Kraftfahrzeugmechatronik Pkw

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1 Wilfried Staudt Kraftfahrzeugmechatronik Pkw Lernfelder 5 bis Auflage Bestellnummer 04840

2 Bildungsverlag EINS GmbH Ettore-Bugatti-Straße 6 14, Köln ISBN Copyright 2015: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Hinweise für Benutzer Im Jahre 2013 haben Vertreter von Handwerk, Schule, Wissenschaft und BM für Wirtschaft und Technologie das Berufsbild des Kraftfahrzeug-Mechatronikers neu geordnet und den Anforderungen aus dem Service-, Wartungs- und Instandsetzungsbereich und den technischen Entwicklungen in der Kfz-Technik angepasst. Für die Berufsschule wurde im Sommer 2013 ein neuer Rahmenlehrplan veröffentlicht, der mit dem Schuljahr 2013/2014 in Kraft trat. Das vorliegende Lern- und Arbeitsbuch setzt diesen Lehrplan in die unterrichtliche Praxis um. Das Buch ist lernfeldorientiert aufgebaut und berücksichtigt die Zuordnung der Lernfelder zu den beruflichen Handlungsfeldern Service, Reparatur, Diagnose, Um- und Nachrüsten, berücksichtigt die spiralcurriculare Anordnung der Lerninhalte, d. h. z. B. Datenbussysteme werden in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden schon ab Lernfeld 3 in vielen Lernfeldern angesprochen, bevor im Lernfeld 11 in die Tiefe gegangen wird, bezieht im Handlungsfeld die Fachpraxis in ein handlungsorientiertes Lernen ein. Jedes Lernfeld besteht im Buch aus zwei Teilen Fachinformationen, die sich aus den Zielformulierungen der Lernfelder ergeben Die Lerninhalte sind fachsystematisch dargestellt. Sie orientieren sich am neuesten Stand der Kfz-Technik. Neu aufgenommen wurden Batterietechnologien, Antriebsbatterien, Energiemanagement, Hybrid-, Elektro- und Autogasfahrzeuge und ihre Komponenten, Antennensysteme und Radioanlagen. Technische Mathematik ist in die Fachinformationen integriert. Handlungsfeld mit beruflichen Arbeitsaufgaben Im Handlungsfeld spielen die beruflichen Arbeitsaufgaben eine zentrale Rolle. Die Arbeitsaufgaben werden ergänzt durch eine Störungsdiagnose und Prüf- und Messverfahren, um Störungen und deren Ursachen bei der Bearbeitung der Arbeitsaufgabe zu diagnostizieren. Die beruflichen Arbe itsaufgaben entsprechen Kundenbeanstandungen bzw. Kundenaufträgen, die Sie im Rahmen von Lernaufgaben bearbeiten sollen. Jede Lernaufgabe umfasst fachliche Fragen zur Störungsdiagnose, zum Aufbau bzw. zur Funktion der Systeme, die Arbeitsplanung einschließlich der Unfallverhütung und der Qualitätskontrolle Im Rahmen der Arbeitsplanung sollen Sie Arbeitsschritte planen, Daten recherchieren, Abbildungen und Schaltpläne analysieren sowie Ersatzteile, Betriebsstoffe, Werkzeuge und Messgeräte auswählen. Dabei sind Umweltschutz sowie Unfallverhütung zu berücksichtigen. Nur eine sorgfältige Arbeitsplanung führt zu einer hohen Arbeitsqualität. Das vorliegende Lernund Arbeitsbuch unterstützt Sie bei der Lösung der Lernaufgaben. Zusätzliche Informationen können Sie durch Internetrecherche bzw. Werkstattinformationssysteme (z.b. ESItronic) erhalten. Die Lösung der Lernaufgaben sollten im Team bearbeitet, schriftlich dokumentiert und anschließend präsentiert werden. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Arbeit mit diesem Buch und Erfolg in den Prüfungen. Wilfried Staudt im November

4 Inhaltsverzeichnis Lernfeld 5: Inspektionen und Zusatzarbeiten durchführen Fachinformationen 5 Verbrennungsmotor Motormechanik Funktionsgruppen und Funktionselemente des Motors Aufbau und Kenndaten eines Motors Kennlinien und Diagramme des Motors Motorgehäuse und Zubehör Ventilsteuerung Zahnriementrieb Kettenantrieb Nockenwelle System Ventil Steuerdiagramm Ventilsteuerzeiten Variable Ventilsteuerung Motorkühlung Pumpenumlaufkühlung Elektronisch geregeltes Kühlsystem Kühlsystem eines Hybridfahrzeugs Motorschmierung Druckumlaufschmierung Funktionsgruppen und Funktionselemente Wartungsintervall-Verlängerung Handlungsfeld: Service 5.6 Störungsdiagnose Serviceumfang, Inspektionen und Zusatzarbeiten Störungsdiagnose Motor Störungsdiagnose Kühlsystem Störungsdiagnose Schmiermittelsystem Prüfen und Messen Prüfen und Messen Motor Prüfen des Zylinderkopfs Prüfen und Messen Kühlsystem Prüfen und Messen Schmiermittelsystem Inspektionen und Zusatzarbeiten durchführen Inspektion von Verschleißteilen Motor: Inspektion Motor: Zylinderkopfdichtung Motor: Zahnriemen Kühlsystem Schmiermittelsystem Lernfeld 6: Funktionsstörungen an Bordnetz-, Ladestrom- und Startsystemen diagnostizieren und beheben Fachinformationen 6 Bordnetz-, Ladestrom- und Startsysteme Bordnetzsysteme Das 14-Volt-Bordnetz Leistungsbedarf der Stromverbraucher im Kraftfahrzeug Neue Bordnetze Starterbatterie Elektrochemische Grundlagen Aufbau der Starterbatterie Funktion der Starterbatterie Kenngrößen Kennzeichnung Batteriearten Sicherheitsklemme Schaltungen

5 Inhaltsverzeichnis 6.3 Antriebsbatterien Nickel-Methallhydrid-Batterie Lithium-Ionen-Batterie Brennstoffzelle Vergleich der Batteriearten Laden der Batterie Batteriemanagement Intelligenter Batteriesensor (IBS) Steuergerät für Energiemanagement Start-/Stopp-Systeme Start-/Stopp-Systeme bei konventionellen Fahrzeugen Start-/Stopp-Systeme bei Hybridfahrzeugen Drehstromgenerator Generatorprinzip Aufbau des Drehstromgenerators Erzeugen des Ladestroms Schaltungen und Stromkreise Reglerausführungen Überspannungsschutz/Entstörmaßnahmen Generatorbauarten Antrieb des Generators Generatorkennzeichnung Starter Motorprinzip, Gleichstrommotor Schub-Schraubtrieb-Starter mit permanenterregtem Motor Schub-Schraubtrieb-Starter mit Gleichstrom-Reihenschlussmotor Handlungsfeld: Diagnose 6.11 Störungsdiagnose Batterie Batterien in Start-/Stopp-Systemen Drehstromgenerator Starter Prüfen und Messen Prüfen und Messen der Batterie Arbeitssicherheit Prüfen und Messen Drehstromgenerator Prüfen und Messen Starter Funktionsstörungen an Bordnetz-, Ladestrom- und Startsystemen diagnostizieren und beheben Funktionsstörung Batterie Kundenberatung Batterie Kundenberatung HV-Fahrzeug Funktionsstörung Drehstromgenerator Funktionsstörung Drehstromgenerator Funktionsstörung Starter Funktionsstörung Starter Lernfeld 7: Verschleißbehaftete Baugruppen und Systeme instand setzen Fachinformationen 7 Verschleißbehaftete Baugruppen und Systeme: Kupplung, Fahrwerk, Bremssystem Einscheiben-Trockenkupplung System Achs- und Radaufhängung McPherson-Federbein-Vorderachse Radstellungen Bremssystem Hydraulische Bremse Radbremsen Betriebswirtschaftliche Kalkulation Handlungsfeld: Reparatur 7.5 Verschleißbehaftete Baugruppen und Systeme instand setzen Kupplung Fahrwerk: Traggelenk Fahrwerk: Querlenker Achsmanschette Bremse

6 Inhaltsverzeichnis Lernfeld 8: Mechatronische Systeme des Antriebsmanagements diagnostizieren Fachinformationen 8 Mechatronische Systeme des Antriebsmanagements Mechatronische Systeme Motormanagementsysteme Ottomotor-Management Dieselmotor-Management Abgassysteme Ein- und Ausgangskomponenten bei der Verbrennung Einfluss der Schadstoffe Maßnahmen zur Abgasminderung Überprüfung der Abgasemissionen (Typprüfung) Normen und Verordnungen zu den Abgasemissionen Euro-On-Board-Diagnose für Ottomotoren Euro-On-Board-Diagnose für Dieselmotoren Diagnose-Rechner Getriebemanagement (siehe auch Lernfeld 13) Vernetzung mechatronischer Systeme Hybridfahrzeuge Einteilung der Hybridfahrzeuge nach der Leistung Einteilung der Hybridfahrzeuge nach dem Antriebskonzept Antriebsmanagement eines Hybridfahrzeugs am Beispiel des VW Touareg Hybrid Elektrofahrzeuge Elektromaschinen Prinzip der E-Maschine Drehstrom-Synchronmaschine Ansteuerung der E-Maschinen Asynchron-Drehstrommotor Handlungsfeld: Diagnose 8.10 Störungsdiagnose Sensoren und Aktoren Sensorsignale, Aktorsignale Eigendiagnose, Fehlerspeicher Prüfen und Messen Fehlerdiagnose mit Diagnose-Tester Fehlerdiagnose mit Steuergeräte- Diagnose-Tester (KTS) Prüfen und Messen von Sensoren und Aktoren mit Multimeter und Oszilloskop Messung der Sensorsignale Mechatronische Systeme des Antriebsmanagements diagnostizieren Motormanagement Motronic MED Motormanagement Motronic MED Motormanagement Motronic MED Motormanagement Motronic MED Lernfeld 9: Serviceaufgaben an Komfort- und Sicherheitssystemen durchführen Fachinformationen 9 Komfort-, Klima-, Fahrerassistenz-, Sicherheits- und Infotainmentsysteme Komfortsystem Heizungs- und Klimaanlage Grundprinzip Klimaanlage Konventionelle Klimaanlage Klimaanlage mit automatischer Regelung (Climatronic) Arbeitssicherheit, Umweltschutz

7 Inhaltsverzeichnis Elektrische Luftzusatzheizung Zusatzwasserheizung Fahrerassistenzsysteme Einparkhilfe Automatische Distanzregelung (ADR) Sicherheitssysteme Insassensicherheitssysteme Fahrzeug-Sicherheitssysteme Signalsysteme Infotaimentsysteme Mobiltelefon im Fahrzeug Navigationssystem im Fahrzeug Übertragung von Ton und Video als synchrone Daten Wischersteuerung Handlungsfeld: Service 9.7 Störungsdiagnose Klimaanlage Airbag Service und Wartung Wartung der Klimaanlage Airbag-Check Arbeitsschutz, Unfallverhütung Betriebsanweisung Airbag/ Gurtstraffer Auslösung eines Airbags innerhalb eines Fahrzeugs Serviceaufgaben an Komfort- und Sicherheitssystemen durchführen Komfortsystem: elektrischer Fensterheber mit manueller Verstellung Komfortsystem: Fensterheber mit Türsteuergerät Komfortsystem: Klimaanlage Sicherheitssystem: Airbag Lernfeld 10: Schäden an Fahrwerks- und Bremssystemen instand setzen Fachinformationen 10 Fahrwerk- und Bremssysteme Fahrwerksysteme Grundlagen Fahrwerk Ausgeführte Fahrzeugachsen Lenkung Reifen und Räder Luftfederung/Niveauregelung Ausgeführte Luftfederung mit elektronisch gesteuerten Dämpfern Bremssysteme Grundlagen Bremsen Aufbau der ungeregelten hydraulischen Bremsanlage Geregelte hydraulische Bremsanlage Anti-Blockier-System ABS und Antriebsschlupfregelung ASR/Elektronische Differenzialsperre EDS Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP/Fahrdynamikregelung FDR Bremsassistent BA Elektrohydraulische Bremse EHB/SBC Elektromechanische Parkbremse Handlungsfeld: Reparatur 10.3 Störungsdiagnose Reifen Fahrwerk Bremse Anti-Blockier-System/Antriebsschlupfregelung (ABS/ASR) Prüfen und Messen Achsvermessung Bremsenprüfung Schwingungsdämpferprüfung Schäden an Fahrwerks- und Bremssystemen instand setzen Fahrwerk: Schwingungsdämpfer Lenkung: Spurstangenkopf Bremse: ABS-/ASR-Warnleuchte Trommelbremse Radnabenwechsel

8 Inhaltsverzeichnis Lernfeld 11: Vernetzte Antriebs-, Komfort- und Sicherheitssysteme diagnostizieren und instand setzen Fachinformationen 11 Vernetzte Antriebs-, Komfort- und Sicherheitssysteme Grundinformationen zu vernetzten Systemen Vernetzung von Steuergeräten Datenbussysteme/Funksystem CAN-Datenbus Grundsystem Funktionseinheiten Datenverarbeitung Ablauf der Datenübertragung am Beispiel der Drehzahlerfassung Signalverlauf auf den CAN-Bus- Leitungen Vernetzung der Systeme über das Gateway Sleep- und Wake-up-Modus LIN-Datenbus Grundsystem Funktionseinheiten Datenübertragung MOST-Datenbussystem Grundsystem Funktionseinheiten Handlungsfeld: Diagnose 11.6 Diagnose Fehlertabelle nach ISO Fehlerspeicher Diagnosestrategie Ringbruchdiagnose bei MOST-Bus Prüfen und Messen Überprüfen mit dem Diagnosetester Überprüfen mit dem Multimeter Signalüberprüfung mit dem Oszilloskop Vernetzte Antriebs-, Komfort- und Sicherheitssysteme diagnostizieren und instand setzen Vernetzte Antriebssysteme: Motorsteuerung Vernetzte Komfortsysteme: Türsteuergerät Vernetzte Sicherheitssysteme: Wischersteuerung Reparatur der Datenleitungen Reparatur und Verlegung von Lichtwellenleitern Vernetzung im Golf V Lernfeld 12: Fahrzeuge für Sicherheitsprüfungen und Abnahmen vorbereiten Fachinformationen 12 Sicherheitsprüfungen und Abnahmen Hauptuntersuchung Fristen Untersuchungskriterien Fahrzeugteile in einer amtlich genehmigten Bauart Prüfung gemäß 29 StVZO Abgasuntersuchung AU Durchführung der AU Arbeits- und Gesundheitsschutz Handlungsfeld: Service 12.4 Fahrzeuge für Sicherheitsprüfungen und Abnahmen vorbereiten Hauptuntersuchung/Abgasuntersuchung

9 Inhaltsverzeichnis Lernfeld 13: Antriebskomponenten reparieren Fachinformationen 13 Antriebskomponenten Kraftübertragungssysteme und Antriebsarten Kraftübertragung durch Kupplungen Einscheiben-Trockenkupplung Kupplungsscheiben Kupplungsbetätigungen Lamellenkupplung Magnetpulverkupplung Zweimassenschwungrad Kraftübertragung durch Getriebe Anpassung Motorfahrbetrieb durch Getriebe Systeme zur Drehmomentwandlung Ausgeführte Getriebe Kraftübertragung durch Gelenkwellen und Achswellen Systemübersicht Gelenkwellen Angetriebene Achswellen Funktionselemente von Gleichlaufgelenkwellen Einsatz der Gleichlaufgelenke Doppelgelenkwelle Allradantriebe Zuschaltbare und permanente Allradantriebe Torsen-Differenzial Automatisch schaltender Vierradantrieb (4MATIC) Allradantrieb mit Haldex-Kupplung Handlungsfeld: Reparatur 13.6 Antriebskomponenten reparieren Kupplung Getriebe Automatisches Getriebe Achsgelenke Vorderachse Achsgetriebe Lernfeld 14: Systeme und Komponenten aus-, um- und nachrüsten Fachinformationen 14 Nachrüstsysteme und Nachrüstkomponenten Scheinwerfersysteme Kurvenlicht Systemübersicht dynamisches Kurvenlicht Elektrischer Schaltplan für dynamisches Kurvenlicht (rechter Scheinwerfer) Adaptive Frontlighting System (AFS) Adaptive Hell-Dunkel-Grenze (adhg) Antennensysteme Grundbausteine der Antenne Antennensysteme im Kraftfahrzeug Radioanlagen Radiowellen Phasendiversity Funktionsplan Radio RCD 500 im VW Golf Autogasanlagen Autogas Autogasanlage Erdgasanlage Vergleich Erdgas Autogas Erdgasmotor Handlungsfeld: Um- und Nachrüsten 14.6 Wasserzusatzheizung Systeme und Komponenten aus-, um- und nachrüsten Abbiegelicht Dynamisches Kurvenlicht Sprachgesteuerte Bluetooth- Freisprecheinrichtung Einparkhilfe Autogasanlage Bildquellenverzeichnis Sachwortverzeichnis

10 Kühlsystem eines Hybridfahrzeugs Kühlsystem eines Hybridfahrzeugs Das Hybridfahrzeug (Touareg Hybrid) besitzt zwei unterschiedliche Kühlkreisläufe: Hochtemperatur-Kühlkreislauf Der Hochtemperatur-Kühlkreislauf ist zuständig für die Motor- und Getriebekühlung, die Kühlung der E-Maschine, die Motorölkühlung und den Wärmetauscher der Heizungs- und Klimaanlage. In diesem Kreislauf müssen hohe Temperaturen abgeführt werden. Die Wärmeabgabe erfolgt über den Kühlmittelkühler (10) und den Motorölkühler. Niedertemperatur-Kühlkreislauf Der Niedertemperatur-Kühlkreislauf umfasst die Kühlung von Aggregaten, die keine hohe Temperatur für ihren Betrieb erfordern oder vertragen. Dazu gehören die Ladeluftkühler (3 u. 4) und das Gehäuse der Leistungselektronik. Die Wärmeabgabe erfolgt über zwei Niedertemperatur-Kühler (5 u. 7) als Wärmetauscher. Lernfeld 5: Fachinformationen 1 Kühlmittel-Ausgleichsbehälter 2 Leistungselektronik 3 Ladeluftkühler 1 4 Ladeluftkühler 2 5 Niedertemperatur-Kühlmittelpumpe 6 elektrische Niedertemperatur-Kühlmittelpumpe 7 Niedertemperaturkühler 2 Das Thermomanagement im Motorsteuergerät steuert den Kühlkreislauf und reagiert flexibel auf die Temperaturanforderungen und Temperaturbedingungen des Fahrzeugs. Über Kühlmittelpumpen wird der Volumenstrom den Betriebsbedingungen angepasst: Schnelles Aufheizen des Zylinderkopfes: Die Hauptkühlmittelpumpe (5) ist abgeschaltet. Die Zusatzkühlmittelpumpe (9) fördert bis der Zylinderkopf die zulässige Temperatur erreicht hat. Eine große Wärmemenge muss zum Kühler gefördert werden: Der Volumenstrom der Hauptkühlmittelpumpe wird durch das Zuschalten der Zusatzkühlmittelpumpe (9) ergänzt. Kühlung der E-Maschine: Das Schaltventil (3) koppelt die E-Maschine bis zum Erreichen der optimalen Betriebstemperatur vom Kühlkreislauf an bzw. ab. 1 Getriebevorwärmung 2 Wärmetauscher Heizung 3 Schaltventil 4 E-Maschine 5 schaltbare Kühlmittelpumpe 6 Motoröl-Kühler 7 Motorkühlkreis 8 Kühlmittel-Thermostat 9 elektrische Hochtemperatur-Kühlmittelpumpe 10 Kühlmittelkühler Die Regelung des Niedertemperatur-Kühlkreislaufs erfolgt unabhängig von der Regelung des Hochtemperatur-Kühlkreislaufs durch das Thermomanagement im Motorsteuergerät. Die Förderung der Kühlflüssigkeit wird ausschließlich durch die elektrische Niedertemperatur-Kühlmittelpumpe durchgeführt. Der Niedertemperaturkreislauf arbeitet mit dem gleichen Kühlmittel wie der Hochtemperaturkreislauf. 63

11 5 Verbrennungsmotor Störungsdiagnose Motor Lernfeld 5: Handlungsfeld: Service Zylinderkopfdichtung Bei einer schadhaften Zylinderkopfdichtung ist eine sofortige Reparatur erforderlich, um einen größeren Motorschaden zu vermeiden. Vorher ist allerdings die Ursache genau festzustellen. Störung Ursache Schleichender Kühlmittelverlust Großer Kühlmittelverlust, weißer Abgasschleier aus dem Auspuff Luftblasen bei geöffnetem Ausgleichsbehälter steigen aus der Kühlflüssigkeit Die Oberfläche des Kühlmittels ist buntschillernd Am herausgezogenen Ölpeilstab befindet sich eine gräulich aussehende Emulsion Öl ist von Wasserblasen durchsetzt Kühlmittel gelangt aufgrund der defekten Zylinderkopfdichtung in den Brennraum. Größere Mengen Kühlmittel dringen in den Brennraum, verdampfen und entweichen als weiße Schwaden aus dem Auspuff. Verbrennungsgase werden in das Kühlsystem gedrückt. Es riecht nach Abgas. Öl aus dem Schmierkreislauf gelangt in das Kühlsystem. Kühlflüssigkeit gelangt in den Ölkreislauf. Motormechanik Motorgeräusche lassen sich manchmal nur schwer zuordnen. Motorgeräusche haben ihre Ursache meist im Verschleiß von Bauteilen: Hydrostößel, Kolben, Lager, Kupplung, Schwingungsdämpfer. Zur Lokalisierung kann ein Stethoskop helfen. Klopfgeräusche aus dem Motorraum treten bei kaltem Motor häufig auf und sind kein Grund zur Sorge. Im Gegensatz dazu deuten Geräusche bei betriebswarmem Motor meist auf einen Lagerschaden hin. Störung Ursache Abhilfe Helles Klopfgeräusch im Leerlauf Stärkeres dunkles Klopfgeräusch im Leerlauf und während der Fahrt, drehzahlabhängig Drehzahlabhängiges dunkles Klopfen Unregelmäßiges Quietschen Klappergeräusche Kolbenbolzen im Kolben hat zu viel Spiel Kolbenkippen durch Verschleiß oder zu großes Einbauspiel Gut hörbar, wenn Gas gegeben und wieder zurückgenommen wird: Pleuellager eines Kolben defekt Hörbar im unteren Geschwindigkeitsbereich beim Beschleunigen, beim Anfahren aus dem Stand, Gasgeben und wieder zurücknehmen: Kurbelwellenlager defekt Unregelmäßiges Auftreten bei schnellen Drehzahländerungen: Kupplungsdruckplatte läuft nicht zentrisch, Schwingungsdämpfer defekt, Schwungscheibe locker Beim Beschleunigen: Loser oder verschlissener Keilriemen Zu großer Verschleiß an Ventilbetätigungsteilen wie Kipphebel, Schlepphebel, Ventilschaft, Nocken, Nockenwellenlager Evtl. Motorinstandsetzung Lager austauschen Evtl. Motorinstandsetzung Instandsetzen Instandsetzen Keilriemen ersetzen System Ventilsteuerung instandsetzen 70

12 Inspektionen und Zusatzarbeiten durchführen Motor: Zylinderkopfdichtung Kundenbeanstandung: Aus der Lüftung dringt Ölgeruch in das Fahrzeuginnere Arbeitsaufgabe: Im Rahmen einer Inspektion werden Ölspuren am Zylinderkopf/Zylinderblock/Zylinderkopfdeckel festgestellt. Ursachen ermitteln. Fahrzeug: Mercedes Informationsbeschaffung: i Fachinformationen: Motorgehäuse und Zubehör Seite 22 f. Lernaufgaben 1. Welche Ursachen kann die o. a. Störung haben? 2. Wie kann ermittelt werden, welche Ursachen die o. a. Störung hat? 3. Wie kann festgestellt werden, ob Risse im Zylinderkopf vorhanden sind? 4. Entwickeln Sie einen Arbeitsplan zum Austausch der Zylinderkopfdichtung. Lernfeld 5: Handlungsfeld: Service 1 Schraube 2 Schraube 3 Zahnriemenschutz hinten 4 Zylinderkopf 5 Zylinderkopfschrauben 6 Ölabweiser 7 Dichtung für Zylinderkopfdeckel 8 Verstärkungsleiste 9 Zylinderkopfdeckel 10 Schraube 11 Sammelsaugrohr-Oberteil 12 Mutter 13 Öleinfülldeckel 14 Dichtring 15 Entlüftungsgehäuse 16 Dichtung 17 Mutter 18 Halter 19 Dichtung 20 Saugrohr-Unterteil 21 Schraube 22 Dichtung für Ansaugrohr 23 Verschlussschraube 24 Dichtring 25 Flansch 26 Bolzen 27 Dichtung 28 Schraube 29 Aufhängeöse 30 Zylinderkopfdichtung 5. Was bedeutet die Aussage des Herstellers für das Anzugsmoment der Zylinderkopfschrauben: 40 Nm, 90, 90? 6. Wie erfolgt die Abdichtung des Zylinderkopfs/Zylinderkurbelgehäuses gegen den hohen Verbrennungsdruck? 7. Wann reißt eine Schraube ab? 8. Welche Unfallverhütungsmaßnahmen sind zu beachten? 9. Welche qualitätssichernden Maßnahmen schlagen Sie vor? 10. Berechnen Sie das Drehmoment, mit dem eine Zylinderkopfschraube angezogen wird, wenn die Umschaltknarre 400 mm lang und die Handkraft F H = 150 N beträgt. 11. Wie hoch kann eine Schraube M10 mit 600 N/mm 2 Zugfestigkeit bei 6 facher Sicherheit belastet werden? Der Kerndurchmesser beträgt d 2 = 8,160 mm. 79

13 6 Bordnetz-, Ladestrom- und Startsysteme Funktionsmodul 3: Dynamisches Management Motor läuft Das dynamische Management sorgt dafür, dass die erzeugt Energie bedarfsgerecht auf die einzelnen Systeme verteilt und dabei der Batterie genügend Ladestrom zur Verfügung gestellt wird. Für die Batteriespannungsregelung übermittelt der Batteriemanager den Sollwert aus Batterietemperatur und Batterieladezustand an das dynamische Management, das den Wert an den Generator weitergibt. Eine Verbrauchsreduzierung wird eingeleitet, wenn z. B. das Motorsteuergerät bei Beschleunigungsvorgängen eine Verringerung der Motorlast anfordert. Das Steuergerät für Energiemanagement reduziert in einer ersten Stufe Hochleistungsverbraucher wie Heizungssysteme und in einer zweiten Stufe die Generatorspannung und damit die Leistung, die der Generator aufnimmt. 6.8 Start-/Stopp-Systeme Start-/Stopp-Systeme bei konventionellen Fahrzeugen Bei Fahrzeugen mit Start-/Stopp-System schaltet das System bei Fahrzeugstillstand den Verbrennungsmotor automatisch ab, nachdem das Batteriemanagementsystem den Ladezustand der Batterie geprüft hat. Damit ist gewährleistet, dass die Batteriekapazität für den Motorstart nach dem Stopp ausreicht. Die elektrischen Verbraucher im Fahrzeug werden während des Fahrzeugstillstands weiterversorgt. Soll die Fahrt fortgesetzt werden, genügt es, die Kupplung zu betätigen oder bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe den Fuß vom Bremspedal zu nehmen, und der Motor wird automatisch gestartet. Hierdurch wird Kraftstoff gespart und der Ausstoß von Kohlendioxid reduziert. Aufbau des Start-/Stopp-Systems 106

14 7 Verschleißbehaftete Baugruppen und Systeme: Kupplung, Fahrwerk, Bremssystem Lernfeld 7: Handlungsfeld: Reparatur Bremse Kundenbeanstandung: Bremse rubbelt Fahrzeug: VW Golf 1, Arbeitsauftrag: Sichtprüfung: Bremsbeläge, Bremsscheibe, Austausch der Verschleißteile Informationsbeschaffung: i Fachinformationen: Bremssysteme Seite 145 Lernaufgaben 1. Welche Ursachen kann die o. a. Störung haben? 2. Welche Sichtprüfungen schlagen Sie vor? 3. Warum sind hydraulische Bremsanlagen in zwei unabhängige Bremskreise aufgeteilt? 4. Welche Funktionseinheit ermöglicht es, zwei unabhängige Bremskreise zu bilden? 5. Erklären Sie die Wirkungsweise des Tandemhauptzylinders beim Bremsen (Tandemhauptzylinder mit Ausgleichsbohrungen). 6. Wie erfolgt die Kraftverstärkung bei dem System Bremse? 7. Wie unterscheiden sich Festsattel- und Faustsattelbremse? 8. Beschreiben Sie die Funktion der Faustsattelbremse. 9. Welche Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten? 10. Entwickeln Sie einen Arbeitsplan zum Austausch der Bremsbeläge und der Bremsscheibe. Bremssattel ein- und ausbauen Bremsscheibe ein- und ausbauen 11. Welche qualitätssichernden Maßnahmen schlagen Sie vor? 12. Eine Faustsattelbremse besitzt eine Spannkraft von F S = 2800 N und einen Gleitreibungswert von u G = 0,35. Berechnen Sie die Umfangskraft F U. 13. Der Bremsflüssigkeitsdruck p L beträgt 61 bar. Die Durchmesser der Bremszylinder betragen 27 mm. Berechnen Sie a) den Bremszylinderquerschnitt A R, b) die Spannkraft des Radzylinderkolbens F S. 156

15 8 Mechatronische Systeme des Antriebsmanagements Einteilung der Hybridfahrzeuge nach dem Antriebskonzept Serieller Hybrid Der Verbrennungsmotor hat keine mechanische Verbindung zu den Antriebsrädern. Er treibt einen Generator an, der den Strom liefert für den Elektromotor, der das Fahrzeug antreibt, die Hochvoltbatterie. Aufgrund der doppelten Energieumsetzung von Verbrennungsmotor zum Generator, zum Elektromotor und dann zum Fahrzeug hat der serielle Hybrid einen schlechten Gesamtwirkungsgrad. Vorteil ist, dass kein Schaltgetriebe erforderlich ist. Paralleler Hybrid Verbrennungsmotor und Elektromotor sind mechanisch mit den Antriebsrädern verbunden. Beide können gleichzeitig (parallel) das Fahrzeug antreiben. Zwischen Getriebe und Verbrennungsmotor befindet sich eine automatisierte Trennkupplung, die bei Elektrisch Fahren und Rekuperation öffnet. Bei diesem System werden Motorgeneratoren eingesetzt, die sowohl Strom erzeugen als auch das Fahrzeug antreiben. Beispiel: VW Touareg Hybrid 1 Hochvolt-Batterie 2 Leistungselektronik 3 Netzstecker 4 E-Maschine 5 Verbrennungsmotor 6 Planetenradgetriebe 7 Kraftstoffbehälter 8 E-Maschine 9 Kraftstoffleitung 10 HV-Leitung 11 Differential 12 Getriebe 13 Kupplung Paralleler Hybrid mit Leistungsverzweigung Bei diesem Antriebskonzept werden zwei Motorgeneratoren und ein Planetengetriebe eingesetzt. Das Planetengetriebe kann stufenlos so angesteuert werden, dass das Fahrzeug vom Verbrennungsmotor, vom Elektromotor oder von beiden angetrieben werden kann. Beispiel: Toyota Prius Plug-in-Hybrid Die HV-Batterie wird nicht mehr ausschließlich vom Verbrennungsmotor, sondern kann zusätzlich über einen Netzstecker vom Stromnetz aufgeladen werden. Mit einer großen HV-Batterie und entsprechender Ausrüstung zum Laden lässt sich die Reichweite wesentlich vergrößern. 262

16 Prüfen und Messen Prüfen und Messen von Sensoren und Aktoren mit Multimeter und Oszilloskop Ist im Fehlerspeicher kein Fehler abgespeichert, fehlt auch der Hinweis, wo ein Fehler zu suchen ist. Erste Erkenntnisse über den Datenfluss lassen sich durch das Auslesen des Messwerteblocks erhalten. Typisches Beispiel ist der Luftmassenmesser. Obwohl der Kunde eine zu geringe Motorleistung beanstandet, ist kein Fehler im Steuergerät hinterlegt. Bei einer Probefahrt und durch Last gemessene Werte des Luftmassenmessers ergibt sich, dass die Messwerte nicht zum Betriebszustand des Motors oder den Sollwerten passen. Für das Motorsteuergerät sind die Daten des Luftmassenmessers jedoch immer noch plausibel. Es passt die anderen Parameter, wie z. B. die Kraftstoffeinspritzmenge, den gemessenen Werten an und hinterlegt so keinen Fehler im Fehlerspeicher. In einem solchen Fall sind die folgenden Prüfungen durchzuführen: Sichtprüfung Bei der Sichtprüfung werden die elektrischen Anschlüsse der Steuerleitungen, die Stecker des Sensors bzw Aktors auf richtige Verbindung, Bruch und Korrosion überprüft. Um die Fehler an Sensoren bzw. Aktoren einzugrenzen, können Sensoren und Aktoren mit dem Multimeter bzw. dem Oszilloskop geprüft werden. Hierzu sind Schaltpläne erforderlich, um die geeigneten Messpunkte zu finden. Lernfeld 8: Handlungsfeld: Diagnose Fehlersuche mit dem Multimeter Spannungsmessung: Bei jeder Überprüfung sind die Spannungsversorgung und Masseverbindung des Steuergeräts und die Spannungsversorgung der Sensoren und Aktoren zu kontrollieren. Widerstandsmessung: 1. Innenwiderstand des Sensors bzw. Aktors prüfen (Kühlmitteltemperatur, Ansauglufttemperatursensor, Klopfsensor, Drosselklappenpotenziometer, Kurbelwellensensor: Vor der Prüfung muss geklärt werden, ob es sich um einen Induktiv- oder Hallgeber handelt. Informationen hierzu sind vom Hersteller bzw. aus dem Ersatzteilkatalog zu erhalten. Ein Hallgeber kann durch eine Überprüfung mit dem Ohmmeter zerstört werden.) 2. Jede einzelne Leitung zum Steuergerätestecker auf Durchgang und Masseschluss prüfen Fehlersuche mit Oszilloskop Das digitale Multimeter reicht aus, um Stromkreise im statischen Zustand zu prüfen, oder für Messungen, bei denen sich der Messwert allmählich ändert. Das Oszilloskop kommt dann zum Einsatz, wenn man intermittierende Fehler diagnostizieren will oder dynamische Prüfungen am laufenden Motor durchführt. So können Einwirkungen beobachtet werden, die durch Eingriffe auf das Bauteil verursacht werden, z. B. durch das Abziehen eines Mehrfachsteckers. Sensorsignale lassen sich am besten am Steuergerät messen. Misst man dort das richtige Signal, so kann davon ausgegangen werden, dass der Sensor und die Verkabelung zum Steuergerät einwandfrei sind. Folgende Vorgehensweise ist bei fehlerhaften Signalen durchzuführen: Bei fehlerhaftem Ausgangssignal: Signal am Steuergerät prüfen Bei korrektem Ausgangssignal: Verkabelung zum Aktor prüfen Bei falschem Ausgangssignal: Eingangssignal überprüfen Bei falschem Eingangssignal: Signal am Sensor prüfen Bei korrektem Eingangssignal: Leitungen zum Steuergerät auf Durchgang und gegen Masse (Kurzschluss) prüfen Bei nicht korrektem Eingangssignal: Sensor defekt 277

17 Mechatronische Systeme des Antriebsmanagements diagnostizieren Mechatronische Systeme des Antriebsmanagements diagnostizieren Motormanagement Motronic MED 17 1 Kundenbeanstandung: Instabiler Leerlauf, hoher Kraftstoffverbrauch Fahrzeug: VW Passat 1,8 TSI BZB Informationsbeschaffung: i Fachinformationen: Ottomotor-Management Seite 162 f., ESItronic Fehlercode: P 0130 Lambda-Sonde (Bank 1, Sensor 1) Fehler im Stromkreis Lernaufgaben Lernfeld 8: Handlungsfeld: Diagnose 1. Welche Sichtprüfungen schlagen Sie vor? 2. Welche Ursache liegt vor, wenn bei der Sichtprüfung der Lambda-Sonde dunkelbraune Verunreinigungen am Schutzrohr festgestellt werden? 3. Benennen Sie die Lambda-Sonde (Bank 1, Sensor 1) aus dem Schaltplan und geben Sie die Bezeichnung an. Elektrischer Anschlussplan A1.1 = Motor-Steuergerät A3.10 = Fahrpedalmodul A6.8 = Zentralelektronik B1.11 = Lambda-Sonde (Bank 1, Sensor 1) B23.1 = Motoröl-Qualitätssensor B3.2 = Kühlmittel-Temperatursensor B3.39 = Kühleraustritt-Temperatursensor B3.51 = Ansaugluft-Temperatursensor 1 B4.14 = Bremspedal-Positionssensor B4.24 = Fahrpedal-Positionssensor 1 B4.25 = Fahrpedal-Positionssensor 2 B8.3 = Heißfilmluftmassenmesser (mit Ansaugluft-Temperatursensor 2) F1.17 = Sicherung 17 (Sicherungskasten 1) F1.24 = Sicherung 24 (Sicherungskasten 1) F4.10 = Sicherung 10 (Sicherungskasten 4) F4.3 = Sicherung 3 (Sicherungskasten 4) Y9.2 = Kraftstoffdruck-Regelventil 4. Erklären Sie den Aufbau einer beheizten Lambda-Sonde. 5. Erklären Sie die Wirkungsweise einer beheizten Lambda-Sonde. 6. Unterscheiden Sie zwischen Sprung- und Breitband-Lambda-Sonde. 7. Entwickeln Sie einen Arbeitsplan zur Überprüfung einer beheizten Lambda-Sonde: a) Prüfvoraussetzungen b) Prüfen der Lambda-Sonden-Heizung c) Prüfen des Lambda-Sonden-Signals d) Montagehinweise zum Einbau der neuen Lambda-Sonde 8. Welche qualitätssichernden Maßnahmen schlagen Sie vor? 279

18 9 Komfort-, Klima-, Fahrerassistenz-, Sicherheits- und Infotainmentsysteme Sensoren Beschleunigungssensoren Die Beschleunigungssensoren besitzen meist eine Masse, die ihre Lage in Abhängigkeit von der auftretenden Beschleunigung ändert. Diese Lageveränderung wird zur Erzeugung eines Signals genutzt. Heute werden überwiegend mikromechanische Beschleunigungssensoren eingesetzt. Beschleunigungssensoren (Crashsensoren) werden so angeordnet, dass sowohl die Verzögerungen in der Fahrzeuglängsachse (x-achse) als auch die Verzögerung in der Fahrzeugquerachse (y-achse) erfasst werden. Die beiden Crashsensoren sind links und rechts neben dem Scheinwerfer verbaut. Als Crashsensoren für Seitenairbags in den vorderen Türen werden Drucksensoren eingesetzt. Durch die Deformation des Fahrzeugs beim Seitencrash entsteht innerhalb der Tür eine kurzzeitige Luftdruckerhöhung. Diese Druckerhöhung wird von einem Sensor erfasst und an das Steuergerät für Airbag weitergeleitet. Crashsensoren für die Seitenairbags hinten sind wie ein Kondensator aufgebaut. Der Sensor besteht aus festen und beweglichen Kondensatorplatten. Die beweglichen Kondensatorplatten werden bei einem Crash in Erfassungsrichtung verschoben. Hierdurch verändert sich die Kapazität des Kondensators. Diese Information wird von der Auswerteelektronik ausgewertet, aufgearbeitet und an das Steuergerät für Airbag übermittelt. bewegliche Kondensatorplatte feststehende Kondensatorplatte Steuergerät Sitzbelegungserkennung Um das unnötige Auslösen von Airbags zu verhindern, benötigt das Sicherheits-Informations- Modul Informationen über die Belegung der Sitze im Fahrzeug. Zusätzlich werden die Informationen für die Auslösung der Gurtstraffer, der aktiven Kopfstützen und das Ausfahren der hinteren Kopfstützen benötigt. Neben der situationsbezogenen Auslösestrategie ermöglicht die selektive Airbagauslösung Kosteneinsparungen bei der Reparatur des Fahrzeugs nach einem Unfall. Wird bei der kontinuierlichen Eigendiagnose des Systems eine fehlerhafte Sitzbelegungserkennung festgestellt, wird bei einem Crash davon ausgegangen, dass der Sitz belegt ist. Das Rückhaltesystem wird aktiviert. Neben den hier verwendeten Drucksensoren kann man auch Infrarotsensoren einsetzen. 302

19 9 Komfort-, Klima-, Fahrerassistenz-, Sicherheits- und Infotainmentsysteme Lernfeld 9: Handlungsfeld: Service 9.7 Störungsdiagnose Klimaanlage Bauteil Auswirkung bei Ausfall Ursache Fehlersuche Kondensator Filter/Trockner Schlechte Kühlleistung Ausfall der Klimaanlage Ständig laufender Kondensatorlüfter Schlechte Kälteleistung Ausfall der Klimaanlage Undichtigkeiten an den Anschlüssen oder durch Beschädigung Mangelnder Wärmeaustausch durch Verschmutzung Überalterung Defektes Filterkissen im Inneren Undichtigkeiten an den Anschlüssen oder durch Beschädigung Kondensator auf Verschmutzung prüfen Prüfung auf Undichtigkeiten Druckprüfung auf Hochdruckund Niederdruckseite Wartungsintervalle prüfen Dichtigkeitsprüfung/Prüfen auf korrekten Sitz der Anschlüsse, Beschädigungen Druckprüfung der Hochund Niederdruckseite Expansions-/ Drosselventil Schlechte Kälteleistung Ausfall der Klimaanlage Temperaturprobleme durch Überhitzung oder Vereisung Verschmutzungen im System Undichtigkeiten am Bauteil oder an Anschlussleitungen Sichtprüfung Akustische Prüfung Anschlussleitungen auf festen und korrekten Sitz prüfen Bauteil und Anschlüsse auf Dichtheit prüfen Temperaturmessung am Leitungssystem Druckmessung bei eingeschaltetem Kompressor und laufendem Motor Verdampfer Mangelnde Kühlleistung Ausfall der Klimaanlage Schlechte Gebläseleistung Rohrleitungen im Verdampfer verstopft Verdampfer undicht Verdampfer verschmutzt Verdampfer auf Verschmutzung prüfen Verdampfer auf Beschädigung prüfen Anschlussleitungen auf korrekten Sitz prüfen Dichtigkeitsprüfung Druckmessung bei eingeschaltetem Kompressor und laufendem Motor Temperaturmessung an der Ein- und Ausgangsleitung Druckschalter und Schalter Mangelnde Kühlleistung Klimaanlage ohne Funktion Häufiges Ein- und Ausschalten der Kompressorkupplung (Auszug aus Behr Hella Service: Fahrzeugklimatisierung) Kontaktfehler an elektrischen Anschlüssen Verschmutzung im System Gehäusebeschädigungen durch Vibrationen oder Unfälle Sichtprüfung Anschlussstecker auf korrekten Sitz prüfen Bauteil auf Beschädigungen prüfen Druckmessung bei eingeschaltetem Kompressor und laufendem Motor Bauteilprüfung im ausgebauten Zustand mit Stickstoffflasche, Druckminderer und Multimeter 320

20 10 Fahrwerk- und Bremssysteme Virtuelle Lenkachse Der Einfluss der Antriebs-, Brems- und Seitenkräfte auf das Lenkrad ist von der Größe des Störkrafthebelarms abhängig. Der Störkrafthebelarm ist der Abstand zwischen der Mitte der Radaufstandsfläche und der gedachten Linie durch das Federbeinlager und das Achsgelenk (Spreizung). Je kleiner der Störkrafthebelarm ist, desto geringer ist der Einfluss der Antriebskraft auf die Lenkung. Dies wird durch die Vierlenker-Vorderachse erreicht. Bei dieser Vorderachse wird die Lenkachse weit nach außen verlagert. Die Lenkachse wird durch die Schnittpunkte mit den vier Lenkerrichtungen festgelegt: Die Verlängerungen der oberen Lenker ergibt einen Schnittpunkt in der oberen Lenkerebene. Die Verlängerungen der unteren Lenker ergibt einen Schnittpunkt in der unteren Lenkerebene. Die Verbindung der Schnittpunkte ergibt eine virtuelle (gedachte) Lenkachse, um die sich das Rad bei einer Lenkbewegung dreht. Durch die Verlagerung der Lenkachse zum Radmittelpunkt ist der Störkrafthebelarm klein. Störeinflüsse durch die Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräfte sind dadurch am Lenkrad kaum noch spürbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Fahrzeuginnenraum durch den geringeren Raumbedarf der Räder beim Lenken größer wird. 1 4 Richtungen der Lenker R Radmittelpunkt A Radaufstandspunkt n Nachlaufstrecke n v Nachlaufversatz p Lenkrollradius a Störkrafthebelarm Punkt AS = Durchstoßpunkt der Lenkachse auf die Fahrbahn Trapezlenker-Hinterachse Systemkomponenten der Trapezlenker-Hinterachse Hilfsrahmen Der Aluminium-Hilfsrahmen ist über vier Hydrolager an der Karosserie befestigt. Lenker Der Trapezlenker ist das Verbindungselement zwischen Radträger und Hilfsrahmen. Die Lagerung am Hilfsrahmen erfolgt durch ein unsymmetrisch geteiltes Lager, das der Verbesserung des Eigenlenkverhaltens bei Lastwechseln, z. B. bei Bremsen- und Kurvenfahrt, dient. Der Querlenker stellt die Verbindung zwischen Radträger und Hilfsrahmen her. Am Querlenker stützt sich die Karosserie durch das Federbein ab. Das Gummi-Metalllager ist axial geschlitzt, sodass es große Kräfte bei geringer Verformung in axialer Richtung aufnehmen kann. Es lässt trotzdem die Verdrehung des Lenkers ohne großen Widerstand zu. Luftfederbein Querlenker oben Hilfsrahmen Trapezlenker 352

21 Bremssysteme 10.2 Es gilt Bremsverzögerung = Geschwindigkeitsänderung Bremszeit a = v 1 v 2 t Größe Wird das Fahrzeug bis zum Stillstand abgebremst (v 2 = 0), gilt a = v t Weiterhin gilt a = v2 2 s Formelzeichen Einheit Bremsverzögerung a m/s 2 Geschwindigkeitsänderung v, Δv m/s Bremszeit t s Bremsweg s m Eine Bremsverzögerung von 2,5 m/s 2 bedeutet, dass die Fahrgeschwindigkeit jede Sekunde um den Geschwindigkeitsbetrag von 2,5 m/s verringert wird. Lernfeld 10: Fachinformationen Bremsweg, Bremszeit Im v-t-diagramm wird der Bremsweg durch den Flächeninhalt des Dreiecks dargestellt. Es gilt Bremsweg = Geschwindigkeit Bremszeit 2 s = v t 2 außerdem gilt s = v2 2 a Aus der rechten Formel ist ersichtlich, dass sich bei einer Verdopplung der Geschwindigkeit der Bremsweg vervierfacht. Bremszeit Durch Umstellen der Formeln a = v t und s = v t 2 ergibt sich t = v a und t = 2 s v Größe Formelzeichen Einheit Bremsweg s m Geschwindigkeitsänderung v m/s Bremszeit t s Bremsverzögerung a m/s 2 Beispiel: Ein Pkw wird aus einer Geschwindigkeit von 80 km/h in 6 Sekunden bis zum Stillstand abgebremst. Gegeben: Gesucht: v = 80 km/h = 80/3,6 = 22,22 m/s t = 6 s Verzögerung a Bremsweg s Lösung: a = v t s = v t 2 = 22,22 m/s 6 s = 22,22 m/s 6 s 2 = 3,70 m/s 2 = 66,7 m 385

22 11 Vernetzte Antriebs-, Komfort- und Sicherheitssysteme Lernfeld 11: Handlungsfeld: Diagnose Diagnosestrategie Um Fehler und ihre Ursachen sicher und schnell zu diagnostizieren, ist eine strukturierte Vorgehensweise erforderlich: Kundengespräch Von besonderer Bedeutung für eine zielgerichtete und kundenorientierte Diagnose ist das Gespräch mit dem Kunden. Wichtig ist die Fragetechnik, um möglichst viele Informationen vom Kunden zu erhalten. Ein Kundengespräch sollte in erster Linie mit offenen Fragen eingeleitet werden. Offene Fragen sind sogenannte W-Fragen. Sie können nicht mit Nein oder Ja beantwortet werden und beginnen mit den Frageworten wer?, was?, wann?, wie?, warum?, wozu?, welche? usw. Welches Symptom nimmt der Kunde wahr? Kann eine Probefahrt mit dem Kunden unternommen werden? Wann ist das Problem zuerst aufgetreten? Unter welchen Umständen ist das Problem aufgetreten? Wurden vor dem Auftreten des Problems Reparaturen durchgeführt oder Zusatzgeräte eingebaut? Welche Umgebungseinflüsse rufen das Problem hervor? Tritt das Problem ständig oder nur zeitweise auf? Hat sich der Fehler durch Geräusche oder Gerüche bemerkbar gemacht? Weitere Fragen sind möglich und hängen von der Ergiebigkeit der Informationen ab. Erste Fehlereingrenzung Fehlerspeicher auslesen Systemanalyse Zuordnung des ausgelesenen Fehlers auf Systeme bzw. Subsysteme, Bestimmen der Funktionselemente der Systeme bzw. Subsysteme, Funktionszusammenhänge analysieren Sichtprüfung Sichtprüfung der Sicherungen, Massepunkte, Steckverbindungen, Funktionselemente auf Beschädigung, Korrosion, Verschmutzung usw. Diagnose und Fehlersuche Möglichkeiten zur Fehlersuche bieten der Diagnosetester, das Multimeter, das Oszilloskop und das CAN-Analysesystem. Mit dem Diagnosetester können die Fehlereinträge ausgelesen und für eine gezielte Fehlersuche eingesetzt werden. Weitere Möglichkeiten der Fehlereingrenzung mithilfe des Diagnosetesters bieten die Anzeige des Messwerteblocks und die Stellglieddiagnose. Mit dem Multimeter ist es möglich, die Werte der Abschlusswiderstände zu bestimmen, die Spannungswerte auf den Datenleitungen zu messen und die Datenleitungen auf Durchgang und Kurzschluss zu überprüfen. Mit dem Oszilloskop können die Signalverläufe auf den Busleitungen bei eingeschalteter Zündung analysiert werden, sodass Fehler auf der Ebene der Datenleitungen schnell und eindeutig zu identifizieren sind. Das CAN-Analysesystem ermöglicht, den Datenverkehr auf der Busleitung zu beobachten und zu analysieren. Prüfvoraussetzungen sind: Alle Steuergeräte nehmen an der Kommunikation teil. Die Steuergeräte sind am Bus angemeldet. Die Steuergeräte sind entsprechend der Ausstattung konfiguriert bzw. angepasst bzw. richtig parametriert. Die Abschlusswiderstände sind wirksam und es sind die richtigen verbaut. Die Überprüfung des Systems kann in folgenden Positionen durchgeführt werden: Funktion des Systems prüfen, Pegelspannung prüfen, Fehlerspeicher abfragen, Widerstandsmessung der Leitungen, Messwertblock lesen, Widerstandsmessung der Abschlusswiderstände. Signal mit Oszilloskop aufnehmen, 464

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