Prysmian Group Ein Unternehmen führt die Kabelindustrie an.

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1 UC FIBRE LICHTWELLENLEITER KABEL ZUKUNFTSSICHERE KALBELLÖSUNGEN FÜR SCHNELLE NETZTWERKE

2 Prysmian Group Ein Unternehmen führt die Kabelindustrie an. Die Prysmian Group ist Weltmarktführer in den Bereichen Energie- und Telekommunikationskabel sowie Kabel für Industriesysteme. Mit einem Umsatz von 7 Mrd. Euro in 2010, der von den beiden Unternehmensbereichen Prysmian und Draka erwirtschaftet wurde, und Mitarbeitern in 50 Ländern und 98 Werken, ist die Gruppe stark im Hightech-Segment positioniert und bietet eine breite Palette an Produkten, Service, Technologien und Know-how an. Im Energiebereich ist die Prysmian Group mit ihren Kabeln und Systemen für die Untertageund Unterwasser-Stromversorgung vertreten sowie mit Kabeln für Spezialanwendungen in vielen verschiedenen industriellen Bereichen und auch Mittel- und Niederspannungsleitungen für Baugewerbe und Infrastruktur. Im Bereich der Telekommunikation produziert die Prysmian Group Kabel und Zubehör für die Sprach-, Video- und Datenübertragung sowie Glasfaser- und LWL-Kabel. Prysmian ist im Blue Chip Index an der Börse von Mailand gelistet. 2

3 für UC FIBRE : LAN Immer mehr Anwender setzen bei Datenübertragungskabeln auf Glasfaser-Technologie. Unumstrittene Nummer Eins ist sie in heutigen Local Area Networks (LAN) in der Gebäudeverkabelung und auf der Sekundärebene. Die Entscheidung zwischen LWL- oder Kupfer- Datenkabeln als ideale Lösung bis zum Arbeitsplatz hängt von vielen Faktoren wie, der Einsatzumgebung, der bisherigen Netzwerkbasis und dem Planungshorizont ab. Wie auch immer Sie sich entscheiden, mit LWL Datenkabeln der Baureihe UC FIBRE, optimal zugeschnitten auf die Anforderungen aller Strukturebenen lokaler Netzwerke, sind Sie auf der zukunftssicheren Seite. Die Übertragungsraten entwickeln sich exponentiell. Neue Netzwerkprotokolle entwickeln sich in immer kürzerer Zeit. Vor 10 Jahren war 1 Gb/s der neueste Stand der Technik und nur für die Kommunikation zwischen Schaltelementen, Servern und Speichersystemen vorgesehen. Vor 5 Jahren wurde das 10 Gb/s Netzwerkprotokoll entwickelt, Bit rate (Mbit/s) Core network doubling ~18 months welches heute Trend ist. Die nächste Generation der 40 Gb/s und 100 Gb/s Protokolle gibt es bereits. Der Einsatz der hochentwickelten MaxCap- Glasfasern von Draka stellt den Umstieg Ihres Netzwerkes auf zukünftige Netzwerkgenerationen, die den Anforderungen der Übertragungsprotokolle entsprechen, sicher. 100 Gigabit ethernet 40 Gigabit ethernet 10 Gigabit ethernet Gigabit ethernet Server I/O doubling ~24 months horizontal cable (FTTD) horizontal distributor office 1 office 2 building service riser for cables building distributor WAN access point campus distributor campus backbone cable backbone 3

4 für UC FIBRE : Rechenzentrum x.86 Servers by Ethernet Port Speed Jedes Rechenzentrum (RZ) unterliegt einer besonderen Struktur. Es gibt verschiedene Um- 16 gebungen mit unterschiedlichen Anforderungen, million server units M 1G 10G 40G 100 G für die jeweils spezifische Lösungen gefunden werden müssen. RZ-Backbones sind schon heute mit LWL-Technologie ausgerüstet. Lichtwellenleiter bieten aufgrund der geringen Dämpfung eine Grundvoraussetzung für Backbone-Datenverbindungen über größere Distanzen bzw. mit hohen Datenraten. Im RZ sind sie schon heute die am stärksten durch aggregierten Datenverkehr ausgelastete Infrastruktur-Komponente. Sobald auf Client-Ebene der Wechsel auf 10 Gigabit Ethernet vollzogen wird, gerät ein ebenfalls auf 10GbE ausgelegter RZ-Backbone als Verbindung zwischen Access- und Distribution-Ebene schnell zum Engpass. Obwohl auch mit Kupfer-Datenkabeln durchaus Distanzen von bis zu 100 m bei 10Gb/s realisiert werden können, stellen laseroptimierte Multimode-Fasern der Bauart OM4 heute mehr Zukunftssicherheit in Aussicht. 40 Gigabit Ethernet ebenso wie 100 Gigabit Ethernet basiert auf einer Multilane-Variante von OM3 oder OM4 Verbindungen. Eine heute auf LWL-Kabel nach OM4 ausgelegte Infrastruktur lässt sich so auch später zu einem 40GbE-tauglichen Netz und darüber hinaus ausbauen. Das PCVD-Herstellungsverfahren eine von Draka patentierte Technologie ermöglicht hochpräzise Verläufe im Brechungsprofil der Multimode-LWL. Hierin unterscheiden sich MaxCap-BB-OM4 oder MaxCap-BB-OM3 von traditionellen Multimode- Fasern der Bauart OM1 und OM2. Diese Fasertechnologie ist verfügbar in allen im RZ benötigten Kabelbauformen von Draka. Spezifisch für die geschützte, jedoch anspruchsvolle Umgebung von Rechenzentren ist die Forderung nach geringen Abmessungen und einfacher Installation. Hier kann Draka neue und innovative Kabel für solche hochfaserigen Anwendungen anbieten. Diese hochentwickelten Kabel wurden für den Einsatz mit der modernsten Anschlusstechnik auf dem Markt entwickelt, wie die der MPO/MTP Anschlüsse. Die Kabel sind in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Fasertypen erhältlich und erfüllen somit jegliche Erfordernisse nach hochfaseriger Verkabelung im Rechenzentrum. 4

5 Ethernet die klassische Büroanwendung setzt sich zunehmend auch in der industriellen Automatisierung durch. Neben den nach wie vor anzutreffenden Buslösungen bietet Ethernet jedoch die Möglichkeit, die Kommunikation zu verwalten. Der punktuelle Zugriff auf jede einzelne Stelle im Netz macht Anpassungen und Änderungen zu einem einfach zu handhabenden Unterfangen, welches niedrige Stillstandzeiten und damit Produktivitätsgewinne verspricht. LWL-Datenkabel der Baureihe UC FIBRE sind das Medium der Wahl für Ethernet im rauen Industrieumfeld. Hier spielen die Kabel ihre Vorteile hinsichtlich mechanischer, chemischer und klimatischer Belastbarkeit voll aus. Noch dazu können elektromagnetische Beeinflussungen getrost vergessen werden. Wichtige Ethernet-Normen: Internationale Normung ISO/IEC (2002) Informationstechnologie - Anwendungsneutrale Verkabelungssysteme ISO/IEC (2006) Informationstechnologie Industrieverkabelung ISO/IEC (2010) Informationstechnologie - Rechenzentrumsverkabelung ISO/IEC (2004) Informationstechnologie Heimverkabelung Europäische Normung EN (2007) Informationstechnologie - Teil 1: Allgemeiner Teil EN (2007) Informationstechnologie - Teil 2: Büroverkabelung EN (2007) Informationstechnologie - Teil 3: Industrieverkabelung EN (2007) Informationstechnologie - Teil 4: Heimverkabelung EN (2007) Informationstechnologie - Teil 5: Rechenzentrumsverkabelung Class Mechanical M 1 M 2 M 3 Ingress I 1 I 2 I 3 Climatic C 1 C 2 C 3 Electromagnetic E 1 E 2 E 3 Mice Matrix Unter dem Stichwort MICE werden in der Normung die Anforderungen an eine Verkabelung erfasst. Damit wird ein Eigenschaftsprofil erfasst, das sich zusammensetzt aus mechanischen (M), chemischen (I) [engl. ingress], klimatischen (C) sowie elektromagnetischen (E) Komponenten. Man unterscheidet zwischen 3 Kategorien (1, 2 und 3): Büro (1), Leichtindustrie (2) und Schwerindustrie (3). Entscheidend: Ein praxisgerechtes Produkt muss die richtige Eigenschaftskombination für den Einsatzzweck aufweisen. 5

6 Wie entsteht eine optische Faser? Glasfasern für Anwendungen in der Tele- oder Datenkommunikation sind dünne Fäden aus Glas mit einem Durchmesser von 0,125mm, sowie einer Polymer-Schutzschicht, was zu einem Gesamtdurchmesser von 0,242mm führt (das entspricht in etwa einem menschlichen Haar). Sie werden aus einem 15cm dicken Glasstab gezogen, den wir als Vorform bezeichnen. Diese Vorform enthält bereits den Lichtführungsbereich den Faserkern der endgültigen Faser, die aus vielen Schichten besteht. Letztendlich besteht eine Glasfaser aus verschiedenen Glas- und Polymerschichten. Das Wesentliche ist ein Kern aus qualitativ hochwertigem Glas mit einem Durchmesser von 0,009mm (Experten sprechen von Singlemode). Eine Multimode-Faser wie im Datacom-Bereich eingesetzt - hat einen größeren Durchmesser von z.b. 0,05mm. Der Kern ist der Teil, durch den das Licht und damit die Kommunikationssignale übertragen werden. Der Kern ist von einem anderen Glastyp, sowie einer doppelten Polymer- Beschichtung umschlossen. Der Produktionsprozess von Glasfasern kann von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein. Im Folgenden lesen Sie, wie Draka Glasfasern herstellt. Wie wird eine Vorform hergestellt? In Eindhoven (NL) und auch in allen anderen Draka-Werken erfolgt die Herstellung der Vorform im so genannten PCVD-Verfahren. Ausgangsmaterial für die Vorform ist ein hohles Rohr aus hochwertigem Quartz. Dieses Rohr wird in einen speziellen Ofen eingelegt und gedreht. Durch das Innere des Rohrs wird eine Gasmischung geleitet, die mittels Hochleistungs-Mikrowellen zu Plasma erhitzt wird. Die Mikrowellenleistung entsteht in einem Magnetron (ähnlich dem in Ihrer Küche, nur sehr viel stärker) und wird mit einem Resonator verbunden. Diese Vorrichtung bewegt sich entlang des Rohres auf und ab, wobei sie Energie in die durch das Rohr strömenden Gase induziert. Durch die hohe Energie entsteht Plasma (ionisierte Gase, ähnlich wie in einer Leuchtstofflampe). Das Plasma bewirkt, dass die Gase reagieren und in Glas umgewandelt werden, das sich anschließend in dünnen Schichten an der Innenseite des Rohrs niederschlägt. PCVD ist ein einzigartiges und hocheffizientes Verfahren, das von Philips entwickelt wurde und nun im Besitz von Draka ist. Collapsing: Der Hohlraum verschwindet Im PCVD-Verfahren nimmt die Wandstärke des Rohrs aufgrund der neu abgelagerten Glasschichten zu. Um aus dem Rohr einen festen Stab zu machen, muss der Hohlraum entfernt werden. Dazu wird die Vorform in ein spezielles Gerät eingelegt. Hier bewegt sich ein Induktionsofen bei etwa 2000 C um das Quarzrohr. Die Hitze lässt das Rohr aufgrund der Oberflächenspannung zu einem festen Glasstab in sich zusammenfallen. Das Schöne an dieser Methode ist, dass die Zusammensetzung und die der Vorform vollständig erhalten bleiben. 6

7 Over-Cladding Die Vorform muss nun mit einer Glasschicht umhüllt werden. Dazu wird Silika (sehr reiner Sand) mit einem Plasmabrenner erhitzt und als Glas aufgetragen, bis der gewünschte Durchmesser der Vorform erreicht ist. Dieses Verfahren heißt APVD (Advanced Plasma and Vapour Deposition). Von der Vorform zur Faser Die nächste Faser wird in einem hohen Ziehturm aus der Vorform gezogen. Dieser Turm muss in einer völlig vibrationsfreien Umgebung errichtet werden, da schon kleinste Vibrationen den Prozess stören können. Die Vorform wird langsam in einen an der Spitze des Turms angebrachten Ofen hinabgesenkt und auf über 2000 C erhitzt. In dieser extrem heißen Zone wird eine dünne Faser mit einem Durchmesser von 0,125mm aus der Vorform gezogen. Anschließend wird die Faser abgekühlt und zu ihrem Schutz eine doppelte Polymerschicht aufgebracht. Die Polymerschichten werden aufgebracht, indem die Faser durch eine mit flüssigem Akrylat-Polymer gefüllte Zelle geführt und mit UV-Lampen gehärtet wird. Schließlich wird die mit dem Dual-Layer versehene Faser auf eine Aufnahmetrommel gewickelt. Gleichzeitig überwacht eine Spezialanlage den Durchmesser der Faser. Durch Veränderung der Ziehgeschwindigkeit kann der Glasdurchmesser bei 0,125 +/- 0,001mm über mehrere hundert Kilometer gehalten werden. Schneiden und Testen Da die Faser auf der Aufnahmetrommel nach dem Ziehen für die meisten Anwendungen zu lang ist, wird sie umgespult und auf kürzere, handlichere Längen geschnitten. Dabei wird sie gleichzeitig einem Zugfestigkeitstest unterzogen, bei dem Spannung auf die Faser ausgeübt und sie um bis zu 1% gedehnt wird, welche die Faser überstehen sollte. Qualitätskontrolle Um perfekte Qualität sicherzustellen, wird jede Faser mit speziellen Messgeräten auf Geometrie, Dämpfung und Faserkapazität (Bandbreiten-und Dispersionsbegrenzungen) überprüft. Produkte, die nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen, werden aussortiert und einer Ursachenanalyse unterzogen. Optionales Färben Der letzte, jedoch optionale Schritt ist das Färben der Faser. Auf Kundenwunsch kann eine Faser in zwölf verschiedenen Farben geliefert werden. Manchmal wird bei einem hochfaserigen Kabel zur noch besseren Unterscheidung der gefärbten Fasern eine schwarze Ringmarkierung verwendet. Ähnlich wie beim Ziehprozess wird die Faser durch ein Bad aus Acrylfarbe gezogen. Anschließend wird diese dünne Farbschicht mittels UV-Licht ausgehärtet. Abschluss Wenn die Produktion abgeschlossen und alle Testberichte positiv sind, werden die Fasern in ein Lager transportiert. Später können die Fasern entweder gemäß Bestellung ausgewählt und an Kunden geliefert werden, oder sie werden zu Kabeln gebündelt und bei Bedarf mit Kupferkabeln kombiniert. Die Herstellung von Kabeln aus optischen Fasern erfolgt nicht in Eindhoven, sondern in anderen Draka-Werken. Schließlich werden die Glasfaserkabel an ihren Einsatzort transportiert, wo die Fasern gespleißt oder konfektioniert werden. 7

8 BendBright und MaxCap Fasern: Normgerechte Fasern mit außergewöhnlichen. Bendbright Fasern Im Jahr 2002 hat Draka die allerersten biegeunempfindlichen Singlemode-Fasern vorgestellt. Diese Fasern wiesen gegenüber den ITU-T Anforderungen für Singlemode-Fasern bei kleinen Biegungen eine 10fache Verbesserung der Dämpfung auf. Die ursprüngliche BendBright-Faser zeichnete sich durch das richtige Verhältnis von Modenfelddurchmesser zu Grenzwellenlänge aus. Während eine 10fache Verbesserung an sich schon gut ist, haben wir bei Draka das Konzept der kontinuierlichen Optimierung weiterverfolgt, was im Jahr 2006 zur Einführung der Bend- BrightXS-Faser geführt hat. Diese Faser weist bei kleinen Biegungen eine 100fach geringere Dämpfung auf, als für eine Standard G.652.D Singlemode-Faser gefordert wird. Die BendBright- XS-Faser hat einen minimalen Biegeradius von 7,5mm bei nur geringem Anstieg der Dämpfung. Doch sollte nicht nur die Biegeleistung verbessert werden; die Faser sollte zusätzlich mit der herkömmlichen Singlemode-Faserklasse G652.D kompatibel sein. Um diese herausragenden zu erreichen, war eine spezielle Technologie erforderlich. Die Lösung war die Einführung einer Absenkung im Brechungsindexprofil der Faser. Da sich die Absenkung außerhalb des Faserkerns befindet, wird der Austritt des Lichtes aus dem Kern verhindert und die Übertragungseigenschaften der Faser selbst bei engen Biegeradien nicht beeinflusst. Die Absenkung bildet eine kreisförmige Querschnittsfläche mit einem geringeren Brechungsindex als der des Mantels. Da sich die Absenkung außerhalb des Kerns befindet, entspricht die Faser zu 100% einer herkömmlichen Faser, sowohl in Bezug auf die Einfüge- als auch die Spleißdämpfung. Der nächste Schritt erfolgte im Jahr 2008, als Draka die BendBright-Elite-Faser einführte. Diese Faser basiert auf der Technologie der BendBrightXS-Faser und hat einen Biegeradius von 5,0mm - und ist damit noch leistungsfähiger. Zur Herstellung der Brechzahlabsenkung verwendet Draka sein eigenes PCVD-Verfahren (Plasma Chemical Vapour Deposition). Der PCVD-Prozess erlaubt die sehr feine Abstufung der synthetischen Glasschichten bei der Herstellung des Faserkerns. Damit wird das korrekte Brechzahlprofil des Faserkerns und noch wichtiger die präzise Position und Abmessung der Brechzahlabsenkung gewährleistet. 8

9 G657 Version 2 Kategorie A Kategorie B Fasertyp Entspricht G652.D Entspricht G652.D nicht Anwendung Biegeleistung Entspricht der Draka Faser Außenanlagen und Gebäudeverkabelung Alle Bandbreiten:(O. E. S. C, L) -Einsatz Keine Reichweitenbeschränkung Sub-Kategorie A.1 Sub-Kategorie A.2 (= früher A) = 10fache Verbesserung gegenüber G652 = 10fache Verbesserung gegenüber G657.A1 Gebäudeverkabelung Eingeschränkte Bandbreiten: 1310, 1550 und 1625 nm Eingeschränkte Reichweite Sub-Kategorie B.2 Sub-Kategorie B.3 (= früher B) x 10fache Verbesserung gegenüber G657.A1 x 3fache Verbesserung gegenüber G657.B2 at 10 mm Radius: 15 u. 10mm Radius: 15, 10 u. 7,5mm Radius: 15, 10 u. 7,5mm Radius: 10, 7,5 u. 5mm BendBright-XS BendBright-Elite BendBright-XS BendBright-Elite BendBright-XS BendBright-Elite BendBright-Elite MaxCap-Fasern Die MaxCap-Multimode-Fasern von Draka weisen eine hohe Bandbreite auf und besitzen herausragende. Draka begann mit der Entwicklung der Hochleistungs-Multimode-Fasern unmittelbar nach der Einführung der 1 Gigabit Ethernet Norm im Jahre Die MaxCap300 (heute MaxCab-OM3) Faser wurde im Jahr 2002 vorgestellt. Es handelte sich dabei um die erste Faser, die den 10G Ethernet Übertragungsprotokollen des IEEE für 10GBASE-SR entsprach. Das Protokoll spezifiziert eine Mindestreichweite von 300m für Übertragungen bei 850nm unter Einsatz des VCSEL-Lasers. Dies war die Geburt der OM3-Faser. Das PCVD-Verfahren bietet genau das, da es im Vergleich mit herkömmlichen Verfahren, die deutlich weniger und auch dickere Schichten verwenden, in der Lage ist, den Kern aus mehreren tausend hauchdünnen Schichten zu bilden. Die Qualität der Übertragungsparameter wird durch die Messung des DMD (Differential Mode Delay) jeder einzelnen Faser gewährleistet und auf Basis strenger Prüfkriterien überprüft. Doch Draka trieb die Entwicklung weiter voran und präsentierte im Jahr 2003 MaxCap550 (jetzt MaxCap-OM4) mit einer möglichen Reichweite von verblüffenden 550m bei 850nm. Der Kern der MaxCap-Fasern hat einen Durchmesser von 50µm und ist optimiert für Übertragungen bei 850nm. Die konventionelle Bandbreite muss sehr hoch sein. Darüber hinaus muss man die zusätzlichen Herausforderungen, die beim Einsatz eines VCSEL-Lasers bei einer hohen Geschwindigkeit von 10Gb/s - oder zukünftig sogar höher entstehen, berücksichtigen. Die Überlagerung des VCSEL-Lasers und der Faser-DMD (Differential Mode Delay) führt zu der effektiven Moden-Bandbreite (EMB). Hohe EMB-Werte sind erforderlich für eine zuverlässige Übertragung bei 10Gb/s über eine Distanz von 300m, und erst recht bei 550m. Um eine perfekte MaxCap-Faser herzustellen, muss das Kernprofil eine nahezu perfekte Übereinstimmung mit dem Gradientenindexprofil aufweisen. 9

10 Makro-Biegeverlust: 2 Biegungen Makro-Biegeverlust für eine MaxCap-BB-OMx-Faser. 850 nm 1300 nm R = 7,5mm 0.2 db 0.5 db R = 15 mm 0.1 db 0.3 db Bis zu 10fache Verbesserung im Vergleich zur ITU-T G651.1 (2007) von 1 db je 2 Biegungen Bei 850nm und 1300nm MaxCap-BB-OM3 / OM4 Faser im Vergleich mit normaler OM3 / OM4 Multimode-Faser beim Biegetest: 2mm Innenkabel im 90 Winkel getestet Normale OM3: 2,75 db Die Kombination: Biege-unempfindliche Multimode-Fasern Durch die Kombination der Technologien zur Herstellung von BendBright Singlemode-Fasern und den laser-optimierten MaxCap-Fasern mit hoher Bandbreite entstanden neue, einzigartige Produkte: die MaxCap-BB-OMx Fasern. Diese Fasern werden durch die Kombination der brechzahlabgesenkten BendBright-Technologie mit den speziellen der MaxCap- Fasern hergestellt: MaxCap-BB-OM3 und MaxCap-BB-OM4. Zusätzlich ist eine MaxCap- BB-OM2 Faser erhältlich. Die MaxCap-BB-OMx Fasern lassen sich mit einem Biegeradius von bis zu 7,5mm bis zu 10 x enger biegen, bevor ein Dämpfungsverlust auftritt (verglichen mit den Anforderungen nach ITU-T G651.1 (2007)). Dies garantiert eine fehlerfreie Übertragung selbst bei der Installation in schwierigen Umgebungen. Die Herstellung einer biege-unempfindlichen Multimode-Faser ist deutlich komplizierter, als die der Singlemode-Faser. Eine Multimode- Faser leitet, wie der Name schon sagt, viele Ausbreitungsmoden. Die Moden verhalten sich bei schon wenigen Biegungen unterschiedlich: Die Wellen höherer Ordnung (im äußeren Bereich des Kerns) sind biege-empfindlicher, als die Wellen niedrigerer Ordnung (in der Mitte des Kerns). Die Erfindung der brechzahlabgesenkten Max- Cap-BB-OMx verringert den Makro-Biegeverlust dadurch, dass der Austritt der Moden höherer Ordnung aus dem Kern verhindert wird. Eine wesentliche Verringerung der Biege-Empfindlichkeit bei gleichzeitig voller Rückwärtskompatibilität (ohne Spleiß-Probleme) und OM4-Übertragungseigenschaften erfordert eine sorgsame Konstruktion. Das einzigartige und patentierte PCVD-Verfahren von Draka ist die optimale Grundlage zur Herstellung von Fasern, die diese und andere Herausforderungen meistern. Die MaxCap-BB-OMx Fasern sind somit das optimale Ergebnis aus der Kombination der BendBright-Technologie mit der hohen Bandbreite der MaxCap-Fasern. MaxCap-BB-OM3: 0,01 db 10

11 Ethernet-Anwendungen bei 850 nm Ethernet-Anwendungen und zulässige Übertragungslängen mit der MaxCap Multimode-Faser MaxCap-BB-OM4 MaxCap-BB-OM3 MaxCap-BB-OM2 1 Gb/s (1000BASE-SX) 1100 m 1000 m 550 m 10 Gb/s (10GBASE-SR) 550 m 300 m 82 m 40 Gb/s (40GBASE-SR4) 150 m 100 m Gb/s (100GBASE-SR10) 150 m 100 m - 11

12 Optische Verkabelte Multimode-Fasern Draka Markenname MaxCap- BB-OM2 MaxCap- BB-OM3 MaxCap- BB-OM4 ISO/IEC / EN OM1 OM2 OM2 OM3 OM4 IEC / EN A1.b A1.a.1 A1.a.1 A1.a.2 A1.a.3 TIA/ANSI-492 AAAA AAAB AAAB AAAC AAAD Bandbreite 850 nm [MHz km] Bandbreite 850 nm [MHz km] Bandbreite 1300 nm [MHz km] nm [db/km] nm [db/km] Biegeverlust R= /1300 nm [db/2 Windung] 0.2 / / / 0.5 Biegeverlust R= /1300 nm [db/2 Windung] 0.1 / / / 0.3 Biegeverlust R= /1300 nm [db/100 Windung] nm nm Numerische Apertur Reichweite für 100BASE FX [m] Reichweite für 1000BASE SX [m] Reichweite für 1000BASE LX [m] Reichweite für 10GBASE SW/SR [m] ** Reichweite für 10GBASE LX4 [m] Reichweite für 40GBASE SR4 [m] Reichweite für 100GBASE SR10 [m] Weitere Informationen siehe Datenblatt C02 C23 C34 C31 C32 Verkabelte Singlemode-Fasern Draka Markenname ESMF BendBright-XS ISO/IEC / EN OS2 OS2 ITU G652.D G657.A2 IEC / EN B.1.3 B.6_b Dämpfung 1310 nm 1625 nm [db/km] 0.39 / 0.36*) 0.38 nm [db/km] 0.25 / 0.23*) 0.23 Biegeverlust R= nm [db/windung] 0.5 Biegeverlust R= nm [db/10 Windung] 0.03 Biegeverlust R= /1550/1625 nm [db/100 Windung] 0.05 <0.01 nm nm Reichweite für 1000BASE LX Reichweite für 10GBASE L Reichweite für 10GBASE EW/ER 30000/40000*) Reichweite für 40GBASE LR Reichweite für 100GBASE ER Weitere Informationen siehe Datenblatt C03e/C06e*) C24 Anmerkung: *Werte für Kabel mit verseilter Bündelader, Datenblatt CO6e **für fachmännisch ausgeführte Verbindungen 12

13 Kabel Beschreibung Code Bedeutung Erklärung 1. Position: Markenname UC FIBRE Universal cable FIBRE Kabel für generellen Einsatz in der Datenkommunikation UC FUTURE FO Universal cable FUTURE Fibre Optic Kabel speziell für den Einsatz im Rechenzentrum 2. Position: Installationsumgebung I Indoor Innenkabel I/O Indoor/Outdoor Innen-/Außenkabel (Universalkabel) O Outdoor Außenkabel 3. Position: Aufbau S Single fibre cable Einzelkabel T Twin fibre cable Duplexkabel mit Trennsteg FL Flat cable Doppelkabel mit zusätzlichem Mantel DI Distribution cable Verteilerkabel mit kompaktem Aufbau = Mini-Breakout B Break-out cable Robustes Verteilerkabel mit ummantelten Einzelelementen CT Central tube cable Kabel mit zentraler Bündelader ST Stranded loose tube cable Kabel mit verseilten Bündeladern 3. Position für UC FUTURE LWL-Kabel RIP Ribbon in parallel Kabel mit Faserbändchen LBP Loose bundle in parallel Kabel mit losem Faserbündel B3S Bundle 3 mm stranded Vielfachkabel mit verseilter Bündelader, Ø 3mm FS Flextube stranded Vielfachkabel mit verseilten Flextubes 4. Position: Längswasserdichtigkeit D Dry waterblocked Quellmaterial als Längswasserabdichtung N No water blocking keine Wasserabdichtung 5. Position: Bewehrung DA Dielectric armouring Metallfreie Bewehrung MA Metallic armouring Metallische Bewehrung 6. Position: Mantelmaterial LSHF-FR Low smoke halogen free, fire retardant raucharm halogenfrei, flammwidrig LSHF Low smoke halogen free raucharm halogenfrei PE Polyethylene Polyethylen PUR Polyurethane Polyurethan PA Polyamide Polyamid 7. Position: Zugfestigkeit, Abmessungen und Faserzahl X kn Zugbelastbarkeit bei CT und ST Designs n.n mm Durchmesser d. Kabel oder Elemente bei S, T, FL und B Designs X x n X Anzahl der Elemente N Anzahl der Fasern Nur Gesamtanzahl Fasern, falls keine Bündelung vorliegt 8. Position: Fasertyp MM61 OM1 62.5/125µm Gemäß Datenblatt C02 OM2B MaxCap-BB-OM2 fibre Gemäß Datenblatt C34 OM3B MaxCap-BB-OM3 fibre Gemäß Datenblatt C31 OM4B MaxCap-BB-OM4 fibre Gemäß Datenblatt C32 MM51 OM2 50/125 µm 500/500 Gemäß Datenblatt C23 MM52 OM2 50/125 µm 600/1200 Gemäß Datenblatt C01a SM2D Single mode 9/125 G652.D Gemäß Datenblatt C03e/C06e SM2D.P Single mode 9/125 G652.D Gemäß Datenblatt C18e für Patchkabel SM7B BendBright XS single mode G657.A2 Gemäß Datenblatt C24 13

14 Innenkabel Die Konstruktion der Innenkabel von Draka erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der Sicherheit des Endverbrauchers und der einfachen Installation UC FIBRE I DI N LSHF-FR ES9 D02b Alle Kabel werden mit einer LSHF-FR Ummantelung gefertigt und erfüllen damit die strengen Anforderungen der Norm EN Ein weiterer Vorteil ist die UV-Stabilisierung der Kabelmäntel, d.h. selbst direkte Sonneneinstrahlung kann ihnen nichts anhaben. Typische Einsatzorte sind Krankenhäuser, Flughäfen und Hotels, also Orte mit großen Menschenansammlungen, wo höchste Sicherheitsvorkehrungen in der Verkabelung gelten, um die Gesundheit der Menschen sicherzustellen. Weitere wichtige Einsatzorte sind Gebäude, wo ein Betriebsausfall hohe Kosten verursachen würde (z.b. Industrieanlagen, Elektrizitätswerke, EDV-Zentren, Banken, Kraftwerke) sowie prinzipiell in Alarm-, Signal-, Steuerungs- und Kontrollsystemen. Die Innenkabel sind entweder grau oder farbig und geben damit den im Kabel verwendeten Fasertyp an. Die Kabelfarben folgen den Empfehlungen der ISO/IEC und TIA und sind nachfolgend aufgeführt: Anzahl der Fasern Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 3000 Betriebstemperatur- Bereich ( C) -20 to 70 Die Mini-Breakout- oder Distributionskabel mit leicht absetzbarer ES9 Vollader und Aramid als Zugentlastung haben einen flammwidrigen und halogenfreien Außenmantel. Die Farbe des Mantels bezeichnet den verwendeten Fasertyp. Aderdurchmesser: 900μm. Für den Einsatz bei mittleren Distanzen im Gebäudeinneren, oft in Fällen, wo feldkonfektionierbare Stecker bevorzugt werden. Single mode OS1 and OS2 Gelb RAL 1021 Multimode OM1 62.5/125 Grau RAL 7037 Multimode OM2 50/125 Orange RAL 2003 Multimode OM3 and OM4 Aqua RAL 6027 Anmerkung: Die RAL-Nummern geben den dem RAL-Farbton ähnlichsten Farb-Batch an gemäß DIN/VDE Verbesserte Brandschutzeigenschaften IEC : Kein selbstständiges Weiterbrennen der Kabel (Brandfortleitung) IEC : Kein Halogengehalt, der zur Freisetzung von giftigen und korrosiv wirkenden Gasen führen könnte IEC : Keine korrosiv wirkenden Gase, die mit Löschwasser zur Säurebildung führen können IEC : Äußerst geringe Rauchentwicklung Vergleichsweise geringe Toxität der Brandgase 14

15 UC FIBRE I B LSHF-FR ES9 2.0 D03b UC FIBRE I ST D LSHF-FR 1.8 kn N06a Anzahl der Fasern 2, Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 1500 Anzahl der Fasern bis zu Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 3000 Betriebstemperatur- Bereich ( C) -20 to 70 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -40 to 70 Breakout-Kabel mit einem Durchmesser von 2,0mm pro Kabelelement. Die Farbe des LSHF-FR Mantels bezeichnet den verwendeten Fasertyp. Die Kabelelemente haben leicht absetzbare, flammwidrige und halogenfreie ES9 Volladern. Geeignet für kurze bis mittlere Distanzen. Das Breakout-Kabel ist gut geeignet für vorkonfektionierte Leitungen. Auf die einzelnen Kabelelemente passen Stecker mit kleinem Querschnitt. Kabel mit verseilter Bündelader und LSHF-FR Mantel. Eine Kombination von Bündeladern und Füllstoffen wird um das FRP-Zugentlastungselement verseilt. Die Bündeladern sind farblich gekennzeichnet. Geeignet für große Distanzen, wo eine mittlere bis hohe Faserzahl verwendet wird. Dieses Kabel wurde für die Verlegung im Schutzrohr und in Kabeltrassen konstruiert. Bei kürzeren Distanzen kann es eingeblasen werden. UC FIBRE I B N LSHF-FR ES9 D06b UC FIBRE I B LSHF-FR ES9 2.1 D23/D24 Anzahl der Fasern Kabeldurchmesser (mm) , Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 3000 Anzahl der Fasern 2 4 Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 3000 Betriebstemperatur- Bereich ( C) -40 to 70 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -20 to 60 Hinweis: Die Kabel sind nicht komplett rund Verteilerkabel mit bis zu 96 Fasern und leicht absetzbaren ES9 Volladern sowie LSHF-FR Mantel. Das Kabel ist aus mehreren Kabelelementen mit je 6 Fasern aufgebaut, die um ein zentrales Zugentlastungselement verseilt sind. Geeignet für hochfaserige Anwendungen bei mittleren Distanzen im Gebäudeinneren, oft in Fällen, wo feldkonfektionierbare Stecker bevorzugt werden. Diese beiden Kabel wurden als flexible Breakout-Kabel mit 2 oder 4 Kabelelementen und einem Durchmesser von 2,1mm konstruiert. Sie sind mit einem dünnen LSHF-FR Mantel versehen. Die Mantelfarbe bezeichnet den verwendeten Fasertyp. Das Kabel wird bei Punkt-zu-Punkt Verbindungen in Serverräumen und Rechenzentren eingesetzt. Es passt auf die meisten Steckertypen. Es ist gut geeignet für vorkonfektionierte Kabelsätze und ist feldkonfektionierbar. 15

16 Universalkabel Draka Universalkabel oder Innen-/Außenkabel wurden sowohl für den Innen- als auch den Außeneinsatz konzipiert. Sie besitzen einen LSHF-Außenmantel, wodurch sie perfekt für den Einsatz im Innenbereich geeignet sind, wo nur eingeschränkte Anforderungen an eine Flammenausbreitung bestehen. Bei unseren Universalkabeln verwenden wir das flammwidrige Mantelmaterial FireBur. Das FireBur Mantelmaterial zeichnet sich durch hervorragende für den Einsatz im Außenbereich aus und erfüllt gleichzeitig die Norm EN Die charakteristische Farbe des Universalkabels ist blau (RAL 5015). Verbesserte Brandschutzeigenschaften IEC : Eingeschränkte vertikale Flammenausbreitung IEC : Kein Halogengehalt, der zur Freisetzung von giftigen und korrosiv wirkenden Gasen führen könnte IEC : Keine korrosiv wirkenden Gase, die mit Löschwasser zur Säurebildung führen können IEC : Äußerst geringe Rauchentwicklung UC FIBRE I/O CT D DA LSHF 1.0kN Anzahl der Fasern 4, 6, 8, Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 1000 Kleinster Biegeradius (mm) 60 Druckfestigkeit (N) 1500 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -30 bis 60 E14a Kabel mit zentraler Bündelader. Ummantelte Glasrovings garantieren eine ausreichend hohe Zugfestigkeit (1.0 kn) und einen gewissen Nagetierschutz. Das Kabel ist mit blauem FireBuranstatt LSHF-Mantel versehen und ist längswasserdicht. Geeignet für mittlere bis große Distanzen im LAN Backbone, wo kompakte und leicht zu installierende Kabel mit geringerer Druckfestigkeit gefragt sind. Das Kabel ist geeignet für die Installation in Kabeltrassen, Schutzrohren und Tunneln. UC FIBRE I/O CT D DA LSHF 1.5kN E10a Anzahl der Fasern 4, 6, 8, Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 1500 Kleinster Biegeradius (mm) 60 Druckfestigkeit (N) 2000 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -30 bis 70 Kabel mit zentraler Bündelader. Ummantelte Glasrovings garantieren eine ausreichend hohe Zugfestigkeit (1.5kN) und einen gewissen Nagetierschutz. Das Kabel ist mit einem blauen FireBur LSHF-Mantel versehen und ist längswasserdicht. Geeignet für mittlere bis große Distanzen im LAN Backbone, wo robuste und kompakte Kabel mit mittlerer Druckfestigkeit gefragt sind. Das Kabel ist geeignet für die Installation in Kabeltrassen, Schutzrohren und Tunneln. 16

17 UC FIBRE I/O CT N MA LSHF 1.0kN E07a UC FIBRE I/O DI N LSHF ES9 D12b Anzahl der Fasern 4, 6, 8, Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 1000 Kleinster Biegeradius (mm) 55 Druckfestigkeit (N) 2000 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -40 bis 70 Anzahl der Fasern Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 3000 Betriebstemperatur- Bereich ( C) -20 bis 70 Kabel mit zentraler Bündelader. Ummantelte Glasrovings garantieren ausreichend hohe Zugfestigkeit. Nagetierfest durch Bewehrung aus gewelltem Stahlband. Das Kabel ist mit einem blauen FireBur LSHF-Mantel versehen. Geeignet für mittlere bis große Distanzen im LAN Backbone und in SCADA-Systemen, wo die Hauptanforderung darin besteht, ein widerstandsfähiges, robustes und nagetierfestes Kabel zu verwenden. Kabel mit bis zu 24 Fasern und leicht abziehbarer ES9 LSHF Vollader. Ummantelte Glasrovings verleihen dem Kabel die nötige Zugfestigkeit. Das Kabel ist mit einem FireBur LSHF-Mantel versehen. Geeignet für mittlere Distanzen im Gebäudeinneren, oft in Fällen, wo feldkonfektionierbare Stecker bevorzugt werden. UC FIBRE I/O ST D DA LSHF 5.0kN N05a UC FIBRE I/O DI D LSHF-FR ES9 D15a Anzahl der Fasern Bis zu Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 5000 Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 3000 Anzahl der Fasern Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 2000 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -40 bis 70 Betriebstemperatur- Bereich ( C) -40 bis 70 Verseilte Bündelader mit LSHF-Mantel. Die Bündeladern sind farblich gekennzeichnet. Ummantelte Glasrovings verleihen dem Kabel die nötige Zugfestigkeit und einen gewissen Nagetierschutz. Das Kabel ist mit einem blauen FireBur flammwidrigen Mantel versehen und ist längswasserdicht. Geeignet für hochfaserige Anwendungen bei mittleren bis großen Distanzen im LAN Backbone. Das Kabel ist geeignet für die Installation in Kabeltrassen, Schutzrohren und Kabeltrögen. Kabel mit leicht abziehbarer ES9 LSHF Vollader. Eine wasserdichte Schicht aus ummantelten Glasrovings verleiht dem Kabel die nötige Zugfestigkeit. Das Kabel ist mit einem FireRes LSHF-FR Mantel versehen. Das Kabel wird in der horizontalen Verkabelung in LAN Backbones und überall dort, wo eine robuste und leicht montierbare Verkabelung benötigt wird, eingesetzt. Das Kabel ist geeignet für die Installation in Kabeltrassen, Schutzrohren und Kabeltrögen. 17

18 Außenkabel Die UC FIBRE Kabel für Installationen im Außenbereich haben eine zentrale oder verseilte Bündelader. Sie sind für Installationen in Kabeltrassen und/oder für direkte Erdverlegung vorgesehen. Die Kabel sind UVbeständig, bewehrt (metallisch oder nicht-metallisch), nagetierfest, längswasserdicht und besitzen eine sehr hohe Zugfestigkeit. Der Kabelmantel besteht aus schwarzem Polyethylen PE, was eine ausgezeichnete Beständigkeit für Anwendungen im Außenbereich garantiert. Die Kabel wurden für eine Einsatzdauer von 25 Jahren bei direkter Sonneneinstrahlung oder Erdverlegung konzipiert. Die Kabel mit zentraler Bündelader können bis zu 24 Fasern, die mit verseilter Bündelader bis zu 216 oder mehr Fasern haben. Für spezielle Anwendungen sind eigens für den Bedarf konstruierte Ausführungen mit bis zu 864 Fasern möglich. 18

19 UC FIBRE O CT D DA PE 1.0kN E16a UC FIBRE O CT N MA PE 1.0kN E06a Anzahl der Fasern 4, 6, 8, Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 1000 Kleinster Biegeradius (mm) 60 Druckfestigkeit (N) 1500 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -20 bis 60 Kabel mit zentraler Bündelader bis zu 24 Fasern und einem Durchmesser von 2,8 oder 3,5mm. Ummantelte Glasrovings verleihen dem Kabel die nötige Zugfestigkeit und einen gewissen Nagetierschutz. Das Kabel ist mit einem schwarzen PE-Mantel versehen. LWL-Außenkabel mit zentraler Bündelader dienen als Erd- und Röhren kabel und werden im Primärbereich (campus backbone) eingesetzt, wo eine Faserzahl von bis zu 24 benötigt wird. Die kompakte Bündelader konstruktion erlaubt eine hohe Konzentration von Fasern und erleichtert somit das Fasermanagement in den Verteilanlagen. Das Kabel ist UV-beständig, nagetierfest, längswasserdicht, hochzugfest und für direkte Erd verlegung geeignet. Anzahl der Fasern 4, 6, 8, Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 1000 Kleinster Biegeradius (mm) 55 Druckfestigkeit (N) 2000 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -40 bis 70 Kabel mit zentraler Bündelader mit bis zu 24 Fasern. Nagetierfest durch Bewehrung aus gewelltem Stahlband. Das Kabel ist mit einem schwarzen PE-Mantel versehen. Sowohl für den Einsatz bei mittleren bis großen Distanzen im LAN Backbone als auch in Kontroll- und SCADA-Systemen, wo die Hauptanforderung darin besteht, ein widerstandsfähiges, robustes und nagetierfestes Kabel zu verwenden. UC FIBRE O CT D DA PE 1.5kN E08a UC FIBRE O ST D DA PE 5.0kN H08a Anzahl der Fasern 4, 6, 8, Kabeldurchmesser (mm) 6.5 7,0 Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 1500 Kleinster Biegeradius (mm) 60 Druckfestigkeit (N) 2000 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -30 bis 60 Kabel mit zentraler Bündelader mit bis zu 24 Fasern und einem Durchmesser von 2,8 oder 3,5mm. Ummantelte Glasrovings verleihen dem Kabel die nötige Zugfestigkeit und einen gewissen Nagetierschutz. Das Kabel ist mit einem schwarzen PE-Mantel versehen. LWL-Außenkabel mit zentraler Bündelader dienen als Erd- und Röhren kabel und werden im Primärbereich (campus backbone) für mittlere und große Distanzen eingesetzt, wo eine Faserzahl von bis zu 24 benötigt wird. Die kompakte Bündelader konstruktion erlaubt eine hohe Konzentration von Fasern und erleichtert somit das Fasermanagement in den Verteilanlagen. Das Kabel ist UV-beständig, metallfrei, nagetierfest, längswasserdicht, hochzugfest und für direkte Erd verlegung geeignet. Anzahl der Fasern Up to Kabeldurchmesser (mm) Gewicht (kg/km) Installations-Zugfestigkeit (N) 5000 Kleinster Biegeradius (mm) Druckfestigkeit (N) 3000 Betriebstemperatur-Bereich ( C) -40 bis 70 Kabel mit verseilter Bündelader. Jede Bündelader besteht aus 12 Fasern. Die Kabelseele ist mit einer Schicht aus ummantelten Glasrovings umgeben und verleiht dem Kabel so die nötige Zugfestigkeit und einen gewissen Nagetierschutz. LWL-Außenkabel mit verseilter Bündelader dienen als Erd- und Röhren kabel und werden im Primärbereich (campus backbone) eingesetzt, wo eine Faserzahl von mehr als 24 benötigt wird. Die kompakte Bündelader konstruktion erlaubt eine hohe Konzentration von Fasern und erleichtert somit das Fasermanagement in den Verteilanlagen. Das Kabel ist UV-beständig, metallfrei, nagetierfest, längswasserdicht, hochzugfest, einblasbar und für direkte Erd verlegung geeignet.

20 Kabel für Rechenzentren Unter dieser Überschrift präsentieren wir eine Reihe von Kabeln für den Einsatz in Rechenzentren. Die Kabel bilden eine Untergruppe der UC FUTURE Produktpalette für die Rechenzentrumsverkabelung. UC FUTURE FO I RIP DI N LSHF-FR 12 M01 UC FUTURE Mit der neu veröffentlichten Norm IEEE für 40GbE und 100GbE Ethernet Übertragungsanforderungen hat die Zukunft Einzug gehalten. Bei der UC FUTURE Produktfamilie handelt es sich um hoch spezialisierte Kupfer- und LWL-Kabel für den Einsatz in Rechenzentren. Bei den UC FUTURE LWL-Kabeln handelt es sich um miniaturisierte Kabellösungen bestens geeignet für den Einsatz bei hoher Verkabelungsdichte. Der ständig steigende Bedarf an der Übertragung von Daten innerhalb des Rechenzentrums erfordert zunehmend mehr Kabel und mehr Fasern. Da Raum im Rechenzentrum immer nur begrenzt zur Verfügung steht, müssen die Kabel kompakt und leicht zu installieren sein. Die LWL-Kabel der UC FUTURE Produktfamilie wurden speziell für diese Umgebung konstruiert. Anzahl der Fasern 12 Kabeldurchmesser (mm) 2.0 x 4.5 mm Gewicht (kg/km) 9 Installations-Zugfestigkeit (N) 200 Kleinster Biegeradius (mm) 7.5 Druckfestigkeit (N) 1000 Betriebstemperatur-Bereich ( C) 0 bis 50 Die Kabelseele besteht aus 12 parallel liegenden Fasern (0,3mm x 3,1 mm). Das Kabel ist mit Aramidelementen und einem LSHF-FR Mantel versehen. Für den Einsatz als Patchkabel in Rechenzentren. Es passt auf die 12-Faser Bündel-Steckverbinder der MPO/MPT-Bauart. Die UC FUTURE Kabel sind entweder grau oder farbig und geben damit den im Kabel verwendeten Fasertyp an. Die Kabelfarben folgen den Empfehlungen der ISO/IEC und TIA und sind nachfolgend aufgeführt: UC FUTURE FO I RIP DI N LSHF-FR 12 M02 Single mode OS1 und OS2 Gelb RAL 1021 Multimode OM1 62.5/125 Grau RAL 7037 Multimode OM2 50/125 Orange RAL 2003 Multimode OM3 und OM4 Aqua RAL 6027 Anzahl der Fasern 12 Kabeldurchmesser (mm) 3.0 Gewicht (kg/km) 9 Installations-Zugfestigkeit (N) 220 Kleinster Biegeradius (mm) 15 Druckfestigkeit (N) 500 Betriebstemperatur-Bereich ( C) 0 bis 50 Die Kabelseele besteht aus 12 Glasfasern und Aramid als Zugentlastung. Die Kabelseele ist mit einem LSHF-FR Mantel versehen. Für den Einsatz als Patchkabel in Rechenzentren. Es passt auf die 12-Faser Bündel-Steckverbinder der MPO/MPT-Bauart. 20

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