Ihr Spezialist für IT-Infrastruktur und Rechenzentrumsbau

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1 Ihr Spezialist für IT-Infrastruktur und Rechenzentrumsbau C A R E S A B O U T I T

2 Inhalt innovit AG 3 IT-Sicherheit 4 5 Serverräume 6 7 Serverräume - Klimatisierung Serverräume - Technische Ausstattung IT-Safes IT-Safes Technische Ausstattung 14 Container-Rechenzentren 15 Datensafes 16 Service 17 Inhalt Dienstleistungen Kontakt 20

3 innovit AG Die innovit AG ist ein junges Unternehmen. Innovative und kundenorientierte Lösungen für eine sichere IT-Infrastruktur sind unsere Kompetenz. Denn Kompetenz ist nicht in erster Linie eine Frage des Alters, sondern der Erfahrung und der konsequenten Umsetzung des vorhandenen Know-hows. Bei innovit sind alle Mitarbeiter Experten auf dem Gebiet der IT-Infrastruktur. Dieses Wissen können Sie nutzen. Bei der Neukonzeption Ihres Rechenzentrums ebenso wie bei der Modernisierung, Erweiterung und Optimierung Ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur. Dabei berücksichtigen wir neben den vorhandenen Voraussetzungen die individuellen Anforderungen und Wünsche, die Sie an ein modernes Rechenzentrum stellen. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir individuelle, bedarfsorientierte Lösungen. Hierzu kombinieren wir herstellerunabhängig die jeweils bestmöglichen Komponenten zu einem optimal abgestimmten System. Und wir bieten ein komplettes Paket praxisorientierter Dienstleistungen von der Beratung über die Planung und Realisierung bis hin zu Wartung und Service aller Anlagen- und Systemkomponenten. Wenn es um Sicherheit und die Zuverlässigkeit Ihrer IT-Infrastruktur geht, sind wir Ihr kompetenter Partner. Innovativ. Fachkompetent. Zuverlässig. Das ist innovit CARES ABOUT IT. 3 Raum-in-Raum Systeme Container-Rechenzentren innovit AG IT-Safes

4 Anforderungen an sichere IT In den meisten Unternehmen laufen Prozesse computergestützt ab. Stellen Sie sich einmal vor, Ihre gesamte IT ist einen Tag nicht einsatzbereit, was würde dann passieren? Könnten Sie noch Rechnungen erstellen, Warenausgänge erfassen oder Geschäftsbriefe schreiben? Wahrscheinlich könnten Sie nicht einmal telefonieren, weil Sie keinen Zugriff auf Ihre Kontaktdaten haben. Daran ist zu erkennen, wie wichtig eine funktionierende und permanent verfügbare IT ist. Diese Verfügbarkeit ist nur gewährleistet, wenn das Herz der IT, das Rechenzentrum, optimal gegen potentielle Störungen und Gefahren geschützt ist. Dabei sind eine Reihe gesetzlicher Vorschriften und Industriestandards zu beachten, um die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Sicherheitsnormen in der IT 4 Für die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen an die IT-Sicherheit ist auch die Geschäftsleitung im Rahmen Ihrer Sorgfaltspfl icht verantwortlich. Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich, kurz KonTraG, verpfl ichtet Unternehmen zur Schaffung eines IT-Risikomanagements und einer sicheren IT-Infrastruktur. Die Steuergesetzgebung und das Handelsrecht stellen zusätzlich hohe Anforderungen an computergestützte Buchhaltungen, was die Verfügbarkeit und Nachvollziehbarkeit sämtlicher Finanzdaten innerhalb der zehnjährigen Aufbewahrungsfrist betrifft. Durch die Vorschriften des Datenschutzgesetzes sind Unternehmen darüber hinaus verpfl ichtet, EDV-Daten vor unbefugten Zugriff zu schützen. Verfügbarkeit und Klassifi zierung IT-Sicherheit Die Messgröße der Verfügbarkeit sagt aus, wie hoch die Einsatzbereitschaft eines Systems in Bezug auf die gesamte Betriebszeit ist. Eine Verfügbarkeit von 99,99% bedeutet zum Beispiel, dass ein System 53 Minuten im Jahr ausfallen darf. Für Rechenzentren sind eine Hierarchie von Verfügbarkeitsklassen defi niert worden, welche die Verfügbarkeit mit der technischen Ausstattung eines Rechenzentrums verbinden. Heutzutage werden viele Rechenzentren in Stufe III gebaut, wobei alle Sicherheitseinrichtungen redundant vorhanden sind. Dies gewährleistet eine Verfügbarkeit von 99,982%. Um die Verfügbarkeit Ihres Rechenzentrums zu dokumentieren, gibt es verschiedene Zertifi zierungen nach den Normen von BSI, VDS, TÜV IT oder nach DIN ISO

5 Gefahrenpotentiale für die betriebliche IT + Feuer und Rauchgas Ein Brand oder die von einem Brand ausgehenden korrosiven Rauchgase bergen das größte Zerstörungspotential für ein Rechenzentrum. 80 % der Brandschäden werden durch Feuer außerhalb des Rechenzentrums verursacht. Die restlichen 20 % entstehen im Inneren des Rechenzentrums. Um einen effektiven Brandschutz zu gewährleisten, ist neben der Einhausung die Installation von Rauchansaugsystemen sowie Brandmeldeund Löschanlagen im Inneren des Rechenzentrums erforderlich. + Wasser Auch wenn moderne Server mittlerweile eine hohe Bandbreite an Luftfeuchtigkeit vertragen, darf ein Rechenzentrum nicht zu feucht werden oder direkt mit Wasser in Kontakt kommen. Die größte Gefahr stellt Löschwasser aus dem umgebenden Gebäude dar, deshalb ist eine wasserfeste Umhüllung erforderlich. Auch die relative Luftfeuchtigkeit sollte laufend durch ein Überwachungssystem kontrolliert werden, da auch dadurch Schäden an der Hardware auftreten können. + Überhitzung Auch im regulären Betrieb können an Servern Hitzeschäden entstehen, wenn die durch die Prozessoren entstehende Wärme nicht effektiv abgeleitet und zu wenig Kaltluft zugeführt wird. Die häufi gste Ursache für Störungen in Rechenzentren ist die Überhitzung, welche zum zeitweisen Ausfall der gesamten IT führen kann. Eine effi ziente und reaktionsschnelle Klimatisierung mit einer leistungsfähigen Regelungstechnik bietet hier den idealen Schutz. 5 + Stromausfall Das öffentliche Stromnetz fällt in einem Jahr durchschnittlich für ca. 1 Stunde aus. Der Ausfall empfi ndlicher Hardware erfolgt jedoch schon im Millisekunden-Bereich. Das hat zur Konsequenz, dass Daten verloren gehen und Programme abstürzen. Um dies zu verhindern, empfi ehlt sich der Einsatz von leistungsfähigen unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV), die Stromausfälle überbrücken und eine lückenlose Stromversorgung sicher stellen. Einbruch und Vandalismus Ihr Rechenzentrum ist ein neuralgischer Punkt im Unternehmen. Wenn hier Schaden angerichtet wird oder Daten entwendet werden, kann dies schwere Konsequenzen für Ihr Unternehmen nach sich ziehen. Die wichtigsten Maßnahmen dagegen sind eine restriktive Zutrittskontrolle, ein geprüfter Einbruchschutz und vorbeugende Maßnahmen gegen Vandalismus und Manipulation von außen. IT-Sicherheit

6 Serverräume Löschanlage 2. Unterbrechungsfreie Stromversorgung 3. Direkte freie Kühlung 4. Zutrittskontrolle 5. Warmgangschottung 6. Stromverteilung 7. Doppelboden 8. Modularer Sicherheitsraum 9. Kaltgangschottung 10. Rauchansaugsystem 11. Präzisionsklimaschrank 12. Videoüberwachung 13. Netzwerkverkabelung 14. Anbindung Kaltwassererzeugung 15. InRow-Klimatisierung 16. Server- & Netzwerkracks Serverräume Unter Serverräumen verstehen wir das klassische Rechenzentrum, in dem mehrere Serverracks frei in einem Raum stehen. Solche Serverräume sind erst ab ca. 200 Höheneinheiten physikalischer Server, Storagesysteme und Netzwerkkomponenten zu empfehlen, da bei geringerem Platzbedarf gesicherte IT-Safes häufi g die günstigere und energieeffi zientere Alternative darstellen. Zum Schutz des Rechenzentrums empfehlen wir ein Raum-in-Raum-System, das in alle vorhandenen Räumlichkeiten integriert werden kann. Hierbei wird in einem Raum ohne besondere Schutzmerkmale eine komplett ummantelte Zelle für das Rechenzentrum eingebaut. Diese Zelle bietet zuverlässigen Schutz gegen Feuer, Wasser, Staub, Rauchgase und unbefugtes Eindringen. Diese Sicherheitsräume sind problemlos erweiterbar, können bei einem Umzug mitgenommen und als bewegliche Anlagegüter schnell abgeschrieben werden. Die verschiedenen Ausführungen zeichnen sich durch unterschiedliche Schutzwertigkeiten aus:

7 Die Wertigkeit Grundschutz reicht aus für Rechenzentren ohne hohen Verfügbarkeitsanspruch, für Technik- und Backup-Räume oder für den Einsatz in Umgebungen mit geringem Gefahrenpotential. Der erhöhte Grundschutz bietet ausreichende Sicherheit für Rechenzentren mit einem mittleren bis hohen Verfügbarkeitsanspruch. Ein derartiger Serverraum erfüllt die Voraussetzungen für die gängigen Zertifizierungen und kann auch in Umgebungen mit normalem Gefahrenpotential eingesetzt werden. Eine Hochverfügbarkeitszelle bietet höchsten Schutz auch in Umgebungen mit hohem potential. Diese Hochverfügbarkeitszellen werden von einem unabhängigen Institut geprüft und über- Gefahrenwacht. Sie bieten zuverlässigen Schutz für die Hardware auch noch während der so genannten Nachheizphase bis zu 24 Stunden nach einem Brand. Serverräume

8 Klimatisierungsvarianten Doppelbodenklimatisierung Die Kaltluft eines Standklimagerätes wird durch den Doppelboden im Rechenzentrum verteilt. Durch Lüftungsschlitze oder über aktive Doppelbodenplatten mit Lüftern wird die Luft im Rechenzentrum punktgenau dorthin geleitet, wo sie benötigt wird. Hier nimmt sie die Abwärme der Server auf, steigt als Warmluft nach oben und wird vom Klimagerät wieder angesaugt und abgekühlt. Die Doppelbodenklimatisierung kann für Leistungen bis 10 kw pro Rack eingesetzt werden. 8 InRow-Klimatisierung mit Kaltgangschottung Rechenzentren mit einer Leistung von kw pro Rack sind konventionell nicht mehr zuverlässig zu kühlen. Die Lösung hierfür heißt InRow-Klimatisierung. Dabei werden mehrere Klimageräte im Raum verteilt und in Reihe mit den Serverracks gestellt. Sie geben an der Vorderseite Kaltluft ab und nehmen an der Hinterseite die warme Abluft wieder auf. Durch den geringen Abstand zwischen Klimagerät und Wärmequelle ist diese Technologie sehr effi zient. In der Regel wird sie mit einer Kaltgang- bzw. Warmgangschottung kombiniert, was die Effi zienz zusätzlich steigert. Serverräume - Klimatisierung Rackbasierte Klimatisierung Thermisch hochbelastete Racks mit einer Leistung zwischen 15 und 40 kw pro Rack sind nur noch mit einer rackbasierten Klimatisierungslösung sicher zu kühlen. Die Kühlungseinheit befi ndet sich dabei im oder wie auf der Abbildung zu sehen zwischen den Racks. Sie gibt an dessen Vorderseite Kaltluft ab und saugt die warme Abluft an der Hinterseite wieder an. Diese sehr effi ziente Kühlungsart ist nur in geschlossenen Racks einsetzbar. Auf Wunsch können sie auch mit besonders energiesparenden Rückkühlungsverfahren ausgestattet werden.

9 Energieeffi ziente Klimatisierung gut für die Umwelt und fürs Budget Direkte freie Kühlung Unter freier Kühlung versteht man die Klimatisierung eines Rechenzentrums mit Außenluft. Die Außentemperatur liegt in Deutschland die meiste Zeit unter der von einem Rechenzentrum benötigten Temperatur von C. Somit stellt die Außenluft eine kostenlose Kältequelle dar. Allerdings ist für die Kühlung in der wärmeren Jahreszeit die Kombination mit einer stromgetriebenen Kühlung erforderlich. Bei der direkten freien Kühlung wird die kühle Außenluft direkt in das Rechenzentrum geleitet. Bei dieser Methode wird das Kühlpotential der Luft voll ausgenutzt. Sie ist allerdings nicht für jedes Rechenzentrum geeignet. Das hängt in erster Linie vom Standort und der Leistungsdichte des Rechenzentrums ab. Der Einsatz dieser kostensparenden und umweltfreundlichen Klimatisierungslösung muss deshalb für jeden einzelnen Anwendungsfall individuell beurteilt werden. Kalt- und Warmgangschottung Um die Energieeffi zienz eines Rechenzentrums zu steigern, sollten die Racks in Kalt- und Warmgängen angeordnet sein und diese Gänge gegeneinander abgeschottet werden. Dies bewirkt, dass durch eine konsequente Lufttrennung das Temperaturniveau im Rechenzentrum angehoben werden kann und damit Betriebskosten gespart werden. Ebenso kann zum Beispiel die freie Kühlung auch bei höheren Außentemperaturen genutzt werden als ohne Gangschottung. 9 Die Rackreihen können fest oder fl exibel abgeschottet werden, z.b. indem man Deckel aus Glasplatten über den Gang legt. Als Alternative hierzu können über den Rackreihen bis zur Decke feste oder fl exible Trennwände eingezogen und die Gänge an den Seiten mit Türen verschlossen werden. Die verschiedenen Möglichkeiten der Gangschottung stellen unterschiedliche Ansprüche an die restliche Infrastruktur. Deshalb sollte vor der Entscheidung eine detaillierte Analyse durchgeführt werden, die alle relevanten Anforderungen an das Rechenzentrum berücksichtigt. Weitere umweltfreundliche Kaltwassererzeugungsmethoden Geothermie Nutzen Sie die Kühle des Bodens unter Ihnen! Adiabate Kühlung - Lassen Sie die Wärme der Luft einfach verdunsten! Serverräume - Klimatisierung Solarthermie Sonne kann nicht nur wärmen, sondern auch kühlen! Brunnenwasser Immer erfrischend kühl, für Mensch und Rechenzentrum!

10 Technische Ausstattung für Serverräume USV Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, kurz USV, schützt Ihr Rechenzentrum vor Stromausfällen und Stromschwankungen. Für den Einsatz in Rechenzentren wird zwischen zwei Arten von USV-Anlagen differenziert: Statische Anlagen mit Akkumulatoren und dynamische Anlagen, welche die Überbrückungsenergie aus einer Schwungscheibe gewinnen. Der Einsatz dynamischer Anlagen erweist sich nur in sehr großen Rechenzentren als effektiv. Häufi gere Verwendung fi nden daher statische Online-USV- Anlagen. Hierbei wird zwischen modularen und nicht-modularen Anlagen unterschieden. Modulare USV-Anlagen bieten dabei eine höhere Ausfallsicherheit und zeichnen sich durch ihre einfache Erweiterbarkeit aus. Des Weiteren sind modulare USV-Anlagen im Betrieb erfahrungsgemäß wirtschaftlicher als nicht-modulare Anlagen. Aufgrund Ihres hohen Wirkungsgrades und geringerer benötigter Redundanzleistung weisen sie zusätzlich eine bessere Energiebilanz auf. Gerne sagen wir Ihnen, welches USV-System für Ihr Rechenzentrum die geeignetste Lösung darstellt. Stromverteilung Die optimale Verteilung des Stroms von den Einspeisungspunkten bis zu den verschiedenen Verbrauchern ist in einem Rechenzentrum besonders wichtig. Denn die Überlastung oder Fehlfunktion des Verteilungsnetzes hat zwangsläufi g zumindest den partiellen Ausfall des Rechenzentrums zur Folge. Auch Brennstoffzellen können als Energiespeicher in USV-Anlagen und Netzersatzanlagen eingesetzt werden. 10 Serverräume - Technische Ausstattung Die verschieden sensiblen Bereiche eines Rechenzentrums besitzen eigene Unterverteilungen und sind deshalb unterschiedlich gegen Schwankungen im Netzstrom abgesichert. Die redundante Versorgung aller kritischen Verbraucher ist dabei besonders wichtig. Darüber hinaus sollte die Stromverteilung bei Bedarf nach Möglichkeit im laufenden Betrieb problemlos erweiterbar sein. Als erfahrene Planer von RZ-Infrastrukturen haben wir das Knowhow, um ein sicheres, verlässliches und zukunftsweisendes Stromverteilungskonzept zu konzipieren und umzusetzen. Netzersatzanlage Nach einem Stromausfall können USV-Anlagen nur für eine gewisse Überbrückungsdauer die Stromversorgung abdecken. Mit einer Netzersatzanlage können auch längere Strom-Ausfallzeiten überbrückt werden. Von Dieselaggregaten über Gasmotoren bis hin zu Brennstoffzellen mit Superkondensatoren stehen mehrere technische Lösungen zur Verfügung. Außerdem eröffnet der Einsatz von Blockheizkraftwerken als Netzersatzanlage völlig neue Möglichkeiten. Die Auswahl der passenden Netzersatzanlage orientiert sich primär an der Leistung des Rechenzentrums, den räumlichen Gegebenheiten und der maximalen Überbrückungsdauer. Neben fest zu installierenden, stationären Anlagen können auch kleine mobile Anlagen, die auf einem Anhänger montiert sind, als temporäre Lösung eingesetzt werden.

11 Strukturierte Netzwerkverkabelung In einem Rechenzentrum stellt die Verkabelung der verschiedenen Netzwerkkomponenten eine große Herausforderung dar. Die große Menge der Kabel und deren unterschiedliche Anschlüsse und Anforderungen an die Übertragungstechnik machen eine strukturierte und erweiterbare Verkabelung erforderlich. Hierfür empfi ehlt sich eine sternförmige Verteilungsarchitektur, bei der Gruppen von gleichartigen Komponenten über eigene Unterverteilungen an das Netzwerk angeschlossen sind. Darüber hinaus sind in allen Bereichen überkreuz verbundene Redundanzen besonders wichtig, um das Ausfallrisiko zu reduzieren. Racks und Zubehör Aktive Komponenten sowie die Verteilertechnik werden in Racks untergebracht. Diese Schränke sind meistens auf Einschübe von 19 Zoll genormt. Im Telekommunikationsbereich gibt es allerdings auch abweichende Breiten. Sie werden in verschiedenen Abmessungen angeboten, da sich unterschiedliche Hardwarekomponenten auch durch unterschiedliche Größen auszeichnen. Offene Racks (ohne Türen) sollten nur in gesicherten Rechen zentren aufgestellt werden. Geschlossene Racks dagegen bieten einen etwas besseren Zugriffschutz, allerdings ist hierfür eine selbständige Kühlung erforderlich. Zutrittskontrolle Der Zugang zu einem Rechenzentrum sollte nur ausgewählten Mitarbeitern gestattet sein, welche sich bei jedem Betreten authentifi zieren müssen. Die technischen Lösungen reichen vom Sicherheitsschloss über Chipkarten-Leser bis hin zu biometrischen Erkennungssystemen. Bei der Auswahl des richtigen Systems ist neben der Anzahl der Zutrittsberechtigten und den Sicherheitsanforderungen auch die Frage nach der Variabilität des Nutzerkreises zu klären. Eine wirkungsvolle Unterstützung des Zutrittskontrollsystems ist durch die Installation einer Einbruchmeldeanlage und einer Videoüberwachungsanlage zu realisieren. Beleuchtung Ein Rechenzentrum soll gut ausgeleuchtet und dabei möglichst stromsparend und sicher sein. Wir empfehlen daher LED-Beleuchtung. Diese bietet viele Vorteile gegenüber konventioneller Beleuchtung: geringerer Stromverbrauch, niedrige Ausfallrate und lange Lebensdauer. Aufgrund ihrer geringen Größe und der niedrigen Betriebstemperatur lassen sie sich fast überall einbauen. Durch diese Eigenschaften tragen sie außerdem zur Sicherheit und Energieeffi zienz des Rechenzentrums bei. 11 Serverräume - Technische Ausstattung

12 IT-Safes Zutrittskontrolle 2. KVM-Switch 3. Rackbasierte Kühlung 4. Racklöschanlage 5. Monitoring-System 6. Netzwerkverkabelung 7. Anbindung Kälteerzeugung 8. Kompaktklimatisierung mit Direktverdampfung 9. Modularer IT-Safe 10. Unterbrechungsfreie Stromversorgung 11. Serverrack IT-Safes sind Sicherheitsschränke, die jeweils ein Rack enthalten und miteinander verkettet werden können. Für Rechenzentren mit bis zu 200 Höheneinheiten sind sie oft eine kostengünstigere und effi zientere Alternative zum Bau eines Serverraumes. IT-Safes IT-Safes sind in Größen von 2 bis 60 Höheneinheiten erhältlich. Sie können umgezogen und als bewegliche Wirtschaftsgüter schnell abgeschrieben werden. Da die Safes fertig montiert geliefert werden können, kann mit ihnen innerhalb von wenigen Tagen ein komplettes Rechenzentrum aufgebaut werden. IT-Safes gibt es in unterschiedlichen Wertigkeiten im Hinblick auf den physikalischen Schutz. Bei der Entscheidung für eine Schutzklasse sind vor allem die Systemarchitektur, die Anforderung an die Verfügbarkeit sowie das umgebende Gebäude als Einfl ussfaktoren einzubeziehen. Server werden immer leistungsfähiger. Durch die ständig zunehmende Virtualisierung steigt gleichzeitig die Nutzungsintensität. Es ist abzusehen, dass in Zukunft die Hardware immer kompakter und kleiner wird, wobei die Abwärme pro Rack zunimmt. Mit ihrer effi zienten Kühlung und dem geringen Platzbedarf sind Sie mit dem Einsatz von IT-Safes auf diese Entwicklung optimal vorbereitet.

13 IT-Safes FreeCoolSafe Der FreeCoolSafe ist ein IT-Safe, der durch den Einsatz von Direkter Freier Kühlung besonders energieeffi zient klimatisiert wird. Bei dieser Methode wird die kühle Außenluft genutzt, um das Rechenzentrum zu klimatisieren. Durch das gemäßigte Klima in Deutschland kann diese Art der Kühlung 90% der Zeit eines Jahres eingesetzt werden, in den wärmsten Zeiten wird die Freikühlung zusätzlich durch ein konventionelles Klimaaggregat unterstützt. Der FreeCoolSafe ist der einzige IT-Safe mit direkter Freikühlung auf dem deutschen Markt und ist zum Patent angemeldet. Dafür haben wir die Technologie der Direkten Freien Kühlung, die in großen Rechenzentren schon seit längerem angewendet wird, speziell auf den IT-Safe angepasst. Durch eine hochwertige Regelungs- und Filtertechnik wird die Luft vor dem Eintritt in den IT-Safe aufwendig aufbereitet und alle Vorgaben für Feuchtigkeit und Temperatur nach ASHRAE (American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers) eingehalten. Ein spezielles Luftschottsystem bietet Schutz vor Feuer, Wasser, Staub und Vandalismus und ist systemgeprüft nach relevanten Normen wie z.b. EN Des Weiteren bietet die Direkte Freie Kühlung den Vorteil, dass durch den geringen Stromverbrauch der Lüftungstechnik auch bei einem Stromausfall noch über einen längeren Zeitraum die Wärmeabfuhr mit Hilfe der USV gewährleistet ist. Wir haben die Energieverbrauchsdaten konventioneller IT-Safes mit FreeCoolSafes verglichen und eine Verringerung der Stromkosten von über 80 % festgestellt. Die Mehrkosten für die Freikühlung amortisieren sich je nach Leistung innerhalb von 1-3 Jahren durch die Stromkosteneinsparung. 13 IT-Safes für kleine IT-Umgebungen Besonders kleinere Unternehmen und Niederlassungen großer Firmen haben oft zwar eigene IT-Applikationen, schützen diese aber kaum, da meist weder Platz noch Budget oder Fachpersonal für den Betrieb eines Rechenzentrums am Standort vorhanden ist. Deshalb haben wir speziell hierfür einen IT-Safe entwickelt, der platzsparend und leise ist, sich gut transportieren und einfach installieren lässt, kein Fachpersonal benötigt und dabei trotzdem die volle Sicherheit einer großen Lösung bietet. Durch den Zuschnitt speziell auf kleine IT-Umgebungen ist er auch besonders günstig in Anschaffung und Betrieb. IT-Safes Dieser IT-Safe wird durch Direkte Freie Kühlung mit der Umgebungsluft gekühlt und ist dadurch auch in den Betriebskosten sehr sparsam. Zusätzlich wurde der IT-Safe als Gesamtlösung durch eine unabhängige Prüfanstalt zertifi ziert.

14 IT-Safes Technische Ausstattung Klimatisierungslösungen für IT-Safes Eine Klimatisierungslösung für ein Rechenzentrum auf Schrankbasis besteht aus zwei Komponenten: Der Kühleinheit im Inneren des Schrankes und der Kälteerzeugung außerhalb. Diese kann entweder direkt am Schrank angebracht sein oder im Außenbereich. Ebenso kann die Kühleinheit an eine zentrale Kälteversorgung angeschlossen werden. Als Kühlmedium kommt entweder Wasser oder Kältemittel zum Einsatz. Die Funktionsweise der Kühleinheit im Inneren ist vergleichbar mit der rackbasierten Kühlung (siehe S. 8). Durch den engen räumlichen Zusammenhang von Kühleinheit und Wärmequelle und das geringe zu kühlende Raumvolumen ist diese Klimatisierungslösung besonders effi zient. Hinzu kommt, dass ein IT-Safe auch durch Rückkühlungsmethoden ohne rein stromgetriebene Kälteerzeugung klimatisiert werden kann. Racklöschanlage Für den Fall einer Brandentwicklung im Inneren des IT-Safes benötigt dieser eine eigene Löschanlage. Das Racklöschsystem wird in die obere Ebene des IT-Safes montiert und verfügt neben der Löschfunktion über eine Brandfrüherkennung. 14 IT-Safes Technische Ausstattung Durch ein hochempfi ndliches, permanent aktives Rauchansaugsystem erfolgt die Branderkennung bereits in einem sehr frühen Stadium der Brandentwicklung. Somit ist ein Eingreifen bereits vor dem Entstehen essentieller Schäden möglich. Nach einer Branddetektion wird Löschgas in den IT-Safe geleitet. Dieses ist schwerer als Luft und sinkt dadurch nach unten und verteilt sich schnellstmöglich im Innenraum der Racks. Die Gase sind weder leitfähig noch korrosiv, beschädigen die Hardware nicht und garantieren eine schnelle Löschung. Monitoring und Visualisierung Neben dem Schutz stellt die permanente Überwachung des Rechenzentrums einen wesentlichen Faktor für die Sicherheit Ihrer IT dar. Je schneller Unregelmäßigkeiten erkannt werden, desto früher kann darauf reagiert werden und desto geringer ist der eventuell entstandene Schaden. Ein intelligentes Monitoring-System zeichnet sich dadurch aus, dass es die richtigen Werte an der richtigen Stelle erfasst. Hierzu muss analysiert werden, an welchen Datenpunkten das Rechenzentrum am effektivsten zu überwachen ist und an welcher Stelle die relevanten Werte am besten zu ermitteln sind. Im Betrieb müssen die Messdaten aussagekräftig ausgewertet, aufbereitet und kommuniziert werden, um schnell und folgerichtig auf Unregelmäßigkeiten zu reagieren. Die Daten können an einem Bildschirm angezeigt oder an einen Fernüberwachungs-Dienstleister weitergeleitet werden. Es besteht sogar die Möglichkeit, eine automatische Regelungsanpassung vorzunehmen. Welche Variante die sinnvollste Lösung darstellt, ist vom individuellen Anwendungsfall und den Anforderungen der verantwortlichen Anwender abhängig.

15 Container-Rechenzentrum Containerrechenzentrum 2. Unterbrechungsfreie Stromversorgung 3. Löschanlage 4. Monitoring & Visualisierung 5. Direkte freie Kühlung 6. Server- & Netzwerkracks 7. Kalt- & Warmgangschottung 8. Netzwerkverkabelung 9. Rauchansaugsystem 15 Ein Rechenzentrum muss sich nicht immer innerhalb eines Gebäudes befi nden. Sie können es sich auch in einem Container auf das Außengelände stellen. Ein Standard-Container kann bis zu 8 Racks aufnehmen, es sind aber auch größere Ausführungen erhältlich. Um das Fassungsvermögen zu erhöhen, können auch mehrere Container miteinander verkettet werden. Ein solches Rechenzentrum kann als Überbrückungslösung, zum Beispiel beim Umzug in das eigentliche Rechenzentrum, genutzt werden. Ein Container-Rechenzentrum kann aber durchaus auch als Dauerlösung sinnvoll sein. Zum Beispiel, wenn es nicht möglich oder gewünscht ist, das Rechenzentrum im Geschäftsgebäude unterzubringen. Auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten kann die Containerlösung sinnvoll sein, da sie die Außentemperatur optimal zur Kühlung nutzt (insbesondere in Verbindung mit einer direkten freien Kühlung als Klimatisierungslösung) und dadurch die Betriebskosten reduziert. Die Optik des Containers kann individuell nach Kundenwunsch gestaltet werden. Auch wenn der Gedanke noch ungewohnt erscheint, ein Rechenzentrum in den Hof zu stellen, sollte diese Option unter Berücksichtigung von Raumnutzung und Kostenreduzierung in die Überlegungen zur Planung eines Rechenzentrums vorurteilsfrei einbezogen werden. Container-Rechenzentrum

16 Datensafes 16 Safemodelle Schützenswerte Daten befi nden sich nicht nur im Rechenzentrum selbst. Auch wichtige Datenträger, Backups, Lizenzen, vertrauliche Papierdokumente und Wertgegenstände sollten sicher und zuverlässig vor Zerstörung, Diebstahl und Manipulation geschützt werden. Außerdem ist der Schutz sensibler Daten und Unterlagen auch aus versicherungstechnischen Gründen zwingend erforderlich. Maßgeschneiderte Safes, in denen Sie jedes Medium platzsparend und absolut sicher lagern können, schützen wichtige Datenträger, Dokumente und Wertgegenstände vor Feuer und Wasser, Staub und Explosion, sowie unbefugtem Zugriff und Diebstahl. Der Innenraum der Safemodelle kann variabel aufgeteilt werden. Datensafes sind in verschiedenen Größen und Schutzwertigkeiten erhältlich. Egal, welche Datenträger, Akten oder Wertgegenstände Sie schützen wollen und müssen. Wir bieten Ihnen dazu eine professionelle Beratung an. Datensafes Dichtungstausch Datensafes und IT-Safes sind langlebige Anlagegüter, die über viele Jahre genutzt werden. Die in den Safes eingearbeiteten Dichtungen unterliegen allerdings einem gewissen chemischen Alterungsprozess und verlieren mit der Zeit an Flexibilität. Aufgrund der Empfehlungen des Herstellers und der ECB (European Certifi cation Body GmbH) sollten sie alle 5 Jahre getauscht werden, um auch an dieser Stelle die Sicherheit des Safes dauerhaft zu gewährleisten. Diesen Service übernehmen wir gerne für Sie und erinnern Sie auch regelmäßig an den nächsten erforderlichen Austauschtermin.

17 Service: Wir kümmern uns drum! RZ-Umzug Der Umzug eines Rechenzentrums ist ein komplexes Projekt. Dabei ist die Planungsphase von elementarer Bedeutung. Damit der Umzug des Rechenzentrums so schnell und sicher wie möglich abgewickelt werden kann, müssen umfangreiche Vorarbeiten geleistet werden. Dazu zählt neben der Inventarisierung der Geräte auch eine genaue Ablauf- und Ressourcenplanung. Defi nierte Übergabe- und Abnahmeprozesse ermöglichen eine koordinierte Abwicklung sowie eine ständige Qualitätskontrolle der einzelnen Arbeitsschritte und Prozesse. Der schnelle und reibungslose Ablauf sowie der termingerechte Abschluss des Umzugs sind die Voraussetzungen dafür, dass das Rechenzentrum schnell wieder einsatzbereit ist. Für uns ist Ihr Umzug deshalb erst dann zu Ende, wenn das komplette System am neuen Standort vollständig installiert ist und einwandfrei läuft. RZ-Vermietung Obwohl die meisten Unternehmen ein eigenes Rechenzentrum betreiben, gibt es verschiedene Gründe, ein Rechenzentrum zeitlich begrenzt oder dauerhaft zu mieten. Für die temporäre Miete sind technisch zwei Lösungen möglich. Sie können ein fertiges Container-Rechenzentrum aufstellen oder in einem Gebäude ein Rechenzentrum integrieren, das nach der Mietdauer wieder demontiert wird. Bei einem unvorhersehbaren Ausfall des eigenen Rechenzentrums bietet das Container-Rechenzentrum die optimale Lösung, da es am schnellsten aufgebaut und in Betrieb genommen werden kann. Im Vergleich dazu bietet die dauerhafte Miete eines Rechenzentrums vor allem Liquiditätsvorteile, da dem Nutzer keine Investitionskosten entstehen. Allerdings müssen hier die laufenden Mietkosten, die üblicherweise deutlich höher liegen als die Betriebskosten eines eigenen Rechenzentrums, gegengerechnet werden. Deshalb sollten bei der Entscheidung für die Miete eines Rechenzentrums alle kostenrelevanten Faktoren berücksichtigt werden, um aus wirtschaftlicher Sicht die richtige Entscheidung zu treffen. Fernüberwachung Wenn in einem Rechenzentrum Störungen auftreten, ist es wichtig, diese frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Die Daten, die Sensoren und Meldesysteme generieren, müssen deshalb ständig überwacht werden, damit im Falle eines Falles sofort korrigierend eingegriffen werden kann. Liegt eine eigenständige Überwachung nicht im Sinne Ihres Unternehmens, übernehmen wir diese Aufgabe für Sie. Unsere kompetenten Mitarbeiter sind Spezialisten, die nicht nur Ihr Rechenzentrum, sondern auch alle relevanten Ansprechpartner kennen und garantiert nichts anbrennen lassen. 17 Service: Wir kümmern uns drum!

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