Aktuelle Informationen zum HZV-Vertrag mit der AOK Baden-Württemberg. aus gegebenem Anlass möchten wir Sie heute über folgende Themen informieren:

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1 Aktuelle Informationen zum HZV-Vertrag mit der AOK Baden-Württemberg Sehr geehrte Hausärztin, sehr geehrter Hausarzt, aus gegebenem Anlass möchten wir Sie heute über folgende Themen informieren: Praxisgebührziffer Befreiung DMP-Versicherte Vereinbarung gemäß 130 a Abs. 8 SGB V Unterstützung weiterer Versorgungsformen nach 73c SGB V Vertrag zur Integrierten Versorgung Pflegeheim VERAH Zuschlag Abrechnungssachverhalte Anpassungen im HzV-Vertrag 1) Praxisgebührziffer Befreiung DMP-Versicherte Für Versicherte der AOK Baden-Württemberg, die an einem DMP teilnehmen, gilt die Praxisgebührbefreiung nur für Arztbesuche bei dem gewählten DMP-Arzt. Die Befreiung von der Praxisgebühr ist wie gewohnt mit der Praxisgebührziffer in der Vertragssoftware zu dokumentieren. Lässt sich der DMP-Arzt durch einen anderen Arzt innerhalb von Baden-Württemberg vertreten (Urlaubs- oder Krankheitsvertretung), so entfällt die Praxisgebühr ebenfalls. Sollte ein in ein DMP eingeschriebener Patient einen anderen Arzt außer seinem DMP-Arzt aufsuchen, muss er die Praxisgebühr entrichten, es sei denn, der Patient ist aus anderen Gründen von der Praxisgebühr befreit oder hat einen gültigen Überweisungsschein. Dabei ist es unerheblich, ob der Arztbesuch im Zusammenhang mit der DMP-Diagnose steht. 2) Vereinbarung gemäß 130 a Abs. 8 SGB V Mit Wirkung ab dem hat die AOK Baden-Württemberg mit der Firma Sanofi-Aventis eine Rabattvereinbarung gemäß 130a Abs. 8 SGB V zum Arzneimittel CLEXANE abgeschlossen. Die Rabattvereinbarung betrifft die entsprechenden Präparate der Firma Sanofi-Aventis zu dem in der Thromboseprophylaxe/-therapie verwendeten niedermolekularen Heparin Enoxaparin (CLEXANE ). Im Rahmen der Hausarzt-/Facharztzentrierten Versorgung werden daher CLEXANE blau abgebildet. Bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung im Kollektivvertrag werden die Rabatte berücksichtigt. Die abgeschlossene Rabattvereinbarung bezieht sich auf alle Darreichungsformen, Packungsgrößen, ggf. neu eingeführte PZNs zu CLEXANE der Firma Sanofi-Aventis Deutschland GmbH für alle Versicherten der AOK Baden-Württemberg. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass Clexane-Reimporte nicht rabattiert sind. Bitte beachten Sie hierbei, dass bei den wirkstoffausgeschriebenen Rabattverträgen nicht regelmäßig alle verfügbaren Packungsgrößen rabattiert sind, sondern insbesondere die jeweils umsatzstärksten Packungsgrößen. Alle im HzV-Arzneimittelmodul grün hinterlegten Packungen sind rabattiert. Die nicht-rabattierten Packungsgrößen erscheinen in der HzV-Software weiß. Rundschreiben Quartal 2/2011 vom Seite 1 von 6

2 3) Unterstützung weiterer Versorgungsformen Zum hat die AOK Baden-Württemberg mit ihren Vertragspartnern den zweiten Facharztvertrag, den Gastroenterologievertrag, nach 73c SGB V gestartet. Gemäß 7 des HzV-Vertrages haben Sie sich zur aktiven Unterstützung des AOK-FacharztProgramms verpflichtet. Dazu gehört auch die Unterstützung Ihrer fachärztlichen Kollegen bei der Einschreibung Ihrer HZV-Patienten in die Facharztebene. Wir bitten Sie daher, Ihre Patienten über die Vorzüge des AOK-FacharztProgramms zu informieren und auf Wunsch des Patienten in das AOK-FacharztProgramm einzuschreiben. Gemäß 7 des HzV-Vertrages wurde die Anlage 17 um die Ziffer 3 Facharztvertrag Gastroenterologie erweitert. Weitere Informationen finden Sie unter 4) Vertrag zur Integrierten Versorgung Pflegeheim (IVP) Die AOK Baden-Württemberg hat mit ihren Vertragspartnern und mit dem Eigenbetrieb Leben & Wohnen in Stuttgart, den Städtischen Pflegeheimen in Esslingen sowie mit der Evangelischen Heimstiftung GmbH in Stuttgart den Vertrag IVP nach 140 a ff. SGB V mit Wirkung ab 01. Januar 2011 unterzeichnet. Der neue Vertrag baut auf dem bestehenden Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) nach 73 b SGB V und die bestehenden Prozesse auf. An der IVP können nur eingeschriebene HZV-Ärzte und HZV-Versicherte teilnehmen. Die IVP- /HZV-Ärzte bilden gemeinsam mit der beigetretenen Pflegeeinrichtung ein enges Versorgungsnetz. Dabei werden Leistungen, die Sie im Rahmen dieses Vertrages erbringen zusätzlich vergütet. Nach erfolgreicher Umsetzung und Bewertung des Projektes in den Modellregionen Stuttgart/Esslingen ist die Weiterentwicklung des Vertrages, die Einbeziehung weiterer Pflegeheimträger und Pflegeeinrichtungen sowie die flächendeckende Umsetzung in Baden-Württemberg vorgesehen. Die Unterlagen zum Vertrag zur Integrierten Versorgung nach 140a ff. SGB V finden Sie auf unserer Homepage Die Managementgesellschaft wird demnächst Infomaterialien an die HZV-Ärzte in den beiden Pilotregionen versenden. 5) VERAH Zuschlag Praxen, die eine MFA nach dem Curriculum der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg zur ACE (Assistentin für chronische Erkrankungen) qualifiziert haben, können übergangsweise bis 31. Dezember 2011 den VERAH Zuschlag erhalten, sofern sie ausgewählte Kompetenzbescheinigungen vorlegen können. Ihnen wird vom IhF eine Äquivalenzbescheinigung für vier VERAH Module ausgestellt. Ab 01. Januar 2012 ist die Voraussetzung für den Zuschlag der Nachweis einer VERAH Urkunde und somit ggf. eine Nachschulung durch das Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IhF) e.v. Falls Ihre ACE-MFA diese Nachschulung zur VERAH noch nicht durchlaufen hat, dann melden Sie dies direkt an das IhF. Die vorläufig letzte Möglichkeit zur Nachschulung ist der 23./24. September 2011 in Stuttgart. Anmeldung bitte über anhängendes Formular. Für nähere Informationen zur Anerkennung der VERAH wenden Sie sich bitte an das IhF. unter Tel / oder per Mail an Rundschreiben Quartal 2/2011 vom Seite 2 von 6

3 6) Abrechnungssachverhalte Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie auf folgende Sachverhalte aufmerksam machen: - Abrechnung P3a (0006) Im Fall der Mitbehandlung von Versicherten, die im DMP-Programm Diabetes Typ 1 bzw. 2 eingeschrieben sind, kann die Pauschale P3a abgerechnet werden, wenn Sie im Sinne der Schnittstellenbeschreibung der RSAV als diabetologisch besonders qualifizierter Hausarzt gemäß der Ebene 2 des DMP-Vertrages Diabetes Typ 2 bzw. im DMP-Vertrag Diabetes Typ 1 eingeschrieben sind. Mit der P3a kann zusätzlich die Zielauftragspauschale abgerechnet werden. Der Zuschlag P3a ist gesondert in der HzV-Abrechnung zu dokumentieren. Wir weisen explizit darauf hin, dass eine Abrechnung dieser Leistung ohne entsprechende Qualifikation des Arztes oder bei einer Nichtteilnahme des Versicherten am DMP Diabetes Typ 1 bzw. 2 im Rahmen der Abrechnungsprüfung auffällig wird und in einem folgenden Quartal zu einem Abzug führt. - Vertreterpauschale (0004) Für die Behandlung von Patienten im Vertretungsfall ist die in der Vergütungsvereinbarung (Anlage 12) vorgesehene Vertreterpauschale in Höhe von 12,50 Euro pro Quartal abzurechnen. Im Vertretungsfall können neben der Vertreterpauschale die Einzelleistungen Krebs- Früherkennung und Inanspruchnahme zu Unzeiten 1 und 2 über die HzV abgerechnet werden. Weitere Einzelleistungen können zusätzlich zu Vertreterpauschale nicht abgerechnet werden. - Heilmittelsonderziffern Zum wurden in der Regelversorgung Heilmittelsonderziffern eingeführt. Diese Ziffern wurden auch innerhalb des HzV-Vertrages implementiert und können bei Bedarf über die Vertragssoftware dokumentiert werden. Diese Ziffern werden dann im Rahmen der Abrechnung an uns übermittelt und der Krankenkasse zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht der Heilmittelsonderziffern finden Sie auf unserer Homepage - EBM-Ziffer Mit Wirkung zum 1. Oktober 2010 wurden die Gebührenordnungspositionen bis zur Durchführung des Neugeborenen-Hörscreenings gemäß Anlage 6 der Kinder-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) eingeführt. Diese Ziffern werden als obligatorische Pauschale in den Ziffernkranz für den HzV-Vertrag rückwirkend zum 01. Januar 2011 aufgenommen. Rundschreiben Quartal 2/2011 vom Seite 3 von 6

4 7) Anpassungen im HzV-Vertrag Aufgrund der notwendigen Konkretisierungen haben die Vertragspartner Anpassungen und Ergänzungen zum Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung nach 73b SGB V vorgenommen, die wir Ihnen im Einzelnen vorstellen möchten. a) 2 Abs. 1 Kreis teilnahmeberechtigter Vertragsärzte und MVZ Die HÄVG/derMEDIVERBUND eröffnen Ärzten/Ärztinnen ( Arzt bzw. Ärzte ) und Medizinischen Versorgungszentren ( MVZ ) sowie nach 119 b SGB V persönlich ermächtigten angestellten Ärzten und Pflegeeinrichtungen im Rahmen und für die Dauer ihrer Berechtigung die Möglichkeit der Teilnahme an der HzV nach Maßgabe dieses Vertrages. b) 5 Abs. 4 lit. f) Besondere Leistungen des HAUSARZTES im Rahmen der HzV Bekanntmachung eines HzV-Vertretungsarztes gegenüber seinen HzV-Versicherten. Vertretungen müssen innerhalb der HzV organisiert und der HÄVG gemeldet werden. c) 8 Abs. 5 Beendigung der Teilnahme des HAUSARZTES am Vertrag Nach a) wird ein neuer Buchstabe b) aufgenommen, der bisherige Buchstabe b) wird zu c): b) der HAUSARZT gegen eine ihm nach diesem Vertrag auferlegte wesentliche Verpflichtung verstößt, die so schwerwiegend ist, dass ohne schriftliche Abmahnung der sofortige Ausschluss erfolgt. d) Anlage 1 Infopaket HAUSARZT werden in der Teilnahmeerklärung für den Arzt folgende Ergänzungen vorgenommen: - ANGESTELLTE Ärzte in Praxen können nicht unmittelbar am Vertrag teilnehmen. - Im Feld Notwendige Angaben des HAUSARZTES wird folgende Ergänzung vorgenommen: Installation und Nutzung der jeweils aktuellen arriba-version (Download: - Im Feld Einwilligung in Datenverarbeitung und -nutzung wird im 3. Gliederungspunkt folgende Ergänzung aufgenommen: Meine durchgeführten und gespeicherten arriba-beratungen werden pseudonymisiert und verschlüsselt über die Vertragssoftware i.d.r. mit den Abrechnungsdaten an ein wissenschaftliches Trustcenter zur Versorgungsforschung übermittelt. Die AOK hat keinen Zugriff auf diese Daten. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass die Installation und Nutzung der arriba Software eine zwingende Teilnahmevoraussetzung darstellt. Rundschreiben Quartal 2/2011 vom Seite 4 von 6

5 e) Anlage 2 Qualifikations- und Qualitätsanforderungen Abschnitt VII, Ziffer IV. Abs. 3 Die Effekte von Verhaltensänderungen oder medikamentöser Therapie werden anschaulich dargestellt. Die durchgeführten und gespeicherten arriba-beratungen werden pseudonymisiert und verschlüsselt über die Vertragssoftware i.d.r. mit den Abrechnungsdaten an ein Trustcenter zur Versorgungsforschung übermittelt. Die AOK hat keinen Zugriff auf diese Daten. Die Managementgesellschaft leitet die Daten unbesehen an das wissenschaftliche Trustcenter weiter. f) Anlage 2 Qualifikations- und Qualitätsanforderungen Abschnitt V Kinder- und Jugendärzte sind zu jedem Zeitpunkt lediglich zur aktiven Teilnahme an DMP Asthma verpflichtet. Schreibt der HAUSARZT Kinder und Jugendliche in die HZV ein, ist auch für ihn die Teilnahme am DMP Asthma verpflichtend. g) Anlage 7, Merkblatt zum AOK-HausarztProgramm Versicherte, die Kostenerstattung gewählt haben, können nicht am AOK- HausarztProgramm teilnehmen. HZV-Patienten, die Kostenerstattung wählen, werden zum nächstmöglichen Quartalsende aus dem AOK-HausarztProgramm ausgeschlossen. h) Anhang 4 zu Anlage 12 VERAH-Zuschlag wird in Abs. 1 lit. a) Die Zahl von 750 ist eine vertragsübergreifende Gesamtzahl. Sollte im Rahmen anderer Selektivverträge mit anderen Krankenkassen ebenfalls dieselbe VERAH zum Einsatz kommen und Zuschläge abgerechnet werden, ist von der Managementgesellschaft sicher-zustellen, dass ab einer Überschreitung dieser Höchstzahl die Anzahl der Zuschläge, die 750 überschreiten, nicht vergütet werden. Um eine einseitige Belastung einer Krankenkasse bei einer Überschreitung zu vermeiden, stellt die Managementgesellschaft sicher, dass im Umfang der Gesamtüberschreitung die Zuschläge bei der AOK anteilig prozentual reduziert werden. i) Das Angebot eines AOK-Patientenpasses für Versicherte entfällt. j) Gemäß 19 Abs. 2 lit. c) wird folgende Erweiterung der Vergütungsregelung für Anlage 12 des Vertrages vorgenommen: - Aufnahme der Kindervorsorgeleistungen U11 und J2 als obligatorische HzV- Leistung in Anhang 1 zur Anlage 12 (Ziffernkranz) ab dem 01. April Die Kindervorsorgeleistung U10, U11 und J2 können nicht an einen Kinderarzt überwiesen werden. Der Inhalt dieser Leistungsziffern ist auf unserer Homepage einzusehen. - Zum 01. April 2011 wird die bisherige HzV-Einzelleistung Untersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Haut, die mithilfe eines Dermatoskops zu erfolgen hat, um die HzV-Einzelleistung Untersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Haut ohne Dermatoskop ergänzt. Die Vergütung beträgt für HzV-Einzelleistung mit Dermatoskop wie bisher 25 EUR. Wird die Untersuchung ohne Dermatoskop durchgeführt erhalten Sie pro Leistung 20 EUR. Rundschreiben Quartal 2/2011 vom Seite 5 von 6

6 Bei Verrichten des Hautkrebsscreening ohne Dermatoskop übermitteln Sie bitte die Ziffer Wird das Hautkrebsscreening mit Dermatoskop erbracht, übermitteln Sie bitte die Ziffer 01745D. Eine Abrechnung mit der Q2-Version der Vertragssoftware ist nur mit der GOP möglich. Wir möchten ferner darauf hinweisen, dass diese GOP die Hautkrebsscreeningleistung ohne Dermatoskop mit einer Vergütung von 20 EUR ist. Sollten Sie die Leistung mit einem Dermatoskop erbringen (Voraussetzung ist die entsprechende apparative Ausstattung in Ihrer Praxis), ist dies erst in der Q3- Version der Vertragssoftware mit der GOP 01745D rückwirkend für Q2/2011 möglich. Beiliegend erhalten Sie das Meldeformular zur apparativen Ausstattung Dermatoskop. Wir bitten Sie uns diese Meldung zeitnah zurückzuschicken. - Für HzV-Praxen, die einen Weiterbildungsassistenten aus dem Programm Verbundweiterbildung Plus der Universität Heidelberg beschäftigen, wird ab dem 01. April 2011 ein Zuschlag auf die P1 gewährt in Höhe von 3 EUR. Teilen sich mehrere HzV-Ärzte in einer BAG einen Weiterbildungsassistenten, kann der Zuschlag nur auf die P1 eines Arztes, d.h. LANR, erfolgen. Je Arzt bzw. LANR wird maximal ein Zuschlag gewährt. Der Zuschlag auf die Pauschale erfolgt automatisch, wenn Sie einen Arzt zur Weiterbildung im Rahmen des Programms Verbundweiterbildung Plus des Kompetenz-Zentrums Allgemeinmedizin beschäftigen. Die Daten hierfür werden der Managementgesellschaft vom Kompetenz-Zentrum Allgemeinmedizin zur Verfügung gestellt. Für die entsprechende Registrierung für das Programm Verbundweiterbildung Plus wenden Sie sich bitte an die Universität Heidelberg. Weitere Informationen erhalten Sie unter Rundschreiben Quartal 2/2011 vom Seite 6 von 6

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