Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt

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1 Erfahrungsbericht über den Auslandsaufenthalt Name: Mirco Austausch im: (WS/SS/akad. Jahr) WS 2011/2012 Studiengang: Angewandte Informatik Zeitraum (Datum): Land: Vereinigtes Königreich Stadt: London Universität: Austauschprogramm: (z.b. ERASMUS) Queen Mary University of London Unterrichtssprache: ERASMUS Englisch Angaben zur Zufriedenheit während des Aufenthalts: (Zutreffendes bitte ankreuzen) Soziale Integration: Akademische Zufriedenheit: Zufriedenheit insgesamt: (niedrig) (hoch) X X x ECTS-Gebrauch: JA: NEIN: x Vorbereitung Bewerbung / Einschreibung (z.b. Bewerbungsschreiben/-formular, Fristen, zeitlicher Ablauf, Zusammenstellung des Stundenplans (mit/ohne ECTS)) Ich hatte schon zu Beginn meines Studiums mit dem Gedanken gespielt, ein Semester im Ausland zu verbringen, weshalb ich mich schon direkt im ersten Semester ausführlich informiert habe. Bei der Informationsveranstaltung im Januar 2009 wurde mir jedoch noch gesagt, dass die Möglichkeit sich Kurse aus dem Ausland anrechnen zu lassen relativ beschränkt ist. Mir wurde deshalb empfohlen mein Auslandssemester zu Beginn meines Masters einzuplanen. Mein eigentlicher Wunsch war es, das fünfte Semester im Ausland zu verbringen. Da ich aus der Schule neben Englisch nur Grundkentnisse in Französisch besitze, war für mich relativ früh klar, in ein Land zu gehen in dem ich englischsprachige Vorlesungen hören kann. Außerdem hatte ich mich für das ERASMUS Programm entschieden, da andere Austauschprogramme in die USA oder Australien etc. deutlich mehr kosten würden und sich evtl. eher für ein Jahr lohnen. Ich wollte außerdem keinen Kredit aufnehmen um mir das Semester zu leisten, sondern von meinen Ersparnissen leben. (Was gar nicht so einfach ist, aber dazu später mehr..) Meine Entscheidung viel im Endeffekt auf die finnische Partneruniversität unserer Fakultät und auf die Queen Mary University of London (QMUL), wobei ich letztere bevorzugte. Als ich zu Beginn des Jahres 2011 wieder zu einer Infoveranstaltung der Fakultät ging, war mir bewusst, dass das nächste Wintersemester das besagte Jahr sein wird. Ich habe mich dort also ausführlich über die von mir bevorzugten Universitäten informiert und sehr viel über das Bewerbungsverfahren gelernt. Dieses lief auch deutlich einfacher ab als erwartet. Für das ERASMUS Programm brauchte ich nur eine Bewerbung und ein kurzes Motivationsschreiben verfassen und schon war meine Bewerbung komplett.

2 Anscheinend gibt es unter den Informatik Studenten in Dortmund nicht viele, die ein Semester im Ausland verbringen möchten, weshalb ich direkt einen der zwei Plätze in London bekommen habe. (Es gab auf die zwei Plätze nur zwei Bewerber!!!) Ich war natürlich glücklich, als ich erfuhr dass ich von September bis Dezember in London leben und studieren werde und konnte es kaum erwarten in den Flieger zu steigen. Während der gesamten Bewerbungszeit waren sowohl die Mitarbeiter des Referat Internationale und Herr Decker vom Dekanat jederzeit zur Hilfe bereit, was wirklich nicht selbstverständlich war. Finanzierung (z.b. Auslands-Bafög, Sokrates-Förderung, anderen Stipendien, etc.) Wie schon erwähnt habe ich mich dafür entschieden, keinen zusätzlichen Kredit aufzunehmen, da ich meiner Meinung nach genug für ein Semester durch meinen Nebenjob angespart hatte. Auslands-Bafög und Bafög kamen auf Grund des Gehalts meiner Eltern leider nicht in Frage. Generell gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten sich den Auslandsaufenthalt zu finanzieren. London ist neben Tokio die teuerste Stadt der Welt. Das wusste ich zwar schon zuvor, jedoch habe ich alles trotzdem ein wenig unterschätzt. Im Nachhinein hätte ich für die Zeit doch einen Kredit aufgenommen, da ich von anderen ERASMUS Studenten in London erfahren habe, dass die Zinsen auf die Kredite total günstig sind. Das hätte mir finanziell jedenfalls sehr geholfen. Im Endeffekt gab es jedoch noch meine Familie, die mich finanziell in Notfällen unterstützen konnte. Jeder, der sich für einen Aufenthalt in London entscheidet sei aber hiermit gesagt, dass man zwar schon viel Geld einplant, man jedoch schnell das doppelte ausgeben kann. Besonders die Unterkunft und die öffentlichen Verkehrsmittel belasten den Geldbeutel ziemlich stark. Dokumente (z.b. Visa, Aufenthaltsgenehmigung, Reisepass, etc.) Da ich im Rahmen der EU studiert habe, gab es keine Problem bzgl. Aufenthaltsgenehmigungen oder meinem Reisepass. Das ist in Ländern außerhalb der EU natürlich deutlich komplizierter. Sprachkurs Sprachkurse wurden an der Universität im großen Maß angeboten und können anscheinend auch als normale Kurse für das Informatikstudium angerechnet werden. Ich habe jedoch keinen Sprachkurs belegt, da ich zuvor schon einen TOEFL Test abgelegt hatte (für ein Wirtschaftsmodul) und relativ gute englische Sprachkenntnisse besaß. (Englische Bücher, Filme, Radio, Englisch im Abitur etc...) Generell kann man jedoch sagen, dass wahrscheinlich jeder, der in Deutschland das Abitur absolviert hat genug englische Grundkenntnisse besitzt um an eine englische Uni zu gehen. Der Wortschatz und die Grammatik verbessert sich hier dann so oder so innerhalb kürzester Zeit rapide, da man jeden Tag gezwungen ist englisch zu sprechen und zu lesen. Ein deutlicher Vorteil im Vergleich zu anderen Ländern, in denen man auch auf englisch unterrichtet. Natürlich lernt man den britischen Akzent und sollte damit keine Probleme haben ;) Während des Aufenthalts Ankunft (z.b. Anreise, Einschreibungsformalitäten; Einwohnermeldeamt) Die Anreise war in Zeiten von EasyJet, GermanWings und RyanAir natürlich ziemlich günstig. Ich hatte meinen Hinflug schon im Mai gebucht und flog somit für 6,50 von Bremen nach London. Von Dortmund fliegt GermanWings auch direkt nach London für ziemlich günstige Preise. Außerdem kann man noch per Fähre aus Holland oder per Zug aus Paris fahren. Flieger sind momentag aber glaube ich die günstigste Alternative.

3 Als ERASMUS Student erhält man an der QMUL leider keine Unterkunft und muss sich somit selbst darum kümmern. Ich wohnte somit die ersten 7 Tage in einem Hostel und war auf der Suche nach einer Wohnung. Das war nicht gerade die angenehmste Zeit, da sich der Wohnungsmarkt in London deutlich von dem in Deutschland unterscheidet. Man zahlt seine Miete pro Woche (die günstigsten Wohnungen kosten ca. 120 Euro pro Woche) und kann meistens sofort einziehen. Es gibt keine großen Formalitäten und die Wohnungen sind teilweise in einem mieserablen Zustand: Kein Fenster, Dusche in der Küche, Ungeziefer und Schimmel überall... es gibt eine ganze Liste, die ich hier aufzählen könnte. Insgesamt brauchte ich 7 Tage, knapp 100 Telefonate und 16 Besichtigungen, bis ich eine Wohnung im annehmbaren Zustand gefunden habe. Freunde von mir waren da glücklicher, jedoch ist es insbesondere hart etwas für dreieinhalb Monate zu finden. Im September kommen alle Studenten nach London und die Nachfrage ist somit sehr hoch. Was die Preise noch einmal deutlich steigen lässt. Ich landete im Endeffekt in einem der schönsten Wohngegenden in London, in Notting Hill. Hier waren die Preise natürlich sehr hoch, jedoch hatte ich hier eine super Anbindung zur Univeristät, Innenstadt und Einkaufsmöglichkeiten. Außerdem war die Wohnung sauber und der Vermieter mit einem 3,5- Monatsvertrag einverstanden. In der ersten Woche in der Universität wurde dann jede Menge Programm angeboten um andere Studenten kennenzulernen, die Universität und ihre Formalitäten zu verstehen und sich einzuschreiben. Paula Fonseca, die ERASMUS Koordinatorin der QMUL war hier ebenfalls sehr hilfsbereit und hatte im Laufe des gesamten Aufenthalts alle meine Fragen beantworten können. Es war quasi unmöglich in der ersten Woche niemanden kennen zu lernen, da man nur von Seminar zu Seminar lief und zwischendurch ERASMUS Lunch, ERASMUS Dinner und ERASMUS Parties angeboten wurden. Die Organisation hat hierbei die QMUL Student-Union übernommen, welche an der gesamten Universität für das Wohlbefinden aller Studenten zuständig ist. Die anderen Studenten, welche bei der Student-Union arbeiten sind sehr hilfsbereit und helfen einem bei jeder Kleinigkeit. Außerdem bieten sie verschiedene Sport- und Interessengruppen an, in die man eintreten kann. Die Einschreibung fand am Mittwoch statt und lief sehr reibungslos. Ich ging einfach in das Hauptgebäude der Uni, wartete in der Schlange und als ich dran war, wurde ein Foto gemacht und ich bekam meinen Studentenausweis direkt in die Hand. Ich war somit offiziell ein Student der Queen Mary University of London und war schon gespannt, was in den nächsten Wochen so auf mich zukommt. Campus (Ansprechpartner (z.b. International Office, Koordinatoren, etc.), Mensa, Cafeteria, Bibliothek, Computerräume) Der Campus der Universität ist relativ übersichtlich und bietet für jede Fakulät ein eigenes Gebäude. Neben dem Informatikgebäude befindet sich das ITL-Building, in dem alle praktischen Arbeiten der Vorlesungen erledigt werden, dh. Programmieren, design etc. Das Gebäude besitzt drei Etagen und knapp 170 Rechner, welche von allen Studenten von Uhr, 7 Tage die Woche genutzt werden können. In diesem Gebäude hat man auch die sogenannten Labs welche ein fester Bestandteil aller Module ist. Außerdem besitzt der Campus jede Menge Cafes und kleine Restaurants, in denen man essen und trinken kann. Eine richtige Mensa, wie in Dortmund gibt es leider nicht. Jedoch sind die Preise auf dem gesamten Campus im Vergleich zum Rest von London relativ human und auch für Studenten bezahlbar. Neben den Unterrichtsräumen und Cafes ist das Zentrum des Campus die Bibliothek, welche eine ausreichende Sammlung von Literatur besitzt und mit diversen Computerarbeitsplätzen und Gruppenräumen einen guten Platz zum arbeiten bietet. Das gesamte Bibliotheksgebäude ist sehr modern und verfügt über neuste Technik. Ich hatte dort z.b jede Woche ein Gruppentreffen, welches in den Gruppenräumen sehr gut organisiert werden konnte.

4 Da der Großteil der Studenten auf dem Campus lebt gibt es natürlich auch mehrere Studentenwohnheime auf dem Campus, sowie einen Waschsalon, ein Fitness Center und sogar ein Uni-internes Pub, in dem fast jeden Tag gefeiert wird. Die Preise sind sehr sehr günstig und es ist ein beliebter abendlicher Treffpunkt für alle QMUL Studenten. Vorlesungen (z.b. Prüfungen, ECTS, Studienaufbau, Professoren, erforderliches Sprachniveau etc.) Die Vorlesungen an der QMUL haben weniger SWS als bei uns und sind meiner Meinung nach deutlich einfacher als in Dortmund. Vielleicht lag das aber auch nur an der Auswahl meiner Kurse. Jedes Modul bringt 15 Queen Mary Credits, welche umgerechnet 7,5 ECTS entsprechen. Zu den Vorlesungen gehört meistens noch eine wöchentliche Übung und ein wöchentliches Lab in dem man das Gelernte aus der Vorlesung praktisch anwenden soll. Der Fokus wird also mehr auf das praktische gelegt, als auf die Theorie, was die QMUL deutlich von der TU Dortmund unterscheidet. Ich persönlich fand die Idee ganz gut, auch wenn die Labs praktisch nicht gerade zufriedenstellend realisiert wurden. Meistens hatten sie nicht wirklich Bezug auf die Vorlesung oder es gab niemanden der das Lab gehalten hat und für Fragen zur Verfügung stand. Man saß dann also einfach zu einer bestimmten Zeit vor seinem Rechner und hat eine Aufgabe gemacht, welche erst am Ende des Semesters von jemandem unbekannten korrigiert wird. Eine komische Erfahrung wie ich fand. Da die Queen Mary im Osten Londons liegt und dieser Bezirk für seine Internationalität bekannt ist, ist auch ein Großteil der Professoren nicht britisch. Ich hatte z.b. zwei Professoren aus China und eine Professorin aus Japan. Man muss sich also schnell an verschiedene Akzente gewöhnen. Generell gab es innerhalb der Vorlesungen keine großen Unterschiede zu Dortmund, so dass man sich nach kurzer Zeit an das Studieren an der Queen Mary gewöhnen konnte. Wohnen (z.b. Wohnmöglichkeiten, Wohnungssuche/-ausstattung, Miete, Kaution, Wohngeld etc.) ERASMUS Studenten haben an der Queen Mary keine Möglichkeit auf dem Campus zu leben, da diese (teilweise sehr modernen) Unterkünfte, nur den Studierenden, die Studiengebühren bezahlen vorbehalten werden. Da diese mittlerweile bei 9000 pro Jahr liegen, ist das auch mehr als verständlich. Für mich war damit klar, dass ich mich erstmal in ein Hostel einmieten werde und dann vor Ort auf Wohnungssuche gehen werde. Man kann natürlich auch schon online von zu Hause etwas suchen, jedoch ist dieses Verfahren nicht so sicher, da teilweise Angebote online stehen, bei denen man schon vorher die Kaution überweisen muss und man im Endeffekt für eine Wohnung zahlt, die schon lange abgerissen wurde. Anders als in Deutschland ist der Wohnungsmarkt in England frei von Bürokratie und sonstigen Wartezeiten. Wenn man bei einer Besichtigung ist, kann man meistens schon am nächsten Tag einziehen. Ich hatte innerhalb von sieben Tagen sechszehn Besichtigungen und knapp einhundert Telefonate. Da ich ein so genannter short-let war (ich war weniger als sechs Monate in England) stellte ich schnell fest, dass die Wohnungssuche für mich schwieriger als gedacht wird. Die Vermieter in London versuchen ihre Wohnungen so lange wie möglich an die gleiche Person zu vermieten und gehen dann ggf. auch mit dem Preis herunter. Ich musste mein Limit leider etwas höher setzen da niemand eine Wohnug für so kurze Zeit nach meinen Erwartungen vermieten wollte. Vermieter geben in Wohnungsanzeigen den Preis pro Woche an, der teilweise genau so hoch sein kann, wie eine Monatsmiete in Dortmund. Man sollte sich davon also nicht verwirren lassen und viele Angebote vergleichen. Dies geht am Besten in einer örtlichen Zeitung oder online (www.gumtree.co.uk, ) Um sich die Sache einfacher zu gestalten, kann man auch zu einer Wohnungsagentur gehen und sich täglich mehrere Angebote

5 heraussuchen lassen. Dies kostet jedoch einmalig zwischen 70 und 120 Pfund. Ich habe meine Wohnung aber z.b. so gefunden, da die Agentur direkt mit den Vermietern spricht und ein passendes Angebot für mich heraussuchte. Die Preise sind unverschämt hoch, was dazu führt, dass die Wohnung mit Pfund pro Woche schon den größten Teil des monatlichen Budgets einnimmt. In unbeliebten Gegenden wie der Osten von London oder verschiedene Vororte im Norden Londons liegen die Preise für die Studentenwohnungen eher im niedrigeren Gebiet. Im Zentrum Londons oder in Notting Hill, Kensington, Fulham und Chelsea ist der Preis hingegen nach oben offen. Da ich nur etwas in Notting Hill gefunden habe und nach sieben Tagen Suche genug gestresst war, zahlte ich im Endeffekt 170 pro Woche, was für eine Studentenwohnung definitiv im oberen Bereich lag. Dafür war es eine wunderschöne und sichere Nachbarschaft, in der ich auch zu späteren Stunde entspannt über die Straße laufen konnte. Bei den Besichtigungen muss man sich auf einiges gefasst machen. Jegliches Ungeziefer, Schimmel, zerstörte Wohnungen, und Zimmer ohne Fenster gehören zum Alltag und trotzdem sind die Preise für diese Wohnungen nicht geringer als für vernünftige. Man sollte also nicht direkt die erste Wohnung nehmen, sondern den Markt erstmal ein wenig kennen lernen. Eine Wohnung mit deutschen Standards ist im Zentrum Londons für Studenten jedenfalls nicht zu bezahlen. Außerdem sind die Vermieter teilweise sehr unpünktlich, vergessen den Schlüssel der Wohnung oder handeln über den Mietpreis wie auf einem orientalischen Basar. Natürlich entspricht meine Beschreibung nur meinen Erfahrungen und kann deutlich angenehmer verlaufen. Generell sei aber jeder, der mit einem längeren Aufenthalt in London gewarnt: Man rechnet schon mit sehr hohen Preisen, diese liegen aber im Endeffekt noch höher als gedacht. Außerdem muss man bei der Wohnugssuche starke Nerven beweisen, da gerade zu Beginn eines Semesters jede einzelne Wohnung hart umkämpft ist. Unterhaltskosten (z.b. Lebensmittel, Miete, Benzin, Eintrittsgelder, Ermäßigungen, Studentenrabatte, etc.) Wie schon weiter oben erwähnt, nimmt die Miete und der Preis für die öffentlichen Verkehrsmittel mit Pfund pro Monat schon den größten Teil der Ausgaben ein. Lebensmittel sind im Vergleich zu Deutschland relativ günstig oder liegen auf deutschem Preisniveau. Eintrittsgelder zu den typischen Touristenattraktionen sind sehr hoch, jedoch gibt es fast überall in London Studentenrabatte. (Sogar bei einzelnen Geschäften) Wer günstig unterhalten werden möchte geht entweder in eins der zahlreichen Museen, da diese in ganz London kostenlos sind oder besucht ein Kino. Kinobesuche sind in ganz London sehr günstig, trotz guter Ausstattung und aktueller Filme. Das Coronet Kino in Notting Hill sei an dieser Stelle erwähnt, da es eins der schönsten in London ist und Montags für 3,50 einen tollen Studentenpreis bietet. Außerdem bietet die Queen Mary einen wöchentlichen kostenlosen Kino Abend in der Universiätskapelle an, welcher ebenfalls zu empfehlen ist. Alle Studenten die im Tower-Hamlet (Bezirk der Universität und weiter südlich) leben, können außerdem für 1 in den Tower of London, der normalerweise mehr als 20 Eintritt kostet. Generell ist das Leben abgesehen von dem Transport und der Miete also nicht viel teurer als in Deutschland, wenn man weiß wo man hingehen kann und wo man Vergünstigungen bekommt. Wer sich dagegen hauptsächlich an den Touristenorten aufhält, zahlt dementsprechend viel mehr. Öffentliche Verkehrsmittel (z.b. Verkehrsnetz, wichtige Buslinien, Fahrplan, Preise, Ticket-Verkaufsstellen, Fahrradverleih) Das Verkehrsnetz in London ist wohl eins der dichtesten in ganz Europa und mit der ältesten U- Bahn der Welt auch eins der interessantesten. Man muss an keiner Haltestelle in den Verkehrszonen 1 und 2 (Innenstadt) länger als zwei Minuten warten um einen Bus oder eine U- Bahn zu erreichen. Das gilt für jede Tageszeit und für jeden Tag in der Woche. Das Wochenende wird von den Londoner Verkehrs Betrieben dazu genutzt um verschiedene Wartungsarbeiten an den Strecken zu unternehmen, wodurch es ggf. zu Zugausfällen kommen kann. Man neigt schnell dazu für jede kleine Strecke die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen, wobei der gesamte Innenstadtbereich Londons auch sehr gut zu Fuß zu bewältigen ist. Gerade zu den

6 Hauptzeiten zwischen 8 und 10 Uhr morgens und zwischen 4 und 7 Uhr Abends ist die Fahrt mit der U-Bahn nicht zu empfehlen, da alle Londoner auf dem Weg zur Arbeit sind und die Fahrt eher an eine U-Bahn Fahrt durch Tokyo erinnert. Der Preis für die U-Bahn ist wie gesagt sehr hoch, wobei man durch die Nutzung der so genannten Oyster-Card viele Vergüngstigungen erhalten kann. Studenten die länger als 17 Wochen an einer Universität in London eingeschrieben sind, können auch die Studenten Oyster-Card bestellen, welche einen um 30% ermäßigten monatlichen Preis bietet. Die Oyster-Card ist eine Chipkarte, welche beim Eintritt in die U-Bahn Station an einem Lesegerät gescannt wird und bei Verlassen der U-Bahn Station erneut gelesen werden muss. So wird immer genau der Preis für die Strecke berechnet, die man gefahren ist. Schwarzfahren ist somit nicht so leicht möglich, da man ohne Ticket keinen Zugang zum U-Bahn-Bereich bekommt. Kontakte (z.b. Tandem-/Mentorenprogramm, ESN-Betreuung, Sportmöglichkeiten, Vereine) Der Hauptkontakt an der Queen Mary ist die ERASMUS Korrdinatorin Paula Fonseca Paula ist sehr hilfsbereit und ist insbesondere in den ersten Tagen eine wichtige Unterstützung um das Wirrwarr an der QMUL zu durchblicken. Auch wenn sie nicht jedes Problem sofort lösen kann, versucht sie immer ihr Bestes, zeitnah den richtigen Ansprechpartner zu finden und somit schnellstmöglich zu helfen. Zur weiteren Unterstützung steht außerdem die Queen Mary Student-Union (QMSU) die sich neben den verschiedenen Sportvereinen und den Gastronomien auf dem Campus auch um Probleme aller Studenten kümmert. Nachtleben / Kultur (z.b. Bars, Clubs, Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Kino, Ausflüge) Zum Nachtleben in London muss wahrscheinlich nicht viel gesagt werden. Es ist definitiv immer etwas los und bietet unendlich viele interessante Erfahrungen, die man so, wahrscheinlich nur an wenigen Orten der Welt machen kann. Der Engländer ist für seine Trinkfreudigkeit bekannt und somit findet man an jeder Straßenecke Pubs, die ab den frühen Abendstunden (zwischen fünf und sieben Uhr) überfüllt sind, da jeder Banker noch ein kleines Pint zu sich nimmt, bevor er in den Feierabend startet. Generell starten die Diskotheken und Pubs deutlich früher mit ihren Feiern als in Deutschland. Jeder Club ist gegen 23 Uhr sehr gut gefüllt und die Studenten ziehen auch eher schon nach dem Abendessen los. Neben dem Zentrum von London, in dem das Nachtleben eher nicht für den Studenten-Geldbeutel geeignet ist (Eintrittsgelder ab 20 Pfund) kann ich an dieser Stelle Camden Town im Norden Londons und Shoreditch, so wie die Brick Lane im Osten, welche von der QMUL relativ leicht zu erreichen sind. Letztere ist gerade unter Studenten sehr beliebt und entwickelt sich zum neuen Hot-Spot Londons. Wer eher weniger Feiern gehen möchte, hat neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten wie der Oxford Street und dem Westfield Einkaufscenter in Stratford natürlich die Möglichkeit bekannte Sehenswürdigkeiten und Museen zu besichtigen. Wie schon erwähnt sind diese teilweise umsonst oder mit starken Vergünstigungen für Studenten zu Besuchen. Die Queen Mary, wie auch das International Student House (ISH) in London bieten regelmäßig günstige Ausflüge innerhalb Englands oder Europas an. Diese sollte man sich definitiv einmal anschauen, wobei für das ISH eine eimalige Mitgliedsgebühr von 20 Pfund bezahlt werden muss. Ich bin zum Beispiel zum Thorpe Park (einem bekannten Vergnügungspark im Westen Londons) gefahren, wie auch zur Küste Englands. Diese Ausflüge sind immer sehr günstig und toll organisiert, so dass sich die Mitfahrt definitv lohnt. Sonstiges (z.b. Bank (Kreditkarte, Auslandskonto), Auslandsversicherung, Telefonieren, Internet, evtl. Nebenjob) Eine Auslandsversicherung ist wie bei jedem Auslandsaufenthalt für jeden Studenten zu empfehlen und ist relativ problemlos in Deutschland abzuschließen. Da das Geld einen wesentlichen Faktor in London spielt, sollte man sich vor der Abreise genau

7 überlegen, wie man sein Leben finanziert und ob man noch ggf. Kredite oder Auslands-Bafög beantragen muss. Nach meiner Erfahrung ist das Leben im Endeffekt deutlich teurer als man vorher denkt, auch wenn man wie ich, mit dem schlimmsten gerechnet hat. Eine Kreditkarte ist dafür ebenfalls sinnvoll, da diese in fast jedem Geschäft in London verwendet werden kann und für Studenten meistens Kostenlos ist. Die Comdirect Bank bietet z.b. eine Kreditkarte für Studenten an, bei der man zusätzlich weltweit umsonst Geld abheben kann. Diese war für meine Zeit sehr hilfreich, da ich so keine weiteren Kosten durch Bargeldabhebungen zahlen musste. In den meisten Mieten ist ein Internetvertrag inklusive, so dass man sich darum keine großen Sorgen machen muss. Im Notfall kann man diesen aber bei zahlreichen Unternehmen, die auch in Deutschland bekannt sind (O2, Alice etc..) bestellen oder sie zusammen mit einem Handyvertrag abschließen. Ich hatte eine Prepaid-Karte von Orange (einem großen Mobilfunkanbieter in England) bei der ich eine SMS Flatrate in englische Netze inklusive hatte. Diese wahr sehr hilfreich um insbesondere in den ersten Wochen Kontakte aufrecht zu halten und die Wohnungssuche stressfreier zu gestalten. Bei einem anderen Vertrag kann man auch kostenlos in ein anderes EU-Land telefonieren, was den Kontakt zu den daheimgebliebenen entspannter gestaltet. Falls das Leben doch zu teuer wird und man noch dringend ein wenig Geld benötigt findet man in London sehr leicht einen Nebenjob. Ich habe damit jedoch keine Erfahrung gemacht. Nützliches Sonstige Tipps und Infos (z.b. nützliche Links, Telefonnummern / -Adressen, Adressen etc. von Behörden) London bietet sehr viel interessantes, verrücktes und neues. Man lernt so einige unbekannte Ecken kennen, sobald man dort wohnt und sollte sich am Besten selbst einen Eindruck schaffen. Zu empfehlen sind jedoch die Stadtteile Chelsea, Greenwich, Shoreditch und Camden. Für weitere Fragen stehe ich natürlich immer zur Verfügung.

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