38. Verordnung der Donau-Universität Krems über die. Facility Management (Akademische/r Experte/in Facility Management)

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1 2003 / Nr. 29 vom 12. November Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Human, Corporate & IT Competence, (Akademischer Experte/in in Human, Corporate & IT Competence) 38. Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Facility Management (Akademische/r Experte/in Facility Management)

2 37. Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Human, Corporate & IT Competence, (Akademischer Experte/in in Human, Corporate & IT Competence) 1. Ausbildungsziel Der Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence hat zum Ziel, den Studierenden vertiefte, spezialisierte und anwendungsorientierte wissenschaftliche und praktische Kenntnisse im Bereich der Telekommunikation, Information und Medien zu vermitteln, unter Berücksichtigung des dafür notwenigen Managements. 2. Studienform Der Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence ist als berufsbegleitende Studienvariante anzubieten. 3. Studienleiterin und/oder Studienleiter (1) Als Studienleiterin und/oder Studienleiter des Universitätslehrgangs Human, Corporate & IT Competence sind von der Abteilungsversammlung der Abteilung für Telekommunikation, Information und Medien eine oder mehrere hierfür wissenschaftlich und organisatorisch qualifizierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und/oder ein oder mehrere hierfür wissenschaftlich und organisatorisch qualifizierte wissenschaftliche Mitarbeiter der Abteilung für Telekommunikation, Information und Medien (im folgenden kurz die Studienleiterin oder der Studienleiter) zu bestellen. (2) Die Studienleiterin oder der Studienleiter entscheidet in allen Angelegenheiten des Universitätslehrgangs Human, Corporate & IT Competence, soweit sie nicht anderen Organen zugeordnet sind. (3) Die Studienleiterin oder der Studienleiter sind für die inhaltliche Ausgestaltung der Fachvertiefung verantwortlich, die von den Gremien der Donau-Universität Krems genehmigt werden müssen. 4. Wissenschaftlicher Beirat (1) Als Wissenschaftlicher Beirat im Sinne dieser Verordnung gilt der Wissenschaftliche Beirat (das Direktorium) des Universitätslehrgangs Human, Corporate & IT Competence an der Abteilung für Telekommunikation, Information und Medien. (2) Der Wissenschaftliche Beirat unterstützt die Studienleiterin oder den Studienleiter. 5. Dauer Der Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence umfasst zwei Semester. Würde der Lehrgang als Vollzeitvariante angeboten, so dauerte er ebenso zwei Semester. 6. Zulassungsbedingungen Voraussetzung für die Zulassung zum Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence ist a) ein abgeschlossenes Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudium aller Studienrichtungen oder ein akademischer Abschluss einer Fachhochschule oder eines Universitätslehrgangs. b) ein nach Maßgabe ausländischer Studienvorschriften abgeschlossenes gleichwertiges Universitäts- oder Fachhochschulstudium. c) eine vierjährige einschlägige Berufserfahrung, wenn damit eine Qualifikation erreicht wird die den in Abs 1 (a-b) genannten Voraussetzungen vergleichbar ist. 2

3 7. Deutsch-Nachweis Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben vor ihrer Zulassung gute Kenntnisse der deutschen Sprache nachzuweisen. 8. Englisch-Nachweis Personen, die die Zulassung zum Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence beantragen haben vor ihrer Zulassung gute Kenntnisse der englischen Sprache nachzuweisen. 9. Studienplätze (1) Die Zulassung zum Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence erfolgt jeweils nach Maßgabe vorhandener Studienplätze. (2) Die Höchstzahl an Studienplätzen, die jeweils für einen Universitätslehrgang zur Verfügung steht, ist von der Studienleiterin oder dem Studienleiter nach pädagogischen und organisatorischen Gesichtspunkten festzusetzen. 10. Zulassung (1) Die Zulassung zum Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence erfolgt durch die Abteilungsleiterin oder den Abteilungsleiter. (2) Die Abteilungsleiterin oder der Abteilungsleiter entscheidet insbesondere auch über das Vorliegen der in den 6 bis 9 genannten Zulassungsvoraussetzungen. (3) Die Aufnahme obliegt gem. 15 (1) DUK-G dem Vorsitzenden des Kollegiums der Donau- Universität Krems. Unterrichtsprogramm 11. Fächer (1) Das Unterrichtsprogramm des Universitätslehrgangs Human, Corporate & IT Competence umfasst 30 Semesterstunden (60 ECTS). (2) Im Rahmen des Unterrichtsprogramms des Universitätslehrgangs Human, Corporate & IT Competence sind folgende Pflichtfächer in Form von Lehrveranstaltungen zu absolvieren: SStd. ECTS 1 Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Management 7, Kommunikation 5, Rechtliche Grundlagen IKT Grundlagen IKT (Vertiefung) Anwendungen & Konzeption Projektarbeit aus Human, Corporate & IT Competence zur Durchführung eines Teamprojektes Evaluation 1 0 Gesamt Lehrveranstaltungen (1) Die Lehrveranstaltungen sind von der Studienleiterin oder dem Studienleiter jeweils für einen Lehrgang vor dessen Beginn in Form von Vorlesungen, Übungen, Seminaren oder Fernstudieneinheiten festzulegen und kundzumachen. Geringfügige organisationsbedingte Abweichungen hiervon sind zulässig. (2) Lehrveranstaltungen können, sofern pädagogisch und didaktisch zweckmäßig, als Fernstudieneinheiten angeboten werden. Dabei ist die Erreichung des Lehrzieles durch die planmäßige Abfolge von Präsenzunterricht und Selbststudium der Studierenden mittels geeigneter Lehrmaterialien sicherzustellen. Die Fernstudieneinheiten sind den Studierenden vor Beginn der Lehrveranstaltung in geeigneter Weise bekannt zumachen. 3

4 13. Prüfungen (1) Der Universitätslehrgang Human, Corporate & IT Competence ist zwei Gesamtprüfungen und einer schriftlichen Arbeit ( Projektarbeit ) abzuschließen. (2) Die Gesamtprüfung umfasst folgende Fächer a) Betriebswirtschaftliche Grundlagen, Management, Kommunikation und rechtliche Grundlagen b) IKT Grundlagen, Anwendungen und Konzeption (3) Die in Abs. 2 Z a und b genannten Prüfungen werden am Ende des zweiten Semesters abgenommen. (4) Die schriftliche Arbeit ( Projektarbeit ) ist als Hausarbeit zu erstellen und im Rahmen einer kommissionellen Prüfung, am Ende des zweiten Semesters mündlich zu präsentieren und zu verteidigen. Das Thema der schriftlichen Arbeit ist aus dem Bereich der Fächer 11 Z 1 bis 5 auszuwählen. (5) Mit der Koordinierung der Abschlussprüfung und den schriftlichen Arbeit ( Projektarbeit ) ist die Studienleiterin oder der Studienleiter beauftragt. 14. Abschluss (1) Nach erfolgreicher Ablegung der Abschlussprüfung ist der Studierenden oder dem Studierenden ein Abschlussprüfungszeugnis auszustellen. (2) Der Absolventin oder dem Absolventen ist die Bezeichnung Akademischer Experte/in in Human, Corporate & IT Competence zu verleihen. 15. Schlussbestimmung Die Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrgangs Human, Corporate & IT Competence der Donau-Universität Krems tritt mit dem ersten Tag des Monats in Kraft, der auf die Kundmachung folgt. 4

5 38. Verordnung der Donau-Universität Krems über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Facility Management (Akademische/r Experte/in Facility Management) 1. Ausbildungsziel Der Lehrgang akademischer Experte Facility Management hat zum Ziel im ganzheitlich strategischen Rahmen um Gebäude, ihre Systeme und Inhalte, spartenbezogenes Grundlagenwissen, ganzheitliches Anwendungswissen, sowie damit verbundene persönliche, team- und organisationsbezogene Fähigkeiten zu vermitteln. 2. Studienform Der Universitätslehrgang ist als berufsbegleitende Studienvariante in Blockform anzubieten. 3. LehrgangsleiterIn (1) Als LehrgangsleiterIn des Universitätslehrganges ist von der Abteilungsversammlung der Abteilung für Umwelt- und Medizinische Wissenschaften eine wissenschaftlich und organisatorisch qualifizierte MitarbeiterIn zu bestellen. (2) Die LehrgangsleiterIn entscheidet in allen Angelegenheiten des Universitätslehrganges, soweit diese nicht anderen Organen zugeordnet sind. 4. Dauer Der Universitätslehrgang umfaßt 2 Semester mit 450 UE (60 ECTS). Würde dieses Programm in einer Vollzeitvariante angeboten, so dauerte es auch 2 Semester. 5. Zulassungsvoraussetzungen (1) Voraussetzung für die Zulassung zum Universitätslehrgang ist das Vorliegen folgender Kriterien: 1) allgemeine Universitätsreife oder eine entsprechende Studienberechtigungsprüfung, 2) eine der Berufsausbildung entsprechende qualifizierte mindestens einjährige Tätigkeit im Bereich des Facility Managements oder eines vergleichbaren Berufes, (2) Zugelassen können ferner auch solche Personen werden, die die Voraussetzungen des Abs.1 Z 1-2 nicht erfüllen, sofern diese Personen einen Berufsabschluss aus dem Bereich der Gewerbe der Spartendiziplinen des Facility Managements vorweisen und darüber hinaus über mindestens siebenjährige qualifizierte Erfahrung verfügen und die einschlägige Berufserfahrung nicht länger als ein Jahr zurückliegen darf. 6. Studienplätze (1) Die Zulassung zum Universitätslehrgang erfolgt jeweils nach Maßgabe vorhandener Studienplätze. (2) Die Höchstzahl an Studienplätzen, die jeweils für einen Studiengang zur Verfügung steht, ist von der LehrgangsleiterIn nach pädagogischen und organisatorischen Gesichtspunkten festzusetzen. 5

6 7. Zulassung (1) Die Aufnahme der LehrgangsteilnehmerInnen obliegt gemäß 15 Abs. 1 Donau- Universität-Gesetz dem Vorsitzenden des Kollegiums der Donau-Universität Krems. (2) Die Entscheidung über das Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen zum Universitätslehrgang erfolgt durch die LehrgangsleiterIn. 8. Unterrichtsprogramm Das Unterrichtsprogramm setzt sich aus dem nachstehend angeführten Fächern im Ausmaß von 450 Unterrichtseinheiten zusammen. Die Lehrinhalte werden pädagogisch und fachdidaktisch von der LehrgangsleiterIn abgestimmt und sind in Form von Block-Lehrveranstaltungen organisiert. Lehrveranstaltungsübersicht FÄCHER Semesterstunden ECTS Interdisziplinare Grundlagen 4,0 8,0 Grundlagen des Managements 2,0 4,0 Managementkonzepte für Facility Management 2,0 4,0 Kommunikations und Führungstraining 4,0 8,0 Organisation und Management von Dienstleistungen 2,0 4,0 Bewirtschaftung und Management von Immobilien 4,0 8,0 Projektmanagement 1,0 2,0 Facilitäre Konzeption für die Planung von Gebäuden 1,0 2,0 Informationssysteme und Informationsmanagement in Unternehmen 2,5 5,0 CAFM (Computer Aided Facility Management) 1,5 3,0 Betriebsführungskonzepte 2,0 4,0 Ausgewähltes Projektarbeit 4,0 8,0 Gesamt Lehrveranstaltungen (3) Die Lehrveranstaltungen sind von der LehrgangsleiterIn jeweils für einen Universitätslehrgang vor dessen Beginn in Form von Vorlesungen, Übungen, Seminaren oder Fernstudieneinheiten festzulegen und insbesondere in einer Informationsbroschüre kundzumachen. (4) Lehrveranstaltungen können, sofern pädagogisch und didaktisch zweckmäßig, als Fernstudieneinheiten angeboten werden. Dabei ist die Erreichung des Lehrzieles durch die planmäßige Abfolge von unterrichtlicher Betreuung und Selbststudium der LehrgangsteilnehmerInnen mittels geeigneter Lehrmaterialien sicherzustellen. Die Aufgliederung der Fernstudieneinheiten auf unterrichtliche Betreuung und Selbststudium, der Stundenplan und die vorgesehenen Lernmaterialien sind den Lehrgangsteil-nehmerInnen vor Beginn der Lehrveranstaltung in geeigneter Weise bekanntzumachen. 10. Prüfungsordnung (1) Die Abschlussprüfung umfasst die in 8 genannten Fachprüfungen sowie das Erstellen und die Präsentation der Projektarbeit. Mit der positiven Beurteilung aller Teile der Abschlussprüfung gilt diese als abgelegt. 6

7 (2) Die Studierenden haben Prüfungen über folgende Fächer abzulegen: 1. Interdisziplinäre Grundlagen 2. Grundlagen des Managements 3. Managementkonzepte für Facility Management 4. Organisation und Management von Dienstleistungen 5. Kommunikations- und Führungstraining 6. Bewirtschaftung und Management von Immobilien 7. Projektmanagement 8. Facilitäre Konzeption für die Planung von Gebäuden 9. Informationssysteme und Informationsmanagement in Unternehmen 10. CAFM (Computer Aided Facility Management) 11. Betriebsführungskonzepte 12. Betreute Projektarbeit (3) Die Abschlussprüfung besteht aus schriftlichen und/oder mündlichen Teilprüfungen über die in der Lehrveranstaltungsübersicht angeführten Fächer. (4) Leistungen, die an universitären oder außeruniversitären Einrichtungen erbracht wurden, können von der LehrgangsleiterIn anerkannt werden, wenn eine Gleichwertigkeit dieser Leistungen vorliegt. 11. Evaluation und Qualitätsverbesserung (1) Kontinuierlicher Dialog der LehrgangsteilnehmerInnen mit den Vortragenden bezüglich der Erreichung des in 1 genannten Ausbildungszieles. (2) Schriftliche Rückmeldung der LehrgangsteilnehmerInnen an die Vortragenden und die LehrgangsleiterIn am Ende jeder Block-Lehrveranstaltung betreffend der Lehrinhalte und der organisatorischen Belange für TeilnehmerInnen (TeilnehmerInnenbeurteilung). (3) Evaluation der Lehrinhalte durch die Vortragenden und durch den wissenschaftlichen Beirat am Ende des Universitätslehrganges. Auf Grundlage dieser Ergebnisse und Erkenntnisse werden zielorientierte Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet. 12. Abschluß Nach erfolgreicher Ablegung der Abschlußprüfung ist dem/der LehrgangsteilnehmerIn ein Abschlußprüfungszeugnis auszustellen und die Bezeichnung Akademische/r Experte/in Facility Management zu verleihen. 13. Inkrafttreten Der vorliegende Studienplan tritt mit dem ersten Tag des Monats in Kraft, der auf die Kundmachung folgt. Der Präsident 7

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