Trinkwasser in Ulm und Neu-Ulm

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1 Trinkwasser in Ulm und Neu-Ulm

2 2 Trinkwasser Lebensmittel Nr. 1 Trinkwasser ist unersetzlich. Denn der Mensch besteht zu rund 63 Prozent aus Wasser. Und: Trinkwasser ist ein wertvolles Gut. In der Region Ulm ist es in bester Qualität zu haben. Gehen wir deshalb sorgsam damit um!

3 4 Kennen Sie den Flüssigkeitsbedarf eines Menschen? Mindestens 2 bis 2 1/2 Liter Wasser soll jeder Mensch am Tag zu sich nehmen (Quelle: BDEW). So werden Verluste durch normale Körperfunktionen wie das Atmen über die Lungen, das Schwitzen über die Haut und das Ausscheiden über die Nieren ausgeglichen. Bei hohen Temperaturen, beim Spielen und Toben, beim Sport und bei schweißtreibenden Arbeiten erhöht sich der Bedarf an Trinkwasser, da mehr Wasser durch das Schwitzen ausgeschieden wird.

4 5 Trinkwasserverbrauch Der tägliche Trinkwasserverbrauch liegt in Deutschland bei ca. 121 Litern pro Person (Stand 2008). Nach Belgien haben wir damit den niedrigsten Verbrauch in der Europäischen Union. Eine weitere Senkung wäre möglich, jedoch nicht unbedingt sinnvoll. Denn im Rohrleitungssystem muss immer genügend Wasser fließen. Längere Standzeiten würden die Trinkwasserqualität beeinträchtigen. Im Haushalt kann es zudem sinnvoll sein, leichtere Verschmutzungen mit etwas mehr Wasser ohne Reinigungsmittel zu entfernen. Dadurch helfen Sie mit, die chemische Belastung der Gewässer zu reduzieren. Ein nachhaltiger Umgang mit der Ressource Trinkwasser bedeutet, es vor Verschmutzung zu schützen und es bewusst zu verwenden. Trinkwasserverwendung im Haushalt 2008 Durchschnittswerte bezogen auf die Wasserabgabe an Haushalte und Kleingewerbe Toilettenspülung 33 Liter Wäschewaschen 15 Liter 27% 12% Raumreinigung, Autopflege, Garten 7 Liter Insgesamt 121 Liter pro Einwohner und Tag 36% Quelle: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.v. Baden / Duschen / Körperpflege 43 Liter 6% 9% 6% 4% Kleingewerbeanteil 11 Liter Essen und Trinken 5 Liter Geschirrspülen 7 Liter

5 6 Unser Trinkwasser: Die Trinkwassergewinnung für Ulm und Neu-Ulm. Unser Trinkwasser kommt überwiegend aus den Talböden von Donau und Iller. Darüber hinaus beziehen wir Wasser vom Zweckverband Wasserversorgung Ulmer Alb sowie von der Landeswasserversorgung. Folgende Grafik zeigt Ihnen die Trinkwassergewinnung und -verteilung in Ulm und Neu-Ulm.

6 7 B10 B19 Wasserbehälter Bezug Wasserzweckverband Ulmer Alb Gewerbegebiet Ulmer Norden Bezug Landeswasserversorgung A 8 Wasserfördergebiet Jungingen Hauptwasserleitungen von SWU versorgte Gebiete und Stadtteile Mähringen Lehr Buchbrunnen m 3 Donau Burlafingen Eggingen 250 m 3 Ermingen B 28 Harthausen Eselsberg m 3 Klosterwald Kuhberg m m 3 Grimmelfingen Ulm Michelsberg m 3 Rote Wand m 3 /Tag Fördermöglichkeit Pfuhl Industriegebiet Neu-Ulm Ludwigsfeld Steinheim Finningen A7 Reutti Holzheim Bezug von Erbach Industriegebiet Donautal Einsingen 800 m 3 Gögglingen B 311 B 30 Unterweiler Donaustetten m 3 /Tag Fördermöglichkeit Wiblingen Illeraue/Illerholz m 3 /Tag Fördermöglichkeit Gerlenhofen Iller Jedelhausen Heining m 3 B 28 Holzschwang Hausen Bezug von Senden

7 8 Was Sie unbedingt über das Trinkwasser der SWU wissen sollten: Es wird ausschließlich aus Grundwasser gefördert. SWU Trinkwasser kommt aus einer Tiefe von bis zu 18 Metern aus dem Talboden von Iller und Donau. Es ist so rein, dass außer einer Desinfektion keine weitere Aufbereitung nötig ist. Die verschiedenen Kiesschichten, durch die das Wasser fließt, wirken wie ein natürlicher Filter. Die SWU unterhält zur ständigen Überwachung der Trinkwasserqualität ein eigenes Wasserlabor. Hier werden pro Jahr über 2000 Wasserproben untersucht. Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Auch die strengen Kontrollen unabhängiger Labore bestätigen: SWU Trinkwasser ist von bester Qualität (weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten 10 und 11). SWU Trinkwasser gelangt über ein rund 760 Kilometer langes Leitungsnetz in die Häuser. Zur Gewinnung und Verteilung von Trinkwasser unterhält die SWU zwölf Pumpstationen und zehn Hochbehälter. Die ständige Überwachung und Modernisierung dieser Anlagen ist kostspielig aber notwendig, um Ihnen einen gleichbleibend hohen Standard zu gewährleisten.

8 9 Die SWU liefert jährlich etwa 11 Millionen Kubikmeter Trinkwasser. Der Wasserverbrauch in der Region ist trotz steigender Einwohnerzahlen in den letzten Jahren rückläufig. Dies ist auch auf den sinnvollen Umgang mit Wasser in Privathaushalten und Betrieben zurückzuführen. Besuchen Sie doch mal das Ulmer Wassermuseum Schon vor 1470 besaß Ulm eine für damalige Verhältnisse hochmoderne Wasserversorgung, gestützt auf Brunnenwerke. Eines davon ist das Seelhausbrunnenwerk. Es dient heute als Wassermuseum. Original-Exponate veranschaulichen eindrucksvoll die Geschichte der Ulmer Trinkwasserversorgung. Gerne organisieren wir Führungen für Gruppen unter der Telefonnummer

9 10 Leistungen des Trinkwasserlabors für Privatkunden Hausinstallationen und hauseigene Trinkwasseraufbereitungsanlagen können Einfluss auf die Trinkwasserqualität haben. Darum bieten wir Ihnen: Fachliche Beratung bei allen Fragen in Zusammenhang mit ihrem Trinkwasser Qualitative Einzelanalysen zur chemischen Untersuchung von Trink-, Roh-, Brauch- und Oberflächenwasser Langjährige Erfahrung bei der Suche nach hygienisch Relevanten Keimen im Privathaushalt Untersuchung auf Legionellen Hilfestellung bei der Prophylaxe und Sanierung von Legionellenbefunden Empfehlungen zur ordnungsgemäßen Betrieb ihrer Hausinstallationen Qualifizierte Entnahme von Wasserproben durch geschulte Mitarbeiter.

10 11 Das zertifizierte Wasserlabor der SWU untersucht jährlich über 2000 Wasserproben und bietet Ihnen z.b. folgende Dienstleistungen rund um das Thema Wasser an: Wasseruntersuchungen auf: allgemeine Koloniezahlen 10,00 je Probe Kontakt: E.coli/coliforme Keime 20,00 je Probe Weitere Untersuchungen und Analysen sowie spezielle Leistungen für Kommunen und Gewerbe erfahren Sie bei den Mitar- Pseudomonas aeruginosa 25,00 je Probe beitern des SWU-Trinkwasserlabors unter Legionellen 55,00 je Probe Korrosionschemische Untersuchungen: Stagnations- und Gebrauchsprobe Untersuchung auf Schwermetalle in der Hausinstallation 150,00 je Probenahme- Stelle Untersuchung hausinterner Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen: Bestimmung der Gesamthärte 15,00 je Probe Bestimmung von Phosphat oder Silikat 17,50 je Probe Das SWU-Wasserlabor ist zertifiziert nach DIN EN ISO/IEC durch die DAP, Deutsches Akkreditierungssystem Prüfwesen GmbH (DAP-PL ).

11 12 Tabelle Analysedaten Analysedaten des Trinkwassers im Versorgungsgebiet der SWU Energie (gem. TrinkwV 2001) Anlage 1 Anlage 2 Teil I Parameter Einheit lfd. Nr. nach GW nach Ulm 1) Ulm Zone Eselsberg 2) Ulm Zone Michelsberg 3) Neu Ulm 4) Einsingen 5) Lehr 6) Escherichia coli (E.coli) Anz./100ml Enterokokken Anz./100ml Coliforme Bakterien Anz./100ml Acrylamid mg/l 1 0,0001 n.b. n.b < 0,00005 n.b. n.b. n.b. Benzol mg/l 2 0,001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,00025 < 0,0001 < 0,0003 < 0,0001 Bor mg/l 3 1 0,03 < 0,02 0,02 0,04 0,10 < 0,01 Bromat mg/l 4 0,01 < 0,001 < 0,001 < 0,0025 < 0,001 < 0,001 < 0,0025 Chrom mg/l 5 0,05 < 0,001 < 0,001 < 0,005 < 0,001 < 0,005 < 0,001 Cyanid mg/l 6 0,05 < 0,01 < 0,01 < 0,002 < 0,01 < 0,01 < 0,002 1,2-Dichlorethan mg/l 7 0,003 < 0,0003 < 0,0003 < 0,0003 < 0,0003 < 0,0003 < 0,0003 Fluorid mg/l 8 1,5 0,07 0,07 0,06 0,10 < 0,20 0,05 Nitrat mg/l ,6 15,5 21,2 9,0 10,8 31,5 Pflanzenschutzmittel und mg/l 10 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 Biozidprodukte je Einzelsubstanz Stand: März 2010

12 13 Analysedaten des Trinkwassers im Versorgungsgebiet der SWU Energie (gem. TrinkwV 2001) Anlage 2 Teil I Anlage 2 Teil II Parameter Einheit lfd. Nr. nach GW nach Ulm 1) Ulm Zone Eselsberg 2) Ulm Zone Michelsberg 3) Neu Ulm 4) Einsingen 5) Lehr 6) Pflanzenschutzmittel und mg/l 11 0,0005 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 Biozidprodukte Summe Einzelsubstanzen Quecksilber mg/l 12 0,001 <0,00005 < 0,00005 < 0,00005 < 0,00005 < 0,0005 < 0,00005 Selen mg/l 13 0,01 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Tetrachlorethen und mg/l 14 0,01 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001 < 0,001 < 0,0005 < 0,0001 Trichlorethen Antimon mg/l 1 0,005 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Arsen mg/l 2 0,01 < 0,001 < 0,001 < 0,0005 < 0,001 < 0,001 < 0,0005 Benzo-(a)-pyren µg/l 3 0,01 < 0,005 < 0,005 < 0,0025 < 0,005 < 0,003 < 0,0025 Blei mg/l 4 0,025 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,002 < 0,0005 Cadmium mg/l 5 0,005 < 0,0001 < 0,0001 < 0,0005 < 0,0001 < 0,0005 < 0,0001 Epichlorhydrin µg/l 6 0,1 < 0,1 < 0,1 n.b. < 0,1 n.b. n.b. Kupfer mg/l 7 2 < 0,01 < 0,01 < 0,001 < 0,01 < 0,05 < 0,001 Nickel mg/l 8 0,02 < 0,001 < 0,001 < 0,002 < 0,001 < 0,005 < 0,001 Nitrit mg/l 9 0,5 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,05 < 0,01 PAK µg/l 10 0,10 < 0,01 < 0,01 < 0,1 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Stand: März 2010

13 14 Analysedaten des Trinkwassers im Versorgungsgebiet der SWU Energie (gem. TrinkwV 2001) Anlage 2 Teil II Anlage 3 Parameter Einheit lfd. Nr. nach GW nach Ulm 1) Ulm Zone Eselsberg 2) Ulm Zone Michelsberg 3) Neu Ulm 4) Einsingen 5) Lehr 6) Trihalogenmethane µg/l < 0,3 < 0,3 < 5 < 0,3 < 0,5 < 0,1 Vinylchlorid µg/l 12 0,5 < 0,05 < 0,05 < 0,5 < 0,05 n.b. < 0,25 Aluminium mg/l 1 0,2 < 0,02 < 0,02 < 0,01 < 0,02 < 0,05 < 0,005 Ammonium mg/l 2 0,5 < 0,01 < 0,01 < 0,02 < 0,01 < 0,05 < 0,01 Chlorid mg/l ,1 29,6 34,7 35,2 19,9 34,0 Clostridium perfringens Anz./100ml Eisen mg/l 5 0,2 < 0,01 < 0,01 < 0,01 0,01 < 0,02 < 0,01 Färbung (SAK 436 nm) m-1 6 0,5 < 0,1 < 0,1 < 0,02 < 0,1 < 0,1 < 0,02 Geruchsschwellenwert (25 C) Geschmack, qualitativ 8 o.a.v. ohne ohne ohne ohne ohne ohne Koloniezahl bei 22 C KBE/ml < 1 < 1 < 1 < 1 < 1 < 1 Koloniezahl bei 36 C KBE/ml < 1 < 1 < 1 < 1 < 1 < 1 elektr. Leitfähigkeit (25 C) µs/cm Mangan mg/l 12 0,05 < 0,005 < 0,005 < 0,001 < 0,005 < 0,005 < 0,001 Natrium mg/l ,7 10,9 12,2 14,9 4,5 10,0 TOC mg/l 14 o.a.v. 0,9 0,8 0,8 0,6 0,3 0,4 Sulfat mg/l ,1 24,5 31,2 24,0 36,5 12,0 Stand: März 2010

14 15 Analysedaten des Trinkwassers im Versorgungsgebiet der SWU Energie (gem. TrinkwV 2001) Anlage 3 Angaben nach 14 sowie WRMG Angaben nach 11 Parameter Einheit lfd. Nr. nach GW nach Ulm 1) Ulm Zone Eselsberg 2) Ulm Zone Michelsberg 3) Neu Ulm 4) Einsingen 5) Lehr 6) Trübung NTU 17 1,0 < 0,10 < 0,10 < 0,10 < 0,10 < 0,10 < 0,10 ph-wert ph-einheiten 18 6,5-9,5 7,56 7,67 7,51 7,42 7,34 7,11 Calcit-Abscheidekapazität mg/l 18-5/-10 9,3 7,0-1,3 9,7 31,0-3,4 Säurekapazität bis ph 4,3 mmol/l 4,2 3,5 3,3 4,9 6,0 5,3 Carbonathärte dh 11,7 9,9 9,1 13,6 16,7 14,9 Calcium mg/l 72,5 69,2 73,0 81,5 112,7 120,0 Magnesium mg/l 13,1 12,0 11,4 18,4 18,6 5,1 Kalium mg/l 2,2 2,1 2,2 3,3 2,2 0,8 Summe Erdalkalien mmol/l 2,4 2,2 2,3 2,8 3,6 n.b. Gesamthärte dh 13,2 12,5 12,7 15,6 20,0 18,0 Härtebereich (n. WRMG) mittel mittel mittel hart hart hart Chlordioxid mg/l 0,2 0,04 0,04 0,04 0,04 - < 0,02 Chlorit mg/l 0,2 < 0,10 < 0,10 < 0,10 < 0,10 - < 0,10 Orthophosphat mg/l 6,7 - < 0,27 < 0, Ozon mg/l 0,05 - < 0,01 < 0, sonst. Parameter Sauerstoff mg/l 5,2 7,7 n.b. 5,5 5,9 n.b. Phosphat mg/l 0,1 k.a. k.a. 0,02 n.b. n.b. Silicium mg/l 2,1 2,3 k.a. 2,5 n.b. n.b. Stand: März 2010

15 16 Analysedaten des Trinkwassers im Versorgungsgebiet der SWU Energie (gem. TrinkwV 2001) sonst. Parameter Parameter Einheit lfd. Nr. nach GW nach Ulm 1) Ulm Zone Eselsberg 2) Ulm Zone Michelsberg 3) Neu Ulm 4) Einsingen 5) Lehr 6) UV-Extinktion (SAK254) m-1 1,9 1,3 k.a. 0,6 n.b. n.b. Basekapazität bis ph 8,2 mmol/l 0,3 0,2 k.a. 0,5 n.b. n.b. Uran mg/l < 0,001 < 0,001 < 0,001 0,0013 n.b. < 0,001 Fassungstemperatur C 12,4 11,1 k.a. 12,6 14,3 9,9 Stand: März 2010 Zusatzstoffe (gem. 21 TrinkwV): 1) Stadtgebiet einschließlich Unterweiler, Donaustetten, Gögglingen, Ermingen, Eggingen, Harthausen, Grimmelfingen (ausschl. 3-5), sowie Neu-Ulm-Ludwigsfeld : Versorgung durch Brunnen Rote Wand - Chlordioxid 2) Ulm Zone Eselsberg, Universität, Industriegebiet Franzenhauserweg sowie Böfingen; Mischwasser der Roten Wand und Landeswasserversorgung: Chlordioxid, Ozon, Natriumorthophosphat, Calciumhydroxid, Eisenchloridsulfat, anionisches Polyacrylamid 3) Ulm Zone Michelsberg und Zone Safranberg: Mischwasser mit überwiegenden Anteilen der Landeswasserversorgung: Chlordioxid, Ozon, Natriumorthophosphat, Calciumhydroxid, Eisenchloridsulfat, anionisches Polyacrylamid 4) Stadtgebiet einschließlich Offenhausen, Pfuhl, Burlafingen, Steinheim, Holzheim, Finningen, Reutti, Gerlenhofen, Hausen, Jedelhausen, Holzschwang: Versorgung durch Brunnen Illeraue - Chlordioxid 5) Versorgung durch WV Erbach: Keine Zusatzstoffe 6) Lehr, Mähringen, Jungingen: Versorgung durch Wasserzweckverband Ulmer Alb - Chlordioxid k.a. = keine Angabe n.b. = nicht bestimmt o.b. = ohne Befund

16 17 So schützen Sie das Trinkwasser: Im eigenen Haushalt Wasch- und Reinigungsmittel sparsam dosieren Produkte mit blauem Umweltengel bevorzugen Batterien beim Händler, Arzneimittel in der Apotheke abgeben Im Garten Bedarfsgerechtes Düngen der Pflanzen im eigenen Garten Auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichten Im Verkehr Auto- u. Motorwäsche in der Waschanlage Ölwechsel im Fachbetrieb Motorundichtigkeiten sofort beseitigen Im Umgang mit umweltgefährdenden Stoffen Erhöhte Aufmerksamkeit in Wasserschutzgebieten Heizöllagerstätten regelmäßig kontrollieren Befüllungs- und Sicherheitseinrichtungen zur Heizöllagerung prüfen Lösungsmittel, Lackreste, Chemikalien bei der Schadstoffsammelstelle abgeben SWU Trinkwasser liegt im mittleren bis harten Härtebereich (2 bis 3). Wie hart das Wasser bei Ihnen ist können sie aus der Daten-Tabelle ablesen (Seite 15). Helfen Sie mit, die Belastungen der Gewässer niedrig zu halten, indem Sie die Menge von Waschmittel und Enthärter entsprechend ihres Härtegrades dosieren.

17 18 So sparen Sie Trinkwasser: Im Haushalt Wasser sparen Beim Kauf von Haushaltsgeräten nicht nur auf den Energie-, sondern auch auf den Wasserverbrauch achten Nutzen Sie das Fassungsvermögen der Waschmaschine und des Geschirrspülers aus und verwenden Sie gegebenenfalls Sparprogramme Waschen Sie Gemüse oder Salat nicht unter fließendem Wasser, sondern füllen Sie hierfür Wasser in eine Schüssel. Das leicht verschmutzte Wasser kann anschließend zum Blumengießen verwendet werden Installieren Sie am Wasserhahn einen Durchflussbegrenzer Reparieren Sie tropfende Wasserhähne Spülen Sie Ihr Geschirr lieber in der Spülmaschine Verzichten Sie auf das Vorspülen unter dem Wasserhahn

18 19 Im Badezimmer Wasser sparen Im Garten Wasser sparen Duschen Sie anstatt zu Baden. Bis zu 30 Prozent Wasser sparen Sie, wenn Sie das Wasser während des Einseifens abstellen Installieren Sie einen Sparduschkopf Gießen Sie nur morgens oder abends, damit das Wasser nicht direkt wieder verdunstet Installieren Sie ein automatisches Bewässerungssystem Verwenden Sie einen Thermostatmischer Stellen Sie das Wasser beim Zähneputzen oder beim Rasieren ab Nutzen Sie Regenwasser für die Bewässerung ihres Gartens Reparieren Sie einen undichten Spülkasten Bauen Sie einen Spülkasten mit Spül- und Stopptaste ein

19 Haben Sie weitere Fragen zum SWU Trinkwasser? Rufen Sie uns an. SWU EnergieBerater: Telefon (kostenlos) Wasserlabor: Telefon SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH Karlstraße Ulm Tel Fax Stand: März 2010 Und wir gehen weiter.

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