothee gepüft, ob de Mttelwete zwee ode mehee Stchpobe detch d, de au omaletelte Gudgeamthete gezoge wede, de

Mehr

Familie Viererkorn zieht um

Familie Viererkorn zieht um Familie Viererkorn zieht um Die -Reihe mit Einrichtungsgegenständen Die G oßfa l e Vie e ko be teht a Ma a, Pa a, Oma, Opa, v e J ge u d v e Mädche. He te z ehe alle u i e ne e ge ä ge Ha. E dl ch beko

Mehr

UHR F 60. PRO PERS DEGUSTATION CH. erleben Sie, w IM DOPPEL ZIMM 50. /PERSON

UHR  F 60. PRO PERS DEGUSTATION CH. erleben Sie, w IM DOPPEL ZIMM 50. /PERSON Y K I I &C KIV TTIO X ZI I K I 19.08.2017 18 OTC T ÜB IM OPP ZIMM 50. /PO g kee ig Tati o it tio y k üb hi. Zur eguta e rlage e haroie rr ga Zi e ie i y hik. ive äppche ie hvorrage he exklu lebe ie, w

Mehr

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft Quattatve BWL. el: Fazwtschaft Mag. oáš Sedlačk Lehstuhl fü Fazdestlestuge Uvestät We Quattatve BWL: Fazwtschaft Ogasatosches Isgesat wd es 6 ee gebe (5 Ehete + Klausu Klausu fdet a D 7. Jaua 009 statt

Mehr

2. Mittelwerte (Lageparameter)

2. Mittelwerte (Lageparameter) . Mttelwete (Lagepaamete) Bespele aus dem täglche Lebe Po Hemspel hatte Boussa Dotmud de letzte Saso duchschttlch 7. Zuschaue. De deutsche Akte sd m Duchschtt um 0 Zähle gefalle. I Ide wude de letzte 0

Mehr

2. Die Elementarereignisse sind die Kombinationsmöglichkeiten von: Wappen = W und:

2. Die Elementarereignisse sind die Kombinationsmöglichkeiten von: Wappen = W und: 1 L - Hausaufgabe Nr. 55 Sotag, 1. Ju 2003 Ee Müze werde dremal geworfe. Was st das Zufallsexpermet, das Elemetareregs, das zusammegesetzte Eregs, der Eregsraum ud de Wahrschelchket? Lösugs kte.: 1 De

Mehr

3 Allgemeine lineare Gleichungssysteme über R. Superposition

3 Allgemeine lineare Gleichungssysteme über R. Superposition Fole 3 Allgeee lere Glechugssystee üer R. Superposto (3.) Defto: E leres Glechugssyste Uestte ud Glechuge st: De sd de Koeffzete us R. De sd wetere Zhle, uch de Kostte get, ud de sd de Uestte, zw. de Uekte,

Mehr

3 Allgemeine lineare Gleichungssysteme über R. Superposition

3 Allgemeine lineare Gleichungssysteme über R. Superposition Fole 3 Allgeee lere Glechugssystee üer R. Superposto (3.) Defto: E leres Glechugssyste Uestte ud Glechuge st: De sd de Koeffzete us R. De sd wetere Zhle, uch de Kostte get, ud de sd de Uestte, zw. de Uekte,

Mehr

M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k

M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k M a r c e l S c h a f f n e r M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k We n n w i r h e u t e a u f d a s L e b e n s w e r k d e s M a l e r s M a r c e l S c h a f f n e r z u r ü c k b l

Mehr

Zusatz zur Betriebsanleitung

Zusatz zur Betriebsanleitung Atrebstechk \ Atrebsautomatserug \ Systemtegrato \ Servces Zusatz zur Betrebsaletug Drehstrommotore DR.71 225, 315 ür Schwgbeaspruchug der Stue 1 Ausgabe 12/2010 17009618 / DE SEW-EURODRIVE Drvg the world

Mehr

Schritte plus Alpha kompakt

Schritte plus Alpha kompakt 1 Schreibzeilen 1 Zum Ausmalen zu 3 zu Aufgabe 3 Kopiervorlage zu Lektion 1, Aufgabe 3 1 Buchstaben üben: A a N n E e A a Aa N n Nn E e Ee Kopiervorlage zu Lektion 1 2 Ein Familienstammbaum zu 1 zu Aufgabe

Mehr

Strittige Auffassungen zu Anforderungsprofil und Betriebsart bei der Neufassung der IEC 61508-3 und -7

Strittige Auffassungen zu Anforderungsprofil und Betriebsart bei der Neufassung der IEC 61508-3 und -7 Strtte Auffassue zu Aforderusrofl ud Betrebsart be der Neufassu der IEC 6508-3 ud -7 Vortra a der TU Brauschwe m November 205 vo Wolfa Ehreberer, Hochschule Fulda 7..205 Ehreberer, IEC 6508, Strtte Auffassue...

Mehr

Die Binomialverteilung als Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Schadenversicherung

Die Binomialverteilung als Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Schadenversicherung De Bomalvertelg al Wahrchelchketvertelg für de Schadevercherg Für da Modell eer Schadevercherg e gegebe: = Schade ee Verchergehmer, we der Schadefall etrtt w = Wahrchelchket dafür, da der Schadefall etrtt

Mehr