HP führend bei Blade- Servern und Innovationen für Rechenzentren

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1 Ausgabe Gartner-Bericht: Der Magic Quadrant für Blade-Server Informationen zu HP HP führend bei Blade- Servern und Innovationen für Rechenzentren Der Magic Quadrant für Blade-Server Die Nutzung der besten Technologie für die Anforderungen Ihres Unternehmens ist eine unabdingbare Voraussetzung, um einen Wettbewerbsvorsprung zu erarbeiten, eine höhere Effizienz zu erzielen und Ihr IT-Budget gewinnorientiert auszuschöpfen. Der Gartner Magic Quadrant ist eine vertrauenswürdige Quelle, die objektive, unabhängige Erkenntnisse zur Informationstechnologie liefert. Im neuesten Gartner Magic Quadrant für Blade-Server wird HP als Marktführer positioniert. Als Ergebnis einer ausführlichen Studie spezifischer Märkte geben die Magic Quadrants von Gartner einen Überblick über die relative Positionierung der Marktteilnehmer. Durch einheitliche Bewertungskriterien und die grafische Aufbereitung der Ergebnisse lässt sich anhand eines Gartner Magic Quadrant schnell beurteilen, wie gut Technologielieferanten die von ihnen formulierte Vision verwirklichen. HP wird für seine Fähigkeit zur Durchführung (Ability to Execute) und die Vollständigkeit der Vision (Completeness of Vision) als Marktführer positioniert. Wir sind der Ansicht, dass die Führungsrolle von HP bei Blade-Server- Technologien, -Partnerschaften und -Lösungen durch diese Einstufung weiter gefestigt wird. Dass sich IT-Profis mehrheitlich für Server- Blades von HP entscheiden, hat viele gute Gründe: HP BladeSystem bildet das Fundament für den Aufbau einer Converged Infrastructure. BladeSystem bietet die Ausfallsicherheit, Einfachheit und Automatisierung, die Kunden für die Vereinfachung und Integration von Rechenzentren benötigen. HP ProLiant Server- Blades stellen vom Client bis zur Cloud bewährte Lösungen bereit. HP BladeSystem maximiert die Leistung pro Stunde, Watt oder Euro in Ihren Systemen Bereitstellung in Minuten, Reduzierung der Inbetriebnahme um bis zu 95 % und drastische Senkung der Gesamtbetriebskosten um bis zu 56 %. Als weltweiter Marktführer verändern wir durch die konsequente Innovation von Blade-Servern die IT in dem Umfang, der für die Optimierung des geschäftlichen Erfolgs erforderlich ist. HP investiert kontinuierlich in bahnbrechende Fortschritte bei integrierten Systemen, um eine äußerst hohe Benutzerfreundlichkeit zu erzielen. Mit unseren neuen HP ProLiant Gen8 Server-Blades mit ProActive Insight-Architektur führen wir intelligente Server am Markt ein, 1 Basierend auf internen Berechnungen; Interne Studie HP BladeSystem Matrix TCO Analysis ( ); HP BladeSystem- und BladeSystem Matrix-TCO-Rechner Featuring research from

2 2 Wegen ihres modularen Aufbaus bieten Blades speziell für Rechenzentren attraktive Vorteile wie verbesserte Verkabelung, schnelle Hardwarebereitstellung, (einschließlich des Austauschs ausgefallener Komponenten), hohe Rechendichte, energieeffizientes Design und stark automatisierte Verwaltung. In Produktionsumgebungen kommen Blades immer häufiger für komplexe Anwendungen wie anspruchsvolle Datenbank-, Data Warehousing-, ERP- und CRM-Anwendungen sowie für extrem umfangreiche Analyse- Workloads bei horizontaler Skalierung zum Einsatz. Das wachsende Marktpotenzial von Serverinfrastrukturen für Private Clouds und Public Clouds eröffnet natürlich auch Absatzchancen für Blade- und Skinless- Server, da die meisten Cloud-Infrastrukturen wahrscheinlich auf hochgradig virtualisierten x86- Plattformen basieren werden, die für die einfache und häufige Bereitstellung von Hardware gut geeignet sind. die für das Cloud-Zeitalter entwickelt wurden. Diese erhebliche Steigerung von Produktivität und Automation durch Server mit dem weltweit höchsten Grad an Eigenständigkeit übertrifft in Rechenzentren alle bisherigen Erwartungen und setzt neue Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit. Der in diesem Newsletter angeführte Forschungsbericht von Gartner liefert Erkenntnisse und Analysen zur Marktführerschaft bei Blade-Servern auf dem weltweiten Servermarkt. Aufgrund der in jeden ProLiant Gen8 Server und BladeSystem integrierten intelligenten HP ProActive Insight-Architektur transformieren diese die Benutzerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit von Anwendungen, die Datenoptimierung, den Serverbetrieb, die Effizienz des Rechenzentrums sowie den IT-Support, da sie jeden Aspekt des Serverlebenszyklus automatisieren: Verwaltungstools mit dem branchenweit größten Funktionsumfang verdreifachen die Administratorproduktivität mit HP Smart Update und HP Active Health. Als erstes cloudbasiertes Supportportal der Branche beschleunigt HP Insight Online durch die um 40 % schnellere Lösung von Problemen die Wiederaufnahme des Produktionsbetriebs und verbessert die Gesamtverfügbarkeit der Systeme. Über 150 Innovationen für branchenführende Ausfallsicherheit durch eine um 86 % reduzierte Systemausfallzeit unterstützen Administratoren bei der einfachen, zuverlässigen und planbaren Erledigung ihrer Aufgaben. HP ist weltweit das einzige Unternehmen, das sich mit den vielfältigen Infrastrukturanforderungen auskennt und Unternehmen bewährte technologische Unterstützung und Beratungsleistungen auf globaler Ebene bieten kann. Unser fortwährendes Bestreben, den sich ständig verändernden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden, bildet das Fundament unserer seit langem bestehenden Marktführerschaft. Wir empfehlen Ihnen die Lektüre des vollständigen Gartner-Berichts sowie die weiteren Informationen zu HP BladeSystem auf www. hp.com/go/blades. Sie können sich gerne auch Ihren HP-Kundenberater vor Ort wenden, um die Optimierung Ihres Rechenzentrums zu erörtern. Mit freundlichen Grüßen Chuck Smith Vice President, WW Blades, Cloud and Business Development Industry-standard Servers and Software Hewlett-Packard Company Gartner RAS Core Research Note G , Magic Quadrant for Blade Servers, Andrew Butler, George J. Weiss, 5. März Basierend auf internen Tests mit vollständigem Online-Update von Firmware und Systemsoftware mit HP SUM 5.0 vgl. mit HP SUM Design- und Ausstattungsänderungen, die von den HP ProLiant Teams für mechanisches Design dokumentiert wurden 4 Durchschnittlich gemessene Ausfallzeit bei Industrieservern in 2010 vgl. mit Zielen für gemessene Ausfallzeit bei ProLiant Gen8 Servern

3 3 Gartner-Bericht Magic Quadrant für Bladeserver Dieser Magic Quadrant für Bladeserver legt den Schwerpunkt auf einen Markt, dessen Komplexität und Diversität ständig zunimmt. Der Grund hierfür sind die Konvergenz entsprechender modularer Formate, das schnell wachsende Interesse an Fabricbasierten Infrastrukturen sowie der Einfluss des Cloudcomputings auf das Kaufverhalten. Marktdefinition/-beschreibung Ein Bladeserver ist eine modulare Plattform, die zusammen mit anderen Blades (nicht notwendigerweise Servern) in ein speziell entworfenes Chassis integriert wird, um ein vollständig funktionales System bereitzustellen. Anschließend können mehrere Chassis innerhalb eines Racks kombiniert werden, um ein größeres System zu erstellen. Mehrere solcher Racks können kombiniert werden, um ein umfassendes System zu erstellen, das einen ganzen Gang oder Container einnehmen kann. In jedem Fall stellen die Blades die Einzelkomponenten dar. Das Chassis stellt allen Blades Strom und Kühlung sowie verschiedene allgemeine Verwaltungsfunktionen bereit. Über die Backplane können Blades auch die Konnektivität (und sogar die Aggregation) zwischen Servern oder zwischen Server und Speicher oder Netzwerk bereitstellen. Die Netzwerk- und Speicher-Ein-/Ausgabe (I/O) kann jedoch direkt zu den Blades geleitet werden. Bladeserver können über integrierten Speicher verfügen oder vollständig festplattenlos sein. Das Betriebssystem wird im letzteren Fall vom Storage Area Network (SAN) aus gestartet. Die meisten Bladechassis wurden für die vertikale Montage der Blades entworfen. Die vertikale Montage ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, und es gibt Ausnahmen. Blades können theoretisch über eine beliebige Anzahl von Prozessoren jedes Typs verfügen. In der Regel handelt es sich bei Bladeservern jedoch um Geräte mit geringerer Leistung mit nicht mehr als vier Prozessoren. Einige Bladeanbieter können zwei oder mehr Blades kombinieren, sodass ein größerer, logischer Computer entsteht. Häufig sind Blades mit einer größeren Prozessorzahl oder einem größeren Speicher breiter, sodass zwei oder mehr Chassisplätze in Anspruch genommen werden. Für diese breiteren Chassis werden häufig Begriffe wie Bricks (Ziegelsteine) verwendet. Die Kapazität von Bladechassis variiert. Die Chassis können mit Blades verschiedener Typen bestückt werden, darunter zusätzlichem Arbeitsspeicher, Speichergeräten sowie Netzwerkswitches oder anderen I/O-Modulen für zusätzliche Konnektivität. Die meisten Bladechassis werden für 19-Zoll-Standardracks entworfen. Einige Bladeplattformen, die für Großunternehmen vorgesehen sind, haben jedoch andere Abmessungen. Blades sind nicht die einzige Art von modularen Servern. Skinless-Server stellen ein Chassisformat bereit, das eine noch höhere Rackdichte ermöglicht. Dieses Format wurde in den letzten drei Jahren für zahlreiche extrem umfangreiche Workloadanforderungen entwickelt, für die ursprünglich Blades vorgesehen waren. Aktuell werden mehr und mehr Server mit einem extrem niedrigen Stromverbrauch entwickelt (in der Regel auf der Basis kostengünstiger Prozessoren wie ARM oder Atom), die die horizontale Skalierung erweitern werden, auch wenn sie gewöhnlich ein modulares, einschubbasiertes Chassisformat aufweisen. Echten Skinless-Servern stehen in der Regel die umfangreicheren Toolsets nicht zur Verfügung, die in Bladeumgebungen von Vorteil sind. Die beiden Formate sind daher auf sehr verschiedene Workloadanforderungen ausgerichtet. Die vollständige Geschichte der Bladeserver wird in Anmerkung 1 analysiert. Da sich der erreichbare Markt für Bladeserver in Richtung auf Workloads mit höherer Komplexität und Diversität entwickelte, bildete sich auf dem Servermarkt allmählich ein Vakuum, da Blades für ihren ursprünglichen Zielmarkt zu komplex wurden. Skinless-Server stellen ein alternatives modulares Format dar, das entwickelt wurde, um dieses Vakuum zu füllen. Skinless-Server werden mit einer reduzierten Zahl von Rack-, Chassis- und in einigen Fällen auch Motherboardkomponenten entwickelt, um die mögliche Serverdichte zu optimieren sowie den Material- und Stromverbrauch zu senken. Typischen Formaten fehlt im Vergleich zu Einzelservern die äußere Metallabdeckung (daher die Bezeichnung skinless ), und sie verfügen über gemeinsame Strom- und Kühlungsressourcen innerhalb des Rackrahmens. Die Serverformate von Google starteten den Trend zu Skinless-Servern, und die Innovationen dieses Unternehmen fördern nach wie vor die Einführung von Skinless-Servern.

4 4 Auf den ersten Blick haben Skinless-Server zahlreiche Attribute mit Blades gemeinsam. Dies erklärt, warum einige Anbieter die Märkte für Bladeserver und Skinless-Server als identisch betrachten. Skinless-Server sind beispielsweise für den Einschub in ein gemeinsames Chassis vorgesehen, um neue Komponenten schnell und einfach hinzufügen und fehlerhafte Komponenten ersetzen zu können. Sie basieren auf gemeinsamen Komponenten wie Stromversorgung, Kühlventilatoren und I/O. Dies sind Chassisfunktionen und keine Funktionen des Skinless-Servers. Sie verwenden in der Regel eine x86-standardarchitektur, führen einen regulären Windows- oder Linux-Workload aus und entsprechen dem 19-Zoll-Standard für Racks. Die Entwicklung von Servern mit extrem niedrigen Stromverbrauch auf der Basis von Atom- oder ARM-Prozessoren wird neue Softwarestacks ermöglichen. Wie bei Blades, ist die Montagetechnologie für Skinless-Server vom Serverhersteller abhängig und proprietär. Zu den Workloads und Situationen, die von vornherein für Skinless-Server geeignet sind, zählen Anwendungen, die Serverressourcen gemeinsam über ein Netzwerk verwenden, darunter äußerst anspruchsvolle Analyse- und Hochleistungs-Computingumgebungen. Skinless- Server bieten einen zusätzlichen Vorteil. Da sie weniger Material in der Serverinfrastruktur verbrauchen, muss auch weniger Material ersetzt und/oder recycelt werden. Die meisten in dieser Studie erwähnten Bladeanbieter vermarkten aktiv Skinless-Server-Formate, entweder zusätzlich zu ihren Bladeserver-Strategien oder in diese integriert. Die Rezession des Jahres 2009 führe zu einem Stillstand auf dem gesamten Servermarkt, und Bladeserver bildeten hier keine Ausnahme. Obwohl der Servermarkt in den Jahren 2010 und 2011 insgesamt wieder ein Wachstum verzeichnen konnte, wurden die Wachstumsraten für Blades aus der Zeit vor der Rezession noch nicht wieder erreicht, und der Servermarkt bevorzugt nach wie vor überwiegend rackoptimierte Server. Der Anteil der Blades nahm in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 ab. Dies liegt vor allem am Wachstum der Skinless-Formate, die in die Kategorie der rackoptimierten Server eingeordnet werden. Im Folgenden finden Sie die Zahlen für Umsätze und Einheiten in Bezug auf Serverformate für die Jahre 2009 bis 2011 (die Zahlen für 2011 basieren nur auf den Zahlen für die ersten drei Quartale): Der Marktanteil der Rack-Bladeserver betrug im Jahr ,5 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 19,98 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,1 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 19,85 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,5 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 20,86 %. Der Marktanteil der Rack-montierbaren Server betrug im Jahr ,7 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 11,08 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,0 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 9,09 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,3 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 8,44 %. Der Marktanteil der Rack-optimierten Server betrug im Jahr ,2 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 59,91 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,0 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 64,09 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,0 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 64,11 %. Der Marktanteil der Tower- bzw. Einzelserver betrug im Jahr ,5 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 9,03 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,9 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 6,97 %. Der Marktanteil betrug im Jahr ,2 %. Der Gesamtanteil am Umsatz der Anbieter betrug 6,59 %. Blades haben nach wie vor einen Marktanteil von lediglich etwa 13 % (bezogen auf Einheiten) bzw. 21 % (bezogen auf den Umsatz), basierend auf den Zahlen für die ersten drei Quartale des Jahres Da sie eher für kleinere und weniger anspruchsvolle Auslastungen eingesetzt werden, basieren die meisten Bladebereitstellungen auf x86-architekturen. Anbieter wie HP, IBM und Oracle bieten jedoch auch Blades auf der Basis anderer Architekturen an, die sich vor allem an Unix-Anwender richten, und Anbieter wie Super Micro Computer, SeaMicro, Dell und HP stellen dem Markt ARM- oder Atom-Produkte mit niedrigem Stromverbrauch bereit. Bladeserver sind gut für Test- und Entwicklungsplattformen in Unix-Umgebungen geeignet. Während des Jahres 2010 migrierte HP seine gesamte Itaniumbasierte Unix-Strategie zu Blades. Die High-End- Superdome 2-Plattform übertrifft die Leistung ihres Rack-optimierten Vorgängers bei weitem. Ähnlich ist auch die fehlertolerante NonStop- Plattform von HP Blade-basiert. Sie zeigt,

5 5 dass die Bladetechnologie auch für Workloads verwendet werden kann, die eine ständige Verfügbarkeit erfordern. Entsprechend steigen in Produktionsumgebungen die Blade-Einführungsraten für komplexere Anwendungen, wie High-End-Datenbanken, Data- Warehousing, ERP und CRM, sowie für Workloads mit äußerst hohen Ansprüchen an die horizontale Skalierbarkeit, wie Analyse-Workloads. Dies wird zu einer stärkeren Technologieüberschneidung zwischen Bladeservern, Skinless-Servern und Rack-optimierten Servern führen. Anbieter müssen hinsichtlich der Workloadoptimierung für die einzelnen konkurrierenden Formate eine größere Transparenz aufweisen. Wir empfehlen, dass Kunden weiterhin für alle Workloadszenarien, die an die oberen oder unteren Grenzen der etablierten Bladeimplementierungen stoßen, aussagekräftige Referenzen und Nachweise verlangen. Da der Fokus des Markts auf IBM und HP gerichtet ist was seit mehreren Jahren der Fall ist ist der Markt für Bladeserver sehr verzerrt: Mehr als 60 % der Umsätze werden von diesen beiden Anbietern erzielt. Der dritte Platz von Dell ist nun durch den kürzlichen Eintritt von Cisco in den Markt gefährdet. Der Eintritt von Cisco in den Markt führt aktuell zu Neubewertungen seitens Magic Quadrant der vorhandenen Kundenbasis und der Channel der etablierten Anbieter auf dem Blade-Markt. Der Anteil von Cisco am nordamerikanischen Markt beträgt nun 18 %. (Zu beachten ist, dass das Bladeserver-Geschäft von Cisco noch sehr auf Nord-, Süd- und Mittelamerika ausgerichtet ist, und der Marktanteil in den einzelnen Regionen unterschiedlich ist.) Für die ersten drei Quartale des Jahres 2011 gehen wir von einem Anteil für Cisco am globalen Markt mit 7,9 % (bezogen auf Einheiten) und 10,8 % (bezogen auf den Umsatz) aus, im Vergleich zu 9,4 % bzw. 7 % für Dell. Angesichts dieser umfangreichen Investitionen in das Konzept und der starken jährlichen Wachstumsrate, die sich negativ auf den Markt für andere Serverformate auswirken wird, stellt der Markt für Bladeserver für die meisten Serveranbieter eine überzeugende Geschäftschance dar, besonders für solche Anbieter, die sich auf stärker spezialisierte regionale, vertikale oder Workload-Nischenmärkte konzentrieren. Das sich entwickelnde Marktpotenzial für Serverinfrastrukturen für private und öffentliche Clouds bietet ebenfalls eine natürliche Geschäftschance für Bladeserver (und Skinless- Server), da die meisten Cloudinfrastrukturen wahrscheinlich auf hoch virtualisierten x86- Plattformen basieren werden, die eine einfache und häufige Hardwarebereitstellung erfordern. ABBILDUNG 2 Magic Quadrant für Bladeserver Herausforderer Marktführer HP IBM Umsetzungsfähigkeit Huawei Oracle Hitachi NEC Bull SGI Dell Fujitsu Cisco Nischenanbieter Visionäre Quelle: Gartner (März 2012) Vollständigkeit der Vision Stand vom März 2012

6 6 und der Anbieter Bull Die Bull NovaScale-x86-Bladefamilie umfasst Chassisoptionen zwischen 7-U- und 9-U-Bladeformaten. Diese sind für geschäftliche Computinganforderungen vorgesehen, stellen jedoch nicht das gesamte Angebot von Bull an modularen Servern dar. Bull führte außerdem im Jahr 2009 das bullx- Serverformat ein, dessen primäre Zielmärkte das Hochleistungscomputing, Analyseanwendungen sowie andere Anwendungen mit äußerst hohen Anforderungen an die Skalierbarkeit sind. Die bullion-server-produktlinie bildet den Kern der neuen Le cloud by Bull-Strategie von Bull für öffentliche Clouddienste für Unternehmen. Um auch Märkte außerhalb seines Kernmarkts in Westeuropa zu erreichen, bildete Bull Joint Ventures mit regionalen Anbietern und Implementierungspartnern in mehreren Ländern, darunter auch in neuen regionalen Märkten. Bull hat eine starke Präsenz in Westeuropa und ist außerdem in mehreren Regionen in vertikalen Nischenmärkten für Branchen wie der Finanzdienstleistung und dem öffentlichen Sektor stark vertreten. Das Unternehmen ist ein gut etablierter Wettbewerber auf dem Markt für das Hochleistungscomputing mit einer starken (und wachsenden) internationalen Präsenz. Es erweitert seine geografische Reichweite mittels OEM- und anderen Vereinbarungen mit Implementierungspartnern in mehreren neuen regionalen Märkten. Bull ist der technologischen Innovation verpflichtet, besonders hinsichtlich der Energieeffizienz und der Verwaltung umfangreicher Cluster. Die begrenzte regionale Präsenz von Bull kann zu einem Ausschlusskriterium hinsichtlich seines Potenzials als Partner für multinationale Implementierungen werden. Bull hat eine begrenzte Channel-Präsenz, vor allem außerhalb von Westeuropa. Um einen tragfähigen Markt für seine Le cloud by Bull-Strategie zu schaffen, muss Bull mit größeren, globalen Anbietern in einer Community konkurrieren, die aus einer begrenzten Anzahl von Dienstanbietern besteht. Cisco Cisco verfügt zwar über eine starke und konkurrenzfähige Präsenz in der Netzwerkinfrastruktur der meisten Rechenzentren, ist jedoch ein vergleichsweise junger Anbieter von Bladeservern. Das Unternehmen trat im Jahr 2009 mittels Technologie in den Markt ein, die es durch den Aufkauf des Switchanbieters Nuova erworben hatte (dieser erhielt zu diesem Zeitpunkt bereits Unterstützung von Cisco für die Entwicklung der Unified Computing System (UCS)-Plattform und der Top-of-Rack (ToR)-Technologie). Cisco UCS ist hoch innovativ und auf hoch integrierte und virtualisierte Unternehmensanforderungen ausgerichtet. Zusätzlich nimmt die Bedeutung von Cloud- und anderen Dienstanbietern als Zielmarkt zu. Die UCS-Architektur unterscheidet sich von der Architektur anderer Anbieter durch die Bereitstellung des ToR-Switch als Verwaltungsserver, der den Blades virtuelle Persönlichkeiten zuweisen kann, die bei der Installation automatisch bereitgestellt werden. Andere Anbieter müssen ein Subnetzwerk bereitstellen, um ein ähnliches Ergebnis zu erzielen. UCS stellt daher eine Art integriertes System dar, in dem ein Teil der Gesamtplattform Netzwerk- und nicht Computer-basiert ist. Obwohl die meisten UCS-Implementierungen auf Blades basieren, verfolgt Cisco eine Strategie, die den UCS Manager auf Blades und Racks erweitert, sodass die Verwaltungsgrenzen zwischen den Formaten beseitigt werden. Die zunehmende Konkurrenzfähigkeit von Cisco auf dem Servermarkt stellt nach wie vor einen Test für die Beziehungen zwischen Cisco und den meisten anderen Serveranbietern dar. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied der Virtual Computing Environment (VCE)-Allianz, die sich zu einem primär von Cisco, EMC und Vmware unterstützten Joint Venture entwickelt hat. Zusätzlich unterstützt Intel das Joint Venture zu einem kleineren Teil. Der Zweck der VCE- Allianz besteht in der Entwicklung einer vertikal integrierten Lösung auf der Basis von UCS mit dem Namen Vblock, die auf die Bewältigung von Mehrfach-Workload-Anforderungen auf hoch integrierten, konvergierten Infrastrukturplattformen ausgerichtet ist.

7 7 Cisco hat auch mit NetApp (FlexPod), Citrix (VXI) und anderen Anbietern vergleichbare vertikal integrierte Lösungen entwickelt, um spezifische Endanwenderanforderungen an Workloads und Anforderungen zu erfüllen. Obwohl Cisco noch relativ neu auf diesem Markt ist, wird das Unternehmen bereits deutlich wahrgenommen. Es verfolgt aggressiv seine Bladestrategie, um die Rentabilität von Accounts zu steigern, auf die Cisco bereits einen großen Einfluss hat. Cisco hat während des Jahres 2011 mit der Veröffentlichung der UCS-Ergebnisse begonnen und während der ersten drei Quartale des Jahres 2011 eine klare Position als Nummer 3 auf dem nordamerikanischen Markt erreicht, die 65 % zum Gesamtumsatz für das 2. Quartal 2011 beitrug (Cisco und Dell konkurrieren für den dritten Platz auf dem globalen Markt für Bladebereitstellungen nach Einheiten und Umsatz). Cisco ist ein globales Unternehmen, das aufgrund seiner starken Marktposition im Netzwerkbereich in den meisten Rechenzentren präsent ist. UCS ist eine Fabric-fähige Unternehmensplattform, die eine gute Integration von Netzwerk, Virtualisierung, Verwaltungstools und Speicher aufweist. Lösungen wie Vblock und FlexPod bieten Cisco Cross-Selling-Möglichkeiten im Hinblick auf die weitere Kundenbasis von Partnerunternehmen wie EMC, NetApp, Citrix und Vmware. Cisco verfügt über starke Partnerschaften mit Anbietern von Virtualisierungs- und Verwaltungstools sowie mit den neuen Kategorien von Anbietern für Cloud- und andere Dienste. Trotz der starken Position hinsichtlich Rechenzentren muss Cisco daran arbeiten, das Fehlen einer Geschichte hinsichtlich Serverprodukten, den Mangel an nachgewiesener Erfahrung auf dem Servermarkt und die noch kleine Kundenbasis zu überwinden. Die Strategie des Unternehmens hängt von Allianzen mit Anbietern von Verwaltungstools und Speicherlösungen ab, um eine vollständige Lösung bereitstellen zu können. Strategische Allianzen mit wichtigen Anbietern von Betriebssystemen und Anwendungen sind in einer Umgebung, in der Cisco ein Serveranbieter ist, vergleichsweise ungetestet. Cisco hat noch keine anerkannte Präsenz auf dem Markt für Rack-optimierte Server etabliert. Dies begrenzt im Vergleich zu den umfassenderen Zielmärkten der besser etablierten Serveranbieter mit umfangreicheren Produktportfolien den für Cisco erreichbaren Zielmarkt primär auf den Blademarkt. Dell Die aktuelle M-Series-Bladegeneration von Dell wurde im Jahr 2007 eingeführt. Mit dieser Plattform konnte Dell schnell Glaubwürdigkeit als Anbieter von Bladeservern erzielen. Im Jahr 2008 erweiterte Dell sein Angebot im Bereich Fabric-Computing durch die Partnerschaft mit Egenera. Vor kurzem hat es seine Strategie dahingehend geändert, dass es sich nun auf Zusammenführungen und Aufkäufe konzentriert, die Dell ermöglichen, seine eigenen Technologien und Entwicklungen bereitzustellen. In den Jahren 2010 und 2011 erwarb Dell Scalent Systems, Force10 Networks, RNA Networks und Compellent. Der Aufkauf von Force10 fand erst vor kurzem statt, und Dell muss dem Markt noch zeigen, welche Vorteile diese Technologie für seine Bladestrategie hat. Es lässt sich jedoch erkennen, dass die Netzwerkintegration zu einem immer wichtigeren Teil des Evaluierungsprozesses für Blades wird. Hierin liegt die potenzielle Bedeutung dieses Aufkaufs. Die Scalent-Technologie stellt den Kern der Dell-Strategie für integrierte Systeme dar, wie die vstart-und privaten Cloudlösungen, die Virtual Integrated System (VIS) von Dell nutzen. Dell behält außerdem mit der PowerEdge C-Produktlinie eine führende Position auf dem wachsenden Markt für Skinless- Server und schuf den Geschäftsbereich Data Center Solutions (DCS), der auf Anbieter von Clouddiensten und andere Anbieter von extrem skalierbaren Lösungen mit angepassten Designs ausgerichtet ist. Dell bietet Bladeserver auf der Basis von Intel Xeon- und AMD Opteron- Prozessoren an, technisch durchdachte Unternehmensplattformen, die gut zum restlichen x86-serverportfolio von Dell passen.

8 8 Diese Innovationen halfen dem Unternehmen bei der Verteidigung seines Marktanteils im Jahr 2011 und werden Dell ermöglichen, zukünftige größere Umwälzungen auf dem Markt zu nutzen. Die Bladeserver von Dell sind auf eine breite Palette von Marktanforderungen und Regionen ausgerichtet. Als ein bekannter Marktführer im Bereich x86-server verfügt Dell über umfassende Möglichkeiten für das Cross-Selling an eine große und wachsende Zahl von Kunden für Blade-, Rack- und Tower-Server. Aktuelle Aufkäufe verstärken die Botschaft von Dell hinsichtlich des Fabric-Computings und positionieren das Unternehmen für den Start weiterer Initiativen im Bereich integrierte Systeme im Jahr Dell verfolgt eine aggressive Preispolitik und verfügt über eine starke Präsenz auf dem Markt für mittelständische Unternehmen. Dell hat sich auf Innovationen in Bereichen wie Arbeitsspeicheraggregation, Unterstützung für Grafikverarbeitungskomponenten für allgemeine Zwecke (General-Purpose Graphics Processing Units, GPGPU), Kühlung, virtuelle I/O und Skinless-Server konzentriert. Obwohl Dell nach wie vor ein Marktführer auf dem Markt für x86-server ist, hat das Unternehmen seine Position als Nummer 3 auf dem Markt für Bladeserver in Nordamerika an Cisco verloren (und verliert diese Position möglicherweise auf globaler Ebene). Im Jahr 2012 werden konsistente Verbesserungen hinsichtlich der Ausführung erforderlich sein, um das Unternehmen gegen die wachsende Präsenz von Cisco zu verteidigen. Trotz einer überzeugenden und plausiblen Strategie für Rechenzentren fehlt Dell nach wie vor das Vertrauen zahlreicher Beschaffungsabteilungen in Großunternehmen. Dell muss eine klare Botschaft hinsichtlich seiner Strategie für das Fabric-basierte Computing entwickeln und konsistent einhalten, um die Aufkäufe von RNA Networks, Force10 Networks, Compellent und Scalent zu nutzen sowie Chancen für die Konsolidierung und das Wachstum seines Anteils am Markt für Blades besser umzusetzen. Fujitsu Fujitsu hat das globale Marketing und den globalen Vertrieb im April 2009 neu strukturiert. Dies führte zu konsistenteren Vertriebsmethoden sowie zu einem konsistenteren Produktbranding in allen Regionen. Das Unternehmen bietet eine große Palette von Blades an, darunter die High-End-Plattform Primergy BX900 Dynamic Cube, und verfügt als OEM für Bladeplattformen in der EMEA-Region über eine etablierte Geschäftsbeziehung mit Egenera in den Bereichen Marketing und Support. Der CX1000 ist ein Skinless-Server-Format für Cloud- und andere Umgebungen, die eine hohe Rackdichte erfordern. Fujitsu kann gute technologische Innovationen aufweisen, besonders im Fall des Primergy BX900 Dynamic Cube-Servers, der mit Cisco UCS und HP CloudSystem Matrix konkurriert, und im Fall des CX1000. Fujitsu verfügt über umfassende Möglichkeiten für das Cross-Selling an eine große und wachsende Zahl von Kunden für Blade-, Rack- und Tower-Server. Das Unternehmen ist außerdem in einigen vertikalen Märkten stark vertreten (vor allem im öffentlichen Sektor) und verfügt über eine starke regionale Präsenz in Westeuropa und Japan. Die neue globale Organisation ermöglicht konsistentere Produkt- und Brandingstrategien. Außerdem sind die einzelnen Geschäftsbereiche in Bezug auf Produkte, Regionen und vertikale Märkte klarer voneinander abgegrenzt. Das Unternehmen verfügt außerhalb von Japan und Westeuropa nur über eine begrenzte Zahl von Referenzen als Lieferant für größere Infrastrukturen. Fujitsu hat eine begrenzte Channel-Präsenz, vor allem in Nordamerika.

9 9 Hitachi Obwohl außerhalb von Japan nicht sehr bekannt, sind die Compute Blades von Hitachi gut etabliert und erfüllen eine große Zahl von Anforderungen auf dem Markt für Großund mittelständische Unternehmen. Das Unternehmen ist ein Technologieinnovator, vor allem in den Bereichen Bladeaggregation und hoch integrierte Virtualisierung. Die Unified Compute Platform von Hitachi integriert Compute Blades und die Speichertechnologie von Hitachi, um ein integriertes System zu erstellen, das auf Dienstanbieter und Großunternehmen ausgerichtet ist. Hitachi verfügt über eine gut bewährte Plattform mit einer starken Kundenbasis in Japan. Das Unternehmen bietet Chassisoptionen für die Anforderungen von Großunternehmen sowie von Arbeitsgruppen, Abteilungen und Zweigstellen an. Obwohl Hitachi auf westlichen Märkten nicht sehr gut als Serveranbieter bekannt ist, verfügt das Unternehmen über einen sehr guten Ruf als Anbieter von Speicherlösungen, den es nutzen kann. Hitachi ist technologischen Innovationen verpflichtet, vor allem in den Bereichen I/O und Arbeitsspeicheraggregation sowie Hardware-eingebetteter Virtualisierung. Der Vertrieb und das Marketing von Hitachi auf den westlichen Märkten waren traditionell eher auf das Speichergeschäft ausgerichtet. Das Unternehmen strukturiert zurzeit jedoch den Vertrieb und das Marketing neu, um die Reichweite zu vergrößern. Zurzeit ist das Unternehmen nach wie vor vergleichsweise unbekannt als Serveranbieter. Hitachi hat außerhalb von Japan eine begrenzte Account-Präsenz. Hitachi hat eine begrenzte Channel- Präsenz, vor allem in der EMEA-Region und Nordamerika. HP HP setzt die Erneuerung und Neudefinition seiner Bladestrategie mit dem Ziel fort, den Umfang des gesamten Markts für Bladeserver zu erweitern. Neben der starken Präsenz der ProLiant-Server auf dem weiteren Markt für x86- Server war HP während des letzten Jahrzehnts auch ein Marktführer auf dem Markt für Blades (und bezogen auf das Volumen der Marktführer seit dem Jahr 2007). Seit der Einführung der neuesten Chassisgeneration im Jahr 2006 hat HP die Marktführerschaft laufend erweitert und verfügt nun über eine dominante Präsenz auf dem Blademarkt (in einigen Fällen von 50 % und mehr) in allen Regionen. Mit dem breiten Angebot von Intel Xeon-, AMD Opteron- und Intel Itanium-Blades auf der Basis zweier Chassisformate sowie den spezialisierteren NonStop-Blades, die ständige Verfügbarkeit bereitstellen, stellt die Bladestrategie von HP das Kernstück der Converged Infrastructure-Strategie und -Vision des Unternehmens dar. Die Blade-basierten Lösungen für integrierte Systeme von HP VirtualSystem, CloudSystem und AppSystem bieten integrierte Systeme für eine Vielzahl von lösungsorientierten Umgebungen, hybriden Cloudumgebungen oder Umgebungen, die eine schnelle Implementierung erfordern, für die die enge Integration von Computern, Netzwerk und Speicher einen Vorteil darstellt. HP bietet außerdem das Skinless-Server- Format ProLiant SL für Workloads mit extremen Anforderungen an die Skalierbarkeit an. HP hat seinen Fokus auf dem Unix-Markt im Jahr 2010 vollständig neu definiert, als es die Itaniumbasierten Integrity-Serverblades in Umgebungen einführte, die mit der Bereitstellung von ProLiant-Blades konsistent sind. In den letzten Monaten hat HP drei neue Initiativen angekündigt, die logisch auf der vorhandenen BladeSystem-Architektur aufbauen: Voyager beschreibt die Innovationen, die HP zurzeit auf der Basis der neuesten Generation von x86- Plattformen auf dem Markt einführt; Moonshot beschreibt die Zusammenarbeit mit Calxeda für die Vermarktung von Servern auf der Basis des ARM-Prozessors, die extrem wenig Strom verbrauchen. Nach einem herausfordernden Jahr für sein Unix-Geschäft kündigte HP im 4. Quartal 2011 Odyssey an. Diese Initiative wird der Blade-basierten Plattform Superdome 2 die Unterstützung von x86-blades für geschäftskritische Workloads und zusätzlich weiterhin die Unterstützung für Itanium-Blades ermöglichen.

10 10 Die Möglichkeit, mehrere Intel Xeon- Blades in einem einzigen logischen Server zusammenzufassen, sollte den Großteil der Bedenken auf dem Markt hinsichtlich der grundsätzlichen vertikalen Skalierbarkeit von x86-servern und Blades zerstreuen. Angesichts der führenden Position auf dem Blademarkt in allen Regionen (bezogen auf das Volumen) verfügt HP als führender Anbieter von x86-servern und großer Unix- Anbieter über umfassende Möglichkeiten für das Cross-Selling. Die Bladestrategie von HP kann die Vorteile umfangreicher Investitionen in Verwaltungstools nutzen, die die Verwaltung verschiedener Virtualisierungstechnologien (VMware-, Microsoft- und HP-UX-basierte Virtualisierung) über physische und virtuelle Infrastrukturen hinweg an einer zentralen Stelle ermöglichen. HP stellt Chassisoptionen für die Anforderungen von Rechenzentren, Arbeitsgruppen, Abteilungen und Zweigstellen sowie von Umgebungen bereit, deren Verfügbarkeit von geschäftskritischer Bedeutung ist. HP ist Innovationen im Bereich Blades verpflichtet, besonders in Verbindung mit seinen virtuellen I/O-Lösungen Virtual Connect und FlexFabric, der Kühlung, der automatischen Bereitstellung von Infrastrukturen, der Bladeaggregation und der Fabric-fähigen Infrastrukturkonvergenz. Das Portofolio von HP auf dem Gebiet integrierter Systeme (und die neuen Initiativen wie Moonshot, Voyager und Odyssey) bauen auf der BladeSystem- Architektur auf und stellen unbestritten das umfassendste Blade-basierte Portfolio der Branche dar. HP verfügt über ein umfangreiches Portfolio an Rack- und Bladeservern, die sorgfältig auf dem Markt positioniert werden müssen, um den Eindruck von Komplexität zu vermeiden (besonders angesichts der neuen Initiative für Workloads mit extremen Anforderungen an die Skalierbarkeit, die auf dem Skinless- Server-Format ProLiant SL basiert). Die Abgrenzung der generischen BladeSystem-Server von HP von den integrierten Systemen (sowie die gegenseitige Abgrenzung der einzelnen integrierten Systeme) ist nicht immer klar. Dies führt gelegentlich dazu, dass die Unterschiede innerhalb des Bladeserver-Portfolios von HP als unscharf wahrgenommen werden und der Eindruck entsteht, dass sie komplex oder kompliziert ist. Die Blade-basierte Unix-Strategie von HP büsste im Jahr 2011 an Vertrauen ein. Dies zwang HP mit einer neuen Strategie in die Offensive, um eine höhere Akzeptanz für die Verwendung von x86-servern in High-End- Workloads von geschäftskritischer Bedeutung zu bewirken. Da HP neue x86-blades einführt, die mit der aktuellen Superdome 2-Reihe kompatibel sind, wird die klare Abgrenzung von anderen Bladelösungen für Großunternehmen (Itanium- und x86-blades) noch wichtiger. Huawei Huawei ist seit vielen Jahren gut auf dem schnell wachsenden chinesischen Markt etabliert und expandiert seit kurzem schnell in den Ländern des asiatisch-pazifischen Raums. Neue Initiativen zielen nun auf andere schnell wachsende IT- Märkte wie Indien, Brasilien und Osteuropa. Eine überzeugende Kampagne zur Steigerung des Bekanntheitsgrads richtet sich nun auch auf Nordamerika und Westeuropa. Der E6000 stellt eine vollständige Unternehmensplattform auf der Basis von Intel Xeon-Blades dar, während es sich beim X6000 um ein Skinless-Server-Format für Workloads handelt, die horizontal skalierbar sein müssen. Das Bladeserver-Geschäft von Huawei ergänzt dessen besser bekanntes Technologiegeschäft, wie Kernnetzwerk und Telekommunikation, und die Blades werden in zahlreiche dieser Lösungen integriert. Die Aktivitäten von Huawei richten sich auch auf andere vertikale Branchen, wie Finanzdienstleistungen und Energie. Außerdem werden die Blades für Cloudinfrastruktur-Bereitstellungen positioniert. Das Unternehmen steht im Ruf, einen sehr guten Support bereitzustellen, und ist bereit, große Investitionen in Märkte zu leisten, um langfristig Gewinne zu erzielen. Das für das Geschäft mit Großkunden verantwortliche Management verfügt über große Erfahrung auf westlichen Märkten, und das Unternehmen plant, die Zahl der Mitarbeiter im Großkundengeschäft während des Jahres 2012 von auf zu vergrößern.

11 11 Huawei kann eine starke regionale Präsenz in China und zahlreichen Ländern im asiatischpazifischen Raum nutzen. Das Unternehmen verfügt über ein gutes Cross-Selling-Potenzial, besonders in den Fällen, in denen es der bevorzugte Anbieter für Telekommunikation oder Switches/Router ist, sowie in den Fällen, wenn chinesische oder andere asiatische Unternehmen in westliche Märkte expandieren. Aufgrund einer sehr guten finanziellen Bilanz ist Huawei in der Lage, den Bekanntheitsgrad am Markt auf globaler Ebene aggressiv zu steigern. Huawei ist der Bereitstellung innovativer Lösungen im Zusammenhang mit angepasster Integration, Virtualisierung und Parallelcomputing verpflichtet. Die Unternehmensmarke Huawei ist nach wie vor auf westlichen Märkten vergleichsweise wenig bekannt (zurzeit wird jedoch eine umfangreiche Marketingkampagne durchgeführt, um dies zu ändern). Huawei muss politische Einstellungen in den USA überwinden, die sich nachteilig auf chinesische Unternehmen auswirken können, besonders in einem Wahljahr und vor dem Hintergrund geopolitischer Situationen, die Vorurteile gegen bestimmte Länder verstärken. In den Fällen, in denen der Name Huawei bekannt ist und als vertrauenswürdig gilt, ist dies eher auf dessen Rolle als Lieferant von Netzwerk- und Telekommunikationsgeräten zurückzuführen. Huawei muss noch viel Arbeit leisten, um auf der internationalen Bühne als Serveranbieter anerkannt zu werden. IBM IBM hat bei Innovationen und Engagement für den Blademarkt eine lange Geschichte und ist eine konkurrenzfähige Nummer 2 auf dem Markt für Bladeserver, auch wenn der Marktanteil im Jahr 2011 abnahm. Im Jahr 2009 startete IBM neue Initiativen, um effizienter zu konkurrieren. Dazu zählten Optimierungen der Lieferkette, dedizierte Vertriebsressourcen und neue Channel- Programme. Dies alles trug zu einer spürbaren Erholung im Jahr 2010 bei. Der Aufkauf von Blade Network Technologies im Jahr 2010 signalisierte die Absicht, die Präsenz von IBM im Netzwerksegment weiter auszubauen. Dies hilft IBM, seine Strategie in Bezug auf die Konvergenz von Fabric und Infrastruktur zu stärken. Das Jahr 2011 war hingegen ein weniger gutes Jahr für das Bladegeschäft von IBM, und Cisco konnte bis auf wenige Punkte hinsichtlich des Marktanteils in Nordamerika zu IBM aufschließen. Mit fünf verschiedenen Chassis kann IBM eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen, zu denen extreme Skalierbarkeit, Direct Current (DC)- Stromversorgung und Kompatibilität mit dem Network Equipment-Building System (NEBS) zählen. Dennoch sind alle Blades von IBM mit allen fünf Chassisoptionen verwendbar, und IBM hat stets großen Wert auf die Kompatibilität von Chassis und Blades gelegt. IBM hat während des Jahres 2010 zahlreiche Innovationen für Bladeserver eingeführt, darunter die in das Chassis integrierte FCoE-Unterstützung, die MAX5-Arbeitsspeicheraggregation, die Solid-State-Laufwerkunterstützung (SSD) sowie die Bladeserver-Aggregation für die optimierte Skalierung. Dazu kommt die zbx-unterstützung für die neueste System z-mainframegeneration. Diese Investitionen werden nun für die neuesten Innovationen von IBM für BladeCenter HX5 genutzt. Für das Jahr 2012 werden weitere Innovationen erwartet, da IBM die wachsende Konkurrenz seitens Cisco, HP, Dell und Oracle im Bereich integrierte Systeme abwehren will. Das Unternehmen verfügt über umfassende Möglichkeiten für das Cross-Selling in allen Regionen, da IBM ein bekannter Marktführer bei x86-servern ist (vor allem bei x86-servern im High-End-Segment) und, bezogen auf das Volumen, der Marktführer auf den Märkten für Unix- und Mainframe-Server ist. IBM verfügt über das größte Angebot an Chassisoptionen (insgesamt fünf) für die Anforderungen von Großunternehmen, Arbeitsgruppen, Abteilungen und Zweigstellen sowie für spezielle Anforderungen wie die NEBS-Kompatibilität. IBM unterstützt x86-blades sowie Blades auf der Basis von Reduced Instruction Set Computer (RISC; Power) und hat sich nun der Unterstützung Blade-basierter Infrastrukturen innerhalb der System z-architektur verpflichtet.

12 12 Die Bladestrategie von IBM profitiert vom umfangreichen Portfolio an End-to-End- Verwaltungstools des Unternehmens. Die nachgewiesene Vertrauenswürdigkeit auf dem Softwaremarkt und der Marktanteil bieten IBM die Möglichkeit, hoch vertikalisierte Plattformen zu erstellen, die den Hardware- und Softwarestack des Unternehmens integrieren. Das Unternehmen ist Innovationen im Bladebereich verpflichtet, vor allem in den Bereichen Kühlung und spezielle Workloads sowie Arbeitsspeicher- und Prozessoraggregation. Angesichts dieses umfangreichen Portfolios an Serverlösungen, das Mainframe-, RISC Unix- und x86-server umfasst, sieht sich IBM einer äußerst komplexen Herausforderung hinsichtlich der Abgrenzung gegenüber. Der fortgesetzte Erfolg und die andauernde Effektivität des Power7-Marketings von IBM bedeutet eine zusätzliche Herausforderung für die Abgrenzung seiner Plattformen auf x86- Basis. IBM hat seine Botschaft in Bezug auf Fabric und Infrastruktur nicht so eindeutig formuliert, wie dies Anbieter wie Oracle, Cisco und HP bereits getan haben. Der Anteil von IBM am Blademarkt nahm während des Jahres 2011 sichtbar ab. In den ersten drei Quartalen betrugen der Marktanteil bezogen auf Einheiten 19,8 % und der Marktanteil bezogen auf den Umsatz 21,4 %. Beide Zahlen liegen einige Punkte unterhalb der Zahlen von IBM für das Jahr NEC NEC fehlt häufig die Anerkennung der westlichen Märkte für die Breite und Qualität seines Bladeserver-Portfolios und seine als Unternehmen (dies hat das Unternehmen mit anderen japanischen Anbietern gemeinsam). Die Lösungen von NEC für Bladeserver erfüllen eine große Zahl von Anforderungen. Ihnen liegen zwei Chassisformate zugrunde: Sigmablade-H (für Großunternehmen) und Sigmablade-M (für mittelständische Unternehmen und Unternehmensabteilungen). NEC investiert außerdem in Atom-basierte Server, um den neuen Markt für extrem anspruchsvolle Analysen zu bedienen. Während des Jahres 2011 verstärkte NEC die Integration zwischen seinen Bladeplattformen, Netzwerkswitch-Lösungen (mit Plänen für OpenFlow-Unterstützung) und Speichersystemen. Blades bilden zudem die Grundlage der NEC-Appliances für Data-Warehousing, Desktopvirtualisierung und Workloadarchivierung. Wie zahlreiche andere Anbieter, umwirbt auch NEC die Anbieter von Clouddiensten, um die Chancen zu nutzen, die Infrastructure-as-a- Service (IaaS) bietet. NEC verfügt außerdem über eine intensive Arbeitsbeziehung mit Egenera und Blade Network Technologies (nun im Besitz von IBM) und arbeitet mit zahlreichen Anbietern auf der Entwicklungsebene zusammen (darunter Bull und Unisys für den Bladeserver-Markt). NEC erweitert nach wie vor den regionalen Schwerpunkt bei Vertrieb und Marketing in der EMEA-Region und Nordamerika. Dabei verfolgt es eine kompakte und tief greifende Strategie mit einer begrenzten Zahl von Channel-Partnern. Einerseits führte diese Strategie während des Jahres 2011 zu einem Wachstum des Anteils von NEC am Blademarkt, das das durchschnittliche Marktwachstum übertraf. Andererseits jedoch ist diese Strategie von Nachteil für die Bekanntheit von NEC und seiner Möglichkeiten im Markt. NEC verfügt über eine sehr umfangreiche Kundenbasis in Japan und damit die Möglichkeit für das Cross-Selling über internationale Niederlassungen dieser Kunden. Das Unternehmen verfügt über Chassisoptionen für die Anforderungen von Großunternehmen, Arbeitsgruppen, Abteilungen und Zweigstellen sowie für den neuen Markt für Server mit extrem niedrigem Stromverbrauch. NEC ist der technologischen Innovation verpflichtet, besonders hinsichtlich der Plattformkonvergenz und der intelligenten Energieverwaltung. Die intensive Zusammenarbeit mit Anbietern wie Unisys und Bull unterstützt die finanzielle Konkurrenzfähigkeit der Bladeserver von NEC über die Reichweite des Vertriebs des Unternehmens hinaus.

13 13 NEC hat eine umfassende und dominante Marktposition in Japan. Der stärker fokussierte Marketingansatz auf den westlichen Märkten führt jedoch häufig dazu, dass das Unternehmen nur wenig bekannt ist. Die internationale Vertriebs- und Supportinfrastruktur des Unternehmens befindet sich in Bezug auf Serverbereitstellungen noch in der Entwicklung. NEC hat eine begrenzte Channel-Präsenz, besonders in der EMEA-Region und in Nordamerika (obwohl das Unternehmen daran arbeitet, die Situation mittels Initiativen für die Entwicklung neuer Channel zu verbessern). Oracle Mit dem Aufkauf von Sun Microsystems erhielt Oracle Zugriff auf die Blade-Produktfamilie 6000, die im Jahr 2007 eingeführt worden war. Diese Produktfamilie ersetzte die ältere Blade-Produktfamile 8000 und führte bis zur Rezession im Jahr 2009 und dem anschließenden Aufkauf des Unternehmens durch Oracle zu einem stetigen Wachstum des Marktanteils von Sun. Die Oracle Sun-Bladefamilie stellt eine Weiterentwicklung dieser Produktlinie dar und unterstützt sowohl x86-prozessoren als auch die neueste Generation von SPARC T4-Prozessoren. Mit der Erholung des Markts nach der Rezession legte Oracle den Schwerpunkt seiner Initiativen im Bereich der x86-hardware vor allem auf seinen erfolgreichen Engineered Systems- Ansatz mit Exadata und Exalogic (die keine Blade-basierten Plattformen darstellen). Der vergleichsweise große Erfolg der Exadata- und Exalogic-Strategien von Oracle halfen beim Nachweis, dass Blade-basierte Systeme für eine tragfähige Strategie hinsichtlich integrierter Systeme nicht unbedingt erforderlich sind. Dies hat zwar zu Spekulationen über das Engagement von Oracle auf dem allgemeinen Markt für x86-server geführt, die Nachfrage nach Oracle Sun-Blades ist jedoch nach wie vor groß, besonders im Telekommunikationsbereich, in dem die langjährige Verpflichtung von Sun zur NEBS-Kompatibilität Oracle zu einem strategischen Anbieter gemacht hat. Oracle ist außerdem der Bereitstellung von Vorteilen für die Gesamtbetriebskosten (TCO) mittels einer vereinfachten Preisgestaltung und eines vereinfachten Supports für die gesamte Palette von Hardware- und Softwareprodukten von Oracle verpflichtet. Die Oracle Sun-Bladefamilie umfasst eine breite Palette von Bladelösungen, darunter Intel x86-server und die neueste Generation von SPARC T4-Servern. Der Sun Blade 6000 ist gut für spezialisierte Blademärkte geeignet, wie beispielsweise für Lösungen, die NEBS-Kompatibilität erfordern. Die Unterstützung für Peripheral Component Interconnect Express (PCIe) ExpressModules ermöglicht Oracle-Blades eine sehr flexible I/O-Verwaltung, darunter die Möglichkeit, jedem Blade eine eigene, eindeutige I/O- Konfiguration bereitzustellen. Oracle ist technologischen Innovationen verpflichtet, vor allem in den Bereichen Energieverwaltung, Hardwarestabilität, Virtualisierung und Verwaltungstools sowie der Integration von Flash-Arbeitsspeicher. Obwohl die Vertriebs- und Marketinginitiativen von Oracle das Vertrauen der Kunden und Channel in die SPARC- Architektur erfolgreich neu aufgebaut haben, zeigen unsere aktuellen Statistiken, dass Oracle das Bladegeschäft im Jahr 2011 nicht steigern konnte (anders als die meisten anderen führenden Bladeanbieter). Inkonsistente Botschaften haben dazu geführt, dass Oracle die Spekulationen im Markt nicht zerstreuen konnte, dass Standard- Computern für allgemeine Zwecke für die Zukunft des Unternehmens keine strategische Bedeutung zugemessen wird. SGI Der Aufkauf von Rackable Systems durch Silicon Graphics im Jahr 2009 führte zwei Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Es wurde jedoch eine hoch komplementäre, modulare Serverstrategie entwickelt. Die Blade-basierten Cluster SGI ICE X und SGI 8400 bauen auf der SGI- Technologie auf und sind auf den Markt für das Hochleistungscomputing ausgerichtet, auf dem SGI beneidenswerte Erfolge nachweisen kann. Die Skinless-Server-Familien SGI CloudRack C2 und X2 hingegen bauen auf der horizontalen Skalierbarkeit von Rackable Systems- Lösungen auf, einer traditionellen Stärke des Unternehmens. Schließlich ist der neue Prism XL, ebenfalls ein Skinless-Server,

14 14 auf Hochleistungscomputing-Workloads ausgerichtet, die eine extreme horizontale Skalierbarkeit erfordern. In Anbetracht der Tatsache, dass der Name Silicon Graphics auf globaler Ebene besser bekannt ist (die Marke Rackable Systems war außerhalb von Nordamerika nur wenig bekannt), wurde die mutige Entscheidung getroffen, den Namen SGI auf allen Märkten einzuführen. Daher kann das neue SGI die Kundenbasis beider Unternehmen nutzen, muss jedoch den Markt darüber aufklären, dass die Marke SGI nicht mehr nur für Anwender im Bereich Hochleistungscomputing relevant ist. SGI ist eines der am besten etablierten und bekanntesten führenden Unternehmen auf dem Markt für das Hochleistungscomputing, mit einer signifikanten Kundenbasis in zahlreichen Regionen und vertikalen Märkten. SGI bieten sich nun neue Möglichkeiten für das Cross-Selling in der Kundenbasis von Rackable Systems. Das Unternehmen ist technologischen Innovationen verpflichtet, vor allem in den Bereichen extreme vertikale und horizontale Skalierbarkeit sowie erweiterte Grafikintegration. Die Zusammenführung von SGI- und Rackable Systems-Technologien erfordert die umfassende Abgrenzung der modularen Produktlinien, um Verwirrung zu vermeiden. Die Integration der Produktlinien der beiden Unternehmen führte dazu, dass zahlreiche langjährige Anwender von Silicon Graphicsund Rackable Systems-Lösungen nun über nicht strategische Technologien verfügen, die zu dem nun von SGI verkauften schlankeren Produktfolio migriert werden müssen. Das neue Unternehmen muss den Mythos widerlegen, dass die Marktpräsenz von SGI vor allem auf den Markt für das Hochleistungscomputing sowie Märkte mit vergleichbaren Workloads begrenzt ist. Hinzugefügte/ausgenommene Anbieter Wir überprüfen und passen unsere Aufnahmekriterien für den Magic Quadrant und MarketScope-Modelle je nach Marktsituation an. Dies kann dazu führen, dass sich die Auswahl der im Magic Quadrant oder im MarketScope-Modell aufgeführten Anbieter mit der Zeit ändert. Wenn ein Anbieter in einem Jahr im Magic Quadrant oder im MarketScope-Modell berücksichtigt ist und im nächsten nicht, bedeutet dies nicht, dass wir unsere Meinung über diesen Anbieter geändert haben. Möglicherweise ist dies lediglich auf eine veränderte Marktsituation und auf aus diesem Grund geänderte Evaluierungskriterien oder auf eine neue geschäftliche Schwerpunktsetzung des Anbieters zurückzuführen. Hinzugefügt Für das Jahr 2012 wurde ein Anbieter hinzugefügt. Huawei verkauft seit vielen Jahren aktiv Bladeserver mit einem Umsatz von deutlich mehr als 5 Millionen US$. Die Marketinginitiativen sind nun internationaler ausgerichtet. Die Umsätze im asiatischpazifischen Raum steigen, und das Unternehmen dringt in den EMEA-Markt und in den amerikanischen Markt ein. Ausgenommen Für das Update für das Jahr 2012 wurden keine Anbieter ausgenommen. Aufnahme- und Ausschlusskriterien Blade- und Skinless-Server stellen ein Segment des Servermarkts dar, das durch die modulare Bereitstellung definiert wird. Die meisten (jedoch nicht alle) Serveranbieter investieren in eine oder mehrere modulare Servertechnologien. Die Hauptfaktoren für die Aufnahme in diesen Magic Quadrant sind eine aktive internationale Marktpräsenz und ein Umsatzvolumen von mindestens 5 Millionen US$ für das Jahr Dies bedeutet die offensichtliche Aufnahme der beiden Anbieter (HP und IBM), die für die Mehrzahl der Bladebereitstellungen weltweit verantwortlich sind, sowie von acht Anbietern, die ein starkes Engagement in den Märkten zeigen, wenn auch manchmal in einem Nischenmarkt. Eine kleine Zahl von Bladeanbietern wurde ausgeschlossen, da ihre Marktpräsenz regional sehr begrenzt ist (d. h. sie sind in nur ein oder zwei Ländern vertreten) oder es sich um langjährige Anbieter handelt, die vor allem die vorhandene Kundenbasis pflegen, sodass es wenig oder gar kein neues Geschäft gibt, das wir evaluieren können. Evaluierungskriterien Umsetzungsfähigkeit Bis vor kurzem wurden Blades als ein eigenes Serverformat für Marktanforderungen betrachtet, die sich von den Marktanforderungen für Tower-, Rack- und Frame-Server unterscheiden. Alle

15 15 Blades verwenden jedoch definitionsgemäß eine Rack-basierte Topologie (in der Regel auf der Basis des 19-Zoll-Standardformats). Mit jeder neuen Generation werden die Unterschiede zwischen Blades und konventionellen Rackbasierten Server unklarer. Mit der Einführung der Skinless-Server wird die Abgrenzung noch schwieriger. Skinless-Server verwenden wie Blades Systemkomponenten wie Stromversorgung und Kühlungsventilatoren gemeinsam und ermöglichen die einfache Bereitstellung von Hardware. Anders als Blades werden Skinless-Server in der Regel horizontal in Einschüben bereitgestellt, die in das Rack passen. Die Konnektivität ist jedoch in gleichem Maß proprietär. Daher sind die Ähnlichkeiten mit Blades hinsichtlich der Bereitstellung offensichtlich. Blades (und Skinless-Server) werden zu hybriden Lösungen, die die Standardisierung des 19-Zoll-Rackformats nutzen, während gleichzeitig die Integration innerhalb des Chassis proprietär ist. Die Vermarktung von Blades erfolgt mittels einer Kombination von drei Methoden: Große, etablierte Anbieter mit umfangreichen vorhandenen Installationen Rack-optimierter Server sind in der natürlichen Situation, für die Verwendung von Blades als standardmäßiger Weiterentwicklung zu werben. Gleichermaßen etablierte Anbieter, die auf dem Markt für Rechenzentren gut bekannt sind (wenn auch in einer anderen Hardwarekategorie), können den Markt für Bladeserver als angrenzenden Markt nutzen, um ihre Präsenz auf dem Markt für Rechenzentren auszubauen. Kleinere Anbieter (sowie Anbieter, die auf spezifische Regionen oder vertikale Märkte spezialisiert sind) können die Vorteile der Blades für bestimmte Workloadanforderungen nutzen, sodass sie in ihren Nischenmärkten eine konkurrenzfähige Präsenz wahren. Dies schafft einen polarisierten Markt, der sich im Magic Quadrant widerspiegelt: Die einzelnen Anbieter verfolgen eine Bladeserver-Strategie, die profitables Geschäft generiert. Im Fall der größeren Anbieter führen die Blades zu neuen Herausforderungen für die Positionierung. Dies kann sich auf die Effektivität der Ausführung auswirken. Anbieter, die eher auf Nischenmärkte ausgerichtet sind, müssen hingegen daran arbeiten, ihre Zielmärkte zu entwickeln und weiterhin Mehrwert anzubieten (siehe Tabelle 1). TABELLE 2. EVALUIERUNGSKRITERIEN FÜR DIE UMSETZUNGSFÄHIGKEIT Evaluierungskriterien Produkt/Service Allgemeine Konkurrenzfähigkeit (Geschäftsbereich, Finanzen, Strategie, Organisation) Vertriebsumsetzung/ Preisgestaltung Marktsensibilität und nachgewiesene Erfahrung Marketingumsetzung Kundenerfahrung Betriebliche Prozesse Quelle: Gartner (März 2012) Vollständigkeit der Vision Gewichtung Hoch Hoch Standard Hoch Standard Hoch Standard Gartner ist der Ansicht, dass das Rechenzentrum und dessen Infrastruktur immer modularer werden und immer stärker auf Komponenten basieren wird. Blades helfen auf natürliche Weise, diesen Zustand zu erreichen. Die zurzeit führenden Anbieter auf dem Gebiet der Rechenzentrums-Fabric verwenden in der Regel als Grundlage ihrer Lösungen Blades (obwohl es konkurrenzfähige Ausnahmen gibt, vor allem die integrierten Exadata/Exalogic-Systeme von Oracle). Blades stellen die Funktionalität und enge Integration von Tools für die Serververwaltung weiter in den Vordergrund. Dies begünstigt Anbieter, die auf diesem Gebiet führend sind oder über enge Integrationen mit den Verwaltungstools anderer Anbieter verfügen. Die neuesten Generationen der x86-, RISC- und Itanium-Prozessoren ermöglichen Blades die Bewältigung anspruchsvollerer Workloads. Bladeserver auf x86-basis mit bis zu vier Sockeln und 40 Kernen werden konkurrenzfähig, und es wurden sogar noch umfangreichere Bladekonfigurationen eingeführt, die nicht auf x86-prozessoren basieren. Dies führt zu höheren Anforderungen an die I/O-Kapazitäten von Blades, sei es die Konnektivität zwischen den Servern für eine verbesserte Skalierbarkeit oder die Konnektivität mit Speicherlösungen bzw. dem Netzwerk.

16 16 Die Skalierbarkeit anhand der Workloads wird durch größere Arbeitsspeicherkapazitäten und Innovationen wie die SSD-Unterstützung weiter verbessert. Die führenden Anbieter werden in die Steigerung der Prozessor- und Arbeitsspeicheraggregation zur Bewältigung umfangreicherer und komplexerer Workloads investieren, was letzten Endes zur Multi- Chassis- und sogar zur Multi-Rack-Aggregation führen wird. Unter Aggregation verstehen wir die logische und skalierbare Integration mehrerer Komponenten, wie z. B. von CPU und Arbeitsspeicher. Skinless-Server-Formate bieten einigen Anbietern die Möglichkeit zu Konzepten mit noch höherer Dichte, die für Workloads mit extremen Anforderungen an die Skalierbarkeit geeignet sind. Wenn der absolut maximale Durchsatz zu niedrigsten Bereitstellungskosten und mit einem minimalen Bedarf an komplexen Verwaltungstools oder Hardwarestabilität die wichtigsten Kriterien sind, sind möglicherweise sogar Bladeserver für die Aufgabe überdimensioniert (siehe Tabelle 2). TABELLE 4. EVALUIERUNGSKRITERIEN FÜR DIE VOLLSTÄNDIGKEIT DER VISION Evaluierungskriterien Marktverständnis Marketingstrategie Vertriebsstrategie Angebots-/Produktstrategie Geschäftsmodell Vertikale Strategie/ Branchenstrategie Innovation Geografische Strategie Quelle: Gartner (März 2012) Quadrant-Beschreibungen Marktführer Gewichtung Hoch Standard Standard Hoch Standard Niedrig Hoch Niedrig Nach einem Jahrzehnt der Weiterentwicklung von Bereitstellungen und Produkten müssen führende Anbieter auf dem Blademarkt in der Regel über nachgewiesene konsistente Erfolge in verschiedenen Regionen, vertikalen Märkten und Workloadszenarien verfügen. Andernfalls müssen sie auf sehr umfassende und nachhaltige Weise in den Markt einsteigen. Es handelt sich um einen hoch polarisierten Markt, in dem zwei etablierte Anbieter bereits mehr als 70 % des Geschäfts weltweit beherrschen, bezogen auf Einheiten und Umsatz. Obwohl wir für den Markt ein organisches Wachstum vorhersagen, stellt diese Polarisierung für andere Anbieter, die ein wesentliches Umsatzwachstum erzielen möchten, eine Herausforderung dar, da dies nachhaltig nur möglich ist, wenn einer der führenden Anbieter oder beide führende Anbieter Fehler machen. Herausforderer Die Rolle der Herausforderer werden wahrscheinlich Anbieter mit einer starken globalen Präsenz übernehmen, die ihre Bladestrategien auf eine breite Palette von Zielkunden ausrichten und nicht ausschließlich auf Innovationen setzen. Da die Märkte für Rackoptimierte Server und Bladeserver allmählich konvergieren und sich neue Marktchancen wie Skinless-Server entwickeln, werden Anbieter von Standardservern mit einer starken Umsetzungsfähigkeit zunehmend den Markt für modulare Server als Zielmarkt ansehen. Visionäre Dies wird zwar immer ein Markt bleiben, der innovative Unternehmen anzieht. Der primäre Markt für Bladeserver stabilisiert sich jedoch schnell und wird zunehmend zu einem reifen Markt. Visionäre Anbieter auf diesem Markt werden entweder innovative Unternehmen sein, die nicht kontinuierlich am Markt teilnehmen, oder es wird sich um große Anbieter handeln, die mittels technologischer Innovationen und eines schmaleren Produkportfolios den Erfolg auf dem Markt suchen. Nischenanbieter Die frühen Schrittmacher auf dem Markt für Bladeserver wurden entweder aufgekauft oder befinden sich aufgrund der Rezession des Jahres 2009 im Stillstand. Dies ist jedoch ein Markt, der die Anforderungen spezialisierter Nischen des Servermarkts insgesamt gut erfüllt. Dies wird Innovationen durch kleine Anbieter fördern, die möglicherweise nur auf einzelne Regionen, vertikale Märkte (wie z. B. das Hochleistungscomputing, Analyseumgebungen oder Cloudinfrastrukturen) oder bestimmte Workloadszenarien ausgerichtet sind. Daher ist dies ein Magic Quadrant, der stets eine große Zahl von Nischenanbietern enthalten wird, die auf ihren Zielmärkten echte Innovationen einführen, deren geringe Größe oder deren Konzentration auf bestimmte Regionen diese jedoch zwingt, ihre Anstrengungen zu fokussieren, um relevant zu bleiben und weiter Werte für ihre Kunden bereitzustellen.

17 17 Kontext Blades stellen ein wichtiges wenn auch vorübergehendes Stadium in der Entwicklung von Servern dar, indem eigenständige, klar voneinander getrennte Formate (besonders Tower- und Frame-Server) modularen Formaten weichen und die Grenzen zwischen Servern, Speichersystemen und dem Netzwerk zunehmend mehr verwischt werden. Dies führt zu einer zunehmenden Überschneidung der Funktionalität verschiedener Produktkategorien, die zuvor klarer voneinander abgegrenzt waren. Diese Grenzen werden weiter verschwinden, da immer mehr Anbieter integrierte Systeme einführen, die zum überwiegenden Teil jedoch nicht immer auf Blade-Infrastrukturen basieren. In Wirklichkeit sind alle Bladeserver aufgrund des von ihnen genutzten Switch-basierten Backplane oder Midplane Beispiele für eine Fabric-fähige Architektur. Blades stellen aufgrund des Fehlens von Standards für die Kompatibilität von Hardwareformaten und der zunehmenden Abhängigkeit von proprietären Verwaltungstools und virtuellen I/O-Lösungen eine eher proprietäre Investition dar. Aufgrund der modularen Natur bieten Blades Einrichtungen überzeugende Vorteile, wie Verbesserungen für die Verkabelung, die schnellere Bereitstellung von Hardware (einschließlich der Möglichkeit, fehlerhafte Komponenten zu ersetzen), eine hohe Computingdichte, ein energiesparendes Design sowie die zunehmende Automatisierung der Verwaltung. Blades bieten im Vergleich zu Rack-basierten Servern jedoch nur wenige inkrementelle Anwendungsvorteile, wenn überhaupt. Blades stellen zudem nicht die einzige Option für modulare Bereitstellungen dar. Rack-optimierte Server bieten einige Vorteile in Bezug auf Modularität, und Skinless-Server ermöglichen nun für Workloads wie Analysen, die extreme Anforderungen an die horizontale Skalierbarkeit stellen, Bereitstellungen mit noch höherer Dichte. Da zahlreiche Anbieter ihre Blade- und Skinless-Server als Teil eines Standardportfolios von modularen Servern positionieren, ist der sich in den Anfangsstadien der Entwicklung befindliche Marktstatus der Skinless-Server im diesjährigen Magic Quadrant für Bladeserver enthalten (mit dem Stand des Jahres 2011). Bladeserver haben einen sehr viel größeren Bindungseffekt als normale Rackserver. Daher müssen Rentabilitätsberechnungen nach strengeren Maßstäben durchgeführt werden. Bei der Berechnung der TCU müssen Anwender die Langlebigkeit des Bladechassis als wichtigste Investition betrachten. Wenn das Chassis zum richtigen Zeitpunkt des Lebenszyklus gekauft wird, sollte es über mehrere Jahre verwendet werden können und über eine lange Zeit die inkrementelle Hinzufügung von Ressourcen oder die Erneuerung veralteter Komponenten ermöglichen. Anwender sollten ihre Anforderungen an Blades und ihre Investitionsziele sorgfältig mit den Portfolien der Anbieter, den Produktlebenszyklen und den Strategien der Anbieter für modulare Architekturen insgesamt vergleichen. Marktübersicht Der Servermarkt insgesamt entwickelt sich allmählich hin zu einer modularen Rechenzentrumsinfrastruktur, von den Gebäuden über die Racks bis hin zu den einzelnen Computingkomponenten. Dies wird die Grenzen zwischen den Kategorien Computing, Speichersysteme und Netzwerk sowie deren Verwaltung maskieren (und letzten Endes verbergen). Blades sind kein essenzieller Bestandteil dieser Technologiekonvergenz (wie Oracle mit seiner Strategie zeigt, die auf Rackoptimierung basiert). Aufgrund ihrer modularen Natur passen Blades jedoch gut in diesen Trend, und der Blademarkt wächst infolgedessen stetig. Die Entwicklung von Skinless-Servern, die viele Attribute mit Bladeservern gemein haben, dämpft das Wachstum des Blademarkts, da das Interesse an neuen Workloads wie extreme Analysen und Arbeitsspeicherdatenbanken zunimmt, für die Blades häufig überdimensioniert sind. Diese Kannibalisierung des unteren Segments des Markts für Bladeserver zwingt Anbieter, Bladeserver in den höheren Segmenten zu positionieren. Dies führt zu vermehrten Konflikten zwischen der optimalen Verwendung von Bladeund Rack-optimierten Servern.

18 18 ANMERKUNG 1. DIE GESCHICHTE DER BLADESERVER Ursprünglich wurde das Bladeserver-Konzept vor mehr als einem Jahrzehnt von kleinen, spezialisierten Unternehmen wie RLX Technologies und FiberCycle Networks eingeführt. Der Zielmarkt dieser ersten Generation von Bladeservern bestand aus großen Internetrechenzentren, und die frühe Nachfrage basierte auf dem kurzlebigen Dot-Com-Boom. Als dieser fragile Markt zusammenbrach, führten Anbieter von Standardservern Blades auf dem weiteren Markt für Unternehmensrechenzentren ein. Bladeserver werden tendenziell am häufigsten in den Front-End- und Mid-Tier-Bereichen der Rechenzentren verwendet. Front-End-Webanwendungen benötigen eher einen schnellen Durchsatz als eine hohe Prozessorleistung. Daher können sie auf Bladeservern installiert werden, die lediglich über einen oder zwei Prozessoren verfügen. Bladeserver für Front-End- Anwendungen benötigen möglicherweise nur eine interne Festplatte (oder vielleicht zwei für die Spiegelung). Sie werden zunehmend SAN-basierten Speicher nutzen, der Betriebssystem wird jedoch weiterhin auf den Bladeservern installiert sein. Die Logik von Mid-Tier- Anwendungen erfordert in der Regel leistungsfähigere Bladekonfigurationen mit höheren Arbeitsspeicher- und I/O-Kapazitäten. Diese größeren Bladeserver können Anwendungen für die Verarbeitung von Transaktionen oder kleine Datenbanken unterstützen und eine geeignete Grundlage für das Virtualisierungshosting bilden. Größere Bladeserver benötigen möglicherweise mehr internen Festplattenplatz auf dem Bladeserver, werden jedoch zunehmend Daten nutzen, die in einem SAN gespeichert werden. Frühe Beispiele für eine Blade-basierte Rechenzentrums-Fabric werden in der Regel von einem SAN aus gestartet, sodass der Blade statuslos wird und die Bedeutung des integrierten Festplattenplatzes abnimmt. Der Markt für gehostete virtuelle Desktops stellt ein weiteres schnell wachsendes Segment dar, in dem Blades konkurrenzfähig sind. Bladeserver können auch geclustert werden, um ein Hochleistungscomputing-Cluster zu bilden. Anwender betrachteten Blades und Servervirtualisierung häufig als alternative Methoden für die granulare Nutzung von Ressourcen. Die neue Generation von Bladeservern ist jedoch genauso gut wie jedes andere Format für die Verwendung mit Virtualisierungstools geeignet. Definitionen der Evaluierungskriterien Umsetzungsfähigkeit Produkt/Service: Die wichtigsten Produkte und Services des Anbieters, die im definierten Markt angeboten werden und mit konkurrierenden Produkten in Wettbewerb stehen. Dies umfasst die aktuellen Produkt-/Servicekapazitäten, die Qualität, die Funktionalität und die Fähigkeiten, unabhängig davon, ob diese direkt vom Anbieter oder mittels OEM-Vereinbarungen oder -Partnerschaften (wie in der Marktdefinition festgelegt und in den Unterkriterien im Detail beschrieben) bereitgestellt werden. Allgemeine Konkurrenzfähigkeit (Geschäftsbereich, Finanzen, Strategie, Organisation): Die Konkurrenzfähigkeit enthält die Evaluierung der finanziellen Stabilität des Unternehmens insgesamt, den finanziellen und praktischen Erfolg des Geschäftsbereichs sowie die Wahrscheinlichkeit, mit der der Geschäftsbereich weiterhin in das Produkt investiert, es weiterhin anbietet und es im Rahmen des Produktportfolios des Unternehmens nach höchsten technologischen Standards weiterentwickelt. Vertriebsumsetzung/Preisgestaltung: Die Kompetenzen des Anbieters hinsichtlich aller Pre-Sales-Vertriebsaktivitäten und die Struktur, die diese unterstützt. Dazu zählen die Abschlussverwaltung, die Preisgestaltung und die Preisverhandlungen, der Pre-Sales-Support und die Effektivität des Vertriebs-Channels insgesamt. Marktsensibilität und nachgewiesene Erfahrung: Die Fähigkeit des Anbieters, in einem dynamischen, durch neue Marktchancen, Aktivitäten der Wettbewerber und neue Kundenanforderungen geprägten Marktumfeld zu reagieren, die Richtung zu ändern, flexibel zu sein und Erfolg im Wettbewerb zu haben. Dieses Kriterium berücksichtigt auch die bisherige Reaktionsfähigkeit des Anbieters.

19 19 Marketingumsetzung: Die Verständlichkeit, Qualität, Kreativität und Effizienz der Programme, mit deren Hilfe die Botschaft des Unternehmens im Markt bereitgestellt, die Marke und das Unternehmen beworben werden, der Bekanntheitsgrad der Produkte gesteigert wird und eine positive Identifizierung mit dem Produkt/der Marke und dem Unternehmen bei Kunden erreicht werden soll. Dies kann durch eine Kombination von Publizität, Werbeinitiativen, Wahrnehmung der Vordenkerrolle, Mund-zu-Mund-Propaganda und Vertriebsaktivitäten erzielt werden. Kundenerfahrung: Beziehungen, Produkte und Services/Programme, die den Kunden den Erfolg mit den evaluierten Produkten ermöglichen. Dies beinhaltet insbesondere die Art, wie der technische oder der Account- Support bereitgestellt wird. Dazu können auch ergänzende Tools, Kundensupportprogramme (und ihre Qualität), die Verfügbarkeit von Benutzergruppen und Service-Level-Agreements usw. gehören. Betriebliche Prozesse: Die Fähigkeit des Unternehmens, Ziele zu erreichen und Verpflichtungen zu erfüllen. Zu den Faktoren zählen die Qualität der Unternehmensstruktur, einschließlich Kompetenzen, Erfahrung, Programmen, Systemen und anderen Instrumenten, die dem Unternehmen kontinuierlich den effektiven und effizienten Betrieb ermöglichen. Vollständigkeit der Vision Marktverständnis: Die Fähigkeit des Anbieters, die Anforderungen der Käufer zu verstehen und diese Anforderungen in Produkte und Services umzusetzen. Anbieter, deren Vision hoch entwickelt ist, hören ihren Kunden zu, verstehen deren Wünsche und Anforderungen und können diese mithilfe ihrer eigenen Vision formen oder optimieren. Marketingstrategie: Ein klarer, differenzierter Satz von Botschaften, die konsistent im gesamten Unternehmen kommuniziert und über die Website, über Anzeigen, über Kundenprogramme und über Positionierungsaussagen nach außen vermittelt werden. Vertriebsstrategie: Die Strategie zum Verkauf der Produkte unter Nutzung eines geeigneten Partnernetzwerks für den direkten oder indirekten Vertrieb, für das Marketing, für Services und für die Kommunikation, die den Umfang und die Tiefe der Marktreichweite, die Kompetenzen, die Erfahrung, die Technologien sowie das Serviceangebot und die Kundenbasis des Unternehmens erweitern. Angebots-/Produktstrategie: Der Ansatz des Anbieters für die Entwicklung und Bereitstellung von Produkten, der die Differenzierung, die Funktionalität, die Methodologie und die Funktionalität im Hinblick auf aktuelle und zukünftige Anforderungen betont. Geschäftsmodell: Die Schlüssigkeit und Logik des zugrunde liegenden Geschäftsmodells des Unternehmens. Vertikale Strategie/Branchenstrategie: Die Fähigkeit des Anbieters, Ressourcen, Kompetenzen und Angebote präzise auf die spezifischen Anforderungen einzelner Marktsegmente, einschließlich vertikaler Märkte, auszurichten. Innovation: Direkte, verwandte, ergänzende und synergetische Ausrichtung von Ressourcen, Erfahrung oder Kapital zu Investitions-, Konsolidierungs-, Verteidigungs- oder Präventionszwecken. Geografische Strategie: Die Strategie des Anbieters für die Ausrichtung von Ressourcen, Kompetenzen und Angeboten auf die spezifischen Anforderungen regionaler Märkte außerhalb des Heimatmarkts oder der eigenen Region, entweder direkt oder über Partner, Channel und Niederlassun. Quelle: Gartner Forschung, G , A. Butler, G. Weiss, 5. März 2012

20 20 Informationen zu HP AHP ist ein Technologiekonzern, der in über 170 Ländern weltweit vertreten ist. Ziel unserer Arbeit ist es, Technologie und Services so einzusetzen, dass Benutzer und Unternehmen Probleme und Heraus-forderungen bewältigen, ihre Möglichkeiten nutzen und ihre Ziele und Träume verwirklichen können. Neue Betrachtungsweisen und Ideen helfen uns, einfachere, wertvollere und zuverlässigere Lösungen mit Hilfe von Technologien zu schaffen, die den Lebens- und Arbeitsalltag unserer Kunden ständig verbessern. Kein anderes Unternehmen bietet ein derart umfassendes Technologie-Produktportfolio. Es umfasst Infrastruktursysteme und Unternehmenslösungen vom Handheld-Gerät bis hin zur leistungsfähigsten Super-computer-Installation der Welt. Wir bieten Konsumenten ein breit gefächertes Spektrum an Produkten und Services von der Digitalfoto-grafie bis zum digitalen Entertainment und vom Computing bis zur privaten Drucklösung. Dieses umfangreiche Portfolio erleichtert uns die Wahl der richtigen Produkte, Services und Lösungen für die spezifischen Anforderungen unserer Kunden. Weitere Informationen zu HP (NYSE: HPQ) finden Sie unter HP BladeSystem-Portfolio BladeSystem ProLiant Server-Blades BladeSystem Integrity Server-Blades BladeSystem-Gehäuse CloudSystem Matrix BladeSystem-Speicher Verwaltungssoftware Virtual Connect BladeSystem Services HP BladeSystem-Kunden Erfolgsgeschichten: HP Online HP BladeSystem: HP CloudSystem: cloudsystem HP Integrity Server: HP Virtual Connect: virtualconnect HP Insight Software: HP Services: BladeSystemservices HP Financial Services: hpfinancialservices Facebook: Twitter: HP führend bei Blade-Servern und Innovationen für Rechenzentren wird veröffentlicht von HP. Der von HP bereitgestellte Leitartikel ist unabhängig von Gartners Analyse. Alle Forschungsergebnisse von Gartner sind 2012 von Gartner, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle Materialien von Gartner werden mit Genehmigung von Gartner verwendet. Die Verwendung oder Veröffentlichung von Forschungsergebnissen von Gartner bedeutet nicht, dass Gartner die Produkte und/oder Strategien von HP befürwortet. Die Vervielfältigung oder Weitergabe dieser Publikation in jeglicher Form ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung zulässig. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die als vertrauenswürdig angesehen werden. Gartner übernimmt keinerlei Garantie hinsichtlich der Korrektheit, Vollständigkeit oder Angemessenheit dieser Informationen. Gartner ist nicht für Fehler, Auslassungen oder Unzulänglichkeiten in den enthaltenen Informationen oder für Interpretationen dieser Informationen verantwortlich. Die hier zum Ausdruck gebrachten Meinungen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Obwohl Forschungsergebnisse von Gartner möglicherweise eine Erörterung rechtlicher Inhalte umfassen, stellt Gartner weder juristischen Rat noch juristische Dienste bereit, und seine Forschungsergebnisse sind nicht als solche zu verstehen oder zu verwenden. Gartner ist eine Aktiengesellschaft, und zu ihren Aktionären können Unternehmen und Fonds zählen, die ein finanzielles Interesse an den Aspekten haben, mit denen sich die Forschungsergebnisse von Gartner befassen. Im Firmenvorstand von Gartner können Führungskräfte dieser Unternehmen und Fonds vertreten sein. Die Forschungsorganisation erstellt Gartner-Forschungsergebnisse unabhängig ohne Beteiligung oder Einfluss dieser Unternehmen oder Fonds oder ihrer Führungskräfte. Weitere Informationen zur Unabhängigkeit und Integrität der Gartner-Forschung finden Sie unter Guiding Principles on Independence and Objectivity (Leitsätze zu Unabhängigkeit und Objektivität) auf der Gartner-Website, ombudsman/omb_guide2.jsp Die Gartner-Forschung in diesem Dokument wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und anschließend in die oben/innerhalb des Dokuments verwendete Sprache übersetzt. Gartner hat alle vernünftigerweise zu erwartenden geschäftlichen Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass die Übersetzung so genau und vollständig wie möglich ist. Wie bei allen Übersetzungen gibt es auch hier möglicherweise einige unvermeidliche Abweichungen. Im Fall einer Abweichung hinsichtlich des Inhalts oder der Absicht gilt in jedem Fall die Bedeutung, wie sie im ursprünglichen englischen Text beschrieben wurde.

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